image_pdfimage_print

Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht! Finca Bayano in Panama.

Anzeige: www.teebrasil.com - Amazonasheilkräuter und Strophanthin

49 KOMMENTARE

  1. „Der Islam gehört zu Deutschland.“ (Christian Wulff)

    Von keiner anderen öffentlich so auftretenden Religion oder Weltanschauung würde Wulff so reden.

    Alle „dreschen“ ein auf Scientology und die Zeugen Jehovas, auch auf den Katholizismus bzw. das Christentum als solches, aber der Islam wird verhätschelt.

  2. Zentrale Aussage des Moslempredigers Abou Imran in diesem Video:

    „Man kann nur Moslem sein oder Demokrat. Das Gesetz wird nicht durch ein Parlament gemacht. Es kommt von Allah. Wir wollen Belgien zu einem islamischen Sharia-Staat machen. Wir wollen einen „Kalif von Belgien.“

    Die Antwort von Filip de Winter von Vlaams Belang:

    „Haut ab und bleibt dort, wo Ihr herkommt !“

    Hier ein Bericht von POLITICALLY INCORRECT über den belgischen Politiker Filip de Winter:

    http://www.pi-news.net/2010/12/video-interview-mit-filip-dewinter-in-jerusalem/

    |||||||||||||||||||||||||||||||||||||
    Mit VIDEO !

    Michael Stürzenberger interviewt Dewinter
    |||||||||||||||||||||||||||||||||||||

  3. „Man kann nur Moslem sein oder Demokrat“

    Eine klare Sprache ist immer besser als die Takiyya! Jetzt wissen wir sicher das, was wir immer vermutet haben!

  4. Man kann nur Moslem sein ODER Demokrat?

    Da bin ich jetzt aber ÜBERRASCHT!!!

    (Ironie off)

    KEIN EINZIGER der grünlinken Gutmenschen kann ERKLÄREN wie ein demokratischer Islam funktionieren könnte.

    Alles, was sie können sind Diffamierungen, Kampagnen, Schlagwörter, etc. pp. So HIRNLOS.

    Wenn von den Grünlinken einer wenigstens einmal einer den VERSUCH machen würde zu erklären, wie ein demokratischer Islam funktionieren KÖNNTE – ich würde sogar zuhören.

  5. Direkt überraschend ist das nicht. Man muß sich ja nur die Länder ansehen, in denen Moslems die Mehrheit stellen. Denn es gibt ja keinen Grund zu der Annahme, daß sie sich ausgerechnet in Europa anders benehmen würden. Ein Europa mit islamischer Mehrheit wäre eben nicht mehr wie das heutige Europa, sondern wie der heutige Sudan, Pakistan, Marokko, Indonesien oder was auch immer. Jedenfalls nicht wie ein Kontinent, in dem ich gern leben würde.

  6. #4 Xrist (17. Okt 2011 17:04)

    “Man kann nur Moslem sein oder Demokrat”

    Jetzt wissen wir sicher das, was wir immer vermutet haben!

    Wir wußten das schon länger, aber das ganze Gutmenschenvolk da draußen wird sich jetzt wieder die Frage stellen:
    „Was haben WIR falschgemacht, das DIE so sind, wie sie sind?“

    Dann kommen sie mit noch mehr Integration, Wilkommesnkultur, Offenheit, Toleranz und dem ganzen Friede-Freude-Eierkuchengehabe, statt im Islam das zu sehen, was er ist….

    ….unseren Feind.

  7. Da immer zwischen Islamismus und Islam unterschieden wird, hilft uns das nicht viel weiter, weil es dann immer heißt:
    Das ist nicht der Islam. Das ist Islamismus, und das hat mit Islam nichts zu tun.

    Aber toll, wie die klaren Positionen raus kommen.

    Man kann nicht Moslem sein UND Demokrat.
    Man kann nicht Moslem sein UND Demokrat.
    Man kann nicht Moslem sein UND Demokrat.
    Man kann nicht Moslem sein UND Demokrat.

    Haut ab und bleibt da!
    Haut ab und bleibt da!
    Haut ab und bleibt da!
    Haut ab und bleibt da!

    Wenn Wulff sich doch zu einem solchen Wort entschließen könnte. Aber dazu braucht es Erkenntnisfähigkeit statt Realitätsresistenz und den Mut, so etwas in diesen Zeiten auszusprechen.

    Danke Herr Dewinter! Ich bin ganz Ihrer Meinung!

  8. „Allah brachte die Muslime auf die Welt, damit sie die Welt erobern und beherrschen und bevölkern. Wenn ein Volk sich dem Willen Allahs widersetzt und sich weigert, muslimisch zu sein, dann wird es zu Sklaven der Muslime werden und Steuern an die islamische Obrigkeit bezahlen. Diese Völker werden hart arbeiten, und ihr (Muslime) werdet Nutzen daraus ziehen“ (Umar ibn al-Khattab).

    Das sind keine leeren Worte eines Utopisten, sondern das Programm islamischer Expansionspolitik wie sie schon in den Anfängen verkündet wurde.
    Ein Szenario für „die Zukunft des Islams“ wie es Mohammed Taqi Partovi Sabzevari dargestellt hat, sieht ähnlich aus:
    „Der Allmächtige verhieß, der Tag werde kommen, an dem die gesamte Menschheit vereint unter dem Banner des Islam lebt, an dem der Halbmond, das Symbol Mohammeds, überall herrscht“.

    Diese Verheißungen Allahs gelten uneingeschränkt für alle Muslime und für alle Zeiten, so auch für die unsrige, und sie werden als immerwährender Auftrag an alle Muslime verstanden.

