Es wird Bürger, die in diesen Tagen im Rahmen einer bürgerlichen Parteigründung erstmals mit der politischen Realität im neuen Deutschland konfrontiert werden, verblüffen: Die rotgrüne Regierung in NRW, die nur mit Duldung der ehemaligen SED Entscheidungen treffen kann, stellt zusätzlich zum bisherigen Etat gegen Rechts weitere Steuergelder zu Verfügung, um Beratungsstellen für Opfer rechter – und nicht allgemein extremistischer – Gewalt einzurichten.

Angesichts der Ausbrüche koordinierter Straßengewalt, Brandstiftung und institutionalisierter Gewalt durch den grünen politischen Arm des Straßenterrors, der durch die Gründung der „Freiheit“ zur Zeit in Süddeutschland zu verzeichnen ist, fragt sich, ob hier nicht mit den Kommunisten der Bock zum Gärtner gemacht wird. Dabei gibt es selbstverständlich auch den Terror brauner Sozialisten, ebenso wie den der roten – vielleicht ein Grund, warum die unermüdlichen Kämpfer gegen Rechts lieber biedere Bürger aus der Mitte der Gesellschaft mit deren eingezahlter Steuer bekämpfen, als sich allzu nah mit den unangenehmen Mitbewerbern an der Antisemitismusfront zu befassen. Die einen Extremisten zur Bekämpfung der anderen einzusetzen und staatlich zu finanzieren, wie dies im Kampf gegen Rechts passiert, sollte eines demokratischen Staates unwürdig sein. Kriminellen, wie der linken Antifa, freie Hand zur Einschüchterung politischer Konkurrenten zu gewähren, wie es sich in Deutschland immer mehr verbreitet, sollte man besser arabischen Diktatoren überlassen.

Der Blick nach Rechts berichtet:

Fast jeden zweiten Tag greifen Neonazis Bürger an, die sie als Gegner ansehen oder an deren bloßer Existenz sie sich stören – Menschen, die sich gegen Rechts stark machen, Migranten, Homosexuelle, Obdachlose. Rechte Gewalt ist beileibe kein Ost-Phänomen. Inzwischen reagiert auch die Politik in Düsseldorf: Im Mitte Mai beschlossenen Landeshaushalt wurden erstmals 300.000 Euro für zwei Opferberatungsstellen im einwohnerstärksten Bundesland bereitgestellt.

Die Opferberater werden es nicht nur mit direkter Gewalt gegen Personen zu tun haben. Häufiger agieren Neonazis „zurückhaltender“: mit Bedrohungen, Belästigungen und Schikanen. Zum Beispiel in Dortmund, wo die Familie Claus * wohnt. Für Silvia Claus gibt es in ihrem Leben ein Vorher und ein Nachher. Vorher: Das war ein völlig normales Leben in der Ruhrgebietsstadt. Nachher: Das ist jene Zeit, seit Neonazis ihren Sohn auf einer Internetseite, auf der sie tatsächliche oder vermeintliche Gegner „outeten“, an den Pranger stellten. Er hatte einen jungen Neonazi dabei ertappt, wie er Szene-Aufkleber in der Schule an die Wände klebte. Der Neonazi musste die Schule verlassen, für Familie Claus begann der Psychoterror. Pakete wurden auf ihren Namen bestellt, Zeitungs-Abos abgeschlossen, ihr Auto beschädigt. Ein Anrufer kündigte an, sie würden vergast werden und „bald alle in den Ofen kommen“. Ihr Sohn kann sich in der Stadt nicht mehr sicher fühlen, wurde von Neonazis überfallen, erlebte Todesangst.

