Politik, Medien, Kirche und Sonstige sind empört. Nazi-Alarm wegen einer Abstimmung in einem Kleingartenverein! Sollte da das BKA nicht lieber anrücken? Verbirgt sich gar eines der verzweifelt gesuchten Mitglieder der Neo-Nazi-Mörderserie in einem Petersilienbeet? Was war geschehen?

(Von Alster, PI-Hamburg)

In Norderstedt hatte der Kleingartenverein Harksheide-Kringelkrugweg bei einer Abstimmung mit großer Mehrheit entschieden, die Zahl der Mitglieder mit Migrationshintergrund zu begrenzen. Künftig sollen nur noch 12,5 Prozent der Parzellen an Ausländer oder Migranten vergeben werden. Derzeit sind es 18 Prozent. Sogar die Herkunft der geduldeten Migranten wurde geregelt: 25 Prozent sollten Türken und Araber sein, 25 Prozent Osteuropäer, 50 Prozent „sonstiger Herkunft“.

Norderstedts Oberbürgermeister Hans-Joachim Grote (CDU) reagierte entsetzt und droht jetzt mit Kündigung des Pachtvertrags für das städtische Gelände. Die SPD nennt den Schreber-Beschluss einen „klaren Verstoß gegen das Grundgesetz“. Oha, na klar, das Gleichstellungsgesetz. Das EU-Antidiskriminierungsgesetz/ Gleichstellungsgesetz greift halt in Deutschland 120 prozentig.

Die Kleingärtner argumentierten, dass sich Migranten trotz vieler Versuche nicht in die Kolonie eingefügt hätten, keine Vorstandsarbeit übernähmen, gar nicht erst zu den Versammlungen kämen. „Wir haben alles versucht, um die Kleingärtner mit Migrationshintergrund zu integrieren, wurden jedoch immer wieder enttäuscht“, sagt Gerd Kühl, Vorsitzender der Kleingärtner am Kringelkrugweg. „Die wollen nichts mit uns zu tun haben“, so die Meinung der alteingesessenen Kleingärtner. „Wir haben Angst, dass uns die Integration nicht gelingt und unsere Gemeinschaft deshalb auseinanderbricht“, sagt Kühl.

Man weiß, dass in den Kleingartenanlagen die Höhe der Hecken usw. bis ins Kleinste geregelt ist, aber zuoberst gilt fast überall: Die Gartenordnung! Das Ziel des Kleingartenwesens kann nur dann verwirklicht werden, wenn die Kleingärtner in einer Kleingartenanlage gemeinschaftlich zusammenarbeiten, aufeinander Rücksicht nehmen, die Gesamtanlage und ihre Gärten ordnungsgemäß bewirtschaften und pflegen. Die Gartenordnung soll Aufschluß darüber geben, wie sich der Kleingärtner in einer gemeinschaftlichen Anlage einzugliedern hat. Die Gartenordnung ist Bestandteil des Unterpachtvertrages (§ 3 Nr. 2), sie ist für den Kleingärtner bindend.

Da wir bei PI Verständnis für die Nöte der Kleingärtner haben, wollen wir ihnen tröstende Worte schicken, aber ihnen auch anraten, künftig einen Rechtsanwalt bei jeder Mitgliedsversammlung dabei zu haben, damit ihnen künftig nichts derartig Missliches widerfährt. Auch könnten sie sich Rat bei den österreichischen Kleingärtnern „Die Gallier“ holen, die sich schon einmal durch Erkenntnisse über den Islam ein Schwein namens Emma angeschafft haben:

Kontakt:

» briefe@abendblatt.de
» Kleingartenverein

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147 KOMMENTARE

  1. Eine Quotenregelung wie im „Kleingärtnerverein“ brauchen wir unbedingt für den deutschen Bundestag!

    Im „Kleinen“ fängt es an und im „Großen“ hört es auf.

  2. “Wir haben Angst, dass uns die Integration nicht gelingt und unsere Gemeinschaft deshalb auseinanderbricht”,

    Ja natürlich wir müssen viel mehr tun…. Das die Menschen nicht kapieren das Intregration eine bring schuld ist!

  3. Es wird die erste und größte ethnische Vertreibung aller Zeiten (1945) noch toppen:

    Die Vertreibung der Deutschen durch Deutsche (Gesetze) aus Deutschland mittels selbstmörderischer Einwanderung.

    Liebe Kleingärtner, dieses Land ist längst an die 68er-Nazis verloren und dem Untergang gweweiht.
    Da machen eure kleinen Parzellen leider keine Ausnahme.
    Es sei denn, ihr geht auf die Straße und macht richtig Attacke für EURE Rechte!

  4. Sag ich doch, die sog. „Integration“ ist nur ein Hirngespinst und Taqiyya-Begriff, ob in der Gesellschaft oder im Kleingartenverein.

    Und ausgrechnet ein Kniebiesler von der CDU muß sich aufregen.

    Übrigens, schaut das Eingangstor auf dem Bild nicht aus wie eines von einem KZ?

  5. ich bin ein stückweit betroffen. ein glück, das es die GEHEIME NAZI POLIZEI GIBT. das schild em eingeng sagt alles. wundert mich , das da nicht ARBEIT MACHT FREI steht, der alte verwerfliche NAZI spruch. aber was habe ich gesagt: sie sind mitten unter uns. sensibilisiert durch die NAZIJÄGER wird nun jedes NAZIWIDERSTANDSNEST ausgehoben. alle antisemiten unter den links- und rechtsfaschisten und den anbetern der JUDENFEINDLICHEN GRAUSAMEN S`HARIA werde nun gebrandmarkt und ihrer gerechten strafe zugeführt.

  6. So wie ich unsere „Schätzchen“ kenne,
    werden die nicht einen Finger rühren!

    Die sehen den Kleingarten nur als einen
    schönen Platz zu Grillen und faulenzen!
    Gartenarbeit ist ein Fremdwort für sie!

  7. Bei einem Stadtfest haben mich Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr an ihren Stand angesprochen und zu mir gesagt, dass sie händeringend dringend neue aktive Mitglieder suchen, da sonst die Brandbekämpfung in meiner Stadt eingestellt werden muss.

    Ich wohne in einer Kleinstadt mit ca. 30.000 Einwohner. Die Innenstadt ist mit ca. 80 Prozent in türkischer Hand (Kleinistambul mit regelrechten Schariagebieten!) und nur wegen den vielen Eingemeindungen im Umland ist der Anteil an Menschen mit Migrationhintergrund (sprich Türken!) in der Gesamtstadt bei ca. 30 Prozent.

    Auf meine Frage wie viele von den ca. 10.000 Türken eigentlich bei der Freiwilligen Feuerwehr seien antworte mir ein Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr: “Kein einziger!”

    Und gerade dieses Beispiel zeigt doch dass sich unsere neuen Mitbürger absolut nicht um unser Gemeinwesen kümmern. Die dummen Ungläubigen kommen doch wenn es brennt und wenn man wie in Mannheim die Häuser durch Stromklau selber anzündet und Menschen kommen uns Leben, dann kann man immer noch die dummen deutschen Untermenschen verantwortlich mache.

  8. Das Leitbild (welches ich auch voll und ganz unterstütze):

    „Freie Bürger können in einem demokratischen Gemeinwesen basisdemokratisch partizipieren.“

    Realitätscheck:
    „Freie“ -> Offensichtlich ja nicht frei, sonst würde der OB ja nicht einschreiten
    „Bürger“ -> Früher war das „Bürgersein“ mit Rechten verbunden. Heute bekommt jeder Dahergelaufene die gleichen Rechte wie der Bürger. Um das zu verwischen, heisst das in gewissen Kreisen heutzutage „Menschen“.
    „können“ -> Nun ja…
    „in einem“ -> Nichts zu beanstanden!
    „demokratischen“ -> Ich verstehe unter Demokratie nicht die Herrschaft von installierten Eliten, die immerzu anders handeln als das Volk das will!
    „Gemeinwesen“ -> Kein Gemeinwesen ohne Gemeinsinn, egal ob Sportverein, Kleingärtnerkolonie oder Staat. Aber der Gemeinsinn wird ja wohl systematisch beschädigt.
    „partizipieren“ -> Leerphrase ohne praktische Bedeutung.

    Das Ergebnis ist genau das Gleiche wie mit der EU-Verfassung:
    Die Eliten lassen das Volk so lange abstimmen, bis das Ergebnis stimmt.
    Und wenn das Ergebnis von vornherein negativ ist, dann lässt man das mit der Volksbefragung lieber.

  9. Die Gartenordnung ist Bestandteil des Unterpachtvertrages (§ 3 Nr. 2), sie ist für den Kleingärtner bindend.

    Ach ja. Es sind diese kleinen Dinge im Leben, die man als Deutscher im Ausland so schmerzlich vermisst. Auch wenn es nur eine geordnete Kleingartenalage mit Vorstand und monatlicher Mitgliedervollversammlung ist.

  10. „Mehr Integration wagen!“
    Willy Brandt, SPD

    http://www.derwesten.de/staedte/essen/nur-sechs-prozent-beteiligung-bei-wahl-zum-integrationsrat-id6092463.html

    Nur sechs Prozent Beteiligung bei Wahl zum Integrationsrat

    Den in Essen lebenden Zuwanderern soll er im öffentlichen Leben der Stadt eine starke Stimme verleihen, doch nach der Wiederholungswahl des Integrationsrates am Sonntag steht wohl fest: Mehr als ein dünnes Stimmchen wird dabei in nächster Zeit nicht herauskommen.

    ….

    Dass die Wahlbeteiligung so schwach ausfiel, versuchen sich viele mit dem Umstand zu erklären, dass der Wahlbetrug vom letzten Mal Vertrauen gekostet habe und die Motivation zum neuerlichen Urnengang fehlte. Womöglich gibt es aber auch andere Gründe, zumal die Wahlbeteiligung etwa von Griechen, Italienern oder Serben weit hinter der von Türken und Libanesen hinterherhinkt: „Wir brauchen mehr Migranten im Rat“, sagt etwa die gebürtige Türkin Esma May: Dort kann man wirklich Politik machen.

