Allen WestDer US-Republikaner Allen West (Foto), der lange auch als möglicher Präsidentschaftskandidat im Gespräch war, hat an den Weekly Standard eine E-Mail geschrieben und die Zeitung gebeten, den Inhalt zu veröffentlichen. In dem Text geht es um die Marines, denen vorgeworfen wird, auf getötete Taliban-Krieger uriniert zu haben. West verurteilte das Fehlverhalten der Soldaten. Andererseits schrieb der Kongressmann aus Florida, er vermisste die gleiche Empörungswelle, als getötete amerikanische Soldaten durch Mogadischu geschleift oder als die Blackwater-Sicherheitsleute in Fallujah getötet und verbrannt wurden.

„Erinnert sich noch jemand an die beiden Soldaten der 101st Airborne Division, die im Irak enthauptet und ‚ausgeschlachtet‘ wurden?“, fragt der ehemalige Oberstleutnant weiter. West dringt auf eine faire Bestrafung für die Beschuldigten. „Und für alle anderen hier“, schrieb der Politiker, „solange ihr von den Taliban nicht beschossen worden seid, haltet den Mund – Krieg ist die Hölle!“

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44 KOMMENTARE

  1. Welch verlogene Empörung der linken Eliten, die guten Weißen werfen sich in den Staub vor dem edlen Wilden. Man sollte mal eine Umfrage in der Bevölkerung machen zum Abgleich.

  2. Die gleiche Masche: abgelegte SChweineköpfe vor der Tür werden in einem Atemzug mit zerstückelten Christen als gleich verwerfliches Verbrechen genannt:

    Muslime fordern mehr Einsatz gegen die Islamfeindlichkeit.
    Bei manchen macht sich Resignation breit.

    Von Andreas Gorzewski

    Köln. Der Fensterrahmen ist verkohlt, das Glas gesplittert. Der Molotow-Cocktail richtete an der Darmstädter Zentrumsmoschee nur Sachschaden an. Es ist bereits der zweite Brandanschlag auf eine Moschee im neuen Jahr. In Hamburg waren in der Neujahrsnacht Brandsätze auf die Ditib-Nord-Zentrumsmoschee geflogen. In Düren schrieben Unbekannte zudem rassistische Parolen an eine Hauswand gegenüber der dortigen Moschee. Viele Muslime sind beunruhigt, betont der Vorsitzende der Türkisch-Islamischen Union (Ditib), Ali Dere. Die Ditib mit Sitz in Köln ist der mit Abstand größte Moscheeverband hierzulande.

    Polizei und Verfassungsschutz erfassen Angriffe auf Moscheen nicht als eigene Kategorie. Laut Dere haben Brandanschläge, Bombendrohungen oder Hakenkreuz-Schmierereien an Moscheen jedoch zugenommen. 2010 und 2011 wurden demnach insgesamt 26 schwerwiegende Angriffe allein auf Ditib-Moscheen angezeigt. Zwischen 1984 und 2009 seien es insgesamt nur 34 solcher Angriffe auf Ditib-Gebäude gewesen. „Die Entwicklung ist besorgniserregend“, sagt Dere.

    „Es ist seit Jahren regelmäßig so, dass Anschläge stattfinden, und es bleibt allenfalls eine Randnotiz“, beklagt der gebürtige Aachener Aiman Mazyek, Vorsitzender des Zentralrats der Muslime. Islamische Gebetsstätten unter anderem in Bergkamen, Köln und Dortmund waren in den vergangenen Jahren Ziel von Brandanschlägen. Besonders schlimm hat es Berlin getroffen, wo allein die im osmanischen Stil errichtete Sehitlik-Moschee viermal angegriffen wurde.

    Schweinekopf abgelegt

    In Datteln, Hameln, Bielefeld, Rheinfelden, Lauingen, Heidenheim, Ludwigshafen und andernorts fanden die Muslime in den letzten Jahren Nazi-Parolen an Wänden und Türen. Im vergangenen Sommer hatten Unbekannte vor einer Moschee in Osterode am Harz einen Schweinekopf abgelegt und in die Schnauze ein Hakenkreuz eingeritzt. Hinzu kommen Drohungen gegen Moscheen. So hatte die Moschee in Hamburg-Barmbek nach Ditib-Angaben eine dubiose DVD erhalten, die von der Zwickauer Terrorzelle stammen soll.

