Maria Böhmer, die Einweisungsbefugte Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, hat erneut „gute Nachrichten“ zu verkünden. Alles läuft prima mit der Integration, und deshalb sollten wir den Einwanderern bei uns auch mehr Wohnraum zur Verfügung stellen. Denn wenn der Anteil von Einwanderern, die eine Wohnung oder ein Haus besitzen, steige, zeige dies, dass die Zuwanderer angekommen sind und „sich mit unserem Land identifizieren“, so Böhmer.

Die JF meldet:

Die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Maria Böhmer (CDU), hat sich für eine größere Chancengleichheit von Einwanderern auf dem Wohnungsmarkt ausgesprochen. „Für das Gelingen von Integration ist es entscheidend, daß Migranten auch die Möglichkeit haben, attraktive Wohnungen anzumieten und Wohneigentum zu bilden“, sagte Böhmer am Dienstag auf einem Kongreß des Bundesverbands deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen in Berlin.

„Sich in seinem Wohnumfeld wohl zu fühlen und gute nachbarschaftliche Kontakte zu pflegen erleichtert es Migranten, Ja zu unserem Land zu sagen. Das stärkt den Zusammenhalt unserer Gesellschaft.“

Zwar unterscheide sich derzeit die Wohnsituation von Einwanderern und Einheimischen deutlich – so seien erstere seltener Eigentümer und verfügten im Schnitt auch über weniger Wohnflächen – der Anteil von Einwanderern, die eine Wohnung oder ein Haus besitzen, steige aber. „Das zeigt: Die Zuwanderer sind angekommen, sie identifizieren sich mit unserem Land“, gab sich Böhmer zuversichtlich.

„Mitarbeiter kulturell sensibilisieren“

Diese positive Entwicklung sollte daher Ansporn sein, die Anstrengungen für eine verbesserte Wohnsituation von Einwanderern zu intensivieren. Dabei komme der Wohnungswirtschaft eine bedeutende Rolle in der Integrationspolitik zu. „Für die Wohnungsunternehmen wird die steigende Zahl der mittlerweile 16 Millionen Migranten in Deutschland als Zielgruppe immer wichtiger.

Um ihre soziale Verantwortung wahrnehmen zu können, müssen sich die Wohnungsunternehmen interkulturell aufstellen“, forderte die Staatsministerin. Dazu gehöre beispielsweise, Einwanderer gezielt anzusprechen und für deren besondere Wünsche offen zu sein.

Die Wohnungsunternehmen müßten zudem reagieren, wenn Einwanderer Erfahrung mit Diskriminierung gemacht hätten oder fürchteten, benachteiligt zu werden. Hierfür sei es notwendig, „Mitarbeiter kulturell zu sensibilisieren und zu schulen“, sagte Böhmer. Außerdem müsse der Anteil der Beschäftigten mit einem sogenannten „Migrationshintergrund“ erhöht werden.

Folgendes ist die Realität: Immer mehr Menschen bekommen Angst und ziehen aus den Gebieten mit hohem Migrationsanteil weg. Die politisch angesteuerte Vision vom „netten miteinander“, ist ein fataler Wunschtraum und es bleibt zu befürchten, dass diese Politik in einem Chaos enden wird.

» maria.boehmer@bundestag.de

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141 KOMMENTARE

  1. Gehen sie mit gutem Beispiel voran, Frau Böhmer. Ziehen sie in einen Plattenbau, und stellen sie ihre Nobelvilla zur Verfügung!

  2. Die liebe Oma ist mit eines der dümmsten Stücke die Ihrem geistigen Brechdurchfall in die Öffentlichkeit posaunen darf.

    Natürlich, klar bessere und grössere Wohnungen, was eine tolle Idee, und wer solche herzlichen Menschen nicht seine Wohnung herunterwirtschaften lassen möchte, der ist ein pöser pöser „Diskriminierer“

    Am besten man hört garnicht hin, sonst regt man sich nur auf.

  3. Diese Frau ist einfach nur ein Witz… wann werden wir endlich von Ihr erlöst…
    Allein die Aussage das Nachbarschaft die Integration fördert, ist sowieso meistens absolut, besonders wenn Immis sich nicht an Spielregel halten können. Keine Mülltrennung, sich nicht an Ruhezeiten halten, den Flur mit Schuhen zu bauen sind dabei noch die geringsten übel.
    Außerdem WILL sich eine Gruppe hier sowieso nicht integrieren und das schon seit 3 Generationen..da ändert auch eine Nachbarschaft nichts.

  4. Ja natürlich sollen Zuwanderer auch gute und große Wohnungen in schicken Gegenden haben. Das geht ganz einfach, ganz ohne Politiker oder irgendwelchen Integrationsmilliarden!

    Einfach entsprechend viel Geld verdienen. Das ist sozial gerechtfertigt und gelebte Gleichberechtigung!

  5. Insbesondere Frau Böhmer trägt dazu bei, dass die CDU nicht mehr als konservative Partei erkennbar ist. Man meint jemanden aus der sozialistischen Internationale vor sich zu haben. Argh!

  6. der Anteil von Einwanderern, die eine Wohnung oder ein Haus besitzen, steige aber. „Das zeigt: Die Zuwanderer sind angekommen, sie identifizieren sich mit unserem Land“,

    Haengt einzig und allein davon ab von WELCHEN Einwanderern man spricht. Von Intergrationswilligen oder von Eroberungswilligen [Islamisierten].

    Ich befuerchte die Dame meint die zweite Gruppe. In jenem Falle ist die Zunahme an Besitz gewiss kein Zeichen von Identifizierung sondern von fortschreitender EROBERUNG!

    5VOR[20]12!!!

  7. oja, Frau Böhmer. ist alles ganz toll hier in Eurabien, ganz, ganz prima. und die Imame, die in den Moscheen wohnen, identifizieren sich ja auch ganz mit mit unseren Ländern.

    Wie war nochmals ihr zitat, Frau Böhmer?:“ bla.bla…bla,blubb, blubb, lödldödldödö, Bereicherung…..blböblböblb für…..lölölböblöb…alle.

  8. „Mitarbeiter kulturell zu sensibilisieren und zu schulen“

    Ich kann es echt nicht mehr hören!!! Evtl. könnte man auch einfach islamische Einwanderer kulturell für Deutschland sensibilisieren und schulen. Aber nein das funktioniert ja erwiesener Maße nicht! Kann ja jeder sehen und hören und immer mehr auch körperlich fühlen…

    Die Einwanderer haben eine Bringschuld und nicht die Eingeborenen und an dem Mitbringen sollt ihr Freund von Feind unterscheiden. Doch der Feind in den eigenen Reihen mit schönen Honig-Worten ist der schlimmste aller Feinde…

  9. Bin zwar nur ein 90er Modell mit türkischer Abstammung aber ich kann mich nicht mehr mit dem Deutschland von heute identifizieren…nicht wirklich…

  10. Dazu fällt mir gerade ein; Heute ist der Todestag Mohammeds – sollte man ihn genau deshalb nicht vielleicht zum „Tag des Kindes“
    ernennen??? Prost dann …gefeiert wird eh!

  11. Wenn die böhmersche Migrantenindustrie könnte wie sie wollte, würde sie wie damals Bill Clinton per Gesetz Immobiliendarlehen ohne größere Sicherheiten an Migranten vergeben und die nächste Blase stünde vor der Tür.

  12. Wo lebt diese Meschuggene?

    „Zuwanderer“ sind keine Moslems und andere Wirtschaftsflüchtlinge.

    Es sind Menschen, die uns was bringen!

  13. Böhmer Zitat:“Denn wenn der Anteil von Einwanderern, die eine Wohnung oder ein Haus besitzen, steige, zeige dies, dass die Zuwanderer angekommen sind“
    Ich könnte es auch Kritik an den Mohammedanern
    verstehen. Strengt Euch an (Bildung), dann klappt´s auch mit der Villa.

  14. Bei genauerem Nachdenken fällt mir doch ein Mihihihigrierter Bereicherer ein, der es in München zu beträchtlichem Immobilienbesitz gebracht hat : Saif al Arab al Gaddhafi !!! Die Villa hat damals so etwa 8 Mio Euro gekostet. Ob sie wohl den gemeint hat mit besseren Wohnungen und Immobilienbesitz ? Fragen über Fragen…

  15. Für diese Frau ist das Migrantenthema eine Art Beschäftigungstherapie, mit der sie sich in einem Endloskreis dreht. Bald kommt der Vorschlag, Migranten hätten einen Anspruch auf eine kostenlose Immobilie, damit sie sich integriert fühlen. Wer hilft dieser Frau, sieht denn niemand, daß sie in einer eigenen Realität lebt?

  16. früher sagte man, wir brauchen einwanderer für als aushilfskräfte im niedriglohnbereich, wo kein deutscher dies machen würde…
    dann hieß es wir brauchen mehr fachkräfte, deutsche fachkräfte gibbes ja nicht mehr…

    jetzt brauchen wir neue halal wohnungen und häuser für „einwanderer“ ist ja ein riesen markt…

    ja, die cdu glaubt damit argumentieren zu können.. „halal einwanderer“ bringen wohlstand und beleben die wirtschaft.

    wie lange wollen sie die menschen noch verarschen.

