Zukunftsdialog: Rauschgift wichtiger als Islam

Seit Anfang Februar können sich die Bürger mit eigenen Vorschlägen beteiligen, die Einreicher der zehn meistbewerteten Beiträge werden im Bundeskanzleramt empfangen: Der von Bundeskanzlerin Angela Merkel ausgerufene Zukunftsdialog ist in vollem Gange (PI berichtete hier und hier). Nachdem der von PI unterstützte Vorschlag „Offene Diskussion über den Islam“ lange Zeit unangefochten an erster Stelle gelegen hatte, liefert er sich nun mit der von Rauschgiftsüchtigen aufgebrachten Forderung nach Cannabislegalisierung ein Kopf-an-Kopf-Rennen.

Momentan (Stand: 21.36 Uhr) rangieren die Rauschgiftlobbyisten mit „Cannabis legalisieren = den Markt für Erwachsene regulieren!“ (32.676 Stimmen) auf Platz eins, knapp gefolgt von den Islamkritikern mit „Offene Diskussion über den Islam“ (32.358). Weit abgeschlagen folgen „ACTA – Überwachung aller Nutzer des Internets“ (16.705 Stimmen), „Waffenrecht – Fakten statt Lügen“ (13.860) und „Legalisierung von bestimmten weichen Drogen.“ (9809 Stimmen).

Für alle Lebensrechtler dürfte auch der neue Vorschlag „Ungeborenes Leben schützen – Lebensrecht für alle durchsetzen“ von Interesse sein.

Hier die für PI-Leser möglicherweise relevanten Ideen im Überblick:

» Offene Diskussion über den Islam

» Waffenrecht – Fakten statt Lügen

» Ungeborenes Leben schützen – Lebensrecht für alle durchsetzen

» Gesetz gegen die Leugnung des Völkermordes an den Armeniern und Aramäern

» Verbot schariakonformer Halalschlachtung sowie der Handel mit Halalprodukten

» Die eigene deutsche Identität stärken! Nur wer sich selber schätzt, kann andere angemessen würdigen!

» Sinn und Unsinn der praktizierten Form der Zuwanderung.

Viel Spaß beim Abstimmen!




Schweiz: Moslemische Asylanten im Puff

In der EUdSSR wird das Dublin-Abkommen, das geregelt hatte, daß ein Asylant in dem EU-Land bleiben muß, wo er zuerst Asyl beantragt hat, zunehmend ausgehebelt. Die Schweizer Asylantenschwemme kommt derzeit hauptsächlich über Italien, aber Italien nimmt die Asylbetrüger nur ungern und in kleinen Zahlen zurück. So wissen Bund und Kantone nicht mehr, wohin mit den Leuten. In Aaadorf/Thurgau hat man nun elf Asylbewerber aus moslemischen Ländern in einem Puff einquartiert. Ja, so kommt es, liebe Schweizer, wenn man einfältig ist und sich immer mehr der EUdSSR anschließt.




Wollen die Grünen die Scharia?

Der PI-Redaktion wurde kürzlich ein Schreiben aus dem Büro von Cem Özdemir zugeleitet. Darin wird auf die Frage, ob die Grünen den Hartloff‘schen Scharia-Vorstoß unterstützen, forsch bejaht. Es gebe Bereiche, „etwa bei Scheidungen oder in Erbrechtsangelegenheiten, in denen auch nicht-deutsches Recht Berücksichtigung findet. Auf diesem Wege können auch Elemente der Scharia relevant sein, wenn diese im Recht anderer Staaten eine Rolle spielen. Das Ergebnis einer Entscheidung muss mit deutschem Recht verträglich sein.“

(Von G. Mayer, PI-Gruppe Rhein-Neckar)

Gerade bei Scheidungen und Erbrechtsangelegenheiten nach der Scharia werden die Menschenrechte von Frauen mit Füßen getreten – die frauenbewegten Grünen lassen folglich die muslimischen Frauen als Opfer dieses Systems eiskalt im Regen stehen. Gut zu erfahren, dass die Grünen von ihrer Frauenpolitik abgewichen sind. Oder hegen sie neuerdings ganz offiziell eine muslimische Doppelmoral?

Wie beruhigend jedoch, dass die Scharia zwar nicht unserem deutschem Recht konform, aber immerhin damit „verträglich“ sein muss. Halte dich nicht an Gesetze, wenn du Moslem bist, guck nur, dass es noch ein wenig passt. Welch feine grüne Aufhebung der grundgesetzlich garantierten Gleichheit vor dem Gesetz!

Was die (weitergehende) Einführung oder Existenz von Scharia-Gerichten in Deutschland angeht, so sehe ich dafür überhaupt keine Notwendigkeit“

heißt es in dem Schreiben weiter.

