Manchmal entsteht eine neue Diskriminierung, wenn versucht wird, eine andere Diskriminierung abzuschaffen. Mit anderen Worten, werden die Personen oder Gruppen, die diskriminiert wurden, selbst zum Diskriminierungsgrund für andere Personen oder Gruppen, denen man das Handwerk zum Diskriminieren aus der Hand nehmen wollte.

(Von Fartâb Pârse)

Ich nenne ein paar Beispiele, damit besser verstanden wird, wann, wo und wie dieses Phänomen entsteht:

Die Frauendiskriminierung gibt es bis heute noch in allen Gesellschaften, obwohl die Gleichberechtigung der Frau in liberaldemokratischen Gesellschaften per Gesetz (nicht unbedingt praktisch aber zumindest theoretisch) garantiert wurde, wurden bei familienrechtlichen Angelegenheiten in Familiengerichten eher durch dieses Gesetz die Rechte der Ehemänner ganz außer Acht gelassen und nur zu Gunsten der Frau bzw. Mutter entschieden, um zu zeigen, dass das Gesetz „wirklich“ gegen die Diskriminierung der Frau in der Gesellschaft ist. Z. B. in Deutschland wurde jahrelang das Sorgerecht im Falle einer Scheidung automatisch der Mutter übertragen. Erst nach einer großen Anzahl von Berufungen der benachteiligten Ehemänner, und auch in einigen Fällen durch die Frauen selbst, die glaubten, dass es nicht unbedingt notwendig sei, nun dem Vater das Sorgerecht zu entziehen, wurden nun neue Gesetze verabschiedet, die dem Gericht mehr Freiheit geben, in besonderen Fällen Entscheidungen zu treffen.

Ein anderes Beispiel ist die häusliche Gewalt, die in der Regel von Männern ausgeübt wird; aber dann sehen wir, dass allmählich in Deutschland nach Frauenhäusern nun Männerhäuser eingerichtet werden, um Männer zu schützen, die das Opfer der häuslichen Gewalt durch Frauen werden.

Noch ein Beispiel ist das Gesetz in den USA, nachdem die Rassenminderheiten im Arbeitsleben besonderen Schutz genießen; d. h., der Arbeitgeber kann sie nicht so einfach kündigen, denn man genießt eine gewisse Immunität am Arbeitsplatz. Nun, wenn der Arbeitnehmer etwas im Betrieb absichtlich unternimmt, und damit das Unternehmen in Gefahr bringt, und dadurch gekündigt wird, kann er immer noch von diesem Gesetz Gebrauch machen und ungerechterweise das Recht bekommen. Der Unternehmer kann dann sehr schlecht Beweise vorlegen, da der Arbeitnehmer von vornherein das Diskriminierungsgesetz in Anspruch nimmt und den Arbeitgeber als Rassisten und seine Handlung rassistisch darstellt.

Solche Fälle zeigen, dass die besondere Aufmerksamkeit zum Schutz der Rechte „der diskriminierten Gruppe“, zur Diskriminierung der bisher „überlegenen“ Gruppe führen kann.

Wenn nun in Deutschland der Ottonormalverbraucher oder eine politische oder nicht politische Persönlichkeit sich eine Bemerkung über die Ausländer, Muslime, Juden oder andere Gruppierungen, die unter „Minderheiten“ kategorisiert werden, erlauben, wird hier für sie die Hölle heiß gemacht! Sie werden mit unzähligen Bezeichnungen abgestempelt wie ausländerfeindlich, Antisemit, Faschist, Nazi, Anti-Menschenrechtler, Anti-Demokrat usw. Bis vor ein paar Jahren war das Scherzen und Witze erzählen über diese „Minderheiten“ unmöglich, außer wenn der Witzeerzähler selbst diesen „Minderheiten“ angehörte, wurden seine Späße nicht als „Schimpfen“ und „Diskriminierung“ bezeichnet. Aber andersrum dürfen eben diese „Minderheiten“ sich alles über die Deutschen erlauben und sagen.

Und genau solche Vorfälle sind meiner Meinung nach einer der Gründe für derartige Verbrechen wie Mord und der Anschlag in Norwegen. Das Ziel des Bombenlegens und Massakers des 29jährigen Breivik war klar: Das Regierungszentrum und das Ferienlager der Partei, die die Diskriminierung der ethnischen, religiösen und ideologischen Minderheiten, die in seinem Land leben, abschaffen und ihn dadurch jetzt an den Rand der Gesellschaft zwangen, und ihm in seinem eigenen Land das Recht verweigerten, seine Meinung frei zu äußern.

Ich bin mir darüber bewusst, dass das Kommentieren eines solchen Themas sehr viel Fingerspitzengefühl verlangt, wie das Laufen über die Schneide eines Messers. Wieder als Beispiel, wenn ich nun mit Feministinnen Diskussionen führe, oder mit Leuten, die sich nicht allzu lange Zeit mit Themen wie den Menschenrechten, Demokratie, Liberalismus oder sogar Föderalismus befassen und erst jetzt diese Begriffe für sich entdeckt haben, machen dann aus diesen Begriffen eine riesige Keule, um bei nächstmöglicher Gelegenheit mit voller Wucht mir auf den Kopf zu schlagen, um mich dann mit all den Abstempelungen, wie oben aufgelistet, zu verzieren, so dass ich anfange, an meinen Gedanken zu zweifeln und denke, vielleicht kennen die Leute mich besser als ich mich selbst!

