Klarsfelds Zusammenarbeit mit der DDR Die Präsidentschaftskandidatin der LINKEN, Beate Klarsfeld, hat wohl schon in früheren Jahrzehnten erfolgreich mit dieser Klientel zusammengearbeitet: Für ihre Ohrfeige gegen den damaligen Bundeskanzler Kurt Georg Kiesinger holte sie sich nach Recherchen der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung Instruktionen bei der Vorgängerpartei ihrer jetzigen Unterstützer. Sie habe ihre Aktion mit dem DDR-„Nationalrat“ abgesprochen, einer für Propaganda-Aktionen gegen die Bundesrepublik zuständigen SED-Organisation. Der linke Heuchler, Doppelmoralist und frühere Waffen-SS-Mann Günter Grass spielt übrigens bei dem Schmierenstück aus dem Sumpf tiefroter Intrigen und politischer Diffamierungspropaganda auch eine unrühmliche Rolle.

(Von Michael Stürzenberger)

SED-Chef Walter Ulbricht habe angewiesen, Klarsfeld Unterstützung zu gewähren. Sie habe zwar Geld gewollt, soll dann aber immerhin „Dokumente“ bekommen haben. Die Berliner Morgenpost berichtet ausführlich über die Vorgänge in ihrem Artikel „Klarsfelds Ohrfeige war mit DDR abgesprochen„:

Die „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ (FAS) hat im Bundesarchiv Berlin Belege gefunden, dass ihre Angriffe „mit der DDR-Regierung besprochen waren und von dieser unterstützt wurden“. Nach dem Zeitungsbericht reiste Klarsfeld „im April 1968 nach Ost-Berlin, um sich mit dem Nationalrat „über die Vorbereitung einiger Aktionen gegen Kiesinger zu beraten und entsprechende Unterstützung zu erhalten“.

SED-Chef Walter Ulbricht habe daraufhin den sogenannten DDR-Nationalrat, eine für Propagandaaktionen gegen die Bundesrepublik zuständige SED-Organisation, angewiesen, „Frau Klarsfeld jede sachdienliche Hilfe zu gewähren“. Anders als von ihr gewünscht, habe diese Unterstützung jedoch nicht in Geld, sondern in Dokumenten für ihre Angriffe bestanden.

Klarsfeld war demnach also willige Erfüllungsgehilfin einer üblen Schlammschlacht von SED-Bonzen, die den Rufmord Kurt Georg Kiesingers zum Ziel hatte. Inhaltlich substanzlos, denn Kiesinger war lediglich einfaches NSDAP-Mitglied – wie Millionen andere Deutsche damals auch – und bekleidete eine „weitgehend unbedeutende Stellung“ in der Rundfunkabteilung des Auswärtigen Amtes. Aber mit hinterhältiger und verlogener Diffamierungspropaganda kannte sich die SED bestens aus:

Das „Neue Deutschland“ überraschte am 23. November 1966 mit der Schlagzeile, Kiesinger sei der „Chefagitator Hitlers“ gewesen. Das war so grotesk und schlecht erfunden, dass die Behauptung eine mäßigende Wirkung auf die Berichterstattung in westlichen Zeitungen hatte.

An den Angriffen gegen Kiesinger beteiligte sich auch in unfassbar verlogener Weise Günter Grass, der seine eigene Vergangenheit als Waffen-SS-Mann über Jahrzehnte verheimlichte:

Dafür gab es nun weitere Angriffe, zum Beispiel durch den linken Schriftsteller Günter Grass. Er schrieb Mitte Mai 1968: „1927 geboren, hatte ich, dank der Fürsorge der Generation des Herrn Kiesinger, die Möglichkeit, mit 15 Jahren Luftwaffenhelfer, mit 16 Jahren Soldat zu werden und als 17-Jähriger in Gefangenschaft zu geraten.“

Bei so viel selbstgerechter Heuchelei wird einem regelrecht schlecht. Grass sollte sich posthum bei Kiesinger entschuldigen und dem deutschen Volk Abbitte leisten, dass er ihm jahrzehntelang seine eigene SS-Verstrickung verschwiegen hat. So resumiert auch die Berliner Morgenpost:

Über seine Mitgliedschaft in der Waffen-SS jedoch fand sich in Grass’ wilder Attacke kein Wort – er verschwieg sie bis 2006.

