Über Andreas Hieronymus (Foto), Leiter des „Instituts für Migrations- und Rassismusforschung“, schreibt das Hamburger Abendblatt: Beim Rassismus hat er vor allem die Islamophobie im Auge, die durch die Anschläge in New York vom 11. September 2001 einen gewaltigen Aufschwung erfahren hat. „Die Islamophobie ist beim Entstehen des vereinigten Europas“, sagt der überzeugte Europäer, „das, was der Antisemitismus beim Entstehen des deutschen Nationalstaats war. […] Wir müssen die neue europäische Identität positiv bestimmen.“

(Von Alster, PI-Hamburg)

Auch diesmal, in der 24. Folge des „Roten Fadens“, heißt es in der Wochenendserie des Hamburger Abendblattes:

Der rote Faden zieht sich durch die Stadt: Er verbindet Menschen, die einander schätzen, bewundern, überraschend finden. Sie entscheiden, an wen sie ihn weiterreichen: an andere, die hier arbeiten, die Besonderes für Hamburg leisten, die als Vorbilder gelten.

Die Imamin Halima Krausen reichte den inzwischen tiefrot verknoteten Faden weiter an Dr. Andreas Hieronymus (PI berichtete), “weil ich sein vielfältiges Engagement gegen Diskriminierung schätze”. Sein vielfältiges Engagement äußert sich inzwischen im Heranschaffen von Aufträgen und der Forschungstätigkeit über Rassismus. Das bedeutet vor allem: netzwerken.

Sein Institut wurde 1990 von einer Gruppe von Frauen gegründet, die nach der Wiedervereinigung fassungslos erste Gewalttaten gegen Türken und andere Ausländer registrierten. Sie wollen Antworten auf die Frage: Wie muss sich die Gesellschaft ändern, damit die Eingewanderten hier Handlungsfähigkeit und Perspektive entwickeln und ihr Leben optimal gestalten können? Hieronymus sitzt auch im Vorstand des europäischen Netzwerks gegen Rassismus, ENAR, das – gestützt auf nationale Netzwerke – in fast 30 Ländern der EU präsent ist.

Das Hamburger Abendblatt schreibt:

Auftraggeber ist entweder die EU-Kommission, die wissen will, wie es um die Integrationsbemühungen bei Migranten steht, um die Bekämpfung des Rassismus. Oder es sind Stiftungen, die sich um die Veränderungen zum Beispiel in Osteuropa hin zu einer offenen Gesellschaft sorgen. „Wir erstellen einmal im Jahr den ‚Schattenbericht‘ zum Rassismus in Deutschland, untersuchen dafür Arbeitsmarkt, Wohnungsmarkt, Gesundheitsmarkt, Polizei und Dienstleistung.“ Regierungen machen das auch, in Zahlen und Statistiken. Das Institut liefert konkrete Beispiele, Schicksale, Geschichten.

In Hamburg haben sie mit großen Firmen wie Budnikowsky die Einstellungstests untersucht daraufhin, wie strukturelle Barrieren für bestimmte Gruppen wegzuräumen wären. Damit auch Migranten Chancen haben, und die Firmen gute Leute bekommen. „Oft wird ja gar nicht erkannt, was für Potenziale Migranten für die wirtschaftliche Entwicklung mitbringen“, sagt Hieronymus…

Der Mann mit den kleinen Ringen im Ohrläppchen und dem lila Pullunder über dem blasslila Hemd forscht nicht nur, er lehrt auch – an der Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg und bei den Pädagogen an der Universität Hamburg. Dort merke er: Die Studenten jagen oft nur Punkten hinterher, die wollen gar nicht wissen. Dabei gibt es so viele Themen: Zum Beispiel, dass der Wegfall der Mauern zwischen Ost und West in Europa neue Mauern zur Folge hat – an den Außengrenzen der EU. Sie seien, wenn man die ertrunkenen Migranten im Mittelmeer zähle, kaum weniger tödlich, sagt er. Beim Rassismus hat er vor allem die Islamophobie im Auge, die durch die Anschläge in New York vom 11. September 2001 einen gewaltigen Aufschwung erfahren hat. „Sie ist beim Entstehen des vereinigten Europas“, sagt der überzeugte Europäer, „das, was der Antisemitismus beim Entstehen des deutschen Nationalstaats war.

Hieronymus ist viel unterwegs. Brüssel, Istanbul, Schweden, Zypern, Palermo, Budapest – Projekte, netzwerkelnde Gespräche, Tagungen.

Medien werden gebrieft: Sein Institut für Migrations- und Rassismusforschung, das Open Society Institute sowie das Islamische Wissenschafts- und Bildungsinstitut luden zur Teilnahme an einem Workshop ein. In der Einladung heißt es:

Mit Ihrer Teilnahme am Runden Tisch möchten wir sicherstellen, dass die Endfassung des Berichts ein umfassendes, akkurates und ausgewogenes Bild der Situation in Hamburg wiedergibt.

