Die junge und wohl eher islamwohlwollende Journalistin Leonie Feuerbach besuchte am vergangenen Donnerstag die Vortragsveranstaltung der Bürgerbewegung Pax Europa und PI München „Integration – Gefahr oder Chance“. Referent war Joachim Koch, früherer Ministerialrat im Bundeswirtschaftsministerium und Ex-Mitglied der Deutschen Delegation bei den Vereinten Nationen in New York.

(Von Michael Stürzenberger)

PI berichtete bereits über massive Zensurversuche im Vorfeld durch einen SPD-Bezirksausschussvorsitzenden. Ähnlicher Gesinnung scheint Leonie Feuerbach zu sein, denn ihr Artikel im Online-Magazin „zeitjung“ hat weniger eine objektive Berichterstattung über den Vortrag, sondern eher das Bedienen angestaubter Vorurteile im Sinn.

So ist ihr Artikel bezeichnenderweise mit „Trauriger Treppenwitz“ betitelt. Darunter steht „Der Blog Politically Incorrect und der Verein Pax Europa kämpfen gegen vermeintliche Islamisierung.“ Nun, bis auf das Adjektiv „vermeintlich“ stimmt das sogar. An den Anfang ihres Artikels setzt Feuerbach aber nicht ein Zitat aus dem Vortrag des hochkarätigen Referenten, der sich vor allem mit der hochproblematischen Rolle der islamischen Verbände wie DITIB, Milli Görüs, IGD etc. beschäftigte, sondern bringt die Wortmeldung einer Besucherin aus der anschließenden offenen Diskussion:

„Dieser Cem Özdemir von den Grünen wird bald Kanzler und dann wird er Befehle vom türkischen Ministerpräsidenten Erdogan für die Islamisierung Deutschlands entgegennehmen!“, ereifert sich eine Frau mittleren Alters im Dirndl. Ihren Namen will sie nicht nennen, aber sie hätte gerne eine Unterschrift gegen das in München geplante Islamzentrum.

Feuerbach beginnt ganz bewusst so, um den Eindruck einer Versammlung von Verschwörungstheoretikern zu erzeugen. Die Weltmachtsphantasien Erdogans, die bei einer Veranstaltung in Ankara im Februar 2010 mehr als deutlich wurden (PI berichtete) und die zunehmende Annäherung der Türkei an den Iran, was gleichzeitig ein Anschmiegen an die terroristische Hizbollah bedeutet, ignoriert die junge Journalistin wohl ganz bewusst. Sie schreibt weiter:

Eine andere Frau spricht sich gegen Religionskunde aus, denn die Inhalte des Korans seien zu gewalttätig für Kinderohren.

In der persönlichen Unterhaltung vor der Veranstaltung hatte Feuerbach zugegeben, dass sie den Koran nicht gelesen habe und nur „auszugsweise“ kenne. Wahrscheinlich jene harmloseren Zitate, die sie möglicherweise von muslimischen Zeitgenossen präsentiert bekam. So kann sie natürlich die Gefährlichkeit des Korans nicht beurteilen.

Anlass für das Zusammentreffen der hauptsächlich aus Senioren bestehenden Gruppe im Münchner Emmeramshof ist ein Vortrag des Ministerialrats a.D. Joachim Koch zum Thema „Integration – Gefahr oder Chance?“, organisiert von Pax Europa und Politically Incorrect München.

Im Gewand fremder Ethnien

Pax Europa bezeichnet sich als Bürgerbewegung und tritt gegen die vermeintliche Islamisierung Europas ein. Politically Incorrect (PI) ist der Name eines islamophoben Blogs, in dem gegen Moslems gehetzt wird. Michael Stürzenberger, Pressesprecher von Pax Europa in Bayern, hat die Veranstaltung organisiert. Für PI sei er aber nicht verantwortlich. Gründer Stefan Herre sei es inzwischen auch nicht mehr. Wer es ist, will Stürzenberger nicht verraten, denn er befürchtet die Schließung des Blogs.

Nun, im Gespräch mit der jungen Journalistin wurde schnell klar, dass sie kaum an den Fakten über den Islam interessiert war, eher an Informationen über den PI-Verantwortlichen. Daher entgegnete ich ihr, diese Informationen sollten wohl in erster Linie dazu dienen, Bestrebungen zur Schließung des Blogs zu unterstützen. Von „Befürchtungen“ meinerseits war keine Rede, denn PI liefert schließlich nachprüfbare Fakten, auch wenn diese dem politischen Mainstream und der Integrationsindustrie in Deutschland nicht passen. Weiter bei „zeitjung“:

Auch sonst fürchtet er viel: Etwa den Multikulturalismus und das „politisch-korrekte Gutmenschentum“, das, wie es auf PI heißt, „Formen von Unterdrückung, Gewalt, Enteignung und Überwachung, wenn sie bloß im Gewand fremder Ethnien und fremder Religionen daherkommen“ zulasse.

Zwischen schwarz und braun

Er ist kein Rassist und wählt CDU, sein Vorbild ist der niederländische Rechtspopulist Geert Wilders, erklärt Stürzenberger, der ein auberginenfarbenes Hemd und eine randlose Brille trägt. Dann legt er los: Der Koran sei ein „faschistisches Giftbuch, schlimmer als Hitlers ‚Mein Kampf‘“. Seine Mitstreiter und sich selbst sieht er in der Tradition der Weißen Rose um Sophie Scholl: Weise Warnende vor dem drohenden Untergang Deutschlands, die unterdrückt werden sollen: „Nichts anderes passiert uns“, ruft Stürzenberger.

Der Angesprochene ist Mitglied der CSU München und kann als Bayer kaum die CDU wählen, aber das nur am Rande. „Multikulturalismus“ befürchten Mitglieder von Pax Europa und PI keineswegs, denn auch in ihren Reihen befinden sich viele mit internationalen Wurzeln. Es geht um die Gefahr eines Monokulturalismus, den der Islam anstrebt. Was die Gefährlichkeit des Korans anbelangt, ist es müßig, jetzt hunderte von Koranversen zu zitieren, die die Gewalt und das Töten verherrlichen sowie Andersdenkende nicht mehr als Menschen, sondern als „schlimmste Tiere“ herabsetzen. Journalisten wie Feuerbach begreifen die Tragweite dieser Verse nicht, denn sie ignorieren, dass der Koran nicht ein altes Geschichtsbuch, sondern eine brandaktuelle Handlungsanweisung des muslimischen Gottes ist, zeitlos gültig und unveränderbar. Solange diese knallharten Tatsachen nicht in das Bewusstsein der islamverstehenden Toleranzlinge eindringen, ist es sinnlos, diese Menschen aufklären zu wollen.

„Eine Hetzseite übelster Sorte“ ist PI für den SPD-Bundestagsabgeordneten Sebastian Edathy. „Ich habe mehrfach Anzeige wegen Beleidigung und Volksverhetzung durch Kommentatoren erstattet. Diese verletzen geltendes Recht. Wenn sich der Server der Seite in Deutschland befände, wäre die Seite schon verboten. Doch er steht –ausgerechnet – in der Türkei und die Kooperation zwischen den Sicherheitsbehörden ist nicht sehr gut. So gibt es etwa Probleme bei der Identifizierung der Kommentatoren“, sagt er. Zumindest hat Edathy erreicht, dass der Verfassungsschutz die Seite laufend auswertet.

