Am 15. März fand in der Gesamtschule Bad Godesberg zum Thema: „Muslime in Bonn zwischen Anerkennung und Ausgrenzung“ eine Werbeveranstaltung der BIG-Partei (Bündnis für Innovation & Gerechtigkeit) statt.

(Von Verena B., PI-Gruppe Bonn)

Es ist nicht nachvollziehbar, dass diese Schule trotz Verpflichtung zur politischen Neutralität einer Partei ein Forum gibt. Das allseits aus dem NRW-Kommunalwahlkampf 2009 bekannte Auberginen-Kartoffel-Knoblauch-Plakat der ersten Muslim-Partei, die seinerzeit unter dem Namen „Bündnis für Frieden & Fairness“ erstmalig antrat, fehlte zwar, doch dem Leitmotiv der Partei: „Gib rechts keine Chance“ (= Islamkritiker mundtot machen) wurde in vollem Umfang Rechnung getragen. Besonderes Interesse rief die Veranstaltung nicht hervor: In der großen Aula verteilten sich etwa 70 Personen, darunter natürlich eine beachtliche Fraktion von Kopftuchträgerinnen und einige wenige ältere Einheimische. Das Podium war mit vier muslimischen und drei deutschstämmigen Vertretern besetzt.

Einleitend hielt das BIG-Mitglied Jakob Hackenberg einen längeren Vortrag zum Thema „Islam – Werte in einer pluralistischen Welt“. Dann begann der große Leidensmonolog mit der Feststellung, dass die deutsche Bevölkerung gegenüber dem Islam viel intoleranter sei als die in anderen westlichen Ländern. Dabei wären nur 36 Prozent der Muslime „stark gläubig“ und 50 Prozent „eher gläubig“. Nur 32 Prozent der Frauen trügen ein Kopftuch, darunter nur sechs bis acht Prozent auf Druck ihrer Familien. 50 Prozent der Muslime würden sich in deutschen Vereinen engagieren und seien somit voll integriert. In Bonn gebe es 29.000 Muslime, was neun Prozent der Gesamtbevölkerung entspreche.

Zur Diskriminierung der Muslime trage weiterhin maßgeblich die Berichterstattung in den Magazinen Spiegel, Focus usw. bei, die mit reißerischen Titelblättern und einseitigen Berichten Stimmungsmache gegen Muslime betrieben. Auch der Bonner General-Anzeiger (GA) wurde heftig attackiert wegen seiner seit einiger Zeit groß angelegten investigativen Berichterstattung über die Stadt Bonn als Salafisten-Hochburg (15.12.2010), „Gotteskrieger unter uns“ (15./16. Januar 2011) sowie zahlreicher Warnungen vor Extremisten, die unter anderem auch in der Beueler Al-Muhsinin-Moschee vortragen. (Der GA veröffentlicht jetzt auch sehr islamkritische Leserbriefe. AdV). Die Zeitung bediene Klischees, Vorurteile und Stereotypen. Ängste würden gefördert und positive Berichte erschienen nur selten. (Bisher setzte sich GA-Lokalredakteur Frank Vallender wie kein anderer für den organisierten Islam und dessen Moscheebauten in Bonn ein.) In Bonn gebe es lediglich 20 gewaltbereite Muslime, und das wären ja nun nicht so viele. Bacem Dziri, Sprecher des „Rates der Muslime in Bonn“ merkte ferner an, dass die Integrationsbemühungen durch die „verzerrte Islamdebatte“ Sarrazins stark gelitten hätten.

Er beschrieb anschließend in der bekannten Weise die Lehren des Korans als eine Religion der Gesetzestreue, der Menschenwürde, der Religionsfreiheit und der Vielfalt. Pluralismus sei ein göttliches Gesetz, und Vielfalt im Glauben etwas ganz Natürliches (Koran, Sure 49, Vers 13). Ganz neu für die Berichterstatterin war der Text auf der gezeigten Folie: „Toleranz als Wert: Sie sollen wissen, dass in unserer Religion Flexibilität besteht.“ Wo dieser schöne Vers im Koran zu finden ist, wurde leider nicht erwähnt. Großer Wert wurde darauf gelegt, dass es im Koran nicht heißt: „Gott hasst“, sondern „Gott liebt nicht.“ Aha.

Dann kam der evangelische Pfarrer i.R. Ulrich Thomas ins Spiel, der sich in überschwänglichen Lobeshymnen über seine langjährige gute Zusammenarbeit mit dem BIG-Vorsitzenden Haluk Yildiz und der BIG-Stadtverordneten Hülya Dogan in der Al-Muhsinin-Moschee in Beuel und der Al-Muhajirin-Moschee an der Theaterstraße erging. Er bedauerte außerdem zutiefst die Verschärfung der Einwanderungsgesetze in den frühen 1990er-Jahren und den damaligen rechtsextremen Anschlag in Mölln. Die abscheulichen Gewalttaten, die gewisse kriminelle Einwanderer mit teilweise rassistischen Motiven an ethnischen Deutschen verübt haben, fanden hingegen mit keinem Wort Erwähnung.

