Der Prozess gegen den Frankfurter Flughafen-Attentäter Arid Uka geht in die letzte Runde. Am 19. Januar wird das Urteil bezüglich des „ersten islamistischen Terroranschlags auf deutschem Boden“ gesprochen. Die Plädoyers von Bundesanwaltschaft, Nebenkläger und der Verteidigung wurden am 9. Januar am OLG in Frankfurt am Main verlesen.

(Ein Kurzbericht von G. Andreas Kämmerer)

Überraschend schnell, angesichts der Tatvorwürfe gegenüber dem islamischen Flughafenattentäter Arid Uka, wurden nach acht (oft nur halben) Verhandlungstagen vor dem OLG Frankfurt am 9. Verhandlungstag die Plädoyers verlesen. Wer die Prozesstage regelmäßig verfolgt hat, musste sich keiner Überraschung überführen lassen; lediglich der Grad an Schamlosigkeit, mit der die Verteidigung ihren Vortrag im Detail begründete, verschlug den Zuschauern gegen Ende des Prozesstages sichtlich den Atem.

Bundesanwaltschaft

Nach der Eröffnung durch den Vorsitzenden Richter Sagebiel begann die Bundesanwaltschaft mit ihrem Vortrag und begründete eingangs ihre Zuständigkeit. Nachdem anschließend die objektiven Sachverhalte der Beweisaufnahme nochmals zusammenfassend gewürdigt worden waren, wurde die Motivation für den „1. islamisch geprägten Terroranschlag auf deutschem Boden“ eines „Einzeltäters“ in den Bereich der muslimischen Religiosität verortet, einen „persönlichen Dschihad“ auf deutschem Boden ausführen zu wollen. Als Tatvorwürfe wurden Arid Uka angelastet, zwei vollendete Morde und drei versuchte Morde nebst schwerer und gefährlicher Körperverletzung verantworten zu müssen. Dabei seien laut Bundesanwaltschaft „niedere Beweggründe“ sowie „Heimtücke“ bei der Tatdurchführung zu unterstellen und für die Bemessung des Strafmaßes zu berücksichtigen. Die Verminderung der Schuldfähigkeit sei bei dem Angeklagten zu verneinen. Bei der Bemessung des Strafrahmens plädierte der Bundesanwalt Jochen Weingarten für die beiden Morde auf jeweils lebenslänglich, bei den beiden lebensgefährlich verletzten Opfern auf 11 Jahre und 6 Monate bzw. 13 Jahre; für die Tat gegenüber dem traumatisierten dritten Opfer, das seine eigene Hinrichtung zweimal überlebte, forderte Weingarten 13 Jahre. Insgesamt forderte die Bundesanwaltschaft als zusammenfassendes Strafmaß „Lebenslänglich“ mit der zusätzlichen „Feststellung der Schwere der Schuld“.

Nebenkläger

Beide Nebenkläger, die Opfer bzw. Hinterbliebene vertraten, schlossen sich im Strafmaß uneingeschränkt dem Votum der Bundesanwaltschaft an. Jedoch übten sie vehemente Kritik an der Interpretation der möglichen Motivation des Angeklagten. Insbesondere sei es nach der Auffassung der Nebenkläger auf keine Weise verständlich, wie ein Einzeltäter, der in Deutschland sozialisiert worden und aufgewachsen sei, quasi aus dem Nichts durch das Internet zu einem gefährlichen Terroristen hatte sich verwandeln können. Besondere Kritik übten sie an der „Version“, das Anschauen eines Videos am Abend vor der Tat hätte den Angeklagten initial in einen Terroristen verwandelt. Auch dass Arid Uka in keiner Weise „vollumfänglich“ geständig und reuevoll agiert habe, ließ viele Fragen und Interpretationen offen und sei mitnichten mit den Kriterien eines umfangreichen Geständnisses zu vereinbaren. Als eine „feige“, „grausame“, „sittlich auf niedrigstem Niveau angesiedelte“ Tat, die mit größter „Grausamkeit“, „Heimtücke“ und „Vernichtungswille“ durchgeführt worden sei, würde aus Sicht der Nebenkläger eine Strafmilderung in keinem der aufgeführten Delikte als angemessen erscheinen. Nachdem ein anwesender Vater eines getöteten Opfers eine kurze, aber sehr emotionale Stellungnahme abgegeben hatte und dabei das Detail äußerte, dass sein getöteter Sohn in Deutschland geboren sei und das Land besonders geschätzt habe, sowie eine Email eines schwer verletzten Mandanten der Nebenklage verlesen worden war, betonten die Anwälte eindringlich, dass aus ihrer Sicht unbedingt „die Schwere der Schuld“ im Urteil angeordnet werden müsse.

