Der norwegische Massenmörder Anders Breivik darf jetzt wieder Zeitung und seine Post lesen. Unter den Briefen sind neben Drohungen laut FOCUS „auch zahlreiche Heiratsanträge“. Wie hatte der in Trier unter anderem von linken Feministinnen bekämpfte und dann fortgeschickte Militärhistoriker, Professor Martin van Creveld, in seiner Eröffnungsvorlesung gesagt: „Nach diesen und zahllosen anderen Beispielen zu urteilen, genießen Frauen durchaus den Anblick von Männern, die sich gegenseitig abschlachten.“ Vielleicht sollte sich EMMA mal dem Thema widmen, warum das so ist und ob die geheiligten Geschlechtsgenossinnen alle richtig ticken.

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55 KOMMENTARE

  1. Gibt es eigentlich etwas neues zum Thema Vergewaltigungen in Oslo durch Zuwanderer ?

    Wird die Politik dort endlich aktiv ?

  2. KEIN WITZ
    ich kenne auch eine ältere dame, die den
    breivik sehr attraktiv findet……und „einfühlsam“ gegenüber seiner schandtat steht.

    DIE REALITÄT LÄSST KEINEN WITZ AUS

    und übrigens:
    FASCHISLAM HAT NOCH NIE WAS VON HUMOR GEHÖRT

  3. Man möge mir das OT verzeihen; aber dieser Fleischhauer – hier über die Migrantenquote der SPD – ist wiedermal köstlich:

    Auszug:

    Was immer man vom Leben im Allgemeinen und der Quote im Besonderen halten mag, eines muss man den Sozialdemokraten zugestehen: Sie haben sich ihr Leben nicht leichter gemacht. Denn was auf dem Papier so überzeugend klingt, ist in Wahrheit eine ziemlich vertrackte Angelegenheit. Das fängt schon damit an, dass ja nicht ganz klar ist, was in Deutschland einen Migrationshintergrund begründet. Ob jemand Mann oder Frau ist, lässt sich noch immer relativ einfach beurteilen, auch wenn wir inzwischen viel daran setzen, die Grenzen zwischen den Geschlechtern zu verwischen. Doch wer oder was ist ein Migrant?

    Der ganze Beitrag:
    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,803115,00.html

  4. Solche dummen Artikel müssen nicht sein.
    kewil diskriminiert hier Frauen pauschal was unzulässig ist.
    Erneut ein sehr unüberlegter Artikel von kewil.

  5. Das hat wohl damit zu tun, dass viele Frauen auch gerne Gruselfilme gucken.

    Aber auch die Vorliebe von Frauen für die Macht spielt wohl eine Rolle.

    In den deutschen Märchen ist es ja für eine Frau das grösste, wenn sie einen Prinzen ergattert, also zu den Sphären der absoluten Macht aufsteigt.
    Breivik, der ja im Moment seines Massakers auch die absolute Macht über Leben und Tod seiner Opfer hatte, ähnlich wie ein königlicher Herrscher, spricht bei Frauen unterschwellig wohl diese Instinkte an.

  6. #1 Wilhelmine (12. Dez 2011 17:04)

    Breivik ist ja kein „Serial Killer“. Die Faszination für Serial Killer rührt doch primär daher, dass man über lange Zeit nicht weiss, wer sich hinter diesen Taten verbirgt. Das wäre das „Jack the Ripper“-Syndrom. Es ist eigentlich die Faszination für das Unbekannte.

    Ich denke, hier liegt der Fall etwas anders und es ist der masochistische Zug der Unterwerfung unter den „Uniformierten Mächtigen“. Bei Männern gibt es das auch, die landen dann bei Dominas.

  7. Das mit der Frau in Saudi Arabien,die als Hexe enthauptet wurde macht die Runde in den Medien.

    RTL,Spiegel,Handelsblatt,Tutsi,shortnes,diePresse,Standard,usw. berichten.

    In dem Ursprungsland des Friedens,mit den Gesetzen des Friedens,woran wir Waffen und Panzer liefern,wurden übrigens alleine dieses Jahr über 70 Hinrichtungen vollzogen und über 140 warten noch in der Haft drauf.

