Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) hat seinen Dienstwagen leer nach Hamburg fahren lassen, damit er ihm dort für zwei Stadtfahrten zur Verfügung steht. Sein Ministerium bestätigte einen entsprechenden «Focus»-Bericht. Röttgen selbst war von Berlin aus mit dem Zug nach Hamburg gefahren, weil dies schneller ging.

In Hamburg war er zunächst in der ZDF-Sendung «Markus Lanz» aufgetreten. Als der Moderator ihn fragte, ob er wie sein Vorgänger Sigmar Gabriel (SPD) zwar mit dem Zug angereist sei, aber den Dienstwagen neben sich herfahren lasse, antwortete Röttgen: «Nein, das ist nicht so.» Später sagte er: «Ich muss mich korrigieren, was meinen Fahrer betrifft.» Der fahre «von Berlin nach Bonn zum ersten Dienstsitz des Ministeriums über Hamburg».

Eine Sprecherin erläuterte auf Anfrage, der Fahrer habe den Minister in Hamburg nach der Aufzeichnung der Sendung am späten Nachmittag zu einem Anschlusstermin und dann zum Bahnhof gefahren. (dpa)

(Alles Heuchler, diese Umweltminister! Siehe auch: Röttgen will CO2-Limit für jeden Menschen!)

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62 KOMMENTARE

  1. tja, die persönlichen Klimabilanzen unserer Politiker dürften sehr erschreckend ausfallen!

  2. Jepp.. genauso ist das. 80% Steuer auf Kraftstoffe müssen her, und jeder nur noch Kleinwagen fahren. Hauptsache die Gutsherren aus der Schlossallee leben prima. Das Problem ist, diese verlogene Bande wird bei der nächsten Wahl wieder gewählt werden. Denn wie heißt es so schön „sonstige 0,1% “ was auch sonst.

  3. Röttgen will CO2-Limit für jeden menschen. Und ich will ein CO2-Limit für jeden abgefahrenen Politiker!

  4. #3 odin48

    wasser predigen und selbst wein saufen.

    Ja, das zeichnet sie alle aus, unsere etablierte Polit-Kaste, unabhängig von Partei und Ideologie. Die Kröten schlucken soll immer das gemeine Volk.

  5. Warum soll der anders sein als andere Politbonzen?

    Vielleicht hätte eine vom Senat HH gestellte Bonzenschaukel keine Sektbar oder andere Unentbehrlichkeiten gehabt?

    Und der „Stallgeruch“…

  6. Politiker und wirtschftliches Denken….
    zwei Welten treffen aufeinander.
    Als Qualifikation sollten die alle vor ihrem Einzug in den Bundestag, eine insolvenzfreie Geschäftsführung von mindestens 5 Jahren nachweisen, von der sie auch ihren Lebensunterhalt bestritten haben.
    Schon wärs vorbei mit dem staatsalimentierten Pöstchen.

  7. Röttgen will CO2-Limit für jeden Menschen!

    Hätte einer von uns so eine Forderung aufgestellt, dann hätte er schon den Verfassungsschutz am Hals – Wegen Morddrohung und Völkermorddrohung!!!

  8. Je „grüner“ die Gesinnung, desto schlimmer die Heuchelei.

    Und ja, Röttgen ist definitiv ein Ökofaschist im schwarzen Hemd.

  9. lieber kewil, bitte mal ein verriss zu peterchen maffays „mutigem“ lossagen von bushido.

    das ist der typische gutmensch, der ein pseudointergrationsbeispiel hofiert und dann feststellen muss, das sich die einstellung eben kein stück geändert hat. und bushido kann von seinem weltbild nicht abrücken, dann verkauft er keine cds an das moslemisch geprägte jugendprekariat. der mutige maffay fordert aber keine auseinandersetzuung mit den themen, evtl ahnt er, das wir im gegensatz zu einer handvoll nazis millionen turknazis im land haben, die denken wie der „gangster“-rapper.

    super ist übrigens, dass sich pi in letzter zeit der fixen denkraster bedient und so berichtet. wir werden der breiten masse nicht beibringen können, dass die nazis links waren. also berichten wir doch lieber wie sich linke politiker mit rechten turknationalisten treffen. dann bleibt das rechts schon kleben, anders haben sie es bei sarrazin auch nicht gemacht. hauptsache sarrazin und npd in einem satz, dass er gegen sie geklagt hat, liest eh nur noch die hälfte :/

