Der „Gutmensch“ hat bei der Wahl des Unwortes des Jahres den 2. Platz belegt. Ein Anlass, sich einmal näher mit dem Gutmenschen zu beschäftigen. Wer ist der Gutmensch? Woher kommt er? Was macht er? Weshalb empfinden vernünftige Menschen die Gutmenschen als Landplage und ergreifen meist panisch die Flucht, sobald sie einen Gutmenschen auch nur von weitem zu Gesicht bekommen?

(Von Schnitzelhuber)

Der amerikanische Psychiater M. Boehmer definiert den Gutmenschen wie folgt:

Gutmenschen leiden an einer bislang nicht heilbaren paradoxen Wahrnehmung der Welt. Ein Gutmensch betrachtet eine reale Ursache und konstruiert dazu eine völlig unsinnige Wirkung. Umgekehrt nimmt der Gutmensch reale Wirkungen zum Anlass, völlig abstruse Ursachen zu konstruieren.

In dem aussichtslosen Unterfangen, dieses Spannungsfeld aufzulösen, konzentrieren die Gutmenschen ihre Aktivitäten darauf, die selbst geschaffenen Probleme mit völlig untauglichen Mitteln auf Kosten der arbeitenden Bevölkerung zu lösen. Die Ergebnisse dieser Aktivitäten nennt man Verschlimmbesserungen.

Der in München lebende indische Evolutionsforscher I. D. Riz schreibt in seinem Werk „Der Gutmensch als Paradoxon der Evolution“:

Die Gattung Gutmensch hat die Entwicklungssprünge der Menschheit in die Neuzeit hin zum Industriezeitalter und zum Informationszeitalter nicht mit vollzogen. Entwicklungsgeschichtlich ist der Gutmensch auf dem Stand des Spätmittelalters stehen geblieben.

Vor diesem Hintergrund wird die Technik- und Fortschrittsfeindlichkeit der Gutmenschen verständlich. Dem Gutmenschen ist das moderne technische Zeitalter, dessen Segnungen er gleichwohl gern in Anspruch nimmt, nicht geheuer. Es flößt ihm Angst ein, er lehnt es ab, sucht es zu sabotieren und bekämpft es. Vor die Wahl gestellt, einen modernen Flughafen zu bauen oder aber den 70 Meter unter der Erde wohnenden kleinen grünen Steinbeißer zu retten, stimmt der Gutmensch stets für den Steinbeißer und gegen den Flughafen.

Zugleich imitiert der Gutmensch – ohne sich dessen bewusst zu sein – das spätmittelalterliche Adelsgeschlecht. Nicht in intellektueller Hinsicht – hier kann der Gutmensch dem seinerzeitigen Adel trotz durchaus vorhandener Dekadenzerscheinungen nicht das Wasser reichen – sondern in wirtschaftlicher Hinsicht: Der Gutmensch lebt in Saus und Braus auf Kosten der arbeitenden Bevölkerung.

Aufgrund dieser entwicklungsgeschichtlichen Situation hat der Gutmensch darüber hinaus eine stark ausgeprägte Affinität zum Islam, der zwar noch rückständiger als der Gutmensch ist, mit dem er aber das surreale, krude Weltbild und das Anspruchsdenken hinsichtlich der Alimentierung durch die arbeitende Bevölkerung teilt.

Die Ursprünge des Gutmenschen liegen trotz zahlreicher Forschungsarbeiten noch weitgehend im Dunkeln.

Das vom Berliner Senat finanzierte „Institut für islamische und andere skurrile Studien“ hat im Rahmen einer Forschungsarbeit festgestellt, dass die deutschen Gutmenschen im Mittelalter in der sagenumwobenen Stadt Schilda siedelten.

Der britische Historiker und Archäologe Mc Corned Beef hat das Gutmenschentum bereits im Alten Ägypten nachgewiesen. Trotz zehn schrecklicher Plagen, die Ägypten heimgesucht hatten, verweigerte der starrköpfige Pharao den Israeliten weiterhin den Auszug aus seinem Land. Daraufhin stellte Moses dem Pharao ein Ultimatum: Sollte innerhalb von 24 Stunden die Ausreisegenehmigung nicht erteilt werden, so würde Moses mit seinem gesamten Führungsstab zurücktreten und die Vertretung der Israeliten sowie das Verhandlungsmandat mit dem Pharao in die Hände von Gutmenschen legen. Der Pharao soll daraufhin in Schreikrämpfe und wilde Zuckungen verfallen sein und die Ausreisevisa für die Israeliten unverzüglich erteilt haben.

In der Stadt Troja soll die Gutmenschen-Fraktion seinerzeit im Rat der Stadt durchgesetzt haben, das von den Griechen erbaute Trojanische Pferd als Geschenk und als Bereicherung anzunehmen und in die Stadt zu transportieren.

Das Gutmenschen-Weibchen zählt im Regelfall zu den wenig attraktiven Exemplaren des weiblichen Geschlechts – vergleichbar dem Schönheitsideal des Mittelalters – und ist infolgedessen häufig ledig und kinderlos. Auch das Gutmenschen-Männchen – Nomen est Omen: Mehr Männchen als Mann – ist häufig kinderlos.

„Trotzdem“, stellt der berühmte Biologe Dr. C.R. Oth in seinem Werk „Der Gutmensch – ein Scherz der Natur“ mit Erstaunen fest,

„vermehren sich die Gutmenschen in Deutschland schneller als die Kaninchen. Es handelt sich um ein biologisches Phänomen, das mit wissenschaftlichen Mitteln nicht erklärt werden kann.“

Ein Paradebeispiel für das Wirken von Gutmenschen ist die muslimische Integrationsindustrie.

Bei der Einwanderung von Christen, Buddhisten, Hindus und Atheisten ist es erfolgreich gelungen, die Gutmenschen vollständig aus dem Integrationsprozess herauszuhalten. Infolgedessen ist die Integration dieser Bevölkerungsgruppen völlig problemlos über die Bühne gegangen.

Die muslimische Integrationsindustrie hingegen war und ist komplett in den Händen von Gutmenschen. Infolgedessen ist die muslimische Integration seit 50 Jahren ein einziges Desaster, trotz des Einsatzes ungeheurer finanzieller Mittel zu Lasten der arbeitenden Bevölkerung.

Gutmenschen studieren im Regelfall „weiche“ Disziplinen wie Theater-, Sozial- und Islamwissenschaften, in jüngerer Zeit auch verstärkt realitätsfremde Fächer wie Politik, fantasierenden Journalismus und Kuschel-Jura. Mathematisch-naturwissenschaftlich-technische Disziplinen meidet der Gutmensch.

In der klassischen Industrie, vom hochspezialisierten Mittelständler bis hin zum großen Technologiekonzern, die mit Hightech-Produkten und -Ingenieurdienstleistungen auf den Weltmärkten in knallhartem Wettbewerb Geld verdienen, sind die Gutmenschen nicht anzutreffen. In dieser Welt, in der Arbeit, Leistung und der gesunde Menschenverstand zählen, kann der Gutmensch nicht gedeihen und überleben. Hier fühlt er sich wie ein Fisch im Baum oder wie ein weißer Rabe.

Das bevorzugte Tummelfeld der Gutmenschen waren ursprünglich die GRÜNEN. Heute sind es auch die politischen Parteien CDU, SPD und LINKE sowie die Redaktionen linker, pro-islamischer Zeitungen, TV- und Radiosender. Hier und in den deutschlandweit rd. 75.000 Organisationen und Institutionen der Gutmenschen- und Integrationsindustrie, vom sogenannten Integrationsministerium bis hin zur deutsch-muslimischen Strick- und Häkelgruppe, kann der Gutmensch sich nach Herzenslust austoben und selbst die absurdesten Phantastereien auf Kosten Dritter ausleben.