    2 Links hier
    http://diestandard.at/1323222812898/Saudi-Arabien-Hexe-hingerichtet

    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,803222,00.html

    Wer eine Ausbreitung dieses Friedens und Fortschrittes in Europa kritisch sieht,muß paranoid sein.

    Ironie off.

  8. Vielleicht sollte sich EMMA mal dem Thema widmen, warum das so ist und ob die geheiligten Geschlechtsgenossinnen alle richtig ticken.

    Aus eigener persönlicher Erfahrung mit dem anderen Geschlecht, kann ich nur bestätigen.

    Nein, sie ticken nicht richtig!

    Ich hoffe das darf man heutzutage noch schreiben/sagen. 🙄

  9. #15 winter (12. Dez 2011 17:39) #1 Wilhelmine hat recht!

    Seit Unzeiten präsentiert uns Hollywood die Killer als grosse Helden.</blockquote<

    und die "muslime" tun das immer noch…..

    mag es wohl daran liegen, dass ihnen hollywood
    ein schlechtes beispiel war?!

    für sachdienliche hinweise wäre ich empfänglich !

    und übrigens:
    FASCHISLAM IST NUR EIN MEDIENSPEKTAKEL

  10. Diese Frauen sind Schwestern derer die voll Eifer unters Kopftuch schlüpfen.

    Im Gegensatz zur breiten Masse der Frauen, ticken solche wirklich nicht richtig.

  11. an # 14

    Aber Amnesty International hat doch darüber nichts berichtet! Also kann es auch gar nicht wahr sein!

    Tatsächlich berichtet bzw. moniert diese Organisation so gut wie niemals über die vermeintlichen Mordtaten der islamischen Friedensgesellen. Deswegen müssen das Böse in dieser „Religion“ wohl erst einmal in Frage gestellt und geprüft werden.

    Für ihre wirklich nicht leichte Arbeit erhalten die Spitzenkräfte von AI eine entsprechende Entlohnung: So erhielt die frühere internationale Generalsekretärin, Irene Khan (London) bis Ende 2009 ein Jahresgehalt von 632.000 Euro (in Worten: sechshundertunddreißigtausend). Die deutsche Generalsekretärin Monika Lüke bekommmt dagegen nur ein kärgliches Salär von 80.000 im Jahr (TAGESSPIEGEL vom März 2011). Da müssen wohl noch paar mehr Sammelbüchsen angeschafft werden.

    Ähnliche Einkommen gibt´s übrigens auch bei UNICEF.

  12. “Nach diesen und zahllosen anderen Beispielen zu urteilen, genießen Frauen durchaus den Anblick von Männern, die sich gegenseitig abschlachten.”

    Na, wenn das nicht wieder total politisch inkorrekt ist.

    Aber geahnt habe ich es schon immer. Wenn rotgrüne, arrogante, angeblich emanzipierte und militante Frauenrechtlerinnen sich unbeobachtet fühlend im Türkeiurlaub frauenverachtenden und ungewaschenen Moslems-Paschas an den Hals schmeißen, dann sehnen sich unser grünen Emanzen doch heimlich nach einer harten Hand und nach harter Führung!

    Oder nicht?

  13. Schonmal jemand auf die Idee gekommen, dass so eine Aktion schlicht und einfach eine lukrative Strategie ist, in die Presse zu kommen, für Frauen, denen es an Aufmerksamkeit fehlt, oder die sogar auf Gagen für Interviews spekulieren?

    Also auf die heißen versauten Briefkontakte werden es wohl die wenigsten angelegt haben.
    Der Typ ist einfach nur eklig und widerlich, aber wenn ich dringend Geld bräuchte und keine Moral hätte, würde ich vielleicht auch eine Geschichte erfinden, dass ich den seine Exfreundin war, und der achso zärtlich war und ich mir das immer noch nicht vorstellen kann, was der getan hat, so ein guter Partner wie der immer war.

    Herr, lass Hirn regnen

  14. Vorsicht kewil !!!
    Meine Frau liest hier auch mit.
    Kategorie: Frauen, Idioten !! Jetzt is sie sauer.
    Hoffentlicht bekommt sie Dich nicht in die Finger. Ein Serial Killer is nix dagegen.

