Halima KrausenAm 6. August 2011 startete das Hamburger Abendblatt eine neue Serie – eine ganze Seite, jeden Sonnabend unter dem Titel „Der rote Faden“. Henning Voscherau, von 1988 bis 1997 Erster Bürgermeister der Hansestadt, nahm den Faden als Erster auf.

(Von Alster, PI-Hamburg)

Jedes mal heißt es:

Der rote Faden zieht sich durch die Stadt: Er verbindet Menschen, die einander schätzen, bewundern, überraschend finden. Sie entscheiden, an wen sie ihn weiterreichen: an andere, die hier arbeiten, die Besonderes für Hamburg leisten, die als Vorbilder gelten.

Eigentlich eine nette Idee. Es folgten u.a. die Gründerin der Hamburger Tafel, eine bekannte Schwimmerin, der Geschäftsfüher vom Tierpark Hagenbeck, ein Chefarzt, ein junger Rabbiner, ein HSV-Fußballprofi – doch dann in der 17. Folge kam „Blümchen“ Jasmin Wagner. Sie gab den roten Faden an Vural Öger weiter: „Er ist einer der spannendsten Unternehmer Hamburgs. Ich finde sein Lebenswerk beeindruckend, und wir teilen ein Faible für Granatäpfel.“

Ab jetzt vertüddelte sich der Faden: Öger reichte den roten Faden an Theo Sommer weiter, den ehemaligen Herausgeber der Wochenzeitung „Die Zeit“. Theo Sommer reichte ihn dann an Sonja Lahnstein-Kandel weiter, eine Kämpferin für Toleranz und gegen Rechtsradikalismus. Sonja Lahnstein reichte den Faden weiter an den Thalia-Intendanten Joachim Lux. Dieser reichte ihn weiter an Professor Wolfram Weiße, Direktor der Akademie der Weltreligionen, mit dem er in Vorbereitung der „Nacht der Weltreligionen“ während der Lessing-Tage viele Gespräche geführt hat. Wolfram Weiße setzt sich für den Dialog zwischen den unterschiedlichen Glaubensrichtungen ein. Er reichte den roten Faden weiter an Halima Krausen (Foto oben), Imamin in Hamburg, weil er ihr Engagement für eine interreligiöse Verständigung in Hamburg und ihren Humor sehr schätzt.

Halima Krausen reichte den inzwischen tiefrot verknoteten Faden weiter an Dr. Andreas Hieronymus vom Institut für Migrations- und Rassismusforschung (iMiR), „weil ich sein vielfältiges Engagement gegen Diskriminierung schätze“.

In der 23. Folge also die Imamin Halima Krausen, die laut dem Hamburger Abendblatt „…besonderes für Hamburg leistet, die als Vorbild gilt“, und weil Prof. Wolfram Weiße, der „Brückenbauer zwischen den Göttern“, ihren Humor sehr schätzt.
Krausen erzählt Hans-Juergen Fink vom Hamburger Abendblatt, dass sie schon mit 13 Jahren wusste, dass ihr richtiger Gott der Fürchtegott Allah sein musste, obwohl oder weil sie aus einem katholisch/evangelischen Elternhaus kam: „Was mir vorschwebte, war, dass es einen Gott gibt und dass der gerecht und barmherzig ist.“ Ihre Zweifel beschreibt sie humorig: „Wenn du denkst, du denkst, dann denkst du nur, du denkst …“ lacht sie. Sie lebt monatsweise in Pakistan und in Ägypten, eine Weile in Belgien und Schweden, fünf Jahre in Dänemark und kichert (humorig): „Ich hab ’nen Migrationshintergrund, den nimmt nur keiner wahr.“

Sie studiert islamische Theologie in verschiedenen islamischen Ländern. In Hamburg wird Halima Krausen schließlich in der Imam-Ali-Moschee zur rechten Hand ihres Lehrers Imam Mehdi Razvi, und als er aufhörte, war das nur ein „Sitzplatzwechsel.“

