Lilian ThuramManchmal hat man den Eindruck, dass sich Minderheiten in Europa inzwischen einen Spaß daraus machen, weiße Gutmenschen mit irgend welchen – und sei es noch so sinnfreien – Forderungen vor sich her zu treiben. Ein schönes Beispiel für diese Vermutung ist eine Geschichte, die die französische Monatszeitung „Causeur“ in diesen Tagen ausgegraben hat. Sie handelt vom sonst gegen Rassismus engagierten schwarzafrikanischen ehemaligen französischen Fußballer Lilian Thuram (Foto).

(Von Thorsten M.)

Bei einer Reise mit der französischen Fußballnationalmannschaft wohl schon vor einigen Jahren ließ er die mitreisenden Journalisten wissen, dass es seiner Meinung nach unter dem Flugpersonal von Air France zu viele Weiße gäbe.

Was für ein Schreck muss Jean-Cyril Spinetta, dem damaligen Vorstandvorsitzenden von Air France, in die Glieder gefahren sein, als er von diesem grauenvollen Versäumnis seines Staatsbetriebs erfahren hat?! Natürlich ließ er sofort zumindest für „Spezialflüge“ z.B. der französischen Fußball-Nationalmannschaft einen „ethnischen Arbeitseinsatzplan“ aufstellen, in dem haarklein und entgegen dem französischen Recht die ethnische Zusammensetzung des Flugpersonals festgelegt wurde. Da war dann von „Afrikanern“, „Antillenbewohnern“, „Asiaten“, „Eurasiern“, „Mittelmeerstämmigen“ und „Okzidentalen“ die Rede.

Zwar wurde dieser „ethnische Arbeitseinsatzplan“ schnell wieder offiziell aus dem Verkehr gezogen, nachdem sich die Gewerkschaft CFDT bei der Anti-Rassismus-Organisation „SOS Racisme“ beschwert hatte. Aber bis zum heutigen Tag bemüht sich auch ohne ausgefeilten Plan, Air France die inzwischen weitgehend afrikanische französische Männer-Fußball-Nationalmannschaft von überwiegend nicht-weißem Flugpersonal begleiten zu lassen.

Wie der „Causeur“ zu recht bemerkte, ist auch das Rassismus, wenn jemand sich in Frankreich beschwert, dass es irgendwo zu viele Weiße gäbe. Nur die Reaktion ist eben gänzlich anders, als wenn sich jemand beklagt, dass z.B. in seiner Schulklasse zu viele (nicht selten bildungsferne) Einwanderer seien. Und das obwohl mit der Frage nach der Unterrichtsqualität diese Sorge ja sogar einen nicht-rassistischen reelen Hintergrund hätte.

Man darf gespannt sein, wie lange die Lufthansa noch braucht, bis sie sich kultursensibel auf die sich verändernde Zusammensetzung der Deutschen Männer-Fußball-Nationalmannschaft einstellt. Wenn man sich die Zusammensetzung der U14-Kicker anschaut, kann es nur noch eine Frage der Zeit sein, bis zumindest Kopftücher an das Bordpersonal ausgeteilt werden. Theo Zwanziger, übernehmen Sie, das ist doch Ihr Thema! Sie erreichen die Lufthansa in Frankfurt unter (069) 696-0.

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40 KOMMENTARE

  1. Das Dogma vom existierenden Rassismus ist fester Bestandteil der linken Gesellschaftsreligion, sozusagen ein Heiliger Gral.

  2. Naja, wenn man kein Fußball spielen bzw. sich nicht wie ein Profi benehmen kann, braucht man halt ein anderes Steckenpferd… wird man halt Rassist?! 😀

    erbärmlich…

  3. Oskar Lafontaine hat einmal vor einem SPD-Parteitag unter dem frenetischen Beifall der Genossen geäußert: „Eine Gesellschaft erkennt man daran, wie sie mit ihren Minderheiten umgeht.“ Eine Einladung an alle, die bösen Willens sind, Minderheitenstatus zu beantragen und von der Mehrheitsgesellschaft die Höchstpflegestufe einzufordern. Nix da, einen mächtigen Riegel davorschieben!

  4. Rassismus kann nur von „Kaukasiern“ ausgehen, alles andere ist das Recht auf kulturelle Selbstbehauptung!

    Menschenopfer, Kannibalismus, Ehrenmord, Terrorismus, solange die Wurzeln nichteuropäisch sind, sind Europas linksgrüne ElitInnen begeistert ob der „Vielfalt“!

    „Les Bleus“ machten schon letztes Jahr mächtig „Schlag“zeilen, zeigen sie doch den Zerfall Frankreichs unter dem ach so heißgeliebten Multikulturalismus.