  17. Und wenn auf dem Reichtagsgebäude die tükische Flagge weht und Erdogan als Bundeskanzler gewählt ist, dann ist das doch ein wunderbares zeichen, dass die lieben türkischen Migranten hier wirklich angekommen sind. Dann können sie auch zu unserem Land wirklich von Herzen Ja sagen!

  18. Folgendes ist die Realität: Immer mehr Menschen bekommen Angst und ziehen aus den Gebieten mit hohem Migrationsanteil weg. Die politisch angesteuerte Vision vom „netten miteinander“, ist ein fataler Wunschtraum und es bleibt zu befürchten, dass diese Politik in einem Chaos enden wird.

    Vor allem ein Problem ist in dem ganzen Gesetzeswerk nicht berücksichtigt. Als diese Sache im Kosovo los ging hatten sich zum Beispiel in einer Firma die serbischen und die kroatischen Putzfrauen in die Haare bekommen. Die konnten vorher zusammen arbeiten aber dann flogen die Fetzen. Die Firma war groß genug und konnte umschichten, also ohne Entlassungen einfach die Leute anders gruppieren und dann die Gruppen in komplett anderen Häusern einsetzen.

    Aber was macht man wenn das nicht geht? Dann muss man genau besehen jemaden entlassen weil er Serbe ist oder Kroate.

    Und wenn die Bereicherer sich heute schon im Bus messern, einfach weil der eine Schwarz ist und der andere Blöd, dann kann man sich vorstellen, wie hochexplosiv hier die Vermietung an Ausländer sein kann.

    Die Fragen sind:

    Können die heute miteinander – also können die überhaupt einziehen?
    Können die morgen miteinander – also ist zu erwarten, dass die Länder mal in einen Konflikt hineingeraten, der dann Auswirkungen hat.

    Also wenn man einmal so ein Rudel Puzfrauen erlebt hat, die übereinander herfallen, dann denkt man über solche politischen Ambitionen ein wenig anders.

    Es kommt hinzu, dass bezüglich der Vermieterei dieses Gesetz unnötig ist. Es ist ohnehin Wohnraum frei. Die Vermieter sind zunehmend froh wenn sie einen Mieter haben.

  19. Eines schönen Tages wird sie sich für ihre Taten vor dem Gericht verantworten müssen. Die Trümmer werden dann noch rauchen, die Feuer noch nicht erloschen sein. Sie soll dem gewahr werden, was sie mitzuverantworten hat.

    Scher dich zum Teufel, Böhmer. Wer hat dir nur das Wort erteilt?

  20. Zuwanderer identifizieren sich mit unserem Land

    Das stimmt. Einer bestimmten Gruppe sind nur noch wir einheimische Deutsche im Weg.

    Zum Appendix Böhmer kann man eigentlich nichts mehr sagen.

  21. Dumm, dümmer, Böhmer…?!

    Bei einem System der direkten Demokratie würde Frau Böhmer wahrscheinlich mit einem Unterteller vor dem Eingang zu einem Rastplatz-Klo sitzen. Und das wäre auch gut so, liebe Genossinnen und Genossen! 😉

  22. Aha!
    …und da in Brennpunkten besonders viele Einwanderer leben und gerade in Brennpunkten grundsätzlich keine „No-go-areas“ existieren, ist dies der sichere Beweis dafür, dass sich diese Menschen besonders gut mit Deutschland identifizieren und angekommen sind.

    Sorry Leute, mir ist wieder so schlecht geworden, dass schnell kotzen gehen muss. Tschö

  23. #25 WahrerSozialDemokrat (08. Jun 2011 22:30)

    WTF? Hab ich Hallus oder ist das unsere Damen-N11 in dem roten „Outfit“?

    Obwohl: Kann mir eigentlich kaum vorstellen, dass Silvia Neid sowas mitmachen würde.

    Andererseits kamen mir da manche vom Gesicht her schon leicht bekannt vor.

  24. Nette Kommentare bei der JF. Z.B:

    Kersti Wolnow aus Irrenhaus BRD
    Mittwoch, 08-06-11 06:32

    Das ist doch seit der Wiedervereinigung gar nichts Neues. Als DDR Flüchtlinge erhielten wir in HH eine schöne Sozialwohnung, in diese Gegend zogen nach 1990 vermehrt bunte Menschen, unter uns Neger, neben uns Zigeuner, über uns Türken, diese Entwicklung wurde durch eine neue Gesetzgebung gefördert: Die Fehlbelegungsabgabe. Menschen (immer Deutsche), die in guter Arbeit standen, hatten 350 DM mehr Miete zu zahlen als ihre nicht arbeitenden bunten Nachbarn. Diese gegend wurde ein Ghetto, alle Deutschen zogen weg, wir bauten uns ein Haus. Es war eine organisierte Vertreibung von Deutschen. Der Senat war rot unter Voscherau.

    Hamburg und die SPD sind/waren da ganz besonders schön:

    http://www.abendblatt.de/hamburg/article828169/Hamburg-zahlt-jeden-Monat-39-000-Euro-an-Osmani.html

    Mindestens ein Vertreter dieses Klüngels sitzt bis heute im Rundfunkrat des NDR.

  25. „Alles läuft prima mit der Integration“

    Also keine Panik auf der Titanic…

    „Denn wenn der Anteil von Einwanderern, die eine Wohnung oder ein Haus besitzen, steige, zeige dies, dass die Zuwanderer angekommen sind und “sich mit unserem Land identifizieren”, so Böhmer.“

    Wenn der Anteil von Einwanderern in der Umgebung steigt, sollte man eher wegziehen und nicht „gute nachbarschaftliche Kontakte (zu) pflegen“

    „Zwar unterscheide sich derzeit die Wohnsituation von Einwanderern und Einheimischen deutlich – so seien erstere seltener Eigentümer…“

    Klar sind die keine Eigentümer => keine Ausbildung und ALG II, nicht gerade die besten Vorraussetzungen für Hausbesitzer, das kann man wohl selbst wenn man
    „Mitarbeiter kulturell sensibilisiert“ nicht ändern.

    „…beispielsweise, Einwanderer gezielt anzusprechen und für deren besondere Wünsche offen zu sein.“

    Kuschender und kriecherischer geht es nicht.
    Die Einwanderer kommen in unser Land und müssen deßhalb unsere Sprache und Kultur übernehmen und nicht umgekehrt.

  26. Nette Kommentare bei der JF. Z.B:

    Kersti Wolnow aus Irrenhaus BRD
    Mittwoch, 08-06-11 06:32

    Das ist doch seit der Wiedervereinigung gar nichts Neues. Als DDR Flüchtlinge erhielten wir in HH eine schöne Sozialwohnung, in diese Gegend zogen nach 1990 vermehrt bunte Menschen, unter uns N.eger, neben uns Z.igeuner, über uns Türken, diese Entwicklung wurde durch eine neue Gesetzgebung gefördert: Die Fehlbelegungsabgabe. Menschen (immer Deutsche), die in guter Arbeit standen, hatten 350 DM mehr Miete zu zahlen als ihre nicht arbeitenden bunten Nachbarn. Diese gegend wurde ein Ghetto, alle Deutschen zogen weg, wir bauten uns ein Haus. Es war eine organisierte Vertreibung von Deutschen. Der Senat war rot unter Voscherau.

    Hamburg und die SPD sind/waren da schon immer besonders schön:

    http://www.abendblatt.de/hamburg/article828169/Hamburg-zahlt-jeden-Monat-39-000-Euro-an-Osmani.html

    Mindestens ein Vertreter dieses Klüngels sitzt bis heute im Rundfunkrat des NDR.

  27. „…Sich in seinem Wohnumfeld wohl zu fühlen und gute nachbarschaftliche Kontakte zu pflegen erleichtert es Migranten, Ja zu unserem Land zu sagen….

    Da gebe ich Frau Böhmer recht. Das Doofe ist nur, dass viele deutsche Nachbarn
    hoffnungslose Spießer sind.

    So wie diese semi-rassistischen Damen und Herren auf dem 2. Bild im folgenden Artikel:

    http://extratip.de/2011/06/07/muell-und-elend-anwohner-beschweren-sich-ueber-rumaenen-haus/

    Anstatt sich über die zunehmende biologische Artenvielfalt (Ratten, Insekten) in ihrer Nachbarschaft zu freuen, meckern sie über Essensreste und Sperrmüll.

    Mit den Bewohnern über das Problem zu sprechen sei schwierig: „Die sprechen ja kein Deutsch.“

    Diese Formulierung halte ich für „nicht besonders hilfreich“, denn sie suggeriert, dass die rumänischen Mitbürger und MitbürgerInnen schuld an den Zuständen sind. Man muss das Problem kultursensibel betrachten, dann erkennt man schnell, was zu tun ist:

    Die Stadt Kassel sollte umgehend alle deutschen Anwohner zum Besuch eines Sprachkurses in Rumänisch verpflichten.