Gegen Gutmenschen ist kaum ein Kraut gewachsen. Während bei Asterix und Obelix der Gutmensch Troubadix, der durch bloße Anwesenheit allen Dorfbewohnern auf die Nerven ging, bei Dorffesten regelmäßig ausgeladen wurde, ist der Gutmenschenplage heute kaum mehr Herr zu werden. Schon die alten Griechen stellten resignierend fest: Gegen Gutmenschen kämpfen Götter selbst vergebens.

Im Himmel beschwerte sich kürzlich ein Engel bitterlich beim HERRN: „Lieber HERR, wie kannst DU diesen Menschen dort, der Zeit seines Lebens nichts Sinnvolles auf die Kette bekommen und nur Chaos gestiftet hat, in DEINEN Himmel hereinlassen?“ GOTT der HERR seufzte laut und sprach: „Mein lieber Engel, er hat dem Teufel gegenüber erklärt, er sei ein Gutmensch. Daraufhin hat der Teufel in panischer Angst das Tor zur Hölle verschlossen. Was blieb mir anderes übrig, als ihn aufzunehmen?“

(Karikatur: Wiedenroth)

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117 KOMMENTARE

  1. empfehle dringend die Lektüre von Marcuses „Der eindimensionale Mensch“ um zu erkennen, wie die Gestaltung durch geeignete Wortwahl funktionieren kann. Ich verwende für die inkriminierte Spezies immer den Begriff Gutling. In seinen spastischen ideologischen Zuckungen wird der Gutling vom Gefühl überwallt einer wahllose Gruppe von Nichtsnutzen Vorteile zu verschaffen. Bei den erforderlichen Aufwendungen denkt er selbstlos nicht an sich, sondern verweist auf eine Gruppe von Werteschaffenden, welche die erforderlichen Leistungen zu erbringen haben. Wird die Leistung verweigert oder kann sie nur abgepreßt werden handelt es sich um böse Kapitalisten und/oder Nazis. Ob erfolgreich oder nicht, nach vollbrachgter Untat, röhrt, kreischt, jault der Gutling sein Humanitätärä in die Mikrophone der MSM Schleimer.

  2. Nietzsche hat das wie keine anderen, und wohl auch als erster, in „Jenseits von Gut und Böse“ in den 80er Jahren des 19. Jahrhunderts, also schon vor 130 Jahren so formuliert:

    Die Guten nämlich –
    die können nicht schaffen:
    die sind immer der Anfang vom Ende: –
    sie kreuzigen den, der neue Werte
    auf neue Tafeln schreibt,
    sie kreuzigen alle Menschen-Zukunft!

    Ihr flieht von mir?
    Ihr seid erschreckt?
    Ihr zittert vor diesem Worte?
    In Lügen der Guten wart ihr geboren und geborgen.
    Alles ist in den Grund hinein verlogen und verbogen durch die Guten.
    Aufrecht geht mir beizeiten,
    lernt aufrecht gehn!

  3. Das Gutmenschen-Weibchen… das Gutmenschen-Männchen…

    Müsste es nicht politisch korrekt und frisch durchgegendert Gutmensch_Innen heißen? 😆

  4. #1 lorbas (21. Jan 2012 12:20)

    Das Gutmenschen-Weibchen… das Gutmenschen-Männchen…

    Müsste es nicht politisch korrekt und frisch durchgegendert Gutmensch_Innen heißen? 😆

    Mir persönlich gefällt Realitätsausblender_Innen besser. 😆

  5. So einen Gutmenschen haben wir auch in unserer Firma. Ich muss gelegendlich mit ihm arbeiten. Als Desktop Hintergrund hat er “ Esst mehr Nazis “ als ich ihm sagte…. schau mal in die Tiefkühltruhe da wurden noch welche gesehen.“ War Harry schon ganz empört. und sagte:“ Was soll denn das jetzt?“ Doch hier muss man aufpassen, ein falsches Wort in der Firma ( Großunternehmen) und schon wird man gefeuert.Der gute Kollege ist gegen alles und jeden,Stuttgart, Bundeswehr, AKW, schnelle Autos usw was nur geht. Einfach unerträglich soche Abziehbilder.

  6. Mit dem Gutmenschen kam das Böse in die Welt.

    Er ist die moderne Variante des Teufels an den auch der linke Atheist glauben kann.

    Er redet das Böse gut und das Gute schlecht.

  7. Schöne Analyse und der Verfassungsschutz kann gar nichts machen, weil es 1. stimmt und 2. sachlich ist!

    Der Gutmensch ist ein Systemparasit, der steuerfinanziert (BAT-Adel) als Gauche Caviar im schicken Rotweingürtel lebt (mit Hybrid-Cayenne, iPad und polnischer Putzfrau) und dem Bandarbeiter bei Opel, der den systemparasitären Gutmenschen durch hohe Steuern finanzieren muss, vorschreibt, wie dieser zu leben hat!

    Für neue PI-Leser in diesem Zusammenhang ein älterer Gastbeitrag vom März 2011 mit dem Titel:

    „Spätgermanische Dekadenz & deutsches Wesen!“

    http://www.pi-news.net/2011/03/spatgermanische-dekadenz-deutsches-wesen/

  8. Sehr amüsant und leicht zu lesen. Ich hab aber immer als Unwort des Jahres Ehrenmord oder wenigstens Generalverdacht präferiert. Und warum meiden unsere Gutmenschen das Ingenieurstudium und naturwissenschaftliche Disziplinen so konsequent? Sie sind dafür zu dämlich. Deshalb werden bei uns mehr Theaterwissenschaftler und Psychologen ausgebildet als Ingenieure. Und ausserdem, wenn noch Politikwissenschaft und Journalismusstudium dazu kommt, beherrscht man die veröffentlichte Meinung. Deshalb pfeifft auf dieses Gesindel, glaubt ihnen kein Wort und geht unbeirrt euren Weg.

  9. Ein ganz entscheidendes Merkmal von Gutmenschen ist, dass in erster Linie nicht sie selbst, sondern andere unter dem leiden müssen, was sie anrichten.

    Der deutsche Rotweingürtel-Bewohner, der seine Kinder schon vor Jahren auf die türkenfreie Waldorfschule geschickt hat und seit seiner eigenen Schulzeit wahrscheinlich kein öffentliches Verkehrsmittel mehr von innen sah, ist da ein Paradebeispiel.

  10. „Weshalb empfinden vernünftige Menschen die Gutmenschen als LANDPLAGE und ergreifen meist panisch die Flucht, sobald sie einen Gutmenschen auch nur von weitem zu Gesicht bekommen?

    LANDPLAGE gefällt mir! 🙂

    Cyrus

  11. #14 lorbas (21. Jan 2012 12:31)

    Ich denke, diese Geschichte sollte genrell einmal als PI-Thread diskutiert werden, weil es ein Paradebeispiel linksgrüner Gauches Caviar ist!

  12. Auch ich bin im weiteren Umfeld vom Gutmenschen geplagt.
    Meistens sind das Menschen die in Palästen wohnen und über ein gutes bis sehr gutes finanzielles Polster verfügen.
    Diese Gutmenschen wissen überhaupt nichts vom täglichen Existenzkampf des Normalbürgers in Deutschland.
    Sie leben einfach in einem Vakuum!!!

  13. #8 Frankoberta (21. Jan 2012 12:25)

    OT

    Witwe am Grab ihres Mannes erschossen

    Eine trauernde Witwe ist am Grab ihres Mannes in Südthailand von Unbekannten erschossen worden. Die 49-Jährige las den Koran, als Unbekannte sie mit einem Kopfschuss von hinten niederstreckten, berichtete die “Bangkok Post”.

    http://nachrichten.t-online.de/witwe-in-thailand-am-grab-ihres-mannes-erschossen/id_53372736/index

    Ihr Mann war zuvor ebenfalls einem Attentat zum Opfer gefallen. Die Polizei machte militante muslimische Separatisten dafür verantwortlich. Die Familie lebte in Sai Buri rund 700 Kilometer südlich von Bangkok.

    Sozusagen ein „Interreligiöser Dialog“. 🙄

  14. #16 Eurabier (21. Jan 2012 12:35)

    #14 lorbas (21. Jan 2012 12:31)

    Ich denke, diese Geschichte sollte genrell einmal als PI-Thread diskutiert werden, weil es ein Paradebeispiel linksgrüner Gauches Caviar ist!

