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Der bayerische Landesvorsitzende der FREIHEIT, Christian Jung (Foto), attackiert in einer aktuellen Video-Stellungnahme den Münchner Stadtrat wegen dessen alljährlicher Vergabe von Fördermitteln in Höhe von knapp 40.000 Euro an die Münchner „Anti“-FA. 2011 stimmte selbst die CSU im Münchner Rathaus für die Finanzierung der im Verfassungsschutzbericht erwähnten Versammlungsstätte im Zentrum der bayerischen Landeshauptstadt.

Neben der Miete für das städtische Gebäude ‚Kafe Marat‘ in Höhe von 32.500 Euro erhalten die Autonomen, die nur dem Namen nach selbständig, aber in der Realität gemeindlich gefördert sind, auch noch Materialkosten in Höhe von nahezu 7.000 Euro pro Jahr.

Angesichts der Bilder der Gewalt und des Aufruhrs in London, Birmingham, Athen und anderen europäischen Metropolen ist eine derartige Unterstützung von Gewaltbereiten ein Armutszeugnis der etablierten Politik.

Während auf ultralinken Hassseiten wie „Linksunten.Indymedia“, angefeuert durch die Brandschatzungen in England, die Aufruhr-Parolen der roten Revolutionäre kursieren, werden die gleichen Kreise mit dem Geld der potentiellen Opfer alimentiert. In Berlin schreitet die linke Szene bereits mit festen Schritten voran und lässt den Gewaltaufrufen bereits die ersten Straftaten folgen.

DIE FREIHEIT Bayern belässt es derweil nicht bei ihrer Kritik. Im Gegenteil: In einem lesenswerten Antrag an die Stadt München verlangt die Bürgerrechtspartei für sich selbst ebenfalls Nutzungsrechte der besagten Immobilie. Schließlich, so DIE FREIHEIT, handelt es sich augenscheinlich um eine durch die Stadt finanzierte und somit gemeindliche politische Versammlungsstätte. „Natürlich wird der ein oder andere beim Lesen des Antrages oder der Pressemitteilung schmunzeln müssen, aber wir meinen es sehr ernst“, so der bayerische Landesvorsitzende Christian Jung.

Noch hat die Stadt auf die Anträge der FREIHEIT nicht reagiert. Daher wird derzeit schon eine Klage vorbereitet, da schließlich einige der geplanten Termine, zu denen DIE FREIHEIT die Räumlichkeiten für ihre Veranstaltungen nutzen wollte, längst verstrichen sind. Der Landesverband Bayern wird dabei vom Vorsitzenden des Thüringischen Landesverbandes unterstützt. „Wir sind Phillipp Wolfgang Beyer sehr dankbar für die juristische Unterstützung, die er uns über seine Kanzlei gewährt“, so Christian Jung, der zudem gegenüber PI-News andeutete, dass weitere Schritte folgen könnten: „Bei unseren Recherchen zu den rechtlichen Möglichkeiten sind wir auch noch auf einen anderen Ansatz gestoßen, die extremistische ‚Antifa‘ von jeglicher finanziellen Versorgung durch die Stadt München abzuschneiden. Aber das wird noch geprüft“.

Bis dahin kann die Münchner „Anti“-FA weiter von ihrer aus dem städtischen Säckel finanzierten Residenz in der Münchner Innenstadt aus zur Gewalt gegen Andersdenkende aufrufen. „Wir werden die Münchner Bürger darauf aufmerksam machen, wer und was im Falle des ‚Kafe Marat‘ mit ihren Steuergeldern unterstützt wird“, gibt sich auch der Generalsekretär der bayerischen FREIHEIT, Tim Homuth, entschlossen. Doch dabei soll es nach dem Willen des Politikers nicht bleiben. „Wir wollen mit dem Unsinn aufräumen, dass diese Gesellschaft ihre eigenen selbsterklärten Feinde finanziert.“

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82 KOMMENTARE

  1. Bringt in Berlin endlich Leute auf die Straße. Keiner kennt euch, keiner weiß über die Wahlalternative bescheid.

    In Berlin kann auf kleiner Fläche intensiv geworben werden. In den Flächenländern geht ihr erst recht unter. Ohne Achtungserfolg keine mediale Berichterstattung. Folgewahlen werden schwerer!

  2. Das ist genau die Art von Politik auf die ich schon lange gewartet habe. Danke an den LV Bayern!

    Leider empfinde ich den Wahlkampf in Berlin (vorallem die Wahlplakate) als recht schwach, aber vielleicht haut „Die Freiheit“ ja noch das ein oder andere Schmankerl raus und provoziert die großen Parteien noch ein bisschen. Alles unter 3% würde mich sehr enttäuschen, leider seh ich DF gerade mal dabei die 1% zu knacken. Aber vielleicht täuscht das auch nur weil ich zu weit weg bin…

  3. bin heute durch Berlin gejumpt aber weit und breit kein Plakat der DF gesehen …aber die BIC ist dick im Geschäft…meitens unten und mit Dreier reiter…also die müssen Kohle haben…

  4. Ist wohl „Schutzgeld“ ,mit dem sich der Frieden erkauft wird.Und genau DAS ist die finanzielle Basis der Mafia.Wie dumm können Politiker nur sein….

  5. #2 Westfale (12. Aug 2011 15:46)

    Die Bayern ticken halt etwas anders (meist besser), in Berlin sehe ich auch für Pro oder DF kaum Chancen..

    Aber in Bayern, oder hier in Niedersachsen, kann das in ein paar Jahren was werden!

    Hoffen wir es mal, drücke jedenfalls fest die Daumen!!