„Imam“, erklärt sie, „ist jemand, der vorne steht – in der Regel jemand, der dieses Gebet jetzt leitet – er oder sie. Und dann ist Imam jemand, der eine Gemeinde leitet, als Lehrer, Seelsorger und Richter. Das ist eine Amtsfunktion, dafür sollte man Ahnung und studiert haben“. Was tut sie genau, wird sie gefragt. „Alles, was kompliziert ist, landet früher oder später mal auf meinem Schreibtisch“. Religiöse Streitfälle zwischen den islamischen Richtungen, zwischen den Religionen. Das geistliche Richteramt versteht sie als Mediator in persönlichen Streitfällen – „in Familien, zwischen den Generationen, Ehesachen, wo es darauf ankommt, dass da eine Lösung gefunden wird, mit der die Leute leben können“. Sie darf auch den religiösen Teil einer Eheschließung vornehmen.
Wird sie da akzeptiert? „Sagen wir mal so: Männer empfinden mich meist in einer Mutterfunktion, und in patriarchalischen Strukturen ist die Mutter ja immer die Referenzperson per se, wenn es um den Hausfrieden geht.“

Und die Imamin, die Vorbeterin? „Frauen leiten normalerweise Gebete für Frauen, das geschieht dann in der eigenen Sphäre.“ Ärgert sie es, dass Frauen nicht vorbeten dürfen, wenn Männer dabei sind? „Ich hab keinen Bock auf Herzinfarkt. Nee, im Lauf der Zeit hat sich bei mir auch ein bisschen Humor entwickelt…“

Das Hamburger Abendblatt schreibt:

Viele Fragen, die ihr ständig gestellt werden, langweilen sie. Frauen im Islam? „Boo! Da red ich nur notgedrungen drüber und wenn das Honorar stimmt. Ich bin nicht bereit, mich aufzuregen über Kopftuch oder Gesichtsschleier. Wir haben andere Probleme. Dann doch eher: Wie kann man Studienprojekte aufbauen?“… Unversöhnliches mag sie nicht; vielleicht unterscheidet sie auch deshalb zwischen den religiösen Institutionen – „die sind eher wie ’ne Firma“ – und dem persönlichen Glauben. Ihr geht es um Religion „im Sinn von Werten … Verantwortung für die Welt.“ Sie baut gern Brücken. Arbeitet in Hamburg bei der Lehrerausbildung für den gemeinsamen Religionsunterricht mit, lehrt in London mit einer Rabbinerin über die Religionsgrenzen hinweg, kreativ mit Koran- und Bibeltexten umzugehen und sie auf sich selber zu beziehen, „das geht stellenweise fast schon ins Therapeutische“ …Einfach ist er nicht, der Weg der Imamin, aber das wäre auch nicht ihr Ding „Er ist manchmal einsam – und autsch, aber es macht mir auch Spaß.“

Nun also reicht sie den roten verworrenen Faden weiter (am 14. Januar) an Dr. Andreas Hieronymus, „weil ich sein vielfältiges Engagement gegen Diskriminierung schätze“. Wir freuen uns drauf!

Mehr Hamburg – mehr Gefühl: Das ist der Plan des neuen Chefredakteurs Lars Haider, um den Sinkflug der Auflage zu stoppen. Hamburg „durchdringen wie noch nie“. Für das Regionalangebot im Internet müssen die Leser bezahlen. Das Modell ist weit davon entfernt, erfolgreich zu sein. Trotzdem will Haider daran festhalten: „Wir werden diesen Weg weitergehen. Wir werden weiterhin Bezahlinhalte im Netz anbieten, weil man den Menschen klarmachen muss: Was da ist, kann nicht kostenlos sein. Da steckt eine große Zahl von Redakteuren hinter und viel Recherche. Guten Journalismus, der – man sieht in diesen Tagen an der Wulff-Affäre – extrem wichtig ist, gibt es nicht umsonst.“ Hierzu gibt es auf der Seite einen Kommentar von Leser „Käseblatt“:

Zitat: „Hamburg durchdringen wie noch nie…“ Kommt mir bloß nicht zu nahe!