    Dann klappt’s auch mit den Nachbarn!

    Alternative:
    Man lässt die Müllberge einfach weiter wachsen, setzt oben einen Scheißhaufen drauf und deklariert das Ganze als sozialkritisches Kunstwerk für die nächste documenta.

  28. Die Logik dieser Frau erschließt sich mir nicht. Kommt wohl daher, dass ich tatsächlich etwas Logisches studiert habe und sie nur Grundschullehramt. Gleichzeitig ist sie kinderlos, dennoch hätte sie als Grundschullehrerin wahrscheinlich weniger Schaden an unserem Vaterland angerichtet als in ihrer derzeitigen Funktion. Müßig zu erwähnen, dass das, was die olle Maria da wieder von sich gegeben, völliger Schwachsinn ist. Zudem war mir bisher unbekannt, dass es einem in Deutschland nicht freisteht, was man mieten und kaufen darf. Das muss Maria uns noch einmal genauer erklären und gerne auch, wieso man Unterschiede, die sich Deutsche erst durch jahrzehntelange Leistung erarbeitet haben, plötzlich sozialistisch wieder einmal zum Vorteil eingewanderter Nichtsnutze gleichmachen sollte.

  29. #32 Prof.Kantholz (08. Jun 2011 22:46)

    Die „deutsche“ Mannschaft in rot bestand aus einer Frauenmannschaft aus Berlin-Kreuzberg. 😉 Da könnt das eine oder andere Gesicht schon bekannt sein…

  30. Wie lange kann sich die CDU noch diese total entrückte Märchentante leisten ? Ziehen die keine Lehren aus ihren Wahlergebnissen ? Für was steht diese Partei überhaupt noch wenn sich eine führende Repräsentantin so einen Schwachsinn in der Öffentlichkeit ausscheiden traut ?
    Ach ja ich bin vor 8 Jahren aufs Land gezogen und fühle mich pudelwohl , keine Bereicherer , alle sprechen ein gepflegtes Deutsch mit vorzugsweise fränkischem Dialekt hier ist die Welt noch in Ordnung und alle meine Freunde und Bekannten sehen das genauso !

  31. Diese Frau Böhmer ist eine echte Gefahr für Deutschland!
    Verfassungsschutz, bitte übernehmen Sie!

  32. Na, da werden sie ja bald in unserer schönen, neuen „DDR“ ein „Wohnraumkultursensilibisierungsgesetz zur Förderung migrantischer Wohnintegration“ zusammenzimmern, um den Wohnungs- und Hauseigentümern unter Androhung entsprechender Sanktionen wg. „Wohnraumdiskriminierung“ beizubringen, wer bei Vermietung und Verkauf zu bevorzugen sei!

  33. #39 7berjer (08. Jun 2011 22:53)

    Iiiihh! EHEC! Alarm! Du?! Von oben statt von unten?

    ‚tschulligung, konnte nicht wiederstehen – mußte mich einmischen, die Steilvorlage war zu schön. 😉

  34. Außerdem müsse der Anteil der Beschäftigten mit einem sogenannten „Migrationshintergrund“ erhöht werden

    Ich denke mal, ein Immobilien-Unternehmen wird sich seine Mitarbeiter der Qualifikation entsprechend aussuchen und nicht wegen der Herkunft.
    Denn die Herkunft bei der Arbeitsplatzvergabe zu berücksichtigen, wäre doch mindestens Rassismus, oder nicht?

    Abgesehen davon…wozu „Migranten“ als Makler für „Migranten“, wenn die „migrantischen“ Kunden doch bereits bestens integriert sind und Deutschland als Heimat und Deutsche als Landsleute ansehen?

    Na, Frau Böhmer, Sie werden aber auch immer durchsichtiger und flacher in Ihren Pseudoargumentationen.
    😆

    Und das Differentieren hat die Böhmer auch noch nicht gelernt.

    Es gibt Migranten, die sich als Teil des Landes und des Volkes sehen und es gibt „Migranten“, die unser Land als ihr Land identifiziert haben, das ist ein gewaltiger Unterschied.

    Aber das darf man von jemandem wie der Böhmer nicht erwarten, Fachkräftemangel und so…
    🙂

  35. Bei vielen dieser „Willkommenskultur“-Figuren halte ich das Geschwalle inzwischen für Vorsatz, Lobbyismus und wider besseres Wissen getätigte Äußerungen, bei Böhmer scheint es tatsächlich die nackte Dummheit zu sein. Setzen, sechs, Frau Professor!

  36. #45 Babieca (08. Jun 2011 23:01)
    #39 7berjer (08. Jun 2011 22:53)

    Iiiihh! EHEC! Alarm! Du?! Von oben statt von unten?

    ———————–

    War wohl eine Abwehrreaktion gegen die visuelle „Rohkost“ 🙂

  37. Also wirklich, liebes PI-Team, wie konntet Ihr nur vergessen, diesen Beitrag unter „Satire“ einzuordnen…

  38. Millonen BürgerInnen dieses Landes sind bereits „kulturell sensibilisiert“ in ihrem Wohnumfeld oder in ihrem Kiez.

    Sie hauen ab, suchen sich eine neue Bleibe. Denn es wird tagtäglich eingebrochen, Omas erhalten am Bankomat immer öfter statt Barem eine Faust ins Gesicht oder werden an der Wohnungstür abgepasst. Kinder und Frauen werden vergewaltigt, Männer bedroht, beschimpft, gejagt, niedergeschlagen.

    Die Immobilien- und Wohnungswirtschaft weiß, daß in Multi-Kulti-Gegenden eigene vier Wände ihren Wert verloren haben.

    Wer da noch was hält, zahlt mittelfristig drauf. Nur wer langfristig den vorausgesagten Exodus des Gesindels abwarten kann, wird gewinnen.

  39. Völlig wahnsinnig ! Es kann sich hierzuland ja kaum ein Einheimischer „Wohneigentum“ leisten und wenn, so meistens nur mit harter Arbeit und entsprechend lang laufenden Krediten.
    Wenn Böhmer nun fordert, dass Migranten bei Wohnungsvergaben bevorzugt werden sollen und Zuwandererquoten im Immobiliengewerbe eingeführt werden sollen, so ist dies ganz klar gegen den Gleichheitsgrundsatz und damit verfassungsfeindlich.
    Was für antidemokratische, verfassungsfeindliche Verrenkungen wollen diese Politiker eigentlich noch unternehmen, um passend zu machen, was niemals passen wird ?
    Es ist ja jetzt schon so, dass man in vielen Bereichen als (moslemischer !) Migrant gegenüber Einheimischen schon bevorzugt wird, egal ob Führerscheinprüfung, Rechtsprechung, Krankenversicherung, Sozialleistungen.

  40. #40 7berjer (08. Jun 2011 22:53)

    Ich hab ja PI einen kurzen Gastbeitrag zu diesem Thema geschickt, war wohl nicht gut genug! 🙁 Da wärst du dann vorbereitet gewesen! Sorry! Tatsächlich kann man dabei geteilter Meinung sein, kommt auf den Standpunkt an… (Schwarzweiß hilft nicht immer)

  41. Genau wegen solcher Leute ist die CDU unwählbar geworden. Den Driss hätte auch Claudia Roth von sich geben können.
    Sind denn schon Zwangseinquartierungen geplant?
    Oder wird erst mal nur eine Quote bei den Wohnungsbaugesellschaften eingeführt?
    Dürfen private Vermieter ihren Wohnraum nicht mehr alleine ruinieren, vermüllen und unbewohnbar machen, müssen sie dazu jetzt unbedingt an Migranten vermieten?
    Wird es Pflicht die Wohnungen in Deutschland alle Migrantengerecht um zu rüsten?
    Mit eigenem Zimmer für die Frauen(ich meine noch eines ausser der Küche)Und zwei Elternschlafzimmern. Eines für den Hernn des Hausen und seine aktuelle Lieblingsfrau, eines für die anderen Ehefrauen. Und eine verschliesbare Kammer für eventuell renitierende Töchter. Müssen Vermieter demnächst auch die Satelitenanlagen stellen?

    Solange der deutsche Michel sich solche „Politiker“ bieten läßt, ändert sich nichts.
    Solche Leute gehören aus dem Amt gejagd mit Schimpf und Schande.
    Oder hat die ihr Amt auf Lebenszeit geerbt? Könnte man ja fast glauben.

  42. – der Anteil von Einwanderern, die eine Wohnung oder ein Haus besitzen, steige aber. „Das zeigt: Die Zuwanderer sind angekommen, sie identifizieren sich mit unserem Land“, gab sich Böhmer zuversichtlich.

    ich bleibe dabei:
    Jeder Abgeordnete muß in den MINT-Fächern eine 2 auf dem Zeugnis und mindestens 10 Jahre Berufspraxis nachzuweisen können. Nur mit solchen Leuten ließe sich Deutschland regieren.

