Halal-Schlachter Franz-Jürgen BenekeDeutschland soll zu einer „weltoffenen und bunten“ Republik umgebaut werden. Dies ist längst nicht mehr nur ein links-grünes Projekt, sondern wird inzwischen bis hin zu den Arbeitgebern und den sogenannten bürgerlichen Parteien vorangetrieben. Eine wichtige Rolle kommt dabei den öffentlich-rechtlichen Medien zu, die dem Bürger möglichst schonend die Dinge nahe bringen sollen, die sich dadurch ändern.

(Von Thorsten M.)

Ein exemplarisches Beispiel dafür ist der gestrige Bericht im NDR-Nordmagazin über den Geflügelfleischhersteller Franziska Stolle GmbH & Co. Brenz KG im mecklenburgischen Brenz.

Das ostdeutsche Zweigwerk der Firmengruppe Stolle mit Hauptsitz im niedersächsischen Visbeck, wurde dabei beispielhaft als ein Betrieb vorgestellt, der das muslimische Halal-Schlachten „als Marktlücke entdeckt hat.“

Natürlich beeilt sich der Geschäftsführer Franz-Jürgen Beneke, diese Schlachttechnik harmlos aussehen zu lassen. „Wir schlachten nach wie vor nach der Tierschutz-Schlachtverordnung.“ Und selbstverständlich hat sich in Geschmack und Herstellung „gar nichts“ oder „gar nicht viel“ geändert. Im wesentlichen bedeute halal, dass die Schlachtung eben erst nach einem muslimischen Gebet erfolge, wofür man ja – wie passend – schon lange muslimische Mitarbeiter im Betrieb habe. Kein Wort sonst zu den Details des Schlachtvorgangs, beim arglosen Fernsehzuschauer bleibt lediglich die Botschaft mit dem Gebet im Kopf hängen. Auch wird mit dem Hinweis auf den Export in bereits sieben muslimische Länder der Eindruck erweckt, dass der größte Teil des Fleisches ja eh ins Ausland ginge. Also alles halb so wild?!

Auch der Geschäftsführer des Europäischen Halal Zertifizierungsinstituts (EHZ), Yusuf Calkara aus Hamburg, kommt in dem Beitrag zu Wort, und darf zusammen mit einem christlich-muslimischen Pärchen den großen Nachholbedarf bei Halal-Fleisch in Deutschland beklagen. Gläubige Muslime müssten aus Mangel an solchem viel zu oft z.B. auf Fisch ausweichen.

Unterhält man sich außerhalb dieses Propagandastreifens einmal mit den Verantwortlichen vor Ort, wie z.B. dem Vorarbeiter des zehnköpfigen Brenzer Halal-Teams, wird das Bild gleich etwas deutlicher: Ganz definitiv wird für die Halal-Schlachtung eine spezielle Schlachtmaschine verwendet. Diese schneidet den selbstverständlich zuvor betäubten Tieren mit scharfen Messern die Hälse ab. „Aber es steht zur Sicherheit noch ein Schlachter daneben, der bei nicht ganz sauber ausgeführten maschinellen Schnitten nachhilft.“ Einem Interview des Geschäftsführers Beneke mit der Asylanten-Zeitschrift „Human Place“ ist darüber hinaus noch zu entnehmen, dass die Schlachter bei der Arbeit Richtung Mekka blicken können.

Der Grund für solche unvollständige, verharmlosende Berichterstattung ist sehr leicht erkennbar. Bisherige Versuche von Massenherstellern im Lebensmittelbereich, großflächig Halal-Produkte in Umlauf zu bringen verliefen nicht zufriedenstellend. Sie scheiterten verschiedentlich auch an Boykott-Aufrufen im Internet, was in dem Beitrag – unter Einblendung der PI-Webseite (welche Ehre!) – auch unverholen zugegeben wurde.

Ganz definitiv ist man aber scharf auf das schnell wachsende muslimische Marktsegment und hofft bei den Bio-Deutschen eine neutrale Einstellung zu Halal-Fleisch erzeugen zu können. Dies ist im Interesse von ARD-Werbekunden, wie z.B. Wiesenhof. Genauso wichtig ist es aber für Politiker, die künftig auch von Muslimen gewählt werden wollen und die über die Besetzung von Intendantenposten – z.B. beim NDR – befinden.

Denn es gilt das Motto: Wenn die einen eigentlich alles essen könnten, die anderen aber nur halal, bieten wir auf Dauer am besten nur noch halal an. Dies dürfte – wenn wir nicht wachsam sind – in nicht allzu ferner Zukunft auch die neue Geschäftsordnung der Kantine des NDR – und sicherlich tausender anderer Gastronomiebetriebe in Deutschland – werden. Von den Fleischangeboten bei Aldi oder Lidl gar nicht zu reden.

Übrigens soll es nach Angaben der Rüsselsheimer Prüf- und Zertifizierungsstelle Halalcontrol in Deutschland bereits 400 Firmen geben, die Halal-Produkte herstellen. Der Halal-Markt wächst dabei jährlich um etwa 16 Prozent und wird bereits auf ein Volumen von vier bis fünf Milliarden Euro geschätzt.

Hier das Video zur NDR-Sendung:

» info@stolle.de
» info@ndr.de

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95 KOMMENTARE

  1. Dank seiner antiimperialistischen Rhetorik findet der Ex-KGB-Chef Putin unter hiesigen Linken viele Fans, obwohl Russland eigentlich keinen ideologischen Weltverbesserungsauftrag mehr hat.

    Nachdem Putin genug „Diebe“ weggesperrt hat, wird sich der bescheidene Diener des russischen Volkes auf seine kleine, aber feine Datscha zurückziehen.

    Auf diesen Bildern kann man bewundern, wie „imperial“ der Held unserer „Antiimperialisten“ zu hausen pflegen wird:

    http://aron2201sperber.wordpress.com/2011/01/25/antiimperialistische-rhetorik-imperialer-wohnstil/

  2. Also hab ich das richtig verstanden , die Tiere werden vorher betäubt `?
    Na, dann ist es nicht viel anders als unser Schlachten.
    Ich hätte dann kein Problem damit.
    Nur wenn die Betäubung fehlt ist es eine üble Sache.

  3. Im Kleinen fängt die Islamisierung an. Dann geht es in kleinen Schritten, so dass es keiner merkt und es keinem wehtut solange weiter, bis alles unumkehrbar ist. Früher ist die Türkei an der Eroberung Europas mit ihrem Heer noch vor Wien gescheitert. Aber heutzutage marschiert sie ganz unauffällig rein.

  4. Eins geht mir beim thema halal nicht in den kopf. Die ökos regen sich doch sonst über jede falsch gehaltene kakerlake auf.

    multi-kulti schlägt tierschutz. Wie weltoffen.

  5. Es gibt eine große Anzahl der islamischen Webseiten, die einheitlich über das Schächten berichten. Alle sind ausnahmslos gleich und alle sind sich einig und einer Darbietung. Ich entschied mich für die Homepage http://www.islam4you.com – man liest darauf, wie sie wirklich heißt: Das islamische Zentrum der Erklärung – unter Aufsicht vom Scheich Saleh Alkerbasy.

