In der Schweiz ist derzeit eine ziemlich laute Diskussion über das Asylwesen im Gang, deshalb machte sich die Berner Zeitung auf den Weg nach Holland, um als Vergleich das dortige Asylwesen zu studieren. Das Resümee: viele Probleme sind gleich, aber alles geht viel schneller. Dafür gesorgt hat Geert Wilders und seine PVV.

Seit Wilders die holländische Regierung toleriert und sie deshalb auf ihn Rücksicht nehmen muß, sieht es bei Asylanträgen so aus:

Seit Juli 2010 dauert es bei einfachen Entscheiden acht Tage. Mit der Ruhe- und Vorbereitungsphase, die allen Antragstellern gewährt wird, ist der Prozess in bis zu 70 Prozent aller Fälle nach zwei Monaten erledigt. Für komplizierte Fälle gilt eine Frist von sechs Monaten.

Und weiter unten steht im Text:

Die Verschärfung im Asylwesen trägt massgeblich die Handschrift der PVV.

Davon können wir in Deutschland nur träumen. Bei uns dauern die linksgrünen Gutmenschen-Prozesse sechs bis zehn Jahre, und ausgewiesen wird niemand, wenn er sich nicht ganz blöd anstellt. Der Artikel enthält noch eine andere wichtige Stelle, die von unserer Tränendrüsenfraktion entweder nicht wahrgenommen oder bewußt verdrängt wird:

«Die Schlepper verfolgen die Entwicklung in Europa sehr aufmerksam und passen ihre Strategie schnell an», sagt Groen. Ihr eigener Artikel über Ter Apel sei bereits einen Tag nach Erscheinen auf Arabisch übersetzt im Internet aufgetaucht.

So ist es! Die Asylmafia kennt jedes europäische Gesetz besser als die Rechtsanwälte hier. Jeder Schritt der Behörden, jedes neue Urteil, jede Anweisung, wird sofort registriert und berücksichtigt, um mit neuen Tricks weiter operieren zu können.

Zurück zur Schweiz! Die Diskussion hat sich besonders an den Tunesiern aufgeschaukelt, die im Rahmen des „arabischen Frühlings“ ihr Land als Wirtschaftsfüchtlinge verlassen haben. Der Riesenunterschied zu Deutschland ist, daß die Probleme wenigstens in der Zeitung stehen. Dazu müssen Sie wissen, daß auch die Schweizer Presse fast durchgehend rosarot ist. Trotzdem! Hier ein paar Links:

PI: Bettwil im Aargau steht auf gegen Asylanten!
PI: Schweiz – Asylantenkriminalität nimmt zu!
Swissinfo: Tunesische Asylsuchende kämpfen mit Imageproblem!!!
20min online: Was die Tunesier in die Schweiz treibt!
Tagi: Eine Asylunterkunft gibt der Bund nicht so schnell auf!
Blick: Warum können Tunesier überhaupt Asyl beantragen?
Blick (mit Links): Bürger auf Barrikaden, Politiker in Not!

Das Foto zeigt den Asylcontainer Birmensdorf, Kanton Zürich.

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63 KOMMENTARE

  1. HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH PI !

    und allen Gleichgesinnten…..

    mögen die nächsten
    50.000.000 schneller erreicht werden.

  2. Gratulation, tataratü-tataratü-tataratü

    Leider gibt es noch ssoooooooo Viele, die noch nie etwas von PI gehört haben.

    Mußte ich erst beim Besuch einer Veranstaltung bei lockeren, privaten Gesprächen in der Pause feststellen.

  3. Beim Fußball wollen die Deutschen immer Holland schlagen. Wie wär’s denn mit ein bißchen sportlichem Ehrgeiz, hinsichtlich der Schnelligkeit der Abschiebung von Asylverbrechern zumindest mit Holland gleichzuziehen?

    Aber Vorsicht: Standgerichte sind seit 1949 verfassungswidrig. Es müssen also Asyltourismus-Komitees her, die schnell entscheiden. Und wer von den „Touristen“ der Identifizierungspflicht nicht nachkommt, sollte in ein Internierungslager („Auffanglager“ klingt vielleicht eher politically correct) und nicht in eine Asylvilla.

  4. ich danke Gott(oder wahlweise Ahlah)das ich über ein Link zu PI gestolpert bin..

    denn erst , wenn man auf die Fresse fliegt ,hat man die Chance die Welt aus einer anderen Sicht zu betrachten

  5. keine sorge, der jubiläumsartikel kommt noch extra, ist schon längst fertig, es schläft da nur einer

  6. OT:

    Einstündige Grundsatzrede von Helmut Schmidt zu Europa und zur „angeblichen“ Eurokrise auf dem SPD-Parteitag.