Aber Spaß beiseite, ich persönlich bin für eine Gesellschaft und politische Form, in denen Jedermann die Möglichkeit bekommt, sich frei zu äußern. Aus dem Grund denke ich, trotz all meiner Antipathie, die ich für Neonazis und extrem Linke Gruppierungen habe, dass die Führungspolitik der Bundesrepublik Deutschland in Bezug auf die Freiheit dieser Gruppierungen bei den Wahlen teilzunehmen, richtig ist; denn die Deutschen haben (wie schon im Clip) dafür sehr gut gesorgt, dass diese Gruppierungen unter Umständen nie in der Lage sein werden, die rechtliche Grundlage der demokratischen Form des Landes anzutasten und sie zu ihren Gunsten umzuändern. Das verdanken die Deutschen dem Dritten Reich, das sie bis kurz vor die totale Vernichtung ihres Landes führte und danach jahrelang die herablassenden Blicke der Welt nach sich zog.

Trotzdem zeigen die Länder Deutschland und Norwegen, die in fast allen Bereichen zu den Besten der Welt gehören, in Bezug auf „die andere Seite“ der Diskriminierung Schwäche. Solche Länder, die stolz darauf sind, trotz all der Probleme und Schwierigkeiten, die es gibt, eine Gesellschaft für alle Bürger des Landes mit verschiedenen Zugehörigkeiten erschaffen zu haben, ignorieren das gute Recht derjenigen, die von Anfang an die natürlichen Eigentümer und Besitzer des Landes waren (eigenes Volk ohne die einbürgerten und dauerhaft lebenden Bevölkerung), frei ihre Meinung zu äußern und dabei nicht im eigenen Land die Angst bekommen, von anderen Personen, politischen Parteien und Medien verspottet oder attackiert zu werden; sie sollen sich nicht derart abkapseln, dass sie ihre einzige Möglichkeit mit der Gesellschaft, der öffentlichen Meinung und den Medien Kontakt aufzunehmen darin sehen, sich entweder extremistischen Gruppierungen anzuschließen oder als Einzeltäter Gewalt und Völkermord zu begehen und glauben, je größer die Bombe und schrecklicher das Massaker, desto größer die Aufmerksamkeit der öffentlichen Meinung und der Medien! Das ist eine bittere Erfahrung, wenn Menschen durch solche terroristische Handlungen sich Gehör verschaffen, um gehört zu werden.

Unter solchen Umständen ist die einfachste und unverantwortlichste Reaktion, den oder die Täter links und rechts, die religiös und faschistisch orientierten Gruppierungen einzuordnen, oder sie gar als geistig verwirrte Menschen zu bezeichnen. Die ideologischen und politischen Gedanken solcher Menschen, die die Gewalt als eine Art „Medium“ wählen, könnte zwar als Grund für ihre Tat erklärt werden, kann aber nie erklären, warum dieses Gehirn zu diesen Gedanken oder dieser politischen Tendenz gezwungen wurde, derartige Gewalt auszuüben und Morde zu begehen. Obwohl der Grundgedanke und das Ziel des islamistischen Terrorismus gegen die freie Welt das Gegenteil zu derartigem Terrorismus ist, um die Errungenschaften dieser Welt vor dem Islamismus und auch der „marxistischen Kultur“ zu bewahren, Gewalt anwendet und tötet; aber im Grunde genommen fühlen beide Arten des Terrorismus sich von der freien Welt diskriminiert und in die Enge getrieben; sie sind das Ergebnis der widersprüchlichen und unvermeidlichen Globalisierung.

Der islamistische Fundamentalismus war eine übereilte Antwort auf den Beginn der Globalisierung, ohne sich darüber bewusst zu werden, dass ausgerechnet das Globalisieren unter vielen Aspekten wie die Ausschöpfung der wirtschaftlichen Vorteile und die große Welle der Immigration auch den Samen der Muslime mehr denn je in die freien Länder streut; mit anderen Worten, sie können sich heute leichter in der westlichen Welt sesshaft machen.

Der Gedanke, der hinter dem Bombenattentat und dem Massaker in Norwegen steckt, war an für sich, eine müde und paralysierte Antwort auf „dieses Samen Streuen“. Oriana Fallaci, die verstorbene italienische Journalistin versuchte in ihren letzten Büchern die Wut und der Stolz und die Kraft der Vernunft die Gefahr, die die europäische Kultur und Freiheit hinsichtlich ihrer Vernichtung droht, darzustellen.

Ehrlich gesagt, ich mache mir nicht als Europäer, sondern eher als „Ausländer“, der zufälligerweise auch aus einem muslimischen Land stammt, Sorgen über die schleichende Islamisierung Europas, bei der die größten philosophischen, wissenschaftlichen und politischen Errungenschafen der Menschheit in Gefahr geraten, vernichtet zu werden. Ich mache mir letzten Endes auch Sorgen über die Tatsache, dass sich unter den Namen, Demokratie und Toleranz, Gruppierungen und Bewegungen gründen, die sich dann zur Pflicht machen, um die nationalistischen und kulturellen Errungenschaften ihres Landes zu retten und zu bewahren, den Weg des Kreuzzuges zu begehen.

Wahrlich könnte eines Tages die Welt, die vielleicht das Problem des islamistischen Terrors und der hiesigen Kulturvernichtung nie gelöst hat, die Zeugin einer anderen Art von Terrorismus werden, diesmal in Form vom christlich-fundamentalistischen Terrorismus, dessen Geburtsort Länder sind, die, um die Diskriminierung der Minderheiten abzuschaffen, eine andere Art der Diskriminierung produziert haben, nämlich das Verdrängen der alten Mehrheit, die zur neuen Minderheit umgebildet ist.


