Der Euro und der SystemfehlerNach unzähligen Wirtschaftskrisen in der Geschichte befindet sich Europa in einem angenehmen Wohlstand. Die meisten von uns haben eine größere Wirtschaftskrise noch nie erlebt. Die letzten zwei großen Krisen begannen am so genannten „schwarzen Freitag“ 1929 und in Folge des zweiten Weltkriegs. Wie schön dagegen ist seither der Jahrzehnte lange Wohlstand, der, wie es scheint, unendlich anhalten könnte. Doch der Schein trügt.

(Eine Euroanalyse von Eduard Benda)

Es droht neues Unheil als Folge unserer schamlosen Verschuldungspolitik und „dank“ der Einführung des Euros. Der Samen für die nächste Weltwirtschaftskrise wird womöglich schon in absehbarer Zeit aufgehen und die Folgen könnten nicht nur wirtschaftlicher Art sein.

Der Euro wird früher oder später an seinem Systemfehler zerbrechen. Als Konsequenz werden alle in Euro gefassten Vermögenswerte wie Sparguthaben, Anleihen, Lebensversicherungen, Rentenansprüche, etc. von heute auf morgen nur noch einen Bruchteil des heutigen Wertes aufweisen oder nichts mehr wert sein.

Eine Gemeinschaftswährung kann auf Dauer nur unter gleichwertig starken Wirtschaftsnationen funktionieren. Für die wirtschaftlich schwächeren Länder im Euroraum ist der Euro zu stark bewertet, um mit ihren Produkten auf den Weltmärkten preislich konkurrieren zu können. Deren Exportprodukte sind schlichtweg zu teuer geworden.

Noch vor der Einführung des Euros waren die Währungen der wirtschaftlich schwächeren Länder adäquat schwach auf den Devisenmärkten bewertet und somit waren deren Waren auf den Weltmärkten auch preisgünstiger zu haben.

Des Weiteren besaßen die „schwachen Länder“ aber auch die Option, ihre Währungen künstlich noch weiter abzuwerten, um in Krisenzeiten den Export zu beflügeln. Eine künstliche Abwertung der Währung bedeutet nichts anderes als dem eigenen Bürger eine gewisse Menge Geld aus der Tasche zu ziehen. Es war zwar eine unschöne Art und Weise, aber auch eine Notlösung, um die Exportindustrie konkurrenzfähig zu halten und Arbeitsplätze zu sichern.

Mit dem Euro jedoch wird die Wirtschaftskraft dieser Länder zwangsweise immer schwächer und schwächer, während die „starken Länder“ dazu verdonnert sind, für deren unentwegt steigende Verluste und Schuldenberge zu haften, um nicht selbst mit unterzugehen. Schließlich sitzen alle auf Grund der Gemeinschaftswährung im selben Boot.

Die starken Euroländer jedoch werden nicht unbegrenzt für die Schulden anderer aufkommen können, weil sie meist auch selbst über beide Ohren verschuldet sind. Es liegt daher auf der Hand, dass sich der Euro in absehbarer Zeit in Luft auflösen wird.

Werden z.B. Griechenland, Spanien, Italien und Portugal den Staatsbankrott erklären müssen, wird der restliche Euroraum auch auf jenen Schulden sitzen bleiben, für die nicht gebürgt wurde. Quasi auf den größten Teil der Gesamtschulden. Und das hat zwei Gründe:

Zum einen ist es die gemeinsame Währung namens Euro. Denn alle Anleihen der bankrotten Staaten, die die Europäische Zentralbank (EZB) hält, werden nach einer Entschuldung nichts mehr wert. Zum anderen sind neben der EZB deutsche Banken, französische Banken und Banken in anderen Euroländern die Hauptgläubiger der Schuldenberge.

Die Konsequenz wird der Konkurs der meisten systemrelevanten Banken sein. Das europäische Finanzsystem wird zusammenbrechen und der Finanzmarkt völlig zum Erliegen kommen. Dies wiederum wird den Bankrott aller Eurostaaten zur Folge haben. Und letztendlich würden auch die USA und Japan, die sowieso schon fast pleite sind, mitgerissen werden. Eine allgemeine Währungsreform für eine Generalentschuldung wird dann unumgänglich. Alle Länder müssten „zurück auf START“, um bei Null wieder anzufangen.

Die Folge aus alldem wird eine lang anhaltende, sehr tiefe Weltwirtschaftskrise sein, die mindestens so heftig sein wird, wie nach dem schwarzen Freitag im Jahr 1929. Natürlich werden auch Aktienkurse tief fallen, weniger wegen der Währungsreformen, sondern vielmehr als Folge der immensen Wirtschaftsflaute. Wer dann Immobilien oder Rohstoffe wie Edelmetalle, etc. besitzt, wird deutlich im Vorteil sein.

Aber nehmen wir mal an, die wirtschaftlich schwachen Euroländer wären nicht von der Staatspleite bedroht. Dann wäre der Euro auch für die starken Länder nicht wirklich ein Segen. Der viel beschworene Satz „Deutschland profitiert vom Euro“ ist so nicht richtig. Die Frage ist, welcher Teil Deutschlands profitiert vom Euro?

So wie der Euro in wirtschaftlich schwachen Ländern relativ hoch bewertet ist, so ist er umgekehrt in einem wirtschaftlich starken Land wie Deutschland relativ schwach bewertet. Es ist eben ein Devisenwert gemessen an der Wirtschaftsleistung des gesamten Euroraums. Folglich hat der Euro einen gewissen Mittelwert und somit ist die Kaufkraft des deutschen Bürgers geringer, als es mit einer eigenen deutschen Währung der Fall wäre. Hätte Deutschland noch die D- Mark, wäre die allgemeine Kaufkraft des Bürgers folglich höher.

Welches Deutschland profitiert also von einer Währung, die schwächer ist, als sie eigentlich sein sollte? Es sind die Firmen, die mittelbar oder unmittelbar für die Exportwirtschaft tätig sind und Bürger, die deren Aktien besitzen. Warum? Ja richtig, der Grund ist wieder einmal, weil deutsche Exportwaren auf den Weltmärkten besser zu verkaufen sind, weil sie von anderen Ländern preisgünstiger erworben werden können – dank des zum Realwert für Deutschland relativ niedrig bewerteten Euros, versteht sich. Der Gewinner ist also die deutsche Exportindustrie, die vor dem Euro ohnehin schon die Stärkste der Welt war.

Und welches Deutschland ist nun der Verlierer der Eurogeschichte? Es ist neben der Binnenwirtschaft der Normalbürger, der wegen der geringeren Kaufkraft des Euros für den Einkauf seiner benötigten Waren und Dienstleistungen länger sparen muss. Es ist also der Normalverbraucher, dem „dank“ des Euros Kaufkraft entzogen wird. Er wird sozusagen zu Gunsten der Exportindustrie um seine reale Kaufkraft betrogen. Wäre Deutschland bei der guten alten D-Mark geblieben, wären alle Waren und Dienstleistungen für den Bürger leichter zu erwerben.

