Bahia - linke Aktivistin mit vollem KörpereinsatzFür alle, die scheinbar hoffnungslos der rechtsradikalen Psychose namens Islamophobie verfallen sind – es naht Hoffnung.

Bahia versucht es mit vollem Körpereinsatz: mit Sex. Sie ist eine linke Aktivistin mit Leib und Seele – und diesen Leib setzt sie ein, um Faschisten, Nationalisten, Rassisten, Reaktionäre zu bekehren. „Ficken für den Frieden“ nennt sie das. Bei schweren Fällen braucht sie eine Woche, bei Neoliberalen reicht eine Nacht.

Bahia .. ist … eine Halb-Araberin (ihr Vater ist Algerier, ihre Mutter Französin) … Sie leidet darunter, nicht arabisch genug auszusehen – nicht mal ihr Name klingt danach und wird immer für brasilianisch gehalten. Das hilft ihr allerdings beim Anpirschen an die Opfer, die auf sexuellem Wege politisch zu Bekehrenden – mit einer Araberin würden sich die meisten von ihnen wohl kaum einlassen.

Die Adresse von Bahia lautet… Sorry, leider existiert sie nur im Film. „Der Name der Leute“ läuft ab dem 14. April 2011 in den deutschen Kinos.

Trailer:

(Spürnase: dergeistderstetsverneint)

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67 KOMMENTARE

  1. ttt – eines der zu 95%abgelinkten Oberlehrermedien, die sich ohne GEZ-Milliarden längst nicht mehr halten könnten.

  2. Laut Vorberichten über den Film gehts anscheinend nur darum, sogenannte „Rechte“ zur linken Identitätsverweigerung Toleranz zu bekehren.

    Bekehrungswürdige Mohammedaner scheint es in der Realität der Filmemacher nicht zu geben.
    Sonst würd das Mädel nackig bis aufs Kopftuch und mit Koran rumrennen. 😉

    Ich schätze mal, der Film ist eine politisch motivierte Blitzproduktion, um die Franzosen davon abzuhalten, Front National und damit ein französisches Frankreich zu wählen.

  3. „um Faschisten, Nationalisten, Rassisten, Reaktionäre zu bekehren.“

    Sie schläft also mit ihren eigenen Landsleuten? Immer diese Bevorteilung von Migranten aus dem Orient… 🙁

  4. der Film geht „Klischies“ auf den Grund ?
    Tut er das auch bei den Mohemedanern selbst ? 🙂

  5. Salih wollte nur Deutschland haben, Auto , Internet, spazieren gehen und rausgehen. Er wollte das Kind nie sehen und will nun Fedime fertig machen, um sch zu rächen. Er ist vorbestraft und wurde nicht abgeschoben. Jetzt bedroht er Kind und Frau mit Messer, darf Kind aber sehen, sagt Jugendamt. Bei andere sind sie streng und bei Messerstecher sagen sie nichts?

    Bahia ist mutiger als Fedime.

    Fatima

    http://www.donaufalter-zeitung.de/friends/parser.php?artikel=178

  6. OT:

    Bin gerade über das hier gestolpert:

    Kernkraftwerk Creys-Malville

    Die andauernden Proteste und Sabotageversuche erreichten in der Nacht des 18. Januar 1982 ihren Höhepunkt. Eine Gruppierung militanter Atomkraftgegner beschoss das noch unfertige Kraftwerk mit fünf Raketen aus einem tragbaren Raketenwerfer des sowjetischen Typs RPG-7. Zwei der Raketen verfehlten knapp den noch nicht mit radioaktivem Material bestückten Reaktorkern und beschädigten das Gebäude leicht, ohne jedoch laut Herstellerangaben zu einer Bauverzögerung zu führen.

