Achtung, werte Freunde vom deutschen Verfassungsschutz, hier ist eine weitere Person, die wegen ihrer kritischen Haltung zum militanten Islam sofort überwacht werden sollte – zumindest wenn es nach den linksgestrickten islamfreundlichen Zensurwächtern gehen würde: Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanyahu hielt am 23. September eine beeindruckende Rede (Video siehe unten) vor der UN, in der er erfrischend offen über den Islam sprach. Natürlich wurde davon nichts in deutschen Medien berichtet, denn was „Bibi“ dort gesagt hat, würde in Deutschland sofort der aufgeregten Zensurschere von Politik & Medien zum Opfer fallen. Aber die Israelis wissen, wem sie gegenüberstehen, und wir bei PI wissen das auch.

(Von Michael Stürzenberger & Florian Euring)

Je stärker die negativen Folgen der islamischen Einwanderung in Europa spürbar werden, desto mehr werden wir uns an den täglichen Terror erinnern, der Israel durch seine Nachbarschaft geliefert wird. Hier die Rede von Benjamin Netanyahu in Auszügen (Hervorhebungen durch PI – Übersetzung von Florian Euring, PI München):
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(…)

Meine Damen und Herren, als ich vor 27 Jahren hierher kam, war die Welt zwischen Ost und West geteilt. Seit dem Ende des Kalten Krieges, sind große Zivilisationen aus jahrhundertelangem Schlummer erwacht, wurden Hunderte von Millionen aus der Armut befreit, sind zahlreiche weitere bereit, zu folgen, und das Bemerkenswerte ist, dass sich diese monumentalen historischen Verschiebungen bisher weitgehend friedlich ereignet haben. Doch eine bösartige Erkrankung wächst jetzt zwischen Ost und West, die den Frieden aller bedroht. Sie will nicht befreien, sondern versklaven, nicht bauen, sondern vernichten.

Dieses Übel ist der militante Islam. Er hüllt sich in den Mantel eines großen Glaubens, doch er ermordet Juden, Christen und Muslime gleichermaßen mit gnadenloser Unparteilichkeit. Am 11. September tötete er Tausende von Amerikanern, und er verließ die Zwillingstürme als rauchende Ruinen. Letzte Nacht legte ich einen Kranz vor dem 9/11-Denkmal nieder. Es war tief bewegend. Aber als ich dort hin ging, hallte eine Sache in meinem Kopf wieder: die unverschämten Worte des iranischen Präsidenten gestern auf dem Podium. Er deutete an, dass 9/11 eine amerikanische Verschwörung war. Einige von Ihnen verließen diese Halle. Alle von Ihnen hätten das tun sollen.

Seit 9/11 haben militante Islamisten unzählige andere Unschuldige abgeschlachtet – in London und Madrid, in Bagdad und Mumbai, in Tel Aviv und Jerusalem, in jedem Teil von Israel. Ich glaube, dass dies die größte Gefahr für unsere Welt ist, dass dieser Fanatismus sich mit Atomwaffen bewaffnen wird. Und das genau ist es, was der Iran zu tun versucht.

Können Sie sich vorstellen, den Menschen, der gestern hier tobte – können Sie sich ihn bewaffnet mit Atomwaffen vorstellen ? Die internationale Gemeinschaft muss den Iran stoppen, bevor es zu spät ist. Wenn der Iran nicht gestoppt wird, werden wir alle mit dem Schreckgespenst des nuklearen Terrorismus konfrontiert sein und der Arabische Frühling könnte bald zu einem iranischen Winter werden. Das wäre eine Tragödie. Millionen Araber sind auf die Straße gegangen, um die Tyrannei durch Freiheit zu ersetzen, und niemand würde mehr als Israel davon profitieren, wenn die, die, Freiheit und Frieden verpflichtet sind, sich durchsetzen würden.

Das ist meine inbrünstige Hoffnung. Aber als Premierminister Israels kann ich die Zukunft des jüdischen Staates nicht für Wunschdenken aufs Spiel setzen. Führungskräfte müssen die Realität sehen, wie sie ist, nicht wie sie sein sollte. Wir müssen unser Bestes tun, um die Zukunft zu gestalten, aber wir können die Gefahren der Gegenwart nicht weg wünschen.

Und die Welt um Israel wird auf jeden Fall immer gefährlicher. Der militante Islam hat bereits den Libanon und Gaza übernommen. Es ist entschlossen. die Friedensverträge zwischen Israel und Ägypten sowie die zwischen Israel und Jordanien zu zerreißen. Er hat viele arabische Köpfe gegen Juden und Israel vergiftet, gegen Amerika und dem Westen. Er widersetzt sich nicht der Politik Israels, sondern der Existenz Israels.

Nun argumentieren einige, – vor allem in diesen turbulenten Zeiten – wenn die Ausbreitung des militanten Islams verzögert werden soll, so argumentieren sie, Israel sich beeilen muss, Zugeständnisse zu machen und territoriale Kompromisse zu schließen. Und diese Theorie klingt einfach. Grundsätzlich sieht es folgendermaßen aus: Verlasse das Gebiet, und der Frieden wird Fortschritte machen. Die Moderaten werden gestärkt, die Radikale in Schach gehalten werden. Und sorgt Euch nicht um lästige Details, wie sich Israel tatsächlich selbst verteidigen wird, internationale Truppen werden den Job schon erledigen.