» briefe@abendblatt.de

image_pdfimage_print
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.

56 KOMMENTARE

  1. vielen Dank an Alster für diesen sehr informativen Beitag

    ich lese das Abendblatt nur am Samstag, aber selbst da ist mir in letzter Zeit aufgefallen, das immer wieder Kopf-Tuch Frauen viel Raum für ihre kruden Statements gegeben wird, in großflächigen Berichten

    hier noch einmal mein völlig kostenloser Service
    für alle Abendblatt online Leser, welche lieber weiterhin umsonst lesen möchten:
    einfach das www. durch m. ( mobil) ersetzen, dann klappt es auch mit dem kostenlosen lesen

  2. Ich nehme den roten Faden auf,
    häkele daraus einen roten Topflappen.
    Den klebe ich auf eine Pappe und habe eine ROTE KARTE.

    DIESE rote Karte zeige ich dem Terror-Islam!
    😉

  3. Heute konnte man in der Hamburger Morgenpost (Mopo) auf Seite 16 den Artikel „Christen unerwünscht“ lesen, wo es um ein islamisches Einkaufscenter im Stadtteil Harburg geht, das nur an Muslime vermieten will.

    Die Dreistigkeit der „Bereicherer“ geht immer weiter und die Presse taucht unter.

    Während in der Printausgabe dieser Artikel wahrscheinlich der hausinternen Zensur dieses DuMont-Blattes nicht aufgefallen ist, ist auf der Internetseite http://www.mopo.de nichts von diesem brisanten Vorgang sehen und auch nicht per Suche zu finden. Sehr bezeichnend, diese angeblich freie Presse.

  4. Da ist es wohl nur noch eine Frage der Zeit, bis Sarah Wagenknecht den Faden überreicht bekommt …

  5. #8 Orianus

    … um damit die Scheren des Hummers zusammenzubinden fürs Abendessen mit Oskar? 😉

  6. Vielleicht sollte jeder von uns mal einen Monat lang sämtliche Meldungen seiner örtlichen Tageszeitung zählen, die uns verklickern wollen, wie schön der Islam ist. Das Ergebnis würde mich rasend interessieren.

  7. In besseren Zeiten wies der rote Faden der Ariadne den Kämpfern noch den Weg aus dem Labyrinth. Heute scheint das Gegenteil beabsichtigt.

  8. @ #9 Toytone

    die Wagenknechtschen Scheren bindet keiner- der kommt fertig bereitet vom Kaefer-Catering zu den Herrschaften.
    Gelebter (Bonzen)- Sozialismus!
    Gruss

  9. Das Bild zeigt sehr schön das rote Netz, flankiert von Islam-grün, in dem sich der geneigte Leser des Hamburger Qualitätsblattes verfangen soll. 🙂

    Besonders süß der Hinweis auf den Humor im Islam. In der Tat nimmt das Thema Humor bekanntlich breiten Raum im Islam ein. Irgendwie ein fröhliches, lustiges, immer zu einem Späßchen aufgelegtes Völkchen, die Anhänger des Islam. 🙂

  10. Das Hamburger Abendblatt ist eine Springer-Zeitung. Leider ist Axel Springer viel zu früh von uns gegangen, nämlich schon 1985 mit nur 73 Jahren. Er hat den Selbstmord seines ältesten Sohnes nicht verarbeiten können.

    Axel Springer würde sich übergeben, wenn er mitbekäme, was aus seinem Presseimperium geworden ist!

  11. @#6 DramaTurk (11. Jan 2012 18:15)
    „Freie Presse“ – ja, die Presse ist so frei, nicht zu berichten.

  12. Ich ignoriere den roten Faden und bestehe weiterhin darauf, dass der Islam eine menschenverachtende Terrorideologie ist, die ich in Deutschland niemals als dazugehörig akzeptieren werde.

  13. Die Propaganda zu Islamisierung Europas läuft auf allen Kanälen.
    Mann kann kaum entkommen.

  14. Satire ein: Und auch ich möchte eine Brücke bauen und zum interkulturellen Austausch beitragen: Auf der Seite „Elif Medya“ erfahren die kufr, was sie künftig erwartet: Fröhliches Stricken! Satire aus.