Verteidigung

Wie einführend angedeutet, bot die Verteidigung in Gestalt von Pflichtverteidiger Hoffmann und Wahlverteidigerin Roth eine an Schamlosigkeit nicht zu überbietende Vorstellung in ihrem Bemühen, den Angeklagten zu entlasten. Frau RA Roth führte ernsthaft und wiederholt aus, dass Arid Uka in keiner Weise ein Islamist, Terrorist oder Dschihadist sei. Auf keinen Fall! Vielmehr müsse man aus „logischen Gründen“ darauf befinden, dass ihr Mandant, ein „scheuer“, „friedlicher“ „netter“, „zuvorkommender“, „unreifer Junge“ sei, der aus Gründen der emotionalen Überbelastung „Amok gelaufen“ sei. Zwar würde es zutreffen, dass die islamische Propaganda Arid Uka verwirrt und ihn seines gesunden Menschenverstandes beraubt hätte. Somit, ohne Vernunft, hätte er zwangsläufig, als er das Vergewaltigungsvideo gesehen habe, in einer emotionalen Kurzschlussreaktion „handeln müssen“, um aus seiner „verrückten“ Weltsicht jene „präventiv“ zu töten, die auf dem Weg befindlich waren, unschuldige Opfer in Afghanistan zu „ermorden“. Im Grunde edle Motive, so die Verteidigerin.
Fortgesetzt sprach sie über ihren Mandanten als einen „Jungen“, der noch nicht erwachsen sei, ein im Grunde harmloser Junge, der gegen die Ungerechtigkeit der Welt kämpfen wollte. Auf keinen Fall sei es eine religiös motivierte Tat gegen Andersgläubige gewesen – Arid Uka pflege vielmehr in seinem Umkreis die religiöse Vielfalt. Es sei die Tat „eines Jungen“ gewesen, der in seiner Jugend im Alter von 6 Jahren selbst ein Opfer von einer sexuellen Misshandlung gewesen sei, so dass er vor seiner schrecklichen Tat fast zwanghaft in den „Amok“-Wahn verfallen sei, mit „Töten das Missbrauchen von Unschuldigen durch die Soldaten“ verhindern zu müssen, nachdem er das – für ihn als Missbrauchsopfer schreckliche Video – hatte zur Kenntnis genommen. Die Tat sei somit spontan ausgeführt und würde in keiner Weise die Merkmale einer geplanten, menschenunwürdigen und heimtückischen Tat entsprechen. Vielmehr sei es „dem Zufall zu verantworten“, dass Arid Uka, „der Junge“, auf dem Flughafen auf Soldaten getroffen sei. Hätte er keine Soldaten angetroffen, hätte er von seinem Vorhaben Abstand genommen und wäre zur Arbeit erschienen, ohne zu töten.