  10. Gerade der, der sonst immer versucht, die Grünen bei jeder sich bietenden Möglichkeit rechts zu überholen.
    Weningstens ist er nicht geflogen. 🙂 Das haben andere Minister bekanntlich auch schon gebracht.
    Aber mal sehen, vielleicht fliegt er noch. 🙂

  11. Manchmal können unsere „System-Medien“ doch noch etwas aufdecken. Dahinter steck aber auch die Botschaft, daß ein rot-grüner Minister „ehrlicher“ wäre. Den Kopf wirds ihm zwar nicht kosten, aber ein paar Kratzer sind aufm Lack 😉

  12. Lange wird diese Brut den Michel nicht mehr verarschen können. Verfluchte Doppelmoral.
    Die Zeichen stehen auf Sturm.
    Artikel 20 Absatz 4 lässt grüßen. Die Nürnberg 2.0 Liste wird immer länger und die Quittung wird kommen.
    Wenn da mal nicht der eine oder andere von einer Laterne baumeln wird

  13. OT
    Wer sich seine gute Laune verderben will.
    Ein Blick nach Duisburg hilft immer.
    http://www.rp-online.de/niederrhein-nord/duisburg/nachrichten/das-wunder-von-hochfeld-1.2624532

    http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/duisburger-verein-beklagt-sich-bei-minister-ueber-bulgaren-problem-id6128978.html

    Besonders goutiert habe Willhardt den Rat von einem ehemaligen Dezernenten und einem Abteilungsleiter der Arbeiterwohlfahrt: „Wem diese ganze Folklore nicht gefällt – der kann ja wegziehen.“

  14. „[…] Röttgen will CO2-Limit für jeden Menschen“.

    Sobald dieser christ-demokratische Öko-Fasch…, pardon, Ökofrosch beispielhaft vorangeht – er hat sein selbst gesetztes Limit längst ausgeschöpft – und sich und sein Amt nachhaltig entsorgt, um das Klimaziel „global max. +2° C“ seiner stalinistischen Föhrrerin zu erreichen, bin ich meinerseits bereit, wenigstens einmal 20 Liter „E10“ zu tanken (des Preises, nicht der Ideologie wegen).

    Don Andres

  15. Ergänzung
    Da weder die RP noch DERWESTEN den offenen Brief abgedruckt haben musste ich etwas suchen.

    Sehr geehrter Herr Innenminister,

    es ist einige Monate her, da haben wir uns am 20. Juli 2011 mit unserem offenen Schreiben “Notruf aus Hochfeld” an den Beigeordneten der Stadt Duisburg Herrn Janssen gewandt, um über die Problematik der in der letzten Zeit zu uns gekommenen Gäste zu berichten.

    Nun konnte uns zwar bis heute die Stadt Duisburg nicht offiziell auf unser Schreiben antworten – wofür wir Verständnis haben bei der in dieser Stadt nicht enden wollenden Führungskrise – und doch scheint einiges in Bewegung gekommen zu sein, das auch und besonders für Ihr Ministerium und für Ihre Zuständigkeiten interessant sein kann. Und am Rande ist es ja auch ein Bericht aus Ihrem Wahlkreis. Wir erlauben uns einen pointierten Vortrag.

    Wie durch ein Wunder konnte man in den Monaten nach unserem Sendschreiben einen Integrationsprozess beobachten, der als einmalig zu bezeichnen ist. Durch das Zusammenwirken aller Beteiligten wurden pragmatische Lösungen gefunden und die Integration von ca. 2.500 Roma aus Bulgarien kann als erfolgreich abgeschlossen gelten.

    Wir nennen das: Das Wunder von Hochfeld.

    Laut dem Duisburger Amt für Statistik haben sich seit der Änderung des entsprechenden europäischen Gesetzes ca. 1.250 Menschen aus einer Stadt Südosteuropas in Duisburg angemeldet. Nach aller Erfahrung ist es nicht unrealistisch, wenn noch einmal genauso viele Menschen aus dieser Region derzeit zur Probe in Hochfeld wohnen, um zu schauen, ob sie sich hier ansiedeln möchten.

    Allen Beteiligten ist zu bescheinigen, das sie ihr Möglichstes geleistet haben, um die Integration unserer neuen Mitbürger zum Abschluss zu bringen. Wir möchten einige Aspekte dieser beachtlichen Leistung mit großer Bewunderung näher betrachten.