    Tenor: Europa dürfe nicht zu einem Staatbund verkommen, der sich überwiegend über nationale Interessen definiert. Deutschlands strategisches Interesse sei auf eine politische und wirtschaftliche Einigung Europas und die gleichberechtigte Einbindung Deutschlands gerichtet. Er beklagte dabei auch das Demokratiedefizit in der EU und forderte das europ. Parlament zu einem „Aufstand“ auf. Die Überbetonung nationaler Interessen Deutschlands würde die Bedeutung Europas in der Welt weiter schwächen, welche aufgrund der Bevölkerungsentwicklung ohnehin schon seit Jahrzehnten vonstatten gehe. Das sei nicht im Interesse Deutschlands. Letztlich forderte er aus diesem Interesse heraus die Europäisierung der Staatschulden.

    Eventuell wird die Rede in Kürze auf PHOENIX.de nachzuhören sein. Ich hoffe mal, dass sie dann hier auf PI diskutiert werden wird.

  7. 14 Raumenergie (04. Dez 2011 12:14)

    Gratulation, tataratü-tataratü-tataratü

    Leider gibt es noch ssoooooooo Viele, die noch nie etwas von PI gehört haben.

    Mußte ich erst beim Besuch einer Veranstaltung bei lockeren, privaten Gesprächen in der Pause feststellen.
    ———————————————
    das kannst du ändern,

    mach es so wie meiner Einer…

    gute Artikel von PI einfach ausdrucken und wenn du dann mal ausser Haus gehst schmeiss allen deinen Mitbewohnern ,unser Machwerk in den Briefkasten.

    PS:hab damit nur gute Erfahrung gemacht…

  8. OT

    PKK trägt „Gefechte“ auf Yavidoo -Your Music Nonstop aus!

    „Palästinensertücher“ in allen Farben!

    Hotlist 11

    Kurdische „Freiheitskämpfersänger“ auf deutschem Boden!

    „Wir suchen unser Glück, wollen vom Kuchen unser Stück“!

    KC Rebell – KURDISTAN (feat. Merdan Biter)

    http://www.youtube.com/watch?v=D31LDOkBzHs

  9. Ich dachte, Tunesien hatte gerade freie Wahlen und ist so herrlich demokratisch und frei. Aus welchem Grund dann noch Asyl? Die sollen mal zuhause ihr Land aufbauen.

    Noch besser ist es jedoch, wenn die noch ein paar Türken bei und anheuern, die ja, wie wir alle wissen, anerkannte Aufbauexperten sind.

  10. OT

    Berlin-Neukölln

    Der mieseste Überfall des Jahres Schwangere (9. Monat) in Neukölln ausgeraubt!

    Es passierte gegen 21 Uhr auf der Weserstraße. Vivien kam gerade von der S-Bahn, wollte nach Hause. Da pöbelten sie zwei Typen an. Sie drehte sich um, da traten die Männer auf sie zu.

    „Einer der Kerle kam ganz dicht an mich ran. Er berührte meinen Babybauch, schrie mir ins Gesicht: ‘Hey du Schlampe, gib dein Geld her, sonst knallt‘s.’“

    http://www.bild.de/regional/berlin/raubueberfall/schwangere-inneukolln-ausgeraubt-21354456.bild.html

    Waren unsere Schätzchen wieder aktiv?

  11. OT

    Im Presseclub (ARD) schwafelt man wieder von „muslimfeindlich“ anstatt von „islamkritisch“.

  12. Die Moslembrüder haben jetzt die Wahl in Ägypten gewonnen und auch die Salafisten sind dort sehr stark. Da kann also davon ausgegangen werden, dass in Ägypten demnächst die Kopten noch verstärkter verfolgt werden. Wie ist das dann in ein paar Jahren? Kommen dann die Salafisten als Asylanten zu uns, weil es in Ägypten keine Kopten mehr gibt die sie verfolgen können?

  13. 22 Eurabier (04. Dez 2011 12:28)

    Die vernunftgeleiteten Niederlande bauen nun auch ein zweites AKW während Doistchelan an der Selbstabschaffung arbeitet:

    http://www.welt.de/wissenschaft/umwelt/article13747466/Deutschland-an-der-Schwelle-zum-Blackout.html

    Deutschland an der Schwelle zum Blackout

    Angst vor dem Stromausfall: Das deutsche Stromnetz arbeitet an seiner Grenze.

