Die „Deutsch Türkischen Nachrichten“, meine Lieblingszeitung im Internet, sind begeistert. Sprachmix der 3. Generation: Deutsche Jugendliche sprechen jetzt türkischen Slang, heißt die Überschrift, und im Vorspann geht es enthusiastisch weiter so. Die Freude kennt keine Grenzen! Das verdanken wir einer Schmalspur-Professorin aus Potsdam, die den Eingewanderten wieder einmal den Bauch pinselt, indem sie deren defizitären Wortschatz zum neuen Dialekt erhöht. Die Eingeborenen passen sich dem neuen Idiom angeblich an? Tun sie das wirklich? 

Zunächst nochmals zum DTN-Artikel:

Jugendjargon verbindet – da ist es egal, woher die Ausdrücke ursprünglich kommen. Eine gemeinsame „Multi-Kulti-Sprache“ ist ein Zeichen für gelungene Integration, haben Wissenschaftler der Universität Potsdam herausgefunden.

Der Wissenschaftler heißt im „türkischen Slang“ bei DTN Professor Heiser Wieker, es dürfte sich aber um die Potsdamer Linguistin Heike Wiese handeln, die das Buch Kiezdeutsch – ein neuer Dialekt (Abb.) verfaßt hat. Beispiele der neuen Sprache:

Lassma Viktoriapark gehen, Lan. Ich weiß, wo die gibs. Abu, gib mal Handy. Ich bin Alexanderplatz. Wir gehen jetzt so ins Kino so.

Nun behauptet Frau Dr. multikulti Wiese, das sei ein neuer Dialekt und gleichwertig. In Wirklichkeit meint die Türkenfreundin aber, es sei eine neue Sprache. Denn wenn immer mehr so reden, dann ist dies das Duden-Deutsch. Stimmt. Wenn alle hier nur noch Türkisch reden, dann ist Türkisch das neue Deutsch. Da dies aber noch nicht so weit ist, schreibt Frau Wiese einen Senf.

Wer sich nur so ausdrücken kann, kriegt Probleme und bringt es nicht weit. Nicht wir müssen uns der Kanak-Sprak (Zaimoglu) anpassen, sondern die Einwanderer sollten korrektes Deutsch lernen. Jürgen Kaube drückt dies in der FAZ vornehmer aus:

So wiederholt sich der alte Denkfehler auch hier: Die normative Erwartung wird einerseits als bloße Konvention zum Vorteil bestimmter Kreise dargestellt, andererseits aber werden diejenigen, die von ihr abweichen, darin bestärkt, sich nicht in Besitz der entsprechenden Techniken zu bringen. Eine auf Chancengleichheit bedachte Schule müsste gerade die kulturellen Festlegungen der höheren Schichten allen Schülern zugänglich machen. Umso mehr, als diese Schichten mehr als die Hälfte der Bevölkerung umfassen. Der Versuch, umgekehrt diesen höheren Schichten ihre kulturellen Festlegungen wissenschaftlich auszureden, wirkt, vor allem bei solcher Machart, lächerlich.

Recht hat er! Und eine kleine Anmerkung für die Sprachartisten bei den DTN. DEUTSCH TÜRKISCHE NACHRICHTEN ist eine unkorrekte und unglückliche Schreibweise!

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182 KOMMENTARE

  1. Das ist doch alles abartig. Ich rutsche jeden Tag ein wenig mehr in die konservative Ecke.

    Was wird aus unserer Kultur, wenn sie selbst schon von „Intellektuellen“ verleumdet wird? Wer verleiht solchen Menschen akademische Grade? Und warum?

  2. Dieses Assigestammel als Sprache zu bezeichnen ist eine absolute Disqualifikation als Wissenschaftler.

  3. … naja, immerhin wurden in den
    “Deutsch Türkischen Nachrichten”
    Heike Wiese nicht gleich schon als
    sprechender Flugzeugträger bezeichnet. 🙄

  4. Das erinnert mich an den Film „Clockwork Orange“ (dt.: Uhrwerk Orange). In meiner Schulzeit haben wir den Slang daraus auch ein Jahr lang nachgeahmt. Dann war es vorbei.

  5. wie albern eigene Unfähigkeit statt sich dafür zu schämen als Kult zu verherrlichen und sich damit wichtiger zu machen, als man ist.

    Diese Unsitte beginnt beim BinnenI der KommunistInnen,

    geht über die zwangskleinschreibung der schreibunfähigen

    und ist jetzt wohl bei der Umettikettierung von kauderrwelschemn Gegrunze in „Dialekt angelangzt.

    Kauderwelches Gegrunze wird ebensowenig dadurch zum „Dialekt“, daß es zum Gegrunze durch Massen wird, wie eine Ameise zum Elefanten wird, nur weil man ihr einen Rüssel anklebt.

    Die Umerziehungsindustrie hat wieder ein Opfer gefunden.

  6. Bei dieser „Deutsch-Türkische Nachrichten“ Internet-Seite schau ich auch immer wieder gerne vorbei und bin oft erstaunt über die selbstverständliche Egomanie die zur Schau gestellt wird. Finde es aber gut um es zu verstehen. Nun gut, wird man auch über uns denken! Fair muss man da schon bleiben! 😉

    Beispiel gefällig? Es sind die kleinen unbedeutenden Sachen! Da wird bedauert das die Türkei mal wieder nicht an der Fußball-Europameisterschaft teilnimmt, der Schmerz ist groß, was macht der „Türke“ dann? Natürlich der „Deutsch-Türke“, er wähnt Deutschland zum Titelgewinn und schreibt: „Der Titelgewinn im Sommer 2012 wäre auch ein deutsch-türkischer Erfolg.“

    http://www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de/2012/02/426763/em-2012-schon-wieder-eine-meisterschaft-ohne-die-tuerkei/

    Obwohl nicht ein einziger Deutsch-Türke in der Nationalmannschaft ist! Soweit bekannt, dürfen dort nur Deutsche, zumindest von der Staatsbürgerschaft spielen, was daran dann deutsch-türkisch ist, ist nur ein Problem der niemals Ankommenden und heimatlosen Türken in Deutschland!!!

  7. Find ich gar nicht so verkehrt, diesen „Dialekt“. Wenn mir ein Deutscher mit so ner Ausdrucksweise begegnet, weiß ich sofort, was ich von dem Spacken zu halten hab.

  8. Die rot-grünen deutschen Feministinnen laben sich ebenfalls massig an der ‚Femina-Industrie‘! Deutsche Männer/Väter+Familie werden abgrundtief verachtet…die Jugendämter zeigen dies allzu oft ebenfalls. Hingegen haben die selben Feministinnen, die dem deutschen Mann „Weichei“ vorn Latz knallen, ihr „Herz“ ausgerechnet für den Islam entdeckt. Habe mal gelesen, daß die Feministen wissen, daß sie beim deutschen Mann ‚verschissen‘ haben. Unbewußt suchen sie nun ihr Bedürfnis nach UNTERWERFUNG im Islam!!! Na dann…viel Spaß!

  9. Heike Wiese gehört zur inzwischen breiten Zunft der Gesinnungsprofessoren, die zwar üppig alimentiert werden, aber mit Wissenschaft und Forschung so wenig am Hut haben wie Schäuble mit dem Geld der Steuerbürger. Mit den Achtundsechzigern sind ganze Heerscharen von sogenannten Wissenschaftlerinnen herangezüchtet worden, deren tatsächlichen Zugang zur Forschung man nur als backfischhaft bezeichnen kann. Wir kichern uns was vor, und die Medien werden schon entzückt mitkichern. Jürgen Kaube hat nicht mitgekichert. Erinnert sei auch daran, daß dieses Türkendeutsch und ihre Vertreter in der deutschen Gesellschaft nicht eine Spur von Prestige hat, sondern im Grunde Verachtung genießt. Backfischprofessorinnen mögen das anders sehen.

  10. Daß sie das gut findet, macht sie zu einer Kandidatin für „Nürnberg 2.0“

    Tatsächlich ist so eine Entwicklung nicht neu. Der Ruhrpott-Dialekt, der eigentlich auch nur eine Slang-Sprache ist, beinhaltet viele polnische Wörter und Begriffe. Mottek = Hammer z.B.
    Er hat das ursprünglich „Rheinische“ im Westen und „Westfälische“ im Osten verdrängt.
    „Duisburg“ hat ja das rheinische Dehnungs-I und wurde ursprünglich „Duusburg“ gesprochen. „Düüsburg“ hat sich durch die Zuwanderer, auch aus anderen Teilen Deutschlands die mit dem Dehnung-I nichts anfangen konnte aber offziell dann durchgesetzt

  11. Ich habe beruflich sehr viel mit (gestrauchelten) jugendlichen Migranten und auch deutschstämmigen Jugendlichen zu tun und sehe jeden Tag, wie sich die Deutschen an die Arab-Türk-Kurdensprache anpassen. Teilweise sind gar keine „normalen“ Dialoge mehr möglich, weil der grundlegende Sprachschatz schon gelöscht ist.
    Vom Schreiben mal ganz abgesehen, da geht mittlerweile auch nichts mehr.
    Ist das unsere Zukunft?

    „Wolla, isch schwör auf Alles, weiss was isch mein? Und fi*ken tu isch auch alle! Schwör isch auf Ko*an, Bruda!“

    Klingt komisch? Is aber so!

  12. Bevor Deutschland sich abgeschafft hat, muss erst das Stadium der Verblödung durchlaufen werden. Erst wenn die totale Abstumpfung und damit einhergehende Verblödung weitreichend gegriffen hat, kann der letzte Schritt gegangen werden, Deutschland komplett abzuschaffen. Buntespräsident Pierre Vogel wird dann das Kalifat ausrufen.

  13. Das die Deutschen, die tagtäglich mit Türken zu tun haben (v.a.Hauptschüler etc.) dieses unsägliche „Türkdeutsch“ sprechen kann ich leider nur bestätigen.
    Erst letzte Woche hörte ich, wie zwei Jungs sich hinter mir unterhielten.

    „Hey Alder hör auf, isch fick disch“

    Sie liefen an mir vorbei, und es waren definitiv Deutsche.

    Ich hätte kotzen können.

  14. Sprache und Kultur sind untrennbar verbunden – das propagierte Unterstschichten-Gestammel hat nichts mit Kultur zu tun. Nächstens verständigen wir uns mit Grunzlauten wie die Vorneandertaler oder was 🙁

  15. „DEUTSCH TÜRKISCHE NACHRICHEN ist eine unkorrekte und unglückliche Schreibweise!“

    Ja, wer findet den Fehler?

  16. Nun, was „arbeitet“ man nach dem Germanistik-Studium:

    1. Taxifahren bis zur Rente, anders als Joseph Fscher

    2. LektorIn beim Verlag etwas über Hartz IV

    3. MSM-Journaille mit
    a. etwas über Hartz IV für Neueinsteiger
    b. 100.000 Euro/Jahr, wenn 20 Jahre dabei ist

    4. Man wird Professor und bildet neue Taxifahrer aus

    Wiese ging Weg 4 und profitierte von einer Entwicklung, die eigentlich niemand braucht.

    Wieses W4-Professur auf Kosten des Steuerzahlers ist genauso überflüssig wie Kiezdeutsch oder die orientalische Zuwanderung in das steuerfinanzierte Hartz IV-Paradies Almanya, ey!

    Wieses und Rütlis leben vom Steuerzahler!

  17. Soll mir eine meiner drei Mädels noch mal eine schlechte Note in Deutsch heimbringen, dann kann der/die LehrerIn aber was erleben…

  18. # KEWIL

    DEUTSCH TÜRKISCHE NACHRICHEN ist eine unkorrekte und unglückliche Schreibweise! 🙂

  19. Ist das die letzte Variante von Neusprech, und kann ich mich, mit dieser Sprache an der Uni einschreiben? Vielleicht nimmt mich ja die Frau Professor damit in ihren Studienkreis auf.

  20. Massive Sprachdefizite sind also ein neuer „Dialekt“, Schulversagen wird dann auch zur neuen Form der besonderen Bildung erklärt usw.
    Man stelle sich so einen Sprachkrüppel, was anderes ist das nicht, in einer Firma im Umgang mit Kunden vor.

  21. Ey Alder, kennsu Keksdeutsch, lassma lesen:

    http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M539aa2b5847.0.html

    Der neue Dialekt „Keksdeutsch“

    „Keksdeutsch: Ein neuer Dialekt entsteht“. Unter diesem Titel erscheint in diesen Tagen ein neues Buch. Verfasserin ist Meike Brösel, Professorin für Deutsche Sprache der Gegenwart an der Leibniz-Butterkeks-Universität Spottsdam. Dort ist sie auch Sprecherin des Zentrums „Sprache, Variation und Nutrition“.