    Bislang richten die Anschläge nur Sachschäden an. Doch an den Muslimen gehen die Angriffe nicht spurlos vorüber. Einige rufen zu Dialog und Gelassenheit auf. So mahnt der Imam der Dürener Moschee nach den Schmierereien, sich nicht provozieren zu lassen. Der Ditib-Nord-Vorsitzende Zekeriya Altug erklärt in Hamburg: „Wir distanzieren uns entschieden von Gewalt jeglicher Art, egal ob es sich gegen Kirchen wie zuletzt in Nigeria oder Ägypten richtet, oder gegen Moscheen wie in Deutschland.“ Ditib-Präsident Dere ist dankbar, dass die Mehrheit der Deutschen die Anschläge ebenso verurteile wie die Muslime.

    Bei vielen Muslimen macht sich laut Mazyek jedoch Resignation und Angst breit, allein gelassen zu werden und Opfer erneuter Anschläge zu sein. Dagegen mahnt Mazyek mehr Solidarität der Gesellschaft an. „Das Gefühl, dass jeder Brandsatz auf ein Gotteshaus, egal welcher Religion, ein Brandsatz auf die Gesellschaft ist, das fehlt“, sagt der Zentralrats-Vorsitzende. Es gebe zuviel Wegschauen.

    Hin und wieder können Täter mit Kontakten ins rechtsextreme Milieu ermittelt werden. Einzelne Anschläge sollen aber auch auf den türkisch-kurdischen Konflikt oder auf unpolitischen Vandalismus zurückgehen. Zum Anschlag in Darmstadt erklärt die Polizei, sie ermittle in alle Richtungen.

    Die Muslime besorgt vor allem die Islamfeindlichkeit. Altug findet, dass die Salonfähigkeit islamfeindlicher Aussagen und die Wahrnehmung des Islam als vermeintliche Gefahr erst die Gewalt gegenüber Muslimen ermöglichten. Die islamischen Verbände fordern deshalb von den Sicherheitsbehörden, nicht nur radikale Islamisten zu beobachten. Sie müssen laut Mazyek auch die Islamfeindlichkeit ernst nehmen: „In den letzten Jahren war der Terror von rechts maßgebend und hat viele Opfer erzeugt.“ Extremismus jeglicher Art müsse in den Fokus der Sicherheitsbehörden kommen, betont der Zentralratsvorsitzende.

  3. also jetzt mal unter uns freunde, und das sage ich als jemand, der diese in ihrer essenz faschistische religion schon seit jahrzehnten (und nicht erst seit 9/11) kritisiert:
    die leichen feindlicher soldaten durch die stadt zu schleifen und ihnen den kopf abzuschneiden ist eine sache,
    aber, und jetzt kommts, auf die leichen irgendwelche körpereigenen säfte zu entleeren (spucken, kotzen, pinkeln, kacken) ist in meinen augen eine sache, die einfach eine hemmschwelle zu einer grenze überschreitet, die auch nichts mehr mit „in jedem krieg werden menschen zu bestien“ zu tun hat.
    auf leichen zu pinkeln ist eine kaum zu steigernde form von verachtung, undzwar in einer form, die so wider der natur von lebewesen ist, dass sie auf mich befremdlicher wirkt als abgeschnittene köpfe (al qaida), abgeschnittene finger (bundeswehr) oder zur schau gestellte leichen auf marktplätzen (mogadischu) oder foltergefängnisse die von staaten betrieben werden, die sich ganz groß humanismus und menschenrechte auf ihre fahnen geschrieben haben und sich auch dementsprechend vermarkten, als menschen freunde.
    ich würde sogar so weit gehen und sagen, selbst die taliban, bekannt für ihre hemmungslosigkeit beim töten anderesdenkender (und wir sprechen nicht mal von feindlichen soldaten!) würden nicht auf die leichen ihrer feinde pinkeln…

    wie seht ihr das?

  4. Krieg war nie ein Kinderspiel.
    Von Soldaten wird gute Ausbildung und Kampfeinsatz verlangt.
    Dazu übermenschliche Beherrschung.
    Wenn mir einer gerade nach dem Leben getrachtet hat und mich zu töten den Willen und alle Chancen dafür gehabt hat, dann ihn aber Glück und Können verlassen hat und er tot da liegt, entstehen übermächtige archaische Gefühle im Menschen.
    Die moderne westliche
    Welt, die mit ihrem Geld aus warmen Wohnstuben heraus Krieg führt, verlangt Übermenschliches von den Berufssoldaten.
    Aber sie kann wohl nicht anders.