  43. „…Maria Böhmer, die Einweisungsbefugte Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, hat erneut “gute Nachrichten” zu verkünden…“

    ——————————————-

    Das nennt man wohl Arbeitsnachweis, erfolgt im Quartalsturnus und ist halt „da“. Egal was, Hauptsache es stößt nicht auf all zu großen Wiederstand und bringt viel Streicheleinheiten von der „Community“.
    Was dabei „hinten“ (H. Kohl) rauskommt….. Schaun mer mal ! 😉

  44. Nachtrag

    Wir benötigen keine Minister für Integration

    Wir brauchen Ausweisungsminister!!

  45. Die Böhmer hat keine Ahnung von der Realität hier in unserem Land. Erst heute durfte ich diese wieder erleben auf einer Kfz-Zulassungsstelle und im schönen bayerischen Oberland. Arrogantes und anmaßendes Auftreten der muslimisch-osmansichen „Eroberer“. Es sollte eigentlich unseren Politikern klar sein, daß nicht nur bei der Griechenland-„hilfe“, sondern auch bei unbegrenzter weiterer Zuwanderung Fässer ohne Boden zum Untergang bzw. einem Bürgerkrieg führen werden.

  46. #55 WahrerSozialDemokrat (08. Jun 2011 23:25)
    #40 7berjer (08. Jun 2011 22:53)

    „Ich hab ja PI einen kurzen Gastbeitrag zu diesem Thema geschickt, war wohl nicht gut genug!“

    —————————————-

    Hauptsache: „Es ist noch Suppe da“
    Solche für „Westler“ ungewohnten Videos/Bilder sollte man auf jeden Fall in der Blogosphäre und im Freundeskreis, Ketten- mails etc, verbreiten. Für den Einen oder die Andere mit Sicherheit eine sehr dienliche Roßkur. 🙂

  47. Es ist gut, immer wieder darauf hinzuweisen, dass die Böhmer aus der CDU stammt. Seit 20 Jahren im Bundestag und natürlich ledig und kinderlos aber katholisch; nach mir die Sintflut also…

    Wenn man sich den Werdegang dieser Frau anschaut, müsste man zu der Ansicht gelangen, dass es sich um eine intelligente Frau handelt. Wenn man die wirklich an den Haaren herbeigezogenen erbärmlichen Erfindungen von Migrantenproblemen und Migrantenwirklichkeit aus ihrem Munde hört, hat man leider das Gefühl, sie könnte morgen auch Klementine bei der Palmolive Werbung ersetzen; Latzhose an und ein paar dumme Sätze lernen.

    Das grosse Problem ist aber leider nicht Böhmer sondern das Gros von Stellen, Ministerposten und mit Steuergeldern gepamperten Sozialarbeitern und Vereinen, die sich um Integration kümmern und dabei als gute Lobbysten nicht besseres zu tun haben als ihrer Klientel ständig hirnrissige Argumente für Benachteiligung zu liefern.

    So geht es in Deutschland leider mit jeder Art von neu geschaffenen politischen oder sozialen Betätigungsfeldern. Kaum ist die Pflegeversicherung geschaffen, reicht das Geld nicht mehr. Kaum ist der Solidarbeitrag erhoben, wird aus der Interimslösung eine Dauerlösung, kaum gibt es Behindertenbeauftragte und -fürsprecher, wird noch die letzte öffentliche Immobilie mit teuren Rampen und Fahrstühlen verschandelt. Die Aufzählung liesse sich mit GEZ etc. noch weiter fortsetzen. Jede gute und schlechte Absicht wir institutionalisiert und führt zu unüberschaubaren Kosten und gesellschaftlichen Flurschäden.

    Wir brauchen einfach eine Antiislamisierungsbeauftragte. Dann hört der Irrsinn zwar nicht auf aber es herrscht wenigstens ansatzweise Waffengleichheit.

  48. Da wird wieder von „Migranten“ gesprochen. Beim lesen wird aber wiedermal klar dass nur Islamische Immigranten gemeint sind.

    Dass diese „im Schnitt auch über weniger Wohnflächen [verfügen]“ verwundert nicht (und zeigt auch dass damit nur Moslems gemeint sind). Wenn nämlich die Wohnfläche pro Kopf als Grundlage für diese Aussage genommen wird, sorgen z.B Türkinnen mit ihrer hohen Geburterate schnell dafür, dass die Wohnfläche pro Kopf sinkt.

  49. Es hat doch auch nicht jeder Europäer ein Haus oder eine Wohnung in seinem Besitz! Wieso sollten dann Zuwanderer ohne Geld in den Genuß von solchen Besitz kommen? Frau Böhmert muss da mit Vorbildwirkung vorgehen und ihr Haus sofort an eine islamische Familie verschenken oder wie stellt sie sich das vor?! Weis die Böhmert das Menschen oft ein Leben lang arbeiten um sich ein Haus zu leisten?

  50. #56 Midgaardschlange

    Sind denn schon Zwangseinquartierungen geplant?
    Oder wird erst mal nur eine Quote bei den Wohnungsbaugesellschaften eingeführt?

    Ja, was meint ihr wohl, warum beim Zensus 2011
    der Fragebogen zur Gebäude- und Wohnungszählung so differenzierte Angaben verlangte?

  51. Wenn wir uns gaaaanz große Mühe geben, fühlen sich irgendwann auch die lieben Besatzer ein wenig weniger benachteiligt.
    Nur: Wir Deutschen stören einfach noch.
    Welche Schlüsse ziehen wir nun daraus?
    Also bitte, die Haltung „Was können wir noch für euch tun, liebe ersehnte „Migranten“?“ genügt auf die Dauer einfach nicht.

  52. #72 Kara Ben Nemsi (09. Jun 2011 00:50)

    Ganz einfach, Nazis raus, Nazis raus…..

    http://www.youtube.com/watch?v=SqU1TDy2EDQ

    „der Faschismus in diesem Land
    nimmt allmählich überhand
    wir müssen was dagegen tun
    sonst lassen uns die Bullen nicht mehr in Ruhe
    seh ich die Bullen mit Knüppel und Wummen
    jedesmal sind wir die Dummen
    die nehmen uns fest, stecken uns in den Knast
    doch das steigert nur unseren Hass

    1/3 Heizöl, 2/3 Benzin
    wie 68 in Westberlin
    diese mischung ist wirkungsvoll,
    denn diese mischung knallt ganz doll.
    wir wollen keine Bullenschweine!

    dies ist ein aufruf zu Revolte
    dies ist ein aufruf zur Gewalt
    Bomben bauen, Waffen klauen,
    den Bullen auf die Fresse hauen
    haut die Bullen platt wie stullen
    stampft die Polizei zu Brei
    haut den Pigs die Fresse ein
    den nur ein totes ist ein gutes Schwein

    1/3 Heizöl, 2/3 Benzin
    wie 68 in Westberlin
    diese mischung ist wirkungsvoll,
    denn diese mischung knallt ganz doll.
    wir wollen keine Bullenschweine!

    mollies und steine
    gegen Bullenschweine“

    1/3 Heizöl, 2/3 Benzin…….

    Honi soit qui mal y pense 😉

  53. Nicht nur die Kolonisatoren leben in einer Parallelgesellschaft, sondern auch solche Polittussen wie diese Bestensmenschin!

    Aber der Wind beginnt sich zu drehen, dann wollen wir mal sehen was auch solchen Knallchargen wird

  54. #67 Belfast 1969 (09. Jun 2011 00:10)
    Neues im Kampf gegen Rechts

    Kleiderständer ähneln Nazi-Kreuzen
    ———————–

    Dieser Typ Kleiderständer wurde seit Jahrzehnten von fast allen großen Kaufhäusern genutzt. Gut das es den tapferen Kämpfer_innen gegen rrrächts schon jetzt aufgefallen ist. Man hat ja auch sonst nicht viel anzufangen mit sich und mit der Zeit und so, oder ?

    Also wenn die alten Balkanesen aus der Vin?a-Kultur, das vor über 7000 Jahren gewusst dann hätten sie bestimmt davon abgelassen solche Dinger auf ihre Pötte zu kritzeln. 😯

    http://aleximreh.files.wordpress.com/2011/01/swastika_ancient.jpg

  55. Frau Böhmer, ihr Vorschlag ist so widerlich das man nur noch den Knüppel oder sogar was anderes nehmen möchte und solche – ich sage jetzt mal höfflich – Typen wie Sie damit bearbeiten.

  56. Sich in seinem Wohnumfeld wohl zu fühlen und gute nachbarschaftliche Kontakte zu pflegen …

    Ganz ohne „nachbarschaftliche Kontakte“ zu Einheimischen fühlen sich viele „südländische Migranten“ bekanntlich am Wohlsten. Und viele Einheimische fühlen sich durch die nachbarschaftlichen Kontakte mit „südländischen Migranten“ besonders unwohl. Dies führt zu ihrem baldigen Wegzug. Dieser Wegzug der Einheimischen hinwieder bewirkt, dass die „südändische Migranten“ sich endlich „in ihrem Wohnumfeld wohl fühlen“.