    ——————————————-
    wie gut es um unser Stromnetz steht kann man leicht testen ,wenn man viele Bürger dazu aufruft in unbestimmten Intervallen den Lichtschalter(besser die komplette Leistung des Netzes )zu nutzen.

  14. Alt-Bundeskanzler Schmidt warnt vor einer EU unter deutscher Führung.

    Da gebe ich Ihm recht,denn alles, was und wie, gemacht wird,es wird „immer“ das Falsche sein.
    Also Hände weg, von einem Führungsanspruch.!!!

  15. Gratulation zu 50 Millionen Besuchern und vielen Dank für Eure gute Arbeit, liebes PI-Team! Auch ein Dankeschön an Stefan, der PI gegründet hat.

    Die Wahrheit wird siegen !!

  16. OT aber wichtig!

    Sieht gerade jemand den ARD-Presseclub auf Phönix d.h. die Zuschauerdiskussion?

    Gerade hat sich ein Anrufer gemeldet und wollte etwas bezüglich des Begriffes „Muslimfeindlichkeit“ klarstellen. Der Anrufer wollte (glaube ich) zum Ausdruck bringen, dass Islamkritik legitim sei. Wie gesagt: das glaube ich.

    Der Anrufer wurde nach 2 Sekunden von der Moderatorin aus der Leitung gekickt. Öffentlich-rechtliche Zensur life und in Farbe.

    Solche Vorkommnisse sollte man dokumentieren z.B. auf youtube.

  17. #28 Heinrich Seidelbast (04. Dez 2011 12:39)

    Alt-Bundeskanzler Schmidt warnt vor einer EU unter deutscher Führung.

    Also Hände weg, von einem Führungsanspruch.!!!

    Ja wer soll dann die „Führung“ übernehmen ?

    Frankreich bitte nicht. (sind unfähig, wissen es aber nicht)
    England auch nicht. (Kalifat)

  18. @ #35 Leseratte (04. Dez 2011 13:10)

    Frankreich bitte nicht.

    Mal sehen, was der kleine „Napoleon“ Sarkotzi da von sich geben wird. Vermutlich ist alles was den Euro retten soll, dann auf seinem Mist gewachsen. So ist er eben, dieser kleine „Napoleon“.

  19. @ #35 Leseratte (04. Dez 2011 13:10)
    #28 Heinrich Seidelbast (04. Dez 2011 12:39)

    Alt-Bundeskanzler Schmidt warnt vor einer EU unter deutscher Führung.

    Warum gibt es eigentlich immer noch politische „Neandertaler“ wie Schmidt und Gabriel in der deutschen Politik?

  20. #13 Alfons

    Die SVP hätte tatsächlich mehr drauf, aber was will man machen wenn alle anderen Parteien (auch sogenannt bürgerliche) links gestrickt sind :mrgreen:

    AN PI. GRATULATION zu mehr als 50.000.000 Besuchern. 😆 :grins: 😉
    Zum runden Geburtstag würde ich gerne etwas spenden, aber auf keinen Fall mit paypal (oder wie das heisst) Das letzte Mal bekam ich ein Konto hier in der Schweiz. Wenn das auch wieder möglich ist, bin ich dabei.

  21. Einen Geert Wilders und seine PVV bräuchten wir hier in Deutschland auch so dringend.
    Leider sehe ich hier niemand, der das könnte, zumal die Widerstände von linksgrünmihigru in Deutschland noch viel schärfer als in Holland wären.
    Die NPDeppen sind schlicht zu dumm und nazistisch dafür, die FREIHEIT zu unbekannt, zerstritten und zu klein. Und die ProParteien kämpfen auch nicht geschlossen, vor allem fehlt eine charismatische Parteiführung.

    Es wird wohl Deutschland so ergehen wie Sarrazin es prognostiziert hat. :‘-(

  22. Da passt ja dieser Brief aus Duisburg wie die faust aufs Auge.

    Sehr geehrter Herr Innenminister,

    es ist einige Monate her, da haben wir uns am 20. Juli 2011 mit unserem offenen Schreiben “Notruf aus Hochfeld” an den Beigeordneten der Stadt Duisburg Herrn Janssen gewandt, um über die Problematik der in der letzten Zeit zu uns gekommenen Gäste zu berichten.

