Die Wahl in Berlin ist in vier Wochen. Auf der Umfragenseite wahlrecht.de, wo alle Erhebungen gespeichert werden, stehen die „Rechten“ laut der letzten Umfrage bei 1%, wobei nicht klar ist, wer genau gemeint ist. Qué pasa? Frühere Befragungen nennen nur allgemein „Sonstige“. Die FAZ schreibt über Wowibären, der CDU-Kandidat ist unbekannt, die FREIHEIT wird nicht erwähnt. Weitere Links gemischt:

» Brandbrief Neukölln: Diese Schule ist die Hölle!
» Türken schauen fünfmal mehr (natürlich türkisches) Fernsehen!
» In Libyen bricht nun laut Presse und Obama das Paradies aus!
» Madrid: Fiesta des Glaubens ein Triumph für den Papst!
» Weitere Brandanschläge in Berlin!
» Griechischer Haushalt natürlich weiter schief. Was sonst?
» Irak-Szenario in Libyen?
» Tichy über eurokalyptische Reiter!
» Tissy brunzt: Die Welt ist aus den Fugen!
» Mal wieder ein Einzelfall: Mann erwürgt seine hochschwangere Ehefrau
» Mediziner warnen: Verschleierte riskieren chronische Erkrankungen

Noch eine Frage: Wer kauft sich eigentlich eine Zeitschrift mit dem Titel „Gelduntergang“? Sind das Intellektuelle? Bitte gerne weitere Links posten. Danke!

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109 KOMMENTARE

  1. So geht das auch nicht. Ich habe in der Stadt bisher noch kein einziges Wahlplakat von der FREIHEIT gesehen, aber praktisch überall Piratenpartei und einmal auch Pro.

    So wird das nix.

  2. #2 terminator (22. Aug 2011 07:44)

    Es hängen schon einige „Wahlplakate“ in Berlin, aber,man muss sie wegen des Unscheinbaren zwangsläufig übersehen !!
    Wenn Die Freiheit so Politik machen möchte, wie sie sich bei der Wahl darstellt, wird sie in 10 Jahren noch keiner kennen !
    Die Partei steht sich selbst im Weg und ist am Ende, obwohl sie noch gar nicht angefangen hat ….
    Trotz allem, prognostiziere ich den Rechten in Berlin – bei korrekter Auszählung der Stimmen – deutlich mehr als nur 1 %, denn ich kenne fast Keinen, der nicht rechts wählen würde !

  3. Es darf wieder gelacht werden! Da ich mich im Berliner Wahlkampf befinde, kann nur sagen, daß die Stadt voll ist mit Plakaten der Parteien, die dem Bürger gemeinhin als „Rechtsparteien“ verkauft werden, außer natürlich der DF und der „Deutsche Konservativen“. Von denen ist so gut wie gar nichts zu sehen. Ein Prozent sind ein absoluter Witz und so ernst zu nehmen wie die irrealen Prognosen für die Kölner Ratswahl 2009.

  4. Logisch, bei dem Durcheinander der Ideologie, bei der Häme im Fall Boetticher, bei der mitgstrickten Schwulen-Hysterie, der Inkonsequenz – z.B. ungelernte schwarze Christen gut, ungelernte schwarze Moslems schlecht, bei dem Verkaufen der westlichen Werte als Decadence-Werte usw…

  5. #5 TanjaK (22. Aug 2011 08:03) mitgstrickten Schwulen-Hysterie, der Inkonsequenz – z.B. ungelernte schwarze Christen gut, ungelernte schwarze Moslems schlecht,

    _______________________

    Die Sache ist laut den Fakten ,mit denen wir tagtäglich konfrontiert werden auf den Punkt gebracht,und in keinster Weise inkonsequent .
    Ein „schwarzer ungelernter Christ“ ,der mit anderen auf der Kölner Domplatte missionierte meinte zu mir, :die Europäer haben uns den Glauben gebracht,es ist an der Zeit ,diesen Glauben wieder zurück zubringen ,
    und die Jungs trugen keinen Sprengstoffgürtel bei sich.
    Das macht unter anderem der Unterschied zwichen GUT und SCHLECHT.

  6. Noch immer hört man von der „Freiheit” in Berlin Garnichts !!

    Da lob ich mir PRO bienenfleissig :

    Wir haben in den kommenden Wochen mehr als eine Millionen Faltblätter zu verteilen.
    Gestützt auf unsere umfassende plakative Präsenz kommt den Faltblättern jetzt hohe Aufmerksamkeit zu. Damit steht und fällt unser Sprung &u uml;ber die Fünf-Prozent-Hürde. Alleine mit Plakaten werden wir es nicht schaffen!

  7. fundichrist – das ist naiv und ein Sprüchlein, außerdem geht es nicht um eine handvoll frischgewaschener und adretter Vorzeigechristen, sondern darum, dass zwischen dem Fußvolk nicht/kaum zu unterscheiden ist. Beispiel die christlichen Rastafaris in London, die den Kern des Mobs bilden.

  8. @ #13 Honest (22. Aug 2011 08:50)

    Am 3. September, wenn Geert Wilders nach Berlin kommt, wird sich das ändern, kluger Schachzug.

    Die Erfahrung zeigt, öffentliche Meinungen die politisch nicht zu Entscheidungen führen, sind potentiell gefährlich.“

  9. Na da gibt es ja wunderbare anti-Deutsche Erfolgsmeldungen der Linken SA

    Nun verkündigt der Vollpfosten für Berlin , das ZWANZIG neue Lehrer für Roma Kinder eingestellt worden sind

    http://politik.forumieren.com/t297-in-berlin-wird-es-bald-hochgehen

    Mann Ohh Mann das da das Volk nicht aufsteht …

    der Wirkungsgrad für solche Kinder liegt bei 9 %
    Piening, der der Verwaltung der Senatorin Carola Bluhm (Linke) zugeordnet ist, weist die Kritik als „schwer nachvollziehbar“ zurück. Wenn Bezirke Hilfe vom Land benötigten, sollten sie die Koordinationsrunden besuchen. Beim letzten Mal habe man sich über die Situation der Roma in den Bezirken ausgetauscht. Er als Landesbeauftragter habe dafür gesorgt, dass 20 zusätzliche Lehrerstellen für Roma-Kinder geschaffen worden seien..

  10. Die Freiheit hat zur Zeit Probleme.

    Offenbar ist die Partei, die sich Freiheit nennt, diese aber intern unterdrückt, besonders in Hessen ins Schlingern geraten.

    Den ersten Mitgliedern droht schon ein Parteiausschlussverfahren, weil sie innerparteiliche Transparenz und Demokratie fordern.

    Die Aussage von DF, das die Berlinwahl entscheidend ist, war Wahnsinn.

    Beim ersten Wahlantritt einen Einzug in ein Parlament zu schaffen, wäre ein Wunder. Es wäre schön, aber unwahrscheinlich.

    Hoffen wir das beste.

  11. @ #18 Freikorps (22. Aug 2011 08:59)

    Aller Anfang ist schwer, jeder fängt mal klein an und 3 % wären auch schon ein guter Anfang für Die Freiheit.

    Nachdem die gesamte politische Szene in den letzten Jahrzehnten immer mehr nach links abgedriftet ist, wird sich eine mögliche neue Partei bestenfalls da finden, wo eigentlich die Mitte sein sollte.

    Offenbar finden diese Ideen ja millionenfach Gehör und ganz sicher nicht nur bei Leuten, die politisch rechts stehen – was immer das auch sein soll.

  12. Die CDU hat einen solchen Salto nach links und Multikulti gemacht hat, dass sie für ihre Stammwählerschaft unwählbar geworden ist und diese zu Millionen ins Nichtwählerlager treibt (siehe NRW), diese Wähler kommen nicht wieder, das Tischtuch ist zerissen.

    Ein bißchen kosmetische Profilschärfung ändert daran nichts, die CDU hat ohne jede Not die politische Mitte geräumt und damit ein großes Vakuum geschaffen, das eine neue Parteigründung geradezu herausfordert, der größte strategische Fehler, den je eine Partei gemacht hat !

  13. 15 TanjaK (22. Aug 2011 08:52) fundichrist – das ist naiv und ein Sprüchlein, außerdem geht es nicht um eine handvoll frischgewaschener und adretter Vorzeigechristen, sondern darum, dass zwischen dem Fußvolk nicht/kaum zu unterscheiden ist. Beispiel die christlichen Rastafaris in London, die den Kern des Mobs bilden.

    _____
    Woher hast du das ??,aus dem Morgenmagazin??

    Klar ,und der Pabst rennt nur mit einem Ständer und einer durchgeladenen Kalaschnikov durch den Vatikan.
    Übrigens du hast euren Vorzeigeidioten Breivik vergessen.
    Ich werde für dich beten

  14. Wowi hat ein dickes Pfund mit dem er beim Prekariat wuchern kann. Denn NUR mit ihm ist gewährleistet, dass auch weiterhin die Berliner Demokratiebewegung des anonymen nächtlichen Karren-Burnings stattfinden kann.
    Wer einen Nachbarn hat, der Porsches oder Minicooper besitzt : Wowi ist die erste Wahl für Dicke. Auch für prekäre Theokraten, die ein Recht auf freie Machismo-Ausübung haben mit ihren Ehren-Halsabschneidungen gilt 1. Wahl : Wowi.
    Und überhaupt jeder Transferbezieher, der will dass er zukünftig noch mit viel mehr werdenden Transferbeziehern teilen darf : -> jau …!, richtig . Mit anderen Worten, da er mit diesen drei Gruppen schon die Mehrheit im Sack hat, wird er wieder regierender Bürgermeister. Verlebt aber arm.

