Die Briten haben eine neue Waffe im Kampf gegen Problemjugendliche. Wurden bis jetzt hohe Piepstöne und klassische Musik eingesetzt, um Jugendliche zu verjagen, so wird in Middlesbrough jetzt Schweinemist dafür verwendet.
 
Ältere Bewohner des Städtchens beschwerten sich über eine Gruppe Jugendlicher, die sich auf einer Weide trafen. Die Anwohner waren wegen des Alkohol- und Drogengebrauchs verunsichert. Darum hat die Gemeinde die Bäume gefällt und große Mengen Schweinemist verteilt. Das war die Lösung. Die Bewohner halten den Gestank für das kleinere Übel.  
 
(Quelle: Elsevier / Übersetzung: Günther W.)

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49 KOMMENTARE

  1. Mussten die Bäume gefällt werden (nein, ich gehöre nicht zur Juchtenkäfer-Fraktion)?
    Warum nicht in deutschen U- und S-Bahnhöfen Schweinemist verstreuen? ^^

  2. Da das ehemalige, selbsternannten Sturmgeschütz der Demokratie warf wieder die üblichen wieder die üblichen Nebelkerzen warf , ist eher zu vermuten, dass sich nicht um einen Treff von harmlosen Teenies zum Abhängen handelte, wie ich ihn in aus meiner Jugend Erinnerung habe, sondern dass es dort schon etwas heftiger zu Sache gegangen sein muss.

  3. Das ist die Lösung.Bei jeder U-bahnfahrt eine Sprühflasche mit feiner Schweinejauche,statt Pfefferspray! Ist wahrscheinlich für die Facharbeiter ein Rotes Tuch,und sie suchen das weite !Yeahhhhhhhhhhhhh das isses!!!

  4. Na das wird bestimmt demnächst mit einem europäischen Schweinemistverbot geahndet, denn das ist diskriminierend. Kuhmist wäre erlaubt.

  5. Ich musste grinsen, als ich den Bericht eben gelesen habe. Dann dachte ich weiter: Schweinemist? WAS für Jugendliche?

    Das gibt bald schlimme Empörungen!

  6. P.S.: Man muss Moslems nicht unbedingt mit (ekligem) Schweineblut bespritzen! Billiges Bier oder anderer Fusel geht auch, und schon führen die sich auf wie Vampire im Sonnenlicht.
    😉

  7. #13 TomcatK
    Wenn einem Grünen etwas passiert ist das immer ein Stadtsakt.
    #11 Mani
    und auch besser als eine S&M
    Aber Pfeffersp… ist besser und leichter als Schweinemist.
    Asserdem muß es ja nicht gleich zum schlimsten kommen.

  8. Liebe Stadtkinder, bevor Ihr das nun zuhause nachmachen wollt:

    Ich gehe mal davon aus, dass es Vorschriften und Regelungen zur Ausbringung von Gülle gibt, bzw. bei Nichtbeachtung eine Menge Ärger.

    Aber bevor der nächste Acker durch einen weiteren Hassreaktor entehrt werden soll – wie wäre es, dort einfach mal den Güllewagen über Nacht dort zu parken?

  9. hat man in holland auch gemacht, jedoch als initiative von bauern, nicht von staatswegen her.

    laut holländischen gesetzt ist es zugestanden wohnraum zu besetzen wenn eine wohung/büro oder gar bauernhof mehr als 1 jahr lehr steht.

    es wurden steht’s öfters lehrstehende bauernhöfe besetzt…

    ( schaut euch z.b mal auf google earth Delerweg.9 – Hoenderloo an, dort hauste auch zwischendurch der mörder von Pim Fortuyn namens Volkert van der Graaf zusammen mit den drei Linken ratten die Fortuyn bei einer pressekonferenz eine torte ins gesicht schmisssen )

    …ein paar schlaue bauern hatten dann die idee einfach in lehrstehenden gebäuden einen halben meter schweinescheisse rein zu schütten und das problem war gelöst.

    jedoch hat die linksradikale organisation ‚millieu deventie“…

    (gegründet vom mörder Pim Fortuyns und Sjoerd van der Wouw, mitlerweile sass dieser linksfaschist sogar als berater eines Grünen abgeordneten im parlament, wo Geert Wilders verkünden liess sich nicht wohl zu fühlen diesen typen ein paar reihen hinter sich sitzen zu haben)

    …diese bauern vor gericht gezerrt wegen umweltverschmutzung.

    die richter hier sind links, die bauern hatten keine chance.