Das lassen wir uns mal auf der Zunge zergehen: Die flächendeckende Einführung der Scharia wird nicht etwa abgelehnt, sie ist nur (im Moment?) nicht notwendig. Folglich ist es nur eine Frage der Zeit oder des Anlasses, wann oder unter welchen Umständen sie „notwendig“ werden wird. Man darf gespannt sein!

Und weiter im Text: Es sei

„[…] immer wieder putzig, wie durch Skandalisierung eines Themas in der Öffentlichkeit der Eindruck erweckt wird, das wichtigste Anliegen gläubiger Muslime sei die Einführung der Scharia. Das ist ganz sicher nicht so.“

Halt, halt, nicht so schnell: Islam und Scharia gehören zusammen, ohne Scharia ist der Islam kein Islam. Das wird der Imam in der Moschee von nebenan dem lieben Cem sicherlich sofort bestätigen, stimmt’s? Wie also sollen gerade gläubige Muslime die Scharia nicht einführen wollen oder sollen?

Abschließend müssen wir dem Briefeschreiber Recht geben: Es ist wirklich putzig und ein wenig lächerlich, dass sich die Deutschen so wenig über die Aushöhlung ihres Rechtssystems empören.

Herr Özdemir, vielen Dank, dass Sie uns so offenherzig aufgeklärt haben!

» cem.oezdemir@gruene.de




Polizei-Statistik und verschwiegene Kriminalität

Diese Geschichte aus Zürich-Schwamendingen spielt sich auch öfters in Deutschland ab. Es passiert etwas Größeres, und man hört und liest nichts darüber.

Die WELTWOCHE 3/2012 in einem Artikel über Kriminalitätsstatistiken in der Schweiz:

In der Nacht auf den 8. Januar war in Zürich Schwamendingen die Hölle los. Ein Anwohner, der an jenem Sonntag gegen ein Uhr in der Früh durch Sirenengeheul aus dem Schlaf gerissen wurde, zählte über ein Dutzend Polizei- und Rettungsfahrzeuge, die mit Blaulicht zum Gemeinschaftszentrum (GZ) Hirzenbach preschten. Als die Aktion nach zwei Stunden immer noch im Gang war, begab sich der Anwohner zum GZ, wo er neun Einsatzwagen zählte. Die Polizei- und Rettungskräfte waren bereits am Zusammenräumen. Gegen halb vier Uhr kehrte wieder Ruhe im Quartier ein.

Vergeblich suchte der Mann in den nächsten Tagen eine klärende Polizeimeldung in den Medien. Zum besagten Wochenende ver­öffentlichte die Stadtpolizei Zürich lediglich eine Meldung: «Einbrecher in flagranti verhaftet». Der 24-jährige Schweizer habe sich sofort ergeben und sei geständig. Das konnte es nicht gewesen sein. Dafür machte im Quartier bald ein Gerücht die Runde: Zwei Gruppen von «Schwarzen» seien anlässlich einer «Zeremonie» im GZ aufeinander losgegangen. Es habe mehrere Verletzte und Verhaftungen gegeben…

Genauso ist es bei uns. Vorfälle werden verschwiegen, man nennt die Nationalität der Täter nicht, aber ist ein eingeborener Deutscher der Verbrecher, geht die Story durch alle Blätter von Sylt bis Berchtesgaden. Und dieses Nicht-Nennen führt natürlich auch zu falschen Gerüchten. Im Kanton Solothurn in der Schweiz wird am 11. März über eine Volksinitiative der SVP zur Nennung der Nationalität von Tätern, u.a. in Polizeimeldungen, abgestimmt. Eine gute Idee.




Gericht: „Kinderficker-Sekte“ für Kirche erlaubt

Die katholische Kirche eine „Kinderficker-Sekte“ zu nennen, ist vom Recht auf Meinungsfreiheit gedeckt. Mit dieser Begründung hat eine Richterin am Amtsgericht Berlin-Tiergarten kürzlich die Eröffnung eines Hauptverfahren wegen Beschimpfung von Bekenntnissen, Religionsgesellschaften und Weltanschauungsvereinigungen gemäß § 166 StGB gegen den Internetpublizisten Jörg Kantel verweigert. Kantel hatte den Kölner Erzbischof Joachim Meisner auf seinem Blog als „Kölner Oberhaupt der Kinderficker-Sekte“ bezeichnet.

Dort zitiert er nun auch die Richterin mit den Worten, dass es „in der Tat heftige Diskussionen in der Öffentlichkeit zum Thema »Missbrauch in der katholischen Kirche«“ gegeben habe.  In diesem Zusammenhang sei „auch durchaus Vertrauen erschüttert worden, insbesondere in die Institution »katholische Kirche«.“ Die Diskussionen seien „bedingt durch die in den letzten beiden Jahren bekannt gewordenen zahlreichen Fälle von Missbrauchshandlungen von katholischen Geistlichen und anderen Mitarbeitern der katholischen Kirche.“

Über diese „zahlreichen Fälle von Missbrauchshandlungen“ berichtete das Bistum Münster 2010 auf seiner Internetpräsenz:

Die vom Nachrichtenmagazin „Spiegel“ veröffentlichten Zahlen über kirchliche Missbrauchsfälle zeigen nach Ansicht des Kriminalpsychiaters Hans-Ludwig Kröber, dass sexueller Missbrauch bei Mitarbeitern der katholischen Kirche sehr viel seltener vorkommt als bei anderen erwachsenen Männern.