Der Euro aber ist nicht allein für die kommende Misere verantwortlich. Nein, genauso Schuld hat die allgemein beliebte und bequeme Verschuldungskultur in nahezu allen Staaten dieser Welt, die es den Menschen ermöglicht, über Jahrzehnte hinweg schmarotzend über die Verhältnisse hinaus zu leben. Meiner Meinung nach dürfte ein Staat grundsätzlich nicht mehr ausgeben als er einnimmt, mit Ausnahme von absoluten Notfällen wie bei Naturkatastrophen, jedoch mit schnellstmöglicher Rückzahlung. Alles andere ist eine Politik auf Kosten der eigenen Kinder und Enkelkinder, die von den Zinsen und Zinseszinsen langsam aber sicher erdrückt, schließlich im Staatsbankrott enden und vor dem Nichts stehen.

Was aber die Menschen am meisten umtreiben sollte, ist die Sorge, dass sich in wirtschaftlich schweren Zeiten die westeuropäischen Integrationsprobleme mit Muslimen um ein Vielfaches potenzieren könnten. Ethnische und kulturelle Unterschiede in Verbindung mit einer wirtschaftlich großen Krise haben in der Vergangenheit immer leicht zu gewaltsamen Konflikten geführt.

Wer die Nachrichten verfolgt, wird wissen, dass es in den Pariser Vorstädten und in Stadtvierteln anderer französischer Städte, seit mehreren Jahren bereits immer wieder zu gewaltsamen Konflikten kommt. Muslimische Migranten liefern sich tagelange Straßenschlachten mit der Polizei, während brennende Straßenzüge und bis zu 1000 abgebrannte Autos pro Nacht heute bereits die Realität sind.

Teilweise sind diese Stadtviertel zu rechtsfreien Räumen geworden, in denen bereits eine „regelrechte“ Anarchie herrscht. Der Staat hat die Kontrolle über diese Gebiete verloren. Die Polizei kann Recht und Ordnung nicht mehr durchsetzen, da sie den dort herrschenden Clans und Jugendbanden schlicht nicht mehr Herr wird.

Man braucht nicht allzu klug zu sein, um sich vorstellen zu können, wie es dann in Zeiten schwerer Krisen erst aussehen wird. Und dass diese Tatsache kein französisches Phänomen bleibt, dürfte unumstritten sein.

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(Hinweis: Gastbeiträge geben nicht zwingend die Meinung der Redaktion wieder. Wenn Sie selber einen Artikel beisteuern wollen, schreiben Sie uns: info@blue-wonder.org)

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67 KOMMENTARE

  1. Wartet nur liebe Euro vernarrte Politiker, wenn die Kacke so richtig am dampfen ist, werden die europäischen Länder Deutschland die ganze Schuld in die Schuhe schieben.

    Da mache ich jede Wette.

  2. Die Deutschen haben den Untergang ihrer Volkswirtschaft verdient. Für die von der Vorvätergeneration begangenen Verbrechen ist das die gerechte Strafe. Einem der Verbechen haben die heutigen Deutschen in Berlin ganz nahe beim Brandenburger Tor eine große Gedenkstätte gewidmet. Das deutet darauf hin, daß sie sogar stolz auf die Taten der Vorväter sind.

    Der Untergang des Euro ist eine gerechte Strafe für dieses Volk. Mögen weitere folgen.

  3. wie soll man sein kleines Vermögen am Besten sichern, wenn auch Aktien nicht taugen? Wer hat gute Ideen?

  4. Am 11. März haben die Muslimbrüder

    zum Tag des Zorns in SaudiArabien aufgerufen

    wenn in SaudiArabien Unruhen wie in Tunesien, Ägypten od. Libyen aubrechen geht der Ölpreis durch die Decke.

  5. Ein ehrlicher, aufrichtiger und klar zu Ende gedachter Artikel. Genauso sieht es aus. Das wissen auch unsere obersten Lenker. Doch sie regieren nach dem Motto „Nach uns die Sintflut“. Dem Volk wird eines schönen Tages nur verbrannte Erde übrig bleiben.

    Wer klaren Kopfes ist wird erkennen, dass es doch so auf Dauer (immer mehr Muslime in Europa und eine immer mehr ausufernde Staatsverschuldung) nicht weitergehen kann und wird.

    Aber wie heißt es immer so schön? Es muss erst alles viel, viel, viel schlimmer werden, bevor es besser wird!

  6. Das ist doch ein Beitrag, der besser beim Koppverlag aufgehoben wäre.

    Im Notfall bezahlt die Notenpresse die Schulden. Und es wird trotzdem keine galoppierende Inflation geben, weil das frisch gepresste Geld zur Begleichung von Schulden verwendet wird. Das Geld wurde längst ausgeben, wie das bei Schulden so üblich ist und die Inflation hat längst stattgefunden, z.B. bei Immobilien, in die das geliehene Geld gesteckt wurde.

    Würde man eine geordnete Insolvenz mit einer Vergleichsquote XY zulassen, würde den Gläubigern das Geld fehlen. Und wo nehmen die dann das her? – Richtig, vom Markt. Welche Gefahr besteht dann also?

    Schuldenbegleichung durch frisch gepresstes Notenbankeld verhindert Deflation, was im übrigen auch 1929-1933 das Problem war.

    Im Übrigen sind die Notenbanken jederzeit in der Lage, Liquidität vom Markt abzuziehen, z.B. durch Verkäufe ihrer Goldbestände, die zu diesem Zweck bis Mitte vergangenen Jahres aufgestockt wurden. Dann könnte es die aurophilen Goldhamster auf dem falschen Fuss erwischen und werden sich verdutzt die Augen reiben.

  7. #2 Na Deutschland hat doch auch schuld!

    Den schwachen Laendern Europas das Geld in den Arsch blasen ohne Ende und sich dann wundern, dass die alles auf den Kopf hauen. Die deutsche Naivitaet ist schuld. Bei Geld hoert die Freundschaft auf. Gutes deutsches Sprichwort.

    Und vor allem ist der deutsche Michel schuld, dass er diese Scheissparteien immer wieder waehlt und solange der Kuehlschrank noch halb voll ist das Maul nicht aufkriegt.

  8. @#5 Holger Danske Frankfurt

    Gold, Silber, Schweizer Franken, Norwegische Krone, Grundbesitz, Immobilen, auch Aktien, und die Möglichkeit im Ernstfall in die Staaten abzuhauen.

  9. #8 DerBoeseWolf

    das Verlust-Risiko bei Gold ist aber begrenzt. So weit ich weiß, kostet es derzeit ca. 700$ das Gold aus dem Boden zu kratzen. In ein paar Jahren sind wir dann bei 1000$.

  10. Der Euro wird unsere Probleme nicht lösen, sondern eher verschärfen. Es ist nicht nachvollziehbar, dass so unterschiedlich entwickelte Regionen die gleiche Währung haben.
    Zurück zur D-Mark könnte eine Lösung sein. Man darf hierbei auch den psychologischen Effekt nicht unterschätzen. Uns Deutschen wurde diese gegen unseren Willen genommen. Auch eine Deutsche Zentralbank muss wieder her.

  11. So mancher sieht und glaubt es nicht,
    wie die Bonzen uns Lügen frech ins Gesicht.
    Phrasen dreschen und gebildet scheinen
    und kaum etwas ehrlich meinen.
    Sie reden Blech und schlucken Gold,
    das man auch dir aus der Tasche holt.
    Die Steuerschraube fester zieht
    und denkt nur an den Profit.