    Gruss aus Hannover

    Lindener

  6. Kann man diese „Entscheidungsträger“ nicht wegen „Unterstützung krimineller Vereinigungen“ anzeigen?

  7. Unglaublich das die Antifa von der Stadt München auch noch gefördert wird, mich würde mal interessieren wie es mit solchen „Finanzhilfen“ Bundesweit aussieht.

  8. Ach schau, daher kommen in letzter Zeit die gehäuften Antifa-Schmierereien im Schlachthof- und Glockenbachviertel? In der Gegend ist mittlerweile kaum noch eine Hauswand ohne Antifa-Spraytags und viele Verkehrsschilder vor lauter „Widerstand jetzt“-Aufklebern kaum noch lesbar, hatte mich schon gewundert wer da gerade in die Pubertät gekommen war…

  9. man muß sich nur mal auf der Zunge zergehen lassen, wie dieses linke Gesindel „sein Cafe“ nennt…

    Marat….

    aus Wikipedia

    Nachdem die gemäßigten Girondisten von der radikalen jakobinischen Bergpartei verdrängt worden waren, entschied sich Charlotte Corday, eine Anhängerin der Girondisten, dazu, das Blutregime der Jakobiner zu beenden. Sie wollte die treibende Kraft, die hinter den Septembermorden und der Vernichtung der Girondisten steckte, damit also den Hauptverantwortlichen für die Schreckensherrschaft, zur Rechenschaft ziehen.

  10. #6 prinz eisenherz:
    …aber die BIC ist dick im Geschäft…

    Wer ist das? Ich kenne nur BIC-Kugelschreiber.

  11. #6 prinz eisenherz:
    …aber die BIC ist dick im Geschäft…

    Wer ist das? Ich kenne nur BIC-Kugelschreiber.
    ————————————————-

    SORRY :mea culpa …natürlich BIG……

    danke für den Hinweis

  12. Also in Berlin Ostteil habe ich ganze 7 Die Freiheitplakate gesehen und über 100 von Pro Deutschland, die hängen alle in ca 4 Meter Höhe an Laternenmasten.

    Die Freiheit hingegen??? Nixxx

    Pro hat es ja mit der Thilo Thesen Werbung auf die Titelseiten der Berliner Printmedien geschafft.
    Was hat die DF bis jetzt von sich gezeigt???

  13. Der nächste tägliche Skandal. In Berlin wurde Stegemann vom Bürgermeister ausgezeichnet, nun die Antifa von den etablierten Parteien.

    Wahrscheinlich wird auch Abgeordnetenwatch aus Steuergeldern finanziert. Das würde deren Betrug erklären.

    Was ist nur aus EUtschland geworden.

  14. Super Beitrag Christian,
    man sollte sich in allen LV Gedanken machen ähnliches zu produzieren.

  15. Super Video! Danke.

    Stellt dem gegenüber Projekte, die nicht finanziert werden können und für alle nützlich wären, weil dafür dann kein Geld da ist! Z.B. Spielplatzrenovierungen oder Förderung Alleinerziehnder Mütter, besser Familienbildungsstätten …. sinnvolle Projekte gibt es viele…

  16. Hat Herr Jung eigentlich mal begründen können, wie das ging: monatelang krankgeschrieben zu sein und gleichzeitig den Landesverband der „Freiheit“ zu gründen? Als Landesvorsitzendem sollte ihm doch daran gelegen sein, auch an dieser Stelle für Transparenz zu sorgen.

  17. @ 21 Heta

    Ich verstehe ja wenn einige schäumen ob der guten Arbeit der Freiheit. Dieses hetzen nervt langsam. Und ja, Herr Jung hat sich geäußert. Alles auf PI nach zu lesen.

  18. Super Statement, nachvollziebare „tolle“ Eindrücke vor Ort. Auf diese Politik warte ich schon lange, vergebens. Christian, Du bist mein Held! DF werde ich wählen und über Euch werde ich erzählen!! Danke!!
    Ihr seid die einzige islamkritische Partei, ohne Rassismus/Antisemitismus! Daher wundert es mich nicht das DF hier bei PI zu Worte kommt! Weiter so!!

  19. #17 GottesRechterArm:
    Pro hat es ja mit der Thilo Thesen Werbung auf die Titelseiten der Berliner Printmedien geschafft.

    In dem Fall dürfte sich allerdings der Spruch, dass „even bad publicity is good publicity“, nicht bewahrheiten. Man erinnert sich vor allem daran, dass Sarrazin gegen den Missbrauch seines Namens zu Wahlkampfzwecken Rechtsmittel eingelegt hat, das Landgericht Berlin hat gestern eine entsprechende Einstweilige Verfügung erlassen:

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/plakatives-motiv-verboten/4490576.html

  20. #20 WahrerSozialDemokrat (12. Aug 2011 16:27)

    Förderung alleinerziehender Mütter? Gehts noch? Es ist doch eine Frechheit, dass die ihre Beziehungsprobleme und Beziehungsunfähigkeit bei der Gesellschaft abladen dürfen!

    Ich zahle doch nicht für solche Versager!

    Mutti muss sich selbst verwirklichen, Vati ist deswegen abgehauen, die Gesellschaft zahlt. Und die verhaltensgestörte kleine Anna-Lena geht später auch einen Feldzug gegen die gemeinen Männer und Björn-Sören wird straffällig. Studien aus den USA belegen: Kinder alleinerziehender Mütter sind sozialer Sprengstoff.

  21. #3 Pro Deutschland (12. Aug 2011 15:46)
    Autos mit Magnetwerbung bestücken…Studenten verdienen sich gerne etwas hinzu!

  22. #23 WahrerSozialDemokrat:
    Es gab darüber einen ganzen Bericht bei PI!

    Wie, der sollte mir entgangen sein? Haben Sie eine URL?

