Israel-Gegner Mitri RahebHeute Abend soll in Baden-Baden der palästinensische Pastor der lutherischen Kirche und bekennende Israel-Gegner Mitri Raheb (Foto) von Ex-Bundespräsident Roman Herzog für dessen angeblichen „Versöhnungsleistungen“ mit dem Deutschen Medienpreis geehrt werden. Die gesamte jüdische und christliche Welt läuft Sturm, aber zwei Kirchenfürsten der Landeskirche, die Medienpreis-Jury und der Bundespräsident a.D. bleiben bisher bei ihrer Entscheidung.

Die Israelfreunde Norddeutschland haben jetzt in einem Offenen Brief an Roman Herzog gegen diese Entscheidung protestiert:

Sehr verehrter Herr Bundespräsident Prof. Dr. Herzog,
sehr geehrter Herr Geschäftsführer Kögel,

mit Erschrecken haben wir festgestellt, dass der palästinensische Pastor Mitri Raheb für den diesjährigen Deutschen Medienpreis nominiert wurde. In der offiziellen Preisbegründung heißt es dazu:

„Nahe der Mauer zwischen Israelis und Palästinensern setzt sich der evangelische Pfarrer trotz vieler Rückschläge und Bedrohungen für die Verständigung von Christen, Moslems und Juden ein. ..Dr. Rahebs Wirken ist die Alternative zu Gewalt und Radikalisierung.“

Bei allen auch positiv zu bewerteten Teilen der Arbeiten von Pastor Raheb sind doch die Kernsätze der Juroren hier unhaltbar und falsch! Denn Mitri Raheb setzt sich keineswegs für Versöhnung zwischen Juden und Moslems ein – und leider auch nicht zwischen Muslimen und Christen. Herr Raheb ist europaweit für folgende problematischen Punkte bekannt:

1. Mitri Raheb läßt keine Gelegenheit aus, das jüdische legitime Recht auf den Staat Israel zu bestreiten.

2. Raheb klagt Israel auf jede denkbare Weise an. So behauptet er, dass Israel ein „Apartheitsstaat“ sei, obwohl dort 1,2 Mio. Araber wie andere Volksgruppen gleichberechtigt im Land leben, während der Aufenthalt für Juden in den palästinensischen Gebieten nach Lynchfällen wegen Lebensgefahr verboten werden musste. Die Wahrheit wird von Herrn Raheb auf den Kopf gestellt. Allein deshalb kann gar keine von Raheb initiierte Versöhnungsarbeit mit Juden in Bethlehem existieren.

3. Geschichtsklitterung: Israel wird von Raheb als „Eroberer palästinensischen Landes“ dargestellt. Das ist historisch und völkerrechtlich Unfug. Es gibt kein arabisches Patent auf Israel, denn alle Juden – auch Ben Gurion – waren vor der Staatsgründung laut Pass ebenfalls „Palästinenser“. Juden haben seit etwa 1900 Ländereien in großem Stil von Arabern erworben. Darüber hinaus wurde Niemandsland besiedelt, was vorher zu Jordanien gehörte und völkerrechtlich korrekt und von der Staatengemeinschaft damals ausdrücklich erwünscht war. Der Sicherheitszaun wird als „Mauer“ dargestellt (obgleich nur ca. 3 % der Strecke Mauer und der Rest Zaun ist) und als Beleg für „Schikane“ durch die Israelis gewertet. Tatsächlich wurde die Sperre erst ab 2003 errichtet, um mit Erfolg die Menschen vor Terror und Selbstmordattentaten zu schützen. Diese Maßnahme hat nicht nur tausenden unschuldigen jüdischen Bürgern und Soldaten, sondern auch palästinensischen Attentätern und Kämpfern das Leben bewahrt.

4. Raheb bestreitet die jüdische Herkunft Jesu und bezeichnet ihn als Palästinenser, was für jeden ernsten Theologen ein Affront darstellt. Auch viele regimetreue ‘Theologen’ in der Nazizeit stellten die abstruse Behauptungen auf, Jesus sei „Arier“ – und die z.B. ein landeskirchliches „Institut für Entjudung“ in Eisenach hatte die Aufgabe, alles Jüdische aus der Bibel zu entfernen. Diese Art des Denkens wollen wir in Deutschland nicht mehr!

5. Raheb predigt die „Ersatztheologie“, welche letztlich die geistliche Grundlage für den Holocaust bildete. Die Ersatztheologie besagt, dass Juden von Gott verworfen und die Christen das „neue Volk Gottes“ seien. Es handelt sich um eine falsche und rassistische (Juden abwertende) Grundlehre, die dazu beitrug, dass es in Europa immer wieder Pogrome gab – und die eine geschichtliche Ablehnung und Passivität der Christen u.a. im 3. Reich gegenüber allem Jüdischen erklärt. Die „Ersatztheologie“ läßt sich aber nicht von der Bibel ableiten, auch im Neuen Testament werden die Juden als Volk Gottes angesehen – und die Christen werden vor Überheblichkeit den Juden gegenüber gewarnt (vgl. Römer 11).

6. Raheb wird von bekannt israelfeindlichen Gruppen eingeladen, um dort die Stimmung gegen Israel zu schüren. Ein Beispiel ist ein bestimmter Zweig der presbyterianischer Kirche in den USA. Herr Raheb unterstützt hier antisemitische Kirchenresolutionen, die weltweit von der überwiegenden Anzahl der Christen abgelehnt werden.

