Silvester in MoskauIn der Silvesternacht kam, wie jetzt bekannt wurde, in Moskau eine Frau ums Leben, die vermutlich zu der selben Gruppe gehörte, die auch den Anschlag auf den Moskauer Flughafen Domodedowo verübte (PI berichtete). Sie wollte möglichst viele mit in den Tod reißen. Die Behörden vermuten, die Frau hatte geplant, sich während der Silvesterfeiern mit einem Bombengürtel auf dem Roten Platz in die Luft zu sprengen.

Ein Attentat, das viele Opfer gefordert hätte. Doch dann kam alles anders: Der Mobilfunkanbieter der Frau sandte ihr zum Fest einen unverhofften Neujahrsgruß und brachte damit die Bombe vorzeitig zur Explosion. Außer der Frau selbst kam niemand ums Leben. Von einem islamischen Hintergrund des Anschlags ist auszugehen.

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75 KOMMENTARE

  1. Solche SMS sollte man jeden Tag verschicken, damit die Terroristen sich selbst in die Luft jagen, bevor sie anderen das Leben nehmen können.

  2. Vodafone wünscht ihnen einen guten *Bumm* 😀

    Na hoffentlich war sie lesbisch, ansonsten könnte es im Muselparadies ziemlich langweilig für sie werden…

  3. Hat man denn schon dem Mobilfunkunternehmen mitgeteilt, welches Feuerwerk der Begeisterung ihre Grußbotschaft ausgelöst hat?

  4. Haha geschieht ihr recht =) Mal sehen wie Allah sie aufnimmt,da sie ja keine „Ungläubigen“ mit in den Tod gerissen hat =)

  5. Das Leben schreibt die besten Geschichten…

    Wie bezeichnet man eigentlich eine Selbstmörderin, die vorab „ermordet“ wird?

  6. @ #6
    Das Handy war vieleicht nur der Zünder für den Sprengstoff am Körper, ansonsten ist die Größe eines Telefons für einen Anschlag sicher nicht groß genug, da könnte man ja auch eine Handgranate werfen.

  7. #6 WahrerSozialDemokrat (28. Jan 2011 15:13)
    Aber wieviel Sprengstoff passt wohl in ein Handy?

    Na, das hat wohl den ganzen Bombengürtel gezündet.
    Ansonsten: *klammheimliche Freude*

  8. ein kleiner sieg für die gerechtigkeit.

    angesichts des andauernden terrors und sinnlosen mordens im namen allahs jedoch ein schwacher trost.

    FÜR BURKA- und VERSCHLEIERUNGSVERBOT!!

  9. Da muss ich an Nelson Muntz von den Simpsons denken…

    HaHa

    Gut das die Mohammedanerin weggebomt wurde bevor diese Wahnsinnige mehr Schaden anrichten konnte.

  10. Ich wußte es immer SMS ist Haram 😉

    Wozu Millionen für Sicherheit ausgeben SPAM – SMS ist Terrorbekämpfung. 🙂

    BAD NEWS ARE GOOD NEWS 🙂

  11. Tja, Pech gehabt, nüscht is mit Paradies. Schön drei Ewugkeiten wegen „zu dumm zum bumm bumm“ in der Moslhölle schmoren. Bummshallah.

  12. Wie passend!

    Die Attentatsplanung basierte auf dem doppelten Glauben, daß vorher niemand sonst eine SMS-Botschaft schickt und daß nachher das Paradies der Lohn für diese Tat ist.

    Diese beiden „Glaubenswahrheiten“ haben sich dann wohl gleichzeitig als falsch herausgestellt. 🙂

  13. Hihi, Schadenfreude ist die schönste Freude! Leute, kauft Handys von arabischen Anbietern und spammt was das Zeug hält!

    Was mich mal interessieren würde, was will einen Bomben-MuselmanIN eigentlich nach erfolgtem Märtyrertum dann mit 99 Jungfrauen?
    Nagut, Bärte tragen in dem Kültürkreis sowohl Männlein als Weiblein! Von daher wohl kein großer Unterschied! 🙂

  14. #7 SaekulareWelt (28. Jan 2011 15:17)

    Wie bezeichnet man eigentlich eine Selbstmörderin, die vorab „ermordet“ wird?