„Wenn man das Leben als Haus sehen würde, dann wäre dieses Haus bis in die Grundfesten erschüttert“, sagt Silvia Claus nach einem Jahr Neonazi-Terror. Medien schaltete sie ein, Politiker, die städtische Koordinierungsstelle gegen Rechtsextremismus, den Weißen Ring. Regelmäßig erstattete sie Anzeige. Wirklich helfen konnte letztlich niemand. „Ich habe die Erfahrung gemacht, dass sich für uns niemand interessiert“, klagt sie. „Wie kann das in einem Rechtsstaat passieren?“

40 Kilometer weiter, in Wuppertal, lebte bis vor einem halben Jahr die Familie Welters. Im Herbst sind sie weggezogen. Sylvia Welters (36), ihr Lebensgefährte (37) und die drei Kinder (5, 11, 13 Jahre) hatten die Bedrohungen der Neonazis nicht mehr ausgehalten. Im Rückzug aus ihrer Heimatstadt Wuppertal sahen sie die einzige Lösung. Die gelernte Krankenpflegerin und ihr Lebensgefährte hatten neonazistische Aufkleber entfernt, die im Wuppertaler Stadtteil Vohwinkel in großen Mengen an Laternenmasten und Haltestellen klebten – außerdem ein Transparent, das an einer Brücke hing und zur Teilnahme an einem Aufmarsch aufrief. „Zwei Tage später wurde mein Lebensgefährte am Bahnhof von fünf oder sechs vermummten Personen eingekesselt. Sie machten Fotos von ihm. Sie sagten, diesmal würden sie ihm nichts tun, beim nächsten Mal würde er anders aussehen.“

Seit jenem Vorfall rechnete die Wuppertalerin „jeden Tag damit, dass sie meinen Lebensgefährten krankenhausreif zusammenschlagen“. Denn bei der Drohung am Bahnhof blieb es nicht. Eine Gruppe von Neonazis hätte sich wiederholt vor dem Haus versammelt, in dem die Familie damals lebte, und obszöne Beleidigungen geschrieen. Mehrfach sei sie beim Einkauf auf dem Parkplatz bedroht worden: „Dich und deine Kinder kriege ich!“ Das war ihr irgendwann zuviel. „Mir reicht’s“, sagt die gelernte Krankenpflegerin. „Die können mit mir Stress haben, aber die sollen meine Kinder in Ruhe lassen.“

Die Familien Claus und Welters sind keine Einzelfälle. Im Dezember 2009 hatten es Rechtsextremisten bereits geschafft, eine andere Familie aus Dortmund zu vertreiben, monatelanger Terror war vorausgegangen. Und auch Dortmund und Wuppertal sind keine Einzelfälle. In Aachen, einem der Schwerpunkte militanter Neonazis in NRW, schüchterten Anhänger der „Kameradschaft Aachener Land“ eine Familie über Monate hinweg ein, weil eines der Kinder 2009 zu einer Demonstration gegen Rechts gegangen war. Und auch in der scheinbar ruhigen Provinz – wie aktuell im oberbergischen Städtchen Radevormwald – häufen sich zuweilen die Zwischenfälle mit extrem rechtem Hintergrund.

Dabei sind die Zahlen der Behörden über rechte Delikte nur bedingt aussagekräftig. Die amtliche Statistik sei unvollständig, konstatieren Experten. Nicht selten würde der politische Hintergrund von Straftaten in Polizeiberichten nicht erwähnt. In anderen Fällen würden die Übergriffe gar nicht erst angezeigt. Oft aus Angst. Schaue man genauer hin, würde sich die Zahl rechter Gewalttaten in der Statistik um ein Drittel erhöhen, schätzt Heike Kleffner: „Gerade bei rassistischer und rechter Gewalt gibt es ein großes Dunkelfeld.“ Kleffner arbeitet im Beirat der Mobilen Opferberatung in Sachsen-Anhalt. Sogar aus Nordrhein-Westfalen erhält das Projekt Anfragen von Betroffenen, die Hilfe suchen. Denn eine von Behörden unabhängige Beratungsstelle für Opfer rechter Gewalt, aber auch für Menschen, die durch Neonazis „nur“ schikaniert und bedroht werden – wie es sie in ostdeutschen Bundesländern seit längerem gibt – existiert in NRW noch nicht.