In das gleiche Horn eines Täters, der eigentlich ein bedauernswertes Opfer darstellt, blies ebenso der Pflichtverteidiger Hoffmann. Er steigerte die Schamlosigkeit, indem er u.a. dem deutschen Staat eine Mitschuld an der Tat einräumte, da dieser nicht erfolgreich islamistische Propaganda aus dem Netz entfernen würde. Auch hätte es in der Tat ein US-Massaker mit Vergewaltigungen im Irak gegeben, so dass Arid Uka mit Recht davon hätte ausgehen können, dass das Video die Realität und keine Spielfilmhandlung zeige. Des weiteren gab der Pflichtverteidiger gegen Ende seines Vortrages zu bedenken, dass Arid Uka aus ganzem Herzen bereue, und daher müsse er mit der ganzen Schuld seines Gewissens leben, was auch eine schwere Strafe sei. Außerdem müsse bedacht werden, dass der Angeklagte, der einer möglichen Verhandlung nach Jugendstrafrecht lediglich wegen „eines Monats“ verpasst habe, nun in der Folge mit richtig erwachsenen Straftätern seine Strafe verbüßen müsse und so der Aspekt der Resozialisierung zu kurz komme. Und da Arid Uka einen „tiefen Einblick in das Seelenleben eines Amokläufers“ gewährt habe – was sehr selten vorkommt, denn die meisten enden im Tod, müsse dies strafmildernd wirken, da er dadurch einen Erkenntniswert für die Zukunft geschaffen habe. Außerdem könne darüber hinaus seine Tat auch als ein Versuch des erweiterten Selbstmordes interpretiert werden, schließlich habe Arid Uka auch an Depressionen gelitten und stammte aus schwierigen Verhältnissen mit einer angespannten häuslichen Situation, in der er sein schulisches Versagen nicht hätte beichten können. Als letzten Trumpf spielte der Pflichtverteidiger jene Karte aus, auf der stand, Arid Uka würde nach der Verbüßung seiner Tat in den Kosovo abgeschoben, und hätte dort eine sehr ungewisse Zukunft vor sich, in einer für ihn fremden Kultur und Sprache mit keinen besonders großen Bildungsaussichten, auch dies sei eine zusätzliche Strafe, die man bei der Bemessung des Strafmaßes berücksichtigen sollte, so war die Botschaft.

Abschließend plädierte die Verteidigung darauf, die „Feststellung der besonderen Schwere der Schuld“ nicht anzuordnen. Dabei solle berücksichtigt werden, dass der „scheue“, „schüchterne“ und immer „hilfsbereite“ Angeklagte noch in keiner Weise erwachsen sei und eine Verurteilung nach dem Jugendstrafrecht hätte erfolgen können, wenn er „nur“ vier Wochen später Geburtstag gehabt hätte.

Nach jenem argumentativen Amoklauf der Verteidigung in die Gefilde der Unmoral schloss der Vorsitzende Richter den heutigen Prozesstag und vertagte auf den 19. Januar, dem Tag der Urteilsverkündung.

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47 KOMMENTARE

  1. Die Bundesrepublik hat auch schon reagiert, da es hier offenbar nur Opfer gibt und die Gesellschaft das Nest für den armen Jungen nicht warm genug hält.

    Migrationsbeauftragte Böhmer : Ich will keine Assimilation

    „Wir wollen, dass sie hier Verantwortung übernehmen, damit sie sich auch besser an der Gesellschaft beteiligen können.“ Dabei kündigt Böhmer an, dass die Integrationskurse von 600 auf 900 Stunden aufgestockt werden sollen. Auch seien weitere Maßnahmen geplant, bei der Integration mehr auf deutsche wie auch auf die türkischen Medien zu setzen.

  2. Die einzige gerechte Strafe wäre die Überstellung an die amerikanischen Strafbehörden! Nur die würden für Gerechtigkeit sorgen. ***Rest gelöscht.***

  3. Meine Schätzung: 3 Jahre 4 Monate Jugendstrafe wegen vorbeugender „Notwehrüberschreitung“. Nach Anrechnung der U-Haft Begnadigung durch Bundespräsident Wulff zum 3.10.2012 als Zeichen des guten Willens und der besonderen Zugehörigkeit des Islams zu Deutschland. Und da der Islam die Ausrottung der Ungläubigen vorschreibt, ist dem Jungen ja kein Vorwurf zu machen…

  4. Er wird LL bekommen, mit besondere Schwere der Schuld. Eine erfolgreiche Integration in den Gefängnisalltag steht ihm bevor.