    Die Merkmale des Halal-Fleischs: Das Fleisch und seine Produkte, die ein Moslem zu sich nehmen darf, müssen zwei Bedingungen erfüllen, damit dieses Fleisch als „halal – erlaubt“ bezeichnet werden kann. Diese zwei gemeinten Bedingungen sind folgendermaßen:

    {1} Das Fleisch und seine Produkte müssen von einem Tier stammen, dessen Fleisch halal ist.
    Alle Vögel sind halal und von ihnen werden nur die Raubvögel ausgenommen; wie Geier, Adler und Falken. Von dem, was im Wasser lebt, sind nur die Fische halal, die Schuppen haben. Die Haustiere wie Schafe, Ziegen, Kühe und Kamele sind halal. Was aber haram ist, sind erstens die Raubtiere und die Verfluchten. Bei den Verfluchten handelt es sich um Tiere, die zuvor Menschen waren, die sich Allah trotzten: Affen, Schweine, Bären, Elefanten, Eidechsen, Hasen, Skorpion, Spinnen und Fledermäuse. Allah verwandelte diese Menschen in diese Tiere, damit die Gläubigen sich an ihnen eine Lektion nehmen und nicht sündigen.

    {2} Das Tier muss gemäß der Scharia geschlachtet werden, und zwar wie folgt:
    (A) Das Tier muss nach Mekka (Alkebla – Gebetsrichtung) gerichtet werden.
    (B) Es muss eine bestimmte Menge von Blut fließen, welches zur Größe des Tieres passt. Das Fleisch des geschlachteten Tieres gilt nicht als halal, wenn nicht genügend Blut fließt.
    (C) Das Tier muss sich bewegen, nachdem man ihm die Kehle durchschnitt, selbst wenn es nur seinen Schwanz bewegt oder zusammenzückt.
    (D) Der Schlachter muss ein Moslem sein. Denn die von Ungläubigen geschlachteten Tiere sind haram. Das gilt auch für die Schriftleute von Christen und Juden. Dabei spielt weder das Alter noch das Geschlecht des Schlachters eine Rolle. Die Frauen können auch schlachten.
    (E) Beim Schlachten muss der Schlachter den Namen Allah erwähnen: Allah Akbar … im Namen des barmherzigen Allahs. Wenn man das vergisst, bleibt das Fleisch trotzdem halal.
    (F) Das Messer, mit dem das Tier geschlachtet wird, muss äußerst scharf sein.

    Wie wird das Schlachten vollzogen? Man muss die vier Rohre völlig durchtrennen. Damit sind Luftröhre, Speiseröhre und die zwei Adern am Hals gemeint. Es reicht nicht, dass man sie aufschlitzt. Man muss sie unter der Knote am Hals komplett durchtrennen.

    http://koptisch.wordpress.com/2010/11/04/das-schachten-fust-auf-dem-koran-und-den-hadithen/

  6. #1 Rojas (27. Jan 2011 20:18)

    “muslimische Veganerinnen”

    ROFL…
    Da fällt mir ein jüdischer Witz ein:

    Ein Neger sitzt in New York auf der Straße und ließt eine jüdische Zeitung.
    Kommt ein Rabbi vorbei und fragt: „Dir reicht wohl Negersein nicht?“

    …………
    OT

    Ein Reim auf Timbuktu:

    When Tim and I to Brisbane went
    we met three girls,
    sheap to rent.
    But there was three and we was two
    So I booked one and Tim booked two

  7. In diesem Video sieht man wieder das typische:

    Ein Muselman angelt sich eine deutsche Frau, die sonst nie einen abbekommt. Diese konvertiert natürlich aus „Liebe“ zum Islam und wirft ein paar Muslime.

    Und typisch geile Geschäftsführer, hauptsache das Geld kommt rein. Für welchen Preis (Verkauf an den Islam) auch immer.

    Aber wieder Werbung für PI. Auch gut. Und Metro verkauft also Halal? Gut zu wissen, nun auch auf meiner Boykottierliste. 🙂

  8. Der Begriff „weltoffen“ stört mich. Sind wir
    jetzt für alle Welt offen.
    Es kann also jeder zu uns kommen. Ohne die
    Hintergedanken uns auf der Tsche zu liegen.
    Ich denke das wir hier mal wieder eine Aktion
    per Mail starten sollten.
    Wäre doch gelacht wenn wir die nicht konform
    mit uns bekommen würden.
    Auf gehts Halali. Die Jagd ist eröffnet.

  9. Als Christ will ich in Deutschland kein Fleisch von deutschen Firmen essen, das mit muslimischen „Gebeten“ verseucht ist!

  10. @ #1 Rojas

    Mich wundert immer noch, dass “muslimische Veganerinnen” wie Hilal Sezgin so gar kein Problem mit dem Schächten im Islam haben

    Ach, Hilal Sezgin, für die Europa nur ein „Wurmfortsatz Asiens“ ist, dem es angeblich alles verdankt, und dazu die Türkei plötzlich zu Asien gehört. Das faselt sie im Artikel vor sich hin:

    In dieser jüdisch-christlich-muslimischen Tradition, die wir so gerne für das Bild der Vorherrschaft des Menschen über die Tiere verantwortlich machen, wird diese Vorherrschaft also zwar tatsächlich legitimiert.

    So werden Juden-, Christentum und Islam eins, und neben ihrer Propaganda als Veganerin hat sie noch schnell ein anderes ihrer wichtigsten Ziele erreicht.

  11. Könnte jemand ein richtig abstoßendes Flugblatt entwerfen, dass man unauffällig in die Halal Theke legen könnte.

    Wenn keiner den Dreck kauft wird auch wieder normal geschlachtet.

  12. Als ich auf dem Videostandbild hinter dem Wort „Geschäftsführer“ in der kleinen verschwommenen Schrift erstmal nur ein großes S, ein o, ein l und ein e wahrnahm, kam mir spontan „soylent green“ in den Sinn. 😀
    Vielleicht ist die nächste Marktnische, die die Firma entdeckt, ja auch Proteinchips aus Menschenfleisch. Von geschächteten Ungläubigen, versteht sich.

    #2 KDL,
    die Islamisierungsstrategen in Riad und Teheran haben ja wohl auch gemerkt, daß das „Mürbe-Bomben“ für Euopa ungeeignet ist. Die Strategie, ein Land so mit Bombenanschlägen zu überziehen, bis es kapituliert, zieht in Asien und Afrika. Für Europa haben sie sich halt andere Strategien ausgedacht. Geschicktes Ausnutzen unserer Toleranz und Meinungsfreiheit, Unterwanderung von Parteien und Medien, Geburten-Djihad und eine unaufhörliche Salve gewaltloser aber nachdrücklicher Forderungen – immer an unsere eigenen Toleranzgebote appellierend.

  13. In der Religion des Friedens werden auch „Ungläubige“ grausam geschächtet!

    Das jüngste bekannte Opfer war der Vorsitzende der türkischen katholischen Bischofskonferenz, Bischof Luigi Padovese, der von seinem (ansonsten friedfertigen) Fahrer Murat Altun am 3. Juni 2010 zunächst mit Messerstichen getötet wurde. Anschließend trennte der Sohn Allahs dem Bischof den Kopf so ab, dass er nur noch durch die Nackenhaut mit dem restlichen Körper verbunden war. Murat Altun war nach diesem Ritualmord auf das Dach des Hauses geklettert und ehrte Allah durch Schreien: „Ich habe den großen Satan umgebracht! Allahu Akbar!“

    Nach einem Bericht der „Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte“ (IGFM) http://www.igfm.de

    Die deutschen Bischöfe hielten sich mit einem Kommenntar bzw. Protest zurück. Vermutlich wollen sie die „Gläubigen“ nicht
    reizen, will man doch den nun schon 40 Jahre währenden „Dialüg“ mit ihnen fortsetzen.