    Am 8. Mai 2003 gab Chaïm Nissim, ein Mitglied der Grünen Partei der Schweiz, zu, den Angriff durchgeführt zu haben.[1] Die Gruppe um Nissim hätte versucht, über den Terroristen Carlos an Waffen zu kommen und hätte sie schließlich von der linksextremen belgischen Terrororganisation Cellules Communistes Combattantes erhalten.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Kernkraftwerk_Creys-Malville

  7. Wegen der gehackten Online-Abstimmung zur hr-Sendung „Stadtgespräch“, „Müssen wir Angst haben vor dem Islam“, habe ich mich an den hr-Rundfunk gewandt und nachfolgende Antwort erhalten:

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    wir danken für Ihr Interesse am Stadtgespräch und dem Online-Voting „Müssen wir Angst haben vor dem Islam?“.

    Bei der Darstellung der Abstimmungsergebnisse weisen wir bereits darauf hin, dass Internet-Votings keine repräsentativen Befragungen sind und tatsächliche Mehrheiten abweichen können. Bei dem erwähnten Voting hatten wir Grund zu der Annahme, dass ab einem bestimmten Zeitpunkt die abgegebenen Stimmen nicht von echten Nutzern stammten. Aus diesem Grund haben wir die Abstimmung offline genommen. Wir bitten um Ihr Verständnis.

    Redaktion Stadtgespräch
    Hessischer Rundfunk
    FS-Politik und Zeitgeschehen
    60222 Frankfurt
    069/155-5283

    Mit freundlichen Grüßen,

    Alexandra Müller-Schmieg
    Redaktion hr-online
    almueller@hr-online.de

  8. Bei Minute 5:50
    „An dem Tag, an dem es nur noch Mischlinge gibt, kommt der Frieden auf die Welt zurück. Die Mischlinge sind die Zukunft der Menschheit.“
    Genau das ist die Ideologie, die unsere Politiker international vertreten.

  9. Ein genialer Propagandastreifen !
    Die deutsche Jugend wird verzückt sein…
    und in Rheydt wackeln die Bäume.
    Schulklassen ins Kino !!! Links, links, links, zwo, drei vier…Links, links, links…

  10. #13 rob567 (14. Apr 2011 16:05)

    “An dem Tag, an dem es nur noch Mischlinge gibt, kommt der Frieden auf die Welt zurück. Die Mischlinge sind die Zukunft der Menschheit.”
    Genau das ist die Ideologie, die unsere Politiker international vertreten.“

    Genau das hat mir jemand sehr „belesenes“ erst kürzlich erzählt, daß man nur den „Negroiden“ Menschen eine Zukunft einräumt, bzw. das so plant. Rassenvielfalt kommt in diesem „Plan“ nicht vor.

  11. Wie gräslich!!!
    Und @ #1 Smithers:
    Der von Ihnen gepostete Artikel in der FAZ ist „Von Khola Maryam Hübsch“ – Fragen???!
    Die FAZ ist verloren.
    Ich habe sie bereits vor Jahren gekündigt, mit Begründung.

    In welchem Land treffen wir uns eigentlich alle wieder, wenns hier nicht mehr auszuhalten ist – ist es ja jetzt schon nicht mehr, ich weiß???!
    Warum können wir nicht mal ein Land durch Einwanderung und Kinder kriegen übernehmen??!
    „100% gutmenschen-freie Zone“

  12. Hätte nie gadacht, dass ich das mal hier schreiben werde: hübscher Hintern!

    Zurück zur Realität: Ginge es in diesem Film nicht vorrangig um Sexualität, es könnte eine „öffentlich-rechtliche“ Produktion sein. Ich werde mir das nicht antun; nicht einmal die Vorschau. Ich lese lieber ein gutes Buch. Von mir aus eins von Ulfkotte.

  13. Wie gut, dass jede Unterschiedsbeschreibung zwischen Muslimen und Nichtmuslimen nur „ein Klischee“ oder „Vorurteile“ sind.

    Die perfekte Relativierung von allem, die die Gutmenschen so lieben. Die verbohrtesten Gutmenschen werden wohl erst erwachen, wenn sie selber die Messer einer arabischen Jugendgang am Hals haben.