    Nun, vielleicht brauchen Griechen, Italiener und Serben auch gar keinen Integrationsfirlefanz, weil sie sich wie selbstverständlich integriert haben!

    Und nun, Ihr linksgrünen VollpfostInnen?

  11. Kleingärtner sind für ihre besondere Art bekannt, was z.B. das Vereinsleben und die bedingungslose Akzptanz von Regeln angeht. Das muss jeder wissen, der eine Kleingartenparzelle pachtet.
    Wer sich damit nicht arrangieren kann sollte sich eine andere Möglichkeit suchen.

  12. @ #5 unbeugsamer (02. Dez 2011 14:28)
    Die Vertreibung der Deutschen durch Deutsche (Gesetze) aus Deutschland mittels selbstmörderischer Einwanderung.

    Da fällt mir ergänzend ein Goebbels ein.
    „Das wird immer einer der besten Witze der Demokratie bleiben, dass sie ihren Todfeinden die Mittel selbst stellte, durch die sie vernichtet wurde.“

  13. Ist doch eine schone Anschauungsstudie für all die, die es bisher nicht kapiert haben. Bin mal gespannt wann es da zu ersten Gewaltausbrüchen kommt und die ersten Hütten brennen. Ganz ehrlich, wundern würd es mich nicht.

  14. Wenn für MohammedanerInnen schon das Grundgesetz nicht bindend ist, sollen sie sich dann etwa an die Satzung eines Kleingärtnervereins halten?

  15. # 10 Dragonslayer

    Warum sollen sie sich auch daran beteiligen wo es doch einfacher ist , die Angehörigen der Berufs- und Freiwilligen Feuerwehr verbal und körperlich anzugreifen , weil sie angeblich zu spät den Brand gelöscht haben. Wurde nicht in Ludwigshafen ein Feuerwehrmann zusammengeschlagen von asozialen Türken?

  16. #9 Heimchen am Herd (02. Dez 2011 14:30)

    So wie ich unsere “Schätzchen” kenne,
    werden die nicht einen Finger rühren!

    Die sehen den Kleingarten nur als einen
    schönen Platz zu Grillen und faulenzen!
    Gartenarbeit ist ein Fremdwort für sie!

    Mein türkischer Nachbar hat zu mir neulich gesagt: „Ich will auch so einen schönen Garten zum Grillen wie du.“ Ich sagte ihm, dass zur Zeit drei Gärten in der Nachbarschaft brach liegen und er die gerne pachten könne.
    Er antwortete nur: „Da muss man ja lange arbeiten bis man da grillen kann. Ich will dein Garten!“

    Ich habe nur mit dem Kopf geschüttelt und gelacht!

  17. Dann kann ich nur raten, geschlossen die Partei „DIE FREIHEIT“ zu unterstützen, ggf. dieser beizutreten. 😉

  18. #21 Dragonslayer (02. Dez 2011 14:43)

    Wie hat er denn auf Dein Lachen reagiert? Du scheinst es ja „unbeschadet“ überlebt
    zu haben. 😀

    Vielleicht hat er auch nur einen Witz
    gemacht, sind ja nicht alle bekloppt. 😉

  19. Die Firma (Kunststoffveredelung)in der ich arbeite,hatte damals wo die ersten Türken nach deutschland kamen,die Türken mit Kusshand genommen. Einige von dennen nach 20 oder 30 Jahren Arbeitsleben,konnten immer noch kaum Deutsch.Hatten sogar ihre Kinder einen Arbeitsplatz in der Firma besorgt. Man merkt jetzt aber ganz deutlich,das schon seit ca. fünf Jahren keine Türken mehr eingestellt werden. In den Anzeigen steht dann auch: Mit sehr guten mathematik,-und Deutschkenntnissen. Auch wenn es nur darum geht eine Maschine (Extruder) zu fahren. Und seit den 20 Jahren,die ich schon in der Firma bin,hat mich auch nie ein Türke jemals eingeladen. Die wollen von uns Kartoffeln auch nichts wissen.Aber einen auf dicke Hose machen,mit dem Mercedes,wird dann im Sommer in die Türkei gefahren,um den Verwanden zu zeigen was man sich leisten kann.

  20. Eine Quotenregelung ist in der Tat problematisch. Lösung: in die Satzung entsprechendes reinschreiben, und wer sich nicht dran hält, der fliegt raus. Ob Türke, Araber, Sonsitger oder Biodeutscher. Das kann man als Einzelfall-Regelung durchführen, und evtl hat man dann einen sortenreinen Verein.

  21. Ich erlebte und empfand die Schreber oder Kleingärtner schon immer ein wenig spiessig.Da haut schon mal der eine, den anderen ,in die Pfanne,wenn ein kleines Zweiglein über den Zaun ragt.Nichts geht dieser Spezies über die Einhaltung der Statuten! Wenn diese( Politisch) korrekten nun auf einmal unkorrekt werden,ist dann vielleicht eine Sättigungsgrenze erreicht,welche sie zum handeln zwingt?
    Mit anderen Worten,wenn das Spiessbürgertum anfängt aufzubegehren,dann könnte sich eine Zeitenwende abzeichnen.(vielleicht).

  22. Wenn jetzt einer der Kleingärtner irgendwann mal ein Wohnmobil gefahren ist, hat die C*DU die Braune Keimzelle entdeckt!
    Jahrzehntelange absolute Mehrheiten werden ihr sicher sein!!!

  23. “klaren Verstoß gegen das Grundgesetz”. Oha, na klar, das Gleichstellungsgesetz. Das EU-Antidiskriminierungsgesetz/ Gleichstellungsgesetz greift halt in Deutschland 120 prozentig.

    Gelten denn in einem privaten Verein solche Gesetze überhaupt? Die können doch machen, was sie wollen in ihrer KGA?

  24. „…Die Kleingärtner argumentierten, dass sich Migranten trotz vieler Versuche nicht in die Kolonie eingefügt hätten, keine Vorstandsarbeit übernähmen, gar nicht erst zu den Versammlungen kämen…“

    ……………………………………………………………………………………………..

    Ja wieso sollten sie denn auch ? Wofür gibt es denn die MOOSCHEE ?
    Und sich mit den räudigen Hundesöhnen der Kufar an einen Tisch setzen ?
    Ällä bewahre !! :mrgreen:

  25. 39 Fluchbegleiter (02. Dez 2011 15:17)

    Wilhelmine, deine ständigen OT nerven gewaltig. Hast du keine anderen Hobbys?
    ———————————
    .-vielleicht sollten Sie,Ihr mal Ihre Begleitung anbieten,aber nicht dabei fluchen.

  26. @ #38 Fluchbegleiter (02. Dez 2011 15:17)

    Tut mir leid, aber die Euro-Situation ist sehr brenzlig, wenn man weltweit liest
    was da so geschrieben wird…

  27. Ein kleiner Schrebergarten als Parabel auf die Bundesrepublik,
    so einfach dass der kommunistischste „gute“ Mensch es erkennen sollte…

    Ganz am Rande erst kürzlich biss ich wieder auf Granit:

    „Der Verfassungsschutz sei ein korrupter Moloch“

    Darauf hab ich gesagt dass er so unnütz nicht sein könne, gab es doch recht wenige Terroranschläge in unserem Land und die rechtsradikalen Verbrechen seien schlicht kein Terror weil man ihn nicht als solchen erkennen konnte (Keine Bekennerschreiben, Vorderungen, Drohungen etc.)

    Darauf hin kam das gutmenschliche Totschlagargument

    „Ach“ in Kombination mit Augen verdrehen…

  28. In so wohlgeordneten „Biotopen“ wie einer Kleingartenanlage werden bestimmte Probleme natürlich besonders schnell und nachhaltig sichtbar. Wer – gemäß den Forderungen von Mazyek & Co übrigens – nur partizipieren, sich aber nicht integrieren, d. h. sich nicht einfügen will, der will wohl an die Parzelle und die mit ihr verbundenen Benefits, nicht aber an die Pflichten, die nun mal mit ihr verbunden sind. Was in der Gesellschaft im Großen, geschieht hier im Kleinen.

    Daß der Verein sich also versucht zu wehren und mit bestimmten Konstrukten versucht eine Ordnung doch noch irgendwie wenigstens in einem bestimmten Rahmen zu erhalten, ist nur zu verständlich. Die diversen Prozentregelungen sind dabei jedoch unglücklich. Denn tatsächlich darf lt. Grundgesetz Art. 3. Abs. 3 aufgrund seiner Herkunft, Religionszugehörigkeit etc. bei uns niemand „bevorzugt oder benachteiligt“ werden, und es ist nur zu folgerichtig, daß dies die selbsternannten Sittenwächter von der SPD, gerne auch Linke oder Grüne, natürlich umgehend auf den Plan ruft.

    Deren Heuchelei, ja Verlogenheit jedoch wird an ihrem eigenen Verhalten hier und anderswo immer wieder erkennbar. Während sie hier ganz gewiß nicht ihre „Lieblinge“ dazu anhalten würden, sich auch an gewisse Ordnungen zu halten, die mit dem Betrieb einer solchen Gemeinschaftsanalage nun einmal verbunden sind, bedienen sie sich im öffentlichen Leben gerne desselben Konstrukts, nach dem sie per „Migrantenquoten“ ganz bestimmte Kontingente an Mitarbeitern in den öffentlichen Dienst hieven wollen. Auch das, liebe Genossinnen und Genossen, ist verfassungswidrig!

    Man muß die allseits beliebte Rassismus-Keule hier herausbekommen. Den Betreibern solcher Anlagen wäre daher anzuraten, strikt, und zwar ohne jegliche Berücksichtigung, ob Türke, Russe, Pole oder Deutscher, die Einhaltung der Spielregeln verlangen: Wer sich nicht daran hält, der geht!

    Diese Dinge sollten zusätzlich gerichtsfest dokumentiert werden; zusätzlich sollte man in dem Zusammenhang auf Sicherheit und Vandalismus (evtl. Racheakte) achten, also auch mal Wache schieben, ggf. Beweise sichern (Foto) und Polizei hinzuziehen.