  14. Was ist am Halal-Fleisch rein, das in einer Dreckmulde, in einem schmutzigen Keller oder irgendwo im Freien auf der Wiese illegal geschlachtet wird? Also nur nach Mekka ausrichten und einml zu Allah beten, und schon sind alle Keime abgetötet?

  15. ganz einfach die Lebensmittel auf Halal Aufschrift kontrollieren und boykottieren.
    (Die werden das doch bestimmt in der Anfangszeit noch gesondert hervorheben).
    Jedenfalls solange bis Deutschland 100% islamisiert ist, und halal dann die Selbstverständlichkeit darstellt.

    aber das Hasen haram sind war mir nicht so bekannt, zumindest im Iran war ich einige male zur Hasenjagd und meine moslemischen Jagdkollegen haben fleißig mitgegessen.
    (aber die Schiiten sehen das eh alles lockerer..)

  16. Wozu gibt’s Gesetze, wenn sie immer umgangen werden?
    Was sind Gesetze denn noch wert?

    * Bestattung im Leichentuch erlaubt
    * Schächtung erlaubt
    * Kopftücher im Klassenzimmer
    * Satellitenschüsseln an Häuserfassaden
    * Polygamie wird krankenversicherungsmäßig anerkannt
    * Recht, an islamischen Feiertagen frei zu haben (incl. Ostern, Weihnachten und Pfingsten)

    es gibt noch mehr Beispiele.

    Wer glaubt denn noch, dass Gesetze gerecht ausgelegt werden, dass vor dem Gesetz alle gleich sind?
    Aber wir haben vor unseren eigenen Volksvertretern keine Chance.

  17. #4 Rojas
    (D) Der Schlachter muss ein Moslem sein. Denn die von Ungläubigen geschlachteten Tiere sind haram.

    Deshalb brauchen wir auch mehr Fachkräfte.

  18. Jaja … schön mal wieder nur die halbe Wahrheit gezeigt über „halal“. Ehre dem Tier, wie der eine muslimische Metzger von sich gibt, sieht für mich anders aus, als diese bestialischen Schlachtmethoden. Auch das nur ein muslimischer Metzger das Tier töten darf, damit es „halal“ wird.

    Aber es stimmt schon. Die Grünen regen sich über Schweinetransporte quer durch Europa auf (was wirklich schlimm ist und nicht sein muss) aber über „halal“ Schlachtungen hält man sich schön bedeckt.

    Langsam habe ich echt genug. Wenn die Deutschen und Europa den Islam haben wollen … dann sollen sie ihn auch bekommen. Wenn es dann aber zu spät ist, werden sie erkennen, wie „schön“ er ist.

    Man vermisst erst immer etwas, wenn man es nicht mehr hat … Freiheit, Demokratie, Menschenrechte, Freizügigkeit, Gleichberechtigung, Redefreiheit … usw.

    Gute Nacht!

  19. Darf man eigentlich eine Klage einreichen, wenn man gezwungen wird, Halal zu essen?

    Wenn es tatsächlich so kommen sollte, dass Halal zum “Normalprodukt“ wird, ess ich freiwillig nichts mehr von dem Fleisch. Allein mit dem Wissen, wie grausam die Tiere umgebracht werden, nur damit die Mohammedaner darüber ihr “Gebet“ sprechen, könnte ich es schon nicht mehr essen.

  20. Einfach anpieksen die Halal-Tüten. Wenn denen das Fleisch im Kühlregal vergammelt, werden sie es irgendwann bleiben lassen. Ach und immer schön Schweinefleisch dazwischen stellen. Vor einer Moschee in meiner Nähe, hat hat man kürzlich eine überfahrene Wildsau gefunden, was für ein Zufall.

  21. Mir, als Insider liegen sogar Halal – Zertifikate von Meggle vor.
    Milchprodukte ohne Alkohol und Schweinemilch
    Die schleichende Scharia hat Einzug in allen Branchen gehalten.

  22. …hab den Bericht gestern auch gesehen
    und kam mir verarscht vor. Den Leuten aus
    der DDR müssen bei solcher art Berichterstattung sämtliche Alarmklingeln losgehen. Das war Staatspropaganda vom Schlechtesten. Weil man zu deutlich die Verschleierung und Verharmlosung erkannte.
    Die Karni- und Omnivoren sollten sich wirklich zusammentun und darauf achten kein hallal zu kaufen. Da beschweren sich die Musels, dass sie auf Fisch ausweichen müssen.
    Was für Schwachmaten. Soviel Gewese und Rücksichtnahme wie bei der Essunkultur der Musels hätten sich die Vegetarier und Veganer auch mal gewünscht.

  23. @vato0815
    Ist ja nicht dein ernst?! “niemals aufgeben“ lautet die devise.

    Was die qualität unseres essens anbelangt: bin schon echt am überlegen was ich direkt vom bauernhof kaufen kann, den industriefraß möchte ich meinen kindern echt ersparen.

  24. #6 Fensterzu

    Hilal Sezgin behauptet ja auch, dass nach islamischem Verständnis alle Tiere Muslime seien:

    (…)

    Ein Bekannter hat eine Ramadan-Checklist herumgemailt. Diese Liste ist so lang, sie macht mir Komplexe. Manche Dinge sind unklar, andere unmöglich und manche beides. Zum Beispiel: Jeden Tag soll man einen Muslim zum Lächeln bringen. Wieso einen Muslim? Hat der Rest der Welt es nicht genauso nötig? Und wo ist überhaupt der nächste Muslim? Ich lebe auf dem Land, unter norddeutschen Protestanten. Ich grüße ersatzweise meine Katze. Nach islamischem Verständnis sind ja alle Tiere Muslime, Gott ergeben. Dieses hier denkt nicht daran, meinen Gruß lächelnd zu erwidern, sondern putzt sich lieber die Pfote.

    (…)

    (Hervorhebung von mir.)

    http://www.zeit.de/2010/36/Das-ist-mir-heilig?commentstart=17#comments

    Wenn alle Tiere Muslime sind, dann betreiben Muslime Kannibalismus, oder wie?

    Und wenn ein Muslim auf einem Kamel oder einem Esel reitet, dann reitet eigentlich ein Muslim auf einem anderen Muslim?

    Kein Jude könnte in der „Zeit“ schreiben „Alle Tiere sind Juden.“ kein Christ „Alle Tiere sind Christen.“.

    Nur eine Muslima mit etwas schlichtem Gemüt wie Hilal Sezgin genießt hier „islamische Narrenfreiheit“.

  25. Für damals war das gar nicht so doof vom Mohammel Schweinefleisch zu verbieten, weil die als Allesfresser gern mal trichinenverseucht waren. Daran ist damals der halbe Orient verreckt. Ausserdem wird Schweinefleisch schneller gammelig als Schaf und Rind, aber heute gibt es Kühlschränke und Fleischbeschau. Vorsprung durch Technik sozusagen.

  26. @ #13 Dichter #4 Rojas

    Der Schlachter muss ein Moslem sein. Denn die von Ungläubigen geschlachteten Tiere sind haram.

    Deshalb brauchen wir auch mehr Fachkräfte.

    @ #16 Paddelpfote

    Und so werden alle Schlachter arbeitslos. Oder sie konvertieren.