  15. #29 amenschwuiibleim (12. Dez 2011 18:10)

    ICH habe auch eine killertusse……
    aber ich versuche sie langsam zu infiltrieren!

    stehter tropfen höhlt den stein!! !!! !

    und übrigens:
    FASCHISLAM IST NICHT STUBENREIN

  16. Tja und wer weiß schon wie viele Gutmenschen- „Frauen“ dabei sind, die meinen AB damit auf einen „guten Weg“ holen zu wollen ?

    case closed

  17. Wir sollten uns mal ein wenig mit der Erforschung des Verhaltens befassen, der Ethologie. Auch die Erforschung des menschlichen Verhaltens fällt unter diese Rubrik.

    „Das Tier Mensch“ ist eine gängige Untersuchungskategorie der Ethologen. Konrad Lorenz und Irenäus Eibl-Eibesfeldt haben da sehr brauchbare Ansätze vorgelegt. Der Mensch selbst hält sich zwar für rein rational gesuert, ist in Wirklichkeit aber eminent triebhaft und durch biologische Konstanten gesteuert.

    Wenn man das begreift, kann man etwa auch das Verhalten von Moslems besser einschätzen und ihren Ansprüchen kraftvoller begegnen. Diese sind nämlich – kulturell und religiös-idelogisch bedingt – noch wesentlich triebgesteuerter als der westliche Mensch, der über Jahrhunderte andere zivilisatorische Prozesse durchlaufen hat. Deswegen ist es ja auch ein solcher Irrsinn, derart unterschiedlich geprägte Menschengruppen quasi per Dekret auf engem Raum zusammenzupferchen, wie es unsere verblödeten Poit-Hanswürste praktizieren. Sie sollten in Wahrheit reichlich Abstand voneinander halten können, schon um des lieben Friedens willen.

    Die Linken negieren dies und faseln davon, dass alles nur sozial und ökonomisch bedingt sei – aber das ist blanker Unfug, dummes linkes Wunschdenken im Sinne der dummen linken Ideologie.

    Die biologische Komponente und die starke Triebsteuerung lässt uns auch verstehen, warum viele Frauen insgeheim einen Hang zu starken, auch bösartigen Männern verspüren.

    Auch Frauen, die solche Gedanken brüsk ablehnen würden und stattdessen nicht müde werden zu versichern, wie sehr sie den weichen, verständnisvollen Mann schätzen. Im Zweifelsfall lässt man dann aber genau diesen Typus sitzen, wenn ein starker, testosteron-überladener „Beschützer“ anklopft. Genetisch ist dies dadurch begründet, dass solche starken Figuren unterschwellig Sicherheit für die Familie suggerieren. Anders formuliert: Wer einen „Macho“ als Familienoberhaupt hat, darf seine „Brut“ recht sicher wähnen, da dieser Typ Mann alles, was ihm und seinem „Besitz“ zu nahe kommt, mit Macht bekämpft.

    Das Öko-Weichei hingegen, das seinen Namen tanzt und im Stuhlkreis mit schmächtigem Stimmchen diskutiert, ist schon unterschwellig der Totalversager als Mann und potenzieller Beschützer der Familie.

    Ich unterstelle aber keineswegs bloß Frauen diese Affektsteuerung, auch Männer unterliegen dieser, etwa wenn es um Macht, Besitz und Territorium geht. Das sind nur einige Ansätze, bei Eibl-Eibesfeldt findet man das viel plausibler erklärt und überzeugend empirisch herausgearbeitet.

  18. Das sind dann dieselben, die vor lauter Gutmensch_Innentum „edle Wilde“ heiraten, um dem „armen Benachteiligten“ eine „Chance“ geben zu können und um ihn „umzuerziehen“ oder schlichtweg darauf stehen, dass ihnen „ein ganzer Kerl“ gehörig und mit Nachdruck zeigt, „wo es langgeht“.

    Gutmenscheritis und Sozialmasochismus im Endstadium.

    Man kanns auch Dekadenz nennen.

  19. Unter den Briefen sind neben Drohungen laut FOCUS “auch zahlreiche Heiratsanträge”.

    Dass Frauen, wie van Creveld schreibt, harte Kerle mögen, die einander bekämpfen, ist eine Sache.