    Hallo Eurabier! 😀

    War das: Ein Leckerbissen aus der multikulturellen Realität:
    Migrationsforscherin erbt Haus in Essen, verkauft es an Libanesen, verschwindet in den Rotweingürtel und gibt den zurückgebliebene Kartoffeln die Schuld an der Libanisierung des ehemaligen Essen!
    nicht ursprünglich von dir?

    LGruß, bei Interesse pi.marburgstadt@yahoo.de

  15. Aufgrund dieser entwicklungsgeschichtlichen Situation hat der Gutmensch darüber hinaus eine stark ausgeprägte Affinität zum Islam, der zwar noch rückständiger als der Gutmensch ist, mit dem er aber das surreale, krude Weltbild und das Anspruchsdenken hinsichtlich der Alimentierung durch die arbeitende Bevölkerung teilt.

    Dieser Absatz fasst alles zusammen, was man über den Gutmenschen wissen muss. Danke!

  16. Hierzu auch:

    http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M57f086eb02b.0.html?PHPSESSID=440725584e39aab7e7674c09467521b3

    21.01.2012

    Schluß mit den Lügen

    Von Michael Paulwitz

    Integrationsfunktionäre leben in einer seltsamen Parallelgesellschaft. In ihrer Welt gibt es bedauernswerte Opfer der Gesellschaft – die „Migranten“ – und unsensible Ausgrenzer – die Deutschen –, denen beiden nur mit kostspieliger Fürsorge für die einen und schlechtem Gewissen und geballter Volkspädagogik für die anderen zu helfen sein soll.

    Ihre wohlalimentierte Existenzberechtigung hängt an einer Lebenslüge, der Integrationslüge. Um diese aufrechtzuerhalten, beglücken sie uns regelmäßig mit Plänen, Konzepten und Zahlenwerken wie zuletzt dem „Integrationsindikatorenbericht“ der Bundesbeauftragten Maria Böhmer, die mit großem Aufwand Scheinerfolge vorgaukeln und ungelöste Probleme wegdefinieren sollen.

  17. Seitenkategorien: Kotzbrocken · Weltverbesserungsmaßnahme

    Der Gutmensch gehört zu der Gattung homo perfekto beneficaris.

    Er hat sich im Laufe der Evolution eine unglaubliche Anpassungsfähigkeit angeeignet. Sinn seines Lebens ist es, möglichst wenig Angriffsfläche zu bieten und (Schein-)Toleranz zu predigen. Er pflanzt sich fort, indem er andere Menschen zum Gutmenschentum bekehrt. Erklärtes Ziel ist es, die Welt zu einem besseren Ort zu machen.

    Leider führte jahrelanges Gutmenschentum und falsche Toleranz zu einem politischen Stillstand und dem Anstieg der Kriminalität.

    Das Gewiefte am Gutmenschen ist, dass er durch selbst verursachte Probleme neuen Grund zur Kritik hat. Das ist der ewige natürlich Kreislauf, der es schwierig bis unmöglich macht, die Gutmenschen zu bekämpfen. Besonders unterwandert sind die USA, Brutstätte und Mekka der Gattung Gutmensch.

    Von hier werden die Kriege geführt, die den Menschen Wohlstand, Demokratie und westliche Werte bringen sollen. Als Waffe verwendet der deutsche Gutmensch bevorzugt die Nazikeule.

    http://www.stupidedia.org/stupi/Gutmensch

  18. Das ist doch eine alte Parabel. Der böse Wolf der sich als die Großmutter ausgibt, Der Teufel der die Menschen verführt, Der Islam der Frieden ist und bei uns besonders Der Gutmensch, der meint er habe nur das gute im Sinn.

    Wie war das? Die Menschen in diesem Land werden zu kritischen Individuen erzogen die sich Ihre eigene Meinung bilden und sich möglichst nicht mehr blenden lassen? Das ist Schnee von Gestern. Wir sind dabei das wir Islam ist Frieden kritiklos aufnehmen (Der Islam gehört zu Deutschland) und das uns Stalinisten erzählen was gut für Deutschland sei.

  19. Gutmensch-Syndrom

    Guter-Mensch-Syndrom, kurz GMS ist eine besonders häufig unter Frauen verbreitete Krankheit. Menschen die unter dieser schweren und auch rätselhaften Krankheit leiden sind nicht im Stande Dinge zu tun, die für sie als schlecht oder unrecht gewertet werden. Diese Wertung ist natürlich nach mitteleuroweltlichem Standard maßlos übertrieben.

    http://www.stupidedia.org/stupi/Gutmensch-Syndrom

  20. Der/Die/Das Gutmensch_Innen.

    Mit der Gutmensch werden solche Mensch_Innen bezeichnet, die sich aktiv für das Gute einsetzen, allerdings mehr im Sinn von Aktionismus und im Endeffekt gar nichts erreichen oder gar noch Schaden anrichten.

    Sie wollen auch keine Zusammenhänge wissen, Hauptsache es ist vordergründig gut und es werden keine schlimmen Themen angesprochen und keine schlimmen Worte gebraucht. Und so fühlen sie sich eben gut dabei und werden vor allem von andern als gut gesehen, allerdings nur von solchen, die ähnlich kurzsichtig sind.

    Typische Gutmensch_Innen

    – reden immer vom Frieden und sind gegen Waffen und Militär. Dass sie die wirklichen Kriegstreiber dadurch nur ermuntern, passt nicht ihn ihren Gutmensch_Innenkopf.

    – Setzen sich etwa gegen die Kinderarbeit in der Dritten Welt ein und gegen Arbeitsbedingungen, die nicht unserem westlichen Standard entsprechen, und bedenken dabei gar nicht, dass diese Arbeit für viele Menschen die einzige Möglichkeit zum überleben ist und die entsprechende Arbeitslosigkeit etwa die kleinen Mädchen in die Prostitution treibt.

    – Dringen niemals in die tieferen Zusammenhänge von irgendetwas ein.

    Der brutalere Ausdruck für Gutmensch_Innen ist nützliche Idioten.

    Was hielt wohl Jesus von den typischen Gutmenschen?

  21. Bei so viel zitierter Fachliteratur – hat sich denn überhaupt kein Bild vom Gutmenschen finden lassen?

  22. Der Gutmensch versucht einfach seinem im Wesentlichen nutzlosen Dasein ein wenig Sinn einzuhauchen.

    Früher sagte man einfach: Der Faule.

    Die hektische Betriebsamtkeit des Gutmenschentums ist nichts als kaschierte Faulheit, sich mit den realen Problemen der Welt und des Lebens herumzuschlagen und reale Lösungen anzustreben.

    Dieses Produzieren von heißer Luft verwechselt der Gutmensch mit Fleiß, Anstand und Moral.

    Früher hieß es dazu: Mene Mene Tekel Uparsin. Also „Gewogen und zu leicht befunden.“

  23. Das Unwort „Ehren“mord hat es ja nicht einmal auf die Liste geschafft. Das ist schändlich!

  24. #8 Frankoberta (21. Jan 2012 12:25)

    OT

    Witwe am Grab ihres Mannes erschossen

    +++

    Der Süden Thailands ist ja bekanntlich auch schwer bereichert, aber die Thais gehen damit anders um. Normalerweise ertragen This ja viel, aber wenn sie die Schautze voll haben dann „knallst“.

    Beispiele:

    Vor ein paar Jahren flog freitags ein voll besetzter Hassreaktor in die Luft. Die Polizei „ermittelte“ und das Ergebnis: Eine Gasflasche ist explodiert…Unfall…Pech.

    Vor ein paar Monaten wurde ein Iman und eine seiner Frauen vom fahrenden Moped geschossen. Natürlich konnten die Täter nicht ermittelt werden.

    Hatte noch ein Beispiel, ist mir gerade entfallen.