    Nun konnte uns zwar bis heute die Stadt Duisburg nicht offiziell auf unser Schreiben antworten – wofür wir Verständnis haben bei der in dieser Stadt nicht enden wollenden Führungskrise – und doch scheint einiges in Bewegung gekommen zu sein, das auch und besonders für Ihr Ministerium und für Ihre Zuständigkeiten interessant sein kann. Und am Rande ist es ja auch ein Bericht aus Ihrem Wahlkreis. Wir erlauben uns einen pointierten Vortrag.

    Wie durch ein Wunder konnte man in den Monaten nach unserem Sendschreiben einen Integrationsprozess beobachten, der als einmalig zu bezeichnen ist. Durch das Zusammenwirken aller Beteiligten wurden pragmatische Lösungen gefunden und die Integration von ca. 2.500 Roma aus Bulgarien kann als erfolgreich abgeschlossen gelten.

    Wir nennen das: Das Wunder von Hochfeld.

    Laut dem Duisburger Amt für Statistik haben sich seit der Änderung des entsprechenden europäischen Gesetzes ca. 1.250 Menschen aus einer Stadt Südosteuropas in Duisburg angemeldet. Nach aller Erfahrung ist es nicht unrealistisch, wenn noch einmal genauso viele Menschen aus dieser Region derzeit zur Probe in Hochfeld wohnen, um zu schauen, ob sie sich hier ansiedeln möchten.

    Allen Beteiligten ist zu bescheinigen, das sie ihr Möglichstes geleistet haben, um die Integration unserer neuen Mitbürger zum Abschluss zu bringen. Wir möchten einige Aspekte dieser beachtlichen Leistung mit großer Bewunderung näher betrachten.

    Engagierte Vermieter

    An sich ist der Leerstand in Hochfeld mit seinen ca. 16.000 Einwohnern nicht überproportional hoch und umso mehr ist es eine beachtliche Leistung seitens der privaten Wohnungsvermieter, ca. 2.500 Zuwanderer in kürzester Zeit und völlig unbürokratisch unterzubringen. Da eine Reihe der Vermieter selbst einen Migrationshintergrund haben, zeigen sie besonderes Verständnis für die Gäste. Aber auch eine Reihe deutschstämmiger Vermieter haben hier Engagement bewiesen. Um den Bedarf an Unterkünften zu decken, wurden keine Mühen gescheut und auch kleine Wohnungen wurden mit 10, ja zwanzig Matratzen ausgestattet, um damit die größte Not der Neuankömmlinge zu lindern. Um den ankommenden Gästen mit geringen Sprachkenntnissen und einer noch geringeren Erfahrungstiefe in den hier üblichen oft sehr bürokratischen Verfahren und Verträgen entgegen zu kommen, haben sich viele Vermieter bereit gefunden, auf schriftliche Vereinbarungen aller Art zu verzichten und bei den Übernachtungsgästen bescheidene 10-15 € je Matratze täglich, oft sogar persönlich, zu kassieren.

    Es wird allgemein davon ausgegangen, dass hier in Zukunft der Bedarf noch weiter wachsen wird und man kann vielfach Bemühungen erkennen, dass neben dem Erwerb preisgünstiger, geeigneter Immobilien, jetzt auch Garagen, Keller und Gaststätten mit Matratzenlagern ausgestattet werden.

    Schulpflicht

    Im Rahmen ihrer umfangreichen Bemühungen entwickelt die Stadt Duisburg in ihren Gremien Maßnahmenkataloge, wie man den Neubürgern die Lasten im fremden Land so weit als möglich abnehmen kann. Auch hier hat man sehr praktische und pragmatische Lösungen gefunden: Sollte der hier herrschenden Schulpflicht nicht nachgekommen werden, so verzichtet man auf die Verfolgung oder Durchsetzung. Diese unbürokratische Lösung kommt auch der Stadt entgegen, die zur Umsetzung von Maßnahmen welcher Art auch immer kein Geld hat, wie Beigeordneter Janssen nicht müde wird zu betonen. Auch damit hat man einen erheblichen Beitrag zur Integration geleistet, weil so einerseits keine zusätzlichen Kapazitäten in Schulen geschaffen werden müssen und auch die der Schulpflicht nachkommenden Mitschüler und Lehrer können sich besser auf den Unterricht konzentrieren.
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    Unternehmen helfen unseren neuen Mitbürgern

    Die Integration konnte Dank der Ausweitung der Freihandelszone Hochfeld sehr beschleunigt werden und kleine und große Unternehmen aus Duisburg und dem Umland machen regen Gebrauch von ihrer Verantwortung und Pflicht als Gastgeber. An vielen Stellen in Hochfeld kann man beobachten, wie unsere Gäste aus Südosteuropa täglich in kleinen Gruppen mit Fahrzeugen, mit und ohne Firmenaufschrift, zur Arbeit abgeholt werden. Der Mindestlohn wird dann vielfach über Mittelsmänner ausgezahlt, die sich rührend um das Wohl ihrer Landsleute kümmern.