  29. Die Idee aus Österreich mit dem Schwein ist gut.

    Wenn die Versorgung es nötig macht, werden wir uns auch ein Schwein anschaffen um im Notfall die Krise zu überstehen.
    Außerdem hält so ein Schwein manchen unerwünschten Zeitgenossen fern.

    Wir suchen schon mal nach einem Namen.!!!????

  30. Ups,
    KGV steht für „kleiner großer Vührer“ und Harksheide beginnt auch noch mit H! H – wie der Unaussprechliche! Die Hecken auch noch im Gleichschnitt! Da muss aber schnell die GSG9 ran! Jetzt ist das Ende der Republik erreicht!

  31. Die SPd GAL wird wohl jetzt dafür sorgen, das alle Parzellen an Migrus gehen. Die anderen sind ja Rassisten.

    Gleichzeitig wird Frau SPD Ypsilanti ihr Kind nun doch mit Migranten auf eine Schule gehen lassen.

    Gibts irgendwo ne Online Abstimmung wo man für die neue Ordnung des Kleingartenvereins stimmen kann?

    Laßt euch nicht alles gefallen.

  32. Also, das ist jetzt KEIN Witz!

    Ich kenne einen Türken, der sich zumindest
    bemüht, sich einigermaßen den Sitten und
    Gebräuchen unseres Landes anzupassen!

    In seinem Vorgarten stand das UNKRAUT ca. 60cm
    hoch und ich dachte schon, wird mal Zeit, es
    zu entfernen.

    Er hat mich wohl erhört! Er nahm seine
    elektrische Heckenschere und schnitt das
    Unkraut exakt auf 10cm Höhe. 😆

    Das ich noch nicht auf die Idee gekommen bin.
    Man lernt immer noch dazu. 😉

  33. „Künftig sollen nur noch 12,5 Prozent der Parzellen an Ausländer oder Migranten vergeben werden. Derzeit sind es 18 Prozent. Sogar die Herkunft der geduldeten Migranten wurde geregelt: 25 Prozent sollten Türken und Araber sein, 25 Prozent Osteuropäer, 50 Prozent “sonstiger Herkunft”“.

    Das nenne ich eine zukunftsweisende Regelung! Die sollte man auch auf deutsche Haftanstalten anwenden: Alle, die als überzählig gelten, ab in die Heimstatt des Propheten. Die dortigen Knäste entsprechen in ihrer Ausstattung und mit ihrem Personal auch weit eher der „Kultur“ Ihrer Insassen als ein deutsches Gefängnis.
    Vom Schrebergärtner lernen heißt siegen lernen!

    Don Andres

  34. @achot (02. Dez 2011 14:40)

    “Das wird immer einer der besten Witze der Demokratie bleiben, dass sie ihren Todfeinden die Mittel selbst stellte, durch die sie vernichtet wurde.”

    Der fiese Goebbels war vielleicht der übelste Volksverhetzer der deutschen Geschichte aber er war nicht blöd.
    Deshalb sollte dieses Zitat zu denken geben.

    Ob es hier passt, ist eine andere Frage. Hätten wir in Deutschland wirklich Demokratie im Sinne des Wortes, dann würde ein Verein nicht aufgrund eines demokratischen Beschlusses über seine eigenen Angelegenheiten von offizieller Seite bedroht.
    Man kann in einer Demokratie alles kritisieren, kann aber nicht aufgrund eines ideologisch konstruierten Gleichschaltungsgesetzes demokratisch zustandegekommene klare Mehrheitsentscheidungen aushebeln.
    Wenn sie schlechte Erfahrungen gemacht haben und eine Parallelgesellschaft im Kleinen verhindern wollen, indem sie nur integrierbare Prozentzahlen verschiedener Kulturen zulassen, ist das eindeutig ihr Ding und nachvollziehbar.

    Kleine Prozentzahlen verschiedener Kulturen sind tatsächlich eine Bereicherung, die sehr gut in bestehende Gemeinschaften integriert werden können – zum Nutzen aller.
    Hätten wir Einwanderungspolitik nach dem Gesichtspunkt der gesellschaftlichen Integrierbarkeit betrieben, wären heute Medien wie PI nicht notwendig, es hätte wohl nie eine „Sarrazin-Debatte“ gegeben und bei in Deutschland lebenden Türkeistämmigen wäre das Kopftuch eine Seltenheit.

    Für mich ist diese Geschichte ein Modelbeispiel, wie vielleicht gut gemeinte, rein weltfremd ideologisch zustandegekommene Gesetze Demokratie aushebeln – langfristig ein Fehler.

  35. #16 achot (02. Dez 2011 14:40)

    Was Göbbels wusste, das wusste Napoleon schon lange vor ihm:
    „Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche. Zwiespalt brauchte ich unter Ihnen nicht zu säen. Ich brauchte nur meine Netze auszuspannen, dann liefen sie wie scheues Wild hinein. Untereinander haben sie sich gewürgt, und sie meinten damit ihre Pflicht zu tun. Törichter ist kein anderes Volk auf der Erde. Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden, die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgen sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde.“
    Napoleon

  36. Tja, die sind schlau die Kleingärtner.

    Natürlich kann das unserer umvolkenden Politikerelite nicht Recht sein. Schlimmer noch, die Kleingärtner führen realitätsgesättigte Diskurse, statt über das Märchen der „fortschrittlichen“ arabischen Wissenschaft, al Andalus und Multikulti zu fabulieren.

    Solche Aussagen:

    Die Kleingärtner argumentierten, dass sich Migranten trotz vieler Versuche nicht in die Kolonie eingefügt hätten, keine Vorstandsarbeit übernähmen, gar nicht erst zu den Versammlungen kämen. “Wir haben alles versucht, um die Kleingärtner mit Migrationshintergrund zu integrieren, wurden jedoch immer wieder enttäuscht”, sagt Gerd Kühl, Vorsitzender der Kleingärtner am Kringelkrugweg. “Die wollen nichts mit uns zu tun haben”, so die Meinung der alteingesessenen Kleingärtner.

    gehen in unserer kuscheligen Wohlfühlgesellschaft mit verdrängtem Islamismusproblem natürlich mal gar nicht.

    Fazit: der einfache Mann auf der Straße ist oft näher an der Realität mit seinem Handeln als die Politikerelite.

  37. „…..Die SPD nennt den Schreber-Beschluss einen “klaren Verstoß gegen das Grundgesetz”…..“
    ———————————————-

    Pofalla antwortete: „Lass mich mit so einer Scheiße in Ruhe.“

  38. Tja also die einzigsten Vereine die ich kenne in denen Menschen mit Migrationshintergrund partizipieren sind Fussballvereine bei denen sie Geld fürs Kicken bekommen. Ansonsten hab ich noch keinen bei der DLRG, der Feuerwehr oder dem THW gesehn der dort einen Finger krumm macht.

    Armes Deutschland……

  39. Die Muslime wollen sich nicht integrieren, so einfach ist das. Und das brauchen sie auch nicht, weil unsere Politiker uns in die muslimische Welt integrieren werden.

  40. Das haben die Leute vom Kringelkrugweg nun davon, dass bei ihnen jeder Grashalm seine Ordnung haben muss. Anstatt freiwerdende Parzellen künftig nicht mehr an Mehmet & Co. zu vermieten, muss darüber ein kleinkarierter Beschluss herbeigeführt werden, jetzt haben sie den Salat. Selbst Justizminister Schmalfuß meint, sich zu Wort melden zu müssen, und Herr Curd Tönnemann, Chefkorrespondent der „Lübecker Nachrichten“, entschuldigt sich gleich stellvertretend bei „allen Migranten“: „…dass in in unserem Land so etwas noch möglich ist!“ 20 Leserkommentare:

    http://www.ln-online.de/nachrichten/3305429/migranten-quote-kleingaertner-wollen-auslaender-aussperren

  41. Türken besetzen ja alternativ auch gern kleine Grundstücke entlang der Bahnstrecken, auf denen sie dann ihre Gecekondu, ääääh ihre Gärten und Gewächshäuser anlegen.
    Aber was den Verein angeht, weiß ich nicht was gegen diese Quoten zu sagen ist. Sie entsprechen doch in etwa den demographischen Verhältnisssen einer deutschen Großstadt, somit empfinde ich diese Quoten auch noch als sehr großzügig.
    Wäre dieser Verein in türkischer Trägerschaft, dann sähen die Quoten für andere wie folgt aus: Deutsche 1%, Kurden/Griechen 0%, Araber 1% sonstige Muslime 1%, der Rest bliebe dann für Türken.

  42. @#44 trainspotter (02. Dez 2011 15:31)

    Das Migazin ist ein ein antidemokratischer Drecksblog, auf dem Migranten ungehindert rassistisch und mit Lügen gegen Deutsche hetzen. So etwas sollte man mit dem Ar*** anschauen.

    Auch tummeln sich dort die berühmten bildungsfernen Migranten des Orients die partout nicht verstehen können, dass PI kein „Neonaziblog“ ist und auch kein nationalsozialistisches Gedankengut hofiert oder gutheißt, im Unterschied bspw. zum Alterm*dia-Blog, dessen Verbot sie nicht fordern, da dieser islamfreundlich gestimmt ist (auf Grund der Waffenbrüderschaft in der SS-Division „Handschar“).

  43. Deutsche wollen hier weitestgehend unter sich sein. Das geht aber nicht. Der Verfassungsschutz sollte aktiv werden, bevor die Kleingärtner noch die demokratische Grundordnung aushebeln -;

  44. Da hilft nur eines: ein paar Säue durch die arabischen und türkischen Gärten treiben und an den Zaunpfosten pissen lassen.