(Der Text ist im Original erschienen auf dem neuen exil-iranischen Blog „Parse & Parse“)

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47 KOMMENTARE

  1. Merke!: Sie säen nicht, sie ernten nicht und siehe der Herr ernährt sie doch!
    Willkommen im Hartz4 Land!!!
    Deutschland.
    Liebe Moslems und allen Befürwortern des Islams, wir danken Euch für Euren Beitrag zu Bereicherung unserer Kultur. (Ironie aus)

  2. Der Autor versucht das vom Islam gewonnene Terrain in Europa dadurch zu festigen indem er vom christlich-fundamentalistischen Terrorismus warnt. Es soll uns suggerieren, dass Europa bloß nicht zu den alten guten Kreuzzügen zurückkehrt. Davor haben die Jihadisten am meisten Angst.

    Netter Taqqiya-Versuch.

    Aus meiner Sicht ist das Fehlen von Kreuzzügen die eigentliche Ursache der Islamverbreitung und somit der Diskriminierung von Minderheiten in Europa.
    Kurz gesagt: Fehler im System.

  3. Aus meiner Sicht ist das Fehlen von Kreuzzügen die eigentliche Ursache der Islamverbreitung und somit der Diskriminierung von Minderheiten in Europa.

    Stimmt auffallend, wir Deutschen und auch andere Europäer sind nicht mehr in der Lage uns physisch durchzusetzen. Da haben die gewaltgewohnten Mohammedaner eindeutig die besseren Karten. Mal sehen, wann unsere durchgegenderte (was ist das eigentlich genau) Jugend und die Polizei in der Lage ist, sich den Kreuzzügen entsprechend durchzusetzen.

  4. Das Wort Diskriminierung stammt von dem aus dem lateinischen Verb discriminare „trennen, absondern, unterscheiden“.

    Denke, das sagt alles. Eine einzige Bevölkerungsgruppe in Deutschland betreibt genau dies in zu großem Anteil, in zu großer Zahl und diskriminiert sich so selbst. Diese Selbstdiskriminierung zu beseitigen, unterliegt alleine dem Willen bzw. Unwillen dieser Bevölkerungsgruppe, nicht dem Rest der wirklich bunten und bereichernden Bevölkerung in Deutschland.

    Der oben stehende Artikel ist unintelligent und widersprüchlich, zudem mit der Realität unvereinbar.

  5. In Deutschland stellen die Deutschen immer noch die Bevölkerungsmehrheit. Trotzdem werden sie diskriminiert.

    Z.B. mit der Verweigerung der ihnen zustehenden, angeblich unveräußerlichen Grundrechte!

    Das zeigt, daß die Mehrheit so weit beeinflußt werden kann, daß sie ihre eigene massive Benachteiligung nicht bemerkt!

    Wird es da nicht endlich Zeit, zum Aufwachen?

  6. Sehr geehrter Herr/Frau Fartâb Pârse,

    falsch ist, dass es irgendwann irgendeine Form von christlich-fundamentalistischen Terrorismus geben wird. Den gab und wird es nie geben.

    Richtig ist, dass der Krug solange zum Brunnen geht, bis er bricht. Alles was danach passieren wird, ist die Schuld unserer heutigen Politiker und Medien.

    Wahre christliche Fundamentalisten werden die kommenden Kriege aber bestimmt nicht anzetteln.

    Das sage ich als Agnostiker.

  7. ….denn die Deutschen haben (wie schon im Clip) dafür sehr gut gesorgt, dass diese Gruppierungen unter Umständen nie in der Lage sein werden, die rechtliche Grundlage der demokratischen Form des Landes anzutasten und sie zu ihren Gunsten umzuändern…..

    Und ob die dazu in der Lage sein werden. Es wird doch schon seit langem daran gearbeitet. Und unsere Politiker helfen fleissig mit.

  8. @ #5 WahrerSozialDemokrat

    Wie nennen die Moslems die Verteidigungsmaßnahmen der Israelis?

    Nicht etwa Staatsterrorismus?

    Die Muslime wissen ganz genau, welche Kräfte ihren Einfluss überall in der Welt noch zurück drängen können. Aus diesem Grund warnen sie vor diesen Kräften und stempeln sie als Terrorismus ab.

    Leuchte ein?

    Ich will die positiven Aspekte dieses Artikels nicht wegwischen, aber im Grunde genommen ist es nur ein Versuch uns einzulullen und wenn Sie es wollen aus meiner Sicht ein „Einlullen-Jihad“ 😉

  9. An Taqiyya glaube ich hier nicht, dazu spricht er zu offen über die Bevorteilungen von Mohammedanern und anderen „Minderheiten“.

    Er spricht auch zu offen über das „Recht am eigenen Lande“ um in meinen Augen als Mohammedaner durchzugehen.

    Ich glaube, ohne mir den Blog angesehen zu haben, das mache ich aber noch, dass es sich hier um einen nichtmohammedanischen Perser handelt, der sich in der Geschichte auskennt und eine gute Menschenkenntnis und Kenntnis über die unterschiedlichen Mentalitäten hat.

    Ich mache mir letzten Endes auch Sorgen über die Tatsache, dass sich unter den Namen, Demokratie und Toleranz, Gruppierungen und Bewegungen gründen, die sich dann zur Pflicht machen, um die nationalistischen und kulturellen Errungenschaften ihres Landes zu retten und zu bewahren, den Weg des Kreuzzuges zu begehen.

