Matthias HeinzelNach dem grausamen Mord an der israelischen Studentin Oshrit Hamza (PI berichtete), greift jetzt der Journalist des Göttinger Tageblatts, Matthias Heinzel (Foto), die israelischen Medien scharf an und spricht von religiösen und rassistischen Propagandazwecken der jüdischen Internetagenturen Arutz Sheva, Haolam.de und Eipnews. Die Sprecherin der Göttinger Polizei, Jasmin Kaatz, wies angeblich die Darstellungen über eine erfolgte Festnahme als „frei erfunden und erlogen“ zurück. Der Fall gilt nach wie vor als ungeklärt. Auch über die Todesursache gibt die Polizei weiterhin keine Auskunft.

Matthias Heinzel schreibt:

Wenige Tage nach dem Mord an einer 26-jährigen Studentin wird die Gewalttat für religiöse und rassistische Propagandazwecke missbraucht. Mehrere israelische und deutsche Internet-Medien berichten, ein Araber sei der Täter und bereits festgenommen. Nichts davon ist wahr, versichert die Göttinger Polizei.

Göttingen. In der Version der Medienunternehmen Arutz Sheva (Israel), Haolam.de und Eipnews lauten die Hintergründe des Mordes an der Studentin in etwa wie folgt: Die Familie des Opfers lebt in einem arabischen Dorf in Galiläa. Die Mutter der 26-Jährigen ist jedoch Jüdin, was nach jüdischer Überzeugung bedeutet, dass auch die Tochter Jüdin ist. Die Polizei vermute diesen Sachverhalt und damit nationalistisch-ideologische Motive als Anlass für den Mord und habe bereits einen Verdächtigen ermittelt – einen Bürger eines arabischen Nachbarstaates von Israel. Mittlerweile habe die Polizei auch bestätigt, dieser Tatverdächtige sei bereits festgenommen worden. Warum und mit welcher Legitimierung sich der Verdächtige in Deutschland aufgehalten habe, sei bislang noch unbekannt. Ynetnews berichtet hingegen, die Ermittler gingen davon aus, dass die 26-Jährige Opfer eines sexuellen Übergriffs geworden sei.

Alles frei erfunden und erlogen, sagt Jasmin Kaatz, Sprecherin der Göttinger Polizei. Ein politisches Motiv für den Mord werde derzeit ausgeschlossen. Im übrigen sei die getötete 26-Jährige muslimischen Glaubens gewesen. Außerdem gebe es nach wie vor keine Hinweise auf ein Sexualdelikt. Wichtige Indizien im Zusammenhang mit den Ermittlungen seien die Tatsachen, dass die Wohnung nicht gewaltsam aufgebrochen worden sei und offenbar nichts gestohlen oder geraubt worden sei. Auch die Staatsanwaltschaft Göttingen schließt einen fremdenfeindlichen Hintergrund weiterhin aus.

Eine Tageblatt-Anfrage bei Arutz Sheva zur Herkunft der fraglichen Informationen blieb unbeantwortet. Der wahre Grund der Geschichte von der angeblichen Täterschaft eines Arabers ist wohl eher in dem ideologischen Hintergrund der beteiligten Medien zu suchen. Arutz Sheva beispielsweise ist ein israelisches Medien-Netzwerk, das als religiös-zionistisch und anti-arabisch orientiertes Sprachrohr der isralischen Siedlerbewegung gilt. Eine ganze Reihe verschiedener Internet-Medien, viele von ihnen dezidiert israel-freundlich, übernahmen die dortigen Informationen offenbar ohne jede Gegenrecherche.

In einem Kommentar schreibt der Leser Adam Daniel Poznanski zu diesem Israel-Bashing trefflich:

Selbst den Mord an einer Israelin – auf deutschem Boden – nutzt die natursozialistische deutsche Presse zur Israel-Hatz! Dieser Artikel dient in keinster Weise der Information des Lesers über die Hintergründe des Mordes, der angeblich so gut wie geklärt ist. Natürlich(!) steckt auch nichts politisches dahinter!! Ein Araber der eine Halbjüdin mit israelischem Pass ermordet tut dies gemeinhin aus hehren Gründen die vom Autor/in nicht genannt werden müssen. Dagegen sieht der Autor/in darin ein Bedürfnis, sich breit über die Propaganda jüdisch-israelischer Medien auszulassen. ICH VERLANGE eine sofortige STELLUNGNAHME des CHEFREDAKTEURS!!!

Sollte das Opfer tatsächlich „muslimischen Glaubens“ gewesen sein, könnte dies ebenfalls ein Mordmotiv sein. Die attraktive Studentin hat zivilisiert und westlich gelebt.

» m.heinzel@goettinger-tageblatt.de

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97 KOMMENTARE

  1. email

    http://www.goettinger-tageblatt.de/Nachrichten/Goettingen/Uebersicht/Wilde-Geschichten-um-Mord

    EIN Übler Tritt von hinten , wie der eines Anhängers der SA (Schlagende Autonome ), Hasserfüllt , Antisemitisch

    Haben Sie ihre Gülle auch in dem Fall Marwa , Dresden, -als ein verrückter Russe eine Ägypterin umbrachte- so deutlich gemacht – oder haben Sie auch in die verruchte NS-Stasi-Presse eingestimmt , die monatelang von angeblicher Islamophobie berichtete ?

    Haben Sie auch Ägypten für ihre bewiesene falsche Berichterstattung kritisiert ?

    Wenn Nicht .. dann kann man so ein Vorgehen als Häuptling Gespaltene Zunge bezeichnen !

  2. Egal, welchen Glaubens das Opfer war, für einen Moslem gibt es immer ein Mordmotiv? Und damit hätten wir auch schon gleich Hinweise auf den wahrscheinlichen Täterkreis? Ist das wirklich so simpel?

    Liebe Leute, haltet doch den Ball bitte manchmal etwas flacher, wie auch hier.

  3. Tja, wenn ein Mohammedaner eine vermeintliche Mohammedanerin umbringt, dann ist das für die Medien natürlich keine Fremdenfeindlichkeit, sondern – leider, leider – Normalität in Deutschland. Ehre und so.

    Und wenn ein Mohammedaner eine Jüdin ermordet, ist das für die Medien natürlich der Kampf um Freiheit und Gerechtigkeit…

    Wenn der Mörder aber ein (blonder) Deutscher ist, ja, dann – kennen wir alle die Reaktion.

  4. Was ist der Unterschied zwischen PI und den Mainstream in punkto Meinungsfreiheit?

    PI: Ganz einfach, lesen Sie unsere Leitlinien!