Diese Leute sagen zu mir immer wieder: Macht ein durchgreifendes Angebot, und alles wird klappen. Wissen Sie, es gibt nur ein Problem mit dieser Theorie. Wir haben es versucht und es hat nicht funktioniert. Im Jahr 2000 machte Israel ein umfassendes Friedensangebot, dass praktisch alle palästinensischen Forderungen erfüllte. Arafat hat abgelehnt. Die Palästinenser begannen dann eine Terroroffensive, die tausend israelische Todesopfer forderte.

Im Jahr 2008 machte Ministerpräsident Olmert später ein noch weitreichenderes Angebot, auf das Präsident Abbas nicht einmal reagierte.

Aber Israel hat mehr getan, als nur umfassende Angebote zu machen. Wir haben tatsächlich Territorium aufgegeben. Wir zogen uns Jahr 2000 aus dem Libanon im und im Jahr 2005 von jedem Quadratzentimeter des Gazastreifens zurück. Das hat den islamischen Sturm nicht beruhigt, den militant-islamischen Sturm, der uns bedroht. Es brachte den Sturm nur näher und machen ihn stärker.

Hisbollah und Hamas feuerten Tausende von Raketen auf unsere Städte, aus eben den Territorien, wir geräumt hatten. Sehen Sie, als Israel den Libanon und Gaza verlassen hatten, haben die Gemäßigten die Radikalen nicht besiegt, die Gemäßigten wurden durch die Radikalen verschlungen. Und ich muss leider sagen, dass die internationalen Truppen wie UNIFIL im Libanon und UBAM (ph) in Gaza die Radikalen nicht von einem Angriff auf Israel abgehalten haben.

Wir verließen Gaza in der Hoffnung auf Frieden.

Wir haben die Siedlungen in Gaza nicht eingefroren, wir haben sie entwurzelt. Wir haben genau das getan, was die Theorie sagt: Gehen Sie zurück zu den Grenzen von 1967, bauen Sie die Siedlungen ab.

Und ich glaube nicht, dass die Menschen daran erinnern, wie weit wir gingen, um das zu erreichen. Wir entwurzelten Tausende von Menschen aus ihren Häusern. Wir rissen Kinder heraus – aus ihren Schulen und ihren Kindergärten. Wir haben mit Bulldozern Synagogen abgerissen. Wir haben sogar – geliebte Menschen aus ihren Gräbern umgebettet. Und dann, nachdem das alles getan war, gaben wir die Schlüssel von Gaza Präsident Abbas.

Nun sagt die Theorie, es sollte alles funktionieren, und Präsident Abbas und die Palästinensische Behörde könnten nun einen friedlichen Staat in Gaza aufbauen. Sie erinnern sich, dass die ganze Welt applaudierte. Sie applaudierten unserem Rückzug als einem Akt von großer Staatskunst. Es war ein mutiger Akt des Friedens.

Aber meine Damen und Herren, wir haben keinen Frieden bekommen. Wir haben Krieg erhalten. Wir haben den Iran, der durch seinen Stellvertreter Hamas die Palästinensischen Autonomiebehörde prompt rausgeworfen hat. Die Palästinensische Autonomiebehörde brach an einem Tag zusammen – an einem Tag.

Präsident Abbas sagte nur auf diesem Podium, dass die Palästinenser nur mit ihren Hoffnungen und Träumen bewaffnet seien. Klar, Hoffnungen, Träume und 10.000 Flugkörper und Grad-Raketen durch den Iran geliefert, nicht zu erwähnen, den Fluss tödlicher Waffen, der nun vom Sinai, von Libyen und von sonstwoher in den Gazastreifen fließt.

Tausende von Raketen regneten bereits auf unsere Städte. Sie könnten also verstehen, dass angesichts all dessen, Israelis sich zu Recht fragen: Was ist zu tun, um dies zu verhindern, dass sich dies in der Westbank wiederholt? Sehen Sie, die meisten unserer großen Städte im Süden des Landes liegen innerhalb einiger Dutzend Kilometer von Gaza. Aber in der Mitte des Landes, gegenüber der West Bank sind unsere Städte ein paar hundert Meter oder höchstens ein paar Kilometer entfernt von der Grenze der West Bank.

Deshalb möchte ich Sie fragen. Würde jemand von Ihnen – würde jeder von Ihnen die Gefahr so nah an Ihre Städte, an Ihre Familie heranbringen? Möchten Sie so leichtfertig mit dem Leben Ihrer Bürger umgehen? Israel ist bereit, einen palästinensischen Staat im Westjordanland zu haben, aber wir sind nicht bereit, dort ein weiteres Gaza zu haben. Und das ist es, warum wir echte Sicherheitsvorkehrungen brauchen, über die die Palästinenser sich einfach weigern, mit uns zu verhandeln.

Israelis erinnern sich an die bitteren Lehren aus Gaza. Viele Israelkritiker ignorieren sie. Sie raten Israel unverantwortlicherweise den gleichen gefährlichen Weg wieder zu gehen. Sie lesen, was diese Leute sagen, und es ist als wäre nichts geschehen – nur wieder die gleichen Ratschläge, die gleichen Formeln, als ob nichts von alledem geschehen wäre.