  23. Weiter so, dieser stinkende Sumpf muss endlich trockengelegt werden, kein Steuergeld für Verfassungsfeinde !

  24. @#24 Heta

    Pro Deutschland darf nicht mit Sarrazin werben, aber die Plakate hingen lang genug, das jeder sehen konnte, das Pro Deutschland auch Pro Sarrazin ist.

    Immerhin hat der TAGESSPITZEL jetzt eine Gegendarstellung von Pro Deutschland zu dem angeblichen Gewaltverbrechen zweier Pro’s gegen einen Ausländer an den Artikel angehängt.

  25. Ach ja das „Kafe Mara“ werde ich mal besuchen und die Leute dort mal mit dem Koran konfrontieren, mal sehen wie sie das finden werden. Denn auch Marx hat den Islam geächtet! Da würde es mich interessieren was die „Antifaschisten“ zum faschistisch-ideologischen Islam sagen, wenn sie damit direkt konfrontiert werden. Ich nehme selbstverständlich den Koran mit, mit all den hunderten angemarkerten Stellen, die zur Gewalt, Tötung, Unterdrückung, Raub und Versklavung aufrufen…

  26. „Antifa“ und „Nazis raus“ – Schmierereinen an jeder Ecke in München. Schön dass sowas gefördert wird….

  27. 31 Fragezeichen (12. Aug 2011 16:51)

    @#24 Heta

    Pro Deutschland darf nicht mit Sarrazin werben, aber die Plakate hingen lang genug, das jeder sehen konnte, das Pro Deutschland auch Pro Sarrazin ist.

    Ach die sind noch alle am hängen, keins wurde bis jetzt abgenommen, ausserdem wirbt PRO auch mit anderen Slogans 😉

  28. Über die stadtbezahlte Antifa Kampf-gegen-Rechts Aktivistin Miriam Heigl, das vom Verfassungschutz überwachte a.i.d.a Netzwerk bis zum Linksextremisten Tobias Bezler alias Robert Andreasch – ein einziger linksextremistischer Ude-Sumpf in München.

    Der LInksfaschist Bezler unterrichtet im Auftrag der evangelischen Akademie Tutzing, natürlich staatsfinanziert, die bayerischen Lehrer im Kampf gegen Rechts.

    Hier gibts noch viel Futter und Schmerzen für die CSU die alles abnickt was die Extremisten haben wollen.

  29. Wirklich eine Schande statt eines einfachen Treppenwitzes:

    als ob dieses Land keine anderen Probleme hat, werden brandschatzende Terroristen auch noch mit Steuergeldern (nebst ohnehin fließender Sozialhilfe) besonders „gefördert“ – wofür auch immer.

    Lachhaft. Das Abschaffen Deutschlands soll somit wohl besonders schnell vorangetrieben werden.

  30. #11 Fritz86 (12. Aug 2011 15:58)

    „Unglaublich das die Antifa von der Stadt München auch noch gefördert wird, mich würde mal interessieren wie es mit solchen “Finanzhilfen” Bundesweit aussieht.“

    wenn das in Bayern schon so weit fortgeschritten ist, kann man sich ausmalen, wie es in anderen Ländern aussieht, die vom Linksblock regiert werden

    hier ein Auszug aus der Münchener „Rathaus-Umschau“:

    Die Stadt (München) und die Linksextremen – Szene-Treff „Kafe Marat“ , eine
    unendliche Geschichte

    Antworten auf Stadtratsanfragen

    Freitag, 17. Juni 2011

    Die Stadt und die Linksextremen – Szene-Treff „Kafe Marat“ , eine
    unendliche Geschichte
    Anfrage Stadtrat Karl Richter (BIA) vom 8.4.2011
    Antwort Sozialreferentin Brigitte Meier:
    In Ihrer Schriftlichen Anfrage vom 08.04.2011 gehen Sie von folgendem
    Sachverhalt aus:
    „Während eine Anfrage des Fragestellers zum Mietverhältnis zwischen
    der Stadt München und dem linksextremen Szene-Treff „Kafe Marat“ noch
    ihrer Beantwortung harrt (StR-Antrags-Nummer 08-14 / F 00826: „Nachge-
    fragt: wieder Razzia beim ´Kafe Marat´ – und: die Stadt als Vermieterin ei-
    nes linksextremen Szene-Treffs?“ , eingereicht am 14.02.2011), haben die
    Betreiber des „Kafe Marat“ nun ihrerseits aufschlussreiche Informationen
    über das Zusammenwirken der Stadt mit linksextremen Kreisen publik
    gemacht, die Anlass für weitere Nachfragen geben.“

    Zu Ihrer Anfrage vom 08.04.2011 nimmt das Sozialreferat im Auftrag des
    Herrn Oberbürgermeisters im Einzelnen wie folgt Stellung:
    Frage 1:
    In einem Internet-Blog des „Kafe Marat“ , der vom 05.04.2011 datiert ist,
    wird mitgeteilt, dass es unter dem Dach des „Kafe Marat“ derzeit insge-
    samt „14 verschiedene Nutzer_innengruppen [gebe], die die Räume wö-
    chentlich, monatlich oder unregelmäßig nutzen. Hierzu gehören sowohl
    afrikanische Kulturgruppen, als auch ein Frauencafe, das schwul-lesbi-
    sches [sic] Queerkafe, eine Offene Werkstatt zum Reparieren und Ba-
    steln, diverse Gruppen, die Konzerte und andere Veranstaltungen zum
    Selbstkostenpreis organisieren, als auch verschiedene [sic] Cafe-Grup-
    pen“ (Orthographie lt. Original: http://kafemarat.blogsport.de/2011/04/07/
    pe-csu-gegen-kafemarat/#more-440; 08.04.2011, 2.30 Uhr). Um welche
    Gruppen handelt es sich nach Kenntnis der Stadt im Einzelnen? Welche
    Kenntnis hat die Stadt über die Aktivitäten dieser Gruppen?