    Die Bürgerbewegung pro Deutschland fordert Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich dazu auf, die unter einer .de-Domain erreichbare islamistische Internetseite „Elif Medya“ sperren zu lassen. Über die Seite werden Propaganda-Berichte von islamistischen Gewaltaktionen und Reden des toten früheren El-Kaida-Führers Osama bin Laden verbreitet. Gegenstand der islamistischen Selbstdarstellung ist auch die Schießausbildung deutscher Dschihadisten im Ausland. Als Domaininhaber ist zum Schein die türkische Botschaft in Berlin bei der Denic eingetragen worden. Mitarbeiter der Botschaft erklärten, ihre diplomatische Vertretung habe mit der Internetseite nichts zu tun.

    Dazu erklärt der Vorsitzende der Bürgerbewegung pro Deutschland, Manfred Rouhs: „Friedrich steht in der Verantwortung, die Domain bei der Denic sperren zu lassen. Das ist im Zusammenhang mit anderen strafbaren Inhalten bereits aus weit geringerem Anlaß geschehen. Es kann doch nicht wahr sein, daß über eine deutsche Internetadresse hochoffiziell in acht verschiedenen Sprachen Mordaufrufe verbreitet werden, wie es hier geschieht, und der Innenminister schaut tatenlos zu!“

    Die Adresse der Haßseite lautet: http://www.elifmedya.de

  15. Aber wird der Faden an einen christlichen Pastor weitergegeben, der die Allianz-Gebetswoche der evangelikalen Christen veranstaltet?

    NEIN!!!!!

    NIEMALS!!

    Das wäre ja voll …. SCHLIMM!!

  16. Im ersten unreflektierten Moment dachte ich bei dem Bild, hier sei eine Nonne abgebildet. Dann bin ich mit einem Ruck wieder in die Wirklichkeit zurückgekehrt. Seufz.

  17. Hamburger Abendblatt ist aus dem Springer Verlag. Was mir auffällt das es durch die Bank nur PC-Linke sind.

    Typische Konvertitin. Sie macht sich den Islam wie es ihr gefällt und bestimmte Haltungen, die sie noch als Linke vertrat, ignoriert sie (Rolle der Frau im Islam). Imamin aus Taka-Tuka-Land.

  18. #6 DramaTurk (11. Jan 2012 18:15)

    Heute konnte man in der Hamburger Morgenpost (Mopo) auf Seite 16 den Artikel “Christen unerwünscht” lesen, wo es um ein islamisches Einkaufscenter im Stadtteil Harburg geht, das nur an Muslime vermieten will.

    Die Dreistigkeit der “Bereicherer” geht immer weiter und die Presse taucht unter.

    Während in der Printausgabe dieser Artikel wahrscheinlich der hausinternen Zensur dieses DuMont-Blattes nicht aufgefallen ist, ist auf der Internetseite http://www.mopo.de nichts von diesem brisanten Vorgang sehen und auch nicht per Suche zu finden. Sehr bezeichnend, diese angeblich freie Presse.

    Hatten wir schon zum Thema:

    Scharia-Kaufhaus in Harburg?

    http://www.pi-news.net/2011/12/scharia-kaufhaus-in-harburg/

    Schon da wurde von den links/grünen Vollpfost_Innen gesagt: Ach, die PI-islamophoben und Ihre Fantasie.

    Als nächstes dürfen auch keine
    Affen und Schweine (Juden und Christen) als Kunden ins Kaufhaus. (Sofern die da überhaupt rein wollen)

    Da wird das Schild „Hunde müssen draußen bleiben“ eine doppelte Bedeutung bekommen.

    Aber nachdem ein Moslem seinen privaten Gebetsraum in einer Berliner Schule bekommen hat, per Beschluss durch Gericht- wundert mich garnichts mehr.