    Diese Böhmer ist unfassbar dumm. Das Minderqualifizierte dieser Art hohe politische Ämter besetzen, ist ein Degenerationssymptom unserer Gesellschaft.

  57. „Für die Wohnungsunternehmen wird die steigende Zahl der mittlerweile 16 Millionen Migranten in Deutschland als Zielgruppe immer wichtiger.

    So wird ein Schuh draus: „Für die POLITIKER ALLER PARTEIEN wird die steigende Zahl der mittlerweile 16 Millionen Migranten in Deutschland als WAEHERGRUPPE immer wichtiger.“

    „Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten,
    vom Feinde bezahlt, dem Volke zum Spott.
    Doch bald wird wieder Gerechtigkeit walten,
    dann richtet das Volk, dann gnade euch Gott!“

  58. Wie kann man nur so naiv sein. Das, was die Trulla für Intergration hält, ist nur Landeinnahme im Sinne des Korans!

  59. Das war Karl Theodor Koerner (1791-1812), der das Gedicht mit etwa 20 Jahren geschrieben haben duerfte…

    Zum Verrat unserer „Eliten“:

    Es hat sich offenbar immer noch nicht bis zur buergerlichen Mitte herumgesprochen, dass, nicht zur Wahl zu gehen, bedeutet, dem politischen Gegner fast 100% seiner Stimme zu schenken. Man kann ueber soviel Dummheit eigentlich nur noch laut losheulen.

    Kenne persoenlich sogar Leute, die, um es der CDU heimzuzahlen, jetzt mal die Linke gewaehlt haben…

  60. @30 Toytone

    Bei einem System der direkten Demokratie würde Frau Böhmer wahrscheinlich mit einem Unterteller vor dem Eingang zu einem Rastplatz-Klo sitzen. Und das wäre auch gut so, liebe Genossinnen und Genossen!

    Fuer Frau Boehmer waere auch Platz in einer Welt, wie wir sie uns wuenschen. Sie wuerde ganz einfach die angesagte Meinung vertreten und haette auch dann ihr Poestchen. Immer obenauf, wie die Fettaugen auf der Suppe. Solche Leute haben alles, nur letztlich eines nie: echte Freundschaften.

  61. “…beispielsweise, Einwanderer gezielt anzusprechen und für deren besondere Wünsche offen zu sein.”

    Da packt einen die kalte Wut. Aber wartet nur, Eure Zeit laeuft ab…

  62. @41 Nuernberger

    Wie lange kann sich die CDU noch diese total entrückte Märchentante leisten ?

    Ich glaube, die Wahrheit ist noch viel gnadenloser: diese Frau spiegelt den jetztigen Zustand der CDU wider. Frau Boehmer ist die CDU und die CDU ist Frau Boehmer.
    Nur eine solche „Integrationsbeauftragte“ hat eine Karrierechance in der CDU.

  63. Ok, ich muß wirklich ins Bett, jetzt hab ich in der Überschrift schon gelesen:

    „Zuwanderer infizieren unser Land“

    oh,oh,oh, jetzt aber mal mit 180 auf der Autobahn in den Schlaf … 😉

  64. #85 what be must must be (09. Jun 2011 03:35)
    “…beispielsweise, Einwanderer gezielt anzusprechen und für deren besondere Wünsche offen zu sein.”

    Da packt einen die kalte Wut. Aber wartet nur, Eure Zeit laeuft ab…

    für deren besondere Wünsche offen zu sein , heisst :

    Sozialhilfe
    Kindergeld
    Jedes Jahr grössere Wohnung umsonst ( +1 Kind)
    Moscheenbau in Umgebung
    Respektvolles auf den Boden schauen der Nachbarn
    Verständnis für eigene anatolische Kultur Dreck und Lärm
    Islamund Koranschulen

    Sprich : Aufgabe der eigenen deutschen Werte und Kultur

  65. Die Tante kann gerne ins „Ghetto“ oder auf deutsch auch euphemistisch in ein „Problemviertel“ ziehen. Mal sehen, wie lange sie es aushält, bis sie Hals über Kopf wieder in ihre schicke Villa flieht.

    Die Verbrecherbanden in Bonn und Berlin haben in 60 Jahren das erreicht was vorher in Tausend Jahren weder die Römer, Magyaren, Pest, Konfessionskriege, Kleinstaatlerei, Napoleon und 2. Weltkriege geschafft haben. Deutschland völlig zu entwurzeln und seine Integrität zu vernichten.
    Schande über euch.

  66. @ PI
    Daß solche Themen und Aussagen hier angesprochen werden, muß gemäß der Ausrichtung dieses Blogs wohl sein. Aber müßt Ihr uns auch noch mit einem Foto der Tante quälen??? Wie bei CFR komnmt einem da doch der Kaffe der Konfirmation wieder hoch.

  67. Wieder eine kleine Wohnung in Deutschland zu haben, schwebte mir seit einigen Jahren vor. Einmal im Jahr zwei Sommer-Monate in Memory Lane und in den dort eigenen vier Waenden mit dem zu Hause-Gefuehl leben, also nicht zu Besuch sein und ein eigenes Programm machen. Diese seltsamen Ideen hat man eben im Alter. Auf dem Internet fand ich auch gleich einige verlockende, toll renovierte Kauf-Angebote am Stadtrand, geplegt und ganz im Gruenen. Einige pflichtversicherte Arbeitsjahre in D bescheren mir nun eine (mini) Rente, die ich hier nicht brauche, aber dort das Hausgeld und Heizkosten begleichen koennte. Gelegentlich Skype ich mit einem alten Freund, der mir sofort davon abriet. Die Gegend sei fuer Deutsche schon lange nicht mehr begehbar, sagte er und schlug vor mich lieber im Presige-Project der Stadt umzusehen, aber fuer den Preisaufwand lohnt es sich nicht. Also dann lieber gleich auf’s Dorf mit minimalster Bereicherung, aber da verdoppeln sich die Preise! Well done, Maria Boehmer!

  68. Außerdem müsse der Anteil der Beschäftigten mit einem sogenannten „Migrationshintergrund“ erhöht werden.

    Wozu?
    Es gibt doch H4!

    Außerdem:
    Selbst wenn viele MiHigrus es so wollten, – welcher Beschäftigung sollten sie denn nachgehen?
    Etwa als ausgebildeter Ziegenhirt (ohne Papiere und ohne Sprachkenntnisse) bei Bosch?

    Frau Böhmer hat sich wohl deshalb nie für eine qualifizierte Zuwanderung eingesetzt, weil sie dann ihren Job los wäre.
    In der jetzigen Situation kann sie ganz entspannt und heiter weiter dummes Zeug schwafeln.

  69. Sich in seinem Wohnumfeld wohl zu fühlen und gute nachbarschaftliche Kontakte zu pflegen erleichtert es Migranten, Ja zu unserem Land zu sagen.

    Sie meint sicher den Miri-Clan aus Bremen! 😉

  70. diese dämliche CDU-böhmer hat ’nen kompletten schuss:

    „Für das Gelingen von Integration ist es entscheidend, daß Migranten auch die Möglichkeit haben, attraktive Wohnungen anzumieten und Wohneigentum zu bilden“, sagte Böhmer

    „Sich in seinem Wohnumfeld wohl zu fühlen und gute nachbarschaftliche Kontakte zu pflegen erleichtert es Migranten, Ja zu unserem Land zu sagen. Das stärkt den Zusammenhalt unserer Gesellschaft.“

    aber klar doch. im polit-wolkenkuckucksheim funktioniert das sicher.

    http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/0,1518,767147,00.html

    Tausende Roma-Familien leben in Deutschland, viele sind EU-Bürger, stammen aus Rumänien und Bulgarien. Sie dürfen ohne Arbeitsnachweis nur drei Monate bleiben, oft bleiben sie länger.

    schön formuliert. hier gibt’s ja auch alles, was das zigeunerherz begehrt (und das auch ohne arbeit).

    Hier sind in heruntergekommenen Wohnblocks Hunderte Roma untergekommen. Auf dem Bürgersteig liegt Müll, ebenso auf dem Hof. Durch die Fenster, über denen Jalousien heruntergekracht sind, dudelt Musik. „Es gibt sehr viele, die ohne offizielle Anmeldung hier leben

    „Viele der Roma-Kinder sind, auch wenn sie zehn Jahre alt sind, noch nie in eine Schule gegangen“, sagt Schulleiter Saurin. Oft könnten sie weder lesen noch schreiben, Deutsch schon gar nicht.