7. Dass arabischen Christen in den palästinensischen Gebieten mehr Leid durch ihre moslemischen Nachbarn zugefügt wird, wird von Herrn Raheb niemals öffentlich thematisiert. Pfarrer Raheb und seine Geschwister wissen, dass Kritik an Israel keine das eigene Leben gefährdende Konsequenz zur Folge hat, wie es bei der Kritik an palästinensischen Terroristen der Fall wäre. In der Sache bewegt sich Rahebs Gedankenwelt nahe im Bereich von palästinensischen Fundamentalisten, die Israel hassen und ihr eigenes Volk gegenüber allen anderen erhöhen. Diese Form eines Israel-ablehnenden, unbiblischen Grundverständnisses kann nicht Basis für einen fruchtbaren Dialog oder für eine Versöhnungsarbeit sein. Statt echte Versöhnung durch Jesus Christus zu predigen, wird der Glaube für israelfeindliche Zwecke missbraucht.

Es ist demnach ein Skandal, dass Herr Raheb einen Medienpreis erhält, wenn gleichzeitig dessen antiisraelische und ausdrücklich anti-judaistische Haltung in diesen Punkten mitgeehrt werden – und ein Bundespräsident dazu in einer Laudatio noch seinen Segen gibt. Das Gedenken an den Holocaust wird dadurch im übrigen auf subtile Weise ad absurdum geführt.

Sehr geehrter Herr Bundespräsident Herzog, wir bitten Sie höflich, von einer Laudatio unter diesen Umständen abzusehen.

Wir bitten Sie, Herr Kögel, und die Jury mit Nachdruck, die Ehrung von Herrn Raheb fallen zu lassen. Es ist keineswegs hinnehmbar, dass derartige Geschichtsklitterungen, theologische Verdrehungen und anti-israelische Hetze unter dem Deckmantel von „Versöhnungsarbeit“ wie die von Herrn Raheb in Deutschland noch mit einem Preis belohnt werden.

Wer sich dem Protest anschließen will, schreibe eine Email an:

» Prof. Roman Herzog: buerobprherzog@gmx.de
» Karlheinz Kögel (Medienpreis): dmp-pressebuero@media-control.de


Siehe auch:

» BZ: Deutscher Medienpreis für Mitri Raheb?

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62 KOMMENTARE

  1. So wird, Stück für Stück, der Antisemitismus hoffähig gemacht. Gelenkt von der EU und gefördert von den arabischen Staaten wird hier wieder einmal ein Feindbild zementiert, das in seiner Folge noch schrecklicher sein wird, als die Jahre in der NS-Zeit! Aufwachen-Aufwachen-Aufwachen!

  2. Betrifft geregelte Zuwanderung.
    Bitte voten!

    https://www.dialog-ueber-deutschland.de/ql?cms_idIdea=1713

    Leute, Entschuldigt bitte das ich und einige Gleichgesinnte hier des öfteren werben. Aber wie wir gesehen und auch gehört haben, wird die Reihenfolge was vorne liegt, von anderen bestimmt.
    Also sollten, nein, müssen wir mehrere Positionen, die unsere Interessen vertreten, ganz vorne haben.
    Wir würden uns auch um weitere Unterstützung sehr freuen.
    Danke für euer Verständnis.

    Mit freundlichen Grüßen
    Daddy

  3. Ausgerechnet in Baden Baden, dort wo viele Juden aus der ehemaligen Sowjetunion sich wohlfühlen und ihr Geld lassen.

  4. #2 Paul Maxx

    Da haben sich die Juden den falschen Platz ausgesucht. Gerade der „deutsche“ Süden wird neben dem Ruhrgebiet als erstes islamisiert.

  5. Ein weiterer christlicher Pfarrer, der glaubt, wenn er sich bei Muslimen einschleimt, würde das sein Leben vor dem Dschihad retten!?

  6. (mein Briegf an Prof. Herzog)

    Sehr geehter Herr Prof. Roma Herzog,

    eeben komme ich von einer Reise aus Israel zurück.

    In Israel gibt es kein Verständnis darüber, dass heute Herr Mitri Raheb den deutschen Medienpreis empfangen soll.

    Herr Mitri Raheb fordert offen die Auslöschung Israels.

    Mit einer Preisverleihung an Herrn Mitri setzen Sie das Werk der deutschen Nazis dem Geiste nach fort.

    Hinweis: Der Unterzeichner ist Mitglied der Sächs. Landeskirche.

    Mit freundlichen Grüßen

  7. Die angegebene E-Mail-Adresse des Altbundespräsidenten Herzog erscheint mir suspekt. E-Mail bei einem Freemailer und dann noch mit „bpr“ (offensichtlich für „Bundespräsident“) im localpart, obwohl Herzog schon lange nicht mehr im Amt ist? Vielleicht sollte man das nachprüfen, bevor hier Leser auf eine möglicherweise linke Tour hereinfallen.

  8. Faschisten wählen nun einmal Faschisten und bezeichnen Andersdenkende als Faschisten.
    Es wird nicht mehr auf die wahre Leistung geschaut, sondern man wählt jemanden aus dem eigenen Lager, deshalb ist jede Aufregung umsonst.

  9. Jetzt bin ich auch noch über Doman Herzog enttäuscht. Die DIG und und GCJZ laufen seit Tagen Sturm gegen diesen Preis!

    Wie kann sie ein „Roman Herzog“ dafür missbrauchen lassen?

    Dabei ist er in 2. Ehe so gut verheiratet!

    Wie kann seine liebe Frau ihm das durchgehen lassen???? Sie muss ihn noch zur Raison bringen!

    Fragen über Fragen?????

    In diesem besonderen Fall sollte man den sogenannten „Schwäbischen Gruß“ von Götz v. Berlichingen zitieren! Der uns allen gut bekannt ist!

    Der wusste das schon damals….