  5. Der arme Junge! Aber die Annahme der RA Roth rechtfertigt somit ein Verbot dieser Ideologie hier im Lande. Das wäre konsequent.

  6. … da wurde mal wieder eine friedliche Religion mißbraucht, falsch ausgelegt, ein Mißverständnis wohl… komisch nur, wie das funktioniert, etwas Friedliches zu Hass, Menschenverachtung, Wut, Gewalt, Mord und Todschlag zu verändern…

  7. Die Böhmerische Fachkraft die im Frankfurter Flughafen mehrere amerikanische Soldaten in den Kopf geschossen hat und im Namen seiner Religion gemordet hat, hat einen entscheidenden Fehler gemacht.

    Der Moslem hat amerikanische Soldaten ermordet. Jetzt stehen vor dem Frankfurter Gericht mehrere Übertragungswägen amerikanischer Sender und der ganze Prozess ist unter Beobachtung.

    Hatte unsere moslemische Böhmerische Fachkraft im Frankfurter Flughafen einfach nur auf deutsche Ungläubige geschossen und ermordet, dann wäre die Chance groß auf Bewährung davon zu kommen. Ein durchgeknallter rotgrüner Gutmenschen-Richter hätte da bestimmt den moslemischen Migrantenbonus gewährt.

    Jetzt muss das Gericht den Moslem wegen Mordes verurteilen, sonst würden die Amis durchdrehen wenn der wie bei uns üblich lachend den Gerichtssaal verlassen würde!

  8. Frau RA Roth führte ernsthaft und wiederholt aus, dass Arid Uka in keiner Weise ein Islamist, Terrorist oder Dschihadist sei. Frau Roth!!!, ein bekannter Nachname in Deutschland.

  9. Plädoyers im Prozess gegen Arid Uka:
    …lediglich der Grad an Schamlosigkeit, mit der die Verteidigung ihren Vortrag im Detail begründete, verschlug den Zuschauern gegen Ende des Prozesstages sichtlich den Atem.
    ————————
    So verschlug es mir schon 1975 den Atem, als ich erleben mußte, wie die Richterschaft bei meiner Scheidung agierte. Damals habe ich erkannt, dass die deutsche Justiz sehr wohl
    daran beteiligt sein wird, wenn Deutschland den Bach runter geht.
    Inzwischen muß man wohl die Anwaltschaft mitverantwortlich machen…
    Mist!

  10. Ich halte ihn für einen guten Muslim!

    Schade dass im deutschen Strafrecht die Strafen nicht summiert werden also 2mal lebenslänglich + soundso viele Jahre Freiheitsstrafe!

    Schade dass es kein zweigliedriges Justizvollzugssystem gibt.
    Eines für mildere Straftaten und eines für Mörder und beinahe Mörder mit weniger Annehmlichkeiten!

    Wird der auch sicher abgeschoben später?
    Was passiert bei illegaler Wiedereinreise?

    Hadith Nr. 8
    Hurmatu l-Muslim
    Unverletzlichkeit des Muslims
    Ibn ‘Umar berichtete, dass der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Friede auf ihm, sagte: „Mir wurde befohlen, dass ich die Menschen solange bekämpfe, bis sie bezeugen, dass kein anbetungswürdiger Gott da ist außer Allah, und dass Muhammad der Gesandte Allahs ist, und bis sie das Gebet verrichten und die Zakah entrichten. Wenn sie dies tun, so bewahren sie ihr Blut (d.h. Leben) und ihr Gut vor mir, es sei denn, sie begehen eine nach dem Islam strafbare Handlung; und ihre Rechenschaft ist (letzten Endes) bei Allah.“ (Sahih al-Buchari, Kitabu l-Iman, 17.)