  15. #15 TanjaK (22. Aug 2011 08:52)
    fundichrist – das ist naiv und ein Sprüchlein, außerdem geht es nicht um eine handvoll frischgewaschener und adretter Vorzeigechristen, sondern darum, dass zwischen dem Fußvolk nicht/kaum zu unterscheiden ist. Beispiel die christlichen Rastafaris in London, die den Kern des Mobs bilden.
    ———–

    Tanja, Dir scheint entgangen zu sein, dass in GB etwa 50.000 Rastafaris zum „wahren Glauben“ der „Religion des Friedens“ übergetreten sind. Stücker 30.000 davon machen allein London unsicher und dürften auch den „Kern des Mobs“ gebildet haben.

    http://fjordman.wordpress.com/2011/08/17/mehr-uber-die-weisen-aufruhrer-in-england/

  16. Der TAGESSPITZEL meldet für die Berlinwahl etwas andere Prognosen:
    Die Chancen der Kleinen : NPD-Erfolg in drei Bezirken zu befürchten
    Auch „Pro Deutschland“ und „Die Freiheit“ haben Chancen – ebenso wie die Piratenpartei.

    „Die Freiheit“ wurde erst 2010 in Berlin gegründet. Ein bezirkliches Wahlergebnis, das über dem landesweiten Durchschnitt liegt, vermuten die Wahlforscher für die beiden Parteien in jenen Bezirken, in denen auch die NPD größeren Zulauf hat. Es könnte auch sein, dass „Die Freiheit“ in Pankow besser abschneidet als im Landesdurchschnitt. Das ist der politische Heimatbezirk von Stadtkewitz, außerdem spielte sich dort der Streit um den Neubau einer Moschee ab.

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/npd-erfolg-in-drei-bezirken-zu-befuerchten/4522086.html

  17. @ Kewil

    Das ist falsch!! Wenn du auf ‚Rechte‘ zeigst wird REP/DVU/NPD angezeigt! Die Freiheit läuft wenn überhaupt unter ’sonstige‘. Hab auch erst ne Weile gebraucht das zu kapieren…

  18. Da beim Thema Islam und Rechts auch immer die FWG-Frankfurt auftaucht http://freie-waehler-frankfurt.de/
    Ich finde, dass das ganze Nette Leute sind und sie haben meine Fragen bezüglich ihres Programms und ihrer Problematik bereitwillig und unkompliziert beantwortet, obwohl ich kein Frankfurter bin. Warum nur Kapieren die Politiker da oben nicht, dass ihre Ideologie gescheitert ist. Was ist schon 1% im Vergleich zu 10% Linkspartei. Aber eines muß man Focus lassen, Paranoide machen immer noch Meinungen!

  19. Jedes Volk bekommt die Regierung die sie verdient.Die Berliner sollen sich aber nicht darüber aufregen,dass tagtäglich Menschen zu Tode geprügelt werden,niedergestochen werden,ins Koma geprügelt werden oder anderweitig verletzt werden.Keiner soll behaupten er habe es nicht gewußt.Jeder kann sich über Internet neutral informieren.Unwissenheit schützt vor Strafe nicht.Ich bin froh diese Stadt verlassen zu haben.Wählen sie ruhig die Schande,wundern sie sich aber nicht wenn die Gewaltorgien danach noch hemmungsloser werden.

  20. Übrigens ist es auch völlig richtig dass die Freiheit nicht unter ‚Rechte‘ geführt wird. Kritik an Diskriminierung im Islam ist wohl eher ‚links‘. Die Freiheit müsste – wenn man die Definitionen ernst nimmt – eigentlich als linkspopulistisch bezeichnet werden 🙂

  21. @Honest

    Er als Landesbeauftragter habe dafür gesorgt, dass 20 zusätzliche Lehrerstellen für Roma-Kinder geschaffen worden seien..

    Typisch staatsdeutsche Reaktion. Wie doof muß man sein, um zu glauben, daß die Probleme dieser Welt mit „Stellen“ gelöst werden können.

    Lehrer zu werden, da gehört heute schon mehr als Naivität dazu. Aber dann auch noch Lehrer für Zigeunerkinder …. die Gesichter der Bewerber möchte ich gern mal sehen. Da kann man sich ja gleich zum Ozean auslöffeln anmelden. Der Glaube an die Erziehung übertrifft alles, was dem Menschen je möglich war, zu glauben. Die Möglichkeit der Unmöglichkeit ist hinter dem Horizont verschwunden.

  22. #33 Arent
    Ich habe mich bei der Freiheit erkundigt und meines Wissens bezeichnet sie sich selbst weder als links noch als rechts. Sie wird sich wol eher im Liberalen Spektrum finden wollen. Nun ja von einer Kleinpartei bis zu einer Bundestagspartei ist ein langer und steiniger Weg, besonders wenn man keine Lobby hat.

  23. @ kewil

    Es stimmt, dass die FAZ es vermeidet, Die Freiheit in ihren Berlin-Artikeln zu erwähnen. Es gibt aber die Möglichkeit, das unter den Artikeln in den Leserbriefen zu thematisieren.

  24. #35 1848/49

    Ich hatte zeitweise den Eindruck, pi sei vollständig vom Netz gegangen. Das waren nicht nur „Ladeproblem“, sondern da war einfach gar kein Server.

  25. @Sebastian
    Und wenn du noch so viele Leute kennst, Berlin hat fast 3,5 Mio Einwohner.

    Selbst wenn alle die Du kennst dort die FREIHEIT wählen würde, wäre dies vermutlich ein Wert im Pro-Mille-Bereich.

    Wird interessant sein zu beobachten, ob die FREIHEITspartei überhaupt die 2% knackt, denn ihre Werbung wie auch das Marketing lässt arg zu wünschen Übrig. Für den Rechtsstaat und das GG zu werben mag löblich sein, doch es hat das selbe Sexappeal für den Wähler wie Stadtkewitz (den ich zwar schätze) und der hat das Sexappeal eines schalen Glases Wasser…
    Mit so wenig Carisma kann man nur im Sozialismus Wahlen gewinnen…

  26. Jetzt können es auch unseres Systemmedien nicht mehr totschweigen.

    In den letzten Jahren wurden nur in Berlin über 3000 (in Zahlen: dreitausend!) Autos von linken Politchaoten und links faschistischer Antifa angesteckt.

    Und unsere Systemmedien haben es total verschwiegen, weil dieser Terror von link kam.

    Man stelle sich mal vor so genannte „Rechtsradikale“ hätten auch nur zehn Autos angezündet. Da wären unsere Systemmedien voll mit Sondersendungen und Aufrufe gegen Rechts.

    Und anhand dieser Informationspolitik kann man sehen dass Göbels und sein Propagandaministerium nicht tot ist, sondern in Deutschland unter den Gutmenschen weiterlebt.

  27. #46 Augustus (22. Aug 2011 11:56)
    Wetten, das…?
    Sie sind einer, der es drauf anlegt, hier rechtzeitig vor den Wahlen noch DIE FREIHEIT ganz und gar schlecht zu reden, nach dem Motto: Jetzt oder nie!
    Sie kommen mir vor wie ein U-Boot der Linken.

  28. #50 menschenfreund 10 (22. Aug 2011 12:17)

    #46 Augustus (22. Aug 2011 11:56)
    Wetten, das…?
    Sie sind einer, der es drauf anlegt, hier rechtzeitig vor den Wahlen noch DIE FREIHEIT ganz und gar schlecht zu reden, nach dem Motto: Jetzt oder nie!
    Sie kommen mir vor wie ein U-Boot der Linken.

    Ja klar, ein U-Boot der Linken wegen eine realistischen Einschätzung. Dann könnte ich auch gleich sagen, dass Du wie einer der jenen ist, der noch durch den Volksempfänger gedröhnt hat „Wir gewinnen, der Endsieg ist nahe“, als die Sowjets bereits in Berlin waren.

    Es ist doch so: Berlin ist für die neue FREIHEITSPARTEI wohl das dümmste Erpobungsfeld. Da könnte man auch gleich versuchen mit einer FRauenrechtspartei im Iran zu punkten, oder mit einer Ceausescu-Partei in Rumänien. Berlin ist Rot-Rot-Grün! Diese Partei braucht einen Paukenschlag um bekannt zu werden und zwar beid er ersten Antrittswahl. Besser hätte sie es zuerst in Bayern versucht, nach den Wahlen in Berlin wird sie „verbrannte Erde“ sein.

  29. 1% Rechte? Schockierend. Ein klarer Beweis dafür, dass „Mehr Mittel gegen Rechts“ bereitgestellt werden müssen. Was interessieren die Autoanzünder? Oder Abzieher? Oder U-Bahn-Schläger?

    Rechts ist die Gefahr.

  30. Ich beobachte wie viele andere auch seit geraumer Zeit die Partei „Die Freiheit“ mit großer Sympathie und viel Wohlwollen. Es ist gut und an der Zeit, daß sich eine Bürger-Partei bildet, die sich offen gegen den Mainstream der 5-Parteiendiktatur der sog. „Etablierten“ stellt, die sich offenbar kartellmäßig zusammengeschlossen und verabredet haben, Deutschland korrupt und lobbyistisch herunterzuwirtschaften und sich dabei gegenseitig die Bälle zuzuschieben, damit jeder mal drankommt und profitiert.

    Man sollte sich aber nicht dem Irrtum hingeben, daß man mit dem Schwerpunkt des Antiislamismus bei den Bürgern entscheidend punkten und gar auf Bundesebene irgendetwas bewegen kann. Nicht nur weil die Linken und ihre alles beherrschenden Medien dieses Thema gnadenlos und erfolgreich nutzen, um auch noch die liberalste konservative Partei oder Gruppierung in die rechtsextreme Ecke zu drücken und damit in Deutschland entscheidend zu diskreditieren. Sondern vor allem, weil dieses Thema die Masse der Deutschen nicht wirklich interessiert. Zum einen weil es die Mehrheit auch gar nicht unmittelbar betrifft, vor allem aber, weil die Deutschen ganz andere Sorgen haben.

