Heinrich Bedford-StrohmDer neue evangelische Landesbischof Bayerns Heinrich Bedford-Strohm (Foto) hat die CSU vor einem Abgrenzungskurs gegenüber Muslimen gewarnt. Er sagte in einem Interview mit der Süddeutschen, beim Thema Islam könnte er mit der Regierung aneinandergeraten. „Wir sollten die Vielfalt der Religion nicht als Gefahr, sondern als Chance begreifen“, so Bedford-Strohm.

Auszug aus dem SZ-Interview:

SZ: Als bayerischer Innenminister hatte Beckstein harte Auseinandersetzungen mit dem früheren Landesbischof Hermann von Loewenich beim Thema Asyl. Wo könnte der neue Landesbischof mit der Regierung aneinander geraten?

Bedford-Strohm: Zum Beispiel beim Thema Islam. Wir müssen die Muslime stärken, die sich für einen liberalen, demokratiefreundlichen Islam einsetzen. Wir dürfen sie nicht schwächen, indem wir signalisieren: Ihr gehört nicht zu uns. So aber wurden die Äußerungen des neuen Innenministers Hans-Peter Friedrich verstanden. Wir sollten die Vielfalt der Religion nicht als Gefahr, sondern als Chance begreifen.

SZ: Braucht Bayern eine Islamkonferenz?

Bedford-Strohm: Das wäre sicher eine Möglichkeit, manche Irritationen zu vermeiden. Es hängt alles davon ab, dass Menschen sich achten lernen, einander vertrauen können. Freunde können sich auch kritisieren.

SZ: Innenminister Friedrich treffen Sie bald. Es gäbe noch andere Gesprächspartner, etwa CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt. Der hat den Satz gesagt: ‚Wer heute gegen Atomkraft ist, soll sich nicht wundern, wenn er morgen ein Minarett im Vorgarten stehen hat.‘ Wollen Sie sich auch auf dieser Ebene unterhalten?

Bedford-Strohm: Da erübrigt sich jeder Kommentar.

» heinrich.bedford-strohm@uni-bamberg.de

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146 KOMMENTARE

  1. Bedford-Strohm: Das wäre sicher eine Möglichkeit, manche Irritationen zu vermeiden. Es hängt alles davon ab, dass Menschen sich achten lernen, einander vertrauen können. Freunde können sich auch kritisieren.

    Dem guten Mann ist sicherlich noch nicht aufgefallen, dass der Islam nicht kritikfähig ist.

  2. Angesichts derartiger Äußerungen frage ich mich immer, ob solche Leute dumm, ignorant, bösartig oder einfach nur korrupt sind.

    Als normal denkender Mensch jedenfalls ist es m.E. völlig unmöglich so etwas ab zu sondern.

  3. Wahnsinn!
    Jede Woche kommt ein schleimiger Gutmensch daher, der es geil findet sich selber den Bauch aufzuschneiden (Harakiri) und dann von anderen auch noch verlangt, dass sie dasselbe tun.

  4. Die evangelische Kirche unterstützt die Islamisierung auf allen Ebenen. Es ist eine Kirche, die sich eben immer nach dem Zeitgeist richtet (siehe „Deutsche Christen“ im 3. Reich) Wer immer gerade danach aussieht, erfolgreich die Macht zu ergreifen, ist für die gesischtslose, glaubensferne und obrigkeitshörige evangelische Kirche der richtige Ansprechpartner.
    Ich bin dann mal weg!

  5. “Wir sollten die Vielfalt der Religion nicht als Gefahr, sondern als Chance begreifen”

    Gerade WEIL ich für die VIELFALT an Religionen bin, bin ich GEGEN den ISLAM !

  6. Bischof Bedford-Strohm sitzt hier reinem Wunschdenken auf. Einen „liberalen, demokrtiefreundlichen“ Islam gibt es nicht. Es kann ihn auch nicht geben, denn dann wäre es kein Islam mehr.

    Was Bedford-Strohm im Auge hat, ist die Mutation des Islam zu einer Art vierten christlichen Hauptkonfession (neben Katholiken,Orthodoxen und Protestanten) mit ein paar orientalischen Einflüssen und Besonderheiten.

    Hierzu müssten die Mohammedaner ihre eigene Religion aufgeben. Das werden sie niemals freiwillig tun.

  7. “Wir sollten die Vielfalt der Religion nicht als Gefahr, sondern als Chance begreifen”

    Welch ein Spaßvogel!
    Der glaubt, dass er in Deutschland einen neuartigen Islam züchten kann.
    Sozusagend Islam-Bedford-Strohmensis.
    Kommt der Islam im Theologiestudium nicht vor?
    Eigentlich müßte der Wissen, wovon er spricht!

    Vielleicht leidet er auch nur unter Alzheimer!

    Die restlichen 1,7 mrd. Muslime auf der Welt lachen sich über solche Typen schlapp.

  8. #4 Denker

    Bitte…das Bauchaufschlitzen soll zeigen, dass die Seele rein ist. Sie glauben doch nicht, dass wir bei einem Gutmensch das wirklich zu sehen bekommen! Da springt doch wohl eher ein Takkyiadings heraus!

  9. OT:

    Bundesregierung erwägt doch Libyen-Einsatz
    Berlin (dpa)

    – Die Bundesregierung erwägt einem Zeitungsbericht zufolge nun doch eine Beteiligung der Bundeswehr an einem Libyen- Einsatz. Laut «Tagesspiegel» geht es um die militärische Sicherung von Hilfsaktionen für die libysche Bevölkerung. Die EU bereite derzeit einen solchen Einsatz vor. Schiffe der deutschen Marine könnten den Transport begleiten, berichtet das Blatt unter Berufung auf Regierungskreise. Voraussetzung sei aber ein Auftrag der Vereinten Nationen.

    Nach Angaben der Rebellen wurden bei einem Nato- Angriff im Osten Libyens erneut versehentlich mehrere Aufständische getötet.

    http://www.focus.de/politik/schlagzeilen/nid_68913.html

  10. Auch einer von denen, die ich gerne aktiv für multikulurelle Toleranz eintreten sehen würde, indem sie abends mit einer Kippa in den Pariser Vororten herumschlendern.

    Kann dann gerne als Gastbeitrag für den tolerance day auf pro sieben veröffentlicht werden.

  11. @ #7 Platow (07. Apr 2011 14:30)

    Ach so – naja, mit diesem Japan-Kram kenn ich mich leider überhaupt nicht aus.

    Aber dieser Öko-Pastor verlangt eine Selbstverstümmelung von der CSU

  12. @ #6 Rationalist64 (07. Apr 2011 14:28)

    Was Bedford-Strohm im Auge hat, ist die Mutation des Islam zu einer Art vierten christlichen Hauptkonfession (neben Katholiken,Orthodoxen und Protestanten) mit ein paar orientalischen Einflüssen und Besonderheiten.

    Stimmt – gibts aber schon: Kopten (die ECHTEN Nachfahren der Pyramidenerbauer – nicht die arabisch-sprechende Migranten-Mehrheit)

  13. Ständig muss ich hier auf PI lesen, dass angeblich nur das Christentum eine Chance gegen den Islam hat.
    Kann ich das Verhalten dieses Bischofs als Beweis für diese Behauptung verstehen?

    Bevor sich jemand die Mühe gibt und mir den Unterschied zwischen Protestanten und Katholiken erklären will:
    Hat keinen Sinn. Für mich ist das alles ein Brei.

  14. Herrschaftszeiten !! Ich raste bald aus. Ist es wirklich für viele Menschen sooo schwierig zu erkennen, dass der Islam eben keine Religion wie jede andere ist ? Können diese Menschen nicht erkennen, dass diese Glaubensgruppe total anders tickt und ein Dialog unmöglich ist ???
    Ist das wirklich so schwer zu begreifen ??

  15. @ #2

    Ihre Frage ist leicht zu beantworten,
    diese Leute sind alles miteinander, vor allem aber sind sie Verraeter an ihrer eigenen Kirche und werden am Baukran enden!

    Fein, jetzt haben wir neben den Volksverraetern auch Kirchenverraeter!!!

    Man koennte endlos kotzen!

  16. Also Typen, die unangenehme Umstände mit der Floskel „als Chance begreifen“ schön reden wollen, sind bei mir sowieso sofort unten durch.

  17. Am Herrn Bischof kann man erkennen, dass die Umerziehung (Gehirnwäsche) erfolgreich war. Dass Xenophobie und Territorialität zu den Universalien des Menschseins gehört, wurde diesen Leute aberzogen. Nun, das „dicke Ende“ wird kommen, so sicher, wie das Amen in der Kirche… Viele Völker haben es schon vorgemacht, das Selbstabschaffen….. Als Deutscher, der sich gegen die Vernichtung des eigenen Volkes stellt, darf man doch den Herrn Bischof zu seinen persönlichen Feinden zählen.

  18. Für mich sind solche Leute wie dieser Bischof die neuen Nazis: sie wollen die Deutschen abschaffen, so wie es die alten Nazis mit den Juden gemacht haben…
    Wehren wir uns gegen die Menschenverachtung des Herrn Bischofs!

  19. @#17 friedrich.august

    Hier muss ich doch ein wenig Verteidiger spielen. Solche Leute wie dieser Bischoff haben überhaupt keine Ahnung was Sie da tun, haben kein Wissen was der Islam ist, wie er wirkt und was er möchte (wobei natürlich anzumerken ist, dass es DEN Islam ja nicht gibt 😉 ) während die Nazis das sehr wohl wußten!

  20. Wir sollten die Vielfalt der Religion nicht als Gefahr, sondern als Chance begreifen.

    So ein Schwachsinn. Diese leeren Worthülsen sind immer gleich. Ich hasse sie wie die Pest. Eine Chance für was?

    Diese ganze Multikulti-scheiße geht mir total auf die Eier. Dummes Geschwätz.
    Vielfalt hier, Chance da. Alles Einfaltspinsel.

  21. Herr Bedford-Strohm ich wünsche innen gute Gesundheit damit Sie noch viele Jahre leben und mit eigenen Augen ansehen können was Sie und andere Verbrecher angerichtet haben.

  22. Was sagt der Quran dazu?

    Seit sie ihren Glauben an Allah (swta) und seine Versprechen verloren haben, ist jede großzügige Tat die sie vollbringen, einzig allein dazu da, um andere Menschen zu beeindrucken und nicht um das Wohlgefallen Allahs (swta) zu erlangen.

  23. …es ist genauso wie mit der GEZ und unseren Steuern! Wer immer eine sichere Einnahmequelle hat, der schert sich nicht darum, dieses im Namen und auf Wunsch seines Geldgebers zu verwenden…

    Kirchenaustritt!!! Ihr könnt doch Euren Pastor lokal unterstützen, dann kriegt aber dieser Depp langfristig nichts mehr!

  24. Mein Gott, der Bedford-Strohm, so ein A….loch! Was anderes faelt mir da gar nicht mehr ein.

    Und so was ist Bischof – armes Deutschland!

  25. Unsere Kirchenfürsten, Politiker und Journalisten sollten sich mal schlau machen über den Islam und die Scharia:

    Die Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam ist eine 1990 beschlossene Erklärung der Mitgliedsstaaten der Organisation der Islamischen Konferenz, welche die Schari’aU als alleinige Grundlage von „Menschenrechten“ definiert.