Es ist bezeichnend, dass sich ein erklärter PI-Gegner wie Edathy nicht über die faktengestützten Artikel bei PI erregen kann, sondern nur über vereinzelte grenzwertige und auch grenzüberschreitende Äußerungen im Kommentarbereich, von denen man auch nicht immer weiß, aus wessen Feder sie stammen. Es ist nicht abwegig, dass einige dieser Kommentare gezielt von Personen verfasst werden, die PI schaden wollen. Auch Leonie Feuerbach ist im weiteren Verlauf ihres Artikels keineswegs am eigentlichen Gegenstand der Veranstaltung, dem Vortrag von Ministerialrat a.D. Joachim Koch interessiert, sondern arbeitet sich weiter am Lieblingsthema der PI-Kritiker ab:

Flut der Kommentare

Während sich die Texte der PI-Autoren hart an der Grenze zur Rechtswidrigkeit befinden, rufen Kommentatoren teils offen zu Gewalt gegen Moslems auf. Stürzenberger distanziert sich von den Kommentaren. In der Flut von Beiträgen der täglich bis zu 75.000 Besucher entdecke man nicht jeden rechtsverletzenden Kommentar sofort. Das bestätigt auch ein anwesender PI-Administrator, der seinen Namen nicht nennen will, um sich, wie er sagt „nicht in den Vordergrund zu drängen.“

Dieser Mitarbeiter von PI München, der sich in seiner Freizeit – wie einige andere auch – ehrenamtlich um die Moderation des Kommentarbereichs kümmert, ist ein sympathischer und bescheidener Zeitgenosse, der sich wirklich nicht in den Vordergrund spielen will. Ihm fehlt aber keineswegs der Mut, sich mit Namen und Gesicht zu zeigen, denn er besucht regelmäßig Veranstaltungen zum Thema Islam, gibt hierbei auch immer wieder Wortmeldungen unter Namensnennung ab und ist einer der PI-Autoren, die ohne Pseudonym schreiben. Sein Name ist Florian Euring. Feuerbach schreibt weiter:

Der Mann in fleckigem roten T-Shirt, der erzählt, er lese keine Zeitungen mehr und verlasse sich ganz auf das Internet, glaubt, dass viele der Hetzkommentare vom politischen Gegner stammen, der PI verunglimpfen wolle. Nur: PI behält sich vor, Kommentare nicht zu veröffentlichen oder sie zu kürzen. Die veröffentlichten Kommentare müssten sie sich also zurechnen lassen. Das findet auch Edathy: „Die Distanzierung von den Kommentaren ist eine reine Schutzbehauptung“, sagt er.

Im Gegensatz zu einer Journalistin wie Leonie Feuerbach, die für ihre Kritik an PI Zeilenhonorar erhält, oder einem Politiker wie Sebastian Edathy, der für seinen hartnäckigen Kampf gegen die von PI veröffentlichten Fakten Diäten kassiert, arbeiten bei PI alle Autoren und Moderatoren ohne einen Cent Honorar. Sie setzen ihre Freizeit ein, um die Arbeit zu erledigen, die normalerweise bezahlte Journalisten und Politiker verrichten müssten. Und dass man bei täglich geschätzten ein bis zweitausend Kommentaren nicht immer sofort jede Bedenklichkeit identifizieren kann, liegt in der Natur der Sache. Es ist mehr als billig, PI immer und immer wieder deswegen anzugreifen. Und es ist ein Versuch, vom eigentlichen Thema – der Gefährlichkeit des Islam – ablenken zu können.

Vermeintliche Verschwörung

PI will nach Eigenaussage die Verfassung schützen, die es vom Multikulturalismus bedroht sieht. „Dabei wird gegen alles gehetzt, wofür Demokratie und Rechtsstaatlichkeit stehen“, sagt Edathy. Die Selbstbezeichnung als proisraelisch betrachtet er als reines Etikett, das nicht eingelöst wird, die Rede von Bürgerrechten als „einen Treppenwitz“.

Edathy ist ein besonders gutes Beispiel für hartnäckige Realitätsverweigerung. Mittlerweile ist es schon irgendwie durchgesickert, dass der Islam nicht unbedingt mit Demokratie und Rechtstaatlichkeit nach westlichem Vorbild in Einklang zu bringen ist. Wer darüber aufklärt, „hetzt“ nach der Edathy’schen Weltanschauung also gegen Demokratie und Rechtstaatlichkeit. Auf eine solch krude Logik muss man erstmal kommen.

Und was Israel betrifft: PI braucht sich diesbezüglich nicht immer wieder zu erklären, die intensive Berichterstattung und die Reisereportagen sprechen eine deutliche Sprache. Das Herz von PI schlägt klar und deutlich für Israel. Wer anderer Gesinnung ist, der windet sich bei Israelbesuchen, wie wir es bei Andreas Mölzer von der FPÖ deutlich beobachten konnten. Wir stehen zu unserer tiefen Sympathie für das israelische Volk und der einzigen demokratischen Gesellschaft mitten in einem Sumpf islamisch dominierter Systeme. Wir werden nie aufhören, die verzerrte Darstellung der Mainstream-Medien zu korrigieren, denn jene klammern die wahre Ursache für den Dauerkonflikt – die totalitäre und intolerante Doktrin des Islam – beharrlich aus.

Auch wenn die Aufklärungsarbeit von Islamkritikern immer wieder an den Denkblockaden und der Ignoranz vieler Menschen scheitert, werden sich letzten Endes doch die Fakten und der gesunde Menschenverstand durchsetzen.

Und so wie sich nach 1945 fast nur geistige NS-Widerstandskämpfer in Deutschland befanden, werden nach dem tabulosen Outing des Islam die Meisten heuchlerisch behaupten, dass sie es ja immer schon gewusst hätten. Aber bis dahin ist noch viel Arbeit zu verrichten, denn die Mehrzahl der selbsternannten Eliten in Medien und Politik tickt leider hartnäckig falsch. Und bis dahin werden wir uns von den Edathys und Feuerbachs dieses Landes auch weiterhin diffamieren und beschimpfen lassen müssen.

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98 KOMMENTARE

  1. „In der persönlichen Unterhaltung vor der Veranstaltung hatte Feuerbach zugegeben, dass sie den Koran nicht gelesen habe und nur „auszugsweise“ kenne.“

    Heutzutage schimft sich doch jede „Dahergelaufene“ und jeder „Poplerich“ Journalist .
    Das Outsourcing von Redaktionen sowie die Abkehr der jüngeren Generation vom Qualitätsjournalismus und sorgfältiger Recherche ist die größte Gefahr für den Journalismus und dadurch für das für dumm verkaufte Volk.

  2. Eine freie und kritische Berichterstattung wird unterdrückt, dort wo autoritäre Regime an der Macht sind. So auch in Deutschland zur Zeit des Nationalsozialismus. Mal sehen wie es für Journalisten wird, wenn die Moslems mir ihrem Islam in Deutschland weiterhin auf dem Vormarsch sind und die Scharia bei uns eingeführt wird.

    Wird es „unseren“ Journalisten so ergehen wie es vielen Journalisten dieser Tage in der Türkei ergeht?

    Sie sind doch die ersten die „dran“ glauben müssen.

  3. Verehrter byzanz:

    Das Ihr in der Tradition der Weißen Rose steht ist das einzig Vernünftige was Frau Feuerbach schreibt. Leider hat sie auch das nicht verstanden.

    Vielen Dank an den bayrischen „CDU“ Pressesprecher 🙂 für den Mut und die Ausdauer im Kampf für unsere Freiheit!

    P.S. Das Sie vom „fleckigen“ roten T-shirt Herrn Eurings schreibt ist der Gipfel der Polemik! Warum nicht gleich noch „nach Alkohol riechend“ oder „Ungepflegt wirkend“?