„Die Einrichtung weiterer Beratungsstellen speziell für Opfer rechtsextremistischer Gewalt ist angesichts des breiten Hilfsangebotes, das in Nordrhein-Westfalen auf allen Ebenen zur Verfügung steht, nicht notwendig“, hieß es noch im November 2010 in einer Antwort des NRW-Innenministeriums auf eine Kleine Anfrage der Linken-Abgeordneten Anna Conrads. Aber das „breite Hilfsangebot“ – darunter der polizeiliche Opferschutz und der Weiße Ring – erreicht Betroffene offenbar nicht. Für den Weißen Ring beispielsweise arbeiten Ehrenamtler, keine Fachkräfte, die auf Traumata oder Rechtsextremismus spezialisiert sind.

Das Problem scheint inzwischen erkannt. 300.000 Euro stehen im Landesetat bereit. Wichtige Fragen sind aber noch offen – etwa, wo die Beratungsstellen angesiedelt werden sollen, wie ihre Arbeit genau aussehen soll und nicht zuletzt, wann sie an den Start gehen können. Konzeptionelle Vorarbeiten hat die bei der Stadt Dortmund angesiedelte Koordinierungsstelle für Vielfalt, Toleranz und Demokratie geleistet. In der Stadt mit der größten Neonaziszene in NRW ist der Problemdruck auch am größten. Ein Angebot müsse her, das „niedrigschwellig ist, unabhängig ist, wo man eben keine Berührungsängste hat, das sozusagen nicht staatlich aufgebaut ist, sondern das aufsuchend ist, wo die Leute hingehen zu den Leuten, die Probleme mit Rechtsradikalen haben und denen weiterhelfen“, meint Stefan Mühlhofer, Leiter der Koordinierungsstelle. Sylvia Welters wartet darauf: „Wir brauchen das Gefühl, dass man jemanden hinter sich stehen hat, der mehr Ahnung hat. So sind wir für uns allein.“

Das Problem politischer Gewalt wird sich in unserer schon wieder einmal schwächelnden Demokratie nur durch eine breit angelegte Förderung demokratischer Kultur bekämpfen lassen, die sich etwa am Umgang mit anderen Meinungen, aber auch an der Durchsetzung von Recht und Gesetz ohne Ansehen der Person, wie dies in den USA praktiziert wird, orientiert. Ob der Wille der machttragenden Parteien dazu vorhanden ist, muss bezweifelt werden. In der gerade einmal hundertjährigen Geschichte versuchter Demokratie in Deutschland, die bereits zweimal von Diktaturen unterbrochen wurde, ist die Vorstellung, dass recht sei, was der Fürst befiehlt, noch lebendig – im Gegensatz zu Demokratien mit jahrhundertelanger ungebrochener Tradition, beispielhaft seien die Schweiz, die USA oder die Niederlande genannt. Vielen Deutschen, so muss man befürchten, angesichts der neuerlichen Bestrebungen, weniger Demokratie zu wagen, macht die Vorstellung von Freiheit, der eigenen wie der des anders Denkenden, nach wie vor Angst. Wir Deutschen wissen eben alles besser als der Rest der Welt – außer Demokratie.

(Spürnase: dpa)


Ein Beitrag vom Autorenteam QUOTENQUEEN

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54 KOMMENTARE

  1. Die haben doch rechte Nazi-Türken in der Regierung und mit rechten Moslems bekenntnisorientierten Islamunterricht eingeführt.

    Wo bleibt die Hilfe für Opfer von rechter türkischer Gewalt?

    Ich habe die SPD-NRW und den Parteivorstand wegen der türkischen Nazi-Feier angeschrieben, auch die Kraft. Bin auf die Antwort gespannt, wenn es denn eine gibt.

  2. @ #1 bin laden (09. Jun 2011 12:26)

    Bin auf die Antwort gespannt, wenn es denn eine gibt.

    … wenn die Polizei zweimal klingelt …

  3. zusätzlich zum bisherigen Etat gegen Rechts weitere Steuergelder zu Verfügung, um Beratungsstellen für Opfer rechter – und nicht allgemein extremistischer – Gewalt einzurichten.