Linke Doppelmoral in Reinkultur. Wenn Beate Klarsfeld Anstand und Charakter hätte, würde sie jetzt ihre Kandidatur zurückziehen. Sie hat zwar ohnehin keine Chance, Bundespräsidentin zu werden, aber schon als Kandidatin befleckt sie dieses Amt. Eine offensichtliche Verleumderin und DDR-Erfüllungsgehilfin sollte für dieses repräsentative Amt nicht antreten.

image_pdfimage_print
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.

60 KOMMENTARE

  1. Also das ist nun wirklich ein alter Hut !

    Es ist doch seit Jahren bekannt, das Klarsfeld seit Jahrzehnten von den Linken unterstützt wurde !

    Und von Anstand und Charakter im Zusammenhang mit dieser Person zu sprechen, entbehrt sowieso jeglicher Grundlage, denn wenn sie beides hätte, hätte sie nie kandidiert !

  2. Das entwertet das Lebenswerk der Klarsfeld jetzt komplett! Mal ganz davon abgesehen, dass man den Barbie eh früher oder später, auch ohne das zutun der Klarsfelds, erwischt hätte.

  3. Linke Doppelmoral in Reinkultur.

    Genau so ist es.

    Mir ist bis heute nicht klar, ob diese kackfrechen Bessermenschen sich ihrer eigenen Bigotterie eigentlich bewusst sind und sich darüber freuen, oder ob ihnen schlicht jede Fähigkeit zur Introspektion fehlt.

    Je nachdem wie sich Europa entwickelt, wird es in einigen Jahrzehnten vielleicht doch noch Historiker und andere Forscher und Wissenschaftler geben dürfen, die sich dieser und anderer Fragen annehmen.

    Ich würde zu gerne die Antwort kennen.

  4. Sie wollte sich für ihre verlogenen Dienste auch noch von der DDR bezahlen lassen. Dagegen ist Wulff ja ein Waisenknabe…

  5. #1 Sebastian (04. Mrz 2012 13:47)

    Also das ist nun wirklich ein alter Hut !

    natürlich überrascht es keinen (von uns Älteren), dass die feinen GRÜNEN und LINKEN auf das Engste mit dem upgefuckten DDR-Regime verflochten waren… aber es ist immer wieder hilfreich, insbes. für unsere jüngeren Leser, diese schlichten Fakten zu benennen, da sie in unseren linksgrünversifften Schulen mit Sicherheit ausgeklammert werden.

  6. Schon wieder bemüht sich eine Dreckschleuder um das Amt des Bundespräsidenten. Schamlos sich anpassend an unsere Politiker und Parlamentarierriege, die unser Land zu einer Kloake aus Lügen, Feigheit, Kriminalität und Hass machen möchten.

  7. Als verlängerter Arm der Stasi passt diese Dame gut zur Mauerschützenpartei.
    Dass ihr die Linke auch noch eine höherwertige Moral bescheinigt zeigt deutlich, welche moralischen Massstäbe die Linke hat.

  8. Wenn sie in Bälde dieses Land an die Wand geballert haben, werden all diese Schmierlappen die Quittung bekommen. Das wird sicher nicht Spaßig und davor fürchten die sich jetzt schon.

  9. Warum?

    Aus einem Pool von über 80 Mio. Bundesbürgern?
    Machen wir 40 Mille, ohne Alte (exklusiv Gauck natürlich) und Kindern/Jugendlichen?!

    Können die eigentlich nicht mal jemanden ohne
    diffuse Vergangenheit als BP KandidatIn aufstellen?