    2001/ Roman Herzog heiratet wieder..
    Braut ist die 60-jährige Adelige Alexandra von Berlichingen

    http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,139127,00.html

    Roman Herzog – Eine Zeitreise

    http://www.br.de/themen/aktuell/Romanherzog-zeitstrahl-Bundespraesident100~_page-16_-5911e525a4661f110ef7419aa01056105ef17844.html

  10. Als Christ muss ich vor allem WARNEN was sich christlich nennt.Besonders vor Amtspersonen in diversen langen Gewändern, vor denen Jesus schon gewarnt hat.
    Das fatale ist, dass ein Nichtchrist nicht mehr unterscheiden kann was ein Christ ist und was nicht.Dies wird auch zur nächsten europäischen Christenverfolgung führen.
    In China, Nordkorea und den islamischen Ländern ist das anders.
    Wer da Christ vorgibt zu sein wird es sehr wahrscheinlich mit Leid und Tod unterschreiben müssen.
    Aus welchem Grund man hierzulande Ottern säugt,ist mir schleierhaft,es kann doch nicht nur Dummheit sein.

  11. Die Achse regt sich darüber schon seit Wochen auf. Wieder ein Bückling vor dem Islam, einem durch den Islam verbogenen Dhimmi und dem Judenhaß. Und Islam-Wulff kriegt den Großen Zapfenstreich! Ein aus dem Amt gejagter Nassauer! Dazu noch die per Politbüro verordnete Staatstrauer (Islam!) und eine Bundeswehr, die auf politischen Befehl vor durchgeknallten islamischen Nachthemd-Irren abhauen muß. Dieselbe Bundeswehr, die Islam-Wulff betröten muß.

    Ich krieg gleich einen Anfall!

  12. Nach dem Friedens-Nobelpreis an Chefterrorist Arafat und Chefkriegstreiber Obama und der Integrationsbambi an Bushido wundert mich nichts mehr.
    So kann der ideelle Wert und das Ansehen jeder Auszeichnung zerstört werden.
    Eine Schande für alle anderen Preisträger, die dadurch mit zwielichtigen Gestalten in einen Topf geworfen werden.

  13. Alexandra Freifrau von Berlichingen wird heute 70

    Jagsthausen – Furchtbar. Oder zumindest merkwürdig.“ Alexandra Freifrau von Berlichingen macht keinen Hehl daraus, dass sie sich über diesen runden Geburtstag nicht bedingungslos freut.

    Von ihrem Ehemann bekommt sie in diesem Punkt kein Mitleid. „Sei froh, dass wir uns nicht nach dem Mondkalender der Moslems richten, dann wärst du wahrscheinlich schon über 80“, neckt Roman Herzog die Frau, die er vor knapp zehn Jahren geheiratet hat. „Ja, danke“, antwortet die Baronin kurz.

    http://www.stimme.de/heilbronn/hn/sonstige-Alexandra-Freifrau-von-Berlichingen-wird-heute-70;art31502,2057855

  14. Schon vor 2 Tagen lief im DLF vormittags ein Bericht darüber, wie die Evang. Kirche Deutschlands die „armen“ Palästinenser unterstützt!
    Tatsache ist, dass schon im maurischen Cordoba, damals natürlich noch im katholischen, der christl. Klerus willige Gesinnungsgehilfen der herrschenden islam. Despoten waren, und sich nach 1492, der Requonquista sich „entschuldigten“, man hätte zum Schein ! mitgetan, um Ärgeres zu verhindern.
    Persönlich denke ich – wie bei Todenhöfer- spielt eine Menge Eitelkeit und „Anerkennung“, gleich von welcher Seite für diese „Herrschaften“ eine grosse Rolle.
    Ich- für meinen Teil, bin schon seit meiner Kindheit! zur Agnostikerin geworden!

  15. Einfach mal vorbeischaun .)

    Antifaschistische Nordkonferenz 2012
    Termin:
    24.02.2012 :02 (ganztags) bis 26.02.2012 :02 (ganztags)
    Veranstaltungort:
    Antifaschistische Erholungs- und Begegnungsstätte Heideruh
    Ahornweg 45
    21244
    Buchholz
    Die jährlich stattfindende Nordkonferenz beschäftigt sich diesmal mit den Themen „Rechtspopulismus im politischen Raum“, „Rechtspopulismus in Deutschland“ und dem „Zukunftsentwurf Antifaschismus“, einer kritischen Würdigung von 65 Jahren VVN-BdA. Anmeldung bei Lore Meimberg Tel 04543 /7107 oder Email LoBeMeimberg@t-online.de bis zum 30. Januar 2012
    http://www.keine-stimme-den-nazis.org/index.php?option=com_content&task=blogsect

  16. Nicht zu vergessen die afghanische Kopftuchfrau, die heute auch mit diesem höchst seltsamen „Deutschen Medienpreis“ geehrt wird (vier Preisträger insgesamt), kein Mensch weiß, warum der so heißt. Gestiftet von dem cleveren Geschäftsmann Karlheinz Kögel, selbst Könige und die Clintons gaben sich schon die Ehre, Arafat hat auch mal einen gekriegt, ich war damals zufällig in Baden-Baden: Das ganze Kurgelände war abgeriegelt, überall standen gefährliche Männer mit MGs herum, Brenner’s Parkhotel, speziell die Bar, war mit Arafats Leuten vollgepackt, darunter dieser schöne Blauäugige, der jahrelang von deutschen Medien hofiert wurde – wie heißt der noch gleich? Die Preisträger:

    http://www.deutscher-medienpreis.de/

  17. Verleihung des Deutschen Medienpreises an Mitri Raheb, sowie dessen Verteidigung durch Landesbischof Fischer

    Pressemitteilung der DIG AG Rhein-Neckar, Mannheim

    Sehr geehrter Herr Landesbischof Dr. Fischer,

    mit Befremden habe ich Ihre Pressemitteilung vom 17. Februar zur Kenntnis genommen, in der Sie erfreut zeigen über die Verleihung des Deutschen Medienpreises an den evangelischen Pfarrer aus Bethlehem, Mitri Raheb.

