Kidswest - Terrorist in 5 MinutenIn der Schweizer Hauptstadt Bern findet vom 14.-21. März 2011 eine Aktionswoche gegen Rassismus statt. Jugendliche vorzugsweise mit Migrationshintergrund werden dafür von Ihren „Pädagogen“ unter anderem dazu indoktriniert, Passanten als Terroristen zu verunstalten, um auf die angebliche Gefahr von Rechts aufmerksam zu machen. „Everybody a Terrorist in Five Minutes“ nennt sich die Islam-ist-Frieden-Aktion von Kidswest.ch

20 Minuten berichtet:

„Dürfen wir aus Ihnen einen Terroristen machen?“ So sprechen Migranten-Kinder auf dem Bahnhofplatz Passanten an. Dann schießen sie ein Foto, das sie anschließend so verändern, dass die Porträtierten gefährlich fremd erscheinen. „Everybody a Terrorist in Five Minutes“, heißt dieser Beitrag von Kidswest.ch zur Aktionswoche der Stadt Bern gegen Rassismus. Mitorganisatorin Meris Schüpbach erklärt: „Wir spielen mit den Vorurteilen und schrägen Bildern, die viele von Ausländern haben.“ Die Terroristen-Collagen erscheinen später auch in einem Fotoband. …

Die Aktionswoche wird erstmals in dieser Form durchgeführt. Sie ist eine von 37 Maßnahmen, zu denen sich Bern als Mitglied der Europäischen Städte-Koalition gegen Rassismus verpflichtet hat.

Die Städte-Koalition gegen Rassismus wurde 2004 von der UNESCO initiiert mit dem Ziel, „ein internationales Netzwerk von Städten einzurichten, die sich gemeinsam und wirkungsvoll gegen Rassismus, Diskriminierung und Fremdenfeindlichkeit einsetzen.“ Was im 10-Punkte-Aktionsplan konkret festgelegt wurde, können Sie hier nachlesen.

Kontakt zu den Terroristen-Machern von Kidswest: mail@kidswest.ch

(Spürnase: Die Realität)

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62 KOMMENTARE

  1. „Jeder ist in 5 Minuten ein Terrorist!“

    Und die Lehrstunde für das dumme Volk zeigt:

    1. „Terroristen erkennt man am Aussehen“

    2. „Man darf die Menschen nicht am Aussehen beurteilen“

    3. „die Gefahr von Rechts ist blond mit blauen Augen und trägt Springerstiefel und Glatze“

  2. “Wir spielen mit den Vorurteilen und schrägen Bildern, die viele von Ausländern haben.”

    Genau, man hat ein „schräges“ Bild von „Ausländern“, bloß nichts von Muslimen/Islam erwähnen.

  3. zu denen sich Bern als Mitglied der Europäischen Städte-Koalition gegen Rassismus verpflichtet hat.

    Aha! Man hat sich verpflichtet! Wie brav…

    Hört sich ja fast nach einer Entschuldigung an.

  4. Dänä häts ja voll is Hirni gschissä! dStadt Bärn hät es Links und keis Rächts Problem!

  5. Die Kleinen würde ich dann direkt ausfragen, was sie von Juden halten, wie man mit Ungläubigen umgehen soll, Sex vor der Ehe, usw.
    Mal sehen, wer am Ende terroristischer da steht. :o)

  6. Es gibt viele Varianten des Kindesmisbrauchs…so unter Anderem auch der geistige Misbrauch mit politischem Hintergrund!Kinder und Jugendliche erkennen mangels geistiger Reife oftmals nicht, das sie lediglich nur benutzt werden, damit sich Dritte auf ihre Kosten profilieren können…!

  7. #6 Kriemhild (10. Mrz 2011 13:17)

    Es gibt viele Varianten des Kindesmisbrauchs…so unter Anderem auch der geistige Misbrauch mit politischem Hintergrund!Kinder und Jugendliche erkennen mangels geistiger Reife oftmals nicht, das sie lediglich nur benutzt werden, damit sich Dritte auf ihre Kosten profilieren können…!

    Das hat bei Sozialist_Innen Tradition 😉

  8. Und deswegen hätte ich auch keine Skrupel die Kinder in eine politische Diskussion zu verwickeln. Natürlich kommt dann ein Betreuer angerannt und verunglimpft das, weil man Kinder mit Politik doch nicht….. GENAU! Ihm würde der Gegenwind ziemlich steif ins Gesicht fahren!