    „Les Bleus“ waren 1998 noch der Beweis für „Vielfalt“!

  5. Solange eine Rasse [wohlgemerkt Rasse [1], nicht Ideologie oder Religion oder was man faelschlicherweise so bezeichnet] in einem Land nicht per Gesetz zur Unterrasse erklaert oder macht, existiert kein Rassismus.

    Wie #4 Eurabier sagt:
    „alles andere ist das Recht auf kulturelle Selbstbehauptung!“

  6. Wer ist schlimmer ?
    Der Fordernde oder der willfährig Einknickende ?

    Ich schwanke noch….

  7. Wenn man sich die Zusammensetzung der U14-Kicker anschaut,…

    Das trifft doch leider auf die meisten „deutschen“ Fussballmannschaften zu. 🙁

    Ist es nicht auch „Rassismus“, wenn gefordert wird, das einen Farbige bedienen?

  8. Solche Forderungen zeigen doch überdeutlich, eine Welt ohne Rassismus wird es niemals geben. Denn „gesunder“ Rassismus gehört zur Selbsterhaltung des Menschen. Fast jeder will sich direkt oder indirekt gebenüber Andersfarbigen, Andersgläubigen, Andersartigen abgrenzen.
    Die größten Heuchler sind diejenigen, die sich gegen Rassismus einsetzen, denn sie sind meistens die schlimmsten unter den Rassisten.

  9. #8 Selbsterhaltung

    Ich glaube eher, dass es auf der einen Seite mehr oder weniger ausgeprägte Arterhalter (Rassisten) und auf der anderen Ego-Maximierer gibt, die mehr auf dem „Nach-mir-die-Sintflut“-Tripp unterwegs sind. Man muss sich mal ehrlich die Frage beantworten, welche der beiden Gruppen für den Fortbestand der Menschheit gefährlicher ist.

    Darum hat meine Oma immer gesagt: „Bleibt eine jede Sau an ihrem Trog, dann gibt es keinen Streit.“ …und keine Stewardessenquoten… 😉

  10. hier sieht man doch wieder ganz eindeutig, dass „Multikulti“ im allgemeinen nur Probleme schafft und schaffen wird.!!!! Das ist erst der Anfang.
    Auf was steuern wir( Europa) da zu.???

    Den Völkern wird Ihr Selbstbewusstsein genommen um Ihrer Geschichte willen.Das sieht man ganz eindeutig
    bei uns. Ohne die Nazi und Rassismuskeule…wäre so etwas hier nicht möglich.!!! Die anderen Staaten haben eben ihre Kolonialzeit oder ähnliches.
    Ich kann das Wort Integration nicht mehr hören.

  11. „Bei einer Reise mit der französischen Fußballnationalmannschaft wohl schon vor einigen Jahren ließ er die mitreisenden Journalisten wissen, dass es seiner Meinung nach unter dem Flugpersonal von Air France zu viele Weiße gäbe.“

    Rassismus pur

  12. …kann es nur noch eine Frage der Zeit sein, bis zumindest Kopftücher an das Bordpersonal ausgeteilt werden.

    Das findet doch schon längst statt.
    Bei Aufenthalten in bestimmten Ländern (Sau-Arabien, Iran) gehört die islamich-korrekte Verhüllung für das weibliche Flugpersonal zur Pflicht und dem wird korrekt nachgekommen.

    Die Lufthansa stellt ihren weiblichen Personal entsprechende Kopftücher (mit dem Lufthansa-Logo) zur Verfügung.

  13. #9 Reconquista2010 (28. Jun 2011 10:58)

    Leider demontieren wir immer weiter unsere legitimen Mittel, um die Sau an den eigenen Trog zu binden.

  14. News aus der Schweiz

    Die vom Volk angenommene Ausschaffungsinitiative wird – wie es aussieht – von Juristen verwässert.

    Da fragt man sich, der Souverän (das Volk) hat bestimmt und die Juristen massen sich an dann doch ihr politisch korrektes Süppchen zu kochen.

    Logisch wäre, das Volk bestimmt und die Juristen folgen dem Wort und setzen um.

    http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Ich-lehne-den-SVPVorschlag-aus-tiefster-berzeugung-ab/story/20460705

  15. Ein klarer Fall von Kaukasophobie.

    Ich bin empört.
    Ich bin sogar äußerst empört.

  16. Ich schlage dem armen Opfer des Rassismus vor nicht nur „schwarze Dienstleistungen“ sondern auch ausschließlich durch und durch schwarze Produkte zu konsumieren und zu benutzen.Fliegen kann er dann unter vielem anderen allerdings nicht mehr…
    Das einfache Leben hat auch Vorteile.

