Viele werden sich an die ziemlich harmlosen dänischen Mohammed-Karikaturen und den islamischen Meinungsterror erinnern, der danach losbrach und die Medien in Europa lahmlegte. Der SPIEGEL, das „Sturmgeschütz der Demokratie“, entpuppte sich als harmloser Hinterlader und getraut sich bis heute nicht, alle Cartoons zu veröffentlichen! Der Westen hat verinnerlicht, daß man keine Mohammed-Bilder zeigen darf, wenn einem das Leben lieb ist.

Das Bilderverbot gilt aber nur bei den Sunniten, bei den Schiiten nicht. Und darum liest man heute erstaunt in der NZZ folgendes aus dem Iran:

Für den grössten Anreiz sorgt aber der oscargekrönte Filmregisseur Majid Majidi: In staatlichem Auftrag und mit 30 Millionen Dollar wagt er sich an das Leben Mohammads; zwar nur bis zu dessen 12. Lebensjahr, doch «der sunnitische Klerus schäumt ohnedies genug», sagt Yves Gonzalez-Quijano. Nun begännen aber – wenngleich zaghaft – auch Sunniten für eine Verkörperung der Propheten zu plädieren. «Nach dem Motto: Wenn es derart verlockend ist, die Heiligenzu sehen, sollte man das Feld um Gottes Willen nicht den Schiiten überlassen», schmunzelt Gonzalez-Quijano.

Mal sehen, was daraus wird. Die Abbildung zeigt Mohammed auf einer Werbung von Liebig Fleisch-Extrakt aus dem Jahr 1928, wie ihn der Erzengel Gabriel zu Allah führt.

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58 KOMMENTARE

  1. Die Abbildung zeigt Mohammed auf einer Werbung von Liebig Fleisch-Extrakt aus dem Jahr 1928, wie ihn der Erzengel Gabriel zu Allah führt.

    Das ist doch nur Takkyia. In Wahrheit hat ihn Erzengel Gabriel direkt in die Hölle geführt!

  2. „zwar nur bis zu dessen 12. Lebensjahr“

    Was soll das???

    Das ist doch fast die gleiche Geschichte, wie von allen straffällig gewordenen Jugendkriminellen die man ständig als Entschuldigung um die Ohren gehaut bekommt…

  3. #2 Platow

    Die Realität äusserte sich wahrscheinlich in einem epileptischen Anfall eines Shizophrenenin einer Höhle in der Wüste! 😉

  4. Ich hatte in Erinnerung gehabt, daß es schon einen etwas älteren Mohammed-Film gibt. Das stimmt aber nur teilweise. Der Film „The Message“ erzählt zwar das Leben des Propheten, aber ohne Mohammed selbst zu zeigen:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Mohammed_%E2%80%93_Der_Gesandte_Gottes

    Schon in den 1970ern gab es also Ärger mit den strenggläubigen Muslimen.

    Deshalb erwähnt man dann lieber den Dreh von „Life of Brian“, wo man sich angeblich todesmutig gegen die katholische Kirche durchsetzen mußte. (Der Protest anderer Konfessionen wird erst gar nicht erwähnt.)

    Auf jeden Fall super, daß der Film gedreht wird. Aber die Iraner haben in der Geschichte den arabischen Invasoren schon oft den Stinkefinger gezeigt.

  5. Nur bis zum 12. Lebensjahr? Will man damit eine Generalentschuldigung für alle Moslems erzeugen, schlechte Kindheit und so?

  6. Bevor der Film kommt, kommt mal die Lachnummer EU

    Rentenbetrug Griechenland? Was ´n noch alles??

    Montag, 31.10.2011

    Jahrelang zahlte Griechenland Renten an Tote
    Anfang Juni hatte Athen eingeräumt, dass für Tausende tote Griechen jährlich Rente in Höhe von 16 Millionen Euro gezahlt werde. Doch der Schaden wiegt höher: Griechenlands größter Rentenfonds will im vergangenen Jahrzehnt bis zu acht Milliarden Euro an Tote überwiesen haben.