    Aber die ****nelken, die dem geisteskranken Norweger Heiratsanträge schreiben, vergöttern einen Killer. Der hat nichts von einem aufrechtem Kampfer, sondern ist ein hinterhältiger Feigling.

  20. Was wollen uns diese Tatsache und was will uns der Artikelschreiber sagen?

    Es gibt viele Frauen, die Kindermörder toll finden.
    Frauen unterstützen Täter.
    Dieser Rassist erhält viele Sympathien aus dem Volk.
    Frauen sind doof, wie schon viele immer gesagt haben.
    usw.
    usf.

    Was auch immer, der Inhalt dieses Artikels ist keine Meldung auf diesem Blog wert.

  21. #35 repetierer (12. Dez 2011 18:44)
    Unter den Briefen sind neben Drohungen laut FOCUS “auch zahlreiche Heiratsanträge”.

    Dass Frauen, wie van Creveld schreibt, harte Kerle mögen, die einander bekämpfen, ist eine Sache.

    Aber die ****nelken, die dem geisteskranken Norweger Heiratsanträge schreiben, vergöttern einen Killer. Der hat nichts von einem aufrechtem Kampfer, sondern ist ein hinterhältiger Feigling.

    Für Sie und mich und viele andere ist das Fakt, absolut, völlig logisch! Aber schauen Sie einmal in den Todestrakt von US-Gefängnissen, in denen brutale Killer auf ihre Hinrichtung warten. Nicht wenige von denen haben noch im Knast irgendeine Anbeterin aus seriösen Verhältnissen geehelicht, die ihren Göttergatten gaaaaanz toll findet und meist erst über die Berichterstattung in den Medien auf ihn aufmerksam wurde, ihm dann Briefe schrieb ….

    Oder die zahlreichen dokumentierten Fälle, in denen brutale Straftäter mit abstoßender Bigraphie von ihrer Anwältin oder Verteidigerin verehrt und geliebt wurden bis hin zur Selbstaufgabe und eigenen Existenzvernichtung, etwa durch versuchte oder auch geglückte Gefangenenbefreiung. Das sind ja alles dokumentierte Fälle und keine Hirngespinste auflagengeiler Boulevardblätter.

    Also – so pervers es uns auch erscheinen mag – selbst brutale Killermaschinen (und dazu zähle ich auch Typen wie Breivik) scheinen irgendetwas Erotisches auszustrahlen, dass manche Frauen un- bzw. unterbewusst anzieht.

  22. #37 muezzina (12. Dez 2011 19:13)
    Was wollen uns diese Tatsache und was will uns der Artikelschreiber sagen?

    Es gibt viele Frauen, die Kindermörder toll finden.
    Frauen unterstützen Täter.
    Dieser Rassist erhält viele Sympathien aus dem Volk.
    Frauen sind doof, wie schon viele immer gesagt haben.
    usw.
    usf.

    Was auch immer, der Inhalt dieses Artikels ist keine Meldung auf diesem Blog wert.

    Nein, sehe ich anders, Sie verkürzen da etwas. Es muss doch nicht immer um irgendwelche Schuldzuweisungen gehen. Ich z.B. stempele doch Frauen nicht zu Schuldigen, wenn sie auf Machos oder Kriminelle abfahren. Es kann auch um Erkennen und Verstehen von Zusammenhängen gehen. Nicht Frauen sind doof, sondern Frauen unterliegen – wie Männer auch – unterbewussten, biologisch determinierten Reizen, die oftmals das Gegenteil von dem bewirken, was verstandesmäßig sinnvoll wäre.

    Von daher ist die Meldung durchaus ok, da sie Grundfragen der Steuerung menschlichen Verhaltens in den Blickpunkt rückt. Man stellt sich ja unweigerlich die Frage, was solche Frauen dazu treibt, einem perversen Mörder Heiratsanträge zu machen. Die machen das ja nicht, weil sie selbst kriminell veranlagt oder bösartig sind.

    Sie könnten aber auch anderherum fragen, etwa was treibt manche gutaussehenden, erfolgreichen Männer, die Traumfrauen haben könnten, dazu, sich eine völlig unscheinbare „Hausmutti“ zu angeln. Vielleicht spielt auch die eine unterbewusste Rolle, um den Erfolg dieser Männer abzusichern, eben indem sie ihm den Rücken für den Erfolg frei hält, indem sie zu Hause alles perfekt versorgt inklusive Nachwuchs, da sie kaum anderen Ablenkungsmöglichkeiten unterliegt.