    Offiziell ist sie vermutlich ein Unfall-Opfer. Ermordet wurde sie ja nicht.

  15. Habe diese Geschichte bereits heute früh auf Liveleak gekesen, wußte aber nicht, ob man der wohl trauen kann. Aber jetzt scheint’s ja offiziell zu sein!
    Mein Kommentar: Jaja, Frauen und Technik! 🙂

  16. #24 markwillihans (28. Jan 2011 15:59)

    Frauen und Technik!

    Ich glaube nicht, daß die verhinderte Attentäterin selbst für die Technik zuständig war. Da haben wohl andere gestümpert.

  17. Beklagenswerterweise hat die Dame noch nicht ein uraltes, deutsches Sprichwort gekannt, oder sie war unfähig, dieses zu interpretieren :
    ‚Wer Andern eine Grube gräbt, fällt selbst hinein‘

    Ansonsten möchte ich mein Bedauern über ihren Tod zum Ausdruck bringen, und ihr viel Vergnügen mit ihrem 72-jährigen ‚Jüngling‘ wünschen.

  18. Der SPIEGEL sarraziniert reinste Autobahn:

    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,742020,00.html

    Schon jetzt beherrscht die Sippe nach Überzeugung der Polizei den Rauschgiftmarkt der Stadt. Der Clan zählt zu den Mhallamiye-Kurden, die in den achtziger Jahren aus dem Libanon eingewandert sind. Integration ist für viele von ihnen ein Fremdwort, sie leben vorwiegend von Sozialleistungen und Geschäften wie Drogenhandel und Prostitution. Die meisten wohnen in Bremen, Berlin und Essen. Allein in der Hansestadt rechnet die Polizei 2600 Kurden zu der Sippe, gegen jeden zweiten ermittelte sie bereits. 66 Familienmitglieder gelten als Top-Täter.

    Über viele Seiten im Polizeicomputer erstrecken sich auch die Einträge der meisten Bremer Mongols. Ibrahim M., nach Einschätzung der Ermittler der Nachfolger von Mustafa B. an der Spitze des Clubs in Bremen, wird allein mit 147 Taten in Verbindung gebracht, von Körperverletzung bis zum illegalen Waffenbesitz. Motorrad fahren durfte er bislang nicht, es fehlte die entsprechende Erlaubnis.

    Der Deutschland-Boss der Bande, Bernhard D., hatte daher von den Bremer Neulingen verlangt, dass sie allesamt bis zum Frühjahr einen Führerschein Klasse A vorweisen können. Andernfalls hätten sie den Club wieder verlassen müssen. Von wegen. Es folgte ein unübersichtlicher interner Machtkampf, die Polizei verkündete bereits vorschnell das Ende der Bremer Rocker, doch die sägten wohl stattdessen ihren bisherigen Boss ab und machten weiter.

    „Ich will mit diesen Leuten“, so zürnt D. nun, „nichts mehr zu tun haben.“

  19. Letztens im Spiegel gelesen:

    In Bagdad werden Privatautos von ihren Besitzern nachts bewacht, weil Al Kaida heimlich Bomben druntermontiert hat, ohne das die Besitzer davon wußten und die wurden dann samt ihrer Karre UNFREIWILLIG an einer den Terroristen angemessen Stelle ferngezündet in die Luft gejagt durch in Sicherheitsabstand folgenden Dschihadisten oder auch per Handyzündung.

    Der Mohbombo-Mullah-Fraktion gehen wohl langsam die freiwilligen Selbstsprenger aus?!

  20. Es geschehen noch Zeichen und Wunder!

    Gutmenschenjustiz bleibt bei Lebenslänglich für moslemischen Mörder!

    Es bleibt dabei: Der Kurde R.C. muss für den Mord an seiner ehemaligen Lebensgefährtin in einem Rapsfeld bei Althengstett eine lebenslange Freiheitsstrafe verbüßen.

    Haben wir es Sarrazin zu verdanken? Unsere verweichlichte Gutmenschen-Justiz bleibt hart. Nicht mal einen Migranten-Bonus hat der Rechtsanwalt des moslemischen Totmachers rausgeschunden.