  45. „“Wir haben Angst, dass uns die Integration nicht gelingt und unsere Gemeinschaft deshalb auseinanderbricht”, sagt Kühl.“

    Multikulti/Integration/Einwanderung ist gescheitert! So wie in dem Kleingarten so auch in ganz Deutschland! Nur vollverblödete deutsche Eliten wollen das nicht raffen, und die zwingen Deutsche dazu das gescheiterte Projekt bis zum bitteren Ende durchzuziehen. D.h. der Kleingartenverein wird vor die Hunde gehen, ist den Eliten aber egal. Deutsche Eliten waren übrigens seit über 100 Jahren nie anders, schon früher haben sie aus Kosten des Volkes ihre Ideologie knallhart durchgezegogen. Stalingrad war nicht zu verteidigen, trotzdem haben die Eliten 300000 deutsche Soldaten für für die sinnlose Verteidigung geopfert. Der Krieg war spätestens Ende 43 verloren, trotzdem ließen die deutschen Eliten noch Millionen sinnlos verrecken bis ganz Deutschland in Schutt und Asche lag, im 1WK wars nicht viel besser. Euro u. EU sind längst gescheitert, trotzdem wird der Irrsinn nicht beendet. Schon immer haben deutsche Eliten ihre ideologischen Wahnideen, totzt offensichtlichen scheiterns, bis zum bitteren Ende durchgezogen. Immer zum maximalen Schaden des deutschen Volkes, und so wird es auch diesmal sein!

    Warum aber gehen die Multikulti-Eliten so massiv gegen die Kleingärtner vor?!

    sie wollen schließlich weiter Migranten aufnehmen und integrieren! Weil die Kleingärtner, ohne es zu wissen, den Deutschen eine Wahrheit offenbaren, die die Multikulti-Eliten den Deutschen vorenthalten wollen. Und diese Wahrheit lautet, überschreitet Multikulti den Anteil von ca. 12%, ist eine Integration nicht mehr möglich, es endet dann im totalen Zerfall des Gemeinschaftsgefühls und der Solidargemeinscht. Und genau das passiert flächendeckend im 20% Multikultiland Bunte Republik. In den Schulen mit 20-95% Migranten ist Deutschland längst gestorben, dort existiert Deutschland nicht mehr. Wie im Kleingartenverein mit über 20% Migrantenanteil. Selbst beim allerbesten Willen den die deutschen Kleingärtner hatten, eine Integration ist nicht mehr möglich. Und jetzt hetzen diese schäbigen Biedermännen in Politik und Medien auch noch gegen jene Kleingärtner, die es ehrlich versucht haben mit der Integration, aber bitter entäuscht wurden und nun ihr scheitern eingestehen müssen und zusehen müssen wie ihr Kleingartenverein von Politik und Medien zerstört wird.

  46. Ich muß mich immer wieder wundern, wie in diesem Land die Wahrheit pervertiert wird! Eines ist abzusehen: in nicht allzu ferner Zukunft wird dieses Land zur absoluten Linksdiktatur, das nimmt erschreckende Maße an, soetwas hätte ich mir nie in meinen schlimmsten Albträumen vorstellen können. Wo ist die faire Diskussionskultur geblieben? Schon aus rein psychologischer Sicht wird es zur linken Dominanzpolitik, leider, auch ein erschreckendes Gegenbild geben (der Schatten).Aber dann ist alles zu spät!!

    Und apropo: Kreuzzüge gab es nur als Gegenreaktion auf das gewaltsame Einbrechen in christliche Gefilde! (Kommt mir heute irgendwie bekannt vor!)

  47. Die Leute haben richtig gehandelt. Warum sollen sich alles zunichte machen lassen.

    Eine deutsche Kleingartenanlage mit ihren Regeln und Pflichten auf der einen Seite. Auf der anderen Türken und Araber. Das passt überhaupt nicht.

    Schön zu wissen, dass in diesem Land noch jemand Eier hat.

  48. „Das EU-Antidiskriminierungsgesetz/ Gleichstellungsgesetz greift halt in Deutschland 120 prozentig.“

    Die EU muß weg, sie vernichtet Europa!,

  49. #67 TheNormalbuerger

    diese elenden Politiker und Journalisten kotzen mich nur noch an. Die bekommen nichts gebacken, haben nichts als altkluge Ratschläge zu verteilen, und natürlich Gesetze mit denen sie drohen können. Aber das Beispiel ist typisch für Deutschland, gegenüber brutalen und aggressiven eingewanderten Mafia-Clanen halten diese Biedermänner die Schnauze, da trauen sie sich nichts zu sagen. Aber dem deutschen Kleingärtner hauen diese deutschen Biedermänner über die Medien maximal eins in die Schnauze und treten ihm, wenn er am Boden liegt, auch noch den Schädel ein. Damit dürfte klar sein, dass jetzt auch die deutsche Kleingartenkultur kaputt gehen wird.

  50. Wenn man Frauenquoten festlegen kann, warum dann keine Migrantenquoten?
    Wenn man Diskriminierung der Migranten bei einer Migrantenquote als Argument ins Feld führt, dann ist ergo die Frauenquote, welche die Regierung einführen möchte, eine Diskriminierung der Männer, oder?

  51. #72 BePe (02. Dez 2011 16:17)

    Warum wird denn eigentlich auch von den niedrigen Chargen jedes Mal so ein Wind gemacht? Bekommen die immer gleich politischen Druck von oben?
    Oder ist die naive Gutmenschenfraktion schon so groß und übermächtig?

  52. #5 unbeugsamer hat recht:

    „Es wird die erste und größte ethnische Vertreibung aller Zeiten (1945) noch toppen“

    Es ist kein
    Reiner Zufall,
    dass es sich wohl um die sprichwörtliche (Autobahn!) Endlösung der Deutschenfrage handeln wird. Nicht nur im Kleingarten.

  53. Interessante Zuschrift (Auszug) an die „Lübecker Nachrichten“:

    Ein kleiner Vorschlag an all die Gutmenchen, die jetzt die bösen Kleingärtner als Nazis beschimpfen: Schließt euch zusammen und versucht mal mit 30 Mann in einen türkischen Kulturverein einzutreten. Wenn das wirklich wirklich klappen sollte, stellt den Antrag, dass ab sofort nur noch Deutsch gesprochen wird, keine Orientmusik mehr gespielt wird und zum Essen Schweinefleisch aufgetischt und zu Jesus gebetet wird. Spätesten dann wird man Euch völlig zu Recht und vermutlich sehr sehr schnell und deutlich zeigen, dass zu einer Demokratie auch die Toleranz gegenüber Gruppen gehört, die zumindest untereinander Ihre eigene Kultur leben wollen. Warum sollen Kleingärtner dies nicht auch dürfen ???

  54. # 10

    die Feuerwehr ist doch freiwillig, „freiwillig“ heisst dann auch, dass bei türk. Immigranten nur von diesen selbst gelöscht wird. Muss man halt nur vorher den türk. Immigranten ankündigen. Die können ja auch die Feuerwehr von Istanbul rufen, die kommt ja sonst auch, siehe Ludwigshafen…..

  55. #5 unbeugsamer

    ich bin ja Nachfahre von Vertriebenen, bei einer Diskussion über die Vertreibung mit einem neunmalklugen Sozi-Wessie, der die Vertreibung (der meinte immer nur Umsiedlung) nicht so schlimm fand und die Vertrieben sollten endlich die Klappe halten von wegen Heimat und so, habe ich dem gesagt, dass ihr Wessis in Zukunft auch aus eurer Heimat vertrieben werdet, kulturell mit Sicherheit, physisch bin ich mir noch nicht sicher. Begründet hatte ich das damals, so vor ca. 15 Jahren, mit den damals im Ansatz zu erkennenden Problemen die seitdem massiv zugenommen haben wie wir heute tagtäglich im PI Blog lesen. Da ging der glatt durch die Decke. 🙂 Heute sehen wir ja, das meine Vorhersage zumindest schon auf die Großtsädte zutrifft, kulturell findet die Verdrängung längs flächendeckend statt. Obs noch schlimmer kommt, wird die Zukunft zeigen.

  56. „Herr Müller! Herr Müller, hörnsema. Wegen Der Gartenordnung!“.
    „So kammer die nich machn!“
    Irgendwelche Prozentzulassungen von Afghanen (alles dood hier nach der Wende) oder so ist doch Unfuch. Lass ihn rein, wenn er sich an die Regeln hält, schmeiß ihn raus, wenn er sie übertritt. Übrigens auch Herrn Müller, den Deutschen, wenn er seine Parzelle siffig hält und bei den Nachbarn übern Zaun müllt.
    Denn „So kammer die nich machn!“
    Und solange ihr die gelben Säcke bei mir vor die Garage stellt, solange kommen die Jungs!

  57. #10 Dragonslayer

    typisch deutscher Michel, macht sich einen Kopp um fremder Leute Eigentum, denen es aber selbst so wie es Aussieht scheißegal ist ob gelöscht wird oder nicht. Warum machen die Rest-Deutschen nicht einfach die Freiwilige Feuerwehr dicht und gut ist. Soll doch der dumme Staat/Stadt mal sehen wie es bald überall ohne deutschen Michel aussehen wird in Deutschland. Dann kommt in dem Stadtviertel die Feuerwehr halt erst nee halbe Stunde später, pech gehabt. Das FF-System wird dann halt in den Städten zusammenbrechen, es wird eh so kommen, denn wie will der ausststerbende Michel das verhindern. Wenn kein dummer Michel mehr da ist, gibt es halt keine Freiwillige Feuerwehr mehr, da kann die Eu der Euopäische Menshrechtsgerichtshof und unsere Gutmenschen noch so sehr rumzettern und von Diskriminierung in Deutschland faseln, weil in Migranten-Städten das Feuerwehrsystem zusammengebrochen ist.

    Die deutsche Elite will doch eh keine Deutschen mehr, also hört auf ehrenamtlich zu arbeiten, und führt dem Eliten-Pack so vor Augen wie ihre Bunte Republik ohne Deutsche funktionieren wird, nämlich gar nicht! Aber der deutsche Michel ist so blöde, opfert unentgeltlich seine Freizeit um das System zu schützen und stützen welches unser Land eh zerstört. Beschleunigen wir doch diesen Zerstörungs-Prozeß, das ist noch nicht einmal illegal und keiner kann dafür in den Knast geschickt werden!