    Das ist nur ein kleines Beispiel und hat natürlich nicht diese exteme Dimension wie die Frage warum manche Frauen Massenmörder mögen. Aber es sind Fragen, denen man durchaus nachgehen sollte, zumindest wenn man sich ein wenig für Verhaltensforschung interessiert.

  23. Solche dummen Artikel müssen nicht sein.
    kewil diskriminiert hier Frauen pauschal was unzulässig ist.

    In welchem Gesetzbuch steht das denn drin?

    Nein, das tut Kewil nicht, und wenn er es täte, wär’s trotzdem nicht „unzulässig“.

    Ich hab’s satt, wegen dieser Scheißfeministinnen und ihren männlichen Bettvorlegern mit Moslems, Schwarzen und sonstigen dummfrechen Supersensibelchen in einen Topf geworfen zu werden, die sich andauernd „diskriminiert“ und „nicht ausreichend respektiert“ und in „ihrer Würde verletzt“ fühlen und wie nach Zensur quäken, wenn ihnen was nicht passt.

    Ich weiß, dass die Kulturmarxisten Frauen auch in die Riege der plärrender Opferdarsteller und Nervtöter aufgenommen haben und dass leider viele Feministinnen auch darauf abfahren. Aber damit muss Schluss sein.

    Pauschalisieren kann man nie ganz vermeiden und davon stirbt man nicht. Ich jedenfalls habe mich von Kewils kleiner Bosheit gegen die EMMA-Tanten nicht angesprochen gefühlt – ich freue mich jedesmal, wenn ein Mann das Rückgrat aufbringt, den Nervkühen eins reinzuwürgen. Es wird langsam Zeit.

  24. @ #9 Politikus (12. Dez 2011 17:25)

    Solche dummen Artikel müssen nicht sein.
    Kewil diskriminiert hier Frauen pauschal, was unzulässig ist.
    Erneut ein sehr unüberlegter Artikel von kewil.

    Köstlich!
    Kewil „diskriminiert“ Frauen!
    Das tut er nicht! Er berichtet lediglich – und das alles andere als ‚pauschal‘ –, daß offensichtlich reichlich bescheuerte Exemplare dieses an sich ganz erfreulichen Phänomenons einen Massenmörder zu ehelichen wünschen. Das ist also ein Fakt. und keine von Ihnen unterstellte „Diskriminierung“.
    Und solch von Kewil angeprangertes, grenzdebiles Verhalten ist keineswegs ein Unikum. Gucken Sie mal hier.
    Weiter geht ’s: „…was unzulässig ist.“
    Hä? Unzulässig? Etwas, das der Kewil nicht macht, das Sie ihm lediglich unterstellen (tun wir mal so, als wäre es real), wäre „unzulässig“? Das entscheiden Sie?
    Ich sage Ihnen mal, was eine „unzulässige“ Diskriminierung ist: Wenn ich des Morgens in das Parkhaus meines Arbeitgebers rolle, erblicke ich jede Menge ‚Frauenparkplätze‘, allesamt so plaziert, daß die Dämchen nicht einen Schritt mehr als unbedingt erforderlich zurückzulegen haben, um an ihren Arbeitspatz zu gelangen.
    Dort parke ich (männlich, staatsabhold, libertär und [noch] in Grenzen frei) – bislang unbehelligt – vorzugsweise und zwar so, daß ich mitten auf der weißen Begrenzungslinie stehe, die zwei Parkplätze voneinander trennt. Schließlich soll es glaubhaft wirken, daß dort eine sozial ungerecht behandelte und grausam diskriminierte Frau eingeparkt hat. (Merken die Ladies nicht, daß sie mit einer solchen Sonderbehandlung – von ihren eigenen Heroinnen initiiert – zu Deppinnen degradiert werden? Und wenn sie es merken: Weshalb wehren sie sich nicht?)
    Und schließlich: Daß der Kewil „erneut“ (ich sehe Ihren tadelnd hochgereckten Zeigefinger
    mich förmlich ins Auge pieksen
    ) einen „unüberlegten“ Artikel verfaßt hat, ist Ihre persönliche Einschätzung. Die ist Ihnen unbenommen.
    Meine Gegenthese: Der Kewil ist schnell und manche seiner Einlassungen wirken eventuell „unüberlegt“ (auch ich muß bisweilen schlucken). Aber er hat nach meiner Meinung nahezu immer Recht. Denn er ist kein distanzierter „Reporter“ des täglichen Irrsinns, sondern vielmehr ein engagierter Pathologe gesellschaftlich-politischer Furunkel, der es schafft, kurz, bündig und argumentativ überzeugend eine Amnesie hinsichtlich der sich jeweils über kurz oder lang zu letalen Malaisen auswachsenden Erscheinungen zu liefern.