  17. Nicht nur bei den Airlines, überall werden wir überschwemmt:

    Im Staatsfernsehen wird zu früher Stunde sowohl im Morgenmagazin als auch beim Frühstücksfernsehen anscheinend peinlichst darauf geachtet, dass die Moderatoren-Multikultiquote von 50 % nicht unterschritten wird. Ich habe den Eindruck, dass Kartoffeldeutsche bei der Nachwuchs-Moderatoren-Auswahl längst schlechtere Karten haben. Das Fernsehvolk soll erzogen werden!

    Ich esse kein halal, meide Betriebe, deren Gewinne in den Bau neuer Hassreaktoren fließen könnten und Sendungen der o. g. Art sehe ich mir gar nicht mehr an. Da verbringe ich meine Zeit lieber auf PI, als mir von (möglicherweise) Mohammedanern die Welt erklären zu lassen! Fehlt noch, dass demnächst eine Sprecherin mit Kopflappen in der Tagesschau präsentiert wird. Eva Herman hat man da ja rausgemobbt! Wahrlich eine schlimme Zeit!

    Wir lieben die Freiheit!
    Schalom

  18. Das ist genau die Gefahr! Wir kriechen jedem Ausländer in den Arsch und die spielen mit uns Katz und Maus und wollen uns abschaffen! Die müssen ihren Rassismus gegen Weiße endlich ablegen, niemand redet darüber!

  19. Dieser Lilian Thuram hat auch eine kultursensible Erklärung dafür, warum die Marseillaise bei „Freundschaftsspielen“ mit Marokko-Tunesien-Algerien regelmäßig ausgepfiffen wird: „Es nützt nichts zu sagen, dass das Auspfeifen der Marseillaise ein dummes und skandalöses Verhalten ist. Die einzige Frage, die man sich stellen muss, lautet: Warum diese Jugendlichen, die in Frankreich geboren und in zwei Kulturen aufgewachsen sind, dahin gelangen, die Marseillaise auszupfeifen?“ Das sei, so Thuram, die Reaktion auf „die Gesellschaft, die diese Jugendlichen zurückweist, indem sie ihnen ,Ihr seid nicht von hier, ihr seid Ausländer‘ zu verstehen gibt“.

    Seit Thuram sich vom Fußball verabschiedet hat, hat er den Kampf gegen den Rassismus zu seinem Lebensthema gemacht und ist folglich permanent von Rassisten umgeben. Auf den jüngsten Fußball-„Skandal“ hat er „verletzt“ reagiert, „ich bin dermaßen bestürzt, dass ich nicht weiß, was ich sagen soll. Eine ganze Welt bricht zusammen.“ Beim französisichen Fußballverband FFF hatte man bekanntlich überlegt, Quoten für Schwarze und Araber einzuführen, was auch Jürg Altwegg in der FAZ einen „rassistischen Fußballsumpf“ nannte. Die FAZ-Leser waren da mal wieder anderer Ansicht. „Eine Manschaft, die zur Hälfte aus Fremdlegionären besteht“, schrieb Karl Krican, „ist keine Nationalmanschaft. Die Vorstellung, daß Afrikaner Franzosen sind, daß Türken Deutsche sind, die funktioniert nicht.“

    Vor zwei Jahren waren Air France und Lilian Thuram erneut verbandelt, da ging es nämlich um eine Bonusmeilen-Affäre, bei Air France hatte man zufällig entdeckt, dass Fußballspieler sich Hunderttausende von Meilen auf ihr „Flying Blue“-Konto gemogelt hatten, auch der Name Thuram war dabei. Thurams „Reise“ war laut „Causeur“ vor acht Jahren.

  20. eine bekannte ist stewardess und fliegt regelmäßig für lufthansa in den iran. dort angekommen müssen sich die lufthansa stewardessen auf dem weg ins hotel mit einer BURKA verhüllen. andere airlines wie air france oder klm verlangen dies allerdings nicht von ihren mitarbeiterinnen… die lufthansa möchte hier besonders kultursensibel auftreten, da kann man schon mal deutsche frauen damit demütigen einen sack über das gesicht zu stülpen…

  21. #21 Heta (28. Jun 2011 13:49)

    Liebe Heta,
    meine liebe Foren-Duzfreundin,

    wieso kommen Sie eigentlich niemals auf den Punkt !
    Bei Ihnen hat man das Gefühl, dass Sie noch ewig spielen könnten, ohne jemals ein Tor zu erzielen.