    Die Erklärung wird von Islam-Apologeten als islamisches Gegenstück zur Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte gesehen, von der sie erheblich abweicht:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Kairoer_Erkl%C3%A4rung_der_Menschenrechte_im_Islam

  26. In einer eMail vom 06.04.2011 15:00:40 Westeuropäische Sommerzeit schreibt xxx:

    München (dapd-bay). Der neue evangelische Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm warnt die CSU vor einem Abgrenzungskurs gegenüber Muslimen. Bedford-Strohm sagte der „Süddeutschen Zeitung“ (Mittwochausgabe), beim Thema Islam könnte er mit der Regierung aneinandergeraten. Er mahnte: „Wir sollten die Vielfalt der Religion nicht als Gefahr, sondern als Chance begreifen.“

    ja die Chance unter der Sharia leben zu dürfen !!!

    haben SIE Steinigungen , Verwandtenehen und deren Folgen , Kinderehen , geförderter Analphabetismus , Christenverfolgung LIVE erlebt ?? Ich schon ! heute werden 100.000de IHRER christlichen Brüder-Schafe verfolgt ermordert vertrieben

    Zudem müssten jene Muslime gestärkt werden, „die sich für einen liberalen, demokratiefreundlichen Islam einsetzen“.

    Damit zeigen SIE , das SIE den Islam ÜBERHAUPT nicht kennen es gibt keinen demokratischen Islam … Wo Bitte ? Ich Kenne den Koran und den Islam .. ich war 12 jahre VOR ORT in einem islamistischen Land .. Ich kenne die Pläne des Islams . Sie dagegen reden von der Quadratur des Kreises

    http://nachrichten.t-online.de/neuer-landesbischof-ermahnt-csu-in-islam-debatte/id_45529158/index?news

    Sie sitzen im Einvernehmen mit Jesu ärgsten Feinden wie vor 2000 Jahren an einem Tisch und beratschlagen …..

    (1. Korinther 10:21) . . .ihr könnt nicht am „Tisch Jesus“ und am Tisch der Däm?nen teilhaben. . .

    (Lukas 16:13) Kein Hausknecht kann ein Sklave zweier Herren sein; denn entweder wird er den einen hassen und den anderen lieben, oder er wird sich zu dem einen halten und den anderen verachten

    (Matthäus 26:3-5) 3 Dann versammelten sich die Oberpriester , die Geistlichen und die älteren Männer des Volkes im Hof des Hohenpriesters, der Kaiphas hieß, 4 und beratschlagten miteinander, um Jesus durch einen listigen Anschlag zu ergreifen und ihn zu töten. 5

  27. Freunde dürfen sich auch kritisieren.
    Deswegen werden wir ja auch ständig von unseren Freunden kritisiert, und wir sind darüber sehr froh und versuchen, es ihnen so bequem wie möglich zu machen.
    Wenn wir aber unsere Freunde kritisieren, dann sind sie gleich beleidigt, weil wir die Integrationsbemühungen sabotieren und sowieso alle Rassisten und Nazis sind.
    Wohl dem, der solche Freunde hat!

  28. Habe dem guten Mann geschrieben und warte mal auf Antwort:

    Sehr geehrter Herr Bedford-Strohm,

    Zitat:

    „SZ: Braucht Bayern eine Islamkonferenz?

    Bedford-Strohm: Das wäre sicher eine Möglichkeit, manche Irritationen zu vermeiden. Es hängt alles davon ab, dass Menschen sich achten lernen, einander vertrauen können. Freunde können sich auch kritisieren.“

    Bitte beantworten Sie mir folgende Fragen:

    Wozu braucht unser Land Islamkonferenzen? Ist das nicht diskriminierend, Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (AGG), gegenüber anderen Religionen? Oder haben Sie schon einmal gehört, dass es eine Juden- oder Hinduismuskonferenz in der Art gibt?

    Liegt es nicht eher am immer wieder suggerierten „Islam – Religion des Friedens“ selbst, dass es erhebliche Probleme in Bezug auf Integration gibt?

    Sind Sie der Meinung, dass immer wiederkehrende Islamkonferenzen, die nur den Steuerzahler belasten, zur Besserung führen?

    Für Ihre Antworten vielen Dank im voraus

    Stefan Schramm

  29. Vor kurzem hatten wir ja hier einen Artikel darüber, dass ein authentisches Christentum dem Islam etwas entgegensetzen könnte.

    Aber ich frage mich doch ob das authentische Christentum nicht eher vollständig mit dem realen Christentum gleichzusetzen ist und daher eben dem Islam fast nichts entgegenzusetzen hat.

    Und die Gläubigen hier frage ich: Wieso duldet ihr dieses Bodenpersonal? Wieso revoltiert ihr nicht oder tretet aus Protest mit ebendieser Begründung nicht aus? Karteileichentum?

  30. @#5 schweinegulasch

    Es ist eine Kirche, die sich eben immer nach dem Zeitgeist richtet (siehe “Deutsche Christen” im 3. Reich)

    Richtig! Im Kaiserreich haben sie ihre Schäfchen mit Hurrageschrei in den ersten Weltkrieg getrieben. In der Weimarer Zeit hatten sie mit die Hauptverantwortung, dass Hitler an die Macht kam. In den 1980er Jahren haben sie massiv gegen die Nachrüstung agitiert, ohne die, wie wir heute wissen, es mit der Sowjetunion ganz anders hätte ausgehen können.

    Jetzt rennen sie halt ins nächste Elend, den Islam. Da gibts eigentlich nichts mehr zu sagen, da hilft nur noch Austritt.

  31. @ #11 Denker

    Im liefern von Mänteln und Decken im Kriegsfall war Deutschland schon immer Spitze.

  32. Wahnsinn das diese dumm-naiven Pseudointelektuellen organisierten Kartoffelchristen vom EKD aus der Geschichte nichts gelernt haben. Im Mittelalter kostete der 30 jährige Krieg zwischen Protestanten und Katholiken 50 % der damaligen deutschen Gesamtbevölkerung das Leben. In diesem historischen Kontext erscheint der Satz:

    “Wir sollten die Vielfalt der Religion nicht als Gefahr, sondern als Chance begreifen”

    Als extrem naiv an der Grenze zur Debilität. Religionen bergen große Spannungspotentiale. Daran hat sich grundsätzlich nichts geändert. Die Gefahr bleibt vorhanden. Und der nicht reformierte oder reformierbare Islam ist eine extreme Gefahr. Dieser Herr spielt mit Menschenleben.

  33. @ #32 ingres (07. Apr 2011 15:20)

    Vor kurzem hatten wir ja hier einen Artikel darüber, dass ein authentisches Christentum dem Islam etwas entgegensetzen könnte.

    Aber ich frage mich doch ob das authentische Christentum nicht eher vollständig mit dem realen Christentum gleichzusetzen ist und daher eben dem Islam fast nichts entgegenzusetzen hat.

    Und die Gläubigen hier frage ich: Wieso duldet ihr dieses Bodenpersonal? Wieso revoltiert ihr nicht oder tretet aus Protest mit ebendieser Begründung nicht aus? Karteileichentum?

    Das echte Christentum hat nichts – aber auch gar nichts mit dem heutzutage praktizierten Kirchentum zum tun!

    Und ich als Christ akzeptiere dieses Bodenpersonal überhaupt nicht! Solche Schwachmaten gehören sofort rausgeworfen!

    Austreten ist kein Protest! Austreten ist für mich eine feige Flucht!
    Gebt ihr denn eure Staatsbürgerschaft zurück, nur weil die Polit-Idioten in Berlin wieder mal das Volk verarscht haben?

  34. @ #33 bundeskanzlersarrazin (07. Apr 2011 15:28)

    vorsicht – du zettelst schon wieder eine Christen-Atheisten-Prügelei an.

    Austreten ist keine Option! Wer bei Schwierigkeiten kneift, der ist auch bei Hochkonjunktur nutzlos.

  35. Selbst hochrangige Theologen neigen dazu, andere Religionen unter theologischen Aspekten zu betrachten.

    Sie begreifen nicht, dass der Islam nur vordergründig eine Religion ist, eigentlich aber eine totalitäre Ideologie.

  36. Gestern kam das neue idea (evangelisches Nachrichtenblatt). Vorn im Editorial ein Wort von Helmut Matthies. Er schrieb von „Islam-Besoffenheit“ unserer Eliten. – Den Ausdruck habe ich gleich annektiert.

    Aber leider sind solche Christen eine Ausnahme. Bedford-Strohm und Konsorten rümpfen über diese Stimmen aus der Kirche nur die Nase.

  37. Im Gegensatz zu anderen Religionsarten, gibt es eine Islamkonferenz doch wohl nur aus einen Grund, es handelt sich um eine Politreligion. 😯

    Gruß

  38. Ich verstehe auch nicht, wieso Gott Bedford-Strohm auf solche Abwege schickt. Wenn ich wenigstens sicher sein könnte, dass Gott ihn irgendwann da raus holt.

  39. @ #37 Denker (07. Apr 2011 15:34)

    Richtig. Die Christen-Atheisten-Prügelei war früher bei jeder auch so kleinen und belanglosen Gelegenheit ein Muss.

    Das wollen wir aber heute nicht mehr, nicht wahr? 😉

  40. Öööhhhmmm…ob der Pfaffe schon realisiert hat, dass er einer privaten Vereinigung angehört, welche der Regierung nichts vorzuschreiben hat?

    Der Wahnsinn greift um sich, zuerst glauben dahergelaufene Mohammedanerverbände ein Recht darauf zu haben, der Regierung etwas diktieren zu können und nun fangen Typen wie Bedford-Doppelname-Strohm auch noch an, grössenwahnsinnig zu werden.
    Was will er denn bei Zuwiderhandlung machen?
    „Kreuzigt den Ketzer Friedrich“ von der Kanzel predigen?
    😉

    Glaube ist Privatsache.

    Herr Bedford-Doppelname-Strohm sollte sich mal den Koran und die Sunnah zu Gemüte führen, dann wird er wohl verstehen müssen, warum der Islam nie ein Teil Deutschlands werden kann und est recht nicht werden darf und warum der Islam kein Recht auf Toleranzgewähung hat.

    PS für Insider: Der Bedford-Blitz war schon schlecht, aber Bedford-Stohm übertrifft diese Pestbeule noch…

  41. „… als Chance begreifen“ – wenn ich diese blödsinnige Worthülse schon höre, könnte ich schreiend ums Dorf rennen.
    Islam-Besoffenheit – das neueste und vielleicht finale Krankheitssymptom unseres ehemals mit Recht so stolzen Europa.

  42. SZ: Braucht Bayern eine Islamkonferenz?

    Bedford-Strohm: Das wäre sicher eine Möglichkeit

    Eigentlich geht es um Asyl, kommt auf einer Islamkonferenz das Thema Asyl vor? Muslime brauchen doch keinen Asyl, die Muslimen machen hier weiter, wo sie in islamischen Ländern aufgehört haben…von wegen verfolgt oder so ähnlich…

  43. #4 Denker (07. Apr 2011 14:21)

    Wahnsinn!
    Jede Woche kommt ein schleimiger Gutmensch daher, der es geil findet sich selber den Bauch aufzuschneiden (Harakiri) und dann von anderen auch noch verlangt, dass sie dasselbe tun.

    Wobei diese Doppelnamen aber immer nur predigen, dass sich andere ihre Bäuche aufsäbeln sollen und sie selbst nicht.
    😉
    Die Doppelnamen finden sich selbst dazu zu wertvoll, sie müssen die Alternativlosigkeit des Bauchaufschlitzens ja noch möglichst vielen Schafen nahebringen können.

    Wasser predigen, aber selbst saufen sie Wein.

  44. Gibt es in der „evangelischen“ Kirche überhaupt noch führende Leute, die sich mal ernsthaft mit den Selbstzeugnissen des Islam befasst und ein gewisses Grundwissen haben?

    Bedford-Strohm sagt wenigstens glech am Anfang seiner Karriere als „Bischof“, wo er steht und wohin die Reise der bayerischen Kirche mit ihm geht. Wie der jetzige Amtsinhaber Friedrich und der oberste EKD-Führer Schneider hat auch er sich bereits dieser Ideologie unterworfen. Deshalb nennt sich ja diese Ideologie auch Islam (=Unterwerfung).