    In der EU, wenn man in den letzten Tage den PR Wald durchblättert, scheint rechnen und Durchblick keine Grösse zu sein. Rudi Sinnlos lässt grüssen. Verständlich, die Gelder mit denen um sich wirft gehören schliesslich einem nicht selbst. Hört sich immer recht lustig an wenn vom einsparen, umsparen, versparen die Rede ist. Muss man nur aufpassen das man sich nicht tot spart! Womit natürlich man sich selbst nicht einplant, wie kann es auch anders sein. Darum gibt es den Weltspartag, die selbst verschuldeten Finanzkrisen und Fehlspekulationen, nicht zu vergessen die Schrumpfkuren für das Volk.

    Lustiges Volk die Sonderschüler-Griechen, pleite und finden plötzlich in Omas Socken Geld. Dann wiederum noch mehr pleite als schon pleite. Also muss ein Präservativ her, nach aussen für die Griechen, der Inhalt für die Banken versteht sich. Die Griechen, kein Geld – leben vom deutschen Sozialamt, zahlen für ihre Mumien. Alle waren so begeistert von den Sonderschüler Einsparmanieren. Bis Gestern! Was man in seine Planspielreien nicht einplante!!

    Also wer so verdummt wird und dies nicht merkt oder zu spät merkt, dem ist nicht zu helfen. Die EU ist Virus verseucht und keiner nimmt es ernst. Immer weiter buttern obwohl die Butter nur noch dem Namen nach so betitelt wird.

    Die EU demontiert sich mehr und mehr. Kommt davon wenn man nicht die richtigen Kumpels hat und auf die schiefe Bahn kommt! Ein Drogenkartel hat eine straffere Organisationsordnung. Wer nicht mehr mitmacht, der wird abserviert – für immer! Schlimme Folgen für den Euro? Warum hat man ihn gewollt? Selbst schuldig! Jeden Gierigen, jeden Armen hat man ins Sozialboot geholt. Nach dem Motto wir haben zu viel was uns nicht gehört. Alles zum Wohle des Volkes was nicht gefragt wird!

    Mir kommt es so vor, als wenn die Griechen die EU vorführen! Der Kleine auf der Strasse sagt dazu ganz einfach Verarschung, da er den Durchblick hat! Frage man einmal das Volk wer noch die EU und den Euro will?! Eben um Klarheit zu schaffen und nicht von Spielcasino zu Spielcasino rennen zu wollen.

  7. #11 cosanostra100 (01. Nov 2011 12:59)

    Umso erstaunlicher, das Serbien gestern für die Palis gestimmt hat. Haben halt nix draus gelernt!!!

  8. Wer hat den ganzen NZZ-Text gelesen? Und nicht nur den hier zitierten, allerletzen Absatz?

    Freundliche Grüße,
    Oralapostel

  9. Bis zu dessen 12. Lebensjahr? Was soll denn das aussagen? Was kann der kleine Mohammed bis dahin eigentlich erlebt oder gar angestellt haben?

    Zum Liebig-Bildchen: Der Prophet in Begleitung einer leichtbekleideten Frau. Wenn das jetzt islamische Fanatiker mitbekommen, dann brennen aber wieder deutsche Flaggen. Mindestens.

  10. Dieses Liebig-Sammelbild ist von 1928 und gehört zu einer 6-teiligen Serie über „Das Leben des Mohammed“. Sie erschien in allen europäischen Staaten in den jeweiligen Landessprachen.

    Bild 1: Mohammed und Abou Thaleb töten einen Löwen.
    2: Mohammed und Gabriel fliegen auf der Nachtreise zu Allah.
    3: Mohammed wird vorgeworfen, ein falscher Prophet zu sein.
    4: Mohammed zerstört die Götterbilder in der Kaaba.
    5: Mohammed bekehrt einen seiner Feinde zum Islam.
    6: Der sterbende Mohammed versöhnt sich mit seinen Feinden.