    Vor ein paar Jahren war die Professorin einmal nicht in ihrem Mercedes, sondern im Bus unterwegs. Unfreiwillig hörte sie einer Schar von Schülern zu, die Kekse mampften, – und verstand nur Bahnhof. Das weckte ihren wissenschaftlichen Ehrgeiz: „Ich fand das sehr interessant, weil da ganz neue Laute und Satzkonstruktionen verwendet wurden.“ Sie eilte sofort in den nächsten Kaufladen und besorgte sich eine Packung Butterkekse. Nach eingehenden Forschungen stellte sie fest: „Keksdeutsch ist ein neuer Dialekt, der sich systematisch vom Standarddeutschen unterscheidet, genau wie etwa Schwäbisch oder Bairisch.“

    „Keksdeutsch ist eine Bereicherung“

    Meike Brösel hält „Keksdeutsch“ für ein Gemeinschaftsprojekt übergewichtiger Jugendlicher mit Nutritionshintergrund, die meistens in Deutschland geboren wurden und in der Regel mehrere Kekssorten bevorzugen (Butterkeks, Hartkeks, Milchkeks, Mürbekeks). In der Schule oder am Ausbildungsplatz reden sie „Standarddeutsch“. Doch wenn sie unter sich sind, holen sie die Kekstüten heraus und sprechen ihren eigenen urbanen Dialekt.

    Es gibt Mädchen und Jungen unter den Teilnehmern am Spottsdamer Projekt „Laffm Mpfprache erformpfn“, die in Deutsch regelmäßig Bestnoten nach Hause bringen. Meike Brösel wendet sich deshalb energisch gegen Vorurteile: „Keksdeutsch ist kein falsches Deutsch, sondern als besonderer Dialekt mit nachvollziehbaren Regeln eine Bereicherung.“ Sie betont: „Ich würde Keksdeutsch als eigenen Dialekt ansehen, weil es typische Merkmale in Wortschatz, Aussprache und Grammatik gibt.“ So werde der Wortschatz systematisch durch innovative Grunz- und Schmatzwörter wie „mampf“, „schluck“ oder „würg“ weiterentwickelt.

    Dritte Lautverschiebung?

    Bei der Aussprache werden wir möglicherweise sogar Zeugen einer dritten Lautverschiebung in der deutschen Sprache: So wird das „s“ zu „f“, und das „sch“ wird zu „mpf“: „Tschüs“ heißt auf keksdeutsch zum Beispiel „Tmpfüff“. Das ist für einen ungeübten Sprecher gar nicht so leicht auszusprechen. Doch sind dies nicht die einzigen Sprachinnovationen. Wer Keksdeutsch spricht, verschluckt nicht nur Gebäck, sondern auch einzelne Vokale und zuweilen sogar ganze Wörter. Hinzu kommen charakteristische Kaubewegungen zwischen den Lauten, wie es sie sonst in keiner anderen Sprache gibt.

    Meike Brösel ist überzeugt, daß Keksdeutsch oftmals logischer ist als Standarddeutsch. Die häufige Verwendung des Wörtchens „mampf“ sei ein Beispiel. Es werde benutzt, um die Bedeutung eines Objekts hervorzuheben: „Find wir mampf Kino gangn“ oder „Er mpfpricht mampf deutmpf mampf“.

    Immer, wenn über ihr Thema etwas in den Medien erscheint, häufen sich leider auch Beschimpfungen von Kritikern. Sprachschützern gehen ihre Forschungen auf den Keks. Sie sehen die Verständlichkeit der Sprache gefährdet. Einmal habe jemand gar gedroht, ihre beiden kleinen Töchter mit Keksen vollzustopfen, erzählt Meike Brösel und wirkt dabei erschreckenderweise fast schon so, als sei das bereits Routine. Doch Brösel läßt sich nicht beirren: „Der Bevölkerungsanteil, der Keksdeutsch spricht, wächst. Wir haben viele Anfragen von Lehrern, die sich intensiver mit diesem Phänomen beschäftigen wollen.“ Sie rechnet fest mit der Unterstützung des Bundesforschungsministeriums – und der Bahlsen GmbH.

  22. Stammeldeutsch zu einer kulturellen Bereicherung zu erklären ist ein Treppenwitz.

    Die „Guten“ müssen fürchterlich verzweifelt sein, wenn sie schon so absurden Humbug veröffentlichen.

    Die DDR-Führung hat die innerdeutsche Grenze ja auch „Antifaschistischen Schutzwall“ genannt – von der noch absurderen Nazipropaganda im 3. Reich will ich gar nicht anfangen.

    Jetzt ist es so weit, dass man Katastrophen nicht mehr verschweigen kann. Man beklatscht sie stattdessen einfach.

    Unsere „Eliten“ sind echte Schildbürger.

  23. Die Abschaffung Deutschlands ist ja das erklärte Ziel aller verblendeten 68er Gutmenschen.
    Erste Fortschritte sind bereits erkennbar: In Schulkantinen und Kindergärten gibt es bereits kein Schweinefleisch mehr auf dem Teller!
    Deutsche Kinder werden gemobbt, wenn sie Salami auf dem Pausenbrot haben, mit dem Ergebnis, daß sich manche Kinder in der Schule nicht mehr trauen ihr Pausenbrot zu essen.
    Sprachlich lassen manche Kinder nun ihr Niveau auf das eines bildungsfernen Ziegenhirten hinabstürzen.
    Weshalb sich gerade eine Linguistin dafür begeistern kann verstehe ich nicht, daß sich die DTN darüber freuen zeugt von deren Niveau.

  24. >defizitären Wortschatz zum neuen Dialekt erhöht

    Und das ist bei weitem nicht nur ein Bildungsproblem: Der Respekt für die Regeln, die „Grammatik“, einer fremden Kultur beginnt mit dem Erlernen ihrer Sprache.

    Und was haben wir statt dessen:
    „Reschpekt, Alta!“

  25. Selbst 500 Jahre nach Martin Luther hat sich Hochdeutsch noch nicht überall zu 100% durchgesetzt. Wenn sich jetzt eine deutsche Minderheit in Rütli-Schulen den anatolischen Low-Brain-Talk antut, hat das wohl eher was mit Überlebenswillen denn mit neuem Dialekt oder gar neuer Sprache zu tun.

    Es wundert mich aber immer wieder, wer sich heutzutage alles Professor nennt.

  26. Es war schon immer leichter sich sozial und umgangsmäßig nach „unten“ zu orientieren .Aber das ist ja so gewünscht – siehe Schulreform , Gesammtschulen und „Realschulabschuluss“ auf Basis der Qualifikation in der 10. Klasse einer Gesammtschule. Ich habe in dem 2. Jahrgang der Volkschule 9.Schuljahr Versuchsklassen teil genommen. Wir haben z.B.: in Mathematik Radizieren und Potenzieren OHNE Taschenrechner gelernt. —Meine Bekannten sind so stolz auf die „Realschulqualifikation“ ihrer Kinder , obwohl diese noch nie etwas von Binomin alfunktion oder Radizieren gehört haben .
    Auch ist der Umgang mit der deutschen Sprache jämmerlich , da sind Tiere „süß“ ( schon mal daran geleckt?) oder und Blumen „riechen“ (wo haben die Blumen ihre Nasen ? ).So könnte mann das unendlich fortführen .

    hakulius

    Ps :ich lese seit einigen Monaten PI und empfinde es als wohltuend zu sehen dass es Menschen und Gedankengänge wie meine gibt.

  27. Vor noch nicht einmal 70 Jahren gab es in Deutschland auch kurzfristig einen Zerknalltreibling, es geht alles vorüber… es geht alles vorbei…

  28. Das wird jedenfalls sehr viel Arbeit nach einer politischen Wende in Deutschland, wieder eine unserem Land angemesse Sprachkultur zu entwickeln. Also Kiezdeutsch und Anglizismen auszutreiben.
    Geht in der Schule vermutlich nur, indem man es den Kindern, deren Elterngeneration ja auch schon sprachlich versaut ist, es entsprechend scharf einbläut.

  29. #26 eagle (29. Feb 2012 11:24)

    Massive Sprachdefizite sind also ein neuer “Dialekt”, Schulversagen wird dann auch zur neuen Form der besonderen Bildung erklärt usw.

    Diese Ideologie bildete bereits die Basis der berühmt-berüchtigten hessischen „Rahmenrichtlinien“ Anfang der 70er Jahre.

  30. Tatsache ist, dass auf diese Weise über die Sprache eine Abgrenzung gegenüber der deutschen Mehrheitsgesellschaft erfolgt. Typischerweise handelt es sich oftmals um ein unverständliches Kauderwelsch aus grauenhaftem Gossenjargon und türkischsprachigen Fragmenten; letztere vermehrt insbesondere dann, wenn Deutsche in Hörweite sind. Richtiger wäre es also, von einem „Jugendjargon“ jener Türkischstämmigen zu sprechen, die sich der Integration / Assimilation verweigern sowie der pseudo-deutschen Jugendlichen ohne eigene kulturelle Identität.
    Unabhängig davon ist es erschreckend, wie diese Frau unter dem Deckmantel wissenschaftlichen Anspruchs unverhohlen fordert, das Niveau der bildungsfernen Unterschicht als neuen Maßstab zu normieren! Irgendwann sind wir dann soweit, dass niemand mehr ordentliches Deutsch beherrscht. Kann das ernsthaft gewollt sein?

  31. In BRASILIEN spricht man die Sprache der CONQISTADOREN und KOLONISTEN: PORTUGISISCH. In USA ist auch nicht die Sprache der fast ausgerotteten Ureinwohner Amtssprache sondern ENGLISCH und in CANADA FRANZÖSISCH und ENGLISCH! DEUTSCHLAND wird z.Z. von ARABIEN und VORDERASIEN aus kolonisiert bzw. erobert durch bildungsferne, überhebliche, nationalstolze und agressive Völker und Sekten! Wie wir aus der tausende Jahre alten EROBERUNGS- und COLONISIERUNGS Geschichte dieser Mitleid und Erbarmungslosen Raubkulturen wissen, haben sich deren Herrscher schon lange vor der Erfindung des Kultes des Mohammed besonders in Raub, Eroberung, Sklavenjagd, Unterdrückung und Erpressung der unterlegenen Völker hervorgetan. Es ist wohl naiv anzunehmen, das ausgerechnet heute, wo es noch nicht mal nötig ist zur Ausplünderung unserer Sozialämter ein einziges Wort unserer Landessprache zu verstehen und die Colonisten meist ja nicht wegen unserer „Schönen blauen Augen“ zu uns kommen sondern um sich wirtschaftliche Vorteile zu verschaffen, diese Zuwanderer versuchen werden, sich in unsere Sprache verständlich zu machen. Und ein Anreiz zum Erlernen von DEUTSCH besteht! In der Regel reicht ja auch die „Gebärdenasprache“ aus, um seinem Gegenüber die Wünsche die man hat klarzumachen. Wenn es z.B. auf dem U-Bahnhof um ein teures Handy, eine kleine Geldspende oder die hübsche Freundin geht. Auf unseren P C Ämtern wird dieser Klientel sowieso unser Steuergeld nachgeschmissen. Schließlich geht man mit anderer Leute Geld gerne etwas großzügiger um. So gesehen passt ja das HARTZ System hervorragend zu der nun auf uns zukommenden Colonistenwelle aus Nordafrica. Diese Zuwanderer kommen gut informiert und vorbereitet in unsere „ALL INCLUSIVE“ Sozialsysteme. mit fertig ausgefüllten Formularen die man in Nordafrica an jeder Strassenecke bekommen kann. So gesehen wird mit uns DEUTSCHEN auch unsere Sprache verschwinden. Und nur noch in PENNSYLVANIA oder WINDHOEK gesprochen werden! Übrigens passt sich FRANKREICH ja schon dem erhöhten Bedarf ihrer reichlich vorhandenen Schwarzafrikanischen Neubürger an und will die Steuern auf bis zu 75 % erhöhen. Anders gehts wohl nicht und wird auch bei uns so kommen!

  32. Das Schlimme ist, dass solche Sprache auch Folgeschäden nachsich zieht.
    Ohne vernünftige Sprache, kann man auch nicht vernünftig denken.
    Hat schon mal jemand Arabisch analysiert? 💡

  33. #33 felixhenn: Es wundert mich aber immer wieder, wer sich heutzutage alles Professor nennt.

    Leeres, aufgeblasenes und unfruchtbares Wissen
    Cogito, ergo sum.

    Dagegen steht:
    Weil ich da bin („Existenz“ rückt in den Blick) und denkend bin, daher denke ich, dass ich da bin.

    Die „wesentliche“ Erkenntnis ist gerade eine solche, deren Verhältnis zur Existenz, zum Existieren, wesentlich ist.

    Genau hier verorte ich das Konservative: dass es bewahrt was zum Existieren wesentlich ist.

  34. “Ich geh’ Bäcker!”

    Als es Familie Unger keinen großen Spaß mehr machte, in Berlin-Kreuzberg zu leben, war ihre älteste Tochter fünf Jahre alt. Bis dahin hatte das Architektenpaar das multikulturelle Flair und die Kneipen im Kiez genossen. Daran änderte auch die Geburt von Jette zunächst nichts. Doch dann, ein paar Jahre später, kroch langsam die Panik in Christian Unger hoch. Zwar befindet sich in der Nähe ihrer Altbauwohnung eine durchaus attraktive staatliche Grundschule: Die Mischung von ausländischen Kindern (60 Prozent) und deutschen Kindern (40 Prozent) ist für Kreuzberger Verhältnisse gut.

    Die Einzugsschule der Ungers besuchen fast durchweg Kinder, die schlecht Deutsch sprechen. “Die meisten Schüler hier haben noch nie erlebt, dass morgens ein Elternteil zu Arbeit geht”, sagt Unger. Auf so eine Schule wollte die Familie ihr Kind nicht schicken.