  25. Entscheidend ist, dass der Gutmensch nicht gut sondern böse ist, weil von seinem Gutsein nur er profitiert und andere unter seinem Gutsein leiden müssen.
    Deshalb soll niemand den Gutmenschen mit einem guten Menschen verwechseln.
    Ein guter Mensch ist von den Folgen seiner guten Taten immer selbst massiv betroffen und trägt die Last seiner guten Taten. Die Gutmenschen sind dagegen falsche und bigotte Pharisäer.
    Das Bibelgleichnis vom barmherzigen Samariter erfasst diesen Sachverhalt voll und ganz.

  26. Die Deutschen sind im Ganzen einfach irgendwie zu fleißig. Sie können sich darum nicht um Politik kümmern.

    Das macht dann der „Rest“. Mit entsprechenden Fehlleistungen.

    Es bringt nichts, diese Dummheit zu bekämpfen.

    Meiner Meinung nach kann es nur eine Strategie dafür geben: Diesen Sumpf finanziell auszutrocknen. Das wäre m.E. die einzige sinnvolle und wirksame Strategie.

  27. Der Gutmensch ist ein Vertreter jener Kraft, die stets das Gute will und stets das Böse schafft.

  28. #23 Eurabier (21. Jan 2012 12:49)

    #20 lorbas (21. Jan 2012 12:47)

    Yepp! 🙂

    Heißt das 1. der Text ist vor dir oder 2. du meldest dich oder 3. Beides? 😀

  29. @ #34 Stefan Cel Mare

    Sehr gut 😉
    Hoffen wir nur, dass Gutmenschopheles wie im FAUST letztendlich das Nachsehen hat …

  30. @all, bitte googelt nach „Alexander Schertz“. Er ist Autor auf achgut.de und schrieb mehrere Essays zum Thema Gutmenschen. Unbedingt weiter verbreiten. Grandiose Texte. Man findet ihn auch bei Facebook

  31. #31 Gut_iss (21. Jan 2012 13:01)

    #8 Frankoberta (21. Jan 2012 12:25)

    OT

    Witwe am Grab ihres Mannes erschossen…

    Ihr Mann war zuvor ebenfalls einem Attentat zum Opfer gefallen. Die Polizei machte militante muslimische Separatisten dafür verantwortlich. Die Familie lebte in Sai Buri rund 700 Kilometer südlich von Bangkok.

  32. „Gutmensch“ ist nichts anderes, als ein Synonym für einen selbstverliebten Gesinnungsdiktator, der unwillig bzw. unfähig ist, sich außerhalb seines eigenen Gutmenschnemiliös argumentativ durchzusetzen und daher die Nichtgutmenschen als Menschen zweiter Klasse behandelt, um so auch in seiner selbstverliebten und utopischen Gutmenschenwelt nicht gestört zu werden.

    Selbstverständlich übernimmt der Gutmensch niemals die Verantwortung für das Scheitern seiner Utopien bzw. für das Scheitern seines Handelns und läßt folgerichtig die sich aus dem Scheitern ergebenden Scherben den ihm verhaßten Nichtgutmenschen (der immer vor den Folgen des Scheiterns wartnte) aufräumen.

    Vom Olymp der Gutmenschenwelt ergibt sich damit folgendes Gesellschaftsmodell:

    Normalmensch (Pfui) => Hedonist (auf dem richtigen Weg) => Gutmesch (Moralelite/Moraldiktatur).

    In Wirklichkeit ist der Gutmensch ein lichtscheues Nachtschattengewächs, das sich selbst, ohne dazu von den ihm verhaßten Normalmenschen legitimiert zu sein, als morallischen Alleinherrscher intronisiert und aus Angst vor der Realität jeden Kontakt zu dieser vermeidet, wozu er sich übrigens legitimiert fühlt auch ungutmenschlich zu handeln.

    Der Gutmensch ist damit die letzte Steigerung und evolutionäre Sackgasse des Hedonisten, aus dessen Personenreservoir er sich zu rekrutieren pflegt und zu dessen Führungsmannschaft er sich selbst erhebt.

    Sein Überleben ist mittelfristig ausgescghlosen, da die Realität ihn früher oder später einholen wird.

    Seine Gefährlichkeit liegt darin begründet, daß er dazu neigt, Realisten zu verwirren und sie dadurch zu realitätsfernen Handlungen anstiftet und diese dann auf den Folgen ihres realitätsfernen Handelns sitzen läßt.

    Im Kern ist der Gutmensch entgegen seinennach außen getragenen Anspruch damit ein moralisch verkommenes Subjekt, da sein moralisches Fordern und sein eigenes moralisches Handeln den größtmöglichen Abstand voneinander aufweisen und er durch sein penetrantes Auftreten in der Öffentlichkeit geeignet ist, in der Gesellschaft große Verwirrung anzurichten.

  33. Der Gutmensch hat die Wirklichkeit (die Distel- und Dornenwelt) verlassen. Er lebt in seligen Welt der ewigen Götter. Dort sind alle Unterschiede aufgehoben, der Satz des Widerspruchs gilt hier nicht.

    Alles ist möglich, weil nichts wirklich ist. Denken, Fühlen und Wollen, das ganze Selbst, wird „phantastisch“. Das konkrete wirkliche Selbst verflüchtigt sich immer mehr.

    „… es wird zum Schluss eine Art abstrakter Fühlsamkeit, die _unmenschlich keinem Menschen angehört, sondern unmenschlich sozusagen fühlsam teilhat an dem Schicksal des einen oder anderen _Abstraktums, z.B. der Menschheit in abstracto.“

    „Dieses verzweifelte Selbst baut also beständig nur Luftschlösser und liefert stets nur Luftgefechte. Es sieht brillant aus mit all diesen _experimentierten Tugenden.“

    (vergl. Anti-Climacus, Die Krankheit zum Tode).

    Auf ein Wort gebracht: Phantasma_gorie
    http://de.wikipedia.org/wiki/Phantasmagorie

    Eine Phantasmagorie (von griechisch phantasma „Trugbild“ sowie griechisch agora „Versammlung“) bezeichnet wörtlich die Darstellung von Trugbildern vor Publikum.

  34. Gutmenschen sind die Satten, die Beliebigen, die niemals darauf kommen werden, dass ihr vorauseilender Gehorsam der Untergang unserer unter Blut und Tränen erworbenen Freiheitsrechte sind!

  35. Ein kurzes Update zum versuchten Mord an einem Fussballer in Dessau! Felixhenn berichtete.

    Heute sollte eine Demonstration seitens Anhängern und Sympathisanten des Fussballers und seines Vereins stattfinden, welche zuvor jedoch – auf Wunsch des Opfers und des Vereins – abgesagt wurde.

    Linke Gruppen (vor allem aus Berlin) hatten, wie üblich, Gegendemonstrationen angekündigt und die Absage für sich instrumentalisiert. Sie würden ebenfalls auf eine Demo verzichten, um nicht „zu provozieren“.

    Den momentanen Bewegungen rumd ums Polzeirevier nach, hat es aber wohl doch einige nach Dessau verschlagen, welcher Partei auch immer.

    Was hier eventuell nicht bekannt geworden ist – es hatte direkt nach dem versuchten Mord einen Brandanschlag auf das Dessauer Polizeirevier gegeben, bei dem auch der Spruch „Oury Jalloh – Das war Mord“ an eine Wand gesprüht wurde, welcher auch regelmäßig bei der alljährlichen Demo vor dem Revier intoniert wird und scheinbar niemanden stört.

    Es hat aber auch einen Überfall auf ein Bäckereigeschäft gegeben, bei dem ebenfalls der Spruch benutzt wurde, dazu „Nazis raus“. Zusammenhang unklar.

    In der Presse ist nunmehr kaum etwas über die Zivilcourage des Fussballers bzw. den Fall selbst zu lesen. Im Mittelpunkt stehen tatsächliche oder vermutete Kontakte von Anhängern des Vereins zur rechten Szene.