    Das war die Eroberungsstrategie des Islam in zwei Sätzen erklärt:

    1. Schaffe ein Problem und biete dich dann selber als Lösung des Problems an. ( (c) Eurabier)

    2. Zwinge den Ungläubigen deine Gesetze auf und versklave oder vertreibe sie dann.

  27. zu 2:
    Das ist nicht richtig. Heute marschiert sie ganz auffällig ein und wird dabei von deutschen ( europäischen ) Totengräbern aus ganzen Kräften unterstützt.

  28. Ansonsten:
    es ist leider müßig hier ständig über die folgen der islamisierung zu klagen. Es ist nunmal fakt dass jede kultur ihre eigenheiten hat.

    Deshalb sollte die frage ja auch öffentlich gestellt werden, wie viel fremde kultur wir hier überhaupt haben wollen.

  29. @ #23 Michael Emmrich

    Für damals war das gar nicht so doof vom Mohammel Schweinefleisch zu verbieten, weil die als Allesfresser gern mal trichinenverseucht waren.

    Ach Gott, ja, und dieses Schweinefleischverbot hat Mohammed (SAP!) von anderen abgeschrieben wie seine ganze Religion, abgesehen von den ganz irren Spinnereien, mit denen er sich interessant machen wollte.

  30. Ab Minute 3:00 heißt es wörtlich:

    In Deutschland dagegen gibt es das Halal-Logo auf den Stolle-Hähnchen nicht. Viele Supermarktketten fürchten offenbar einen Boykott, ausgelöst von islamfeindlichen Aufrufen, wie gegen Metro, im Internet.

    Muß ich jetzt also davon ausgehen, daß die in Deutschland vertriebenen Stolle-Hähnchen ebenso halalgeschlachtet sind, es nicht auf dem Etikett vermerkt ist und somit Etikettenschwindel betrieben und der Verbraucher getäuscht wird??? Könnte das nicht auch strafrechtliche Relevanz haben?

  31. Im Falle Stolle bin ich absoluter Insider!!!!!!!!!
    Halal wird dort schon seit 4 Jahren geschlachtet! Nur noch Halal!! …da der Vorstand dachte es wäre zu aufwendig 2 verschiedenen Schlachtmethoden anzuwenden und man sich ebenfalls dachte dem deutschen Michel ists egal, den Moslems nicht. Also ab jetzt wo Stolle drauf steht drauf verzichten!…außerdem bieten folgende Hähnchewagenketten nur Stolle an:
    Langenauer Grillhähnchen
    Mössle Grillhähnchen
    das sind die wo mir bekannt sind, also dort auf keinen Fall nochmals ein Hähnchen ordern!!!

  32. @ #21 Rojas

    Hilal Sezgin: In einem Gebet, einem Korankommentar, einem Gespräch findet man einen neuen Gedanken; ein Knoten löst sich:

    Hilal Sezgin ist Mitglied des Liberal-Islamischen Bundes

    Höre ich da nicht „Euro-Islam“? Veganisch, gewaltfrei, feminin – mit einem Wort: Hilal Sezgin?

    Sie studierte auf Kosten der ungläubigen Schweinefleischfresser in Frankfurt, der Stadt Goethes. Ob sie ihr Studium abgeschlossen hat, ist aus Wikipeda nicht ersichtlich, der Formulierung nach eindeutig nicht, genauer zu suchen habe ich keine Lust. Eine richtige mohammedanische Edelfrau einfach.

  33. Wie gut dass Allah uns „Ungläubige“ mit Affen, Schweinen,Elefanten, ect.vergleicht. Dann wissen wir zumindest dass wir nicht gefressen werden.
    Moslems sind eine Menschensorte die durch Inzest entstanden ist und darum auch nie normal reagieren wird. Erlaubt sich ein Moslem normal zu sein dann wird er eines Tages geschächtet.
    Wenn man bedenkt wie das Inzestpak uns beneidet und gerne alles besitzen möchte was uns vergönnt ist – leider sind sie zu feige, das zu bekennen. Darum die Wut auf uns.
    Ihr kleine lächerliche Steinzeitneurotiker, wird nicht mehr lange dauern.

  34. @ #29 vossy

    Muß ich jetzt also davon ausgehen, daß die in Deutschland vertriebenen Stolle-Hähnchen ebenso halalgeschlachtet sind, es nicht auf dem Etikett vermerkt ist und somit Etikettenschwindel betrieben und der Verbraucher getäuscht wird??? Könnte das nicht auch strafrechtliche Relevanz haben?

    Ts ts ts – das Strafrecht gilt für Moslems und ihre Verbündeten nicht. Jetzt muss ich dich als altgedienten Leser doch ein wenig wegen deines Unwissens tadeln!

  35. Euch ist aber schon klar, dass nach jüdischem Ritus koscher zu schlachten sich nur marginal von der muslimischen Art unterscheidet, oder?

    Wo bleibt da der Aufschrei?

    Oder geht ihr davon aus, dass „bei den paar Juden hier“ auch nicht so viel geschlachtet wird, dass es ins Gewicht fallen könnte…………….

    Sorry – so sehr mir das Benehmen vieler Muselmanen hier auf die Nerven geht – aber soviel Zeit muss sein!

  36. Sind das die Adressen bei denen man sich beschwären kann;» info@stolle.de
    » info@ndr.de ?
    Ich kanns nicht fassen, die sprechen da ein „Gebet“ drüber, ich finde das echt heftig und abartig, wenn jemand zu hause vor dem Essen betet, dann bin ich damit einverstanden; aber das im vorhinein da was geschieht… ich bin gerade richtig wütend; versuch mal den Musels gesegnetes Schwein anzubieten; dann wirst du halal geschlachtet. HeFTIG WIE DIE HIER ABGEHEN UND DAS DIE MENSCHEN DAS NICHT INTERESSIERT; BIN AUßER MIR VOR WUT!!!!!!!!!!!!!! DIE KRIEGEN VON MIR NE MAIL man man man

  37. #23 Michael Emmrich

    Für damals war das gar nicht so doof vom Mohammel Schweinefleisch zu verbieten, weil die als Allesfresser gern mal trichinenverseucht waren.

    Abgesehen davon, dass die islamischen Speiseverbote, wie so vieles, nur eine unvollkommene „Nachäffung“ jüdischer Bräuche sind: Parasiten gibt es auch im bei Moslems so beliebten Schaf- bzw. Hammelfleisch. Und Hühner konnten immer schon Salmonellen übertragen.

    Soll heissen: Die islamischen Speiseverbote haben mit gesundheitlichen Gründen nichts zu tun.

    Auch wenn Moslems im Internet schwachsinnige Fake-Videos wie dieses hier verbreiten:

    http://tinyurl.com/4faoj9v

    Deshalb haben ja auch arabische Christen kein Problem mit Schweinefleisch, jedenfalls nicht mehr als ihre moslemischen Nachbarn mit Hammelfleisch.

  38. (D) Der Schlachter muss ein Moslem sein. Denn die von Ungläubigen geschlachteten Tiere sind haram. Das gilt auch für die Schriftleute von Christen und Juden.

    Da sieht man mal wieder, wie elitär der Islam im Grunde doch ist. Nicht alle Menschen sind gleich. „Menschen?“ Wahrscheinlich sieht der strenggläubige Muslim uns nur als Tiere, mit denen man aber verhandeln kann.