  9. Bern ist eine Dunkelrote Stadt. Um das Bundeshaus (Parlamentsgebäude) traut man sich des Nachts nicht herumzugehen; Es lungern Jugendliche und Halbstarke rum.

  10. Die Städte-Koalition gegen Rassismus wurde 2004 von der UNESCO initiiert mit dem Ziel, “ein internationales Netzwerk von Städten einzurichten, die sich gemeinsam und wirkungsvoll gegen Rassismus, Diskriminierung und Fremdenfeindlichkeit einsetzen.”

    Was soll dieser Scheiß? Was soll das Netzwerk konkret tun? „Einsetzen“ ist bedeutungslos in diesem Zusammenhang. Wer setzt sich da ein, Wer ist „die Stadt“? Damit wird kein Personenkreis konkret bezeichnet. Das ist Wischi Waschi.

  11. Interessant das die Kurse vorwiegend Kinder mit Migrationshintergrund an dem Kurs teilnehmen, vielleicht soll ihnen schlussendlich vermittelt werden ihren Rassismus nich gegen ethnische Schweizer einzusetzen, wie es ja Tag für Tag vorkommt.

  12. Wenn die Berner praktische und wirksame Terrorbekämpfung machen wollen, sollen sie in erster Linie mal die unsägliche autonome Reitschule schliessen. Da traut sich nämlich die Polizei kaum mehr rein. Die Linksautonomen verschanzen sich darin wie die Taliban in den Höhlen des Hindukusch. In der Nacht schleichen die Kinder aus den Löchern, verschmieren Hauswände oder zertrümmern Parteisekretariate.
    Darum sofort das Gelände einzäunen, Wasser und Strom abstellen und warten, bis der letzte Chaot hungrig, durstig und frierend raus kommt.
    Das sehr zentral gelegene Gelände liesse sich dann für etwas Sinnvolleres nutzen: Etwa als Bezirksgefängnis oder als Munitionsdepot. 🙂

  13. Die Schweizer müssen verkleidet werden, um sie als Terroristen verunglimpfen zu können. Die echten Mörder spazieren in der Masse unerkannt ohne Verkleidung mit der Knarre auf Soldaten los.

  14. #13 Helmut Schoeck (10. Mrz 2011 13:45)

    Du versuchst das mit gesundem Menschenverstand zu beurteilen. Das ist schon falsch.

  15. Zusatz: Sie spazieren in der Masse unerkannt mit der Knarre auf befreundete Soldaten und Kameraden los.

  16. Woher kommt diese Dummheit die nicht aufhören will? Der gesunde Menschenverstand würde diesen ganzen und fatalen Unsinn innerhalb kürzester Zeit zur Implosion bringen.

  17. @ #19 Falkenstein (10. Mrz 2011 13:56)

    Woher kommt diese Dummheit die nicht aufhören will?

    Das ist eine neue Religion!
    Der Glaube allein zählt hier! Fakten interessieren niemanden.

    Diese Sozialistische Öko-Religion hat mit dem Fall der Mauer erst so richtig begonnen! Vergleiche mal die kennzeichnenden Religionsmerkmale mit dieser Spinnerbewegung – es ist faktisch sakral was hier passiert.

    Und wie jede Religion macht auch die Sozialistische Öko-Religion genau die selben Fehler, die wir schon von anderen Religionen kennen.

  18. Bevor man aus einem Schweizer einen Terrorisen machen kann, muss er erst mal zum Islam übertreten, indem er drei mal das islamische Glaubenbekenntnis jodelt.

  19. „Vorurteile an Ausländern“ sind gleich zweimal die traditionelle linksverblödete Rabulistik, nämlich Erfahrungen und fundiertes Wissen mit Vorurteilen zu verwechseln und Islamkritik pauschal als Ausländerfeindlichkeit zu verunglimpfen. Ich weiss nicht, ob das Abischt ist, oder einfach nur groteske Dummheit.

  20. #20 Denker (10. Mrz 2011 14:01)

    „Das ist eine neue Religion!
    Der Glaube allein zählt hier! Fakten interessieren niemanden“.

    Das wäre denkbar und eine logische Antwort. Aber was lässt sich gegen eine Religion ausrichten?

