Man muß nicht immer das Rad neu erfinden. Der ausgezeichnete, inzwischen verstorbene, weltbekannte Wissenschaftler Samuel Huntington hat neben dem berühmten „Kampf der Kulturen“ noch andere interessante Bücher geschrieben. Darunter anno 2004 „Who are we?“ (Wer sind wir?). Huntington befürchtet darin, daß die USA irgendwann in zwei Teile zerfallen. Im Gegensatz zu früheren Einwandererwellen würden sich die Latinos nicht assimilieren, und es würden auch nicht genügend Anstrengungen unternommen, das zu ändern.

Hier ein Ausschnitt, der zeigt, daß im Gegensatz dazu die USA vor über 100 Jahren große Anstrengungen unternommen haben, um die Einwanderer zu amerikanisieren. Dabei hat sicher geholfen, daß es nie Sozialhilfe gab, auch nicht für die oben abgebildete deutsche Familie auf der Einwanderer-Insel Ellis Island mit 7 Söhnen und einer Tochter.

Die Immigranten amerikanisieren

Die Amerikaner prägten den Begriff und das Konzept der Amerikanisierung Ende des 18. Jahrhunderts zusammen mit dem Begriff und Konzept des Immigranten. Sie sahen die Notwendigkeit, aus den Neuankömmlingen in ihrem Land Amerikaner zu machen. »Wir müssen«, so John Jay 1797, »dafür sorgen, daß unser Volk amerikanischer wird.« Jefferson drückte sich ähnlich aus. Die entsprechenden Bemühungen erreichten Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts einen Höhepunkt. Amerikanisierung, so Richter Louis Brandeis 1919, bedeute, daß der Immigrant »die Kleidung, Sitten und Gebräuche annimmt, die allgemein hier vorherrschen, und anstelle seiner Muttersprache die englische Sprache verwendet«. Dies stelle sicher, daß er »seine Interessen und Gefühle dem Land hier zuwendet« und »in vollkommene Harmonie mit unseren Idealen und Zielen« gelangt und »mit uns zusammenarbeitet, um sie zu verwirklichen«. Wenn der Immigrant all dies geleistet hat, wird er »das Nationalbewußtsein eines Amerikaners« haben. Andere Verfechter der Amerikanisierung fügten zu dieser Definition noch die Annahme der amerikanischen Staatsbürgerschaft hinzu, die Abkehr von ausländischen Untertanenpflichten und die Aufgabe doppelter Loyalitäten und Nationalitäten.

Die Ansicht, daß es erforderlich sei, die Immigranten zu amerikanisieren, erzeugte eine breite soziale Bewegung, die sich diesem Ziel widmete. Es entstanden viele verschiedene, sich teils überschneidende und teils konkurrierende Bemühungen von lokalen, bundesstaatlichen und nationalen Regierungsstellen, privaten Organisationen und Unternehmen, und dabei spielten die öffentlichen Schulen eine zentrale Rolle. »Man kann den Umfang der Amerikanisierungs-Bewegung kaum übertreiben«, hat ein Historiker geschrieben. Es war ein »sozialer Kreuzzug«, ein Schlüsselelement der Reformphase der amerikanischen Politik. Mitarbeiter sozialer Hilfswerke, Erzieher, Reformer, Geschäftsleute und Politiker bis hin zu Theodore Roosevelt und Woodrow Wilson, sie alle propagierten diesen Kreuzzug oder nahmen aktiv daran teil. Die »Liste der Organisatoren der Bewegung«, notierte ein anderer Historiker, »liest sich wie eine Kombination aus Who’s Who und Social Register«.

Die neuen großen Industriekonzerne brauchten massenweise Immigranten als Arbeitskräfte und richteten in ihren Fabriken Schulen ein, wo die Arbeiter die englische Sprache und amerikanische Werte lernten. In fast jeder Stadt mit einem nennenswerten Anteil von Immigranten hatten die Handelskammern ein Amerikanisierungsprogramm. Henry Ford gehörte zu den treibenden Kräften bei den Bestrebungen, aus Immigranten produktive amerikanische Arbeiter zu machen, denn, wie er sagte, »diesen Männern aus vielen Nationen müssen amerikanische Gebräuche, die englische Sprache und die richtige Lebensweise beigebracht werden«. Die Ford Motor Company führte zahlreiche Amerikanisierungsmaßnahmen durch, darunter sechs bis acht Monate dauernde Englischkurse, die eingewanderte Beschäftigte besuchen mußten. Der Abschluß wurde mit einem Diplom bescheinigt, das sie zum Erwerb der Staatsbürgerschaft berechtigte. U.S. Steel und International Harvester förderten ähnliche Programme, und »eine Vielzahl von Unternehmern richtete Kurse in den Fabriken ein, finanzierte Unterricht in Staatsbürgerkunde und unterstützte sogar öffentliche Abendschulen finanziell«.

Unternehmern der Reformära lag es am Herzen, daß ihre eingewanderten Arbeiter Englisch lernten und mit der amerikanischen Kultur und dem amerikanischen privaten Unternehmertum vertraut wurden. Das sollte ihre Produktivität steigern und sie gegen gewerkschaftliche und sozialistische Anwerbungsversuche feien.