    Der große Irrtum der Multikulti-Jünger ist es, zu Glauben dem Islam ginge es nur um „freie Selbstbestimmung“ oder „kulturelle Eigenständigkeit“ in einer multikulturellen Welt. In Wirklichkeit ist der Islam streng monokulturell, ja totalitär und nutzt nur die Multikulturalität, um erst mal einen Fuß in der Tür des Westens zu haben.

    Später wird dann knallhart kulturelle Dominanz angestrebt und alles kleingehackt (inklusive bekehrungsunwilliger Ungläubiger), was nicht 100 % islamkonform ist.

  39. Mir hat mal ein alter Kurde erklärt, dass das Fleisch von geschächteten Tieren gerade deshalb so besonders gut sei, weil die Tiere durch das Schächten Angsthormone freisetzten, die das Fleisch so schmackhaft machten. Einfach ekelhaft, genau wie der Kerl.

  40. @ peterpan99:

    Danke für die Info. Gut zu wissen, macht einen Boykott von Stolle-Produkten wesentlich leichter. 😉

    @ Fensterzu:

    Hhm, wenn du das so siehst, daß selbst die „Verbündeten“ Narrenfreiheit haben, dann sieht´s echt düster aus. 😉

  41. Müßte man nicht drauf bestehen können, daß Halal-produkte auch als solche gekennzeichnet sind? Ich möchte nämlich NICHTS in meinen Mund einführen, bei dessen Herstellung irgendeiner Allahu Akbar gekreischt hat!

    Und im Übrigen kann man muslimischen Wahn auch wunderbar gegen diese Wahnsinnigen selber drehen. Die geben Ungläubigen nicht die Hand, weil sie diese als schmutzig empfinden, muslimische Männer geben Frauen nicht die Hand, weil Frauen „unrein“ sind. So weigere ich mich ab sofort, Moslems die Hand zu geben, weil ich Moslems als unrein empfinde. Was die drauf haben, kann ich auch.

  42. Gibt es eine halal liste, damit ich sämtliche firmen und produkte die halal bzw. unter anderem auch hahal anbieten, boykottieren kann.
    also ich weiß das Nestle halal anbietet und kaufe daher nichts mehr von denen.
    Also gibt es da eine liste von firmen die den muslimen in den arsch kriechen?

    danke für eine solche liste schon mal im vorraus.

  43. Hier wäre ein aussichtsreicher Hebel für alle Islamkritiker. Sobald das etwas bekannter, was halal eigentlich heißt, müssen sich die Märkte rechtfertigen.
    Das wird ihnen nicht gelingen, denn halal bleibt nun mal halal. Leider weiß doch nur eine kleine Minderheit der Nichtmuslime, was halal bedeutet.
    Aktionen gegen halal-Produkte in Supermärkten könnten hier Abhilfe schaffen.

  44. Tierschutz eben halt nur wenn politisch Korrekt!

    Und poltisch Korrekt bedeutet: Islam-Konform!

    Da wird der Schlachtberuf doch glatt muslimisch! 😉

    Halal ist Scharia!

    Ach was reg ich mich wieder auf!

    http://tinyurl.com/23gj56a

    Kann ja jeder selber was gegen machen oder warten bis die Scharia nach und nach jeden Lebensbereich bunt macht! (Zwischen hell und dunkel grün)

  45. Das mit den angst hormonen ist sogar wissenschaftlich belegt. Da diese den menschen beeinflussen können, isz die frage nach der kennzeichnungspflicht eigentlich sehr relevant.

  46. @ #47 vossy @ Fensterzu:

    Hhm, wenn du das so siehst, daß selbst die “Verbündeten” Narrenfreiheit haben, dann sieht´s echt düster aus. 😉

    So kann man die Verbündeten im Großen Prozess viel leichter erkennen und auf die richtige Seite vor dem Gericht stellen. Gute Nacht an PI und auch an alle, die im Moment auf einem anderen Fluss zum gleichen Ziel fahren. 🙂

  47. Aha, der Markt wird auf 4-5 Mrd geschätzt. Schön dass man da Zahlen hat, die man irgendwie ins Verhältnis setzen kann.

    Ich weiss jetzt nicht, was der Durchschnittsbürger im Jahr so an Fleisch zu sich nimmt. Um ne glatte Zahl zu kriegen nehm ich mal 750€ an.
    Das wären dann 6,6… Mio Moslems. Wenn man dann noch davon ausgeht, dass rund ein Drittel der ganze Halal-Zirkus eh nicht interessiert, kommt man auf ne Mindestanzahl von 10 Mio. Wer da bessere Zahlen hat, kann mich gern korrigieren.

    #23 Michael Emmrich; Obs damals in der Gegend überhaupt Schweine gab. Da mag doch selbst heute kein Schwein leben, das auch nur nen Funken Selbstachtung hat.

    #26 nativeeuropean; Islami(sti)sche Kultur?, das will ich doch ganz und gar bezweifeln, Barbarei triffts da doch wohl viel eher, obwohl das schon fast ne Beleidigung der Barbaren ist.

  48. #50 johannwi (27. Jan 2011 22:02)

    Nimm meinen Flyer (siehe zuvor), beidseitig ausdrucken, 3 mal schneiden und zwischen die Produkte verstecken!

    Einen Hausverbot hab ich schon! Deswegen nicht beim Supermarkt direkt um die Ecke, sondern wo einem Hausverbot egal ist! 😉

  49. Ich fühle mit unseren Mitgeschöpfen, bin ehrenamtlicher Tierschützer.
    Daher ist für mich das Schächten die widerlichste Art des Tötens!!!
    Es gibt nichts vergleichbares an Grausamkeit!

    Das Schächten:
    Vom Ausbluten her gibt keinen Grund zum Schächten. Bei vielen Versuchen, unter anderem auch an der tierärztlichen Hochschule Hannover, wurde wissenschaftlich festgestellt, dass die Blutmenge bei betäubten und geschächteten Tieren gleich ist. Im Gegenteil, bei Schafen ist die Blutmenge beim Schächten sogar geringer. Grund dürfte die Verkrampfung sein, die die gequälten Tiere nach dem ersten schmerzhaften Schnitt in ihren Hals ausüben und damit unbewusst Blut zurückhalten. Hierzu gibt es umfangreiches Studienmaterial, das beweist, dass es beim Schächten keinen Sekundentod gibt, im Gegenteil – nach einer Studie von Hartinger/Skriver dauert die Agonie bis zu 15 Minuten, wo die Tiere verzweifelt unter großen Schmerzen nach Luft ringen. Diese verbluten ja nicht, sondern ersticken in ihrem eigenen Blut!!!

    Wo bleiben die etablierten christlichen Kirchen und die Tierschutzvereine, die hier dezent auf Tauchstation gehen!!!

    Anderes Thema „Tierquälerei“!

    WARNUNG!
    Bitte nachfolgenden Link nur anklicken, wenn Ihr Euch bewußt seid, daß Ihr einen Hund mit 4 abgehackten Pfoten sehen werdet.
    Dies ist kein Einzelfall, sondern das widerfährt dort vielen Tieren, auch in Bulgarien und anderen Ländern sind derart massive Tierquälereien an der Tagesordnung,
    aus Spaß am quälen!

    Nachfolgender Link auf eigne Gefahr:

    http://help-for-animals.npage.de/serbien;_und_wieder_wurden_einem_hund_die_pfoten_abgehackt_6278120.html

    Bitte unterstützt den Tierschutz!!!