    Und was noch mehr verwundert: Die extrem islamfreundliche Pforzheimer Zeitung verzichtet auf das sonst so bevölkerungsverarschende „Südländer“ und nennt den Moslem einen Kurden!

    Das ich das noch erleben durfte!

  21. Ist das nicht ein Zeichen Allahs, daß er Sprengstoffanschläge in Menschenmengen für verwerflich hält?!

    Oder hat Allah sowenig Macht, daß er nicht mal solche Neujahrsgrüße verhindern kann?!

  22. #38 Redschift

    Die Pforzheimer Ecke ist extrem musel- und moscheeverseucht, das die sonst so servile Zeitung das schreibt, hat hoffentlich keinen Anschlag auf die Redaktion zur Folge!
    Ich kenn mich in Pforzheim ganz gut aus, Problem, dort wird nur noch sehr wenig deutsch gesprochen. Das meiste Deutsche dort sind nur noch die Straßennamen.
    Das es da noch keine Mohammed-Allee oder Moschee-Gasse gibt, ist auch schon alles!

  23. #37 Peter Gedoens (28. Jan 2011 16:16)

    Die Palis haben neulich die geistig Behinderten entdeckt.

  24. #37 Peter Gedoens

    Die Selbstsprenger gehen aus? Vielleicht sollten die sich mal an die islamische Sekte „Die Dynamiten“ wenden. 😉

  25. #45 Schlecht_Mensch

    Das der Bereicherer gefaßt wurde, gibt der Frau ihre (psychische) Gesundheit auch nicht zurück und mir schon gar nicht den Glauben an den deutschen Rechtsstaat!

    Jetzt kann er bis 10 Jahre kriegen, na und, er hatte schwere Kindheit, gehört einem unverstandenem Kültürkreis an, kann mangels Bildung wahrscheinlich nur mühsam paar Buchstaben zusammenstammeln, wenn überhaupt!
    Das sind die Boni, die solche Subjekte in Anspruch nehmen können bei der Gutmenschenkuscheljustiz.
    In den Knast darf er sowieso nicht, weil er sich dann sowieso rausklagen würde, weils da drin keine Moschee gibt, also wird er uns ungestört weiter bereichern dürfen!

  26. Nicht die SMS, das Weib war SPAM. Bitte mehr SPAM-Filter.
    Da sie damit auch immer ihre Brüdaa u.a. Gesocks „zur Hilfe“ rufen, kann man Mobiltelefone in den Händen der Mwusels als Waffen betrachten.

  27. In Deutschland wäre der Mobilfunkanbieter wohl bereits wegen fahrlässiger Tötung vor Gericht gelandet…

  28. #53 exguti

    Na und, die nehmen für sich doch als Geburtsrecht Waffentragen heraus, halten sich an keine Gesetze, zumindest keine die nicht im Koran stehen, zur Waffe machen kann man fast jeden Gegenstand und die einheimischen Kartoffeln, die ihre Waffen legal erworben haben, sollen ja bekanntlich von linksgrünen Gutmenschen entwaffnet werden.
    Es lebe die wehrlose Kartoffel!

  29. Ich habs schon immer gewußt, nicht nur Rauchen, Erderwärmung, CO2 oder gar das betreten von Bio-Deutschen bereinigte Gebiete können tödlich sein. Auch eine SMS. Wo bleibt der Aufschrei der Amok-SMS-Gegner? Alle SMS müssen auf den Prüfstand. Oh, halt, die SMS kam ja von einem Rechtgeleiteten, die dürfen das 🙂

  30. LOOOOOOL:

    das erinnert mich frappant an jeff dunham und seine puppe „achmed, der tote terrorist“.

    endgeil!!!

  31. Vorbeugend wegen Feigheit vorm Feind?

    Die Ermittler vermuten, die Kurznachricht des Mobilfunkbetreibers habe die Bombe vorzeitig ausgelöst, während sich die Frau noch in ihrem Versteck befand. Zwei Gefährten, die sich bei der Frau aufgehalten haben sollen, konnten offenbar unverletzt fliehen.