    Dem Täter werden indes laut Zeitung psychische Störungen attestiert, was bei solchen Vorfällen mittlerweile Standard ist. Dazu wird spekuliert, ob die Straftat zu einer Abschiebung führen könnte, was aber hieße, dass er bei einer Verurteilung früher entlassen und nachfolgend abgeschoben werden würde.

    Eine spätere Wiedereinreise ist somit denkbar.

  36. Die Partij Voor Moslim Nederland (die Partei für ein muslimisches Holland) wie sie sich nennen, wenn sie sich nicht als die muslimische Partei Hollands bezeichnen – man beachte den gewaltigen Bedeutungsunterschied – kämpft auf der Antiabtreibungs-, Antischwulen- und Antidiskriminierungsplattform. Die Mitglieder hoffen in 2015 an den Parlamentswahlen teilnehmen zu können.

    Hier sind einige ihrer Prinzipien aufgelistet

    Kriminalisierung von Blasphemie

    • Limitierte Redefreiheit: Rede, die aus religiösen Gründen als beleidigend oder offensiv angesehen werden kann, wird bestraft

    • Die Beschädigung oder Zerstörung von religiösen Texten egal welcher Religion wird gesetzlich kriminalisiert

    • Auch Nichtmuslime können Parteimitglieder werden

    • Männer und Frauen werden als vor dem Gesetz gleichgestellt erachtet

    • Die Partei basiert auf dem islamischen shura (Shura) Prinzip

    • Alle Truppen müssen aus dem Irak und Afghanistan abgezogen werden

    • Die Türkei muß sofort Mitglied der EU werden

    • Die Unterstützung von Israel muß gestoppt werden

    • Null Toleranz für sämtliche Drogen inklusive Marihuana (welches zur Zeit vom niederländischen Gesetz toleriert wird)

    • Kein Verbot der aktuellen Praxis welche erlaubt, daß ungebildete Frauen als Bräute für muslimische Holländer importiert werden können

    http://europenews.dk/de/node/51381

  37. Man sollte nicht den Fehler machen den „Gutmenschen“ als dumm darzustellen – der „Gutmensch“ ist nicht dumm. Im Gegenteil.
    Er ist, wie jeder andere auch, extrem auf seinen Vorteil bedacht und lebt in einer scheinbar potemkinschen Scheinwelt, benutzt das Fahrrad für den Klimaschutz und kauft nur im Bioläden und Geschäften mit dem Fair Trade Siegel. Der „Gutmensch“ hat in der Regel ein fundiertes akademisches Wissen, erlernt in ca. insgesamt 20-25 Semestern in allen Sozialkundefächern. Der „Gutmensch“ hat meistens einen Arbeitsplatz in der milliardenschweren Sozial- oder Integrationsindustrie oder in einer der zahllosen Stiftungen, verfügt über ein grosses Netzwerk an Gleichgesinnten, die in den Medien Feuerstürme der Empörung entfachen, wenn unter einem Stein politische Unkorrektheit entdeckt wird.
    Der „Gutmensch“ lebt gut situiert in Gegenden mit gehobenen sozialen Charakter und schickt seine Kinder in Privatschulen oder in öffentliche Schulen unter privater Trägerschaft, die sich die Lehrer nach Befähigung aussuchen – da der Gutmensch einen Platz als Entscheidungsträger in der Schlammschicht der Bildungsindustrie innehat, verordnet er beständig in den Schulen der staatlichen Trägerschaft neue Unterrichtsfächer wie Sozialkompetenztraining und Antiaggressionskurse, für die dann Fächer wie Deutsch oder Mathematik in den Nachhilfeunterricht auf den Nachmittag verschoben werden – das alles wird selbstverständlich an der Schule seines eigenen Nachwuchses tunlichst vermieden, wofür sich der Gutmensch im Elternbeirat vehement einsetzt .

  38. Die Polizei bittet um ihre Hilfe:

    33-jährige von „Südländern“ vergewaltigt

    Eine 33-Jährige ist in der Nacht von Sonnabend auf Sonntag an der Leuschnerstraße in Mühlenberg von zwei Männern überfallen und von einem der beiden vergewaltigt worden. Die Polizei hat nun eine Phantomskizze des Mittäters veröffentlicht und sucht nach Zeugen.

    http://www.haz.de/Hannover/Aus-den-Stadtteilen/West/33-Jaehrige-auf-offener-Strasse-vergewaltigt

    Die Polizei bittet Zeugen, die Hinweise geben können, sich unter der Telefonnummer 0511-1095555 zu melden.

  39. Der Gutmensch gehört zu der Gattung homo perfekto beneficaris.

    Er hat sich im Laufe der Evolution eine unglaubliche Anpassungsfähigkeit angeeignet.

    Sinn seines Lebens ist es, möglichst wenig Angriffsfläche zu bieten und (Schein-)Toleranz zu predigen.

    Er pflanzt sich fort, indem er andere Menschen zum Gutmenschentum bekehrt. Erklärtes Ziel ist es, die Welt zu einem besseren Ort zu machen.

    Leider führte jahrelanges Gutmenschentum und falsche Toleranz zu einem politischen Stillstand und dem Anstieg der Kriminalität. Das Gewiefte am Gutmenschen ist, dass er durch selbst verursachte Probleme neuen Grund zur Kritik hat. Das ist der ewige natürlich Kreislauf, der es schwierig bis unmöglich macht, die Gutmenschen zu bekämpfen.

    Als Waffe verwendet der deutsche Gutmensch bevorzugt die Nazikeule.

    Beliebte Phrasen:

    Jeder soll tun und lassen, was er will.

    Das finde ich nicht richtig.

    Alle sind gleich.

    Jeder hat Gutes an sich (Anzeichen für sein Bestreben jeden zu einem Gutmenschen zu machen).

    Also ICH lasse jeden seine eigene Meinung haben.

    Du denkst nur an dich.

    Wir MÜSSEN helfen.

    Denkt doch mal an die armen Kinder in Afrika

    Wann werden die Menschen endlich verstehen?

    Beliebtes Schimpfwort: neoliberal
    (komparativ – superlativ = nazi)

    Atomkraft? Nein danke.

  40. #46 Sonnenkopp (21. Jan 2012 13:18)

    Ein kurzes Update zum versuchten Mord an einem Fussballer in Dessau! Felixhenn berichtete.

    Heute sollte eine Demonstration seitens Anhängern und Sympathisanten des Fussballers und seines Vereins stattfinden, welche zuvor jedoch – auf Wunsch des Opfers und des Vereins – abgesagt wurde.

    Wenn das so zutrifft ist das ein Skandal!

    Gibt es dazu einen Link o.ä.?

  41. Der Gutmensch kommt aus dem Nichts und delektiert sich an den Früchten der Arbeit der Nützlinge. Das wäre wohl kein Problem, wenn er nicht aus den Früchten Profit für eine endlose Menge weiterer Schmarotzer machen würde, ohne sich um deren Exkremente zu kümmern.

  42. Gutmenschen

    Ein Mensch ist fürchterlich ergrimmt,
    obwohl er sonst nichts übel nimmt,
    weil man ihm grundlos unterstellte,
    dass er als ´Rechtsextremer´ gelte.
    Er trat für Recht und Ordnung ein,
    wird nun beschimpft als Nazischwein
    von den politisch so Korrekten,
    von den moralisch Unbefleckten,
    von all den Guten, die beflissen
    sich selbst erwählen zum Gewissen
    des deutschen Volkes und der Welt.
    Hat Gott Vertreter sich bestellt?

    Helmut Zott

    %%%%%%%%%%

  43. Gutmenschen? Gibt’s hier gaaaaaanz wenige.

    Aus deutscher Gutmenschensicht waeren alle Iren Nazis. Aus Gutmenschensicht kaeme vielleicht sogar ein Angriffskrieg in Frage, um den Paddy an ihrem Wesen genesen zu lassen.

    Gutmenschen sind genau das Gegenteil von gut. Waere mal interessant zu wissen, wieviele GruennInnen Vorfahren in hohen Nazipositionen hatten. Ich wette, sie liegen weit uber dem Durchschnitt.