  50. Hallo,

    könntet ihr ein Anti-Halal-Flugblatt (DIN A4, pdf-Format) zur Verfügung stellen, welches ich heimlich (oder auch offen, je nachdem) bei mir im Supermarkt auslegen kann?

    Bitte nichts blutiges (wegen der Kinder, die dort mit ihrer Mutter oder auch dem Vater, einkaufen)!

    Sondern einfach eine normale Aufklärung.

  51. Verpassen Sie nicht die Fortsetzung!
    Demnächst im NDR:

    Im wesentlichen bedeutet Sharia, dass die Rechtssprechung eben erst nach einem muslimischen Gebet erfolge, …

  52. Wenn ich eine Metzgerei hab und sag ich möcht keine moslemischen Metzger haben, dann werd ich auf Einstellung verklagt. Kann ich mich nun auch umgekehrt in eine muslimische Metzgerei einklagen und dort die lieben Tierchen schlachten oder ist diese Gleichberechtigung wieder eine Einbahnstraße?

  53. #57 freitag

    ich bemühe mich so wenig fleisch wie möglich zu essen, ganz ohne gelingt mir leider bisher noch nicht. das töten von tieren mit schächten noch zu vergrausamen ist nach meinem verständnis von liebe oder wenigstens achtung zu mitgeschöpfen absolut zu verneinen. da haben wir einige kulturen auf dieser welt, die ich in dieser frage nicht mit der kneifzange anfassen würde. dazu gehört islamische, jüdische und auch teilweise chinesische kultur, die freude am quälen wehrloser tiere hat.

  54. Ich lebe in einem Stadtteil mit einem Immigrationsanteil von mindestens 50%, davon der Großteil Muslime..

    Man kann hier feststellen, dass Tag für Tag immer mehr deutsche, italienische, griechische Geschäfte und Restaurants, Gaststätten schliessen müssen, weil die Muslime dort nicht einkaufen und Essen gehen schon gar nicht. Im Umkreis von 500 m Luftlinie gibts mindestens 50 türkische Friseure, 50 türkische Handyläden, 30 türk. Döner, 15 türkische Gemüsehändler, 10 türkische Supermärkte und 20 türkische Fingernagelstudios, 10 türkische Bäcker…., dazu unzählige Klein-Läden mit türkischen Krimskrams. Vermutlich Läden für Geldwäsche.

    Um es genau zu sagen: die Deutsch-Deutschen zahlen Hartz IV an die Türken, die Türken gebens den Türken, der Gewinn landet in der Türkei.

    Die deutschen Läden machen nicht mehr genug Umsatz und gehen ein, weil die Einheimischen hier von den Immigranten verdrängt werden. Wo keine Deutsch-Deutschen mehr sind, können deutsche Läden auch kein Geschäft mehr machen. Davon sogar betroffen Filialen wie Schlecker…

  55. Dazu ein Kommentar aus der Bibel vom Propheten Hesekiel (33,25):

    Darum sprich zu ihnen: So spricht Gott der HERR: Ihr habt das Fleisch über dem Blut gegessen und eure Augen zu den Götzen aufgehoben und Blut vergossen – und dann wollt ihr das Land besitzen?

  56. übelste schönfärberpropaganda a la ndr.
    Das entscheidente wird einfach totgeschwiegen, nämlich der schlachtprozess, ein alptraum für jeden tierfreund, das ist barbarisch, wer die videos schon mal gesehen hat, kann nur noch schwer einschlafen.
    Früher waren die ganzen rot grünen überwiegend auch tierschützer,zumindest tierfreunde, heute sind die von der gier der moslemischen stimmen befallen

  57. Ich will kein Halal. Das beleidigt meine religiöse Gefühle „Du sollst keine fremden Götter neben mir haben“. Das ist eine schwere Sünde.

  58. Man kann, bei Lust und Laune, auch mal schön mit dem wasserfesten Edding durch Supermärkte spazieren und das „halal“ auf sämtlichen Packungen durchstreichen, einfach als Zeichen des Protests gegen diesen Dreck.

  59. #67 Martin Schmitt (28. Jan 2011 00:05)

    Achtung!!!! Nicht anklicken!

    Die Webseite auf halal-produkte.eu wurde als attackierende Seite gemeldet und auf Grund Ihrer Sicherheitseinstellungen blockiert.

    Attackierende Webseiten versuchen, Programme zu installieren, die private Informationen stehlen, Ihren Computer verwenden, um andere zu attackieren oder Ihr System beschädigen.

    Manche Webseiten vertreiben bewusst Viren und ähnlich schädliche Software, aber viele Webseiten sind auch ohne das Wissen oder die Erlaubnis des Betreibers kompromittiert.“

    Entweder bis du ein naiver Idiot oder ein U-Boot oder ein Viren-Spamer???

  60. Wenn unsereins aus religiösen Gründen zu Wotans Ehren ein Tier ins Moor schubsen würde hätten wir mit allen möglichen strafrechtlichen Konsequenzen zu rechnen… So siehts aus mit der Religionsfreiheit.

  61. Früher hieß es: „Kauft nicht bei Juden!“

    Würde nicht jeder Ärger bekommen, der heute dazu auffordert: „Kauft nicht bei Türken!“?

    Aber was bedeutet halal tatsächlich?
    Nichts anderes als: „Kauft nicht bei Deutschen!“

    Jeder, der diesen Götzendienst mitmacht, wie hier Stolle Brenz, diskriminiert das eigene Volk! Aus nichts als schnöder Gewinnsucht!! Sollen die doch ihre Produkte nur noch der angepeilten Zielgruppe verkaufen und auf dem Rest sitzen bleiben!

    Als Christ weigere ich mich, Fleisch von Tieren zu verzehren, die im Namen eines nicht existenten Götzen geschlachtet wurden, von der grausamen Art des Tötens ganz abgesehen.

    Ich fordere eine klare Kennzeichnung aller in Deutschland angebotenen halal-Produkte, sodass ich um die Geschäfte, die solches anbieten, einen großen Bogen machen kann. Ich werde nur noch die Läden unterstützen, die sich weigern, zum Schaden der eigenen Bevölkerung an derartigen Machenschaften zu partizipieren.

    Ausserdem kann ich dann ziemlich sicher sein, dass mein Geld nicht dafür verwendet wird, das hierzulande weitere Götzentempel entstehen,in denen dazu aufgefordert wird, jüdische Mitbürger, meine Glaubensgeschwister, sowie meine Familie und mich umzubringen.

    Wie, wo und wann bekommen wir so eine Liste? Es wird höchste Zeit!!

    Schalom

  62. Wer heute mit seinem Hund an der Leine Fahrrad fährt wird also schlimmer bestraft als Einer der sich einen langsamen Tot für sein Tier ausdenkt ? Das hört sich doch nach grünen glücklichen Tieren an ?

  63. Ich kann nicht verstehen, dass man als Moslem deutsche Hühner oder ihre Männer essen kann.
    Das sind doch Schweinehühner!
    Oder sogar Stolleschweinehühner.
    Ekelhaft!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  64. #68 abuhampelmann (28. Jan 2011 01:10)

    Diese Seite bietet noch viele Infos, zum Beispiel folgendes:

    Selim
    02.06.2009, 12:16
    Nur die es interessiert.
    Die Hühner von Wiesenhof werden vor dem Schlachten von Maschinen in Wasser „geweicht“ (lebend!!) welches 53-56° C heiß ist.