  58. Ja, unsere Gesellschaft verändert sich. Unsere Ordnung ist nicht für das Zusammenleben mit einer bestimmten Migrantengruppe gemacht.
    Bei der Vermietung ist es nicht anders. Unsere Mietgesetzgebung auch ist nicht darauf eingerichtet mit dem Umgang von bestimmten Migranten.
    Nehmen wir z.B. das Abstellen von Schuhbergen im Treppenhaus. Für einen Deutschen war es bis her ganz normal, dass er das Treppenhaus in einem Miethaus nicht mit gemietet hat. Machen Sie das mal z.B. bestimmten Klientel von Türken klar (nicht alle).

    Oder sie vermieten ein Apartment an 1 Person dieser Personengruppe. Leicht möglich, dass man den Mieter, den sie kennen nicht mehr antreffen, dafür aber 6 andere. Auf einmal sind sie erstaunt, wer alles in der Wohnung wohnt. Diese wieder rauszukriegen ist bei unserer Gesetzeslage schwierig.
    Das heisst, man muss bei Verträgen mit bestimmten Migranten diese Möglichkeiten mit einkalkulieren und, wenn es geht, vorher vertraglich regeln.
    Ob diese vertragliche Regelung dann von unseren Gerichten anerkannt wird steht dann noch in den Sternen.

  59. #74 TheNormalbuerger
    Warum wird denn eigentlich auch von den niedrigen Chargen jedes Mal so ein Wind gemacht? “

    das wird verschiedene Günde haben. Bei Linken hauptsächlich Deutschfeindlichkeit. Bei Politikern angst das Mandat zu verlieren wenn man nicht Pro-Migrant ist. Bei Gutmenschen wird das Helfersyndrom aktiviert man will dem armen angeblich unterdrückten und benachteiligten Migranten zu Hilfe eilen.

  60. #70 TheNormalbuerger (02. Dez 2011 16:10)

    Da interpretieren Sie den Begriff „politically incorrect“ offenbar eher im Sinne von „sometimes politically incorrecht“, wenn Sie meinen, man sollte die beiden Buchstaben in dem angeführten Kontext nicht verwenden dürfen – und das 66 Jahre danach.

  61. Ein Leserbrief zum gleichen Thema bei den Lübecker Nachrichten:
    Der politisch korrekte Zeitgeist gebietet es nahezu, sich heutzutage über eine „Migrantenquote“ lauthals zu empören. Es wird aber leider zu oft vergessen, dass es auch einige – ich betone ausdrücklich: einige – Migranten gibt, die sich gar nicht integrieren wollen, sondern den Kleingarten zum Schlachten von Tieren (erlebt bei Migranten aus dem Nahen Osten!) oder zum Schnapsbrennen mit lautstarkem Besäufnis an jedem Wochenende (erlebt bei Migranten aus dem osteuropäischem Raum!) mißbrauchen.
    Wenn man dann etwas sagt, ist man dann sofort der „Nazi“ im Kleingarten. Also schweigt man notgedrungen und versucht, die Belästigungen durch diese „Gartenfreunde“ bestmöglich zu ignorieren. Auch wenn es derzeit niemand hören will: jede Medaille hat zwei Seiten!

    http://www.ln-online.de/lokales/luebeck/3305397/wir-sind-keine-rassisten

  62. wenn 2 das gleiche tun ist es offensichtlich doch nicht dasselbe:

    http://www.ln-online.de/nachrichten/3305429/migranten-quote-kleingaertner-wollen-auslaender-aussperren

    „Ein Kleingartenverein, der ernsthaft eine Migranten-Quote beschließt, tritt unsere Verfassung mit Füßen“, sagte Gerrit Koch (FDP). Luise Amtsberg (Grüne) kritisierte den „latenten Rassismus“

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article13320414/SPD-will-sich-eine-Migrantenquote-verordnen.html

    Mit einer Quote für Parteigremien will die SPD die Position der Migranten in den eigenen Reihen stärken. Die Bundespartei solle sich verpflichten, „mindestens 15 Prozent Migrantenanteil in allen Gremien“ zu vereinbaren, sagte SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles nach einer Präsidiumssitzung in Berlin. Dies wolle sie gemeinsam mit Parteichef Sigmar Gabriel dem Vorstand vorschlagen.

    also die kleingärtner gabriel und nahles dürfen das, die norderstedter aber nicht ? versteh ich nicht.

  63. Wir haben Angst, dass uns die Integration nicht gelingt und unsere Gemeinschaft deshalb auseinanderbricht

    Es ist zu schön: Der Kleingartenverein als 1:1-Abbild ganz Deutschlands, ganz Europas! Manche werden das jetzt wieder recht witzig finden – ich kann mit einem Kleingartenverein auch nicht viel anfangen – aber ich finde diesen Satz perfekt!

    Übrigens spricht auch der Kleingärtner davon, dass den Einheimischen „die Integration nicht gelingt“, nicht davon, dass die Migranten mal ihren Arsch lüpfen sollten! Es funktioniert also nicht einmal im Garten, von der viel gerühmten Bereicherung fürs ganze Land kann man genau so nur mit geschlossenen Augen reden.

  64. #58 wolf359 (02. Dez 2011 15:48)
    zitat
    Tja also die einzigsten Vereine die ich kenne in denen Menschen mit Migrationshintergrund partizipieren sind Fussballvereine bei denen sie Geld fürs Kicken bekommen. Ansonsten hab ich noch keinen bei der DLRG, der Feuerwehr oder dem THW gesehn der dort einen Finger krumm macht.

    Armes Deutschland……
    zitatende
    bei mir im kiez lud letztens die örtliche spd zum saubermachen. also z.b. spritzen und bierpullen sowie alte matratzen und kühlschränke von den grünanlagen zu entfernen.
    es kamen einige leute, man war unter sich. niemand mit migra….etc. keine kopftücher weit und breit. haben doch die kartoffeln schön saubergemacht, alles so liebe softies mit grauen intellektuellen sudienratbärten 🙂

  65. Ist ja lustig: Da werden die ganze Zeit von allen möglichen Leuten irgendwelche Quoten gefordert; nur wenn sie jemand einführt, dann ist es plötzlich auch nicht recht. 🙂

  66. #88 agentjoerg

    das kann auch keiner verstehen, weil die, die da rumkrakelen und haltet die Kleingärtner-Nazi rufen, sind irregewordene politische Psychopaten/Amokläufer. Wie kann ein Normaler die Handlungen dieser Irren verstehen. 🙂

  67. In einem demokratisch verfassten Gemeinwesen mit subsidiärem Charakter, also dem, wofür sich etwa die CDU bis in die 90er-Jahre stark gemacht hat, ist es das gute Recht einer jeden Gruppe und eines jeden Vereins, sich eigene Regeln zu setzen.

    Wenn ein Verein den Beschluss fasst, zu 90 Prozent Wirtschaftsflüchtlinge aus fremden Kulturen aufnehmen zu wollen, wäre das folglich genauso zu respektieren wie wenn man übereinkäme, gar keine Ausländer, nicht einmal im Ausland geborene Menschen mit deutschem Pass, aufzunehmen. Es ist schließlich mein originäres Recht auszuwählen, mit wem ich mich umgeben möchte. Die, die nicht in diesen Raster passen, können ja ihren eigenen Verein gründen.

    Der Staat und irgendwelche Integrationsbeauftragten haben da nichts, aber auch nicht das Geringste zu suchen.

    Ansonsten müssen Vereine künftig andere Wege gehen, wie etwa zahlreiche Tennisvereine, als dieser Sport so sehr boomte. Da konnte – abgesehen von sehr hohen Mitgliedsbeiträgen – nur der Aufnahme finden, der zwei Bürgen in Person von langjährigen Vereinsmitgliedern vorweisen konnte. Unerwünschte fänden dann eben keine Bürgen, somit erfüllten sie die Vorgaben der Vereinssatzung nicht.

    Nicht jeder kann überall erwünscht sein. Wer für alles offen ist, ist bekanntlich nicht ganz dicht.

    Hier geht es auch um ein Grundprinzip menschlichen Zusammenlebens. Auch Grenzen und verschlossene Tore haben ihren Sinn. Die derzeitige Vermischungsideologie in Bezug auf alles und jedes ist hirnrissig und wird den Erkenntnissen der Biologie und Verhaltensforschung nicht ansatzweise gerecht.

  68. #89 Fensterzu

    Die Kleingärtner sagen nur die Wahrheit, und die soll keiner erfahren (s. hier #65 BePe). Deshalb hauen die linken Multikulti-Fanatiker die deutschen Kleingärtner in die Nazi-Pfanne. Diese Diskussion müssen die MultikultiFanatiker im Ansatz stoppen, sonst wird es gefährlich für die Deutungshoheit der Linken.

  69. @#44 Tom62 (02. Dez 2011 15:23)

    Endlich ein sehr konstruktiver Beitrag.
    Naja, die Rentner aus dem Verein müssen eben auch mal dazulernen.
    Die Quotenregelung ist ja auch, gelinde gesagt, idiotisch. Was ist denn mit den Halbrussen, Halbitalienern, Halbjuden? Ganz zu schweigen von den Viertel-, Achtel- etc. Nationalitäten. 😉

    Allerdings finde ich deinen Vorschlag schwer zu verwirklichen. Hast Du erst einmal die Pest im Haus, bekommst du die nur ganz schwer wieder heraus. Die hätten sich ja mal ein Beispiel von Vermietern nehmen können, wie es da läuft. Oder ganz einfach, daß neue Mitglieder einen Bürgen aus dem Verein brauchen und sich der Vorstand/Verein vorbehält, wen sie nehmen oder nicht. Was in der Sitzung diskutiert wird, muß ja nun nicht alles wörtlich niedergeschrieben werden. 😉

  70. #92 Mrdefcar

    ganz erhlich, es würde mich nicht mehr wundern, wenn auf einmal rauskäme, dass in dem Gartenverein ein V-Mann sein Spitzeluwesen treiben würde. In diesem rot-grünen Staat halte ich mittlerweile alles für möglich.

  71. Also,ich bin in zwei Vereinen,und kein Migrant,aber ich kenne es so das man eine gewisse Kennenlernzeit hat und wer nicht zu uns paßt wird nicht endgültig aufgenommen.Und das unabhängig von der Nationalität.Also verstehe ich das Problem nicht.Aber in diesem Land verstehe ich mehr nicht.