  19. Das HH-Abendblatt, obwohl aus dem Hause Springer, fährt seit Jahren einen strammen Linkskurs samt ausuferndem, betulichem Sozialschmonzes (alles bewährte ganz schrecklich, wir müssen mehr für Migranten tun, wir müssen alles ändern, Deutschland ist furchtbar rassistisch und sozial eiskalt und alles ist unfaßbar traurig und wir müssen uns kümmern): Arme, Alte, Kinder, Moslems/Islam, Behinderte, Schulen, Altenheime, Öko.

    Das Ding ist inzwischen der gedruckte moralische Zeigefinger.

    Besonders lächerlich wird es, wenn es um die Raison d’être, das Alleinstellungsmerkmal, das USP, die Lebensader von HH geht: Hafen und Schiffe. Da schafft es das Abendblatt nämlich nicht, einen einzigen eigenen Bericht zustandenzubringen: Alles rund um den Hafen sind Agentur-Texte (in der Regel dpa): angefangen beim Hafengeburtstag bis zur Umschlags-, B+V- oder gar Kollisionsmeldungen. Dazu kommen BUs unter aller Sau: Ein dpa-Bild zeigt ein Schiff im HH-Hafen, Abendblatt textet: „Ein Schiff im HH-Hafen.“

    Und was schreibt die Redaktion doch gleich:

    Wir werden weiterhin Bezahlinhalte im Netz anbieten, weil man den Menschen klarmachen muss: Was da ist, kann nicht kostenlos sein. Da steckt eine große Zahl von Redakteuren hinter und viel Recherche.

    Muhaha!

    Weiteres Beispiel: Das Abendblatt hat „Schiffsmeldungen: Also wer am Tag wann ankommt. Die sind so lausig, daß selbst das Wedel-Schulauer-Tageblatt die bei weitem übertrifft. Das kommt aber davon, wenn man nicht bei der HH-Hafenbehörde (neudeutsch: „Port Authority“) anklingelt oder mit ihr zusammenarbeitet, sondern kurz mal was von Vesseltracker zusammenpinnt.

  20. jetzt hab ich den Faden verloren 😉

    Glänzend geschriebener Artikel! Danke für so viel Aufmerksamkeit. Der rote Faden ist tatsächlich tiefrot. Ich finde es vor allem langsam eine regelrechte Belästigung, dieses dauerne Diskriminierungsthema. Das ist auf jeden Fall ein roter Faden, der sich durch die Medien zieht. Die Wahrheit ist, dass es kaum Diskriminierung in Deutschland gibt. Es muss ja nicht so weit kommen, wie in islamischen Ländern wie Pakistan, wenn man Hindu ist, um zu beschreiben, was Diskriminierung ist. Die sieht hier in D so aus, dass Imamin Krausen lustig ihrem Islamisierungswerk nachgehen kann und humorig über kontroverse Themen hinweggeht. Wäre ja auch diskriminierend, vielleicht, wenn man das anspricht, so als Deutscher. Sie hört sich nicht so diskriminiert an. Eher, als ob sie hier schalten und walten kann, wie sie will. Diese schöne Einrichtung des Wortes „Diskriminierung“. Wenn wir das nicht hätten. Dann gäbe es gar nichts, womit man uns Deutschen schon durch bloße Aussprache des Wortes klar machen kann, wo unser Platz ist. Vielleicht können wir uns, wenn wir denn keine Stricke mehr übrig haben zum aufhängen, den roten Faden nehmen 😉

  21. #4 zarizin
    Danke! Auch für den völlig kostenlosen Service
    für alle Abendblatt online Leser, welche lieber weiterhin umsonst lesen möchten:
    einfach das www. durch m. ( mobil) ersetzen, dann klappt es auch mit dem kostenlosen lesen.
    Ich werde das immer wieder mal unterbringen, bitte Du auch weiterhin.
    Spätestens am Samstag ist ja die nächste Folge fällig.
    Überhaupt wird es in Hamburg in diesem Jahr spannend. Ich fürchte, Hamburg wird sich sichtbar vom Tor zur Welt zum Tor zur islamischen Welt wandeln – EU-konform vom Hamburger Abendblatt unterstützt.