    „Sehr geehrter Herr xy,

    vielen Dank für Ihr Interesse.

    Abhängig vom Brühverfahren liegt die Brühtemperatur zwischen 53°C und 56°C. Die Temperaturen sind so, dass nur die Federkielegelockert werden, das Fleisch jedoch nicht durch die Wärme verändert (gekocht) wird.

    Wir hoffen wir konnten Ihre Frage beantworten und verbleiben,

    mit freundlichen Grüßen

    Ihr Wiesenhof Team“

    Dies wird gemacht um die Feder leichter zu entfernen. Würde diese Prozedur nach dem SChlachten verlaufen, dann wäre es nicht mehr Helal, da die Innereien ab einer Wassertemperatur von 50-52° in das Fleisch einzieht.

    Desweiteren, hat die Organisation die diese halal Zertifikate erstellt auch eine eigene Fleischmarke namens „Afiyet“. Also ist die ganze Geschichte mit vorsicht zu genießen.

    :kotz:

  65. Hab der Fa. Stolle gerade das hier gemailt:

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    habe mit großem Interesse Ihren Werbefilm auf N3 gesehen, und mich danach darüber informiert, was Halal-Schlachten bedeutet. Für mich ist das Tierqüalerei. Daher werde ich und andere sicherlich auch Ihre Produkte künftig meiden. Aber eine kleine Anregung an Ihre Geschäftsführung, die offenbar den Hals nicht voll genug bekommen kann, hätte ich noch: Warum wandern Sie mit Ihrem Betrieb nicht gleich in die Halal-Länder aus, in die Sie so gerne exportieren? Dort haben Sie wahrscheinlich niedrigere Lohnkosten und gleichzeitig kürzere Transportwege!

    Beste Grüße

    ein ehemaliger Kunde

  66. #75 inga (28. Jan 2011 07:30)
    Unterschrieben vom Verein der europäischen Tierärzte.
    Gehören die deutschen Tierärzte nicht dazu oder warum gibt es diese Plakate bei uns nicht?

  67. #72 Bullterrier

    Quatsch Bullterrier, das sind höchstens „Kartoffelhühner“… 😉

  68. Von mir als christliche Deutsche wird erwartet, daß ich Fleisch von Tieren esse, die vorher Allah „gewidmet“, Luftröhre,Speiseröhre, Halsschlagader aufgeschnitten, ausgeblutet, Richtung Mekka schauend masakriert werden, weil es „uns“ nichts ausmacht, und am Geschmack nichts ändert. Da frage ich mich, wieso wir diesen Humbuck mitmachen sollen, wenn es aus dem Bericht hervorgeht, nicht ändert.
    Der deutsche Michel wird immer mehr zum Hampelmann!

  69. #42 joey_nrw
    (27. Jan 2011 21:31)

    Euch ist aber schon klar, dass nach jüdischem Ritus koscher zu schlachten sich nur marginal von der muslimischen Art unterscheidet, oder?

    Wo bleibt da der Aufschrei?

    Anscheinend bist Du mit Deinem Wissen nicht ganz auf der Höhe der Zeit.
    Nach jüdischen Schächtregeln ist eine vorherige Betäubung sehr wohl zulässig und wird auch so praktiziert.

    In verschiedensten Veröffentlichungen und einem an den Zentralrat der Juden gerichteten „Offenen Brief“ betont Dr. Hanna Rheinz von der ´Initiative Jüdischer Tierschutz´ mit Sitz in Weilheim ausdrücklich: „Es gibt aus halachischer Sicht keinen Grund, warum eine reversible Elektrokurzzeitbetäubung mit dem Gebot der schonendsten Tötung nicht vereinbar sein sollte, denn ein so betäubtes Tier ist nicht Aas. (…) Die von der Verfassung der Bundesrepublik Deutschland geschützte Religionsfreiheit bleibt bei einer Streichung von Nr. 2 Abs. 2 des § 4 a Tierschutzgesetzes, der Abschaffung des religiös motivierten betäubungslosen Schlachtens, gewahrt.“

  70. Ich bin total beleidigt, wenn ich Halal-Fleisch essen soll.
    Bin so stinksauer, daß ich nicht mal mehr schreiben kann. Soll natürlich heißen,
    …wenn es wie aus dem Bericht hervorgeht, nicht anders ist. … Wenns nicht anders ist, können sie doch auch unser Fleisch essen. Die Halal-Schlachtung wird in dem Bericht total verharmlost. Das deutsche Volk wird wieder mal mit Halbwahreiten und Lügen geködert. Für Geld tun zu viele Menschen fast alles. Schade.

  71. Hier noch mal der letzte Abschnitt meines Beitrags #79.

    Irgendwie fehlte da ein Stück.

    In verschiedensten Veröffentlichungen und einem an den Zentralrat der Juden gerichteten „Offenen Brief“ betont Dr. Hanna Rheinz von der ´Initiative Jüdischer Tierschutz´ mit Sitz in Weilheim ausdrücklich: „Es gibt aus halachischer Sicht keinen Grund, warum eine reversible Elektrokurzzeitbetäubung mit dem Gebot der schonendsten Tötung nicht vereinbar sein sollte, denn ein so betäubtes Tier ist nicht Aas. (…) Die von der Verfassung der Bundesrepublik Deutschland geschützte Religionsfreiheit bleibt bei einer Streichung von Nr. 2 Abs. 2 des § 4 a Tierschutzgesetzes, der Abschaffung des religiös motivierten betäubungslosen Schlachtens, gewahrt.“

  72. Linksgrüne Empörungsbetroffenheit nur dann, wenn es um Ungläubige geht:

    http://www.gruene-bundestag.de/cms/presse/dok/367/367834.pelztierhaltung_muss_verboten_werden_tie.html

    19. Januar 2011
    Pelztierhaltung muss verboten werden – Tierquälerei ist weder chic noch elegant

    Zur Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage zur Haltung sogenannter Pelztiere in Deutschland und anlässlich der momentan in Berlin stattfindenden Fashion Week erklärt Undine Kurth, Parlamentarische Geschäftsführerin und Sprecherin für Tierschutzpolitik:

    Das Halten und Töten von Tieren zur Gewinnung von Pelz ist eine unglaubliche und absolut unnötige Tierquälerei. Die Pelztierhaltung ist ein antiquiertes grausames Auslaufmodell. Sie sollte in Deutschland schnellstmöglich verboten werden. Hunderttausende Nerze, Füchse, Chinchillas und andere Tiere werden unter unsäglichen, artwidrigen Bedingungen gehalten – einzig und allein zu dem Zweck, vermeintlichen Luxus herzustellen.

    Es ist ein Skandal, dass sich die Bundesregierung noch nicht einmal dafür interessiert, wie viele Tiere genau betroffen sind. In ihrer Antwort beruft sie sich stattdessen auf Angaben des Zentralverbandes deutscher Pelztierzüchter.
    Auch die Genehmigung und Kontrolle der Tierhaltungsanlagen ist nicht geregelt. Der Pelztierhandel unterliegt nach Auskunft der Bundesregierung noch nicht einmal der gewerberechtlichen Anzeigepflicht. Demnach kann jeder für Luxusartikel Tiere quälen und töten – ohne angemeldet oder registriert zu sein!