  5. Überrascht das irgendwen? USA, Israel, Unternehmer sind medial pfui; Sozialdemokraten, Moslems und Schwarze hui. Mir ist ohnehin aufgefallen, dass Juden sich aufgrund ihres hohen Wohlstandes, ihrer vielen Erfolge bezüglich Nobelpreisen und dem überproportionalen Bänker- und Unternehmeranteil ohnehin eher als linkes denn als rechtes Feindbild eignen.
    Aber das wird den Israelhassern nichts nützen. Denn Israel bleibt jüdisch. Dazu reicht ein Blick in diese faktenreiche Übersicht:
    http://en.wikipedia.org/wiki/Demographics_of_Israel

  6. Frei erfunden, das deutete ich ja auch an und fragte mindestens ein halbes Dutzen Mal, woher der User Haganah=Maoam, seine Visionen habe. „er nicht begreift, auch nicht, welche Arbeitsweisen die ADL hat, dem ist nicht zu helfen. PI sollte sich von Ex-NPD-Leuten (die vor wenigen Wochen noch den „Danke Thilo-Mann“ von einer Kundgebeung entfernten) und Schwulenaktivisten auf der Ticket der Islam-Kritik reiten, distanzieren. Sonst distanziere ich mich.

  7. @moppel

    Die Demonstranten trugen Schilder mit den Aufschriften „Befreit Israel von religiösem Zwang“ und „Bewahrt Israel davor, zu Iran zu werden“.

    Und da hat mich doch gestern noch hier jemand kritisiert, dass ich Parallelen zwischen Orthodoxen der verschiedenen Religionen gesehen habe. Und nun warnen die Isrealis selber vor „Iranischen Verhältnissen“ in ihrem Land, ja hat die denn keiner gebrieft? ;-D

  8. Jasmin Kaatz im Göttinger Tageblatt:
    „Auch die Staatsanwaltschaft Göttingen schließt einen fremdenfeindlichen Hintergrund weiterhin aus“.
    —————————
    Na also, wenns denn keine Kartoffel war…
    Vielleicht doch einer von den vielen Cousins und Brüdern solcher Frauen, die vom deutschen Steuerzahler ja explizit dafür alimentiert werden, die Ordnung, die die deutsche Justiz nicht mehr garantieren kann, herzustellen.
    Venceremos, Kamelleros !…?

  9. Göttingen?

    Ach ja – die Stadt, in der Jürgen Trittin im AStA und im Kommunistischen Bund war.

    Und die Stadt, in der es auch den „Göttinger Mescalero“ gab (von dem wir lernen durften: RAF-Morde haben durchaus auch etwas Sympathisches!)

    Was für ein verlogenes, linksversifftes Drecksnest – glaubt ihr etwa, die führende Zeitung würde nicht dazu passen?

    Gibt auch ’ne tolle Moschee da. Mit Minaretten! Und was war vor ein paar Monaten, zur Spitzenzeit der Fukushima-Hysterie, mitten in der Innenstadt aus einer Studi-Butze hängend, betttuchgroß zu lesen?

    „DEUTSCHLAND abschalten“ !

    Tja, Deutschland: dort wächst deine Zukunft. Freu dich drauf.

  10. „Jetzt muss man sicher nicht gleich Judaistik studieren, um zu wissen, das man Jude ist, wenn man entweder von einer jüdischen Mutter geboren wird oder zum Judentum konvertiert – und das es natürlich auch Juden gibt, die sich im Laufe ihres Lebens zumindest zeitweise anderen Religionen oder Philosophien zuwenden – aber immer noch Juden bleiben.“

    Nein, es gibt keine Rassegesetze die Nazis oder im Geiste Verwandte ungebrochen für sich reklamieren können und in der Tat hat niemand dieser Personen Judaisk studiert, sondern knüft an antijüdische Ressentiments an, denn: Jude ist, wer der jüdischen RELIGION anhängt. Das schrieb schon der jüngst vestorbene Georg Kreisler in meiner Zeitung, dem Campo – http://www.campodecriptana.de/blog/2005/03/27/77.html

    Der Betreiber der „jüdischen“ Homepage ist dagegen ein Alt-Nazi – http://www.campodecriptana.de/blog/2006/04/21/513.html

  11. à propos Mannheimer:
    Neulich war irgendwo ein Spendenaufruf für ihn zu lesen, da er finanziell sehr klamm ist.
    Das sollte man ruhig hier öfter bringen. Auch viele kleinere Beiträge können nützlich sein.
    Für mich ist Mannheimer eine der wichtigsten Stimmen, die fundiert auf die Islamisierung aufmerksam machen.

  12. @ #15 moppel (27. Dez 2011 20:32)

    Das Die Zeit eine antisemitische und linksversiffte Zeitung ist wissen wir ja zur genüge. Das Sie gerade da jetzt ihre Ansichten bestätigt fühlen, spricht nicht gerade für Ihren Hang zur Objektivität. Sie disqualifizieren sich damit nur selber!

  13. Lol, das Göttinger Tageblatt! 😀

    Seit Monaten fungiert das praktisch nur noch als Papier für Polizeiberichte – copy&paste eben… und dann kommt der Iwestigatief-Dschurnalist (*prust*) Heinzel daher und *puff* klärt nicht auf, sondern hetzt gegen Internet-Blogs… 😆

  14. „Ein politisches Motiv für den Mord werde derzeit ausgeschlossen“ sagt Jasmin Kaatz, Sprecherin der Göttinger Polizei.

    „Auch die Staatsanwaltschaft Göttingen schließt einen fremdenfeindlichen Hintergrund weiterhin aus.“

    Ja wie denn genau lässt sich ein Motiv just ausschliessen wenn die Polizei noch immer keinen Verdächtigen aufweisen kann und sich zurzeit lediglich auf das fehlen von Indizien abstützen muss (kein gewaltsamer Einbruch, keine Spuren eines Sexualdeliktes). Dann sollten doch diese töffeligen Polizisten aus Göttingen einen so offensichtlichen rassistischen Hintergrund nicht vorneweg gleich ausschliessen

  15. @ 23 Hugo Schmidt-Fischer

    Genau so sind sie auch bei dem Feuer in Ludwigshafen vorgegangen.

    Das ist ein deutscher Reflex, es kann sein was nicht sein darf.