    Antwort:
    Das Sozialreferat/Stadtjugendamt fördert den Verein „Zeit, Schlacht und
    Raum – Kultur im Schlachthof e. V.“ , der das Bürgerhaus Isarvorstadt be-
    treibt, das auch unter dem Namen Kafe Marat bekannt ist (im folgenden
    Text Verein ZSR genannt).
    Folgende Gruppen treffen sich nach Angaben des Vereins ZSR regelmäßig
    im Bürgerhaus Isarvorstadt:
    – Kollektiv „Daneben“
    – Freitagskafe
    – Mittwochskafe
    – Antifaschistisches Cafe
    – Roots Bar
    – Queer Café
    – Cocoba e. V.
    – Antisexistisches Aktionsbündnis asab_m
    – „Agathe Meister Shows“
    – Infocafe
    – AKAB Boxgruppe
    – Jugend-Antifagruppe RAM
    Neue Gruppen, die 2010 hinzugekommen sind:
    – ak muc, bunt gemischte Gruppe, organisiert Partys und Konzerte
    – AK JR (Arbeitskreis Jugendrepression)

    Das Stadtjugendamt wird im Rahmen der regelmäßigen Jahresplanungs-
    gespräche mit dem Verein und mittels der zugrunde liegenden jährlichen
    Sachberichte über die grundsätzliche Arbeit des Vereins informiert. Die
    Übermittlung der Inhalte jeder einzelnen Aktivität der Gruppen ist nicht üb-
    lich, da dies einen unverhältnismäßigen Aufwand für alle Beteiligten be-
    deuten würde.

    Frage 2:
    Als von der Stadt bezuschusster Verein wird im genannten Blog der Verein
    „Zeit, Schlacht & Raum – Verein für Kultur im Schlachthof e. V.“ genannt.
    Zuschüsse in welcher Höhe erhält dieser Verein von der Stadt München?
    Seit wann? Was ist der Stadt über die Vereinszwecke bekannt? Unter wel-
    cher Produktnummer im Stadthaushalt ist der Zuschuss an den Verein auf-
    geführt? (Bitte genaue Fundstelle angeben!)

    Antwort:
    Der Verein ZSR wird seit 1996 durch das Sozialreferat gefördert. Aktuell
    erhält er einen jährlichen Zuschuss in Höhe von 39.308 Euro. Nach seiner
    Gründung Mitte der 90er Jahre wurde der Verein anfänglich vom Kultur-
    referat gefördert. Der Zweck des Vereins ist lt. § 2 der Satzung „die Förde-
    rung von Kunst und Kultur und der Volksbildung“ . Der Satzungszweck wird
    lt. § 3 insbesondere verwirklicht „durch die Veranstaltung von Vorträgen
    und Lesungen, Filmen, Performances, Konzerten, Seminaren und Diskus-
    sionen.“
    Die Einrichtung gehört zum Produkt 3.2.2 Aktivierung und Unterstützung
    für Familien, Frauen und Männer und ist mit der laufenden Nr. 10 in der
    Zuschussnehmerdatei des Stadtjugendamtes aufgeführt.

    Frage 3:
    Als Motto seiner Aktivitäten führt das „Kafe Marat“ u. a. auf Aufklebern
    und auf seiner Internetseite die Parole an: „für mehr krach und unordnung
    in unserer stadt!“ (Orthographie im Original; KR). Nachdem es über Jahre
    hinweg aus den Räumlichkeiten des „Kafe Marat“ heraus immer wieder
    zu Aktivitäten kam, die entweder ein Einschreiten der Polizei erforderlich
    machten oder zu Strafanzeigen führten (zuletzt wegen der Aufforderung,
    eine genehmigte Demonstration zu blockieren und zu stören): wie ver-
    sucht die Stadt als Zuschussgeber sicherzustellen, dass sie mit ihren Zu-
    schüssen keine gewaltbereiten Linksextremisten fördert? Machte die
    Stadt die Gewährung ihres Zuschusses an den genannten Zuschussneh-
    mer in irgendeiner Weise von der Einhaltung rechtsstaatlicher, demokrati-
    scher und gewaltloser Spielregeln abhängig? Wenn nein, warum nicht? In
    welcher Weise sucht(e) die Stadt darauf einzuwirken, dass auch die der-
    zeit 14 im „Tröpferlbad“ beheimateten Nutzergruppen sich an rechtsstaat-
    lich-demokratische Spielregeln halten?

    Antwort:
    Die von Ihnen genannte Internetseite „Kafe Marat“ ist keine Internetprä-
    sentation des Vereins ZSR. Es liegen dem Sozialreferat München bislang
    keine Erkenntnisse vor, dass mit städtischen Zuschüssen gewaltbereite
    Linksextremisten gefördert werden.
    Dem Sozialreferat liegen bislang auch keine Erkenntnisse vor, dass der
    Verein ZSR als Zuschussnehmer rechtsstaatliche, demokratische und ge-
    waltlose Spielregeln verletzt hat.

    Frage 4:
    Der unter 1. zitierte Blog des „Kafe Marat“ gibt auch Einblick in die städti-
    sche Finanzierungs- und Förderungspraxis, nach der sich der Fragesteller
    zuletzt in seiner noch unbeantworteten Schriftlichen Anfrage vom
    14.02.2011 erkundigt hatte. „Kafe Marat“ teilt mit: „All das gibt es (…) für
    die LH München zum ‚Selbstkostenpreis’: finanziert werden [von der
    Stadt; KR] ausschließlich die Raumkosten. (…) Die Mietkosten werden von
    einem städtischen Referat an ein anderes bezahlt.“ Von Mietkosten in wel-
    cher Höhe ist die Rede? Seit wann werden sie von der Stadt bezahlt? Wel-
    che städtischen Referate sind an diesem Finanzierungskreislauf, der die
    Aktivitäten des linksextremen Szenetreffs „Kafe Marat“ ermöglicht, be-
    teiligt?