Die Islamwissenschaftlerin Rufeida Al-Mustapha beklagte sich bitterlich über die Diskriminierung, die sie durch das Tragen ihres Kopftuchs erleiden müsse. Sie fände als islamische Lehrerin für Religionskunde keine Stelle, und das wäre doch nun wirklich nicht zu verstehen. Beiläufig erwähnte sie, dass es zum Unterrichten noch einer kleinen zusätzlichen pädagogischen Ausbildung bedürfe, aber das ließe sich ja leicht bewerkstelligen. Frauen werden nach Ansicht von Al-Mustapha im Islam keinesfalls unterdrückt. In den Schulen würden muslimische Kinder permanent mit Vorurteilen konfrontiert: „Ihr seid alle gleich!“, „Ihr seid keine Steuerzahler!“, „Jungen sind alle Paschas!“, „Kinder dürfen alles!“, „Mädchen müssen Kopftuch tragen!“

Im Anschluss wurde der Podiumsdiskutant und überaus erfolgreiche marokkanische Taekwando-Olympia-Teilnehmer Bel-Aziz Acharki gefragt, ob er in seiner sportlichen Laufbahn je wegen seines Glaubens diskriminiert worden sei. Das verneinte der sympathische Sportler vehement – ganz im Gegenteil, man habe ihm bei der Bundeswehr stets einen Raum zum Beten zur Verfügung gestellt und ihm beim Deutschen Sportbund mit Halal-Speisen versorgt. Da diese Aussage nun so gar nicht ins parteiliche Jammerkonzept passen wollte, hakte man nach: Aber die Aussage Sarrazins mit den Kopftuchmädchen? Ja, das betrübe ihn natürlich auch außerordentlich …

Der katholische Oberstudienrat i.R. Matthias Monzel berichtete aus seiner 30-jährigen Tätigkeit am Ludwig-Erhard-Berufskolleg und am Friedrich-List-Berufskolleg in Bad Godesberg. Seiner Erfahrung nach habe es zwar an diesen Schulen ganz eindeutig demokratiefeindliche Einstellungen muslimischer Schüler und auch Gewalt gegeben, überwiegend seien die Muslime aber sehr fleißige und engagierte Schüler gewesen, von denen einige später erfolgreich ein Studium abgeschlossen hätten.

Ein älteres Ehepaar war begeistert von der Veranstaltung und bedauerte, dass es nicht mehr solcher interessanter Informationsabende gäbe. Sarrazin sei ein ganz übler Rassist, wurde noch wütend vermerkt. Hoffentlich verhalf das überreichte Faltblatt von Pax Europa „So denken muslimische Funktionäre über Europa…“ den Herrschaften zu einer schlaflosen Nacht…

Die BIG-Partei weiß es ganz genau: Noch ist viel, viel Arbeit nötig, um Bonn im Sinne der türkischen AKP ein „neues Gesicht“ zu geben mit dem Ziel der Islamisierung auch unserer ehemals so schönen Stadt am Rhein. Ärgerlicherweise fand diese Veranstaltung bei der einheimischen Bevölkerung kein Interesse, denn es waren an diesem Abend nur wenige Deutschstämmige anwesend, die man hätte überzeugen können. Da wird man sich also für die Zukunft noch etwas einfallen lassen müssen…

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68 KOMMENTARE

  1. Die Islamwissenschaftlerin Rufeida Al-Mustapha beklagte sich bitterlich über die Diskriminierung, die sie durch das Tragen ihres Kopftuchs erleiden müsse.

    man kann eben nicht zwei Herren dienen:
    Entweder dem Grundgesetz oder der Scharia!

  2. Ausgerechnet Bad Godesberg, wo das „Alt-Godesberger Bilderbuch“ 2008 gemacht wurde.

    „Herausgeber Juppi Schaefer beklagt darin die „Arabisierung“ seines Stadtteils. Sein Fazit: „Ein Zusammenleben, zumindest mit diesen Arabern, ist für einen Deutschen oder Godesberger unmöglich.“

    Er spricht von Bedrohungen (“halt Schnauze – willst vor die Fresse“, S. 336), alle Freunde und Bekannte seien deshalb weggezogen.

    „Es kann nicht sein, dass in der Bonner Straße nur noch drei oder vier Deutsche wohnen. Der Rest wurde weggemobbt.“
    Sein Haus habe er nach Schmiererein dreimal streichen müssen.“

    Es kann sich sicher so mancher noch erinnern, dass spiegel-tv (?) über diesen stadtteil einen film gemacht hatte.
    Das ist die praktizierte umvolkung!