    Es ist unfasslich, dass diese Gutmenschen die blutigen Christenverfolgungen in allen islamischen Ländern ignorieren und von der angeblichen Friedfertigkeit dieser faschistischen Ideologie faseln. Kann man wirklich so blind sein? Oder wollen diese Verräter am christlichen Glauben sich schon auf die Zeit nach der Übernahme durch den Islam vorbereiten, um als Imame in den Moscheen aufzutreten?

    Was die Muslime danach planen, kann in den Büchern „Islam“ und „Islam als Alternative“ des ehemaligen deutschen Botschafters und Juristen Dr. W.“Murad“ Hofmann gelesen werden. Hofmann ist die wichtigste Figur in der Führung des Zentralrats der Muslime in Deutschland (ZMD), dessen Generalsekretär ein gewisser Aiman Mazyek ist.

    Hofmann stellt Koran und Scharia über unser Grundgesetz und lehnt den freiheitlich-demokratischen Rechtsstaat ab. Und das wollen die obigen Führungsleute der Kirchen nicht wahrhaben.

  45. Komisch, erst in diesem Moment kommt es mir zu Bewußtsein: ich habe in der Auseinandersetzung gegen den Islam nie an die Kirche gedacht.

    Denn ich hab die Vertreter der Kirche immer als die größten Gutmenschenvermittler angesehen.

    Ich habe doch den Fall geschildert, wo ein Arbeitskollege einerseits seinen Glauben verteidigte, obwohl der doch, da es anderen Glauben gebe, nicht als wahr auszeichenbar sein könne. Er aber andererseits es ablehnte seinen Glauben als wahr gegenüber anderen auszuzeichnen.

    Diesen Konflikt habe ich immer bis zum Papst hinauf extrapoliert und damit war die Kirche als Verbündeter im Kampf gegen den Islam für mich erledigt.

    Die Gläubigen hier können daher nur als Staatsbürger mitmischen. Schade zur Zeit der Kreuzzüge war es noch besser.

  46. Deutschlands Abschaffung, Islamisierung und Pervertierung zu einer 2. Türkei ist wohl auch eine Chance?

  47. #33 bundeskanzlersarrazin (07. Apr 2011 15:28) @#5 schweinegulasch

    Es ist eine Kirche, die sich eben immer nach dem Zeitgeist richtet (siehe “Deutsche Christen” im 3. Reich)

    Richtig! Im Kaiserreich haben sie ihre Schäfchen mit Hurrageschrei in den ersten Weltkrieg getrieben. In der Weimarer Zeit hatten sie mit die Hauptverantwortung, dass Hitler an die Macht kam.
    ———————————

    entschuldigung, aber das ist historisch ein blödsinn.

    die deutschen christen verantwortlich, dass hitler an die macht kam?

    schauen sie nicht guido knopp, klingen sie sich z.b. in http://www.geschichtsforum.de ein und lesen und lernen sie.

  48. Der alte gute Luther rotiert sicherlich in seinem Grab.
    Ich will keine Seitenhiebe auf unsere Schwesterkirche machen, aber fluchen muss ich trotzdem. Ich tue es lieber in einer anderen Sprache in der Hoffung, dass die meisten Leser es nicht verstehen.

    Herr Bischof, kurwa, odjebalo ci?

  49. #2 Eugen von Savoyen (07. Apr 2011 14:20)

    Angesichts derartiger Äußerungen frage ich mich immer, ob solche Leute dumm, ignorant, bösartig oder einfach nur korrupt sind.

    Solche Leute wie dieser Landesbischof sind meistens ignorant, bösartig und korrupt aber nicht dumm! Denen geht gleich einer ab, wenn sie ein Zahnrädchen in der Maschinerie des Bösen sein dürfen und Satan irgendwie dienlich sein können!

  50. Hat sich dieser naive Trottel mal ernsthaft mit dem Islam und dem Koran auseinandergesetzt? Wohl eher nicht, sonst könnte er nicht sowas sagen:
    „Es hängt alles davon ab, dass Menschen sich achten lernen, einander vertrauen können. Freunde können sich auch kritisieren.“ – klingt ja nett, und unter normalen Umständen mit „normalen“ Leuten geht das ja auch. Aber im Koran hat „Gott“ wörtlich befohlen:(Sure 5, 51)
    „O die ihr glaubt! Nehmet nicht die Juden und die Christen zu Freunden. Sie sind Freunde gegeneinander. Und wer von euch sie zu Freunden nimmt, der gehört fürwahr zu ihnen. Wahrlich, Allah weist nicht dem Volk der Ungerechten den Weg.“
    Also, völlig unmöglich, diese „wunderbare Freundschaft“ …

  51. Ich denke, die wenigsten hier haben etwas gegen einen aufgeklärten Islam. Dieser tritt aber zur Zeit nur in Form von einzelnen Personen, wie zum Beispiel Necla Kelek in Erscheinung, die von den muslimischen Verbänden kritisiert, aber nie unterstützt wird. Das sagt alles hinsichtlich der Aufgeklärtheit des heutigen Islam. Da Innenminister Friedrich aber nicht nur mit Frau Kelek redet, sondern sich vor allem an die genannten muslimischen Verbände richtet, kritisiert er einen Islam, der sich nicht modernisieren möchte. Wenn nun Herr Bedford-Strohm meint, Kritik sei bitte zu unterlassen, da sie von jenen Muslimen, die nicht an Aufklärung interessiert sind, als Ausgrenzung empfunden werden könnte, dann fordert er ein Kritikverbot. Prima, das die Kirche mal wieder da steht, wo sie im Mittelalter schon mal gewesen ist. Daß Frau Kelek die Aussagen von Minister Friedrich unterstützt hat, verschweigt Herr Bedford-Strohm, obwohl er doch angeblich für einen aufgeklärten Islam ist. Ja, was denn nun?

  52. Der Typ ist einfach eiskalt, das ist alles. Warum? weil er den Exodus (hängt ja lles irgendwie zusammen) damit um Jahre herauszögern hilft, um so lange wie möglich sein dekadentes Landesbischofsleben weiterführen zu können.
    Solche Typen sind selbst Politiker, keine Geistlichen.
    Wenn er es ernst meinen würde, müsste er z.B. die Aleviten ausdrücklich in Schutz nehmen. Aber dazu ist er sicher zu feige.

  53. Gebt ihr denn eure Staatsbürgerschaft zurück, nur weil die Polit-Idioten in Berlin wieder mal das Volk verarscht haben?

    Ich bin anderer Ansicht: Ich habe durchaus schon mal überlegt ob man aus der BRD austreten kann. Ich weiß nicht ob das geht und zu welchen Bedingungen.

    Aus der Kirche austreten ist sicher erheblich einfacher. Bei mir lief das damals so:

    Einer der schon ausgetreten war fuhr mich damals zum entsprechenden Amt meiner Heimatgemeinde und fragte da für mich: „Wenn man aus der Kirche austreten will, wo kann das hier machen“. Und das wars.

    Also weil es so unerhört einfach und eben machbar ist, kann man es mit der Rückgabe der Staatsbürgerschaft nicht vergleichen.

    Ich kenne keinen christliche Theologen (außer Jones und das ist wieder ein halb oder ganz Verrückter) der dem Islam entgegentritt.

    Im Gegenteil, was ich vor kurzem mal wieder nach Jahrzehnten im Wort zum Sonntag hörte war schlimm.

    Warum macht ihr Euren Vertretern nicht Dampf, eben auch mit dem Druck des Austritts, wenn sie Euch nicht vertreten. Man kann ja im Erfolgsfall wieder eintreten.

  54. Wir sollten die Pocken und die Cholera nicht verteufeln,sondern die Chancen sehen die darin liegen.

  55. SO schafft diese Kirche sich ab!
    Was mag wohl ihr OBERSTER CHEF dazu sagen?
    „Wie oft habe ich deine Kinder versammeln wollen wie eine Henne ihre Küken unter ihre Flügel und ihr habt nicht gewollt!“

  56. #44 nicht die mama (07. Apr 2011 15:42)

    Glaube ist Privatsache.

    Exakt!
    Und genau deswegen hat mir KEIN selbstgefälliger Pfaffe vorzuschreiben, wie ich was, wann, und vor Allem warum, glauben soll!
    Auch nicht dieser Bedford-Strohm mit seinen gemeingefährlichen Äußerungen!
    Wobei ich mich gern überzeugen ließe, kämen belegbare oder nachvollziehbare Argumente.

  57. SZ: Braucht Bayern eine Islamkonferenz?

    Bedford-Strohm: Das wäre sicher eine Möglichkeit, manche Irritationen zu vermeiden.

    Stimmt, die letzte Islamkonferenz und die anschließenden Debatte hat innerhalb meiner Familie (die mich sonst alle als Pessimisten usw. sehen)dafür gesorgt, das sämtliche Irritationen über den Islam wie weggeblasen waren… Nun sind sie auch Islamkritisch 😉

    „Es hängt alles davon ab, dass Menschen sich achten lernen, einander vertrauen können. Freunde können sich auch kritisieren.“

    Ich fass es nicht, das kann der doch unmöglich ernst meinen…..

    DIE achten uns NICHT
    DIE vertrauen uns NICHT
    DIE WOLLEN gar nicht unsere Freunde sein…

    Das steht doch alles in deren Knigge für den kleinen Terroristen drin.

    Wer lesen kann ist klar im Vorteil, Herr Bedford Forrest äh….. wie auch immer

  58. @#15 TheNormalbuerger (07. Apr 2011 14:39)
    Da geb ich Ihnen Recht; es ist in der Tat Hans was Heiri. Die Katholiken sind die gleichen Steigbügelhalter. Verräter am eigenen Volk/Glauben. Pfui Deubel! kann ich da nur sagen.

  59. Habe Herrn Bedford-Strohm auch gerade eine Mail geschickt:

    Sehr geehrter Herr Bedford-Strohm!

    Ich habe einige Nachfragen zu Ihrem Interview, welches Sie der Süddeutschen Zeitung gegeben haben.

    Sie sagen: “Wir sollten die Vielfalt der Religion nicht als Gefahr, sondern als Chance begreifen”. Mit welchen seiner Worte stellt Herr Friedrich das in Abrede? Ich vermute, Sie würden mir jetzt antworten, dass das, was er sagte, Muslime ausgrenzt.: „Wir dürfen sie nicht schwächen, indem wir signalisieren: Ihr gehört nicht zu uns. So aber wurden die Äußerungen des neuen Innenministers Hans-Peter Friedrich verstanden.“

    Sie sagen: „Wir müssen die Muslime stärken, die sich für einen liberalen, demokratiefreundlichen Islam einsetzen.“ Ich denke, Sie stimmen mit mir überein, daß eine Frau wie Necla Kelek sich durchaus für einen liberalen, demokratiefreundlichen Islam einsetzt. Für diesen Einsatz wird Frau Kelek regelmäßig von den muslimischen Verbänden kritisiert, anstatt irgendeine Unterstützung zu erfahren. Was verrät dies über den Willen der islamischen Verbände, ihre Religion einer Art Aufklärung zu unterziehen? Wenn Sie tatsächlich für einen aufgeklärten Islam sind, warum unterstützen Sie dann nicht Personen wie Frau Kelek und erwähnen, dass diese sich durch die Äußerungen Herrn Friedrichs durchaus nicht verletzt gefühlt hat, sondern ihn sogar darin bestärkt hat? Das ergibt für mich keinen Sinn.