  21. Ist auch Istambul dieser Vereinigung beigetreten?
    Diese Union bitte erweitern um
    z.B. Kairo,Mekka,Lahore,Islamabad,Bagdad……

  22. Könnte es sein das der Initiator oder Erfinder
    dieser Aktion aus einem Irrenhaus ausgebrochen
    ist und nun bei den Grünen und Freunden des
    Friedens in einer Führungsposition ist.

  23. Da könnte man sich auch mal vor den Reichstag
    stellen und den Grünen die Frage stellen:
    Darf ich aus Ihnen ein Arschloch machen?
    Oder sind Sie schon eines.

  24. Terrorist wird ein Mensch nicht von einem Tag auf den anderen und schon gar nicht in 5 Minuten sondern das ist ein langer Prozess, der am besten durch systematische menschenverachtende indoktrination von Kind auf funktioniert.

    Wer dies verharmlost, bagatellisiert ist der groessere Scharlatan als die Terroristen selbst, die vorallem bei Indokrination von klein auf die systemtische Manipulation gar nicht mitkriegen die mit ihnen passiert.

  25. #21 Kooler (10. Mrz 2011 14:06)

    Bevor man aus einem Schweizer einen Terrorisen machen kann, muss er erst mal zum Islam übertreten, indem er drei mal das islamische Glaubenbekenntnis jodelt.

    Du meinst wohl Beschwörungsformel 😉

  26. DIES SIND AKTIONEN DER PLAGIARISTEN UND MENSCHENFEINDE

    Der angebliche Rassismus ist nur ein vorgeschobenes Feigenblatt. In Wahrheit sind die Zeiten des Rassismus laengst Geschichte.

    Es geht jedoch darum hinter dem Feigenblatt des angeblichen Rassismus einer menschenverachtenten totalitaeren Ideologie heute Tuer und Tor zu oeffnen um morgen mit diesem trojanischen Pferd das System zu stuerzen, und den neuen Totalitarismus im Heiligenkleid einzufuehren.

    ISLAMISCHE IMMIGRATION
    Obwohl wir diese Mitmenschen nicht aus deren Eigenverantwortung nehmen können, weder sollen und auch nicht werden, rede ich hier über eine Ideologie=Islamplage, welche Menschen verführt, ausnützt und missbraucht, durch Gehirnwäsche systematisch Menschen hochzieht die ideologisch, hasserfüllt, separatistisch u.sogar terroristisch aufgeputscht werden, gleichzeitig die Schwachen und die Minderheiten innerhalb des Systems unterdrückt, verängstigt, terrorisiert, so wie das mit jeder Ideologie der Fall ist. Jene KORRUPTEN Individuen die diese unmenschliche mentale Plage verteidigen [und sich dadurch zu dessen Funktionären machen] können sich nicht als Verteidiger der verführten Menschen verkaufen, als Verteidiger deren eigenen Opfer! Solche Individuen sind der WAHRE FEIND dieser betrogenen Menschen denn sie befürworten deren Betrug und deren mentale Abwirtschaftung anstelle von Heilung durch gesunde Prinzipien, Wahrheit, Aufklärung, rationale Bildung und Erziehung, Kreativität, Produktivität und Prosperität.

    http://www.herbertpedron.com/ogmios/You_mankinds_enemy_or_friend.html

  27. Die Stadt Bern wählt immer links, da passt das schon. Der (eher rechte) Kanton Bern darf der Stadt dann den riesigen Schuldenberg bezahlen, während sie die Steuergelder weiter für solchen Müll aus dem Fenster wirft.

  28. Gibt es auch ein Programm gegen Inländerfeindlichkeit, Schmarotzertum und Überfremdung?

  29. Wieder so ein hirnverbrannter Dreck, der Beweis dass nicht nur in Deutschlandistan Steuergelder der dummen Bürger für solchen Stumpfsinn verschleudert werden, der dazu noch mal wieder im „ich bin klug! ich bin links! ich bin ironisch und bring dich zum nachdenken!“ – Gewand daherkommt.

    Man könnte über solche Aktionen lachen, was allerdings nicht geht weil der Mund gerade mit erbrechen beschäftigt ist.

    PS: ist der Eselskopf auf dem Bild oben der Erfinder dieser Dämlack Aktion oder C.F.R in ihren Theaterjahren?

  30. @ #25 Falkenstein (10. Mrz 2011 14:19)

    Das wäre denkbar und eine logische Antwort. Aber was lässt sich gegen eine Religion ausrichten?