    Antwort:
    In der Bezuschussung des Sozialreferates für den Verein ZSR ist seit 1996
    eine Miete in Höhe von 32.500 Euro inkl. Nebenkosten enthalten. Empfän-
    ger der Mietzahlungen seitens des Vereins ZSR ist das Kommunalreferat.

    http://www.muenchen.info/soz/presse/ru_2011-114.pdf

    „Folgende Gruppen treffen sich nach Angaben des Vereins ZSR regelmäßig
    im Bürgerhaus Isarvorstadt:
    – Kollektiv „Daneben“
    – Freitagskafe
    – Mittwochskafe
    – Antifaschistisches Cafe
    – Roots Bar
    – Queer Café
    – Cocoba e. V.
    – Antisexistisches Aktionsbündnis asab_m
    – „Agathe Meister Shows“
    – Infocafe
    – AKAB Boxgruppe
    – Jugend-Antifagruppe RAM
    Neue Gruppen, die 2010 hinzugekommen sind:
    – ak muc, bunt gemischte Gruppe, organisiert Partys und Konzerte
    – AK JR (Arbeitskreis Jugendrepression)“

    wie bescheuert ist das denn: staatliche Gelder für erwiesene Staatsfeinde, genehmigt von gewählten Volkszertretern, sorry, -vertretern!!!

  31. #28 Niketas von Byzanz (12. Aug 2011 16:46)

    Nur der persönliche Kontakt bringt etwas. Von Landsmann zu Landsmann, von Bürger zu Bürger, von Mensch zu Mensch.

    Wer in einer Stadt wie Berlin nicht 100 bis 1000 aktive Unterstützer findet, der hat auch keine Berechtigung.

    Und im Grunde brauchst du 1000 Aktive. Ich hatte meine Rechung ja schon einmal aufgemacht. Aus dem Pool von 1000 Unterstützern musst du täglich 100 Leute auf die Straße bringen, die jeder 30 – 50 Wähler ansprechen. Nur so kann es etwas werden. Und das ist schon knapp kalkuliert. Und die Kontakte, die positiv auf die Ansprache reagieren, muss man gleich für eine aktive Rolle akquirieren. Die Facebookfans nehmen nicht über das normale Maß hinaus zu. Bei erfolgreicher Ansprache der Wähler müsste das aber der Fall sein. Die Anzahl der Seitenaufrufe der Partei und bei Facebook sollte auch ein guter Erfolgsindikator sein. Wie entwickeln sich diese? Wer weiß etwas?

    Zwei Wochen sind schon um…

  32. Ein wenig OT:

    weiß jemand etwas mehr darüber, was den 21-jährigen Täter betrifft, der zwei Gelsenkirchener Polizeibeamte niedergestochen hat?

    Auf derwesten.de wurde die Kommentarfunktion darüber abgeschaltet; das zeugt, zumindestens für mich, auf einen Migrationshintergrund des Täters.

    Gruß,
    ich

  33. Es wäre sicher interessant gewesen, wenn Christian Jung sich noch in die Höhle des Löwen begeben und die Kamera mal einen Schwenk über die Antifaschisten gemacht hätte.
    Ansonsten ein gutes Wahlwerbevideo!
    Mögen viele Menschen auf DIE FREIHEIT aufmerksam werden, durch Wahlplakate, PI oder durch Mund zu Mund Propaganda oder wie auch immer.
    Viel Erfolg für DIE FREIHEIT!

  34. In einem lesenswerten Antrag an die Stadt München verlangt die Bürgerrechtspartei für sich selbst ebenfalls Nutzungsrechte der besagten Immobilie.

    Sehr gut. Locker und léger weiterhin darauf beharren und durchziehen.

  35. http://www.jungefreiheit.de/Archiv.611.0.html

    © JUNGE FREIHEIT Verlag GmbH & Co. http://www.jungefreiheit.de 16/11 15. April 2011

    Ohne Berührungsängste
    Linksextremismus I: München fördert einen einschlägigen Szenetreffpunkt
    Felix Krautkrämer

    Unter den Gruppen, die sich regelmäßig im Münchner „Kafe Marat“ treffen, herrscht blanke Empörung. Man sei doch nur „ein kleines alternatives Stadteilzentrum mit antirassistischer, antifaschistischer und antisexistischer Ausrichtung“, das sich sich gegen Rassismus, Faschismus, Sexismus und Homophobie engagiere. Doch anstatt diesem Engagement Respekt zu zollen, hat die CSU-Fraktion im Münchner Stadtrat Ende März in einem Antrag gefordert, die finanzielle Unterstützung des „Kafe Marat“ durch das Jugendamt einzustellen. Unterstützung erhält die Fraktion dabei vom bayerischen Innenminister Joachim Herrmann (CSU), der der rot-grünen Stadtführung vorwirft, über das „Kafe Marat“ Linksextremisten mit Steuergeldern zu fördern.

    Die CSU beruft sich bei ihren Vorwürfen auf den bayerischen Verfassungsschutz. Laut der Behörde ist das „Kafe Marat“ „für die Mobilisierung autonomer Kreise“ von zentraler Bedeutung und wird von Linksextremisten als „Treffpunkt, logistisches Zentrum und Informationsbörse“ genutzt. Auch gibt es dort einen „Infoladen“, in dem linkextreme Szeneblätter wie Interim erhältlich sind. In dieser finden sich regelmäßig Bauanleitungen für Brand- und Sprengsätze.