  4. Leonie Feuerbach unterstellt Stürzenberger dass er zaubern kann?
    Lebt in Bayern und wählt CDU, wie macht er das bloß?
    Diese Frage scheint sich der jungen „JournalistinInn“ nicht aufgedrängt zu haben.
    Das ist die linke Intelligenz, in Fachkreisen auch Dekadenz genannt.

  5. Zu dieser Vortragsveranstaltung von BPE und PI wäre ich auch gerne gegangen. Habe ich hier bei PI News die Vorankündigung verpasst oder gibt es einen Inner Circle, der nicht jeden einlädt? Ich habe zwar als „alter“ Münchner noch die SZ, schaue da aber nicht täglich die fitzeligen Veranstaltungsanzeigen durch.

  6. Als ich noch studiert habe, waren es vor allem die Mittelmäßigen und Lauen, die Studien-Abbrecher und Leistungsverweigerer, die von sich sagten, sie wollten

    „was mit Medien machen“

    Dieser Typus hat es nicht nötig, sich fundiert mit Ereignissen und Positionen auseinanderzusetzen. Vielmehr reiht er sich problemlos in die blökende Herde ein und er wird auch den mainstream niemals freiwillig verlassen. Auch dann noch will er dem mainstream angehören und dienen, wenn längst absehbar ist, dass dieser in den Abgrund führt.

    So trifft auf diese Herrschaften im Blick auf die galoppierende Islamisierung zu, was B. Brecht einst gesagt hat:

    Nur die allerdümmsten Kälber wählen ihre Schlächter selber

    (Bertolt Brecht, aus: „Schweyk im Zweiten Weltkrieg“).

    Hören wir nochmals die eindringliche Warnung des koptischen Bischofs Anba Damian an die Deutschen vor der drohenden Islamisierung. Wenn sich in Deutschland nicht bald was tut,

    seid ihr dran!

    http://vimeo.com/23883174

    Der Bischof ist übrigens (in Deutschland ausgebildeter) Facharzt für Radiologie. Offenbar keiner, der „was mit Medien machen“ wollte, wie z.B. Frau Feuerbach …

  7. Email

    Betr. Journalistin ???? Leonie Feuerbach

    http://www.zeitjung.de/KULTUR/artikel_detail,6636,Trauriger-Treppenwitz.html

    Unglaublich wie ihre „Reporterin“ Subtil Fakten verdreht , weglässt oder ihren persönlichen anscheinend kommunistischen Geist hinein-interpretiert . Der Artikel strotzt nur so von Realitätsverweigerung und Fakten-Resistenz

    Ich nehme an das dieser Artikel edathiert wurde

    Göbbels hätte sich über solche Berichterstatterinnen gefreut und hätte ihnen das Deutsche Kreuz in Gold verliehen .

    Ich schlage vor diese Frau 12 Jhre in den Jemen oder Saudi zu versetzen ( Ich arbeitete 12 jahre in einem islamischen Lnad .. ICH kenne den Islam und seine Pläne)

    oder schicken Sie ihre „Dame“ mit blonder Perücke paar Nächte dürch Neu-kölln , Marxloh oder ähnlichen verkauften und verlorenen Vierteln

    Da würde dann ihrer Wichtigheimerin mal so richtig geholfen

  8. Diese Leonie Feuerbach ist ein gutes Beispiel dafür wie sehr dieses Land schon an Political Correctness erkrankt ist.

  9. Die Kritik an der Moderationspraxis von PI ist ja nicht ganz ungerechtfertigt. Natürlich fällt es schwer, bei den vielen Kommentaren pro Tag strafrechtlich relevante zielsicher aus dem Verkehr zu ziehen.

    Andererseits schafft es PI doch ganz hervorragend, andere missliebige Kommentatoren (z.B. Atheisten und Religionskritiker) dauerhaft von hier zu vertreiben. Insoweit beisst sich die Erklärung von Byzanz ein wenig selbst in den Hintern.

    Vielleicht sollte sich hier die Politik von PI tatsächlich ändern.

  10. Wenn ein Zahnarzt einen Fehler macht muß er für seinen Fehler einstehen ……
    Wenn ein Bauarbeiter einen Fehler macht muß er für seinen Fehler einstehen ……..

    Es sind Politiker wie Edhaty und Journaillien wie Feuerbach die einseitigst verurteilen und damit bekennen, dass sie auf Seiten einer der mordgierigsten (Sure 9, Sure zur Buße, uvm …), räuberischsten (Sure 8, Die Beute, 20 Prozent aller Beute für Mohammed…) und in seinen Reihen der Sexsklaverei (etwa die Sure zur Scheidung/ Sure 65 und Sure des Lichts/Sure 24) befürwortendsten Seelen aller Zeiten stehen.

    Solche wie Edhaty und Feuerbach KÖNNEN WISSEN, SIE SOLLTEN WISSEN, SIE WISSEN SOGAR AUCH VIELES ÜBER DIE GRAUSAMKEITEN WELCHE KORANEXAKT VOLLZOGEN WORDEN SIND …… doch sie WOLLENS NICHT WISSEN !

    Edhaty und Feuerbach meinen sie kämen mit ihren Lügen durch …… und sie meinen sie müßten für ihre Fehler nie einstehen.

  11. #1 JeSuis (23. Mai 2011 11:17)

    Die Bulgaren zeigen den Mohamedaner schon wo es lang geht:

    http://www.youtube.com/watch?v=d8JLqQDnzA8&feature=player_embedded

    Das Problem bei den Bulgarischen Nazis in dem Video ist, das genau die selben Leute ein paar Videos später auch eine Synagoge angreifen.
    Wie die ticken sieht man auch an dem Kommentar unter dem Video von dem Typen der das Video eingestellt hat. Das sind einfach nur dumme Menschen, die nichts, aber auch wirklich nichts begriffen haben.

  12. Leonie Feuerbach ist 22! Deswegen gebe ich ihr Bewährung, mit der Auflage an zwei Wochenenden Nachts alleine in Berlin, wahlweise München U-Bahn zu fahren und ein Wochenende Kölner-Ringe zwischen 22:00 und 03:00 Uhr.

    Mit 22, blond wird es bestimmt eine Menge neuer Einzelfall-Eindrücke geben…

    Auch empfehle ich zur langfristigen Therapie ein Wochenendseminar mit Vogel Pierre…

  13. Ich hoffe, daß diese Menschen, wie oben erwähnt, wirklich keine Ahnung vom Koran haben. Vielleicht sind sie auch einfach zu faul sind, sich damit zu beschäftigen.

    Neben dem Kulturrelativismus ist mitlerweile auch der Religionsrelativismus fest in der Meinung der Mehrheit verankert.

    Von niemandem sollte verlangt werden, an einen Gott, wie er auch aussähe, zu glauben.
    Aber jeder sollte sich stolz und glücklich schätzen, daß Europa und Amerika sich nur deshalb so entwickeln konnten, weil wir diese wunderbaren christlichen Wurzeln und Traditionen besitzen.

    Es darf nicht sein, daß z.B allein Worte wie „Kreuzzug“ Minderwertigkeitskomplexe provozieren. Vielmehr sollte man stolz darauf sein, islamischen Aggressoren die Stirn geboten zu haben.

    Es muß sich ein Selbstverständnis entwickeln, andere Kulturen kennen zu lernen und wissen zu wollen, auf welchen Werten diese aufgebaut sind.
    Es lohnt sich zu fragen, ob die Abrahamitischen Religionen wirklich alle gleich seien.