    Zu allererst muss man wissen, dass Religion eine Gefühlssache ist! Religion bedient Emotionen!

    Daher braucht man gar nicht versuchen mit Logik und Vernunft an die Sache ranzugehen!
    Das wäre vergebliche Liebesmüh‘ – (Brennendes Fett kannst auch nicht mit Wasser löschen)

    Egal wie man dagegen angeht: alle methoden müssen immer zum Ziel haben,
    1. Die Gegenseite emotional zu berühren,
    2. die Emotionen der Gegenseite einzufangen,
    3. und dann die Emotionen der Gegenseite zu lenken!
    Von einem „umdrehen“ will ich hier nicht sprechen, weil das nicht geht – Gefühle kann man nur lenken;
    Im Bereich der Logik gibts Richtig und Falsch,
    Im Bereich der Gefühle gibts das nicht! Dort gibts nur Gut und Böse! Das ist der Unterschied.

    vielleicht konnte ich mit der Betrachtung ein bischen weiterhelfen – eine echte Lösung hab ich noch nicht

  31. Hmmm….irgendwie stimmt an diesem Artikel was nicht.

    Ich habe mir ein paar klitzekleine Korrekturen erlaubt.:

    “Dürfen wir aus Ihnen ein Opfer machen?” So sprechen Migranten-Kids an einer Busstation Passanten an. Nach dem Zusammenschlagen schießen sie ein Foto, das sie anschließend an ihre Kumpels verschicken, so dass die Porträtierten gefährlich verletzt erscheinen. “Everybody a Victim in Five Minutes”, heißt dieser Beitrag von Kidswüst.ch zur Aktionswoche der Stadt Bern gegen Arbeitslosigigkeit im Gesundheitswesen.

    Mitorganisatorin Meris Knüppelbach erklärt: “Wir spielen mit Schlagringen, Messern und schrägen Bildern, die viele Ausländer von ihren Opfern haben.” Diese Collagen erscheinen Monate später auch in den Akten der Jugendstrafgerichte.

    Die Aktionswoche wird nicht zum ersten Mal in dieser Form durchgeführt. Sie ist eine von 37 Maßregelungsnahmen, zu denen sich Bern als Mitglied der Euro-Islamischen Koalition gegen christlich geprägte Moral und Ethik verpflichtet hat.

  32. #41 Denker (10. Mrz 2011 15:52)

    Ich frag ja gerne (leider noch nicht persönlich, nur Internet-mässig), ob „dein Allah auch deine Feinde – wie mich – lieben kann, auch, wenn ich nicht zum Islam übertrete und mich weigere unter eurem „Schutz“ zu stehen?“
    Der christliche Gott liebt alle Menschen, sogar die Sünder unter ihnen. Wie kann da Allah der allbarmherzige sein?
    Eine Antwort hatte ich bisher nicht bekommen.

  33. Das wird wohl nichts. In der echten Welt, an den richtigen Orten, zB. Flughäfen, hat man das Augenmark schon längst auf die „Richtigen“ geworfen. Und da gerät nichts Blondes und blauäugigiges ins Visier. War wohl nichts mit dem Kampf gegen Rechts. Ausser Spesen nichts gewesen.

  34. # 43 Pazifaust 16.20
    Bis jetzt habe ich begriffen, dass Allah der allbarmherzige nur für seine Gläubigen zuständig ist und mit „Christenhunden“ nichts am Hut hat.
    Wir haben gelernt, dass wir unseren Feinden vergeben und sie sogar lieben sollen.
    Dafür ziehen wir ins auch den Spott aller Moslems zu und werden rabiat ausgebeutet.
    Wird höchste Zeit dass das alttestamentarische und Jüdische Gebot seine Gültigkeit zurückgewinnt:
    „Auge um Auge, Zahn um Zahn“!!!

  35. Diese criminell angehauchten Lehrkräfte würde ich vor’s Gericht schleppen
    wegen sträflicher Vernachlässigung der Lehrpflicht und negatieve Beeinflussung des kindlichen Beurteilungsvermögens das schutzlos ausgeliefert ist.
    Gehört so ein Schund zum Lehrplan?