    Herzlichst,
    Don Andres

  25. Frage an Frauen im gebährfähigen Alter: Ein Kind von Breivik oder ein Kind von Mohammed?

    Ich tippe mal das Umfrageergebenis: 99 % Breivik – 1 % Mohammed.

    Noch Fragen?

  26. Vor Jahrzehnten interviewte ein Journalist einen alten nordamerikanischen Indianer. An einer Stelle hieß es sinngemäß: Die Männer bemalten sich schwarz. Da stimmten die Frauen Freudentriller an, denn sie wussten, dass ihre Männer nun andere Männer töten würden.

  27. @ #43 a_l_b_e_r_i_c_h
    „Ich tippe mal das Umfrageergebenis: 99 % Breivik – 1 % Mohammed.“

    Sieht man sich unsere dummen Mädchen so an, denke ich eher 99% Mohammed….

  28. Wir erleben ja immer wieder an unseren Infotischen welche Frauen sich als Konvertitinnen outen. Es sind meist sehr hübsche Blondinen mit guter Figur und nicht die häßlichen Entlein (wie auch in Münster wieder erlebt)! Man spürt förmlich ihre Sehnsucht nach dem Macho-Mohamedaner zu hause und das, auch wenn sie selber regelmäßig eins auf die Mütze bekommen, sie das feucht werden läßt! Politisch unkorrekt aber Alltagserfahrung! Und wie oft habe ich schon gehört: „…. aber wenn Er mich mal nicht schlägt, ist Er ja ganz lieb zu mir!“
    Frauen haben da schon recht seltsame Affinitäten! 😉

    Frauen sind einfach seltsame Geschöpfe! 😉

  29. „Die Haltung von Breivik zu den Anschlägen hat sich nach Angaben seines Anwalts auch nach der Konfrontation mit den Medienberichten über seine Taten nicht verändert. „Er denkt, seine Taten waren schrecklich, aber notwendig“, sagte Geir Lippestad und wiederholte damit eine seit den Anschlägen mehrfach geäußerte Formulierung.“

    http://www.focus.de/politik/ausland/terror-in-norwegen/fanpost-fuer-den-massenmoerder-anders-breivik-erhaelt-mehrere-heiratsantraege_aid_693343.html

    Klingt nicht nach „paranoide Schizophrenie“.

  30. OT: Ich meine gehört zu haben, dass Arnulf Baring bei Lanz gesagt hat, Sarrazin würde gerade ein Buch über den Euro schreiben. Weiß da jemand was?

  31. Es gibt bekloppte, geisteskranke Männer, die brutal morden und genauso gibt es bescheuerte Frauen, die davon fasziniert sind. Gleich und gleich gesellt sich gern…

    Hab aber auch schon gehört, dass manche Frauen Beziehungen zu Knastis eingehen, weil die Eingesperrten gezwungenermaßen abhängig von der Zuneigung der Frau sind und Treue und Ergebenheit garantiert sind.

  32. #46 SPIEGEL-Leser (12. Dez 2011 21:29)

    Natürlich nicht. Sonst stünde es schon längst in der BILD.

    Ich kann mich an die Aussage „..ein Buch“ erinnern; dass das Thema der Euro gewesen soll, könnte ich dagegen nicht beschwören.

  33. Wie sagte ein Gefängnisdirektor in einem TV-Interview, angesichts von Wäschekörben voll mit Killer-Fanpost: „Scheinbar muss man jemanden ermorden, um von vielen Frauen begehrt zu werden“.