    Unter dem Strich verstehe ich Ihre Worte so: Eine Kritik an einer religiösen Minderheit ist aus Furcht vor Fremdenhass nicht erwünscht. Lieber unterstützen Sie die sehr konservativen muslimischen Verbände, die ein Problem damit haben, wenn Frau Kelek Gleichberechtigung für Frauen fordert, oder, daß das Grundgesetzt Vorrang hat vor der Religion. Das ergibt für mich auch keinen Sinn, denn ich sehe mich durchaus als sehr aufgeschlossen gegenüber fremden Einflüssen, sehe aber nicht ein, warum ich einige durchaus nicht sehr schöne Seiten des Islam nicht kritisieren darf. Für mich gleicht ein solches Schweigen einer Akzeptanz. Außerdem bleibt es ja nicht beim Schweigen, Leute wie Broder oder auch Kelek werden regelmäßig als „radikale Islamkritiker“ dargestellt. Damit geschieht vor allem eines: Man signalisiert den konservativen Elementen innerhalb des Islams, das man durchaus gewillt ist, über einige kleinere Probleme (die Nicht-Gleichberechtigung der Frau, Ehrenmorde, geringer Bildungswille, gewisse Demokratiedefizite) hinwegzusehen, im Gegenzug wird man nicht als Rassist oder etwas ähnliches beschimpft. Damit werden aber gerade jene Leute geschwächt, die sich für einen moderaten Islam, einen Islam, der Kritik akzeptiert, ein Islam, der sich hinterfragt, einsetzen. Und das sind Leute wie Broder und Kelek und auch Herr Friedrich. Dass dessen Worte seitens der muslimischen Verbände auf eine solch große Kritik stoßen, sagt alles über die Fähigkeit dieser Verbände, Kritik zu akzeptieren. Doch Kritik zu akzeptieren und zuzulassen ist für mich ein erster Schritt auf dem Wege zu einer Modernisierung des Islam. Ein solches Problem hatte die christliche Kirche auch einmal, und nur Kritik, Kritik und wiederum Kritik haben zur Epoche der Aufklärung geführt. Wenn man diese jetzt aus Angst verbietet, dann schlägt man sich auf die Seite jener Muslime, die an einer Aufklärung nicht interessiert sind. Und dies haben Sie mit Ihrem Interview getan.

    Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen.

    Viele Grüße

  60. Dieser Kulturrelativist scheint ja als Christ von seiner eigenen Religion nicht sonderlich viel zu halten, sonst würde er sich doch eher um deren Erhalt bemühen als darum, von „religiöser Vielfalt“ zu faseln, was aber in letzter konsequenz nicht Vielfalt bedeutet, sondern Dominanz der polit-Religion Islam.
    Es ist in der Tat naiv zu glauben, Islam sei halt nicht Islam.
    Man muss doch wohl nicht erst als Atheist daherkommen, um so einem Gottesmann zu erklären, warum bereits in den Wurzeln beider Religionen grundlegende Differenzen bestehen, die nicht überbrückbar sind.

    Es ist wirklich beachtlich, wie Kirchenleute heute gegenüber dem Islam so auftreten. …als hätte man sie unter Drogen gesetzt oder ihnen das klare Denken unmöglich gemacht, fast wie verhext möchte man glatt sagen zu sowas.

  61. Landesbischof ermahnt CSU in Islamdebatte
    Ist für mich völlig klar, warum die Funktionäre der Kirchen so islamfreundlich sind. Sie haben Angst, die eigenen Privilegien zu verlieren, da sich immer mehr Schäfchen von ihnen abwenden.
    Also wollen sie den Islam zu sich ins Boot nehmen, nach dem Motto: zu dritt sind wir stärker ! Dass Islam und Christentum nun wirklich gar nichts gemeinsam haben, ist ihnen dabei egal. Hauptsache, sie behalten ihren Einfluss auf die Köpfe der Kinder (und ihre Einkünfte = z.B. die Kirchensteuer).

  62. Ich würde Bedford-Strohm per Mail einfach mal fragen, wie er den Begriff des „Ungläubigen“ im Islam einordnet?

    Um es weiter zu präzisieren, könnte man ihn fragen wieso er den Islam tolerieren will, wenn der denn das ungläubige Christentum nicht toleriert.

    Also ich meine hinter des Maske dieser Leute verbergen sich „wehe wenn sie losgelassen“- Leute. Wir können froh sein, dass momentan die Bedford-Strohms (noch) unter Kontrolle sind.

    Ich weise darauf hin, dass Kardinal Meisner Richard Dawkins vor kurzem in die Nähe des Faschismus gerückt hat. Leute wie Meisner sind im Grunde genommen Radikale, die mit Ungläubigen nicht anders umspringen würden, wie der Islam.

    Dawkins hat unter anderem die plausible These aufgestellt, das wir Überlebensmaschinen für unsere Gene sind, dass von uns also nur die Gene „überleben“. Eine sehr plausible These, die konkreter als die vom Überleben der Seele ist. Wenn er daraufhin in die Nähe des Faschismus gerückt wird muß eigentlich von jedem Gläubigen der gleichzeitig noch zu rationalem Denken fähig ist, Widerstand geleistet werden! Mir ist kein Widerstand bekannt geworden. Auch nicht aus der Politik.

    Ich suche hier eigentlich keine Konfrontation, die suche ich eigentlich mit den Linken, aber was soll ich machen?

  63. Getauft, aber nie die Religion ‚practiziert‘. Nur ab und zu die Haendchen gefaltet, das Koepfchen gesenkt und einwengig mitgemurmelt, wenn’s der Anstand gebot. Schluss damit!!! Der Islam hat mich aufgeweckt und meinem Leben einen Sinn gegeben! Kein falsches Anbiedern mehr. Sollte es vor einer Versammlung ein Gebet geben, maschiere ich raus und komme nach dem Spuk zurueck. Dank des Islam’s bin ich konvertiert, zum Atheismus. Ganz einfach: Statt zu vesuchen, Probleme wegzubeten, Probleme loesen! Kein Wunder ,dass die Pfaffen sich gegen jegliche Islamkritik staemmen. Letztendlich richtet es sich auch gegen sie, wenn sich Klapperstorch, Weihnachtsmann und Osterhase nicht mehr vermarkten lassen.

    Gott segne das Internet

  64. Vielleicht ändert die Pappnase ja seine Meinung wenn sie in fast zu Brei geschlagen haben. Christen sind nicht deren Freunde sondern FEINDE. Würde der Schlaumeier sich über den Islam informieren, wüßte er das.
    ————————————–
    Am Samstag, den 26. März, starb der Fuldaer Religionsphilosoph Prof. Dr. Aloysius Winter (Foto l.) aus Fulda in seinem 80. Lebensjahr und im 55. Jahr seines Priestertums. Sein Tod erfolgte aufgrund schwerer Misshandlungen durch einen brutalen Anschlag im vorigen Sommer.

  65. #69 ingres (07. Apr 2011 17:01)

    Natürlich ist es Quatsch, den Mann in die Nähe das Faschismus zu pflanzen, aber warum sollten Christen sich andererseits für einen Materialisten stark machen?

    Sorry, aber das verstehe ich nun wirklich nicht.

  66. “Wir sollten die Vielfalt der Religion nicht als Gefahr, sondern als Chance begreifen”

    Sehe ich genauso. Aber bitte ohne Islam, denn dieser ist weder Chance noch Bereicherung. Er ist eine Krankheit.

  67. #69 ingres (07. Apr 2011 17:01)

    Hat Dawkins eigentlich auch begründet, welches Interesse seine Gene am Überleben haben sollen?
    Oder ist mal wieder alles nicht vom „Herrn im Himmel“ abhängig, sondern von Väterchen „Zufall“, was letztlich auf dasgleiche herauskommt… 🙂

  68. Der neue evangelische Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm (Foto) hat die CSU vor einem Abgrenzungskurs gegenüber Muslimen gewarnt.

    Der Herr Bischof hat in der Sache nichts zu warnen oder zu zensieren. Zu vermerken, daß der Islam historisch gesehen nicht zu Deutschland gehört, ist eine sachlich richtige Äußerung, zu der der neue Innenminister jedes Recht der Welt hat. Zu behaupten, daß man allein damit schon Menschen ausgrenze, ist eine Frechheit.

    Er sagte in einem Interview mit der Süddeutschen, beim Thema Islam könnte er mit der Regierung aneinandergeraten.

    Der Herr Bischof hat auch nichts zu drohen. Dieser Stil ist Hochmut, der einem Christen nicht ansteht.

    “Wir sollten die Vielfalt der Religion nicht als Gefahr, sondern als Chance begreifen”, so Bedford-Strohm.

    Die üblichen multikulturellen Sprechblasen, die nichts bringen als nur den Sachverhalt der Unvereinbarkeit von Islam und Demokratie zu vernebeln, vom christlichen Glauben ganz zu schweigen.

    Der Herr Bischof sollte lieber seine Bibel aufschlagen und es damit versuchen, sie wieder ernst zu nehmen. Das wäre weit besser, als den wahren Gläubigen, die von seinen „Schützlingen“ verfolgt werden, mit solchen Thesen noch in den Rücken zu fallen.

    Ich habe lange gerungen, ob ich nicht wieder in die ev. Kirche eintreten solle und mich dann doch dagegen entschieden. Diese Leute allerdings, die in ihr das Sagen haben, machen mir die Begründung immer wieder leicht.

  69. Auf die hunderte Millipnen verfolgter Christen pfeift der. Die Leute interessiert nur deren eigene Macht, dafuer paktiert man auch mit dem Wiedersacher bzw der Doktrin des Menschenfeindes im Schafskleid ein.
    Pfui taivel ist das abartig.
    5vor(20)12!!

  70. Lieber herr Bischof,

    kommt Ihnen das vielleicht bekannt vor…..

    Anmaßung ist der Kopf der Schlange.

    Es ist keine Lehre so närrisch oder schändlich, die nicht auch Schüler und Zuhörer finde.

    Man könnt einen nicht höher schelten als einen Heuchler, dieser ist die schlimmste Pest.

    Zitate von Martin Luther

  71. OT:

    Es hat schon wieder Tote durch Nato-Angriffe gegeben. Es gibt also immer noch keine Freund-Feind-Unterscheidungs-Waffen.

  72. OT – On Topic – Schnuckeliges aus Rendsburg von der Milli-Görüs-Moschee und den „Kirchenzertretern“ samt Dhimmi-Parteien, um per Kotau Islam-bedingte Probleme zu lösen, die es ohne Islam nicht gäbe. Besonders perfide: Jetzt werden Islam-Probleme auf Nicht-Islamische Gesellschaften projiziert – offensichtlich als Antwort auf das schlichte Faktum: Kein Islam, keine Probleme.

    Zusätzliche Deutsch-Stunden für muslimische Kinder

    Rendsburg (dpa/lno) – Muslimische Kinder erhalten in Rendsburg auf Initiative der dortigen Zentrumsmoschee zusätzlichen Deutsch-Unterricht. An den Kursen in einem Gymnasium und einer Volkshochschule nehmen 52 Kinder und Jugendliche im Alter von 7 bis 14 Jahren teil. 28 sind türkischer Abstammung, andere kommen aus Armenien, Brasilien, Polen, Aserbaidschan und Ungarn. Unterrichtet wird einmal wöchentlich, drei Monate lang.

    «Sprache ist der Schlüssel zur Integration», sagte Bürgermeister Andreas Breitner am Donnerstag zum Auftakt. «Ich bin sehr froh, dass Integrationsbemühungen in Rendsburg keine Lippenbekenntnisse sind, sondern in konkreten Projekten münden.» Beim Startschuss dabei waren auch Bischof Gerhard Ulrich sowie Landtagsabgeordnete von CDU, SPD und Grünen

    http://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/regioline_nt/hamburgschleswigholstein_nt/article13104169/Zusaetzliche-Deutsch-Stunden-fuer-muslimische-Kinder.html

  73. Typisch Süddeutsche . Immer mit Häme und Hinterlist gegen die Kirche, aber beim ziehen des politischen Karrens immer gern „ehrfürchtig“ mit Kirchen-Titel vorgestellt.