    Das achtjährige Mädchen imitierte derweil den Slang ihrer Mitschüler und verkündete morgens am Wochenende: “Ich geh’ Bäcker!” Währenddessen, erinnert sich Unger, steckte die Schule alle Energie in das jahrgangsübergreifende Lernen von Schülern. “Da blieb für deutsche Grammatik nicht mehr genug Zeit.” Für die Ungers war klar: So kann es nicht weitergehen. Sie meldeten ihr Kind auf der evangelischen Grundschule im Nachbarbezirk Neukölln an – und hatten Glück. Sie bekamen einen Platz. Jette geht jetzt dort in die 3. Klasse. “Seitdem sie dort ist, ist ihr selbst erst klar geworden, wie schwierig es für sie vorher war.”

    http://sosheimat.wordpress.com/2011/09/05/ich-geh-backer/

    Spasten, Kartoffeln und Sarrazin-Säure

    Kopftuchschule (Bild)

    Frau Freitag (Pseudonym) arbeitet als Lehrerin an einer Problemschule in einer deutschen Großstadt und unterrichtet „leistungsschwache“ Schüler mit Migrationshintergrund. Über Ihre Alltagserfahrungen hat sie ein Buch geschrieben, in dem unter anderem steht, dass ihre Schüler “Sarrazin” für eine Säure halten und dass…

    http://www.pi-news.net/2011/03/spasten-kartoffeln-und-sarrazin-saure/

  35. #11 sge (29. Feb 2012 11:04)

    Find ich gar nicht so verkehrt, diesen “Dialekt”. Wenn mir ein Deutscher mit so ner Ausdrucksweise begegnet, weiß ich sofort, was ich von dem Spacken zu halten hab.

    Dieses Multikulti-Türken-Libanesen-Araber-Deutsch ist inzwischen – zumindest in der U-Bahn und in unseren Innenstädten – sehr verbreitet. Redewendungen wie „Isch mach dich Messa“ oder „Ich wissen wo dein Haus wohnt“ hört man dort nicht selten. Man braucht nur einem entgegenkommenden Mohammedaner versehentlich ins Gesicht zu schauen – und schon kann es passiert sein.

  36. Für solche „Sprachwissenschaftler“, die ohnehin am intellektuellen Limit ihrer Klientel entlangsegeln ist eine solche Sprache ein Gottesgeschenk. So können sie ohne Anstrengung mit ihrem Wortschatz sich in Kreuzberg eingliedern ohne aufzufallen.

  37. @17 flucina

    Ich will die Jungs hier nicht in Schutz nehmen, denen bleibt manchmal nichts anderes übrig, als sich der „Mehrheit“ sprachlich anzupassen, sonst gibt es was aufs Maul, weil man ständig auffällt.
    Den Stress will man sich einfach nicht antun.

    Sie haben auch keine Lobby, die sich für sie einsetzt, Lehrer tauchen ab, schützen sie nicht und die Eltern stellen sich auch nicht hinter ihre Kinder.
    Irgendwie müssen diese Kinder die Schulzeit hinter sich bringen. (Die Übergriffe auf deutsche Schüler hören auch an den Berufsschulen nicht auf)
    Das prägt leider auch sprachlich.

    Solche Leidenswege deutscher Schüler ist für deutsche Professorinen wie Heike Wiese aber nicht von Interesse und selbstverständlich keine Untersuchung wert.

  38. Der Personenkreis, der sich nur noch so ausdrücken kann wird es zwangsläufig nicht in einen einigermassen vernünftigen Job schaffen, sondern eben dort verharren, wo es egal ist, wie man redet.

  39. Zerebrale Verwerfungen einer Professöse oder Logoroe nenne ich so etwas.

    Nicht vergessen. Alles was Deutschland schwächt ist politisch gewollt im Kampf der EU Marionetten in der Bundesregierung gegen die eigene Bevölkerung, wie uns dieser EU-Besatzer Deutschlands, der es ja wissen muss, selbst erklärt http://www.youtube.com/watch?v=aLW-dAwZeNc

  40. Nach dem Welterfolg von Pidgin-English

    Klar doch – Pidgin-Deutsch !!

    WIKI sagt:

    Der Begriff Pidgin-Sprache (eigentlich nur Pidgin)
    bezeichnet eine reduzierte Sprachform, die
    verschiedensprachigen Personen zur Verständigung dient.

  41. Ich empfehle den Film „Idiocracy“. Der Fantasiefilm beschreibt in der Einleitung hervorragend die zunehmende Verdummung.

    Und, wie das bei allem ist, was unsere Herkunftskultur zerstört, so finden auch dazu viele ein, die das bejubeln……

  42. Nur mal so:

    Ein Deutschamerikaner – ein Deutscher der US-Amerikaner geworden ist und die Staatsbürgerschaft der USA besitzt.

    Ein Türkdeutscher – ein Türke der Deutscher geworden ist und die deutsche Staatsbürgerschaft besitzt.

    Dadurch bleibt ein Türke in D ein Ausländer ebenso wie ein Deutscher in USA ein Ausländer bleibt. Beide sind keine Bürger und auch keine Mitbürger, denn sie bürgen für nichts.

    In Kriegsfalle werden sie normalerweise sogar interniert, es sei denn sie haben deutsche Wurzeln, dann gilt das nicht.

  43. Habe von diesem Mist schon im Radio gehört. Kann mir gar nicht vorstellen, dass es sich bei dieser Frau Wiese um eine ernstzunehmende Wissenschaftlerin handeln soll. Sie scheint da ganz gehörig ein paar Grundbegriffe zu verwechseln.

    Bei diesem Ghetto-Gestammel handelt es sich vielleicht um Pidgin oder eine Kreol-Sprache, nicht jedoch um einen deutschen Dialekt, schon gar nicht um einen, über dessen Existenz man sich freuen könnte.

  44. Herrlich! Endlich eine neue deutsche Sprache für alle, die zu blöde sind, die alte zu lernen. Der Jungmoslem kommt damit zurecht und die biodeutschen Kids werden es – soviel Willkommenskultur muß sein – von nun an bitte auch sprechen. Dann klappt ’s auch mit der Integration!
    Das alles herbeigeforscht von Heike Wiese. Hier die berufliche Homepage der „Wissenschaftlerin“.
    Ob diese Dame ihrem eigenen Kind, das sie auf dem Arm trägt (siehe homepage) auch erst mal das neue Kanack-Deutsch beibringt, ehe sie es mit der Sprache von Johann Wolfgang von Goethe, Klaus Mann oder Albert Vigoleis Thelen vertraut macht? Das würde dem Nachwuchs womöglich ein Überleben auf dem Hof der Grundschule ermöglichen.

    Don Andres

  45. Das ist kein „Kiezdeutsch“ sondern absolutes
    Schwachkopfdeutsch. Die degenerierten Rest-
    deutschen bejubeln alles, was den Niedergang
    der deutschen Kultur und Sprache beschleunigt.
    Dieses Zuwanderergestammel dokumentiert den
    „Bildungsstand“ dieser Klasse, die unsere Zukunft sichern soll. Selten so gelacht !!!!

  46. Was sollen sie denn tun?

    Sie werden immer nur das eine tun: Das Niveau zu senken und das zu rechtfertigen, was nicht zu rechtfertigen ist.

    Andernfalls müssten sie Anstrengungen wie Herkules unternehmen, um eine Wende herbeizuführen, und sei es NUR im Bereich Sprache.

    Das ist die organisierte Kapitulation.

    Sie haben nicht die Kraft, nicht den Willen, nicht die Vision und nicht die Fähigkeit das Niveau zu geben. Sie sind Loser auf ganzer Linie.

    Es gibt Kräfte, die das Niveau heben können. Dazu gehört zum Beispiel die pietistische Arbeitsethik – eine geistige Tradition die sich aus Werten speist und aus geistigen Quellen, von denen die Linken nicht mal zu träumen wagen.

    Ständig wird der neue Beweis angetreten: Weil wir unsere geistigen und geistlichen Quellen verlassen, degeneriert die Gesellschaft mehr und mehr. Die Mehrzahl der Menschen ist nur ein Statist in dieser Entwicklung.

    Die Wende muss erst im Kopf stattfinden. Doch dazu ist die Mehrzahl der Deutschen inzwischen zu arrogant.

    Sie schaffen es alleine – meinen sie – ohne die Quellen der Traditionen.

    Na gut – versucht es weiter vergeblich! Ihr wollt es nicht anders.

  47. Unsere Gesellschaftsn entwickelt sich eben auseinander.
    Auf der einen Seite das asoziale Prekariat – Auf der anderen die mehr oder weniger gebildeten. die einen haben mit den anderen ja schon jetzt kaum noch etwas zu tun!

    Irgendwann haben sich dann zwei völlig unterschiedliche „Menschenarten“ gebildet und eine Paarung zwischen beiden Gruppen ist nicht mehr möglich! 😀

  48. Aus Sicht echter Engländer die in Oxford waren, ist US-Englisch übrigens auch Kiezsprache ….— Und das mit Recht!

  49. #50 lorbas
    Und PI ist auch nicht besser!!!

    #24 AlterQuerulant (29. Feb 2012 11:22)

    # KEWIL

    DEUTSCH TÜRKISCHE NACHRICHEN ist eine unkorrekte und unglückliche Schreibweise!
    🙂

  50. Das hat noch einen „cleveren“ Hintergrund. Heute wurde in der Pforzheimer Zeitung über einen Handyraub an einem 12jährigen Schüler unter Gewaltandrohung, berichtet. Täterbeschreibung war indifferent, dann aber hiess es:“… sprachen in Jugend-Dialekt“.
    So wird dann wohl in Zukunft der sehr versteckte Hinweis auf etwaige Hinweise auf die Herkunft der Täter sein.

  51. Kann es sein, dass wir das einzige Volk auf dieser weiten, großen Erde sind, das sich freut, zu verblöden?

    Leider stimmt es, Kewil. Immer mehr deutsche Jugendliche im ganzen Land sprechen so. Nicht nur in Berlin…ich höre das die ganze Zeit, wenn ich irgendwo unterwegs bin.

  52. #65 AlterQuerulant (29. Feb 2012 12:12)

    #50 lorbas

    wurde soeben korrigiert

    Sehr gut! 😀

    Gruß von der Lahn in das Wein4tel. 😀

  53. Ein wesentlicher Teil des Wortschatzes besteht aus:

    Hurensohn
    eher seltener, aber auch anzutreffen: kleine Hurentochter
    ficken
    wixen

    und außerdem reden sie sich gegenseitig nur mit „Alter“ an, auch Mädchen werden übrigens so angesprochen.

    Hat das die Frau auch in dem Buch geschrieben?

  54. Hauptsache:
    Das klassische Schimpfwort „Motherficker“ wird übernommen und mit der türkischen „Familienkultur“ hinterlegt.
    Ein Kenner der „Kultur“.

  55. Lassma Viktoriapark gehen, Lan. Ich weiß, wo die gibs. Abu, gib mal Handy. Ich bin Alexanderplatz. Wir gehen jetzt so ins Kino so.

    Ich bin Mitarbeiter in einer Einrichtung für Menschen mit Beeinträchtigung. 🙄 (früher hieß das mal Behinderte)
    Unsere geistig und körperlich Betreuten, sprechen wesentlich besseres deutsch, als oben zu lesen ist.

    Sarrazin hat recht, „Deutschland schafft sich ab.“

  56. 1.4.2025
    In Deutschland wird der letzte Satz „Kiezdeutsch“ gesprochen. Auf dem Rollfeld eines stark frequentierten Militärflughafens: „Eh, Alda, Du Scheissendregg Hurensohn, isch will nisch in schwulä Türkai, Äih!!“

  57. Grrrrrr….

    #69 lorbas (29. Feb 2012 12:27)

    Unsere Betreuten mit geistig und körperlich Beeinträchtigung, sprechen wesentlich besseres deutsch, als oben zu lesen ist.

  58. # 59 Abschaffungskommando

    Volle Zustimmung !!! Dii Hayke Wise wirt des eynes Takes auchh bekreyven.

  59. 5 Vorschläge zur Vereinfachung der deutschen Rechtschreibung

    Bitte durchlesen und schon mal an die Zukunft gewöhnen:

    Erster Schritt: Wegfall der Großschreibung
    einer sofortigen einführung steht nichts mehr im weg, zumal schon viele grafiker und werbeleute zur kleinschreibung übergegangen sind.

    Zweiter schritt: wegfall der dehnungen und schärfungen
    Diese masname eliminirt schon di gröste felerursache in der grundschule, den sin oder unsin unserer konsonantenverdopelung hat onehin nimand kapirt.

    Driter schrit: v und ph ersetzt durch f, z ersetzt durch s, sch verkürzt auf s
    Das alfabet wird um swei buchstaben redusirt, sreibmasine und setsmasinenen fereinfachn sich, wertfole arbeitskräfte könen der wirtsaft sugefürt werden.

    Firter srit: g, c und ch ersetst durch k, j und y ersetst durch i
    Ietst sind son seks bukstaben auskesaltet, di sulseit kann sofort fon neun auf swei iare ferkürtst werden, anstat aktsik prosent rektsreibunterikt könen nütslikere fäker wi fisik, kemi oder auk reknen mer kepflekt werden.