  10. Na wunderbar, da haben wir, d. h. unsere Volksverräter in der Bundesversammlung, die Wahl zwischen Pest und Cholera:

    Zwischen dem Stasi-Begünstigten Gauck und der Stasi-Auftragnehmerin Klarsfeld

    Was ist Stasi-Begünstigter?
    http://juergenmeyer.blogger.de/stories/2004089/
    erklärt das am 17. Februar 2012:

    „Wer aber legt fest, wer Opfer und Täter der Stasi ist?

    Schauen wir ins Stasi-Unterlagengesetz (StUG), in die heutige Bibel von Gauck. Wer „Betroffener“ und „Dritter“ (mithin „Opfer“) bzw. „Mitarbeiter“ und „Begünstigter“ (folglich „Täter“) ist, erläutern die Begriffsbestimmungen dieses Gesetzes im § 6. Ob Personen Mitarbeiter, Begünstigte, Betroffene oder Dritte sind, ist nach § 6, Abs. 8 gesondert festzustellen. Maßgebend für diese Feststellung ist, mit welcher Zielrichtung die Informationen in die Unterlagen aufgenommen wurden. Mit anderen Worten: Allein die Sichtweise des MfS als aktenführende Stelle ist für die Zuordnung maßgebend. Die Stasi wollte – siehe Terpe – die Zusammenarbeit mit Gauck intensivieren und ihn deshalb zunächst in den Status eines IM-Kandidaten erheben, um ihn schließlich als IM zu werben.

    Gauck lobte den Dialog zwischen Christen und Marxisten…Ausreisewilligen wollte er von ihrem Irrweg abbringen.
    Pastor Gauck beschimpfte Ausreisewillige, junge Angehörige der Intelligenz wie auch Ärzte und Jugendliche und er attestierte ihnen eine Unterentwicklung im Punkt Heimatgefühl“.

    Inzwischen ist Gauck mit diesen brisanten Fragen konfrontiert worden. Keine einzige Frage davon beantwortete er. Stattdessen wiegelt er ab und versucht, sich zu entlasten. Es läge ein Operativer Vorgang über ihn vor, der weise ihn als Opfer und nicht als Täter aus. Damit reagiert Gauck so, wie es IM gemeinhin tun: Er leugnet seine enge Stasi-Verbindung. Zudem erklärt Gauck, er werde gegen meine Aussagen über ihn keine juristischen Schritte unternehmen. Wie sollte er auch. Wenn die Stasi-Akten bei ihm genauso wenig oder genau so viel lügen, wie bei anderen, dann muss er sich das gefallen lassen.

    Übrigens schließt das StUG aus der „Betroffenen“-Kategorie „Begünstigte“ (folglich „Täter“) aus. Nach § 6 Abs. 6 StUG zählen zu den „Begünstigten“ auch Personen, die vom MfS wesentlich gefördert worden sind. Nicht nur sein vorgesehener IM-Einsatz klassifiziert Pastor Gauck mindestens als „Begünstigten“ im Sinne des StUG. Mithin ist Gauck nach diesem Gesetz der „Täter“-Seite zuzuordnen.

    Kurzum: Der Einsatz von Gauck als IM war von der Stasi innerhalb einer überschaubaren Frist vorgesehen. Eine Kleinigkeit kam dazwischen: die Wende. Wendig wendete sich Gauck vom Machtfaktor MfS ab und dem neuen Machtfaktor zu. Als wiederum dieser 1998 seine Wende erlitt, wendete sich Gauck wendig dem gegenwärtigen Machtfaktor zu. Wie bezeichnete man früher einen solchen Charakter?“

    Das war eine Zusammenstellung, die jeder erweiternd nachlesen kann.