  10. Menstruationsblut hilft auch, menstruierende Frauen gelten im Islam bekanntermaßen als unrein. Halbmond-Anjauler nehmen kreischend Reißaus, sobald sie damit in Berührung kommen. Ist schon in Gitmo praktiziert worden. Einziger Nachteil: Man(n) kommt schwer dran.

  11. #19 Ragtimer (28. Dez 2011 22:33)

    Menstruationsblut hilft auch, menstruierende Frauen gelten im Islam bekanntermaßen als unrein. Halbmond-Anjauler nehmen kreischend Reißaus, sobald sie damit in Berührung kommen. Ist schon in Gitmo praktiziert worden. Einziger Nachteil: Man(n) kommt schwer dran.

    Rote Tinte und Damenbinden – da kommt notfalls jeder Mann dran *rotfl*

  12. Eine gute Idee! Güllewagen durch bereicherte Stadtteile. Man könnte auch die Fahrzeuge der Stadtreinigung nehmen.

  13. Diese hochsensiblen, rosaroten Paarhufer mit ihrem fröhlichen Gequieke sind wohl unsere treuesten Verbündeten gegen gewaltausübende Wüstensöhne. Wir sollten ihnen höchste Achtung zollen, wäre doch ein ausdrucksstarkes „Wappentier“?!

  14. Ich wäre für die Einführung des UNO-„Tag des Schweinefleisches“. In der ganzen Stadt werden an Ständen gebratene Schnitzel und Würste verkauft. Schon bei den alten Ägypter war das Schwein Grundnahrungsmittel. Also an Tradition fehlt es nicht.
    Vielleicht sollte man bei der UNO mal eine entsprechende Eingabe machen. Das Wort „Schnitzel“ ist längst zu einem weltweiten Begriff geworden. Also:

    Happy Schnitzel!

  15. Ich weiß nicht wo dieses Foto entstanden ist. Aber ich frage mich zusehends, ob es eine Gesellschaft verdient verteidigt zu werden, in der Tiere, die unsere Mitgeschöpfe sind, unter derartigen Umständen vegetieren müssen, damit wir uns möglichst billig den Wanst vollschlagen können.
    Und wir bilden uns immer ein fortschrittlich und zivilisiert zu sein.

  16. Es ist in der Tat ziemlich simpel, Moslems unter Berücksichtigung ihrer rational nicht nachvollziehbaren Phobien zumindest ein wenig auf Abstand zu halten, wenn man dies möchte. Ich empfehle da u.a. den wahrnehmbaren Genuß von Mettbrötchen, Blutwurst, dick Schweinschmalz auf der Stulle und die Verwendung von jeder Art von Deko-Schweinkram. Also kein Schweinkram, sondern Dekoration in Schweineform (Bilder, Gegenstände, etc.). Wirkt alles sehr subtil auf Moslems, auch gerade auf die, die im Zuge einer guten Sozialisation in Deutschland glauben, sich aus den ihnen in der Kindheit eingeimpften Phobien gelöst zu haben. Das verblüfft mich am meisten.

  17. gegen ziehende gauner hilft auch pferdefleisch. muß ja nicht echt sein, ist aber sehr wirksam. an einer pommesbude stand aussen groß „PFERDEKLOPSE“. auf nachfrage erklärte mir der besitzer, das die ziehenden gauner einen großen bogen um ihn machen. im übrigen hatte er gar kein pferdefleisch im angebot. aber für das fahrende volk ist das pferd heilig.

  18. Könnte man die Grenzen der EU nicht mit Schweinemist markieren? Das wäre doch viel billiger als Zäune.

  19. Das ist ja eine Beleidigung für unsere Ringelschwanzträger:

    Die Mohammedaner_innen haben Schweinophobie !!

    Müssen die jetzt auf die Couch ? 😆

  20. „Ich weiß nicht wo dieses Foto entstanden ist. Aber ich frage mich zusehends, ob es eine Gesellschaft verdient verteidigt zu werden, in der Tiere, die unsere Mitgeschöpfe sind, unter derartigen Umständen vegetieren müssen, damit wir uns möglichst billig den Wanst vollschlagen können.
    Und wir bilden uns immer ein fortschrittlich und zivilisiert zu sein.“

    Sehe ich auch so. Ich stehe sehr kritisch gegenüber islam aber man sollte nicht vergessen sichselbst auch zu kritisieren. Das ist die selbstheilende Kraft unserer Zivilisation.