    Und wer kümmert sich um die vielen Opfer linker, krimineller Gewalt ?

  4. Vielen Deutschen, so muss man befürchten, angesichts der neuerlichen Bestrebungen, weniger Demokratie zu wagen, macht die Vorstellung von Freiheit, der eigenen wie der des anders Denkenden, nach wie vor Angst.

    Ein Satz, den man bedenkenlos unterschreiben kann. Der gemeine Deutsche ist eben doch kein Demokrat sondern jemand, dem gesagt werden muss, wo es langzugehen hat. So ist auch kaum verwunderlich, dass Gregor Gysi heute den Atomausstieg bis 2014 fordern kann, inklusive Verfassungsverankerung im Grundgesetz, ohne das nennenswerter Widerspruch wegen totalitärer Tendenzen kam.

    Das ist schon sehr peinlich für uns Deutsche, was derzeit in politischen Diskussionen stattfindet.

  5. Kuwaitische Politikerin Salwa al-Mutair hat interessante Aussagen gemacht, die den Verkauf von Frauen zu sexueller Sklaverei rechtfertigt.

    Laut al-Mutair, die „Legalisierung der Sex-Sklaverei wird der Mann Ehebruch zu verhindern, und unterstützen die Grundlagen für eine kuwaitische Familie“ El Muteyri befürwortet auch, dass, um eine Sex-Sklavin gefangen von dem bewaffneten Konflikt mit einem feindlichen Staat beschlagnahmt verkaufen, sagt Sie. „Es ist – besser als an Hunger sterben.“

    Al-Mutair erklärt: „Es gibt nichts zu schämen und es ist nicht von der traditionellen islamischen Recht verboten.“

    Al-Mutair hat eine klare und durchdachte Plan für die Organisation der Sexhandel. Sie sagte:… „Wir müssen spezielle Büros für den Handel Sklaven offen, wie man es für die Rekrutierung von asiatischen Arbeitern zum Beispiel während des Tschetschenien-Krieges sicherlich wurden viele russische Frauen gefangen, die konnten wir hier verkaufen Dies würde das Problemen von unserer Männer lösen, die aufhören würde, Sex außerhalb der Ehe zu suchen. “

    Al-Mutair speziell ging nach Mekka, um die Meinung der seinen Plan eines saudischen Muftis haben zu erkunden. Diese genehmigten Plan und sagten, dass er in keiner Weise im Widerspruch zum islamischen Recht und der Tradition.

  6. Alles was nicht Links ist Böse. So die Logik der Grünen und wenn dann alles mal Links ist was ist dann Rechts?Dies Leute machen Deutschland Kapputt. Aber in denn Umfragen Klettern die immer weiter. Die Leute sind so Blind. Oder die Mediale Gehirnwäsche der letzten Jahrzehnten beginnt zu wirken…

  7. Die sehr begrüßenswerte Hilfe für Opfer rechter politischer Gewalt leidet leider an der üblichen einseitigen Sicht der links-grün-roten Ideologen. Welche Unterstützung erfahren die zahlreichen Opfer linker Gewalt? Welche Unterstützung erfahren die deutschen Opfer rassistischer Gewalt? Da reicht es häufig noch nicht mal für verbale Unterstützung, geschweige denn für finanzielle Hilfe aus staatlichen Töpfen.

  8. Ist der Blick nach Rechts jetzt Satire oder meinen die das wirklich ernst? Das ganze Geschreibsel erinnert mich eher an den Beitrag „Baut mehr Walhallas“.

    Beschreibt dieser Beitrag nicht das tatsächliche Vorgehen der linken Meinungsdiktatoren. Sind diese Webseiten in Wirklichkeit nicht von der Antifa? Brennen nicht die linken Chaoten die Autos anderer an und werfen Molotowcocktails auf alles was nicht in ihr Weltbild passt.

  9. Ich glaube von diesem Agitprop-Artikel kein Wort und halte die Beispiele für erfunden. Aufkleber abkratzen. Ein Transparent von einer Autobahnbrücke abhängen. Und die rechten Spähposten haben das die ganze Zeit überwacht, so daß sie die Familien sofort identifizieren konnten. Haha.