  14. Oh ja, wenn wir nur noch Mischlinge sind dann kommt der Frieden…
    Dann gibt es jüdisch/muslimische, Scientology/buddhistische Babys…
    Fangen wir an!
    Ich such mir jetzt eine Türkin und ihr Bruder darf dann mit meiner Schwester…

    Mist, habs versucht, hat nicht geklappt, der Bruder hat zwar mit meiner Schwester, aber ich durfte nicht mit seiner…
    Ich lieg jetzt auf Intensivstation weil ich es versucht habe seine Schwester anzubaggern, und mein Anwalt sagt wir könnten froh sein wenn er 2 Jahre wegen schwere Körperverletzung kriegt… auf Bewährung!

  15. #1 Smithers

    FAZ und TAZ, gibt es da noch einen Unterschied? Nur noch der erste Buchstabe ist anders! Der Inhalt ist mittlerweile dieselbe linke MultkultiIslam-Verherrlichung und Relativierung.

  16. Oh Mann, der GEZ-bezahlte Moderationsfritze kriegt sich gar nicht mehr vor gespielter Freude.

    Wenn wir alle Menschen gleich machen haben sich alle Menschen plötzlich lieb. Das hat schon immer gut funktioniert.

  17. …weil komischerweise keine einzige multikulturelle Gesellschaft der Welt wirklich friedlich und harmonisch und ein attraktiver Ort zum Leben ist!

    Im Film geht das Unmögliche auf einmal. Wie immer.

    Jetzt haben sie es schon nötig mit Sirenen (griechische Mythologie) und „sex sells“ den Menschen für seinen eigene Vernichtung zu verblenden…

    Es scheint ihnen also zunehmend schwerer zu fallen…. ein gutes Zeichen!

    Spätestens wenn sie kostenlos Geld und Drogen verschenken, dann wissen wir, dass sie am Ende sind!
    Sex zu verschenken ist halt eine Stufe davor.
    😉

  18. #7 Rationalist64 (14. Apr 2011 15:47)
    OT:

    “Bundes-Dhimmi” Wulff ist bei einem Besuch in Wiesbaden mit Eiern beworfen worden…“

    ——————————-

    Passt !!
    Je nach Wetterlage, manchmal empfängt das Volk seine Großkopfeten traditionell mit Brot und Salz, manchmal mit rohen Eiern.
    Bleibt nur zu hoffen das die Ovalen in all ihren Nachhaltigkeit wenigstens bunt waren, passend halt, zum Bunten Präsidenten.
    Er scheint „da draussen im Lande“ auf jeden Fall sehr beliebt zu sein, der Hadji. :mrgreen:

  19. #9 Hellgate (14. Apr 2011 15:50)

    Bunteskasperpräsident Wulf, der Bundespräsident dritter Wahl, wurde mit Eiern beworgen. Bundespräsidentenclown wurde vom Volkszorn getroffen!

    Gehören jetzt Eierwürfe wie der Faschito-Islam zu Deutschland? Auf jeden Fall war das eine klasse Aktion.

    Hier ist doch sicher die Rede vom Präsident der Türken, also dem „Türkenwuffi“ 😆

    Außerdem wollte er die Städte Bad Vilbel und Marburg besuchen und dort mit Bürgern und Kirchenvertretern zusammenkommen.

    Der soll bitte bleiben wo er ist!

    weiter lesen: http://web.de/magazine/nachrichten/deutschland/12591606-eierattacke-auf-bundespraesident-wulff.html#.A1000145

    #17 Ebbelwei Express (14. Apr 2011 16:18)

    #15 lorbas
    Was sind denn bitte

    Negroide Menschen

    ? Na das hier:

    SWR Warum? Sonnenbrand / Hauttypen
    Bei allen hellhäutigen Menschen müssen die Melanozyten erst … Negroid (Typ VI) Menschen mit Haut vom negroiden Typ sind fast unempfindlich gegenüber UV …

    http://www.planet-schule.de/warum_chemie/sonnenbrand/themenseiten/t3/s3.html

    Habe auch nur Zitiert.