  34. Kein Wunder, die moderne Gesellschaft verleugnet die klassischen Geschlechterrollen. Männer könnten auch nicht von heute auf Morgen auf Frauen ohne Brüste stehen. Und Frauen können nicht die Jammerlappen attraktiv finden, die unsere Wohlstandsgesellschaft erschafft.

  35. #38 Tiefseetaucher
    #39 Skuld
    #40 Don Andres
    Danke! Aus meiner Sicht sehr kluge Kommentare habt ihr geschrieben. Interessant finde ich dazu, dass sich einige Kommentatoren in ihren
    Darstellungen als Frauen outen, was aber nicht ihrer Fähigkeit Abbruch tut, klare Gedanken zu denken und zu äußern. Deutschland ist doch noch nicht verloren!

    Zum Thema:
    Abstillen mit Bauchgefühl, nur ein Sündenfall?
    Eine Feldstudie, über lange Jahre beobachtet mit eigenen Augen.

    Eine Mutter stillt ihr Baby so lange sie glaubt, dass es nötig sei. Wenn sie genug davon hat, wird sie übergriffig und entwöhnt das Baby auf brutale Weise von ihrer Brust indem sie die Brust von jetzt auf gleich einfach entzieht. Diese Entscheidung trifft sie natürlich nicht nach den Erfahrungen der Großmütter und Urgroßmütter, sondern aus ihrem eigenen Bauchgefühl heraus. Ihre soziale Einbindung hat sie selbstverständlich mit Hilfe der Gerichte und durch die Abwendung von ihren Wurzeln längst aufgegeben und ist wie die „Fängerin im Roggen“ entwurzelt und unfähig zur Selbstregulation nur noch pirschend und konsumierend unterwegs, ihre vermeintlichen Bedürfnisse zu befriedigen.

    Das feministische Bauchgefühl wird genährt durch unreflektierte, egoistische Mösenbedürfnisse, angemaßte Macht über das Leben von Männern und den Tod
    von Babies und Kindern, hypophysengesteuerte, egoistisch begründete Befehls-Anmaßung gegenüber der Gesellschaft (Fatima), Begründung und Ausübung absoluter Macht über die männliche Hälfte der Gesellschaft und deren finanzielle Ressourcen, die gewissenlos unter dem Schutz der Gerichte ausgebeutet werden, auch zum Nachteil ihrer Kinder
    Und noch eine feminine Fähigkeit ist inzwischen weit verbreitet, diese erstrittene Erlaubnis zur Dominanz hemmungslos einzusetzen und gewissenlos hinter Lügen und betrügen verstecken zu dürfen.
    Sie nimmt sich rücksichtslos ihr vermeintliches Recht auf Selbstbestimmung
    und Durchsetzung ihrer Wünsche und vermeintlichen Bedürfnisse, die Gerechtigkeit bleibt dabei auf der Strecke, die Kinder verkommen weil sie den Glauben verlieren und die entsorgten Väter retten sich in die Bedeutungslosigkeit eines Penners.

    Das Baby erlebt dieses Vorgehen als die Vertreibung aus dem Paradies und sieht sich genötigt, auf andere Art sein Bedürfnis nach Nahrung und Zuwendung zu befriedigen. Eigentlich gelingt dem Baby das immer auf irgend eine Art und Weise.
    Oder das Baby wird sterben.
    Aber je nach dem, wie heftig der Entzug auf das Baby eingewirkt hat, und wie fürsorglich und umfassend oder unwirsch der Ersatz bereitgestellt wurde, kann das Baby die Veränderungen akzeptieren und damit umzugehen lernen.
    Oft zerbrechen Babys daran und tragen schwer zu korrigierende seelische Schäden davon.
    Urvertrauen, gegründet auf den Glauben daran, dass es so etwas wie Gerechtigkeit in seiner Welt geben könnte erfährt das Baby dann nicht. Es reißt sein Mobile von der Decke und schreit sich die Seele aus dem Hals.