    Engagierte Vermieter

    An sich ist der Leerstand in Hochfeld mit seinen ca. 16.000 Einwohnern nicht überproportional hoch und umso mehr ist es eine beachtliche Leistung seitens der privaten Wohnungsvermieter, ca. 2.500 Zuwanderer in kürzester Zeit und völlig unbürokratisch unterzubringen. Da eine Reihe der Vermieter selbst einen Migrationshintergrund haben, zeigen sie besonderes Verständnis für die Gäste. Aber auch eine Reihe deutschstämmiger Vermieter haben hier Engagement bewiesen. Um den Bedarf an Unterkünften zu decken, wurden keine Mühen gescheut und auch kleine Wohnungen wurden mit 10, ja zwanzig Matratzen ausgestattet, um damit die größte Not der Neuankömmlinge zu lindern. Um den ankommenden Gästen mit geringen Sprachkenntnissen und einer noch geringeren Erfahrungstiefe in den hier üblichen oft sehr bürokratischen Verfahren und Verträgen entgegen zu kommen, haben sich viele Vermieter bereit gefunden, auf schriftliche Vereinbarungen aller Art zu verzichten und bei den Übernachtungsgästen bescheidene 10-15 € je Matratze täglich, oft sogar persönlich, zu kassieren.

    Es wird allgemein davon ausgegangen, dass hier in Zukunft der Bedarf noch weiter wachsen wird und man kann vielfach Bemühungen erkennen, dass neben dem Erwerb preisgünstiger, geeigneter Immobilien, jetzt auch Garagen, Keller und Gaststätten mit Matratzenlagern ausgestattet werden.

    Schulpflicht

    Im Rahmen ihrer umfangreichen Bemühungen entwickelt die Stadt Duisburg in ihren Gremien Maßnahmenkataloge, wie man den Neubürgern die Lasten im fremden Land so weit als möglich abnehmen kann. Auch hier hat man sehr praktische und pragmatische Lösungen gefunden: Sollte der hier herrschenden Schulpflicht nicht nachgekommen werden, so verzichtet man auf die Verfolgung oder Durchsetzung. Diese unbürokratische Lösung kommt auch der Stadt entgegen, die zur Umsetzung von Maßnahmen welcher Art auch immer kein Geld hat, wie Beigeordneter Janssen nicht müde wird zu betonen. Auch damit hat man einen erheblichen Beitrag zur Integration geleistet, weil so einerseits keine zusätzlichen Kapazitäten in Schulen geschaffen werden müssen und auch die der Schulpflicht nachkommenden Mitschüler und Lehrer können sich besser auf den Unterricht konzentrieren.
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    Unternehmen helfen unseren neuen Mitbürgern

    Die Integration konnte Dank der Ausweitung der Freihandelszone Hochfeld sehr beschleunigt werden und kleine und große Unternehmen aus Duisburg und dem Umland machen regen Gebrauch von ihrer Verantwortung und Pflicht als Gastgeber. An vielen Stellen in Hochfeld kann man beobachten, wie unsere Gäste aus Südosteuropa täglich in kleinen Gruppen mit Fahrzeugen, mit und ohne Firmenaufschrift, zur Arbeit abgeholt werden. Der Mindestlohn wird dann vielfach über Mittelsmänner ausgezahlt, die sich rührend um das Wohl ihrer Landsleute kümmern.

    Zoll und Polizei, die ebenfalls unter massiven Personalengpässen leiden, tolerieren die Versorgung der neuen Bevölkerung großzügig und unbürokratisch.

    Die Integration ist in Hochfeld trotz der Kürze der Zeit so weit fortgeschritten, dass die Polizei berichtet, dass hier lediglich Ordnungswidrigkeiten durch Falschparker vorkommen.