  16. Nochmal: es wird mit keiner Silbe gegen „israelische Medien“ gehetzt, letztes schon gar nicht, sondern maximal die Wahrheit gegen subjektive „Hate“-Seiten gestellt, die, zumindest in Deutschlan, von Alt-Nazis betrieben werden und ein skuriles und durch ein versimpeltes „Wer-ist-Jude“-Spiel beeinflusstes Spektakel für leichtgläubige Israel-Freunde fabrizieren. Ich erwarte eine PI-Distanzierung von Alt-NPD-Kadern mit einer Blut und Boden Definition des Judentums, das, entgegen der Nazi-Propaganda, nichts ist eine Religion!

  17. Jörg Fischer, früher NPD, pädoaffines whk, VVN und PDS u.v.m. sieht das Ende der Fahnenstange. Sein Rückgriff auf eigene Diffamierungen, in die er Herrn Broder seit Jahren hineinzuziehen gedenkt, ist sein letzter Anker um „bitte, bitte“ zu sagen. Dabei hat Broder doch ALLES zu Alt-Nazi-Kadern gesagt, die zum Judentum übertreten und dann den üblichen Konvertiten spielen.

  18. „Dann erklären Sie mir mal bitte diese Webseite“

    Gern, ein Geschäftmodell! Und: ein Witz! Denn wie soll sich eine Religion in 3500 Jahren in den Genen niederschlagen? Gilt das aber für eine Siedlungsgruppe: nun ja, Semiten sind sie alle, aber was hat das mit dem Judentum zu tun? Auch Eichmann hatte nicht nur einen „jüdischen Namen“, was wäre gewesen, wenn er als „Aussteiger“ konvertiert wäre? Das halten Sie für unmöglich? Lachen Sie nicht über reale Witze. Lesen Sie nochmal #18 TanjaK

  19. Ich bin insofern davon betroffen, weil ich die Meldungen der israelischen Medien mit in meinen Blog aufgenommen habe. Wenn sich nun aber herausstellt, daß die Meldungen der israelischen Medien frei erfunden sind, dann erschüttert und enttäuscht mich das, weil ich so etwas nicht erwartet habe. Darf ich als Zeitungsleser bzw. Internetleser nicht davon ausgehen, es mit seriösen Journalismus zu tun zu haben? Schließlich färben Falschmeldungen auch auf mich als Blogbetreiber ab.

    Wenn das stimmt, was Matthias Heinzel schreibt, dann ist das Vorgehen der israelischen Medien grob fahrlässig. Solche Fehler dürfen nicht passieren, denn dadurch wird den betroffenen Personen eventuell erheblicher Schaden zugefügt und die [israelischen] Medien, die diese Meldungen veröffentlichen, verlieren gravierend an Vertrauen. Als Leser muß ich darauf vertrauen, daß die Informationen die veröffentlicht werden gut recherchiert sind und der Wahrheit entsprechen. Wenn sich nun aber herausstellt, daß das Opfer weder Jüdin war und wenn die Meldung, daß ein arabischer Täter verhaftet wurde, sich ebenfalls als Falschmeldung herausstellt, dann ist der Vorwurf von Matthias Heinzel berechtigt.

    Sollten die Vorwürfe von Matthias Heinzel wirklich stimmen, dann haben die isrealischen Medien sich einen Bärendienst erwiesen. Wie kann so etwas nur geschehen? So etwas darf einfach nicht passieren. Wenn man einmal das Vertrauen verliert, ist es sehr schwer es wieder herzustellen, denn stets bleibt ein gewisser Zweifel. Und nebenbei gesagt hatten die isralischen Medien Zeit genug, ihre [Falsch?]Meldungen zu korrigieren. War es etwa die Absicht der israelischen Medien, die Öffentlichkeit bewußt zu täuschen? Ich denke, die israelischen Medien sind uns eine Erklärung schuldig.

  20. Hier liegt Tanja Krienen richtig.

    Wieso wurde denn falsch berichtet, ein Araber sei offenbar der Täter und bereits festgenommen, ohne dass man vorher beim Pressesprecher von Polizei oder Staatsanwaltschaft nachfragt ❓

    Und nun ist das Opfer mohammedanischen und nicht jüdischen Glaubens.

  21. #32 TanjaK (27. Dez 2011 20:59)

    Eine Religion schlägt sich nicht in Genen nieder, sondern Religionsanhänger heiraten meistens (im Islam ja immer) Gleichgläubige. So weißt dann das Genom gewisse Ähnlichkeiten auf und unterscheidet sich von einer anderen Religionsgruppe und dessen Anhängern die ebenso nur unter sich heiraten.

    Das hat nichts mit 3.Reich und deren unwissenschaftlicher Rassenlehre zu tun. Sondern ist einfach ein Resultat der Biologie. Die Frage wer zu welcher Religion zugehörig ist, entscheiden die Religionen ja selber. Wenn man austreten kann, ist man nach dem Austritt draußen, aber seine Gene und Verwandtschaft kann man damit nicht ändern. Diese „Wurzeln“ also Gene bleiben.

  22. #33 abili – Mensch! Lies Tanja Krienen dazu! Seit zehn Jahren schrieb ich dazu unzählige Artikel und legte ALLES bis ins Kleinste auseinder! NIEMAND kann tun, als habe er nichts gewusst! Es gibt nicht einen Punkt, in dem ich fehlte! Nochmal: das sind keine „israelische Medien“, sondern partiell Fakes – selbst Hagalil weiß das. Dass die Szene hier das Spiel mitmachte, ist ein schlimmer faulender Witz, den ich deshalb nicht final abhandelte, weil es andere wichtigte Dinge gibt. Doch jeder andere, der den Lebenslauf Fischers hatte und nicht den Herren der NSU-Lebensläufe angehört *lach* wäre längst erledigt. Der regt sich immer noch, trotz der absurden Visionen, deren Herkunft er mit keinem Wort zu erklären versucht.

    Kehrt um. Distanziert euch.

  23. Grundsätzlich ist es natürlich so, das auch die israelischen Medien nur von Menschen gemacht werden, die eben auch mal Fehler machen. Im Moment gibt es aber keinen Anhaltspunkt, das die Frau eine Muslima und keine Jüdin war. Entsprechend der jüdischen Tradition und dem jüdischen Religionsgesetz war sie natürlich Jüdin durch die Mutter, das steht außer Frage.

  24. Leute das Beste wird sein ein paar Tage zu warten.

    1. Wenn die Mutter Jüdin ist, dann ist sie Jüdin – da ist nichts dran zu rütteln
    2. Wenn sie das islamische Übergabegebet gesprochen hat, dann ist sie zwar Muslima aber immer noch Jüdin.

    Einfach abwarten.