  11. Im Februar 1933[2] wurde er Mitglied der NSDAP, Mitgliedsnummer 2633930.[3] Er trat nicht in den Nationalsozialistischen Rechtswahrerbund ein und trat bis 1940 trotz seines 1934 abgeschlossenen Assessorexamens nicht in den Staatsdienst ein. Stattdessen begann er eine Tätigkeit als Repetitor und Rechtsanwalt, was ihm ein solides Auskommen ermöglichte. Als er im Jahr 1940 seinen Gestellungsbefehl erhielt, entschloss er sich, um dem Dienst in der Wehrmacht zu entgehen, eine Stellung im Reichsaußenministerium unter v. Ribbentrop anzunehmen. Dort stieg er bis zum stellvertretenden Leiter der Rundfunkpolitischen Abteilung auf, die für die Überwachung und Beeinflussung des ausländischen Rundfunks (siehe auch „Feindsender“) zuständig war.[4] Unter anderem war er für die Verbindung zum Reichspropagandaministerium von Joseph Goebbels zuständig, mit dem seine Abteilung Kompetenzstreitigkeiten hatte. Kiesinger blieb bis 1945 Mitglied der NSDAP.[1]

  12. Und im linken Fernsehen meinte jemand (sinngemäß), wenn die Klarsfeld schon nicht Bundespräsidentin wird, dann könnte ihr der nächste Bundespräsident wenigstens das Bundestverdientskreuz verleihen.

    Gibt’s denn keine alten Stasi-Blechorden mehr, die man ihr anheften könnte?

  13. Willkommen in der DDR2.0!!! Über einen großartigen Schachzug haben Sie den eigenen Bankrott durch uns sanieren lassen und durch die Hintertür sitzen sie nun an den Hebeln des wiedervereinigten ganzen Deutschlands. Diesmal aber als Politbüro statt nur über 16 Mio. Ideologie-Sklaven nun über 83 Mio.
    Das ist doch mal eine Karriere!!!
    Das Plansoll wurde mit 518% erfüllt, Genosse Major!

  14. Das Leben von Klarsfeld ist ein einziger Egotrip, bei der ihr mordende und folternde Stalinisten als Gehilfen recht waren. Man sollte aufhören, diese selbstverliebte rote Socke als Heiligtum zu betrachten. Die Nazis waren für sie nur ein Mittel ihr eigenes Ego zu streicheln, nicht mehr und nicht weniger.

  15. @ #13 Thomas_Paine (04. Mrz 2012 14:19)

    Vielleicht sollte der Klarsfeld auch mal jemand eine knallen.

    Wer traut sich?

    Eine alte Frau schlagen zu wollen, zeigt einen extrem schwachen Charakter !

    Dem Kiesinger hat die „Maulschelle“ bestimmt nicht geschadet!

  16. #2 BePe (04. Mrz 2012 13:49)
    Das entwertet das Lebenswerk der Klarsfeld jetzt komplett! Mal ganz davon abgesehen, dass man den Barbie eh früher oder später, auch ohne das zutun der Klarsfelds, erwischt hätte.

    Die Verhaftung Barbies war nie ein Verdienst von Klarsfeld , sondern konnte nur erfolgen, weil der CIA und die Regierung Boliviens, die Zusammenarbeit mit Barbie aufgaben und die Regierung in Bolivien geputscht wurde, was dann auch zu seiner Verhaftung durch die neue Regierung Boliviens und die Auslieferung nach Frankreich führte .
    !

    #6 unrein (04. Mrz 2012 14:01)

    …da hast Du uneingeschränkt recht .

  17. Und heute, Sonntag, 4. März 2012 13:00, sabbert die ARD-Verblödungsmaschine, genannt „Tagesschau“ :

    ‚ .. wenigstens sollte ein neugewählter Bundespräsident ihr das Bundesverdienstkreuz für ihr Lebenswerk verleihen ..‘ (sinngem.)

    Wie bitte ? Ja ja, dieselbe „Tagesschau“, die uns in ungezählten Nachrichten-Fabrikationen weismachen wollte, Ministerpräsident U.Barschel habe Selbstmord begangen !

    (Die Holländer sagen bei sowas:
    „Dröpche for Dröpche Qwalliteit!“)

  18. Und heute, Sonntag, 4. März 2012 13:00, sabbert die ARD-Verblödungsmaschine, genannt „Tagesschau“ :

    ‚ .. wenigstens sollte ein neugewählter Bundespräsident ihr das Bundesverdienstkreuz für ihr Lebenswerk verleihen ..‘ (sinngem.)