    Natürlich lesen in ganz Deutschland nicht nur die konservativen Bürger mit großer Bestürzung immer wieder über die erschreckende Ausländer-Kriminalität in Berlin oder über die unglaublichen kriminellen Machenschaften und das Ausmaß des organisierten Verbrechen des Miri-Clans in Bremen und über das absurden Gewährenlassen durch den Staat und dessen Hilflosigkeit, aber das war es im Großen und Ganzen auch schon. Die Masse der Bürger lebt nicht in den Zentren des Multi-Kulti-Wahns und ist davon auch nicht unmittelbar berührt.

    Selbst in einer multi-kulturellen Hochburg wie Berlin ist die Stadt nicht gleich Kreuzberg oder Neukölln, sind viele Berliner von den extremen Auswüchsen gar nicht direkt betroffen, weil sie entweder die betreffenden Stadtteile meiden oder in ihren Bezirken eine Überfremdung noch nicht stattfand. Diejenigen Berliner die in den Problemvierteln noch wohnen sind entweder Befürworter dieses Irrsinns oder haben sich überwiegend damit abgefunden.

    Was aber in praktisch allen Berliner Stadtteilen tagtäglich stattfindet ist die Verarmung der Bürger, das Aufsuchen zigtausender Berliner von Ämtern und Behörden, zum Empfang von HIV, Wohngeld und anderen staatlichen Almosen. Der Bürger weiß genau, daß er dies nicht den Ausländern zu „verdanken“ hat oder diese daran schuld sind, sondern eine volksverräterischen Clique von Politikern verantwortlich ist, die den Staat in erster Linie als vom Bürger subventionierten Selbstbedienungsladen und zum Ausleben von parteipolitischen und persönlichen Machtspielchen sehen.

    Wie gesagt, die Masse der dt. Bürger hat ganz andere Sorgen und Ängste, nämlich die vor dem sozialen Abstieg und dem Verlust des fleißig und mühsam erarbeiteten mehr oder weniger bescheidenen Wohlstandes. Und dies quer durch alle Schichten, mit Schwerpunkt beim Mittelstand. Wenn es anders wäre und das Thema Islamisierung und Überfremdung den Deutschen wichtig wäre und die Masse davor Sorge hätte, dann hätten beispielsweise die Bremer Bürger nicht die einzige Partei die dieses Thema im Zusammenhang mit der ausufernden Kriminalität in der Stadt im letzten Wahlkampf als Schwerpunkt hatte und offen propagierte, die BIW, erneut mit weitgehender Ignoranz praktisch abgestraft.

    Wenn dieses Thema die Deutschen wirklich interessieren würde, dann würden nicht die Pro-Bewegungen unter „Sonstige“ in der praktischen Bedeutungslosigkeit verharren. Es ist eben ein Unterschied die Bürger eines Stadtteiles kurzzeitig gegen einen Moscheebau zu aktivieren und die realpolitischen Alltagsthemen darüber zu vergessen oder in den Hintergrund treten zu lassen.

    Ein weiteres aktuelles Bsp. ist Baden-Württemberg. Eine jahrzehntelange Hochburg der Konservativen wechselt praktisch über Nacht zum extremen gegensätzlichen politischen Gegner über. Und zwar zu dem, der Antreiber und Organisator der Entdeutschung, der Überfremdung und des Multi-Kulti-Wahnes ist. Es ist eine absurde Posse, daß man heute einen Wahlkampf in Stuttgart mit dem Thema eines Bahnhofes und der dabei stattfindenden Rettung von ein paar Piepmätzen und Bäumen gewinnen könnte und nicht mit realpolitischen Themen!

    Wir nähern uns in Deutschland langsam aber sicher der Situation der Weimarer Republik. Der Bürger will diese Scheindemokratie nicht mehr, hinter der sich die Etablierten verschanzen. Und die 5-Parteiendiktatur ist bewegungsunfähig und nur noch auf den Machterhalt fixiert, frei nach dem Motto „Nach mir die Sintflut“.

    Geht man in die jüngste dt. Geschichte dahin zurück wird man feststellen, daß die NSDAP die entscheidende Wahl gewonnen hat und die Macht übernahm nicht aufgrund, sondern trotz ihres offen propagierten Antisemitismus. Nur weil man sich den seinerzeitigen realpolitischen Themen gewidmet und es verstanden hat sich als die einzige Partei darzustellen, die stark genug ist, den sozialen Frieden und Wohlstand im Lande wieder herzustellen hat man diese Partei quer durch alle Schichten der Bevölkerung in dieser Stärke gewählt und war eine politische Machtausübung möglich. Und nur weil sie nach der Machtübernahme Wort gehalten hat und tatsächlich das Land innerhalb kürzester Zeit von einem resignierten, von den 1.WK-Siegermächten ausgesaugten, gedemütigten und wirtschaftlich und politisch schwachen Land zu einer entscheidenden und weltweit bedeutenden Wirtschaftsmacht mit den entsprechenden sozialen Vorteilen für die Bevölkerung machte konnte sie sich tatsächlich im Volk etablieren.

    Das Bsp. Baden-Württemberg zeigt aber auch eines deutlich, die Möglichkeiten für einen extremen Wählerumschwung und einen polit. Richtungswechsel sind heute durchaus gegeben. Die NPD z. B. ist zwar auf Bundesebene auf Dauer „verbrannt“. Auf kommunaler und regionaler Ebenen hat man mit realpolitischen Themen aber durchaus Erfolg, was bis vor einigen Jahren undenkbar war.

    Nun kann man sagen, aber in Holland funktioniert das doch, daß man mit dem Themenschwerpunkt „Islamisierungsgefahr“ polit. Macht erreicht. Man sollte dabei aber nicht vergessen, daß die Holländer zwar äußerst liberal sind, aber im Gegensatz zu Deutschland in der Masse auch traditionelle und konservative Werte wie Monarchieverbundenheit, Nationalstolz und Patriotismus usw. hochhalten. Insbesondere im holländischen Bürgertum, daß sich immer noch in der Nachfolge der einstmals stolzen und weltweit erfolgreichen holländischen Kaufmannsgilde sieht gibt es sehr wertkonservative Strömungen. Diese Menschen sehen natürlich zum einen ganz sachlich und nüchtern und zum anderen als Patrioten die Gefahren einer Überfremdung und Islamisierung und man kann diese Bürger daher auch für dieses Thema aktivieren.

    Ganz anders in Deutschland. Hier hat man es durch jahrzehntelange erfolgreiche Umerziehungsmaßnahmen und Gehirnwäsche im Rahmen der alliierten Nachkriegs-Reeducation und vor allem durch die umfassende linke Umwälzung der gesamten Gesellschaft seit dem Ende der 60-iger Jahren erreicht, praktisch sämtliche konservativen Werte und Traditionen als nazistisch, preussisch-militant und nationalistisch zu diskreditieren und weitgehend auszumerzen. Von einem Volk, daß seine Identität und sein Selbst-und Nationalbewußtsein verloren hat kann man nicht erwarten, daß es zu solchen Themen aktiv wird, da es darin keine Gefahr erkennt.

    Eine liberale konservative Partei hat in Deutschland sicher Potential. Aber nur, wenn sie sich den wirklichen Sorgen und Ängsten der Bürger und den entsprechenden realpolitischen und aktuellen Themen annimmt und Alternativen aufzeigt.

    Wenn es „Die Freiheit“ zumindest bis zur nächsten Bundestagswahl nicht schafft sich mit realpolitischen Themen zu etablieren befürchte ich eine ähnliche Bedeutungslosigkeit wie es schon viele andere Parteien getroffen hat. Die Berlin-Wahl wird sicher ein gewisser Prüfstein sein, zumal man gerade in dieser Stadt es ja mit einem enormen links-grünen Kräftepotential zu tun hat.

  31. #52 Augustus (22. Aug 2011 12:24)
    Ja klar, ein U-Boot der Linken wegen eine realistischen Einschätzung.
    ——————-
    Vor 1989 war die realistische Einschätzung der meisten (auch der Politiker), dass die Mauer niemals fallen würde. Und was war?

    Nach Ihrer realistischen Einstellung sollte man also die Linken in Berlin ruhig gewähren lassen, nicht wahr?

    Ihre Beurteilung von Rene Stadtkewitz hat aber wirklich nichts mehr mit Achtung vor Menschen zu tun. Shame on you!

  32. Täter „17-jähriger Essener“:

    Essen. Ein 17-Jähriger Essener Intensivtäter hat sich nach einem versuchten Handtaschenraub in Mülheim-Speldorf rabiat gegen seine Festnahme gewehrt. Nur mit Gewalt konnten ihm die Beamten Handfesseln anlegen und in den Streifenwagen setzen, berichtete die Polizei.

    Noch während Zeugen und Geschädigte mit den Beamten sprachen, randalierte der junge Mann im Streifenwagen. Er trat die Seitenscheiben ein und beleidigte spuckend Zeugen und Polizisten. Bei seiner Durchsuchung stellten Polizeibeamten ein Klappmesser sicher, mit dem er zuvor die 57-jährige Frau bedroht habe soll. Auf der Wache wurde ihm eine Blutprobe entnommen.

    http://www.derwesten.de/staedte/essen/blaulicht/17-jaehriger-Intensivtaeter-spuckt-auf-Polizisten-id4969503.html

  33. #56 menschenfreund 10 (22. Aug 2011 12:37)

    Vor 1989 war die realistische Einschätzung der meisten (auch der Politiker), dass die Mauer niemals fallen würde. Und was war?

    Ja und? Da bestand aber Potenzial. Das war auch der DDR-Regierung bekannt, deshalb auch die Mauer und die dauernden Bespitzelungen. Machst Du dieses Gegenbewegungspotenzial in Berlin momentan irgendwo aus? Wo haben denn konservative oder freiheitliche Demonstranten denn mal eine Demonstration nennenswerter Größe? In Berlin? Komm, das ist doch lachhaft.

    Nach Ihrer realistischen Einstellung sollte man also die Linken in Berlin ruhig gewähren lassen, nicht wahr?