    Fünfter srit: wekfal fon ä, ö, ü-seiken
    Ales uberflusike ist ietst auskemertst, di ortokrafi wider slikt und einfak. Naturlik benotikt es einike seit, bis diese fereinfakung uberal riktik ferdaut ist, fileikt ein bis swei iare. Anslisend durfte als nekstes sil di fereinfakung der nok swirikeren und unsinikeren kramatik anfisirt werden.

    Ps: Mein ansats fur den 6. srit: wekfal der lerseiken dadurkspartmanfilplaz

  60. #9 Bernhard von Clairveaux (29. Feb 2012 10:59)
    teilzitat
    ….geht über die zwangskleinschreibung der schreibunfähigen
    teilzitatende
    ich fühle mich ganz und gar nicht schreibunfähig mit meiner konsequenten kleinschreibung. eher würde ich den lesern, die sich darüber mokieren, mangelndes schriftverständnis der deutschen sprache bescheinigen.
    anders erlebe ich es in der ard-sportschau samstags im digitalen fernsehen. da werden netterweise teilweise die bilder mit text unterlegt/kommentiert. allerdings in einem teilweise fürchterlichen kanakenspak.
    sicher, fehler passieren beim schnellen tippen. allerdings kann ich ständig fehler lesen, die auf immigrantenhintergrund zurückzuführen sind. d.h. deutsch wird als fremdsprache gesprochen/geschrieben. nur so kann ich mir vorstellen wie es passieren kann, dass z.b. geschrieben wird „ich kaufe eine auto“ oder „der tor war nicht gültig“…“der ball tanzte auf den latte“ usw.

  61. Sollte in den Duden aufgenommen werden. Mit folgender Definition:

    Kiezdeutsch politisch korrekte Bezeichnung für -> radebrechen.

  62. Leider stimmt es aber. Ich höre immer öfter Jugendliche OHNE „Migrationshintergrund“ türkdeutsch reden. Das „ch“ wird durch „sch“ ersetzt. Isch mach disch fertisch! Und das hier in Nidersachsen wo man eigentlich hochdeutsch spricht (sprechen sollte). Aber der Mensch wird nunmal sprachlich stark durch seine Umwelt geprägt und was ist bei dem Schwarzkopf-Anteil in den Schulen auch anderes zu erwarten. Das allerdings toll zu finden und zum neuen Dialekt aufzubauschen halte ich für keine intellektuelle Glanzleistung.

  63. Das die Deutsche während ihrer Hauptschulzeit dieses Türkendeutsch sprechen kann ich mir gut vorstellen. Aufn Gymi hat aber weder ein Türke noch ein Deutscher so gesprochen. 🙂

  64. Die Degeneration der Sprache ist nur Ausdruck und Spitze eines Eisberges,
    des allgemeinen Niederganges nicht nur im Kulturbereich,
    sondern in fasst allen Lebens und Schaffensbereichen.
    Deutschland schafft sich eben ab!!!

  65. #71 Katzenklo (29. Feb 2012 12:28)

    Schöne Vision, die Du da beschreibst! Katzenklo, darauf drück‘ ich dreimal die Spülung!!!

    Nena sang es einst so schön:

    Wunder gescheh’n.
    Ich hab’s geseh’n.
    Es gibt so vieles, was wir nicht versteh’n.
    Wunder gescheh’n.
    Ich war dabei.
    Wir dürfen nicht nur an das glauben,
    was wir seh’n.

    Dabei lasst uns verbleiben!

  66. Das nennt man restringierten Code.

    Wiki-zitat. „Der restringierte Code wird dem Sprachgebrauch bildungsferner Schichten zugeordnet. Basil Bernstein argumentiert mit dieser Kategorisierung, dass der Gebrauch eines Codes eng mit der sozialen Struktur einer bestimmten Kultur verbunden ist.“

  67. Das tollste was ich jemals einenBEricherer habe sagen hören:

    Ich will dem Cola mit ohne Eis ham

    Dichter und Denker, lange ist es her.

  68. „Eine gemeinsame Mulit-Kulti-Sprache ist ein zunehmendes Zeichen für gelungene Integration“ ????

    Ich glaube, hier wurde das Wort „Integration“ aus Versehen mit dem Wort „Degeneration“ verwechselt!

  69. Ich will gar nicht in Abrede stellen, daß Unterschichtenslang ein interessantes Forschungsbeiet für Sprachwissenschaftler ist.
    Ich erwähnte ja: Ruhrpott-Dialekt, US-Englisch oder auch der Slang der Neger den man im Blues der 30er Jahre findet.
    Aber man muß es ja nicht bejubeln das sich sowas entwickelt. Und man muß so eine Orchideenwissenschaft auch nicht großartig mit Steuergeldern finanzieren!

  70. Bis heute habe ich noch nicht gewußt, daß man in Deutschland ohne Hirn Professorin werden kann! Man lernt eben nie aus. Der Irrsinn gallopiert weiter durch unser Land.- Die Sprache ist das höchste Kulturgut einer Nation, das sollte sich auch an den Hochschulen herumgsprochen haben! Oder sind wir Deutschen keine Nation mehr?

  71. Das Kranke dieser ganzen „Gutmenschen“-Haltung besteht darin, Neues per se positiv zu färben und willkommen zu heißen, einfach, weil es neu ist.

    Das aber ist Unsinn.

    Nicht das Neue ist der Feind des Guten.

    Das Bessere ist der Feind des Guten.

    Aber dazu müsste man ja werten und unterscheiden können bzw. wollen – Vorsicht, Diskriminierung!

    Ganz schön feige, diese „Gutmenschlichkeit“…

  72. #89 WirSindDasVolk (29. Feb 2012 12:53)
    Ich will dem Cola mit ohne Eis ham

    AUA! Aber als Jemand der aus dem Ruhrpott stammt, kenne ich das sogar als typisches Pütt-Deutsch.
    „Hasse jehört? Dem Ernst Kuzorra, seine Frau ihr Fahrrad hamse jeklaut!“
    Auch schon gehört: „Einen Coffee to go, zum mitnehmen!“ 🙂

  73. Es schaut inzwischen doch häufig so aus: Bemüht man sich, das eigene Idiom – Verzeihung, die deutsche Sprache fehlerfrei und in möglichst wohlklingender und treffsicherer Weise unter Verzicht auf unnötige Anglizismen zu gebrauchen, so trifft das auf Zustimmung und Anerkennung bei den einen, während andere sich darum bestenfalls nicht scheren, nicht wenige aber sich provoziert fühlen und einen solchen Sprachstil gar als abgehoben, arrogant und besserwisserisch wahrnehmen – „uncool“ scheint er für selbige ja ohnehin zu sein. Bedauerlicherweise gilt das keineswegs nur für Zugewanderte, sondern in erheblichem Maß auch für einheimische Opfer…pardon, Nutzer unseres Bildungssystems. Erschreckend zudem, wie weit der Mangel an Sprachgefühl in Teilen des Berufsfeldes fortgeschritten ist, für den Sprache zum wohl wichtigsten Handwerkszeug gehört: Im Journalismus!

  74. Anscheinend ist der weltfremden Frau langweilig in ihrem Potsdamer Uni-Kämmerlein. Mein Tipp: Mal wieder vom wirklichen Leben bei einer ÖPNV-Busfahrt in Kreuzberg abbeißen. 😀

  75. anhand dieser sogenannten sprache kann man sehen, wie ein ganzes land verblödet. ich denke das ist gewollt,- verarmung und verblödung. auch wenn jede generation über die nachfolgenden behauptet, dass es an respekt etc. mangelt: gnade uns gott. deutschland schafft sich wirklich und wahrhaftig ab. und alle schauen zu. also: ohren zuhalten und „lalalalala“..!!

  76. Ich lege mich eigentlich mit Sprach-Stammlern jeglicher Coleur gerne an.
    Weniger sogar mit Asis, als mit Leuten die ihre Sprache zur Hälfte aus falsch benutztem Englisch zusammensetzen.
    Da frage ich beim „Coffee To go“ gerne mal nach, wie Kaffee aus Togo denn so schmeckt, gegenüber den brasilianischen Sorten.
    Ich bin mit meinem alten Leichenwagen auch schon mal am „Jack Wolfskin“-Laden vorgefahren, weil es dort „Body-Bags“ im Sonderangebot gab. So heißen da kleine Rucksäcke. Ein Blick ins English-Oxford-Dictionary hätte aber gezeigt, daß es Leichensack heißt. Aber nachschauen wäre ja „uncool“ gewesen 😉

  77. OT – wieder was aus der Richtung „steter Tropfen erzieht den Dhimmi“:

    Moscheeverein der DITIB sprengt „interkulturelles Familienfest“, weil es die Deutschen tatsächlich wagen, nur für sich – *schluck* – leckeres vom Schweins zu grillen – also vollkommen normales Verhalten.

    http://www.derwesten.de/staedte/hagen/bratwurstkrise-truebt-familienfest-stimmung-id6412087.html

    Mohammedaner-Taktik:

    1. Igitt! – bloß kein Schwein für Mohammedaner, ihr wißt, der Glaube!
    2. Igitt! Bloß kein gemeinsamer Grill/Pfanne/Herd für Schweinefleisch und das Fleisch für die Herrenmenschen.
    3. Igitt! Gar kein Schweinefleisch für niemanden!
    4. Igitt! Kein anderes Regelsystem mehr als Islam!

  78. Multikultikiez–Deutsch gehört nicht in dieses Wort.
    Deutsch ist die Sprache der Deutschen, der Dichter und Denker , alles andere ist eine Beleidigung der deutschen Sprache.

    Wer die deutsche Sprache nicht sprechen will, auch nicht lernen will, soll bei seiner angestammten Sprache bleiben.

    Es sei den, im Bundestag wird dieses Gestammel Amtssprache !!!!!!

  79. Da gehen mir doch ein paar weitere Gedanken durch den Kopf.

    Warum nur diese Lust am Zerstören des Eigenen und Bewährten?

    In ganz Europa findet man ja eine ähnliche Haltung vertreten – die naheliegende Erklärung für Deutschland (Schuldkomplex wegen des Nationalsozialismus) greift hier ja nicht; es muß also etwas Anderes, Länderübergreifendes geben.

    Ist diese begeisterte Selbstgeringschätzung vielleicht die Frucht jahrzehntelangen linken Predigens, der starke Westen sei nur durch böse Ausbeutung der armen Länder so reich und kulturell entwickelt geworden?

    Ist es also ein „Schuldgefühl des Starken“, daß wir angeblich nur auf Kosten der Armen so vergleichsweise gut leben können, und arbeiten wir dieses Schuldgefühl deshalb mit der Zerstörung unserer eigenen Heimatkultur ab?

    Ist das Willkommenheißen des Islam durch diese Kreise vielleicht auch deshalb so ausgeprägt, weil er aus armen (jedenfalls einstmals armen) Ländern stammt?

    Mir fällt z.B. auf,. daß die scientology-Diskussion (Amerika = reiches Land) relativ problemlos in der Öffentlichkleit eine breite Zustimmung in Richtung vernünftiger Warnung fand, obwohl es sich dabei – nach Eigenauskunft der Scientologen – ja auch um eine Religion handelt.

    Das würde den meist wider alle Vernunft bestehenden, enormen emotionalen Widerstand der „Gutmenschen“ gegenüber Warnungen vor dem Absägens des Astes (auf dem wir alle kollektiv sitzen) durch Zuwanderung aus islamischen Ländern erklären.

    Die Selbstabschaffung wäre so eine Art Wiedergutmachung für unser bisheriges (angeblich) unverdientes Wohlergehen.

    Ich bin überzeugt, wir müssen den inneren, kollektiven Psycho-Mechanismus richtig verstehen und den „Gutmenschen“ gegenüber aufdecken, um Impulse in eine neue (eigentlich altbewährte), vernünftige Richtung setzen zu können.

    Denn gegen die Mehrheit der (Gut-)Menschen geht es politisch letztlich natürlich nicht.

  80. #98 Katzenklo

    eigentlich bedeutet Coffee-To-Go frei übersetzt: Kaffe zum weglaufen! Also ich würde in so einen Laden nicht gehen!:-)

    Aber hier mal eine ganz andere Frage.

    Was um Himmels Willen will mir eigentlich ein Migrant sagen, wenn nach jedem zweiten Satz das Wort…..Du Opfer, angehängt wird!
    :-/

  81. Ein Dialekt, oder Mundart ist eine Unterform der in einem Land herrschenden Sprache. Sie hat wie die Hochsprache ein Gerüst und ist definiert. Siehe die in Dialekt geschriebenen Bücher eines Ganghofer oder Ernst Reuter.

    So ist zwar Ernst Reuter für einen Bayern so schwer verständlich wie Ganghofer für einen Leser von der Waterkant, aber beide Autoren benutzen einen lebendige, vollständige Sprache.

    Die in dem Buch gepriesene Sprache ist eine Verstümmelung, Verarmung einer Sprache.

    Menschen,die diese Sprache sprechen, sind zu intellektuellen Leistungen kaum fähig, da mit der Sprache, Worten Informationen transportiert werden.

    Greift eine solche Sprachbildung von dem muslimisch, migrantischen Ghetto auf die einheimische Bevölkerung über, ist der Untergang nicht mehr aufzuhalten.