    Der kleine Mann, er ist egal.
    Man braucht ihn nur als Personal.
    Des Volkes Wille, was ist das schon.
    Doch bald zerbricht die Illusion.
    Immer mehr schaffen Wähler her,
    erkennen die Wahrheit und glauben nicht mehr.
    Was aus Berlin da kommt und in der Zeitung steht,
    in Funk und Fernsehen wird erzählt.

    Man trichtert es dir täglich ein,
    uns geht es gut, so wird es bleiben.
    Doch was wirklich hier geschieht,
    welche Pläne man so schmied’t.
    Das sagt man nicht, verschweigt es dir
    und hat dich dort voll im Visier.
    Deine Arbeit, deine Kinder, dein bischen Geld
    sind eingeplant von der Unterwelt.

    US-Europa, Eurowahn,
    Schutzgelderpressung zum Gott erbahrm‘.
    Kampfeinsätze der Bundeswehr
    und die Kassen sind so leer.
    Bauernsterben und Eurowahn,
    Abtreibungsmord und Schlendrian.
    Hütchenspieler und Mafia
    und aus der Hauptstadt nur seichtes BlaBla.

    Wenn der Wind sich dreht
    in diesem Land,
    wird etwas bewegt
    durch unsre Hand.
    Und die Herrscher zittern
    auch vor deiner Kraft.
    Wenn der Wind sich dreht
    in diesem Land,
    dann nur durch deinen Widerstand.
    Denn ohne Druck von unten wird oben nichts geschehen.
    Damit der Wind sich dreht.

  12. #10 BePe

    Ja, aber was ist mit dem ganzen Gold, was bereits im Umlauf ist? Wenn davon etwas mehr auf den Markt kommt und es keiner haben will, dann sind alle Preise möglich. Wie will man Gold bewerten? Bei Aktien gibt es Parameter – Dividenden, Gewinne, Buchwert, usw. – aber bei Gold??

    An der Börse ist Alles möglich, sogar das, was logisch ist und das Gegenteil davon.

  13. @ Hr. Benda
    Guter Beitrag – Kompliment!
    Nur das mit dem Export sieht in D. derzeit nicht ganz so rosig aus, wie Sie darstellen.

    @ alle
    In Zeiten hoher Inflation wurden die Grundbesitzer mit einer Sondersteuer extra zur Kasse gebeten – um sie ebenfalls zu „beteiligen“. Also auch keine Lösung …

    Man darf auch nicht vergessen: eine hohe Inflationsrate nutzt verschuldeten Staatesn – nicht jedoch deren Bürgern. Aus diesem Grund haben Politiker gar nichts gegen eine höhere Inflation einzuwenden.

  14. Der Logik des Autors folgend müsste es in der Bundesrepublik Deutschland mehrere Währungen geben :

    Eine z.B. für Bayern, Baden-Württemberg und Hessen, eine weitere für einige andere Bundesländer, und eine dritte für Länder wie Bremen.

    Wäre da nicht der Länderfinanzausgleich.

  15. @#5 Holger Danske Frankfurt (01. Mrz 2011 18:04)

    Generell taugen Aktion schon. Allerdings sollte man keinen zu großen Teil seines Vermögens da reinsetzen. Außerdem muss man auf stabile, krisenfeste Unternehmen setzen, die unter anderem (oder gerade) Güter produzieren, die auch in Zeiten wirtschaftlicher Not und kriegerischen Konflikten gebraucht werden. Zum Beispiel Johnson & Johnson.
    Aktien von Fluggesellschaften oder Unternehmen des Gütertransports wären eine schlechte Investition, da es sich hier um Gutwetterbranchen handelt.

    @#9 Steinhauer (01. Mrz 2011 18:09)

    In Immobilien würde ich zumindest nur setzen, wenn ich reich wäre und deshalb noch anderweitig entsprechend diversifizieren kann. In vergangenen Wirtschaftskrisen wurde Immobilien mit Zwangshypotheken belegt. Außerdem sindf Immobilien – wie der Name schon sagt – immobil.

  16. #9 Steinhauer (01. Mrz 2011 18:09)
    @#5 Holger Danske Frankfurt

    Gold, Silber, Schweizer Franken, Norwegische Krone, Grundbesitz, Immobilen, auch Aktien,

    Na dann mach mal ..

    wir hatten Gold …. ein 200o Rm Ring gegen 50gr Butter …. ein Ring gegen ne Glühbirne

    Gold kann man NICHT essen

    (Hesekiel 7:19) 19 Ihr Silber werden sie auf die Straßen werfen, und ihr Gold wird zu etwas Abscheulichem werden. Weder ihr Silber noch ihr Gold wird sie am Tag des Zornausbruchs befreien können. Ihre Seele werden sie nicht sättigen, und ihre Eingeweide werden sie nicht füllen. . .

  17. #5 Holger Danske Frankfurt (01. Mrz 2011 18:04)

    Inverstiere in Langzeitkonserven. Gold kann man nicht Gold und Immobilien kann man nicht essen.

  18. Man kann Kombattanten, die einen Stadtteil besetzt halten, ganz einfach beikommen: Mit Militär einrücken und jeden erschießen, der sich nicht ergibt.

  19. Das Problem ist doch das sich die EZB von der Politik hat verleiten lassen, als „Retter in der Not“ herzuhalten. Sie hat damit mal eben ihre Unabhängigkeit aufs Spiel gesetzt.
    Das kostet Vertrauen, bei einer Währung die alleine von selbigem lebt ein ziemlich gewagter Schritt.

    Das hätte es so bei der Bundesbank nicht gegeben.

  20. Wäre da nicht der Länderfinanzausgleich.

    Dessen Äquivalent auch innerhalb der EUdSSR existiert und noch weiter ausgebaut werden muss, um die Fuhre am Laufen zu halten.

    Nicht umsonst haben massgebliche Staatschef_Innen letztens erst die Weichen für eine übergeordnete Wirtschafts- Lohn- und Rentenpolitik geschlossen.
    Merkel hats ja schon längst angekündigt, als sie sagte „..wir werden Regierungsgewaltkompetenzen abgeben müssen..“

    Was der Verfasser des Artikels ausgeführt hat, ist „oben“ genauso bekannt und die EUdSSR-Führung versucht, mit einer stärkeren Einflussnahme und Regulierung auf die Wirtschaften der Mitgliedsländer im Sinne der Euro-Stabilität einzuwirken.

    Nur: Wer zahlt die Zeche für diese Massnahme wieder? Richtig, die Bürger der Länder mit starker Wirtschaft, hohen Löhnen und hohen Renten.
    Da kann man die Produktion und damit die Wirtschaftserträge zu Gunsten der schwachen Länder zurückfahren und damit auch Geld umverteilen, indem man einfach EU-weit eine Abart der Planwirtschaft einführt und man kann bei den Bürgern auch noch Geld zum Umverteilen absaugen, wir „müssen“ zurückstecken.

  21. #15 A Prisn (01. Mrz 2011 18:37)

    Der Logik des Autors folgend müsste es in der Bundesrepublik Deutschland mehrere Währungen geben :

    Eine z.B. für Bayern, Baden-Württemberg und Hessen, eine weitere für einige andere Bundesländer, und eine dritte für Länder wie Bremen.