  25. jetzt zitiert der Getsörte sich selber 😀 es wird immer absurder, wirken die Medikamente mal wieder nicht?
    Im übrigen: Einfach mal googeln Tanja Krienen und krumme-13 zum Beispiel oder Tanja Krienen und Henryk M. Broder .- das Internet ist voll mit den Verdrehungen und Unwahrheitenb dieser TTK

  26. Gehen wir doch einmal nach dem Ausschlussprinzip vor:

    Gäbe es Hinweise auf einen rechtsradikalen und/oder fremdenfeindlichen Hintergrund des Mordes, Presse und Polizei hätten dies sofort gemeldet, sie wollen sich ja nicht von der linksgrünen Meute der Besten der Guten vorwerfen lassen, rechtsradikale Gewalt verschweigen zu wollen!

    Die Folge: Lichterketten und Antifaaufmärsche.

    Aber nun gibt es Funkstille und Dementis aus der Antifametropole, also muss es sich um einen mohammedanischen Täter handeln und somit würde das ganze „Krampf gegen Rechts“-Theater nicht funktionieren.

    Ein mohammedanischer Täter ist den Besten der Guten nicht zuzumuten, würde es doch die Vernunftbürger bestätigen.

    Fazit: Der Täter war Mohammedaner. Weil die Todesursache auch verschwiegen wird, wurde das Opfer entweder geschächtet oder enthauptet!

    Und nun, Antifa und DGB? Keine Lichterkette?

  27. Moppel – unwissenschaftlicher Unsinn, aber darum geht es nicht einmal, sondern: „Vererbung“ hat nichts mit dem Judentum zu tun, weil jeder Mensch frei ist und die Definition allein über die Mutter schon jedem modernen Abstammungsprinzip ins Gesicht schlägt, nicht zuletzt, weil dann andere nicht Juden sein könnten. Dsa ist aber Quatsch, wie auch die These, Juden kämen alle aus einer Ecke der Welt. Ach Gott, welch ein Unsinn…

  28. @ #30 moppel (27. Dez 2011 20:57)

    Ach Moppel, das langweilt jetzt! Für die dpa gilt inhaltlich das gleiche was ich vorhin zu der Die Zeit schrieb. Außerdem möchtest Du doch nicht ernsthaft jüdischen Orthodoxismus mit islamistischen gleichsetzen, oder!? Wenn doch, scheint es mit Deiner Urteilsfähigkeit nicht weit her zu sein. Und Diskussionen mit solchen Leuten langweilen ……….

  29. #24 HaGanah (27. Dez 2011 20:47)

    Nach der haLacha, dem jüdischen Religionsgesetz, ist Jude, wer
    – von einer jüdischen Mutter gebohren wird oder
    zum Judentum konvertiert. Unabhängig davon was Herr Kreisler schreibt.

    Seit wann kann man denn nicht als Jude eine andere Religion annehmen?

  30. Zu blöd zum lesen – ist doch oft genug erklärt worden: Es gibt zwei Möglichkeiten, Jude zu sein:
    – Geburt (entscheidend hierbei ist die jüdische Mutter)
    – Konvertierung
    Beide Wege sind gleichbedeutend.
    Jetzt verstanden Dummkoppf?

    Und Arutz Sheva ist für Dich Dummi auch kein israelisches Medium?

  31. @ Heiner:
    Doch, kann man – aber nach den Religionsgesetzen und nach dem Einwanderungsrecht des Staates Israel gilt man dennoch auch dann weiterhin als Jude bzw. Jüdin.

  32. Ich weiß nicht, wer Jörg Fischer ist, aber ausweislich von mittelsachsen-tv ist er ein Aussteiger aus der rechten Szene. Hauptberuflich zieht genau mit dieser story ebenfalls durch die lande und hält „Vorträge“. Es ist offenbar eine gigantische job-Maschine nicht nur fur ihn, sondern für die ganze Orchestrierung dieser „Aussteiger-Programme“. Schließlich hängen da auch noch andere jobs dran…

    Freitag, 18. April 2008 12:54

    Jörg Fischer – ein NPD Aussteiger berichtet
    Seit dem vergangenen Jahr stellt das Landratsamt Mittweida Gelder für Projekte gegen Rechtsextremismus zur Verfügung. Auch die Muldenschule in Rochlitz hat unter dem Titel Demokratie und Toleranz ein solches Projekt ins Leben gerufen. Und dazu gehört auch der Vortrag von Jörg Fischer, einem Aussteiger aus der rechten Szene.

    Heute arbeitet Jörg Fischer als freier Journalist in Berlin und berichtet bei Veranstaltungen immer wieder über seine Erfahrungen und darüber, dass Rechtsextremismus nur durch kontinuierliche Arbeit bekämpft werden kann. Vor allm müsste den Jugendlichen eine Perspektive geboten werden. Bei der Bekämpfung nicht nur die Regierung gefragt ist, sondern die gesamte Bevölkerung. Und gerade wenn die Neonazis Angst verbreiten, sei es wichtig Mut und Courage zu zeigen und gemeinsam offensiv und öffentlich gegen Rechtsextremismus vorzugehen.

    http://www.mittelsachsen-tv.de/default.aspx?ID=1538&showNews=212705

  33. Nur NPD-Altkader bestimmen wer Jude ist! Und Göring selbstverständlich! Aber Georg Kreisler – http://www.youtube.com/watch?v=6DDNuvzbs8Q&feature=mfu_in_order&list=UL – kann das ja nicht wissen. Der war Ritchie-Boy und verhörte Göring. Seine Beiträge in meiner Zeitung dürfen natürlich deshalb nicht sein. Ich auch nicht, ich habe einen Pferdestall mit Koppeln besessen. Interviews darf ich auch nicht geben, ohne vorher Alt-NPD-Kader zu fragen, schon gar keine, die keine verwertbaren Inhalte haben.

  34. da ist das berichten aber nur als „Nebentätigkeit“ erwähnt, als Hauptber4uf wird Journalist genannt. Und auch der Name ist bei mittelsachsen-tv falsch angegeben, aber seis drumm, ist egal. Das von ihm herausgegebene israelische Nachrichtenmagazin haOlam.de gilt allgemein als konservativ, rechtszionistisch und der Siedlerbewegung nicht abgeneigt gegenüber. Ich bewerte die dort veröffentlichten Artikel – die sind meistens sehr gut, deshalb verlinke ich sie gerne.