  44. Dr. Lyle Rossiter hat in seinem Buch “The Liberal Mind: The Psychological Causes of Political Madness.” geschrieben, dass Gutmenschen klinisch geisteskrank sind.
    Also liebe Gutmenschen: Ab in die Anstalt!

  45. #59 Deutscher in Irland

    Ja, hier gehört auch das Engländer Hassen noch zum guten Ton 😀

    Besonders lustig fand ich auch die 3-Mann Demo für ein freies Palästina, die wurden einfach nur belächelt.

    Schöne Grüße aus Cork.

  46. Juniortuete,

    und das beste ist, das alle hier zum Thema Islam meine Meinung teilen:)

    Gruesse aus Kildare

  47. Ich war eine Gutmenschin. Es fällt mir schwer, mir diesen Heiligenschein abzutrainieren.

    +++++++++++++

    Nur mal so – weiß grade nicht, wo ich es sonst unterbringen sollte

    Zu Wulffs illustren Freunden gehören:

    Gehört der Staatsanwalt auch zur Hannover-Connection? Wie Maschmeyer Rentenberater und Ex-Kommilitonin von der Leyen, Philipp Rösler, Patrick Döring, Sigmar Gabriel, Gasgerd Schröder, Renten Rürup, RA Götz von Fromberg u. sein Freund Rockerboss, Rotlichtkönig Hanebuth, Margot Käßmann(wer war Beifahrer?)…

    >>Hans-Adalbert „Bert“ Rürup (* 7. November 1943 in Essen) ist Gründer und Vorstandsmitglied der MaschmeyerRürup AG u. ehemaliger „Wirtschaftsweiser“, siehe staatl. geförderte Rürup-Rente…<< wikipedia und google

  48. Der ‚Guttenberg-Terminator‘

    Professor-Doktor Andreas Fischer-Lescano,

    Universität Bremen (wo sonst)

    schreibt auf seiner Webseite „Kritische Justiz“ (http://www.kj.nomos.de/) als Herausgeber:

    “ … Die Zeitschrift „Kritische Justiz“ wendet sich an JuristInnen, Jura-StudentInnen, ReferendarInnen, Rechts- und SozialwissenschaftlerInnen, GewerkschaftssekretärInnen, SozialarbeiterInnen, PädagogInnen, ÖkonomInnen, UmweltwissenschaftlerInnen…“

    UnIversItät BremInnen – dIe mIt den PfIff

  49. #60 Sonnenkopp (21. Jan 2012 13:51)

    @#55 MR-Zelle (21. Jan 2012 13:44)

    Ja, z.B. hier: http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&atype=ksArtikel&aid=1326700675555

    Darin die üblichen Umwertungen von Linken und Presse. In dem Artikel wird aber nicht gesagt, dass die Pro-Schubert-Demo aufgrund des eigenen Wunsches nicht zustande gekommen ist. Es ist ebenso unklar, ob das sein freier Wille war, oder ob Druck von außen kam.

    Danke! 😀

    Das ganze erinnert mich an: Marburg darf nicht trauern

    PI-News berichtete:

    http://www.pi-news.net/2010/08/marburg-darf-nicht-trauern/

    Die Trauernden werden kurzerhand zu Nazis erklärt und deren “Aufmarsch” muss dann von „guten“ Menschen verhindert werden.

    Passt ja „wunderbar“ zum Thema, Der Gutmensch.

    Alles aufgrund dass angeblich “Rechtsextremisten” hätten versucht das Gedenken zu übernehmen, was nicht stimmt! – Wir müssen auf Druck anderer diese Gedenkseite löschen und werden dies die kommenden Tage tun.

    Wir danken für eure überwäligende Anteilnahme!

    Vergesst Samuel nicht, tragt ihn im Herzen!

    Ich tue es, mein Freund – Ich danke dir dass ich dich kennenlernen durfte!
    Du fehlst mir! – Liebe Eltern, es tut uns abgrundtief leid was aus dem Gedenken geworden ist und dass es derart aus dem Ruder läuft. Wir entschuldigen uns von ganzem Herzen…

  50. @ SCHNITZELHUBER

    Ich habe selten so geschmunzelt, ich gestatte
    mir, einige Zitate Ihres Beitrages privat aber
    häufig weiter zu verwenden, wenn Sie gestatten.

    Ihr Beitrag sollte in Schulbüchern stehen.

  51. Das Phänomen des „Gutmenschen“ geistert schon seit der mit Blut geschriebenen französischen „Revolution“ durch die westliche Welt.
    Und das Resultat dieses Gutmenschentums, ist der heutige, sich immer im Recht wähnende BESSERMENSCH. :mrgreen:

  52. Der Gutmensch

    Wenn sie könnten, würden Gutmenschen das Wort verbieten lassen. Zum „Unwort“ erklärt haben sie es ja schon.

  53. #62 Juniortuete (21. Jan 2012 13:56) #59 Deutscher in Irland

    Ja, hier gehört auch das Engländer Hassen noch zum guten Ton

    Besonders lustig fand ich auch die 3-Mann Demo für ein freies Palästina, die wurden einfach nur belächelt.

    Schöne Grüße aus Cork.

    ———————–

    grüße an cork.

    ich habe ein jahr in clonakilty gelebt und in cork gearbeitet 🙂

  54. Gutmenschen im Alltag: Wenn man morgens beim Bäcker von der Verkäuferin in einer schroffen Art, vorwurfsvoll an gemault wird, weil man mit einem 50 Euroschein bezahlen will, und Sie kein Wechselgeld hat. Anschließend die Verkäuferin zur Rede stellt, dass das nicht meine Schuld sondern wohl eher Ihre mangelnde Vorbereitung sei usw. Dann hält es der „Gutmensch“ in der Schlange hinter mir nicht mehr aus und eilt der vermeintlich schwächeren Verkäuferin zur Hilfe. Und hat die Welt damit gleich ein bisschen gerechter und besser gemacht. Bravo!

    Ähnliches auch schon öfters beobachtet. Gutmenschen-Dummheit kann richtig weh tun!

  55. #62 Juniortuete (21. Jan 2012 13:56)

    Im County Cork bin ich geboren.

    Geniesse die Landschaft, vorallem die Küste.

    Cork City Gaol kennst bestimmt auch ?

  56. Können Sie mir etwas über den neuerdings gern verwendeten Ausdruck Gutmensch mitteilen? Besonders würde mich interessieren, in welchem Zusammenhang und von wem dieses Wort erstmals gebraucht wurde, sofern man das feststellen kann.

    http://www.gfds.de/index.php?id=112

  57. #77 Stefan Cel Mare

    Die Hilfsorganisationen bestehen zu 100% aus Gutmenschen, deshalb richten die Hilfsorganisationen auch nichts als Mist an. Die haben in den letzten 50 Jahren nichts nachhaltiges in Afrika/Asien zustande gebracht um irgendein Problem zu lösen, stattdessen haben sie die Probleme nur vergrößert. Deshalb spende ich schon lange keinen Pfennig mehr!

  58. Erscheint in Kürze

    Bestellen Sie kostenlos die neue Helmes-Broschüre!