    Wie bitte ? Ja ja, dieselbe „Tagesschau“, die uns in ungezählten Nachrichten-Fabrikationen weismachen wollte, Ministerpräsident U.Barschel habe Selbstmord begangen !

    (Die Holländer sagen bei sowas:
    „Dröpche for Dröpche Qwalliteit!“)

  19. Wilhelmine, hier liegst Du falch. Die ganze Ohrfeigenaktion war offensichtlich geplant und gesteuert. Dagegen war Wulff ein Waisenknabe.

  20. #24 golgatha (04. Mrz 2012 15:08)

    1. Die ganze Ohrfeigenaktion war offensichtlich geplant und gesteuert.
    2. Dagegen war Wulff ein Waisenknabe.
    ———————
    1. Das schrieb ich schon einmal, dass ohne diese geplante Ohrfeige keine Mensch jemals etwas von der Kommunistin Klarsfeld erfahren hätte.

    Aber wie man damals sah: NS zieht immer!
    Heute noch mehr, weil kaum noch jemand etwas dazu sagen kann, der es miterlebt hat.

    2. Wulf kann man vorwerfen, was man will, auch sogar ein Spielzeugauto, aber für eine fremde Macht hat er nicht gearbeitet, zumindest nicht für die Kommunisten bei MfS oder KGB.

  21. #23 OttoRiegel (04. Mrz 2012 15:05)

    .. wenigstens sollte ein neugewählter Bundespräsident ihr das Bundesverdienstkreuz für ihr Lebenswerk verleihen ..’ (sinngem.)
    ——————
    So ist es, der Stasi-Begünstigte „ehrt“ die Stasi-Auftragnehmerin.

    So wird es kommen, sonst könnten doch noch ein paar Kopien von der Larve „auftauchen“.

  22. Der damals noch sehr linksgestrickte Hendryk M. Broder berichtet, dass die Klarsfeld, als einer ihrer Mitstreiter auf einer Demo einen Kratzer abbekam und der ebenfalls anwesende Broder die Sanis rufen wollte, sie ihn daran hinderte mit den Worten „Lass es bluten, dass ist gut für die Presse!“

    Alles klar, was diese „Dame“ betrifft…

  23. Was für eine unanständige und unmoralische Frau. Naja, etwas anderes kann man von einer „Nazijägerin“ nicht erwarten. Und so etwas stellt man als Bundespräsidentkandidatin auf, als ob das Amt des Bundespräsidenten in letzter Zeit nicht schon genug geschädigt und ins Lächerliche gezogen wurde.

  24. das grundübel sind die linken an sich. unverständlich, das die sed-ableger in d frei rumlaufen dürfen. aber sich auch noch politisch gruppieren dürfen und geld dafür zu kriegen, das belegt wie verkommen die politische kaste ist. nur weil die noch a bisserl was wissen aus den alten ostzonenzeiten …

  25. #2 BePe (04. Mrz 2012 13:49)
    Das entwertet das Lebenswerk der Klarsfeld jetzt komplett!

    Sie ist nichts weiter als eine pathologisch-krankhafte Narzisstin.
    Man konnte durch ihre Aktionen wunderbar der Meinung Vorschub leisten, alle Kriegsverbrecher, Altnazis und Miglieder der SS leben ausnahmslos im Westen, was nicht so ganz der Realität entsprach, wie es alleine schon die zwei prominentesten Fälle, Erwin Strittmatter und Bernhard Heisig zeigten.

  26. #18 Wilhelmine (04. Mrz 2012 14:40)

    Eine alte Frau schlagen zu wollen, zeigt einen extrem schwachen Charakter !

    Kiesinger war 64, als die Klarsfeld im eine runterhaute. O.k. die Klarsfeld ist heute noch etwas älter.

    Dem Kiesinger hat die “Maulschelle” bestimmt nicht geschadet!

    Aber der Stasi-Tucke Klarsfeld würde die „Maulschelle“ schaden? Man kann so eine Ohrfeige ja auch schwach „dosieren“, das Symbol, das „Zeichen setzen“ ist dabei schließlich das Entscheidende.