    Dazu ist die Diktion verräterisch. Folgt der üblichen Anleitung „So schreibe ich einen Artikel gegen rechts“. Einleitung, Hauptteil, Schluß.

    Hinter dem „Blick nach rechts“ steckt die Berliner vorwärts Verlagsgesellschaft mbH; bnr-Herausgeber ist Helmut Lölhöffel. Also eine Abteilung der SPD (-Linken). Deshalb ist es nicht verwunderlich, daß Kraft in NRW wieder Kohle gegen rechts rausgerückt hat.

    Lölhöffel weiß außerdem, wie man Geschichten strickt – also notfalls auch eine „gute Story“ konstruiert, ohne sie sich von der Realität kaputtmachen zu lassen.

    Ballert ansonsten wüst gegen Sarrazin und die Freiheit.

    Hier ist übrigens der deutlich ausführlichere Original-Artikel von Lilian Muscutt und Tomas Sager (bnr-Autor), der bereits am 2. Mai 2011 in „der Freitag“ erschien. Im zweiten Teil des Artikels zeigt sich ganz deutlich, was hier läuft: ein abgekartetes, gut koordiniertes Spiel über Bande um neue Sozialfuzzi-Stellen und Geld. Motto: Ich erfinde Probleme, um dann eine Industrie zu schaffen, die diese Probleme bestätigt und immer schlimmer herbeiflunkert, um noch mehr einzustellen.

    Für den Weißen Ring beispielsweise arbeiten Ehrenamtler, keine Fachkräfte, die auf Traumata oder Rechtsextremismus spezialisiert sind. (…)

    Konzeptionelle Vorarbeiten leistet die bei der Stadt Dortmund angesiedelte Koordinierungsstelle für Vielfalt, Toleranz und Demokratie. In der Stadt mit der größten Neonaziszene in NRW ist der Problemdruck auch am größten. Stefan Mühlhofer, Leiter der Koordinierungsstelle, weiß, dass die vorhandenen Hilfsangebote nicht ausreichen. Ein Angebot müsse her, das „niedrigschwellig ist, unabhängig ist, wo man eben keine Berührungsängste hat, das sozusagen nicht staatlich aufgebaut ist, sondern das aufsuchend ist, wo die Leute hingehen zu den Leuten, die Probleme mit Rechtsradikalen haben, und denen weiterhelfen“. Vorbild sind die Beratungsstellen in den neuen Bundesländern. Mühlhofer: „Genau so ein System brauchen wir einfach.“ Eigentlich auf Landesebene, aber wenn das nicht rasch funktioniere, dann zunächst für Dortmund.

    )

    http://www.freitag.de/datenbank/freitag/2011/17/das-ersch-tterte-haus/print

  10. In Deutschland bedeutet „Kampf gegen Rechts“ tatsächlich „Indoktrinierung für Sozialismus“ und „Kampf gegen Nazis“ tatsächlich „Indoktrinierung für Kommunismus“.

  11. #15 WahrerSozialDemokrat (09. Jun 2011 13:10)

    Danke! Aber Youtube lässt sich nicht aufrufen. Oder könnt Ihr Youtube erreichen?

  12. Nachtrag: Das Zitat hat Lölhöffel auch gebracht steht ja auch im obigen QQ-Beitrag. Aber der Kontext ist verändert.

  13. #16 prinz eisenherz

    Stoiber war schon ein PI Politiker. Der musste mal der Freiheit beitreten.

  14. …der ehemaligen SED …

    was heisst hier eigentlich „ehemalig“? während man zu DDR-Zeiten noch davon ausgehen konnte, dass sich in dieser Partei ein paar vernünftige Köpfe zwangsweise integrieren/unterordnen mussten, besteht sie heute ausschlieslich aus tiefgläubigen, linksradikalen Rotfaschisten auf freiwilliger Basis!