  5. ich seh das so: die normalen Afghanen sollten auf die Gräber der Taliban pinkeln. Es wäre angemessen.

  6. @ #3 Westzipfler

    Zu den Naziparolen an der Hauswand. Wie oft waren es linke, teils von der PKK-nahen linken Verbänden, welche für die Farbschmiererein und auch Anschläge verantwortlich waren? Ich hab genug Beispiele auf dem Rechner, nichts mit „Kampf gegen Rechts“, es waren Linke welche nationalistische Moscheevereine wie Milli Görüs, IGMB und ATIB verunstalteten.

  7. Der Unterschied ist auch dass es erfreulicherweise allgemeiner Konsens ist dass solch schlimme Taten verurteilt werden und die Personen vor ein Gericht kommen. Die Fälle welche Allen West anspricht haben jedoch eine breite Unterstützung in gewissen Kreisen.

  8. #4 Achmett_Schachbrett (14. Jan 2012 08:58)

    das stimmt, nicht mal Talibane pinkeln auf die Leichen ihrer Feinde.
    Habe gehört, die toben sich am lebenden Objekt
    aus, und zwar mit allen Schikanen.

  9. kein problem hab ich mit dem pinklern!
    wenn diese taliban die GIs erwischt hätten
    wäre es nicht beim pinkeln geblieben.
    was denken unsere politneurotiker,
    sie schicken soldaten in den
    krieg, nicht müslimänner
    zum friedens koks
    treffen .
    für alle GIs ein song:
    http://www.youtube.com/watch?v=lTs6a0ORdQU
    hilleri sollte lieber aufpassen was bill
    gerade mit seinem lümmel so treibt! :mrgreen:

  10. @ #4 Achmett_Schachbrett

    Ich kann dir nicht zustimmen. Das waren junge Männer, sahen aus wie 20 Jahre jung, die monatelang in der Wüste kämpfen bei höllischen Temperaturen, die zusehen müssen wie man ihren Kumpels die Köpfe wegschießt, die ständig den Druck von Politik und Justiz im Nacken fühlen, mitbekommen, wie der Feind Doppelagenten und sogar Kinder benutzt um Kameraden zu töten und die gesagt bekommen, dass sie diesen Faschisten auch noch mit Respekt begegnen sollen. Ich kann mir sehr gut vorstellen, was sich da für ein Frust aufstauen kann. Besser sie lassen den Frust so ab, als dass sie Zivilisten töten o.Ä. Hat es die Leichen gestört, dass man auf sie pinkelt? Hätte es irgendjemand gemerkt, wenn sie das Video nicht gemacht hätten? Natürlich müssen die Jungs für diesen Delikt bestraft werden. Aber man sollte den Fall nicht unnötig aufbauschen und vor allem sollten sich die Kommandanten hinter ihre Soldaten stellen. Alles andere wäre vernichtend für die Moral. Und das Urinieren auf einen Leichnam, ein Akt der Privatsäche der 3 Jungs geblieben wäre, ist wohl kaum damit zu vergleichen, tote oder halbtote Soldaten trophäenartig durch die Straßen zu schleifen und dem Volk zu präsentieren.
    Außerdem – ich kenne den aktuellen Stand nicht – war doch die Echtheit der Aufnahme nicht bewiesen und auch scheint man im Irak das Ganze mit einem Achselzucken abzutun.

    Unsere Einschätzung des Ereignisses scheint also sehr gegensätzlich zu sein. Aber nichts für ungut, ja?

    LG, Caveman

  11. Ich drücke es mal so aus:
    1. Auf den „ungeschnittenen“ Videos sahe ich keine Penise. Ich sah auch keine Urinstrahlen.
    2. Selbst wenn dem dennoch so war, wäre dies Verhalten (so geschmacklos es auch sein mag) verglichen mit den Untaten der Talibankrimiellen an lebenden Menschen, sprich Köpfen, Hals durchschneiden, Hände abhacken, verbrennen, in den Kopf schießen(und vieles Abscheulische mehr)nicht vergleichbar.
    3. Es herrscht dort Krieg. US-Soldaten und Taliban stehen sich als erklärte Feinde gegenüber. Krieg ist brutal und unbarmherzig. Gewiss fördert dieser weder die „Moral“, noch die guten Umgangsformen.
    FAZIT meinerseits: weltweite Heuchelei und Wirklichkeitsverweigerung! Abscheulich sind jene, die diese US-Soldaten in diese Hölle geschickt haben, und dann die Moralapostel spielen.