    Menschen die Ghetto Deutsch sprechen, bringen keine Ingenieure,Techniker, Handwerker oder Ärzte hervor…

    Wollen wir das?

    http://hessen.diefreiheit.info/home/

  82. Die Entstehung artifizieller „Multi-Kulti-Sprachen“ wurde ursprünglich von Science-Fiction-Autoren der 60er und 70er Jahre, wie etwa Philip K. Dich, prognostiziert. Im „Blade Runner“, der im Los Angeles des Jahres 2019 spielt, wird auf den „Strassen“ eine Sprache namens „Cityspeak“ gesprochen, eine Verballhornung englischer und spanischer Worte und Slangs.

    http://www.youtube.com/watch?v=SFI0OF7NNYc

    In den 60ern und 70ern waren die SF-Autoren noch ihr Geld wert…

  83. @Kartoffelstärke: „Denn gegen die Mehrheit der (Gut-)Menschen geht es politisch letztlich natürlich nicht.“

    Es gibt nur eine propagandistische, gefühlte, Mehrheit an Gutmenschen. Sie sitzen in den Schaltstellen der Meinungsbildung und äußern sich besonders laut.
    Zahlenmäßig ist das gegenüber dem restlichen Volk, ein jämmerlicher kleiner Haufen.
    Nicht davon täuschen lassen, daß scheinbar viele Leute den Unsinn nachplappern. Ändere die Paradigmen der öffentlichen Meinung und die reden gleich wieder anders. Nur dazu müsen „wir“ an die Schaltstellen der medialen Macht die „Lufthoheit“ gewinnen

  84. Bei Frau Wiese ist der WUNSCH der Vater des Gedanken, wie bei allen Linken.

    Ach wenn es doch nur keine Deutschen mehr gäbe!

    Da wird dann aus der Existenz eines Slangs gleich ein neuer Dialekt gemacht und es wird gefeiert, dass Deutsche sich in ein türkisches Sprachmilieu in Deutschland integrieren, statt umgekehrt.

    Ich kan daher nur Normalbuerger beipflichten: Je mehr dieses Gedaneknschrottes der linken Selbstabschaffer man liest, desto mehr fängt man an die eigene deutsche Kultur wertzuschätzen.

    WIr nehmen es als gewöhnlich hin, dass man sich nachts sicher bewegen kann, dass man Religionsfreiheit genießt und Meinungsfreiheit hat. All diese politischen Errungenschaften können aber durch eine Islamisierung schnell verloren gehen.

    Leute die sich eine Abschaffung der eigenen Kultur auch noch herbeisehnen und dies mit verdrehten Argumenten herbeireden wie Frau Wiese kann man nur noch sozial ächten.

    Das türkische Wörter Einzug in die deutsche Sprache finden, finde ich nicht verwerflich.

    Allein, dieses Buch von Frau Wieser atmet tdeutlich den Geist des linken Kulturmasochismus, der die eigene Kultur als defizitär sieht und sie abschaffen möchte und sich daher allem was „anders“ ist und sei es der Islam unreflektiert in den Arm wirft.

    Da darf denn auch der xenophile Hinweis nicht fehlen, dass türkisch eine Sprache sei, die „besonders das Gehirn herausfordert“.

    Auch hier wiederum der reine Affekt, dass das Fremde, hier das türkische, besser sein muss als das eigene, das Deutsche.

    Wenn das türkische das Gehirn besonders forderte, müsste ja die Türkei ein wahres Silicon Valley sein und die türkischen Immigranten müssten eine vielfach höhere Gymnasiastenquote haben als die Deutschen.

    Zurück zur Realität:

    Beides ist nicht der Fall. Warum? Weil es sich um linke Wunschträume handelt, dass die vermeintlich defizitäre deutsche Kultur sich der vermeintlich besseren türkischen Kukltur unterordnen solle.

  85. Nochmal OT

    Der Festboykott der Hasper DITIB scheint mal wieder ein strategisches, mit der Türkei abgestimmtes Manöver/Testballon zur weiteren Islamisierung Deutschlands auf unterster Ebene zu sein (ein Nachbarschaftsfest hat sich ausschließlich und natürlich ganz freiwillig am islamischen Halal und Haram zu orientieren, nicht etwa an „jeder ißt und grillt, was er mag“):

    „Da es aus theologischer Sicht bedenklich und mit dem Islam nicht vereinbar ist, als Veranstalter bei einem Fest aufzutreten, bei dem Schweinefleisch angeboten wird, ziehen wir unsere Teilnahme als Verein für dieses Jahr zurück“, erläutert Nadim Akbaba im Gespräch mit dieser Zeitung die reservierte Haltung des Hasper Moschee-Vereins, die auch mit dem geistlichen Oberhaupt der Kölner Zentrale so abgestimmt sei.

    Das „geistliche Oberhaupt der Kölner-Zentrale“ ist der Deutschland-Ditib-Chef Dr. Ali Dere, der per Diyanet Erdolf untersteht.

    Und die Dhimmis lernen ihre Lektion rasend schnell und ganz freiwillig und sind noch stolz auf sich, daß sie auf das durchsichtige Manöver der Mohammedaner reinfallen:

    Im Rahmen einer außerordentlichen Sitzung des „AK 90 Haspe“ soll in der ersten März-Woche versucht werden, neue Brücken zu bauen: „Nach meiner persönlichen Einschätzung könnten wir auch auf Schweine-Bratwürste verzichten.“

    Wie das Spiel läuft, erklären mit treuherzigem Augenaufschlag die bereits jetzt innerlich feixenden Mohammedaner:

    Ein Kompromissvorschlag, auf den der Moschee-Verein kaum eingehen kann: „Sonst entsteht der Eindruck, wir hätten die anderen unter Druck gesetzt“, möchte Akbaba nicht die Rolle des Sündenbocks einnehmen. „Natürlich können wir nicht der Mehrheit der Gesellschaft etwas aufdrängen bzw. absprechen.“

    Die Mohammedaner warten jetzt nur noch darauf, daß sich die Deutschen wie im Orient (also auf dem Basar) bei dem endlosen Ritual von Nötigen und Ablehnen verhalten, um dann doch anzunehmen sich mit Einlandungen überschlagen, bis sie – ganz, ganz, widerstrebend – sich doch zum Fest herablassen. Ohne Schweinswurst. Denn sie wollten ja nie, nie, nie etwas aufdrängen und das haben sie ganz doll auch klargestellt.

    Nochmal der Artikel:

    http://www.derwesten.de/staedte/hagen/bratwurstkrise-truebt-familienfest-stimmung-id6412087.html

  86. # 110

    Es gibt nur eine propagandistische, gefühlte, Mehrheit an Gutmenschen. Sie sitzen in den Schaltstellen der Meinungsbildung und äußern sich besonders laut.
    Zahlenmäßig ist das gegenüber dem restlichen Volk, ein jämmerlicher kleiner Haufen.

    Eine wichtige Erkenntnis. Wenn man die öffentliche Meinung, welche in den Medien dargestellt wird betrachtet, dominieren die Gutmenschen, ich würde sie eher Linke nennen.
    Bei Umfragen zeigt sich aber zum Beispiel, dass die meisten Deutschen Angst vor dem Islam haben.

    Der Auftrag der Islamkritiker ist nicht, die Unbelehrbaren (Linke und Muslime) zu belehren, sondern den zahllosen ungehörten aber vernünftigen Deutschen eine Stimme zu geben.

    Die Seite PI ist hierzu ein erster wichtiger Schritt.

  87. #108 norbert.gehrig (29. Feb 2012 13:45)
    Ein Dialekt, oder Mundart ist eine Unterform der in einem Land herrschenden Sprache. Sie hat wie die Hochsprache ein Gerüst und ist definiert. Siehe die in Dialekt geschriebenen Bücher eines Ganghofer oder Ernst Reuter.
    —————————–
    Ich bestehe auf : Fritz Reuter ! schmunzel

  88. Diese ganzen Artikel in den Propaganda Medien sind doch nur der klägliche Versuch, das Ruder nochmal herumzureißen. Diese ganzen Artikel die die islamische Zuwanderung beschönigen sind doch derart billig und durchschaubar, da fällt doch keiner mehr drauf rein. Das deutsche Volk und alle Demokraten sind über Jahrzehnte betrogen worden und diese Erkenntnis setzt sich jetzt langsam in der europäischen Bevölkerung durch. Im besten falle könnte man Regierung und ihren Propagandamedien noch unterstellen, dass sie den inneren Frieden (welcher Frieden?-eher den lethargishen Zustand einer mit billigen Konsumgütern fettgefressenen Gesellschaft)zu wahren.

    Die Mohamedaner werden auf die Strasse gehen sobald ernstzunehmender Widerstand gegen Ihre Mission zuerwarten ist. Wir sollten denen dieses Feld nich überlassen. Wir sind das Volk!

  89. Ohne das Thema zu verharmlosen, aber:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Rotwelsch
    http://de.wikipedia.org/wiki/Masematte
    http://de.wikipedia.org/wiki/Gaunersprache

    Wenn nun Kiezdeutsch bzw. Kanakspraak als Rotwelsch des 21. Jh dazu kommt, ist das erstmal noch nicht der Untergang unserer Kultur.
    Im Gegenteil, solange die Verwendung des Kiezdeutsch damit ja die Sprecher zur Unterschicht zugehörig und außerhalb der zivilisierten Gesellschaft stellt. Es manifestiert also eine Segregation und festigt damit sogar das Bürgertum.
    Es gilt nur zu verhindern, daß es mehrheitsfähig wird, weil die natürlichen Abwehrmechanismen der bürgerlichen gesellschaft durch zuviel Toleranz nicht mehr funktionieren.

  90. Tun sie das wirklich?

    Oh ja, das tun sie.
    In gewissen Unterschichten-Vierteln zumindestens.
    Ich habe letztens im Bus ein Gespräch gehört, das ging ungefähr so „Ey Digger, voll krass, ne. Isch schwör, Digger, isso, Digger. Ey Digger, isch hab den Hurensohn voll die Fresse geballert un so… Ey Digger, hassu neun Klingelton?“
    Und das waren blonde Bio-Deutsche…
    Das ist auch nicht übertrieben, jeder „Satz“ hatte mindestens einmal „Digger“ drin.

  91. #117 Abendland 01 (29. Feb 2012 14:10)

    Haha! Da kann die SPD mal am eigenen Leib erleben, wie sich Max Mustermichel täglich fühlt, wenn er ständig von einer Handfull diktatorischer roter Spinner aus Parlament und Medien bevormundet wird.

    Zur Erinnerung: Die SPD hat noch knapp 500.000 Mitglieder. Und diese Hanseln wollen 81 Mio vorschreiben, was sie zu denken haben.

    http://de.statista.com/statistik/daten/studie/1214/umfrage/mitgliederentwicklung-der-spd-seit-1978/

    Und haben die Macht in Deutschland zusammen mit den anderen Parteien okkupiert und berrschen inzwischen auch Judikative und Exekutive.

    Hier die Mitgliederzahlen der gesammelten Volksfront:

    http://de.statista.com/statistik/daten/studie/1339/umfrage/mitgliederzahlen-der-politischen-parteien-deutschlands/

  92. Man könnte eine Lall-Sprache erfinden. So wie das Babys und Kleinkinder machen! Dudu. Dada. Um den Türken gerecht zu werden, wäre Düdü Mümü und Üffüff vielleicht eine Lösung! Das könnte dann eine Weltsprache werden, neben arabisch natürlich. Und warum überhaupt sprechen??? Ich finde, dass Sprache überbewertet ist! Viele Türken in Deutschland sprechen ja auch perfekt eine Sprache in Deutschland, die jeder versteht: Die Sprache der Gewalt! Dem deutschen Kartoffelopa eins auf die Mütze, schon hat er verstanden. „Handy her!“ und „Isch fick Disch“ kann man auch gestikulierend klar machen! Also machen wir uns keine Sorgen! Unsere Jugend kann sich nun mit den muslimischen Migranten bestens verständigen und übernimmt vielleicht noch die ein oder andere Abart. So entsteht der neue Mensch, den die grünen Naivlinge haben wollen!

  93. #117 Abendland 01 (29. Feb 2012 14:10)

    Die zugelassenen Kommentare beim Spargel sind übrigens gepfeffert! Könnten glatt hier stehen.

  94. Man hat einmal ein Experiment mit Schimpansenkindern gemacht um festzustellen, wie lernfähig sie sind.
    Man wusste, sie lernen zum großen Teil durch Nachahmung.
    Die Schimpansenkinder wurden mit Menschenkindern zusammen in der ersten Klasse beschult.
    Dann wollte man prüfen, wie viel sie sich von den Menschenkindern abguckten.
    Leider musste das Experiment vorzeitig abgebrochen werden,
    denn die Menschenkinder fingen an, sich wie Affen zu benehmen, gaben Quiecklaute von sich, fingen an zeitweise auf allen Vieren zu laufen, ließen sich nicht disziplinieren usw.

    In einer Gruppe wird sich immer nach unten orientiert.

    #30 Eurabier: Klasse Satire! Lässt sich 1 : 1 übertragen.