    Alle Bilder sind in dem wunderbaren Mohamed-Bildarchiv von Zombietime zu sehen (übrigens eine Top-Quelle für die häufigen Bilddarstellungen Mohammeds – auch von islamischer Seite).

    Hier der Gesamtinhalt:
    http://zombietime.com/mohammed_image_archive/

    Die Liebig-Bilder stehen unter „Miscellaneous Mohammed Images“ im unteren Viertel der Seite.

    http://zombietime.com/mohammed_image_archive/misc_mo/

  11. Mo darf nicht abgebildet werden, weil er nicht abgebildet werden kann.
    Es hat ihn nie gegeben!
    Erfunden von machtgeilen Wüstenfürsten, die die Erfolgsgeschichte des Christentums kopieren wollten. Doch sie haben übersehen, dass ein erfundener Gott und sein Prophet nicht reichen, um besser zu leben, man muss auch selbst was tun! Hilf‘ Dir selbst, dann hilft Dir Gott!

  12. @11 cosanostra

    Danke für deinen Beitrag mir ist die Situation bestens bekannt
    die meisten hier dürften keine Ahnung haben da man in den Medien nichts darüber hört und auch nicht bei PI!Ich versteh das nicht wieso bringt PI keinen einzigen Artikel darüber…..

    Ausländische Nato-Soldaten terrorisieren die
    letzten Serben im Kosovo

    http://www.youtube.com/watch?v=gaHP_eT-kIc&feature=player_embedded

    Kfor Soldaten schiessen auf unbewaffnete Zivilisten

    http://www.youtube.com/watch?v=it1kUs6gpr8&feature=channel_video_title

  13. CP sagte:

    …Deshalb erwähnt man dann lieber den Dreh von “Life of Brian”, wo man sich angeblich todesmutig gegen die katholische Kirche durchsetzen mußte. (Der Protest anderer Konfessionen wird erst gar nicht erwähnt.)…

    Nein, das ist so nicht richtig. Auch Linke glauben bis Heute das es sich um eine Jesus Verarschung handelt. Das dürfte wohl der größte Irrtum der Filmgeschichte sein. Tatsächlich handelt es sich um Falsche Propheten und den Erfahrungen mit Linken der Siebziger. Laut Michael Palin konnten sie an der Bergpredigt nichts verwerfliches entdecken. So suchten sie weiter und kamen auf die Idee eines Falschen Propheten und ihren Erfahrungen mit den Linken. So gesehen ist das Werk Life of Brian eine Linken Verarschung. Quelle Dokumentation Monty Pythons lief vor einigen Wochen auf ARTE.

  14. Der Mohammed-Schinken (welch Wortspiel!) von 1976 wurde doppelt gedreht, mal mit westlichen, mal mit arabischen Darstellern. Ich werde Anthony Quinn und Irene Pappas nie verzeihen, dass sie darin mitgespielt haben. 🙁

  15. Einfach mal unter „ehemaligem Wächter des Lichts“ ein wenig nachgraben dann stellt sich schnell herraus das Gabril/Gabriel (ne nicht Gunther 😉 ) eben kein Engel mehr ist sondern das Gegenteil.

    Dann kann man ja mal nachschlagen was die „666“ Kombi Lt. Bibel so bedeutet und welche „Bedeutung“ diesem im Koran/Islam hat.

    Noch fragen?

  16. Von dieser ominösen „Nachtreise“ in die sieben Himmel und die Hölle leiten die Mohammedaner übrigens ihren Anspruch auf Jerusalem ab. Dabei heißt es in der Märchengeschichte lediglich, Mohammel flog „von der fernsten Moschee“ auf seinem Flügelvieh namens Buraq davon. „Jerusalem“ steht nicht einmal in den islamischen Schriften (Rom und Byzanz dagegen sehr wohl).