  12. „Und für alle anderen hier”, schrieb der Politiker, “solange ihr von den Taliban nicht beschossen worden seid, haltet den Mund – Krieg ist die Hölle!“

    Damn right, Mr.West!

  13. „Besser sie lassen den Frust so ab, als dass sie Zivilisten töten o.Ä.“
    Dass Zivilisten während einem Krieg getötet werden ist so sicher wie das Amen in JEDEM Krieg, ist was völlig Normales und liegt in der Natur und Logik eines jeden Krieges. Die Taliban würden uns hier einem nach den anderen abknallen, wenn sie unsere Länder besetzt hielten und wir nicht parieren würden, darüber brauchen wir nicht zu diskutieren. Es würde aber „nur“ eine juristische Grenze (Genfer Koventionen) überschritten.
    Wenn aber auf Leichen Korpersäfte entleert werden, dann ist es nicht mehr juristisch, sachlich und nüchtern zu beleuchten, weil die Message der Tat auch nicht mehr sachlich und nüchtern ist, denn wie du selber richtig schreibst, hat es die Leichen wohl juristisch nicht gestört, dass auf sie gepinkelt wurde, denn sonst hätten sie sich ja auf irgendeine Weise gezeigt, dass sie das nicht möchten.

    „Hat es die Leichen gestört, dass man auf sie pinkelt?“
    Unter naturwissenschaftlichen Gesichtspunkten nicht. Aber darum geht es nicht, wir diskutieren hier nicht über Biologie, denn sonst müsste ich dir evtl. noch recht geben, denn unter biologischen Aspekten könnte man sogar davon ausgehen, dass die Soldaten eine Wohltat begangen haben, denn die Biomasse des verwesenden Fleisches könnte mit ihrem zugegebenen Urin unter den Feldern der armen Bauern doch bestimmt einen Superdünger hergeben… oder in Millionen von Jahren vielleicht 1 Milliliter feinstes Turbo-Erdöl!

  14. in Anbetracht dessen, dass ein jeder Krieg irgendwie auch was mit Religion zu tun hat, kann man die Redewendung „sicher wie das Amen in einem Krieg“ wohl so stehen lassen, auch wenn der Spruch irgendwie anders ging 😉

  15. Erst werden den US Profi- Soldaten mit psychologischen Spezialtrainings die natürlichen Tötungshemmungen genommen – wenn das dann zu solchen Nebenwirkungen führt, dann sollen die jungen Soldaten dafür im Knast schmachten.
    Natürlich muss Disziplin in einer Truppe aufrecht erhalten werden. Man kann aber nicht willkürlich einige Soldaten der Presse zum Fraß vorwerfen (sprich: 10 Jahre wegsperren), wenn es in brutalen Kriegsauseinandersetzungen zu solchen Entgleisungen kommt (Urinieren auf Leichen ist aber kein mörderisches Verbrechen!)

  16. Als ich das Bild von Allen West in dem Artikel von PI sah war der erste gedanke.
    Das ist Amerika das ist die USA.
    Die USA sind nicht Rassistisch genau so wenig wie PI.
    Die USA sind nicht rechts genausowenig ist PI rechts.
    Es sind unsere Medien die eon Falsches Bild der Wirklichkeit Zeichnen.
    Im besonderen haben die Medien vor der Presidentschftswahl von obama ein falsches Bild gezeichnet und dies haben sie Wissentlich getan.
    Ich werde meinen Spiegel kündigen !

    Man fragt sich was in unserem Land eigentlich los ist.
    Jeden der ein falsches bild der Realität zeichnet wird diese irgendwann einholen.
    Aber in Deutschland will man genau dies.
    Siehe auch: Deutschland versucht Kritik am Islam zum Schweigen zu bringen

    http://tinyurl.com/6puqrnr

  17. „Und für alle anderen hier”, schrieb der Politiker, “solange ihr von den Taliban nicht beschossen worden seid, haltet den Mund – Krieg ist die Hölle!“

    Wenn es einen Satz gibt, der in alle Zeitungen reingehört dann dieser …

  18. Die weit verbreitete Floskel „piss off“ ist das durchaus nachvollziehbar.

    Wer im Glashaus sitzt sollte nicht den ersten Stein werfen…denn ohne Schuld ist keiner.