    Man muß in der Lage sein, sich in andere Kulturen hineinzuversetzen.
    Jeder muß allein entscheiden, ob er nach Beantwortung dieser Frage noch in den Spiegel schauen kann:
    Lasse ich zu, daß eine Ideologie, die sich als islamische Religion bezeichnet und dem Vorbild eines kriegstreibenden und massenmordeneden Menschen folgt, mehr und mehr Einfluß gewinnt oder setze ich mich dafür ein, daß unsere Demokratie, die auf dem Vorbild Jesu und seines friedens- und liebestiftenden Lebens und Sterbens basiert, dem Paroli bietet.

  14. #12 Jaette (23. Mai 2011 12:05)

    Andererseits schafft es PI doch ganz hervorragend, andere missliebige Kommentatoren (z.B. Atheisten und Religionskritiker) dauerhaft von hier zu vertreiben.

    Sie sind ja immer noch da!

    Darf ich mal ganz persönlich fragen, wann Sie das letzte Mal einen Kommentar verfasst haben ohne Polemik, Rumstänkerei oder Angriffe gegen PI oder andere Kommenatoren?

    Und darf ich mal Fragen, ob das wirklich befriedigt nichts positives auf Dauer beizutragen?

    Und darf ich mal Fragen warum Sie sich das antun?

  15. #18 Goldmaennchen:

    setze ich mich dafür ein, daß unsere Demokratie, die auf dem Vorbild Jesu und seines friedens- und liebestiftenden Lebens und Sterbens basiert, dem Paroli bietet.

    Es wäre nützlich, zu dieser gewagten Hypothese wenigsten den einen oder anderen Beleg zu bekommen. Nimmt Jesus irgendwo auf Platons politeia Bezug?

  16. „ZEITjung“, muss man dazu wissen, ist die Erfindung der Münchner Werbeagentur „Das Goldene Vlies“, auch „Kommunikationsdienstleister“ genannt. Hier ist ein wenig „ZEITjung“-erklärendes Kauderwelsch von Geschäftsführer Hans-Jörg Zimmermann, es geht um junge Medienkonsumenten, die „Digital Natives“:

    http://espresso-digital.de/blog/2011/03/21/digital-natives-zeitjung/

    Nebenbei: Irgendwie scheinen manche PI-Autoren uns, die Leser, für ein bisschen beschränkt zu halten. Sie lassen uns nicht selber lesen, sondern nehmen uns an die Hand und erklären uns ausufernd, wie man gewisse Textpassagen einzuordnen und zu verstehen hat. Bei den hier so geschmähten MSM ist es im Übrigen schlechter Stil, selbst über die eigene Veranstaltung zu berichten. Geht gar nicht, man macht sich lächerlich.

  17. Wenn diese linkskranke Feuertussi erst 22 Jahre alt ist dann kann man ihr das eine oder andere noch nachsehen.

  18. #19 WahrerSozialdemokrat:

    Was, bitteschön, ist an meiner Tatsachenaufzählung polemisch?

  19. Henryk M. Broder, Matthias Matussek, Necla Kelek, Ralph Giordano, Ayaan Hirsi – alles PI-„Hetzer“, Frau Feuerbach? Soviel Realitätsverweigerung tut schon weh.

  20. #23 Jaette (23. Mai 2011 12:33)

    Aber mal wieder sehr nett, auf drei Fragen mit einer Gegenfrage zu antworten! Aber ehrlich gesagt interessiert es mich auch nicht wirklich, da Sie ja wieder nur Ihr Lieblingsthema verfolgen wollen. Was mit diesem Artikel mal wieder überhaupt nichts zu tun hat. Und #18 Goldmaennchen hat von sich und für was er sich einsetzen möchte geredet, das gilt es erstmal zu respektieren…

    Aber lassen wir das, da sind unsere Fronten verhärtet und es dient nicht der Sache…

  21. #24 WahrerSozialdemokrat:

    Danke! Meine Kritik bezieht sich immer und ausschliesslich darauf, PI zu verbessern. In diesem Punkte bin ich tatsächlich der Meinung, dass man die gängige Moderationspraxis im Hause PI überdenken sollte. Daher mein Hinweis. Er könnte der Sache enorm dienlich sein.

  22. #1 JeSuis

    Ist es das was du unter Islamkritik verstehst, mit Gewalt gegen Moslems vorzugehen. Damit bestätigst du die Kritik von “ Zeitjung“

  23. Andererseits schafft es PI doch ganz hervorragend, andere missliebige Kommentatoren (z.B. Atheisten und Religionskritiker) dauerhaft von hier zu vertreiben.

    Hm, ich bin Atheist, Religionskritisch und immer noch da. Was macht PI falsch? Was ist an Atheismus und Religionskritik zu kritisieren?

    Der Unterschied warum ich den FaschIslam kritisiere und nicht ständig hier das Judentum oder Christentum ist, das ich von beiden Religionen nicht unter Androhungen Zwangsmissioniert werde oder bei der Tatsache, das ich Ungläubiger bin, nicht am nächsten Baukran aufgehängt werde

    Selten so ein dummes Geschreibsel gelesen!

    MFG

  24. @ Wahrersozialdemokrat

    Sie antworten etwas scherzhaft, aber ich finde es wirklich merkwürdig, dass der Server ausgrechnet dort steht.

    Warum steht er gerade dort?
    Weiss das jemand….

  25. #1 JeSuis (23. Mai 2011 11:17)

    WIRKLICHE Heimatverbundenheit ist schon okay !

    Doch wie Seelen bezwungen werden welche einer totalitär-mörderischen, betrügerischen und antizivilisatorischen Ideologieseele, welche allen ihren Macht- und Unterdrückungsanspruch aufzuerlegen sucht, ist auch eine Angelegenheit des Stils …… denn schliesslich sinnt eher über die Motive deiner Ablehnung gegen den Islam nach, wer in deiner Art der Gegnerschaft Menschsein sieht.

    Nationalismus ist eine Krankheit…. und somit Teil des Problems.

  26. jaaaa stimme ja voll zu … aber bitte kein „Outing des Islam“.

    🙁

    Die Moslems sind wirklich keine harmlosen Homos oder Lesben, die im Durchschnitt mehr verdienen als die Restbevölkerung und damit auch mehr Steuern zahlen, keine Leute zusammenschlagen, die freiheitlich-demokratische Grundordnung nicht abschaffen wollen und die nahezu immer sehr unauffällig leben (obwohl es rd. 4 Mio. in D sind).

    Lieber so etwas wie „wenn alle Schleier endlich heruntergerissen wurden und jeder in die hässliche Fratze des Islam blicken muss“. Also irgend etwas Melodramatisches 😉

  27. @ #10 Chester

    Pardon, aber Reaktionen wie diese, die orthographischen Regeln sehr frei auslegend und inhaltlich das gerne kolportierte Stammtischniveau abbildend, dürften eher dazu führen, dass sich Redaktion und Artikelautorin in ihrer Meinung bestätigt sehen.

  28. Es gibt Seelen, welche die Demokratien weiterentwickeln helfen wollen und es gibt Seelen wie Edhaty welche offensichtlich Demokratien missbrauchen um totalitären Regimen zum Durchbruch zu verhelfen …….

  29. @ #31 Jens T.T (23. Mai 2011 12:45)
    Ich glaube nicht, dass die Moslems eine andere Sprache verstehen werden, siehe Israel.

    Mit zuckersüßen Worten und weiterer Sozialhilfe werden sie NIEMALS gehen.

  30. Wenn sich der Server der Seite in Deutschland befände, wäre die Seite schon verboten. Doch er steht –ausgerechnet – in der Türkei und die Kooperation zwischen den Sicherheitsbehörden ist nicht sehr gut.

    @ Fokus (23. Mai 2011 12:51)

    Wahrscheinlich ist sogar das falsch. Mein Browser zeigt jedenfalls den Serverstandort USA an.