    Als Mohammedaner 638 – sechs Jahre nach Mohammeds Tod – das damals unter römischer Herrschaft stehende Jerusalem eroberten, erklärten sie kurzerhand eine Delle im Felsen auf den Tempelberg (um die Felsspitze bauten sie den Felsendom, jeder Mohammedaner zeigt einem da drin noch heute bereitwillig den Hufabdruck von Buraq) und behaupteten, deshalb hätten sie ein Recht auf diese Stadt. Und auf die Herrschaft über den jüdischen Tempelberg. Und über Juden, „die größten Feine der Muslime“. Seither ist Jerusalem „die Heilige Stadt der Muslime“.

  17. Ach ja. Was ich zu diesem Thema eigentlich sagen wollte ist, dass es schon lange eine Mohammed Verfilmung und für jeden erhältlich gibt. Kennt ihr nicht auch die Videos und DVD´s bei denen man stundenlang ein Feuer betrachten kann.
    😉

  18. Mohammed als Junge hat sich sogar das ZDF geleistet („Morgenland“), das ist demnach grade noch erlaubt. Und was Yves Gonzalez-Quijanoy, diesen französische Arabisten, betrifft: Könnte es sein, dass der in seinen Forschungsgegenstand verliebt ist und sich die Dinge schönredet? Der über sich sagt: „Mein Interesse für die arabische Welt resultiert zum Teil aus meiner Unzufriedenheit über mein unvollständiges Französischsein. Es ist, als ob ich wegen meiner spanischen Wurzeln von einer ausländischen Kultur angezogen worden wäre. Mit der Zeit kam die Gewissheit, dass mein Studium der arabischen Kultur mich meine eigene verstehen ließ. Es erlaubte mir, mein reales Ich zu verstehen.“ – Wo sonst gibt es einen Hinweis darauf, dass die Sunniten daran dächten, das strikte Bilderverbot zu lockern? Gonzalez-Quijano:

    http://english.al-akhbar.com/content/yves-gonzalez-quijano-one-day-i-might-dream-arabic

  19. Wahrscheinlich ein Saladin-Film
    Saladin der einzige Held.
    Oder ein Film über die Eroberung Europas.
    Sie werden uns schon ihre Helden auftischen.

  20. #24 ratko (01. Nov 2011 13:38)

    Danke für deinen Beitrag mir ist die Situation bestens bekannt
    die meisten hier dürften keine Ahnung haben da man in den Medien nichts darüber hört und auch nicht bei PI!Ich versteh das nicht wieso bringt PI keinen einzigen Artikel darüber…..

    Ausländische Nato-Soldaten terrorisieren die
    letzten Serben im Kosovo

    hier ist eine Quelle aus Sicht der KFOR

    http://augengeradeaus.net/2011/10/kfor-bilanz-friedliche-raumung/

  21. Alles schon mal dagewesen.

    „Spiegel“ 31/1977:

    Mohammed oder Von Mekka nach Hollywood

    Zum erstenmal wurde das Leben des islamischen Religionsstifters und Propheten Mohammed verfilmt – prompt gab es Ärger mit glaubensstrengen Mohammedanern: In England erzwangen Protestler eine Titeländerung, in Washington forderten Geiselnehmer die Absetzung, in Hamburg und Berlin demonstrierten Türken gegen den Film.

    In Washington stürmten Anhänger einer radikalen Moslem-Sekte das Rathaus, eine Moschee und das Gebäude des jüdischen Ordens B’nai B’rith, dabei töteten sie einen Menschen und nahmen, in Sichtweite des Weißen Hauses, über hundert Geiseln.

    (…)

    Mehr:

    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-40831775.html

  22. Nun, da wir die 5. Kolonne des Islam in unser Land gelassen haben, die türkischen Gastarbeiter, darf man schon nicht mehr sagen was man will. Jeder der den Islam öffentlich kritisiert, muss in Deutschland damit rechnen, dass er Ziel von muslimischen Attentaten wird.

    Danach stellen sich dann alle Linken und Islamfunktionäre hin und sagen, dass das aber „Nichts mit dem ISLAM zu tun habe“. Dem „guten, schönen, wahren, toleranten Islam“, den es nur leider in der Realität so wenig gibt, wie den „echten, guten Sozialismus“.