    Nach meiner Einschätzung sollte man keine Kräfte in ein Unterfangen investieren, bei dem das Ergebnis bereits absehbar ist. Vielmehr sollte man die Kräfte dahingehend bündeln, auf ein feld zu ziehen, auf dem man auch einen Sieg erringen kann. Berlin ist ein linkes Minenfeld. Die Partei solls in einem anderen bundesland mit einem anderen Kandidaten versuchen!

    Ihre Beurteilung von Rene Stadtkewitz hat aber wirklich nichts mehr mit Achtung vor Menschen zu tun. Shame on you!

    Die Beurteilung ist nüchtern und faktisch richtig.
    Stadtkewitz ist ein Verwalter, aber kein charismatischer Anführer. Er ist und war schon immer ein typischer Listenparteikandidat, der gute arbeit leisten mag, der aber weniger Wahlkämpfe anführen kann.

    Diese Analyse ist nciht schändlich, sondern Deine Hausiererei –> Und lächerlich ist ohnehin Deine irationale Bewertung des Wählerpotenzials.

    Leis das einfach mal. Das ist eine realistische sicht der Dinge!

    http://sosheimat.wordpress.com/2011/08/21/ein-dusterer-blick-in-die-zukunft/

  34. DF wird im Wahlergebnis überhaupt keine Rolle spielen, vermutlich wird es überhaupt kein in Zehntelprozent darstellbares Ergebnis geben. Selbst die einzige Wahlveranstaltung, zu der sicherlich Anhänger aus ganz deutschland anreisen um Wilders zu sehen, wird aller Voraussicht nach vor halbleerem Saal stattfinden. Jede Spende und jede Stimme für DF ist verschenkt.

  35. Kein Wunder, dass bei den UMFRAGEN solche Werte rauskommen, wenn selbst Frauen und Kinder von NPD-Funktionären auf offener Straße angegriffen werden, will sich keiner als NPD-Wähler outen. Womöglich kriegt man da gleich eins in die Fresse, vom Unfrager oder einem dabeistehenden Linken. Was die Wahlen selbst angeht, bin ich mir nicht sicher. Kommt darauf an, ob da alles mit rechten Dingen zugeht, oder ob es (wie bei Linken nicht unüblich) auf den Zähler anstatt auf den Wähler ankommt. Schließt man Wahlfälschungen aus, dürfte der Stimmanteil der Rechten allerdings recht hoch ausfallen, bei all den Multikulti-Problemen und bei fehlender Alternative (da ja alle größeren Pareien, einschl. CDU türkischstämmige Kandidaten aufstellen).

  36. Die Plakate der Freiheit hängen fast alle in Pankow, wo der Vorstand (fast alles ex-CDUler) zu Hause ist. Und dann solche Parolen wie „Mehr Bildung“, das könnte so auch bei den Grünen oder der Linken stehen.
    Pro bezieht wenigstens Stellung. Die Freiheit ist echt ein Trauerspiel. Schade um die verpasste Gelegenheit und die Leute, die sich umsonst angagiert haben.

  37. #59 Augustus (22. Aug 2011 12:48)
    „Berlin ist ein linkes Minenfeld. Die Partei solls in einem anderen bundesland mit einem anderen Kandidaten versuchen!“
    ———
    Was soll denn diese Aussage?! Der Berliner Wahlkampf hat doch schon begonnen. Und jetzt aufgeben. Blödsinn!
    Wer aufgibt, hat schon verloren.

    „Die Beurteilung (von Stadtkewitz)ist nüchtern und faktisch richtig.
    Stadtkewitz ist ein Verwalter, aber kein charismatischer Anführer. Er ist und war schon immer ein typischer Listenparteikandidat, der gute arbeit leisten mag, der aber weniger Wahlkämpfe anführen kann.“
    ——————-
    Hätten Sie es in Ihrem ersten Post so wie jetzt ausgedrückt, hätte ich wahrscheinlich nicht reagiert. Aber ich bleibe dabei, dass Sie gegenüber eine eiskalte Einstellung haben.

  38. Ich war am Wochenende in Berlin und habe dort keine Plakate von „Der Freiheit“ gesehen. Wann startet denn deren Wahlkampf? NPD und for allem PRO Deutschland haben sort sehr gut plakatiert. Hoffe, dass man das Thema kriminelle/autonome Brandstifter und den Niedergang des Euro gut für sich nutzen kann. Die 1 Prozent aus der Umfrage sind totaler Nonsens, wer das glaubt wird seelig, vor allem da die größte Konkurrenz zur NPD, die Linke im Moment in den Umfragen am taumeln ist. Wer weiß denn von euch, wie die Stimmung in Berlin allgemein ist. Haben PRO oder Freiheit da ne Chance?

    PS: Hier noch zwei interesante Links zu Berlin:

    http://www.stern.de/panorama/brennende-autos-berliner-zuendler-setzen-brandserie-fort-1719096.html

    http://www.faz.net/artikel/C32306/berlin-wo-alles-geht-lassen-sich-viele-gehen-30489164.html

    PS:

  39. DIE „FREIHEIT“ ist bereits gescheitert. Dafür ist nicht nur das laienhafte Marketing verantwortlich. Auch andere Gründe wiegen schwer: Die Partei hat ihre „Alleinstellungsthemen“ frühzeitig und an den Mitgliedern vorbei relativiert, um politisch-thematisch auf allen Hochzeiten zu tanzen. Die innerparteiliche Kommunikation ist legendär schwach. In den Landesparteien gibt es kaum politisch respektable Köpfe. Hierfür gibt es diverse Gründe. Der Bundesvorstand will die Partei angekündigter Maßen „von oben nach unten“ auf den Weg bringen. Austritte häufen sich, der Partei fehlt das Geld. Da nutzt es auch nicht, dass Stadtkewitz zum 9/11-Gedenken nach NY fährt und eine Rede schwingt.

  40. Ich bin zwar auch ein Unterstützer der Freiheit, aber Berlin ist eine linksversiffte Stadt. Ich hab mich schon am Anfang gefragt, was die Freiheit hier erreichen wird. Trotzdem bin ich der MEinung, dass die Freiheit viel Potential hat, nur nich in Berlin. Sie hätten sich auf Bayern konzentrieren sollen und weiter enttäuschte EX CDU/FDP ler abgreifen sollen. Was die Freiheit bracht, sind mehr prominente Politiker. Es wird wahrscheinlich eine Enttäuschung geben, aber der größte fehler wäre es, aufzugeben. Man muss weiter am Ball bleiben und sich ständig verbessern. Denkt daran die Grünen haben auch mal klein angefangen.

  41. #64 menschenfreund 10 (22. Aug 2011 13:07)
    Was soll denn diese Aussage?! Der Berliner Wahlkampf hat doch schon begonnen. Und jetzt aufgeben. Blödsinn!
    Wer aufgibt, hat schon verloren.

    Was diese Aussage soll? Sie ist geprägt von taktischem Denken. Wenn diese Partei nun in Berlin eine grandiose Klatsche bekommt – und soviel ist sicher – dann ist sie auch in anderen bundesländern verbrannte Erde. Der Wähler handelt psychologisch und die Medien werden diese Klatsche ausschlachten zu dem Zweck, dass sie die Partei auch in anderen Bundesländern – wo tatsächlich Potenzial an Wählern vorhanden wäre – madig zu reden.

    PS: Ein Feldherr zieht nur auf Felder, auf denen es überhaupt möglich ist einen Sieg zu erringen. Stadtkewitz schein ebensowenig wie Du von Taktik zu wissen.

    Hätten Sie es in Ihrem ersten Post so wie jetzt ausgedrückt, hätte ich wahrscheinlich nicht reagiert. Aber ich bleibe dabei, dass Sie gegenüber eine eiskalte Einstellung haben.

    Natürlich habe ich eine Eiskalte Einstellung was das betrifft. Wahlen sind ja auch Eiskalt, genau wie Wahlergebnisse. Wer anders denkt sollte sich ein anderes Hobby als die Politik suchen.

  42. #54 Newbie111: Deine Analyse finde ich ausgezeichnet und deckt sich weitgehend mit meinen Gedanken.
    In Deutschland (Bund/Länder/Gemeinden) braucht es eine für breite Bevölkerungsteile wählbare „Mittelstandspartei“, die sich klar abgrenzt gegen rechts (Neo-Faschismus) und gegen die etablierten Parteien (CDU-CSU/SPD/FDP/Grüne/Linke). Eine Partei, welche ihr politisches Anliegen deutlich an den Interessen der deutschen Bevölkerung orientiert. Mit einem Parteiprogramm, das einsichtige Antworten vermittelt auf heutigen Probleme: Verarmung, Lohndumping, EU, Euro, ungezügelte Finanzsysteme, überzogener Neo-Liberalismus, Steuerrecht, Familienpolitik, Bildungspolitik, Sozialsysteme, offene Grenzen, Zuwanderung, Islamisierung, Kriminalität, Umweltpolitik, direkte Demokratie, Transparenz …
    Ehrlich(keit) währt am längsten – wer sich das zum Leitspruch nimmt, hat mit einer vernunftsorientierten Politik durchaus Chancen, die Wähler erfolgreich zu erreichen. Die derzeitigen Polit-Spielchen vergrault immer mehr Wähler, was sich in der sinkenden Wahlbeteiligung zeigt, denn eine wirkliche Alternative ist gegenwärtig in Deutschland eigentlich nicht mehr gegeben. Es wäre Zeit, sie zu schaffen!

  43. Ich habe da leider auch so meine Bedenken, wenn ich sehe, dass die Berliner Kleingärtner ganz offenbar mehr Leute mobilisieren können, als die FREIHEIT.

    Es macht auch keinen Sinn Wahlkampfveranstaltungen in geschlossenen Räumen vor ausgewähltem Publikum abzuhalten (Missionare missionieren). Man muss schon dahin gehen, wo es weh tut und ggf. den politischen Gegner aus der Reserve locken, Aufsehen erregen und so irgendwie den Bekanntheitsgrad steigern.