Wir möchten darauf hinweisen, dass der Runde Tisch keine öffentliche Veranstaltung ist. Wir zielen auf einen offenen und vertrauensvollen Dialog. Deswegen wird das Treffen geschlossen, nicht-öffentlich und in einem vertrauensvollen Rahmen stattfinden. Vertreter von Medien werden zum Vertrauensschutz verpflichtet und dürfen nicht nach außen berichten. Die Aufgabe der anwesenden Medienvertreter wird es sein, die Empfehlung zu Medien zu diskutieren.

Wer nachlesen mag, wie solch ein nationaler Aktionsplan von „Netz-gegen-Rassismus“ u.a. zu medieninternen Sanktionierungen gegen stigmatisierende Darstellungen aufruft, falls die ethnische Zugehörigkeit oder Nationalität im Falle einer Straftat genannt wird (S.22) und dergleichen mehr: netz-gegen-rassismus.de.

Andreas Hieronymus sollte sich doch bitte mal mit der Diskriminierung von Christen und Ungläubigen durch das geplante islamische Einkaufscenter in Harburg beschäftigen – am besten mit dem Antisemitismus und Rassismus, der dem Islam eigen ist.

Aus einem ENAR-Schattenbericht Deutschland 2009/2010, der irgendwie einen Schatten hat. Für Deutschland wurden u.a. folgende Befunde festgestellt:

Stereotypien und Hassreden gegen den Islam sind verbreitet und sogenannte „Islamkritiker“ bekommen regelmäßig ein breites öffentliches Forum. Ein öffentliches Forum für andere Perspektiven wird nicht geboten, mit der Folge, dass Muslime sich von Mainstream-Medien abwenden.

Andreas Hieronymus reicht den Faden übrigens weiter an Bürgerschaftspräsidentin Carola Veit (SPD), weil er wissen will, wie die Bürgerschaft die Absichtserklärung der „Koalition gegen Diskriminierung“, der Hamburg im Sommer beigetreten ist, mit Leben (oder auch Geld?) füllen will. Sie kann ihn beruhigen. 2012 wird Hamburg 25 Prozent mehr Mittel im Kampf gegen Fremdenfeindlichkeit und Rechtsextremismus zur Verfügung haben, das hat die SPD-Bürgerschaftsfraktion beschlossen.

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63 KOMMENTARE

  1. Wir brauchen uns nur mal die Predikt des Ägypter Ali Abu Al-Hasan, ins Gedächtnis rufen, der ja ganz offen von der muslimischen Übernahme Europas spricht – also alles NUR eine Phobie.

  2. Die roten Fadenfädler schaffen ein Multi-Kulti-Knäuel, ein schier unentwirrbares „Netzwerk“ an Sozial- und Integrationsindustrie, einen modernen „gordischen Knoten“.

    Wie noch mal, bitte, hat Alexander der Große in historischer Zeit diesen Knoten gelöst ?

  3. Wieviel tausend Euro knöpft er mit dieser Pseudowissenschaft dem deutschen Steuerzahler ab? Die beliebteste Motivation im Kampf gegen Rechts (also alles was nicht Ideologiekonform ist) –> Geld.

    Nach dem seiner Semantik ist auch die Jagd auf Islamkritiker Rassismus!

  4. Laut seiner Biographie auf seiner Website ist er mit „Amina Bahloul“ verheiratet.

    Hat bisher glänzend von der Migrationsindustrie profitiert, inklusiver einer VW finanzierten Arbeit.

  5. Der Faden bewegt sich seit einigen Stationen schon nicht mehr in der Realität.

    Eine sozialromantische Parallelwelt, die mit 20-Cent-Mördern, U-Bahn-Komatretern, Türsteher-Abstechern, Schwule-am-Baukran-Erhängern, Frauen-im-Fußballstadion-mit-einer-AK-in-den-Hinterkopf-Schießern, Frauen-mit-100-Peitschenhieben-Ermordern oder die-eigene-Schwester/Tochter-bei-lebendigem-Leib-Begrabenden, also der islamischen Realität nicht in Berührung kommt, weil man da viel zu feige ist, das anzuprangern.

  6. „Deswegen wird das Treffen geschlossen, nicht-öffentlich und in einem vertrauensvollen Rahmen stattfinden. Vertreter von Medien werden zum Vertrauensschutz verpflichtet und dürfen nicht nach außen berichten. Die Aufgabe der anwesenden Medienvertreter wird es sein, die Empfehlung zu Medien zu diskutieren.“

    Das hab ich auf Wikipedia gefunden zum Thema NS-Propaganda.

    Bereits am fünften Tag nach der nationalsozialistischen Machtübernahme startete die Gleichschaltung der Presse…Am 13. März 1933 wurde das Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda (RMVP) unter der Führung von Joseph Goebbels errichtet.