Ihre speziellen Interessen deckten sich zum Teil mit dem allgemeinen nationalen Interesse. 1916 brachte Ford das Ziel, das erreicht werden sollte, in einem glanzvollen Schauspiel auf die Bühne: In der Mitte stand ein gewaltiger Schmelztiegel. Von der einen Seite zog ein breiter Strom von Immigranten »von hinter der Bühne dort hinein, gekleidet in fremdländische Gewänder, ausstaffiert mit Zeichen, die ihre Vaterländer angaben. Zugleich traten auf beiden Seiten des Tiegels andere Menschenströme hervor, alle schmuck identisch gekleidet und jeder mit einer kleinen amerikanischen Flagge in der Hand.«

Eine große Zahl privater wohltätiger Organisationen widmete sich den Amerikanisierungsbestrebungen. Teils waren es alteingesessene Organisationen, teil neue, eigens zu dem Zweck geschaffene. Die YMCA organisierte Englischunterricht für Immigranten. Die Sons of the American Revolution und die Colonial Dames boten Amerikanisierungsprogramme an. In Springfield in Massachusetts wurde das American International College speziell für Immigranten gegründet. Ethnische und religiöse Organisationen mit Verbindungen zu Neuankömmlingen warben aktiv für ihre Programme.

Liberale Reformer, konservative Unternehmer und engagierte Bürger gründeten Gruppierungen wie das Committee on Information for Aliens (Informationskomitee für Ausländer), die North American Civic League for Immigrants (Nordamerikanische Bürgerliga für Immigranten), die Chicago League for the Protection of Immigrants (Chicago-Liga zum Schutz von Immigranten), die Educational Alliance of New York City (Bildungsbündnis von New York City), die Stiftung Baron de Hirsch Fund (speziell für jüdische Immigranten), die Gesellschaft für italienische Einwanderer und viele ähnliche Organisationen. Sie berieten Einwanderer, boten Abendkurse in Englisch und amerikanischer Lebensweise an und halfen bei der Suche nach Arbeitsplätzen und Wohnungen. Ein Großteil der Maßnahmen und der dabei aktiven Personen gingen aus den sozialen Hilfswerken hervor, die Ende des 19. Jahrhunderts in den städtischen Armenvierteln entstanden waren, so etwa Jane Addams Hull House in Chicago. Die städtischen Parteibüros spekulierten auf die Stimmen der Immigranten und hatten schon deshalb ein Interesse daran, daß die Menschen ins Land kamen. Sie verschafften ihnen Arbeitsplätze, boten soziale Unterstützung an und halfen ihnen natürlich, daß sie möglichst rasch die Staatsbürgerschaft und das Wahlrecht erhielten.

Samuel P. Huntington, Who are we. Die Krise der amerikanischen Identität, Goldmann 2006, Seite 169 ff.; Teil 2 folgt irgendwann demnächst.

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52 KOMMENTARE

  1. Im Gegensatz zu früheren Einwandererwellen würden sich die Latinos nicht assimilieren…

    Genau…siehe div. Chinatown’s etc.

  2. Die Amerikaner haben schon immer mehr Integrationsleistungen von ihren Neubürgern verlangt, als wir es je taten. Klar, sie sind eine „Einwanderungsgesellschaft“, aber sie haben auch viel mehr den positiven Gedanken von Patriotismus und von einer Leistungsgesellschaft. „Jeder der sich bemüht, kann etwas erreichen“- das bewundere ich. Und es ist doch richtig, zu verlangen, dass der Neubürger die Sprache lernt, sich an Sitten und Gebräuche anpasst. Ja sich assimiliert – das sollte doch normal sein. In Europa wird „Assimilation“ verteufelt, in den Dreck gezogen ! Und wie beschrieben haben die Latinos Probleme mit der Anpassung. Auch das kann zu einem großen Problem für die USA werden. Wenn ich ins Ausland ziehen würde, wäre ich neugierig, würde mich anpassen, denn : Ich will doch dazugehören.

  3. Vor ein paar Wochen war ein sehr interessanter Artikel in der JF, in dem beschrieben wurde, wie das alte Rom eingewanderten Barbaren sehr weit entgegenkam, während die eigenen Leute satt und bequm waren. Es ging dann ziemlich schnell dahin.
    Der Westen, d.h. Europa und USA stehen heute an der ähnlicher Stelle.

  4. Das Wort „Integration“ muss weg, wir müssen einzig und allein von ASSIMILATION sprechen. Beispiel: Özil ist „integriert“, Mehmet Scholl assilimiert! Wie leicht nämlich wird aus integrieren intrigieren? Ich will keine Intrigation!

  5. Wenn ich einen Gast einlade und der benimmt sich nicht, dann sage ich „Tschüss“ . Und wenn der bei mir dauerhaft leben wollte, dann muss er auch bestimmte Grundsätze einhalten. Ansonsten klappt das nicht. Jede Gesellschaft braucht eine Leitkultur, eine verlässliche Norm und Regeln, an die sich jeder halten sollte. Und gerade ein JA zu einer Kultur und zu einer Nation sollte selbstverständlich sein.