    Durch einen Blick in die Geschichte des Islams, zurück bis zu den Zeiten Mohammeds werden diese Grundauffassungen und das daraus folgende Vorgehen bestätigt und als islamimmanent erkennbar:
    Im zehnten Jahr nach der Auswanderung (hidjra) ließ Mohammed einen Erlass verkünden, der die „Schriftbesitzer“ vor die Wahl stellte, zum Islam zu konvertieren, Kopfsteuer zu zahlen oder getötet zu werden. Ali Dashti bemerkt ganz sachlich und richtig: „Mohammeds Verkündigung dieses Erlasses nach der Vertreibung und Vernichtung der Juden, die Inbesitznahme der jüdischen Dörfer Khaybar und Fadak und die Eroberung Mekkas zeigen deutlich, dass der Islam, wenn er einmal an die Macht gekommen ist, keine höfliche und vernünftige Diskussion mit Andersdenkenden für nötig erachtet. Die Sprache des zukünftigen Gesprächs mit ihnen war die des Schwertes“ („23 Jahre“; S. 154).

    Schließlich erteilte der Gesandte Allahs den Befehl, „jeden Juden zu töten, den man ergreifen kann“.

    In seinem Bestreben Medina „judenrein“ zu machen, wurden nicht nur im Jahre 627 n. Chr. siebenhundert jüdische Männer von dem Stamme der Quraiza enthauptet und ihre Frauen mitsamt den Kindern versklavt, sondern auch viele Juden umgebracht, deren Schuld darin bestand, die neue Lehre nicht annehmen zu wollen. Darüber hinaus erschlug man viele unschuldige und harmlose Menschen, nur weil sie Juden waren, wie den gutmütigen Ladenbesitzer Ibn Sanaya in Medina. Von den drei jüdischen Stämmen, Banu Qaynupa, Banu Nadir und Banu Quraiza, die es in Medina um 622 n. Chr. vor Mohammeds Ankunft noch gab, und die untereinander und mit der übrigen Bevölkerung ohne strikte Trennung und fast gleichberechtigt zusammenlebten, wurden die beiden erstgenannten von Mohammed und seinen Leuten in den Jahren 624 n. Chr., bzw. 625 n. Chr. bekämpft, beraubt und innerhalb von drei Tagen vertrieben, während der letztere 627 n. Chr. „ausgemerzt“ wurde, um es mit einem Begriff aus der Nazizeit zu sagen.

    „Der Einsatz von Truppen, politische Morde und Blutvergießen ohne eine erkennbare menschliche oder moralische Rechtfertigung, all das gehörte zum Instrumentarium für den Aufstieg des Islams“, bemerkt Ali Dashti zutreffend in seiner Mohammed-Biographie („23 Jahre“; S. 278).

  9. Zwischen dem islamischen Recht, das sich als offenbartes Gesetz Allahs versteht, und dem deutschen Grundgesetz sowie den allgemeinen Menschenrechten, die beide säkulare Errungenschaften menschlichen Geistes darstellen, bestehen unüberbrückbare Gegensätze, da das islamische Rechtssystem auf dem Grundsatz der Verschiedenheit von Mann und Frau und von Muslimen und Nicht-Muslimen basiert.

    Der bekannte Altertumswissenschaftler Egon Flaig sagt dazu in einem Aufsatz kurz und bündig: „Die Scharia beinhaltet die Dhimmitude. Egal wie abgemildert die Scharia hier und dort ist: sie ist auf radikalste Weise anti-demokratisch und anti-menschenrechtlich“.

    Und Dr. Axel Ayyub Köhler vom Zentralrat der Muslime in Deutschland meint: „Das islamische Recht – Scharia – ist ein integraler Bestandteil des Islam und ein konstituierendes Element der Gemeinschaft der Muslime“ („Islam – Leitbilder der Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung“, S. 17 f).
    Er fährt fort: „Eine Verfassung nach dem Prinzip der Gewaltenteilung mit der Institutionalisierung von Legislative, Exekutive und richterlichen Gewalt ist in der klassischen islamischen Staatstheorie nicht zu finden. Das ist aus islamischer Sicht insofern verständlich, als die Gesetze – nämlich die göttlichen Gesetze – als Scharia schon vorhanden sind und sich eine im Sinne des Wortes gesetzgebende Macht nicht mehr zu konstituieren braucht. Nur Allah ist gesetzgebende Macht!“ (S. 28).

    Nur mit anderen Worten drückt den Sachverhalt ein anderer Moslem aus: „Für fromme Muslime gehört die einzige rechtmäßige Befehlsgewalt Allah allein, und der Herrscher bezieht seinen Machtanspruch von Allah und dem heiligen Gesetz und nicht vom Volk“.

    Und Scheich Said Schaaban erklärt auch warum: „Wir müssen die Demokratie zugunsten des Islam, dem einzig vollkommenen, vom Allmächtigen ausgearbeiteten System, ablehnen… Unser Marsch hat gerade erst begonnen und der Islam wird zu guter Letzt Europa und Amerika erobern… Denn der Islam ist der einzige (Weg) zur Erlösung, der dieser verzweifelten Welt noch bleibt…. Unser Auftrag ist, der gesamten Welt Erlösung zu bringen. Und dass ja niemand glaube, wir seien nur utopische Träumer!“

  10. Was ich oft bei uns in Holland von Linksmenschen zu hören bekomme sind Kommentare und Bemerkungen wie das Wilders nur Angst säht denn’es gibt keine islamisierung statt‘ dies seih alles völliger Unsinn denn Moslims die soetwas wollen sind in der absoluten Unterzahl.