    Zu den Gruppen, die das „Kafe Marat“ nutzen, zählen unter anderem das „Antifa Café“, von dem es enge Verbindungen zur „Autonomen Antifa München“ gibt, und das „Antirepkafe“ der linksextremistischen Gefangenenhilfsorganistaion „Roten Hilfe“. Obwohl diese Verbindungen des „Kafe Marat“ bekannt sind, erhält der Trägerverein „Zeit, Schlacht & Raum – Verein für Kultur im Schlachthof “ vom Sozialreferat einen jährlichen Mietzuschuß in Höhe von 39.308 Euro. Und genau das will die CSU nicht länger hinnehmen. Doch bei der Stadt wiegelt man ab. Das Münchner Jugendamt sieht keinen Grund dafür, die Förderung einzustellen. Es sei zwar möglich, daß im „Kafe Marat“ auch Personen mit radikalen Ansichten verkehrten, aber das könne „in einem Seniorentreff auch nicht ausgeschlossen“ werden, zitierte die Süddeutsche Zeitung (SZ) den Leiter der Abteilung Kinder, Jugend und Familie, Stefan Fischer.

    Ähnlich sehen das die Mehrheitsfraktionen von SPD und Grünen im Stadtrat, die das Vorgehen der CSU als „Hexenjagd“ kritisieren. Die ganze Angelegenheit sei „gnadenlos aufgebauscht“, meint Grünen-Fraktionschef Siegfried Benker, ein laut SZ ehemaliger Aktivist der Hausbesetzer-Szene. Und überhaupt sei der Verfassungsschutzbericht ein „Kampfinstrument der CSU“. Daß seine Ehefrau Angelika Lex die Verantwortlichen des „Kafe Marat“ als Rechtsanwältin vertritt, erwähnt Benker dagegen nicht. Hintergrund sind Durchsuchungen des Zentrums, bei denen die Polizei linksextreme Publikationen und Grillanzünder beschlagnahmte.

    Für Josef Schmid, den Vorsitzenden der CSU-Fraktion, ist die Kritik nicht nachvollziehbar. Wenn staatliche Gelder fließen, müsse auch sichergestellt sein, daß diese nicht für demokratie-feindliche Zwecke mißbraucht werden. „Niemand kann verlangen, eine extremistische Schlange auch noch an unserem eigenen Busen zu nähren“, verteidigt Schmid den Antrag gegenüber der JUNGEN FREIHEIT.

    Und das „Kafe Marat“ ist bei weitem nicht die einzige Einrichtung, die vom laxen Umgang der Stadt München mit der Gefahr des Linksextremismus profitiert. So erhält beispielsweise die „Fachinformationsstelle Rechtsextremismus in München“ über ihren Trägerverein „Feierwerk“ jährlich 75.900 Euro vom Sozialreferat (JF 3/10). Nutznießer dieser Förderung ist unter anderem Marcus Buschmüller, der langjährige Leiter des „Antifaschistischen Informations- und Dokumentationsarchivs (aida)“ (siehe Kasten), der als Anhänger der linken Szene in der Vergangenheit zwar mehrfach mit der Polizei aneinandergeriet, sich aber dennoch über eine Anstellung bei der Fachinformationsstelle freuen kann.

    Im Rathaus selbst nimmt man es mit der Abgrenzung zum Linksextremismus offenbar ebenfalls nicht so genau. Anders ist es kaum zu erklären, daß von der Internetseite des Rathauses, genauer gesagt von der „Fachstelle gegen Rechtsextremismus“, die Oberbürgermeister Christian Ude (SPD) untersteht, zu aida verlinkt wird. Und auch die Leiterin der Fachstelle, Miriam Heigl, die schon für marxistische und antideutsche Blätter wie Prokla und Jungle World zur Feder griff, hat offenbar wenig Berührungsängste mit dem linken Rand. 2007 wurde sie im Zuge der Proteste gegen den G8-Gipfel in Heiligendamm als Referentin für den Vortrag „Was ist Staat und welche Bedeutung hat Staat für unsere Kämpfe?“ angekündigt – Veranstaltungsort war das „Kafe Marat“.

    aida

    Aida sammelt nach eigenen Angaben „Informationen von und über neokonservative, extrem rechte und faschistische Gruppierungen“ und stellt diese für „antifaschistische Aktivitäten“ zur Verfügung. Laut dem bayerischen Verfassungsschutzbericht (März 2011) werden die Aktivitäten maßgeblich durch Personen geprägt, „die dem linksextremistischen Spektrum zuzurechnen sind“. Zudem verlinke die Internetseite von aida, für die Vereinsvorstand Marcus Buschmüller verantwortlich zeichnet, zu linksextremistischen Organisationen, „insbesondere auch zu gewalt-orientierten linksautonomen Gruppierungen“.

    Foto: Eingang zum „Kafe Marat“ in München: „Extremistische Schlange am eigenen Busen nähren“

  36. Arme Republik !

    PI-News wird bei „demokratischen“ Politikern als geistiger Brandstifter für Oslo genannt und die selben Politiker unterstützen mit Steuergeldern Verfassungsfeinde und Brandstifter (Car-B-Q)*1 !!!!!!

    CSU hat vermutlich mehr Nähe zu Indymedia als zum C.

    *1 Car-B-Q so wird das anzünden von Autos genannt.

  37. Diese schluepfrigen Herrschaften Handlanger des Linksfaschismus gehoeren zur Rechenschaft gezogen.

    5VOR[20]12!!!
    ANNO DOMINI 2011

  38. #11 Fritz86

    Du wunderst dich?
    In Köln gibt es sogar ein Autonomes Zentrum und jetzt frage mal wer das finanziert.

  39. @#48 Terpentin

    In München sind doch die Roten um SPD OB Ude an der Macht. Ist doch genauso ein Sauladen wie in Berlin mit Pobereit.