Und diese Kritiker fahren fort, Israel zu weitreichenden Konzessionen zu drängen, ohne vorher die Sicherheit Israels zu zu sichern. Sie loben jene, die unwissentlich das unersättliche Krokodil des militanten Islam füttern als kühne Staatsmänner. Sie bezeichnen diejenigen von uns als Feinde des Friedens, die darauf bestehen, zuerst eine robuste Barriere zu errichten, um das Krokodil fernzuhalten oder zumindest seine klaffenden Kiefer mit einer Eisenstange zu blockieren.

So muss Israel angesichts der Ettikettierungen und Verleumdungen bessere Ratschläge befolgen. Lieber eine schlechte Presse als eine gute Grabrede und noch besser wäre eine faire Presse, deren Sinn für Geschichte über das Frühstück hinaus reicht und die Israels legitime Sicherheitsinteressen anerkennt. (…)

Die Palästinenser sollten zunächst den Frieden mit Israel schließen und dann ihren Staat erhalten. Aber ich möchte Ihnen auch dieses sagen: Nach Unterzeichnung eines solchen Friedensvertrages wird Israel nicht das letzte Land sein, einen palästinensischen Staat als neues Mitglied der Vereinten Nationen begrüßen zu dürfen. Wir werden die ersten sein.

Und da gibt es noch eine weitere Sache. Hamas verstößt gegen das Völkerrecht, indem sie unseren Soldaten Gilad Shalit seit fünf Jahren gefangen hält.

Sie haben nicht einmal einem Besuch des Roten Kreuzes zugestimmt. Er wird in Dunkelheit in einem Verlies gehalten, gegen alle internationalen Normen. Gilad Shalit ist der Sohn von Aviva und Noam Shalit. Er ist der Enkel von Zvi Shalit, der dem Holocaust entrann, indem er in den 1930er Jahren als Junge in das Land Israel kam. Gilad Shalit ist der Sohn von jeder israelischen Familie. Jede hier vertretene Nation sollte seine sofortige Freilassung fordern. Wenn Sie wollen, wenn Sie heute eine Resolution über den Nahen Osten verabschieden wollen, dann ist das die Resolution, die Sie verabschieden sollten.

Meine Damen und Herren, im letzten Jahr in Israel in der Bar-Ilan University, in diesem Jahr in der Knesset und in der US-Kongress, legte ich meine Vision für den Frieden dar, in der ein entmilitarisierter palästinensischer Staat den jüdischen Staat anerkennt. Ja, den jüdischen Staat. Immerhin ist dies die Organisation, die den jüdischen Staat vor 64 Jahren anerkannt hat. Nun, denken Sie nicht, dass es ist an der Zeit ist, dass die Palästinenser das gleiche tun?

Der jüdische Staat Israel wird immer die Rechte aller Minderheiten, einschließlich der mehr als 1 Million arabischen Bürger Israels, schützen. Ich wünschte, ich könnte das gleiche über einen zukünftigen palästinensischen Staat zu sagen, denn, wie palästinensische Beamte neulich deutlich gemacht haben, – in der Tat, ich glaube, es war hier in New York – sie sagten der palästinensische Staat wird nicht zulassen, dass Juden in ihm leben. Er wird judenfrei werden – Judenrein (Deutsches Wort im Original gesprochen – Anmerkung des Übersetzers]. Das ist ethnische Säuberung. Es gibt heute in Ramallah Gesetze, die den Verkauf von Land an Juden mit dem Tode bestrafen. Das ist Rassismus. Und Sie wissen, an welche Gesetze dies erinnert.

Israel hat nicht die geringste Absicht, den demokratischen Charakter unseres Staates zu ändern. Wir wollen einfach nicht, dass die Palästinenser versuchen, den jüdischen Charakter unseres Staates zu ändern. (Beifall) Wir wollen, dass sie die Fantasterei einer Überschwemmung Israels mit Millionen von Palästinensern aufgeben.

Präsident Abbas stand kürzlich hier, und er sagte, dass der Kern des israelisch-palästinensischen Konfliktes die Siedlungen sind. Nun, das ist merkwürdig. Unser Konflikt hat fast ein halbes Jahrhundert lang gewütet, bevor es eine einzige israelische Siedlung in der Westbank gab. Also, wenn das, was Präsident Abbas sagt, wahr war, dann – schätze ich, dass die Siedlungen, von denen er redet, Tel Aviv, Haifa, Jaffa, Be’er Sheva sind.

Vielleicht ist es das, was er neulich gemeint hat, als er sagte, dass Israel palästinensisches Land seit 63 Jahren besetzt. Er sagte nicht, seit 1967, er sagte ab 1948. Ich hoffe, jemand wird sich die Mühe machen, ihm diese Frage zu stellen, weil sie eine einfache Wahrheit illustriert: Der Kern des Konflikts sind nicht die Siedlungen. Die Siedlungen sind ein Ergebnis des Konflikts. (Applaus)

Die Siedlungen müssen sein — es ist ein Problem, das angesprochen und im Laufe der Verhandlungen gelöst werden muss. Doch der Kern des Konflikts war schon immer und bleibt leider die Weigerung der Palästinenser einen jüdischen Staat in irgendeiner Grenze zu erkennen.