    DIE BLUTIGEN „HEILIGEN“

    Diese Enthüllungs-Broschüre wird zum Entsetzen bei vielen gutwilligen Anhängern linker Parteien führen. Peter Helmes listet darin die schlimmsten Verbrechen der „Heiligen“ auf, denen unsere „grünen“ und „roten“ Gutmenschen zum großen Teil bis heute huldigen. Diese Broschüre wird ein ganz, ganz schwerer Schlag gegen diejenigen , die uns vorschreiben wollen , was wir politisch noch sagen dürfen und was „politisch korrekt“ ist:

    http://www.konservative.de/

  59. #78 Stefan Cel Mare:

    „Gutmensch“-Autor Boris Grundl scheint aber selbst nicht zu wissen, was denn genau ein Gutmensch ist. Ein Amazon-Leser schreibt,
    der Titel seines Buches sei „eine schon dreist zu nennende Täuschung“, denn Grundls Definition des Gutmenschen habe mit dem landläufigen Gebrauch des Wortes nichts zu tun: „Gutmenschen sind für ihn u.a. Lenin (,Massenerschießungen sind ein legitimes Mittel der Revolution‘) und Breschnev ebenso wie überfürsorgliche Muttis, Stammtischschwätzer oder selbstverliebte Unternehmensführer, kurz gesagt, alle möglichen Typen, die dem Autor (zugegebenermaßen oft zu Recht, wenn auch aus den allerunterschiedlichsten Gründen) zuwider sind.“

  60. An die Hilfsorganisationsdiskussion: Kurz nach der Flut in Pakistan wurde auf einer Website ein Aufruf gestartet, dass wenn man auf eine bestimmte Website eines Werbepartners geht, dieser pro User 50 Cent an Ärzte ohne Grenzen spenden würden. Schlechtmensch wie ich bin, kommentierte ich unter den Aufruf „Sind da auch schon die Kosten für die KSK Rettungsaktionen drin?“ Tja, und diese Woche war es ja dann auch so weit. Gut, das mein Gewissen rein ist.

  61. @ #84 Heta (21. Jan 2012 15:00)

    Wer die Ideologie von grünen und roten Politikern unterstützt, ist ein Gutmensch.

    Unsere linken Medien idealisieren ja noch heute Massenmörder wie Ho Chi Minh, Mao Tse-Tung, oder den „supertollen“ Heiligen Che Guevera!

    Und der Jugend werden diie roten Verbrechen verschwiegen…

    Über die Verbrechen der NSDAP weiß die Nation alles. Die verbrechen der roten mörder werden bis heute verschwiegen. . dahinter steckt natürlich System .

    Kampf gegen Rechts… heißt es. Da wird nicht mehr unterschieden zwischen „Rechts“ und „Rechts-extrem“. Alles rein in einen Pott. Immer draufhauen!

  62. #61 raboteux:

    Lyle Rossiter beschreibt keine Gutmenschen (do-gooders), sondern Linke (liberals), auch wenn das oft dasselbe ist. Er bescheinigt den „liberals“, dass sie unter einer „psychischen Störung“ leiden, weil sie „gegen die normalen Verantwortlichkeiten des Erwachsenseins rebellieren und verlangen, dass eine fürsorgliche Regierung ihren Bedürfnissen von der Wiege bis zur Bahre gerecht wird“.

    Kann man auch als Reaktion auf Studien sehen, von denen hier neulich die Rede war, die beweisen wollen, dass Konservative dümmer als Linke sind. So geht das munter hin und her.

    „Madness of Liberalism“:
    http://www.libertymind.com/index.php?page_id=1

  63. Hey, macht mal den Test s.u. …ich bin definitiv kein Libertarian, I am Conservative…

    Your PERSONAL issues Score is 20%

    Your ECONOMIC issues Score is 60%

    According to your answers, the political group that agrees with you most is…

    Conservatives tend to favor economic freedom, but frequently support laws to restrict personal behavior that violates „traditional values.“ They oppose excessive government control of business, while endorsing government action to defend morality and the traditional family structure. Conservatives usually support a strong military, oppose bureaucracy and high taxes, favor a free-market economy, and endorse strong law enforcement.

    World’s Smallest Political Quiz

    The Original Internet Political Quiz. Take the Quiz now and find out where you fit on the political map!

    http://www.theadvocates.org/quiz

  64. #88 Wilhelmine:

    Hab ich auch nicht behauptet.

    Nebenbei: Auch „bavarianer“ (#76) weiß nicht, was ein Gutmensch ist, bestimmt nicht der Mann in der Warteschlage, der eine Verkäuferin gegen einen anmaßenden Zeitgenossen verteidigt hat. Man stelle sich das vor: Dieser Zeitgenosse will morgens seine Brötchen mit einem 50-Euro-Schein bezahlen, die Verkäuferin kann nicht rausgeben und wird von ihm „zur Rede gestellt“, weil sie keine „Vorbereitungen“ getroffen hat! Die „Vorbereitungen“ hätte der Depp selber treffen müssen und dafür sorgen, dass er Kleingeld in der Tasche hat. Widerlich!

  65. Der Gutmensch im heutigen Sinn ist für mich ein unser System ablehnender, Deutschland hassender Ökoterrorist, der schon „Nazi“ ruft, nur weil jemand morgens mit dem rechten Bein zuerst aufgestanden ist.

  66. @ 91 Heta (21. Jan 2012 15:37)
    #88 Wilhelmine:

    Hab ich auch nicht behauptet.

    Nebenbei: Auch „bavarianer“ (#76) weiß nicht, was ein Gutmensch ist, bestimmt nicht der Mann in der Warteschlage, der eine Verkäuferin gegen einen anmaßenden Zeitgenossen verteidigt hat.

    Vollkommen richtig, auch ich habe schon gestresste Verkäuferinnen gegen eklige Zeitgenossen verteidigt.

    Die sind für mich ein rotes Tuch, auch diese Drängler_Innen an der Kasse…

    Aber meistens sind es garstige alte, rechthaberische Knacker…

  67. Ein Gutmensch träumt von einer heilen „Friede-Freude-Eierkuchen-Welt und ist nicht in der Lage zu begreifen, dass das, was er sich wünscht, nie wahr werden kann. Menschen sind nicht einfach nur nobel und gut. Die wenigsten sind das. Gutmenschen glauben immer zuerst an das Gute im Menschen und können nicht verstehen, dass es Menschen gibt (oder besser noch: ganze GRUPPEN), die nicht nur „nicht gut“ sind, sondern regelrecht bösartig.

  68. Ein FAZ-Leser hat neulich der „Unwort des Jahres“-Jury erklärt, was ein Gutmensch ist, die wusste das nämlich auch nicht:

    „Ein ,Gutmensch‘ ist kein guter Mensch. Ein Gutmensch ist eine Gestalt, die sich in einer selbst wahrgenommenen ethisch-moralischen Überlegenheit suhlt. Beispiel: Ein guter Mensch arbeitet zwei Stunden länger und spendet anonym die damit verdienten 50 Euro an die Aidshilfe. Ein Gutmensch hängt sich einen Anti-Aids-Anhänger um und postet dies bei Facebook.“

  69. #88 Wilhelmine (21. Jan 2012 15:21)

    In der Regel werden in den USA “Libertarians” als “Liberals” bezeichnet.

    ROFL.

    In den USA werden „Libertarians“ als „Libertarians“ bezeichnet. Und „Liberals“ als „Liberals“. Sind nämlich beide englischsprachige Bezeichnungen aus dem US-Diskurs.

    Was du sagen wolltest, war wohl:
    Der amerikanische „Liberal“ entspricht dem deutschen „Linksgrünen“. Der amerikanische „Libertarian“ ist im Zweifel Hayek-Anhänger.

  70. Insbesondere sind Gutmenschen diejenigen, deren Weltbild darauf basiert, dass alle – ausser ihnen selbst, natürlich – „dumpfe, katholische, saumagenfressende, homohassende, rassistische, frauen-hinter-den-herd-prügelnde Neandertaler sind“ (Thea Dorn).

  71. #84 Heta (21. Jan 2012 15:00)

    Wieso war mir klar, dass du aus den Leserkommentaren bei Amazon ausgerechnet den negativen Kommentar raussuchen würdest?

  72. #87 Heta (21. Jan 2012 15:15)

    Hmmm… in den USA mag das aufgrund verschiedenster Faktoren anders sein, aber siehst du etwa in Deutschland „nicht-linke Gutmenschen“, und zwar qua expliziter und überzeugend ausgeführter Position; nicht aus Gründen der Selbsteinschätzung oder gar der Parteizugehörigkeit?

    Mir fällt es schwer, ein entsprechendes Beispiel zu finden.