  72. Schade, dass man Schweine nicht wie Hunde stubenrein erziehen und an der Leine führen kann. Sonst würde ich gerne mit einem spazierengehen. Sofern ich in einem Moslemviertel wohnte…

    Die Emma in dem Film ist übrigens niedlich.

  73. #33 Heinrich Seidelbast

    So spießig finde ich die Kleingärtner gar nicht, jedenfalls nicht die, die ich kennengelernt habe. Ein bisserl neugierig sind die Leute und es gibt Regeln und soziale Verpflichtungen. Aber dafür sind diese Kleingärten auch preiswert – und es ist auch nicht verkehrt, wenn so eine Anlage einigermaßen gepflegt ausschaut.

    Und wenn einer sein Tomatenhäuschen etwas höher baut als erlaubt und ein anderer sein Unkraut mal in die Hecke wuchern lässt, wird auch nicht gemeckert.

    Es ist eine schöne, preiswerte Alternative zum Sich-Verschulden-durch-Haus-mit-Garten-kaufen.

  74. #29 Heimchen am Herd (02. Dez 2011 14:58)

    Wie hat er denn auf Dein Lachen reagiert? Du scheinst es ja “unbeschadet” überlebt
    zu haben. 😀

    Die Menschen mit türkischen Migrationshintergrund sind teilweise sehr nett. Solange man nicht über den Islam spricht, oder ihr Nationalstolz wegen der Nichtteilnahme an der Fußballweltmeisterschaft hinterfragt.

    Und dieser türkische Nachbar hat sogar einen Krach mit seinen Landsleuten riskiert, da der Oberislamisten es ihnen verboten hat mit ungläubigen Deutsche zu sprechen (kein Witz!)

    Gerade die Islamisten rennen immer rum um brüllen auf türkisch „Wir scheißen auf Deutschland!“ Erstaunlicherweise haben gerade die Hardcore-Islamisten in meiner Nachbarschaft alle einen deutschen Pass!

  75. Die Kleingärtner argumentierten, dass sich Migranten trotz vieler Versuche nicht in die Kolonie eingefügt hätten, keine Vorstandsarbeit übernähmen, gar nicht erst zu den Versammlungen kämen. “Wir haben alles versucht, um die Kleingärtner mit Migrationshintergrund zu integrieren, wurden jedoch immer wieder enttäuscht”, sagt Gerd Kühl, Vorsitzender der Kleingärtner am Kringelkrugweg. “Die wollen nichts mit uns zu tun haben”, so die Meinung der alteingesessenen Kleingärtner. “Wir haben Angst, dass uns die Integration nicht gelingt und unsere Gemeinschaft deshalb auseinanderbricht”, sagt Kühl.

    Genau das – so ist es überall!

    Elternabende, Bastelabende im Kindergarten, Ausflüge, Klassenfahrten, Tennisclub – nirgendwo sind sie.
    Aber haben wollen sie alles.

    Ich wünsche den Kleingärtnern viel Erfolg und wehret den Anfängen!

  76. Wassdenn, wusste wohl noch keiner hier? Es handelt sich bei der Quotierung durch den Gartenverein um einen Straftatbestand. Jawoll!
    Es ist bei Strafe verboten, jemanden zu diskriminieren, aufgrund seines/ihres dies oder das, jenes und auch solches. Man darf zum Beispiel als Unternehmer keine Stellenanzeigen mehr schalten, wo z.B. eine Arztpraxis eine Krankenschwester sucht. Straftatbestand! Punkt, Ende ,aus! Da muss mindestens „m/w“ dahinter (bald sicher noch g für Gender, p für Pflanze, S für Stein…). Und das hat alle Betreiche unseres Lebens schon seit Jahren durchdrungen. Wohnung vermieten, Mitglieder in Vereinen usw. Diese Art kommt aus dem Norden Amerikas, von linksintellektuellen Professoren, die in der 68er Zeit dort drüben zu den Zugedröhnten gehörten. „Gebt das Hanf frei!“ Sonst raucht`s!

  77. #96 Ossi (02. Dez 2011 17:58)

    Schade, dass man Schweine nicht wie Hunde stubenrein erziehen und an der Leine führen kann. Sonst würde ich gerne mit einem spazierengehen. Sofern ich in einem Moslemviertel wohnte…

    Die Emma in dem Film ist übrigens niedlich.

    Keiner Tipp! Google mal nach „Zwergschweine“. Die sind extra für das Halten in einer kleinen Wohnung gezüchtet. Die kann man stubenrein erziehen und mit denen kann man wie mit einem Hund „Gassi gehen“! Die werden auch nicht größer als 30 oder 40 cm!

    Moslems verbieten ihren Kindern aus religiösen Gründen auch das Halten von Meerschweinchen. (Auch das ist kein Witz!) Der türkische Name für Meerschweinchen ist „kleines Schwein“ und daher sind Meerschweinchen in ihren Augen nicht hala!

    Dass Meerschweinchen Nagetiere sind und überhaupt nichts mit Schweine zu tun haben ist den Moslems egal.

  78. #101 Dragonslayer (02. Dez 2011 18:19)

    Danke für den Tipp! Glücklicherweise leben in meinem Wohnort mehr Vietnamesen als Moslems.

  79. #100 DerHinweiser

    die Leute die jetzt gegen die Kleingärtner hetzen haben doch einen kompletten Dachschaden! Selbst tun diese Penner für die Integration garantiert nichts!

  80. Eigentlich hätten die Kleigärtner wissen müssen was ihnen blüht, wenn Moslems auch einen „Garten“ haben. War das denn nötig, dass ein paar Perzellen frei wurden??? Diese Leute gebrauchen alles, von Pflegen und Versorgen haben die noch nie was gehört.
    Mit ein bisschen Wachsamkeit hätte das verhindert werden können. Aber die Mehrzahl in Deutschland ist blauäugig, leider!!
    Und noch eins: Die Moslems haben nur Rechte und keine Pflichten !!

  81. #99 Dragonslayer (02. Dez 2011 18:11)

    Na, da hast Du doch einen netten türkischen
    Nachbarn. Vielleicht kannst Du die Freundschaft
    mit ihm ja noch „ausbauen“, oder ist schon
    die „Grenze“ erreicht?
    Aber man soll auch nicht gleich übertreiben,
    mit der Freundschaft, könnte sonst auch als
    aufdringlich empfunden werden.

    So, das ist auch kein Witz, habe gerade lecker
    Pizza gegessen und ein bisschen zuviel Rotwein
    getrunken, kann aber noch erstaunlich gut
    schreiben. 😉

    http://www.youtube.com/watch?v=P7ECdYboOVA

    ein bisschen Musik hebt die Stimmung…

  82. Was ist das bitte für ein Verständnis von Freiheit, Eigentum und Vertragsfreiheit, wenn hier zum Teil die Quotenregelung als gegeben akzeptiert wird????
    Gibt es doch einfach nicht!
    Wie hoch ist die Quote für Juden in Kültürvereinen?
    Wie oft darf ich in der Woche bei Deutschen kaufen, wie oft bei Türken, Libanesen?
    Wie verdächtig mache ich mich in der Diskothek, wenn ich immer nur mit deutschen und weißen Frauen tanze?
    Wie viele Gäste mit Migräne muß ich zu meiner nächsten großen Geburtstagsfeier einladen.
    Welche Homosexuellenquote ist einzuhalten?

    Leute, wir leben schon lange wieder im FASCHISMUS. Und viele MÖGEN den Faschismus. Vorschriften, der muß jetzt eine Frau einstellen, ätsch, der darf nicht rauchen, ätsch.
    Nicht inserieren dürfen: Ich suche eine männliche Arbeitskraft IST Faschismus.
    Nicht inserieren dürfen: Ich suche eine deutsche Sekretärin IST Faschismus.

    Das alles machen nicht nur die Herrschaften in Brüssel/Berlin mit uns. Das machen auch eine ganze Menge Mucker, denen von einer Prise Freiheit gleich schwindelig wird.

  83. Wer hat denn da gepetzt?
    Der Vorstand entscheidet an wen er Parzellen vergibt oder nicht. Wenn er Probleme mit einer gewissen Klientel hat, dann vergibt er eben keine Parzellen mehr an Leute, bei denen er sich unwohl fühlt. Leider hat dort die deutsche Gründlichkeit zugeschlagen und man macht eine Mitgliederversammlung. Tja und dann geht einer petzen und der Herr Bürgermeister droht sofort mit Pachtentzug.
    Es ist eine Schweinerei. Beim nächsten mal einfach machen und nicht soviel reden.

  84. Der Kleingartenverein hat noch nicht realisiert, dass wir in einer bunten Diktatur leben, wo man ungebührliches, selbstabgrenzendes und auch abstossendes Verhalten der Bevorzugten unter den Migrationshintergründlern um jeden Preis zu tolerieren hat, wo nur Mohammedaner diskriminieren und Nichtmohammedaner ausschliessen dürfen, wo Meinungsverbote herrschen und wo Vorschriften existieren, wer einzustellen und an wen zu vermieten ist.

    Die persönliche Freiheit, an den zu vermieten, an den man, warum auch immer, vermieten will oder wen man in seinen Verein aufnehmen will, oder wen man einstellen möchte und wen nicht, ist bei Strafe abgeschafft.

    Das erfordert ein Vorgehen, welches in Diktaturen immer schon üblich und nötig war: Die Subversivität und die Konspiration.

    Einfach keinen Unpassenden und Ungewollten in den Verein aufnehmen.
    Anträge nicht erst annehmen bzw. sofort in die Rundablage weiterreichen.
    Nichts begründen, nichts sagen.
    Ignorieren.
    Neuaufnahmen nur mit persönlicher Empfehlung eines Mitgliedes.

    Das ist natürlich schade für die Integrierten und Integrationswilligen.
    Aber wer trägt die Schuld, wenn man zu solchen Mitteln greifen muss, um seine kulturelle Identität und seine Souveränität und seine Rechte bewahren zu können?

