SVP-Nationalrat Oskar Freysinger mit Ludwig LaglederFür die „Generation Zukunft“, der Jugendorganisation der FREIHEIT, interviewte der 17-jährige Ludwig Lagleder den SVP-Nationalrat Oskar Freysinger im Parlament in Bern. Der Schweizer aus dem Kanton Wallis schildert in dem Video-Interview, wie er mit 37 Jahren zur Politik kam, welche Widerstände er überwinden musste und wie sein berufliches Umfeld reagierte.

Der Gymnasiallehrer, dem man anfänglich mit Kündigung drohte, beschreibt das betretene Schweigen im Lehrerzimmer nach Bekanntgabe seines Wahlergebnisses. Bei den meist schon erwachsenen Schülern hätte es nicht so große Schwierigkeiten gegeben. Mittlerweile sympathisierten ohnehin immer mehr Schüler mit der SVP und wendeten sich von den Sozialisten ab.

Freysinger hatte erstmals mit der Politik Berührung als er sich gegen eine geplante Schulreform wehrte, die man hierzulande als Kuschelpädagogik bezeichnen würde. Das wurde im beruflichen Umfeld des Lehrers nicht gerne gesehen, der der Kündigungsdrohung widerstand. Als ihm und seinen Mitstreitern schließlich im Rahmen einer Initiative gegen das „Reformgesetz“ 73 Prozent des Volkes zustimmten, zeigte sich die Richtigkeit dieses Beharrungsvermögens.

Dadurch hat Freysinger gemäß seinen eigenen Worten eines begriffen: „Politik ist eine zu ernste Sache, um sie Politikern zu überlassen.“ Im Anschluss an die gewonnene Volksinitiative begann für ihn eine Politikkarriere, die er so nie geplant hatte.

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21 KOMMENTARE

  1. Freysinger ist Super!
    Jedes Land könnte froh sein wenn es einen Politiker wie Freysinger hätte…

  2. Eilmeldung-Eilmeldung-Eilmeldung-Eilmeldung-

    Erster grüner Ministerpräsident Kretschmann im ersten Wahlgang gewählt!

    Kretschmann erhielt zwei Stimmen mehr als die rot-grüne Islamisierungsfraktion überhaupt hat.

    Es müssen also zwei Mitglieder von CDU oder FDP für die schnelle Islamisierung von Baden-Württemberg gestimmt haben.

    Baden-Württemberg schafft sich ab. Allah ist groß!

  3. Wo kommen die zwei zusätzliche Stimmen für die rot-grüne Islamisierungsfraktion her?

    Das sind die islamistischen U-Boote bei der CDU.

    Die sind erst ihrem Blutgott und ihrer Steinzeitreligion verpflichtet und erst zum Schluß ihrer Partei!

    Die Grüne haben jetzt fünf Jahre Zeit Baden-Württemberg an die Wand zu fahren und das Land restlos zu islamisieren!

    Viel Spaß dabei!

  4. #3 Ratko

    Wir sind froh über Freysinger, obwohl er von unseren Gutmenschen (Grüne + SP) auch immer wieder in die rechtsextreme Ecke gestellt wird.
    Frankreich, Niederlande, Finnen, Dänemark,Schweden, Österreich: alle haben ihre „Freysingers“ 😀

    Und ihr habt ja jetzt Friedrich, der sich wenigstens etwas gegen den Mainstream wehrt 🙂

  5. Ich kann das nur aus eigener Erfahrung bestätigen:

    Die Jugend tickt ganz eindeutig islamkritisch. Egal ob sie eher Anhänger der SPD, der CDU oder sogar den Grünen sind – sie sind dem Islam feindlich gestimmt.

    Es fehlt aber noch eine passende wählbare Partei.

    Danke an Ludwig und Herrn Freysinger für das tolle Interview!

  6. # 4

    warum können nicht 3 von SPD /GRüne dagegen gestimmt haben und 5 von CDU/FDP dafür???