  36. Also wenn mir einer entgegen kommen würde mit einem Pferdegesicht dann würde ich vermuten, dass er den Aschermittwoch verpennt hat. Das der dann ein Terrorist sein soll, darauf muss man ja erst mal kommen …

  37. HÄH? Was hat denn ein Terrorist mit ´ner bestimmten Rasse zu tun?

    Dieser Schwachsinn zeigt, wie den Links-Faschos die Ideen ausgehen, die Leute weiter zu blenden.

    Da ist ein Licht am Ende des Tunnels

  38. “Dürfen wir aus Ihnen einen Terroristen machen?” So sprechen Migranten-Kinder auf dem Bahnhofplatz Passanten an. Dann schießen sie ein Foto, das sie anschließend so verändern, dass die Porträtierten gefährlich fremd erscheinen.

    Äh..Wie jetzt?
    Erkennt man Terroristen jetzt doch am Aussehen? Sind Fremde nun doch gefährlich?
    Mist! Und ich blöder Heini hielt den Italiener nebenan für einen netten Kerl. Und wie er sich verstellen kann! Erst gestern abend habe ich mich noch sehr gut mir ihm unterhalten. Ich ahnte ja nicht, wie nahe ich dabei dem Tode war. Ob die Lebensversicherung gezahlt hätte? Fragen über Fragen….

  39. Aus diesem ganzen 10 Punkte Gehirnwäscheprogramm spricht Rassismus gegen Einheimische, Unterdrückung der Meinungsfreiheit und die Abzocke von staatlichen Mitteln für die Zerstörung einheimischer Gesellschaften. Welche …. steck dahinter?

  40. Schon, irgendwie. Politische Lösungen, bis sie uns angreifen und es blanke Notwehr ist.
    Also… wenn die nächsten Wahlen nichts Neues am Horizont zulassen, frag mich nochmal.

    Auf jeden Fall würde ich Moscheen so gut es geht überwachen und ausspionieren lassen. Ich frage mich, wieviele Staatsschützer arabisch und türkisch sprechen…

  41. @51 gruene Minna

    Guter Ansatz.

    Passanten gehen zu den Initiatoren und Pädagogen von Kidswest und hauen ihnen kräftig eine runter.

    Ich muss zu meiner Schande gestehen, dass mir genau dieser Gedanke in den Sinn kam, nachdem ich den Schwachfug vollständig zu Ende gelesen habe.

    Aber das würde nichts bringen. Bei dem im Umfeld von Sozpäds typischen Ausmaß an unbewusstem Selbsthass, Masochismus und Verblödung ist jede Hoffnung vergebens.

    Selbst wenn die ihr eigenes gemessertes Kind in der Gerichtsmedizin identifizieren müssten, würden sie erst einmal die geometrischen Muster der Schnittverletzungen begutachten und dann einen Vortrag über die kulturhistorische Entstehung des Expressionismus aus der traditionellen islamischen Schnitzkunst abhalten.

  42. So ein hohler Unfug kann auch nur M’uselgranten oder Linken einfallen.

    Wie wär’s, wenn man die Passanten fragt, ob sie sich einen Tag lang als Schleiereule verkleiden mögen?
    Die Passanten dürfen dann einmal einen ganzen Tag lang in Burka rumlaufen, für ihre Kameltreiber die Einkaufstüten tragen und daheim in eine Kammer gesperrt werden, aus der man nur zum Teekochen hervorgekramt wird.

  43. # 55 Pazifaust 19.17
    Das die Moscheen Waffendepots sind wünscht sich sogar Erdogan und der Sicherheitsdienst weiss das auch. Darum sind in kritischen Zeiten die Moscheen zu allererst zu
    „SCHLIESSEN“ !!!!! Plattmachen. Brauchst dafür keine Sprache.

  44. #59 moeke (10. Mrz 2011 21:19)

    So glauben will ich das kaum. Und was sind kritische Zeiten und wann? Einfach schliessen wird nicht reichen. Die Dinger steghen fast vor unserer Haustür und ser Staatsschutz weiß nicht, was da abgeht? Weils ja reicht in Krisenzeiten dicht zu machen? Hm… Wenn die nicht seit Jahren autochtone Mitarbeiter in Türkisch und arabisch (zum Verstehen, weniger zum Sprechen) ausbilden, dann weiß ich auch nicht. Ich hätte an deren Stelle damit tatsächlich schon vor 20 Jahren begonnen, hab für mich selbst mal mit dem Gedanken gespielt. (Zuhören in der U-Bahn könnte spannender werden als Lesen) Bin Berliner, sehe seit ca. 35 Jahren die Veränderung in der Stadt, die für mich wie ein Zukunftsfenster für ganz Deutschland ist. Alarmstufe Rot herrscht bei mir aber erst, seit dem ich den Koran gelesen habe. Und den müsste jeder Staatsschützer ja kennen….oder? Oder? Mir ist schon wieder nicht gut. Ich fürchte… omg