    Die heutige (2x umlackierte) SED ist szsg. der wiedervereinigte harte Kern deutscher Hardcore-Stalinisten!

  15. @8

    Auf youtube gibt es derzeit eine Störung. Es kommt anscheinend auf die Browser an. BEi google Chrome funktioniert youtube.

  16. aktueller Stand zur Recklinghäuser Kopftuchumfrage

    http://www.recklinghaeuser-zeitung.de/lokales/oer-erkenschwick/18-Jaehrige-brutal-zusammengeschlagen;art1006,485127
    (rechte Spalte)

    Sollen Kopftücher aus Schulen und Kindergärten verbannt werden?
    Die WIR fordert ein Kopftuchverbot in Recklinghäuser Schulen und Kindertageseinrichtungen. Was halten Sie von dem Vorschlag?

    Gesamt 636 Stimmen

    72,17% | Das ist das richtige Signal an die Muslime und unterstützt die Integration.

    27,04% | In Deutschland gilt Religionsfreiheit. Niemand kann deshalb das Tragen des Kopftuches verbieten.

    0,79% | Mir ist das egal.

  17. Na, das hört sich aber wieder nach „Extreme Sebnitzing“ an.

    Warum auch nicht?
    Auch die „Kämpfer gegen Rächtz“ müssen ihre Existenz und Alimentierung mit Staatsknete irgendwie rechtfertigen, um ihre wirtschaftliche Existenz gesichert zu wissen.

    Wie war das noch gleich mit den SPD-lern, die selber Hakenkreuze an ihre Ortsschilder schmierten, um „sensibilisieren“ zu können?

    Genau, Werbung ist ein Grundsatz im Wirtschaftleben und das gilt auch für die Vereinigte-Sozen-GmbH.

    Und darüberhinaus ist es für die Vereinigte-Sozen-GmbH in Regierungsverantwortung von unschätzbarem wert, gleich zwei „Kampftruppen“ zu haben.
    Einmal die polizei, welche natürlich auf Anweisung der Sozenregierung tätig werden muss, und zum Anderenm die sogenannte „Anti“Fa, welche von den sozialistischen Klassenkämpfern an der Landesregierung die Drechsarbeit machen darf, im Kampf gegen den Kapitalismus, gegen das Bürgertum, gegen Nation, gegen das Leistungsprinzip und gegen alles Unsozialistische.

    Da wäre es doch dumm von den Sozen, wenn man die eigene Schlägertruppe fürs Grobe über Gebühr schädigen würde.

    Also, immer raus mit der Staatsknete für Linksextrem..äähhmmm..gegen Rächtz.

  18. Auch in München plant der linke Großfürst Ude eine neue Megakampagne „gegen Rechts“: Die Grossoffensive „gegen Brauntöne“…
    Zahlen wird auch das der Bürger – Politisch motivierte Gewalttaten gibts in Deutschland trotzdem weiterhin nahezu ausschliesslich von Linksfaschisten und Moslems.

  19. #35 warum (09. Jun 2011 13:41)

    jeden zweiten tag eine gewalttat?
    Wieviele machen denn unsere Kulturbereicher?

    Ca. 80 %.
    Da sie aber nur z. Zt. 1/6 der Bevölkerung ausmachen, sind sie ca. 29 mal krimineller als autochthone Deutsche!

  20. Da fällt mir ein. In Düsseldorf wurde 2000 eine Moschee angezündet. Daraufhin gab es den „Aufstand der Anständigen“.

    Dann stellten sich als Täter Islamisten raus. Daraufhin schwiegen die „Anständigen“.

    Dieser Vorgang symbolisiert den Umgang mit Islamisten eigentlich sehr gut. Es wird geschwiegen.