  73. @ #101 Stefan Cel Mare (21. Jan 2012 16:40)

    – Sozialismus: Du besitzt zwei Kühe. Eine Kuh mußt du deinem Nachbarn abgeben

    – Kommunismus: Du besitzt zwei Kühe. Die Regierung nimmt dir beide weg und verkauft dir die Milch

    – Liberalismus: Du besitzt zwei Kühe. Die Regierung nimmt dir beide weg und schenkt dir die Milch

    – Nationalsozialismus: Du besitzt zwei Kühe. Die Regierung nimmt dir beide weg und erschießt dich

    – Bürokratismus: Du besitzt zwei Kühe. Die Regierung nimmt dir beide weg und schlachtet eine Kuh ab. Die andere wird gemolken und die Milch vernichtet

    – Kapitalismus: Du besitzt zwei Kühe. Du verkaufst eine und kaufst dafür einen Bullen

    (Landwirschaftskammer Westfalen-Lippe in Münster)

    Auf „Thea Dorn“ werde ich ja noch ganz eifersüchtig.. sie scheint Deine „Allerliebste“ zu sein!

  74. #103 Wilhelmine (21. Jan 2012 17:01)

    Thea hat die erstaunliche Eigenschaft, in irgendwelchen Talkshows ziemlich genau das zu sagen, was ich an ihrer Stelle ebenso gesagt hätte. Das verblüfft mich immer wieder an ihr. Sie scheint meine „Schwester im Geiste“ zu sein.

  75. Thea hat die erstaunliche Eigenschaft, in irgendwelchen Talkshows ziemlich genau das zu sagen, was ich an ihrer Stelle ebenso gesagt hätte

    @ #107 Stefan Cel Mare (21. Jan 2012 17:06)

    Die heutige Presse hat nichts so nötig, wie einen Geistesblitzableiter.

    (Ephraim Kishon)

  76. Passend zum Beitrag ein buch das ich gerade lese, einfach herrlich

    Achtung, Gutmenschen!: Warum sie uns nerven. Womit sie uns quälen. Wie wir sie loswerden.

    einfach googlen kaufen und freuen

  77. Passend zum Beitrag ein buch das ich gerade lese, einfach herrlich

    Achtung, Gutmenschen!: Warum sie uns nerven. Womit sie uns quälen. Wie wir sie loswerden.

    einfach googlen kaufen und freuen

  78. Sie nehmen es mir von den Tasten, @bm11 🙂

    Sehr zu empfehlen ist das Buch: „Achtung, Gutmenschen!“ von Dietmar Bittrich. Kostet nur 7,95€ und eignet sich bestens zur kurzweiligen Nachtlektüre.

    So zitiert er darin auch dieses:

    Heute zögert die sentimentale europäische Linke nicht, sich in ihrer Verteufelung Amerikas mit der rassistischen Rechten zusammenzutun und Parolen anzustimmen, die direkt dem Arsenal von Kommunisten und Nazis entnommen sind-Slogans von der „Allmacht der Wallstreet“ bis hin zur „jüdisch-zionistisch-kapitalistischen Weltverschwörung“.

    Amos Oz, Autor

    So sind sie, die Gutmenschen. Böser Bittrich, böser Oz !!! Wie recht sie doch haben …..

  79. Am widerlichsten finde ich die Variante Gutmensch, die sich dem Schutz von Totschlägern, Mördern und Vergewaltigern verschrieben hat.
    Die peinlichst darauf achten, dass keines dieser Scheusale zu lange hinter Gittern schmachten muß, und unbedingt seine „zweite Chance“ erhält. Wie immer das auch gemeint sein soll.
    Und sie achten darauf, dass die Haftbedingungen auch „menschenwürdig“ sind. Dadurch sind deutsche Gefängnisse inzwischen konfortabler als Altenheime. Kosten dem Steuerzahler auch mehr.
    Und dann immer die selben Argumente, eine harte Strafe hilft dem Opfer nicht, macht die Tat nicht ungeschehen und überhaupt wird im Gefängnis keiner besser.
    Da kocht mir jedesmal die Galle hoch. ***Rest gelöscht.***

  80. Die auffälligsten Gutmenschen in meiner näheren Umgebung sind überwiegend Menschen, die nicht mehr im Arbeitsprozess stehen – und „ihr Schäfle im Trockenen haben“.

    Sicher subjektiv – mir scheint’s aber so.

    Wer täglich ums (Über-)Leben kämpft weiß, dass es wenig g’schenkt – und letztendlich nix umsonschd gibt!

  81. Das ernste und wichtige Thema „Gutmenschentum“ völlig unseriös behandelt. Irgendwie kann ich mich daran nicht belustigen, weil die Lage zu ernst ist.

    Auch viele falsche Aussagen sind nicht lustig.

    Gutmenschen sind nicht unbedingt wohlhabend. Typische Gutmenschen – Sozialarbeiter, Sozialwissenschaftler, „Kulturschaffende“ usw. – sind gar nicht reich.
    Es gibt auch genug Gutmenschen mit technischer / naturwissenschaftlicher Ausbildung. Fast keine dagegen bei denen, die BWL / VWL studiert haben (der Inhalt des Studium widerspricht dem Gutmenschentum).

    Und das ist absolut falsch:

    Bei der Einwanderung von Christen, Buddhisten, Hindus und Atheisten ist es erfolgreich gelungen, die Gutmenschen vollständig aus dem Integrationsprozess herauszuhalten. Infolgedessen ist die Integration dieser Bevölkerungsgruppen völlig problemlos über die Bühne gegangen.

    Die Integration ist nicht allein von der Religion abhängig, sondern auch davon, ob Kultur und Mentalität mit den europäischen kompatibel sind.
    Was ist z.B. mit Zigeunern, die mehrheitlich „christlich“ sind? Keine Probleme?
    Oder mit Schwarzen, die in Großbritannien randaliert haben (viele davon auch „Christen“)
    http://www.bz-berlin.de/multimedia/archive/00314/Birmingham1_3142576.jpg

    Eine seriöse Analyse des Gutmenschentums hier:
    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/woher_kommt_das_gutmenschentum1

  82. Bitte „Gut“-Mensch nur noch in Anführungszeichen verwenden, wie die damalige „DDR“ und nun die „Ehrenmorde“.
    Sonst geht man dem Gegner auf den Leim und verbreitet dessen Propaganda.
    Selbsternannte „Gut“-Menschen sind in Wirklichkeit Schlechtmenschen – denn wer wäre verachtenswerter als der, der seine eigene Familie und sein eigenes Volk hasst und schädigt, sein Land Fremden ausliefern will?
    Er ist ein Verräter, kein Gutmensch.

  83. Ja, der Gutmensch, wie sollte man ihn noch bezeichnen? Homo boniensis vielleicht…

    Welche Funktion(en) übt er aus, z.B. aus der Sicht der Einwanderer (fälschlich Migranten genannt, migrare heißt auf Deutsch wandern,
    imigrare einwandern, emigrare auswandern.
    Remigrare wäre sinnvoll: rückwandern, zurückwandern)? Auf der Durchreise und somit auf der Wanderschaft sind die Einwanderer aus fremden Kulturen mitnichten). Obwohl es der „Gutmensch“ den ahnungslosen Medienkonsumenten so vermittelt.

    Für die Einwanderer fungiert der Selbsttäuscher „Gutmensch“ in einer Mischung aus Sandmännchen und Täuscher der Allgemeinheit…

    Er bildet den unfreiwilligen Transmissionsriemen der Mohammedaner („Moslems“, oder wie immer sie selbst sich nennen mögen), auch der sogenannten Islamisten. Er beschönigt, relativiert und verharmlost die schwersten Gewaltverbrechen. Sofern sie von Angeörigen fremder Kulturen mit oder ohne deutschen/europäischen Pass begangen werden. Böswillig könnte man ihn aus Einwanderersicht möglicherweise als „nützlichen Idioten“ hinstellen.

    Gleichzeitig hält der den „K(r)ampf gegen Rechts“ am Kochen. Straftaten, denen man einen „rechten“ Hintergrund unterschieben kann (nicht selten von V-Leuten des Verfassungsschutzes initiiert), sind das Lebenselexier des „Gutmenschen“.

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