    Der „Weg des Kreuzzuges“ steht m.E. hier nur als Metapher.

    Bisher hat sich in jedem eroberten, überrannten oder schleichend okkupierten Land eine Befreiungsbewegung gebildet.
    In der jüngeren Zeit fallen mir spontan die ETA im Bakenlans und die IRA in Irland ein.
    Beide als Terrororganisationen bekannt, mit undemokratischen und gewalttätigen Mitteln gegen die, in ihren Augen als Besatzer ins Land gekommenen, neuen Machthaber kämpfend.

    In der älteren Geschichte ist das genauso zu beobachten.

    Es ist wohl doch ein Grundinstinkt des Menschen, wenn auch nicht von allen, sich gewaltsam gegen jeden, der es unternimmt, die autochthone Ordnung zu beseitigen, zu wehren und das Recht zum Widerstand wahrzunehmen, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.
    😉

  10. Schaut Euch den Blog mal an.

    In diesem Blog dulden wir keine islamverherrlichenden Beiträge im Kommentarteil. Ebenso ist das Spamen von Kommentaren strikt verboten.

    In diesem Blog dulden wir darüber hinaus keine antisemitischen, frauenfeindlichen und feindliche Äußerungen Homosexuellen gegenüber, denn das ist eine der vielen Krankheiten an der die meisten Muslime leiden.

    Alle Kommentare dieser Art werden rigoros gelöscht!

    http://parseundparse.wordpress.com/about/

  11. Das Kernproblem der gesamten Debatte liegt darin begründet, dass die verweichlichte westliche Welt nicht willens oder fähig ist, den Islam als das zu definieren, was er ist:

    Eine fanatisch-faschistoide, rassistische, frauenverachtende, fremdendiskriminierende, diskreditierende, gewaltverherrlichende, blutrünstige, rückwärstgerichtete, reaktionäre, antiökologische, wissenschaftsphope Ideologie.

    Erst wenn in der breiten Öffentlichkeit des Westens eine vorbehaltlose Diskussion zu diesem Thema entflammt, kann Jederfrau/mann in der Öffentlichkeit angstfrei aussprechen, was sie/er will.

    Durch die Tabuisierung des Negativthemas „Islam“, vorangetrieben durch uninformierte, uninteressierte, unproduktive, heuchlerische, sozialistische Politiker und Medienverteter, wird eine Aufarbeitung der Gefahren die vom Islam ausgehen verhindert.

    Dabei gilt in einer Demokratie: Wer dazu gehören will, muss sich auch positiver wie negativer Kritik stellen!

    Will der Islam nun dazu gehören?

    Nein, denn wenn ja, würden Muslime über ihre Ideologie und die Vorbehalte dagegen offen diskutieren.

    Tun sie aber nicht, sondern schmollen, sind beleidigt, beschimpfen die Kritiker als Nazis, randalieren und drohen mit Gewalt.

    Eine Minderheit die sich derart aufführt hat etwas zu verbergen.

    Und eins ist sicher: Das, was die Muselmanen in Europa verbergen (und vorbereiten) ist wahrlich nichts Gutes!

  12. @13 Ihm kann man vertrauen, ebenso dem Tangsir.
    Diese Leute kämpfen selbst gegen die Besatzer in ihrem Heimatland Iran und dem unmenschlichen Islam!!!

  13. #2 elohi_23

    Aus meiner Sicht ist das Fehlen von Kreuzzügen die eigentliche Ursache der Islamverbreitung und somit der Diskriminierung von Minderheiten in Europa.

    Autsch…

  14. Leute, Parse gehört zu den Guten. Das Misstrauen ist hier unberechtigt. Er zeigt nur auf wie durch den Umgang mit dem Islam unserer derzeitigen Politik und dem quasi gesellschaftlichen Verbot, den Islam als böse zu sehen (was er ja ist), Menschen wie Breivik hervorkommen.

  15. #16 Fluppsie (06. Okt 2011 21:03)

    Tangsir kenne ich.

    Und so in etwa schätzte ich Parse & Parse aufgrund des Gastbeitrages in meinem Kommentar #12 auch ein.
    🙂

  16. Jaette 21:10 Wird wohl so sein, dass wir die Minderheiten sind. Die Kreuzzüge werden heute noch gefürchtet und mit Recht. Es wäre auch nützlich, den Gedanken aufrecht zu halten, dass Kreuzzüge jeden Tag wieder aufflammen können und der zahme Westerling das wird was er mal war.

  17. „Wahrlich könnte eines Tages die Welt,……die Zeugin einer anderen Art von Terrorismus werden, diesmal in Form vom christlich-fundamentalistischen Terrorismus,

    Der Mensch hat überhaupt keine Ahnung vom Christetum! Gerade die wahren Christen (die Fundamentalisten) nehmen die Gebote sehr ernst, z.B. „Du sollst nicht töten“ oder „Liebet eure Feinde“ usw.

    Für die Vernichtung des Islam wird Gott, der Dreieinige Gott sorgen!