    Was haben die getöteten Amerikaner nicht getan?
    Haben sie bekannt dass Mohammed der Gesandte Allahs ist?Nein?
    Na dann war nach diesem Hadith ihr Blut und Leben eben nicht sicher!Auch das Leben der meisten Europäer ist nach diesem Hadith vor den Muslimen nach diesem Hadith nicht sicher!
    Der Islam gibt eben ziemlich klare Vorgaben an seine Anhänger!

  11. verbotsirrtum?
    einstellung des verfahrens wegen geringfügigkeit?
    antiaggressionskur im delphinbecken (florida)?

    wir sind gespannt…

  12. Arid Uka würde nach der Verbüßung seiner Tat in den Kosovo abgeschoben, und hätte dort eine sehr ungewisse Zukunft vor sich,

    Bei mehrmals lebenslänglich wird er wohl kaum noch abgeschoben werden.
    Theoretisch…

  13. ich gehe davon aus, dass hier endlich ein exempel statuiert wird! mindestens (!!!) 4 wochen gebets-teppichklopfen, wobei er sich die moschee nicht selbst aussuchen darf, sondern einem dem richter nahe stehenden imam ueberstellt wird.

  14. @Hausarrest:
    Florida wäre diesmal ausnahmsweise der richtige Platz! Und das Antiaggressionstraining wird von der US Army durchgeführt…

  15. Entschulding für den folgenden Offtopic-Beitrag!

    Aber es ist extrem widerlich, was der ranghöchste Lügner im Staate neuerlich wieder abgesondert hat:

    Wulff legte in seiner Rede ein Bekenntnis zum europäischen Integrationsprozess ab. „Ein Zurück in die nationale Nische wird es nicht geben.“ Er sei überzeugt, dass es „Europa“ gelingen werden, die aus den Finanzkrisen herrührenden Schwierigkeiten des Euro bewältigen werde. Wulff sagte, er lade werde für den 23. Februar zu einer Gedenkfeier für die Opfer rechtsextremistischer Gewalt in Deutschland ein. Er wolle damit ein „deutliches Zeichen“ setzen. „Fremdenhass, Gewalt und politischen Extremismus wollen wir und werden wir in unserem Land nicht dulden.“

    http://www.faz.net/aktuell/politik/affaere-des-bundespraesidenten-antworten-auf-400-fragen-an-wulff-bleiben-geheim-11599816.html

    Scheint nur hier wieder kein Schwein zu interessieren. Unabhängig von der schmierigen Hetzkampagne der MSM muss dieser Lügenbaron weiter bearbeitet werden; und zwar so lange, bis er abtritt.

  16. Das muss man sich mal vorstellen:

    Dieser Moslem mordet ausdrücklich im Namen seiner Religion. Und unsere Gutmenschen behaupten dann immer stereotyp dass wenn ein Moslem im Namen seiner Religion mordet, das alles nichts mit dem Islam zu tun habe.

    Und wenn dieser „Friedensaktivist der Religion des Friedens“ deutsche Ungläubige in Namen seiner Religion ermordet hätte, dann würde ihn bestimmt ein durchgeknallter rotgrüner Gutmenschen-Richter zu 100 Sozialstunden in der Moschee seiner Wahl verurteilen, da der Moslem doch nur seine Religion ausleben wollte und unser Grundgesetz doch Religionsfreiheit gewährt.

    Und wie so oft würde dann der Moslem grinsend und lachend den Gerichtssaal verlassen!

  17. Neue Vorwürfe gegen Wulff. Bauunternehmer Ali Farid war häufig Gast auf Wulffs Reisen. STA ermittelt gegen Ali.

    Doris S.-K. will in die Politik.

    Frau Müntefering auch.

  18. #9 HaGanah (10. Jan 2012 19:35)
    OT Für alle, die sich manchmal fragen, was die EU mit ihren Steuergeldern so alles an linksextremen Organisationen finanziert:
    —————————
    Haaaalllloooo, aufwachen! Es sind nicht „ihre“
    Steuergelder, sondern UNSERE!
    So viel Zeit muß sein!