    Wäre doch schön, wenn sich Schiiten und Sunniten ob diese Projektes in die Wolle kriegen. Dann fliesst wieder mehr der notorischen Aggression der Umma in die internen Kämpfe, was ich befürworte.

  23. #9 Maggi82 (01. Nov 2011 12:46)

    OT aber hat was mit IRAN zu tun.
    Der Iran empört sich über diesen Po-Torjubel

    Ja, so was gehört sich aber nun absolut nicht, völlig verständlich dass man den Grapscher und den Begrapschten (warum ach immer) dafür auf unbegrenzte Zeit suspendiert hat.
    Der innige Kuss zwischen Torschütze und Nr. 14 kurz zuvor hingegen scheint kein Problem gewesen zu sein.
    http://www.youtube.com/watch?v=bPeCpq8VkLo

  24. Ich würde liebend gern den Gotteserfinder, mit dessen eigenen Familiennamen, als Träumer an einem beduinischen Lagerfeuer zeichnen, nachdem er dem Haschischdunst ausgiebig gefröhnt hatte,
    und in diesem Dusel der Erzengel ihm erschienen war. Doch ich habe leider nur zwei Linke und kann damit lediglich in die Tasten klopfen, was mir da durch meinen nüchternen Sinn geht.
    Würde ich mich ebenso mittels dieser heutzutage fast legalen Benebelungsdroge in den Gotteswahn hineinstürzen, dann wären hier andere Geschichten von mir zu lesen.
    So aber erkenne ich diesen Gotteswahn als Geisteskrankheit und zwar als eine ansteckende, welche mit der menschlichen Schwäche der Leichtgläubigkeit arges Schindluder treibt und einmal diesen Virus
    in eine weiche Birne verpflanzt, fängt sie sodann weiter zu gären an.
    Deswegen dürfen diese davon Befallenen auch keinen Alkohol mehr trinken, denn diese Droge könnte den Geisteskranken wiederum heilen.

  25. Deswegen nur bis zu seinem zwölften Lebensjahr, weil sich ab seinem 13. Lebensjahr das ZDF die Rechte gesichert hat. Die wollen noch einen Sexteiler alla Borgia drehen nur etwas schmutziger und gewalttätiger.

  26. Den Film vom Leben Mohammeds als 12jährigem kenn ich schon. Gab es mal auf Truthtube, mit den Tags „18+, 12yr old Boy, muslim, beheading“ usw.

  27. Bis zu dessen 12. Lebensjahr? Was soll denn das aussagen? Was kann der kleine Mohammed bis dahin eigentlich erlebt oder gar angestellt haben?

