Mal wieder erlebt das beschauliche österreichische Bundesland Vorarlberg Gewalt gegen eigene Mitglieder bei einer türkeistämmigen Familie. Die Vorarlberger Nachrichten schreiben, dass sich ein 43-jähriger Türke vorgestern vor dem Landgericht Feldkirch wegen „Quälens von Unmündigen, Körperverletzung und gefährlicher Drohung“ verantworten musste.

Leider hatten sich die Familienmitglieder entschieden, nicht gegen das Familienoberhaupt auszusagen, sodass er nicht wegen der physischen Gewalt verurteilt wurde. Lediglich wegen Drohungen gegenüber seiner Frau – „Ich schlag Dich her“ – bekam er letztlich drei Monate auf Bewährung. Welch eine Strafe…

Die Gewalt gegen seinen Sohn hinterließ Spuren. In der Schule war er „offenbar unheimlich aggressiv, rempelte und teilte Schläge aus.“ Die blauen Flecken am Körper seines Sohnes wiesen zwar auf häusliche Gewalt hin, jedoch lies sich dieser Verdacht nicht erhärten.

(Autor: Streudienst)

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11 KOMMENTARE

  1. Ich arbeite in einem Jugendtagesstätte in einem sozialen Brennpunkt in einer mittelgroßen deutschen Stadt, 80 % Moslemanteil.-Es gab eine
    Anweisung des Jugendamtes der Stadt. „Sollte das Personal von Gewalt in der Familie erfahren, muss sofort eine Meldung erfolgen.“
    Das hiesse, dass alle Besucher gemeldet werden, und das Jugendhaus schliessen müsste. Einfach weltfremd, das Amt.

  2. Die Familienangehörigen des Täters sind nicht dumm. Sie wissen wohl bereits aus Erfahrung, daß, selbst wenn es etliche Zeugen für diese Taten gäbe, der feine Herr lediglich zu einer Bewährungsstrafe verurteilt werden würde, wie es eben bei Moslems üblich ist.

    Das hieße jedoch auch, daß er nach der Verhandlung mit seiner Familie, die gegen ihn aussagte, wieder nach Hause marschiert.
    Was dann mit der Familie geschieht, möchte ich gar nicht wissen.

    Ein evt. Tötungsdelikt würde dann mit der Beschmutzung seiner “ Ehre “ begründet werden.

  3. #3 Bastet

    …hat vollkommen recht. So weit denken Richter nicht. Und wenn doch, sind sie verantwortungslos. War doch neulich bei den Miri nicht anders. Frau lief zur Polizei weil sie nicht nur bedroht, sondern auch geschlagen wurde….
    Ende vom Lied: Die Frau wurde wieder nach Hause gebracht, zur eigenen Sicherheit in Begleitung der Polizei. Da wurden dann 11 Polizisten durch Pfefferspray (was ihnen vorher in einer „Rangelei“ entwednet wurde) verletzt…
    Die Frau wurde dort gelassen, wie alle anderen.
    Sie wird bestimmt nie wieder so eine Meldung machen.

    So, jetzt gehe ich los und kotze mich vor dem Bundeskanzleramt gegen den Rettungsschirm aus.

    Mal sehen, wer noch so da sein wird.

  4. Dieses Familienoberhaupt aus einem vielfältigen Kulturkreis, dass mit echter Herzlichkeit hinlangt und vor kleinasiatischer Lebensfreude nur so sprüht ist doch wahrlich eine echte Bereicherung für die ganze Familie!

  5. Immer diese Skandalurteile. Ich bin der Meinung das der Justizapperat demokratisiert werden sollte, wie in den USA. Das sich Richter vorm Wähler verantworten müssen. Wer dann nicht im Namen des Volkes spricht, fliegt.
    Das ganze sollter passieren bevor man die Bevölkerung ausgetauscht hat, also schleunigst!

  6. Die Gewalt gegen seinen Sohn hinterließ Spuren. In der Schule war er „offenbar unheimlich aggressiv, rempelte und teilte Schläge aus.“

    Mit anderen Worten : “ In ein paar Jahren hat man einen Türkischen Verbrecher mehr. Naja, auf einen mehr oder weniger kommt es nicht an.

  7. „Wir müssen Diversität in allen Bereichen zulassen, wenn wir von Zuwanderern verlangen würden, sich in allen Bereichen ihres sozialen Verhaltens uns anzupassen, würden wir sie zwingen, ihre kulturellen Wurzeln aufzugeben. Schliesslich prägt die Kultur den Menschen.
    Was sollen wir also machen?
    Wie sollen wir gegen kulturell bedingte und damit festverankerte Handlungsweisen vorgehen, ohne gegen unsere eigenen Grundsätze des Respekts und der Gleichberechtigung zu verstossen?
    Das ist unser Dilemma.
    Also akzeptieren wir es einfach, dass diese Menschen so sind, wie sie sind und auch so bleiben dürfen.
    Dass wir damit faktisch Diskriminieren, indem wir an Zuwanderern andere Massstäbe anlegen und andere Anforderungen stellen als an Einheimische, wissen wir, werden wir aber niemals offen zugeben, um die Widersinnigkeit und Verlogenheit unserer Denkweise und unserer Ansichten und unseren Rassismus nicht zu offenbaren.

    Herzlichst, Euer Gutmensch“

  8. Ein 43jähriger türkischer Frühpensionist.
    Auch Österreich hat so seine Schätzchen. Nur hier sieht es ganz so aus, als wäre mit der nächsten Wahl Schluss damit!

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