    „Die Politiker sprechen immer von Wanderarbeitern, aber die Menschen sind gekommen, um zu bleiben“, sagt Hamze Bytyci von Amaro Drom.

    na, wenn diese zigeuner wirklich in D bleiben, dann gute nacht, deutschland. dieses land geht vor die hunde.

    ich habe die schnauze inzwischen gestrichen voll von diesem ganzen politgesindel. wenn dieses dumme CDU-rindviech böhmer diese zigeuner aus purer nächstenliebe durchfüttern will, dann soll sie dies mit ihrem eigenen geld tun, aber gefälligst nicht mit deutschen steuergeldern.

  71. Maria Böhmer: Hierfür sei es notwendig, „Mitarbeiter kulturell zu sensibilisieren und zu schulen“, sagte Böhmer. Außerdem müsse der Anteil der Beschäftigten mit einem sogenannten „Migrationshintergrund“ erhöht werden.

    Wie schrieb einmal ein weiser Mann „Deutschland schafft sich ab“.

  72. Wo kann man das Zeug erwerben, das diese Person nimmt? Ich möchte auch mal an der Realität vorbeisehen können….

  73. nachtrag

    da ein großteil der hier lebenden „ausländer“ auf kosten dritter lebt, wie übrigens frau böhme und der rest des staatsapparates auch, geht ihre aussage
    “sich mit unserem Land identifizieren”
    in eine richtung, die von einem verlotterten demokratverständniss zeugt.

    meine meinung

  74. „Dazu gehöre beispielsweise, Einwanderer gezielt anzusprechen und für deren besondere Wünsche offen zu sein.“
    Geanu!
    Die Villa mit Waldgrundstück muss einen Gebetsraum in Richtung Mekka (schwarzer Götzenstein) und in der Designerküche einen integrierten Ziegenstall mit Halal-Schlachtmöglichkeit aufweisen.
    Die Vollfinanzierung durch den deutschen Steuerzahler sollte selbstverständlich mit angeboten werden. Schliesslich können wir von unseren Fachkräften nicht verlangen, dass sie alles selbst mit ehrlicher Arbeit erwirtschaften. Das müssen nur die dummen Kartoffeln tun…wir bezahlen ja auch Frau Böhmer…

  75. Ja, ist klar Frau Böhmer,dann hat die Türkei schon wieder ein Stück Deutschland eingesackt.

    Ich weiß nicht was ich von diesen idiotischen Vorschlägen von Ihnen halten soll, normal gehören solche Menschen ins Irrenhaus, aber da wären Sie nicht die/der Einzige.

  76. … wenn es denn nicht ausartet wie in der ehemaligen DDR. Da haben z.B. Albaner günstigen, vom eh knappen WOhnraum zur Verfügung gestellt bekommen. Sogar die Möbel wurden gestellt. Zum Dank wurde von den Bewohnern alles zerstört.

    Wer sich integriert in diesem Land, wird keinen Nachteil erleiden. Wer die Sprache dieses Landes spricht, sich nicht per Verhalten ausgrenzt, wird diese auch nicht erfahren. Es ist lachhaft nun zum finanziellen Auffangnetz noch weitere Themen zu stricken. Nochmal. Wer hier arbeitet, keine parallel Gesellschaft gründet, der deutschen Sprache mächtig ist und sich mit Deutschland verbunden fühlt, wird kein Problem haben, passenden WOhnraum außerhalb eines Gettos zu finden.

  77. Böhmer sollte mit gutem Beispiel vorangehen und grosse Teile ihres Wohnraumes Migranten zur Verfügung stellen.

  78. Die GutmenschIn Böhmer ist nicht nur ein Witz, sie ist -wie CF Roth- einfach nur peinlich.

    Es mag ja durchaus sein, dass sich zugewanderte Italiener, Griechen, Portugiesen oder Engländer, Russen oder Polen in allerspätestens der 2. Generation als Deutsche fühlen.

    Das trifft aber keineswegs auf die größte Gruppe der Einwanderer, die Türken oder Araber zu.

    Migrations-Studie: Muslime in Deutschland sehen sich nicht als Deutsche !!

    Das „Open Society Institute“ des NWO Apologeten und Finanzverbrechers George Soros, also eine migrationsfreundliche Organisation, hat eine Studie veröffentlicht, in der die Muslime Europas zu den wichtigsten Fragen von Zukunft und Integration befragt wurde.

    Das Ergebnis ist auf den ersten Blick rundum positiv, beim näheren Betrachtend er dargelegten Fakten allerdings völlig niederschmetternd, hier nur ein winziger Auszug:

    In Deutschland findet man nur eine Minderheit von zugewanderten Muslimen, die sich trotz großzügiger Aufnahme und Rundum-Versorgung jetzt als Deutsche und heimisch fühlen, die meisten sehen sich in erster Linie als Muslime und kämpfen in erster Linie für die Gemeinschaft der Muslime und nicht für Europa oder Deutschland, zu dem sie keinen Bezug haben.

    In Hamburg sehen sich gerade einmal 46 Prozent der Moslems als Deutsche, in Berlin sogar nur 35 Prozent (Quelle: Muslims in Europe – Report und PEW und Liberty Phile ).

    http://www.soros.org/initiatives/home/articles_publications/publications/muslims-europe-20091215

  79. Wie immer von der Böhmer.. bla bla bla..

    Die einzigen die aus einem islam. Land kommen und sich mehrheitlich (ich würde sagen ca. 90%) hier anpassen sind sekularisierte Iraner, christliche Iraner und zarathustrische Iraner, und natürlich sämtliche Migranten aus nicht-islamischen Ländern.

    Ich kann diese Lügenmärchen, von wegen die Moslems integrieren sich hier, nicht mehr hören.

    Hören sie bitte auf Lügen zu verbreiten und sagen sie den Menschend da draussen endlich mal die Wahrheit; die Bevölkerung lässt dich von ihnen nicht mehr verarschen!

  80. kann man nicht einfach eine petition einreichen, zur gründung einer ethikkomission.

    3 abmahnungen und das wars mit dem job.

  81. Das, wie die Böhmer, sind geade die Leute (und davon hat die CDU in ihren eignen Reihen Massen), die ihrer eigenen Partei CDU großen Schaden zufügen, d.h., dass diese Partei nicht mehr für den aufgeklärten Wähler wählbar ist. Die CDU vernichtet sich selbst bis zur Bedeutungslosigkeit. Eingefädelt von Merkel und ihrem engsten Clan. Bevor Deutschland zum Teufel geht, sollten sich alle PI-ler der Bürgerrechtspartei diefreiheit.org anschließen. Werdet Mitglied. Wir brauchen jede Frau und Mann. Nur so kann unser Land gerettet werden.

  82. Frau „Böhmische Dörfer“, ich schlage Ihnen vor, einmal darüber nachzudenken, ob Sie nicht mit Ihrem antideutschen Geschwafel, für welches Sie auch noch Geld von deutschen Steuerzahlern abziehen (!), mal aktiv mit gutem Beispiel vorangehen:

    Wie wärs, wenn Sie Ihr Haus Ihren Lieblingen zur Verfügung stellen und in eine Art Wohngemeinschaft ziehen, wo es reichlich Medikamente, viele Ärzte und hübsche Parks gibt…?

  83. Was soll man zu so einer Gutmenschen Tante noch sagen?

    Es ist eine Schande das solche fehlgeleiteten und scheinbar blinden Politiker auch noch von unseren Steuergeldern für den Mist den sie erzählen fürstlich entlohnt werden.
    Man sollte alle Maria Böhmer’s und Nargess Eskandari-Grünberg’s und wie sie alle genannt werden zum Teufel schicken.
    Diese verdammten Vaterlandsverräter!

  84. #111 Persian-Zartoshti (09. Jun 2011 10:19)

    „Hören sie bitte auf Lügen zu verbreiten und sagen sie den Menschend da draussen endlich mal die Wahrheit; die Bevölkerung lässt dich von ihnen nicht mehr verarschen!“

    Doch, lässt sie, darum funktioniert das System ja. Man beachte in diesem Kontext beispielsweise die Bremer Wahlergebnisse.

  85. „Zuwanderer“ und „Migranten“ sind PC-Neusprech für Mohamedaner und andere Wirtschaftsflüchtlinge.

  86. Hilfe, rette sich wer kann! Böhmer’s Güllepegel im Kopf hat erneut einen besorgniserregenden Stand erreicht!

    Lassen wir mal kurz die Realität zu Wort kommen, wie gut das Zusammenleben von Hausbesitzern unterschiedlicher Herkunft in D funktioniert.

    „Sich in seinem Wohnumfeld wohl zu fühlen und gute nachbarschaftliche Kontakte zu pflegen erleichtert es Migranten, Ja zu unserem Land zu sagen. Das stärkt den Zusammenhalt unserer Gesellschaft.“

    HIER ERSCHLUG ABDULBAH I. (45) SEINEN NACHBARN BEIM SCHNEESCHIPPEN!

    Gestern um 13.30 Uhr: Abdulbah I., verheiratet, Vater von acht Kindern, und Wolfgang K. (49) schippen die Schneemassen vor dem Hauseingang weg. Immer wieder zofften sie sich in den letzten Tagen, wer den Weg der gemeinsamen Einfahrt freischaufeln muss – diesmal dreht Abdulbah durch!