    Wenn man jedoch mal so einen Hassbart unter 4 Augen gesprochen hat kommt aber seltsamerweise genau das heraus was Linksmenschen wiederum leugnen.
    Sogar Moslimische Menschen haben Angst vor Salafisten ( selber erlebt, jedoch schweigen sie) Ich kannte auch Marrokaner die Pim Fortuyn wählten und und ich kann Euch auch youtube film zeigen (hoffentlich finde ich es zurück) eines Türken der Wilders wählt, (ein Anblick was jeden Linken ein Dorn im Auge ist) weil alle diese Menschen Angst haben vor diesen Sharia Affen.

    Das offene Bekenntnis sieht man auch hier in diesem Video, bei 2:57min (heimlich gefilmte Aufnahme die im Belgischen Fernseh mal ausgestrahlt wurde) sagt dieser Bartaffe wörtlich: „Filip de Winter hat völlig recht, dies ist der Anfang der Islamisierung hier in Antwerpen“.

    Er gibt zu was Progressive leugnen.
    Er gibt zu das seine Organisation (Sharia for Belgium) die Vernichtung des Demokratischen Staates Belgien anstrebt.

    Und keine rote Socke die sich Sorgen macht.

    Ich kann und will diese Menschen nicht mehr verstehen.

  11. Diese Moslems sind mir auch lieber als die ganzen Lügenbolde wie Mazyek for Zentralrat der Moslems. Die sind auch viel gefährlicher als dieser ehrliche Moslem hier. Beide haben die gleichen Ziele, nur sie wollen sie langfristig unterschiedlich erreichen.

  12. wir können diesen fanatikern keinen vorwurf machen. sie bekennen sich offen und ehrlich zu ihrer faschistischen ideologie. sie sagen uns voraus was uns in ihrem satanischen shariastaat erwartet: STEINIGUNG UNGEHORSAMER FRAUEN, das ÖFFENTLICHE ABSCHLACHTEN VON TIEREN BEI VOLLEM BEWUßTSEIN, massenhafte SCHÄNDUNG UNGLÄUBIGER MÄDCHEN UND FRAUEN, VERSKLAVUNG ODER AUSROTTUNG ALLER KETZER WIDER IHREM MENSCHENVERACHTENDEM KULT, AUSBEUTUNG UNSERER SOZIALSYSTEME, VERSCHACHERN VON FRAUEN, VIELWEIBEREI mit unkontrollierter vermehrung usw und sofort. wir haben zugelassen, das diese anbeter des kultes der sharia, der in großen teilen EUROPAS in den sog. NO GO AREAS schon praktiziert wird, unser land occupieren konnten. mit unsetren stimmzetteln haben wir den gutmenschlichen politikern einen freibrief ausgestellt. ubd das beste: wir finanzieren unseren untergang auch noch selber. während unsere politikerinnen sich über eine frauenqute, die sie der freien wirtschaft aufzwingen wollen, streiten, werden bei uns frauen zu lebenslänglich GANZKÖRPERGEFÄNGNISS ohne aussicht auf vorzeitige entlassung oder zum tode durch den familienclan verurteilt und einem teil unserer bevölkerung jegliche rechte abgesprochen.

  13. http://schnellmann.org/izharuddin-or-death.html
    (video) Izharuddin or Death

    „Be a supporter of true religion, so that the truth is disseminated, by Allah’s permission. He (Allah) is He Who has sent His Messenger with guidance (Huda) and the Religion of Truth (Ad-Dinul-Haq), to give her the upper hand over all relgion (systems), even if the mushrikun (i.e. „polytheists, Christians, …) is contrary. (Qur’an, As-Saff 61:9)

  14. In Belgien spricht man deutlichere Worte auch die Polizei lässt sich nicht derart auf der Nase rum tanzen.
    Dort ist es um einiges schlimmer, Moscheen, Burkas etc. ohne Ende.
    Tagsüber von jungen Moslems angepöbelt, sogar verfolgt zu werden gehört dort zum Alltag.
    Ich bin jedesmal erschrocken und sehe mit Angst in unsere Zukunft
    Was wir hier erleben ist noch Islamisierung light im Gegensatz zu den Belgiern.

  15. WO BLEIBT DA DER BELGISCHE VERFASSUNGSSCHUTZ?

    diese bärtige bestie führt sich auf, wie wenn
    ihnen europa bereits gehören würde.
    wer jetzt nicht aufwacht, der wird sich
    in einem faschistischen system wiederfinden,
    wie es in europa seit jahrhunderten nicht mehr
    vorstellbar ist.

    jetzt braucht es langsam taten, um diese
    penetranten okkupanten loszuwerden.

    und übrigens:
    KEINE TOLERANZ FÜR MOHAMMETHODEN

  16. @ #8 menschenfreund 10 (17. Okt 2011 17:22)
    „…Da immer zwischen Islamismus und Islam unterschieden wird, hilft uns das nicht viel weiter, weil es dann immer heißt:
    Das ist nicht der Islam. Das ist Islamismus, und das hat mit Islam nichts zu tun …“

    %%%%%%%%%%%%%%

    Unverständlicherweise findet man den fundamentalen Irrtum und die geradezu fatale Verkennung des islamischen Glaubens bei einigen Islamkritikern, die in der Öffentlichkeit als Kenner der Materie in Erscheinung treten und als solche geachtet sind.

    Seit Jahren verbreitet Alice Scharzer den Unsinn, dass man zwischen dem Islam und dem Islamismus unterscheiden müsse. Sie schreibt: „Mir geht es ausschliesslich um den Missbrauch des Islam als politische Strategie. Denn eines ist klar: Das ist der Faschismus des 21. Jahrhunderts. Und diesmal im Weltmassstab.“ Und an anderer Stelle: „Denn der Islamismus – nicht der Islam! – ist der Faschismus des 21. Jahrhunderts und die größte Bedrohung nicht nur für Frauen, sondern auch für die ganze Demokratie.“ Auch Bassam Tibi hat den Islam nicht verstanden, wenn er in „Die Gotteskrieger und die falsche Toleranz“ auf Seite 112 schreibt:
    „Der Islam ist eine spirituelle Religion, keine politische Angelegenheit. Im Gegensatz dazu ist der Islamismus als Spielart des religiösen Fundamentalismus eine totalitäre Ideologie mit rechtsradikalen Zügen.“
    Bassam Tibi unterscheidet also zwischen Islam und Islamismus, und hält in seinem Konzept des „Euro-Islam“ die Demokratie unsinnigerweise vereinbar mit dem Islam. Sein „Euro-Islam“ ist eine geistige Todgeburt.