    Richtig.

    Wäre da nicht der Länderfinanzausgleich.

    Eben. Der Länderfinanzausgleich ist das innerdeutsche Pendant zur Transferunion.

  22. #22 nicht die mama (01. Mrz 2011 18:58)

    Args…

    Weichen …gestellt, nicht „geschlossen“.

  23. @ #17 Chessie
    „„wir hatten Gold …. ein 200o Rm Ring gegen 50gr Butter …. ein Ring gegen ne Glühbirne“

    Dann leg dein Geld doch in Butter an. Man kann sein Geld natürlich auch in einen Rübenacker und eine Schrottflinte investieren. 😉

    Wenn´s wirklich ganz hart kommt (Massenarmut, Hungersnot, gab ja alles schon mal in Deutschland), wird auch das Recht am Eigentum in Frage gestellt, dann kommen die Sozialisten wieder ganz groß raus und alles wird umverteilt.

  24. Vielen Dank für diesen Beitrag.
    Bei Wirtschaftsthemen habe ich einen ziemlichen Nachhol- und Informationsbedarf, das dürfte vielen so gehen. Daher umso besser, hier darüber zu lesen.
    Flankierend empfehle ich zudem kewils Blog fact-fiction.net
    Der hat zwar seine ganz eigene Kommunikationsform, aber greift oft Euro- und Wirtschaftsthemen auf, z.B. hier die Forderung der neuen irischen Regierung, die Zinszahlungen für das Rettungspaket mal eben einfach runterzuschrauben
    http://fact-fiction.net/?p=5937

    Was in der EU abgeht, passt auf keine Kuhhaut! Da wird etwas beschlossen, etwas ausgemacht, ein Vertrag wird unterschrieben – alles egal, Neuwahl und die Karten sind neu gemischt. Irland will nichts zahlen, nur kriegen – von Deutschland natuerlich!“

  25. #13 DerBoeseWolf

    Die unterste (langfristige) Bewertung für Gold sind die Förderkosten. Darunter geht es nicht (höchstens kurzfristig), weil dann nichts mehr gefördert wird. Ein Vorteil gegenüber Aktien ist, Gold ging seit 5000 Jahren nicht einmal Pleite. 😉
    Und dann noch was, auf der Welt gibt es nur ca. 1/2 Unze gefördertes Gold pro Kopf der Weltbevölkerung.

    Ps. Das ist aber jetzt keine Anlageempfehlung. 🙂

  26. Mehrfach habe ich in diesem Blog auf das Menetekel der bevorstehenden Wirtschaftskrise hingewiesen, noch in der vorigen Woche.

    Glauben Sie nicht den Schalmeienklängen der Gesundbeter.
    Et hätt noch immer jot jejange.
    Nee. Hätt et nit! Siehe unten.
    Mit einfachen Worten hat der Autor die Situation und deren unausweichliche Folgen geschildert, dem brauche ich nichts hinzuzufügen.
    Gerade wir in Deutschland müssten eigentlich wissen, dass man schwächere Glieder durch Alimentation, Transfer, Stütze nicht stärken kann, sondern nur durch Kräftigung mittels eigener Anstrengungen.
    Beispiel? Ländefinanzausgleich.
    Bekanntlich sind die Länder mit überdurchschnittlicher Steuer- und Haushaltkraft verpflichtet, die mit unterdurchschnittlicher zu alimentieren.
    Woher stammen überdurchschnittliche Steuer- und Haushaltskraft?
    Aus Fleiß, Intelligenz, Sparsamkeit.

    In über 60 Jahren haben es die Konsum- und Prasserländer wie Bremen, Berlin („Arm, aber sexy“ mit z. B. einer Bankenpleite in Mrd.-Höhe der neben Bremen größte Kostgänger), Saarland, Hamburg, Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz nicht geschafft – wollten sie es denn jemals? Auf eigenen Füßen zu stehen.

    Bräsig-Beck z. B. fliegt Erster Klasse Berlin-Frankfurt und wird von Roland Koch, Businessklasse, darauf angesprochen, er fliege auf Hessens Kosten. Derselbe Beck spendiert „Kindertagesstätten für ömme“ – natürlich auf Kosten der Geberländer, zu denen auch Bayern und Baden-Württemberg (Letzteres noch, wir sprechen uns nach der Machtübernahme der Linksfront wieder).
    Darauf angesprochen, bellt Bräsig-Beck zurück, er könne doch „mit seinem (!) Geld machen, was er wolle.“
    Wie dreist oder dumm oder dummdreist muss dieser Mann sein, wenn er die Transfermilliarden als „sein Geld“ bezeichnet?
    Nach der Wiedervereinigung kamen die Ostländer hinzu. Abgesehen davon, dass sie sich flugs („Blühende Landschaften“) auf Westkosten allüberall bis ins kleinste Kaff Umgehungsstraßen, Einkaufszentren, Spaßbäder, Fußgängerzonen zulegten, von denen die Westkommunen bis heute nur träumen können, unterhalten sie bis heute ein Millionenheer von Staatsbediensteten, deren Notwendigkeit oder gar reale Tätigkeit nicht wirklich überzeugt.

    Wer glaubt im Ernst, dass kreative Buchfälscher wie die Griechen usw. je daran denken, sich den süßen Nektar arbeitsfreier Alimentierung durch die deutschen Dummköpfe abspenstig machen zu lassen?

    Da reißen die PIGS lieber alle in den Abgrund. Es ist gemütlicher, dort nicht alleine zu liegen.
    Zudem gebietet das die EU-Solidarität.

    Dass ein Obama im Verein mit Bernanke (US-Notenbank), dem Nachfolger des inzwischen als Scharlatan entlarvten Greenspan, den $ in solchen Massen druckt, dass er bald des Papier nicht mehr wert ist, auf dem er gedruckt wird, verschärft die Situation extrem. Der Fluchthafen fehlt.
    Kaufen Sie Renmimbi mit einem guten Gefühl?

    Dass Ihre, meine Rente, Pensionen, Lebensversicherungen in spätestens 10 Jahren gerade noch zum Anzünden eines Pfeifchens reichen, sollte uns schon entsetzen.
    Schön, der Nebeneffekt wird sein, dass alle Transferleistungen in Deutschland ebenfalls auf Null gehen und die Abwanderung sich sehr viel schneller vollziehen wird als das Einsickern nach Deutschland. Moscheen gibt’s dann genug, die zu Obdachlosenasylen umgewidmet werden können… :mrgreen:
    Also: Bauen lassen?
    Wer wird am Ende gewinnen?
    China.
    Rohstoffreiche Länder, darunter die Ölstaaten (fast alle islamistisch, dazu noch der Halbirre in Venezuela).

    Was können Sie, ich tun?
    Der Verfasser hat Recht: Kurzfristig werthaltige Aktien. Blue Chips. Aber das Klingeln zum
    Aussteigen nicht überhören (das es nicht gibt).
    Dabei nach Branchen, Ländern, Währungen streuen.
    Mittel- bis langfristig: Nur Immobilien – in besten Lagen, möglichst ebenfalls verteilt, s. o., Stichwort Fluchtpunkt.
    Edelmetalle und – Schulden.
    Bloß kein Bargeld, keine Forderungen.
    Das war’s. Mehr fällt mir nicht ein.