  3. Die Islamwissenschaftlerin Rufeida Al-Mustapha beklagte sich bitterlich über die Diskriminierung, die sie durch das Tragen ihres Kopftuchs erleiden müsse.

    Und wahrscheinlich leiden auch die männlichen Moslems, weil sie diese fiesen Bärte tragen müssen. Die armen Menschen. Die tun mir soooo leid! *Dampfdruck steigt*

  4. „In den Schulen würden muslimische Kinder permanent mit Vorurteilen konfrontiert: „Ihr seid alle gleich!“, „Ihr seid keine Steuerzahler!“, „Jungen sind alle Paschas!“, „Kinder dürfen alles!“, „Mädchen müssen Kopftuch tragen!““

    Da ist auch ein Stückchen an Wahrheit drin und wie werden deutsche Kindern in Schulen nicht nur bezeichnet, sondern behandelt?

  5. Beiläufig erwähnte sie, dass es zum Unterrichten noch einer kleinen zusätzlichen pädagogischen Ausbildung bedürfe, aber das ließe sich ja leicht bewerkstelligen.
    —————————————–
    Alles lässt sich als trickreiche und türkende Türkin bewerkstelligen, ist doch kein Problem. Mit einem Mindestaufwand Energie und Eigenmotivation, schaffen es diese QuerulantInnen von der recht(s)gläubigen Fraktion immer wieder, uns ihre jämmerliche Unterlegenheit zu dokumentieren, an der am Ende natürlich der dekadente Westen schuld ist; weil wir natürlich noch trickreicher sind als die Orientalen! 🙂

  6. 50 Prozent der Muslime würden sich in deutschen Vereinen engagieren und seien somit voll integriert.

    Vereinen, wie der Fußballverein „Türkiyemspor Berlin“?
    Klingt ja wirklich ganz nach Integration – Integration Deutschlands in die Türkei.

    Ansonsten ein sehr interessanter Artikel, danke. 🙂

  7. In bayern ist man mit der türkisierung schon viel weiter.

    Da zahlt der „frei“staat bei fördermassnahmen für ausländer das 1.3fache dessen, was für deutsche kinder ausgegeben wird!

    Da gehen die uhren wirklich anders.

  8. In Bonn gebe es lediglich 20 gewaltbereite Muslime, und das wären ja nun nicht so viele.

    Ist es nicht bemerkenswert, das die Godesberger Moslem-Community die Anzahl ihrer Gewalttäter auf Anhieb exakt benennen kann?!

    Religion der Gesetzestreue.

    – d. h. treu gegenüber dem Gesetz der Scharia.

    Religion der Menschenwürde

    – d. h. Mohammedaner sind Menschen, mohammedanische Frauen beinahe, Ungläubige sind Hunde, Affen oder niedriger als das Vieh.

    Religion der Religionsfreiheit

    – d. h. es steht jedem Ungläubigen frei, zum Islam zu konvertieren (versuchen Sie das mal umgekehrt).

    Religion der Vielfalt.

    – d. h. im Rahmen einer Jizya-Steuer können auch nichtmuslimische Kulturen geduldet werden.

    „Sie sollen wissen, dass in unserer Religion Flexibilität besteht.“

    – d. h. „taqiyya“ wird mit dem Begriff „Flexibilität“ auch ganz vornehm umschrieben.

    Ärgerlicherweise fand diese Veranstaltung bei der einheimischen Bevölkerung kein Interesse, denn es waren an diesem Abend nur wenige Deutschstämmige anwesend, die man hätte überzeugen können.

    – d. h. wieder mal „Geschlossene (Parallel-) Gesellschaft!“

  9. Letzter Aufruf: „Transferunion“

    „.. Laut Experten könnte Berlin für bis zu 200 Milliarden Euro des Krisenfonds EFSF bürgen müssen – bisher waren es 123 Milliarden. …“
    Aus: http://www.faz.net/s/Rub3ADB8A210E754E748F42960CC7349BDF/Doc~EBF65165B9C5A4230B0A19DD86D06950B~ATpl~Ecommon~Scontent.html

    Meine Damen und Herren, dass geht, schneller als es der Michel Kartoffel lieb ist, in die Hose. Aber zu interessieren scheint es niemand. Nicht einmal auf PI.

  10. Dabei wären nur 36 Prozent der Muslime „stark gläubig“

    Na dann wollen wird doch mal hoffen, dass die nicht den Koran zu ernst nehmen…

  11. Nur 32 Prozent der Frauen trügen ein Kopftuch

    Also in meiner Stadt (Rhein-Main Gebiet) kann man keine 5 Meter laufen ohne so ein Pinguin zu sehen…

  12. Der große Unterschied

    Geraqde auch bei uns hier muss man auf die Unvereinbarkeit des islamistischen Welt- und Menschenbildes mit dem jüdisch-christlichen Welt- und Menschenbild hinweisen.