    Das unfassbare Todes-Drama! Wie konnte es so weit kommen? Abdulbah war generell sauer, weil Wolfgang ihm vor Jahren sein Haus vor die Nase gebaut, ihm die Sicht versperrt hatte.

    http://www.pi-news.net/2010/12/libanese-erschlaegt-familienvater-mit-spaten/

  87. Denn wenn der Anteil von Einwanderern, die eine Wohnung oder ein Haus besitzen, steige, zeige dies, dass die Zuwanderer angekommen sind und “sich mit unserem Land identifizieren”, so Böhmer
    ——————

    Vielleicht sollte die „Integrations-Geisterbahn-Fahrerin“ Böhmer die Bio Deutschen einfach enteignen und ihren Besitz einfach den Mohammedanern geben, dann fühlen die sich hier erst so richtig „heimisch“.

    Denn jeglicher Besitz gehört ohnehin rechtmäßig den Muslimen

    Aus dem Koran (33,28):
    ”Allah hat euch zu Erben gesetzt über die Ungläubigen, über ihre Äcker und Häuser ,überall ihre Güter und alle Lande, in denen ihr Fuss fasst.”

    Nach dem Rechtsgelehrten Ibn Taimiya (14. Jhd.) muss das Eigentum der Nichtmuslime rechtmäßig an die alleinigen Anhänger des wahren Glaubens (des Islam) übergehen.
    „Im Prinzip hat Gott die Güter dieser Welt nur geschaffen, damit sie dazu genutzt werden ihm zu dienen, denn er hat die Menschen nur geschaffen, damit sie ihm dienen.

    Die Ungläubigen übergeben also auf ganz erlaubte Weise ihre Person, mit der sie Gott keinesfalls dienen und ihre Güter, die sie keineswegs benutzen, um Gott (Allah) zu dienen, den treuen Gläubigen, die Gott dienen; Gott gibt ihnen Zustehendes zurück. So gibt man einem Menschen das Erbe zurück, dessen er beraubt worden ist, selbst wenn er es noch nicht in Besitz genommen hat“.. so Ibn Taimiya, Taqi ad-Din Ahmad (1263-1328). Theologe und Rechtsgelehrter der hanbalitischen Schule unter den Mamelucken. Er hinterließ ein umfangreiches Korpus juristischer Traktate.

    Seine Lehre inspirierte die Lehre der salafistischen Wahabiten im Arabien des 18. Jhd.

    Daher gilt folgendes islamisches Selbstverständis:

    My House is Mine; Your House is Mine Too!

    Und aus dem klassischen Rechtstext für die Scharia, „The Reliance of the Traveller“ (Das Vertrauen des Reisenden):

    o9.0 Dschihad

    Die Kriegsbeute

    010.2 Jeder der einen Kafir tötet oder unschädlich macht, kann sich nehmen was immer er will.

    [Bukhari 4,53,351] Mohammed: „Allah hat es mir erlaubt, die Kriegsbeute zu nehmen.“

    Koran 8:41 Und wisset, was immer ihr erbeuten möget, ein Fünftel davon gehört Allah und dem Gesandten und der Verwandtschaft und den Waisen und den Bedürftigen und dem Sohn des Weges.

    Da der Dschihad von Muslimen gegen jeden Kafir geführt werden kann, mit der nötigen Motivation, ist demnach jeder Diebstahl zu Lasten eines Kafirs Dschihad.

    Ein muslimischer Märtyrer ist jemand, der für Allah und den Islam tötet. Aber sein Mord muss rein und nur Allah gewidmet sein. Wenn seine Motivation rein ist, dann wird der Dschihadist ins Paradies kommen, oder er wird in die Lage versetzt, das Vermögen des Kafirs an sich zu nehmen.

    [Bukhari 1,2,35] Mohammed sagte: „Der Mann, der sich dem Dschihad anschließt, angetrieben von nichts anderem als dem reinen Glauben an Allah und seinen Propheten und wenn er überlebt, dann wird er von Allah belohnt werden, entweder in seinem späteren Leben oder mit der Kriegsbeute. Wenn er im Kampf getötet wird und als Märtyrer stirbt, wird er ins Paradies gelangen…“

    Koran 61:10 O ihr, die ihr glaubt, soll Ich euch (den Weg) zu einem Handel weisen, der euch vor qualvoller Strafe retten wird? Ihr sollt an Allah und an Seinen Gesandten glauben und euch für Allahs Sache mit eurem Gut und eurem Blut eifrig einsetzen. Das ist besser für euch, wenn ihr es nur wüßtet.

  88. Diese Frau macht die Arbeit der FREIHEIT wirklich leicht.

    Danke – Maria Böhmer.

    Täglich kommen mehr gute Argumente für die FREIHEIT dazu.

  89. #119 Dietrich von Bern (09. Jun 2011 12:07)

    Denn wenn der Anteil von Einwanderern, die eine Wohnung oder ein Haus besitzen, steige, zeige dies, dass die Zuwanderer angekommen sind und “sich mit unserem Land identifizieren”, so Böhmer

    Da drängt sich auch die Frage auf, wieviel erworbene Immobilien besonders von türkischen Migranten durch Drogengelder oder andere kriminelle Machenschaften finanziert wurden!

  90. Die Wohnungsgesellschaften haben sich genauso um die Einheimischen Bürger zu kümmern, die Opfer durch massive Lärmbelästigungen durch Migranten-Nachbarn sowie Geruchtsbelästigungen werden.
    Wer kümmert sich um die Arbeitnehmer, die Nachts nicht schlafen können, wenn über ihnen eine unverbesserliche Großfamilie trampelt, schreit und ständig monokulturell feiert?

  91. OT:
    Ständige Gewalt gegen Schüler und Lehrer, Mobbing, zerstochene Autoreifen und eingeschlagene Windschutzscheiben – weil der Rektor einer Hauptschule in Garbsen (Region Hannover) diese Zustände an seiner Schule nicht mehr länger hinnehmen will, hat er sich jetzt hilfesuchend an die Landesschulbehörde gewandt. In einem Schreiben forderte Albert Seufer, Direktor der Nikolaus-Kopernikus-Schule, unter anderem eine Videoüberwachung, wie die Sprecherin der Schulbehörde, Susanne Strätz, mitteilte. Verantwortlich für die Gewalt an der Schule ist offenbar eine kleine Gruppe Schüler, die andere Jugendliche und auch Lehrer bedroht.

    http://www.ndr.de/regional/niedersachsen/hannover/hauptschule101.html

    Um welche Schüler es sich hier handelt dürfte wohl jedem PI-Leser klar sein.
    Unter dem Artikel findet man rein zufällig unter „weitere“ Informationen:

    Je höher der Katholikenanteil in einer Region ist, desto weniger Jugendliche fallen dort durch Gewalttaten auf. Zu diesem Schluss kommt Kriminologe Christian Pfeiffer in einer neuen Studie zur Jugendgewalt. Der Leiter des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen (KFN) hat herausgefunden, dass Jugendliche im katholisch geprägten Emsland deutlich weniger gewalttätig sind als Jugendliche in anderen deutschen Regionen. Pfeiffer führt das auf den Glauben und die Aktivität in kirchlichen Jugendgruppen zurück.

    http://www.ndr.de/regional/niedersachsen/emsland/jugendgewalt117.html

  92. #122 Stolze Kartoffel (09. Jun 2011 13:37)

    Wer kümmert sich um die Arbeitnehmer, die Nachts nicht schlafen können, wenn über ihnen eine unverbesserliche Großfamilie trampelt, schreit und ständig monokulturell feiert?

    Natürlich Niemand!
    Genau aus diesem Grund (afghanische Nachbarn) hat ein Kollege von mir seine Wohnung gekündigt und ist verzogen.
    Inzwischen sind 50 % der Wohnungen im Block an Muslime vermietet.
    H4 Quote > 90 %.
    Kinder pro muslimischer Familie ca. 4,5 im Durchschnitt.

    Sarrazin hat stark untertrieben!

  93. #123 Puseratze

    Pfeiffer führt das auf den Glauben und die Aktivität in kirchlichen Jugendgruppen zurück.

    Folglich würden mehr Moscheen auch zu einer sinkenden Gewalt bei Mohammedanern führen 😀

  94. Böhmer, Schavan, Wulff, Schäuble, Laschet, die LINKSGRÜNEN, Merkel, Pfeiffer, Carstensen, etc. … alles eine Soße!

  95. #12 Terrorkeks (08. Jun 2011 22:23)

    Ich als rein biodeutscher Mann auch zunehmend weniger!

    Neben einer materiellen, findet eine geistige Vertreibung der Deutschen (und aller Sympathisanten und gut Integrierten) durch Deutsche statt!

    Frau Böhmer ist dabei ganz vorne mit dabei!