    „Alle Anweisungen für die deutsche Presse liefen vom RMVP aus. Die Zeitungen waren verpflichtet, an Pressekonferenzen der Reichsregierung teilzunehmen. Inhalt („Was“) und Weise der Darstellung („Wie“) wurden vorgegeben.

    http://de.wikipedia.org/wiki/NS-Propaganda#Medien

  7. Nur wer selber Rassist ist, weiss wovon er redet, wenn er anderen Rassismus vorwirft!

  8. Europa braucht dringend einen neuen Präsidenten – ich meine natürlich nicht den armseligen Grußaugust in Berlin. Es geht um den in Washington. Wenn der Wind dort dreht, wird vieles möglich werden…

  9. Wenn womöglich bald auch Deutschland nicht mehr in dem erwarteten Umfang zahlen kann, und der grosse Staatsrückbau ausbricht, dann werden Stellen wie Herr Hieronymus seine als eine der ersten gestrichen – weil definitiv entbehrlich.

    Und darauf freue mich ganz besonders, auch wenn noch weitere Nebenwirkungen, die nicht alle positiv sind, zu erwarten sind.

  10. Wir möchten darauf hinweisen, dass der Runde Tisch keine öffentliche Veranstaltung ist. Wir zielen auf einen offenen und vertrauensvollen Dialog. Deswegen wird das Treffen geschlossen, nicht-öffentlich und in einem vertrauensvollen Rahmen stattfinden. Vertreter von Medien werden zum Vertrauensschutz verpflichtet und dürfen nicht nach außen berichten. Die Aufgabe der anwesenden Medienvertreter wird es sein, die Empfehlung zu Medien zu diskutieren.

    Komisch, von welcher Gruppierung kenne ich diese Vorgehensweise doch gleich? Ach ja…
    Bilderberger! Beide haben die gleichen Ziele:
    das Volk für dumm zu verkaufen, zu belügen und betrügen und die eigene Macht zu stärken. Demokratie? Abgeschafft!

  11. Die Islamophobie ist beim Entstehen des vereinigten Europas”, sagt der überzeugte Europäer, “das, was der Antisemitismus beim Entstehen des deutschen Nationalstaats war.

    Doktorle, Doktorle … Das, was das Doktorle „Islamophobie“ nennt, ist beim Entstehen des vereinigten Europas, das, was der nichtkommunistische Widerstand gegen die Nazis in den 30-er Jahren war!
    Und das Doktorle und Seinesgleichen sind die Juden, die Spenden für die NSDAP sammeln! Unbegreifliche Blödindheit!

  12. „Identität [ist] nur durch Differenz möglich“

    Niklas Luhmann, deutscher Soziologe, „Soziale Systeme“ (1984), S.256

    Und: Natürlich dürfen wir „wir selbst“ bleiben wollen. Warum denn auch nicht?

  13. #11 sincimilia (15. Jan 2012 21:57)

    Guter Beitrag! Genau so diktatorisch geben sie sich nämlich.

    Und ließe man sie, sie würden auch nicht davor zurückschrekcen, Kritiker abzuurteilen und wegzusperren.

  14. Als vor 150 Jahren, der richtige Linke, Karl Marx, in London formulierte: „Die Geschichte der Menschheit ist Klassenkampf“, ergänzte der Premierminister von Queen Victoria, Disraeli: „Die Geshichte der Menschheit ist (auch) Rassenkampf!“
    Wie recht sie beide hatten!

  15. #16 freundvonpi (15. Jan 2012 22:00)

    Das sind ja auch keine Demokraten, sondern eine knallharte Lobbyisten.

  16. #23 Direkte Demokratie (15. Jan 2012 22:06)

    Und wir befinden uns gerade in Selbstauflösung!

  17. Schön, aber was macht der Mann beruflich? Von irgendetwas muss er ja leben. Seine Hobby (Institut für…) kennen wir ja jetzt. Ich wette, dass der keinen Beruf hat. Nur so kann man sich für solch eine politisch anspruchsvolle Masturbationsarbeit frei machen.

    Von diesen Leuten gibt es mittlerweile Zigtausende in unserer gelangweilten und fett gefressenen Republik. Da gibt es sanftes Gebären gegen rechts, Antifaschistisches Menstruieren, Institut für islamische Toilettengebräuche, Anlaufstelle für missbrauchte Immane …usw. usw.. Und falls dann noch jemand übrig bleibt, der keinen anständigen Beruf gelernt hat, aber auch noch mitmachen will, kann er sich ja der Ghaza-Flotte anschließen.

    Das sich diese selbsternannten Staatsbeweiner nicht schämen, wundert mich immer wieder.

  18. Um Gottes willen!

    Wer nachlesen mag,..

    Nee!