    Dabei lohnt es sich immer, mal die Vergangenheit zu untersuchen.

    Nicht ungewöhnlich sind Kirchenführer mit SPD-Parteibuch.

    So war zum Beispiel der Landesbischof Huber viele Jahre nicht nur SPD-Partei-Genosse sondern auch dort Ortsvereins-Vorsitzender. ER tat seine Politarbeit (Trojaner) so gut, dass ihm die SPD schliesslich ein Bundestagsmandat anbot !

    Da hat Huber dann gekniffen.
    = = = = = = = = = = = = = = = = = = = =

    ALSO : KIRCHEN-FUKTIONÄRE – TROJANER-ALARM

  74. Und weil die so sind, bin ich schon vor über 10 Jahren trotz/ wegen christl. Glaubens ausgetreten- muss man ja nicht auch noch finanzieren, diese Dhimmis. Aktueller Anlass damals war die Besetzung der Kirche in Uecker-münde durch Kurdische Bereicherer, denen es in diesem malerischen Örtchen zu langweilig war ( wollten lieber in eine Großstadt). Nicht mal am Sonntag hatte der Pfaffe den Mumm, sein Gotteshaus polizeilich räumen zu lassen .Da malte ich mir das Szenario mit christlichen Randalierern in einer Moschee aus und kam zum Schluss : zu dieser Gemeinschaft möchte ich nicht mehr zählen…

  75. Nachtrag und Klartext: Kinder aus aller Welt erhalten also in der muslimischen Moschee unter dem Vorwand „Deutsch lernen“ muslimischen Unterricht auf Deutsch, auf daß die Welt muslimisch werde.

  76. @ #75 Rechtspopulist

    Hat Dawkins eigentlich auch begründet, welches Interesse seine Gene am Überleben haben sollen?

    Das ist eine sehr gute Frage!!

    Ich werde das daraufhin nun nochmal abklopfen.

    Denn das Buch von Dawkins heißt ja bekanntlicherweise: „The Selfish Gene“.

    Es könnte sein, dass Dawkins dahinter mehr sieht als nur ein reines Faktum.

    Man kann dahinter auch mehr sehen. Warum eigentlich nicht? Wieso soll es in der Natur nicht „bewußte“ Mechanismen geben von denen wir uns nichts träumen lassen.

  77. Haett’ Maria abgetrieben, waer’ uns viel erspart geblieben.

    Nicht unbedingt, das Problem bei Jesus ist ja nur seine Gottgläubigkeit, sonst ist ja fast alles in Ordnung. So haben wir wenigstens eine weitere Religion, die nicht die Schlechteste ist.

  78. #80 Aussteiger (07. Apr 2011 17:15)

    Haett’ Maria abgetrieben, waer’ uns viel erspart geblieben.

    Den Herrn Bischof? Der käme dann lediglich unter anderem Namen daher.

    Dessen Wortmeldungen haben mit den Lehren dessen, von dem Sie wünschen Er wäre abgetrieben worden, allerdings nichts zu tun. Sie kämpfen gegen den Falschen.

  79. “Wir sollten die Vielfalt der Religion nicht als Gefahr, sondern als Chance begreifen”

    Nutzen Sie die Chance und predigen im Jemen über Vielfalt und das Christentum.
    Viel Glück.

  80. hier ist was für Bischof Dummschwätz

    Bedford-Strohm: Das wäre sicher eine Möglichkeit, manche Irritationen zu vermeiden. Es hängt alles davon ab, dass Menschen sich achten lernen, einander vertrauen können. Freunde können sich auch kritisieren.

    Fatwa zur Strafe für Beschimpfungen Muhammads

    Selbst Reue wendet nicht das Todesurteil ab

    Von dem muslimischen Geistlichen und Propagandisten Abu Bakr al-Hanbaly (Institut für Islamfragen, dh, 17.04.2009)

    Frage Welche Bestrafung sieht das islamische Gesetz für die Beleidigung Muhammads vor?

    Antwort In einem Videointerview mit dem ägyptischen Geistlichen Abu Bakr al-Hanbaly erklärt dieser die Strafe für die Beschimpfung oder Beleidigung Muhammads. Er sagte etwa: „Die [muslimischen] Schriftgelehrten sind sich immer darüber einig gewesen, dass jemand, der den Propheten [Muhammad] beschimpft, beleidigt, degradiert oder seine Religion in irgendeiner Weise schlecht macht, getötet werden muss … Wenn er Buße tut und Reue zeigt, wird zwar seine Reue von Allah angenommen, er wird jedoch trotzdem getötet. Ihm darf keine Besinnungszeit [arab. Istitaba] verliehen werden: er wird getötet, ganz unabhängig davon, ob er seine Tat bereut und Buße tut oder nicht.“

    noch Fragen Kirchenmännchen?

  81. @ #72 Rechtspopulist

    aber warum sollten Christen sich andererseits für einen Materialisten stark machen?

    Dawkins ist Wissenschaftler. Wollen Christen eigentlich der Wissenschaft vorschreiben wie sie vorzugehen hat? Ein Wiener kirchlicher Kreationist will wohl auch so was.

    Wieweit sind wir dann eigentlich vom Islam entfernt? Dort wurden vor kurzem im Iran die Sozialwissenschaften als des Teufels gebannt. (War hier auf PI nachzulesen!)

    Wie sieht die Alternative zu Dawkins aus? Soll es per Dekret das Dogma vom Überleben der Seele sein oder Sir John Eccles?

    Ich habe auch Eccles gelesen und war sehr enttäuscht, hat nichts gebracht. Dawkins ist begründeter!

    Christen müssen sich jenseits der Wissenschaft nicht für Dawkins stark machen, aber wie kommt Meisner dazu das Weltbild des Evolutionsbiologen Richard Dawkins mit dem der Nazis zu vergleichen?

    Damit ist hier dann übrigens jeder gemeint (auch ich), der Dawkins These qua Wissenschaft ernst nimmt.

    Oscar Freisinger übrigens hat dagegen geklagt, als man ihn als Massenmörder darstellte. War auch hier auf PI.

  82. OT-SORRY
    hitze suchende rakete aus GAZA trifft buß in
    ISRAEL!
    gegenschläge lauffen gerade.
    OT- beben in japan 7.4 tzunamiwarnung…
    schxxxs tag 🙁

  83. na bitte, der Herr ist Prof. Dr. mit SPD-Parteibuch 😉
    Ist bei denen immer das Selbe! Sozis eben!

  84. #82 deltagolf:
    ER tat seine Politarbeit (Trojaner) so gut, dass ihm die SPD schliesslich ein Bundestagsmandat anbot! Da hat Huber dann gekniffen.

    Klären Sie uns auf: Warum „kneift“ ein Theologe, wenn er lieber Bischof als Bundestagsabgeordneter wird?

  85. #93 mike hammer (07. Apr 2011 17:44)

    OT-SORRY

    hitze suchende rakete aus GAZA trifft buß in
    ISRAEL!
    gegenschläge lauffen gerade.

    sch… macht sie platt!!!!!!!!!!

  86. Ach so, Dawkins macht übrigens auf britischen Bussen Aktion gegen den Islam. Kardinal Meisner nicht!

  87. Wenn man die Statements von Grünen-Funktionären, Soziologie-Professoren und Kirchenvertretern auflisten würde, ohne zu sagen wer was gesagt hat, ich glaube niemand könnte sie auseinanderhalten.

    Niemand braucht moralinverseuchte Pfaffen, wirklich niemand.

  88. #100 Wotan47
    das dürfen wir nicht, die stehen unter naturschutz! 👿
    der schulbuß war lehr, die verlezten sind
    ein 16 jähriger und der fahrer, der schüler
    wird es wohl nicht machen 🙁

  89. …beim Thema Islam könnte er mit der Regierung aneinandergeraten.

    Wenn diese blöden Pfaffen ihre Blähungen absondern frage ich mich immer wieder: Sind die vom Souverän legitimiert worden? Nein? Dann Fresse halten, ihr könnt erzählen, daß die Bengel im Himmel Foxtrott tanzen!

  90. Bedford-Strohm:
    „Wir sollten die Vielfalt der Religion nicht als Gefahr, sondern als Chance begreifen.“

    Chance auf „Ehren“mord, Steinigungen, Hand abhacken, Kopf abschneiden, sich-in-die-Luft-sprengen, Sozialbetrug, Massenkriminalität, Deutschenhass, Integrationsverweigerung, Schächten, optische Umweltverschmutzung durch Kopfwindeln, Deutsche-Kartoffel-totschlagen, Pisa-Studie, Polizei zusammenschlagen usw.usf.

    An alle Evangelen: raus aus dem Verein und gespartes Geld für Opfer der Islamisierung spenden!

  91. #102 mike hammer (07. Apr 2011 17:55)

    das dürfen wir nicht, die stehen unter naturschutz! 👿
    der schulbuß war lehr, die verlezten sind
    ein 16 jähriger und der fahrer, der schüler
    wird es wohl nicht machen 🙁

    ist der Ruf erst ruiniert, bombt es sich ganz ungeniert! macht sie platt!!!!!!!!!!
    es zählt nicht, daß der Bus (fast) leer war, sondern die Absicht! Der hätte auch voller Kinder sein können.

    Mein Mitgefühl mit den Opfern!
    Meine tiefste Verachtung für die Täter!

  92. Genau wegen der Haltung der hiesigen Kirchen zum Islam, welche ich als „Arschkriecherei“ empfinde, bin ich aus der Kirche mit Freuden ausgetreten!!!

  93. #87 Babieca:
    Kinder aus aller Welt erhalten also in der muslimischen Moschee unter dem Vorwand “Deutsch lernen” muslimischen Unterricht auf Deutsch, auf daß die Welt muslimisch werde.

    Die Kurse finden nicht in der Moschee statt, „Kieler Nachrichten“: „Entgegen dem Vorschlag der muslimischen Gemeinde werden die Kinder nicht in Schleswig-Holsteins größter Moschee, sondern in einer öffentlichen Schule in direkter Nachbarschaft unterrichtet.“

    Und nach der ersten Unterrichtsstunde besuchte Bischof Gerhard Ulrich „gemeinsam mit dem Rendsburger Bürgermeister Andreas Breitner, Mitgliedern des schleswig-holsteinischen Landtages sowie Vertretern des Islamischen Zentrums die Rendsburger Zentrumsmoschee“. Schon abstoßend, wie eine schlichte Selbstverständlichkeit, Deutschkurse für Ausländer, weil vom Moscheeverein angeregt, zum „Zeichen von Vielfalt im Zusammenleben unterschiedlicher Kulturen und Religionen“ hochgejubelt wird:

    http://www.nordelbien.de/presse/presse.meldungen/one.news/index.html?entry=page.presse.201104.7

  94. Im Prinzip macht sich die evangelische Kirche durch ihre unkritische Haltung natürlich komplett überflüssig:

    http://religionsbehoerde.wordpress.com/2011/04/06/selbstverstandnis-der-evangelischen-kirche-zunehmend-in-frage-gestell/

    Was ich mich angesichts dieses Verhaltens die ganze Zeit frage, ist, was sie davon hat. Dafür gibt es nur 2 mögliche Erklärungen. Entweder gibt es irgendwo einen Topf mit Integrations-Fördergeldern, wo sie ran will.

    Oder sie will für später vorsorgen. Man muss ja sehen, dass es sich um „Ev. LANDESkirchen“, also an das Land gebundene Kirchen handelt. Sie haben nur hier ihre Statuten, im Gegensatz zur römischen Kirche, die überall existiert, notfalls im Untergrund, aber immer in Verbindung mit Rom.