  21. Wie es in der Tiermast zugeht, wissen wir ja alle!!! Aber das ist hier nicht das Thema! Es geht um die lustige Schweinemistaktion der Engländer! Gab sowas ähnliches schonmal ( weis leider nicht mehr wo das war ) da wurde der Bau einer Moschee verhindert indem man Schweinehälften auf dem Baugrundstück vergraben hatte! Leider wurde das Gotteshaus der friedlichen Religion an anderer Stelle errichtet!!!

  22. Ich will ja nichts sagen, nur so viel:

    … ich würde mich in Jauche auch nicht wohlfühlen (und ich bin kein „Arsch hoch Götzenanbeter“)

    … Am Thema vorbei, Schwamm drüber, wir lernen alle täglich dazu 🙂

  23. 31 brontosaurus (29. Dez 2011 01:31)

    aber für das fahrende volk ist das pferd heilig.
    ……………………………………………..
    Das möchte,aber kann ich nicht glauben, habe entgegengesetztes schon gesehen.Die Liebe zum Tier allgemein ist denen nicht auf die Fahne geschrieben. Stichwort—Tanzbär.(einfach gruselig)

  24. Ein Gerücht?
    Ein alter Mann hat mir vor Jahren mal erzählt, dass man zu Kaiser`s Zeiten auf dem Grundstück eines gewissen rheinländischen „Giga-Bethauses“ Hunde beerdigt hat.
    Ob der Erzengel Gabriel dieses Haus wohl besucht?

  25. Die Briten haben eine neue Waffe im Kampf gegen Problemjugendliche.

    Endlich mal was lustiges, obwohl ich im Ernstfall daran zweifeln würde, dass es funktioniert.

  26. Die Bewohner halten den Gestank für das kleinere Übel.

    Gestank ist zwar unangenehm aber nicht gesundheits- und eigentumsgefährdend! 😀
    Klasse Aktion, merken wir uns für Deutschland vor.

    Vielleicht könnte man in Berlin im drogenverseuchten Görlitzer Park oder der Hasenheide ähnliches machen. ;-D

  27. Ältere Bewohner des Städtchens beschwerten sich über eine Gruppe Jugendlicher, die sich auf einer Weide trafen.

    Auf einer Weide???
    Wir ‚ungläubigen Hunde‚ versammelten uns als Jugendliche in Kneipen, auf Sportplätzen oder in der Nähe von Mädchengymnasien.
    Diese ‚Jugendlichen‚ können also nur jugendliche Mohammedaner gewesen sein.

    Don Andres

  28. Mit dem Gedanken vom vollen Gülleanhänger gehe ich schon länger Schwanger.
    Bei uns steht schon seit einiger Zeit eine Großmoschee im Rohbau (wegen Geldmangel).
    Ist nur noch ne frage der Zeit wann sie eröffnet wird.
    Was würde mir sowohl Straf als auch Zivilrechtlich passieren wenn ich dat Dingen (Moschee) mit 6000 Litern Gülle fluten würde oder aber großflächig auf dem Gelände verteilen würde.
    Ich gehe mal davon aus, das mich die Polizei rechtzeitig vor dem Mob verhaftet, der mich lynchen will.

  29. Kurhesse
    So ein Gülleanhänger kann doch beim Vorbeifahren zuvällig umkippen – oder so. Das herrliche Parfüm kriegt man nicht mehr aus den Mauern.
    Eine Idee zum Knutschen.

  30. #moeke

    So ein umkippender Hänger spritzt nicht weit genug.
    Es könnte sich natürlich zufällig der Verschluss öffnen.
    Hier in meinem naheren Umkreis gibt es 5 Schweinemastbetriebe die längst froh wären wenn man ihnen die Gülle abnimmt.
    Und das beste ist, das ganze gibts umsonst.
    Da diese Betriebe auch noch selber Schlachten, gibt es noch jede Menge Innereien zum verteilen und vergraben dazu.
    Alternativ könnte man(n) vielleicht noch die Gülle mit einem Großtanklöschfahrzeug der Feuerwehr ausbringen(Dachmonitor).
    Mit Mucke (Blaulicht und Horn) anfahrt und wieder weg.
    Könnte man auch bei Antifademos anwenden anstatt Wasserwerfer.
    Träumen wird man(n) ja noch dürfen.

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