    Den Islam, die gleichgeschalteten Medien, das Gutmenschentum und die Political Correctness kannte ich ja vor meiner „PI-Zeit“ im Prinzip bereits, aber was sich ansonsten in diesem Land noch abspielt verschlägt mir die Sprache.

    Und ich sehe gerade es ist noch ein Beitrag zu dieser „Thematik“ eingestellt worden.

  19. Andreas Hieronymus ist mit Verlaub „ein Arschloch“ und ich zitiere nur (…)

    Wo ist da die „Emmeline Pankhurst“ die den Islamisten die „klare Kante“ zeigt?

  20. Andreas Hieronymus (Foto), Leiter des “Instituts für Migrations- und Rassismusforschung”

    Nach Freud wären solche Leute das personifizierte Über-Ich – genauer das, was sie selbst in ihrem Eifer dafür halten.
    Das Problem ist nicht, dass solche Leute permanent mit der Realität ringen und glauben, in ihrem Kampf den Part des total Guten zu übernehmen.
    Das Problem ist, dass sie erfolgreich ihre Bemühungen als Wissenschaft verkaufen und es mächtige Zeitgenossen gibt, die sie deshalb ernst nehmen.

    Menschen wie er möchten die totale Entnationalisierung, die Öffnung aller Türen, die (notfalls zwangsweise vorgeschriebene) Negierung aller Unterschiede und natürlichen Schranken, damit der (utopischen) Herrschaft der totalen guten Gleichheit auf dem Planeten Erde nichts mehr im Wege steht.
    Dafür sind sie zuerst bereit – im Namen und auf Kosten aller die ihr angehören – die eigene kulturelle Identität zu opfern.
    Sie scheinen die eigene Nation und kulturelle (christlich/jüdisch geprägte) Tradition so sehr zu hassen, dass sie allem automatisch das Wort reden und es vor Kritik schützen, was ihr entgegensteht: Zuerst den hier expansiven politischen Islam.
    Vielleicht kommen für ihre Islamophile noch andere Gründe hinzu.

    Wir müssen die neue europäische Identität positiv bestimmen.

    Übersetzung:
    Leute wie er möchten „bestimmen“ (lassen), dass Islam in unseren Köpfen möglichst zügig „neue europäische Identität“ zu sein hat und wir das dann alle „positiv“ zu finden haben.

    SAPERE AUDE!

  21. Bin felsenfest davon überzeugt,daß der rote Faden in Hamburg für alle Ewigkeit im tiefroten Milieu hängen bleibt.

  22. Man mag die Aussagen von Andreas Hieronymus als dummes Geschwurbel betrachten, jedoch denke ich, dass Leute wie er hochgradig gefährlich sind – sie sind die Mephistos, die den Demagogen und Hetzern einflüstern.

  23. Beim Rassismus hat er vor allem die Islamophobie im Auge, die durch die Anschläge in New York vom 11. September 2001 einen gewaltigen Aufschwung erfahren hat. “Die Islamophobie ist beim Entstehen des vereinigten Europas”, sagt der überzeugte Europäer, “das, was der Antisemitismus beim Entstehen des deutschen Nationalstaats war. […] Wir müssen die neue europäische Identität positiv bestimmen.”

    Abendland ist nicht Morgenland!
    Europa ist nicht Asien!
    Europa ist ein weitgehend säkularisierter Kontinent, dessen Kultur auf Aufklärung und Wissenschaft aufbaut und nicht auf die Halluzinationen eines geisteskranken Beduinenräubers!

    P.S.:
    Und ein Europa, daß auf Brüsseler Rätediktatur, Währungsvertragsbruch und auf das Gedankengut von Typen wie Hieronymus aufbaut, soll lieber heute als morgen den Bach runtergehen!

  24. Wieso bekommt der den Roten Faden?

    Ein Brauner Haufen wäre angemessener für Leute, die ihre Europasicht ihren Mitmenschen aufzwingen wollen, die die dezidierten Rechte des Staatsbürgers abschaffen wollen, die die einzelnen Völker entrechten wollen und die ein weder demokratisch noch völkerrechtlich legitimierbares Zwangskonstukt wie die EUdSSR und damit die Unfreiheit der Völker propagieren.

    Wenn ein Grosseuropa unter einer zentralistischen, undemokratischen Regierung so toll sein soll, verstehe ich nicht, dass „man“ sich gegen Eroberer aus dem Orient, gegen die Eroberungsgelüste Napoleons und nicht zuletzt gegen Hitlers Grossreich so gewehrt hat.

    Ist doch egal, wer das Zepter in der Hand hält, Diktatur ist Diktatur.

  25. #20 Frank

    Hat jemand die Mail-Adresse dieses “überzeugten Europäers” zur Hand?