Ich denke, es ist Zeit, dass die palästinensische Führung erkennt, was jeder ernsthafte internationale Staatschef anerkannt hat, von Lord Balfour und Lloyd George 1917, bis zu Präsident Truman im Jahr 1948 und Präsident Obama vor zwei Tagen hier: Israel ist der jüdische Staat.

Präsident Abbas, hören Sie auf, um dieses Problem zu umgehen. Erkennen Sie den jüdischen Staat an, und schließen Sie Frieden mit uns. In einem solchen echten Frieden ist Israel bereit, schmerzhafte Kompromisse einzugehen. Wir glauben, die Palästinenser sollten weder Bürger noch Abhängige Israels werden. Sie sollten in einem freien eigenen Staat leben. Aber sie sollten, wie wir, zu einem Kompromiss bereit sein. Und wir werden wissen, dass sie für Kompromisse und für den Frieden bereit sind, wenn sie anfangen, die Sicherheitsbedürfnisse Israels ernst zu nehmen und wenn sie aufhören, unsere historische Verbindung zu unserer alten Heimat zu leugnen.

Oft höre ich, wie sie Israel beschuldigen Jerusalem zu judaisieren. Das ist, als beschuldige man Amerika Washington zu amerikanisieren, oder die Briten London zu anglisiren. Wissen Sie, warum wir „Juden“ genannt werden? Weil wir aus Judäa kommen. (…)
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Soweit die Auszüge aus der Rede Benjamin Netanyahus. Es ist höchste Zeit, dass sich die internationale Politik mit dem Kernproblem des Nahost-Konfliktes auseinandersetzt: Dem militanten islamischen Glauben, der die Annäherung zwischen Juden und Moslems in der Region massiv erschwert. Und es in der Geschichte auch in keinem anderen islamisch beherrschten Land ermöglicht hat, eine gleichberechtigte Koexistenz mit anderen Religionsangehörigen zu gewährleisten.

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62 KOMMENTARE

  1. Warum haben wir keinen solchen Mann?

    DAS werte Politiker in Berlin, nennt man Verantwortung erkennen und annehmen.

    Ih hätte nie gedacht, das ich das mal sagen oder scheiben würde, abert wenn ich den Vergleich ziehe, zwischen Ihnen und diesem Mann,

    DANN MUSS ICH MICH SCHÄMEN EIN DEUTSCHER ZU SEIN!

  2. Seit Tagen suche ich nach der deutschen Übersetzung der Rede. Danke PI.
    Früher gab es in der Frankfurter Rundschau die Rubrik: „Im Wortlaut“. Die Rede Netanyahus wäre es wert in allen deutschen politischen Zeitungen im Wortlaut gebracht zu werden. Der antizionistischen Propaganda wäre der Boden entzogen. Wie es der Deutschlandfunk heute in den Nachrichten fertig bringt, die Siedlungspolitik Israels als Haupthindernis für Frieden darzustellen, ist mir rätselhaft.

  3. Danke für die Veröffentlichung der Rede, die ist wirklich großartig!
    Kein Wunder dass die ganze debile linke Gutmenschenpresse sie totschweigt.

  4. #8 DK24 (27. Sep 2011 19:48)

    Es wurde mal angefragt ob das für die Bundeswehr machbar wäre.

    Na was meinst Du/Ihr 😉

  5. Netanyahu hat natürlich recht.

    Die Palästinenser wollen keinen Frieden. Frieden wäre die allerschlimmste Strafe für sie.

    Das hat keine Ideellen Gründe, sondern liegt einfach daran, dass Palästinenser stinkfaule Schnorrer sind.

    Die UN hat für sie eine Art Harz-IV aufgebaut, das sie füttert, hegt und pflegt.

    Würde man Morgen alle Hilfe für die Palästinenser einstellen, würden sie übermorgen jeden Friedensvertrag unterschreiben.

    Aber solange sie wie Maden im Speck auf Kosten der Welt leben können, spielen sie lieber das arme, unterdrückte Volk.

  6. Tolle Rede – die linke Presse sollte sie wirklich nicht veröffentlichen, wenn sie ihr Kartenhaus noch eine Weile erhalten will.

  7. OT

    TV-Tip heute arte 21.05 Uhr

    (Wiederholungen:30.09.2011 um 10:50)

    Projekt Rütli
    (Frankreich, 2011, 26mn)
    ARTE F
    Regie: Jana Buchholz, Géraldine Schwarz