    Die Handy-Methode soll möglichst viele Menschen in den Tod reißen

    Es sei bei islamischen Terroristen üblich, Handys als Fernauslöser für Bomben zu verwenden. Das Vorgehen sei dabei, dass nicht etwa der Träger der Bombe, sondern ein Mittäter den Sprengsatz aus sicherer Entfernung per Handy in dem Augenblick zünde, wenn möglichst viele Menschen getroffen werden können.

    Kein Kommentar!!!

  32. Überhaupt wären solche regelmäßigen random sms eine geeignete strategie um auch in afganistan handies als zünder aus dem verkehr zu ziehen.

  33. Ich sags ja: Handy können tödlich sein, so wie Zigaretten….

    Im Koran steht auch nix von Handy und Fernsehen, also liebe Muslime, Hände weg von so modernen Dingen, die sind nix für Dumm-Dödel…

  34. Merkt ihr nichts? Wieso sollte eine Selbstmordattentäterin sich per SMS sprengen lassen? Wenn, dann würde sie den Zünder direkt an sich tragen als von der Ferne. Und, es ist viel wichtiger zu erfahren, wer die eigentliche SMS schicken wollte.

    Schlimm!

  35. Ja das nenne ich doch mal Kampf des Christentums gegen die Islamisierung! Ein Glückwunsch zum Neujahr ist in Russland schließlich ein christlicher Gruß. 😀

    #69 Kurthuber
    Weil die anscheinend nicht genügend gehirgewaschene Fanatiker finden, die ihnen den ganzen Müll vom Mehrtürer-Paradies abkaufen. Die wollen halt ganz auf Nummer sicher gehen. Könnte ja sein, daß die Burka mit dem heißen Gürtel sich auf dem Weg zum Roten Platz doch noch wundert, was sie eigentlich mit 72 Jungfrauen soll.
    Deswegen benutzen die Spacken ja auch schon Kinder oder geistig Behinderte oder plazieren Bomben sogar nachts unter fremden parkenden Autos, denen sie am nächsten Morgen in sicherem Abstand hinterherfahren, mit dem Handy als Fernauslöser in der Hand.

    Eigentlich sollte man militärisch die Länder nuken, die via Satellitenfernsehen die Moslems in Europa und anderswo zu Terroranschlägen aufrufen. Die Russen könnten sich Saudi-Arabien zur Brust nehmen, während Israel und die Amis ihr Arsenal mal bischen im Iran ausprobieren. Die Saudis denken immer, würden ihnen nichts tun. Grinsend sagen sie immer „Wir haben das Öl!“ Na und? Wir haben die Streichhölzer! ^^

  36. #56 Einherjer89 (28. Jan 2011 16:57)

    In Deutschland wäre der Mobilfunkanbieter wohl bereits wegen fahrlässiger Tötung vor Gericht gelandet…

    In eine ähnliche Richtung habe ich auch gedacht, nachdem ich den Beitrag gelesen hatte.

    Mir fiel der Erbonkel-Fall ein, den man im Strafrecht behandelt.

    Der Neffe überredet den reichen Onkel, nach Spanien in den Urlaub zu fliegen und hofft, daß das Flugzeug mit dem Onkel abstürtzt, was dann tatsächlich geschieht. Mord oder nicht?

    Alle Profs. gehen davon aus, daß ein solcher Fall früher oder später mal vor einem deutschen Gericht verhandelt wird.

    Das hier wäre ein vergleichbarer Fall, wenn derjenige, der für den Versand der SMS zuständig war, dabei eine Tötungsabsicht hatte. Wie Du schon geschrieben hast: War zum Glück in Rußland. Wollen wir nur hoffen, die in Bombenstimmung Dahingeschiedene hatte keinen Bezug zu Absurdistan.

  37. Der Mobilfunkanbieter der Frau sandte ihr zum Fest einen unverhofften Neujahrsgruß und brachte damit die Bombe vorzeitig zur Explosion.

    Wie geil ist das denn??? 😀

    Schade nur, dass die Mobilfunkgesellschaft die Tante samt Bombe nicht im Kreise ihrer Mitverschwörer „erwischte“. Und natürlich wäre es noch schöner gewesen, hätte es sich um eine Weihnachts-SMS gehandelt.

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