    Erweiterung der Angebotspalette in klassischen Gewerbezweigen

    Die Menschen, die sich in Europa nun frei bewegen können, machen von ihren, wenn auch noch eingeschränkten Möglichkeiten der eigenverantwortlichen Tätigkeit regen Gebrauch. Im ältesten Gewerbe der Welt, das in Duisburg Dank der weitsichtigen Planung eines früheren Dezernenten Dressler zum größten Gewerbegebiet seiner Art in Europa gehört, finden aus der Gruppe der Neuankömmlinge neue und engagierte Mitarbeiterinnen und deren Agenten ein attraktives Betätigungsfeld. Der Bedarf ist groß, zumal ganz aktuell Brachen oder branchenfremd genutzte Gebäude zusätzlich entwickelt werden. Duisburgs Rotlichtmilieu ist – passend zum größten Binnenhafen der Welt – das bettenreichste in Europa. Besonders junge und attraktive Zuwanderinnen aus Südosteuropa werden nicht müde und von der Chance ergriffen. Sie melden sich in großer Zahl als gewerbliche Prostituierte beim Amt an. In der jüngsten Zeit haben etwa 130 Unternehmerinnen die Möglichkeiten genutzt, die ihnen der Gesetzgeber ohne große Auflagen bietet. Oft ernähren sie mit ihrer Tätigkeit Männer und Kinder und tragen damit zur Emanzipation bei. Zusätzlich ist davon auszugehen, dass es neben den Professionellen noch eine Vielzahl von Praktikantinnen gibt, die sich auf ihre zukünftigen Aufgaben vorbereiten lassen.

    Dank des Wunders von Hochfeld konnte es gelingen, das Spektrum der Dienstleistungen im Milieu nach unten abzurunden um so auch dem wenig betuchten Bürger Dienste anbieten zu können. Wie aus zuverlässiger Quelle berichtet, können Interessenten jetzt bereits ab einem Einstiegspreis von 5 € Erleichterung finden.

    Erweiterung der Logistiksparte

    Zwischen der Heimat unserer Gäste aus Südosteuropa und Hochfeld haben sich längst vielfältige Transport- und Reiserouten für Menschen wie Güter entwickelt, die den Hunger der modernen Gesellschaft stillen. Gewünschte Kontingente von Mitarbeitern werden nahezu selbstlos vermittelt. Und auch Stauräume werden für Beifrachten genutzt, um Leerfahrten zu verringern und somit die CO2-Bilanz zu verbessern. So können Menschen im ganzen nördlichen Europa mit den unterschiedlichsten kostbaren Stoffen versorgt werden. Dank der Kooperationsbereitschaft und Rücksicht der Polizei, die die Gäste nicht verschrecken möchte und sich deshalb deeskalierend verhält, kann sich die Transportsparte ohne große Risiken für die verantwortungsbewussten Projektpaten entwickeln.

    Verständnisvolle Gäste

    Auch unsere Gäste aus Südosteuropa haben enorme Anpassungsleistungen vollbracht und sich binnen weniger Monate vollständig an die, zunächst für sie fremden, Lebensgewohnheiten in unserem Land angepasst. Traf man sie noch vor Wochen in großer Zahl und den heimatlichen Gewohnheiten folgend lautstark und bis spät in die Nacht auf unseren Plätzen, so haben sie sich schnell mit dem hiesigen Bedürfnis nach Ruhe und Zurückgezogenheit anfreunden können und sie leben unauffällig in der Nachbarschaft.Folklore

    Auch für das gelegentlich in diesem Stadtteil bemängelte Müllproblem und seine Ausweitung durch die erhöhte Bevölkerungszahl konnte durch eine veränderte Sichtweise eine verblüffend einfache Lösung gefunden werden. Diese Sichtweise ist einem ortsansässigen Kenner des Stadtteils zu verdanken, der in den Medien berichtet, dass Müll, seit er denken kann, zur Hochfelder Folklore gehört – und die sei eben jetzt noch etwas bunter geworden.

    Fazit

    Und überhaupt, dazu fordern ehemalige Dezernenten und auch der Leiter der lokalen Arbeiterwohlfahrt auf: Wem diese ganze Folklore nicht gefällt – der kann ja weg ziehen.

    http://www.xtranews.de/2011/11/29/das-wunder-von-hochfeld/

  16. Ob so ein bonze den dienstwagen nachkomen lässt.
    Ob die autobahnen voller lkw sind.
    Ob die meisten waren aus china kommen.
    Alles lüge in bezug auf den klimawandel, den die stoppen wollen.

    Und wer glaubt das?

  17. OT

    Hier hat sich ein Blogger mal Gedanken gemacht, wieviele Opfer der Migranten-Terror in Deutschland gefordert hat.