  20. #3 nicht die mama
    Ich schätze mal, der Film ist eine politisch motivierte Blitzproduktion, … “

    so ist es. Warum geht diese linke Sex-Aktivistin denn nicht nach England/London/Niederlande, um dort die religiös-rassistischen Muslim-Vergewaltigungsgangs zu bekehren!?

    „In Großbritannien ist erneut ein Fall von systematischem sexuellem Missbrauch an (weißen) Schulmädchen durch farbige muslimische Gangs aufgetaucht, …“
    http://www.pi-news.net/2011/04/schulmadchen-als-sex-sklavinnen/

  21. „Bei schweren Fällen braucht sie eine Woche…“

    Und hoffnungslos „rechte“ Fälle bekommen ein Dauer-Popp-Abo? hechel, sabber, lechz!

  22. #30 Vergeltung (14. Apr 2011 17:14)

    Ihr Vater ist stinksauer
    Auweia, bei Silas Familie kamen die Nacktfotos im „Playboy“ leider gar nicht gut an. Ihr Mutter will nicht einmal mehr mit ihrer einzigen Tochter reden…

    Doch so einfach war die Sache dann doch nicht. Als die deutsch-türkische Schauspielerin nach der Sendung versuchte ihre Mutter zu erreichen, ging sie nicht ans Telefon. Ein Schock für die gelernte Kosmetikerin. Schließlich hatte sie schon während des Interviews gestanden: „Ich traue mich gar nicht, auf mein Handy zu gucken.“

    Eine erste Reaktion kam dann wenig später von ihrem Vater. „Sila, du hast uns schon jede Menge Ärger gemacht, aber das ist wirklich die Krönung von allem“, gibt die zierliche Muslimin den Inhalt der SMS wieder. „Ich hoffe, du bist dir bewusst, was du damit angerichtet hast und kannst mit den Konsequenzen leben.“

    Muss sich die „GZSZ“-Darstellerin jetzt ernsthafte Sorgen machen? Hat sie mit den freizügigen Aufnahmen ihre türkische Familie gegen sich aufgebracht? Sila selbst hat immer noch die Hoffnung, dass ihre Eltern ihr verzeihen und sich die Wogen bald wieder glätten. „Ich bin doch ihr einziges Kind“, so die Schauspielerin im RTL-Interview. „Ich denke, sie sind doch auf irgendeine Art und Weise stolz auf das, was ich gemacht habe.“

    http://de.lifestyle.yahoo.com/klatsch-tratsch/ihr-vater-ist-stinksauer-blog-252-klatsch-tratsch.html

  23. #9 Hellgate (14. Apr 2011 15:50)

    Bunteskasperpräsident Wulf, der Bundespräsident dritter Wahl, wurde mit Eiern beworfen.

    Bestimmt hatten die Eier eine höhere Güteklasse als der Buntespräsident!

  24. # 12 rob 567

    „Die Mischlinge sind die Zukunft der Menschheit.“ Klingt beim ersten hören gutmenschlich, multikulturell und antifaschistisch.

    Genau genommen wird hier Rassismus in der übelsten Form propagiert.

    Wer solche Sprüche absondert, hat das Recht verwirkt andere Menschen als Rassisten zu beschimpfen.

  25. #13 suebia (14. Apr 2011 16:12)

    habe ich hier was nicht mitbekommen?? was ist denn in rheydt los?