    Ebenso wenig vorhanden sind spezielle Anforderungen an die Fachkunde der Tierhalter. Eine Spezialisierung auf den Bereich der Pelztierzucht bei der Ausbildung zum Beruf Tierwirt wurde 2005 abgeschafft. Die Anzahl der Beschäftigten in diesem Bereich wird von der Bundesregierung als so gering und wirtschaftlich irrelevant eingestuft, dass sie die in dieser Branche Beschäftigten nicht statistisch erfasst.
    Das häufig vorgebrachte Argument der Bundesregierung, ein Verbot der Pelztierhaltung verstoße gegen die Berufsfreiheit, führt sie damit selbst ad absurdum.

    Die Anbieter dieser „Luxusartikel“ können nicht aus der Verantwortung entlassen werden. Es ist unverantwortlich, dass noch immer Modeschauen veranstaltet werden, bei denen Pelzprodukte präsentiert werden.. Hier sollte schnellstens ein Umdenken erfolgen und Designer in Zukunft auf Pelz verzichten. Tierquälerei ist weder chic noch elegant.

  73. Was die Schlachtung anbelangt, so ist festzuhalten, daß das Tier vorher betäubt wird. Das meint der Mann, wenn er sagt, es wird nach deutschen Vorschriften geschlachtet.

    Trotzdem handelt es sich wieder einmal um eine Verbeugung vor dem Islam. So sehr ich freie Marktwirtschaft als wichtigen Bestandteil einer funktionierenden menschlichen Gesellschaft betrachte, so wird leider deutlich, daß die unsichtbare Hand des Marktes leider nicht alle Probleme löst. Je größer (und besser alimentiert) der moslemische Teil der Gesellschaft wird, desto höher ist der Anreiz, ihn zu ködern, während der deutsche Michel sich wieder einmal zu fügen hat.

  74. Ist den Mus*eldeppen eigentlich bewusst, dass in so gut wie ALLEM was der böse Westen herstellt harame Substanzen stecken?

    Da hilft nur noch auswandern.

    Übrigens, @ #58 Hokkaido: Doch, diese Flugblätter sind eine perfekte Idee und nur dann effektiv, wenn sie so BLUTIG wie möglich sind, auch für Kinder. So funktioniert Aufklärung über diese Schei*ssideologie.

    Dem Deutschen an sich mögen zusammengeknüppelte Landsleute, vom Bruder geschächtete Türkenmädchen und in Stücke gefetze Russen mittlerweile durch die Überladung und Hirnwäsche der Medien relativ gleichgültig sein, aber beim Tierschutz wird der Deutsche plötzlich wach, gelten sie doch als sehr tierleib (ich zähle mich auch dazu, und jedes geschächtete Vieh ist 10000 mal mehr wert als der Durschnittsmu*sel)

    Das muss schocken! Sollte ich je Kinder besitzen, so habe ich mir vorgenommen denen schon im Kindergartenalter Schächtvideos und im Grundschulalter Schächtvideos von Menschen zu zeigen; nur so kann man 100% verhindern, das die linksgrünen ErzieherInnen/LehrerInnen aus ihnen gefühls- und meinungslose Mültykülty- Zombies machen oder sie gar zu Antifanten oder Junggrünen werden.

    Aufklären über den Islam wo es nur geht! aber das ist sogar schon bei der eigenen Familie schwer wie ich erkennen muss, ich kann sagen was ich will, meine Fakten die ich auf den Tisch leg werden als „rechtes Geschwätz“ abgetan und abends glotzt man die Linkenstraße und den ARD/ZDF/BR3/SWR- Rotfunk. Da heisst es durchhalten!

  75. #5 nativeeuropean : genau, nur beim Thema Schächten schweigen die Grünen, oder äußern sich noch positiv. In diesem Betrieb mögen die Tiere betäubt werden, in anderen ist das nicht der Fall. Und schon das das Fleisch „gesegnet“ wird mit „Allah akbar“ finde ich eine Provokation. Wir leben hier in Deutschland, wem unser Essen nicht zu sagt, kann ja wieder in die Türkei zurück. Sicherlich, hat man es, ohne zu wissen, solch ein Fleisch gekauft. Ich habe auch schon häufig in Läden die Aufschrift „halal“ bzw. „helal“ gesehen.

  76. @ 57 freitag (27. Jan 2011 22:07)

    Hallo freitag, ich hoffe, Du liest hier noch, dann melde Dich doch bitte mal bei mir: pi.ruhr-westt-online.de

    Ich hatte schon wegen des Schächtens etliche Kontakte zu Tierschutzverbänden aufgenommen, aber die Reaktionen sind entmutigend. Die Bundestierärztekammer allerdings steht auf unserer Seite. Gemeinsamer Protest könnte was bewirken, aber der effektivste Weg wäre aber der über das Bundesverfassungsgericht. Argumente habe ich gesammelt (juristische, ethische und medizinische). Diesen Weg sind auch die Muslime gegangen und haben ihre Ausnahmegenehmigung erhalten. Warum gehen die Islamkritiker nicht auch diesen Weg? Nur gemeinsam sind wir stark.

    Gruß Gabriele

  77. #30 Michael Emmrich (27. Jan 2011 21:04)

    Interessant ist ja, daß sämtliche Thesen zum msl. Genußverbot für Schweinefleisch völlig umstritten und selbst IW-ler diesbezgl. ratlos sind. Denn es gibt Msl., die traditionell Schwein züchten und auch essen (Südostasien); auch andere Tiere, die seit Muhammads Zeiten vom Genußverbot ausgeschlossen sind, hatten im Fleisch gefährliche Erreger; ob eventuell das für Schweine wichtige Suhlen in einer Wüstengegend wg. Wasserknappheit zum Problem geworden wäre, ist ebenfalls spekulativ (S. Heine: „Einführung in die Islamwissenschaft“ von 2009).

  78. #79 Eduard (28. Jan 2011 08:27)
    Bei den Muslimen im Grunde auch so.
    Das Tier darf nicht tot sein, wenn es ausgeblutet wird.
    Also warum erlauben wir den rückschrittlichen Mist ? Aus Unwissenheit?
    Schluss mit diesen Traditionen , die aus vergangenen Zeiten stammen.
    Man sollte ihnen erklären, dass betäubt nicht tot bedeutet, oder gehört die Quälerei vielleicht einfach dazu?

  79. #87 Fieberglas

    Sollte ich je Kinder besitzen, so habe ich mir vorgenommen denen schon im Kindergartenalter Schächtvideos und im Grundschulalter Schächtvideos von Menschen zu zeigen;….

    Damit kann eine Kinderseele schweren Schaden nehmen.

    Die beste Voraussetzung, daß Kinder Liebe und Achtung vor unseren Mitgeschöpfen bekommen ist, wenn man sie früh mit Tieren in Kontakt bringt.
    Entweder ein eignes Haustier, für welches sie auch Verantwortung (unter dezenter Kontrolle) übernehmen dürfen, Zoobesuche, Streichelzoo u.ä.
    Spaziergänge in der Natur, wobei die Tierbeobachtungen eingeschlossen sind.
    Meine Kinder haben schon früh gelernt, daß die Natur das „Wohnzimmer der Tiere“ ist, daß man da also nicht seinen Dreck abkippt oder laut rumschreit. Kinder haben einen guten Draht zu Tieren und fühlen sich auch zu ihnen hingezogen.
    Das ist das beste Rüstzeug für unsere Kinder.
    Besser als Schockvideos, diese kommen bei mir erst deutlich später in Betracht.

    Sorry, ist meine Meinung!

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