    Das wären dann etwa 7.500 Morde und 3,0 Millionen gewalttätige Übergriffe durch Einwanderer an der deutschen Urbevölkerung seit der Wiedervereinigung. Jede Woche werden 7 Deutsche durch Migranten getötet und etwa 3.000 mißhandelt.

    http://eulenfurz.wordpress.com/2011/11/27/5800-morde/

    Na, wo bleibt die Ehrung, die Entschädigung und die Entschuldigung für deren Hinterbliebenen?
    Und wo bleibt zumindest einmal die Kenntnisnahme durch die Politik?

  18. Hat Röttgen schon ökologische Fußabdrücke für den Türkischen Bund gefordert? Der veranstaltet nämlich einen „antirassischtische Autokorso“ – was immer das auch sein mag. Klimaalarm!

    >blockquote>Antirassistischer Autokorso zu NPD-Zentrale

    Berlin (dpa/bb) – Als Reaktion auf die Mordserie von Neonazis hat der Türkische Bund Berlin-Brandenburg (TBB) am Samstag einen Autokorso durch die Hauptstadt organisiert. Rund 160 Fahrzeuge fuhren nach Angaben der Polizei am Vormittag am U-Bahnhof Möckernbrücke in Kreuzberg los und erreichten gegen 12.30 Uhr hupend die NPD-Zentrale in der Seelenbinderstraße in Köpenick.

    Zahlreiche Polizisten begleiteten den Autokorso, Motorräder sicherten den Straßenverkehr ab. Autofahrer mussten rund acht Minuten warten, bis der Korso an ihnen vorbeigezogen war. Auch viele Taxi-Fahrer beteiligten sich daran. Zu Zwischenfällen sei es nicht gekommen, sagte ein Polizeisprecher.

    Auf dem Rückweg ins Zentrum waren am Nachmittag Kundgebungen vor dem Innenministerium in Moabit und dem Reichstagsgebäude in Mitte geplant. In einem Demonstrationsaufruf hatte der Türkische Bund zuvor kritisiert, dass sich die Sicherheitsbehörden auf Linksextremisten und den islamistischen Terror fixiert hätten. Gleichzeitig seien mit ständigen Integrationsrufen Einwanderer auf die Anklagebank gesetzt worden. Der Türkische Bund ist ein linksliberaler Dachverband von mehr als zwei Dutzend Vereinen.

    http://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/regioline_nt/berlinbrandenburg_nt/article13748978/Antirassistischer-Autokorso-zu-NPD-Zentrale.html

    Der letzte Satz war gut. Einen knallharten türkischen Lobbyverein von Türken für Türken und das Türkentum „linksliberaler Dachverband“ zu nennen, hat schon was. Gell liebe dpa? Und daß da viele Taxifahrer dabei waren, wundert nicht – das waren auch alles Türken.

  19. #33 Babieca (03. Dez 2011 14:27)

    Habe ich zwar noch nichts gehört darüber, aber wo sind denn die verbote solcher aufläufe?

    Wenn die mieter der zentrale eine demo anmelden, dann gehts bis vors bverfg.

    Die andern ziehen einfach los.

    Darf man das in jeden staat machen?

  20. Kennt irgendwer die aktuelle Zahl der Trauerfeiern und Gedenkminuten und Mahnwachen und Trauertreffen für die türkischen Kleingewerbetreibenden, von denen nach wie vor nicht (!) bekannt ist, wer sie erschoß? Es gab bereits:

    – Schweigeminute im Bundestag
    – Treffen von Bunteswulff mit den Angehörigen in Schloss Bellevue
    – Treff-Tour von Davutoglu quer durch Deutschland zu den Angehörigen
    – Treffen sämtlicher Lokalpolitiker vor Ort mit den Angehörigen
    -Entschädigungszusage von 10.000 Euro pro Toten von Schnarre
    – Hilfszusagen aus der Türkei
    – diverse Kundgebungen von Türken
    – Rock gegen Rächtz

    Geplant: Gedenkfeier im Februar.

  21. #34 Elisa38 (03. Dez 2011 14:32)

    Hier ist mehr zum „Antirassistischen Autokorso“ des Türkischen Bundes:

    Rund 500 Autos werden erwartet. Die Fahrzeuge der Demonstranten werden sich von 10 Uhr an am Tempelhofer Ufer am U-Bahnhof Möckernbrücke sammeln und gegen 11 Uhr durch Kreuzberg in Richtung der NPD-Zentrale an der Seelenbinderstraße in Köpenick aufmachen. „Die NPD ist das Zentrum des organisierten Rassismus“, heißt es dazu im Demonstrationsaufruf des TBB. Ein Stopp vor dem NPD-Gebäude ist aber nicht geplant. „Wir wollen nicht provozieren“, begründet TBB-Vorstandsmitglied Alisan Genc das. „Die Braunen sind keine zivilisierten Leute. Wir wollen uns nicht auf ihre Ebene begeben.“

    Muhaha! Die letzten beiden Sätze vom Türkenfunktionär sind echte Knaller.