  31. #34 Potato-Fritz:

    Das „dumme Geschreibsel“ bezieht sich ausschliesslich auf die Moderationspraxis von PI. Natürlich gibt es hier (zum Glück) auch noch allgemeine Religionskritiker.

    Unter den Dauermoderierten bei PI finden sich allerdings unbestritten vornehmlich solche, die diese Kritik auch laut äussern, sehr selten aber solche, die rechtsradikale Parolen verbreiten und damit PI wirklich schaden.

  32. Respekt, Respekt!

    Da verfasst eine erst 22-Jährige einen agitatorischen Hetzartikel, wie ihn auch Karl-Eduard v. Schnitzler in der Aktuellen Kamera nicht manipulativer hätte hinbekommen können.

    Letztlich schreibt Leonie Feuerbach aber auch nur das, was man ihr von Kindesbeinen an, seit der Grundschule, pausenlos eingetrichtert hat.

    Woher sollte sie es auch besser wissen?

    Wahrcheinlich hat sie bisher nur in „besseren“ Wohngegenden gelebt, wo sie mit Mohammedanern nicht konfrontiert wurde. Den Koran kennt sie nach eigenem Eingeständnis nicht oder nur „auszugsweise“.

    Für ein Wissen aus eigener Erfahrung ist sie offenbar noch zu jung.

  33. #45 WahrerSozialdemokrat:

    Gerücht wohl eher nicht. Pikanterweise ist es derselbe Server, auf dem auch die Seite der Muslimbruderschaft betrieben wird 🙂

  34. #40 JeSuis

    knapp die hälfte der Türken würden gehen, wenn man ihnen die Sozialhilfe streicht. Korrigiere mich wenn ich falsch liege. Man sollte es so wie in den USA machen. Keine Sozialhilfe für Einwandere, sie müssen Qualifikation aufzeigen und sollten ein Startkapital aufweisen können von ca. paar Tausend €.

    http://tinyurl.com/5t5otjn

  35. Der Islam ist nach dem Nationalsozialismus und dem stalinistischen Kommunismus die größte Gefahr im 21. Jahrhundert für unsere Freiheit und für unsere Demokratie.

    Diese Religion kennt wie der Kommunismus und der Nationalsozialismus keine Toleranz gegenüber Menschen, anderen Meinungen oder andern Religionen. Frauen werden zu Menschen zweiter Klasse und Menschen mit einer anderen Religion zu Untermenschen degradiert. Atheisten haben nach dem Koran überhaupt kein Lebensrecht, vergleichbar mit dem „unwertem Leben“ Behinderter im Nationalsozialismus.

    Und das wollen druchgeknallte weltfremde Gutemenschen-Spinner einfach nicht wahrhaben, dass ihr weltfremdes Weltbild einfach nicht mit der Realität übereinstimmt!

  36. Islam hat nichts mit Terrorismus zu tun.

    Den Alkoholismus hat ja nichts mit Alkohol zu tun!

    Das weiß doch jedes Kind.

    Weil wenn Alkoholismus etwas mit Alkohol zu tun hätte, dann hätten ja auch Autounfälle etwas mit Autos zu tun.

    Und jeder Gutmensch weiß doch dass Autounfälle absolut nichts mit Autos zu tun haben.

    Oder vielleicht doch?

  37. Was im 20. Jahrhundert der Nationalsozialismus oder der Stalinismus war ist im 21. Jahrhundert der Islam.

    Eine Bedrohung des Weltfriedens, der Menschenrechte und unserer Freiheit!

  38. Überall wo der Islam das Sagen hat ist es aus mit Multi-Kulti. Da herrscht nur noch tristes moslemisches Mono-Kulti.

    Und jeder der das nicht glaubt kann sich ja in einem x-bliebigen moslemsichen Land davon überzeugen wie intolerant der Islam ist, wo die Imane und Ayatollas das Sagen haben.

    Und überall auf der Welt wo der Islam auf andere Kulturen trifft, herrschen Mord und Todschlag.

  39. #20 WahrerSozialDemokrat (23. Mai 2011 12:24)

    Jaette versucht, sich als Vertreter der „allgemeinen Religionskritiker“ hinzustellen.

    Ich kann mich allerdings noch an verschiedene Beiträge von Jaette erinnern, in denen massive Islampopaganda betrieben wurde und die von allgemeiner Religionskritik weit entfernt waren.

    Auf Grund dessen hatte ich immer den Eindruck, dass Jaette im Auftrag von irgendwelchen Moslemverbänden den PI-Blog beocbachtet. Dann auch noch von PI zu fordern, Islamkritiker unter Moderation zu stellen, zeugt von Chuzpe.

  40. Ich habe den Artikel kommentiert:

    Liebe Leonie,
    dieser Stürzenberger lebt in München und wählt die CDU?
    Hast du das wirklich genau recherchiert? Angesichts der allgemein bekannten Tatsache, dass die CDU in ganz Bayern gar nicht zu Wahlen antritt, möchte ich das doch ernsthaft bezweifeln. Waren vielleicht die von dir erkannten Flecken auch nicht auf dem T-Shirt des anderen Herrn sondern auf deiner Brille? Womöglich hast du nur noch Flecken gesehen und hörst auch noch schlecht. Dass wäre zumindest eine schlüssige Erklärung, warum der Artikel so rein gar nichts über den Inhalt des dort Vorgetragenen enthält. Also eine journalistische Glanzleistung ist das nicht gerade.

  41. #59 Rationalist?:

    Dann auch noch von PI zu fordern, Islamkritiker unter Moderation zu stellen, zeugt von Chuzpe.

    Wann hätte ich das je gefordert? Bitte um einen einzigen Beleg. Meine Forderung ist doch eindeutig: Ich würde es gern sehen, wenn PI den Rechtsradikalen etwas besser auf die Finger schaute, weil das den Ruf von PI ruiniert.

  42. Wenn sich der Server der Seite in Deutschland befände, wäre die Seite schon verboten. Doch er steht –ausgerechnet – in der Türkei

    Diese Kritik an dem Serverstandort sagt schon alles, über das Verständnis von Meinungsfreiheit der Autorin.
    Sie meint, wenn man etwas kritisiert, kann man nur nicht selber betroffen sein. Das ist das linke, politisch korrekte Denken.
    Natürlich kann auch ein Türke islamkritisch sein und natürlich kann ich als Deutsche die Türkei und deren Islamierungspolitik kritisieren.
    Ich darf auch als Deutsche türkischer Herkunft die Einwanderungspolitik Deutschlands kritisieren.

    Ich darf auch Minderheiten kritisieren, wenn ich selber keine bin.

    All das darf man in einer funktionierenden Demokratie und als vernünftiger, freier besorgter Mensch ohne Angst.

    Das hat die Polemikerin Feuerbach nicht verstanden.

  43. #18 WahrerSozialDemokrat (23. Mai 2011 12:16)
    🙂

    #13 Jaette (23. Mai 2011 12:05)
    🙁

    #20 WahrerSozialDemokrat (23. Mai 2011 12:24)
    🙂

  44. @#64 muezzina

    der Server steht in den USA – auch wenn der Provider Türke ist. Schlecht recherchieren kann Leonie besonders gut.

  45. Ich habe ihr eine Email geschrieben:

    „Guten Tag Frau Feuerbach,

    Ohne mich lange mit ihnen aufzuhalten: Alle Zeichen und Anzeichen die sie, durch ihr journaille-istisches Tun, für eine Beurteilung von ihnen durch den Leser zu Verfügung stellen, deuten auf eine grundlegende Unfähigkeit in historischen Horizonten zu denken hin. Verschenken sie nur weiter ihr großes Herz, und vermeiden sie jeden Selbstschutz. Denn, nur wer wahrhaft offen ist, auch für ein eventuelles Messer, dass man dann nicht verhindern sollte, der kann sich heute noch „moralisch einwandfreier Mensch nennen“. (Vielleicht sollte die UNO das mal als Begriff prägen.?)