Der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) sagte Kröber am Samstag (06.02.2010), die vom Spiegel ermittelten Zahlen legten nahe, dass die Geisteshaltung, in der Priester lebten, sie weitgehend davor schütze, Täter zu werden. Kröber arbeitet als Professor für forensische Psychiatrie an der Berliner Charite und ist Mitherausgeber des Standardwerks „Handbuch der Forensischen Psychiatrie“.

Nichtzölibatär lebende Männer werden laut Kröber mit einer 36 mal höheren Wahrscheinlichkeit zu Missbrauchstätern als katholische Priester. Insgesamt habe es seit 1995 in Deutschland rund 210.000 polizeilich erfasste Fälle von Kindesmissbrauch gegeben. Im Vergleich dazu sei die vom „Spiegel“ in einer Umfrage ermittelte Zahl von 94 Verdächtigen innerhalb der katholischen Kirche verschwindend gering.

Es bestehe die Gefahr, dass die katholische Kirche in Deutschland ähnlich wie vor einigen Jahren in den USA in einen „Selbstgeißelungs-Furor“ gerate und aus Angst vor neuem Unrecht an vermeintlichen Opfern alle Anschuldigungen ungeprüft akzeptiere. Aber auch angebliche Opfer müssten hinnehmen, dass man ihre Vorwürfe prüfe, so Kröber.

In der damaligen Medienhysterie konnte man den Eindruck gewinnen, der Papst selbst habe den Mißbrauch angeordnet. Dass linke Medien Mißbrauchsfälle als willkommene Gelegenheit für eine Kampagne gegen die Institution Kirche nutzen würden, hatte man vermuten können. Dass jedoch ein deutsches Gericht die pauschale Bezeichnung „Kinderficker-Sekte“ als gesetzeskonform ansieht, stimmt nachdenklich. Mit Islamkritikern hat die Justiz schließlich weit weniger Nachsehen (siehe etwa hier, hier und dort).

» law blog: Katholische Kirche darf “Kinderficker-Sekte” genannt werden




Migranten – die neue „Arbeiterklasse“ der Linken

Linker Protest gegen den Anti-Islamisierungskongress von Pro Köln 2008Es ist ein Merkmal von totalitären Regimen, in der Überzeugung zu handeln, nur das Beste für die Menschheit zu wollen. Dieses hehre Ziel legitimiert auch die Anwendung roher Gewalt, die man ansonsten natürlich verabscheut.

(Von JimPanse, PI-Münster)

Egal, ob die »arische Rasse«, die »unterdrückte Masse« oder die »Umma«, jede Machtideologie schafft sich ihren Mandanten, dessen »Befreiung« sie ermächtigt, auch radikalste Mittel anzuwenden.

Die deutsche Linke hat sich die »Arbeiterklasse« als Objekt der
Beglückung ausgesucht. Leider ist diese Liebe seit der Nachkriegszeit
ziemlich einseitig. 1968 entzog sich die Arbeiterklasse dem
Schulterschluss der Linksintellektuellen und beschimpfte sie
stattdessen als »Gammler«. 1977, als die RAF als Avantgarde der linken Revolution das »faschistische Schweinesystem« zwingen wollte, die demokratische Maske fallen zu lassen, war die Antwort der
Arbeiterklasse kein revolutionäres Erwachen, sondern »Rübe ab!«.

Frei nach dem Brecht’schen Slogan »Wäre es nicht einfacher, die
Regierung löste das Volk auf und wählte sich ein neues?«, wählte sich
die deutsche Linke frustriert eine neue Arbeiterklasse, die
»Migranten«. Migrant kann simultan übersetzt werden mit
»Bildungsferner, archaischer Nichteuropäer«.

Jahrzehntelang hat der Linke seinen Ersatzarbeiterklassenvertreter zum »edlen Wilden« stilisiert, den es gegen die mutmaßliche
Fremdenfeindlichkeit des grundsätzlich böswilligen deutschen Spießers
in Schutz zu nehmen gilt.

Doch nun tauchen Probleme auf. Der »Freitag« der deutschen Linken
erweist sich als undankbar. Er will nicht von archaischen Heiratsriten lassen, lässt sich keine Toleranz gegenüber sexuellen Minderheiten anerziehen und versteht nicht, warum er selbst nicht rassistisch sein darf.