    Zoll und Polizei, die ebenfalls unter massiven Personalengpässen leiden, tolerieren die Versorgung der neuen Bevölkerung großzügig und unbürokratisch.

    Die Integration ist in Hochfeld trotz der Kürze der Zeit so weit fortgeschritten, dass die Polizei berichtet, dass hier lediglich Ordnungswidrigkeiten durch Falschparker vorkommen.

    Erweiterung der Angebotspalette in klassischen Gewerbezweigen

    Die Menschen, die sich in Europa nun frei bewegen können, machen von ihren, wenn auch noch eingeschränkten Möglichkeiten der eigenverantwortlichen Tätigkeit regen Gebrauch. Im ältesten Gewerbe der Welt, das in Duisburg Dank der weitsichtigen Planung eines früheren Dezernenten Dressler zum größten Gewerbegebiet seiner Art in Europa gehört, finden aus der Gruppe der Neuankömmlinge neue und engagierte Mitarbeiterinnen und deren Agenten ein attraktives Betätigungsfeld. Der Bedarf ist groß, zumal ganz aktuell Brachen oder branchenfremd genutzte Gebäude zusätzlich entwickelt werden. Duisburgs Rotlichtmilieu ist – passend zum größten Binnenhafen der Welt – das bettenreichste in Europa. Besonders junge und attraktive Zuwanderinnen aus Südosteuropa werden nicht müde und von der Chance ergriffen. Sie melden sich in großer Zahl als gewerbliche Prostituierte beim Amt an. In der jüngsten Zeit haben etwa 130 Unternehmerinnen die Möglichkeiten genutzt, die ihnen der Gesetzgeber ohne große Auflagen bietet. Oft ernähren sie mit ihrer Tätigkeit Männer und Kinder und tragen damit zur Emanzipation bei. Zusätzlich ist davon auszugehen, dass es neben den Professionellen noch eine Vielzahl von Praktikantinnen gibt, die sich auf ihre zukünftigen Aufgaben vorbereiten lassen.

    Dank des Wunders von Hochfeld konnte es gelingen, das Spektrum der Dienstleistungen im Milieu nach unten abzurunden um so auch dem wenig betuchten Bürger Dienste anbieten zu können. Wie aus zuverlässiger Quelle berichtet, können Interessenten jetzt bereits ab einem Einstiegspreis von 5 € Erleichterung finden.

    Erweiterung der Logistiksparte

    Zwischen der Heimat unserer Gäste aus Südosteuropa und Hochfeld haben sich längst vielfältige Transport- und Reiserouten für Menschen wie Güter entwickelt, die den Hunger der modernen Gesellschaft stillen. Gewünschte Kontingente von Mitarbeitern werden nahezu selbstlos vermittelt. Und auch Stauräume werden für Beifrachten genutzt, um Leerfahrten zu verringern und somit die CO2-Bilanz zu verbessern. So können Menschen im ganzen nördlichen Europa mit den unterschiedlichsten kostbaren Stoffen versorgt werden. Dank der Kooperationsbereitschaft und Rücksicht der Polizei, die die Gäste nicht verschrecken möchte und sich deshalb deeskalierend verhält, kann sich die Transportsparte ohne große Risiken für die verantwortungsbewussten Projektpaten entwickeln.

    Verständnisvolle Gäste

    Auch unsere Gäste aus Südosteuropa haben enorme Anpassungsleistungen vollbracht und sich binnen weniger Monate vollständig an die, zunächst für sie fremden, Lebensgewohnheiten in unserem Land angepasst. Traf man sie noch vor Wochen in großer Zahl und den heimatlichen Gewohnheiten folgend lautstark und bis spät in die Nacht auf unseren Plätzen, so haben sie sich schnell mit dem hiesigen Bedürfnis nach Ruhe und Zurückgezogenheit anfreunden können und sie leben unauffällig in der Nachbarschaft.Folklore

    Auch für das gelegentlich in diesem Stadtteil bemängelte Müllproblem und seine Ausweitung durch die erhöhte Bevölkerungszahl konnte durch eine veränderte Sichtweise eine verblüffend einfache Lösung gefunden werden. Diese Sichtweise ist einem ortsansässigen Kenner des Stadtteils zu verdanken, der in den Medien berichtet, dass Müll, seit er denken kann, zur Hochfelder Folklore gehört – und die sei eben jetzt noch etwas bunter geworden.