    An diesem Beispiel wird es überdeutlich: Ihr habt alle von dem blutrünstigen Massaker arabischer Terroristen am vergangenen Freitag in Itamar, einem israelischen Ort in Samaria, gelesen und die Bilder gesehen – Kinder und ein 3-monate altes Baby wurden im Schlaf, in ihren Betten zusammen mit ihren Eltern regelrecht abgeschlachtet. In den arabischen Nachbardörfern und im Gazastreifen wurde die Bluttat mit Feuerwerken und dem verteilen von Süßigkeiten gefeiert.

    Heute: In Itamar, wo die Familie, Nachbarn und die Bewohner Itamars in der jüdischen Trauerzeit den Tod der Familie betrauern, retteten israelische Soldaten das Leben einer hochschwangeren arabischen Frau und ihres Babys! Beteiligt an der Rettung waren auch Hilfskräfte der als so böse dargestellten Siedlern.

    Den Bericht und ein beeindruckendes Foto der Rettungsaktion gibts hier:

    http://www.haolam.de/index.php?site=artikeldetail&id=4785

    Das ist die Realität, die Islamisten vertuschen wollen und vor denen die Gutmenschen ihre Augen verschließen wollen!

  13. In Bonn gebe es lediglich 20 gewaltbereite Muslime, und das wären ja nun nicht so viele.

    Nö und Grossen Schaden können die ja auch net Anrichten.

    FRage: Wieso laufen da noch 20 Gewaltbereite Muslime=Islamisten rum?

  14. Übrigens, nicht ganz OT:

    „Chill mal, Frau Freitag“ habe ich gestern angefangen zu lesen. Die Autorin beginnt lammfromm und sehr cool. Aber so langsam kommt sie aus sich (im Buch) heraus…
    Also bis jetzt – und ich habe noch nciht viel gelesen – ist das Buch nicht nur ein Brüller (traurig und lustig zugleich) sondern auch ziemlich brisant. Ich kann es – bis jetzt – absolut empfehlen.
    Und 10€ sind auch akzeptabel.

    Und das „Indignez-vous!“ lag aus als Bestseller! *würg*

  15. Das Podium war mit vier muslimischen und drei deutschstämmigen Vertretern besetzt.

    ———-

    Was in diesem konkreten Fall klar ist, bedarf einer weiteren Erklärung. Der Satz impliziert es gäbe keine deutschstämmigen Muslime.
    Bitte um Erklärung.

  16. „… In Bonn gebe es lediglich 20 gewaltbereite Muslime …“

    Woher weiss man das? Aber, wenn’s stimmte, und wenn die bekannt sein sollten, wieso, so fragt sich ein besorgter Buerger, sind die dann noch in Bonn? Laufen die frei rum?

    Oder moechte man administrativ solange zuwarten, bis diese so final erfolgreich sind, wie der „gut integrierte, junge Mann“ in F.a.M..
    Aber der war auch nicht einmal als „gewaltbereit“ bekannt.

  17. #13 HaGanah (17. Mrz 2011 12:39)

    Sehr schöner Kommentar. Den habe ich mir kopiert und werfe ihn bei Gelegenheit jemanden vor die Augen, einem deutschen aber nur, denn leider hinkt das etwas, so dass Möslems dies gar nicht als Vergleich hinnehmen.

    1. Fall) Terroristen
    2. Fall) Sanitäter

    = jeder macht nur seinen Job!

  18. 50 Prozent der Muslime würden sich in deutschen Vereinen engagieren und seien somit voll integriert.

    Stimmt, wie man an nachfolgendem Beispiel sieht.

    Türkischer Fußballer zu Haftstrafe verurteilt

    KITZINGEN. Das Amtsgericht Kitzingen hat einen türkischen Amateurfußballer wegen gefährlicher Körperverletzung zu einer 14monatigen Gefängnisstrafe verurteilt. Staatsanwaltschaft und Gericht sahen es laut einem Bericht der Mainpost als erwiesen an, daß der 34 Jahre alte Angeklagte einen am Boden liegenden gegnerischen Spieler mindestens einmal gegen den Kopf getreten hat.

    http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5ff20ee825e.0.html

  19. Immer dieses Gewinsel.

    Dann soll die Tussi den Kopflappen einfach ablegen.
    Der Islam fordert das Kopftuch ja angeblich nicht und der Islam ist angeblich auch die Ideologie der Gleichberechtigung…
    😆 😆

    Dazu passt auch der weinerliche Vortrag des Islambeschönigers über die angebliche Mohammedanerdiskriminierung, welche angeblich stattfindet und die postwendende Geschichte eines „Betroffenen“, dass die schreckliche Mohammedanerdiskriminierung in Wahrheit nicht existiert sondern, im Gegenteil, eine Bevorzugung von Mohammedanern durch die Obrigkeit stattfindet.