  35. Hier Jörgi, der vorn mit der schwule Mütze bist du, ja? Hier schmeißt du den honorigen „Danke Thilo-Mann“ von einer Demo, weil dein Milieu das möchte. Das war in DIESEM Jahr –
    http://www.youtube.com/watch?v=cFfF7-1xgjQ du „Freund“ Israels. Hätte das geschätzte Israel einen Kopf, würde es sich heute abend schmamhaft bedecken. Oder konventieren, weil: Wo du bist, ist – – – (wahlweise einzusetzen)

  36. Von der Verbannung der Göttinger Sieben
    hat sich das Intelligenzniveau in dieser Stadt, wie mir scheint, bis heute nicht erholt – oder irre ich mich da?

    Zur Frage, ob das Mordopfer Jüdin oder Moslem war: nach halachischer Regel Jüdin (Mutter = Jüdin => Kind = Jude), nach islamischer Regel (falls hier zutreffend) Moslem (Vater = Moslem => Kind = Moslem).

    Aber diese Diskussion halte ich zum jetzigen Zeitpunkt für überflüssig. Bei der momentan widersprüchlichen Informationslage sollte man abwarten, ob neuere Erkenntnisse mehr Licht ins Dunkel werfen. Bis dahin sollte der Anstand eigentlich Zurückhaltung gebieten; immerhin geht es um den gewaltsamen Tod eines Menschen.

  37. Ich weiß zwar nicht, warum Du mich für Jörg Fischer-Aharon hälst – aber egal. Aber die Sache mit dem „Danke Thilo“-Mann ist, wie man lesen konnte, doch längst geklärt und vom Tisch. Du trampelst mal wieder längst einvernehmlich geklärten Sachen hinterher, die Du nicht verstehst.

  38. Die Heringstonne stinkt immer nach Fisch und ein Stalinist wird stets überall da in seinem Element sein, wo sich der Geruch eines dunklen Staatsverbrechen ausbreitet.

    Guy Debord (1967), siehe auch – http://www.youtube.com/watch?v=8xEdxD86D_k

    Ja, alles ist bezüglich des Danke-Thilo-Mannes geklärt: Eine Säuberung reinstens Wassers, auf einer „Pro-Israeldemo“.

  39. @ chrysostomos (27. Dez 2011 21:40)

    Neue Erkenntnisse? Die liest du erst bei einer Gerichtsverhandlung in einem Nebensatz verklausuliert.

  40. @#43 TanjaK (27. Dez 2011 21:20)

    Sie zitieren mich falsch oder verdrehen Aussagen. Nicht alle Juden sondern viele kamen ursprünglich mal aus einer Gegend.
    Genetik ist wissenschaftlich und lässt sich durch Religion oder äußere Umstände nicht ändern. Wenn zwei Schwarze sich im kalten Skandinavien fortpflanzen, ist das Kind nicht weiß wie bei den übrigen Skandinaviern auch wenn alle an den gleichen Gott (bspw. Odin) glauben.

    Einige Juden haben auf Grund beschriebener familiärer Verwandtschaft ähnliche Gene, andere (bsp. Konvertiten) oder mit Ehepartner aus anderen Ecken und Genpoolen der Welt haben sie nach Generationen nicht mehr. Wer Jude ist entscheidet das Judentum, Genetik ist dabei irrelevant. Da man aus dem Judentum lebend austreten kann ist es möglich kein bekennender Jude oder Nachfahre davon zu sein aber dennoch mit vielen anderen Juden noch (genetisch) verwandt zu sein. Ganz einfach.

    Gegenfrage: Wie erklären sie sich, dass Juden in IQ-Tests und in der Wissenschaft so gut wie niemand anders abschneiden? Wogegen Muslime keine wissenschaftlich bedeutenden Erfindungen gemacht haben und bei Pisa abloosen.

  41. #10 Wittekind

    Göttingen und das GTB sind extrem links.

    Das Göttinger Tageblatt beruft sich auch sehr gerne auf die Rot-SA als Infoquelle und kooperativer und kollegialer Partner im K(r)ampf gegen Rechts™, so wie schon gelesen: „Starke Antifa hält Rechtsextreme in Schach“!

    Es nützt nix sich darüber aufzuregen

    Es stellt aber zufrieden, wenn man wieder ein Mosaiksteinchen mehr für Nürnberg 2.0 hat!

  42. #8 HaGanah
    gratuliere für die neue wortschöpfung.
    WXPERTE ich tune es mal WIXPERTE
    gutmenschlichlinker expertisenverdreher.
    😉

  43. @ TanjaK, Haganah
    Könnt ihr für euren Privatkrieg vielleicht einen eigenen, exklusiven Thread aufmachen? Das nervt irgendwie.

  44. #13 TanjaK (27. Dez 2011 20:29)

    Na, dann distanzieren sie sich einfach, die Welt kann auch OHNE antiisraelische Transen leben…

  45. Dass die Ermittlungsbehörden Mitteilungen in ihrem Sinne lancieren, ist klar.

    So blöd, eine fremdenfeindliche Tat gerade bei einer Israelin auf gut Glück auszuschließen, um damit evtl. voll auf die Schnauze zu fliegen, sind sie aber auch nicht.

    Sie wissen etwas, wie z.B. ein Haftbefehl gegen einen abgesetzten Täter, was noch nicht veröffentlicht wird.

    Jede Spekulation erscheint aber verfrüht.

  46. #48 HaGanah (27. Dez 2011 21:28)

    @ Heiner:
    Doch, kann man – aber nach den Religionsgesetzen und nach dem Einwanderungsrecht des Staates Israel gilt man dennoch auch dann weiterhin als Jude bzw. Jüdin.

    Das wäre dann ja wie bei den Moslems (aus moslemischer Sicht): Einmal Moslem immer Moslem. Nein danke!

    Wenn die betreffende Person mit dem Judentum nichts mehr anfangen kann und zum Islam übergetreten ist (unabhängig davon, ob das in diesem Fall so war oder nicht), dann ist diese Person doch islamischen und nicht jüdischen Glaubens, folglich Moslem und nicht Jude. Da sind die Einwanderungsgesetze eines bestimmten Staates dann ja wohl hoffentlich von untergeordneter Bedeutung!

    Was kommt eigentlich zum Tragen bei:
    Papa Moslem -> Moslem,
    Mama Jüdin -> Jude
    Was gibt da den Ausschlag? Ein Gesetz oder doch lieber der persönliche Glaube?

  47. Resümee:

    Das Opfer war keine Türk_In sondern Jüdin, der mutmassliche Täter kein NSU-Mitglied sondern ein mohammedanischer Araber, der Protest über die Ermordung stammt nicht aus der Türkei sondern aus Israel.

    Also ist weder mediale Aufmerksamkeit nötig noch sind Äusserungen von Ermittlungsbehörden und erst recht keine politischen Stellungnahmen erwünscht, findet der Redakteur vom Göttinger Tagblatt.