    Zu diesen Verkennern gehört auch Udo Ulfkotte, der in seinem Buche „Der Krieg in unseren Städten” (2003) auf Seite 11 schreibt: “Während der Islam eine Religion ist, ist der Islamismus eine Ideologie. Und nicht der Islam, sondern der Islamismus ist die Ursache der heutigen Gefahr.”

    Ebenso verhält es sich mit Rolf Stolz, der den gleichen Sachverhalt in einem Artikel mit der Überschrift „Zehn Thesen zum Islamismus“ vorträgt, der in dem Buche „Gegen die feige Neutralität“, (herausgegeben von Prof. Dr. Armin Geus und Dr. Stefan Etzel) abgedruckt ist, wo er auf Seite 128 schreibt: „Der Islamismus ist eine politisch-religiöse Bewegung, die Überlieferungen und Gegenwart der Religion Islam benutzt, ausbeutet und missbraucht. …“

    Und endlich sei noch Daniel Pipes erwähnt, der in dem gleichem Buch „Gegen die feige Neutralität“ auf Seite 268 folgendes schreibt:
    „Anders als Allam und Wilders unterscheide ich zwischen Islam und Islamismus …“

    In der Tat wird uns Ungläubigen immer wieder unsinnigerweise empfohlen, und das nicht nur von muslimischer Seite, zwischen Islam und Islamismus zu unterscheiden.

    Nicht nur der türkische Ministerpräsident Erdogan meint, dass es nur einen Islam gibt, wenn er sagt: “Es gibt keinen moderaten oder nicht-moderaten Islam. Islam ist Islam und damit hat es sich.”

    Die religiöse Seite des Islams, die mit den “fünf Säulen des Islams” umschrieben werden kann, ist untrennbar verbunden mit der politischen Seite, die im Bedarfsfalle mit rücksichtsloser Gewalt die Interessen gemäß der Scharia durchsetzt. Diese Verbindung ist essentiell und untrennbar.

    Es gibt nur einen Islam.

    Der 1961 in der Türkei geborene Berliner Autor Zafer Senocak, der seit 1970 in Deutschland lebt, hat einen klaren Durchblick, wenn er schreibt:
    „Auch wenn die meisten Muslime es nicht wahrhaben wollen, der Terror kommt aus dem Herzen des Islam, er kommt direkt aus dem Koran. Er richtet sich gegen alle, die nicht nach den Regeln des Koran leben und handeln, also gegen Demokraten, abendländisch inspirierte Denker und Wissenschaftler, gegen Agnostiker und Atheisten. Und er richtet sich vor allem gegen Frauen. Er ist Handwerk des männerbündischen Islam, der mit aller Macht verhindern möchte, dass Frauen gleichberechtigt werden und ihre Jahrhunderte lange Unterjochung ein Ende findet.“

  17. Interessantes Video. Es bestätigt, dass ein Islamist kein Demokrat sein will und auch nicht verfassungstreu sein kann. Das ist für Extremisten sicher typich und an sich auch nicht überraschend. Die wichtige Frage aber lautet: Was ist mit der großen Masse der gemäßigten, aber gläubigen Moslems? Kann ein gemäßigter, aber überzeugter Moslem z.B. einen Eid auf die Verfassung leisten und für die freiheitlich-demokratische eintreten? Was sagen die Experten hierzu?

  18. #20 landsman (17. Okt 2011 18:49)
    Kann ein gemäßigter, aber überzeugter Moslem z.B. einen Eid auf die Verfassung leisten und für die freiheitlich-demokratische eintreten? Was sagen die Experten hierzu?

    ich bin zwar kein offizieller EXPERTE, aber dies ist im islam nicht vorgesehen.
    schon der begriff „gemässigter moslem“ ist eine diskriminierung dieser glaubenslehre.
    denn das würde ja die unfehlbarkeit allahs bzw.
    mohammeds relativieren. somit ist ein gemässigter moslem bereits ein ketzer.
    wie schon von anderen bemerkt, kann ein moslem
    keine menschgemachten gesetze akzeptieren.
    wenn er vorgibt, dies zu tun, dann ist mit
    höchster wahrscheinlichkeit mit verstellung
    (taqiyya) zu rechnen.

    und übrigens:
    MOHAMMETHODEN SIND UNTER JEDER SAU

  19. Im Grunde ist es eine Banalität festzustellen, dass der Islam nicht mit Demokratie kompatibel ist.

    Schließlich war schon der „Prophet“ Mohammed ein „Herrscher von Allahs Gnaden“. Alle Gesetze sind aus islamischer Sicht im Koran und den Hadithen für die gesamte Menschheit für alle Zeiten festgelegt. Die Aufgabe des „Kalifen“, des jeweiligen Nachfolgers des Propheten“, ist lediglich, die Gesetze korrekt auszulegen und anzuwenden. Ein Parlament, das neue Gesetze verabschiedet, ist aus islamischer Sicht überflüssig.