    #8 DerBoeseWolf Und es wird trotzdem keine galoppierende Inflation geben, weil das frisch gepresste Geld zur Begleichung von Schulden verwendet wird. Das Geld wurde längst ausgeben

    Nun ja, von VWL- Wissen scheint das nicht gerade angekränkelt.
    Inflation entsteht gamnz grob gesagt, wenn der Menge der kaufbaren Güter und Dienstleistungen mehr Geld entgegensteht (Notenpresse), als bei ihrer Erstellung generiert (kaufbares Bruttosozialprodukt, VWL 1. Semester).
    Es hat ja schließlich weder 1929 noch nach 1945 eine galoppierende Inflation gegeben, nicht wahr?
    1948 bekamen alle 10 Emmchen auf die Kralle.
    Ja, das waren Zeiten …

  27. Die deutsche Bevölkerung wurde nicht gefragt. Der Euro wurde über den Köpfen und ohne Zustimmung der Bevölkerung eingeführt.

    Undemokratischer konnte man das nicht mehr machen.

    Und genau so diktatorisch wie der Euro eingeführt wurde, wird unsere Land zwangsislamisiert, einem europäischen Todgeburt untergeordnet, die einheimische Bevölkerung entrechtet und unser politisches System entdemokratisiert.

    Wir sollten wie die Menschen der ehemaligen DDR aufstehen und die Verantwortlichen zur Rechenschaft ziehen, das Vermögen der herrschenden Gutmenschen einziehen und die arrogante Polit-Elite für lange lange Zeit einbuchten.

    Lasst uns damit anfangen!

  28. „man darf nur so viel ausgeben wie man einnimmt“ etc.
    Die fiscal responsibility ist unter keinen Umständen umsetzbar.
    Desweiteren ist der Artikel maßlos übertrieben und größtenteils aus dem Reich der Fantasie.
    Wer an Pleite und Hungersnöte glaubt der hat sie nicht mehr alle oder nicht den Hauch einer Ahnung von volkswirtschaftlichen Vorgängen.
    Damit Europa in den nächsten 50 Jahren überlebt BRAUCHEN wir einen gemeinsamen Staat, wenn auch nicht unter EU-Führung, aber die Umverteilung ist wohl ein Übel, dass man akzeptieren muss.

  29. Für weitere Informationen bezüglich Finanzpolitik empfehle ich Hartgeld.com. Aber der genauso politically incorrect wie dieser Blog. Darum informiere ich mich täglich sowohl dort als auch hier. 🙂

  30. #2 Steinhauer (01. Mrz 2011 17:52)

    Wartet nur liebe Euro vernarrte Politiker, wenn die Kacke so richtig am dampfen ist, werden die europäischen Länder Deutschland die ganze Schuld in die Schuhe schieben.

    Da mache ich jede Wette.

    Die Schuld und die Schulden…

    Deutschland wird nach dem Euro-Zusammenbruch verhaßter und ärmer sein als nach dem Zweiten Weltkrieg.

    Das alles haben wir einem eitlen Dummkopf zu verdanken, der sich auf unsere Kosten ein Denkmal setzen wollte und sich dabei von allen anderen europäischen Politikern grandios über den Tisch ziehen ließ.

  31. #27 BePe

    Bepe!! Was ist mit dem Gold was längst gefördert ist?? Die mit Abstand grössere Menge!! Das hat keine Förderkosten, ausser den Gang zum Tresor!! Wer klamm ist, und kein Geld zum überleben hat, um über den Tag zu kommen, aber einen Klumpen Gold, der verkauft zu jedem Preis!!

  32. Das alte Spiel der Amis.
    Ich vermute das dieser Artikel von den US Amerikanern gesponsort wurde um vom viel höher verschuldeten US Dollar abzulenken.
    China, Indien Japan usw halten mittlerweile
    riesige Eurobestände.
    Das ist den Amis ein Dorn im Auge, zeigt es
    doch das dem Dollar niemand mehr traut.
    Vielleicht verrät uns ja bald ein potentieller Aufklärer was unsere Freunde wollen.
    Die Aktion mit Frankreich und den Musels hat
    uns doch allen die Augen geöffnet.

  33. Besuchen Sie die Homepage der GRÜNEN. Lesen Sie, was Ihnen Frau Roth zu sagen hat. Verzweifeln Sie nicht ! Lesen Sie die Kommentare und Sie werden erkennen – es gibt noch Hoffnung!

    http://www.gruene.de/einzelansicht/artikel/fluechtlingen-zu-helfen-ist-humanitaere-verpflichtung.html

    Anbei zwei Beispielkommentare von Besuchern des GRÜNEN-Internetauftrittes:

    1) Sind das jetzt die neuen Parolen des Evangelischen Kirchentages? Ja, wer sind wir denn? Welcher Größenwahn plagt diese Frau? Hat man je gehört, dass der Präsident von Bolivien sich Gedanken über irgendwelche frommen Diktatoren im Morgenland macht? Hat man je gehört, dass die frommen Bewohner Indonesiens sich einen Kopf über die vielen Millionen arbeitslosen Deutschen machen? Ist Frau Roth eigentlich noch zu retten?

    2) Der „Flüchtlingsstrom“ besteht zu 99% aus Männern – WO SIND DIE FRAUEN, WO DIE KINDER? Nachdem ich 3 Jahre lang in einem Asylantenheim gearbeitet habe, steht mein Urteil fest. Junge Männer aus islamischen Ländern sind keine „Flüchtlinge“. Das werde ich nicht weiter ausführen. Frau Roth kann sich dazu ja zur Abwechslung mal selbst die Mühe machen und sich ein Bild vor Ort verschaffen. Ich habe selbst in einem Auffanglager gelebt. Es war zum K……. Überall gewaltbereite junge Männer mit einer riesigen Anspruchshaltung und NULL Bereitschaft zur Eigeninitiative. Immer sind andere Schuld. Immer sind andere in der Pflicht. Frau Roth liegt FALSCH. Einer der Kommentatoren hier hat geschrieben, diese Leute suchten Arbeit. Weiter kann man nicht von den Tatsachen entfernt sein. Ich kann alle Befürworter nur dazu auffordern, selbst längere Zeit mit diesen Menschen in Kontakt zu sein. Wer danach immer noch für deren Aufnahme ist, ist entweder realitätsresistent oder hat andere Absichten.

  34. #33 Gourmet

    Da gabs noch einen eitlen, dicken Dummkopf, der mit einem Umtauschkurs 1 : 1 – West/Ostmark eine Inflation von zeitweilig 5% und zahlreichen Ostunternehmen den Ruin beschert hat.

  35. #35 Chessie (01. Mrz 2011 19:32)

    …Ich habe selbst in einem Auffanglager gelebt. Es war zum K……. Überall gewaltbereite junge Männer mit einer riesigen Anspruchshaltung und NULL Bereitschaft zur Eigeninitiative. Immer sind andere Schuld. Immer sind andere in der Pflicht. Frau Roth liegt FALSCH. Einer der Kommentatoren hier hat geschrieben, diese Leute suchten Arbeit. Weiter kann man nicht von den Tatsachen entfernt sein. Ich kann alle Befürworter nur dazu auffordern, selbst längere Zeit mit diesen Menschen in Kontakt zu sein. Wer danach immer noch für deren Aufnahme ist, ist entweder realitätsresistent oder hat andere Absichten.