    Aber das war von mir sowieso nur rhetorisch gemeint.

    Natürlich will ich nicht zur Gewalt aufrufen, sondern nur Doppelmoral aufzeigen.

  27. #5 Alfons

    Du hast völlig recht!

    Wären die Täter Deutsche, „Brisant“, „Hallo Deutschland“, „Bild“, „Stern“ usw. wären schon längst voll von Berichten über die Tat.

    Weil aber die Täter „Migrationshintergrund“ haben, wird die Tat verschwiegen.

    Vielleicht sollte PI einen eigenen Artikel darüber machen?

  28. @ #34 Thomas_Paine (04. Mrz 2012 15:47)

    Naja, wenn Du meinst, ein 64- jähriger Mann ist noch sehr rüstig. Du siehst doch auf dem Foto wie er sie abwhren kann.

    Ab dem Moment wo ein Mann die Hände einer Frau im Griff hat, ist es für sie vorbei.
    Männer sind nun mal stärker gebaut.

  29. #36 Wilhelmine

    Naja, wenn Du meinst, ein 64- jähriger Mann ist noch sehr rüstig. Du siehst doch auf dem Foto wie er sie abwhren kann.

    Ab dem Moment wo ein Mann die Hände einer Frau im Griff hat, ist es für sie vorbei.
    Männer sind nun mal stärker gebaut

    Deshalb dürfen Frauen Männer schlagen, umgekehrt aber nicht?

    Außerdem geht es mir, wie gesagt, nicht ums Ohrfeigen verteilen oder um Befürwortung von Gewalt.

    Sondern um das Symbolische dabei, der Grund, warum ausgerechnet Klarsfeld, die sich wissentlich mit dem DDR-Regime eingelassen hatte, sich anmaßt, Kiesinger eine Ohrfeige zu geben, wenn sie selbst diese Ohrfeige eigentlich ebenso verdient hätte.

  30. Dieser Artikel erinnert an die Zutatenliste in einem Fastfood Restaurant:

    Man kann sich schon denken das es eklig wäre zu wissen was drin ist. Wirklich ekelhaft wird es aber wenn man es weiß und bereits bezahlt hat…..

    Gut das die Chancen dieser „Dame“ gering sind.

    semper PI!

  31. @ #38 Thomas_Paine (04. Mrz 2012 16:19)

    Deshalb dürfen Frauen Männer schlagen, umgekehrt aber nicht?

    Ja.

  32. Es führt kein Weg daran vorbei:

    Der Bundesversammlung muß vor dem Beginn des Wahlaktes

    die Kumpanei der Klarsfeld mit dem Mauermörder Ulbricht

    zur Kenntnis gebracht werden.

  33. Tatsächlich war es doch noch nie eine Neuigkeit, das klarsfeld von „Jugendtagen“ an, eine ekelhafte, extrem eitle, arrogante und öffentlichkeitsgeile Linksextremistin, äh… -„aktivistin“ war und bis heute ist !

    Für ihr von Beginn an ausschließlich nach öffentlicher Aufmerksamkeit gierendes „Engagement“ hat sie sich unglücklicherweise auch noch die „Jagd“ nach angeblichen und tatsächlichen „Nazi“-Verbrechern zu eigen gemacht.
    Man kann sogar sagen, daß die k. für ihre politischen Aktivitäten teilweise die tatsächlichen Opfer von Verfolgung von 1933-45 mißbraucht und mit in Geiselhaft genommen hat.

    Wie die Frau „tickt“ beschreibt wieder einmal sehr treffend Henryk M. Broder, der sie seit den 1960ern persönlich kennt :

    http://www.welt.de/debatte/henryk-m-broder/article13894685/Klarsfelds-Gier-nach-dem-eigenen-Denkmal.html

    Alter Jäger

  34. @ #17 Ilias (04. Mrz 2012 14:31)

    Zitat :
    „Das Leben von Klarsfeld ist ein einziger Egotrip, bei der ihr mordende und folternde Stalinisten als Gehilfen recht waren. Man sollte aufhören, diese selbstverliebte rote Socke als Heiligtum zu betrachten. Die Nazis waren für sie nur ein Mittel ihr eigenes Ego zu streicheln, nicht mehr und nicht weniger.“

    Exakt, ich habs eben auch schon beschrieben…

  35. @ #47 Wilhelmine (04. Mrz 2012 17:04) :

    Sehr witzig, Wilhelmine.
    Jetzt wirds aber langsam abstrus….
    Sie glänzen sonst doch immer durch exzellente Kommentare und dies meine ich absolut ernsthaft.