  19. Frau RA Roth führte ernsthaft und wiederholt aus, dass Arid Uka in keiner Weise ein Islamist, Terrorist oder Dschihadist sei. Auf keinen Fall!

    Damit hat Frau RA Roth recht, der Fachbegriff lautet Mohammedaner.

  20. @ #18 cruzader

    … ich glaube, in Deutschland sind Lebenslänglich plus die anderen Jahre nicht addierbar. Theoretisch könnte Uka mit 31 Jahren (2/3 der Haftzeit) in die Heimat Kosovo. Ein gutes Heiratsalter, sein Opa kann ihn als Imam selbst trauen…

  21. Das Erschreckenste an dieser Geschichte ist die Tatsache dass da mehrere hunderttausende von Moslems mitten unter uns wohnen und mit solchen Mordgedanken gegenüber uns Ungläubigen rumlaufen. Nach außen gut integrierte Moslems aber im Kopf noch in der Steinzeit und von der faschistoiden Ideologie des Islam vergiftet.

    Da sind viele tickende Zeitbomben. Unsere rotgrünen Gutmenschen sind sich der Gefahr absolut nicht bewusst. In ihrer rosaroten Gutmenschen-Welt laufen doch alle händchenhaltend rum und haben sich lieb.

    Und jeder der diese moslemische Hass- und Gewaltkultur auch nur anspricht ist ein pöser pöser Nazieeeeeee!

  22. Auch wenn wenn mein Beitrag Kopfschütteln auslösen mag:
    Das Gericht sollte Arid Uka nach Jugendstrafrecht zu vielleicht maximal 10 Jahren Jugendhaft verurteilen und es sollte ein entsprechendes Medienecho nebst öffentlichen Druck in den USA auslösen.
    Mit der Busenfreundschaft zwischen Obama und Merkel wäre es dann fürs Erste vorbei und es wird sich mit Sicherheit eine zivile Einheit der Delta Forces finden lassen, die Arid Uka aufspüren wird, wenn er nach 4-5 Jahren im , bei Jugendstrafen üblichen, offenen Vollzug ist und ihn einen Freiflug in die USA ermöglicht und er dort einmal eine Justiz kennenlernt 🙂

  23. Sorry für OT:

    Ich schaue gerade TF1, Nachrichten 20h, Marseille:

    Ein 14jähriger aus einer „cité sensible“ hat auf dem Schulhof einem gleichaltrigen Mitschüler 14mal mit einem Messer in den Leib gestochen,“à cause d’un regard“ („weil er ihn angeschaut hat…)

    Das ist hier in Frankreich kein grosser Aufreger mehr.

  24. #6 4justice (10. Jan 2012 19:32)

    Dazu eine interessante Info – über die Schule:

    ‚Burwood School is a Local Authority day school which serves boys aged 10-16 with a statement of special educational needs and whose mainstream schooling has broken down for a variety of reasons‘

    on the school’s website. So basically, he’s already IN the re-education camp…

    http://www.frothersunite.com/phpBB2/viewtopic.php?t=37266&postdays=0&postorder=asc&start=10&sid=26e40bf8d141c200f121fdbc34b5f18e

  25. Diese Richter können einen ja schon fast leid tun: Auf der einen Seite schauen sicher viele Amerikaner aufmerksam zu und auf der anderen Seite Arid Uka´s große Brüder und Onkel.