  85. Ich habe absolutes Verständnis für die Kleingärtner. „Die wollen nichts mit uns zu tun haben “ – mit dem Satz bringen sie es auf nicht Punkt. So wie die Migranten allzuoft auch im sonstigen Alltag eher nichts mit den Deutschen zu tun haben wollen, so schotten sie sich offensichtlich auch im Kleingartenverein ab. Im Kleingartenverein gibt es eben auch Mal Einsätze und der Aufruf zum Mitmachen. Die Quote dort in Norderstedt sollte nicht erhöht werden, gerade auch weil die Migranten sich mit der Integration so schwer tun. Die Empörung aus der Politik ist daneben. Politiker, die von der Wirklichkeit da draußen keine Ahnung haben, sollten einfach Mal auf die Wirklichkeit treffen.

  86. #109 nicht die mama (02. Dez 2011 19:08)

    Großartig! Das ist genau die türkisch-muslimische Strategie, die bislang weder zu stoppen war noch kritisiert werden durfte.

    Ich hör nicht zu und mach mein Ding.

    Falls eine Erklärung nötig wird: „Ich hör nicht zu, weil die Deutschen mich jeden Tag beleidigen“.

    Teil 2 kann aber nicht zur Nachahmung durch Deutsche empfohlen werden, weil dann ja Rassenhaß gegen Türken vorliegt. Vorsicht, Jobverlust droht, nicht mehr eingeladen werden von alten Freunden, in der Zeitung erwähnt werden als Naziverdächtiger, zwar ohne Namen, aber so, dass doch jeder „Antifa-Jugendliche“ leicht rausfinden kann wer gemeint ist.

    Also nur Teil 1 ist praktikabel. Ziviler Widerstand, erfunden von irgendwem, wiederentdeckt von den Linksfaschisten.

    Von den Türken/Moslems lernen heißt siegen lernen!!

  87. #109 Nicht die Mama

    „Das erfordert ein Vorgehen, welches in Diktaturen immer schon üblich und nötig war: Die Subversivität und die Konspiration.“

    Aber hallo! So ist es. Wer in einer Diktatur keine Sabotage betrieben hat, muß sich später um so mehr fragen „Habe ich denn alles getan?“

    Wer mir mein Privateigentum als Arbeitgeber nimmt (EU nebst Merkelowa die das AGG, der abgeknickst) hat, der muß damit rechnen, daß ich zur Bewerbung um einen Arbeitsplatz nur den Heinz B. und den Michael C. einlade, keine Frauen und keine Erkans und Harkans, denn die könnten mich vor den Kadi bringen.

    Wenn ich viel Eigentum besitze, kann ich mir als Arbeitgeber überlegen, ob ich die Produktion in ein nichtdiktatorisches Ausland verlege.

    Die Faschisten überlegen ja schon, ob es nicht anonyme Bewerbungen geben sollte.
    Also eine Vorstellung mit einer Ganzkörperburka bei einer Bewerbungsrunde.

    Das ganze ist ein einziges IRRENHAUS. Geisteskranke sind nicht immer harmlos, sie können sehr gefährlich werden, eine Fachkraft aus dem Ausland hat es hier sogar schon einmal bis zum Regierungsvorsitz gebracht, ich glaube, es war irgendwann im letzten Jahrhundert.

  88. #112 abendlaender11

    ich sach doch, die Deutschen sollten jede ehrenamtliche Tätigkeit einstellen, kein Politiker kann was dagegen machen, soll doch dieser Schei…laden zusammenbrechen. Sollen doch die ganzen Multikultis und Deutschenhasser zusehen, wie sie ihren Multikulti-Laden ohne Deutsche am laufen halten. Ihr kennt doch die Sprüche dieser Typen, „Ausländer laßt uns mit den Deutschen nicht allein“, oder auch gut, „wenn die Türken Deutschland verlassen bricht Deutschland zusammen(o.s.ä)“. Tun wir doch den Politikern die uns Deutshen ständig in den Rücken fallen, den Linken, Gutmenschen u. Deutschenhassern usw. den Gefallen, und wandern alle aus den Ehrenämtern aus. Dann werden wir nämlich mal sehen, wer in dem Laden Deutschland wirklich wichtig ist, und wer Deutschland am laufen hält!

    Von Heut auf Morgen würde z.B. das gesamte Rettungswesen u. Feuerwehrsystem komplett zusammenbrechen, der DFB könnte schon am Wochenende seine Ligen dichtmachen, uswusf..

  89. Wie schon das Grundgesetz wird auch das Bundeskleingartengesetz nicht mehr überleben.
    Die Bundesrepublik hat weder den Willen noch die Kraft, um sich zu verteidigen. Der Musel hat in Zusammenarbeit mit denen, die für den Erhalt bekannter Strukturen „gewählt“ sind die bundesdeutsche Kartoffel längst genasführt.

    Was nur verwundert, die Kartoffel staunt noch 🙂 .

  90. @ #114 BePe #112 abendlaender11

    ich sach doch, die Deutschen sollten jede ehrenamtliche Tätigkeit einstellen, kein Politiker kann was dagegen machen, soll doch dieser Schei…laden zusammenbrechen.

    Lustigerweise ist dieses Jahr ja „2011 – Europäisches Jahr des Ehrenamtes“!

    Unser Türkenpräsident und tausende anderer bezahlter Funktionäre haben sich den Leuten angebiedert, die ihre Freizeit hergeben, um für andere was zu tun. Wahrscheinlich haben unsere Oberen schon erkannt, dass die Mohammedanisierung auch auf diesem Feld kritisch wird. Also sollen wir Einheimischen mehr für nix arbeiten, damit das Moslemdefizit ausgeglichen wird.

  91. Erinnert mich an einen Fussball amateurverein aus Rotterdam dessen namen ich nicht mehr weiss, vor ca 10 jahren habe ich mal drüber gelesen.
    ich habe noch einiges in erinnerung, jedoch leider keinen link zur verfügung.

    Den verein gab es schon in den 50er jahren, bis in die 80er hinein war alles ’normal‘
    dann kamen immer mehr mitgliedider mit migrationshiontergund.

    anfang der 90er jahre hatte der verein plötzlich mehr mitglieder mit migrationshintergrund als normale holländer, die meisten davon, fast 90% waren marrokkaner (Araber also)

    wie lief es dann dort:

    die kantinenfrau wurde laufend beleidigt
    (wenn sie den kids mal streng zusprach aufgrund das ‚daneben benehmens‘ was alle kinder mal machen, jedoch ohne erfolg.

    man hört nicht auf eine ungläubige frau.

    agressionen auf dem spielfeld, davon weiss man in deutschland auch genügend zu berichten…

    kein einziger marrokanischer vater (freiwilliger) war zu finden der jemals lust gehabt hätte eine jugendmannschaft zu trainieren.

    man fand keinen einizen von denen der überhaupt lust gehabt hätte sich für den verein mal ein zu setzen.

    die mitglieder bezahlten irgendwann ihre beitrag nicht mehr, erschienen trotzdem zum training.

    bei mahnung (sie darauf ansprechen) erntet es ‚agression‘.

    auch bei schriftlicher mahnung zogen sie sich nichts davon an, sie kamen ‚alsob nichts gewesen wäre‘ trotzdem zum training/spiel.

    der verein konnte durch nichtbezahlende mitgleidider letztendlich nicht mehr bestehen.

    es wurde nur noch gestohlen (bälle verschwanen am laufend band)

    schlágereien in der kantine..
    usw usw usw…

    wir sprechen von den 90er jahren, niemand traute sich etwas zu unternehmen, denn man ist gezwungen die sache beim namen zu nennen, dies hátte aber zur folge ‚das man natürlich rassistsch ist‘

    zu guter letzt ist das vereinshaus abgebrannt….

    schade das ich den artikel ( das blatt hiess Elsvier) nicht mehr zurück finden kann.

    ich persönlich denke es ist so wie Sarrazin einmal bei jemanden unter 4 augen sagte:

    „Die Araber sorgen überall auf der Welt für Probleme!‘

    Wenn ihr in Deutschland soviel Marrokaner hättet wie Türken, dann würdet ihr Euch die Türken zurückwünschen.

  92. ps: entschuldigung, was ich auf den punkt wollte, das was der vereinsvorstand erwáhnt trifft 100% zu.

    diese menschen ‚wollen‘ nichts mit uns zutun haben.

    es ist der islam der die menschen spaltet in eine paralgesellschaft, nicht der Deutsche/Europäer !!!

    wer einmal islamitisch glaubt und auch so denkt wird sich innerlich so verändern das er die gesellschaft in allen lagen den rücken zudreht.

  93. Die Schulen, Sportvereine, Innenstädte, öffentliche Verkehrsmittel und viele Arbeitsplätze im Dienstleistungsbereich, ganze Stadtteile sind bereits dominiert von islamischen Zuwanderern.

    Als Bio-Deutscher kann man sich nur unterwerfen oder ausweichen in Privatschulen, teure Fittnessclubs, noble Stadtteile und den Arbeitsplatz wechseln, wenn man seine christliche Kultur nicht verleugnen möchte.

    Wie weit soll das noch gehen?

  94. #113 Heimchen am Herd

    „Du bist überhaupt sehr verdächtig, mein “böser”
    Abendländer.“

    Denn paß bloß auf hier, liebes Heimchen! Busserl. Danke, schöne Musik.
    (Unter meinen letzte LAPSEN waren eine Negerin/Mulattin, eine quotendeutsche Friesin und eine Jüdin aus dem Ausland, das liegt an meiner globosexuellen Veranlagung, allerdings alle heterosexuell, keine Lesbe dabei, weiah! …)

  95. #120 abendlaender11 (02. Dez 2011 20:45)

    Ich passe schon auf, komme schließlich aus
    einer Weltstadt. 😉

    Busserl,kommst Du aus Österreich oder Bayern?
    Gefällt mir aber, Busserl…

  96. #65 BePe

    super Kommentar, treffender und besser kann man die bestehenden Verhältnisse nicht beschreiben. Ich wünsche allen einen schönen
    2. Advent.

  97. #123 Heimchen am Herd

    Busserl,kommst Du aus Österreich oder Bayern?
    Gefällt mir aber, Busserl…

    Mogst noch a Busserl?

    (Ick kümm ut Torfmoorholm, min Deern!)