    Siehe auch diesen lesenwerten Artikel von Amir Taheri aus dem Jahre 2004:

    Islam and democracy: the impossible union

    http://www.hvk.org/articles/0504/113.html

  20. Da für jeden Moslem der Koran, die Sunna und die Sharia in Offenbarungen Allahs gründen, sind diese für ihn nicht nur absolut verpflichtend, sondern auch jedem anderen, von Menschen geschaffenen Gesetz übergeordnet.
    Da andererseits die Sharia und unser Grundgesetz nicht kompatibel sind, entstehen notgedrungen unlösbare Glaubens- und Gewissenskonflikte, wenn ein Moslem gezwungen sein sollte, sich zwischen den göttlichen Prinzipien seines Glaubens und denen unserer säkularen Gesetze zu entscheiden.

    Im Koran lesen wir: „ Es ziemt nicht den gläubigen Männern und Frauen, so Allah und sein Gesandter irgendeine Sache beschlossen, sich die Freiheit herauszunehmen, anders zu wählen; denn wer Allah und seinem Gesandten ungehorsam ist, der befindet sich in offenbarem Irrtum“(Sure 33, Vers 37; Übersetzung nach L. Ullmann).

    Was also tun, wenn im Koran etwas steht, was laut Grundgesetz verboten ist?

    Ein Beispiel. In der 4. Sure lesen wir den Vers 89, der in der Koranübersetzung von Max Henning folgendermaßen lautet:
    „Sie (die Ungläubigen) wünschen, dass ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, und dass ihr (ihnen) gleich seid. Nehmet aber keinen von ihnen zum Freund, ehe sie nicht auswandern in Allahs Weg. Und so sie den Rücken kehren, so ergreift sie und schlagt sie tot, wo immer ihr sie findet; und nehmt keinen von ihnen zum Freund oder Helfer …“

    Hier wird eindeutig zur religiös begründeten Ablehnung und Diskriminierung, ja sogar zum Töten von Menschen aufgefordert, deren „Schuld“ allein darin besteht, ein anderes Welt- oder Gottesbild zu haben.
    Das steht zweifellos im unüberbrückbaren Widerspruch zum Artikel 3 unseres Grundgesetzes.“

  21. @ #1 Thomas_Paine (17. Okt 2011 16:38)
    “Der Islam gehört zu Deutschland.” (Christian Wulff)
    Von keiner anderen öffentlich so auftretenden Religion oder Weltanschauung würde Wulff so reden.

    %%%%%%%%%%%%%%%%%

    Ohne jeden Zweifel ist für einen gläubigen Moslem die Scharia unvereinbar mit dem Grundgesetz, und seine Einbindung in die Welt des Unglaubens ein Verrat an der Sache Allahs.
    Deswegen besteht für eine islamische Minderheit grundsätzlich die religiöse Verpflichtung, sich aus dem offenkundig unislamischen gesellschaftlichen Umfeld zurückzuziehen, um dem schlechten Einfluss der vermeintlich korrupten Gedanken und Zustände dieses politischen Systems zu entgehen.

    Die geistige und soziale Isolierung schließt auch den Rückzug der Muslime in die reine Umgebung einer Moschee mit ein, wo alles geboten wird, was ein autonomes Dasein ohne Integration im Umfeld des Unglaubens ermöglicht.

    Integration heißt für fromme Muslime nicht Auseinandersetzung und kulturelle Korrespondenz mit den Gegebenheiten des aufnehmenden Landes, sondern Absonderung und heute schon Begegnung auf halbem Weg. Später dann, bei wachsender Geburtenrate und weiterem Import junger Frauen aus Anatolien, erfolgt die „hidjra“, der Durchbruch zur islamischen Dominanz und die vollständige Durchdringung aller kulturellen Lebensbereiche nach altbewährtem Muster des „Medina-Modells“.

    Ermöglicht wird das alles kurioserweise auf ganz legalem Wege mit Hilfe der Demokratie selbst, die implizit die Gesetzlichkeit enthält, nach der man sie, unter Ausnutzung der demographischen Situation, abschaffen kann.

    Ziel und Zweck aller Bemühungen und Maßnahmen ist und bleibt die Errichtung einer göttlich legitimierten Herrschaft, unter Annullierung der säkularen, der Scharia widersprechenden Gesetzgebung, und der abschließenden Unterordnung aller Ungläubigen unter das Gesetz des neu geprägten Staates.

    Die Integration ist gescheitert, aber sie bekommt einen neuen Sinngehalt: Integration heißt für Muslime auf lange Sicht, dass sich die Ungläubigen an die neu geschaffenen Zustände anzupassen haben.

  22. #23 5to12:

    Ja ist ja alles richtig. Verfassungsrechtlich bedenkliche Aussagen gibt es aber auch in anderen Religionen und auch im Alten Testament.
    Im Islam scheint mir das Problem zu bestehen, dass jeder den Koran nach eigenem Gutdünken auslegen kann und sich dafür auch – scheinbar mit Recht – auf Textstellen beziehen kann, die das untermauern. Das hat sicher damit zu tun, dass es im Islam keinen Kirchenkonzil, keinen Papst und keine sonstige Autorität gibt, die die Richtung festlegt. Jeder Depp auf deutsch gesagt, kann seine regressiven Gewalt- und Hassvorstellungen ausleben und sich dafür auf den Koran berufen.
    Aber gibt es nicht auch ernstzunehmenden religiöse Auslegungen des Koran, wonach dies anders ist?
    Es fällt mir schwer zu glauben, dass die Mehrheit der Muslime von sektiererischen mittelalterlichen Gewaltvorstellungen bessessen sein soll und einen Rückfall ins Mittelalter anstrebt.