  26. Und wenn Frau Böhmer auf 150000000 Stunden Integrationsstunden aufstocken würde, dass Problem wäre das selbe.

  27. @#23 Faust (10. Jan 2012 20:00)

    „Wulff sagte, er lade werde für den 23. Februar zu einer Gedenkfeier für die Opfer rechtsextremistischer Gewalt in Deutschland ein. Er wolle damit ein „deutliches Zeichen“ setzen. „Fremdenhass, Gewalt und politischen Extremismus wollen wir und werden wir in unserem Land nicht dulden.““

    ————-

    Schlechte Terminplanung von Herrn Wulff, am 23 Februar trifft sich nämlich die gesamte Antifa in Pforzheim um auf der Gedenkfeier für die Bombenopfer des Angriffs vom 23.02.45 zu randalieren…

  28. SALAFISTEN IN MÜNSTER IMMER AKTIVER

    Verein wird vom Verfassungsschutz beobachtet

    Salafisten verteilen Gratis-Korane

    Münster – In einem früheren Leben war Pierre Vogel Profi-Boxer. 2001 konvertierte er zum Islam und nannte sich fortan Abu Hamza. Für den Verfassungsschutz Baden-Württemberg ist er „einer der prominentesten und einflussreichsten Missionare der Salafisten-Szene in Deutschland“. Mal lobte er Bücher, die Gewalt gegen Frauen rechtfertigen, mal kündigte er ein Totengebet für Osama bin Laden an – so der Verfassungsschutz.

    Spenden, bittet Vogel auf seiner Internetseite, sollten auf ein Konto überwiesen werden, das die Sparkasse Münsterland Ost führt. Diese ließ gestern mitteilen, dass sie sich „aus Gründen des Bankgeheimnisses“ nicht zu einzelnen Kunden äußert. Kontoinhaber ist der 2010 gegründete und in Mecklenbeck ansässige Verein „Muslime Aktiv e.V.“. ……

    http://www.westfaelische-nachrichten.de/aktuelles/top_thema_1/1853145_Salafisten_verteilen_Gratis_Korane.html

    Daran kann man sehen, dass selbst im eher beschaulichen und Migrahi-brennpunktarmen Münster die Islamisierungsversuche wachsen. Nicht ohne Grund haben sich daher seit einiger Zeit kritische Bürger zusammengefunden, um darauf aufmerksam zu machen.
    Interessenten aus dem Münsterland und anderswo sind jederzeit gerne gesehen!
    pi-muenster@gmx.de

  29. „rau RA Roth führte ernsthaft und wiederholt aus, dass Arid Uka in keiner Weise ein Islamist, Terrorist oder Dschihadist sei.“

    —-
    Deswegen hat er auch während der Tat „Alluah Akkbar“ gerufen, bestimmt war da gerade nur zufllig Zeit für sein Gebet. Ich gehe davon aus daß er „Deutsches“ Lebenslänglich mit feststellung der besonderen schwere der Schuld bekommt, das ist aber nur der tatsache geschuldet daß es sich um amerikanische Opfer handelt. Eigentlich müssten ALLE derartig motivierten Morde mit diesem Urteil enden um ein eindeutiges Zeichen zu setzen, dies ist aber offensichtlich nicht gewollt, sonst würde z.B. jeer Ehrenmörder es auch ohne Diskusion bekommen.

  30. „rau RA Roth führte ernsthaft und wiederholt aus, dass Arid Uka in keiner Weise ein Islamist, Terrorist oder Dschihadist sei.“

    —-
    Deswegen hat er auch während der Tat „Alluah Akkbar“ gerufen, bestimmt war da gerade nur zufällig Zeit für sein Gebet. Ich gehe davon aus daß er „Deutsches“ Lebenslänglich mit Feststellung der besonderen schwere der Schuld bekommt, das ist aber nur der Tatsache geschuldet daß es sich um amerikanische Opfer handelt. Eigentlich müssten ALLE derartig motivierten Morde mit diesem Urteil enden um ein eindeutiges Zeichen zu setzen, dies ist aber offensichtlich nicht gewollt, sonst würde z.B. jeer Ehrenmörder es auch ohne Diskusion bekommen.