    Sehr aufschlussreich.

  48. Ich kapiere den Artikel nicht. Die Seiten behaupten nun Mal Dinge die so noch nicht festgestellt wurden. Warum ist es Hetze das richtig zu stellen?

  49. #72 Kalma:

    Ich kapiere den Artikel nicht. Die Seiten behaupten nun Mal Dinge die so noch nicht festgestellt wurden. Warum ist es Hetze das richtig zu stellen?

    Den kapiert man auch nur mit Brett vorm Kopf. Was das „Göttinger Tageblatt“ feststellt, habe ich nämlich auch gedacht: Wo ist die Quelle für all diese Behauptungen? Grundlage war eine Meldung von „israelnationalnews.com“ am 23. Dezember: „The victim’s family lives in the Arab town of Kafr Kanna in the Galilee, the report said, but her mother is Jewish and the German police suspect that is the motive for the murder”, das Wort „report” als Link ausgewiesen, der ins Nichts führt. Und davon haben alle abgeschrieben.

    Die angeblichen „jüdischen Internetagenturen“, von denen nur Anutz Sheva jüdisch ist, Anutz Sheva ist gleich „israelnationalnews“. Eipnews, European Info Press, ist eine Filiale der American Info Press, kenne ich nicht, und Haolam, Tanja sagte es schon, wird von dem geläuterten Exnazi Jörg Fischer betrieben, der sich den jüdischen Beinamen Aharon gegeben hat.

    Das war’s. Und jetzt entschuldigt Ihr Euch bei Matthias Heinzel und dem „Göttinger Tageblatt“ für unflätige E-Mails wie die von „armlos“, „hirnlos“ wäre besser (#3).

  50. @ Heta:

    Es steht „israelische Internetagenturen“, nicht „jüdische Internetagenturen“ oben – aber beide wäre richtig. Neben Arutz Sheva hat auch Channel 2 darüber berichtet und: Arutz Sheva ist nicht nur eine Website, sondern auch ein Fernseh- und Radioprogramm (Arutz Sheva hebräisch für Kanal 7). haOlam.de ist das gleiche. Jörg Fischer-Aharon ist, iwe man nachlesen kann, aktiv in der jüdischen Gemeinde und sowohl in Deutschland als auch in Israel tätig.
    Und, was ich bemerkenswert finde, erst vor wenigen Tage hat er in einer Sendung des MDR nocheinmal auf die engen Verbindungen zwischen der Neonazi-Szene und dem Islamismus hingewiesen und den islamistischen Terroris thematisiert als niemand davon reden wollte – wer in den MSM macht das schon? Hier der Audio-Mitschnitt mit dem Interview:

    http://www.mdr.de/unter-uns/audio118806.html

    Ich verstehe auch die Aufregung wegen meiner Bemerkung in 60 nicht. TanjaK hat in ihrer Biografie und im Internet selber von ihrer Tätigkeit und dem Ort ihrer Tätigkeit nach der OP berichtet und sie hat selber davon geschrieben, das sie dabei auch mehrmals von der Polizei aufgegriffen wurde.

  51. PS: Ausweislich des Impressums von haOlam sieht man, das fast die Hälfte der Mitarbeiter dauerhaft in Israel leben.

  52. @ #18 TanjaK (27. Dez 2011 20:37)

    Ein Lob an Dich.
    Nach dem bisherigen Stand der Dinge sollte man nicht spekulieren bis es Fakten gibt. Studentenwohnheime/oder Krankenschwesternheime waren schon immer Anziehungspunkte für Sexualverbrecher.

  53. @PI habt ihr nun Quellen, die diesen Sachverhalt bestätigen?

    Wenn nicht, dann bliebt nur noch heisse Luft übrig.

    Liest man zudem die Quellen von Tanja durch, dann stimmt hier etwas ganz und gar nicht und ich frage mich, warum dieser Artikel nicht zurück gezogen wird.

  54. wie auch immer…es ist ohnehin unerträglich, das es kaum oder besser gesagt gar keine tatsachenveröffentlichungen über den stand der ermittlungen gibt.- das ein hübsches mädchen umgebracht wurde ist fakt!- spekulationen nützen nix.- es bleibt zu hoffen, das der mörder, der in jedem fall ein dreckschwein ist nicht in deutschlands luxus-jva s in vollpension geht,- sondern ihn anderswie das schicksal einholt….vielleicht erstickt er ja an seinem offenkundigen hass!

  55. Wie in sehr vielen anderen Fällen bereits nachweislich geschehen, so teilen anscheinend auch hier Executive, Justiz und Medien Opfer und Täter in unterschiedliche Klassen ein.

    Mutmaßlich deutsche Täter: Veröffentlichung aller greifbaren privaten Details bis über die Verleumdungsgrenze, wildeste Spekulationen, breitgetreten in Medien wie auch von Seiten der Ermittler und Justiz; gerechte bis harte Urteile, ohne Reue wird das Urteil nochmals schärfer (was auch richtig ist!)

    Mohammedanische Täter: Verschweigen der Herkunft, dadurch Erschwerung bis Verunmöglichung der Ermittlung; religiöse Motive existieren nicht bei dieser Tätergruppe, nur bei Christenextremisten; Relativierung der Tat (Kindheit, „Kultur“, Temperament); fehlende Reue und Einsicht wirken selten verschärfend auf das Urteil; es geht soweit bis zum Freispruch nach bewiesener Vergewaltigung oder „Bewährung“ bei Mord und Totschlag, auf dass sich der Täter erneut beim nächsten unschuldigen Opfer bewähre und dieses zum Krüppel oder zur Leiche mache

    Deutsche und nichtmohammedanische Opfer mohammedanischer Täter: selber Schuld, hätte Straßenseite wechseln müssen, ängstlich auf den Boden schauen (was nie hilft), nicht um Mitternacht die U-Bahn benutzen dürfen; Opferverhöhnung durch mildeste Urteile, die eine Aufforderung zum Weitermachen für die Täter sind; (fast) keine Mahnwachen oder gar Mahnmale, niemals Entschädigungen, niemals heuchlerische Entschuldigungen seitens eines Bundes-Ceausescu-Wuffi; kein Mitleid in Medien, keine Tränen von Claudia Roth

    Jetzt hör ich auf, sonst wird mir schlecht.

    Woher hat Arutz Sheva Informationen? Diese Frage wurde dem Tagblatt nicht beantwortet. Woran könnte das liegen? Hat das Tagblatt schon etwas von Quellenschutz gehört? Was, wenn es ein Telefonat gab, nicht mit dem Innenminister Schünemann, auch nicht mit Polizeichef Lührig, sondern mit einer niedrigeren Charge, die etwas zuviel verraten hat?