    Messer gibt natürlich körperlich und geistige. Ihr Artikel ist ein geistiges Messer.

    Ich stütze hiermit die Meinung von Herrn Stürzenberg (http://www.pi-news.net/2011/05/online-magazin-zeitjung-de-uber-bpe-und-pi/#more-192805). Lesen sie seine Antwort auf ihre Farce noch einmal, falls sie das noch nicht getan haben sollten.

    Und dann gucken sie noch einmal die Tötungsvideos der Ahmadiyah-Anhänger aus Indonesien, die diesen Frühjahr, natürlich vom Handy aufgezeichnet brutals tot-gekloppt! worden sind. Warum? Weil sie nicht „richtig“-islamisch waren. Irgendwie islamisch reicht nicht. Es muss schon so sein, wie der Schlächter Mohammed es vorgemacht hat. Wundervoll!

    1. Vorspiel: http://www.youtube.com/watch?v=ZFcNFjbjPX4
    2. Nachspiel: http://www.youtube.com/verify_age?next_url=http%3A//www.youtube.com/watch%3Fv%3D7K4jE8bzA-w

    Ich weiß schon .. die können noch so offen „Allah ist größer“ schreien, und man kann Tötungsaufforderungen – wie sie in diesen Videos ausgeführt worden sind – noch so offen lesen können. Mit dem Islam hat das nichts zu tun ..
    Eigentlich müsste man ihren Namen auf eine Liste setzen. Und egal wie die Sache ausgeht, ob Europa kulturell untergeht, oder, ob es noch einmal abgewendet werden kann. Dann sollte man ihren Namen, als entweder 1) dämlich 2) feige oder 3) verräterisch markieren können. (Naja, zu 2% oder so, könnten sie ja sogar auch recht haben.=)

    Schönes Leben, und unsanftes Erwachen, noch,

    *richtiger Name*“

    (Wenn sie meint, den hier veröffentlichen zu müssen, soll sie sich hier – auf diesem rechtsextremen Blog – anmelden, sich „beschmutzen“, und es einfach tun.)

  46. @Rationalist64

    Auf Grund dessen hatte ich immer den Eindruck, dass Jaette im Auftrag von irgendwelchen Moslemverbänden den PI-Blog beocbachtet.

    Jaette ist eher dem Grüppchen der sebsternannten Intelliganzia zuzuornden, denen es auf ihrem Blog der reinen humanistischen Lehre wohl einfach zu langweilig wird 🙂

  47. #44 Rationalist64
    Da verfasst eine erst 22-Jährige einen agitatorischen Hetzartikel, wie ihn auch Karl-Eduard v. Schnitzler in der Aktuellen Kamera nicht manipulativer hätte hinbekommen können.

    Du meine Güte! Könnt ihr das Ganze nicht ein paar Stufen niedriger hängen, diese steilen Reden sind doch genauso bekloppt! Da versucht sich eine junge Frau in einem Online-Magazin, das keiner kennt, an einem Thema, dem sie nicht gewachsen ist, was sie von mindestens zwanzig Lesern anschließend auch noch bescheinigt kriegt. Die allerdings zum Teil genauso armselig sind, Amsel z.B.: „Dieser Bericht von der angeblichen Jornalisting ist föllig entfremdet und falsch wiedergegeben worden. Armes Blatt sich mit solchen wertlosen Berichten zu beschäftigen….!!!“ Das war’s.

    Einen „objektiven“ (#3) Bericht über diese Münchner Veranstaltung hätte ich auch gern gelesen. Stimmt es, dass da ein „PI-Administrator … in fleckigem roten T-Shirt“ rumlief, der erzählte, dass er „keine Zeitungen mehr“ lese? Und Stürzenberger soll den Koran ein „faschistisches Giftbuch“ genannt haben – hat er?

  48. Dieser Mitarbeiter von PI München, der sich in seiner Freizeit – wie einige andere auch – ehrenamtlich um die Moderation des Kommentarbereichs kümmert, ist ein sympathischer und bescheidener Zeitgenosse, der sich wirklich nicht in den Vordergrund spielen will. Ihm fehlt aber keineswegs der Mut, sich mit Namen und Gesicht zu zeigen, denn er besucht regelmäßig Veranstaltungen zum Thema Islam, gibt hierbei auch immer wieder Wortmeldungen unter Namensnennung ab und ist einer der PI-Autoren, die ohne Pseudonym schreiben. Sein Name ist Florian Euring.

    Dann mal ein riesen Dankeschön an Florian Euring, ich hoffe er liest das! 🙂

  49. #69 GehirnerweichungNein
    Guten Tag Frau Feuerbach, Ohne mich lange mit ihnen aufzuhalten: Alle Zeichen und Anzeichen die sie, durch ihr journaille-istisches Tun, für eine Beurteilung von ihnen durch den Leser zu Verfügung stellen, deuten auf eine grundlegende Unfähigkeit in historischen Horizonten zu denken hin.

    Allein dieser erste Satz, den außer Ihnen selbst keiner versteht, wird Frau Feuerbach schwer beeindrucken. Was genau wollten Sie damit ausdrücken? Wo haben Sie eigentlich die Interpunktion gelernt?

  50. tja, Frau Feuerbach, was soll man sagen zu soviel Faktenresistenz…? 🙁

    * Der selbsternannte “Prophet” führte zu Lebzeiten persönlich 15 größere Kriege: 3 gegen Juden, 4 gegen Christen u. 8 gegen Götzendiener. Zusätzlich sandte er seine Streitmacht 47 mal aus, ohne selbst mitzuziehen. Das war die “Anstrengung” seit Beginn des Islam und sie zieht sich durch die 1400jährige Geschichte dieser totalitären Religions-Ideologie.

    * Chronologie islamischen Jihads über 1400 Jahre:
    http://madrasaoftime.wordpress.com/2010/04/23/unvollstandige-chronologie/

    * 270.000.0000 Todesopfer gehen auf das Konto islamischer Eroberungen u. Unterdrückung! (Bill Warner, Direktor des Center for the Study of Political Islam (CSPI): http://www.derprophet.info/anhaenge/anhang14.htm

    In der Zeit seiner Existenz hat der Islam mehr als 1 Mio. Europäer versklavt und verkauft, mehr als 2 Mio. kamen dabei zu Tode. In Indien beläuft sich der Blutzoll des Islam sogar auf über 100 Mio. Islamische Sklavenhändler verkauften bis zu 12 Millionen Afrikaner gen Westen (Nord und Südamerika) und weitere 18 Mio. verschleppten sie in die islamischen Kernlande. Auf einen Sklaven kamen dabei im Durchschnitt 3 Verluste (Tote!). Was die Zahl afrikanischer Opfer des Islam auf bis zu 120 Mio. anschwellen lässt. Von den Millionen Muslimen die ihrer eigenen Ideologie zum Opfer fielen gar nicht zu reden.

    * Der Islam ist die Antithese nicht nur des Christentums sondern aller Religionen!
    Eine wahre Religion, im guten Sinne führt den Menschen auf einen gerechten Weg. Der Islam dagegen transformiert beständig Menschen zu Monstern.
    Mit Sprengstoffgürteln und blutrünstiger Gewalt manifestiert dieser dunkle Kult seine Begierde auf die Niederlage des Guten: http://www.thereligionofpeace.com/

    * Über 17.000! tödliche Terror-Attacken im Namen des Islam seit 9.11.2001! Mit zigtausenden Toten u. hunderttausenden Verletzten u. Traumatisierten!