  31. Als ich gestern in der Schlange der hiesigen Postfiliale wartete, fiel mein Blick auf das „Informationsdisplay“, auf dem die Wartenden ein paar Nachrichtenmeldungen, lieber aber noch Werbung betrachten können bzw. sollen. Dort erschien die Schlagzeile „Arid U. droht lebenslange Haft“ – und mir schossen gleich mehrere Gedanken durch den Kopf: Würde der Nachname bei jedem Angeklagten abgekürzt? Klingt die – zugegebenermaßen naheliegende – Formulierung nicht mitleidheischend? Und ist es sinnvoll von lebenslanger Haft zu sprechen, wenn damit üblicherweise maximal 15 Jahre gemeint sind?

    Ich frage mich, wieviele Postkunden wohl ähnliche Assoziationen angesichts dieser Schlagzeile hatten – während sie an der überwiegenden Mehrzahl wohl (wie die meisten anderen auch) schlicht vorbeirauscht…

  32. Frau RA Roth führte ernsthaft und wiederholt aus, dass Arid Uka in keiner Weise ein Islamist, Terrorist oder Dschihadist sei.

    Damit hat Frau RA sogar absolut Recht, Arid Uka ist lediglich ein vorbildlicher Moslem, der, wie es der Islam befiehlt, wörtlich und ohne zu hinterfragen den Koran befolgt und dem Vorbild Mohammeds nacheifert.

    Frau RA weiss offensichtlich, wovon sie spricht uns es ist für mich nicht der Skandal, dass Frau RA als bezahlte Dienstleister_In für ihren Auftraggeber das Beste herauszuholen versucht, sondern es ist der eigentliche Skandal, dass die Vorgaben des Islam, welche im Koran und in den Hadithen stehen und das Leben und Verhalten eines gläubigen Mohammedaners bestimmen und welche in den Moschee gelehrt werden, nicht stärker thematisiert und in Verbindung mit dem, als offensichtlich islamkonform erkennbaren, vielfältigen Fehlverhalten in Verbindung gebracht werden.

  33. @ #44 Irgendwer

    … Zufälle gibt es! Ich stand auch gestern in der Postfiliale und schaute auf ein Infodisplay auf einen Nachrichtenticker und las ebenfalls, dass „Arid U.“ „lebenslang droht“. Ich dachte sofort, „droht“??? Der Rechtsstaat fordert und bestraft, aber er droht keinem Mörder. Hätte nach der Tat auch keinen Sinn. Mein Ergebnis: Mann muss sich mit dem Täter auf gewisse Weise gedanklich solidarisieren, damit man das geforderte Strafmaß als eine Drohung empfinden und kommntieren kann. Übrigens: die Schlange in der Post war sehr lange und alle standen ruhig und diszipliniert vor den schwach besetzten Schaltern. Alle? Einer rannte forsch rein, drängte einen Postmitarbeiter zur Seite und glotzte mit aufgerissenen Augen in die Runde. Kein EU-Migrant, eher Türke oder Araber… mit drohendem Möchte-gern-Herrschergestus. Dort oben brannte aber kein grosses Licht, das war weithin sichtbar…

  34. Arid Uka ist sofort aus der Haft zu entlassen! Er hat nur das getan was seine Religion ihm vorschreibt. So ist das Töten von Ungläubigen von unserem Grundgesetz gedeckt, das Moslems die freie Entfaltung ihrer Religion gewährt.

    Der Moslem ist Opfer der deutschen Nazis. Ihm ist keine Willkommenskultur widerfahren worden. Schuld an dem Blutbad ist eindeutig Sarrazin. Hätte Sarrazin nicht die Defizite moslemsicher Nicht-Integration angesprochen, dann könnten die amerikanischen Soldaten noch leben.

    Bundesmoslempräsident Wulff würde nach dem Freispruch erster Klasse unserer rotgrünen Justiz ihn persönlich vom Gefängnis abholen und ihm das Bundesverdienstkreuz im Halbmond verleihen. Selbst ein Initgrationspreis wie das Bambi wäre für Arid Uka als Friedensbotschafter der Religion des Friedens drin!

    (Ironie aus!)

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