    Fazit

    Und überhaupt, dazu fordern ehemalige Dezernenten und auch der Leiter der lokalen Arbeiterwohlfahrt auf: Wem diese ganze Folklore nicht gefällt – der kann ja weg ziehen.

    http://www.xtranews.de/2011/11/29/das-wunder-von-hochfeld/

  23. #22 Eurabier

    Hallo. Auch die Schweiz steigt aus. Aus der Atomkraft. Aber anstatt jetzt per Gesetz Solarenergie (für jeden Neubau) zu verordnen machen die Politiker was ? NICHTS !!!
    Mein Schwager wollte mit einem Landwirt (in einem kleinen Dorf in der Nähe von Basel) in eine Solarenergie-Anlage investieren die das ganze Dorf mit Strom versorgen könnte….. Wer ging gegen dieses zukunftsorientierte Projekt auf die Barrikaden ? Die Grünen… wegen Landschaftsverschandelung….

  24. vor kurzem traf ich einen alten bekannten wieder dessen eltern aus der türkei stammten und der sich dem anwaltsberuf zugewandt hatte. auf meine frage nach der fachrichtung meinte er: ASYLANTEN! auf meine nachfrage nach ob man davon überhaupt leben könne, klärte er mich auf. in der regel arbeiten die asylanwärter gut mit ihrem von den steuerzahlern finanzierten rechtsbeiständen zusammen. meist haben sie schon über verwandte u.a. gute kenntnisse über das asylverfahren und das was sie aus den sozialsystemen herausholen können. es handelt sich im der regel nicht um arme flüchtlinge, sondern um wirtschaftsflüchtlinge, die von ihren familien das geld für die schlepper erhalten. nicht selten handelt es sich um solche summen mit denen sich der asylant in seinem heimatland selbstständig machen könnte. in DEUTSCHLAND kann mann aber wesentlich besser zurechtkommen. da war der fall einer NIGERIANISCHEN 20 jährigen. als sie es schaffte, nach D zu kommen um hier der PROSTITUTION nachzugehen, konnte sie zusammen mit den staatlichen leistungen soviel geld erhalten, das sie einigen ihrer 13 geschwister ein studium in NIGERIA finanzieren, ein haus für die 17 köpfige familie bauen und den unterhalt der ganzen familie sicherstellen konnte. soger ihrem ZUHÄLTER und ihren 3 kindern konnte sie das schleppertiket bezahlen. wohltätige organisationen beteiligten sich über spenden daran. die aufgabe des rechtsbeistandes besteht darin den asylbewerber gegenüber dem staat zu vertreten. formblätter erleichtern die prozedur und es ist leicht möglich, das verfahren auf 7 jahre zu dehnen. wenn es dann endgültig gescheitert ist, wird ein komplett neuer antrag gestellt mit der begründung, das die verhältnisse im herkunftsland sich maßgeblich verschlechtert haben. dann beginnt die 7 jahresfrist von neuem. es existieren natürlich noch jede menge andere möglichkeiten: das wegwerfen der papiere, das heiraten eines arbeitslosen gegen entgeld, vermittlungstätigkeit für zuhälter menschenhändler und pädophile, die heirat mit einer GUTMENSCHINN, die adoption, kirchenasyl usw. in NRW ist eine familie, die über dreißig afrikanische kinder adoptiert hat zu ihren eigenen und zu lasten der allgemeinheit. wie das möglich ist, wo ein deutscher mann noch nicht mal eine asiatiin heiraten darf (kürzlich im bekanntenkreis erlebt), ist unerklärlich. der rechtsbeistand erhält nicht besonders viel für einen fall. aber die menge machts und es ist sicheres staatliches geld.

  25. Warum, wieso Asyl für religiöse Muslime?
    Sie haben doch 57 islamische Staaten, zwar ruiniert, devastiert durch die freudloseste, dümmste, unbeweisbarste Religionsideologie – der Welt. Aber wenn sie dennoch im Islam steckenbleiben wollen – bitte doch eines ihrer vielen islam. Ländern aufsuchen heimsuchen.
    Wir – im Westen- Christen, Demokraten – brauchen- wünschen uns keine Feinde im eigenen Land. Und das sind alle religösen Muslime. Man lese die Hass & Gewaltverherrlichung gegen alle !!!
    Andersdenkenden, Andersgläubigen Menschen!
    Schlussfolgerung: Wer beim Islam bleibt – hat im Westen nichts verloren. Und ich hoffe, DIE, die diese Masseninvasion der Muslime in Europa zu verantworten haben, müssen alle einmal zur Rechenschaft gezogen werden.
    Verräter des eigenen Volkes ! Wann gab es dies in der Geschichte der Menschheit in solch zerstörerischem Ausmass!