  26. Da kann man wieder schön sehen, was herauskommt, wenn der Krampf gegen rechts mit Fördergeldern nur so zugeschissen wird. Ein völlig realitätsferner Film, der noch schnell gegen einen Rassismus ist, bevor er von allein gar ausstirbt, den grössten Rassismus, der die Menschheit bedroht, nämlich den Islamfaschismus, aber ausklammert. Normalerweise müsste sie in Algerien nackt auf die Strasse und die Muselfaschisten bekehren. Denn solange sich der Islamfaschismus weiter ausbreitet werden auch keine Mischlinge den Frieden bringen. Selten doof der Film auf jeden Fall.

  27. Ich bin so ein rassistisches Faschistenschwein, für mich müßte sie schon alle ihre hübschen Freundinnen mitbringen, und die Läuterung würde sich über Jahre hinziehen. Oder vielleicht nie eintreten. Aber es wäre schon wichtig, daran zu arbeiten, immer und immer wieder ! 😀

  28. #34 Hammelpilaw (14. Apr 2011 17:25)

    zitat
    Bestimmt hatten die Eier eine höhere Güteklasse als der Buntespräsident!
    zitatende
    wäre der eierwerfer schön blöd. schlechten präsidenten mit hochwertigen eiern zu kommen, da reicht doch handelsklasse z

  29. #35 pinetop

    Vor allem „Mischlinge“… So ein Unsinn. Ganz sauber durchgemendelt, 2-4-4-2, jaa nee is klar. Von dominanten und rezitiven Merkmalen haben die auch noch nix gehört. Wir alle sind wilde Mischungen, es bleiben aber Merkmale unweigerlich erhalten.
    So leid es mir tut: Die (echten) Rothaarigen sterben aus! Und die Aschblonden holt der Hautkrebs. Bleiben nur die Wasserstoffblonden!

  30. Hab ein wenig recherchiert. Die Schauspielerin ist in Frankreich geboren, weiß jemand woher ihre Eltern kommen. Wäre ja lustig, wenn sie zeigen wollen wie aufgeklärt und sexuell freizügig die (Halb-)Araber und der Islam sind, dafür aber keine Schauspielerin finden.

  31. Und schon wieder hat sich eine irre schlampe gefunden, die den frauen weismachen will, dass man mit bumsen einen sog. kampf führen kann.

    Und dieser abartige film wurde auch noch von unseren staats-tv-sendern bejubelt, wie bei 3sat-UN-kulturzeit.

    Geile revoluzzer erfanden die „sexuelle revolution“ (weil ja die frauen nicht gleichberechtigt waren…), damit sie diese nach jeweiliger lust und laune frequentieren konnten. Motto war: Wer zweimal mit dergleichen pennt …. (Einer der erfinder dieser hemmungslosen frauenausbeutung und vernuttung, der RAF-terrorist der kommune-1-mitgründer, Teufel, wurde von jedem staats-tv-sender im nachruf geehrt.)

    Jahrzehntelang wurde gehetzt, wie verklemmt, spießig, miefig doch das deutsche volk sei.
    Es war von verlogener sexualmoral, kleinstadtidylle und prüderie die rede. Begriffe wie „jungfrau“ oder „enthaltsamkeit“ wurden und weden dem gespött der gosse preisgegeben.
    Diese verwahrlosung der sitten ist doch seit jahrzehnten programm im westen.
    Schon die ganz kleinen werden auf sex getrimmt, obwohl sie keine ahnung haben, worum es geht. Heute prangt von jeder BLÖD- und anderen zeitungen täglich eine neue hure auf der ersten seite. Ein feines vorbild für mädchen.

    Und nun auch noch dieses machwerk.
    Wo die scham aufhört, beginnt der wahnsinn! (S. Freud)

  32. Ein schöner Rücken kann auch entzücken – aber gehören die oben zu sehenden Vorder- und Rückfront wirklich zusammen?

    Sooo schön ist die „Dame“ ja nun auch wieder nicht.

  33. #41 noreli (14. Apr 2011 18:34)
    ..wäre der eierwerfer schön blöd..