  21. Hier mal eine kleine Liste, welche Islamisten alle in Deutschland gewohnt haben.

    Bin Ladens Finanzchef Salim lebte bis 1998 in München. Der Ägypter Ramadan, Gründer der Islamischen Weltliga, lebt lange in Deutschland und er versucht den saudischen Islam in den dortigen Ländern zu verbreiten. Mahdi Akef und Abouhalima lebten ebenfalls in Deutschland. Akef war Chef der ägyptischen Muslimbruderschaft. 1996 wurde er verhaftet (natürlich in Ägypten und nicht in Deutschland), 1997 rächte sich die Vereinigung mit den Anschlägen auf die Pyramiden in Ägypten. Abouhalima war am Sprengstoffattentat auf das WTC 1993 beteiligt. Der erste Präsident des Iran war mehrere Jahre Iman im Islamischen Zentrum HH.

    Milli Görus wurde in Deutschland gegründet, weil es hier viele konservative Türken gab. Ziel war eine Islamisierung der Türkei und dann Europa. Gründer war Erdogans Ziehvater Erbakan. Zumindestens die Islamisierung der Türkei wurde geschafft. Das Logo von MG ist auch ein grünes Europa, grün die Farbe des Islams.

  22. In Düsseldorf wurde 2000 eine Moschee angezündet.
    #############################

    Ich meinte Synagoge statt Moschee. Pardon.

  23. @ #5 Nahshon (09. Jun 2011 12:40)

    Al-Mutair hat eine klare und durchdachte Plan für die Organisation der Sexhandel. Sie sagte:… “Wir müssen spezielle Büros für den Handel Sklaven offen, wie man es für die Rekrutierung von asiatischen Arbeitern zum Beispiel während des Tschetschenien-Krieges sicherlich wurden viele russische Frauen gefangen, die konnten wir hier verkaufen Dies würde das Problemen von unserer Männer lösen, die aufhören würde, Sex außerhalb der Ehe zu suchen. ”

    Glaube mir mal das würde Putin nie zulassen, die Russen rüsten gerade kräftig wieder auf, und die würden das sofort zu spüren bekommen

  24. So ist es nun schon seit Jahren: linksgrüne Gewalt entlädt sich bei Straßenschlachten mit der Polizei, Autos und Häuser gehen in Flammen auf, der Staat wird öffentlich verneint und das allgemeine Chaos heraufbeschworen als Endziel.

    Darauf antworten Politiker aller Parteien nicht etwa mit rigorosem Vorgehen gegen diese Versuche der Destabilisierung des Staates, sondern mit Steuergeldern, die gegen „Rechts“ (!) eingesetzt werden (sollen).

    Dabei würde ein Blick in die Verfassungsschutzberichte genügen! Dort steht Schwarz auf Weiß: Die größte Gefahr für unsere Demokratie geht von der muslimischen Unterwanderung und Gewalt aus und vom muslimischen Terror. Die Demokratie wird hier offen als „antiislamisches System“ abgelehnt bzw. bekämpft.

    Die Gewalttaten der Linken/Autonomen und sonstigen Staatsverneiner nimmt erschreckend zu – auch ihre Zahl. Hinzu kommt, dass viele Gewaltakte dieses Täterkreises – oft verharmlosend als „Randalierer“ bezeichnet – entweder nicht aufgeklärt oder aber bagatellisiert werden. So werden Steinewerfer und Autoanzünder nach Festnahme wieder entlassen, ohne dass Strafverfahren eingeleitet werden. Die linke Justiz ergänzt dieses Bild einer zahnlosen Staatsmacht. (In USA müsste jemand, der Steine gegen Polizisten wirft, mit bis zu 30 Jahren Gefängnis rechnen!)

    Rechte Gewalt tritt dagegen kaum noch in Erscheinung – ist aber natürlich genauso zu verfolgen. Und die Zahlen der so genannten „Neo-Nazis“ sind stark abnehmend. Auch das ist gut, wird aber in den Medien kaum erwähnt.

  25. … ich sage nur:

    Wenn ein Mohammedaner Dir sagt: „Ich weiss, wo dein Haus wohnt.“

    Dann hast Du auch nicht mehr viel zu lachen.

    Ein Staat, der das eine oder das andere nicht verhindern kann, ist eben nur noch eine bunte Bananenrepublik oder eine

    „BUNTESREPUBLIK“

  26. Blicknachrechts – sind dass nicht die entlarvten Lügner zur Erschleichung von Steuergeldern und radikalen Linksextremisten?