  22. Diskriminierung. DISKRIMINIERUNG. D-I-S-K-R-I-M-I-N-I-E-R-U-N-G Dis-kri-mi-nie-rung. Mal richtig schön betonen,btte: Diskriminierung. Wenn man das oft genug sagt, dann glaubt man es ein bisschen, oder? Er, sie, es ist diskriminiert. Diskriminierungsbeauftragter! Diskriminierung. Mhm. So ein schönes Wort. Wir sind schon ein böses, böses Land. Den ganzen Tag sollten wir mit Geißeln die Straßen ablaufen, wie die Geißler im Mittelalter, die vermutet haben, dass ihre Sünden an der Pest schuld wären und sich selbst gezüchtig haben. Eigentlich ist es doch auch so, oder? Wir sind ja eigentlich irgendwie selbst schuld.

  23. #24 Babieca
    Sehr gut beschrieben! Das inzwischen tiefrote Hamburger Abendblatt ist „Faden-Schein-ig“ – nur noch ein Schatten seiner(Axel Springer)selbst.
    Hier ist noch ein schönes Foto vom (Imam)Lehrer der Halima Krausen, dem Imam Mehdi Razvi, zu sehen mit Luc Jochimsen der Linke(n) Socke, die auch weiland Bundespräsidentin werden wollte.
    Wie man sieht, es hat sich nichts geändert: sozialistisch und islamisch hat/wollte sich schon immer gut vertragen:
    http://lukrezia-jochimsen.de/veranstaltungen/kultur-neu-denken/02-2008/konferenz-kultur-neu-denken-in-erfurt/

  24. Sie gab den roten Faden an Vural Öger weiter: “Er ist einer der spannendsten Unternehmer Hamburgs. Ich finde sein Lebenswerk beeindruckend, und wir teilen ein Faible für Granatäpfel.”

    Etwa an den Vural Öger, der ein wenig mit dem Geld für die Wartungen seiner Flieger gespart hatte, bis einer abstürzte und behauptete, die Nachkommen von anatolischen Inzuchten würden es Deutschland und den Deutschen einmal zeigen?

  25. #32 Lasker (11. Jan 2012 20:20)
    möge der Rote Faden bald vom Abendblatt zum Insolvenzverwalter reichen.

    Die SPD braucht ihre versteckten Sprachrohre. Aber von mir aus kann gerne der Gerichtsvollzieher bei diesem Wurstblatt den roten Kuckuck
    aufkleben.

  26. Hier mal paar maoistische und andere linksradikale Aktivisten aus den späten 1960 und frühen 1970er Jahren:
    Jürgen Trittin(KB)
    Ulla Schmidt(KBW)
    Antje Vollmer(KPD)
    Kurt Ziesemer(Chefsessel beim Handelsblatt)
    Alan Posener(WamS)
    Christian Semler(TAZ)
    Thomas Schmidt(Welt)
    Joschka Fischer
    Die Namen habe ich von hier, man kann in das Buch hineinblättern:
    http://www.weltbild.de/3/16537372-1/buch/die-rebellische-republik.html
    Alle demaskiert er gnadenlos.
    Es gibt Leute, die kennen ihn!
    Thomas Wieczorek(Vater war Arzt mit Praxis in Berlin),VWL an der damals maoistisch verseuchten FU Berlin,KPD, dann bei Chefredakteur bei der Bild HH, jetzt Autor zahlreicher Bestseller, Rundumschlag gegen alles und jeden, auch gegen seine früheren Genossen… Er ist und bleibt ein linker Chaot. Und wenn er nicht gestorben ist, so enthüllt und enthüllt und enthüllt er andere Leute immernoch!
    http://de.wikipedia.org/wiki/Thomas_Wieczorek

  27. #31 Das_Sanfte_Lamm
    „Etwa an den Vural Öger, der ein wenig mit dem Geld für die Wartungen seiner Flieger gespart hatte, bis einer abstürzte und behauptete, die Nachkommen von anatolischen Inzuchten würden es Deutschland und den Deutschen einmal zeigen?“