  51. Nur eine weitere profilierungssüchtige, drittklassige „Journalistin“, welche als Kind dieser linkslastigen Gesellschaft nichts anderes als das Gutmenschentum kennt und lebt.
    Arme Wurst!

  52. #44 Rationalist64 (23. Mai 2011 13:07)

    Zu jung ist sie sicher nicht. Ich bin erst 16. Meine Eltern haben mir, soweit ich noch weiß, NIE eine politische Meinung eingebläut. Zwar sind sie schon immer CDU-Wähler gewesen aber haben mich kaum beeinflusst. Meine politische Meinung hat sich fast nur aus Erfahrungen (sowohl körperlich als auch psychisch) und Informationen aus beiden politischen Lagern (gemeint sind der Einfachheit halber rechts und links) gebildet. Ich lese gerade den Koran. Jetzt, wo ich all dies weiß, konnte ich mir diese Meinung bilden, was mir schon immer wichtig war.
    Was ich aber nicht verstehe: In meiner Stufe ist ein 16-jähriges Mädchen, das, wie sie sagt, 3 mal den Koran gelesen hat. Sie behauptet, der Koran wäre unglaublich tolerant gegenüber allem. Eine wirkliche Religion des Friedens. Sie zitiert jeden Tag den Quran von Seiten wie iloveallaah.com (z.B. gestern: “ There are 500 million active users on Facebook. Isn’t it about time you got in on the action & start Calling others to Allah?“).

    Aber wie kommt sie zu so etwas, wenn sie den Koran 3 mal gelesen hat? Ich meine, verstehen wir denn alles falsch, was dort steht?! Es scheint doch so unmissverständlich…

  53. Lenoie Feuerbach kann auch mit turkophilen E-Mails aus der Türkei bei ihren Jüngern punkten:

    http://www2.hu-berlin.de/unauf/component/option,com_alphacontent/section,5/cat,2011/task,view/id,4201/Itemid,1728/

    E-Mail aus… der Türkei

    Geschrieben von Leonie Feuerbach

    Betrefff: »Die« Türken Liebe UnAuf,
    die Bewohner eines Landes sollte man niemals alle über einen Kamm scheren – um diese Erkenntnis bin ich seit meiner Rundreise durch die Türkei reicher. Die Türken haben mich jeden Tag aufs Neue überrascht: In Izmir, der drittgrößten Stadt der Türkei, habe ich zum Beispiel ein spannendes Gespräch zwischen zwei türkischen Soziologiestudentinnen verfolgt. Nachdem wir gemeinsam eine Moschee besichtigt hatten, entbrannte eine Diskussion zwischen Ceren und ihrer Freundin Duygu.

  54. … ereifert sich eine Frau mittleren Alters im Dirndl.

    Eine Dirndl-Trägerin! Das sagt doch alles über diese Frau.

    Anlass für das Zusammentreffen der hauptsächlich aus Senioren bestehenden Gruppe …

    Schon vom Alter her lauter Gestrige.

    Stürzenberger, der ein auberginenfarbenes Hemd und eine randlose Brille trägt.

    Auberginenfarbenes Hemd und eine randlose Brille … ist das noch ein Mensch?

    Zumindest hat Edathy erreicht, dass der Verfassungsschutz die Seite laufend auswertet.

    Edathy hat erreicht, dass der Verfassungsschutz PI dank dieser Auswertung nicht als rechtsextrem einstuft. Dies jedoch verschweigt die Verfasserin; stattdessen lässt sie es so aussehen, als stünde PI irgendwie im Visier des Verfassungsschutzes. Wahrscheinlich will das Fräulein sich für ein Praktikum beim „Spiegel“ empfehlen.

    Der Mann in fleckigem roten T-Shirt …

    Was dem Artikel von Michael Stürzenberger definitiv fehlt, ist eine Beschreibung des Äußeren von Leonie Feuerbach.

    … dass man bei täglich geschätzten ein bis zweitausend Kommentaren nicht immer sofort jede Bedenklichkeit identifizieren kann, liegt in der Natur der Sache. Es ist mehr als billig, PI immer und immer wieder deswegen anzugreifen.

    Das ist aber die Standard-Masche. Auch in dem Artikel dieser „jungen Journalistin“ wird ja nicht auf den Inhalt des Vortrags eingegangen, stattdessen werden die Zuhörer aufgrund ihres Äußeren verunglimpft.

    Die Selbstbezeichnung als proisraelisch betrachtet [Edathy] als reines Etikett, das nicht eingelöst wird …

    Das proisraelische Bekenntnis von PI wird derart konsequent eingelöst, dass Antisemiten wie Edathy und seine Links-Genossen regelmäßig schäumen. Sie verabscheuen das PI-Bekenntnis zu Israel aus zwei Gründen: 1. weil sie selbst Israel hassen, und 2. weil es nicht zum Nazi-Image passt, dass die PI einbrennen wollen.

  55. Na, man sollte das alles nicht überbewerten, ist es doch nur eine völlig unbedeutende Onlinezeitung. Aber aus Kindern werden Erwachsene und wer Leonie heißt, kann kein schlechter Mensch sein. 😀

  56. Integration vor ort, damit man uns endlich KULTUR beibringen kann:

    EU finanziert Tanzkurse in Afrika!
    http://noz-news.com/welt/europa/2044-eu-finanziert-tanzkurse-in-afrika.html
    vom 30. April 2011:

    >>Ganz Europa spart, nur das europäische Parlament wirft unsere Steuergelder zum Fenster raus. Wir müssen den Gürtel enger schnallen, so lautet die Ansage der Politik. Während schon die ersten Rotstift-Listen umgehen, prasst das EU-Parlament noch fröhlich weiter. Mitten in der Krise fliegen belgische Tanzlehrer nach Afrika, um dort den Einwohnern ihre Stammestänze beizubringen.
    Denn vor lauter Armut, ist das Selbstwertgefühl abhanden gekommen, um das wieder aufzubauen, finanziert Brüssel das Projekt: »Ich tanze, also bin ich«!

    Der westafrikanische Staat Burkina Faso hat 13,7 Millionen Einwohner. Kein Zweifel: Viele der Einwohner sind arm und depressiv. Doch die EU hilft großzügig. Jeder Einwohner, der weniger als 79 Cent pro Tag verdient, darf an einem von Brüssel finanzierten afrikanischen Tanzkurs teilnehmen.
    Mit EU-Geldern werden belgische Tanzlehrer nach Burkina Faso eingeflogen, die den Afrikanern dort afrikanische Stammestänze beibringen sollen, damit die Afrikaner ein »höheres Selbstwertgefühl« entwickeln. Das Projekt trägt den Namen »Ich tanze, also bin ich«. Nein, das ist kein Scherz. Die EU hat gerade erst hervorgehoben, dass jeder zweite Einwohner von Burkina Faso so arm ist, dass er Anspruch auf Teilnahme an dem EU-Afrikaner-Tanzkurs hätte. Ein bedauerlicher Einzelfall von EU-Geldverschwendung? Keineswegs.<<

    Hier sind schon millionen nicht mehr in der lage, ein dt. volkslied zu singen oder einen walzer aufs parkett zu legen, da lEErt man den zukünftigen fachkräften den tanz ums lagerfeuer im baströckchen……

  57. Ich sehe es so, zumindest leisten wir direkt wie indirekten Widerstand gegen die Islamisten, was andere nicht machen, sie schauen wider zu, wie die Idioten im 3. Reich. Oh, plötzlich waren die Nazis da, nicht plötzlich, schleichend.