    Je stärker der Islam zunimmt, umso mehr ist die ev. Kirche zur Kooperation um des Überlebens willens genötigt. Ich denke, dass sie jetzt damit angefangen haben, nützliche Dhimmis zu spielen, damit man sie nach erfolgreicher Islamisierung irgendwo an den Stadträndern in der Nähe der Müllkippen existieren lässt.

  95. ER HAT ABER SO RECHT !!!
    „Wir müssen die Muslime stärken, die sich für einen liberalen, demokratiefreundlichen Islam einsetzen. Wir dürfen sie nicht schwächen, indem wir signalisieren: Ihr gehört nicht zu uns…. “

    DAS STIMMT !

    Aber leider geht es um die doch überhaupt nicht – – –
    An dieser Stelle hätte der Bibelfürst mal besser die Klappe gehalten.

  96. als ich den Namen dieses Kirchenverwalters las , befürchtete ich das Schlimmste. — Und es wird noch schlimmer. –

  97. @32 ingres

    Und die Gläubigen hier frage ich: Wieso duldet ihr dieses Bodenpersonal? Wieso revoltiert ihr nicht oder tretet aus Protest mit ebendieser Begründung nicht aus? Karteileichentum?

    Ich bin zwar kein Protestant, aber ich will gerne begründen warum ich nicht aus der kath.Kirche austrete.Wenn man sich die Kirchengeschichte ansieht, merkt man, daß echte Christen immer eher die Minderheit waren.Es hat aber immer Leute gegeben, die für Reformen gekämpft haben.Während die Kirche des Mittelalters dem Luxus gefröhnt hat, hat ein einfacher italienischer Mönch namens Giovanni Bernardone- besser bekannt als Franz v.Assisi- sich der Armut verschrieben. Als die Kirche im Nationalsozialismus teilweise sehr letargisch war, haben sich einfache Laien dem NS-Regime widersetzt.

    Ich kann diejenigen, die austreten verstehen und respektiere diese Entscheidung, ich aber habe mich entschlossen, das zu sein, was die Amis „pain in the ass“ nennen. Ich will solchen Leuten, die man leider nicht anders als Pfaffen nennen kann so lange auf den Sack gehen, bis endlich ein Umdenken stattfindet.

    Außerdem war ich selber bis vor etwa 8 Jahren eher gutmenschlich veranlagt und denke, daß ich da unter den PI lern nicht der einzige bin, der sich vom Saulus zum Paulus gewandelt hat. Ich möchte daher nicht allzu voreilig mit Steinen werfen.

  98. Die Südländische und ein evangelischer Bischof, das kann ja nicht gut gehen:

    Wir sollten die Vielfalt der Religion nicht als Gefahr, sondern als Chance begreifen.

    Ob Martin Luther das unaufhörliche Krähen der Hähne noch hören kann?

  99. Mit Kirchenleuten wie diesen, brauchen wir keine (anderen) Feinde mehr. Die Kirchen in Deutschland (vor allem, aber nicht nur) die evangelischen haben die Dämonie und Wahn des Islam einfach nicht erkannt. Sie starren einfach nur wie das schockstarre Karnickel auf die islamische Schlange und hoffen, dass die „Dialog-Priester“ als letzte abgefackelt werden. Das ist Selbstaufgabe in Reinkultur. Und wenn dann auch noch ein entschlossener, wenn auch etwas skurriler, Pastor wie Terry Jones von ihnen als „Hassprediger“ und „Selbstdarsteller“ diffamiert wird, dann ist ihnen nicht mehr zu helfen. Jetzt geht nur noch eines: alle echten Christen, die wissen, was Islam ist und was er mit uns vorhat, müssen sich völlig neu organisieren. Die Kirchen haben uns verraten, jetzt müssen wir die Dinge selbst in die Hand nehmen.

    http://gebetskreis.wordpress.com/2011/04/06/nigeria-generalvikar-spricht-tacheles/

  100. Wir müssen die Muslime stärken, die sich für einen liberalen, demokratiefreundlichen Islam einsetzen. Wir dürfen sie nicht schwächen, indem wir signalisieren: Ihr gehört nicht zu uns. So aber wurden die Äußerungen des neuen Innenministers Hans-Peter Friedrich verstanden.

    Friedrichs Aussage ist wie ein Lackmustest. Die Muslime, die sie auf diese Weise verstanden haben wollen, sind gerade nicht liberal, Herr Bedford-Strohm. Diese Gruppierung muss auch nicht extra „gestärkt“ werden, denn sie ist längst die lautstärkste islamische Strömung in Deutschland. Daher wäre ein Abbruch dieser nicht enden wollenden Farce namens Islamkonferenz ja wünschenswert.

    Wir sollten die Vielfalt der Religion nicht als Gefahr, sondern als Chance begreifen.

    Ja, genau das werden sich die christlichen Strömungen Vorderasiens und Nordafrikas zunächst auch gedacht haben, als sie durch die muslimische Eroberung vom Joch der byzantinischen Staatskirche „befreit“ wurden, die sie als Häretiker bedrängte und verfolgte – ehe sie durch die Umstände des „Dhimmi“-Status zwangsläufig in der völligen Bedeutungslosigkeit versanken.

  101. heinrich.bedford-strohm@uni-bamberg.de

    Sehr geehrter Herr Bedfort-Strohm!

    Hiermit möchte ich Ihnen mitteilen, dass ich sehr irritiert bin über Ihre Aussagen zum Islam in der SZ. Sie sind anscheinend der Ansicht, dass der Islam eine Religion ist, die man gleichsetzen kann mit dem Christentum, und die man als liberalen, demokratischen Islam stärken soll.
    An dieser Ihrer Meinung erkenne ich, dass Sie von Islam nichts verstanden haben, denn es gibt diesen Friede-Freude-Eierkuchen-Islam nicht, der liberal und demokratisch sein könnte.

    Leider sind auch Bischöfe nicht allwissend. Irren ist eben menschlich. Aber ich möchte Sie in aufklärerischer Absicht darauf hinweisen, dass es nie zu spät ist, etwas dazu zu lernen.

    Wo auf der Welt soll es denn einen solch liberalen, demokratischen Islam geben? Im Iran? In Katarrh? In Ägypten? Oder in England, in Frankreich? Oder in Deutschland? Ich erkenne nur, dass überall, wo viele Mohammedaner (in EU in Parallelgesellschaften) zusammenleben, eine ganz andere Kultur herrscht oder entsteht, die sich nicht mit unserer christlich-abendländischen Kultur verträgt.

    Rein äußerlich wandeln sich unsere Groß- und auch Kleinstädte durch die erstarkenden Islamgemeinden ganz erheblich. Nicht nur durch die zunehmende Totalverhüllung der Frauen bis hin zur Unkenntlichkeit und Anonymität, sondern auch bei den jungen männlichen Mohammedanern durch die vielen zunehmenden Einzelfälle von schweren Attentaten gegenüber beliebige deutsche Bürger sowie auch gegenüber der Polizei, die nicht mehr Herr wird über diese Menschen. Die Lehrerinnen in den Schulen klagen darüber, dass die mohammedanischen Schüler ihnen den Respekt verweigern usw. Frauen und Männer sind im Islam nicht gleichberechtigt. Ehrenmorde nehmen zu.

    Und als Bischof sollten Sie nicht die Augen verschließen vor den sich mehrenden Christenverfolgungen, Morden und Kirchenbränden.
    Beurteilen Sie selbst die Vorgänge in Afrika, wo es nicht nur um Freiheitskämpfer im Sinne unserer Demokratie geht, denn es werden weiterhin auch in Ägypten Christen ermordet und zum Kampf gegen den Westen aufgerufen. Wie benehmen sich die Tunesier auf Lampedusa? Sie fordern und fordern, reißen das Caritas-Gebäude ab und werfen Steine auf die Polizei. Sehen Sie darin eine Chance für unsere Demokratie und Liberalität?
    Toleranz gegenüber solche machtbesessenen und herrischen Nomadenmenschen, die den Chip des Islam (s.u.) in sich tragen und uns Christen nur hassen und unser Land einnehmen wollen, dürfen wir nicht zulassen. Keine Toleranz der Intoleranz!

    Frau Merkel war so einsichtig, dass sie das vor Jahren hochgelobte Konzept von Multi-Kulti für tot erklärt hat. Und Herr Friedrich hat gut getan, Wulffs unüberlegte Äußerung richtig zu stellen. Und nun Ihre Verlautbarungen in der SZ.

    Ich kann Sie einerseits sehr gut verstehen, da auch ich als aktiv gewesener Christ mich vor einigen Jahren auf Ortsebene intensiv um einen Dialog mit den Mohammedanern bemüht habe. Denn angeblich soll Islam ja „Frieden“ heißen. Das stimmt aber nicht. Es heißt „Unterwerfung“ bzw. „völlige Hingabe“. Natürlich nicht Hingabe an unseren christlichen Gott, von dem Jesus sagte, dass er die Liebe sei, sondern Hingabe an Allah, der die Freundschaft mit Ungläubigen verbietet und sogar zur Tötung der Ungläubigen aufruft.
    Vgl. “Mein Koran”, Sure 4, Vers 89: „Sie wünschen, dass ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, und dass ihr ihnen gleich seid. Nehmet aber keinen von ihnen zum Freund, ehe sie nicht auswanderten in Allahs Weg. Und so sie den Rücken kehren, so ergreifet sie und schlagt sie tot, wo immer ihr sie findet; und nehmet keinen von ihnen zum Freund oder Helfer.“ Sure 8, Vers 55: „Siehe, schlimmer als das Vieh sind bei Allah die Ungläubigen, die nicht glauben.“

    Zum Schluss sollten Sie über ein Zitat von Mustafa Kemal Atatürk nachdenken:
    „Der Islam gehört auf den Müllhaufen der Geschichte! Seit mehr als 500 Jahren haben die Regeln und Theorien eines alten Araberscheichs (Mohammed) und die abstrusen Auslegungen von Generationen von schmutzigen und unwissenden Moslems in der Türkei sämtliche Zivil- und Strafgesetze festgelegt. Sie haben die Form der Verfassung, die geringsten Handlungen und Gesten eines Bürgers festgesetzt, seine Nahrung, die Stunden für Wachen und Schlafen, Sitten und Gewohnheiten und selbst die intimsten Gedanken. Der Islam, diese absurde Gotteslehre eines unmoralischen Beduinen, ist ein verwesender Kadaver, der unser Leben vergiftet. Die Bevölkerung der türkischen Republik, die Anspruch darauf erhebt, zivilisiert zu sein, muss ihre Zivilisation beweisen, durch ihre Ideen, ihre Mentalität, durch ihr Familienleben und ihre Lebensweise.“ Quelle: Mustafa Kemal Pâscha “Atatürk” (Jacques Benoist-Méchin, “Mustafa Kemal. La mort d’un Empire”, 1954) Mustafa Kemal Atatürk – 1881-1938

    In der Hoffnung, Sie ein wenig über den real existierenden Islam aufmerksam gemacht zu haben, grüßt Sie

  102. Islam ist nun mal leider keine Religion, sondern eine Diktatur. Also ist die Frage nur die: will ich feige vor ihm kuschen oder wage ich den Aufstand gegen ihn. Keep it simple, Brother 🙂

  103. “Wir sollten die Vielfalt der Religion nicht als Gefahr, sondern als Chance begreifen”

    O heilige Vielfalt, oder wie hiess der Spruch gleich nochmal.
    Axo, auch immer gern gesehn, wenn man die Einfalt der Religion gegen das Nazitum bzw Nationalsozialismus austauscht.