  22. Es besteht berechtigte Hoffnung, daß sich Frankreich, zerfetzt durch Gebote und Verbote des Multi-Kulti-Wahns, eines Besseren besinnt.

    Eine unbestechliche und brilliante Analyse, die jeder indigene Franzose wieder und wieder studieren sollte, macht Hoffnung. „Isolate“, die sich dem Diktat der Eurabisierer widersetzten und widersetzen, können das Blatt wenden.

    „Isolate“ – das sind Franzosen, die an der Kultur und an der Geschichte festhalten, wie sie über Generationen hinweg vermittelt wurde.

    Marine schart sie soeben um sich.

    Jean Raspail:

    „Die Republik verrät das Vaterland.“
    Jedes Wort zum Sturm aus Afrika ist ein Hammer.

    http://www.sezession.de/16467/jean-raspail-die-republik-verraet-das-vaterland.html

    http://www.sezession.de/23672/der-traum-einer-reconquista-gesammelte-raspailiana.html

  23. #25 Von_Muttis_Gnaden:
    wieso kommen Sie eigentlich niemals auf den Punkt !

    Wann kommt man denn „auf den Punkt“? Wenn man sich der PI-Wiederkäuer-Fraktion anschließt und alle naslang „Islam ist Frieden“, „Islam = Faschismus“ schreibt? Oder, auch sehr beliebt, Sure 5,51 zitiert? Wenn man hier an nüchterner Information nicht interessiert ist, bitte sehr, kann ich auch lassen.

  24. #28 Heta

    Lassen sie sich nicht verrückt machen. Fand ihre Beiträge teils auch schon zu lang, aber finde auch immer was Interessantes darin… 😉

  25. #28 Heta (28. Jun 2011 14:35)

    Hallo Heta,

    lassen Sie sich doch bitte von mir nicht beeindrucken. Ich habe doch selbst nichts zu melden. Ich wollt Sie nur ein bisschen hochnehmen, weil ich für Ihre Beiträge was übrig habe.

  26. #30 Von_Muttis_Gnaden:

    Es lohnt sich nämlich, Figuren wie diesen Fußballer Lilian Thuram näher zu betrachten, der durch Herkunft (Guadeloupe) und Hautfarbe zu absurder Bedeutung aufsteigen konnte. Seit Thuram 2002 in den Nationalen Integrationsrat berufen wurde, glaubt er selbst, gehobene moralische Instanz zu sein und Forderungen an Air France oder die französische Gesellschaft richten zu dürfen wie die, „une Republique multiculturelle et post-raciale” zu etablieren (2010). Sarkozy hatte ihm 2008 sogar das Amt eines „Ministers für Vielfalt und Chancengleichheit“ angetragen, Thuram hatte abgelehnt, nicht unter dem „Rassisten“ Sarkozy! „Nous avons eu une longue discussion. Mais pour des raisons évidentes, je ne pouvais que refuser“, sagte der hohe Herr. Ein Fußballer! Den (wohl eher symbolischen) Posten hat dann der schwerreiche Geschäftsmann Yazid Sabeg bekommen, ein Algerier mit echter Schulbildung (Jesuiten in Lille!, Université de Paris I).

  27. Tja, wie werden doch gleich Menschen genannt, die auf die Hautfarbe Wert legen?

    Ach so, ich vergass…nur Weisse können ja „Rassisten“ sein.

    Wie mans als dummer, weisser Mann auch macht, man macht es immer falsch.

    Fordert man keine Ne*ger, ist man Ne*gerfeind und „Rassist“.

    Fordert man viele Ne*ger und landen Diese dann aufgrund ihrer Bildung auf dem Niveau von Afrika überproportional in schlerchtbezahlten Hilfsarbeiter- oder Dienstleistungsberufen, ist man wieder der Ne*gerfeind und der „Rassist“, weil sofort unterstellt wird dass man ja von Ne*gern bedient werden möchte.

    Keinesfalls aber wird es dem weissen Mann als Verdienst angerechnet, wenn der weisse Mann seine eigene Kultur in seinem eigenen Land schützen und behalten möchte, das dürfen wiederum nur Ne*ger und andere sogenannte „Migranten“.
    Überall, nicht nur bei sich zuhause, wohlgemerkt.

    Wenn Ne*ger in Afrika darauf bestehen, dass nicht zuviele Weisse einwandern und die Kultur verändern, dann ist das gut, es wird respektiert und es wird bejubelt.
    Afrika den Afrikanern.

    Aber auch wenn Ne*ger in Nichtafrika darauf bestehen, dass mehr Ne*ger einwandern und Einfluss auf die Kultur nehmen, dann ist das auch gut, es wird auch respektiert und auch das wird bejubelt.