    Der Afroamerikanische Abgeordnete West hat eine seinem Hauttyp entsprechende recht „dunkle“ aber heute leider als veraltet angesehene Einstellung.

    Das macht ihn durchaus sympatisch 🙂

    Mit der Einstellung kommt derzeit keiner weit.

    Lieber alles immer schön vermischen nicht eindeutig Stellung nehmen und bei Problemen schön zurückrudern.

    Aber das wird schon.

  19. #4 Achmett_Schachbrett (14. Jan 2012 08:58)

    wie seht ihr das?

    Wie wollen sie beweisen, was sie da behaupten. Das ist doch alles eine von ihnen eingestzte Ermessenssache, also ihre ganz persönliche Meinung. In jedem Krieg geschehen solche unschöne Dinge. Wieso glauben sie, sich anmaßen zu können, welche dieser Handlung sehr schlimm, schlimm und etwas weniger schlimm sind. Man muß auch die Situation der Soldaten betrachten. Das sind auch nur Menschen ? Wer weiß was die vorher alles mitgemacht haben. Die Talban sind auch nicht gerade zimperlich.

  20. Wo sitzen die Allen West des Deuschen Bundestags?

    Mir ging es genauso. Ich dachte gleich, was für Idioten, sich dabei auch noch fotografieren zu lassen. Aber was ging dem ganzen vorraus? Wieder ein paar Kameraden verloren die aus dem Hinterhalt heraus getötet worden sind?

    Es zeigt aber wieder eins: Die Menschen (ich schliesse mich nicht aus) haben keine Ahnung was Krieg bedeutet.

  21. @#4 Achmett_Schachbrett

    Das ist purer Blödsinn. Vermutlich ist es Ihnen unangehmer angepisst zu werden als durch die Straßen geschleift zu werden. Da hat dann eventuell jeder seine eigenen Hemmschwellen. Die Amerikaner zeigen nur das, was sie von den Menschen die diesen Krieg in Namen Allahs führen halten.

    Vom Schreibtisch des wohligen Wohnzimmers darüber zu diskutieren ist etwas anderes. Ich würde vorschlagen wir lassen die nächsten Kombatanten das direkt vor Ort ausdiskutieren und ich gehe jede Wette ein, dass es damit endet das entweder die einen durch die Straßen geschleift werden oder die anderen angepisst. In diesem Fall bin ich konsequent für letzteres!

  22. Ich kann die Soldaten verstehen, da die Taliban ihnen hinterhältig nach dem Leben trachtet und der Feind von Zivilisten schwer unterscheidbar ist, weil die Taliban keine Uniform tragen. Aber der Westen kämpft für Demokratie, Menschenrechte und nach den erlaubten Regeln des Krieges. Das unterscheidet uns von den Russen und Co, die schon immer Zivilisten bewusst abgeschlachtet haben. (Man denke an Afghanistan oder aber auch an Grosny, als man dort die Presse aussperrte um Zivilisten abzuschlachten und die ganze Stadt zu zerbomben). Das Gros der amerikanischen Soldaten begeht keine Kriegsverbrechen, aber bei Verletzung des Kriegsrechtes, muss natürlich nach diesem geurteilt werden. Dass dabei russische, arabische,sudanesische, chinesische Kriegsverbrechen egal sind,ist mit dem weit verbreiteten Antiamerikanismus zu erklären-verstehen kann man es aber nicht.

  23. Recht hat er.
    Krieg ist die Hölle.
    Keine Frage, eine gerechte Bestrafung muß sein.
    Aber bitteschön den Kontext mitbewerten und solche Verbrechen geschehen in allen Kriegen und auf allen Seiten.
    Mogadischu hätte ich auch als Gegenbeispiel angeführt. Da gibt es auch einen Film zu „Black Hawk down“

  24. Ich persönlich finde es widerlicher, Lebenden den Kopf abzuschneiden als auf Leichen zu pissen.
    Wer das anders empfindet ist schwer gestört.