    Doch, der wars:
    Im Jahre 2004 wurde Öger kritisiert wegen der Äußerung:
    „Im Jahr 2100 wird es in Deutschland 35 Millionen Türken geben. Die Einwohnerzahl der Deutschen wird dann bei ungefähr 20 Millionen liegen. Das, was Kamuni Sultan Süleyman 1529 mit der Belagerung Wiens begonnen hat, werden wir über die Einwohner, mit unseren kräftigen Männern und gesunden Frauen verwirklichen.“

  28. #30 Alster:

    Hier ist noch ein schönes Foto vom (Imam)Lehrer der Halima Krausen, dem Imam Mehdi Razvi, zu sehen mit Luc Jochimsen der Linke(n) Socke, die auch weiland Bundespräsidentin werden wollte.

    Und rechts daneben sitzt der Rabbiner Walter Homolka, scheint eine interessante Tagung der „Linken“ gewesen zu sein, auch dabei: Manfred Lütz, Michel Friedman, Serap Cileli.

    Mehdi Razvi war auch der Lehrer von Muhammad jetzt nur noch Sven Kalisch. Kalisch hat bei Razvi sogar eine islamische Lehrberechtigung, die „Idschasa“, erworben, so nebenher, war ja Rechtsanwalt, reichte aber für den ersten deutschen Lehrstuhl für islamische Theologie in Münster.

  29. Hups, da isser ja, der rote Faden des WDR!

    Jeden Tag ein mehr oder weniger langer und äußerst glaubwürdiger Radiobeitrag zur Religion des Friedens, zu tollen Integrationsprogrammen die von den Mohammedanern begeistert angenommen werden und zu Muslimen die in Duisburg für den Erhalt der letzten katholischen Kirchen kämpfen!

    Ja, der rote Faden des WDR ist endlich wieder da!

  30. #35 Alster (11. Jan 2012 20:50)
    Doch, der wars:
    Im Jahre 2004 wurde Öger kritisiert wegen der Äußerung:
    “Im Jahr 2100 wird es in Deutschland 35 Millionen Türken geben. Die Einwohnerzahl der Deutschen wird dann bei ungefähr 20 Millionen liegen. Das, was Kamuni Sultan Süleyman 1529 mit der Belagerung Wiens begonnen hat, werden wir über die Einwohner, mit unseren kräftigen Männern und gesunden Frauen verwirklichen.”

    Dieser Wunsch könnte eventuell Realität werden, wenn sie nicht ständig ihre Verwandten heiraten würden und dauergeschädigte Inzuchten in die Welt setzen – dann dürfen im Jahre 2100 20 Millionen Deutsche für die Sozial- und Gesundheitsversorgung von 35 Millionen Türken aufkommen.
    Wahrscheinlich war Kamuni Sultan Süleyman 1529 trotz erdrückender Überlegenheit mit der Belagerung Wiens schon intellektuell hoffnungslos überfordert.

  31. Imamin Halima Krausen – ich dachte erst, das ganze sei eine gelungene Satire, aber nein, es ist ernstgemeint. Das beste sind aber die Aussagen von ihr zur „Frau im Islam“.

  32. Wie der „rote Faden“ verlaufen soll, war doch sicher eh redaktionell festgelegt worden.

  33. Nachtrag

    KVB-Linie 12
    Mann belästigt Elfjährige sexuell
    Erstellt 11.01.12, 19:49h

    Die Polizei fahndet nach einem Mann, der am 7. Dezember in der Stadtbahn der Linie 12 ein elf-jähriges Mädchen sexuell belästigt hat. Das Kind vertraute sich seiner Mutter an, die umgehend Anzeige erstattete………………

    http://www.ksta.de/html/artikel/1326285629163.shtml

    Beim ksta fehlt ein Wort im Vergleich zur Polizeimeldung……

    http://www.polizei.nrw.de/presse/portal/koeln/120111-135800-80-1421/120111-6-k-kind-unsittlich-beruehrt–fahndungsfotos

  34. Ist das nicht die TV moslema, die – sobald sie in eine tolkshow eingeladen wird – an einem Stück redet und nicht mehr zu stoppen ist?
    Typisch für alle Moslemas, wenn die die Gelegenheit zum Reden bekommen, verliert jeder andere Teilnehmer den roten Faden.