    Eine Verbundenheit mit dem Land, in dem man lebt.

  6. 7 Söhne und eine Tochter?

    Das müssen Nazis gewesen sein. Außerdem verstößt das gegen das Allgemeine Gleichstellungsgesetz! Nazis, Nazis, überall Nazis!

    Und von Gender-Maintstreaming haben diese Rechten vermutlich auch nichts gehört, was?

    Ich bin empört! Das werden wir ja sehen – werde mich an die mit Preisen überhäufte Alice Schwarzer, Frau Leuthäuser-Schnarrenberger sowie bei Frau Käsmann beschweren…

  7. Hamburg: Arabische Fachkraft von Polizei gesucht!

    Die Polizei fahndet nach einem Araber, der einen 20-Jährigen mit einem Messer am Hals verletzt hat. Die Tat geschah bereits am 18. September 2011. Der 20-Jährige kam zusammen mit seinem Bruder aus dem S-Bahnhof Sternschanze. Auf dem Vorplatz des Bahnhofes habe ihn der Täter mit freiem Oberkörper grundlos angegriffen und eine Schnittwunde am Hals zugefügt. Anschließend sei er mit mindestens drei weiteren Männern geflüchtet. Der 20-Jährige wurde in ein Krankenhaus eingeliefert, konnte jedoch nach ambulanter Behandlung entlassen werden.

    Quelle: Polizeibericht s.u.

    http://www.deutscheopfer.de/2168/hamburg-araber-verletzt-20-jaehrigen-mit-messer-am-hals.html

  8. Oberhausen: Einschlägig bekannter besoffener Türke sticht auf Polizisten ein!

    Der polizeibekannte Türke Ersin K. (30) torkelt betrunken durch das Rotlichtviertel. Nach einem Streit an einem Kiosk zieht er eine Waffe und schießt. Um vom Tatort zu fliehen, will er einen Taxifahrer zwingen, ihn wegzufahren. Dieser weigert sich jedoch. Daraufhin ballert der Täter mit einer Gaspistole um sich. Als die Polizei am Tatort eintrifft, schießt der Täter auch auf sie. Bei dem Schußwechsel wird er zweimal in den Oberkörper getroffen. Die Beamten gehen deshalb davon aus, ihn nun ungehindert festnehmen zu können. Doch als sie sich ihm nähern, zieht der Türke ein Messer und sticht mehrmals zu. Ein Polizist wird in den Bauch getroffen, ein zweiter an der Schulter verletzt, ein dritter erleidet lediglich Schürfwunden. Ersin K. liegt derzeit im künstlichen Koma. Auch einer der verletzten Polizisten muß noch im Krankenhaus bleiben.

    Quelle: Bild s.u.

    http://www.deutscheopfer.de/2173/oberhausen-polizeibekannter-tuerke-laeuft-amok-und-sticht-schwer-verletzt-auf-drei-beamte-ein.html

  9. #7 schmibrn
    7 Söhne und eine Tochter?

    Geile Zeiten wo man auch als Einheimischer noch sagen konnte :
    Eyhh, isch hohl meine Bröder. 😉

  10. @schmibrn: Und dann sind sie so schön, nach Größe aufgestellt.
    Diese Leute hat mit Sicherheit hart gearbeitet, um ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Ich könnte wetten, dass den Kindern Werte vermittelt wurden, wie Anstand, wie Achtung vor dem Leben, Respekt. Auf dumme Gedanken werden die eher nicht gekommen sein. Wenn man sich da die heutigen südländischen Einwanderer aus muselmanischen Ländern anschaut: ist das glatt das Gegenteil. Da wird geprügelt und vandaliert. Sie sollten es einmal lernen, was es heißt Werte zu schaffen, sich anzustrengen und den anderen Menschen zu achten.

  11. Dortmund: Jugendlicher „Südländer“ bereichert 13-jähriges Mädchen!

    Nachdem ein 13-jähriges Mädchen am 03.10.2011, um 16:30 Uhr, in Dortmund – Mengede, zwischen der Emscherallee und der Waltroper Straße von einem Unbekannten angesprochen und in ein Gebüsch gezogen wurde, sucht die Polizei Zeugen.

    Das Mädchen aus Dortmund gab an, dass sie zur Tatzeit auf einem Radweg zwischen der Emscherallee und der Waltroper Straße in Dortmund – Mengede mit ihrem Fahrrad fuhr, als ein Fremder sie ansprach.

    Mit der Bitte ihm bei der Reparatur seines Fahrrades behilflich zu sein, fing der Tatverdächtige ein Gespräch mit dem Kind an. Als das Mädchen anhielt, zog der junge Mann das Kind in ein Gebüsch. Das Mädchen wehrte sich heftig und kurz darauf gelang es ihr sich los zu reißen und nach Hause zu flüchten.