  95. Beim „Kiezdeutsch“ handelt es sich nicht um Dialekt, Mundart, denn dieser ist über Jahrhunderte gewachsen und keineswegs defizitär, sondern zum Teil sogar überkomplex im Vergleich zum Hochdeutschen. „Kiezdeutsch“ zeigt hingegen die Entstehung eines neuen Lumpenproletariats an.

  96. @ #116 Katzenklo

    Sehr richtig angemerkt – aber gerade da liegt ja die Katze im….der Hase im Pfeffer: Meinem Eindruck nach ist die Gefahr der Verflachung der deutschen Sprache, auch und gerade durch den Einfluss von Randgruppenidiomen, mehr denn je gegeben. Sicherlich werden sich leicht Zitate aus vergangenen Jahrzehnten, ja Jahrhunderten finden lassen, die unter gänzlich anderen Umständen eine ähnliche Befürchtung formulieren, dennoch bleibt der Eindruck, dass im Zuge der Vernachlässigung bürgerlicher Werte auch die deutsche Sprache zu leiden hat.

  97. #106 Kartoffelstaerke (29. Feb 2012 13:40)

    In ganz Europa findet man ja eine ähnliche Haltung vertreten – die naheliegende Erklärung für Deutschland (Schuldkomplex wegen des Nationalsozialismus) greift hier ja nicht; es muß also etwas Anderes, Länderübergreifendes geben.

    Ich habe für diese Fragen gute Antworten in dem Buch „Die Kraft der Vernunft“ von Oriana Fallaci gefunden.

    Die Linken sind wirklich auf einem Auge blind.
    Ein Beispiel:
    Eine Linke erzählt mir abschätzig, wie gräßlich sie die Katholiken findet. Besonders den Menschenlag in Wasweißichstadt.
    Die Menschen dort sind traditionell kirchlich engagiert, bildungsbewusst, fleißig und weit überdurchschnittlich ökonomisch erfolgreich (es gab übrigens mal einen Artikel in der Zeit, worin erklärt wurde, warum katholische und „schwarze“ Regionen in Deutschland so oft überproportional wirtschaftlich erfolgreich sind.

    Neben diese Linke setzt sich eine Türkin. Es ist vorm Tag des Opferfestes.
    Von einer Sekunde zur anderen macht sie ein anderes Gesicht, eben noch angewidert von der deutschen konservativen Gottgläubigkeit, fragt sie die Türkin höchst interessiert und fast zärtlich: Wie feiert ihr denn morgen?

    Ich fand dieses Erlebnis so entlarvend.

  98. BITTE DIESEN UNSÄGLICHEN SCHWACHSINN IN BUCHFORM AUF AMAZON UND ANDEREN VERKAUFSPORTALEN NEGATIV BEWERTEN!!! KANN JA NICHT SEIN, DAS SICH SOLCH EIN MÜLL AUCH NOCH UNGESTRAFT VERBREITET!!!

  99. Kiezdeutsch zeugt nicht von Integration, sondern untermauert die Segregation.
    Ich glaube trotzdem nicht daß Kiezdeutsch in die hochdeutsche Umgangssprache großartig einfließt.
    Die deutschen Kinder die sich das aneignen, gehören entweder auch der Unterschicht an. Das ändert aber ihre gesellschaftliche Position nicht.Die sind „unten“ und blöd dahergeredet hat die deutschstämmige Unterschicht auch schon immer.
    Kinder aus dem Bildungsbürgertum mögen daß als Phase des Aufbegehrens vielleicht mal durchspielen, das wächst sich dann aber wieder aus.

  100. #123 MR-Zelle (29. Feb 2012 14:48)

    Schock-Studie belegt

    Junge Muslime verweigern Integration

    Gestern endlich der lange erwartete „Hallo-Effekt“ jetzt auch bei mir: die erste Burka im braven Braunschweig, in der Fußgängerzone.

    Sah aus wie einer von diesen Stehbunkern aus WKII, auch wegen des Sicht- bzw. Belüftungsschlitzes im Bereich der Augen, nur eben schwarz. Über diesem Schlitz/dieser Scharte war zusätzlich eine Art Gitter aufgebracht, hinterlegt mit einer Art blickdichtem Gardinenstor.

    Kommen die direkt aus der Wüste, fragte ich mich. Oder eher Frankreich-Flüchtlinge? Oder gar PI´ler, die provozieren wollten, ungerechterweise, weil es ja gar keine Moslems auf Steinzeitniveau in Deutschland gibt, wie jeder weiß.

    Aber da war ein Kinderwagen vorne dran, quasi ein Echtheitszertifikat.

  101. So beseitigt man heute Probleme: einfach umbenennen.

    Bald gibt es keine Sprachprobleme mehr – alles „Dialekt“. 😉

    Es ist aber wirklich bezeichnend, dass deutsche Kinder bereitwillig türkische Sprachfehler übernehmen um „dazu zu gehören“.

  102. Heike Wiese hat schon Recht, wenn sie behauptet, dass sich die Eingeborenen anpassen. Ich habe von Eltern gehört, dass ihre Kinder die Fehler der Kinder mit Migrationshintergrund übernehmen. Klar, wenn in einer Klasse 70% der Kinder im Elternhaus kein gutes Deutsch lernen, dann übernehmen die 30% der „Eingeborenen“ auch die Sprache ihrer Mitschüler. Gerade im Kindergarten ist dieser Effekt stark bemerkbar.
    Aber es ist ja eine große Bereicherung, die Sprache wird viel schöner!
    Musste man früher fragen: „Entschuldigung, darf ich das Mobiltelefon haben?“
    Reicht heute: „Gib Händi!“ (Auch richtig ist: „Gibb Hendii!“)
    😀

  103. [quote]
    #48 Dmichel (29. Feb 2012 11:48)
    Man braucht nur einem entgegenkommenden Mohammedaner versehentlich ins Gesicht zu schauen – und schon kann es passiert sein.
    [/quote]
    Mache ich persönlich immer. Man sollte immer erhobenen Hauptes durch die Welt gehen. Mir wird immer ganz schwindelig, wenn ich bei uns in der Stadt soviele Leute sehe, die beim laufen immer auf den Fußboden starren. Macht übrigens auch eine „buckelige“ Körperhaltung 😉

  104. Frau Schoppan freut sich bestimmt über Post:
    http://www.puppentheater-schoppan.de/

    „Allmächt“ – „Y’allah“

    29.02.2012 Ort: Bamberg Fränkischer Tag

    Kultur Begeistert waren die jungen Zuschauer heute Morgen in der Stadtbücherei vom Kinderpuppentheater „Die Stadtmaus und die Landmaus“. Das Stück, das abwechselnd in türkischer und in deutscher Sprache stattfand, lenkte die Aufmerksamkeit auf die Kompetenz zweisprachig erzogener Kinder.

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    In einem Mix aus Türkisch und Deutsch lernen die zwei Mäuse sowohl das Stadt- als auch das Landleben kennen.
    „Y’allah“, so ächzt die Maus zu Beginn des mehrsprachigen Puppentheaters. Die türkischen Kinder unter den Zuschauern wussten sofort, was die Maus mit „Y’allah“ meinte: „Hau ruck“ wäre das deutsche Gegenstück, das auch so viel wie „Mein Gott“ bedeuten kann. Doch wer dachte, es ginge nun ausschließlich auf Türkisch weiter, der hatte sich gründlich getäuscht. Die zwei Mäuse vermischen fröhlich die Sprachen und zeigen einander jeweils das Leben auf dem Land und in der Stadt. Die bekannte Fabel „Die Stadtmaus und die Landmaus“ war am Mittwoch in der Stadtbücherei im Rahmen eines einmaligen Gastspiels der Puppenspielerin Marianne Schoppan aus Kassel zu sehen. Das Besondere am mehrsprachigen Puppentheater: Die Mäuse sprechen abwechselnd sowohl Deutsch, als auch Türkisch, außerdem gibt es zwei kurze Szenen auf Russisch und Italienisch.

    „Komisch“ fand Eric, den Gebrauch der beiden Sprachen. Obwohl er nur Deutsch verstand, hatte man dennoch den Eindruck, dass die Kinder die Handlung des Stücks mühelos verfolgen konnten. Lea spricht zwei Sprachen: Russisch und Deutsch. Neben Deutsch hat sie auch die zweite Sprache, die sie beherrscht, im Stück wiedererkannt. „Die Frau mit den roten Schuhen hat auf Russisch gesprochen.“

    Wieso überhaupt mehrere Sprachen in einem Stück? Das kann Marianne Schoppan erklären: „Ich wollte die Kompetenz der türkischen Kinder zeigen. Oft bekommen sie nur zu hören, sie sollen Deutsch lernen. Dabei gerät ihre Leistung, zwei Sprachen sprechen zu können, in den Hintergrund.“ Die Puppenspielerin erklärt weiter, dass sie ganz bewusst darauf verzichtet hat, einer Maus eine Sprache zuzuteilen. „Denn die Kinder wechseln ja auch zwischen zwei Sprachen hin und her.“ Außerdem wollte sie Klischees vermeiden: „Wäre die Landmaus zum Beispiel türkisch gewesen, hätte jeder gleich gesagt ,Natürlich, die Türken kommen ja alle vom Land aus Anatolien‘.“ Dass die Stadtmaus die Landwelt kennenlernt und andersherum, stellt symbolisch das Eintauchen in andere Lebensweisen, in andere Kulturen dar. Der Puppenspielerin war es wichtig, dass die Neugierde am Unbekannten im Vordergrund steht, und keines der beiden Leben als richtig oder falsch gewertet wird. Den Kindern hat es jedenfalls gut gefallen, auch Selina und Alex. Und das obwohl die eine nur den deutschen Teil und der andere zusätzlich den russischen Text verstanden hat…

  105. Bin ich eigentlich Rassist, wenn ich mich um die Deutsche Sprache bemühe, oder fällt das dann eher unter Rechts oder gar Rechtsradikal wenn ich mich „kanackisch“ nicht artikulieren kann?

  106. #123 muezzina (29. Feb 2012 14:48)

    In einer Gruppe wird sich immer nach unten orientiert.

    Das hat man ja schon damals bei dem Sprachmodell „elaborierter und restringierter Code“ festgestellt. Der elaboriert Redende kann – und wird – sich auf die schlichte Ebene des restringiert Redenden herunterbegeben, während der mit dem restringierten Code das a) nicht kann und b) es gar nicht will, in die höhere Sprachebene aufzusteigen.

    So ähnlich ist das mit der Toleranz: eine tolerante Gesellschaft wird, weil sie es kann und tolerant ist, immer auf die Forderungen Intoleranter eingehen.

    Den Drang nach unten kann man nur beherrschen, wenn dahinter ein Ausschluß aus der Gemeinschaft für alle droht, die sich nicht an die Regeln halten:

    Bei Elite-Verbänden innerhalb des Militärs orientiert sich alles nach oben, auch die Schwachen (in Deutschland extrem ausgeprägt beispielsweise bei Kampfschwimmern, Minentauchern und der Truppe aus Calw), weil sie sonst aus dem Programm fliegen. Dahinter steckt eine ausgeklügelte Motivations- und Strafstrategie (Zuckerbrot und Peitsche).

    Bei Sprache geht das auch – hat sogar mit Eliza Doolittle und My Fair Lady ein musikalisch-literarisches Vorbild.

    Dazu kann man seitenweise schreiben, klar ist nur: Die Mechanismen (Ausnahmen ändern daran nichts) sind bekannt, die Verheerungen, wenn sie ignoriert werden, auch – aber plötzlich gilt es als politisch opportun und erwünscht, sich bequem nach unten statt strebend nach oben zu orientieren und das auch noch als Erfolg zu feiern. Kurz: Hochzivilisation ist anstrengend, also lassen wir das in Zukunft. 3/4 der Welt zeigen, wie das dann aussieht.

  107. #107 nurich22 (29. Feb 2012 13:43)

    Was um Himmels Willen will mir eigentlich ein Migrant sagen, wenn nach jedem zweiten Satz das Wort…..Du Opfer, angehängt wird!
    :-/

    Bei uns sagte man früher: „Der bettelt um Schläge.“ Heutzutage absolut undenkbar. 🙄

    #135 Thorsson (29. Feb 2012 15:23)

    Mache ich persönlich immer. Man sollte immer erhobenen Hauptes durch die Welt gehen.

    Mache ich auch. Direkt in die Augen und dann genüßlich warten bis er wegschaut. 😆 😆 😆

    Wenn sie alleine sind trauen sie sich sowieso nichts. Sind es mehrere trauen sie sich auch nichts, weil keiner will vor den anderen als „Loooooooser“ dastehen. 😀

    #136 Jussuf Ben Schakal (29. Feb 2012 15:27)

    Vor der eigenen Haustür gehört: “Isch geh Alte Markt, ey!” 😯

    Wo muß man wohnen, um so bereichert zu werden?

  108. #138 Katthaus (29. Feb 2012 15:30)

    Bin ich eigentlich Rassist, wenn ich mich um die Deutsche Sprache bemühe, oder fällt das dann eher unter Rechts oder gar Rechtsradikal wenn ich mich „kanackisch“ nicht artikulieren kann?

    Auf jeden Fall. Ein Rechtspopulistischer Rassist der Nationalem Gedankengut (deutsche Sprache) die Stange hält. Absolut Autobahn.

  109. Im Grunde ist es ganz einfach:

    Wer was von mir will, muss sich mir gegenüber verständlich ausdrücken.
    Kann er das nicht, bekommt er nichts.