  35. #10 Kunibert v. Krötenschreck (11. Jan 2012 18:23)

    Vielleicht sollte jeder von uns mal einen Monat lang sämtliche Meldungen seiner örtlichen Tageszeitung zählen, die uns verklickern wollen, wie schön der Islam ist.

    Das ist der Grund, warum ich keine Tageszeitung hab. Ich geb mein sauer verdientes Geld nicht für eine im Fieber phantasierende Bande von Bolschewisten aus, denn im Gegenatz zu denen, muss ich WIRKLICH dafür arbeiten…

  36. #41 johann (11. Jan 2012 21:47)

    „Das beste sind aber die Aussagen von ihr zur “Frau im Islam”.“

    Du hast es erfasst!

  37. Wie schräg ist das denn?

    Salafisten: Radikale Islamisten agieren von Reihenhaus aus Münster

    Beobachter der islamistisch-radikalen Szene befürchten eine Konzentration der missionarischen Tätigkeiten in Münster. Im Blickfeld: die Salafisten, die unter Beobachtung des Verfassungsschutzes stehen. Ihr münsterscher Ableger wird von einem Mann geführt, der die rechte Hand des bekanntesten Predigers der Gruppe ist.
    Von Stefan Bergmann

    http://www.muensterschezeitung.de/lokales/muenster/Radikale-Islamisten-agieren-von-Mecklenbecker-Reihenhaus-aus;art993,1522349

  38. Der Gesichtsausdruck von dieser Verwirrten lässt vermuten,wie sie sich darüber freut-jetzt noch einen neuen-roten Tanga zu besitzen. 🙂

  39. Muslime möchten jetzt auch einen „Kirchentag“ veranstalten…..

    Aufschlußreiche Diskussion heute morgen im Deutschlandfunk (Teilnehmer u. a. Lamya Kaddor)

    Tag für Tag

    Diskussion: Braucht Deutschland einen Muslimtag – analog zu Kirchentagen?

    http://www.dradio.de/aodflash/player.php?station=1&broadcast=233826&playtime=1326357316&fileid

    Das wird bestimmt eine völlig schräge Veranstaltung:

    In Halle 5 (nur für Frauen) findet ein work-shop von Imamin Krausen und Lamya Kaddor statt, Thema: Der Koran in gerechter Sprache.

    In Halle 7 stellen Schulbuchverlage ihre neuesten Werke zu Islam, Islamkunde und einer politisch korrekten Darstellung des Islam vor:
    http://www.taz.de/Europaeische-Schulbuchstudie/!78198/

    Halle 8 bietet halal-Nahrungsmittelanbietern eine Plattform. Die halal-Praxis in Schulkantinen und anderen Großküchen ist der diesjährige Schwerpunkt.

    In einem Behelfszelt am Rande stellt die neugegründete DDU (Deutsche Dhimmi Union) ihr Programm für eine bessere Integration der nichtmuslimischen Deutschen vor. Bei dieser Gelegenheit wurde Christian Wulff zum Ehrenvorsitzenden gewählt, wo er Maria Böhmer ablöste.

    usw……

  40. #54 johann
    In Halle 9 bieten die Muslimbrüder den Kurs „Gesang“ an.
    In Halle 10 spielen im Niqab gekleidete Musliminnen „Kuckuck“.
    In der Kantine…

  41. #55 Alster (12. Jan 2012 13:55)

    #54 johann
    In Halle 9 bieten die Muslimbrüder den Kurs “Gesang” an.
    In Halle 10 spielen im Niqab gekleidete Musliminnen “Kuckuck”.
    In der Kantine…

    In Halle 12 wird das Fachgerechte und Shariakonform Auspeitschen, Köpfen, Hängen gezeigt.

Comments are closed.