    Offenbarung des Johannes (Offb,) 15, 7
    „7. Und eine der vier Gestalten gab den sieben Engeln sieben goldene Schalen voll vom Zorn Gottes, der da lebt von Ewigkeit zu Ewigkeit.“

    Offb. 16, 10-14
    „10. Und der fünfte Engel goss aus seine Schale auf den Thron des Tieres (Kaaba?); und sein Reich wurde verfinstert, und die Menschen zerbissen ihre Zungen vor Schmerzen
    11. und lästerten Gott im Himmel wegen ihrer Schmerzen und wegen ihrer Geschwüre und bekehrten sich nicht von ihren Werken.
    12. Und der sechste Engel goss aus seine Schale auf den großen Strom Euphrat; und sein Wasser trocknete aus, damit der Weg bereitet würde den Königen vom Aufgang der Sonne.
    13. Und ich sah aus dem Rachen des Drachen (Satan) und aus dem Rachen des Tieres (Allah)und aus dem Munde des falschen Propheten (Mohanned) drei unreine Geister kommen, gleich Fröschen;
    14. es sind Geister von Teufeln, die tun Zeichen und gehen aus zu den Königen der ganzen Welt, sie zu versammeln zum Kampf am großen Tag Gottes, des Allmächtigen.“

  18. Herzlichen Dank für diesen klugen Artikel, speziell die Interpretation Breiviks Tat ist interessant und durchaus stimmig.

  19. Ich finde, man sollte die Minderheiten unterscheiden.

    Es gibt Minderheiten die für Randgruppen da sein nichts können. Andere hingegen, machen sich selbst zu Minderheit und glauben, als Minderheit würden sie einen besonderen Schutz genießen bzw. die Mehrheit hat sich dieser Minderheit aus Rücksicht anzupassen.

    Da genau dieser Unterschied nicht gemacht wird, hinkt das ganze demokratische System.

  20. @ #18 Mike1234 (06. Okt 2011 21:14)

    .. Leute, Parse gehört zu den Guten. Das Misstrauen ist hier unberechtigt …

    Na ja. Das werden wir vielleicht zu gegebener Zeit erfahren.

    Einer der besten Kommentatoren bei PI ist meiner Meinung nach „Eurabier“.

    Nach dem Ausraster von Mesut Özil im Spiel vom 19.08.2011 Real Madrid gegen Barca hat er geschrieben:

    ———————————————-

    #21 Eurabier (19. Aug 2011 10:59)

    Der Chip ist drin!

    http://www.pi-news.net/2011/08/mesut-ozil-david-villa-hat-den-islam-beleidigt/

    ———————————————-

    Das hat mir viel zu denken gegeben.

    Ja, man weiß nicht, welche versteckten Programme sich auf diesem Chip befinden.
    Aber der Programmierer weiß es mit Sicherheit. Er muss nur die „Reset-Taste“ drücken und schon wird aus einem Vorzeige-Muslim ein Vollblut-Jihadist entstehen.

    Jeder Imam weiß ganz genau, wo sich diese „Reset-Taste“ befindet.

    Bleibt wachsam und sorgt dafür, dass diese Taste nicht mehr gedrückt wird!

    Dann leben wir alle länger. 😉

  21. #20 elohi_23

    Ja, so sind die Rosen.

    Was ihr gutes Recht ist. 😉

    Aber … somit der Diskriminierung von Minderheiten in Europa.

    Ich weiß nicht. Wird in Europa nicht eher die Mehrheit von einer Minderheit diskriminiert, real wohl eher belästigt?

    #22 moeke

    Es wäre auch nützlich, den Gedanken aufrecht zu halten, dass Kreuzzüge jeden Tag wieder aufflammen können und der zahme Westerling das wird was er mal war.

    Genau, ich poliere schon einmal meinen Brustpanzer und entrollte das Kettenhemd… Ach nö, wird doch nichts, die Lea Sophie tanzt morgen ihren Namen, da kann ich nicht Kreuzziehen, DA muss ich hin. :mrgreen:

  22. Liebe Leser,

    im Namen von parse&parse bedanke ich mich recht herzlich fuer die Kommentare zum Artikel meiner lieben Kollegin Fartâb Pârse

    Ihr
    Ardašir Pârse

  23. <<Jegliche Diskriminierung ist grundsätzlich zu verurteilen.

    Wer auch immer diskriminiert, aus welchen Gründen es sein mag, ob aus rassistischen, ob aus politischen, ob aus religiösen, oder aus alten und überlieferten, er handelt nie im Sinne der Menschlichkeit.

    Die Diskriminierung einseitig anzuklagen und andere nicht mehr wahrzunehmen, schadet immer mehr, als alle diese menschlichen Verfehlungen, gleichermaßen anzuklagen.

    Jeder Gruppe einer Gesellschaft ihr Tun vor Augen zu führen, ist in vielen Staaten leider und mittlerweile politisch inkorrekt geworden.

    So ist es in Deutschland auch schon zur allgemeinen Regel geworden.
    Wer aufdeckt, wer kritisiert, wer Verhältnisse, innerhalb Deutschlands eingeführt von anderen Kulturen, offenlegt, wird all zu oft geschmäht und aus besonders Linken Richtungen, ganz nach Rechts geschoben.

    So kann das aber in einer freien und demokratischen Gesellschaft nicht funktionieren.
    So funktioniert das nur in Diktaturen und totalitären Monarchien.

    Und man sollte doch glauben, dass Deutschland noch in keine dieser Regierungsformen angekommen ist.

    Könnte es sein, dass ich mich aber irre?