    Beschrieben wurde der Tatverdächtige wie folgt:

    – ca. 13-16 Jahre alt, zwischen 155 cm-170 cm groß, kurze / schwarze Haare, bräunlicher Teint, sprach deutsch mit leichtem Akzent, in der Mundpartie ein Muttermal, fuhr auf einem schwarzen BMX – Fahrrad.

    Die Polizei Dortmund sucht nun Zeugen, die sich unter der Rufnummer 0231 – 132 7491 des Kriminaldauerdienstes melden können.

    Quelle: Einzelfälle s.u.

    http://www.einzelfaelle.net/navigation/bericht.php?ID=9764

  12. Siegburg: 2 liebreizende „Südländer“ beglücken Taxifahrer!

    Am 08.10.2011, gegen 00:15 Uhr, stiegen am Bahnhof in Siegburg zwei bislang unbekannte Täter in ein Taxi ein und ließen sich in die Lindenstraße fahren. Hier hielt man dem Taxifahrer einen Gegenstand an den Hals und raubten die Geldbörse und die Fahrzeugschlüssel. Anschließend flüchteten die Täter in unbekannte Richtung. Beide Täter waren ca. 20-25 Jahre alt. Einer war ca. 170 cm groß, hatte kurze Haare und trug Jeans.

    Die Täter sprachen Deutsch mit ausländischem Akzent.

    Hinweise nimmt die Kriminalpolizei in Siegburg unter der Telefonnummer 02241-5410 entgegen.

    Quelle: Einzelfälle s.u.

    http://www.einzelfaelle.net/navigation/bericht.php?ID=9762

  13. Je älter ich bin, desto stolzer bin ich auf unsere Vorfahren.

    „Unser Leben ist das, was unsere Gedanken daraus machen.“
    (Mark Aurel)

    Die linken Philosophen wollten uns angeblich das richtige Denken beibringen.
    Und was ist daraus geworden?
    Die Zerstörung der Gesellschaft!

  14. Bielefeld: Rentner von Südländer bei der Arbeit betrogen!

    Die Polizei sucht einen Trickdieb, der am Donnerstag, 06.10.2011, einem älteren Herrn unter Ablenkung seine Brieftasche aus der Jackentasche stahl. Der 83-jährige Mann aus Lage wartete gegen 11.30 Uhr in seinem PKW bei geöffneter Fahrertür vor der Johannis-Apotheke an der Engerschen Straße 169 auf seine Frau. Ein unbekannter Mann stellte sich in den Bereich der geöffneten Tür vor den 83-Jährigen und bat um 20 Cent zum Telefonieren. Während der 83-Jährige in seiner Geldbörse nach Kleingeld suchte, griff der unbekannte Mann ebenfalls in das Fach mit dem Kleingeld und entfernte sich dann schnell. Ob der Mann Kleingeld entnommen hatte, konnte der ältere Herr auf die Schnelle nicht erkennen. Erst zu Hause in Lage bemerkte er, dass sich seine Brieftasche nicht mehr in seiner linken Jackentasche befand. Während er mit dem Kleingeld abgelenkt war, muss der Unbekannte ihm die Brieftasche mit Bargeld aus der Jackentasche entwendet haben.

    Der junge Mann hatte ein südländisches Aussehen (Rumäne oder Türke) und volles schwarzes, nicht sehr langes Haar. Er war 17 bis 18 Jahre alt, 165 bis 170 cm groß und schlank. Zur Bekleidung ist nichts bekannt.

    Hinweise erbittet die Polizei, KK 13, unter Tel. 0521/545-0.

    Quelle: Einzelfälle s.u.

    http://www.einzelfaelle.net/navigation/bericht.php?ID=9760

  15. Alles halb so wild. Die Amis haben sich schon um 1850 über integrationsunwillige Iren und Deutsche aufgeregt. Über die Iren wegen deren Religion, über uns wegen unserer Biertrinkerei.

  16. Düsseldorf: Lebenslustige, friedliebende Südländer prügeln Mann halbtot!

    Nach einer schweren körperlichen Auseinandersetzung in der vergangenen Nacht am Schloßufer am Rande der Düsseldorfer Altstadt hat am frühen Morgen die Mordkommission beim Kriminalkommissariat 11 die Ermittlungen wegen eines versuchten Tötungsdelikts aufgenommen. Das Opfer, ein 33-jähriger Düsseldorfer, schwebt weiter in Lebensgefahr. Vorausgegangen waren zunächst verbale Streitigkeiten zwischen zwei Personengruppen, dann massive Angriffe und Handlungen, die schließlich zu den schweren Verletzungen des Opfers führten. An dem Geschehen waren mehrere Personen beteiligt. Der Täter konnte unerkannt flüchten. Noch in der Nacht wurden von der Kriminalpolizei Zeugen vor Ort ermittelt und vernommen. Der exakte Ablauf des Geschehens ist jedoch derzeit noch nicht vollständig geklärt.