  26. #15 Amarillo Sky (04. Dez 2011 12:15)

    „Der Exorzismus gegen Guttenberg geht in die nächste Runde!“

    Guttenberg hat die allgemeine Wehrpflicht abgeschafft und damit – Deutschland wehrlos gemacht!

    „Gegen Demokraten helfen nur Soldaten“ (Berufssoldaten), meinte schon der Adelige Wilhelm II!

  27. @ #44 Iring (04. Dez 2011 13:46)

    Wenn das Volk ausrastet, sind die „Banausen“ in keiner Weise mehr zu schützen,(haben sowieso alle ein 2. Zuhause im Ausland, nur die „Welt“ ist klein!

  28. @ 49

    Meinen Sie lieber Herr „Direkte Demokratie“, allen Ernstes, dass Guttenberg die Wehrpflicht ohne den Segen der „Kanzlerin“ und ihrer Berater abgeschafft hat????

    Kein Minister tut/darf das!

    Er hat bzw. sollte ein „politisches Ziel“ ausführen. Das unterschreibe ich so wie ich es gesagt habe.

    Sie persönlich haben doch keine Ahnung wie so ein Laden (Ministerium) abläuft, aber immer die „großen Worte“ schwingen, das hat man gern!

  29. #24 GottesRechterArm (04. Dez 2011 12:31)

    In Berlin Neukölln wohnen fast keine Deutschen mehr.Und wenn sollten sie nicht so blöd sein und in der Dunkelheit auf die Gass´ zu gehen…

  30. Der „SonntagsBlick“ meint, die Situation in der Schweiz sei nicht mehr so „heimelig“: in ein paar Dörfern gingen die „Bürger auf die Barrikaden“:

    http://www.blick.ch/news/schweiz/titel-asyl-188727

    Freudig wird vermerkt, dass in Rapperswil alles in Minne verläuft…

    Erst in den Leserkommentaren bekommt man die richtige „Temperatur im Volk“ mit. Da wird z.B. auch die Idylle am oberen Zürichsee entlarvt, denn Wirtschaftsflüchtlinge haben nun einmal kein Anrecht auf Asyl.

  31. #48 Le Saint Thomas   (04. Dez 2011 14:18)
     
    Ägypten ….

    *****************

    In der „BernerZeitung“ lese ich einen Artikel mit dem niedlichen Titel: „Muslimbrüder bitten um Vertrauen“. Sie bitten also – wohl ihre Mitbürger, die Kopten -, denn sie wollen „den Bürgern des Landes keine islamischen Werte aufzwingen“:

    http://www.bernerzeitung.ch/ausland/naher-osten-und-afrika/Muslimbrueder-bitten-um-Vertrauen/story/31892055

    Da sind wir echt beruhigt…

    Dumm nur, dass rechtsaussen eine Partei auch viele Stimmen macht, die eine strikte Interpretation des Islams anstrebt – nach Vorbild aus Saudi-Arabien, von denen man ein bisschen Geld bekommen hat…

    Der Gründer der Brüder fand doch seinerzeit, dass der Koran wirklich Grundlage für einen islamischen Staat sein sollte. Wie viel Sharia darf es denn sein?

  32. Dabei ist das ganze Islamgejammere schnell
    zu klären ohne viele Tote. (Mein Traum)
    Die Regierungen der USA, China, Russland
    und noch einige große setzen sich zusammen
    und beschließen :
    Alle Muslime (weltweit) müssen zurück in Ihre
    Heimatländer. Alle Heimkehrer werden entschädigt.
    Bei diesen Entschädigungszahlungen wird
    Saudi-Arbien mit zur Kasse gebeten.
    Als Pfaustfand wird Mekka und Medina genommen.
    Wenn alle zurück sind wird ein Zaun um diese
    Länder gelegt der den Islam von der restlichen
    Welt für immer trennt.
    Auf diese Weise werden viele Tote verhindert.

  33. @ #49 Direkte Demokratie (04. Dez 2011 14:51)

    Guttenberg hat die allgemeine Wehrpflicht abgeschafft und damit – Deutschland wehrlos gemacht!