Entsetzt stellt der deutsche Linke nun fest, dass sich die archaische
Unzivilisiertheit des edlen Wilden auch gegen ihn selbst richten kann. Die »Besetzer_Innen« des linken Projektes Schererstraße 8 in Berlin-Wedding können mit blauen Augen ein Lied davon singen…

Liebe Linke, wir haben einen Vorschlag für Euch. Wenn Ihr Euch für eine wirklich verfolgte und drangsalierte Minderheit einsetzen wollt, dann macht Euch doch mal für die Ureinwohner Mitteleuropas stark, denen man gerade ihr Land und ihre kulturelle Identität raubt. Das ist schließlich »Kulturimperialismus«, oder? Dann klappt es sicher auch mit der Zuneigung der Arbeiterschaft.

(Foto oben: Linker Protest gegen den Anti-Islamisierungskongress von Pro Köln 2008)




Guzmán el Bueno und Ituarte Moscardó

Alonso Pérez de Guzmán, genannt el Bueno, der Gute, wurde in Tarifa 1296 von den Mauren belagert, die von spanischen Verrätern unterstützt wurden, die seinen Sohn gefangen hatten. Auf die Drohung, sie würden sein Kind töten, wenn er die Tore nicht öffne, entgegnete er laut verbreiteter Überlieferung: Tötet den Jungen. Ich würde lieber sechs Söhne verlieren als mich ergeben. Dann warf er ihnen den eigenen Dolch hinunter (Bild). Wiki-E bringt noch ein paar andere Sätze. Sein Sohn wurde getötet. 

700 Jahre später, 1936, zog es auch der Oberst Ituarte Moscardó bei der Verteidigung des Alcazars von Toledo für die Franco-Seite vor, daß der Feind sein Kind tötete, anstatt die Festung aufzugeben. „Übergib deine Seele Gott“, sagte er seinem gefangenen Sohn über das Telefon, „rufe Viva Espana und stirb wie ein Held!“ Auch hier hat Wiki-E noch ein paar Sätze mehr. Die Linken erschossen daraufhin seinen Sohn vier Wochen später. „Spanien liebt solche tragischen und trotzigen Haltungen.“

(Frei nach Jan Morris, Spain, London 1964)




Linke betreiben Bauchladen für den Bürgerkrieg

Manchmal dämmert einem, dass es nicht nur leeres Gerede ist, wenn Politiker die Einstellung wegen Misserfolgs der diversen V-Mann-Programme im Kampf gegen politischen Extremismus fordern. Nicht nur, dass über Jahre die Mordserie des „Nationalsozialistischen Untergrunds“ unentdeckt blieb. Hier hätte man bei einer angeblich dreistelligen Zahl von Polizeispitzeln in dieser Szene und einer immer größer werdenden Zahl von Helfern des Mord-Trios durchaus mit undichten Stellen rechnen müssen. Nein, offenkundig ist es auch – diesmal Linksextremen – möglich, in Deutschland internetbasiert einen Bauchladen für den Vertrieb von Bürgerkriegsutensilien zu betreiben, ohne dass die Polizei dem Einhalt gebieten kann.

Unter dem sarkastischen Namen „SFD – Sportfrei Dresden“ haben Unbekannte zur Vorbereitung der geplanten linksextremen Störaktionen von rechten Gedenkveranstaltungen zum Jahrestag der Zerstörung Dresdens nämlich einen Onlineshop eingerichtet, der es in sich hat.

Schön aufgeteilt in die Rubriken Bekleidung, Pyros, Schutz, Waffen und „Accessoires“, wird hier alles angeboten, was das Herz unterhalb des Levels von Kriegswaffen so begehrt. Sturmhauben, Polizeiwesten, Privatadressen von sächsischen Polizisten, Farbrauchgranaten, Handschuhe mit Quarzsandfüllung, Armbrustpistolen, Steinschleudern, Schlagstöcke mit Pfefferspray, Elektroschocker, Einweg-Simkarten oder Digitalfunk-Abhörgeräte? Alles kein Problem. Mit lapidaren Kurzbemerkungen wird dabei stets auch für Langsam-Merker der Nutzen der einzelnen Produkte dargelegt. Da wird dann beim Nothammer mit gehärteten Stahlmeisel vermerkt, dass er „passend zu jedem Nazibus“ sei. Bei der Hundepfeife heißt es, dass sie auf 200m „jeden Polizeihund verwirren kann“. Die Gesichtsmaske männlich – ab 39,90 € – dient dann wieder dazu, „sich der Identifizierung zu entziehen, ohne durch Vermummung auf sich aufmerksam zu machen“. Und der „Taktische Stiefel“ – Marke Smith& Wesson – ist „ideal zum Rennen und Treten“, während die „Polizeiweste, blau“, „gut komprimierbar“ ist und wie andere Polizeiartikel „Privilegien beim Passieren von Absperrungen“ bieten soll.