    Auf seiner Seite, wie merkwürdig!, ein Karl Marx Manifest:
    „- welches frühere Jahrhundert ahnte, daß solche Produktionskräfte im Schoße der gesellschaftlichen Arbeit schlummerten.“
    http://hieronymus.info/
    Die Adresse:
    mailto:atg(at)hieronymus.info

    Karl Marx, Manifest

  26. Die sollten lieber mal darüber berichten warum man in Hamburg für Raubmord nur 2 Jahre auf Bewährung kriegt. Hamburg ein Auggiastall der dringend ausgemistet werden sollte.

  27. „Sein Institut wurde 1990 von einer Gruppe von Frauen gegründet“

    Jetzt versteh ich auch wo der die roten Fäden her hat. Die Mädels haben bestimmt seit 1990n gesammelt.

    Naja, von irgendwas muß der Mensch ja lebenund wenn man nix gelernt hat, wird mal halt „Experte“ und biedert sich der Mainstreammeinung an.

    Sobald sich der Wind gedreht hat wird sich auch dieser Hanswurst mitdrehen. Muß er ja, sonst verhungert er ohne Leute, die ihn nach seiner „Expertenmeinung“ fragen.

  28. Diese Leute sind aber eben KEINE Marxisten, sondern hängen am Tropf der Großkonzerne, die ja wegweisend beteiligt sind, an den Migrationsbewegungen.

    Das werfe ich den ach so gescheiten „Antirassisten“ ja immer vor, dass sie sich vor den Karren der ungezügelten, kapitalgetriebenen Globalisierung spannen (lassen).

    Diese Typen sind nicht links. Das sind arme Trottel.

  29. @#38 Fuerchtet Euch nicht (16. Jan 2012 00:37)

    ———

    Sie haben Recht. Stalin nannte es seinerzeit „nützliche Idioten“

  30. @#35 Alster

    Laut seiner Website ist er seit Anfang 2011 ohne festen Arbeitgeber und bezeichnet sich selbst als freiberuflichen Wissenschafts-journalisten.
    Scheint mir eine männliche Version von Sabine Schiffer zu sein, der bei der Migrationsindustrie etwas Geld abschöpft.
    Im Zeitungsartikel wird er aber hochgejubelt bis zu gehtnichtmehr: Institutsleiter, Dozent an zwei Universitäten, etc. …
    😉

  31. Man gucke sich nurmal Hieronymus‘ berufliche Stationen an: hat sich ab dreißig nur noch in der Migrationsindustrie rumgetrieben, da wo die Gelder üppig fließen:

    http://hieronymus.info/?q=de/node/110

    Und was das halbe Marx-Zitat auf seiner Webseite betrifft, aus dem „Manifest“, genauer müsste es heißen: aus dem „Kommunistischen Manifest“: Marx, dachte er wohl, sieht gebildet aus, Kommunismus hingegen macht sich nicht so gut. Und dieser Halbsatz ist auch anders gemeint, als Hieronymus wohl annimmt, nämlich durchaus als Anerkennung kapitalistischer Errungenschaften:

    „Die Bourgeoisie hat in ihrer kaum hundertjährigen Klassenherrschaft massenhaftere und kolossalere Produktionskräfte geschaffen als alle vergangenen Generationen zusammen. Unterjochung der Naturkräfte, Maschinerie, Anwendung der Chemie auf Industrie und Ackerbau, Dampfschiffahrt, Eisenbahnen, elektrische Telegraphen, Urbarmachung ganzer Weltteile, Schiffbarmachung der Flüsse, ganze aus dem Boden hervorgestampfte Bevölkerungen – welch früheres Jahrhundert ahnte, daß solche Produktionskräfte im Schoß der gesellschaftlichen Arbeit schlummerten.“ Reclam-Ausgabe Seite 28.

  32. Muslimischer Lehrer darf nicht an staatliche Schule – Daniel Bax findet das nicht gut

    15.01.2012

    Bayern war schon immer besonders streng
    Berufsverbot nach Bayern-Art
    Kommentar von Daniel Bax

    Die deutsche Islampolitik ist nicht frei von Widersprüchen. Gerade erst plädiert Außenminister Westerwelle mit Blick auf den Arabischen Frühling dafür, auch mit Islamisten zu reden, sofern sich diese zu Demokratie und Menschenrechten bekennen. Und Bundeskanzlerin Angela Merkel wirbt in ihrer aktuellen Videobotschaft um mehr Migranten im öffentlichen Dienst.