    Die EURO/EU-Krise,die abgefackelten Autos, die Ängste der Menschen etc. sind doch die reinsten Steilvorlagen.

    Also los! – Noch geht was!

  44. #54 Newbe
    Eine sehr lange Ausführung, doch muß ich sagen, dass die Grünen anfangs auch keine beliebte Partei waren und deren Themen im Bürgerlichen Lager keineswegs so viel Zustimmung hatten. Politik muss immer in Bewegung sein. Das Thema Islam ist auf jeden Fall ein Thema für mich, welches eine neue Partei mit ins Programm nehmen muss. Newbe erwähnte die Umerziehung durch die Grünen und deren Ideologie. Nun war die Umerziehung wirklich so erfolgreich, oder ist es einfach nur ein Meinungskartell, welches sich gebildet hat und nichts anderes mehr zu Wort kommen lassen möchte. Letzteres muß sich aber noch zeigen. Aus meiner Sicht ist es geradezu ein Fehler jeden Patriotismus und Pro eigenes Volk Denken in den Nazismus zu verdammen. Zur Machtergreifung Hitlers wurde richtiger Weise die Aushöhlung von Werten und des Rechtsstaates durch die Etablierten erwähnt, aber auf die Kriese die der Eurokriese durchaus in einigen Punkten ähnlich ist, wurde nicht eingegangen. Tatsächlich mußte 1933 eine Partei auch ein erkennbares Konzept auf die Kriesenproblematik haben, Parallel zur 1933 würde ich mal die nächste Bundestagswahl nennen, Falls die Kriese weiter Parallelen zu damals zeigt. Die Tatsach Trotz des Antisemitismuss will ich mal unkommentiert stehen lassen, aber vielleicht kannst du mal in der Geschichte der Reifaisenbanken dich fortbilden, Hintergrundinformationen sind nämlich wichtig, um solche dinge beurteilen zu können. Ebenso ist es auch wichtig den Islam zu kennen, um ihn Kritisieren zu können. Also habe ich neben dem Thema Islam, das Thema eurokriese, Europa, und so einige Probleme, die die 68iger Ideologie hier hinterlassen hat. Aufgrund der Parallelen zu 1933 hat für mich mit aller Wahrscheinlichkeit die Eurokriese einen Schwerpunkt in den Wahlkabienen, nächstes Jahr wird sich das entscheiden, ob Merkelchens Politik aufgeht, oder ob die gleiche Konzeptlosigkeit wie damals, so habe ich es von meinen Großeltern erzählt bekommen, in die Parlamente einzieht. Trotzdem newbie1 Herzlich willkommen! Wir brauchen auch Kritische Elemente auf unserer Plattform, um dieselbige zu verbreitern, vielleicht gibt es ja noch den ein oder anderen Vorschlag, dann kann PI eines Tages vielleicht auf eine Deustche Domäin umziehen! Ich würde mich freuen.

  45. Hier in Pankow sieht man so einige Freiheit-Wahlplakate, wobei ich im Prenzlauer Berg auch schon welche gesehen habe, die mit Farbe beworfen bzw. zerrissen wurden.

    Ich muß allerdings sagen, dass die Freiheit-Plakate nur als solche zu erkennen sind, wenn man weiß wer Stadtkewitz ist, denn ansonsten sind sie auch sehr unscheinbar. Die Schriftfarbe und Hintergrundfarbe differenzieren sich kaum. An den Slogans muß man noch nicht mal was aussetzen, aber an der Präsentation muß man arbeiten.

    PRO-Plakate sehen aus wie DVU-Plakate mit neuem Namen drauf. Ob das funktioniert, so lange die NPD mit bekanntem Namen die gleiche Wählerschaft anspricht?

    Grundsätzlich frage ich mich übrigens, warum nicht mal diese Parteien das momentane „rechte“ Thema Nummer Eins groß thematisieren: die EU und Euro-Krise.

    Grundsätzlich haben sowohl Freiheit als auch PRO bis jetzt nicht wirklich genug getan, um bei den Wahlen hier gut abzuschneiden. Es ist auch ziemlich schwer, wenn 80% der Bevölkerung schon aus Prinzip nie für dich stimmen würden. Dann aus den restlichen 20% das Optimum rauszuholen ist natürlich schwer ohne Medienaufmerksamkeit usw.

  46. #72 Markus Fischer (22. Aug 2011 13:25)

    „… Mit einem Parteiprogramm, das einsichtige Antworten vermittelt auf heutigen Probleme: Verarmung, Lohndumping, EU, Euro, ungezügelte Finanzsysteme, überzogener Neo-Liberalismus, Steuerrecht, Familienpolitik, Bildungspolitik, Sozialsysteme, offene Grenzen, Zuwanderung, Islamisierung, Kriminalität, Umweltpolitik, direkte Demokratie, Transparenz …“

    Volle Zustimmung!
    Die zuletzt gezeigte Solidarität von DIE FREIHEIT mit der Polizei war eine sehr gute Sache, die aber leider wieder nicht in den Medien stattfand. Deswegen war die Aktion aber trotzdem sehr gut!

  47. Schade, dass ich nicht in Berlin wohne.
    Eine regionale Wahl muss man wie ein Schneeballsystem aufbauen.
    Jeder sollte um sich herum so viele Bekannte und Verwandte impfen, dass sie unbedingt, wenigstens dieses eine Mal „DIE FREIHEIT“ wählen müssen, ansonsten wäre Bärlin verloren.
    Jeder FREIHEIT-geimpfte müsse sich auch für die große Sache engagieren und weitere Bekannte und Verwandte um sich herum impfen. Vor allem älter Menschen haben im Leben nichts mehr zu verlieren und würden ihren Enkeln und Kindern gehorchen und zu Liebe auch einmal anders und „NEU“ wählen!!!
    Und ich bin mir sicher, dass das funktionieren würde und ein paar %-Punkte sollten so machbar sein.

    Ich hätte längst mit der Freiberger Brauerei einen Deal gemacht, das man einmalig bei Erreichen des Wahlziels am Tag X eine Menge Bier zum Preis der Herstellkosten bekommt!
    … und wenn „DIE FREIHEIT“ gewinnt bzw. ihr Wahlziel erreicht, gäbe es dann FREIHEITSBIER von der FREIberger Brauerei für ALLE. So käme sicher die eine oder andere Stimme zusätzlich!

    Rein seriös wird es in diesem links-rot-grünen Medien- und Machtgefilze ganz schwer werden.

  48. #80 menschenfreund 10

    Soetwas sollte halt besser organisiert werden. In einer Stadt wie Berlin muss es doch irgendwelche Käsblätter geben, die damit anfangen über DIE FREIHEIT zu berichten. Vorallem wenn man da die ein oder andere Anzeige vorher geschaltet hat.

    Gerade jetzt im Sommer Billig-T-shirts auf den Markt werfen: „DIE FREIHEIT“, die ich meine. Bei großer Stückzahl kostet ein T-shirt nicht mal ein EURO !!!

  49. Ich finde es falsch, unnötig und kontraproduktiv die „DF“ im Bezug zum Wahlkampf Berlin auch noch gleich gesamt herunterzureden. Das hat mit Kritik nichts zu tun. Wenn jemand sachliche Kritik üben möchte, dann auch bitte mit Fakten und nicht vom Hörensagen etc.

    Man kann nur froh sein, daß es diese Partei und damit eine vernünftige Alternative in Deutschland heute überhaupt gibt! Wer hätte das vor 1-2 Jahren ernsthaft geglaubt?

    Das die DF nun aktuell nicht ganz Berlin zuplakatieren und beflaggen kann dürfte weder überraschen noch verwundern. Im Gegensatz zu den „Etablierten“, die es geschafft haben dieses Land und seine Bürger als perfekten Selbstbedienungsladen und ständig sprudelnde Finanzierungsquelle umzufunktionieren und zu benutzen, deren Wahlkampfbudgets der Steuerzahler mitfinanziert, ob er diese Partei nun will oder nicht, trifft hier eine allein finanziell noch schwache Partei auf diese riesige Parteibürokratien-und apparate.
    Dazu in der polit. Machtzentrale Berlin, die per se schon völlig in links-grüner-multi-kultureller Hand ist.

    Egal wie die Chancen stehen, es geht darum Flagge zu zeigen und in diesem Sinne vertritt die DF das Ansinnen aller patriotischer und wertkonservativer Kräfte auf schwerstem Terrain. Das sollte man nicht vergessen oder gar schlechtreden, sondern begrüßen und unterstützen wo es nur geht.

  50. #76 Stresemann (22. Aug 2011 13:35)
    Hier in Pankow sieht man so einige Freiheit-Wahlplakate, wobei ich im Prenzlauer Berg auch schon welche gesehen habe, die mit Farbe beworfen bzw. zerrissen wurden.

    Gerade deshalb wäre es auch sinnvoll, Magnetbeschriftungen an Autos anzubringen, die man jederzeit bei unbeaufsichtigten Fahrzeug wieder abnehmen kann.

    Eine weitere Lösung…:
    http://tinyurl.com/3r3v79d

  51. @Newbie111

    Ich kann Ihren Standpunkt durchaus verstehen.

    Aber dann sagen Sie: Ist es klug für eine neue Partei direkt den ersten Wahlkampf dort zu veranstalten, wo das geringste Potenzial für eine bürgerliche Wählerschaft besteht, oder wäre es klüger, erst einmal in einem Bundesland zu beginnen, wo tatsächlich ein größeres Potenzial vorhanden ist, damit das bestmöglich Ergebnis eingefahren werden kann und die Medien das Thema aufgreifen müssen, statt bei einer Klatsche gleich allen anderen Bundesländern zu berichten, dass die Partei leer ausgeht?