    Diese Leute suchen anstrengungslosen Wohlstand.

    Also werden die Grünen uns unseren hart erarbeiteten Wohlstand wegnehmen und ihn an diese Leute verteilen.

    Wer da immer noch tatenlos und ruhig zusieht, der macht sich schuldig an Armut und Zukunftslosigkeit der eigenen Kinder.

    Wer immer noch Grüne wählt, obwohl diese mit unsinnigen Energie-Verteuerungsaktion nur sich und ihre Klientel bereichern und mit Pansch-Sprit der Dritten Welt Regenwälder und Nahrungsmittel wegnehmen und außer teueren Spinnereien und Selbstbereichung nichts fertig bringen, der ist dumm.

    Deutschland kann nicht den Wunsch nach schnellem Reichtum eines jeden Glücksritters, der an unsere Türe klopft befriedigen. Wir gehen nur selbst kaputt dabei, wenn wir nicht endlich energisch gegensteuern.

  36. #34 DerBoeseWolf

    ich sach doch, es gibt insgesamt nur 1/2 Unze Gold pro Kopf der Weltbevölkerung. Und selbst wenn alles Zentralbankgold verkauft wird (ca. 30000 Tonnen Zentralbankgold), das wären dann nur noch 4 Gramm Gold pro Kopf, dann sind das aber auch nur 1,3 Billionen Dollar. Und was kannste dir heute noch für 1,3 Billionen kaufen. Soviel Schulden macht Bernanke bald in einem Monat, wenn er in dem Tempo weiter Geld druckt. 😉

    In der Weimarer Republik haste für 1 Billion ein Ei kaufen können. 🙂

  37. @atticus

    Naja, hartgeld.com ist halt eine Seite von Goldverkäufern und ein Katastrophenblog. Andauernd wird der Untergang der Weltwirtschaft herbeigeredet, z.B. hat man für Mai 2010 konkret (!!) den Ausstieg aus dem Euro und die Wiedereinführung der DM vorausgesagt. Seriös ist was anderes.
    http://fact-fiction.net/?p=4213

  38. #5 jesterlin (01. Mrz 2011 18:02)

    „Die Deutschen haben den Untergang ihrer Volkswirtschaft verdient. Für die von der Vorvätergeneration begangenen Verbrechen ist das die gerechte Strafe. Einem der Verbechen haben die heutigen Deutschen in Berlin ganz nahe beim Brandenburger Tor eine große Gedenkstätte gewidmet. Das deutet darauf hin, daß sie sogar stolz auf die Taten der Vorväter sind.

    Der Untergang des Euro ist eine gerechte Strafe für dieses Volk. Mögen weitere folgen.“

    verkriech‘ dich in dein Loch, aus dem du gekommen bist!

  39. #44 BePe

    Aber für Geld kann man sich nicht nur Gold kaufen, sondern auch Äpfel, Birnen, Brötchen, Autos, Häuser, Flugzeuge, … usw. … sogar Tiere.

    Schwer auszurechnen, wieviel an geldwerten Waren und Leistungen welcher Geldmenge gegenüberstehen, vor allem bei schwankender Umlaufgeschwindigkeit, aber einer Geldmenge XY steht nicht nur ein Häufchen Gold gegenüber. Das gibts scho noch ein bissi mehr.

  40. Also die Islamproblematik ist eindeutig, aber die Wirtschaftsproblematik ist schwierig.

    Ich würde daher grundsätzlich davor warnen, ein bestimmtes Szenario für unvermeidbar zu halten.

    Natürlich wird Deutschland Substanz lassen.

    Aber ob es der Untergang sein wird, ist nicht ausgemacht. Es ist auch möglich, dass die ärmeren Länder die größten Opfer haben werden und ein Jahrhundert zurückgeworfen werden und deren Menschen auswandern müssen.

    Irgendwann wird man Vermögen vernichten müssen, aber vielleicht schafft man das ja Peu a Peu. Weiter bin ich im Moment leider nicht

  41. Die Bilder waren beeindruckend und gehen mir nicht aus dem Sinn.
    Hektische Menschen, die mit Einkaufswagen durch die Märkte rannten und alles zusammen rafften. Andere lieferten sich Prügeleien oder Schusswechsel um die begehrte Ware. Die Schwachen riefen den Fernsehteams oben in den Hubschraubern zu: „Wir haben Hunger“. Dritte Welt? Nein, New Orleans, USA, August 2005. Hurricane Katrina.
    Das reichste Land der Welt.
    Nächstes Beispiel. Gerüchte über Preiserhöhungen einerseits oder Streiks andererseits sorgten selbst in den Staaten, wo die Ölfelder in der Nähe liegen für ausverkaufte Tankstellen. Die Orientalen sind geduldig und warteten bis zu 3 Tagen in ihren Autos vor den Tankstellen. Wie würde die deutsche Wirtschaft aussehen, wenn das hier passiert. Wieviel Geduld können und wollen unsere verwöhnten Bürger aufbringen.

    In gewisse Stadtteile fährt die Brüsseler Polizei nicht mehr hinein, stand hier im Blog. Und nicht nur dort. Wie wird es erst aussehen, wenn ein Staat illiquide ist. Stellen sie sich mal die hochintegrierte Lieferkette für Lebensmittel vor, wenn es keine allgemein akzeptierte Ordnungsmacht mehr gibt. Schon jetzt wird auf manche LKW gezielte Jagd gemacht. Die genannten Informationen dürften allgemein bekannt sein.
    Viele Mitmenschen sind schon im Normalzustand schwer zu ertragen. Nun stellen sie sich diese Menschen vor, wenn sie in Panik verfallen.

  42. @raginhard
    Deinem generellen Fazit stimme ich schon zu, andererseits gibt es mehr als genügend Beispiele, bei denen bei Natur- oder sonstigen Katastrophen die Leute einander geholfen haben, statt übereinander herzufallen. Insofern war Katrina besonders erschreckend.
    Und die „Orientalen“ stecken gern schon mal Tankstellen in Brand statt geduldig zu warten, z.B. im Iran, der zwar Erdöl fördert, aber das nicht selbst raffinieren kann, somit den Sprit dann wieder selbst importieren muss.

  43. War ja klar, die Exportindustrie profitiert vom Euro, der Bürger jedoch verliert, weil er sich bestimmte Waren- und Dienstleistungen nicht mehr leisten kann.

    Kann mir jemand verraten wie es sein kann, dass der EUR/SEK (schweden) Kurs abprubt fällt und weiter auf sehr niedrigem Niveau stagniert, wenn es doch der dt. Wirtschaft so blendend gut geht und die Währung eigentlich aufgewertet werden sollte??
    Es sind die schwachen Länder, die den Euro abwerten und die starken Länder wie D (Aufwertung) mit in den Dreck ziehen.

  44. Gold ist gar nicht wert wenn es drauf ankommt. Aktien sind nicht viel wert, wenn es drauf ankommt. Wertgegenstände sind nicht viel wert, wenn es drauf ankommt.