  24. Es ist schwer heute einem Moslem noch zu glauben ,dafür haben wir schon zuviel erdulden müssen . Man kann keinem hinter der Stirn sehen .Aber ich kann keinem Moslem mehr trauen ,dafür ist mir die Zukunft meiner Kinder und Enkel schwichtiger . Denn wenn wir weiterhin zuschauen oder uns wegducken ,der Islam der ja weiter hin mit schnellen Schritten in Europa wächst ,mit Hilfe Politiker , Medien und Richter ist es für unsere Kinder eine grausame und brutale Zukunft ,wenn sie dies überhaupt überleben . Der Islam herrscht und wird nicht beherrscht ! Was wollt ihr denn tun ,um eure Kinder zuschützen ? Was ?

  25. Das verdanken die Deutschen dem Dritten Reich, das sie bis kurz vor die totale Vernichtung ihres Landes führte und danach jahrelang die herablassenden Blicke der Welt nach sich zog.

    Da fällt jemand auf die Floskeln herein, die in der Bevölkerung gestreut werden. Er meint mit Sicherheit die sog. Ewigkeitsgarantie einiger Artikel.

    Ein früherer Verwaltungsrechtler hat einmal gesagt, daß in Deutschland Verwaltungsrecht besteht und Verfassungsrecht vergeht. Das gilt bis heute.

    Der Präsident des Bundesverfassungsgerichts hat es doch jüngst gerade in die Feder diktiert, daß es wohl zu einem europäischen Bundesstaat kommen wird und er das zu allem Überfluß auch noch gut findet.

    Volksabstimmung? Wozu? In der Plauderbude – die jüngsten Ereignisse zeigen es deutlich – finden sich immer genug Veräter, die dann eben – wie bereits vorexerziert – einfach das Grundgesetz – wie weiland die Weimarer Reichsverfassung – suspendiert wird.

    Man findet doch auch nichts dabei, seit nunmehr 21 Jahren einen klipp und klaren Auftrag des „Verfassungs“-Gebers zu ignorieren, nämlich, wie Art. 146 GG vorschreibt, das deutsche Volk über seine künftige Verfassung befinden zu lassen.

    Und wenn dann neue Mehrheiten – müslimanische – vorhanden sind, dann glaubt doch wohl keiner ernsthaft, daß sich jemand über die sog. Ewigkeitsgarantie aufregt.

    Auch hier noch eine schöne Paralelle zum 3. Reich: Es nannte sich auch das 1.000-jährige und ging mit Pauken und Trompeten unter. So wird es der Bunten Republik mit ihrer Ewigkeitsgarantie gehen. Nichts währt ewig, alles hat ein Verfallsdatum.

  26. Wer wissen will wie es in einem islamisierten Europa zugehen wird und einen Blick in die Zukunft riskieren will, der braucht nur in mein Land Iran zu schauen, wir haben 1400 Jahre Islam und 1000 Jahre Tuerkentum hinter uns, geblieben ist nur noch eine Ruine und ein physisch und psychisch zerstoertes Volk, das die Kraft nicht mehr findet sich von diesen Teufeln zu befreien.

    Ich meine, dass die Deutschen mehr fuer die Rettung Ihrer Kultur und Zukunft tun muessten. Die Globalisierung war ein grosser Fehler, der schwer rueckgaengig zu machen ist und den Niedergang der Nationalstaaten mit ihren bunten Kulturen eingeleitet hat. Ich wuensche Ihnen, dass die Zustaende in Iran Ihnen allen eine Warnung sind, wenn Sie gelegentlich zweifeln, besuchen Sie die Blogs der Exiliraner, damit Ihnen bewusst wird was in Deutschland einfach aufgegeben wird.

    Der Demographische Wandel ist unaufhaltsam und fuer mich ist die Islamisierung Deutschlands Ende dieses Jahrhunderts abgeschlossen.
    Ardašir Pârse

  27. #32 AmirKabir3110 (06. Okt 2011 23:06)

    Danke für die Unterstützung.

    Und wir sehen nach Persien und nicht Wenige nehmen Anteil an der Unterdrückung der Perser durch den Islam.

    Marg bar Eslam.

    Ist hoffentlich richtig geschrieben.

  28. …christlich-fundamentalistischen Terrorismus…

    EINSPRUCH!

    WAS FÜR EIN QUATSCH!!!

    Ich finde es auch nicht gut, dass dieser Begriff hier auf PI gebracht wird. Am Tag des Massakers hieß es in allen Medien unisono mehrfach, Breivik sei christlicher Fundamentalist.

    Hier wird gezielt der Hass auf Christen gerichtet. Man hängt uns die Kreuzzüge an und behauptet dann, wir seien auch nicht besser als die Dschihadisten.

    Ein moslemischen Fundamentalist, dass meint wohl jeder, ist jemand, der sich streng nach dem Koran richtet. So einer nimmt Sure 9 wörtlich: „Tötet die Ungläubigen wo immer ihr sie findet“, schnallt sich einen Sprengstoffgürtel um und sprengt sich dann im Flughafen, wie in Moskau z. B. , in die Luft.

    Ein christlicher Fundamentalist ist dementsprechend jemand, der sich streng nach der Bibel, insbesondere dem Neuen Testament richtet und danach lebt.

    Der HERR JESUS hat seinen Nachfolgern klare Anweisungen gegeben, wie mit Feinden umzugehen ist:
    Lukas 6,27: Aber ich sage euch, die ihr zuhört: Liebt eure Feinde; tut wohl denen, die euch hassen.

    Matthäus 5,44: Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde und bittet für die, die euch verfolgen, ;

    Ein christlicher Fundamentalist betet für seine Feinde, tut ihnen Gutes.
    Jemand, der das nicht tut, im Gegenteil Menschen tötet, kann also kein christlicher Fundamentalist sein!