  58. #84 Cendrillon (23. Mai 2011 15:31)

    Hier in der Mitte hängt sie ab mit ‘nem iPod im Ohr.

    http://www.life.com/image/57117471

    Danke. Nach dem Foto zu urteilen, sollte sie sich (wie zu erwarten) besser nicht über die Bekleidungsmode anderer Leute mokieren.

    #83 PetraX (23. Mai 2011 15:14)

    … wer Leonie heißt, kann kein schlechter Mensch sein.

    Wer Feuerbach heißt, muss ein begabter Mensch sein (Anselm Feuerbach, Ludwig Feuerbach …)

  59. Stürzenberger – gut so, und bloß nicht von solchen Zersetzern wie der Politikstudentin und dem Edathy unterkriegen lassen!

    Das sollte mal jemand verbieten, daß die Deutschdeutschen ihre nationale Identität und ihre Kultur nicht mehr verteidigen dürfen. Dann outen die sich aber schnell als Feinde unseres Vaterlandes und des Deutschen Volkes.

    Übrigens, für Ignoranten: Die Verwendung der Begriffe „Vaterland“ und „Deutsches Volk“ ist nicht nur legitim, sondern auch (noch) legal. Und es wird einige geben, die dafür kämpfen werden, daß das auch so bleibt.

  60. Ich will es einmal so formulieren… Menschen wie Edathy (u.v.m.) fühlen sich ihrer Herkunft wegen IMMER als Ausländer.

    Daher sind sie auch m.E. NIEMALS in der Lage, verfassungsgemäß zu denken und zu handeln. Denn das würde ja bedeuten, zum WOHLE Deutschlands dieses vor übermäßiger Zuwanderung und Überfremdung sowie Einwanderung in unsere Sozialsysteme zu schützen… also vor Personen wie Edathy selbst… das ist doch des „Pudels Kern“…

  61. Hat jemand von Ihnen auch schon eine EINSCHÜCHTERUNGS-EMAIL erhalten?

    Ich habe dem „Nazijäger von Giesing“, der die BPE & PI -Veranstalung verhindern wollte, eine kritische Email gesandt.

    Jetzt kam eine Email von einem Jukjuk Prahongk mit Text:

    „““Sie sollten, Herr, bedenken, daß das Netz nicht vergißt.
    Wer so wie Sie reagiert ist allerdings schon gestraft genug.
    Bleiben Sie dran.“““

    Ich werde Anzeige erstatten.

  62. Ja, ja der „Herr“ Edathy, das ist schon einer.
    Ein aufrechter Streiter für Demokratie und Grundrechte, gegen Rechtsextremismus und Ausländerfeindlichkeit und so oder so ähnlich.

    Und dann kommt das große pöse, pöse Blog PI.
    In dem besitzen kritische Menschen die Frechheit von Art. 5 GG in ihrem (und nicht, wie sich’s gehört in „Herrn“ Edathys) Sinne Gebrauch zu machen. Das ist schlimm!

    Da muss sofort angezeigt, muss die „Bundesschnüffelstelle“ (Verfassungsschutz) tätig werden.

    Und deshalb, weil nicht sein kann, was nicht sein darf, ist PI für „Herrn“ Edathy auch

    „Eine Hetzseite übelster Sorte“

    und die

    Selbstbezeichnung als proisraelisch betrachtet er als reines Etikett, das nicht eingelöst wird

    usw.

    Wirklich, „Herr“ Edathy hat’s echt schwer ….. und das hoffentlich noch für eine sehr, sehr lange Zeit 🙂 🙂 🙂 .

    werden Sachen geschrieben, gemeint, verbreitet die

  63. geniest eine solch junge „JournalistinInnen?“, die offensichtlich im Wolkenkuckucksheim sozialisiert wurde und über eine wahnsinns Lebenserfahrung verfügt noch Welpenschutz?

  64. Eine Aufregung wegen einer postpupertären SchreiberIn. Das nennt man Meinungsfreiheit, die auch Unfug und Halbwahrheiten abdeckt. Schon vergessen? Jedenfalls ist die Kommentarfunktion des den „Artikel“ publizierenden Online-Blättchens offen und unzensiert. Daran können sich einige Blogs, auch PI, ein Beispiel nehmen! Es wäre spannend, zu beobachten, wenn hier Horden von Feuerbachs Fanclub einfallen würden, wo schon einige hier oft Kommentierende sofort als U-Boot beschimpft werden, nur weil sie sog. „Ungläubige“ oder Religionsrelativierer sind. Etwas mehr Toleranz mit Mitstreitern gegen die Islamisierung könnte nicht schaden.

  65. #90 von Starhemberg 1683

    Ich werde Anzeige erstatten.

    Gegen Jukjuk Prahongk? Viel Spaß dabei. Da ist der Wachtmeister sicher erfreut darüber.

  66. #77 Elo1338

    Wenn zwei dasselbe tun, ist es noch lange nicht dasselbe.

    Es macht einen Unterschied, ob ich neugierig, vorurteilsfrei und analytisch an einen Text herangehe oder ob ich in einem Text meine negativen oder postitiven Vorurteile bestätigt sehen möchte.

    Ich kann Sie nur ermutigen, immer zur ersten Gruppe gehören zu wollen. Wahrheiten, die man so herausfindet, sind zwar manchmal unbequem und manchmal sogar schmerzhaft, aber die Wahrheit lohnt sich trotzdem immer.

  67. #95 Prinz Eugen 1683

    Meine Herren, soviel Adel hier unter einer Jahreszahl. Dann trage die Adresse in sämtliche Viagra- und Fake-Gucci-Verteiler ein, dass ihm die Inbox überquillt, wenn sie überhaupt noch existiert.

  68. Auch wenn die Aufklärungsarbeit von Islamkritikern immer wieder an den Denkblockaden und der Ignoranz vieler Menschen scheitert, werden sich letzten Endes doch die Fakten und der gesunde Menschenverstand durchsetzen.

    Genau, darum geht es, um Sachlichkeit und Klarheit. Das ist unsere stärkste Waffe. Die guten Argumente sind auf unserer Seite! Der anderen Seite bleiben nur ihre armseligen Diffamierungsversuche.

    Meine große Bitte: Jeder PI-Kommentator prüfe immer wieder auf’s neue, ob er/sie inhaltlich sowie in Wortwahl und Tonfall in diesem Sinne noch auf einem guten Weg ist!

  69. @73 Humphrey
    In der Zeit seiner Existenz hat der Islam mehr als 1 Mio. Europäer versklavt und verkauft, mehr als 2 Mio. kamen dabei zu Tode.

    Das ist schlicht unmöglich 😉

  70. Wieso ist PI ausgerechnet in die Türkei abgewandert, und nicht in die USA, wo Meinungsfreiheit sehr, sehr groß geschrieben wird? Wundert einen außerdem fast, daß die Feuerbach nicht gleich den obligatorischen Rassismus-Vorwurf gemacht hat. Schade, denn sonst hätte man Sie wegen Verleumdung anzeigen können. Denn der Islam setzt sich aus mehreren Rassen (Araber, Turkvölker, Berber, Schwarze), inklusive unserer eigenen Indoeuropäischen (z.B. Iraner, Afghanen,Pakistaner), zusammen. Kann man wider die eigene Rasse rassistisch sein? Wohl kaum. Auch der Vorwurf der Fremdenfeindlichkeit stimmt nicht. Müsste man doch sonst erklären, warum die Abneigung nicht auch andere Kulturen/Nationen außer dem Islam betrifft.

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