    Nach den bisherigen Ermittlungen von Staatsanwaltschaft und Polizei befand sich der 33-jährige Düsseldorfer zur Tatzeit zusammen mit Freunden und Bekannten vor einem Café zwischen Schloßturm und Schloßufer. Aus bislang unklaren Gründen kam es zwischen dieser Personengruppe und einer Gruppe von fünf bis sechs Männern und Frauen zu einem Streit. In der Folge eskalierte die zunächst verbale Auseinandersetzung derart, dass Personen aus beiden Gruppen körperlich aneinander gerieten. Hierbei wurde der 33-jährige Düsseldorfer so schwer verletzt, dass er sich zurzeit mit lebensbedrohlichen Verletzungen zur stationären Behandlung in einer Klinik befindet. Ein 47-jähriger Bekannter des Opfers erlitt leichtere Verletzungen.

    Hinweise von Zeugen werden erbeten an die „Mordkommission Schloßturm“ der Düsseldorfer Polizei unter Telefon 0211- 870-0.

    Quelle: Einzelfälle s.u.

    http://www.einzelfaelle.net/navigation/bericht.php?ID=9729

  17. ot,
    die CSU hat leider den Autobahn-Maut-Ramsauer gewählt. Sehr knap vor dem Bodenständigen Gauweiler ❗ SCHADE, denn Chance verpasst ❗

  18. Der Knackpunkt war und ist die Sozialhilfe. Wenn die Zuwanderer nicht unter wesentlich schlechteren Bedingungen als in ihrem Herkunftsland leben oder gar verhungern wollten, dann mussten sie arbeiten. Arbeit fand aber nur derjenige, der der Landessprache mächtig oder bereit war, diese zu erlernen. Das hat funktioniert, bis zu dem Moment, als man billigste Arbeitskräfte aus China für den Bau der Eisenbahnstrecken importierte. Die sollten gefälligst arbeiten und nicht am gesellschaftlöichen Leben teilnehmen. Noch heute findet man in den Chinatowns von San Francisco und New Yortk alte Chinesen, die kein Wort englisch sprechen. Müssen sie auch nicht. Sie sind eingebettet, in eine ethnische Gemeinschaft, die sie versorgt und den Kontakt zur Außenwelt herstellt. Bei Masseneinwanderungen kommt es leicht zur „Inselbildung“ und nur an den Rändern findet eine Kommunkation mit der Gastbevölkerung statt. In den USA sind es heute die Latinos, bei uns die Zuwanderer aus dem türkisch-arabischen Raum. So lange man diese nicht durch knallharte Eingliederungsreglungen kanalisiert oder gar gänzlich stoppt, werden die Probleme so groß, dass sie sich schließlich in einem Bürgerkrieg entladen.

  19. Die Amerikaner haben mehrere Jahrhunderte eine große Integrationsleistung vollbracht.
    Symptomatisch ist daran, dass es vor allem die Leistung der jungen Lehrerinnen war,
    die überall ins Land geschickt wurden, die diesen Effekt hatte, die Neuankömmliche in die weiße staatstragende Bevölkerung zu integrieren. Man hört wenig darüber, wie die ausgebildet wurden (aber bitte die Wildwestfilme vergessen)
    Eine Alimentation des Nichtstuns fehlte auch und der jeweilige Gemeinderat und sogar die Eltern hatten noch mitzureden bei der Meinungsbildung jeder jungen Generation.

    Man schaue doch einmal unseren heutigen dt. und ausl. jungen Lehrerinnen aufs grün/rote Maul. Mit so einer Geisteshaltung hätten die Amerikaner es auch nicht geschafft. Auch dort ist anzusetzen, wenn wir wieder Herr im eigenen Haus sein wollen!

    Wer seine Tochter oder Sohn heute im einem kirchlichen oder anders öffentlich geförderten Kindergarten anmeldet erlebt Fürchterliches. Das geht aber nur den jungen Eltern so. Bereits 1974 habe ich dabei Brechreiz bekommen und zum Glück auch auf die Reaktion meiner Tochter (5) geachtet und sie vor den (schon bei der Anmeldung) unerträglichen Indoktrinationen in einem „kirchlichen“ KG geschützt.
    Der Weg war dann zwar etwas weiter für sie, aber es gab einen KG, der privat geführt wurde, in dem sie sich dann sehr wohl gefühlt hat. Mit Scheißhausparolen kam sie auch nie nach Hause.
    Inzwischen geht sie seit fast 30 Jahren arbeiten und ist nicht einmal gram, dass einige Hemdenmätze rechthaberisch aber
    unsolidarische von ihren Abgaben profitieren.
    Finde ich zwar nicht gut, dass sie so unpolitisch ist, aber was solls, sie ist meine Tochter und ich liebe sie.
    Obgleich ich sie den guten alten Spruch gelehrt hatte: WEHRET DEN ANFÄNGEN !
    ist sie immer noch geduldig, geht nicht demonstrieren gegen die Landes- und Hochverräter. Okay, muß sie auch nicht, ist besser Männersache, sich den körperlichen und seelischen Gefahren auszusetzn, die man dabei einfängt.

    In Amerika gibt es inzwischen 50 Millionen Latinos, die sich so gut wie gar nicht integrieren wollen. Auch dort wird es wohl ohne einen neuen Sezessionskrieg nicht abgehen.