    Um zu demonstrieren, dass deutsche Sicherheitspolitiker auf dem rechten Auge blind seien, will der Türkische Bund 2000 Brillen, deren rechtes Glas jeweils braun eingefärbt ist, an die Teilnehmer des Autokorsos verteilen.

    Vom Innenministerium soll der Protestzug zum Reichstag fahren. TBB-Vorstand Genc wird dort die Abschlussrede halten. „Wir fordern vom Deutschen Bundestag einen aktiven Einsatz für Menschenrechte und gegen Naziterror“, sagt Genc.

    http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/article1844664/Tuerkischer-Bund-plant-Autokorso-zur-NPD-Zentrale.html

  22. Irgendwann hiess es mal:
    Der souverän ist das volk!

    Fragt sich nur, welches volk.
    Das deutsche jedenfalls nicht.

    Es schläft tief und fest im rausch. Verpasst vom privatfernsehen, alk und propaganda.

  23. Aus der Satzung des Türkischen Bundes:

    Wir, Menschen türkischer Herkunft, sind uns bewußt, daß wir uns in Berlin und in der Bundesrepublik Deutschland niedergelassen haben und hier längerfristig leben werden. Obwohl wir seit über 25 Jahren hier leben, Deutschland eine multikulturelle Gesellschaft geworden ist, haben wir keine Bürgerrechte.

    *Schluchz!*

    Ganz einfach: einbürgern lassen, türkischen Paß abgeben, dann gibt es sofort Bürgerrechte. Was die Türken wollen, ist aber etwas anderes: Den deutschen Paß sofort und ohne jegliche Bedingung zusätzlich zu ihrem türkischen Paß geschenkt bekommen. Übrigens wollen sie hier nur „längerfristig“ leben, nicht für immer, weil sie eben nicht die Verbindungen zur Türkei kappen wollen. Aber alle Vorteile aus diesem Dauerpendelstatus abgreifen.

  24. noch so ein „das steht mir zu!“ minister!

    seine killergas forderungen kann er sich sonst wohin stecken!

    der gehört schlicht und ergreifend zurückgetreten!

  25. Muss lachen ! Dazu eine kleine Geschichte aus der Zeit der grossen Waldsterbens ! Wir hatten damals einen Bundesrat (Freisinnig) mit Namen Cotti, Vorname Flavio.
    Der Mann hat damals die Bevölkerung eindringlich aufgefordert auf das Autofahren zu verzichten eben von wegen saurem Regen und komplettes Absterben aller Wälder in den kommenden 5 – 10 Jahren !!!!
    Das war in etwa die gleiche Zeitperiode wie Heute so Anfangs Dezember !
    An Weihnachten ist dann dieser gnädige Herr mit einem Helikopter von Bern nach Korsika geflogen und kurz danach nach Nizza bevor er wieder per Helikopter zurückflog. Grund war an der Weihnachtsfeier der dortigen Botschafts-Angehörigen teilzunehmen !!!
    Wie ihr seht, es stammt nicht von Heute dass eben nur gewählte Volksvertreter sagen dürfen : MACHT WAS ICH SAGE ABER NICHT WAS ICH TUE !!

  26. #42 pietitou (03. Dez 2011 15:43)

    yup, unseren flavio hab ich doch glatt vergessen.
    gibts den und die sanasilva berichte eigentlich noch?

    ps, der ischt aber meines wissens ein cvpler gewesen.

  27. Schon wieder so etwas? Also da sollte allen doch eines klar sein: Jeder Minister braucht für jede deutsche Großstadt einen eigenen Dienstwagen!