  23. #27 landsman (17. Okt 2011 19:54)
    http://www.derprophet.info/inhalt/abrogation.htm

    DAS ABROGATIONSPRINZIP ist wesentlicher bestandteil des islam.
    das heisst, dass die neueren lehren mohammeds
    die alten ersetzen.
    leider ist es so, dass die neuen lehren
    viel gewalttätiger und expansiver sind als
    die lehren der „phase von medina“.

    zusammengefast: beispiel; aus dem verlinkten text…………
    Vielmehr reduziert sich die Einladung zum Islam auf die Möglichkeiten Bekehrung, Entrechtung oder Tod.

    und übrigens:
    MOHAMMETHODEN GEHÖREN IN DIE GEISTERBAHN

  24. Wieso ein Rückfall ins Mittelalter? Sie sind im Mittelalter stehen geblieben. Autos und Handys werden akzeptiert aber nur, weil die Männer diesem Spielzeug nicht widerstehen können.
    Ausserdem verstehe ich nicht wenn vom Islam und Islamismus geredet wird. Das scheint sich ein Gutmensch ausgedacht zu haben, der eine Entschuldigung für den ganzen Islamblödsinn gesucht hat. Wir wissen jetzt was uns blüht wenn wir nicht aufhören die Mörder der westlichen Welt zu tolerieren. Unsere Toleranz ist Selbstmord!!

  25. @ wilhelmine:
    uhhhhiii, das sind böse Bilder. Aber da wird mir bewusst was die Worte Jesus bedeuten: „Den Körper können sie töten, aber der Seele können sie nichts antun“!

  26. Was der Westen braucht ist Dialog und noch mehr Dialog mit den friedlichen Muslimen.

    Solange, bis Niemand mehr da ist, sich zum Dialog öffentlich zu bekennen.

    Aber: Islam heißt Frieden.

  27. #27 Hezott

    (…)

    Ermöglicht wird das alles kurioserweise auf ganz legalem Wege mit Hilfe der Demokratie selbst, die implizit die Gesetzlichkeit enthält, nach der man sie, unter Ausnutzung der demographischen Situation, abschaffen kann.

    Ziel und Zweck aller Bemühungen und Maßnahmen ist und bleibt die Errichtung einer göttlich legitimierten Herrschaft, unter Annullierung der säkularen, der Scharia widersprechenden Gesetzgebung, und der abschließenden Unterordnung aller Ungläubigen unter das Gesetz des neu geprägten Staates.

    Dazu ein Zitat aus Wikipedia:

    (…)

    Im April 1998 wurde Erdo?an vom Staatssicherheitsgericht Diyarbak?r wegen Missbrauchs der Grundrechte und -freiheiten gemäß Artikel 14 der türkischen Verfassung nach Artikel 312/2 des damaligen türkischen Strafgesetzbuches (Aufstachelung zur Feindschaft auf Grund von Klasse, Rasse, Religion, Sekte oder regionalen Unterschieden) zu zehn Monaten Gefängnis und lebenslangem Politikverbot verurteilt. Anlass war eine Rede bei einer Konferenz in der ostanatolischen Stadt Siirt, in der er aus einem religiösen Gedicht, das Ziya Gökalp zugeschrieben wurde, zitiert hatte: Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.

    (…)

    http://de.wikipedia.org/wiki/Recep_Tayyip_Erdo%C4%9Fan#Verurteilung_durch_das_t.C3.BCrkische_Verfassungsgericht

  28. Hier eine kleine Argumentationshilfe gegenüber Neomarxisten, die Islamkritik als „Rassismus“ titulieren:

    Wenn Islamkritik bzw. die Ablehnung dieser totalitären Politreligion Kulturalismus und somit Neorassismus darstellt, dann ist Antifaschismus auch Neorassismus!

    Zitat vom neomarxistischen Altmeister Adorno:
    „Das vornehme Wort Kultur tritt anstelle des verpönten Ausdrucks Rasse, bleibt aber ein bloßes Deckbild für den brutalen Herrschaftsanspruch.“

    Mal abgesehen vom Weltbeherrschungsanspruch der im Koran gepredigt wird!

    Hier mehr über die Denke von linken Philosophen und Psychologen:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Rassismus_ohne_Rassen#Kultureller_Rassismus

    Und was kommt letztendlich dabei raus?
    Hier ein Statement der linken Genderphilosophin Judith Butler über die Hamas:

    „Similarly, I think: Yes, understanding Hamas, Hezbollah as social movements that are progressive, that are on the Left, that are part of a global Left, is extremely important. That does not stop us from being critical of certain dimensions of both movements. It doesn’t stop those of us who are interested in non-violent politics from raising the question of whether there are other options besides violence. So again, a critical, important engagement. I mean, I certainly think it should be entered into the conversation on the Left.
    http://www.counter-intifada.org/wp-content/uploads/2011/06/hamas-nazi-salute.jpg

    Na denn: „Hoch die internationale Solidarität!“
    http://www.counter-intifada.org/wp-content/uploads/2011/06/hamas-nazi-salute.jpg

  29. #28 landsman (17. Okt 2011 19:54)
    Ja ist ja alles richtig. Verfassungsrechtlich bedenkliche Aussagen gibt es aber auch in anderen Religionen und auch im Alten Testament.
    Im Islam scheint mir das Problem zu bestehen, dass jeder den Koran nach eigenem Gutdünken auslegen kann und sich dafür auch – scheinbar mit Recht – auf Textstellen beziehen kann, die das untermauern.[…]

    —————————————-

    1.wir alle hier mussten leider die entdeckung machen, dass wir über die wahren lehren d.ISLAM belogen wurden –
    bis wir die richtigen informationen von ISLAM-kritikern u.EX-MUSLIMEN gefunden haben.(alles genauestens belegt mit nachprüfbaren QUELLEN-angaben)

    2.der ISLAM ist dadurch, dass er das gesamte leben auch rechtlich durch die SHARIA (das rechtssystem d.islam) regelt, nicht nur eine religion, sondern eine IDEOLOGIE mit religiösen anteilen.
    und da der islam die welt in HERRENMENSCHEN-d.h.muslime und in UNTERMENSCHEN bzw.menschen 2.klasse einteilt – genannt KUFFAR (=pl.,singular= kafir)(bedeutet lebensunwerte ungläubige) ist der islam eine totalitäre FASCHISTISCHE IDEOLOGIE.

    diese behauptung kannst anhand ausführlichster art selbst überprüfen.

    als erste einführung eignet sich besonders gut:
    (an dieser stelle meinen herzlichsten dank an alle islam-aufklärer – viele müssen seither unter morddrohungen leben, oder sind bereits ermordet worden!)