    Das Bekanntwerden gravierender Missstände an der Rütli-Schule in Berlin-Neukölln im Jahr 2006 wurde als Signal für die ungelösten Probleme des deutschen Schulsystems wahrgenommen und löste eine breite politische Debatte aus. Die Dokumentation untersucht anhand der Schulproblematik die Frage nach der Verantwortung des Einzelnen für seine Integration, dem Prinzip der „Leitkultur“ und der Abgrenzung von privatem und öffentlichem Raum.
    Der aufsehenerregende Fall der Rütli-Schule in Berlin-Neukölln dient dem Film als Ausgangspunkt, um die Frage der Gewalt an Schulen zu untersuchen. Am 28.02.2006 schrieb die kommissarische Leiterin der Schule einen von der Gesamtkonferenz verabschiedeten Brief an die zuständige Schulrätin in Neukölln, in dem sie die Zustände an ihrer Einrichtung unumwunden darlegte:
    Respektlosigkeit und Gewaltbereitschaft der Schüler gegenüber den Lehrern, Sachbeschädigungen und Integrationsprobleme von Jugendlichen mit Migrationshintergrund (34,9 % arabisch, 26,1 türkisch, bei einem Gesamtanteil der Jugendlichen nichtdeutscher Herkunft von 83,2 %), die sich in dieser Hauptschule gesellschaftlich ausgegrenzt fühlen und keine Entwicklungschancen für sich erkennen.
    Die Eltern nehmen die Termine nicht war, Telefonate von Lehrern mit Eltern scheitern an deren mangelnden Sprachkenntnissen, oder die Eltern werden aggressiv gegen die Lehrer.

    Dieser Brandbrief wurde als Signal für die ungelösten Probleme des deutschen Schulsystems wahrgenommen und löste eine breite politische Debatte aus. Darin ging es um die Frage, welche Verantwortung der Einzelne für seine Integration trägt und welche Rolle den Institutionen zukommt. Zum ersten Mal wurde offen vom Scheitern des multikulturellen Ansatzes gesprochen.
    Wie steht es in der Praxis mit dem Prinzip der „Leitkultur“, sind die strengen Einbürgerungstests sinnvoll, und woher kommt der erschwerte Zugang von Personen mit Migrationshintergrund zu leitenden Positionen in Politik, Wirtschaft und Medien?
    Dahinter verbirgt sich auch die Frage der Abgrenzung beziehungsweise Durchdringung von privatem und öffentlichem Raum: Bis zu welchem Punkt muss sich die Schule den Eltern anpassen, und in welchem Maße müssen sich Eltern und Schüler an einem Modell ausrichten?

  8. #14 Kooler (27. Sep 2011 19:59)

    Also wirklich, faul sind sie nicht.

    Die haben in schweißtreibender Arbeit tausende
    Qassam-Raketen zusammen gebastelt und auf Völkerrechts legitime Ziele wie zum Beispiel Siedlungen von Zivilisten abgefeuert.

    Und dann kommt die pöhse IDF und terminiert militärische Ziele im Gazastreifen bzw. zivile Einrichtungen: Kindergärten, Krankenhauser, Moscheen die von den Islamisten gerne benutzt werden um später heulend vor die Kamera zu treten um zu zeigen wie phöse die Juden sind.

    Kinder werden auch gerne als Menschenopfer in die Kampfzone geschickt.

    Pallywood sollte uns allen ein Begriff sein.

    Und das alles sponsored by UN, EU and Muslim Connections

  9. Hehe, genialer Einleitungssatz, Stürzenberger 😀

    Und ja: die Rede bringt es auf den Punkt. Dieses gottverdammte Menschengeschlecht ist so erbärmlich dumm, es ist doch so offensichtlich, daß Netanyahu von vorn bis hinten recht hat!!!!

  10. Liste der „Antizionisten“:

    Russland befürworte die Initiative von Palästinenserpräsident Mahmud Abbas nach einem eigenen Staat, sagte Moskaus Außenminister Sergej Lawrow vor der UN-Vollversammlung. «Wir unterstützen den Antrag der Palästinenser an den UN-Sicherheitsrat und begrüßen die Bereitschaft von Präsident Abbas, im Rahmen der internationalen Bedingungen mit Israel zu verhandeln.» Ziel der Verhandlungen könnten nur Frieden und Sicherheit sein, das gehe aber nur mit einer Zwei-Staaten-Lösung mit einem friedlichen nebeneinander von Israel und einem Palästinenserstaat. Die Grundlagen dafür seien längst geschaffen, sagte der Russe.

    Lawrows Unterstützung für die Palästinenser kam nicht unerwartet. Dadurch bekommt die gegenwärtige Situation im Sicherheitsrat aber noch einmal klarere Konturen. Im mächtigsten UN-Gremium stehen die Unterstützer der Palästinenser, als die sich zum Beispiel auch Brasilien, Indien, Südafrika und allen voran der Libanon offen bekannt haben, den USA gegenüber. Auch Washington ist zwar für einen Palästinenserstaat. Die USA wollen dessen Anerkennung aber blockieren, bis die Palästinenser und Israel Frieden geschlossen haben. Der von Abbas eingereichte UN-Antrag soll am Mittwoch zunächst in einen Prüfungsausschuss überwiesen werden.

    http://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/infoline_nt/brennpunkte_nt/article13629540/Libanon-China-und-Russen-unterstuetzen-Palaestina.html