  28. Die Teilnahme an einer Talkshow ist doch gar keine dienstliche Pflicht fuer die man einen Dienstwagen nehmen duerfte. Wenn er was zu sagen hat, kann Roettgen dass im Parlament tun oder eine Pressemitteilung verfassen. Die Talkshow ist eine Wahlkampfveranstaltung, Wettbewerbsverzerrung und Untergrabung des eigentlichen parlamentarischen Betriebes in einem. Durch die Teilnahme an einer Talkshow hat der Politiker gegenueber jedem unbekannten Aspirant auf ein Mandat einen ungerechtfertigten Vorteil. Alternative Parteien und Kandidaten haben doch gar keine Chance gegen die Nomenklatura. Eine Nichtblockpartei muss eigene Mittel aufwenden nur um alle 4 Jahre Plakate fuer ein paar Tage aufhaengen zu koennen. Systempolitiker duerfen bezahlt belanglose dauernde Selbstdarstellung im auch noch vom zwangsweise bezahlten Fernsehen nach einem plutokraischen Bestimmungsverfahren machen.

  29. … antwortete Röttgen: «Nein, das ist nicht so.»

    Dass „Muttis Klügster“ auch so frech lügt!

    Woran erkennt man, dass ein Politiker lügt?
    Er bewegt die Lippen – gilt auch für BKin Merkel.

  30. #46 Auxburger

    Woran erkennt man, dass ein Politiker lügt? Er bewegt die Lippen

    DER Brüller! Alle Achtung, mit vier Worten den Nagel auf den Kopf getroffen!

  31. mit verlaub, herrr minister sie sind umweltmäßig ein arschloch. (in anlehnung an seinen ministerkollegen, dem fischer sepp )

  32. Die politische „Elite“ hat schon längst jeden Bezug zur Realität verloren.
    Sie hat eigene Standards (z.B. Dienstwagen mit Chauffeur) und so muss es immer sein, egal was da draußen passiert.

    Kein Unterschied zu Parteibonzen in den Ostblock-Staaten.
    Die haben lange, aber nicht ewig ihre Privilegien genossen.
    Und viele von ihnen haben dafür teuer bezahlt.

  33. Das kennen wir doch:
    Wein saufen und Wasser predigen…. unser ehemaliger Umweltminister (Moritz Leuenberger) fuhr mit grossem „Pomp“ nach Kopenhagen mit Extra-Zug wohlverstanden :mrgreen:
    Und wie reiste er zurück in die Schweiz ???
    Mit dem Bundesrat-Jet, der für ihn extra nach Kopenhagen geflogen wurde, um „Majestät“ abzuholen.

    Was für ein verlogener “ M i s t-Haufen“ Ich könnte mich im Spiegel nicht mehr betrachten, wenn ich so handeln würde…. :mrgreen:

  34. Habe die Sendung gestern gesehen. Witzig war, daß Röttgen zunächst stolz erzählte, er sei mit dem Zug zur Sendung angereist, wohl um sein Öko-Image aufzupolieren. Ein anderer Diskussionsteilnehmer merkte daraufhin an, daß der frühere SPD-Umweltminister Gabriel zwar auch immer mit der Bahn gereist sei, seinen Dienstwagen samt Chauffeur aber parallel dazu leer zum Zielort habe fahren lassen. Das löste bei den Anwesenden allgemeines Kopfschütteln hervor.

    Das Gespräch mit Röttgen war eigentlich beendet und Moderator Markus Lanz wollte sich schon dem nächsten Gast zuwenden, da gestand Röttgen plötzlich kleinlaut, daß er seinen Dienstwagen doch leer nach Hamburg habe fahren lassen, weil er ja nach der Sendung bei Lanz noch einen Termin in Bonn wahrnehmen müsse. Da hat der Herr Minister wohl in letzter Sekunde kalte Füße bekommen. Eine wirklich peinliche Szene!

  35. Wenn unsere First Lady ob ihrer kräftigen Statur mal üppig bereichert wird, sage ich: „Ihr Christian sagte doch: Der Islam gehört zu Deutschland!“

  36. @Jeremias
    was meinst Du mit:
    „..ob ihrer kräftigen Statur mal üppig bereichert wird,..“
    ratlos

  37. OT:
    Passt zum Thema:

    Die deutschen Opfer muslimischer Mörder. Niemanden interessiert’s

    Eine wieder mal exzellente Analyse Mannheimers. Mit etwa dreißig Fällen ermordeter Deutscher, allesamt von Muslimen hier umgebracht. Allein die Liste lonht einen Blick auf diesen Artikel.

    Hier ein Auszug:

    „…11 Morde von Deutschen an Ausländern. In einem annähernd gleichen Zeitraum sind 1061 Deutsche durch Ausländer in Deutschland umgebracht worden. Eine Statistik von 1999 verrät es – erwähnt in der Westfälische Rundschau, Februar 2000 – in einer Zeit also, als die massive Fälschung der Berichterstattung durch die Medien noch nicht so weit fortgeschritten war wie heutzutage.