    Bei landwirtschaftlich nutzbaren Grundstücken sieht es schon besser aus. Wenn du irgendwann Essen erzeugen kannst bist du der König!!!!

    Ich habe es nach 1945 selbst erlebt. Nur wer Essen zu „verkaufen“ hatte, war der König und bestimmte den Preis für Gold, Aktien, Wertgegenstände.

    Wir gingen zum „Hamstern“ zu den Bauern, da gabs Butter, Kartoffeln, Milch, Fleisch gegen Gold, Aktien, Wertgegenstände. Die Bauern hatten echte Perserteppiche liegen, 5 Stück übereinander, teure Bilder von bekannten Malern. Die Kaufhäuser nahmen kein Geld, aber die nahmen Siemens-Aktien für ganz kleines Geld. die Aktien gingen 5 Jahre später durch die Decke nach der Währungsreform.

    Zu uns kam ein US Offizier 1945 zur Haussuchung mit 3 US Soldaten. Sie suchten Waffen und Nazi-Embleme, Dolche, Uniformen. Sie fragten meine Mutter ob wir irgendwas von den Nazis hätten. Meine Mutter sagte, sie habe nur das Mutterkreuz in Gold. Was sie dafür haben wolle. Sie dachte natürlich nur an ihre Kinder und sagte, für jedes Kind 1 Tafel Schokolade. Er brachte am nächsten Tag dann gleich 12 Tafeln beste amerik. Schokolade „Herscheys“. Er wurde unser Freund und hat mir dann das Leben gerettet als ich sehr schwer krank war und benötigte Tabletten nur das US Militär hatte…

  45. Aber der EUR war kein Systemfehler, das war bewusst so gemacht…! Hier dachte man schon an einen Währungsausgleich unter allen Ländern von Anfang an…

  46. Für mich ist der Euro abgehakt!!! (Liegt aber nun wirklich nicht am Euro… 😉 )

    Nur eine Frage der Zeit! Kleiner 5 Jahren! Realistisch 1-2 Jahren noch. (Halbwertszeit des diesseitigen Finanzsystem ist eigentlich schon überschritten)

    Und das System wird/ muss dann neu hochgefahren werden! Übergang mind. einen Monat! Voraussetzung ohne (Bürger-)Krieg, dann längerer Übergang, das Schleichende ist aber wirklich gefährlich dabei!

    Silber oder Gold ist nicht als Nahrung in der Zeit empfehlenswert und kann bei Überfluss getauscht werden! Oder umgekehrt, so oder so… 😉

    Im Vergleich zu Gold, Silber oder weiteren bestandserhaltenden Werten sind langlebige Nahrungsmittel, Medikamente, Vitaminen, Luxusartikel oder tägliche Verbrauchsgüter (vom Tampon bis zur Schokolade extrem erschwinglich und auf Vorrat (ohne Kühlschrank co.) leicht als Bedarfsware oder Tauschware derzeit zu erwerben.

    Wer seine Bedarfsware oder Tauschware bei Dritten hinterlegt ist selber Schuld… 🙁

    Das größere Problem aber!

    Danach wieder von vorne… ? Wir sollten darüber uns auch Gedanken machen…

    Anderes System? Evtl. schon parallel unterstützen?

    WSD-Film: Silvio Gesell – Das Freigeld
    http://www.youtube.com/watch?v=496JASy_Hls

    Doch wichtiger zuvor erstmal das Problem entdecken!
    (Meiner Meinung nach einer der besten Vorträge und auch noch Unverbissen!)

    Crashkurs Geld und Recht 1/9 – Andreas Clauss
    http://www.youtube.com/watch?v=M2BbzSjyCII

  47. #5 jesterlin (01. Mrz 2011 18:02)
    zitat
    Die Deutschen haben den Untergang ihrer Volkswirtschaft verdient. Für die von der Vorvätergeneration begangenen Verbrechen ist das die gerechte Strafe. Einem der Verbechen haben die heutigen Deutschen in Berlin ganz nahe beim Brandenburger Tor eine große Gedenkstätte gewidmet. Das deutet darauf hin, daß sie sogar stolz auf die Taten der Vorväter sind.

    Der Untergang des Euro ist eine gerechte Strafe für dieses Volk. Mögen weitere folgen.
    zitatende
    ich habe gar nichts verdient, du ar..
    aber wenn du meinst du müsstest büßen, dann stelle doch dein bankonto zur verfügung und bezahle ordentlich bußgeld. wie, dein konto ist leer? dachte ich mir doch, die looser machen immer am meisten auf moral. das ist billig, mehr können sie nicht, aber hauptsache gutmensch. …verpiss dich !

  48. @ #42 Gourmet
    Mit der Umverteilung haben sie doch längst begonnen.
    Früher fuhr man mit meinem Job ein schönes Auto, hatte ein Häuschen und machte 2x p.a. Urlaub.
    Heute ist der Stress gestiegen, dafür man fährt Kleinwagen, lebt in einer Mietwohnung und macht 1x Urlaub in Malle. Später kommt dann ein Rentenniveau, dass ca. 50% von heute ausmacht.

  49. #9 DerBoeseWolf

    Ganz so einfach geht das nicht mit Schuldenrückzahlung und Isolvenz. Wenn Schulden getilgt werden, wird auf der Aktivseite der Bilanz Anlagevermögen in Umlaufvermögen umgewandelt, d.h. die Bank erhöht ihre Liquidität und kann wieder Darlehen/Kredite vergeben wenn sie will.
    Auf der Passivseite haben sie die Einlagen der Kunden. wenn die ihr Geld alle abheben wollen, was nicht so oft geschieht aber schon passiert ist (Bank of Scotland), dann muß die Bank die Schalter schließen oder sich Liquidität beschaffen, wenn sie sie am Markt erhält. Damit erhöhen sich aber die Verbindlichkeiten auf der Passivseite der Bilanz.
    Genauso ist es bei einer Insolvenz. Die Liquidität der Bank wird gefährdet, wenn Kredite (Forderungen) nicht zurückgezahlt werden. Sie könnte sich die Liquidität von der Zentralbank beschaffen, muß dann aber eine Gegenleistung in form von Wertpapieren an die ZB erbringen.
    Wenn das so einfach ist mit der Geldbeschaffung auf dem Markt, warum mußte das die HRE und Commerzbank vom Staat gestützt werden?

  50. Oh‘ mein Gott – PI erinnert mich mit diesem Beitrag an einem Börsen-Blog…

    Im Ernst: seit dem Redebeitrag von Günter Verheugen bei Maybrit Illner wissen wir, dass der Euro Deutschland bewußt aufgezwungen wurde, damit Deutschland „nie wieder eine Gefahr darstellen würde“ – also wirtschaftlich überschaubar kleingehalten wird.

    In diesem Zusammenhang empfehle ich Beiträge von Herrn Hans-Olaf Henkel, welcher schwächere Euroländer abgrenzt und einen Nord- und einen Süd-Euro favorisiert sowie Prof. Max Otte und Hans-Werner Sinn.
    Letzterer führte unlängst aus, dass im Rahmen der Unruhen im arabischen Raum ein Kollabieren von Saudi-Arabien weitaus größere wirtschaftliche Folgen für Deutschland hätte, als das deutsche Staatsbürger ihre Rentenvorsorge für Griechenland oder Spanien mit dem europäischen Transfersystem aufs Spiel setzen!