  45. Pazifaust
    Das ist auch DAS Thema von dem es jedem rechtgläubigen Europäer nicht gut wird. Eine systematische Kontrolle und Durchsuchung aller Moscheen ist schon längst überfällig. Leider fehlt es an der Courage und BrUssel hält alle Staaten an der Kette. Mir gibt Geert Wilders Hoffnung, denn nur er hält sich an sein Wort Ohne Angst. Er ist der Einzige, der Europa wach kriegt. Dann werden wir alle zusammenstehen!!

  46. Es würde mich interessieren, wie es die Krabbelgruppe glaubhaft bewerkstelligen möchte, einen blonden, blauäugigen Schweizer mit „Minarett-raus“-T-Shirt als Terroristen darzustellen…

    Ups…das war jetzt aber irgendwie rassistisch von mir, oder?
    😉

  47. Rassismus bei Dreijährigen?

    Britische Behörden legen Maßnahmenkatalog vor

    London – Die britischen Behörden wollen Rassismus unter Kleinkindern künftig schon im Kindergarten bekämpfen. In einem 366-seitigen Maßnahmenkatalog fordert der britische Kinderschutzverein Erzieher und Kindergärtnerinnen zum Handeln auf. Schon eine vermeintlich harmlose Wortäußerung könne Anzeichen für eine potentiell rassistische Einstellung sein, warnt das NCB. Reagiere ein dreijähriges Kind mit „Igitt“ oder „Bäh“, wenn ihm fremdartiges, scharf gewürztes Essen vorgesetzt werde, kann das nach Ansicht britischer Kinderschützer ein Anzeichen für Rassismus im Frühstadium sein. Unter Verdacht geraten Kinder, die beim Anblick eines Curry-Gerichts „Igitt“ rufen.

    „Ein Kind kann negativ auf eine kulinarische Tradition reagieren, die nicht seine eigene ist.“ Erzieher sollten es melden, wenn ihnen eine Häufung solcher Äußerungen auffällt. Erst recht sollten Mitarbeiter von Kindergärten einschreiten, wenn ihre Kleinen farbige Spielgefährten als „Blackie“ oder asiatische als „Pakis“ bezeichnen, wenn sie hochmütig von „diesen Leuten“ oder davon sprechen, dass andere „riechen“ würden….

    http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/rassismus-bei-dreijaehrigen/1275244.html

    „…Der „Ratgeber für Eltern zur kindlichen Sexualerziehung vom 1. bis zum 3. Lebensjahr“ fordert Mütter und Väter dazu auf, „das Notwendige mit dem Angenehmen zu verbinden, indem das Kind beim Saubermachen gekitzelt, gestreichelt, liebkost, an den verschiedensten Stellen geküßt wird“. (S. 16) „Scheide und vor allem Klitoris erfahren kaum Beachtung durch Benennung und zärtliche Berührung (weder seitens des Vaters noch der Mutter) und erschweren es damit für das Mädchen, Stolz auf seine Geschlechtlichkeit zu entwickeln.“ (S. 27) Kindliche Erkundungen der Genitalien Erwachsener können „manchmal Erregungsgefühle bei den Erwachsenen auslösen“. (S. 27) „Es ist ein Zeichen der gesunden Entwicklung Ihres Kindes, wenn es die Möglichkeit, sich selbst Lust und Befriedigung zu verschaffen, ausgiebig nutzt.“ (S. 25) Wenn Mädchen (1 bis 3 Jahre!) „dabei eher Gegenstände zur Hilfe nehmen“, dann soll man das nicht „als Vorwand benutzen, um die Masturbation zu verhindern“. (S. 25) Der Ratgeber fände es „erfreulich, wenn auch Väter, Großmütter, Onkel oder Kinderfrauen einen Blick in diese Informationsschrift werfen würden und sich anregen ließen – fühlen Sie sich bitte alle angesprochen!“ (S. 13)….“

    http://www.jf-archiv.de/archiv07/200727062957.htm

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