Zum Thema „Versand und Bezahlung“ heißt es auf der Seite, dass man in Berlin und Hamburg (was für eine Überraschung) die Waren gegen Bares in Empfang nehmen könne. Es wird aber auch ein anonymisierter Versand- und Zahlungsweg über Paysafecard mit Hilfe von ICQ, TOR, Packstationen und toter Briefkästen angeboten.

Natürlich fehlt nicht der Warnhinweis, dass der Großteil der Artikel insgesamt oder im Zusammenhang mit Versammlungen in Deutschland verboten sei und dass man daher beim Transport der Bürgerkriegshilfsmittel nach Dresden „sorgsam“ sein solle.

Als Laie sollte man meinen, dass es ein Leichtes sein müsste, hier von Seiten der Polizei V-Mann-Testkäufer vorbei zu schicken und den Laden dicht zu machen. Offenkundig ist der „Kampf gegen Links“ aber in diesem Land, gegensätzlichen Bekundungen der Bundesregierung zum Trotz, gar nicht wirklich gewollt.

Übrigens fordert passend dazu pünktlich zum 67. Jahrestag der Bombardierung Dresdens der Linken-Fraktionschef Gregor Gysi die völlige „Straffreiheit des antifaschistischen Widerstands“, selbst wenn diese nach BRD-Recht strafbare Handlungen begehen. Ob es noch von der Meinungsfreiheit gedeckt ist, wenn man Herrn Gysi vor diesem Hintergrund der Einfachheit halber mindestens als moralischen Betreiber hinter diesem linken Bauchladen für den Bürgerkrieg vermuten würde?

(Danke an die Spürnase Alfons Mac)




Goebbels-Ökos und Klima-Nazis in der ZEIT

Die einst liberale ZEIT ist nicht nur linksversifft (siehe ihre permanenten Kommunismus-Sehnsüchte hier), sondern natürlich auch politkorrekt ökoversifft. Aber dieses Wort ist längst nicht scharf genug, ‚ökofaschistisch‘ trifft den Kern genauer. Wer die grüne Diskurshoheit angreift und den mittlerweile tief verankerten Konsens in der deutschen Gesellschaft, nämlich den CO2-Klimawandel, anzweifelt, wird mit Goebbels-Rhetorik niedergemacht und der völkischen Ächtung zugeführt. Es geht um Vahrenholt und sein neues Buch! 

Frank Drieschner, Christiane Grefe und Christian Tenbrock sind die drei Verfasser, die mit primitivster Schmiere den ehemaligen Umweltsenator in einem längeren Artikel niedermachen und der Verachtung preisgeben wollen. Das fängt schon bei der Überschrift an: Störenfritz des Klimafriedens! Da bisher kein Artikel von Vahrenholt in zwei bestimmten amerikanischen Zeitschriften, Science oder Nature, erschien, haben die Einlassungen des Chemikers zur Klimaforschung aus wissenschaftlicher Sicht ähnlich viel Gewicht wie die Tiraden deutscher Hobbyhistoriker zum Zweiten Weltkrieg.  Oder diese Bände sprechende Passage über den Öko-Sarrazin:

Die wirklich wichtige Frage aber ist die nach der politischen Wirkung: Bleibt Vahrenholt ein wissenschaftlicher Esoteriker mit Ausstrahlung auf Seite zwei der Bild-Zeitung – oder wird er womöglich zur Galionsfigur einer neuen ökoreaktionären Bewegung? In Deutschland sind die »Klimaskeptiker«, wie sie selbst sich nennen, bislang nahezu bedeutungslose Rabulisten am rechten Rand der etablierten Politik – dort, wo auch Islamhasser, deutsche Neocons und andere Verächter liberalen »Gutmenschentums« sich tummeln.

Und so geht es drei Seiten lang. Ein despektierlicher Begriff nach dem anderen, dazu der dreckig gestreute, maliziöse Verdacht, Vahrenholt sei nur Lobbyist der RWE. Auf keiner der drei Seiten steht aber auch nur ein einziges Gegenargument – nichts, nur Niedermache! Das ist aber durchaus verständlich!

ZEIT-CO2-Experte Nr. 1, Frank Drieschner (Foto 1), hat Philosophie und Geschichte und Modernes Leben studiert. Wie lange? Es bewegen ihn besonders Fragen der Medizinethik – Sterbehilfe, Patientenverfügungen, Pflegenotstand. Da bei Sterbehilfe auch Vergasung in Frage kommt, dürfte jedem klar sein, daß sich Drieschner bei CO2 bestens auskennt.

ZEIT-CO2-Experte Nr. 2, Christiane Grefe (Foto 2), studierte Politikwissenschaft, Kommunikationswissenschaft und Amerikanistik an der Deutschen Journalistenschule in München. Den Schwerpunkt ihrer Arbeit bilden ökologische und soziale Themen, wofür sie durch ihr „Studium“ bestens ausgestattet ist. Eines ihrer bahnbrechenden Bücher, Allergien – Leiden an der Umwelt, sollte in keiner Hausapotheke fehlen.