  98. Warum darf man sich in einer Demokratie wie hier in Germany seine Freizeitpartner, seine Kameraden bzw. Vereinskameraden nicht mehr selber aussuchen?
    Kann das wirklich gerichtlich verboten werden?
    Ich glaube,weder im vielgescholtenen China, noch in Nordkorea kann es schlimmer sein.

  99. #125 sommerwind

    „Warum darf man sich in einer Demokratie wie hier in Germany seine Freizeitpartner, seine Kameraden bzw. Vereinskameraden nicht mehr selber aussuchen?“

    U.a. auch deshalb, weil die allermeisten nicht merken, daß wir in einem totalittären System leben.

    Siehe die Hetzjagd auf eine Studentenverbindung, die keine Ausländer aufgenommen hat:
    Das Schlimmste daran ist, daß sich die Dachverbände RECHTFERTIGEN. Wer so anfängt, hat das Spiel nicht verstanden und von Anbeginn verloren.

  100. #84 Karl Martell (02. Dez 2011 17:31)

    #70 TheNormalbuerger (02. Dez 2011 16:10)

    Da interpretieren Sie den Begriff “politically incorrect” offenbar eher im Sinne von “sometimes politically incorrecht”, wenn Sie meinen, man sollte die beiden Buchstaben in dem angeführten Kontext nicht verwenden dürfen – und das 66 Jahre danach.

    Nö. Ich finde nur, Sie haben diese Kleingärtner beleidigt. Auch, wenn es spaßig oder ironisch gemeint war.

    Ansonsten könnten Sie mehrmals täglich über KZs schreiben oder reden. Mir egal.

  101. #128 TheNormalbuerger

    „Nö. Ich finde nur, Sie haben diese Kleingärtner beleidigt. Auch, wenn es spaßig oder ironisch gemeint war.“

    Na, Sie sind vielleicht ein fröhlicher Genosse mit gehobener Humorkompetenz.
    Sind Sie jetzt der Anwalt der Kleingärtner? Ist das hier eine Kinderrepublik, daß die sich nicht selber verteidigen könnten?

    Der Feind schmeißt mit seinem unappetitlichen Dünnschiß auf alles, was nicht auf seiner linksmultikulturellchaotischen Schiene ist, und Sie wollen ausgerechnt hier eine Aktion sauberes Schreiben starten?

  102. Das Problem haben viele Kleingartenvereine.
    Es gibt sogar welche, wo Türken/Araber die Mehrheit haben und in Clanstärke aufschlagen und ausgedehnte Feste feiern.
    Da ist die Idylle dann schnell zerstört.
    Und wer will schon ein Messer im Rücken haben, wenn es mal Stress gibt?

  103. #59 liberte (02. Dez 2011 15:52)

    „Die Muslime wollen sich nicht integrieren, so einfach ist das. Und das brauchen sie auch nicht, weil unsere Politiker uns in die muslimische Welt integrieren werden.“

    Genauso sieht‘ s aus. Leider!

  104. #129 abendlaender11 (02. Dez 2011 22:33)

    Na, Sie sind vielleicht ein fröhlicher Genosse mit gehobener Humorkompetenz.

    DANKESCHÖN!

    Obwohl ich nicht weiß, was das mit dem Thema zu tun hat.
    Und mir ist auch nicht klar, warum man die Anlage dieser mutigen Menschen mit einem KZ vergleichen muss.

  105. Wie?!?!? Die haben „bei einer Abstimmung mit großer Mehrheit…“??? Klar das da die Demokraten nervös werden und ihre Freiheit nicht nur am Hindukusch, sondern auch im Schrebergarten verteidigen.

  106. #112 Abendländer11

    Das ganze ist ein einziges IRRENHAUS. Geisteskranke sind nicht immer harmlos, sie können sehr gefährlich werden, eine Fachkraft aus dem Ausland hat es hier sogar schon einmal bis zum Regierungsvorsitz gebracht, ich glaube, es war irgendwann im letzten Jahrhundert.

    Ich weiß genau, wen du meinst! 😉
    http://de.wikipedia.org/wiki/Angela_Merkel

  107. #132 TheNormalbuerger

    „Und mir ist auch nicht klar, warum man die Anlage dieser mutigen Menschen mit einem KZ vergleichen muss.“

    1.) Die Anlage hat nicht „man“ verglichen, sondern EIN Forist.
    2.) Satire, Humor gestrichen, kann man auch nicht bei KARSTADT kaufen …
    3.) Glaube kaum, daß derjenige diesen Vergleich tätigen MUSSTE.
    4.) Er wird diesen Vergleich bewußt und FREIwillig getätigt haben.
    5.) Kennen sie das Adjektiv „frei“? Hat mit „Freiheit“ zu tun. Hier schreiben Leute, die sich ein FREIES LAND wünschen.
    6.) Die FEINDE der FREIHEIT vergleichen die Freiheitsanhänger – wie z.B. die Kleingärtner – mit „NAZIS“ und bewerfen wirklich alles alles panische mit ihrer braunen Schei**e, was ihnen nicht in den Kram paßt.
    7.) Die NAtionalsoZIalisten haben KZs gebaut.

  108. Ein kleiner Vorschlag an all die Gutmenchen, die jetzt die bösen Kleingärtner als Nazis beschimpfen: Schließt euch zusammen und versucht mal mit 30 Mann in einen türkischen Kulturverein einzutreten. Wenn das wirklich wirklich klappen sollte, stellt den Antrag, dass ab sofort nur noch Deutsch gesprochen wird, keine Orientmusik mehr gespielt wird und zum Essen Schweinefleisch aufgetischt und zu Jesus gebetet wird. Spätesten dann wird man Euch völlig zu Recht und vermutlich sehr sehr schnell und deutlich zeigen, dass zu einer Demokratie auch die Toleranz gegenüber Gruppen gehört, die zumindest untereinander Ihre eigene Kultur leben wollen. Warum sollen Kleingärtner dies nicht auch dürfen ???

  109. Nach letzten Meldungen ist in Österreich auch
    die Einwohnerzahl in den letzten 60Jahren von
    6 Millionen auf nunmehr 8,5 Millionen durch Zuzug angewachsen.
    Damit kann auch kein Rückgang des CO2-Ausstoss
    erwartet werden, den der Minister Bartenstein so freimütig ausposaunt hatte und Österreich
    wird somit 500 Millionen Strafzahlung leisten müssen!

  110. Eine in Bonn-Friesdorf befindliche Kleingartenanlage wird zunehmend von „südländischen“ Mitbürgern besiedelt. Eine Deutsche, die ihre Parzelle neben türkischen Mitbürgern hatte, wollte ihren Garten daraufhin dringend loswerden. Deutsche und türkische Gartennutzungs-Traditionen harmonierten offenbar nicht wirklich.

    Im letzten Jahr wurde ferner beobachtet, dass sich in einem „südländischen“ Garten einige Tage Ziegen aufhielten, die dann plötzlich verschwanden. Ein Halal-Schelm, der Böses dabei denkt … Ein Besitzer trauerte um seine Kaninchen, die er eines morgens tot in ihrem Stall vorfand.

    In den letzten Wochen und Monaten wurde mehrfach in die Anlage eingebrochen. Die Eigentümer informierten die Kripo, die sich jedoch einmal mehr auf die Aufnahme der Anzeigen beschränken musste. Auch aus Kleingärten in den benachbarten Stadtteilen Dottendorf und Kessenich wurde in jüngster Zeit immer wieder von Einbrüchen berichtet (General-Anzeiger vom 28.11.).

    Es ist traurig, dass man nicht einmal mehr in seinem eigenen Garten in Frieden leben kann!

  111. #136 yyy123 (03. Dez 2011 04:48)

    Ich habe auch keine Angst vor Russen. 😉

    So ein Zufall, ich liebe Wladimir Kaminer!
    Habe mir gerade sein neustes Buch
    „Liebesgrüße aus Deutschland“ gekauft.
    Er hat so einen wunderbaren Humor.
    „Meine russischen Nachbarn“ ist auch herrlich!

    http://www.youtube.com/watch?v=tQLXB4HCt-g
    einen schönen Tag noch..

  112. #141 Heimchen am Herd
    Ich lese ihn nicht nur gerne, ich höre ihn auch gerne sprechen.
    Russische Dichtung
    Russische Musik
    Russische Kultur ist einfach Spitze – übrigens sehr durch Wikinger/Waräger geprägt.

  113. #142 Heimchen am Herd

    „So ein Zufall, ich liebe Wladimir Kaminer!“

    Was hat diese Tüpe jetzt eigentlich, was ich nicht habe???
    Habe den ein einziges Mal in der Badewanne gelesen, allerdings wurde mein Kräuterbad reichlich schnell lauwarm…

    Du mußt es ja wissen, liebes Heimchen …
    Ich mein‘ ja nur …
    Pffhhhhh … püh … dammich … na denn man tau … ab dafür …

  114. 142 Alster (03. Dez 2011 12:18)

    Hallo Alster 🙂
    Ich nehme mal an, Du kommst auch aus der
    schönsten Stadt Deutschlands. 😉

    Da haben wir ja einiges gemeinsam.
    Ich liebe auch die russische Mentalität!

  115. #137 abendlaender11 (03. Dez 2011 05:17)

    Haben Sie Probleme oder nur ein langweiliges Wochenende?

    Er wird diesen Vergleich bewußt und FREIwillig getätigt haben.

    Das gilt auch für meine Meinungsäußerung. Gleiches Recht für alle! … Oder etwa nicht? 😮

  116. #146 TheNormalbuerger

    „Haben Sie Probleme oder nur ein langweiliges Wochenende?“

    Probleme? Hmmmh … Ja, und zwar gerade mit begrenztem Salär das Weihnachtsfest nebst Geschenken vorzubereiten, doch schon. Und Sie?

    „Das gilt auch für meine Meinungsäußerung. Gleiches Recht für alle! … Oder etwa nicht?“

    Aber halloh! Gleiches Recht auf freie Meinungsäußerung. Sofort unterschrieben.

    Und auch das Recht, Meinungen voneinander zu discriminieren, die, denen man eher zustimmt von denen, die man eher ablehnt.

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