    Fünfzehn Jahre später:
    Der 16-jährige Jugendliche darf auch am PC der Tante spielen, weil er auf der flatrate im Netz surfen will.
    Hat er keinen eigenen inneren Halt, wird er immer mehr in diese Welt eintauchen und jedes Maß für Zeit, Stunde und Notwendigkeit verlieren. Sechs, acht, sogar zehn Stunden und mehr täglich im chat findet der Jugendliche normal.
    Dann beginnt er, Programme herunterzuladen und holt sich so wichtige Dinge, wie Bumm-Bumm-Musik, heavy metal, Pornos und Drogenkontakte und ähnlich nicht Bildendes in den Speicher und verstopft damit den PC seiner Tante.

    Das lässt die Tante so lange zu, wie sie glaubt, dass es nötig sei für die Ausbildung der Selbstentfaltung, wenn auch mit unbekanntem Ziel.
    „Man kann ihm das ja nicht verbieten, er wird schon von selbst drauf kommen“… S I e befindet darüber, was ein Junge tun darf, ohne zu wissen, dass Dummheiten nur kurz dauern dürfen um keinen bleibenden Schaden zu hinterlassen!
    Mann, du Idiot, du hast sowieso keine Ahnung, halts Maul !

    Wenn sie dann genug davon hat, dass ihr PC und ihre Geduld missbraucht werden, wird sie selbst übergriffig gegen den Jungen und sperrt den Zugang zu ihrer künstlichen Intelligenz mit einem Zugangscode. Diese Entscheidung trifft sie natürlich wieder nicht nach den Notwendigkeiten, deren die kindliche Seele eines Jungen bedarf, sondern aus ihrem Bauchgefühl heraus,.

    Dabei stellt sie mit grausamer Überheblichkeit heraus, dass nur sie verstünde, welche Bedürfnisse ein Junge von 15,16,17 Jahren hat, und dass die männliche Hälfte der Gesellschaft sich nur ja nicht erdreisten solle, Kompetenzen anzumelden. Hat sie doch das dem Mann gerade gestohlene Diebesgut der sozialen Kompetenz so sehr unter Verschluss genommen, dass sie es selbst nicht mehr wiederfindet und gerade keine Stellung beziehen kann…

    Der Junge haut ab und zerschlägt draußen Fensterscheiben, wirft Autos um und legt Feuer.
    Und mancher Vater packt seine Sachen und fährt an den Amazonas, um nach Smaragden zu schürfen. Möge er nur lange dort noch leben und nie mehr dem Bedürfnis nachgeben zurückzukommen.
    Das alles gibt es, leider, da hilft auch kein beleidigt Sein.

    Das Fazit erklärt ein fast 3000 Jahre alter Irrtum:
    Der Sündenfall ist nicht, dass Eva den Adam verführt hat, den Apfel zu essen.
    Der Sündenfall ist, dass Adam kritiklos der Eva geglaubt hat, dass es nichts schaden wird, den Apfel zu essen!

    Literatur:
    Murray A.Straus, (68) Weiblicher Erstschlag, Auswertung des „National Family ViolenceSurvey“ Astrid von Friesen: Das falsche Tabu, Häusliche Gewalt ist auch
    Gewalt von Frauen gegen Männer und Kinder!

    Wer hätte das gedacht?

  36. @46

    Sarrazins Buch über den Euro existiert bereits seit einem Jahrzehnt; schau mal im Internet bei den einschlägigen Anbietern nach.
    Klug geschrieben, wie immer, gehört hat auch niemand drauf.

  37. @ #11 Stefan Cel Mare (12. Dez 2011 17:34)
    #1 Wilhelmine (12. Dez 2011 17:04)

    Breivik ist ja kein “Serial Killer”

    Stimmt, weil er ein „Massenmörder“ ist.

    Denke trotzdem, dass er einen ähnlichen masochistischen Frauentypus mit „Helfersyndrom“ anspricht.

    Nicht zu fassen aber wahr, hier in Deutschland gibt es in den gefägnissen „Liebeszellen“ wo sich solche Typen dann mit ihren „Verehrerinnen“ zum Schäferstündchen treffen dürfen, manchmal sehr zum Nachteil dieser Frauen…

    13.04.2010
    JVA Remscheid

    Fassungslosigkeit über Tod in der „Liebeszelle“

    http://www.welt.de/vermischtes/article7153685/Fassungslosigkeit-ueber-Tod-in-der-Liebeszelle.html

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