ZEIT-CO2-Experte Nr. 3, Christian Tenbrock (Foto 3), studierte Volkswirtschaft und Sozialwissenschaften. Er war beim WDR-Radio und vier Jahre bei den Olympischen Spielen in Seoul. Heute bricht er zu Erkundungen auf im Osten. Die Qualifikationen sind überwältigend. Und alle drei sind schließlich einer Meinung!

Und genau daran sollte nicht gerüttelt werden. Das Volk muß einig sein und zusammenstehen im Kampf gegen das CO2 und die Klimaerhitzung. Abweichler, Dissidenten und Volksverräter können nicht geduldet, sondern müssen mit allen demagogischen Mitteln bekämpft werden. Schon neulich hat Toralf Staud, ein weiterer ZEIT-Experte, zugeschlagen gegen den Klima-Sarrazin! Ja, gebt es ihm, diesem „Chemiker“ Vahrenholt! Heil Klima!




Syrien: „Revolution“ wird immer islamischer

Diese Infos werden uns von den „korrekten“ Massenmedien natürlich verschwiegen: In Syrien geht es, wie überall beim arabischen „Frühling“, hauptsächlich um die Machterringung des politischen Islams. Wie das „Katholische Magazin für Kirche und Kultur“ berichtet, nehmen die Christenverfolgungen in Syrien massiv zu. Hinter dem scheinbaren „Freiheits“-Kampf verberge sich ein religiöser Konflikt: „Islamistische“ Sunniten hätten Christen und Alawiten im Visier. 80 Prozent der Christen seien bereits aus moslemischen und gemischten Stadtvierteln geflüchtet. Update: Al-Qaida mischt sich in Syrien beim Kampf gegen das „anti-islamische“ Regime ein!

(Von Michael Stürzenberger)

Aber die Christenverfolgung in islamischen Ländern wird ja von unseren Medien und Politikern weitestgehend ignoriert. Merke: Der Islam ist gut und friedlich, Probleme gibt es nicht, und wenn, haben sie nichts mit dem Islam zu tun. Daher schwindelt uns die Bundeskanzlerin auch über das Zwischenergebnis ihres Zukunfts-„DiaLügs“ an – und verschweigt dreist den wahren Spitzenreiter, die Forderung nach einer offenen Islam-Diskussion. Und so sind wir auch, was die wahren Ereignisse in Syrien anbelangt, auf ein katholisches Nachrichtenmagazin angewiesen:

Es mehren sich die Signale einer zunehmenden religiösen Radikalisierung, wie AsiaNews berichtet. Die von AsiaNews kontaktierten Quellen zeichnen ein Bild, das sich deutlich von der allgemeinen Medienberichterstattung unterscheidet. Die Gewalt gegen die Bevölkerung geht demnach keineswegs nur vom Assad-Regime aus, sondern von beiden Konfliktparteien. (..)

In Homs, dem antiken Emesa, einst christlicher Bischofssitz, sind die Christen längst in das Visier der sunnitischen Rebellen geraten. Deren Gewalt richtet sich ebenso gegen die Alawiten. Die Familie Assad gehört den Alawiten an. Die Alawiten werden den Schiiten zugerechnet. Aufgrund ihrer Herkunft und zahlreichen Berührungspunkten mit dem Christentum, wird das Alawitentum als auch islamisiertes Christentum angesehen. Die Alawiten haben ihr Zentrum in Syrien, wo sie etwa 20 Prozent der Bevölkerung stellen.

Der im Westen als Konflikt zwischen Regime und Opposition dargestellte Kampf in Syrien ist in Wirklichkeit auch ein religiöser Konflikt zwischen Sunniten und Alawiten. Die christliche Minderheit gerät im Nahen Osten einmal mehr zwischen die Fronten. Sunniten haben Angst, alawitische Dörfer zu betreten und Alawiten haben Angst, sunnitische Dörfer zu betreten. Es gibt Regionen Syriens, in denen sich die beiden Gruppen nach Kämpfen in der Kontrolle der Gegend abwechseln. Dabei kommt es jedes Mal zu zahlreichen Morden an der jeweils unterlegenen Seite. Die Menschen dort leben in ständiger Angst.