    Aus meiner Sicht ist Mitri Raheb ist ein Christ, welcher die Delegitimierung des Jüdischen Volkes betreibt und die Existenz des Staates Israel bekämpft…..

    http://dig-baden.de/dig-baden-aktuell/news/eintrag/649.html

  18. Kritik an Ehrung von Mitri Raheb

    BADEN-BADEN (inn) –

    Die Verleihung des deutschen Medienpreises an den Bethlehemer Pastor Mitri Raheb hat unter Theologen, Freunden Israels und Experten für Christen im Heiligen Land Befremden und sogar „Entsetzen“ ausgelöst.

    Da wird die übliche Formel der Verständigung zwischen „Juden, Christen und Moslems“ verwendet, ohne zu erwähnen, dass die von Raheb gegründete Schule und die Begegnungszentren grundsätzlich für Juden gesperrt sind, da es israelischen Bürgern seit Ausbruch der Intifada unter Strafe verboten ist, palästinensisch autonome Gebiete zu betreten, also auch Bethlehem.

    http://www.israelnetz.com/themen/nachrichten/artikel-nachrichten/datum/2012/01/25/kritik-an-ehrung-von-mitri-raheb/

  19. Preisverleihung Media Control an Dr. Mitri Raheb

    Offener Brief der Vorsitzenden der DIG Baden-Baden

    Am 24.02.2012 soll er mit einer Laudatio durch Alt-Bundespräsident Prof. Dr. Roman Herzog ausgezeichnet werden, weil seine „Taten herausragende Symbole der Menschlichkeit“ seien. Die Sozialarbeit von Dr. Raheb für sein Volk soll hier nicht geschmälert werden. Dennoch wird die angestrebte Auszeichnung dem Umfang seiner politischen Arbeit nicht gerecht.

    Wir können nicht damit einverstanden sein, wenn Pfarrer Raheb als Christ systematisch die Legitimation des Staates Israel verneint

    http://dig-baden.de/dig-baden-aktuell/news/eintrag/610.html

  20. Hat sich eigentlich der ZdJ schon zu Wort gemeldet???
    Hier, in diesem Fall wäre es doch nun wirklich mal angebracht!!!

  21. Warum schweigt denn der „palästinensische“ Pastor der lutherischen Kirche Mitri Raheb, zu der Vertreibung von nunmehr 12.000 Christen aus Beitlehem (in den letzten 15 Jahren) durch die vereinten „palästinensisch“- mohammedanischen Kräfte ?
    Sind daran etwa auch die „Zionisten“ schuld, Herr GenoSSe Raheb ? :mrgreen:

  22. Währenddessen quellen die „B’Allahstineser“ in Jerusalem zu Hunderten nach dem Freitagsgebet aus der Al Aqsa Moschee und drehen mal wieder auf dem Tempelberg durch – weil irgendwer von diesen Troglodyten zum gazillionsten Mal das Gerücht gestreut hat, die Juden wollten den Tempelberg stürmen, die Al Aqsa-Moschee abreißen und den 3. Tempel bauen:

    http://www.jpost.com/NationalNews/Article.aspx?id=259234

  23. Daraus kann ich dann ja wohl nur schließen, dass Roman Herzog das Existenzrecht des Staates Israel auch in Zweifel zieht.

    Denn mit „wussten wir nicht“ und „der will doch nur spielen“ kann sich jemand wie Herzog bei mir nicht rausreden.

    Oder ist er schon dement?

  24. In einem Brief an den ehemaligen Bundespräsidenten Prof. Dr. Roman Herzog
    hat der Deutsche Koordinierungsrat, Dachverband von über 80 Gesellschaften
    für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Deutschland
    , sein „großes
    Befremden“ darüber zum Ausdruck gebracht, dass Herzog bereit sei, als
    Laudator für den umstrittenen palästinensischen Theologen Mitri Raheb zu
    wirken, der am 24. Februar 2012 in Baden-Baden mit dem „Deutschen
    Medienpreis“ ausgezeichnet werden soll.

    http://gcjz-stuttgart.de/data/uploads/presseerklaerung_mitri_raheb.pdf

  25. Vorzüglicher Brief an Roman Herzog, diesmal vom evangelischen Militärseelsorger Dr. Klaus Beckmann, Uni Saarland:

    Als Seelsorger bei der Bundeswehr habe ich es mit Menschen zu tun, die vorrangig im Einsatz gegen den weltweit militant agierenden Islamismus ihre körperliche und seelische Gesundheit, ja oft ihr Leben riskieren. Mitri Raheb repräsentiert nun eine christliche Denkart, die besonders durch die Präsenz eines bedrückend aggressiven Islam gekennzeichnet ist. Ich sehe die bedrohte Situation der Christen in muslimisch dominierten Ländern sehr wohl und trete an verschiedenen Stellen für jede nur mögliche Solidarität der westlichen Christen mit diesen bedrängten Geschwistern ein.

    Raheb indes lässt sich nach meinem, in gründlicher Beschäftigung mit seinen veröffentlichten Aussagen gewonnenen Eindruck als christliches Sprachrohr einer teilweise von islamistischen Kräften gesteuerten Anti-Israel-Propaganda benutzen – möglicher Weise in der Erwartung, die Gegenwart von Christen in Palästina als politisch opportun zu erweisen und dadurch ihre Lage zu erleichtern.

    Faktisch wird er so aber zum Instrument politischer Kräfte, die nicht nur zur Vernichtung des demokratisch verfassten jüdischen Staates entschlossen sind, sondern die westliche Werteordnung insgesamt ablehnen und bekämpfen.