    Es ist gar nicht so einfach, mit einem rohen Ei etwas zu treffen, da das Ding tatsächlich eiert. Die hätten das mit vier oder fünf Leuten machen müssen, sozusagen eine Breitseite, oder etwas das ballistisch besser geeignet ist verwenden, Tomate vielleicht. Wenn auch das Ei nicht richtig getroffen hat, die Botschafr sollte angekommen sein 😉

  34. Solch einen Blödsinn habe ich lange nicht gesehen. Der Oberpeinlichste war aber der Ansager des ttt! So eine Pf… äh Pfundskerl.

  35. OT:
    „Die schönsten Geschenke zum Hasenfest“

    In der Buchhandlung „Thalia“ wurde Ostern bereits abgeschafft.

    Ein Mitarbeiter antwortete mir auf meine recht erstaunte Nachfrage, was dieser Blödsinn soll, dass dies wegen den religiösen Gefühlen der Moslems so sei. Fast hätte ich in den Laden gekotzt und bin dann gegangen – natürlich ohne etwas zu kaufen. Eben habe ich denen erstmal eine gepfefferte Email geschrieben. Das kann echt nicht wahr sein!

    Die freuen sich bestimmt, wenn noch mehr Leute schreiben, wie begeistert sie davon sind.

    anfrage@thalia.de

    Ich bin für jede Unterstützung in dieser Sache dankbar! Zusammen können wir vielleicht etwas ändern.

  36. bezeichnenderweise haben die linken fantasten keine algerierin gefunden, die da mitspielt. die würde ja auch mit ihrem leben spielen.

    echt unfassbar, in welche „islam ist frieden und alles, was mit mir nicht einer meinung ist ist rechts“ fantasiewelt die linken leben.

  37. #53 Peer

    Zum einen werden Linke als die einzigen, annehmbaren Menschen dahingestellt: Konservative und Rechte müssen zum Linken bekehrt werden.
    Zum anderen widerliches rasistisches Gewäsch. Siehe ende der obigen Vorschau.

  38. Alte Gewohnheiten.
    Die Sekte der Wiedertäufer rannten nackt durch die Straßen von Amsterdam, und stürmten das Rathaus.
    Datum: den 10. Mai 1535.

  39. #36 Grummel : habe ich hier was nicht mitbekommen?? was ist denn in rheydt los?

    Nichts aussergewöhnliches. 😉
    Nur, bei Propagandafilmchen dieser Art denke ich eben sogleich an den Geburtsort eines
    „Meisters“ der Propaganda.

    Manche haben das eigentliche Anliegen des Kommunistenressigeurs Leclerc noch nicht
    durchschaut.

    „Das Drehbuch schrieb das Ehepaar Michel Leclerc und Baya Kasmi gemeinsam. Sie interessieren auf amüsante Weise für die Probleme der zweiten Einwanderergeneration in Frankreich und das dortige omnipräsente Problem der Fremdenfeindlichkeit.“

    Es wäre ja auch vermessen sich einmal dem Problem der Inländerfeindlichkeit zuzuwenden.

  40. @ #56 suebia

    “Das Drehbuch schrieb das Ehepaar Michel Leclerc und Baya Kasmi gemeinsam. Sie interessieren auf amüsante Weise für die Probleme der zweiten Einwanderergeneration in Frankreich und das dortige omnipräsente Problem der Fremdenfeindlichkeit.”

    „Auf amüsante Weise“ ist ein Codewort für stinklangweilig und einfallslos wie ein toter Fisch. Aber weil die Absicht des Films gut ist, muss er auch gut bewertet werden.

    Zum zweiten: Wenn ich lese, dass auch in Frankreich eine omnipräsente Fremdenfeindlichkeit herrscht, dann fühle ich mich als Deutscher voll bestätigt, dass hier etwas gewaltig nicht stimmt – bei den Einwanderern.

  41. @ #53 Peer

    Ich find den Film anhand der Vorschau interessant, und kapiere nicht, was euch daran stört.

    Mögest du in interessanten Zeiten leben!