    Natürlich geht es um die offenkundige Ehr-VERLETZUNG durch eine Ohrfeige ins Gesicht, was sie ja selbst wissen.
    Dazu kommt dann noch die Öffentlichkeit, in der die Tat absichtlich verübt wurde.

  36. @ #48 Alter Jaeger I (04. Mrz 2012 17:14)

    Waidmanns Heil!

    Sie haben völlig Recht! Asche auf mein Haupt.

    Natürlich ist es nicht gut jemanden in der Öffentlichkeit zu schlagen, ich lehne Gewalt strikt ab – auch gegen Männer!

    Wie gesagt, ich verstehe nicht, warum es in ganz D niemanden für diese Position geben kann, der eine halbwegs weiße Weste hat…

    So wie JägerInnen auch eine haben müssen.

    Die graben regelrecht die ältesten Kamellen aus…

  37. Klarsfeld hat zu ihrer Egofuetterung auf mehr harmlose Ex Nasis eingeschlagen,

    sie hoffiert stattdessen die SED Nachfolger und Stalinverehrer, die immer noch das Wort Unrechtstaat ablehnen, was begruendet ist im KZ Staat ueberwacht von 200 000 Stasiagenten, Schiessbefehl, Menschenrechtsverletzungen, Bautzen, Niederschoenhausen = politischen Zuchthaeusern wo Haeftlinge erbaermlich gepruegelt gefoltert wurden, natuerlich alles rechtlos ohne Rechtsanwalt.

    Mit anderen Worten, sie passt genau zu diesem Verein.

  38. Diese Beate Klarsfeld hat selbst eine Ohrfeige, vielleicht besser noch den Staatsanwalt verdient. Eine Vaterlandsverräterin und Kollaborateurin mit dem mörderischen DDR-Regime wird als Kandidatin für das Bundepräsidentenamt präsentiert – dreister kann sich die SED-Nachfolgepartei nicht demaskieren:

    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-45549247.html

    14.07.1969

    Beate Klarsfeld, 30, Apo-Aktivistin, wartet auf eine Medaille aus Ost-Berlin. Auf der 20. Jubiläumslagung des kommunistischen Weltfriedensrates in der DDR-Hauptstadt war der Deutsch-Französin, die im November vergangenen Jahres auf dem CDU-Parteitag in West-Berlin Bundeskanzler Kiesinger geohrfeigt hatte, „als Anerkennung für ihre mutige Tat“ die Lambrakis-Medaille zugesprochen worden.

    Beate Klarsfeld, die von der Auszeichnung erst „durch meinen Mann und aus Zeitungen“ erfahren hatte, fühlt sich durch die Verleihung der nach dem 1963 ermordeten linksextremen griechischen Parlamentsabgeordneten Grigorios Lambrakis benannten Medaille „sehr geehrt“, weiß aber noch nicht, wann, wo und wie der Orden überreicht werden soll. Beate Klarsfeld über die Auszeichnung: „Das zeigt doch, daß eine Ohrfeige inzwischen eine anerkannte und legale Aktion im Kampf gegen den Faschismus ist.“

  39. Darf eine Vorbestrafte eigentlich überhaupt für das Amt des Bundespräsidenten kandidieren ?

    http://de.wikipedia.org/wiki/Kurt_Georg_Kiesinger

    Klarsfeld, die Ehefrau eines Franzosen, dessen Vater von den Deutschen während des Nationalsozialismus ermordet worden war, gab an, sie habe auf Kiesingers NS-Vergangenheit hinweisen wollen, die der breiten Öffentlichkeit nicht bekannt sei, und erhielt für die Tat eine Gefängnisstrafe, die zur Bewährung ausgesetzt wurde.