    Das sind alles Spekulationen, aber oft wurden Kriminalfälle zum Politikum, wurden Beweise unterschlagen und gefälscht, die Wahrheit nie ermittelt. Wenn sich die Primärquelle (der erste, der die Falschbehauptung aufstellt, also entweder der Informant oder die Zeitung) das aus den Fingern gesogen hat, ist das nat. ebenso verwerflich. Jede Lüge ist das.

    Auch wenn in diesem Fall der Täter ein „Urdeutscher“ sein sollte, spielt das keine Rolle. Denn es stinkt die Handhabung durch die Behörden und die Presse bereits jetzt widerlich in der Nase, hinsichtlich oben erwähnter Klassifizierung und Ungleichbehandlung von Opfern und mutmaßlichen Tätern.

    Da deutsche Behörden und Medien viel zu oft so verwerflich handelten und es täglich weiter tun, sind solche Annahmen zu 100% verständlich, egal ob sie dann falsch oder richtig waren.

    Bei Kirsten Heisig z.B. bin ich mir persönlich ziemlich sicher, was passiert ist. Denken einige Naivlinge hier wirklich, Beweisfälschung, Täterschutz usw. seien in diesem unseren Land unmöglich?

  56. Diese Schmähungen gefallen einen Alt-NPD-Kader, das ist doch klar, vor allem, wenn er bei einer Frau nicht weiß, was er damit anfangen soll.

  57. Immer langsam mit die Leute hier!

    Also selbst ein großer Israel- und Judenfreund wie ich kann in dem zitierten Artikel nicht wirklich Hetze erkennen.
    Die Aussage „Arutz Sheva beispielsweise ist ein israelisches Medien-Netzwerk, das als religiös-zionistisch und anti-arabisch orientiertes Sprachrohr der isralischen Siedlerbewegung gilt“ sagt noch nicht, das A.Sheva tatsächlich wie genannt orientiert ist, sondern nur, dass sie bei einigen so gilt.

    Ob das stimmt? Keine Ahnung. Es interessiert mich aber auch nicht sonderlich, da ich die vom Pi-Autor intendierte Behauptung, es handele sich um einen Hetzartikel gegen (bestimmte) israelische Medien nicht teile.l Ausserdem soll hier wohl im Gehirn des Lesers eine Kausalkette geknüpft werden, die so eigentlich eher den MSM würdig ist (Hetzartikel = Hetzartikel gegen alle israelische Medien = Hetzartikel gegen Israel = Hetzartikel gegen Juden = Antisemitismus = voll Autobahn = Steinigt die Schweine!).
    Es gibt so viele Dinge, über die man gut berichten kann.

    Springt nicht gleich über jedes Stöckchen.

    Ganz abgesehen davon: Natürlich ist das Judentum für Juden auch Abstammung wie Religion. Trotzdem ist für mich ein Jude, der zum Islam konvertiert, Moslem. So war Trotzki jüdischer Abstimmung, aber kein Jude, sondern kommunstischer Heide! 😉

    War die Mutter der Ermordeten eigentlich tatsächlich Jüdin?

    @ TanjaK:
    Geifern sie gerade? Was geht denn mit ihnen? Und schreiben sie jetzt bloß nichts über Broder und rechstradikale Nazijuden. Das interessiert mich nämlich nicht wirklich. Ich will nur feststellen, dass Ausfälle wie ihrer in Kommentar #82 nicht gerade der Stärkung der eigenen Position dienen. Ich z.B. habe keine Ahnung, wovon sie reden, finde sie aber jetzt schon ziemlich merkwürdig.

  58. Am einfachsten kann man Spekulationen und politisch motivierter Propaganda begegnen, indem wahrheitsgemäss die bislang ermittelten, gesicherten Fakten berichtet werden.
    Ob das in den deutschen Medien je passieren wird?

  59. #74 HaGanah:

    Es steht “israelische Internetagenturen”, nicht “jüdische Internetagenturen” oben – aber beide wäre richtig.

    Falsch! Oben steht: „…greift jetzt der Journalist … die israelischen Medien scharf an und spricht von religiösen und rassistischen Propagandazwecken der jüdischen Internetagenturen Arutz Sheva, Haolam.de und Eipnews.“

    Aber vielleicht können Sie ja Auskunft geben: Wer hat von wem abgeschrieben? Woher hatte „Haolam“ seine Informationen?

  60. @ Hellhannes:

    Bleiben wir bei dem Beispiel Trotzki. Wenn er sich entschlossen hätte, das Judentum zu praktizieren – hätte er erst den Kovertierungsprozeß (Gijur) durchlaufen müssen? Nein, natürlich nicht, denn seine Mutter war Jüdin. Hätte – und wenn er hundertmal Ateist ist – einen Rechtsanspruch auf Einwanderung sofortige Staatsbürgerschaft in Israel? Ja, natürlich. Denn dieses Rückkehr-Recht der Alijah gilt für jeden, nicht nur wenn er/sie eine jüdische Mutter und somit Jude ist, hat, zum Judentum konvertiert ist und somit ebenfalls Jude ist, sondern auch wenn ein Großelternteil jüdisch ist.

  61. @ Heta:

    Na das steht doch im Artikel bei haOlam: haOlam hat darüber berichtet, was Gegenstand der Berichterstattung mehrerer israelischer Medien ist. Es war also ein reiner Informationsartikel über Diskussionen/Berichterstattung in anderen israelischen Medien.

  62. „Woher hatte „Haolam” seine Informationen?“

    Das fragte ich schon in einem anderen Thema VOR diesem, bekam aber auch keine Antwort. Darauf schloss ich, es seien „Visionen“ (im Schmidtschen Sinne). Dass hier eingangs noch immer auf diese Seite verlinkt wird, ist ein Armutszeugnis.

  63. Na, ja, so super-neutral beschreibt der werte Herr Redakteur allerdings auch nicht die Situation.

    Alles, was israelisch ist, wird negativ dargestellt und alles andere, was in Richtung „Araber“ läuft, bekommt eine positive Richtung.

    Siehe die Anschläge in Oslo und unlängst in Lüttich.

    Für die Medien ist es eben von Bedeutung, wer Opfer und Täter sind und machen sich damit selbst zum Mittäter in Sachen Gluabwürdigkeit.