  40. #28 Niketas von Byzanz (12. Aug 2011 16:46)

    #3 Pro Deutschland (12. Aug 2011 15:46)
    Autos mit Magnetwerbung bestücken…Studenten verdienen sich gerne etwas hinzu!

    Welcher Student klebt sich das freiwillig ans Heck, die meisten sind doch eh verlinkst.

  41. Ich bin den Tempelhofer damm hochgefahren, die Wilmersdorfer, Bismarckstrasse, kein Plakat der Freiheit zu entdecken.
    Jetzt wird’s aber mal langsam Zeit Leute!!!!! Ich hab n Haufen Geld gespendet also macht mal hinne!

  42. O.T.
    Eines steht fest ich werde NIE wieder auch nur einen Cent GEZ zahlen, das tu ich jetzt schon nicht.

    Nur noch Genderbekloppte und Quotenmihigrus, kein Wunder, daß ich mir tagtäglich immer fremder im eigenen Land vorkomme.

    Gender als Motor für Diversity – Zur Präsenz von Migrantinnen und anderen Frauen in deutschen Medien

    „Frauen und Personen mit Migrationshintergrund werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt eingestellt“, heißt es in einer Stellenauschreibung für ein neues entwicklungspolitisches Magazin im Juli dieses Jahres. Im Mai verstärkte Dunja Hayali das Team der „heute“-Nachrichtenredaktion. „Mir war beim Casting klar, dass das ZDF irgendjemanden mit Migrationshintergrund sucht“, erklärte die Fernsehmoderatorin irakischer Abstammung in einem Interview mit der „Frankfurter Rundschau“. Dass im Journalismus bewusst MigrantInnen gesucht werden, ist eine relativ neue Entwicklung.

    ,

    http://www.migration-boell.de/web/diversity/48_1238.asp

    Es vergeht kein Tag an dem ich im GEZ Fernsehen nicht wieder irgendwo als Moderator oder Wettersprercher oder sonstwas wen entdecke, dessen einzige Qualifikation es zu sein scheint nicht deutsch zu sein. Wäre ja nix gegen einzuwenden, aber in gesundem Maße und nicht so … Bei den privaten ja schon Gang und Gäbe, da ist man als Deutscher Minderheit.
    Ein Staat der sein Volk so zu verachten scheint kann nur untergehen !

  43. Was hat es mit dem im Titel versprochenen Bombenbau auf sich?

    Und was England angeht: Natürlich ist es krass, wie viel Schaden der Bevölkerung dort angetan wurde, aber man sollte dahinter auch nicht übersehen,dass ein Börsenzocker ungleich mehr Schaden mit einem Mausklick zwischen zwei Schluck Kaffee anrichtet.

  44. #56 Alfred Heerhausen

    die Antifa gibt Anleitungen zum Bomben und Mollibau heraus. Das wird im Beitrag erwähnt.

  45. Doppel-OT:

    Empörung über die Linkspartei

    Die Linkspartei sieht sich 50 Jahre nach dem Bau der Berliner Mauer heftiger Kritik ausgesetzt. CDU, CSU und FDP kritisierten vor allem Linke-Chefin Lötzsch, das Unrecht herunterzuspielen. Der Sänger Wolf Biermann äußerte: „Es ist dieses verkommene Pack, das uns jahrzehntelang in der DDR unterdrückt hat.“

    http://www.faz.net/artikel/C30923/mauerbau-vor-50-jahren-empoerung-ueber-die-linkspartei-30483890.html

    und

    Trittin will die Transferunion in gesetzlichen Rahmen gießen:
    Grüne fordern rasche Beschlüsse zur Euro-Stützung

    Die Grünen haben die Bundesregierung aufgefordert, die Beschlüsse europäischer Staats- und Regierungschefs zur Stabilisierung des Euro „schnellstens“ in gesetzgeberische Maßnahmen umzusetzen.

    http://www.faz.net/artikel/C30638/brief-trittins-an-die-kanzlerin-gruene-fordern-rasche-beschluesse-zur-euro-stuetzung-30483994.html

  46. Jetzt reicht es aber mit dem ständigen
    CSU-Bashing hier.
    Das ist doch ein kluger Schachzug.
    Man nimmt die Steuergelder der CSU-Wähler und pumpt sie in linksalternative Jugendzentren.
    Schließlich gehen dort die zukünftigen CSU-Wähler ein und aus.
    Hahahahahahaha.

  47. Jugendpfarrer Lothar König soll bei einer Nazi-Demo in Dresden zu Gewalt gegen Polizisten aufgerufen haben.

    Am Mittwochmorgen gegen sechs Uhr hatten etwa 30 Ermittler der Staatsanwaltschaft Dresden sowie sächsische Polizisten die Amts- und Wohnräume des Theologen König im thüringischen Jena durchsucht. Sie beschlagnahmten einen Computer, Unterlagen und seinen Dienstwagen, einen alten blauen VW-Bus.

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article13541891/Polizeieinsatz-bei-Pfarrer-erregt-die-Oeffentlichkeit.html

  48. #65 Franz.Nadasdy

    der BR und die öffentlichen Bildungsanstalten sind bei uns mittlerweile in beängstigender Art und Weise von Linksextremisten durchsetzt.

    Ich spreche nicht vom gewöhnlichen SPD-Sozi sondern von Leuten wie dem Bezler. Das muß der breiten Öffentlichkeit in Bayern bekannt gemacht werden. Wir sponsern die zukünftigen Terroristen mit unsern Steuergeldern.

  49. @ #32 Karneval statt Ramadan

    Nix mit besuchen. Aus leidlicher Erfahrung in Stuttgart kann ich dir sagen die schlagen gleich oder spätestens nach drei Sätzen zu. Die sind voll auf Krawall gebürstet. Ich selbst musste mir eine Garage suchen, damit mein Auto nicht abgefackelt wird. Wenn die deine Adresse haben, wird dein Auto auch abgefackelt.