  25. Andererseits schrieb der Kongressmann aus Florida, er vermisste die gleiche Empörungswelle, als getötete amerikanische Soldaten durch Mogadischu geschleift oder als die Blackwater-Sicherheitsleute in Fallujah getötet und verbrannt wurden.
    „Erinnert sich noch jemand an die beiden Soldaten der 101st Airborne Division, die im Irak enthauptet und ‘ausgeschlachtet’ wurden?“, fragt der ehemalige Oberstleutnant weiter.

    ENDLICH einmal liest man das. Auf Leichen pieseln ist noch ein vergleichsweise harmloses Fehlverhalten im Krieg, wo ganz andere Dinge an der Tagesordnung sind. Und die Verantwortlichen werden ja in den USA bestraft. Hingegen wird kein Taliban jemals von den Seinen bestraft, selbst wenn er einen Gefangenen zu Tode foltert.

    Dieser vom Christentum (Erbsünde) injizierte Schuld-Kult („Mea culpa! Mea maxima culpa!“) des gesamten Westens mit seiner geradezu wollüstigen Selbstgeißelung wird uns noch vernichten.

  26. leider hat allen sogar probleme mit seinen eigenen „parteifreunden“. seine wiederwahl ins repraesentantenhaus ist gefaehrdet, weil momentan die wahlbezirke neu „gelegt“ werden und zwar haben dabei seine „parteifreunde“ das sagen) und sein wahlbezirk eine hoehere demokratische waehlerschicht bekommen soll. schon die letzte wahl war eng aber mit einer noch hoeheren democrats-quote wird es bei der naechsten wahl so gut wie unmoeglich, wieder zu gewinnen. so kann man natuerlich in der eigenen partei leute kalt stellen, die zu direkt sind, die einfach nicht parteipolitisches gequatsche von sich geben, sondern eine eigene meinung vertreten! eine sauerei!

  27. @ #4 Achmett_Schachbrett
    Was rauchst du, und wo kann man das Zeug kaufen?
    Da kann ich nur sagen:
    Ach Mett, spiel weiter Schach, Brett muss ja nicht jeder bemerken.

  28. Auf Leichen zu pinkeln ist sicher keine schöne Gesete sondern in unserer Kultur der Ausdruck tiefster Verachtung.

    Aber auch Verachtung bekommt man „nicht einfach so“, dazu muss man schon was tun.

    Nach den Bildern über die Analfolter des Diktators Gaddafi nach dessen Gefangennahme und anderen Videos aus mohammedanischen Kriegsgebieten hat man einen kleinen! Eindruck davon, im welchem Zustand die Leichen von Kameraden dieser Soldaten gewesen sind, die den Taliban in die Hände fielen.

    Das soll keine Beschönigung von Leichenpinklern sein sondern nur ein Versuch, die Hintergründe zu beleuchten.

    Und Allen West hat völlig Recht:

    Wer Greueltaten von Taliban als „kulturbedingt“ ansieht und politisch korrekt die Klappe hält, der hat kein Recht, sich bei Verfehlungen von westlichen Soldaten moralisch zu entrüsten.

    Abgesehen davon erfüllt so ein Mensch die Verhaltensweise, die unsere „Anti“Rassisten als Merkmal für „Rassismus“ festgelegt haben.

    Wie sagte noch gleich Anne Will völlig unwidersprochen: „Es ist halt Krieg“

    Wer sagt sowas bei diesem Vorfall?

  29. #4 Achmett_Schachbrett (14. Jan 2012 08:58)

    also jetzt mal unter uns freunde, und das sage ich als jemand, der diese in ihrer essenz faschistische religion schon seit jahrzehnten (und nicht erst seit 9/11) kritisiert:
    die leichen feindlicher soldaten durch die stadt zu schleifen und ihnen den kopf abzuschneiden ist eine sache,
    aber, und jetzt kommts, auf die leichen irgendwelche körpereigenen säfte zu entleeren (spucken, kotzen, pinkeln, kacken) ist in meinen augen eine sache, die einfach eine hemmschwelle zu einer grenze überschreitet,

    @achmett
    ja stimmt! total schlimm! auf leichen pinkeln würden sie nie tun. das ist nicht human, was schlimmerers gibt es nicht! sie schneiden nur lebendigen menschen die kehle durch, stechen ihnen augen aus, pfählen sie, schlachten sie aus (entdärmen bei lebendigen leib) häuten menschen (abziehen der haut bei lebendigen leib) etc,etc,etc aber auf leichen pinkeln würden sie nie das überschreitet wirklich die grenze!
    aber sonst gehts ihnen gut?