    Doch was macht Bayern? Es verweigert einem Realschullehrer die Verbeamtung, weil ihm eine islamistische Gesinnung unterstellt wird, obwohl er sich zu Verfassung und Demokratie bekennt…..

    http://www.taz.de/Kommentar-muslimische-Lehrer/!85683/

  33. als die einführung des S`HARIA- kultes in EUROPA und DEUTSCHLAND beschlossen wurde, war den planern wohl klar das irgendwann der punkt erreicht sein wird wo die bürger aufgrund der unerträglichen situation widerstand zeigen würden. deshalb kann die mit allen RECHTSTAATLICHEN mittel betriebene umorientierung unseres landes nur mit sorgfältig getroffenen massnahmen einhergehen. diejenigen die ihre angst vor STEINIGUNGEN, SCHÄCHTUNGEN, BESCHNEIDUNGEN, GLIEDER abhacken, BRAUTKAUF, FRAUENHANDEL und MORDEN der „EHRE“ wegen nicht länger für sich behalten können, müssen mit allen mitteln zur ruhe gebracht werden! dazu muß die grungesetzlich garantierte MEINUNG-REDE-und GEDANKENFREIHEIT abgemildert werden. bei kindern ist das durch die zu schaffende OBERHOHEIT über die KINDERBETTEN und die fortwährende sanfte indoktrination in kindergarten und schule leicht zu erreichen. so wird auch, wie im DDR – system, zuverlässig verhindert, das diese später versuchen werden republikflucht zu begehen. bei erwachsenen müssen schärfere mittel angewandt werden. besonders renitente und uneinsichtige, die z.b. von dem sog. POLITISCH INCORRECTEM forum verhetzt sind, werden in ferienlagern konzentriert und dort mit den üblichen mittel und durch arbeit umerzogen. damit sie auch für jedermann als gefährdet erkennbar sind, müssen sie auf ihrer kleidung eine besondere kennzeichnung tragen. damit die „anständige“ bevölkerung nicht beunruhigt wird und weil vom erzieherischenn standpunkt vorteilhaft, werden die abholungen der „politisch unzuverlässigen MULTIKULTIVERWEIGERER nacht um drei von einer besonders geheimen einheit vorgenommen. dies geheime organisation bringt die „DISSIDENTEN“ in ihre geheimen ZENTREN für „FRIEDEN und FREIHEI“, wo sie von professionellen überzeugungsSPEZIALISTEN zu EINSICHT und REUE gebracht werden. dies alles nur, damit sie zu wertvollen mitgliedern der zu schaffenden MULTIKULTURELLEN gesellschaft werden und fortan nicht mehr unangenehm auffallen. das ganze dient nur zu ihrem eigenen wohl und wirkt sich vorteilhaft auf unsere ganze gesellschaft aus. gez. das MINISTERIUM für LIEBE und FREUNDSCHAFT!

  34. Na klar, weil Antisemitismus und Islamophobie „das Gleiche“ sind, treten Moslems auch weltweit für Menschenrechte und Demokratie ein.

    Weil Antisemitismus und Islamophobie „das Gleiche“ sind, haben sich Hitler und der Mufti Husseini auch gegenseitig die Hand geschüttelt:

    http://www.youtube.com/watch?v=lrSvzx6FsKI

    Weil Antisemitismus und Islamophobie „das Gleiche“ sind, gibt es auch Judenhass im Fernsehen der islamischen Welt:

    http://www.dailymotion.com/video/x9h0dc_judenhass-und-antisemitismus-in-isl_news

    Weil Antisemtismus und Islamophobie „das Gleiche“ sind, sind auch Nazi-Größen wie Omar-Armin von Leers oder Aribert Heim nach dem Krieg zum Islam konvertiert.

  35. So klingen sie, diejenigen vor denen Angst zu haben angeblich das Gleiche ist wie Antisemitismus:

    (…)

    Und wenn überhaupt miteinander geredet wird, dann – so ein Islamistenführer – nur unter der Voraussetzung, dass „am Ende alle Religionen zum Islam konvertieren“. Scheich Mahmud, einst Rektor der Al-Azhar-Universität in Kairo, einer der höchsten religiösen Instanzen des Islam, geht noch weiter: „Christen sind wie eine bösartige und ansteckende Krankheit. Muslime müssen sie ungerecht behandeln, verachten, boykottieren und hart anfassen, um sie zur Annahme des Islam zu zwingen.“ Deutlicher lässt sich kaum machen, wie sehr der Islam Denken und Handeln der Muslime in allen Lebensbereichen prägt.

    (…)

    http://www.merkur-online.de/nachrichten/politik/wie-lauffeuer-europas-strassen-315427.html