    Zafer ?ENOCAK – türkischer Schriftsteller, *1961:

    Das Islam-Prinzip
    Betrachtungen zu einer „umfassenden (totalitären) Religion“

    Warum es keine «Islamisten» gibt.

    I N H A L T

    1. Grundsätzliches
    2. Im Namen Allahs
    3. Die fünf (eigentlich sechs) Säulen des Islams
    4. Warum es keine Islamisten gibt
    5. Allahs unendliche Strafen
    6. Resümee
    7. Weiterführende Literatur und Weblinks
    8. Vorsicht, Satire — Der Islamist (Sketch)
    9. Zitate

    http://islamprinzip.wordpress.com/about/

    ——————————————-

    zur weiterbildung empfohlen
    http://michael-mannheimer.info/2011/08/24/die-feinde-deutschlands-udo-steinbach-islamwissenschaftler/

    http://tangsir2569.wordpress.com/
    http://www.jihadwatch.org/
    http://barenakedislam.wordpress.com/2010/08/21/story-of-the-12-year-old-indonesian-christian-schoolgirls-beheaded-by-muslims/

    …und etwas vorsicht walten lassen, manche bilder können sehr GRAPHISCH (d.h.sehr schrecklich) sein.

  30. #28 landsman (17. Okt 2011 19:54)
    Ja ist ja alles richtig. Verfassungsrechtlich bedenkliche Aussagen gibt es aber auch in anderen Religionen und auch im Alten Testament.
    Im Islam scheint mir das Problem zu bestehen, dass jeder den Koran nach eigenem Gutdünken auslegen kann und sich dafür auch – scheinbar mit Recht – auf Textstellen beziehen kann, die das untermauern.[…]

    —————————————-

    1.wir alle hier mussten leider die entdeckung machen, dass wir über die wahren lehren d.ISLAM belogen wurden –
    bis wir die richtigen informationen von ISLAM-kritikern u.EX-MUSLIMEN gefunden haben.(alles genauestens belegt mit nachprüfbaren QUELLEN-angaben)

    2.der ISLAM ist dadurch, dass er das gesamte leben auch rechtlich durch die SHARIA (das rechtssystem d.islam) regelt, nicht nur eine religion, sondern eine IDEOLOGIE mit religiösen anteilen.
    und da der islam die welt in HERRENMENSCHEN-d.h.muslime und in UNTERMENSCHEN bzw.menschen 2.klasse einteilt – genannt KUFFAR (=pl.,singular= kafir)(bedeutet lebensunwerte ungläubige) ist der islam eine totalitäre FASCHISTISCHE IDEOLOGIE.

    diese behauptung kann man anhand ausführlichster art selbst überprüfen.

    als erste einführung eignet sich besonders gut:
    (an dieser stelle meinen herzlichsten dank an alle islam-aufklärer – viele müssen seither unter morddrohungen leben, oder sind bereits ermordet worden!)

    Zafer ?ENOCAK – türkischer Schriftsteller, *1961:

    Das Islam-Prinzip
    Betrachtungen zu einer „umfassenden (totalitären) Religion“

    Warum es keine «Islamisten» gibt.

    I N H A L T

    1. Grundsätzliches
    2. Im Namen Allahs
    3. Die fünf (eigentlich sechs) Säulen des Islams
    4. Warum es keine Islamisten gibt
    5. Allahs unendliche Strafen
    6. Resümee
    7. Weiterführende Literatur und Weblinks
    8. Vorsicht, Satire — Der Islamist (Sketch)
    9. Zitate

    http://islamprinzip.wordpress.com/about/

    ——————————————-

    zur weiterbildung empfohlen
    http://michael-mannheimer.info/2011/08/24/die-feinde-deutschlands-udo-steinbach-islamwissenschaftler/

  31. #28 landsman.
    [..]Es fällt mir schwer zu glauben, dass die Mehrheit der Muslime von sektiererischen mittelalterlichen Gewaltvorstellungen bessessen sein soll und einen Rückfall ins Mittelalter anstrebt.[..]

    —————————————-

    mit dieser vermutung hat man wahrscheinlich bei manchen muslimen recht – aber nur deshalb, weil viele muslime den koran noch nie selbst gelesen haben und manche muslime es wohl auch nicht wahrhaben wollen, dass die frühen mekkanischen suren – eher nicht gewalttätig – von den späteren MEDINA-SUREN ÜBERSCHRIEBEN (abrogiert) werden:

    und diese suren fordern in vielfältigerweise die muslime dazu auf,
    die UNGLÄUBIGEN lebensunwerten kuffar zu töten(!) –
    1.es sei denn, sie konvertieren zum islam.