  11. Ich war immer für die USA und Israel, und seit ich vor 20 Jahren zufällig mit dem Islamstudium begonnen habe, halte ich ihn für die grösste Gefahr des Weltfriedens.
    Denn n<ach jedem fürchterlichen Krieg – haben sich die Länder wieder erholt. Aber die 57 eroberten islam. Länder zeigen, dass der Islam Land und Menschen zerstört, devastiert. Er macht durch seine sinnlose Korangehirnwäsche aus denkenden Menschen gehorsame Gewaltroboter, und aus jungen Frauen, blasse, hässliche, ungeschminkte Sex-und Haushaltssklaven, die ihr armseliges Schicksal noch bejubeln – in Talkshows. Wie krank darf eine Gesellschaft sein.
    Doch selbst im Western, mit Sprachkenntnissen und guter Ausbildung bleiben sie Trutscherln, die sich gegen ihren Willen verheiraten lassen, vergewaltigen, schwängern – nach männlicher Lust und Laune.
    Denn sie haben nie gelernt, selbstständig zu denken und handeln..das gilt noch mehr für die Muslime selbst, die ebenfalls keine Selbstbestimmung keine eigene Entscheidungsgewalt kennen.
    Irgendwie auch – arme Tröpfe, die wirklich glauben, da oben irgendwo gibts eine Wiederauferstehung mit den bekannten "Jungfrauen". Leider werden sie ebenfalls zu Staub verfallen – wie wir alle- und haben nicht einmal "richtig" gelebt.
    Arme Tröpfe!

  12. Gigastarke Rede von Benjamin Netanyahu! Sie ist eine Superlektion für die Menschen in aller Welt.

    Es ist sonnenklar – alle wirklich freiheitsliebenden, vernünftigen Menschen dieser Welt, völlig unabhängig von deren Wohnsitz und Religion/Weltanschauung, gehören an Israels Seite!

  13. Eine grandiose Rede! Es ist so wohltuend, die Wahrheit hören zu können, befreit zu werden aus dem Sumpf von Lügen, Rückgratlosigkeit, Unstolz, Selbstverleugnung und Feigheit.
    Diese Rede macht deutlich, dass es sich bei deutschen Politikern und Journalisten um Abschaum handelt. Um Abschaum, der die Zukunft seiner eigenen Kinder und Enkel verspielt.

  14. Ich bin kein Jude. Ich bin nichtmal Christ.

    Aber ich bin ein Mensch, der in einer modernen Zivilisation und vor allem in Selbstbestimmung leben möchte, in einem Staat, dem Bildung wichtiger ist, als die Erhaltung archaischer Strukturen.

    Und der einzige Staat in Nahost, auf den das alles zutrifft, ist Israel.

    Go, IDF, go!

  15. Rede von Benjamin Netanyahu vor der UN

    Wieder eine historische Rede, von der das normale, selektiv informierte deutsche GEZ-Opfer nichts mitbekommt.

    Auch für sowas gibt es PI, lieber Verfassungsschutz.
    Und nein, Herrn Netanyahu wird der deutsche Verfassungsschutz wahrscheinlich nicht verbieten.

  16. Der Konflikt wird sich leider nicht lösen lassen. Da steht eine wohlbekannte Ideologie „des Friedens“ im Weg. Derzeit, Taktik der Nadelstiche (Raketen und Attentate). Stellen sich die neuen ääh (hüstel) Demokratien des arabischen Frühlings gegen Israel, kann der ewige Konflikt noch konkreter werden. Iran und Atombombe! das wäre das Finale.
    Soweit darf und wird es nicht kommen, das zeigt allein schon diese Rede. Israel wird nicht stillhalten und die gefahr wohl oder übel abwehren müssen.

  17. @#38 widerstand:
    Reine Propaganda! Im Übrigen empfiehlt uns der YouTube User WortezuDir Folgendes:

    @PI-Schreiber, Hetzer:? Eine Selbstanzeige wird oft strafmildernd berücksichtigt.

    I. Ü. war zuvor klar, dass die IPs überwacht werden.

    Eifrige PI Nutzer werden mit Hausdurchsuchungen rechnen müssen. Der zentrale Grundsatz für die staatsanwaltschaftliche Ermittlungstätigkeit ist das Legalitätsprinzip (§ 152 Abs. 2 StPO). Die StA ist bei Vorliegen zureichender tatsächlicher Anhaltspunkteverpflichtet verpflichtet wegen aller verfolgbaren Straftaten einzuschreiten: Verfolgungszwang.

    Dass Hacker-Aktionen illegal sind, muss ich nicht erwähnen.

  18. @#41 widerstand:
    Na ja, da muss ich Dir wiederum recht geben… Und vor allem Indymedia ist gut dabei! Ich habe ein Schreiben des Chefredakteurs der JF vorliegen, in welchem er über die „Wir kriegen euch alle“-Liste informiert.

    Antifa Psychopathen hatten sich bei der JF eingehackt und die Daten der JF Mitarbeiter veröffentlicht und so weiter. Natürlich taucht so etwas in den Medien nicht auf…