    Die Vorstellungen des Autors, es würde später unter moslemischer Herrschaft zu einer Art christlichen Widerstandsbewegung kommen, zeugen davon, dass er von der Bibel keine Ahnung hat.

    Bevor der Islam die Weltherrschaft übernehmen kann, wird der HERR JESUS sichtbar zur Erde zurückkommen. Und dann wird er Schluß machen mit Allen, die ihn ablehnen, egal ob Islamist, Okkultist, Kommunist, Atheist!

    Doch zuvor wir ER SEine Gemeinde hier von dieser Erde entrückt haben. Die in der Offenbarung beschriebenen und vorausgesagten Plagen werden uns, seine Gemeinde, nicht treffen können. Wir werden beim HERRN Jesus sein!! Wenn sich also unter islamischer Herrschaft bewaffneter Widerstand regt, kann dieser nicht von Christen sein! Es wird zu jener Zeit keine Christen mehr auf Erden geben!

    Die drohende Islamisierung Europas ist ein deutlicher Hinweis auf die von SEiner Gemeinde sehnlichst erwartete Widerkehr.

    Wenn Ihnen die Zukunft Angst macht, wenn Sie erkennen, dass alles auf einen großen Knall hinausläuft, dass es nicht immer so weitergehen wird wie bisher, dann fragen Sie sich vielleicht, ob es nicht einen Ausweg, ein Entkommen gibt?

    Ja, es gibt!! Einen Einzigen!!! Mit JESUS!!!!

    Bitte informieren Sie sich hier:

    http://www.missionswerk-heukelbach.de

    PS: Alles gibt es dort kostenfrei! Bitte bestellen Sie sich die wertvollen kleinen Postkartenkalender für 2012, natürlich auch zum Weitergeben!

    Wir lieben die Freiheit!

    Schalom

  29. Dann wuensche ich Ihnen den Sieg mit Jesus ueber den Islam und dem Tuerkentum, wir werden andere Methoden anwenden

    Gute Nacht und schliessen Sie mich in Ihr Gebet ein, ich kanns brauchen

    Ardašir Pârse

  30. 1940 schrieb der 23 jähr. John Fitzgerald Kenndedy sein erstes Buch „When England slept“, worin er die Naivität und Appeasementmentalität der Briten geisselte, die Hitler immer mehr Zugeständnisse machten, um „Peace in our time“ erreichen wollten.
    Es liegt in der Macht dieser Dinge, dass es mit Naivität, Gutmenschentum, Appeasement keinen Frieden gibt.
    2006 schrieb Bruce Bawer das Buch „Whiled Europe slept“, in dem er analog die Zugeständnisse und die absolute Unkenntnis der europ. Politallianz gegenüber dem Islam geisselte!
    Wir kennen den Ausgang der Geschichte von 1940.
    Es ist nicht schwer, die Zukunft Europas unter dem Islam zu fürchten.
    England hatte dann doch einen Mann, der Blut, Schweiss und Tränen vorhersagte, aber seine Nation zum Kampf aufrief.
    In Europa ist weit und breit kein Churchill zu sehen.
    Au contraire, im Gegenteil, Deutschland hat einen BP, der den Islam in Deutschland begrüsst und schon einbürgert.
    Und Norwegen hat einenMinisterpräsidenten, der noch mehr Demokratie verspricht, auf norwegisch heisst dies: Kommt nur Muslime, kommt nur zu uns, wir weiten unsere Demokratie zur Islamisierung um. Seid willkommen und natürlicvh „Allahu Akbar“.

  31. Ich weiß nicht. Wird in Europa nicht eher die Mehrheit von einer Minderheit diskriminiert, real wohl eher belästigt?

    Belästigt.

    Belästigen ist so ziemlich genau das Gegenteil von diskriminieren.

    Belästigen ist aufdringlich. Diskriminierung ist die Weigerung, Kontakt mit Personen zu haben, die man als belästigend empfindet.

    Es ist bezeichnend, dass bei uns >Diskriminierung verpönt ist.

    Diskriminierungsverbote schützen nur Personen, mit der die Mehrheit nicht freiwillig Umgang pflegen will und denen es dazu noch an der Würde fehlt, das hinzunehmen und sich nicht penetrant aufzudrängen.

  32. #32 AmirKabir3110 (06. Okt 2011 23:06)

    Persien ist in der Tat eines der traurigsten Beispiele der knapp 50 Länder, die vom Islam usurpiert wurden.

    Die Aufrechten unter den Deutschen werden das Land schützen, das ist sicher. Im Endpunkt der Entwicklung wird es keinen Islam auf deutschem Boden mehr geben.

  33. Hinter ihrer angeblichen Diskriminierung vertsecken sich die Moslems , um selbst massiv Nichtmuslime zu diskriminieren.
    Bei solchen Verhältnissen muss man die ganze Antisdiskriminierung beseite lassen und massiv gegen die Moslems vorgehen.
    Das Gleiche gilt für Genderemanzen, die Männer diskriminieren.
    Wer die Antisdiskriminierung nutzt, um selbst zu diskriminieren, hat das Recht nicht diskriminiert zu werden verwirkt.
    Man soll es sich nicht zu kompliziert machen, sonst gehört man nämlich selbst bald zu einer diskriminierten Minderheit.