    Liebe NRWler – ich habe kein Mitleid, ihr wähltet diese Partei, die eure Steuergelder so verpulvert!

  27. Interessant, dass es in solchen Berichten wieder heißt „kein Einzelfall“.
    Diesen Term hat die Linkspresse also doch noch irgendwo im Zwischenspeicher gesichert, aber er wird offenbar immer nur für besondere Anlässe bemüht.

    Beim „Blicknachrechts“ sitzen garantiert auch solche Figuren, die vormittags noch „laut gegen Nazis“ sind und nachmittags auf Palästina-Demos „Tod Israel“ skandieren.

  28. „Fast jeden zweiten Tag greifen Neonazis Bürger an, die sie als Gegner ansehen oder an deren bloßer Existenz sie sich stören – Menschen, die sich gegen Rechts stark machen, Migranten, Homosexuelle, Obdachlose.“

    Merkwürdig. Kein tag, an dem nicht ein Deutscher von einem Orientalen abgestochen oder zu Tode getreten oder geschlagen wird.

    Trotz der spärlichen Nachrichten, kann man aus den offiziellen Meldungen ganze Bücher zusammenstellen.

    Alles Neonazis?

  29. Für den Weißen Ring beispielsweise arbeiten Ehrenamtler, keine Fachkräfte, die auf Traumata oder Rechtsextremismus spezialisiert sind.

    Wir brauchen mehr Fachkräfte!

  30. Komisch, ich lese jeden Tag in den Zeitungen immer nur, dass die Täter „Südländer“ waren oder einen „dunklen Teint“ hatten. Alles Solarium-gebräunte „Rechte“ ?

    Wenn vom „Kampf gegen Rechts“ gesprochen wird, meinen unsere Politikkasper wohl mittlerweile, dass sie mehr Geld für den Kampf gegen die immer größere Gemeinde der Islamkritiker bereitstellen wollen.

    Bin mal gespannt, wieviel „Opfer rechter Gewalt“ sich dann in den neuen Beratungsstellen in Düsseldorf täglich melden werden.
    Bei Beratungsstellen für „Opfer von Mohammedaner-Gewalt“ würden die tatsächlichen Opfer täglich dort Schlange stehen.

    NRW hat fertig.

  31. Scheiß rotbraune Nazis!

    „Nichts ist uns verhaßter als der rechtsstehende nationale Besitzbürgerblock!“
    – Joseph Goebbels

    Unser Nationalheld, der rechtskonservative Freiheitskämpfer und Antifaschist Claus Schenk Graf von Stauffenberg, wurde von rotbraunen Genossen ermordet!

  32. @ #8 charis

    Geb auf Youtube „Claudia Roth erklärt B1 Level“ ein. Viel Spaß 😉

  33. WAZ-Volksverdummung:

    Immer öfter verschweigen Medien bei Gewalttaten den Migrationshintergrund der Täter. Aktuelles Beispiel: Die der SPD gehörende WAZ-Zeitungsgruppe. Diese hatte berichtet, ein junger Zivildienstleistender aus Datteln habe eine Frau mit islamischem Hintergrund mit einem k.o.-Getränk außer Gefecht gesetzt und sie dann vergewaltigt.

    Dass es sich beim Täter ebenfalls um einen Migranten handelte, wurde den Lesern nicht mitgeteilt. Auch sein Vorname Mustafa wurde nicht genannt. Das Bochumer Landgericht verurteilte den Kriminellen zu zwei Jahren und drei Monaten Gefängnis. Der Fall ist beim Bochumer Landgericht einsehbar. Die Links zum Aktenzeichen und zur WAZ-Meldung finden Sie unter den Quellenangaben der Sendung.

    Quelle: Aktenzeichen; WAZ-Meldung

    http://info.kopp-verlag.de/nachrichten/medienmaerchen-waz-gruppe-verschweigt-migrationshintergrund-bei-vergewaltigung.html

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