    Mann muß sich eben entscheiden, wo er wie leben will und was er dazu zu tun bereit ist, dass seine Kinder ohne Repressalien auch in der Zukunft ihren Unterhalt verdienen können.

    Es genügt ja, wenn man afrikanische, indonesische oder arabische Freunde in deren
    Heimat besuchen kann. Dazu braucht es ja keine Enkelkinder aus diesen Weltegenden.

  20. #5 TanjaK:

    Hört mir auf mit Mehmet Scholl! Letztes Jahr wollte uns auch ein Danyal Bayaz in der FAZ weismachen, dass es hier massenhaft
    „sogenannte Mehmet-Scholl-Türken“ gibt, „junge Leute mit Migrationshintergrund“, die „fast keinerlei Bezug zu ihrer ursprünglichen Herkunft“ haben.

    „Ursprüngliche Herkunft“? Scholl wurde in Karlsruhe von einer deutschen Mutter geboren, sein türkischer Vater verließ die Familie, als Mehmet fünf war, er hat ihn 19 Jahre später bei einem UEFA-Cup-Spiel gegen Besiktas Istanbul zum ersten Mal wiedergesehen. Also nix „assimiliert”, Deutscher, sein eigener Sohn heißt Lucas. „Mehmet-Scholl-Türken“ sagt übrigens, zumindest laut Google, außer diesem Bayaz kein Mensch.

    Hier ist ein tolles Foto von unserem Müller gestern in Istanbul:

    http://www.spiegel.de/fotostrecke/fotostrecke-73771-7.html

  21. @#24 Altenburg
    Aydan Özoguz ist ein Sicherheitsrisiko!
    Sie ist die Schwester von Yavouz Özoguz, dem Betreiber des vom Verfassungsschutz beobachteten Muslim-Marktes (bitte googeln!),und ihr Mann, Michael Neumann, ist Innensenator. Damit ist er oberster Dienstherr der gesamten Hamburger Polizei und des Landesamtes für Verfassungsschutz.
    Wenn man bedenkt, dass Familienbande in diesen Kreisen noch einen wesentlich höheren Stellenwert und größeren Zusammenhalt haben als es bei den alteingesessenen Deutschen der Fall ist, dann kommt man schon ins Grübeln.

  22. #28 Heta (08. Okt 2011 13:51)

    Selbst auf dem tollen Müller-Foto verfolgt einen der Mesut Özil.
    Vor dem gestrigen Spiel wurde mehr über den nicht eingesetzten Özil diskutiert als über die Spieler, die auf dem Platz waren.
    Özil in aller Munde – das ist nicht mehr auszuhalten.

  23. Welche Reaktion würde wohl die amerikanische Presse und Öffentlichkeit zeigen, wenn dort ein Erdogan sagen würde:“ Werdet Amerikaner, aber bleibt Türken.“

  24. #25 raginhard

    Na ist doch logisch, dass jeder der die Möglichkeit dazu hat dem deutschen Abzockerstaat den Rücken kehrt.

  25. Heta, ist es eine Schande des Sohn Lucas zu nennen? Riecht das nach Ausland? Nö, finde ich. Dass diese „Familien mit Migrationshintergund“ – so auch die „Schollis“ nicht optimal sind, bestreite ich nicht im Ansatz, aber ER(!) hat es geschafft! Das heißt nicht, er würde nicht linksliberalen Unsinn reden, so wie gestern, als er behauptete, „anfangs“ hätten die Türken Probleme mit Özil und seiner deutschen Staatsbürgerschaft gehabt, aber heute wären sie stolz auf ihn. Das ist natürlich Blödgeschwätz a la 20er, klar. Aber wenn Bayerns immer noch wichtigster Mann, der einstmals Bürgerliche Uli Höeness multi-aggressiv reagiert, wenn man den Herrn Breno zunächst mal ein paar Tage einbuchtet, weil der verdächtig ist einen Millionenschaden verursacht zu haben und Herr Hoeness sich fragt, was denn eigentlich Schlimes passiert sei, dann weiß man, dass diese Gesellschaft fix und fertig ist. Es gibt nicht einen Ansatz von Rettungsmöglichkeit. ALLES ist verdorben und kaputt bis zur Wurzel. Freuen wir deshalb etwas über Roy Black, an den ich zum 20. Todestag erinnere – http://www.youtube.com/watch?v=OOFXEnXftMo&feature=mfu_in_order&list=UL

  26. „Machen wir aus Europa die Schweiz. Fuehren wir die direkte Demokratie ein!“

    #17 unverified__5m69km02 (08. Okt 2011 13:20)

    Unser Nachbar Schweiz wird handeln. Nach mißglückter Integration und Multi-Kulti-Katastrophe fordert die Schweizerische Volkspartei (SVP):

    “Masseneinwanderung stoppen !”

    http://www.svp.ch/display.cfm/id/101537

    Und man sehe hier das VIDEO

    “Jetzt ist genug: Kriminelle Ausländer endlich ausschaffen !”

    http://www.svp.ch/

  27. @ 29 Hagenbuch:

    Aydan Özoguz ist ein Sicherheitsrisiko!
    Sie ist die Schwester von Yavouz Özoguz… ihr Mann, Michael Neumann, ist Innensenator. Damit ist er oberster Dienstherr der gesamten Hamburger Polizei und des Landesamtes für Verfassungsschutz

    Täuschen mich meine Augen – ein Kathole ist Ehemann einer Muslima? Und die lebt noch? Oder ist er… sagt, dass es nicht wahr ist!