  19. DIE SAAT GEHT AUF. nachdem mit hilfe linkslastiger proffessoren die linksfaschisten aus KBW, KPD, SED- westzöglingen und andere hardcore kaderabteilungen den „MARSCH DURCH DIE INSTITUTIONEN“ erfolgreich beendet haben, können sie nun an den schalthebeln der macht ihr zersetzendes werk vollenden. in den anbetern des satanischen shariakultes, in den linksextremen autoabfacklern, in denjenigen unter den hartz 4 lern, die noch niemals einen handschlag getan haben und last not least in den massenweise in die sozialsysteme einströmenden aus den uns allen bekannten kulturkreisen, haben sie ihre idealen anhänger gefunden. obwohl einige politiker offen damit werben das sie alles was deutsch ist ablehnen und ausmerzen wollen, werden sie nicht etwa mit verachtung gestraft. nein, sie haben auch noch großen zulauf. die größte schande aber ist, das DEUTSCHLAND und EUROPA auch noch diese terroristen brutstätte gaza mit unserem sauer verdientem geld finanziert und dadurch erst den konflikt am kochen hält. diese schon säuglingen den hass auf ISRAEL einimpfenden palestinenser sollten von ihrer eigenen hände arbeit leben. dann würden sie sich überlegen, ob sie die hilfsgelder für raketen und andere waffen ausgeben. ich bin zuversichtlich, das ISRAEL hart bleibt und jede provokation angemessen beantwortet. im übrigen: selbst wenn ISRAEL garnichht vorhanden wäre, es würde dort trotzdem mord und totschlag herrschen. denn z.b. die sunniten und die schiiten hassen sich wie die pest.

  20. Die ganzen Vollpfosten Apparatschikt ja nicht einmal ein Kaliber eines Netanyahu scheint zu begreifen dass eine Hamas und ein Ahmadindedjad im Wirklichkeit NICHT DAS GERINGSTE INTERESSE an einem Frieden haben, ja gar keines haben koennen, denn dann waeren sie ja ueberfluessig.

    Ideologen LEBEN VOM FEINBILD und sterben mit dem Feindbild.
    Feind weg. „Gaudi“weg.

    Kannst du dir einen Hitler, oder einen Stalin ohne Feind vorstellen?

    Warum begreifen diese Leute das nicht.

    FRIEDE IST NICHT EINE FRAGE VON KM2 SONDERN DER FREIEDLICHKEIT

  21. Selbst die Verbündeten Israels zeigten sich empört über die Baugenehmigung. Eine Sprecherin des US-Außenministeriums erklärte, die Entscheidung sei kontraproduktiv und mahnt sowohl Palästinenser als auch Israel, keine Schritte vorzunehmen, die direkte Friedensgespräche behindern würden. „Wir sind tief enttäuscht über die Ankündigung der israelischen Regierung“, sagte die Sprecherin.

  22. Sehr gute Rede, werd ich mir abspeichern. Und wer noch mehr über die Lügen, die über Israel verbreitet werden, lesen möchte, dem sei das Buch von Tilman Terach empfohlen, das hier oben rechts beworben wird: „Der ewige Sündenbock“. War für mich ein Augenöffner.

  23. Aber als Premierminister Israels kann ich die Zukunft des jüdischen Staates nicht für Wunschdenken aufs Spiel setzen. Führungskräfte müssen die Realität sehen, wie sie ist, nicht wie sie sein sollte.

    Diese Haltung wird man bei Politikern in Deutschland und in ganz Europa leider sehr selten finden!

  24. #38 widerstand
    Gut gemachtes Video.

    Als ich den Beitrag der ARD mit Broder gesehen habe
    http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/3517136?documentId=8315302

    sah ich Deutschland 1933 vor mir.
    Gehirnwäsche und „wir brauchen einen Führer und einen Leitgedanken“.

    Als Schweizer hab ich gut reden. Unsere Demokratie ist organisch gewachsen. Die Bauern und Hirten kann man nicht allzulange verarschen. Die Rache der einmal Verarschten ist „nachhaltig“.

    In D erleb ich das so, dass die Leute froh sind, dass man ihnen erklärt, was sie zu denken haben um dann gut durchorganisiert in diese Richtung zu marschieren. Thema „wir handeln“ oder auch „Führer befiehl, wir folgen Dir“.

    Die Schul AG Klimawandel kann mehrzweckmässig eingesetzt werden. Die Kids wären sogar bereit ihre Eltern vor den Volksgerichtshof zu bringen.

    Das gleiche Prinzip wirkt bei den Leuten, die sich damit beschäftigen, PI Kommentatoren zu outen. Die Stasi lebt.

    Zu meiner Zeit wurden Adressen in der linken Szene rumgereicht, bei denen man sich für Sabotagekurse bei der Stasi melden konnte.
    Dummerweise hat die Stais beim Thema „Gasleitungen mit Zeitverzögerung zur Explosion zu bringen“ nicht daran gedacht, dass in der Schweiz Elektroherde der Standard sind.
    Allenfalls hätte man die ausgebildeten Schweizer Saboteure in D oder so einsetzen können.
    Was will ich sagen.

    Statt die Angriffe auf die Rede- und Meinungsfreiheit in D zu bekämpfen, werden diejenigen bekämpft, die sich die Mühe machen, sich dagegen zu stemmen.
    Es ist warm, unter der Obhut des Drachen.
    Erwachsensein beinhaltet Einsamkeit. Nicht alle sind fähig dazu, das auszuhalten. Es ist einfacher und bequemer, mit der Herde zu blöcken.

  25. Mme. Merkel, Herr Westerwelle und lieber Bunter Präser, nehmen Sie sich bitte an Herrn Netanyahu ein Beispiel, DAS ist ein Staatsmann und Volksvertreter wie er im Buche steht.