    (Interessant: Codewort für stinklangweilig und einfallslos wie ein toter Fisch. Aber weil die Absicht des Films gut ist, muss er auch gut sein.)

  42. HOSSA ! HOSSA ! HOSSA !

    Mit dieser Bahia-Aktivistin gehe ich zu jeder Demonstration. Ich mach schon mal frei und öffne die Zugbrücke meiner Sandburg hier am Strand von Waikiki ganz weit.

    Und den Hula tanzen wir dann zusammen ohne alles oben und unten rum…

    http://www.5min.com/Video/How-to-Hula-to-Little-Brown-Gal-140311832

    Und zum Weitertanzen kommt hier 24 Stunden lang reine Hawai-Musik für tausend Tage und tausend Nächte voller Glückseligkeit…

    http://streaming.am940hawaii.com/players/coxradio/index.php?callsign=KKNEAM

    Hat doch niemand was dagegen ?
    Also los dann.

  43. fällt euch übrigens auf, dass in diesem linken schund massig „witze“ über juden und holocaust gemacht werden, aber nie etwas witziges oder negatives über muslime gesagt wird?

    naja, broder nennt das „gratismut“. die linken wissen ganz genau, dass die juden mit achselzucken und höchst zivilisiert auf diese „witze“ reagieren und nicht gleich mit todes-fatwahs, wie die wüstensöhne.

  44. Dieter E. Zimmer in der „Zeit“ 30/1993:

    Wer ist das Volk?

    Was „die Biologie“ oder besser: die naturwissenschaftliche Anthropologie zu den leider oft heiklen Gruppenbeziehungen des Menschen zu seinen fremden Artgenossen sagt, ist etwa das folgende. In den Jahrhunderttausenden, die ihn geformt haben, wurde der Mensch in eine kleine Gruppe hineingeboren, die nur zusammen überlebensfähig war und außerhalb derer der einzelne kaum eine Chance hatte. Der Zusammenhalt dieser Gruppen mußte über die Generationen hin gesichert werden; und das geschah, indem die Evolution Gefühle hervorbrachte, die dem, was notwendig war, entgegenkamen. So bildete sich ein emotionaler Unterbau heraus: ein Bias, eine positive Voreingenommenheit der eigenen Gruppe gegenüber, gepaart mit einem mißtrauisch kategorisierenden Blick, der schnell und sicher den Angehörigen einer auch nur minimal fremden Gruppe zu erkennen wußte, einem leichten inneren Alarm, bereit, rasch in Angst oder Haß umzuschlagen. Diese Reaktion – nennen wir sie die X Reaktion – ist uns im Baum unserer Motive gebheben, ein Gattungsmerkmal sozusagen. Zu ihrer Zeit war sie sinnvoll; heute, da es die eine, zwingende Gruppe für kaum jemanden noch gibt und alle unter Fremden und Fremdesten leben müssen, ist sie ein emotionaler Atavismus. Um nicht so leicht auf ihn hereinzufallen, ist es besser, von ihm zu wissen.