    Ich habe mal in meinem schlauen Buch nachgesehen. Also:
    Kurz vor der Geburt (nach einigen Überlieferern am selben Tag) fand die Sache mit dem Elefanten und den Vögeln statt (erst wollte der Elefant des jemenitischen Königs Abraha, welches vorhatte die Kaaba zu zerstören, nicht so recht weiterlaufen, und dann kam auch noch ein Vogelschwarm welcher die Angreifer mit glühenden Seinen bewarf).
    Ebenfalls noch vor der Geburt starb Vater Abdullah in Medina auf dem Rückweg von einer Handelsreise.
    In Medina stieg ein Jude auf das Dach seines Hauses und spielte den Weisen aus dem Morgenland (also verkündete er habe einen Stern gesehen usw.).
    Eine Stimme empfahl Amina: „Nennen Sie Ihren Sohn Mohammed.“
    Nach der Geburt suchte die Mutter nach einer Amme, welche das Baby mit sich in ihr Nomadenzelt nehmen und dort aufziehen würde, damit es sich in Mekka keine Krankheit einfängt. Den kleinen Mo wollte aber so recht niemand, da er ein Waisenknabe war (und somit nicht sicher war ob Mos Familie bezahlen kann). Schließlich erklärte sich die arme Halma bereit, obwohl sie eigentlich nicht einmal genug Milch für ihr eigenes Baby hatte (und deswegen wohl auch kein zahlungskräftigeres Baby gefunden hatte). Aber wie das Leben so spielt, kaum hatte sie Mo an ihre Brust gelegt, wurde die Milchproduktion beträchtlich gesteigert. Und auch ihr klappriger Esel lief auf einmal Galopp.
    Mit 2 Jahren wurde Mo abgestillt, aber Halima bat erfolgreich, ihn behalten zu dürfen. Eines Tages tauchten aber plötzlich zwei Männer in weißen Kitteln auf, nahmen Mo, schnitten seinen Bauch auf, suchten irgendwas darin, und schüttelten ihn. Danach beschloss Halima, ihn doch besser wieder zurück zu seiner Mutter zu geben.
    Als Mo 6 Jahre alt war, reiste seine Mutter mit ihm zum Grab seines Vaters in Medina, auf dem Rückweg erkrankte sie jedoch und starb ebenfalls, d.h. Mo war jetzt Vollwaise. Er lebte nun bei seinem Großvater Abdul-Mutalib, der 2 Jahre später aber ebenfalls starb, und anschließend bei seinem Onkel Abu Talib.
    Mit 12 Jahren (also wenn der Film enden soll) nahm Abu Talib ihn mit nach Syrien. Als sie eine Pause bei einem Kloster in der byzantinischen Grenzstadt Busra machten, fiel Mo dort einem Mönch namens Bahira auf, welcher in ihm den erwarteten Prophet erkannte, und welcher Abu Talib empfahl, gut auf den Jungen aufzupassen und ihn vor den Juden zu schützen.

  28. Schon in den 1970ern gab es also Ärger mit den strenggläubigen Muslimen.

    ————————————-

    DEN GIBTS SCHON SEIT DEM 7. JAHRHUNDERT

  29. -SLAVERY & CONCUBINAGE

    The female slaves worked as domestic maids and in the backyards, while the young and pretty ones also had to provide sex to their masters. Thus, they not only provided menial services and pleasure to masters, but also helped swell the Muslim populace through procreation. Sex-slavery is not a negligible institution in Islam; Allah has shown utmost seriousness about its practice by repeatedly reminding Muslims about it in the Quran. Prophet Muhammad himself had taken at least three slave-girls as his concubines, namely Juwairiya of Banu Mustaliq [Bukhari 3:46:717], Rayhana of Banu Qurayza, and Maria, sent by the Egyptian governor to pacify Muhammad after receiving his threatening letter. From his large share of captives, he also distributed slave-girls amongst his companions for keeping as concubines. In one instance, he gave Ali (his son-in-law and the fourth caliph), Uthman b. Affan (his son-in-law and the third caliph) and Omar ibn Khattab (his father-in-law and the second caliph) a slave-girl each.[1] In explaining the institution of slavery on the basis of Quranic verses 23:5–6, brilliant Islamic scholar Sayyid Abul Ala Maududi (d. 1979) wrote:
    „Two categories of women have been excluded from the general command of guarding the private parts: (a) wives, (b) women who are legally in one’s possession, i.e. slave-girls. Thus the verse [Quran 23:5–6] clearly lays down the law that one is allowed to have sexual relation with one’s slave-girl as with one’s wife, the basis being possession and not marriage. If marriage had been the condition, the slave-girl also would have been included among the wives, and there was no need to mention them separately.[2]“

    http://www.faithfreedom.org/articles/islamic-jihad-articles/islamic-slavery-part-10-sex-slavery-concubinage-and-ghilman/

  30. Weiß jemand, was für ein Zeug der Mohammed damals geraucht hat? Das muss gut gewesen sein, wenn man so tolle Träume hat.

  31. „nur bis zu dessen 12. Lebensjahr?“

    Na, jetzt aber!

    Warum zieren sich denn diese Schitten so?