  34. Der Teufel ist für mich nicht der große Verwirrer, sondern der große Vereinheitlicher: Er versucht, die verschiedenen Ansichten zu homogenisieren, bis alle dasselbe denken, glauben und tun. – Heinz von Förster

  35. Ich finde, dass Christliche Missionierung das Islamproblem durchaus verringern kann, aber der Autor kennt vermutlich die 400-500 Jahre vor den Kreuzzügen nicht! Aber er deutet die Notwendigkeit einer Befreiung vom totalitären Islam an. Die Lösung muß nicht immer Kreuzzug sein oder sind denn etwa militärische Eroberer ins Land gekommen. Ich verlange, dass sich muselmanien genauso öffnet, wie es die Muselmanier von uns verlangen. Wenn ich in Saudi arabien eine Kirche bauen darf, Bibeln einführen darf, Muselmanuier Konvertieren darf auch ganz ohne Ehrenmorde, dann wäre die Diskussion hier vermutlich schon fast hinfällig. Da aber im Islam Gott dazu missbraucht wird ein Rechtssystem zu legitimieren, wird wohl eine Lösung um die Islamproblematik unausweichlich sein.Ob DieFreiheit Lösungsansätze darauf entwickeln kann warte ich als Autonomer mal ab.

  36. Fartâb Pârse, ich verneige mich vor dieser brillanten Analyse.
    Bis auf
    Mit anderen Worten, werden die Personen oder Gruppen, die diskriminiert wurden, selbst zum Diskriminierungsgrund für andere Personen oder Gruppen, denen man das Handwerk zum Diskriminieren aus der Hand nehmen wollte.
    …da wird das Opfer zweimal Opfer???

  37. „“Solche Fälle zeigen, dass die besondere Aufmerksamkeit zum Schutz der Rechte „der diskriminierten Gruppe“, zur Diskriminierung der bisher „überlegenen“ Gruppe führen kann.““

    Meine Antwort:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Farm_der_Tiere

    „“Wahrlich könnte eines Tages die Welt, die vielleicht das Problem des islamistischen Terrors und der hiesigen Kulturvernichtung nie gelöst hat, die Zeugin einer anderen Art von Terrorismus werden, diesmal in Form vom christlich-fundamentalistischen Terrorismus, dessen Geburtsort Länder sind, die, um die Diskriminierung der Minderheiten abzuschaffen, eine andere Art der Diskriminierung produziert haben, nämlich das Verdrängen der alten Mehrheit, die zur neuen Minderheit umgebildet ist.““

    Meine Antwort:
    #35 GO4JESUS (06. Okt 2011 23:52)
    „“Ein moslemischen Fundamentalist, dass meint wohl jeder, ist jemand, der sich streng nach dem Koran richtet. So einer nimmt Sure 9 wörtlich: „Tötet die Ungläubigen wo immer ihr sie findet“, schnallt sich einen Sprengstoffgürtel um und sprengt sich dann im Flughafen, wie in Moskau z. B. , in die Luft.
    Ein christlicher Fundamentalist ist dementsprechend jemand, der sich streng nach der Bibel, insbesondere dem Neuen Testament richtet und danach lebt.
    Der HERR JESUS hat seinen Nachfolgern klare Anweisungen gegeben, wie mit Feinden umzugehen ist:
    Lukas 6,27: Aber ich sage euch, die ihr zuhört: Liebt eure Feinde; tut wohl denen, die euch hassen.
    Matthäus 5,44: Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde und bittet für die, die euch verfolgen, ;
    Ein christlicher Fundamentalist betet für seine Feinde, tut ihnen Gutes.
    Jemand, der das nicht tut, im Gegenteil Menschen tötet, kann also kein christlicher Fundamentalist sein!““

    Oder auch http://de.wikipedia.org/wiki/Christlicher_Fundamentalismus

    Fazit:
    Ich denke auch, dass die eine Weltordnung in die eine Weltregierung und damit in (die) eine kolossale Diktatur münden wird.
    Und da der Antichrist dem Original „nachempfunden“ ist, muss diese Weltregierung eine religiöse Macht sein.
    Da Allah in allem dem GOTT der BIBEL diametral entgegengesetzt ist, habe ich meine Zweifel, ob der Islam mit dieser antichristlichen Bewegung gleichzusetzen ist.
    Insofern hast du womöglich Recht, Fartâb Pârse, dass das Ende der Welt durch einen wie auch immer entarteten „christlichen Fundamentalismus“ geprägt sein wird.
    Dadurch, dass der Begriff „christlicher Fundamentalismus“ auf perfide Weise umgedeutet wird, wird allerdings verhängnisvoller Weise suggeriert, das Menschen, die im ursprünglichen Sinne christliche Fundamentalisten sind, fälschlich mit den Machenschaften dieser diktatorischen Weltbestrebung in Verbindung gebracht werden.
    Ja, da hat GO4JESUS vollkommen Recht:
    „“Hier wird gezielt der Hass auf Christen gerichtet. Man hängt uns die Kreuzzüge an und behauptet dann, wir seien auch nicht besser als die Dschihadisten. Ich finde es auch nicht gut, dass dieser Begriff hier auf PI gebracht wird. Am Tag des Massakers hieß es in allen Medien unisono mehrfach, Breivik sei christlicher Fundamentalist.““

  38. Nochmals vielen Dank im Namen von parse&parse an alle Kommentatoren, auch an die die es anfangs nicht ganz verstanden haben. Schaut mal ab und zu bei uns rein, erst gester kam jemand und wollte uns mitteilen dass PI mit Antisemiten zusammenarbeitet, aber den Bengel hab ich mir heute Morgen in unserem Blog vorgenommen.

    Schalom, Doroud
    Ardašir Pârse

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