    Tja, warum wohl wird der Islam von allen Völkern Europas in dem Masse stärker abgelehnt, wie der Islam sich verbreitet und wie die Islamgläubigen das wahre Gesicht des Islam aufzeigen?
    Sonderrechte und Moscheebau fordern, Einheimische beleidigen, gewalttätigen Kleindjihad führen und für die demographische Vorherrschaft ficken.
    Damit schafft man sich keine Freunde sondern Feinde.

    So demontiert sich das Mohammedanerum selbst, wer glaubt das Geplapper über die angeblich friedlichste und toleranteste Religion der Welt, wenn die Gläubigen Tag für Tag diese Behauptungen als das blosstellen, was diese Behauptungen in Wahrheit sind:
    Beschönigende und verschleiernde Lügen, um die Ausbreitung des Islam zu ermöglichen.

  20. Fehlt noch der Hinweis, dass „BIG“ Milli Görüs zuzurechnen ist. BIG tritt auch zur Frankfurter Kommunalwahl an, 32 Hanseln stehen auf dem Stimmzettel, alles oder die meisten Türken. Was uns nicht weiter zu beunruhigen braucht: Sie verzetteln sich.

    Denn gleichzeitig treten an: die „Muslimische Union“ (33 Kandidaten) und die „Internationale EinwanderInnen Liste“ (30, auch mehrheitlich Türken). Deren Platz-1-Kandidat, der Türke Cuma Yagmur, protestierte Dienstag in einem Brief an die FAZ gegen „die völlig verzerrte Darstellung meiner politischen Ansichten und Absichten“. Yagmur war erst bei den Grünen, danach bei der PDS, jetzt also sind’s die „EinwanderInnen“, von denen er behauptet, dass ihnen „grundlegende demokratische Rechte … vorenthalten“ werden, sie würden „ausgegrenzt und diskriminiert“, hier:

    http://www.m-politik.de/index.php?option=com_content&view=article&id=67&Itemid=69

  21. #22 Denker

    Das Problem ist, das wir hier direkt vor unserer Haustür mehr von diesem Terroristenpack haben, als in ganz Pakistan und Afgahnistan durch die Höhlen kriecht……

    Hier sollten wir endlich anfangen aufzuräumen.

  22. #12 Islam-Nein-Danke (17. Mrz 2011 12:39)

    Nur 32 Prozent der Frauen trügen ein Kopftuch

    Also in meiner Stadt (Rhein-Main Gebiet) kann man keine 5 Meter laufen ohne so ein Pinguin zu sehen…

    Passt doch.
    Dann weisst Du, wieviele wirklich in Deiner Stadt leben.

    Das ist ähnlich wie mit Schaben.
    Für jede, die man huschen sieht, sind noch mindestens 50 unsichtbar in ihren Verstecken.

  23. #7 Elisa38 (17. Mrz 2011 12:17)

    Da ich Ihre Beiträge meistens (mir fehlt oft die Zeit) mit Interesse lese, möchte ich Sie bitten, falls zur Hand, eine Quelle für die Alimentation in Höhe des 1,3-fachen Satzes in Bayern zu nennen (als Argumentationshilfe).

  24. #13 HaGanah

    Auf dem Bild behandeln die Soldaten eine Puppe!

    Davon abgesehen brauchen sich so einige wegen der AKW-Hetze-kritischen Artikel bei PI angesichts des überdimensionalen „Atomkraft – Nein, danke!“-Logos auf der Haolam-Seite auch nicht aufzuregen…

  25. Die Islamwissenschaftlerin Rufeida Al-Mustapha beklagte sich bitterlich über die Diskriminierung, die sie durch das Tragen ihres Kopftuchs erleiden müsse.

    Na ob Leute die beispielsweise ein Sarrazzin-Tshirt, oder eines mit Islamkritischen-Sprüchen tragen nicht auch „diskriminiert“ werden, wenn nicht sogar, im Gegensatz zur Kopftuchträgerin, körperlich angegangen?
    Aber so sind sie eben, unserer „Freunde“ aus dem Morgenland, frei von Selbstkritik und immer nur am jammern wenn ihr Scheißbenehmen entsprechend reflektiert wird.

  26. Was sollte der Generalanzeiger den Positives über den Islam und die Moslems in Bonn berichten? Sollen die Redakteure lügen bis sich die Balken biegen? Die Realität ist wie sie ist und ein Großteil der Muslime in Deutschland verhält sich nun einmal unter aller Sau, asozial, kriminell und deutschenfeindlich. Da kann ich jeden Deutschen verstehen, der bereits seinen Baseball-Schläger poliert und die Schwerter schleift.