    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/sehr_geehrter_roman_herzog/

  26. Interessante Fakten zu Reheb, ebenfalls von Dr. Klaus Beckmann:

    „Welch problematische Theologie Mitri Raheb vertritt, haben Ihnen bereits mehrere besorgte Christen und Bürger dargelegt. Ich möchte in diesem Zusammenhang noch betonen, dass Raheb in Deutschland studiert hat. Er wurde in Marburg promoviert, durch eine ehedem von geachteten, in integrer liberaler Geistestradition verwurzelten und der Bekennenden Kirche verbundenen Theologen wie Rudolf Bultmann und Hans von Soden geprägte Fakultät. Es war die Marburger theologische Fakultät, die im Jahr 1933 – ohne die erhoffte Resonanz – der Einführung des “Arierparagraphen” in der evangelischen Kirche mit einem fundierten Gutachten entgegen trat.

    Die unbestreitbare Affinität einiger aktueller Aussagen Rahebs zu Positionen der “Deutschen Christen” der NS-Zeit – an prominentester Stelle wäre hier seine Behauptung, Jesus sei kein Jude gewesen, anzuführen – stellt auch Rahebs theologische Lehrer in ein sehr fragwürdiges Licht. Eine in Deutschland vollzogene Ehrung Rahebs als palästinensischen “Befreiungstheologen”, an der zudem ein profilierter, politisch herausgehobener Protestant von Ihrem Rang beteiligt wäre, müsste vollends das Gespräch zwischen Juden und Christen in unserem Land nachhaltig belasten.

    (…)

    Sehr geehrter Herr Bundespräsident, bitte prüfen Sie die komplexe Sachlage und sehen Sie von einer Lobrede auf Mitri Raheb ab.“

  27. Als ehemaliger Schirmherr des Deutschen Koordinierungsrates habe Herzog
    sich stets „auch mit unseren Zielen verbunden“ und sich „entschieden gegen
    alle Formen der Judenfeindschaft, religiösen Antijudaismus, rassistischen und
    politischen Antisemitismus sowie Antizionismus“ eingesetzt.

    Umso weniger
    könne man verstehen, dass er nun einen Theologen zu würdigen gedenke, der
    in seiner Theologie „jahrhundertealte judenfeindliche Stereotypen
    palästinensisch neu“ belebe und ausdrücklich die Überzeugung vertrete, „Israel
    sei in den biblischen Verheißungen Gottes durch Palästina“ zu ersetzen und
    zudem sei „Jesus Palästinenser und kein Jude“.

    Gerade in Deutschland müsse das in fataler Weise an „Kirche und Theologie
    des Nationalsozialismus“ erinnern, als „das Heil vom jüdischen auf das
    deutsche Volk übergehen“ sollte und „Jesus als Arier galt“.

    Vor diesem
    Hintergrund müsse Rahebs „palästinensische Befreiungstheologie ganz klar als
    antisemitisch“ bezeichnet werden. Der Brief schließt mit der besorgten Anfrage,
    wie Herzog Mitri Raheb würdigen könne, ohne dessen „Theologie zu
    verschweigen und seine Juden- wie Israelfeindschaft zu übergehen“.

    Bad Nauheim, 15. Februar 2012
    Präsidium und Vorstand des Deutschen

    http://gcjz-stuttgart.de/data/uploads/presseerklaerung_mitri_raheb.pdf

  28. Herzog ist nun fast 80 und scheint Konfetti im Kopf zu haben.
    http://www.feuerbach.de/aktuelles/news/2011/10/12/%E2%80%9Ekonfetti-im-kopf%E2%80%9C

    Aber viel interessanter als ein alter, plappernder Mann ist die Jury, die für die Preisvergabe zuständig war.

    *Tissy Bruns, Der Tagesspiegel

    *Ulrich Deppendorf, Leiter ARD-Hauptstadtstudio

    *Stephan Detjen, Deutschlandfunk-Chefredaktion

    *Bettina Schausten, ZDF-Hauptstadtstudio

    *Thomas Kröter, Kölner Stadt-Anzeiger/Mitteldeutsche Zeitung

    *Peter Limbourg, Pro 7/Sat. 1
    Torsten Kleditzsch, Chefredakteur, Chemnitzer Verlag und Druck GmbH & Co. KG

  29. Roman Herzog ehrt Medienpreisträger

    Darunter ist auch der evangelische Pfarrer Mitri Raheb aus Bethlehem, dessen Wahl im Vorfeld für Protest gesorgt hat.

    Einige christlich-jüdische Vereine warfen ihm Judenfeindlichkeit vor, evangelische Bischöfe nahmen ihn dagegen in Schutz.

    Preisstifter Karlheinz Kögel vom Medienunternehmen Media Control hielt an Raheb fest. Die Debatte zeige, wie wichtig es sei, den Blick auf die Lage in Palästina zu lenken.

    http://www.schwaebische.de/region/wir-im-sueden/baden-wuerttemberg_artikel,-Roman-Herzog-ehrt-Medienpreistraeger-_arid,5212151.html

  30. Dem Pfarrer der Bethlehemer Weihnachtskirche Mitri Raheb wird an diesem Freitag von Alt-Bundespräsident Roman Herzog der „Deutsche Medienpreis“ überreicht, der von dem privaten Marktanalysten Media Control seit 1992 ausgelobt wird.

    Damit soll das Engagement des in Marburg studierten palästinensischen Theologen für Versöhnung zwischen Christen, Juden und Muslimen im Heiligen Land geehrt werden.

    Doch der Preisträger ist heftig umstritten.

    http://www.evangelisch.de/themen/religion/medienpreis-f%C3%BCr-umstrittenen-pfarrer-mitri-raheb58437

  31. #34 nicht die mama (24. Feb 2012 16:06)

    Eben „Medienpreis“ – die Medien-Jury ehrt genau die Leute und genau den Antisemitismus und genau das dem-Islam-in-den-Anus-kriechen, was sie täglich via Medien in die deutschen Hirne hämmert.