  36. Je mehr deutsche Juden und Immigranten, denen ihre Freiheit und ihre Rechte etwas wert sind, sich laut und kritisch über den Islam äußern, desto besser. Die Wahrheit ist, dass Islamkritik die Rechte derjenigen beschützen will, die hier in Frieden und unbelästigt von der Ignoranz der islamischen Ideologie leben möchten. Mein Sohn ist halber Peruaner, ich bin halber Italiener. Dieser dämliche Rassismusvorwurf geht mir auf den Keks. Ich kenne einige Aussagen von Menschen, die aus islamischen Ländern geflüchtet sind und die sind froh, dass sie hier die Freiheit der Wahl haben, in vielerlei Hinsicht. Die Islamkritik in Deutschland braucht jetzt diese Stimmen von Leuten, die selber aus den entsprechenden Kulturkreisen stammen und die die europäischen Werte schätzen gelernt haben. Und natürlich die Stimmen der Juden, der Frauen, der Christen und auch der Opfer dieses Islam! Ich hoffe, dass sich entsprechend diese Menschen auch an die Öffentlichkeit wenden. Ich habe einen Kanal auf youtube, den ich für eigene Videos nutze. Falls hier Leute mit einem unverdächtigen Hintergrund sind, die man nicht des Rassismus beschuldigen kann und die gerne kurz ihre Geschichte mit und über den Islam schildern wollen, kann man mir diese gern in einer Privatnachricht schreiben, dann würde ich diese Geschichten sammeln und in Form eines Videos veröffentlichen! Mail: karl.kaefer@ist-einmalig.de

  37. ZUM BEISPIEL: BERLIN

    31. 3. 2002, Berlin-Charlottenburg: Zwei amerikanische Juden werden von acht arabisch aussehenden Jugendlichen auf der Straße angepöbelt, geschlagen und getreten; 13. 4. 2002, Berlin-Mitte: Nach einer „Demonstration für Palästina“ grölen arabische Jugendliche auf dem Potsdamer Platz „Juden raus!“ und zeigen den Hitlergruß; 16. 4. 2002, Berlin-Neukölln: Zwei arabisch aussehende Männer reißen einer Jüdin und ihrer Tochter die Davidstern-Anhänger vom Hals und schlagen sie; 22. 5. 2002, Berlin-Wedding: Eine Frau wird auf offener Straße von drei libanesischen Jugendlichen antisemitisch beschimpft. Die 47-Jährige war an ihrer Kopfbedeckung als Jüdin erkennbar; 25. 3. 2003, Berlin-Charlottenburg: Ein 21-jähriger Rabbi-Student aus Detroit wird von vier jungen Türken auf der Straße zusammengeschlagen; 11. 5. 2003, Berlin-Mitte: Ein Mann mit einer Davidstern-Kette wird im Bus von jugendlichen Migranten mit „Drecksjude“ beschimpft und ins Gesicht getreten. Der 56-Jährige muss im Krankenhaus behandelt werden; 15. 5. 2003, Berlin-Neukölln: Ein amerikanischer Student wird im U-Bahnhof von drei arabisch aussehenden Jugendlichen beleidigt und ins Gesicht geschlagen. Der 19-Jährige war an seinen Schläfenlocken und der Kippa als Jude erkennbar; 1. 7. 2003, Berlin-Schöneberg: Eine 14-Jährige wird im Bus von vier türkisch aussehenden Mädchen beschimpft und geschlagen, weil sie eine Davidstern-Kette trägt; 1. 7. 2003, Berlin-Reinickendorf: Das Lebensmittelgeschäft „Israel-Deli“ schließt, weil mehrfach die Schaufenster eingeworfen und die Autoreifen des Betreibers zerstochen wurden. Arabisch sprechende Jugendliche spuckten den Gästen mehrfach ins Essen, Neonazis beschimpften den Besitzer als „Judensau“; 28. 11. 2003, Berlin-Kreuzberg: Drei jugendliche Migranten beschimpfen einen 24-Jährigen, weil er eine Kippa trägt. Rasch sammeln sich 20 Personen an, die den Mann beleidigen. AB

    http://www.taz.de/1/archiv/archiv/?dig=2003/12/02/a0112

  38. „Der Mann mit den kleinen Ringen im Ohrläppchen und dem lila Pullunder über dem blasslila Hemd…“

    Es fehlt: …und dem gewaltigen Nagel im Kopf…

  39. @41 johann

    „Die deutsche Islampolitik ist nicht frei von Widersprüchen. Gerade erst plädiert Außenminister Westerwelle mit Blick auf den Arabischen Frühling dafür, auch mit Islamisten zu reden, sofern sich diese zu Demokratie…“

    Wenn Herr W. für etwas „plädiert“, ist das nicht gerade eine Empfehlung für diese Sache. Im Gegenteil…

  40. #20 Frank (15. Jan 2012 22:04) Hat jemand die Mail-Adresse dieses “überzeugten Europäers” zur Hand?

    ——————–

    sie sind nicht der einzige, über den ich mich ärgere.

    haben sie internet? ja? warum nutzen sie es nicht.

    kennen sie google? ja? warum geben sie nicht den namen ein?

    bei solchen kommentaren fällt mir immer ein: wo lassen arbeiten?

    wie wärs mit selber recherchieren? 🙁

  41. Sozialistische Systeme, und Political Correctness ist Stalinismus pur, zerschellen immer an der Realtät.

    Wir haben hier schon die unglaublichen Widersprüche der MK-Industrie aufgedeckt und dennoch gibt es ausreichend vollakademische Vollpfosten, die ungesiebten Dünnsinn verbreiten dürfen.