    Zitat Herr Sinn: „Der Steuerzahler wird hier wohl für dumm verkauft, insbesondere der deutsche.“

    Hier der Link dazu:

    http://www.dradio.de/dlf/sendungen/interview_dlf/1399006/

  51. Der Euro ist nicht Klebstoff sondern Sprengstoff für Europa.
    Die Geschichte wird es (leider) beweisen.

  52. Keine Panik! Wir Kuffar sind ja nicht pingelig. Bei einer Hungersnot steigen wir einfach von Schweinefleisch auf gut durchgegartes M*uselfleisch um, mjamm-mjamm.

  53. So ist es halt mit unserer Einweg-Konsumrausch-und Spaßgesellschaft: Das Hirn fängt erst wieder an zu arbeiten, wenn nichts Beißbares mehr auf dem Teller liegt!

  54. Daß der Euro gescheitert ist, wird von kaum einer kompetenten Seite noch bestritten. Lediglich unsere Eliten üben sich in ‚Gesundbeterei‘.
    Tatsache ist, daß die deutsche Staatsverschuldung (ohne die sicher auszuzahlenden Bürgschaftsmilliarden) schon heute die 2 Bio – Grenze überschritten hat.
    In anderen Ländern sieht es ähnlich aus. Vorneweg die USA, aber alle anderen G8-Staaten teilen unser Schuldenproblem, und haben wie wir ein Interesse, VOR dem zwangsläufigen Anstieg des Zinsniveaus, ihren Schuldenstand abzubauen.
    Dieser Abbau kann nicht mehr wie normalerweise üblich, über die ordentliche Rückzahlung erfolgen, sondern nur über einen ‚Haircut‘, bei dem die Gläubiger nur noch einen Bruchteil ihrer Investitionen erhalten.
    Da alle maßgeblichen Länder das Schuldenproblem teilen, wäre ein Konsens leicht zu erreichen. Das Problem sind lediglich die Forderungsausfälle bei Gläubigerbanken. Diese Banken wären automatisch insolvent, was zwangsläufig zum Wirtschaftskollaps führen würde, den es um jeden Preis zu vermeiden gilt.
    Sobald die Gefahr der Insolvenz für die Gläubigerbanken gebannt ist, werden die G8-Staaten den Handel mit ihren Staatspapieren aussetzen, und eine Rückzahlungsquote von 25-35% festlegen. Andere Staaten werden sehr bald diesem Beispiel folgen.

    Wers nicht glaubt, soll einfach folgendes Szenario durchspielen (soll lediglich ein Denkanstoß sein, und keine präzise Rechnung):

    Heute:
    Verschuldung : 2 Bio
    Zinssatz : ~3%
    Zinsen : ca 60 Mrd.
    Zinsen je Einwohner : ~700€ p.a.

    2014
    Verschuldung : ~2,3 Bio
    Zinssatz : ~6%
    Zinsen : 138 Mrd.
    Zins pro Einwohner : >1500€
    bei angenommener Inflationsrate von ca 3,5%

    Wächst die Inflation auf 6%, was ich immer noch für übertrieben optimistisch halte, sieht die Rechnung so aus :

    Verschuldung : 2,3 Bio
    Zinssatz : 9%
    Zinsen : 207 Mrd.
    Zins pro Einwohner : ~2500€

    Am Haircut führt kein Weg vorbei
    …und das nicht nur in den PIIGS-Staaten!

  55. #54 hundertsechzigmilliarden (01. Mrz 2011 22:54)

    Gold ist gar nicht wert wenn es drauf ankommt. Aktien sind nicht viel wert, wenn es drauf ankommt. Wertgegenstände sind nicht viel wert, wenn es drauf ankommt.

    Bei landwirtschaftlich nutzbaren Grundstücken sieht es schon besser aus. Wenn du irgendwann Essen erzeugen kannst bist du der König!!!!

    Ein Freund von mir kommt aus einer Bauernfamile mit einem Hof 20 km vor Köln.
    Er sagte von dem was die Städter nach dem Krieg alles gegeben haben, um ein paar Kartoffeln zu hamstern, hat sich sein Großvater 1948 einen neuen Hanomag R45 und sonstiges Landwirtschaftliches Gerät gekauft. Er mußte nur vorher den ganzen Schmuck, die Kameras, Silberbesteck und und und irgendwie zu Geld machen. Das war in erster Linie deswegen schwierig, weil es ja keine Juden mehr gab, die das Pfandleihgeschäft füher beherrschten. Aber dann hat er ihn bar bezahlt

  56. Ist es für diesen Blog allzu sozialistisch mal auf folgendes hinzuweisen:
    Die aberwitzigen Schulden sind in der Tat Fiat-Geld. Geld was nie existiert hat, nie mit einem Realwert gedeckt war. Reines Buchgeld – Nur Zahlen.
    Nachdem für die kapitalistischen Zocker diese Zahlen negativ wurden, sprangen die Staaten ein und somit deren Steuerzahler. Nun ist dieses „Computergeld“ aber plötzlich real gedeckt, nämlich durch die Sparvermögen, das Eigentum und die Rentenanwartschaften des Wahlviehs.
    Und noch etwas ist möglich geworden. Durch die Verschuldung haben nun die Bankster die politische Macht. Die können den verschuldeten Staaten vorschreiben die Sozialsysteme auf zulösen, die Löhne zu drücken und die Arbeitszeit zu verlängern.
    Ein perfider Trick und vielleicht sogar ein Plan.
    Deswegen „Haircut“ besser noch „Headcut“. D.h. Bankstergesindel verhaften und vor ein Tribunal stellen. Die Banken pleite gehen lassen bzw. verstaatlichen und dann aufräumen und alle „Zahlen“ im Computer die zwar Geld darstellen sollen, aber keinerlei Realwertdeckung haben, werden gestrichen

  57. Ich möchte keinen persönlich angreifen, aber einige schreiben zum Thema Länderfinanzausgleich ziemlichen Unfug.

    Hauptgeberländer sind in dieser Reihenfolge (über die Jahre gemittelt und inflationsbereinigt):
    1. Baden-Württemberg
    2. Hessen
    3. Nordrhein-Westfalen
    4. Hamburg
    5. Bayern

    Betrachtet man das Pro-Kopf liegen Hamburg und Hessen noch weiter vorne.

    Also: Auch wenn ich die Hamburger Politik nicht mag, ist HH eines der stärksten Geberländer – Bremen und Berlin sollten sich daran ein Beispiel nehmen!
    Und Bayern zahlt erst seit 1989 ein – also bitte schön den Ball flach halten und BY nicht immer auf eine Stufe mit BW stellen.
    NRW hat vor Allem in den Anfangsjahren viel eingezahlt (als Steinkohle noch Geld einbrachte), ist jedoch seit Jahrzehnten auf dem absteigenden Ast.

    Wenn es also eine ‚Süd‘-DM gäbe, dann mit den Ländern Baden-Württemberg, Hessen und Hamburg!

    Bitte alle erst informieren, dann schreiben!

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