Wenn der Alawit Assad gestürzt werden sollte, dann ist die Büchse der Pandorra auch in Syrien geöffnet. Dann wird, wie überall in der islamischen Welt, der Verfolgung „Ungläubiger“ Tür und Tor geöffnet sein. Als Diktatoren wie Saddam Hussein im Irak, Mubarak in Ägypten oder Gaddafi in Libyen, die die islamischen Fundamentalisten knallhart unter Kontrolle hielten, weg vom Fenster waren, bahnte sich der ungebremste politische Islam seinen Weg an die Macht. So vollzieht es sich auch gerade in Syrien: Im Windschatten der Kämpfe zwischen Militär und Aufständischen geht es den Christen an den Kragen, und die meisten Medien verschweigen es beharrlich:

AsiaNews zitiert nicht regimenahe Quellen: „Die Sicht der Dinge klärt sich schrittweise und sie entspricht nicht dem Bild der internationalen Presse, wenn man es schafft, die dicke Mauer der Desinformation zu durchstoßen. Die Realität ist nicht so schwarz-weiß, wie sie uns serviert wird. Sie ist komplex. Wird es in einem destabilisierten Syrien noch Platz für die Christen geben? Wird die Zukunft Syriens die des Irak sein?“, heißt es auf der Internetseite des Klosters von Saint Jacques le Mutilé in Syrien.

Die Ordensschwestern des Klosters, die aufmerksam die Ereignisse beobachten, beschreiben die christliche Minderheit von Homs, Hama (das antike Epiphaneia) und Yabrud (mit der griechisch-orthodoxen Konstantin und Helena-Kirche) als „bestens in die Gesellschaft integriert“. Seit Ausbruch des Konflikts sei jedoch eine grundlegende Veränderung im Gange. „Der Konflikt wandelte sich von einer Volksbewegung für Freiheit und Demokratie am Anfang zu einer islamistischen Revolution.“ Der Umbruch wurde am 20. Januar 2012 deutlich sichtbar, als die Revolutions-Koordinierungskomitees zum Freitagsgebet die Parole ausgaben: „Das Volk erklärt den Dschihad!“

Das passiert überall in der islamischen Welt, aber die Political Correctness will es partout nicht wahrhaben: Zum Freitagsgebet wird der Djiahd erklärt. Jetzt kann sich die Mordlust, die aus dem Koran geradezu heraustrieft, ungebremst austoben:

Eine im Untergrund vorhandene Tendenz wurde zur offenen Realität. Die Gewalt, über die wir berichten, ist heute offen antichristlich“, so die Ordensschwestern auf ihrer Internetseite.

Am 25. Januar wurde Pater Basilios Nassar, griechisch-orthodoxer Kurat von Kafarbohom, in der Provinz Hama von Rebellen ermordet, als er einem von ihnen angegriffenen Mann in der Jarajima-Straße von Hama helfen wollte.

Am 24. Januar wurde der christliche Major Zafer Karam Issa, 30 Jahre alt, seit einem Jahr verheiratet, vor seinem Haus ermordet. Sein Mörder ist der Sohn des islamistischen Emirs von Yabroud, Khadra, der dem Christen mit anderen Islamisten auflauerte, dessen Leiche mit mehr als 100 Einschüssen geborgen wurde.

Vergangene Woche wurde der junge Christ Khairo Kassouha, 24 Jahre alt, vor seinem Haus im Bezirk Al-Qusair ermordet.

Das Kartell des Schweigens funktioniert weltweit. Es scheint hinter den Kulissen Absprachen einer Allianz weiter politischer Kreise zu geben, die wohl um den „Weltfrieden“ fürchtet, wenn die Wahrheit ausgesprochen wird. Die ihre Öl-Lieferungen gefährdet sieht. Die Angst hat, dass die in ihren eigenen Ländern wachsenden muslimischen Bevölkerungsgruppen Randale machen könnten. Die einen möglichen weltweiten „clash of zivilizations“ vermeiden möchten. Die wohl in der Hoffnung sind, als letztes gefressen zu werden, wenn sie das Krokodil weiterhin brav füttern. Und so hören wir von keinem Politiker und keinem der weitestgehend unter ihrer Beeinflussung stehenden Massenmedien etwas über die wahren Entwicklungen in Syrien. Die Hilferufe der syrischen Christen über die Morde, die von Moslems an ihren Brüdern und Schwestern begangen werden, verhallen bisher weitestgehend ungehört:

Pater Mayas Abboud, Rektor des kleinen, griechisch-orthodoxen Seminars von Damaskus berichtete den Schwestern, daß er gestern von der Witwe des christlichen Märtyrers Nidal Arbache kontaktiert wurde. Arbache war vor kurzem von den Aufständischen ermordet worden. Am Telefon berichtete die Witwe Pater Abboud, daß die Christen von Al-Qusair verzweifelt seien. Sie seien „schutzlos der Willkür der Aufständischen ausgeliefert. Es schützt uns niemand. Das ist mein Testament: Sollte mir etwas zustoßen, vertraue ich Ihnen meinen Sohn an. Kümmern Sie sich bitte um ihn. Wir sind alle von den Milizionären bedroht. Vielleicht überlebt niemand.“

Der Christ André Arbache, der Ehemann von Virginie Louis Arbache wurde vergangene Woche von den Rebellen entführt. Die Familie rechnet mit dem schlimmsten.