  104. Was ich begreifen soll und was nicht, bestimmt ganz sicher keiner dieser gekauften und mediengeilen Polit-Bischöfe!

  105. “Wir sollten die Vielfalt der Religion nicht als Gefahr, sondern als Chance begreifen”

    Ja klar. Und zwar als Chance die Deutschen endlich auszurotten. Das hat er damit wohl gemeint, diese linke Bazille.

    Sein Religionsgründer, Luther, hatte wenigstens noch den Durchblick und war nicht so ein enteierter Doppelnamenträger:

    „Der Türke ist Gottes rute und des Teufels diener, das hat keinen Zweifel.“

    „…. so ist der Türke der leibhaftige Teufel. Der Teufel sei ein Lügner und Mörder. Mit der Lüge tötet er die Seelen, mit dem Mord den Leib. Also da der „Mahometh“ durch den Lügengeist besessen und der Teufel durch seinen „Alkoran“ die Seelen ermordet, den Christenglauben zerstört hatte, und mit dem Schwert die Liebe zu morden angreift. Und also ist der „türkische Glaube“ nicht mit predigen und wunderwerk, sondern mit dem Schwert und Morden so weit gekommen…“

    Luther wird sich wahrscheinlich grad im Grab umdrehen, ob solcher islamischer Bettvorleger im Bischofsamt.

  106. @ #113 gideon

    Ich wollte eigentlich niemand zum Kirchenaustritt auffordern.

    Aber mir ist eigentlich beute so richtig klar geworden, dass die Amtskirche nicht auf unserer Seite steht. Erst während des Schreiben heute. Ich hatte das bis heute eher ignoriert. Ich habe ja auch dargestellt, warum die christliche Kirche es schwer hat Partei zu ergreifen.

    Ich habe ehemals gedacht man könne Rom ganz klar dafür verurteilen, dass es damals nicht gegen Nazi-Deutschland Partei ergriffen hat und war auf Seiten von Hochhuths Stellvertreter.

    Nun habe ich aber vor kurzem einen spannenden Film über PiusXII gesehen und da wurde es durchaus klar, warum der Papst nicht Partei ergreifen konnte. Einmal hätte es durchaus mehr Opfer geben können als ohne Provokation“ Hitlers durch Rom und es gab noch ein weiteres Problem. Ich erinner es jetzt aber nicht. Das zeigt wie kompliziert es wohl war, denn sonst erinner ich recht gut. Doch jetzt kommt mir die Formulierung meine ich: Er könne als Papst nicht ein Land gegen ein Anderes ausspielen oder so ähnlich.

    Mir schien es jedenfalls einsichtig. Wie auch immer, ich sehe das nicht mehr einfach.

    Also ich denke, dass auch die heutige Amtskirche in einer nicht völlig einfachen Lage ist, aber sie müßte gegenüber dem Islam anders handeln können (denn der Islam ist ja keine Religion!) und so wie Kardinal Meisner darf sie nicht handeln.

    Ich erinnere mich an meine Zeit im Religionsunterricht, dass ich ein sehr gutes und entspanntes Verhältnis zu den Pastoren hatte. Ich weiß nicht wie es heute ist. Hat man als Mitglied der Kirche nicht die Möglichkeit auf seinen Pfarrer oder Pastor einzuwirken?

  107. Also zu #123 ingres

    muß ich natürlich sagen, dass der Film natürlich PiusXII auch einseitig dargestellt haben könnte.

    Aber im Film war eben der Konflikt des Papstes glaubhaft dargestellt.

  108. @123 ingres

    Du hast Recht, die Amtskirche hätte es heute leicht, kritische Worte gegenüber dem Islam zu äußern.Die Linken würden zwar Amok laufen, aber die haben die Kirche eh schon auf dem Kieker, also was soll’s 🙂

    Nenn mich einen unverbesserlichen Optimisten, aber ich glaube, es wird sich etwas zum Positiven ändern.In Nordfrika sind brutale, aber eher säkulare Diktatoren aus dem Amt gejagt worden. Man wird sehen, das der Islam, wenn er sich nun ohne Druck von oben entfalten kann, alles andere als eine Religion des Friedens und der Toleranz ist.Viele Christen werden jetzt noch stärker diskriminiert und verfolgt werden. Diese werden den Christen in Europa die schonungslose Wahrheit über diese Religionsideologie sagen. Aber natürlich werden auch viele unbelehrbar bleiben.

  109. Diesem Vogel Bedford-Strohm steht doch schon diese Pfarrhaus-Allesversteher-Allesverzeiher-Danke-für-diesen-guten-Morgen-Weltfremdheit ins Gesicht geschrieben!

    Der ist ja fast noch besser:

    http://www.pi-news.net/2008/11/muslime-bringen-gott-nach-europa-zurueck/

    Kurienkardinal Jean-Louis Tauran, Bischof Heinrich Bedford-Strohm: Letztendlich alles nur Dhimmies die glauben, daß wenn die Theokratie unter islamischer Federführung eingeführt wird, sie mit ihrem Aberglauben wieder ein wenig mehr als heutzutage zu melden haben!

    Austreten meine Lieben, austreten!

  110. Jesuch Christus spricht:

    15 Hütet euch vor den falschen Propheten; sie kommen zu euch wie (harmlose) Schafe, in Wirklichkeit aber sind sie reißende Wölfe.
    16 An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen. Erntet man etwa von Dornen Trauben oder von Disteln Feigen?
    17 Jeder gute Baum bringt gute Früchte hervor, ein schlechter Baum aber schlechte.
    18 Ein guter Baum kann keine schlechten Früchte hervorbringen und ein schlechter Baum keine guten.
    19 Jeder Baum, der keine guten Früchte hervorbringt, wird umgehauen und ins Feuer geworfen.
    20 An ihren Früchten also werdet ihr sie erkennen.
    (Das Evangelium nach Matthäus, Kapitel 7)

  111. Wir sollten den Islam als Chance begreifen von testosteronüberladenen Jungmohammedanern angepöbelt, abgezogen, verprügelt oder abgestochen zu werden.
    Und als Chance vom politisch korrekten Gutmenschentum als rechtsradikaler Nazi beschimpft zu werden wenn man diese Mohammedaner nicht mehr als positiv richtungsweisend empfindet.

  112. @#127 Georg-2011

    Das Problem ist, daß viele Menschen heute nichtmal mehr gute von bösen Früchten unterscheiden können.

  113. #129 Semtex

    Die Leute sind halsstarrig. Nicht jeder hat den Mut, seine Fehler einzusehen und einzugestehen. Auch wenn die Wahrheit langsam demmert. Die Augen werden künstlich zugrhalten.
    Das betrifft auch die Führung der toten evangelischen und der halbtoten katholischen Kirche-

  114. #130 Georg-2011

    „…daß die sehenden Ohres nicht hören und sehenden Auges nicht sehen..“

    Es ist bereits das Gericht Gottes, Fakten, die vor Augen sind, nicht mehr richtig einschätzen zu können.

    Verblendung ist das Gericht vor dem Ende. Sehe ich mir diese kranke Welt an, wird mir nur noch schlecht.

    Dieser Pfaffe ist nur einer von ihnen.

  115. Ich finde es immer gut, wenn eine Email-Adresse angegeben wird, denn da kann jeder diesen netten Leuten schreiben.
    So habe auch ich als Schweizer Christ dem Herrn Landesbischof ein paar unangenehme Fragen und Hinweise zukommen lassen… Er wird es vielleicht nicht besonders schätzen, wenn ich ihn gefragt habe, ob er den Koran gelesen hat und ob er weiss, was „Allahu akbar“ wirklich heisst. Ein paar Zitate aus dem Koran und auch aus der Bibel musste er sich auch noch gefallen lassen. Ebenso: Warum die verantwortlichen Kirchenleute nicht vehementer gegen die von CSI belegten Verfolgungen von Christen in muslimischen Ländern protestierten.
    Einige PI-Leser haben ihm ebenfalls geschrieben. Gut so. Wenn es ein paar hundert werden, wird der gute Mann nicht einfach zur Tagesordnung übergehen können… Wäre doch eine echte „Bereicherung“, nicht wahr? Oder doch eher ein „Samariterdienst“?

  116. Unglaublich! Hat ein Landesbischof heutzutage nichts Besseres zu tun? Sollte er sich nicht mal lieber Fragen, warum so viele Leute aus der Kirche austreten und etwas dagegen unternehmen? Wie wäre es denn, wenn die nächste Kollekte an die armen und stark unterfinanzierten islamischen Gemeinden der BRD geht? Dialog ist ja schön und gut, aber hier verschwimmen die Grenzen ja immer mehr – hin zur pluralistisch denkenden Gesellschaft, weg von Christus.

  117. Heinrich Doppelname ist schon anhand des letzteren eindeutig als Links-Grüner Gutmensch der 68er-Sinnung zu erkennen.

    Ich wohne in Bayern, ich bin Lutheraner, und ich betrachte ihn als Verräter Gottes und Jesu Christi. Nicht als Gottesmann.

    Wer den Islam, d.h. die faschistische Ideologie eines pädophilen Räuberhauptmanns, der jährlich zigtausende Christen zum Opfer fallen schönredet kann nicht Oberhaupt einer christlichen Kirche sein.

    Ich überlege mir langsam zu den evangelikalen überzulaufen nachdem die EKD ja bald zum Islam konvertiert.

    MilitesChristi

  118. Lieber Herr Bettfort-Strom („Heinrich“ paßt zu Ihnen denke ich als Name eher weniger, aber wessen geistes Kind waren Ihre Eltern, daß Sie sie „Heinrich“ nannten?)

    Luther würde in seiner Urne routieren, wenn Ihre Absonderungen hören würde.

    Schauen wir uns mal an, was Luther zum Islam (Türken, wie er es nannte) z.B. in seiner Heerpredigt über die Türken sagte:

    “46 Und wiewohl ihr Gesetze zulässt, dass einer (Türke) mag zwölf Eheweiber haben, (E113) und dazu Mägde oder Beischläferin, wie viel er will, und dennoch aller Kinder gleich Erben sind: so halten sie doch solche Weiber alle in grossem Zwang und Gehorsam, dass auch der Mann für den Leuten selten mit seiner Weib einem redet, oder leichtfertiglich bei ihr sitzt oder scherzt.”

    “47 Hiemit zwingen sie ihre Weiber gewaltiglich. Und wiewohl solche Ehe nicht ein Ehe für Gott, sondern mehr ein Schein ist, denn eine Ehe: noch halten sie damit ihre Weiber in solchem Zwang und schönen Geberden”

    “53 Siehe unter diesem heiligen Schein der Türken liegen verborgen, ja unverborgen so viel ungeheurer, schrecklicher Gräuel; nämlich, dass sie Christum nicht allein läugnen, sondern auch lästern und schänden, mit seim Blut, Sterben, Auferstehen, und mit allem Gut, das er der Welt gethan hat; und setzen ihren Mahomed uber ihn, damit sie auch Gott den Vater lästern, und den Teufel an Gottes Statt ehren. ”

    “76 Summa, wo wir hinkommen, da ist der rechte Wirth, der Teufel, daheim. Kommen wir zum Türken, so fahren wir zum Teufel; bleiben wir unter dem Papst, so fallen wir in die Hölle. Eitel Teufel auf beiden Seiten und allenthalben. ”

    “81 Denn du hörest hie, dass Daniel vom Türken schreibt, sein Streit sei wider die Heiligen Gottes, die ihm nichts gethan haben, und vergeusst eitel unschüldig Blut. Da musst du dich für hüten, dass du dich dess nicht theilhaftig machest; gleichwie du seinem lästerlichen Abgott und Mahomed nicht muss zufallen, ob du gleich unter ihm dienen musst. ”

    http://www.martinluther.dk/tyrk4.html

    “„Erhalt uns, Herr, bei Deinem Wort und schütz uns vor der Türken Mord, die Jesum Christum, Deinen Sohn, stürzen wollen von seinem Thron“
    Martin Luther”

    Komisch, daß die Chef-Protestanten Luther nicht kennen (wollen) und uns das Gegeteil von dem verzapfen wollen, was Luther selbst gelehrt hatte.