    Schon klar, dass diese Rede im deutschen Fernsehen nicht thematisiert wird und lieber über umfallende Reissäcke in China oder über Popsternchen mit Pickelproblemen berichet wird, die Deutschen könnten sonst feststellen, dass man auch solche Volksvertreter haben kann und dass Islam entgegen der staatlichen Propaganda nicht Frieden bedeutet sondern Krieg.

    Wer Islam hat, der hat keinen Frieden. Nirgendwo, in keinem Land der Welt.

  26. #56 unrein

    Lol, ich will das jetzt nicht weiter kommentieren, weil das nur wieder den Ruf von PI beschädigen würde … 😉

  27. Wenn Bibi vor den Vereinigten Nichtsen spricht, ist es immer eine Wohltat, denn es gibt nicht viel Wahrheit in diesen UNheiligen Räumen …

    Wie blind kann man sein und nicht erkennen, dass der islamische Terror der sich in Israel ereignet, sich aus derselben Quelle speist wie der Terror, der unseren Ländern ins Haus steht. Die EU-Politik weiss nichts von der täglichen Realität auf israelischem Boden. Von Israel sicherheits-kompromittierende Opfer zu verlangen, ist ein Wahnsinn, der kurz- oder langfristig als Bumerang auf alle, die dies verlangen, zurückkommt. Mit jedem Zugeständnis an die „Palästinenser“ (die bei genauem Hinschauen zu 100% aus radikalislamischen Arabern jeglicher Herkunft nur nicht aus „Palästina“ bestehen) werden die Schergen, die bereits in den Haustüren und Wohnstätten der EU-Länder stehen, noch mehr ermutigt, ihr Unwesen fortzusetzen.

    Heute abend beginnt in Israel das Neue Jahr (Rosh HaShana). Grund genug, Bibi eine Neujahreskarte zu senden und für seine Rede, die ein Vorbild für all die rückgratlosen EU-Politiker sein sollte, zu danken. Man soll in Israel wissen, dass es in Deutschland Menschen gibt, die fest auf seiner Seite stehen und noch in der Lage sind, sich selber über die politische und mediale EU-Verräterkaste ein Bild zu machen.

  28. In der Oktober-Nummer von „Israel Heute“ (S.13) sagt der Staatspräsident des neuen afrikanischen Landes Süd-Sudan, die Hamas habe ihn aufgefordert, die Beziehungen zu Israel abzubrechen. Salva Kiir fand den Vorschlag nicht so hilfreich und erwiderte: „Wir sind keine Moslems, Israel ist für uns wie ein grosser Bruder.“ Er gedenkt, seine Botschaft in Jerusalem zu errichten und freut sich auf die Zusammenarbeit: „Israel ist für uns ein Vorbild“.

    Der Mann hat mehr Durchsicht und Mut als alle weltgewandten Diplomaten zusammen!

  29. #14 Kooler   (27. Sep 2011 19:59)  
    Die Palästinenser wollen keinen Frieden.

    #26 Irish_boy_with_german_Father   (27. Sep 2011 20:23)
    Kinderprogramm aus Pali-TV

    ***************
    Es steht ja schwarz auf weiss in ihrer Charta und ihrem Stufenplan:

    http://www.iris.org.il/plochart.htm

    http://www.nicht-mit-uns.com/nahost-infos/texte/4stufenplan.html

    http://www.nicht-mit-uns.com/nahost-infos/texte/4hamas.html

    In Schulbüchern und im Fernsehen werden dann die Kinder umprogammiert. Wie soll man mit einem Nachbarn „verhandeln“, wenn er mich umbringen will?

  30. ich glaube nicht, dass netanjahu ernsthaft am frieden interessiert ist. mit seiner heutigen ankündigung, weiter illegale siedlungen zu bauen, zerstört er jede hoffnung auf verhandlungen und er spuckt merkel und obama quasi ins gesicht.

  31. Sehr Komisch, dass Bibi im eigenen Land illegale Siedlungen bauen kann; und sehr Komisch, das immer nur er Hoffnungen zerstört und nie die Araber.
    Aber der letzte Halbsatz, der war richtig gut! :mrgreen:

    Salam aleikum!

  32. #64Komisch

    Wären die Isralis nur annähernd so wie sie und die Linke und die Grünen und die sonstigen Israelkritiker/Judenhasser/Faschisten uns glauben machen möchten, wäre dort längst Ruhe. Ein bisserl Geschichtskenntnisse dürften reichen um zu wissen wo Israels tapfere Söhne (und Töchter) so ca Ende 67 standen, wären die Israelis also so wie von Faschisten von rechts bis links behauptet hätten sie doch wohl die ganzen Araber dort vertrieben und fertig. (Also so wie es die Türken mit Nordzypern gemacht haben.Da ist ja auch nie etwas davon zu hören das die Türkei die Blockade beenden sollte, das Kirchenplündern beenden, das Besiedeln der besetzten Gebiete usw. usw.) Vermutlich würde dann längst niemand mehr nach diesen krähen und von einem pal. Volk würde man wohl gar nichts „wissen“ das wurde ja erst nach dem 6-Tagekrieg erfunden…..
    oder können Sie mal erklären warum sonst die „Palästineser“ nichts gegen die ägyptischen,syrischen und jordanischen Besatzer gemacht haben ?
    Schon mal gefragt warum das „Westjordanland“ eigentlich Judäa heißt und lange Zeit auch so genannt wurde ?

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