    Klar ist das nach heutigen Massstäben völlig „intolerant“ und furchtbar „ausgrenzend“ und „menschenverachtend“ sowieso.

    Und genau an dieser gutmenschlichen, aber blöden Einstellung krankt es.

    Wer alles bekommt, ohne sich anzustrengen, der wird sich auch nicht anstrengen, unnötige Anstrengung ist in keinem Genpool der Welt verankert, nicht bei Menschen und nicht bei Tieren, ohne Anreiz keine Eigenleistung.

    Nicht beim Spracherwerb, nicht bei der Integration, nicht beim Bildungserwerb, nicht beim Erwerb des Lebensunterhaltes und erst Recht nicht bei Dankbarkeit oder Respekt.

    Unsere Gutmenschen machen, und das ist tatsächlich ohne jeglichen Zynismus gemeint, den grossen und wirklich rassistischen Fehler, die Einwanderer für dümmer und unverständiger zu halten, als sie in Wahrheit sind.

    Dasselbe Problem ist es mit der gutmenschlichen „Entwicklungshilfe“, die vom ursprünglich guten Gedanken der „Hilfe zur Selbsthilfe“ zur reinen Unterhaltung -Alimentation- verkommen ist.

    Die Gutmenschenindustrie ist überproportional gewachsen und hat mittlerweile kein Interesse mehr daran, die Zustände zu ändern, da die Gutmenschenindustrie danach nicht weiter benötigt und selbst arbeits- und für die Gesellschaft nutzlos werden würde.

    Was aber so oder so geschehen wird, da es sich keine Volkswirtschaft auf Dauer leisten kann, unproduktive „Industriezweige“ mit ihrer Arbeitskraft mitdurchzufüttern.

  110. ist wohl zur Zeit das ganz große Thema, kommen alle damit jetzt, letztes Spiegel TV lief das auch, mit einer Gruppe Türken-Rapper aus Neukölln als, ohne Witz, „positives Beispiel“, die Dame dort meinte auch das wäre jetzt die neue Umgangssprache und alles ganz toll bla bla bla

  111. #45: Hoch-Arabisch, ebenso das nahe verwandte klassische Hebräisch sind hochdifferenzierte, auch zum Ausdruck komplexer Sachverhalte geeignete Sprachen, schwierig zu erlernen und man braucht lange, um es darin zur Perfektion zu bringen. In den Dialekten ist es einfacher; dort bewundert man Menschen, die richtig gutes Arabisch sprechen.

    Türkisch ist insgesamt etwas einfacher, da man weniger Formen lernen muß.

    Ich spreche beides, und mir rollen sich manchmal die Fußnägel auf, wenn ich gerade junge Türken reden höre: Deren Türkisch ist oft genau so schlecht wie ihr Deutsch. Im Grunde sprechen viele einen Mischmasch aus beidem, aber keines können sie richtig. Sie fallen deswegen auch in der Türkei sofort auf und werden oft auf die Schippe genommen.

    Bei jungen Arabern ist mir das nicht so aufgefallen; die können aber meist nur den Dialekt ihrer Eltern, aber kein modernes Hocharabisch – wenn sie religiös sind, dann vielleicht noch Koran-Arabisch.

    Alles in allem sprachliche Bildungsbiographien, die ihnen weder hier noch im Herkunftsland etwas nützen. So war auch noch schönzureden, ist ein Verbrechen vor allem an diesen Migranten-Jugendlichen!!

  112. #123 muezzina (29. Feb 2012 14:48)

    Dass sich eine Gruppe nur nach unten orientiert, stimmt so nicht.

    Wenn zum Beispiel in so einer Gruppe Lebenswichtiges rein nach Erfolg verteilt wird, wird der Schwache versuchen, sich nach oben zu orientieren, um zu überleben.

    Abgesehen davon, dass so ein Test mit Menschen und Affen in einer gemischen Gruppe eh Blödsinn ist, da die Stärken und Schwächen der „Probenden“ völlig anders geartet sind, war in dem von Dir angesprochenen Test der „Anreiz“ sich zu orientieren sicher nicht überlebenswichtig, da die „Unfähigen“ sonst nicht überlebt hätten.

    Das ist das Gesetz vom „Überleben des Stärkeren und Fähigeren“, der seine „besseren“ Gene weitergeben darf und welches seit Urzeiten auf der Welt gilt.

    Und bitte, keine Vorwürfe wegen angeblicher „Menschenverachtung“, es geht nur um nüchterne und sachliche Tatsachen und nicht darum, wie ich mir einen zwischenmenschlichen Umgang vorstelle.

    Im Gegeteil finde ich es wirklich menschenverachtend, mit Kindern solche Tests durchzuführen, aber ich bin ja der Böse. 😉

  113. #137 Katzenklo (29. Feb 2012 15:28)

    Ich erbreche mich gleich über meine Tastatur! Mein Bruder ist mit einer Ecuadorianerin verheirat; sie haben vier süße Mädels (zwischen 4 und 7). Alle wachsen ohne Probleme zweisprachig spanisch-deutsch auf und können beides; im Kindergarten und der Schule wird ausschließlich Hochdeutsch gesprochen (Mohammedanerquote in ihren Gruppen/Klasse im KiGa z.Zt. 1 Kind, in der Schule 3).

    Jetzt saugen sie begeistert Englischbrocken auf, da sie durch nach Hause eingeladene Geschäftspartner (Engländer und Amerikaner) diese Sprache aufschnappen und unbedingt lernen wollen.

    Nur den Mohammedanerkindern muß man, wo immer sie auftauchen, ihren Hintern hinterhertragen, weil die Generation für Generation samt Eltern nicht aus dem Quark Ayran kommen.

  114. #111 Katzenklo (29. Feb 2012 13:54)

    Es gibt nur eine propagandistische, gefühlte, Mehrheit an Gutmenschen. Sie sitzen in den Schaltstellen der Meinungsbildung und äußern sich besonders laut…

    Meine ich auch.

    Gleichwohl, Menschen agieren nun mal „gefühlt“ und in Mehrhheit als „Herde“. Und solange 20% Gutmensch-Extremisten (die anscheinend einfach nicht verstehen wollen, daß auch das bestgemeinte Verständnis für „das Fremde“ ins Extrem übertrieben zur Hölle wird), den hinterhertrottenden 80% die eine „wahre Sichtweise“ vorgeben, läuft die Herde erstmal in die Richtung.

    Da muss erst der große, böse „rechtspopulistische“ Wolf kommen, um die Herde etwas aufzuscheuchen und zum eigenen Nachdenken zu bewegen.

    Aber ich bin ebenfalls guter Dinge, daß diese „unkorrekte“ Bewegung hin zu mehr Vernunft, Augenmaß und Freiheit – außer mit Gewalt – nicht mehr rückholbar ist.

    Diese Werte ziehen gaaaanz allmählich auch an viele Stellen wieder ein, wo vorher geistige Monokultur geherrscht hat.

    Man muss nur den Menschen Mut machen, sich mal unsicher zu fühlen.

    Denn so fühlt man sich natürlich, wenn man den medialen mainstream hinterfragt.

    Aber keine Sorge: Zwischen allen Stühlen sitzt man meist richtig.

    😉

  115. #97 Kartoffel41:

    Anscheinend ist der weltfremden Frau langweilig in ihrem Potsdamer Uni-Kämmerlein. Mein Tipp: Mal wieder vom wirklichen Leben bei einer ÖPNV-Busfahrt in Kreuzberg abbeißen.

    Die Frau wohnt in Kreuzberg. Ich würde die Tante nicht überbewerten, kommt und geht, morgen schon wieder vergessen, bei „Welt online“ versteigt sich der Germanist Karl-Heinz Göttert zu der Behauptung, dass „ausgerechnet“ Thilo Sarrazin dem Kiezdeutsch „nahe“ stehe, weil er „viermal hintereinander ,also‘ als Verstärkung benutzt (,im also muslimischen Religionsunterricht‘)“. Der hat demnach nicht mitgekriegt, dass Stotterer Füllwörter benutzen.

    Gleichzeitig fand in Frankfurt der große Diktatwettbewerb statt („Frankfurt schreibt!“), 200 Schüler aus fünfzehn Schulen haben begeistert mitgemacht, gestern war das Finale, ein Unternehmen mit Anspruch – heißt es „Quarkkäulchen“ oder „Quarkkeulchen“? Es heißt „Käulchen“ vom mittelhochdeutschen „Kaul“ für Kugel:

    http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/frankfurt-schreibt-der-diktatwettbewerb-zum-anhoeren-11666011.html

    Man kann auch im Internet mitmachen:

    http://www.frankfurt-schreibt.de/startseite/

  116. @#149 Kartoffelstaerke (29. Feb 2012 16:06)
    Um bei der Tierwelt zu bleiben: Die Gutmenschen sind die Schäferhunde im Moment. Die bezeichnen uns als Wölfe vor denen sie ihre Schafe schützen müssen.
    Das gilt es zu ändern.

  117. #144 Sadiq al-Sharq al-Awsat (29. Feb 2012 15:48)
    [kein gutes Deutsch, kein gutes Arabisch]

    …So was auch noch schönzureden, ist ein Verbrechen vor allem an diesen Migranten-Jugendlichen!!

    Guter Punkt – danke!

    Wie oft wird nur der „arme Schwache“ durch Gleichmacherei und Absenken der Anforderungen vermeintlich (!) geschützt; daß dabei aber gleichzeitig die Entwicklung von Stärken behindert wird, fällt solchen „gutmenschlichen Halbdenkern“ nicht weiter auf.

    (Großes Kompliment übrigens für ihre erstklassige Ausdrucksweise in Deutsch; ich finde Menschen, die sich offenbar in mehreren Sprachen dergestalt differenziert mitteilen können, wirklich bewundernswert.)

  118. #47 lorbas
    die arme Frau Freitag, …
    wenn ihre Schüler “Sarrazin” für eine Säure halten, und dass Hitler die Berliner Mauer gebaut habe, dann erübrigte sich für sie natürlich ein Weitermachen. Schätze auf die Frage nach unserem Altbundeskanzler hätte es gehiessen : „Schröder ? , – das war doch dem Füsika, der mit dem Katze“.

  119. Neben diese Linke setzt sich eine Türkin. Es ist vorm Tag des Opferfestes.
    Von einer Sekunde zur anderen macht sie ein anderes Gesicht, eben noch angewidert von der deutschen konservativen Gottgläubigkeit, fragt sie die Türkin höchst interessiert und fast zärtlich: Wie feiert ihr denn morgen?

    Und bestimmt war die linke Else auch Vegetarierin 😉

  120. Mein Sohn hat das auch drauf, wenn er so anfängt, sage ich zu ihm, „sprich Deutsch, sonnst jage ich dich mit dem Duden durch dein Ghetto“.

  121. Da gibt man seine Kinder in die Obhut erziehungsberechtigter Personen und muss feststellen, dass diese bedauernswerten Leute alle an der Türkenepidemie erkrankt sind.
    Statt Erziehung durch Wissenschaft zu steigern ist es modern, möglichst primitief daher zu quatschen! Möglichst noch demonstratief arbeitsscheu den Koran lesen.
    Jetzt wird es aber langsam Zeit, dass ein heiliges Donnerwetter dazwischen haut mit eisernen Regeln die deutlich machen, was in Deutschland „Pflicht“ist.
    Solch Zustände gibt es nirgends und bestimmt nicht in der Türkei!!!!!!!

  122. #154 wolaufensie (29. Feb 2012 16:31)

    #47 lorbas
    die arme Frau Freitag, …

    Stammeldeutsch

    „Ich Erkan – du Mandy“

    Stammeldeutsch wird in der Sprachwissenschaft weiterhin als neuer „Dialekt“ gefeiert. Nun soll eine breite Öffentlichkeit vom Wert dieser reduzierten Sprechweise überzeugt werden.

    In manchen Großstadtvierteln, die von einem hohen Ausländeranteil geprägt sind, hat sich in der ungebildeten Unterschicht eine Pidginsprache entwickelt. Es zeichnet sich durch einen verringerten Wortschatz und eine verarmte Grammatik aus, also etwa nach dem Muster „Ich Tarzan – du Jane“ oder, in die heutige Zeit übertragen: „Ich Erkan – du Mandy“. Ein solches Stammeldeutsch beschönigt Wiese als „Kiezdeutsch“. Sätze wie „Danach ich geh’ Schule“, „Machstu rote Ampel“ oder „Isch mach dich Krankenhaus“ seien kein Fehler, sondern eine neue Sprechweise. 🙄

    Die Bundesregierung fördert „Kiezdeutsch“

    Das Bundesministerium für Bildung und Forschung unterstützt Wieses Arbeit. 😯

    Sprachschützer als potentielle Kinderschänder

    Wer Kritik übt, macht sich übrigens höchst verdächtig. In einem Agenturbericht lesen wir: „Immer, wenn über ihr Thema etwas in den Medien erscheint, häufen sich Beschimpfungen von Kritikern, die die Reinheit der Sprache gefährdet sehen. Einmal habe jemand gar gedroht, ihre beiden kleinen Töchter zu vergewaltigen, erzählt Wiese und wirkt dabei erschreckenderweise fast schon so, als sei das bereits Routine.“ Sprachschützer werden also auf eine Stufe mit Kinderschändern gestellt. Das macht nun wirklich sprachlos.

    http://fakten-fiktionen.net/2012/01/stammeldeutsch/

  123. Frau Wiese hat die typischen Slangausdrücke wie

    „Isch masch dich Messer“

    „Was guggst Du, willst Du Fresse?“

    „Gib Handy, du Opfa“

    „Komm deutsche Hure“

    vergessen, mit denen der Nachwuchs unserer türkischen Okkupanten die ganze Liebe, Wärme und Herzlichkeit zum Ausdruck bringt, welche uns die Osmanen bekanntlich gebracht haben.