  28. Ich finde die Leute alle NETT, denn sie tun doch alles, dass man sich immer an sie erinnern wird.

  29. Die „Amerikaner“ wollten sich doch selber nicht anpassen. Ihre Vorfahren kamen in ein fremdes Land (bzw. Gebiet) und haben angefangen die Einheimischen zu unterdrücken oder einfach nur abzuschlachten. Die europäischen Einwanderer in Amerika tickten damals genau wie die muslimischen Einwanderer in Europa heute. Erobern und Unterwerfen. Wenn die unkontrollierte Einwanderung aus Lateinamerika, aber auch der muslimischen Welt dies mit den USA macht, dann tja, alles böse kommt irgendwann mal zurück.

  30. Heute erklären unsere Polit-Eliten in Europa es so: Seid bequem gebt uns Euer Geld und wir machen alles für Euch. Tötet die eigenen Kinder zu Millionen, tötet Euere Kultur, Euer Wissen, Eueren Zusammenhalt und holt die fehlende Menschenmassen. Bezahlt diese mit riesigen Sozialbudgets.

    Alle Probleme die aufgrund Eueres Sterbens entstehen, müsst ihr tragen. Die positiven Seiten schöpfen ein paar wenige Herrschende in der Gesellschaft ab.

    Das ist immer das gleiche Spiel, wenn eine Gesellschaft ihren Führern glaubt, Abkürzungen nehmen zu können.

    Allerdings gibt es Naturgesetztte. Man kann kein Baby in einem Monat zur Welt bringen, indem man 9 Frauen gleichzeitig schwängert.

  31. Das Titelfoto erinnert an lang vergangene Zeiten, in denen unsere ach so geschätzten Humanist_innen (aka Sozialist_innen/Kommunist_innen), die Söhn_innen und Töchter_innen der genau so famosen Aufklärer_innen, in der westlichen Welt noch nicht das sagen hatten. Da wurde auf Nachwuchs noch Wert gelegt.

    😯

  32. #1 eazy-e (08. Okt 2011 12:49)

    Im Gegensatz zu früheren Einwandererwellen würden sich die Latinos nicht assimilieren…

    Genau…siehe div. Chinatown’s etc.

    Es ist Unsinn unsere „Parallelgesellschaften“ mit den amerikanischen Latinos und den „Chinatowns“ zu vergleichen.

    Dei Chinatowns sind in den USA ursprünglich entstanden, als Massen-Unterkünfte für die Eisenbahn-Kulis und deren nachkommende Generation. Alles hart arbeitende, lernbegierige Menschen. Die jetzige chinesische Bevölkerung in den USA stellt einen weit über den Durchscnitt gehenden Prozentsatz von Universitäts-Studenten und -Absolventen.Die wohnen dann nicht mehr in Chinatown, wie Opa und Oma, sondern in den Nobelvierteln.
    In Deutschland gibt es Städte und Viertel, wo mehr Chinesen leben, als anderswo, aber es wäre übetrieben, diese als Chinatowns bezeichnen zu wollen.

    Die USA entstanden als Konglomerat aus beinahe allen europäischen Völkern, u.A. aus italienischen und spanischen Direkteinwanderern, also auch „Latinos“. Die Spanier und Portugiesen, welche zum Teil mittlerweile kleine Schlückchen indianischer,aztekischer und afrikanischer Gene aufgenommen hatten und nun über den „Umweg“ Mittelamerika und Karibik in die USA gehen, werden als die eigentlichen „Latinos“ bezeichnet. Sie haben im Vergleich zu unsereren Bereicherern den Riesenvorteil der adäquaten Religion und des Fehlens jeder Art von religiösem Fanatismus. Klar gehören sie zur finanziellen Unterschicht. Wenn sie wohlhabend wären, wären sie dort geblieben, wo sie herkamen.
    Sicher ticken sie anders, als die Amerikaner mittel-und nordeuropäischer Abstammung. Ein temperamentvoller Italiener tickt in Europa auch anders, als ein sturer Deutscher oder wortkarger Schwede. Das ist Buntheit, welche wir suchen, wenn wir nach Italien oder Spanien in Urlaub fahren, oder beim Italiener um die Ecke, wenn der die begleitende Frau zu ihrem Vergnügen immer noch mit ciao bella verabschiedet.

    Auch wenn die amerikanischen Latinos gerne unter sich bleiben, so sind sie stolz darauf, US-Amerikaner geworden zu sein. Deren Integration (nicht Assimilation) ist unvergleichlich einfacher, als diejenige einer Kultur und Religion, welche der unsrigen den heiligen Krieg erklärt.

