© 2011 by Daniel Haw

Daniel Haw - Vater der jüdischen Comicfigur Moishe HundesohnDaniel Haw ist Dramatiker, Maler, Komponist, Autor, Regisseur und Leiter des jüdischen Theaters Schachar in Hamburg. Der Vater der jüdischen Comicfigur Moishe Hundesohn veröffentlicht seine Cartoons jeden Freitag exklusiv auf PI. Zuletzt erschien sein Bildband „Ein Hundejahr: Moishe Hundesohn“.

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Hinweis für alle Moishe-Fans: Band 2 der Moishe-Geschichten „Deutschland. Ein Trauermärchen“ ist fertig und ist bei Books on Demand GmbH, Norderstedt, erschienen. Mit Moishe ironisch und politisch inkorrekt – durchs Jahr! Es ist wieder ein Buch in der Stärke von 92 Seiten – zum selben Preis von 18,90 Euro. Erhältlich im Buchhandel und im Internet. ISBN: 9783844802092

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20 KOMMENTARE

  1. Ja ich bin schon seit Jahren ein Fan. Manchmal denkt man es geht nicht besser, aber dann setzt er einen drauf. Wenn der HSV mal so deckeln würde dann wären wir Deutscher Meister.

  2. Wunderbares Weihnachtsgeschenk. Das kaufe ich für mich selbst und meinen Lieben schenke ich es.

  3. #4 gsox

    Beim arabischen Frühling darf man den arabischen Männern doch nicht die Frühlingsgefühle absprechen. Die waren halt sexuell erregt…

  4. Recht haste Moishele, mehr wollen wir doch gar nicht:

    Einigkeit und Recht und Freiheit
    Für das deutsche Vaterland !
    Danach lasst uns alle streben
    Brüderlich mit Herz und Hand !

    Jedenfalls…
    Ob Hanukkah oder Weihnachten, „Die Peripetien des Moishe H.“ Band 2, ein schönes Geschenk zum „haben“. 😉

  5. meine Mutter ist ein Moishe Fan. Klar, was sie zu Chanukka/Weihnachten geschenkt bekommt: Moishe Teil II!

  6. Da fällt mir gerade ein, dass ich Teil I, den ich schon vor längerer Zeit bestellt hatte, immer noch nicht bekommen habe.

  7. Danke Daniel, für die schönen Cartoons. Habe mir soeben zu Weihnachten endlich „Ein Hundejahr: Moishe Hundesohn“ gegönnt.

    Vorsicht, das Trauermärchen ist bei der verlinkten Bezugsquelle (amazon) momentan nicht lieferbar!

  8. Klasse wie immer, der Moishe Hundesohn.
    Ich überleg‘ mir ernstlich beide Bände zu Weihnachten zu leisten. Das wird zwar nicht ganz billig – ist es aber allemal wert!

  9. Mal sehen, ob auch der zweite Band als Geschenk so gut ankommt!

    P.S.: „Eini***t und R***t und Fr********“:

    Darf man das überhaupt noch sagen?

  10. Nicht schlecht der letzte Satz, den hätte ich nicht erwartet. Ein Volltreffer (ins Tor).

    Das mit der Nationalhymne ist gar nicht so unbegründet, denn:

    [….]Franz Beckenbauer forderte am BILD-WM-Telefon: „Alle sollten die Hymne singen, man hat dann eine ganz andere Einstellung. Ich habe das Mitsingen 1984 als Teamchef eingeführt. “

    Jetzt gibt’s einen Sänger-Streit. Bundestrainer Joachim Löw („Ich singe die Hymne gerne mit“) verweigert einen Hymnen-Zwang für seine Spieler.

    Löw gestern (WM-2010) zu BILD: „Ich habe vor einiger Zeit mit einigen Spielern über das Thema gesprochen. Eins ist klar: Wir freuen uns, wenn möglichst viele Spieler mitsingen, aber wir zwingen niemanden dazu. Unsere Jungs identifizieren sich total mit der Nationalmannschaft und Deutschland. Aber man muss auch an ihre Herkunft denken.“

    Was Löw meint: Viele Spieler sind zwar in Deutschland geboren, doch ihre Familien haben Wurzeln in anderen Ländern. [….]

    http://www.bild.de/sport/fussball-wm-2010-suedafrika/sport/jogi-loew-ich-zwinge-keinen-zum-singen-12744472.bild.html

    Möchte wissen in welchen „Club“ (ich meine keinen Fußball-Club) der Mr. Löw berufen ist?

    MfG

  11. Daniel, ich habe schon den ganzen Tag auf Moishe und seine Gefährten gewartet!!.. Ich überlege mir gerade, ob ich mir die Nationalhymne der BRD anhören soll, oder doch lieber die Israelische.

  12. Ein diesmal sehr berührender Cartoon. Der letzte Satz aus der Nationalhymne trifft – was ist daraus geworden…!

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