  7. @ #7 Felicitas

    Die Einstellung der jüngeren Menschen sehe ich wie Sie.

    Danke für das gute Interview!

  8. @ #7 Felicitas (12. Mai 2011 12:22)
    Stimmt, weil die Jugend schon damit aufgewachsen ist und viele der Jugendlichen die Probleme massiv im Alltag Schule/Clubs etc. erleben.

    Die Blödesten sind zur Zeit doch tatsächlich die Gutmenschen aus den 60er und 70er Geburts-Jahrgängen. Zu diesen gehöre ich auch, allerdings nicht (mehr) als Gutmensch.

  9. 2 LandTagAbgeordnete haben an sich und ihre Karriere gedacht.
    Es kann auch sein, daß jetzt nicht die Zeit ist, rotgrün jetzt schon an die Karre zu fahren. Die Kacke muß erst richtig dampfen.

  10. #10 JeSuis (12. Mai 2011 13:36)

    Ich habe schon 1968 gegen meine Jahrgänger rebelliert. Ich habe jetzt ein reines und ruhiges Gewissen. Das ist ein Pfund, das ich nicht beschreiben kann.

  11. @felicitas
    Seh ich genauso
    Gehöre hier ja zur jüngeren Genaeration und wir sind direkt betroffen. Vorallem mit krimminellen Türken müssen wir uns rumschlagen

  12. Gutes Interview. Der Ludwig sollte einfach etwas lockerer sein. Einfach dran bleiben, dann klappt das schon. Ist alles Erfahrung.

  13. @ #14 warum (12. Mai 2011 14:39)
    Vor ein paar Jahren war ich ganz entsetzt als mir mein jugendlicher Cousin berichtete, dass er und seine Kameraden immer ein Taxi direkt vor den Eingang ihres Stamm-Clubs bestellen, damit sie als Deutsch-Deutsche nicht auf dem Parkplatz von Türken zusammengeschlagen oder erstochen werden. So was kannte ich gar nicht von „früher“. Ist wirklich schlimm geworden in D und deswegen setzte ich die Hoffnung auf die ganz Jungen, denn die jüngeren und älteren „Mittleren Jahrgänge“ kann man größtenteils total vergessen.

  14. #7 Felicitas (12. Mai 2011 12:22)

    Es ist richtig, dass recht viele junge Menschen, aufgrund ihrer traurigen Erfahrungen, die Türken wieder loswerden wollen, aber mit der Wahl „zu radikaler“ Parteien haben Jugendliche doch eher die geringsten Probleme. Die etablierten Parteien waren schon seit je her alles andere als Schülermagnete.

  15. #16 JeSuis

    Ich hatte auch schon in meiner Jugend mich auf Fußballplätzen mit Türken herumzuplagen und wir mussten immer abziehen, wenn die Türken spielen wollten, aber was mir paar jüngere Jugentlichen von Verwandeten erzählen, da verschlägt es mir die Sprache.

    Man wird ab nem gewissen jugnen Alter praktisch automatisch angemacht, wenn man an einer Gruppe ansatzweise gleichaltriger Talente vorbeiläuft, welche sich auch nur ansatzweise langweilt.

    Mir wurde erzählt, die Kinder gehen zum Teil von der Schule nicht mehr alleine nach Hause oder fahren mit der U-Bahn.

    Das hat mich wie ein Schlag getroffen, vorallem weil die jüngeren Jugentlichen von denen ich rede, nach meiner Einschätzung garantiert keine Luschen sind, sondern doch sportlich.

    Daher spielt die Zeit für die Islamkritik und vorallem spielen die hier lebenden Talente die größten Befürworter der Islamkritik.

  16. einfach super!
    Wenn man sich für die Wahrheit und für die eigene Überzeugung einsetzt, dann ist es oft aus mit der Gemütlichkeit.
    Danke für Ihren Einsatz, Gott geschütze Sie!

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