  33. #39 Feniks (08. Okt 2011 15:12)

    „Die “Amerikaner” wollten sich doch selber nicht anpassen. Ihre Vorfahren kamen in ein fremdes Land (bzw. Gebiet) und haben angefangen die Einheimischen zu unterdrücken oder…..“

    ——————————————————-

    Alles bis auf einen ganz „kleinen“ aber feinen Unterschied. Die Eliten der „Amerikaner“(Ureinwohner), haben die Europäer nicht massenweise ins Land geschleust, um die eigenen Völker zu „bereichern“. :mrgreen:

  34. Nach dem Sezessionskrieg ist vor dem Sezessionskrieg.

    Das war so, das wird so bleiben:

    Grund: Der moderne Mensch lernt lieber eine neue Variante im Sexspiel, als aus den schrecklichen Erfahrungen der Vergangenheit.

  35. Da geht mir das Herz auf wenn ich höre das ein Deutscher mal so eine große Familie hat. In der Tat kann man da wie suebia sagt sagen: Isch hohl meine Brüda!! 😀

    Ich finde es schade das bei 95% der Deutschen Familie nicht mehr zählt. Geprägt von diesen ganzen Assi Hartz IV TV Sendungen wo Kinder nur Scheiße und Stress machen. Ja, sicher gehört auch das dazu aber doch nicht nur, in ganz geringem Maße wie ich es erlebe. Ich habe Freunde die Kinder haben, ich spiele mit den Kindern, rumschreien, streiten und das ganze gezeter kenne ich so gut wie gar nicht. Mir wird von denen immer ans Herz gelegt: „Schaff dir Kinder an, etwas Schöneres gibt es nicht“. Und wenn ich das so erlebe, mit den Kindern grille, Trampolin springe, verstecken spiele, wasserschlachten machen, dann weiß ich sie haben recht!!! Und wenn man Kinder so erzieht, wie meine Freunde es tun, erlebe ich wie Kinder OHNE FERNSEHEN UND COMPUTER sich den ganzen Tag beschäftigen können. Ich erlebe es immer wieder bei ihnen: Null Stress.

    Ich möchte auch Kinder haben, mind. 4 – Karriere ist gut aber Familie ist die Krönung und wer das Gefühl kennt, was ich beschreibe, der wird mir zu 100% zustimmen. Ich habe lieber eine wundervolle Familie anstatt viel Geld.

    (Wer sich fragt warum denn ich noch keine habe sei gesagt, ich habe auch Freunde die einige Jahre älter sind als ich es bin 😉 )

    Also lege ich euch ans Herz, schafft euch eine Familie mit Kindern an!! – und nein, gibt sie NICHT in die Krippe, Kinder brauchen LIEBE!

    Ganz liebe Grüße

  36. Amerika hatte es damals nicht mit mohammedanischen Einwanderern zu tun.
    Auch nicht mit übertriebenen Menschenrechten und Sozialgesetzen.
    Da wirkte die Amerikanisierung von selbst.

  37. Latinos wenigstens keine Anhänger einer totalitären Religion.

    (Ja, ich weiß, gibt auch Islam-Konvertiten unter Latinos. Aber die allermeisten sind’s nicht.)

  38. #5 TanjaK (08. Okt 2011 13:01)

    Das habe ich auch mal einer Gruppe Ausländer (türkeistämmig), die alle hier geboren waren, gesagt. Dass ich nicht für Integration, sondern für Assimilation bin. Natürlich im vollen Bewusstsein, dass denen das höchstwahrscheinlich nicht gefallen wird. Die Reaktion war aber noch extremer als ich vermutet habe. Daher gehe ich davon aus, dass freiwillig keine Assimilation stattfinden wird und daher ein gewisser Zwang notwendig ist. Man könnte es vielleicht auch subtiler Druck nennen.

  39. #47 HoffnungStirbtZuletzt (08. Okt 2011 17:09)

    Man kann auch Kinder UND Geld haben. Ich will beides. So wie Frauen ja auch beides wollen und das angeblich bekommen können. Karriere und Familie. Ich treffe allerdings auch immer wieder auf Leute, die sehr ablehnend gegenüber Kindern eingestellt sind, die aber meistens selber welche haben (die vielleicht auch schon älter sind), gleichzeitig sagen, dass sie ihre Kinder niemals missen möchten, aber, wenn sie sich nochmal entschieden könnten, keine mehr bekommen würden. Das widerspricht sich für mich. Außerdem hat man ja gut reden, wenn man sowieso schon Kinder hat. Ich rede dann auch immer über Erziehung, die das Ergebnis beeinflusst und davon, dass nicht jedes Kind Terror verbreitet usw. und muss mich infolgedessen noch als blauäugiger Naivling bezeichnen lassen. Dabei ist es doch nur die Wahrheit.

  40. Latinos sind keine Muslime.Probleme sehe ich in den USA keine.Fast alle Latinos sind stolz auf Amerika und integrienen sich problemlos.Man kann das eigentlich nicht mit dem verkackten Europa vergleichen wo Muslime fordern und Einheimische unter Druck setzen. In den USA undenkbar!Alle Latinos die ich aus den USA kenne waehlen republikanisch.

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