    Weiter ist die Frage, ob Stadtkewitz der richtige Kandidat ist, oder ob man sich doch eher nach jemandem umschauen sollte, der doch etwas charismatischer auftritt und mehr kontroverse erzeugt?

    in einer Demokratie wird nun mal nicht nach Fähigkeiten gewählt, sondern es werden „Kneipenkanzler“ wie Schröder gewählt. Das ganze Konzept der DF mutet an, als ob man mit Politamateuren zu tun hat.

  52. @Augustus,

    es ist doch recht einfach. Natürlich kann immer alles besser und optimaler sein. Ist es aber nur zumeist am Anfang nicht. Natürlich wäre es toll, wenn schon zig prominente Bürger in der DF wären oder wenn man gleich mehrere rethorisch begnadete Wahlkampfredner und Politiker hätte in den Reihen der DF hätte. Hat man aber nun mal nicht.

    Man muß also mit dem arbeiten, was man hat. Da unterstellen wir doch Hr. Stadtkewitz einfach mal den besten Willen und größte Energie das zu bewerkstelligen, nicht nur für Berlin, sondern grundsätzlich. Gerade für Berlin als sozusagen „Heimatstandort“ für Hr. Stadtkewitz darf man annehmen, daß hier ein besonderer persönlicher Ehrgeiz vorliegt, gut abzuschneiden. Eseht ja auch um die ganz pers. Karriere eines Politikers.

    Die DF muß sich nun einmal in Berlin und bundesweit sozusagen „hocharbeiten“, auch in keinem anderen Bundesland ist ein kurzfristiges Rekordergebnis oder ein schneller triumphaler Wahlsieg zu erwarten. Worauf und auf was denn warten? Man muß sich den Realitäten stellen, je schneller und aktiver, desto besser. Die Berlinwahl ist also aus meiner Sicht zumindest ein Gradmesser dafür, wo man bislang steht. Mehr nicht, alles andere wäre eine positive Überraschung. Aber diesen Kampf muß die DF annehmen und Hr. Stadtkewitz pers. auch. Alles andere, also ein Verzicht auf die Berlinwahl wäre nicht nur falsch und ein schlechtes Signal sondern absurd.

    Und eines dürfte doch feststehen, nämlich das die Medien egal wo jede Berichterstattung so weit wie möglich über die DF und die Opposition blockieren würden. Da müßte es wirklich nicht mehr zu leugnende und totzuschweigende Triumphe zu feiern geben, und das steht aktuell und auch in naher Zukunft wohl leider nirgends an.

    Fatal wäre es aber sich in Berlin nicht zu zeigen und auf etwas in der Zukunft zu hoffen, was so vieleicht gar nicht eintritt. Es wäre auf jeden Fall verlorene Zeit und auch die in Berlin geworbenen Mitglieder und Politiker dürften die Situation sicher anders sehen als Sie.

  53. Unsere tägliche Demoralisierung gib uns heute…das ist wirklich schon psychologische Kriegsführung, was hier gegen die Deutschen aufgefahren wird.

    Hier wird der Herdentrieb des Menschen und sein Wunsch „zu den Gewinnern zu gehören“ gezielt angesprochen.
    Diese Propaganda-Mitteilung soll demoralisieren und implizieren, dass es sich „nicht lohnt“ Rechte zu wählen.

    Das Potenzial der rechten Bürgerrechtsparteien ist definitiv höher anzusetzen, wie jedes politische Gespräch auf der Strasse oder auch am Stammtisch, auch mit völlig Fremden, unter Beweis stellt.

    Ohne den antrainierten pavlov`schen Reflex, dass Rechte „bäääääh“ sein müssen, wäre ein Potential im zweistelligen Bereich vorhanden.

  54. Wir haben aber nicht mehr viel Zeit! Wenn DIE FREIHEIT jetzt nicht in den Landtag kommt, es wird dann erst wieder in fünf Jahren gewählt…

  55. Der beste Willen und die größte Energie etwas zu bewerkstelligen … leider ist das nicht hinreichend, wenn es darum geht, aus einem kleinen Haufen Freiheitsbegeisterter eine Partei aufzubauen, die sich gesellschaftlich gut verankert. Vertrauen und Verlässlichkeit sind ebenso von Nöten. Dies würde voraussetzen, nicht an allen Türen zu horchen und Innovationen nicht mit Misstrauen zu begegnen. Ansonsten ist vorprogrammiert, was nicht im Sinne des Erfinders war: das Peter-Prinzip greift, der Slogan wird zur Farce.

  56. #85 Newbie111 (22. Aug 2011 16:06)

    @Augustus,

    es ist doch recht einfach. Natürlich kann immer alles besser und optimaler sein. Ist es aber nur zumeist am Anfang nicht. Natürlich wäre es toll, wenn schon zig prominente Bürger in der DF wären oder wenn man gleich mehrere rethorisch begnadete Wahlkampfredner und Politiker hätte in den Reihen der DF hätte. Hat man aber nun mal nicht.

    Ich reden wohl kaum von prominenten, denn die würden abermals die Etablierten stellen. Gerade die sollen ja weg.
    Ich rede von Charismatischen Leuten, eben das, was Stadtkewitz weniger vertritt.

    Man muß also mit dem arbeiten, was man hat. Da unterstellen wir doch Hr. Stadtkewitz einfach mal den besten Willen und größte Energie das zu bewerkstelligen, nicht nur für Berlin, sondern grundsätzlich. Gerade für Berlin als sozusagen “Heimatstandort” für Hr. Stadtkewitz darf man annehmen, daß hier ein besonderer persönlicher Ehrgeiz vorliegt, gut abzuschneiden. Eseht ja auch um die ganz pers. Karriere eines Politikers.

    Sicherlich. Und ich bezweifle das Stadtkewitz das rhetorisch beste ist was DF zu bieten hat. Der Heimatstandort hat damit wenig zu tun. Ein Kandidat muss einfach das Talent haben die Leute mitzureißen. Das sehe ich bei Stadtkewitz kaum. Schon mal eine Rede von ihm gehört? Faktisch alles lupenrein, trotzdem ein extremer Schnarchfaktor.

    Die DF muß sich nun einmal in Berlin und bundesweit sozusagen “hocharbeiten”, auch in keinem anderen Bundesland ist ein kurzfristiges Rekordergebnis oder ein schneller triumphaler Wahlsieg zu erwarten. Worauf und auf was denn warten? Man muß sich den Realitäten stellen, je schneller und aktiver, desto besser. Die Berlinwahl ist also aus meiner Sicht zumindest ein Gradmesser dafür, wo man bislang steht. Mehr nicht, alles andere wäre eine positive Überraschung. Aber diesen Kampf muß die DF annehmen und Hr. Stadtkewitz pers. auch. Alles andere, also ein Verzicht auf die Berlinwahl wäre nicht nur falsch und ein schlechtes Signal sondern absurd.

    Ja, und hocharbeiten geht am besten mit einem guten Start. Und einen guten Start legt man nur hin, wenn man den richtigen Ort dafür wählt.
    Und hier offenbarst du einen weiteren Fehler. DF ist zu stark auf Stadtkewitz zugeschnitten, was auch wieder bedeutet, dass sie zu stark auf Berlin zugeschnitten ist, wo das geringste Potenzial an Wählern in der BRD für solch eine Partei vorhanden ist.

    Und eines dürfte doch feststehen, nämlich das die Medien egal wo jede Berichterstattung so weit wie möglich über die DF und die Opposition blockieren würden. Da müßte es wirklich nicht mehr zu leugnende und totzuschweigende Triumphe zu feiern geben, und das steht aktuell und auch in naher Zukunft wohl leider nirgends an.

    Und in Anbetracht dieser Tatsache sollte sich DF doch überlegen, an Orten fr sich zu werben, in der sie auf weit größeren Anklng trifft. Das ist doch genau der Punkt!

    Fatal wäre es aber sich in Berlin nicht zu zeigen und auf etwas in der Zukunft zu hoffen, was so vieleicht gar nicht eintritt. Es wäre auf jeden Fall verlorene Zeit und auch die in Berlin geworbenen Mitglieder und Politiker dürften die Situation sicher anders sehen als Sie.

    Das interessier kaum wen, was die geworbenen Mitglieder denken. Einzig und allein was der Wähler sagt zählt und nach der Klatsche in Berlin wird eine hoffnungsvolle Partei, die einefach einen anderen Startpunkt hätte wählen sollen, verbrannte Erde sein.

  57. wir werden da leider unterschiedlicher Meinung bleiben. Ich sehe klar mehr Vorteile durch eine Wahlbeteiligung in Berlin als in einem Verzicht und der Hoffnung auf ein besseres Resultat woanders später? Wo sollte das denn Ihrer Meinung nach sein, wo hat die DF mehr Anklang und wie und wo wollen Sie denn einen guten Wahlausgang als „sicher“ begründen?
    Wie auch immer, letztlich ist unser beider Meinung unerheblich, die DF nimmt ja nun in Berlin an der Wahl teil. Und gerade deshalb, und da wiederhole ich gern aus meinem Beitrag weiter oben:
    „Egal wie die Chancen stehen, es geht darum Flagge zu zeigen und in diesem Sinne vertritt die DF das Ansinnen aller patriotischer und wertkonservativer Kräfte auf schwerstem Terrain. Das sollte man nicht vergessen oder gar schlechtreden, sondern begrüßen und unterstützen wo es nur geht.“

  58. #84 Augustus (22. Aug 2011 15:47)

    „oder ob man sich doch eher nach jemandem umschauen sollte, der …“
    —————–
    Aber lieber Augustus, so etwas kann man doch nicht 4 Wochen vor der Wahl bringen! Ich bitte Sie! Da outen Sie sich aber als einer, der keine Ahnung hat von der Organisation einer Wahl. Als ob man so kurzfristig einmal getroffene Entscheidungen rückgängig machen kann.