    Aber wehe, wenn Weisse dasselbe fordern…
    Deutschland den Deutschen?

  28. Es ist eben alles eine „Mehrheits“- Frage… und wenn ich mir die Klassenstruktur meines Kindes so anschaue, dann dürften die genannten Verhältnisse in ungefähr 10 Jahren in Deutschland REALITÄT sein…

  29. …kann es nur noch eine Frage der Zeit sein, bis zumindest Kopftücher an das Bordpersonal ausgeteilt werden. Theo Zwanziger, übernehmen Sie…/blockquote>

    Hirnlumpen, so viel Zit muß Sein.

    Meinst Du diesen fetten Theo falscher Fuffziger?

  30. Zum Glück gibt es aber auch die berühmten Ausnahmen.

    Ich lernte 1981 durch Carsten Maschmeyer Eruption kennen, die meisten Mitglieder waren Nachbarn von ihm (Heidering, Hannover).

    Der Boß von ihnen, damals bekannt als Eric A. Kingsley, bürgerlich John Gregory Perrineau, arbeitet heute in Hannover im sozialen Bereich. Kurz mal Frau Google bemühen.

    Ich weiß, eine der rühmlichen Ausnahmen, leider.

  31. Der Rassist ist dann eindeutig derjenige, der farbiges Flugpersonal fordert.

    Ich meine: Was hat er gegen Weisse?

  32. Armer Mensch dieser Thuram.
    Extrem aufmerksamkeitssüchtig.
    Schon in seiner aktiven Zeit als Fußballprofi war ihm sein dort erworbenes Renomeé nicht genug.
    Und nach Karriereschluss macht er darum ganz besonders in politisch korrekter Ersatzbefriedigung.
    Naja, er hat’s halt nötig….

  33. #32 nicht die mama:
    Aber wehe, wenn Weisse dasselbe fordern…Deutschland den Deutschen?

    „Die Türkei gehört den Türken“ („Hürriyet“-Kopfleiste): Die dürfen’s auch, ohne dass die p.c.-Brigade Zeter und Mordio schreit. Die Franzosen, so scheint’s, haben die Faxen dicke, bei „Le Monde“ schreibt ein Leser: „Seltsam, dass man in allen Länder der Welt, außer in Europa und den Vereinigten Staaten, die kulturelle und ethnische Eigenart pflegen darf.“

    Bei „Télérama“ schreibt einer von Thurams „neuer Geschäftsidee“: „Die Weißen für schuldig zu erklären“. „Solange das funktioniert, hat er recht, aber hat er auch schonmal den anti-haitianischen Rassismus erwähnt, den man in Guadeloupe erlebt?“

    Beim „Journal du Dimanche“: „Thuram ist der Letzte, der uns Lektionen erteilen darf, er, der sich mit anderen weigerte, die Marseillaise zu singen, als er das französische Trikot trug, aber nie das Geld ablehnte, das er mit dem Trikot verdient hat. Rechte ja, Pflichten nein, tolle Mentalität!“

  34. #37 Heta (28. Jun 2011 23:08)

    „Die Türkei gehört den Türken“ („Hürriyet“-Kopfleiste): Die dürfen’s auch, ohne dass die p.c.-Brigade Zeter und Mordio schreit.

    Um Allahs Willen, die P.C.-Brigaden jammern immer, wenn Einheimische in Europa darauf bestehen, dass ihr angestammtes Land ihnen gehört.

    Nationalstolz, ethnisches Selbstbewusstsein und Kulturerhalt wird von den P.C.-Brigaden nur „Minderheiten“, „Benachteiligten“ oder „Ausgebeuteten“ zugestanden.
    Und wer unter diese Klassifizierungen fällt, bestimmen die Brigaden.

    Nur in anderen europäischen Ländern sind sie damit nicht so erfolgreich wie in Deutschland.

    „Wir“ haben ja vor 70 Jahren mal…und daruf ist die ganze Volkserziehung seit Jahrzehnten ausgelegt.

    Im europäischen Ausland versuchen sies mit der Imperialismuskeule.
    Nur nicht ganz so erfolgreich, weil sich die heutige Generation im EU-Ausland aufgrund der verstrichenen Zeit einfach nicht für diese historischen Tatsachen verantwortlich fühlt.
    Wieso auch?
    Verantwortung kann man nur für die eigenen Taten übernehmen.

    Darum maulen die Einheimischen in anderen Ländern lauter als bei uns, aber zugleich wird auch bei uns das Gemaule um so lauter, je länger die Nazidiktatur zurückliegt.

    Und das ist auch gut so.

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