  40. #49 Wilhelmine (04. Mrz 2012 18:02)

    Wie gesagt, ich verstehe nicht, warum es in ganz D niemanden für diese Position geben kann, der eine halbwegs weiße Weste hat…

    Oh, solche Personen gibt es. Die würden aber niemals von den Parteien der Nationalen Front vorgeschlagen, geschweige denn gewählt werden.

    Passt einfach nicht zusammen.

  41. Ob wir nun an dieser Stelle Grass verurteilen müssen der immmerhin als Sechzehnjähriger kleiner Junge , in die SS eintrat ? Kiesinger ,Weissäcker ,Lübcke …usw. waren mit Sicherheit völlige Fehlbesetzungen und mit Sicherheit Nazis mit Verantwortung und keine kleinen Nummern ….Ob man allerdings wie heute im Deutschlandfunk : 25% junge überzeugte Muslimisten als Minderheit ohne Gefahrenpotential ,aber drei Nazis als Gefahr für das Land bzw die Demokratie betrachten muss ?
    Dahinter steckt Absicht ,und keine Vernunft und ganz sicher keine demokratisch gesunde Einstellung -warum nicht einfach mal in Sarajewo nachfragen wie unsere Zukunft aussehen wird? Sich dann dafür bedanken zB mit einer Ohrfeige? Wenn Intendanten und Andere genügend davon bekommen wird sich schnell etwas ändern …auch an der Berichterstattung hoffentlich? Aber dafür fehlt es doch anscheinend an Zivilcourage einiger (Eliten) ?

  42. Eine ueble Nestbeschmutzerin stellt sich fuer die von ihr angebetene kommunistische Idiologie als Kanditat zur Verfuegung, auch ohne Chance, Klamauk und „Oeffentlichkeitsarbeit“ muss sein, um ihr Ego zu bedienen.

  43. Die Liste der politischen Peinlichkeiten ist inzwischen so gross geworden, das ich mich für mein Land schäme.

    Wir machen uns vor aller Welt lächerlich…

  44. >#10 Wilhelmine
    >Warum?

    >Aus einem Pool von über 80 Mio.
    >Bundesbürgern?

    Deine Zahlen stimmen nicht! Wenn hier 82 Mio. Menschen leben, sind das nicht alles „Bürger“. Es gibt jede Menge mit einer Duldung und ungeklärtem Aufenthaltsstatus.

    >Machen wir 40 Mille, ohne Alte (exklusiv
    >Gauck natürlich) und Kindern/Jugendlichen?!

    Warum nur 40 Tausend?

    >Können die eigentlich nicht mal jemanden ohne
    >diffuse Vergangenheit als BP KandidatIn
    >aufstellen?

    Tautologisch! Natürlich stellen Linke nur Solche mit linker, kruser Vergangenheit auf!

  45. Interview mit Beate Klarsfeld aus dem „Spiegel“ 47/1968:

    (…)

    SPIEGEL: Planen Sie weitere Ohrfeigen?

    KLARSFELD: Nein. Meine Aufgabe wird jetzt sein, durch Dokumentation und Vorträge — unter anderem dort, wo Kiesinger auftritt, wie jetzt in Brüssel — die Menschen über die Vergangenheit des Bundeskanzlers aufzuklären.

    SPIEGEL: Soll Ihr Beispiel die Frauen zur Nachahmung anfeuern?

    KLARSFELD: Daß eine Frau auf diese Weise ins politische Leben eingetreten ist, sehe ich als weiteren Schritt vorwärts zur Emanzipation der deutschen Frau. Ich habe nicht studiert, ich bin eine einfache Bürgerin. Aber eines Tages habe ich gefühlt, daß ich dies für Deutschland, und um die Ehre Deutschlands zu retten, tun mußte.

    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-45922099.html

    (Hevorhebung von mir.)

Comments are closed.