    Man darf sich da gerne fragen, was schlimmer ist, eine „kopierte“ Diss oder wissenschfatzlicher Nonsens als Diss verpackt?

    Beides ist schlimm, gefährlich wird es aber, wenn stalinistische MK-Netzwerke Gesellschaften destabilisieren, und das geschieht in Europa jeden Tag.

    Dafür sprechen EU-Verordnungen, nicht demokratrisch legitimiert und die in dem Bericht von Alster erwähnten „geschlossenen runden Tische“.

    Wo bleibt da die „Transparenz“ der sogenannten „Demokraten“, von denen wir wissen, dass die ihren geistigen Urvätern STALIN, Hitler und Marx eng verbunden sind?

    Sie saufen und fresen auf unsere Kosten, die „edlen“ Antirassisten, die dem anti-weißen Autorassismus erlegen sind.

    Ihre Lebensweise entspricht die von Marx, der auch nur auf Kosten seiner Gönner lebte, prasste und als Erbschleicher daher kam.

    Passt schon, heute sind es die MK Gutmenschen, die sich vom „bösen“ Bürger alimentieren lassen.

    Danke an die SPD in Hamburg, die schon längst keine Partei der Arbeitnehmer mehr ist, sondern sich in den Sozailalismus verabschidet hat und diesen MK-Dreck unterstützt und die AN dafür bluten lässt.

  42. Stereotypien und Hassreden gegen den Islam sind verbreitet und sogenannte “Islamkritiker” bekommen regelmäßig ein breites öffentliches Forum.“

    Das sind wahre Totschläger. mit einer solchen Sichtweise lässt sich nun wirklich jegliche Kritik am Islam schon im Keim ersticken.
    der Hass-Vorwurf ist so ziemlich die unredlichste Art udn Weise, ein kritisches Gegenüber auszuschalten, danach erklärt man den anderen für krank – „…phobie“ und schon weiß jeder, um was für Hinterwäldler es sich bei all denen handelt, die einer Ideologie wie dem Islam kritisch gegenüberstehen.

    „Rassismusforscher“ schaffen es so, sich drängenden Fragen erst gar nicht stellen zu müssen, weil die entsprechenden Problemstellungen von vorn herein ausgeblendet werden. Inhalte interessieren plötzlich nicht mehr, sondern der angebliche „Hass“ desjenigen, der es überhaupt wagt, irgendwas am Islam infrage zu stellen. Billig sowas, zu leicht durchschaubar.

  43. Dank Alsters Schreibkunst erfährt der – täglich aufs Neue – magengeschwürgefährdete PI-Leser schon zum Widerholten Mal von diesem wahrhaft rotlinken Faden, der erschreckend Umfassend den Sumpf der links/linken Machenschaften in der Hansestadt aufdeckt.

    Diese Menschen, deren Interesse an „Rassismus“ und ähnlichen Themen einzig und allein auf Ihrem persönlichen Benefit aus der stetig voller werdenden „Kampf gegen Rechts“- Kasse beruht sind die Fettaugen auf der immer dünner werdenden Suppe der Deutschen.

    Hieronimus, Krausen, Veit. Wären diese Menschen auch nur ein bischen Wahrhaftig im Sinne Ihrer Ziele würden Sie die islamisch initiierte Gewalt, den Rassismus gegen Weisse oder die Diskriminierung des Christentums auch in diesem Lande durch „Volksvertreter“ wie die niedersächsin Önay mit Ihrem „Kreuzzug“ oder besser Djihad thematisieren.

    So aber werden weiter jährlich hunderter Frauen und Mädchen „Ehrengemordet“, „Zwangsverheiratet“, „Vergewaltigt“, Einheimische „Abgezogen“ oder „Krankenhaus gemacht“ ohne das die hunderte von Millionen Schulden unserer Nachfahren die wir für diese Scharlatane ausgeben auch nur für einen Cent Linderung brächten.

    Meinen Dank an Alster, das er für uns dieses trostlose Beispiel „roter Faden“ lesend Erduldet und Aufbereitet.

    Bitte weiter so!

    semper PI!

  44. Diese verbl*deten,selbsthassenden SteigbügelHalter-Innen dieser primititen, neuen Herrenrasse – zum Ko**en :-((

  45. „was der Antisemitismus beim Entstehen des deutschen Nationalstaats war“ – welche Rolle, bitte, hat der Antisemitismus bei der Reichsgründung 1871 gespielt? Was geht im Kopfe des Gen. Hieronymus vor? Wieso ist der Islam eine Rasse? Und wo bekommen die Islamkritiker ein breites Forum?
    Wie malt in diesem Köpfchen sich die Welt?

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