  27. Die Islamwissenschaftlerin Rufeida Al-Mustapha beklagte sich bitterlich über die Diskriminierung, die sie durch das Tragen ihres Kopftuchs erleiden müsse.

    Das Kopftuch ist Zeichen des politischen Islam!

    Bei einer „kritischen Islamkonferenz” in Düsseldorf erklärte der Schriftsteller Ralph Giordano seine Position zum Kopftuch. Auch Vertreter des Zentralrats der Ex-Muslime verurteilten das Kopftuch als Symbol des politischen Islam.

    Das Kopftuch für türkische Schulmädchen ist für etliche muslimische Frauen, aber auch für Islam-Kritiker weit mehr als nur eine Kopfbedeckung oder modisches Accessoire. Es ist für sie ein Kriterium für Integration oder auch ein Symbol für die Unterdrückung von Frauen und Mädchen. Für Ralph Giordano, den jüdischen Schriftsteller und Überlebenden des Holocaust, ist das Kopftuch auch eine Schlüsselfrage für die Behandlung der Frauen im Islam.

    http://www.derwesten.de/nachrichten/politik/Das-Kopftuch-als-Einzelzelle-id414133.html

  28. Sarrazin sei ein ganz übler Rassist

    Ach ja, letztens habe ich auch gehört, daß eine Grün-Wählerin in der Verwandschaft mich in Abwesenheit als „dunkelbraun“ charakterisiert hat.

  29. Es dauert nicht mehr lange in diesem Land, dann entscheiden hier Muselmanen was gedruckt wird und was nicht.

  30. Hallo #27 9 n.u.Z.!

    Mache ich gerne. Leider gibt es hier immer wieder schwierigkeiten, wenn man die entspr. verweise einstellt, die ich in allen fällen immer parat hätte.
    Hier
    http://www.landratsamt-roth.de/desktopdefault.aspx/tabid-130/527_read-12799/
    findet man folgende aussagen:

    “Nachfolgend werden die wesentlichen Bausteine des Konzepts der Bayerischen Staatsregierung dargestellt, zusätzlich zur allgemeinen Sprachförderung der Kindertageseinrichtungen für alle Kinder die Vorkurse für Kinder mit Migrationshintergrund auszubauen.
    Die Gemeinden werden bei der Realisierung ihrer Sicherstellungsverpflichtung (hier: Bereitstellung von Plätzen für vom Schulbesuch zurückgestellter Kinder) dadurch unterstützt, dass die kindbezogene Förderung für Kinder mit Migrationshintergrund eine gegenüber der Regelförderung 1,3-fach erhöhte Förderung vorsieht (Sprachfaktor 1,3).

    Drauf gekommen bin ich, weil im bayerischen tv eine politikerin sich damit brüstete.

    Da ich Ihre Beiträge meistens (mir fehlt oft die Zeit) mit Interesse lese, möchte ich Sie bitten, falls zur Hand, eine Quelle für die Alimentation in Höhe des 1,3-fachen Satzes in Bayern zu nennen (als Argumentationshilfe).

    Verordnung/richtlinie/erlass der regierung habe ich im original nicht gefunden – merkwürdig!

  31. Hallo #27 9 n.u.Z.!

    Mache ich gerne. Leider gibt es hier immer wieder schwierigkeiten, wenn man die entspr. verweise einstellt, die ich in allen fällen immer parat hätte.
    Hier
    http://www.landratsamt-roth.de/desktopdefault.aspx/tabid-130/527_read-12799/
    findet man folgende aussagen:

    “Nachfolgend werden die wesentlichen Bausteine des Konzepts der Bayerischen Staatsregierung dargestellt, zusätzlich zur allgemeinen Sprachförderung der Kindertageseinrichtungen für alle Kinder die Vorkurse für Kinder mit Migrationshintergrund auszubauen.
    Die Gemeinden werden bei der Realisierung ihrer Sicherstellungsverpflichtung (hier: Bereitstellung von Plätzen für vom Schulbesuch zurückgestellter Kinder) dadurch unterstützt, dass die kindbezogene Förderung für Kinder mit Migrationshintergrund eine gegenüber der Regelförderung 1,3-fach erhöhte Förderung vorsieht (Sprachfaktor 1,3).

    Drauf gekommen bin ich, weil im bayerischen tv eine politikerin sich damit brüstete.

    Verordnung/richtlinie/erlass der regierung habe ich im original nicht gefunden – merkwürdig!

  32. Vielen Dank Verena B. für den interessanten Artikel und die dafür von Dir aufgewendeten Mühen!

    Er ist einer der Gründe warum ich PI so gerne lese: Nirgendwo sonst hätte ich von dieser Partei und deren Bemühungen erfahren.

  33. #33 wolfi

    Grün-WählerIn in der Verwandschaft?

    Brrrrrrrrr (Schüttel)

    Meine herzlichste Anteilnahme…..