    Ein Perpetuum Mobile.

  32. Der Nahostkonflikt läßt sich eigentlich ganz einfach erklären:

    In der Tat haben die Juden große Mengen Land von den Arabern gekauft und zwar durch eine von einem Bayern gegründete Organisation:

    http://en.wikipedia.org/wiki/Palestine_Jewish_Colonization_Association

    mit Hilfe amerikanischer Gelder:

    http://en.wikipedia.org/wiki/Edmond_James_de_Rothschild

    „In 1924, he established the Palestine Jewish Colonization Association (PICA), which acquired more than 125,000 acres (50,586 ha) of land and set up business ventures.“

    Nach einiger Zeit ist den Arabern, die verkauften aufgefallen, daß sie das Land zurück haben wollen, aber das dafür erhaltene Geld behalten wollen und der Krieg begann und dauert bis heute.

    Dieses Geschäftsgebaren wird durch den Koran unterstützt.

    Ja, diese vielen Verkünder der „Religion des Friedens“ geben alle gemeinsam zu: Juden sind Ungläubige und Feinde der Moslems, weil dies im Koran(!) so steht

    http://www.memritv.org/clip/en/12099.htm

    Diesen im Koran begründeten Judenhass und Antisemitismus benutzen auch deutsche Sozialisten um ihren eigenen Judenhass sozusagen über die Bande spielend, zum Ausdruck zu bringen. Dort bei den Linken heißt es dann zwar nicht „Tötet die Juden“, sondern es heißt „Unterstützt die Muslime“ (und dabei gedacht aber nicht ausgesprochen „weil sie die Juden für uns tören“). Das Ergebnis ist das selbe.

  33. #34 nicht die mama:

    Konfetti hat wohl eher einer im Kopf, der Roman Herzog einen „alten, plappernden Mann“ nennt. Die von Ihnen aufgeführte Jury ist die falsche, nämlich die des „Medienpreises Politik“, den der Deutsche Bundestag seit 1993 vergibt. Der „Deutsche Medienpreis“ wird durch Befragung von Chefredakteuren von einem Beraterkreis um Stefan Aust ermittelt.

    Das Gezeter um Mitri Raheb zeigt vor allem, wie man heutzutage in Windeseile Empörung produzieren kann. Als Raheb 2008 mit dem „Aachener Friedenspreis“ ausgezeichnet wurde, war das kaum wahrgenommen worden und wenn, dann nur wohlwollend kommentierend. Hier ist ein aktuelles Interview mit Raheb – redet so ein Antisemit?

    http://www.badische-zeitung.de/nachrichten/deutschland/friedensstifter-oder-judenfeind–56180693.html

    Eine Radiosendung über Mitri Raheb, von damals, 2008:

    http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/religionen/839081/

  34. IST RAHEB DER MESSIAS?

    von Ulrich W. Sahm, Jerusalem, 29. Januar 2012

    Der Bethlehemer Pastor Mitri Raheb wird demnächst als „leiser Friedensstifter“ aus der Hand von Bundespräsident a.D. Roman Herzog den „Deutschen Medienpreis 2011 für herausragende Symbole der Menschlichkeit“ erhalten. Zurecht, denn Raheb ist mutmaßlich der Messias.

    In einer denkwürdigen Grundsatzrede hatte Raheb 2010 in Bethlehem erklärt, dass er das DNA von König David und Jesus in sich trage, weil er doch „auf der anderen Straßenseite“ von der Krippe in Bethlehem geboren sei, im Gegensatz etwa zu Herrn Benjamin Netanjahu, dessen europäische Vorfahren gar keine Juden gewesen seien, sondern im Mittelalter konvertierte Kusaren.

    Um Jesus zum Messias zu küren, haben die Evangelien bekanntlich den Stammbaum des Knaben aus Nazareth wiedergegeben. Denn gemäß jüdischer Tradition muss der Messias aus dem Sproß Jesse sein, also direkt vom König David abstammen.

    Nun hat ein bekannter Theologe (dessen Name der Redaktion vorliegt) in einer privaten Email behauptet, dass Rahebs Behauptung Schwachsinn sei, weil dem Pastor keine Speichelprobe Jesu vorliege, um das zu beweisen.

    Das ist natürlich richtig, aber die Forschung hatte durchaus die Möglichkeit, Jesu DNA aus seinen in Jerusalem begrabenen Knochen zu ermitteln.

    Der bekannte Filmemacher Simcha Jacobovici hatte nämlich 2007 in im Jerusalemer Viertel Ost-Talpiot ein 1980 entdecktes, genau 2000 Jahre altes, Familiengrab eindeutig als das „Grab der Familie Jesu“ identifiziert.

    Entsprechend jüdischer Bestattungstradition in der Zeit Jesu wurden die Knochen der Toten nach der Verwesung eingesammelt und in Steinkästen gepackt, sogenannte Ossuarien. Dann wurde der Name des Verblichenen auf den Kasten geritzt. Im besagten Familiengrab lagen Miriam, Josef, Jesus, Maria Magdalena und neben Jesu Gattin auch deren gemeinsamer Sohn, Judas, Sohn des Jesus.

    Mit Sicherheit hat der Mossad bei den Knochen eine DNA Untersuchung vorgenommen und hält das Ergebnis unter Verschluss. Denn je nach Ergebnis ließe sich einwandfrei feststellen, ob der Auferstandene und dann in Jerusalem begrabene Heiland Jude oder Palästinenser war, ob Mitri Raheb und Jassir Arafat oder aber doch Netanjahu und Avigdor Lieberman die wahren Nachfahren des Volkes Israel im Heiligen Land sind.