    “Gegen Demokraten helfen nur Soldaten” (Berufssoldaten), meinte schon der Adelige Wilhelm II!

    Guttenberg hat keine allgemeine Wehrpflicht abgeschafft. Er hat die Männerwehrpflicht ausgesetzt. Frauen gehören auch zur Allgemeinheit.

  34. #2 Braccobaldo

    ———————————————-

    Das ist typisch! „Meinungsfreiheit“ gilt natürlich nur für linke Schmieranten, die ihre Ansichten verbreiten können wollen.

    „Abweichende“ Meinungen sind nicht so gern gesehen. Da endet „Meinungsfreiheit“ ganz schnell. Siehe den Umgang in Deutschland mit PI-News.

  35. #14 Raumenergie (04. Dez 2011 12:14)
    Gratulation, tataratü-tataratü-tataratü

    Leider gibt es noch ssoooooooo Viele, die noch nie etwas von PI gehört haben.

    Mußte ich erst beim Besuch einer Veranstaltung bei lockeren, privaten Gesprächen in der Pause feststellen.

    ———————————————-

    Ich schließe mich beidem an!

    Teile doch mal 50.000 (tägl. PI-Besucher) durch 82.000.000 (gesch. BR Deutschland-Einw.).

    Dann sieht man, wieviel Prozent (besser wäre Promille) davon tägl. PI lesen…

    Gerade die Verbreitung, dass es so einen Blog namens PI-News gibt, ist enorm wichtig! Es zeigt unseren Mitmenschen: Ihr seid nciht allein!

    VIELE sind mit der derzeitigen Lage in Deutschland, mit der Politik, den Blockparteien, der herrschenden LRG-Meinungsdiktatur unzufrieden (nicht zuletzt der extrem hohe Anteil der Nichtwähler zeigt das), empfinden das teilw. nur diffus, trauen sich aber nicht, öffentlich etwas dagegen zu sagen, weil sie Angst haben, mit ihrer Meinung alleine zu sein, weil alle anderen scheinbar LRG-Meinungen haben.

    Ich sage: Genau das ist vom System gewollt! Weil man so ein Volk viel leichter per TV-Bildschirm durchregieren kann!
    Bürger: Steuern zahlen, ansonsten Klappe halten!

  36. „Holzer“
    Leider gibt es noch ssoooooooo Viele, die noch nie etwas von PI gehört haben.

    kann ich bestätigen, passiert mir jeden Tag.
    Es ist einfach zum Heulen

  37. #52 Islam-Nein-Danke (04. Dez 2011 15:46)
    #24 GottesRechterArm (04. Dez 2011 12:31)

    In Berlin Neukölln wohnen fast keine Deutschen mehr.

    ———————————————-

    Nee, das stimmt nicht. Gerade weil Wohnraum dort billig ist, ziehen junge Stundenten da hin, und es hat sich momentan zum Szenestadtteil entwickelt.

    (Holzer, Ex-Berliner)

  38. Heute im Sonntagsblick! Asyl-Angst Aufstand in den Dörfern! Bürger auf den Barrikaden,Politiker in Not! Die Schweizer stehen auf und akzeptieren die Asylpolitik nicht mehr.Unsere Asyilpoltik ist nicht mehr akzetabel!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Aufstand,Weigerug nicht Akzreptanz bis hin zur totalen Verweigerung ist angesagt. So nicht mehr!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  39. ad: 1. Advent 2009.
    merci beaucoup für den Link zu Alexis de Toqueville, und seiner Ansicht über den Islam.
    Hatte ich schon länger gesucht. Denn hellsichtiger als er – über die Zukunft, Entwicklung der USA, und der bleibenden Rückständigkeit Russlands- las ich nirgends!
    Aus der Bible heraus konnte die Demokratie entstehen – aus dem Koran heraus – nur noch mehr Koran (Scharia).
    Da bin ich seiner Meinung: Niemals ändert sich der Koran. Niemals ändern sich die Muslime.
    Erhellend auch in diesem Artikel, dass 40% der Tunesier die islamistische Ennahdapartei wählten, ebenso wie die „integrierten“ Tunesier in Frankfreich – ebenso 40% diese Islamistenpartei wählten.
    Also Islam bleibt Islam, und nur für die deutschen Politiker und Medien, besonders für Merkel und deMaiziere sind schon (fast) alle Musli’s fest integriert!!
    Ja Madame Merkel -integriert im Steuergeld der wehrlosen deutschen Autochthonen!

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