    Augustus: „es werden “Kneipenkanzler” wie Schröder gewählt.“
    ————-
    Ja, medienwirksame Politiker gibt es jede Menge, aber ICH habe inzwischen gemerkt, dass es bei Wahl nicht um Medientauglichkeit geht, und auch nicht um einen Schönheitswettbewerb o.a., sondern um Ehrlichkeit und Autentizität eines Menschen, ob ich ihm das abnehme, was er sagt, ob ich zu ihm Vertrauen haben kann. Vertrauen ist m. E. noch wichtiger als „Charisma“.
    Was hat uns denn ein Schröder – verdammt noch mal- alles eingebrockt! Den ganzen Hartz-4 Schlammassel!

    Augustus: „Das ganze Konzept der DF mutet an, als ob man mit Politamateuren zu tun hat.“
    ————-
    Warum machen Sie es denn nicht selber besser?
    Ich finde die Initiative von Stadtkewitz, mit Doll eine neue Partei zu gründen, sehr mutig im Sinne von Zivilcourage.

    An Augustus: Man kann mit Worten, die man benutzt, etwas verbal aufbauen oder etwas verbal zerstören. Sie wollen anscheinend das Letztere.

    Meine Wette vom linken U-Boot (s.o.) gilt weiter. Vielleicht verraten Sie sich am Ende selbst noch. Jedenfalls sind Sie auf dem besten Weg dahin.

    #85 Newbie111 (22. Aug 2011 16:06)

    @Augustus,

    Natürlich kann immer alles besser und optimaler sein. …

    Man muß also mit dem arbeiten, was man hat.
    ————-
    Genau! Das nenne ich Realismus!

    Und Wolkenkuckusheim nenne ich die von Augustus herbeigesehnten optionalen Zustände, die mit Wörtern „sollte…könnte…müsste…“ verbunden sind.
    Mensch Augustus, kehren Sie zurück auf den Boden der Tatsachen.

  59. @Newbie111
    In den südliche Bundesländern währe gewiss mehr Potenzial für eine bürgerliche Partei.

    Wir sind und bleiben unterschiedlicher Ansicht.

    #91 menschenfreund 10 (22. Aug 2011 16:49) Aber lieber Augustus, so etwas kann man doch nicht 4 Wochen vor der Wahl bringen! Ich bitte Sie! Da outen Sie sich aber als einer, der keine Ahnung hat von der Organisation einer Wahl. Als ob man so kurzfristig einmal getroffene Entscheidungen rückgängig machen kann.

    ,

    Ich habe auch nicht behaupett, dass Stadtkewitz jetzt abtreten sollte, sondern dass man ihn mit etwas politischem Verstand niemals zum Direktkandidaten gemacht hätte. der taugt nur zum Listenkandidaten.

    Ja, medienwirksame Politiker gibt es jede Menge, aber ICH habe inzwischen gemerkt, dass es bei Wahl nicht um Medientauglichkeit geht, und auch nicht um einen Schönheitswettbewerb o.a., sondern um Ehrlichkeit und Autentizität eines Menschen, ob ich ihm das abnehme, was er sagt, ob ich zu ihm Vertrauen haben kann. Vertrauen ist m. E. noch wichtiger als “Charisma”.
    Was hat uns denn ein Schröder – verdammt noch mal- alles eingebrockt! Den ganzen Hartz-4 Schlammassel!

    Genau, und weil es um Authentizität geht haben wir auch unsere momentane Politikerkaste. Schon klar 😉

    Es ist auch egal was Schröder eingebrockt hat, da es für diese Diskussion irelevant ist. Relevant ist: Schröder ist damit an die Macht gekommen, davon kann Stadtkewitz bestenfalls träumen.

    Warum machen Sie es denn nicht selber besser?
    Ich finde die Initiative von Stadtkewitz, mit Doll eine neue Partei zu gründen, sehr mutig im Sinne von Zivilcourage.

    An Augustus: Man kann mit Worten, die man benutzt, etwas verbal aufbauen oder etwas verbal zerstören. Sie wollen anscheinend das Letztere.

    Meine Wette vom linken U-Boot (s.o.) gilt weiter. Vielleicht verraten Sie sich am Ende selbst noch. Jedenfalls sind Sie auf dem besten Weg dahin.

    Erst einmal:
    Wieso sollte ich? ICh kann Politik durchaus realistisch einschätzen und ich weiß genau, dass man sich in diesem Parteiensystem erst mal eine menge Vaseline auf den Kopf schmieren muss um überhaupt in eine Position zu gelangen, die verhältnismäßig unbedeutetnd ist.
    Sammel Du doch einfach mal politische erfahrung 😉

    Dein u-Boot-Theorien sind mir ohnehin egal, weil sie erstens nicht zutreffen und zweitens wirst Du das Wahlergebnis von Berlin schon bald bewundern dürfen. Ich werde dich dann nochmal darauf ansprechen 😉

    Genau! Das nenne ich Realismus!

    Und Wolkenkuckusheim nenne ich die von Augustus herbeigesehnten optionalen Zustände, die mit Wörtern “sollte…könnte…müsste…” verbunden sind.
    Mensch Augustus, kehren Sie zurück auf den Boden der Tatsachen.

    *lach*

    Mal schauen. Höchstwahrscheinlich wirst du unsanft auf dem Boden landen 😉

  60. #92 Augustus (22. Aug 2011 17:09)
    Höchstwahrscheinlich wirst du unsanft auf dem Boden landen
    —————-
    Aber Augustus, wenn Sie sich jetzt auch noch als Wahrsager betätigen, dann ist das wirklich zuviel.
    Von Wahrsagern halte überhaupt nichts.
    Warten wir´s ab. Vielleicht kommt alles besser, als Sie denken.
    Schaun wir mal, dann werden wir´s sehen. 😉

  61. #7 Domingo (22. Aug 2011 08:05)

    OT: WIWO-Tichy haut wieder druff:

    http://www.wiwo.de/blogs/chefsache/2011/08/20/eurokalyptische-reiter/?comments=all#comment-50198

    Du sagst es….er „haut druff“ – lamentiert, kritisiert, macht nieder – liefert aber NICHT EINEN EINZIGEN Lösungsweg, zeigt keine Alternative auf. So bleibt es letzendlich nur billige Polemik, die auch von Max Mustermann und Lieschen Müller geäußert werden könnte. Einfach die Anderen zu kritieren ist billig und für einen halbwegs gebildeten Menschen auch nicht zulässig. Es bleibt also die Frage, was Tichy eigentlich will….was er nicht will, ist ja klar. Also kann man nur raten und im Nebel stochern. Will er gar das Ende des Euro und den Zerfall Europas in viele schwache kleine Einzelteile? Unwahrscheinlich, weil er wohl weiß, dass dies eben keine rationale Alternative sein kann, weil die Logik jedem Europäer sagt, dass nur ein geeintes Europa überlebensfähig sein wird. Ob die Einheit nun aus echter Überzeugung oder aus der schlichten Notwendigkeit/alternativlosigkeit heraus entsteht, spielt dabei keine Rolle.

  62. #93 menschenfreund 10 (22. Aug 2011 17:28)

    #92 Augustus (22. Aug 2011 17:09)
    Höchstwahrscheinlich wirst du unsanft auf dem Boden landen
    —————-
    Aber Augustus, wenn Sie sich jetzt auch noch als Wahrsager betätigen, dann ist das wirklich zuviel.
    Von Wahrsagern halte überhaupt nichts.
    Warten wir´s ab. Vielleicht kommt alles besser, als Sie denken.
    Schaun wir mal, dann werden wir´s sehen. 😉

    Versteh mich richtig. Ich würde ein gutes Wahlergebnis für DF schon gutheißen, aber Du wirst schon bald erfahren, das ich recht habe. Das hat wenig mit Wahrsagerei zu tun, sondern einfach mit politischer Logik.

  63. Täterbeschreibungen in der Kritik

    Der Überfall auf einen Pizzafahrer an der Beethovenstraße sorgte vor einigen Tagen für Aufsehen. Die wenig später von der Polizei herausgegebene Täterbeschreibung veranlasst unseren Leser Arnd Dewald zu geharnischter Kritik.

    „Über diese Beschreibungen kann man oftmals nur schmunzeln“, meint Dewald. „Da ist dann zum Beispiel die Rede von männlichen Tätern, um die 18 oder 19 Jahre alt, mit Kapuzenpullis. Fehlt nur noch der Hinweis, dass der oder die verdächtigen Personen über Mund, Nase und Augen verfügen. Da in diesem konkreten Fall nicht von maskierten Tätern berichtet wurde, hat das Opfer ganz bestimmt Angaben darüber machen können, ob die Verbrecher einem bestimmten Personenkreis angehören. Sind sie also deutschstämmig, osteuropäisch oder doch eher vom südländischen Typ?“, fragt sich Arnd Dewald.

    http://www.recklinghaeuser-zeitung.de/lokales/oer-erkenschwick/Taeterbeschreibungen-in-der-Kritik;art1006,538215

  64. #95 Augustus (22. Aug 2011 17:42)
    Das hat wenig mit Wahrsagerei zu tun, sondern einfach mit politischer Logik.
    ——————-
    Also Augustus, jetzt mal raus mit der Sprache!
    Wer gackert, muss bekanntlich auch Eier legen können.
    Wie geht die Wahl nach Deiner politischen Logik aus?
    Wieviel Prozentpunkte für CDU/CSU, FDP, SPD…DF.
    Hast Du eine andere Logik als das Politbarometer, das auf Umfragen beruht?

    Ich verrate Dir mal was. Und das soll unter uns bleiben. Ich glaube den Zahlen allen nicht. Ich glaube, dass die DF sogar (weit) über 5 % kommen kann. Und wenn es nicht eintreffen sollte, werde ich auch nicht unsanft auf dem Boden landen. Denn ich steh ja schon mit meinen Füßen fest auf dem Boden. 🙂

    Die Welt wird nicht untergehen. Die Welt wird sich weiter drehen. Und die DF wird bei der übernächsten Wahl erneut antreten, denn ich habe den Eindruck, die Partei ist keine Eintagsfliege, sondern im Hinblick auf längere bis lange Zeit geplant (s. die Prteigründungen in verschiedenen Bundesländern).