    Würde Frau Böhmer dieselben Aussagen und Entscheidungen gegenüber Menschen aus anderen Ländern äußern, würde sie zu Recht als extreme Ausländerfeindin und Rassistin beschimpft werden.
    Sie wäre sofort ihre Aufgabe los. Aber anders herum kann sie damit sogar ne saubere Abschaffer-Karriere machen!
    Einfach nur krank!!
    Krank, krank, krank!!!

  96. Ein Hinweis aus der Dritten Welt. Hier, in Sued Afrika sind Wohnungen eine ausgezeichnete Kapital-Anlage. Die Wohnqualitaet is garantiert. Sozialamtseinweisungen und Mietnomaden gibts nicht. Die zulaessige Anzahl der Bewohner richtet sich nach der Wohnungsgroesse, z.B. Einraum max. 2, Zweiraum max. 3, Dreiraum max. 4 Personen, usw. Eigentuemer haften fuer ihre Mieter und zahlen empfindliche Strafen an die Eigentuemer-Gemeinschaft (Body Corporate), wenn die Hausorgnung verletzt wird, und das funktioniert. Das alles gibts in Deutschland noch nicht. Man ist eben vorsichtig, an wen man vermietet. Die Hautfarbe ist unwichtig, die Mehrheit ist ohnehin schwarz. Auch mein Haushalt ist gut gemischt. Nein, es ist der Islam, und nur der Islam, der jede harmonische Wohngemeinschaft sprengt und Slums schafft. Hinterhofmoscheen und andere lauten Betereien verstossen gegen die Gemeindeordnung (Municipality-act). Moscheen gibts nur in Moslem-Gebieten, und so soll es auch bleiben!

    Gluecklicherweise habe Geld hier in Immobilien gesteckt, statt freiwillig (wie einige, nun enttaeuschte Landsleute)in die ’sichere‘ deutsche Rente.

  97. Gerade hier im Duisburger Raum sieht man, wie ganze Stadtteile von vorwiegend islamischen Mitbürgern verhunzt werden und die Deutschen fliehen. Ob nun Marxloh, Hamborn, Bruckhausen und neuerdings Homberg und Hochheide. Alles verrottet und verkommt. Ich selbst bekam den Anfang mit, als ganze Wohnblocks unter die Verwaltung der Stadt gestellt wurden, und mit vorrangig islamischen Mitbürgern, die allesamt Harz 4 beziehen besetzt wurden. Neuerdings wird das sogar auch in Moers praktiziert. In Hochheide hielt ich als Junggeselle in einem 8-Familien-Haus am Schluß als der letzte dort wohnende Deutsche noch jahrelang die Stellung. Die dort lebenden Ausländer begegneten mir nach mehreren handgreiflichen Auseinandersetzungen, zerbrochenen Fenstern, Stromkästen und Polizeieinsätzen mit dem nötigen Respekt, da ich von Anfang an trotz Drohungen und Unverschämtheiten niemals beigab und ihnen zeigte, wer der Herr im Land ist. Aber als Vater eines Kleinkinds wurde es mir danach doch zu bunt. In diesem Umfeld wollte ich kein deutsches Kind aufziehen und ich zog nach Moers. Hier wiederholt sich nun ähnliches. Die ersten Türken sind hier und in den umliegenden Häusern eingezogen, natürlich fast alles Harz-4-Bezieher. Nach dem Buch von Sarrazin wird unser Heimatland noch zügiger islamisiert, damit wir vor vollendete Tatsachen gestellt werden. Ein grosser Teil der hier lebenden vorrangig islamischen Mitbürger bezieht Harz 4, ist bildungsfern und lebt auf Kosten deutscher Steuerzahler. Und gerade diese vermehren sich hier wie die Kaninchen. Wenn man das alles Tag für Tag beobachtet, und dann diesen lächerlichen deutschfeindlichen Quatsch von Böhmer lesen muss, überkommt einen der blanke Hass. Es kommt einem immer mehr vor, als ob diese Politiker keinen Eid darauf geleistet haben, dem deutschen Volke zu dienen und zu seinem Nutzen zu agieren, sondern einen Eid, das deutsche Volk zu knechten, zu melken, auszudünnen und zu betrügen.

  98. Wer in ein anderes Land einwandert, der hat schon „ja“ zu diesem Land sagen müssen, noch bevor er abgereist ist! Wer erst nach Jahren „ja“ zu seinem Einwanderungsland sagt, hätte erst gar nich herein dürfen.top

  99. Es ist immer wieder verblüffend, den grotesken Realitätsverlust mancher PolitkerInnen zu erleben. Was raucht die BöhmerIn eigentlich für ein Zeug? Oder säuft sie heimlich?

  100. „Sich in seinem Wohnumfeld wohl zu fühlen und gute nachbarschaftliche Kontakte zu pflegen erleichtert es Migranten, Ja zu unserem Land zu sagen. Das stärkt den Zusammenhalt unserer Gesellschaft.“

    Wie üblich, die Einheimischen sind unseren „Politikern“ scheißegal, die sollen das Maul halten, wenn ihr Wohnumfeld versifft, verrotzt, verschissen und verslumt wird. Wichtig ist nur, dass unsere migrantischen Fachkräfte sich wohl fühlen.

    Sowas muss früher oder später in Kopfabschlagen enden; wenn Leute wie diese Dame das nicht sehen wollen, kann ich sie nicht mehr wegen Unwissenheit oder falscher Schlussfolgerungen entschuldigen.

  101. Mhmmm, vielleicht gibt es ja bald fette staatliche Zuschüsse für migrantische Hauskäufer? Dann könnten einige von uns ihre Häuser in teuren Wohnlagen an mohammedanische Flodder-Familien verkaufen … und den Böhmer-Sympathisanten in der Nachbarschaft eine richtig lebensechte Lektion erteilen! *träum*

  102. Böhmer! horch mal
    kürzlich fragte ich einen Bekannten, der völlig unvoreingenommen einen Bauauftrag in B.-Neuk. auszuführen hatte, ob dort alles ok. gegangen ist.
    Darauf er. “ Höhr bloß auf, wir haben 14 Tage lang Außenputz gemacht und dann endlich abends das Gerüst abgebaut. Als wir morgens aufwachten, haben wir nur noch Graffiti auf der neuen Fassade gesehen, so hoch wie ein „Mensch“ stehen kann.“
    Natürlich gibt es jetzt wieder unsererseits Erkenntnisse, die garantiert das Bedürfnis nach Harmonie mit den Migranten beflügeln.
    So z.B. 1. dieses meines Bekannten “ raus,raus,raus und ganz weit weg von unserem Land mit diesem nichtsnutzigen Pack in ihr Heimatland“ Und 2. meins “ THILO HAT RECHT“

    Aber das Schlimme ist,ich habe hier nur ein ganz unwichtiges Beispiel gebracht.
    Böhmer, es kann doch nicht sein, das Du nicht siehst wie eine ganz bestimmte Migrantengruppe mit uns autochthonen Deutschen nicht zusammenleben will!!!! und auf Grund des „kulturellen“ bzw. religiösen Hintergrundes auch gar nicht kann.
    Soll ich aufzählen?
    1. Jugendkriminalität OHNE Hemmschwelle
    2. Sozialleistungsmissbrauch
    3. Deutschenmobbing
    4. Ehrenmor—-
    5. Hal—
    . ————
    . ————-
    . ————
    . ————
    . ———–
    . ————
    . ———–
    .
    .
    ja Böhmer, wenn Du es begreifen würdest, dann fragen Dich Deine Kulturbereicherer, “ was kukkst du“

  103. „Zuwanderer identifizieren sich mit unserem Land“ – das tun sie wirklich! Zumindest die thailändischen Zuwanderer, die russischen, die polnischen, die englischen, die aus den Niederlanden, die Griechen, Spanier, Italiener und und und.
    Komisch, alle diese Länder sind nicht muslimisch.
    Was sagt uns das nur? 😉

  104. # Stolze Kartoffel.
    Es war einmal ein staatlich subventionierter Wohnungsbau mit guenstigen, stabilen Mieten. Ich erinnere mich noch an die Verpflichtung der Mieter, sich die Reinigung von Treppe und Flur zu teilen. So etwas gibt’s nach der Bereicherungswelle wohl nicht mehr. Mit den gesetzlich geschuetzten Mieten und der destruktiven Lebenweise der neuen Mitbuerger lassen sich die Gebaeude nicht mehr erhalten. Man lasst sie also total verfallen und als unbewohnbar erklaeren. Danach wird ausgemistet, abgerissen-neugebaut oder renoviert, und neue Eigentums-Appartements zu Luxuspreisen werden als ein Investment in die Zunkunft angepriesen. Der sozialvertraeumte Michel ist schliesslich entbunden, abgenabelt und erblickt das harsche Licht der Realitaet. Die einzige Loesung ware, den ungeliebten Bereicherer die Wohlfahrt zu versalzen und mit einer explodierenden Teuerungsrate das Heimweh zu entfachen.

  105. tiny tim.
    Ich muss dir da zustimmen. Meine kritik gilt nur den Islam-Verzauberten. Sorry.

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