Aus Al-Qusair berichtet der Cousin von Pater Louka, des Kuraten von Nebek, daß die Rebellen sich als Gerichtsbehörde aufspielen. Sie kontrollieren auf offener Straße Personen. Befindet sich der Name auf von den Revolutionskomitees erstellten Listen, werde man sofort erschossen.

In der Provinz Homs wurden bereits mehr als 230 Christen getötet und die Liste wird immer länger. Viele Christen wurden entführt. Die Aufständischen verlangen meist 20.000-40.000 Dollar Lösegeld je Person.

Diese gnadenlosen Verfolgungen haben bereits zu einer Massenflucht von Christen aus moslemischen Stadtvierteln geführt:

Aus einigen moslemisch-christlich gemischten Wohnvierteln Homs, wie Bab Sbah oder Hamidiyeh, sind gut 80 Prozent aller Christen geflüchtet. Sie haben in anderen Regionen bei Verwandten oder Freunden Zuflucht gesucht oder im Tal der Christen. Die Christen der Stadt und Provinz von Hama machen es genauso. Die Unruhe unter den Christen wird mit Fortdauer der Rebellion immer stärker. Die Fluchtbewegung der Christen schwillt immer mehr an.

Ayan Hirsi Ali spricht bereits von einem aufkommenden Völkermord an Christen, der sich in vielen islamischen Ländern ungebremst entwickle (PI berichtete). Wir warten gespannt, wann selbsternenante „christliche“ Politiker in Deutschland endlich den Mund aufmachen. Oder ihn weiterhin halten und dann zurecht als verlogene Heuchler bezeichnet werden dürfen.

Weitere Infos vom Berliner Gebetskreis „Verfolgte Kirche

Update: Wie der SPIEGEL mitteilt, mischt sich auch Al-Qaida bei der syrischen „Revolution“ ein und beeinflusst die Aufständischen im Kampf gegen das „anti-islamische“ Regime:

Qaida-Chef Aiman al-Sawahiri hat die Aufständischen in Syrien zu verstärktem Widerstand gegen Präsident Baschar al-Assad aufgerufen. „Wenn wir Freiheit wollen, müssen wir dieses Regime loswerden“, appellierte Sawahiri in einer auf einer islamistischen Internetseite übertragenen Videobotschaft an die Rebellen. Diese dürften sich dabei weder auf die westlichen Regierungen noch die der anderen arabischen Länder verlassen.

Das am Samstag eingestellte achtminütige Video zeigt den Qaida-Chef vor einem grünen Vorhang, wie er alle Muslime in der Türkei, in Jordanien und dem Libanon dazu aufruft, die Rebellion gegen das „antiislamische Regime“ in Damaskus zu unterstützen.

(Spürnasen: Dexter, Jemeljan, Ilias)




„Hamas wird Israel niemals anerkennen“

Warum wird denn immer soviel über die bösen Siedler in Israel und die friedlichen Palästinenser und den Frieden dort unten herumpalavert? Die Terroristen haben es doch schon öfters klar gesagt und nun auch wieder der Hamas-Regierungschef des Gazastreifens, Ismail Haniya, in Teheran gestern (Foto r.). Er war zu Gast bei Atombomben-Ahmadinedschad (l.) am 33. Jahrestag der Revolution von 1979 und äußerte sich klipp und klar. 

In deutschen Blättern kam wenig, die NZZ bringt als Wortlaut:

Der Kampf wird bis zur vollständigen Befreiung des Gebiets Palästinas und Jerusalems und der Rückkehr aller palästinensischer Flüchtlinge weitergehen. Man will, dass wir die israelische Besatzung anerkennen und den Widerstand aufgeben. Aber als Vertreter des palästinensischen Volkes und im Namen aller, die in der Welt für die Freiheit einstehen, bekräftige ich, dass wir, wie wir stets gesagt haben, Israel niemals anerkennen werden.

Auf dem „Freiheits“-Platz waren Hunderttausende versammelt und kommentierten mit «Tod Amerika» und «Tod Israel». Für diese mutigen Worte kriegt er vom Westen bestimmt 100 Millionen extra an „Entwicklungshilfe“!

Vielleicht darf man in diesem Zusammenhang noch anfügen, daß die Israelis aus naheliegenden Gründen die kenntnisreichsten Nahostexperten sind. Vom arabischen Frühling hat dort nie einer geschwärmt. Die Israelis verzichten auch dankend auf die „Befreiung“ Syriens, die wir im Westen nun täglich als neues demokratisches Ziel vorgesetzt kriegen.

Gestern war Jahrestag auf dem Tahrir-Platz in Kairo. Was hat sich denn Gutes  im letzten Jahr ereignet? Und in Libyen regiert eine Terrorbande mit Folter, Mord und Totschlag, und der Westen schweigt. Und die Erfolge in Tunesien  beschränken sich auf kriminelle Asylbetrüger, die Europa als Bereicherung derzeit heimsuchen.