    Irgendwie scheint die Entferung von Luther dem Protestantismus nicht gerade gut zu tun, wie an seit dem Wirken von Reichbischof Müller wissen sollte.

    Nun Herr Bettfort-Strom, wer hat jetzt Recht, Luther oder Sie?

  119. Die ersten die von den Mu+sels geschächtet werden sind die Grünen, Gutis, Linksfaschisten,
    Christen, Atheisten usw. wenn sie die Macht haben. Aber auch schon vorher wie man jeden Tag erleben kann ……..

    OT siehe dazu auch die Petitionsergebnisse

    Wie Abstimmungenen in Zukunft in Absurdistan ausehen sieht Mann/ FRau zur Zeit auf der Seite des Petitionsausschußes des Deutschen Bundestages.
    Petition 16604 und 16662………….
    Mann o Mann / Frau o Frau armseliges Ergebnisse.
    Zeichnet endlich Petition 16604 wie auch immer und welche Ausreden auch immer……..
    Nachtland ist nicht mehr zu retten ????
    ADE

  120. Hier in Deutschland lässt sich gut reden.
    Er sollte mal z.B. Augenärzte auf ihrer Hilfetour in islamische Länder begleiten.
    Oder einfach andere Helfer.
    Oder er sollte selbst einen Posten in der Türkei oder in Pakistan übernehmen!

    Dann versichere ich ihm meine Anteilnahme, wenn ihm dort zufällig etwas zustossen sollte.

    Zumindest hatte er dann seine Chance begriffen.

  121. Nomen est omen! Leider scheint sich dieses Wort auch hier wieder zu bewahrheiten. Wenn ich schon Bindestrich-Namen seh….
    Alle bisher von diesem künftigen Landesbischof getätigten Äußerungen könnten wortwörtlich auch als Verlautbarung einer x-beliebigen Mainstreampartei durchgehen. Sowas hört man tagtäglich bis zum Erbrechen, dazu brauche ich keine Kirche.
    Aufgabe eines Bischofs ist es, dafür zu sorgen, dass das Evangelium klar gepredigt wird und die Sakramente recht verwaltet werden. Das scheint aber diesen überhaupt nicht zu bekümmern, Hauptsache, man trimmt die Kirche schön auf Zeitgeist. Nur nicht auffallen, nur nicht anecken. So wird man schnell überflüssig. Von dieser Kirche geht keine Wegweisung aus, nur tumbes Einhertrotten mit dem Rest der Gesellschaft.

  122. Heute ist „Gegenteil“-Tag, meinte heute morgen mein Sohnemann. Und so verstehe ich auch dieses Interview. Wenn ICH was zu sagen hätte…

    Paroline: Zum Beispiel beim Thema Islam. Wir müssen die Muslime schwächen, die sich für einen fundamentalistischen, anti-demokratischen Islam einsetzen. Wir dürfen sie nicht stärken, indem wir signalisieren: Ihr gehört bedingungslos zu uns. So aber wurden die Äußerungen des neuen Bundespräsidenten Wulff verstanden. Wir sollten die Vielfalt der Religion nicht generell als Problem sehen, sondern ausschließlich den Islam als die Gefahr erkennen, die er laut Koran und unzähligen Gläubigen auch ist.

    SZ: Braucht Bayern eine Islamkonferenz?

    Paroline: Nein. Diese Konferenzen gibt es schon seit Jahren und wir mussten feststellen, dass sie nutzlos sind. Die Einzige Möglichkeit besteht jetzt darin, Gesetze die es schon gibt RICHTIG anzuwenden und neue Gesetze zu schaffen, die es uns ermöglichen, Herr der Lage zu werden. Es hängt alles davon ab, dass zugewanderte Menschen ihr Gastland achten lernen, die Einheimischen ihnen vertrauen können. Freunde können sich auch kritisieren.

    SZ: Innenminister Friedrich treffen Sie bald. Es gäbe noch andere Gesprächspartner, etwa CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt. Der hat den Satz gesagt: ‘Wer heute gegen Atomkraft ist, soll sich nicht wundern, wenn er morgen ein Minarett im Vorgarten stehen hat.’ Wollen Sie sich auch auf dieser Ebene unterhalten?

    Paroline: Natürlich. Denn es ist ja nicht von der Hand zu weisen, dass die Grünen, die jetzt wegen der Atomkraft gewählt wurden, für eine weitere Islamisierung Deutschlands stehen. Ich würde den Herrn Dobrindt z.B. gern fragen, warum sich seine Partei nicht stärker für die Interessen der deutschen Bürger einsetzt, wo sie schon an der Regierung sind. Oder ob man zu diesem Thema nur in der Opposition große Töne spucken kann.

  123. Die zwangssteuerbezahlten Funktionäre der EKD sind doch alles verhinderte Geisteswissenschaftler. Von denen glaubt kaum noch einer daran, dass es einen Gott gibt. Die christliche Lehre ist für sie lediglich ein Tool, um das richtige Weltbild zu implementieren.

    Aus der Biographie des Beaus:

    ?1981-88 Studium der evangelischen Theologie in Erlangen, Heidelberg und Berkeley/USA

    ?1992: Promotion zum Thema: „Vorrang für die Armen. Auf dem Weg zu einer theologischen Theorie der Gerechtigkeit“

    ?als Mitherausgeber: Kontinuität und Umbruch im deutschen Wirtschafts- und Sozialmodell

    Solche linken Kombattanten, die aus ihrer formalen Christlichkeit moralische Glaubwürdigkeit saugen, kotzen mich an….

    Herausgeber

  124. Herr Bettfort-Strom:

    Hier ein Beitrag zur Islamdebatte, wenn keine Kuffar am Tisch sitzen, die man ja nach Strich und faden belügen darf http://de.wikipedia.org/wiki/Taqiyya :

    http://www.memritv.org/clip/en/2842.htm

    Dieses Pelzgesicht erklärt uns, daß so wie Konstantinopel erobert wurde auch Rom erobert werden wird:

    http://www.memritv.org/clip/en/2410.htm

    Aber das ist nicht der einzige, vielmehr wollen all diese Pelzgesichter hier Rom erobern:

    http://www.memritv.org/search/en/results/0/0/0/0/0/0/0/0/0.htm?k=rome&bAdvSearch=false

    (ohne Plug-in mit dem normalen IE-Explorer 32bit ansehbar)

    Man sollte Berlusconi denke ich mal darüber informieren, denn von den „Eliten“ erfährt er diese Absichten sicher nicht….

  125. » E-Mail-Kontakt: rv@ekd.de

    Sehr geehrter Herr Präses Schneider!

    In Ihrem Vortrag am 6.4.2011 in Genf haben Sie darauf hingewiesen, dass man dem Islam nicht den Friedenswillen absprechen darf. Dem möchte ich nicht widersprechen, allerdings kommt es wie immer bei ungleichen Dialogpartnern darauf an, was die jeweilige Gruppe unter dem Begriff „Frieden“ versteht.

    Da ich annehme, dass Sie sich bestens mit dem Islam auskennen, wissen Sie auch, dass der Frieden in Islam erst dann stattfindet, wenn die ganze Welt islamisiert ist, wenn alle Menschen Allah und dem Koran folgen. Vorher ist Djihad, der Krieg gegen die Nichtgläubigen, den wir z. Zt. erleben. Und dieser Krieg wird in Einzelfällen sehr oft mit Gewalt geführt (ich denke gerade an die brutalen Fußtritte gegen den älteren Mann in der U-Bahn in München), aber auch mit demokratischen Mitteln des ständigen Forderns nach weiterer Etablierung der Islam in unserem öffentlichen Leben durch die Islamvereine wie DITIB (ich denke da an die Forderung nach Islamunterricht).

    Aber vergessen wir mal die weltweite Christenverfolgung durch Mohammedaner. Sie behaupten ja, dass die Mohammedaner sich genau wie wie wir nach Frieden sehnen. Die Mohammedaner nennen sich schließlich auch die Rechtgläubigen.

    Wenn Sie den Islam also gutheißen, dann geben Sie damit gleichzeitig eine Empfehlung für den Islam ab, so als ob es ja auch gar nicht so schlimm sein kann, zum Islam zu konvertieren.
    Ja, der Islam kommt sogar besser weg als das Christentum. Die Rechtgläubigen leben ihren Glauben schließlich mit viel mehr Konsequenz als die Christen und meiden Alkohol und sexuelle Auswüchse. Die Frau, die sie ehelichen, muss Jungfrau sein und muss sich vor den Blicken der sexuell leicht erregbaren Männerwelt verhüllen . In den europäischen Großstädten beten die Rechtgläubigen sogar zu Hunderten auf den Straßen und legen den Verkehr lahm. Sie meinen es wirklich ernst mit ihrem Glauben und zeigen es der ganzen Welt, wie wichtig der Allahglaube ist. Wen wundern da die vielen Konvertiten! Konvertiten sogar, die den gewaltsamen Djihad auf sich nehmen, um ihrem Allah im Paradies möglichst schnell nahe zu kommen und nach ihrem Tod mit 72 Jungfrauen belohnt zu werden.

    Na ja, dann laufen unsere Frauen eben demnächst nur noch in der schwarzen Burka rum. Was soll´s! Und wir werden sonntags nicht mehr in die Kirche, sondern freitags in die Moschee gehen. Und der Imam wird uns sagen, was wir zu tun haben. Wir müssen uns genau an die Weisungen des Koran halten und uns von Ungläubigen fernhalten.
    Die Frauen kommen ihrer ureigenen Bestimmung näher, dem eigenen Mann zu dienen und viele Kinder zu bekommen und sie zu islamischem Gehorsam zu erziehen, wie es sich gehört. Selber Schuld, wenn Frauen von Männern verstoßen werden. Die Männer können die Dinge des öffentlichen Lebens alleine regeln. Da haben Frauen nicht mitzureden.

    Zum Schluss bitte ich Sie, Herr Präses Schneider, vor allem DITIB zu hofieren, weil die uns die größten Wohltaten bescheren und für uns Rechtgläubige sorgen, so wie Erdogan sich rührend auch um die Türken in Deutschland sorgt. DITIB wird dafür sorgen, dass letztlich Staat und Islam eine Einheit bilden und die Religionen der ungläubigen Christen und Juden verschwinden. Dann wäre endlich Frieden in Deutschland.

    Nun noch ein paar Zitate:
    “Der Islam ist keine Religion wie die anderen Weltreligionen, der Islam ist ein alles umfassendes Konzept, das sich heranmacht, alle von Menschen geschaffenen Gesellschaftsordnungen und deren Rechtssysteme zu zerstören!”
    Sayyid Abul Ala Maududi (pakist. Vordenker des modernen Djihad)

    Erdogan sagte im Kanal D TV über den Begriff „moderater Islam“, der im Westen oft zur Beschreibung seiner Partei AKP benutzt wird:
    Diese Bezeichnungen sind sehr hässlich, es ist anstößig und eine Beleidigung unserer Religion. Es gibt keinen moderaten oder nicht-moderaten Islam. Islam ist Islam und damit hat es sich.

    “Dank eurer demokratischen Gesetze werden wir euch überwältigen, dank eurer religiösen Gesetze werden wir euch beherrschen.” Imam von Izmir, 1999

    Mit freundlichen Grüßen und nichts für ungut!

  126. #145 menschenfreund 10 (08. Apr 2011 09:10)
    Habe aus Versehen diesen Brief im falschen Thread kopiert. Entschuldigung!

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