  34. #24 Heta (17. Mrz 2011 13:17)

    Was uns nicht weiter zu beunruhigen braucht: Sie verzetteln sich.

    Das heißt, bei denen klappt es auch nicht besser als bei ihrem politischen Gegner, den ultra-pöhsen Rechtspopulisten.

    Yagmur war erst bei den Grünen, danach bei der PDS, jetzt also sind’s die „EinwanderInnen“

    Solche irrlichternden Grenzgänger scheint es auch öfter zu geben – manchmal wechseln sie mit dem Parteibuch sogar noch ihr Geschlecht…

  35. … ihr solltet mal in Bonn dieses arrogante verlogene BIG Gesindel mal reden hören. Wenn denen ein Hund ans Bein pinkeln wollte, würde der urin kotzen müssen.

  36. Zur Diskriminierung der Muslime trage weiterhin maßgeblich die Berichterstattung in den Magazinen Spiegel, Focus usw. bei, die mit reißerischen Titelblättern und einseitigen Berichten Stimmungsmache gegen Muslime betrieben. Auch der Bonner General-Anzeiger (GA) wurde heftig attackiert wegen seiner seit einiger Zeit groß angelegten investigativen Berichterstattung über die Stadt Bonn als Salafisten-Hochburg (15.12.2010), „Gotteskrieger unter uns“ (15./16. Januar 2011) sowie zahlreicher Warnungen vor Extremisten, die unter anderem auch in der Beueler Al-Muhsinin-Moschee vortragen.

    Zur Diskriminierung tragen die Mohammedanner doch selbst bei, Guckst du hier: Brutaler Überfall auf SPD-Politikerin

    SPD-Landtagskandidatin Zahide SarikasIn Konstanz ist die SPD-Landtagskandidatin Zahide Sarikas Opfer eines brutalen Überfalls geworden. Die aus der Türkei stammende Politikerin setzt sich für einen moderaten, liberalen Islam ein und hat sich gegen das Kopftuch ebenso ausgesprochen wie gegen den Hassprediger Pierre Vogel.

    Bereits vor einigen Wochen hatte Sarikas von Drohanrufen und Droh-E-Mails aus dem „islamistischen Bereich“ berichtet. Das Landeskriminalamt hat die Ermittlungen übernommen.

    http://www.pi-news.net/2011/03/brutaler-uberfall-auf-spd-politikerin/

  37. In Bonn gebe es 29.000 Muslime, was neun Prozent der Gesamtbevölkerung entspreche.

    Meine Fresse, das sind ja schon Bevölkerungszahlen einer Kleinstadt.

    ganz ganz schnell reduzieren, gaaaanz schnell

    euer day

  38. 50 Prozent der Muslime würden sich in deutschen Vereinen engagieren und seien somit voll integriert.

    Sind das diese Vereine mit den zugeklebten Fenstern und merkwürdigen Schriftzeichen über der Tür?

  39. #28 kaffee?

    Irritieren würde mich, wenn haOlam Anti-AKW-Artikel veröffentlichen würde, aber die Anzeigen sind wohl automatisierte, also von Googel eingespeiste „Googel-Anzeigen“.

  40. Was hier in Bonn, speziell in Bad Godesberg vorgeht, ähnelt einer Katastrophe!
    Hier sind in einem Maße muslimische Migranten vertreten, daß man sich schon fragt, in welchem Land man eigentlich lebt.
    Durch meine berufliche Tätigkeit bin ich viel im Stadtgebiet unterwegs. Es gibt keine Straße, keine Bushaltestelle, kein Ladengeschäft usw. wo man nicht kopftuchbekleidete/verhüllte Gestalten sieht.
    Und man gewinnt täglich den Eindruck, daß es immer mehr werden.
    Selbst in Ortsteilen, die bis jetzt noch nicht so betroffen waren, breiten sich diese Leute immer mehr aus.
    Seit kurzem steht sogar im Bäckerladen, in dem
    ich immer Kunde war, eine Verkäuferin mit
    Kopftuch!
    Wo wird dies noch hinführen?
    Ich bin auch kein Einheimischer, bin sozusagen
    hier auch Migrant (deutscher Migrant), und frage mich immer, wieso die tatsächlich einheimischen Bad Godesberger diese, man kann schon sagen, Umvolkung, einfach so hinnehmen.

  41. #34 Elisa38 (17. Mrz 2011 13:40)

    Herzlichen Dank für die Quelle, ganz besonders wenn Sie mit deren Einstellung immer wieder Probleme haben! 🙂

  42. #51 R71
    (17. Mrz 2011 15:53)

    Seit kurzem steht sogar im Bäckerladen, in dem
    ich immer Kunde war, eine Verkäuferin mit
    Kopftuch!

    Man sollte den Ladenbetreiber aber auch darüber informieren, weshalb man sein Geschäft zukünftig meiden wird.