    Mit 12 hat unser kleiner profit ja noch niemandem den Hals abgeschnitten und keine Frauen vergewaltigt.

    Der Film wird ein Schnarcher!

  32. Mohammed Image Archive
    http://www.zombietime.com/mohammed_image_archive/islamic_mo_full/

    Islamic Depictions of Mohammed in Full

    Medieval Muslim artists often created paintings and illuminated manuscripts depicting Mohammed in full. Several examples are presented here. Other artists of the era drew Mohammed, but left his face blank so as to technically comply with a sporadically enforced Islamic ban on depicting the Prophet; these faceless images are shown in the second section of the Archive….

  33. Ha ha, wie lustig ist das denn?
    wegen der ganzen Schweinereien wird der Film sicher eine Freigabe erst ab 18 erhalten.. 🙂

  34. #24 ratko

    @11 cosanostra
    Schickt das doch bitte an PI
    Kosovo
    „…Mit immer akuter werdender Repression und Aggression gegen die Serben hat sich in den letzten Monaten auch die humanitäre Situation erheblich verschärft. Die Plünderungen christlicher Haushalte nehmen zu, der Druck auf serbische Schulen und Universitäten steigt, Gewaltübergriffe gegen die Bevölkerung dauern an. Als Reaktion hat die französische Hilfsvereinigung „Solidarité Kosovo“ sich entschlossen, ihre Hilfsaktionen für christliche Serben ebenfalls zu intensivieren.
    Um effizient agieren und die Bedürfnisse der ärmsten Familien erfüllen zu können, hat „Solidarité Kosovo“ in ganz Frankreich Hilfsfreiwillige für die Vorbereitung des traditionellen Weihnachtskonvois mobilisiert. „Auf diesen Konvoi ist von allen, die wir dieses Jahr veranstaltet haben, der am meisten erwartete, vor allem die Kinder freuen sich schon auf ihn,“ sagt Marion Chevtzoff, die Obfrau des Vereins…
    Auf der Homepage von „Solidarité Kosovo“ finden Sie weitere Informationen: http://solidarite-kosovo.org/
    (französisch, englisch und andere Sprachen; eine deutsche Version ist geplant).

    http://sosheimat.wordpress.com/2011/11/01/nord-kosovo-ein-drama-spielt-sich-vor-unseren-augen-ab/#more-27334

  35. Jaja, die Mohammedaner.
    Sie haben 99 Namen für ihren Allah. Sie nennen ihn etwa „der alles Bestimmende“ oder „der einzige und absolute Herrscher“ und machen sich über ihre Sprache direkt ein Bild von Allah. Sie sprechen Allah Eigenschaften zu. Doch wenn jemand nonverbal und visuell Allah darstellen und ihm Eigentschaften zusprechen möchte, sprengen sich Muslime in die Luft oder töten Unschuldige. Aber die meisten Muslime sind intellektuell gar nicht dazu in der Lage diesen Widerspruch ihrer Unterscheidung in verbal und nonverbal zu begreifen.

  36. „…Der Westen hat verinnerlicht, daß man keine Mohammed-Bilder zeigen darf, wenn einem das Leben lieb ist.“

    „Mut“, „Rückgrat“, „Gradlinigkeit“, „Stolz“ und „Souveränität“ sehen anders aus!

    Aber Europa und Deutschland kuschen ja auch vor Amerika, vor China, warum also nicht auch vor den Moslems (mögen viele Politiker offenkundig denken).

  37. #44 cruzader (01. Nov 2011 16:07)

    Den Film vom Leben Mohammeds als 12jährigem kenn ich schon. Gab es mal auf Truthtube, mit den Tags “18+, 12yr old Boy, muslim, beheading” usw.

    nachdem es Truthtube nicht mehr gibt, werden entsprechende Vids hier veröffentlicht.
    Ob das Vid, welches du meinst auch dort ist, kann ich nicht sagen (aber ich kenne es, WIDERLICH)

    http://schwertdesislam.110mb.com/

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