  50. #56 Cedrick Winkleburger (12. Aug 2011 18:18)

    Ich wohne 400km von Berlin entfernt. Können Sie nicht an dem einen oder anderen Wochenende im Wahlkampf aktiv mitmachen? Spenden allein bringt es nämlich nicht. Die Wahlplakate sind fast rausgeworfenes Geld. Manpower ist gefragt. Die Freiheit verlässt sich scheinbar ganz auf Wilders. Wilders ist klasse, keine Frage, aber er allein kann es nicht richten. Die Berliner müssen die Fakten über ihr sozilisitsch-migrantisches Menschenexperiment täglich ins Gesicht geklatscht kriegen. Wenn ich die opportunistischen CDU-Vollpfosten bei Abgeordnetenwatsch schone sehe, dann könnte ich glatt rückwärtsfrühstücken! Und von Wowi und Konsorten möche ich erst gar nicht anfangen…

  51. #64 Vergeltung
    Es wird nicht darüber berichtet, welche „Nazis“ es waren. Weiß jemand mehr?

  52. CSU und Antifa: dazu ein bisschen Geschichtsunterricht. Als 68 unsere schöne Revolution scheiterte, war der Marsch durch die Institutionen angesagt. Mit den „weichen“ Themen (Umwelt, Frauen, Minderheiten, Hochschule, Bildung, Kulturpolitik usw.) haben wir erst den Überbau, dann die Republik aufgerollt und sie allmählich grundlegend umgebaut. Die linke Mehrheit ist inzwischen gefestigt. CDU/CSU/FDP machen die Energiepolitik, für die wir seit 40 Jahren gekämpft haben, und selbst in Bayern unterstützt man nun die Antifa.

    Es war harte Arbeit. Jetzt könnt Ihr es ja mal versuchen. Aber macht Euch auf einen langen, langen Marsch gefasst! Und man sollte was auf dem Kasten haben. Einfach mal ’ne Partei gründen, die sowieso kaum einer wählt, genügt nicht. Demokratie ist komplexer.
    Ducasse

  53. Genau RICHTIG..

    Jede Reise fängt mit dem ersten Schritt an.

    Ja warum denn nicht auch mal öffentlich hinterfragen, wo denn die Lohnkürzungen ( Steuern ) wirklich hingehen.

    Also ich will mit meinen Steuern keine linken Bombenbauer und Feuer Löscher/Werfer bauende Assis unterstützen.

    Nochmal….jede Minute die man arbeitet, arbeitet man auch für den Staat….da wüsste ich schon gerne ( na nicht bei allen ) aber bei den Fördergeldern für Bombenbauer…wo es hingeht.

    Man macht sich ja strafbar…wenn man für eine illegale Organisation arbeitet.

    Ich will das nicht.

  54. #41 Tanks_and_Guns (12. Aug 2011 17:12)
    der Täter von Gelsenkirchen ist der 21 jährige
    Gymnasiast Markus K.;nach eigenen angaben
    Mitglied der NPD

  55. @ #66 Ralf Uhlemann

    Richtig, da hilft nur glaubwürdige Aufklärung. Daher rate ich jeden sich zu organisieren. Meine hoffnungsvolle Unterstüzung gilt der FREIHEIT – es gibt keine andere.

    __________

    pi-wuerzburg@web.de

  56. Inhaltlich sehr gut, aber stylistisch ausbaufähig 🙂

    Dieses sinnlose herumlaufen und sich in die Kamera drehen wirkt wenig authentisch.

  57. Wobei die Frage erlaubt sein muss. Wenn ich das richtig verstanden habe….bekommen Organisationen die unter Beobachtung des Verfassungsschuts stehen, Fördermittel.

    Ich hör schon die Rechts(lol)verdreher….

    Sie sind unter Beobachtung….noch keiner Straftat überführt..fragt sich nur warum es in der Justiz einen Indizienprozess gibt…

  58. #71 Ducasse

    Machen Sie sich mal keine Sorgen: Wir waren lange an der Regierung. Und wenn Sie sich in Europa anschauen und zudem die derzeitige Wahlbeteiligung anschauen, sollten Ihnen klar werden, dass die Menschen in Europa den Sozialismus nicht wollen.
    Sprechen wir uns in zehn Jahren nochmal? 😉

  59. #78 Toytone

    Wer spricht vom Sozialismus? Dafür ist noch auf lange Sicht die Menschheit nicht reif, wie die Katastrophen des letzten Jhs. zeigen. Nein, es geht schlicht um die Verteidigung der Demokratie – offensiv, radikalliberal und mit jenen linksbürgerlichen Werten, die in der Vergangenheit Deutschlands eher schwach vertreten waren. Und um Europa mache ich mir keine allzu großen Sorgen – trotz Wilders, Le Pen, Berlusconi usw. usf.
    Ja, gern – in zehn Jahren!
    Gruß
    Ducasse

  60. #33 WahrerSozialDemokrat:

    Danke! Diesen PI-Beitrag über Herrn Jung kenne ich, fühlte mich an eine frühere Kollegin erinnert: Die war wochenlang krankgeschrieben, ohne uns zu erzählen, was sie denn so krank macht, und danach ging sie vier Wochen in Urlaub. Wir waren alle begeistert.

    #61 Cedrick Winkleburger:
    Dunja halali die olle Quotenlesbe passte aber auch zu gut in das neue ZDF Schema von Herrn Bellut.

    Henryk Broder hat recht: „Bei PI … gibt es zum Teil ordentliche Beiträge. Das Problem ist das Pack, das sich dort in den Foren tummelt.“

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