    Der deutsche Staat hat aufgehört, seinen Bürgern Schutz zu bieten. Er fördert umgekehrt einen schleichenden Ethnozid an seinen Bürgern, nicht nur durch deren Austausch durch Millionen muslimischer Immigranten, sondern ganz direkt durch massenhafte Tötung Deutscher durch eben jene Immigranten.“

  38. Als Politiker sollte sich Röttgen dafür schämen, aber als Umweltminister sollte er öffentlich mit hochrotem Kopf zurücktreten. Das ist doch ungeheuerlich, was sich diese Volkstreter erlauben.

    Aber der Michel schaut zu und staunt……. Noch!

  39. Warum fällt mir da Herbert Grönemeyer (den ich eigentlich nicht mag) ein:
    „Meine Faust will unbedingt …..“ 🙂
    [Zitat aus „Was soll das“]

  40. #8 Dichter; Wenn man nach der zur Erzeugung von soviel heisser Luft gebrauchten Energie geht, hätte Röttgen, sein CO2 fürs ganze Leben schon verbraucht, was soll man nur mit solchen Leuten machen, damit die nicht weiterhin die umwelt belasten?

    #12 oisblues; Du kennst den Spruch, „das Parlament ist mal voller und mal leerer, aber immer voller Lehrer“. Lehrer sind ja nicht unbedingt dafür bekannt, dass sie ein Unternehmen erfolgreich führen.

    #18 WahrerSozialDemokrat; Muss doch gar nicht sein, Hamburg dürfte wie jede bessere Kleinstadt doch irgendeinen Autoverleih haben und sicher wirds dort nicht nur VW-Käfer geben. Schliesslich ist der Typ auch nicht so eminent wichtig, dass er auf der Abschussliste von irgendwelchen „isten“ steht.

    #25 Toitoitoi; Welcher soll denn das gewesen sein, der ehemalige grüne Umweltminister hat sich dasselbe, bloss auf ner deutlich längeren Strecke geleistet und diese Trulla Schmidt hat ihren Chaffeur sogar bis nach Spanien fahren lassen, während sie wimre geflogen ist (leider nicht aus dem Amt).

    #28 Don Andres; Grade wegen dem Preis solltest du bei normalem Super bleiben. Untersuchungen von ADAC oder so zufolge braucht man vom E10 rund 5% mehr, dummerweise ist der E10 Sprit aber bestenfalls 3% billiger. Sprich effektiv etwa 2% teurer.

    Das ist so ähnlich wie mit der tollen türkischen Wirtschaft mit 3% Wachstum bei 6% Inflation.

    #32 nicht die mama; Sind diese Zahlen irgendwie belegbar. Ich mein, ich geh selber von ähnlichen Zahlen aus, hab aber leider keinerlei Belege. Dass wie neulich im Fernsehen behauptet, jährlich nur 3 Ehrenmorde passieren, kann gar nicht sein, weil vor 2 Jahren in München innerhalb einer Woche schon 2 passiert sind. Das war aber sicher nur die grosse Ausnahme, dass ich das überhaupt bemerkt hab, ganz sicher jedoch nicht, dass solche Sachen regelmässig passieren.

    #44 Schwarzes Auge; SO viele Grossstädte gibts hier doch eh nicht, dass man nicht in jeder ein oder 2 solcher Bonzenschlitten vorhalten könnte. In Japan wär das problematischer, da existieren keine oder kaum Kleinstädte.

  41. Sigmar Gabriel: Ballermannflug

    1. Hallo,
    falls noch nicht gepostet:
    http://tinyurl.com/ye42nd2
    Kurz vorher brabbelte diese verlogene Trommel:
    Wenn wir nicht sofort etwas gegen das CO2 tun, werden uns unsere Enkel dafür verfluchen.
    Weiteres zu diesem verlogenen Gewerf: Eingabe auf Google: Sigmar Gabriel Flug Mallorca.
    Gibt ganz schön Lesestoff!
    Und damit kein Grüner auf dumme Gedanken kommt:
    http://tinyurl.com/yatl57z
    Geht um den Brasilienflug der grünen Künast und Tritt Ihn.
    Die gleichen, verlogenen Leute
    Gruss

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