    Für jene, die den Film von Jacobovici verpasst haben sollten, sei hier angemerkt, dass ernsthafte Archäologen nichts von dessen Theorie halten.

    Die in dem Grab gefundenen Namen waren vor 2000 Jahren so populär wie Hans, Fritz oder Anna in Deutschland heute. Die Existenz eines Grabes Jesu in Jerusalem würde auch voraussetzen, dass im Neuen Testament ein peinlicher Wortdreher vorliegt. Die Evangelisten müssen sich bei der Reihenfolge geirrt haben. Statt „gestorben, begraben und am dritten Tag wieder auferstanden“ hätte da stehen müssen: „auferstanden, gestorben und am dritten Tag begraben.“

    Zum „leisen Friedenstifter“ Raheb sei hier noch angemerkt, dass er laut englischem Wikipedia ein ziemlich umtriebiger Geschäftsmann ist, angeblich sogar drittgrößter Arbeitsgeber Bethlehems. Denn er hat nicht nur das Dar Al-Kalima Health & Wellness Center mitsamt Swimmingpool gegründet, sondern auch das Abu Gubran Guest House (Hotel), das Bethlehem Media Center (Diyar Media Productions), das Il’illiyeh Restaurant & al-Kuz Coffee shop, die Al-Kahf Gallery und das Arts and Crafts Center.

    Jetzt muss nur noch geprüft werden, ob das Schwimmbad in seinem Fitness und Wellness-Center auch tatsächlich mit Wasser gefüllt ist, wie die Swimmingpools des Jacir-Hotels in Bethlehem und anderer Erholungszentren in „Palästina“. Denn bekanntlich klauen die jüdisch/ israelischen Siedler den Palästinensern alles Wasser.

    Im deutschen Wikipedia wirkt der „stille Friedensstifter“ übrigens geradezu bescheiden. Wohl um das auszugleichen, hat der „Deutsche Medienpreis“ in seiner Ankündigung die von Raheb gegründeten Schulen und Begegnungszentren in den Plural gesetzt, was nicht ganz korrekt ist.

    Sollte der Preisträger des Deutschen Medienpreises tatsächlich der verkappte Messias sein, dann kann man den deutschen Medien nur gratulieren, mal wieder in Sachen Nahost einen Volltreffer der ultimativen Wahrheit gelandet zu haben.

    (C) Ulrich W. Sahm

    http://usahm.weebly.com/messias.html

  35. o t

    Zurückgetretener Bundespräsident Christian Wulff kricht gr. Zappelstreich…..

    Zurückgetretener Bundespräsident Christian Wulff wird mit Großem Zapfenstreich geehrt

    „Der zurückgetretene Bundespräsident Christian Wulff wird mit dem offiziellen Großen Zapfenstreich geehrt werden.

    Diese Entscheidung bestätigte der Sprecher des Verteidigungsministeriums, Stefan Paris. Der Große Zapfenstreich sei bei der Verabschiedung eines Bundespräsidenten eine „geübte Staatspraxis“.

    Die Zeremonie wird wahrschienlich am 05. März stattfinden, wo Wulff mit feierlicher Musik und militärischen Ehren verabschiedet werden wird.“

    http://www.shortnews.de/id/945478/Zurueckgetretener-Bundespraesident-Christian-Wulff-wird-mit-Grossem-Zapfenstreich-geehrt

    Sensation !!
    Endlich: Athen lässt ausländische Konten reicher Griechen sperren

    „Langsam scheint die griechische Regierung doch zu begreifen, dass es um alles geht. Nun beginnt man, die Auslandskonten reicher Griechen sperren zu lassen. Als ersten traf es jetzt den Geschäftsmann Lavrentis Lavrentiadis.

    Lavrantiadis war zuletzt Vorstandschef und Hauptaktionär der Privatbank Proton Bank. Ein Untersuchungsbericht der Zentralbank in Athen beschuldigt ihn, im vergangenen Jahr mit anderen Geschäftsleuten gemeinsam rund 700 Millionen Euro in andere Länder verschoben zu haben.

    Kurz darauf wurde die Bank durch eine Verstaatlichung vor dem Zusammenbruch gerettet. Die Mittel dafür, beinahe 900 Millionen Euro, kamen von der EU und dem IWF. Die Staatsanwaltschaft ermittelt unter anderem wegen Betruges gegen Lavrentiadis.“

    http://www.shortnews.de/id/945404/Endlich-Athen-laesst-auslaendische-Konten-reicher-Griechen-sperren

  36. #41 Heta (24. Feb 2012 16:31)

    Gut, dass ich also Konfetti im Kopf hatte und die falsche Jury präsentiert hab, bedeutet ja nicht, dass Roman Herzog kein Konfetti im Kopf hat und nicht plappert. 😉

  37. Über was man sich auf PI so alles erregt . Orden und Preise sind wie Bomben , fallen im Hinterland und treffen Unschuldige .

  38. Wieder Hetze, Hass und Boykott-Aufruf gegen Israel von einem INTER_NAZI namens „Mitri Raheb“.

    Der Boykott-Aufruf vom INTER-NAZI „Mitri Raheb“ ist von deutschem Boden nicht hinzunehmen!-

    Warum wird gegen wirkliche NAZIS wie diesen nicht vorgegangen ?

    Diesen perfiden Faschisten mit dem deutschen Medienpreis zu ehren,
    zeigt, in welcher Mitte der Gesellschaft der INTER-NATIONAL-SOZIALISMUS angekommen ist.

    Eine Verhöhnung der Opfer des Holocaust von deutschem Boden und abgesegnet von einem ehemaligen Bundespräsidenten.