    2.- oder unterwerfen sich als DHIMMIS,und zahlen die ungläubigen-steuer „JIZIAH“ (höhnisch „schutzvertrag“ genannt- dieser kann aber von den muslimen einseitig jederzeit aufgehoben werden – ):
    der sogenannte PAKT von UMAR(ca.717 A.D.) :
    http://www.bible.ca/islam/islam-kills-pact-of-umar.htm
    —————————————-

    dummerweise kann aber JEDER muslim JEDERZEIT durch genaues nachlesen im koran zu einem perfekten, und damit zu einem muslim werden, der die direkten und klaren TÖTUNGS-aufforderungen im islam befolgt
    – und als JIHAD_kämpfer als EINZIGER direkt ins paradies kommt und mit 72 jungfrauen belohnt wird.

    dann haben die lebensunwerten kuffar pech gehabt:

    Sure 9 Vers 5:
    „Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet,[…]“
    (es sei denn wir, die götzendiener
    konvertieren).

    tja, so lautet die berühmte SURE des SCHWERTES – die LETZTE SURE des koran – sie abrogiert=überschreibt ca.125 suren,
    und das war die letzte Anweisung mohammeds,
    für alle ewigkeit gültig als das offenbarte wort allahs –

    gültig für alle RECHT-GLÄUBIGEN MUSLIME!

    was soll man da eigentlich „anders auslegen“ können?!

  32. Herr deWinter versteht entweder nicht, oder sagt es nicht ehrlich, wenn er -polemisch- fragt, warum die Extremisten nicht in islamische Laender gingen, wenn ihnen Belgien, wenn ihnen der demokratische Westen nicht gefaellt.

    Herr deWinter, moechte man rufen, die wollen DEN „demokratischen Westen“, also ganz Belgien dem Islam unterwerfen. DAS ist der PFLICHT-AUFTRAG des KORAN!

    Und, dank an die so offen redenden Faschisten!
    Eventuell, vielleicht, rufen diese Hasstiraden in den Hirnen der Menschen in Belgien, in Europa, wenn und falls sie diese Nachrichten denn wahrnaehmen, den Anfangsgedanken eines umfassenden Widerstandes gegen diesen Faschismus auf.

    Oder, gibt es keine Belgier mehr, die der Demokratie, der Freiheit und Selbstbestimmung etwas abgewinnen wollen oder koennen?

    Belgier, Europaeer, sorgt dafuer, dass diese Feinde der freien Welt, diese Feinde der Demokratie und der Selbstbestimmung aus Belgien, aus Europa verschwinden.
    Noch deutlicher, als diese Faschisten, kann man den Anfang eines erneuten, grausamen Faschimus vor der eigenen Haustuere, nicht mehr ankuendigen.

  33. Der koranische Faschismus ist in der Mitte Europas begruesst und angekommen, sowie bereits fester Bestandteil des umfassend gewollten, durch nahezu alle europ. „Parteien“ politisch gefoerderten, mind. aber geduldeten, Demokratieabbaus geworden.

    So werden Demokratie und Freiheit der Buerger Europas von zwei Seiten in die Zange genommen. Bei gleichzeitiger, obrigkeitlicher Verunmoeglichung, sich gegen diese, wie viele andere Formen der erneuten Unterdrueckungen und neuen Faschismusformen, mit Mitteln der Justiz und/oder Demokratie wehren zu koennen.

    Ein „Demokratieverstaendnis“, welches mich -mehr und mehr- an die „demokratischen Machterlangungen“ der nationalen Sozialisten in D. vor ’33 erinnert. Auch da war der „Rechtsweg ausgeschlossen“.

  34. # 28 landsman
    Wie weit belgische Muslime u.z.b.die Gruppe Sahria4Belgium (Einführung der Sharia)die belgische Gesellschaft schon erobert haben, zeigen die „sharia-gerechten“ Zustände z.b. sogar in ländlichen Erholungsräumen, die früher ganz normal von Familien mit Kindern besucht werden konnten –
    heute erobert vom muslim-„youth-bulge“ (Hundertschaften junger männlicher Muslime), die jede Menge Zeit haben (weil von uns rundum versorgt,inklusive Wohnung) und sogar schon auf dem Land der belgischen Bevölkerung den Zutritt verweigern, indem sie alles angreifen, was nicht „muslimisch“ (d.h.Dhimmie,ihnen „unterworfen“) ist.

    Nach ihrem (Sharia-)Rechtsverständnis ist es ihr RECHT, den lebensunwürdigen KUFFAR (Ungläubigen) den Zutritt zu verweigern.
    (s.Pakt von Umar, 717 Anno Domini).

    D.h. also NIX mit Mittelalter, weit schlimmer!

    Für Ungläubige gibt es Unterwerfung(inklusive Unterwerfungssteuer=Jizyia, die wir ja bereits als Hartz4 oder entsprechendem bezahlen)), Konversion oder Tod durch Enthauptung.

    that`s all.

    http://barenakedislam.wordpress.com/2011/10/16/belgium-hundreds-of-muslims-riot-at-beach-area-then-savagely-attack-police/

    Und der Polizei wurden von ALLEN Partein, v.konservativ bis links ALLE Mittel die demokratische Rechtsordnung zu erhalten, aus der Hand geschlagen (die können sich nicht einmal mehr selbst vernünftig verteidigen, wie auf dem Video zu sehen, – geschweige denn uns).

    Nur wer sich künftig gegen Islam u.Scharia stellt, kann etwas für die Freiheit, die Zukunft Europas und unserer Kinder erreichen!!

  35. vom 20.8.2011
    Ruprecht Polenz, CDU
    fordert einen differenzierteren Blick auf den Islam

    CDU-Außenpolitiker warnt vor einem „konfrontativen Bild“
    Medien und Politik sollten sich um eine differenziertere Betrachtung des Islams bemühen, sagt der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses im Bundestag, Ruprecht Polenz. Ein Konflikt mit 1,3 Milliarden Muslimen wäre „ein Albtraum“.

    http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/tacheles/1534418/

    Polenz, so ein Verräter! Was hat der bei uns in der Regierung zu suchen?

Comments are closed.