  30. #4 Achmett_Schachbrett (14. Jan 2012 08:58)

    Sie meinen, die Soldaten hätten erst auf die Taliban-Krieger pinkeln und sie darauf erschießen sollen?

  31. Die Medien empören sich freudig erregt als hätten diese Soldaten ein ganzes Dorf niedergemetzelt und entblößen dabei zugleich ihre parteiische Berichterstattung. Hier kriecht das verschämt versteckte Feindbild Amerika aus allen Poren unserer nazi-surrogate.

    Drei junge Soldaten, die in ein Land geschickt werden, wo jeder zweite Bewohner ihnen am liebsten den Kopf vom Körper trennen würde begehen ein einfaches Delikt.

    Jeden Tag kommt es zu Terrorakten der Friedensreligion, Kirchen werden angezündet, wobei es egal ist, ob sich darin Menschen befinden und bei lebendigen Leibe verbrennen. Wo bleibt da die hektische empörte Berichterstattung unserer islamophilen Medien .

  32. Was Kipling seinerzeit dazu zu sagen hatte;
    When you’re wounded and left on Afghanistan’s plains,
    And the women come out to cut up what remains,
    Jest roll to your rifle and blow out your brains
    An’ go to your Gawd like a soldier.

  33. Es gibt Kulturen, die auf die Gräber ihrer Feinde urinieren und keiner sagt ein Wort dazu.

    Die linkslastigen Kulturrelativisten würde etwa dazu beifügen:
    Dies hat nur rituelle Bedeutung. Dies ist nicht bös gemeint.

  34. Ich liege in meinen Voraussagen (Vorausahnungen)ziemlich sicher. Das Blatt wird sich jäh wenden, und die Muslime werden froh sein müssen, noch geduldet zu werden.Natürlich – muss zuerst die – unverständlich erteilte „Religionsfreiheit“ zurückgenommen werden. Moscheen und Koranschulen geschlossen.
    Und Muslime vor die Wahl gestellt werden: Demokratie ohne Islamreligion oder
    Rückkehr in die religiöse islam. Heimat.
    Dann wird sich Spreu vom Weizen trennen.
    Denn kein Land der Welt braucht oder will den Islam, oder relig. Muslime.
    Sie haben doch schon 57 Islam. Länder erobert!
    Das müsste genügen!
    Ich – lebe lieber in einem islamfreien Land.

  35. Ich werde das gefühl nicht los das dass alles ein
    Fake ist .In Gaza hat man das doch oft genug gesehen wie es gemacht wird,jemanden auf ein Krankentrage
    legen und wenn die Kamera weg ist hüpft er lachend
    davon

  36. @#39 janeaustin (14. Jan 2012 19:58)

    Ich liege in meinen Voraussagen (Vorausahnungen)ziemlich sicher. Das Blatt wird sich jäh wenden, und die Muslime werden froh sein müssen, noch geduldet zu werden.Natürlich – muss zuerst die – unverständlich erteilte “Religionsfreiheit” zurückgenommen werden. Moscheen und Koranschulen geschlossen.
    Und Muslime vor die Wahl gestellt werden: Demokratie ohne Islamreligion oder
    Rückkehr in die religiöse islam. Heimat.
    Dann wird sich Spreu vom Weizen trennen.
    Denn kein Land der Welt braucht oder will den Islam, oder relig. Muslime.
    Sie haben doch schon 57 Islam. Länder erobert!
    Das müsste genügen!
    Ich – lebe lieber in einem islamfreien Land.

    das waere der idealfall.

  37. Wo bleiben eigentlich die Zustimmungbekundungen aus den Reihen der „Grünen“?

    Die pissen auch gerne, um andere zu beleidigen.

  38. @nicht die mama

    Wenn ich von deren sexuellen Präferenzen ausgehe,
    machen die noch ganz andere Igitigitt-Dinge…..

  39. Wirklich schade, dass Allen West nicht der nächste Präsident werden kann. Es bleibt die Hoffnung, dass er wenigstens noch Romney’s Vizepräsident wird, das wäre traumhaft.

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