    Keine Sorge, ihr rosa Natur-Nazis in den Redaktionen, ihr werdet so enden wie eure 33er Vorfahren in Nürnberg. Lest Götz Aly: „Hitlers Volksstaat“.

    http://www.amazon.de/Hitlers-Volksstaat-G%C3%B6tz-Aly/dp/359615863X/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1325086487&sr=8-1

    http://ef-magazin.de/2011/12/22/3326-ef-119-editorial

  64. Die laut PI „jüdische Internetagentur“ Eipnews, European Info Press, hat ganz klar von Arutz Sheva abgeschrieben:

    http://www.eip-news.com/2011/12/motiv-israelhass-fur-mord-an-israelischer-studentin/

    Seltsam übrigens, diese „Agentur“, nach eigenen Angaben eine Filiale der „American Info Press“, die es aber, zumindest laut Google, gar nicht gibt, es gibt aber einen Dr. Grunwald in Washington, der angeblich Eipnews betreibt.

    Und es gibt die „Integrationsblogger“ von „Don‘t you believe the hype“, die zum aktuellen Thread schreiben:

    „***gelöscht***“:

    http://dontyoubelievethehype.com/2011/12/der-tod-einer-israelischen-studentin-wird-ausgeschlachtet/

  65. @ #86 Antidote (28. Dez 2011 16:37)

    Na, ja, ganz so ist es dann doch nicht. Keine Ahnung, was der Redakteur sonst so schreibt, z.B. zu Oslo oder Palästina, aber hier im Artikel kann ich eine Bewertung der „arabischen Seite“ nicht erkennen, sorry.

    „Für die Medien ist es eben von Bedeutung, wer Opfer und Täter sind und machen sich damit selbst zum Mittäter in Sachen Gluabwürdigkeit.“

    Diesem Satz stimme ich allerdings vollkommen zu. 100%

    Ich denke bloß nicht, dass dieser Artikel ein Besipiel dafür ist. Zumindest keines, dass die Überschrift „Göttinger Tageblatt hetzt gegen Israels Medien“ rechtfertigt. Das ist keine Hetze. Gerade wir Islamkritiker – wir Freunde „brauner Islamhetze“ (Zitat grüner Kommunalpolitiker in Mannheim) – sollten mit solchen Vorwürfen sorgsam umgehen.

  66. #87 Hellhannes,

    Grüne interessieren mich nur insoweit, dass ich sie als Gefahr für die Demokratie einschätze und das sie dadurch ausgesprochen gefährlich sind.

    Sie haben vieles mit der NSDAP gemeinsam und einiges nicht. Die Farbe LILA ist bei ihnen gut vertreten, auch die Naturverbundenheit und auch Hitler war ein Vergetariere (Müsli).

    Nur eines trennt sie wirklich. Hitler war ein Technikfreak und die Grünen verstehen nichts davon.

  67. Hellhans – Ach so, DAS finden Sie zuweit gehend, aber die Ausfälle eines Homo-Aktivisten gegen eine Transexuelle, DIE finden Sie ok, ja? Und lassen Sie endlich Broder aus dem Spiel! ***gelöscht***

  68. #87 HaGanah:

    Es war also ein reiner Informationsartikel über Diskussionen/Berichterstattung in anderen israelischen Medien.

    Von wegen! „Haolam“ spekuliert noch wilder rum als alle anderen:

    „Bei den Bemühungen die Ehre der deutschen Kleinstadt in Niedersachsen zu retten vergaloppieren sich Lokalpolizisten und Provinzjournalisten indes und versuchen sich scheinbar auch noch als Nahost- und Judaistikexperten.“

    Wer noch nichtmal „Göttingen“ bei Wiki nachgucken kann, dem glaube ich auch alles andere nicht. Die „deutsche Kleinstadt“ hat 121.000 Einwohner. Und wo ist der Tatverdächtige, „der seinen Hauptwohnsitz in einem arabischen Nachbaarstaat Israels hat“? Seltsam nämlich, dass alle, die von diesem Tatverdächtigen berichten, sich auf „israelische Medienberichte“ berufen. Die wissen demnach mehr als die Medien vor Ort.

    Sehr lustig, PI: „***gelöscht***“: Man darf hier nicht zitieren, was anderen über PI schreiben? Ist ja wie beim ZDF!

    PI: Der Link blieb ja stehen, das reicht dann aber auch!

  69. #17 le waldsterben

    Nicht nur das. Auf Wikpeadia liest man über diese überregionale Tageszeitung:
    (Auzug)
    Nach dem Ersten Weltkrieg näherte sich die deutschnational ausgerichtete Zeitung rechtsradikalen und nationalsozialistischen Positionen an. Zur Zeit der Weimarer Republik konkurrierte sie mit der liberalen Göttinger Zeitung, dem sozialdemokratischen Volksblatt und der Niedersächsischen Tageszeitung, dem 1931 in Hannover gegründeten nationalsozialistischen Parteiblatt. Im Göttinger Tageblatt konnte die NSDAP bereits in den Zwanziger Jahren kostenlos und uneingeschränkt Werbung drucken. Darüber hinaus wurden die Gewalttaten der SA im Göttinger Tageblatt stark verharmlost und gegen Sozialisten und Marxisten polemisiert. In den Jahren 1922 und 1923 wurde das Göttinger Tageblatt mehrmals verboten…

    …Die Gleichschaltung der Presse durch die Nationalsozialisten konnte das Göttinger Tageblatt unbeschadet überstehen, die Machtübernahme wurde von der Zeitung ebenso enthuasiastisch gefeiert, wie die ersten Maßnahmen der neuen Regierung, worunter auch die Bücherverbrennungen fielen.
    (Auzug Ende)

    Das Göttinger Tageblatt und seine Autoren beteiligen sich an der heute stattfindenden linken Gleichschaltung der Medien!

    1.Diese Zeitung lies also die Nazis kostenlos Werben
    2.kritisierte unsachlich gegen politisch Andersdenkende
    3. Befürwortete die Maßnahmen der Nazis zur Gleichschaltung der Presse,Kultur,Bildung (am Beispiel der Bücherverbrennung)

    Einiges betreiben die Heute noch
    1.politisch Andersdenkende unsachlich kritisieren
    2.Gleichschaltung der Medien befürworten und sich daran beteiligen
    3.politische Freunde dürfen Werben, andere jedoch nicht

    Das ist Göttingen und sein schönes freies Göttinger Tageblatt!

  70. Was seht ihr auch so? Dann hört auf die Verursacher zu schützen und handelt ordentlich.

    Guitarman – hier geht es um den Erfindungreichtum der phantasievollen und unredlichen Antreiber und nicht um die völlig korrekte Berichterstattung der Göttinger Zeitung.

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