  124. Ich muss den Gutmenschen mal ein Kompliment machen. Ich bin es gewohnt, dass sie alle Probleme negieren und alles Multikulti uns als Bereicherung verkaufen. Ich hätte es aber nicht möglich gehalten, dass uns noch mangelnde Sprachkenntnisse in übelstem Ghetto-Slang als Bereicherung verkauft wird.

  125. Mir geht es schon auf den Wecker, wenn Journalisten(!) wie wedelnde Hundeschwänze das „Sinn machen“ innerhalb von einem halben Jahr durchs ganze Land jagen und es unter Mithilfe unserer Politiker die bisherigen Ausdrücke auffressen und ausrotten lassen.

    Wenn sie hechelnd einer vom anderen die „kruden Thesen“ Sarrazins abschreiben.

    Wenn sie schwanzwedelnd einander nachäffen: „Die FDP „muss jetzt liefern“.

    Wenn sie die Sprache aufs übelste verhunzen mit: „Die Wissenschaftler wollen herausfinden, wie ein Mensch tickt!“

    Für mich allesamt widerliche Ausdrücke, aber faul ist egal, wenn’s nur in ist. Kein Wunder, wenn auch die Kanaksprach auch bald die Sprache des Volkes der Dichter und Denker sein wird.

    Traurig.

  126. @ #165 Fensterzu

    Ein „auch“ muss ich mir im letzten Satz gleich wieder wegnehmen, wenn ich schon andere belehren will, wie man schön schreibt. 🙂

  127. @ #152 Kartoffelstaerke

    Wie oft wird nur der “arme Schwache” durch Gleichmacherei und Absenken der Anforderungen vermeintlich (!) geschützt; daß dabei aber gleichzeitig die Entwicklung von Stärken behindert wird, fällt solchen “gutmenschlichen Halbdenkern” nicht weiter auf.

    Stärken – brauchen wir doch gar nicht mehr! Wir sind doch gerne eine Nation der Mühseligen und Beladenen.

    Ganz praktisch gedacht: Wozu brauchen wir die Stärken? Als Wirtschaftsnation haben uns Länder wie Japan, Taiwan etc. überholt und China wird uns demnächst überholen.

    Wir müssen dann nur noch das Geld drucken, mit denen wir diesen Ländern hoheitsvoll die Produkte abkaufen, nicht wahr? Im Moment übt die Zentralbank noch den Gelddruck!

    (die letzten beiden Absätze waren **Ironie**)

  128. „Ich bin Kotti. Lassma hier aussteigen“

    Was finden Sie so toll am Stummeldeutsch, Frau Wiese?

    Gast (Gast) sagt:
    15.02.2012
    22:22 Uhr

    Mit solch einer Einstellung („Bereicherung“) kann man an der Uni Potsdam Professorin sein? …und man darf auch ein Buch schreiben…so ganz neben der … mehr
    Mit solch einer Einstellung („Bereicherung“) kann man an der Uni Potsdam Professorin sein? …und man darf auch ein Buch schreiben…so ganz neben der Arbeit? Da muss ich mich ja direkt schämen, dass ich Absolvent der Uni Potsdam bin !

    http://www.berliner-kurier.de/kiez-stadt/kiezdeutsch-buch-heike-wiese-stummeldeutsch-jugendliche-berlin,7169128,11634432.html#commentsRoot

  129. Ganz praktisch gedacht: Wozu brauchen wir die Stärken? Als Wirtschaftsnation haben uns Länder wie Japan, Taiwan etc. überholt und China wird uns demnächst überholen.

    Hach wie schlimm! 1.3 Milliarden Menschen in einem riesigen Reich überholen 2012 einen kleinen Fleck in der Landschaft mit 80 Mio. Einwohnern. 😉

  130. man sollte die Potsdamer „Linguistin“ Heike Wiese ohne Anspruch auf Hartz IV fristlos in den freien Markt abkübeln und ihre akademischen Titel auf den Hilfsschulabschluss stutzen. Gleichzeitig sollte man den weiteren Lehrbetrieb der Profs überprüfen, welche die akademischen Titel erteilt haben und gegebenenfalls die sogenannte „Universität“ Potsdam schliessen. Gysi kann dann ja mit dem den Werktätigen geraubten Geld eine Privatuni Potsdam aufmachen.

  131. @ #172 Katzenklo

    Ganz praktisch gedacht: Wozu brauchen wir die Stärken? Als Wirtschaftsnation haben uns Länder wie Japan, Taiwan etc. überholt und China wird uns demnächst überholen.

    Hach wie schlimm! 1.3 Milliarden Menschen in einem riesigen Reich überholen 2012 einen kleinen Fleck in der Landschaft mit 80 Mio. Einwohnern. 🙂

    Von mir noch ein 🙂

  132. Sprache ist der Außenspiegel der Intelligenz. Wer primitiven wortbegrenzten Gossendialekt schwafelt, signalisiert anderen seine Dummheit.

  133. #15 fuerwitz

    Das kenn ich nur zu gut. In meinem Bekanntenkreis gibts da einen, der öfters mal den bekannten Ausdruck „Tschüsch Lan“ (würde richtig Schreiben, aber finde jetzt nicht die Sonderzeichenfunktion)verwendet. Ich hab das eine Zeit lang ertragen aber irgendwann platzte mir die Hutschnur und ich fuhr ihn rüde an, mit dieser widerwertigen Aussprache aufzuhören. Er sei schließlich Deutscher und zumindest unter Deutschen könne er sich vernunftig (mit mir) Unterhalten. Zumal er meine Einstellung bezüglich der Verrohung der deutschen Sprache hinlänglich kennt.
    Desweiteren sagte ich ihm, dass man es grundsätzlich nicht nötig hat, sich als Deutscher wie ein Türke zu Verhalten.
    Das Verstand er zunächst nicht schien es aber einzusehen. Nach ein paar Monaten sagte er während eines Besuches bei mir, dass es gar nicht so leicht war mit diesem Slang aufzuhören, da diese Sprechform so einfach u. verständlich für die Jugendlichen sei u. man damit seine Jugendlichen im Rahmen seines Berufes besser erreichen würde.

    Darüber war ich nun sehr erstaunt und hakte nach ob er mit seinen Jugendlichen auf der Arbeit so reden würde. „Teilweise ja. Bei den Härtefällen. Da geht es nicht anders.“

    So siehts aus in der Pädagogik für schwer erziehbare Jugendliche!
    😉

    Wenn die Pflegedienstleiterin zu mir auf die Station kommt um mir einen Jugendlichen (egal ob Männlein o. Weiblein) Vorstellt der in der Einrichtung gerichtlich Angeordnete Arbeitsstunden abarbeiten soll, werden sie sofort darauf hingewiesen dass sie mit den Bewohnern nicht so reden dürfen.
    Die schauen da immer sehr irritiert. Ich habs zu oft erlebt wie eben Jugendliche mit einer Oma so reden. Und in der Pause dann zu den Kollegen „Isch schwör. Die will misch nisch verstehen Alta.“ sagen. Viele (nicht alle) können/wollen gar nicht Begreifen, dass sie sich mit so einer Sprachform in vielen Situationen (nicht nur mit älteren Menschen) ins Abseits stellen.
    Ach haben mir Kollegen immer wieder mal erzählt, dass mich Jugendliche als einen Nazi wahrnehmen. Sie fragen dann bei anderen Kollegen, mit denen sie mitgehen dann nach – werden aber dann (nochmals) aufgeklärt, dass diese Sprchform nunmal nicht kompatibel mit den älteren Menschen ist. Sie fühlen sich schlicht u. einfach verarscht, wenn ein Jungspund so mit ihnen Spricht. Einzelne werden dabei agressiv (bei psychischen Störungen)

    Ich glaube so manch ein Personalchef kann davon ebenfalls ein Liedchen singen
    😉

  134. #175 tbus

    Sehr sehr guter Spruch. Den werde ich mir merken und zu gegebener Zeit auf der Arbeit mal anwenden. Mal sehen wie mein Gegenüber dann aus der Wäsche schauen wird.
    Wahrscheinlich werde ich dann als gaanz pöhser Natzi warhgenommen.
    😎

  135. #169 Wilhelmine

    O-Ton von Heike Wiese Prof. für Literatur

    Heike Wiese sieht im Kiez-Deutsch ein
    riesen Potenzial! Da drängt sich mir die Frage auf wofür denn? Wie in dem Video erwähnt wird werden Personen mit solch einer Sprechweise nie im Vordergrund sondern im Hintergrund arbeiten (in der Küche anstatt im Service oder als Lieferboten etc. pp).
    Da kann man als Antwort ja nur gelten laßen, dass sich die Mitarbeiter Ali aus Denizli besser mit Ivan aus Novosibirsk u. Aacharya aus Chennai besser verständigen können.

    Und dann wirt man diesem Staat u. dieser Gesellschaft vor, man sei rassistisch – wenn sich viele so sprechen????
    Sind sie doch irgendwie selber schuld, wenn sie sich durch diese Sprechform diesen Schuh anziehen…

  136. #169 Wilhelmine
    Sorry, hab den O-Ton vergessen.
    Also nochmal:

    O-Ton von Prof. für Literatur Heike Wiese

    „Kiez-Deutsch ist nicht ein Zeichen das ich zu dumm bin Standart-Deutsch zu sprechen. Bayrisch ist auch nicht der gescheiterte Versuch Standart-Deutsch zu sprechen. Kiez-Deutsch ist Ur-deutsch wenn man sich die
    Grammatik anguckt. Da ist vieles, dass
    wir aus dem Deutschen auch sonst kennen
    und das wird hoffentlich auch bleiben.“

    😆 Die Dame glaubt allen ernstes das dieses Kiez-Deutsch ein neuer Dialekt ist.

    Das Argument, dass dieser „Dialekt“ wohl nur zustande kam weil viele Einwanderer es nie gelernt haben (u. nicht lernen können) mit der deutschen Grammatik richtig umzugehen, wird sie sich wohl nicht eingestehen.

    Immer dieses duckmäuserische Verhalten der Multi-Kulti-Gutmenschen. Hauptsache seine eigene Kultur u. Sprache verkommen lassen, dafür aber nicht als Rassist oder Natzi wahrgenommen u. verunglimpft werden. So siehts aus.
    😉

  137. Merkels Schweigen zum Thema Islamisierung beim Bürgerdialog:

    http://www.heise.de/tp/artikel/36/36503/1.html

    Immerhin: PI wirkt, auch wenn das bei heise aus linker Sicht natürlich ganz anders gesehen wird. Ungewollt wird in dem Artikel Stürzenberger zugestimmt, der das Verschweigen der Fragen zur Islamisierung bei gleichzeitiger „Würdigung“ der cannabis-Freunde kritisiert….

  138. Paßt doch alles… ostpreussische, böhmische, schlesische Mundart stirbt aus, dafür sprechen unsere Kinder jetzt die Sprache der Hilfsschüler aus X Ländern.
    Und um es noch einfacher zu machen, kam dann noch die „Rechtschreibreform“.
    Jetzt schreiben wir wenigstens alle so, wie die Doofen immer schon geschrieben haben.
    „Filosofie“… ja nee, iss klaa…

  139. Unfassbar, welch absurde neue Forderungen da jeden Tag aufgestellt werden. Jetzt sollen wir und dem „Ey Alter, voll korrekt, Ey!“-Slabg anpassen, was kommt als nächstes? Oder was auch immer man da heut so sagt, bin mir meinen 27 Jahren nicht mehr so drin im Jugendslang.:)

    Übrigens: gestern in der Münchner U-Bahn ein Plakat mit reinster Islampropaganda gesichter. Es trug die Aufschrift „denn der beste (?)/größte unter euch ist der, der seine Frau am besten behandelt“ (zumindest sinngemäß). Vermutlich eine Sure?! Urheber war irgendein Berein. Leider war mein Handyakku leer, somit konnte ich weder das Plakar fotografieren noch den Verein googlen. Falls ich’s heut nochmal sehr, werde ich das nachholen (vorausgesetzt, mir reißt kein Gutmensch das Handy aus der Hand…)

  140. #182 miamary1: Das genannte Islamplakat könnte von irgendeinem Frauenschutzverein sein, der wenigstens (!) über eine einigermaßen passende Sure, versucht die eheliche Gewalt gegen Moslemische Frauen einzudämmen. Also so weit – IO (statt dem engl. ok)
    Ich weiß von einer Frauenhaus-Betreuerin, daß in den meisten Frauenhäusern inzwischen halal gekocht wird. Nicht als Anbiederung an den islam, sondern an das normativ faktische. Die Bewohnerinnen kochen nämlich selber und sind zu 90% Mohammedanerinnen

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