  43. Jetzt ist der Westen wieder schuld weil Gaddafi der “ Erste Imam “ Libyens, das Volk abschlachtet

    http://www.islam.de/17668.php

    Keine Rede über die Untätigkeit der Nachbarländer Libyens, der Arabischen Liga, keine Rede davon das die Libyschen Rebellen, hätten sie gesiegt, wohl den Stamm Gaddafis und mit ihm befreundete Stämme geschlachtet hätten.
    Keine Rede davon hätte der Westen zum Sturz Gaddafis beigetragen hätten spätestens in enigen Monaten die Muselmanen hier seien Sturz bitterlich beweint hätten.

    Interessant in diesem Zusammenhang auch Aussagen von unseren Friedensheulis, LinksInnen und GrünInnen, von denen manche sogar für millitärische Intervention waren.

  44. Erstaunlich, wo die immer die ganzen Zahlen auftreiben. Gehen die mit dem Geigerzähler durch die Moscheen und messen damit den Grad der Gläubigkeit?
    Woher wollen die wissen, wer „stark gläubig“, „etwas gläubig“, „etwas mehr gläubig“ oder „nur an sonnigen Freitagen gläubig“ ist?

    Das ist dermaßen peinlich, dass jetzt nach Sarrazin plötzlich alle anfangen, mit Statistiken um sich zu werfen, von denen keiner weiß, wo sie herkommen.

    Mir reicht das, was ich täglich auf deutschen Straßen sehe und schon erlebt habe, mehr als jede Statistik.

  45. Zur Info über BIG:

    BIG ist ursprünglich Podiums-Teilnehmer von diesem Islamistenkongress in Stuttgart in zwei Wochen. Mit dabei sind allgemein Muslimbrüder und mit Salah Sultan ein besonders übles Exemplar der Muslimbruderschaft-Führungsriege, der 9/11 der Mossad in die Schuhe schiebt und für die Protokolle der Weisen von Zion einsteht.
    http://m911t.blogspot.com/2010/08/dr-salah-soltan-supports-911-truth.html
    http://en.wikipedia.org/wiki/Salah_Soltan
    http://globalmbreport.org/?p=2907
    http://globalmbreport.org/?p=139

    Ferner hat am 13.3.2011 ein Landtagskanditat der BIG vom Kreis Esslingen in der antisemitischen Milli Gazete für sich ein Inserat geschaltet.

    Also Klartext: BIG = Muslimbruderschaft + Antisemitisch + Nationalistisch

  46. Vergessen wir nicht folgendes:
    Der BIG haben wir es zu verdanken, dass es für Rot-Grün in NRW nur für eine Minderheitsregierung gereicht hat. Ich werde nie vergessen, wie 2 Tage vor „Annahmeschluß“ die BIG aus dem Hut gezaubert kam. Hätten von den 14.000 Wählern für BIG nur 6000 mehr für Rot-Grün gestimmt, wäre die fehlende eine Stimme zustande gekommen. Es hat eben alles auch sein Gutes.

  47. Wie nett, auf dem Bild oben, sieht man die Musellinchen mit Kopftuch, daneben ne Kartoffel, ne Aubergine und ne Knobi. Das ganze ist Bündnis für Frieden & Fairness…

  48. Es wäre zu begrüssen wenn jeder grosse Familienclan seine eigene Partei gründen würde.
    Je mehr Islamparteien desto mehr Spass am Beleidigtsein. Wenn es subsidiert wird hauen die sich gegenseitig die Köpfe ein.

  49. Der Wunsch nach Gerechtigkeit ist berechtigt,
    das wünsche ich mir auch für Christen in islamischen Staaten,
    sowie für islamische Straftäter,sowie deren
    Opfer

  50. #13 HaGanah (17. Mrz 2011 12:39)

    Der große Unterschied liegt in der Denkweise: Den Herrenmenschen zu gehorchen und zu helfen ist schließlich Untertanenpflicht. Eine friedlichere Haltung oder gar Dankbarkeit ist daraus nicht abzuleiten. Solch eine Leistung wird einfach erwartet. Sie steht den Mohammedanern aufgrund ihrer Rechtgläubigkeit zu.

    Ansonsten: Sehr guter Artikel – schön beschrieben, auf welcher Klaviatur diese Invasoren spielen, um den Gutmenschen zu packen und in ihrem Sinne handeln und denken zu lassen.
    Nur 36% sind strenggläubig? Also nur 36% Scharia-Befürworter? Wie beruhigend.

  51. die kranke werbeplakate mit kindern dieser türkenpartei zeigen die ganze diskriminierend rassistische grundrichtung der moslems:

    zu sehen ist immer nur ein bioeuropäisches mädchen zusammen mit einem türkischen jungen, nie ein bioeuropäischer junge mit einem türkischen mädchen

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