    So gut er auch gemeint ist: der Begriff „multikulturell“ läßt das Problem harmloser aussehen, als es wirklich ist. Er tut so, als ginge es in der „multikulturellen Gesellschaft“, zu der uns in der Tat gar keine Wahl bleibt, lediglich darum, ein paar einander fremde Kulturtraditionen miteinander bekannt zu machen und wo nötig zu versöhnen. Anderswo weiß man längst, daß wir es mit einem sowohl tieferen als auch weiteren Problem zu tun haben: dem der Multiethni„Ethnisch“ mag man in Deutschland und nur hier nicht sagen, weil es fast klingt wie das „völkisch“ der Nazis. Der Ire, Koreaner oder Jude, der in New York stolz an seiner Ethnizität festhält, einer der „unmeltable ethnics“, die über Generationen hin der einschmeichelnden Schmelztiegel Doktrin Amerikas widerstanden haben, würde es sich zu Recht verbitten, legte ihm dies jemand als Nazidenken aus. Der Begriff „völkisch“ ist kontaminiert mit den Geschichtsklitterungen, den retrograden agrarischen Phantasien und der absurden, nämlich unbiologischen Rassendoktrin der Nazis. Unbiologisch war sie, weil die Deutschen eben keine auch nur halbwegs reine Rasse sind, sondern eine nordeuropäische Promenadenmischung; weil eine reine Rasse nicht wertvoller ist als eine gemischte, biologisch sogar eher im Nachteil, da es ihr an genetischer Variabilität fehlt; und weil es „Herrenrassen“ schlechterdings nicht gibt. Genau darum ist der von dem Ethnologen Wilhelm Mühlmann 1964 eingeführte Begriff der „Ethnie“ nützlich. Er ist frei von solchen Anmaßungen. Er bezeichnet schlicht „die größte feststellbare souveräne Einheit, die von den betreffenden Menschen selbst gewußt und gewollt wird“, und läßt offen, womit die Menschen diese ihre ethnische Identität definieren, dem Aussehen, der gemeinsamen Geschichte, der Konfession, der Sprache, dem Brauchtum. Im Gegensatz zum Begriff der Multikulturalität drückt der der Ethnie jedoch aus, daß es sich nicht unbedingt nur um eine im weitesten Sinn kulturelle Identität handeln muß. Auch die genetische Identität kann eine Rolle spielen. Sie offenbarte sich einmal natürlich im Aussehen, zum ändern aber auch in jenen Aspekten des Charakters, die genetisch mitbegründet sind (Nach den Ergebnissen der Zwillingsforschung haben Charakterunterschiede zwischen den Menschen zu etwa fünfzig Prozent genetische Ursachen Über Gruppenunterschiede besagt diese Zahl noch nichts; aber sie läßt es mehr als wahrscheinlich erscheinen, daß auch diese zum Teil genetisch begründet sind ) Völkerpsychologie ist nicht zu Unrecht so oft bespöttelt worden, daß wir in unseren theoretisch abgehobenen Momenten heute meinen, es gäbe prinzipiell gar keine psychischen Unterschiede zwischen verschiedenen Bevölkerungen.

    (…)

    Mehr:

    http://www.zeit.de/1993/30/wer-ist-das-volk

  45. #57 suebia (14. Apr 2011 20:23)

    ah der hinke jupp von der dahlener stroat, ja der war recht „tallentiert“. ichdachte schon der EZP hätte jetzt heimlich eine weitere nebenstelle in meiner nachbarschaft errichtet ^^

  46. Hallo #64 Rojas!

    Das hetz- und verdummungsblatt ZEIT hat am allerletzten aufklärungscharakter. Erst recht nicht auf wissenschaftlichen gebieten.

    Wie weit die perfide hetze und verdummung geht, hat jens jessen vorgeführt, als ein rentner von ausländern fast totgetreten wurde. Er betrachtete dieses verbrechen, das mit der absicht zu töten und zu vernichten geschah, als eine gerechte strafaktion und gegenwehr gegen eine “Atmosphäre steter Gängelei” durch deutsche rentner, in der junge migranten nach ansicht des kommunistenspießers Jessen aufwachsen würden.

  47. Die Anmoderation von Dieter Mohr bei „ttt“ ist wirklich der Hammer. Ich dachte die ersten Sekunden, daß währe ein ätzender, launig-zynischer Veriss, bis ich merkte: Der meint das ernst !!!

    Unglaublich, wie frech und offen diese „multikulturellen, linksradikalen, demokratiefeindlich-antinationalen“ Medienschaffenden sich mittlerweile geben. Da wird nicht mal der Versuch gemacht, diese linke Denkweise irgendwie geschickt zu verpacken. Nee, gleich mit dem Holzhammer drauf. Das ist immer wieder atemberaubend.

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