    Parallel dazu dieses heuchlerische Affentheater der Bundesregierung
    zu den wirklich zu bedauernden 10 Opfern. – Keine Rede von den 150 bedauernswerten „Ehrenmord“-Opfern und den ca. 2500 ermordeten Deutschen Bürgern durch vorwiegend mohammedanische Täter, die mit Geringst-Srafen zu weiteren Taten ermutigt werden.

    Wenn man sich die Entwicklung der letzten 15 Jahre in der BRD ansieht,
    kommt man unweigerlich zu dem Schluss, das wir uns entweder in einem Irrenhaus befinden, oder dass wir von z.T. hochgradig faschistischen und gefährlichen Polit-Verbrechern regiert und in wirklich schlimmes Unheil getrieben werden.

  39. Roman Herzog, welch eine Enttäuschung!

    Wieder einer weniger, den man einst verehrt hatte, weil man ihn für eine gut informierte integre Persönlichkeit hielt.

    Die Suche geht weiter.

  40. #13 Babieca (24. Feb 2012 15:09)

    Und Islam-Wulff kriegt den Großen Zapfenstreich!

    Ob die BW-Kappelle wohl wieder „Smoke on the water“ tröten wird? …mohammedanisches Minarett-Gejaule wäre wohl passender!

    btw, SED schlägt Vollpfosten Christoph Butterwegge zur BP-Wahl vor… passt!

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,817389,00.html

    obwohl, solange die Margot noch lebt sollte man als aufrechtes SED-..schloch eigentlich noch zugreifen 😉

  41. #48 Tschusch:

    Ich würde das eher als Antijudaismus bezeichnen, Semiten sind die Araber schließlich auch.

    Und den Ärger darüber, dass er es hinnehmen muss, in seiner Heimatstadt Bethlehem zehn Meter hoch eingemauert zu werden. Fotos:

    http://www.medico.de/themen/vernetztes-handeln/blogs/paradoxe-hoffnung/2008/03/18/2/#Gal

    Ulrich Sahm: „In einer denkwürdigen Grundsatzrede hatte Raheb 2010 in Bethlehem erklärt, dass er das DNA von König David und Jesus in sich trage, weil er doch „auf der anderen Straßenseite“ von der Krippe in Bethlehem geboren sei, im Gegensatz etwa zu Herrn Benjamin Netanjahu, dessen europäische Vorfahren gar keine Juden gewesen seien, sondern im Mittelalter konvertierte Kusaren.“

    Herr Sahm sollte schon korrekt zitieren, Mitri Raheb hatte gesagt: „Ich bin sicher, wenn wir einen DNA-Test von David und Jesus und Mitri machten, geboren auf der anderen Straßenseite von dem Ort, wo Jesus geboren wurde, ich bin sicher, dass sich eine DNA-Spur finden ließe. Während wenn man König David, Jesus und Netanyahu nimmt, sich nichts ergibt, weil Netanyahu von Osteuropäern abstammt, die im Mittelalter zum Judentum konvertiert sind. Es hat mir immer gefallen zu sagen, dass wahrscheinlich eine meiner Großgroßgroßgroßmütter Babysitter von Jesus war.“

    Für die PI-Schlichtdenker: Indem ich zitiere, mache ich mir Rahebs Position nicht zu eigen. Aber man sollte bei diesem aufgeladenen Thema auch auf Nuancen achten.

  42. #53 Heta (24. Feb 2012 19:21)
    Für die PI-Schlichtdenker: Indem ich zitiere, mache ich mir Rahebs Position nicht zu eigen. Aber man sollte bei diesem aufgeladenen Thema auch auf Nuancen achten.

    Wenn Sie den PI-Lesern oder den meisten davon unterstellen, „Schlichtdenker“ zu sein, begreife ich nicht, weshalb Sie hier weiterhin posten.

  43. #54 boanerges (24. Feb 2012 19:41)
    Auch Gauck, der Hurer, wird hier keine Ausnahme machen.

    Selten dämlich, eine solche Verunglimpfung! Leuten wie Ihnen hätte man es fast gönnen können, den Islam-Gesäßkriecher Wulff im höchsten Staatsamt zu behalten.

  44. Palästinensischer Pastor? Das ist ja sowas wie ein toleranter Taliban oder eben ein legendärer schwarzer Schimmel …

  45. Die Schlimmnsten Feinde findet die Kirche in ihrem Inneren.

    Wenn Medienfiguren und Politiker solche Preise großzügig verteilen, dann gibt es ja immer einen Grund des Senders solcher Botschaften. Das ist man ja gewohnt, wenn man mit offenen Augen durch die Welt geht.

    Es ist allerdings fatal, wenn Bischöfe solche U-Boote wie in diesem Fall gewähren lassen. Ihr Bischöfe seid Gott Rechenschaft schuldig.

    Offenbar wollen sich diese Kirchenfürsten lieber nicht mit den Massenmedien anlegen.
    Mut im Diesseits sieht anders aus.

    Shame on you!

  46. An die Adresse Israels:
    bitte entschuldigt diese Auswüchse der Kirchen. Wir sind es ja gewohnt, wenn unsere Medienfiguren und Polit-Eliten solche Manipulationen raushauen. Auch dass ein Palästinenser natürlich persönliche Hintergedanken bei seinen „Sendungen“ hat, kann man verstehen. Dass er ein frommer Christ ist, dürfte eher unwahrscheinlich sein.

    Die schlimmsten Feinde finden wir innerhalb der Kirche.
    Es ist bitter, wenn Bischöfe solche U-Boote wie in diesem Fall einfach gewähren lassen.
    Ihr Bischöfe seid Gott gegenüber verpflichtet.
    Alles was man erkennen kann ist, dass Ihr Euch nicht mit den Massenmedien anlegen wollt.

    Mut im Diesseits sieht anders aus.

    Man muss sich hierzulande wieder einmal tief für seine Eliten schämen.

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