    Übrigens habe ich die mühsame Parteiarbeit im allernächsten Umfeld miterlebt. Aus diesem Blickwinkel weiß ich, wie besch eiden das ist.

  65. „Besser hätte sie es zuerst in Bayern versucht, nach den Wahlen in Berlin wird sie “verbrannte Erde” sein.“

    –> Bayern ist für eine neue Partei schon allein aufgrund der Voraussetzungen für einen Wahlantritt unerreichbar.

    Berlin hat für die Freiheit schon die optimale Ausgangstellung geboten:

    – Stadtkewitz hat immerhin eine gewisse regionale Bekanntheit, sein Mandat hätte er zudem zu provokativen Auftritten nutzen können.
    – Ein Wahlkampf in Berlin ist aufgrund der Fläche einfacher zu führen als in einem Flächenland wie Bayern.
    – Mit Artikeln einigen wenigen Medien kann man schon recht viele Berliner erreichen. In Bayern gibt es einen Haufen Lokalzeitungen.

    Warum wird es doch nix:
    – Man hat nicht alle Energien auf Berlin konzentriert sondern irgendwelche 50-Personen- Landesverbände gegründet, die nach einem Scheitern in Berlin völlig überflüssig sind.
    – Stadtkewitz hat sein Mandat nicht für die PR genutzt.
    – Man ware so sehr bemüht, keine Angriffsflächen zu bieten, daß man im Ergebnis nur noch langweilig war.

    Fazit: der Bekanntheitsgrad Stadtkewitz ist der größte Pluspunkt gewesen. Klappt es damit nicht in Berlin, dann klappt es ohne auch nicht anderswo. Stoppt die Zersplitterung, alleine schafft es eine Partei wie die Freiheit nicht!

  66. #99 menschenfreund 10 (22. Aug 2011 18:02)

    Also Augustus, jetzt mal raus mit der Sprache!
    Wer gackert, muss bekanntlich auch Eier legen können.
    Wie geht die Wahl nach Deiner politischen Logik aus?
    Wieviel Prozentpunkte für CDU/CSU, FDP, SPD…DF.
    Hast Du eine andere Logik als das Politbarometer, das auf Umfragen beruht?

    Wie die Wahl ausgeht? Klare Mehreheit für Rot-Rot-Grün in Berlin.
    Dazu braucht man keine Umfragen, das ist Berlin – wie Du auch in diesem Jahr erfahren wirst.

    Ich verrate Dir mal was. Und das soll unter uns bleiben. Ich glaube den Zahlen allen nicht. Ich glaube, dass die DF sogar (weit) über 5 % kommen kann. Und wenn es nicht eintreffen sollte, werde ich auch nicht unsanft auf dem Boden landen. Denn ich steh ja schon mit meinen Füßen fest auf dem Boden. 🙂

    Wie soll das unter uns bleiben wenn Du es hier öffentlich schreibst? *lach*

    Du kannst ja glauben was Du willst, das steht Dir frei. Wie nahe Du bei der Berlinwahl damit an der Wahrheit bist wird sich dann zeigen.
    Du stehst mit beiden Füßen am Boden? Du bist bestenfalls naiv. Aber gut das Du dich mental schon mal auf das Wahlergebnis von Berlin vorbereitest 😉

    Die Welt wird nicht untergehen. Die Welt wird sich weiter drehen. Und die DF wird bei der übernächsten Wahl erneut antreten, denn ich habe den Eindruck, die Partei ist keine Eintagsfliege, sondern im Hinblick auf längere bis lange Zeit geplant (s. die Prteigründungen in verschiedenen Bundesländern).

    Richtig. In anderen bundesländern mkit anderen Kandidaten könnte die Partei erfolgreich sein.

    Übrigens habe ich die mühsame Parteiarbeit im allernächsten Umfeld miterlebt. Aus diesem Blickwinkel weiß ich, wie besch eiden das ist.

    Na wunderbar, dann sind wir uns doch einig 😉

  67. Um es mit einem der Kommentatoren vor mir zu sagen:

    „Stoppt die Zersplitterung, alleine schafft es eine Partei wie die Freiheit nicht!“

  68. #81 Niketas von Byzanz (22. Aug 2011 14:57)
    Schade, dass ich nicht in Berlin wohne.
    Eine regionale Wahl muss man wie ein Schneeballsystem aufbauen.
    Jeder sollte um sich herum so viele Bekannte und Verwandte impfen, dass sie unbedingt, wenigstens dieses eine Mal “DIE FREIHEIT” wählen müssen, ansonsten wäre Bärlin verloren.
    Jeder FREIHEIT-geimpfte müsse sich auch für die große Sache engagieren und weitere Bekannte und Verwandte um sich herum impfen. Vor allem älter Menschen haben im Leben nichts mehr zu verlieren und würden ihren Enkeln und Kindern gehorchen und zu Liebe auch einmal anders und “NEU” wählen!!!
    Und ich bin mir sicher, dass das funktionieren würde und ein paar %-Punkte sollten so machbar sein.

    Ich hätte längst mit der Freiberger Brauerei einen Deal gemacht, das man einmalig bei Erreichen des Wahlziels am Tag X eine Menge Bier zum Preis der Herstellkosten bekommt!
    … und wenn “DIE FREIHEIT” gewinnt bzw. ihr Wahlziel erreicht, gäbe es dann FREIHEITSBIER von der FREIberger Brauerei für ALLE. So käme sicher die eine oder andere Stimme zusätzlich!

    ,
    Ja super! Und wir könnten uns auch noch Spielkarten zwischen die Fahradspeichen stecken und klein Niketas macht bei erreichen des Wahlzieles X einen Limonadenstand auf!
    Der Ganztagskindergarten heute schon etwas früher aus?

  69. @toytone, wahrscheinlich hängen die Plakate überwiegend dort, wo die Wahrscheinlichkeit höher ist das was geht. Hier in Pankow-Weissensee sind die Straßen gut bestückt, aber heben sich aus dem Eiheitsbrei nicht wirklich ab. Aber man sieht aber auch nur NPD-Plakate die beschmiert und oder zerstört worden sind.

  70. #49 Eurakel (22. Aug 2011 12:05)
    Gibt man bei google Stichworte wie “Partei die Freiheit Berlin” ein, so bekommt man Informationen wie diese
    http://blog.zeit.de/stoerungsmelder/2011/08/18/lesetipp-handreichung-zum-rechten-wahlkampf-in-berlin_6974
    … und ansonsten herrscht gähnende Leere!

    @ Eurakel ich weißja nicht was für eine Suchmaschine Du benutzt, aber über google finde ich folgendes:
    Partei die Freiheit Berlin ×
    Erweiterte Suche
    Ungefähr 4.200.000 Ergebnisse (0,16 Sekunden)

    Und da ist die Seite der Partei an erster Stelle!

    DIE FREIHEIT – Partei für mehr Freiheit und Demokratie
    http://www.diefreiheit.org/ – Im CacheNina Brzezinski: Wir brauchen bundeseinheitliche Bildungsstandards – Bildung im Berliner Programm der Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT …

  71. Leute, die sich einen politischen Wandel in Deutschland wünschen, sollten die Freiheit unterstützen. Zurzeit kann man dieses sicherlich am besten, indem man am 3. September die Veranstaltung der Freiheit in Berlin besucht. Leute wie Geert Wilders, Oskar Freysinger und Robert Spencer sind mit Sicherheit nicht die bösen Rassisten, als welche sie von den Medien nur zu gerne hingestellt werden. Auf alle Fälle ist es sicherlich höchst interessant, sich einmal persönlich anzuhören, was diese Leute zu sagen haben.

    Da die deutschen Medien versuchen die Aktivitäten der Freiheit totzuschweigen, kann eine zahlreiche Teilnahme an dieser Freiheitsveranstaltung als ein Weckruf für die deutsche Bevölkerung angesehen werden, welcher von den Medien nicht ignoriert werden kann.

    Wenn man sich wirklich eine andere Zukunft für Deutschland wünscht, dann reicht es nicht aus, wenn man nur hier bei PI aktiv ist – vielmehr sollte man auch in der Öffentlichkeit, z.B. durch die Teilnahme bei der Freiheitsveranstaltung, für seine politische Einstellung einstehen.

    Wir sind weder böse Rassisten, wir sind nicht fremdenfeindlich, wir sind Bürger welche die Grundwerte unserer Demokratie auch in der Zukunft erhalten wollen, wir sind das Volk.

  72. @#95 Euro-Vison (22. Aug 2011 17:36)

    Es ist doch schon erstaunlich, daß Tichy derartiges von sich geben darf und nicht geHermannt oder geWeimert wird.

    Lösungen erwarte ich von Medienseite sowieso nicht.

    Und was die EU anbetrifft, diese schmarotzende Verwaltungsebene… diese parlamentarisierte Unfähigkeit…

    Ich behaupte mal, daß alles Positive infolge EU einfacher, besser und viel billiger durch nationale Parlamente (solche, die ihre Arbeit ernst nehmen) hätte geschaffen werden können.

  73. Die Wahl in Berlin wird übel enden. NPD, Freiheit und wie sie sonst alle heißen kämpfen um ein Prozentchen. Ich war in Berlin und bei so einem schlechten Wahlkampf wundert einen nichts mehr.

    Unverständlich ist auch, wieso die Republikaner nicht antreten und Pro den Vortritt lassen. Die REP hätten wenigstens 1 bis 2 % geholt, aber Pro wird ein niedriges 0,X-Ergebnis einfachen. Am besten sollten sich Freiheit, Konservative und Pro auflösen und endlich den REP anschließen, denn die sprechen immer noch die meisten Wähler an.

  74. “Stoppt die Zersplitterung, alleine schafft es eine Partei wie die Freiheit nicht!”

    Traurig aber wahr !

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