So langsam scheint es einigen Mainstream-Journalisten zu dämmern, dass beim Islam doch nicht alles so friedlich ist, wie bisher angenommen. Sogar ein Jörg Lau von ZEIT-Online scheint aufgewacht zu sein. Er titelt „Was Mohammed Merah mit dem Islam zu tun hat„. In dem Artikel bringt er erstaunliche Erkenntnisse, die auch auf PI stehen könnten. Er könne es nicht mehr hören, dass die Ereignisse in Toulouse „nichts mit dem Islam zu tun“ hätten. Und listet die Fakten auf, die sehr wohl zeigen, dass Mohamed Merah ein tiefgläubiger Moslem war und sich nach den Vorgaben seiner Religion richtete.

(Von Michael Stürzenberger)

Zunächst zu den positiven Aspekten seines Artikels:

Man kann es nicht mehr hören. Die Mutter des Attentäters war Salafistin, er wurde “streng islamisch” erzogen. Er war in Ausbildungslagern in Afghanistan und Pakistan. Er fühlte sich durch seinen Glauben berechtigt, nein genötigt, Juden zu ermorden, auch Kinder. Und zuvor schon hatte er Glaubensbrüder ermordet, weil sie sich für den Krieg gegen den Islam hergegeben hatten, als den er die Intervention in Afghanistan empfindet.

Erstaunlich, dass wir solch klare Sätze über den Islam noch von Jörg Lau lesen dürfen. Die Wahrheit lässt sich eben doch nicht auf Dauer verbergen. Lau scheint angesichts der gezielten Tötung von vier jüdischen Mitbürgern, davon drei kleinen Kindern, mit aufgesetzten Kopfschüssen und unter „Allahu-Akbar“-Rufen, einen inneren Sinneswandel durchgemacht zu haben.

Nun soll das Internet stärker zensiert werden, weil dort auf islamistischen Seiten Hass gesät wird. Schön. Wissen wir denn schon, dass der Mann sich am Computer radikalisiert hat? Und ist das Problem im Griff, wenn man den Dschihadisten ein Propaganda-Instrument aus der Hand schlägt? Nein. Es ist richtig, dass Internet zu überwachen und vielleicht auch Seiten abzuschalten, sofern das möglich ist. Aber am Ende bleibt das eine Ersatzhandlung angesichts dessen, was sich in Toulouse abgespielt hat.

Völlig richtig, Herr Lau. Mit der Abschaltung von Djihadisten-Seiten im Internet ist nur ein Teil des Problems gelöst. In manchen (vielen?) Moscheen, Koranschulen, Verbänden und Organisationen wird vermutlich weiterhin indoktriniert. Dazu muss man lediglich den Koran aufschlagen und vorlesen.

Jörg Lau schreibt weiter:

Alle diejenigen, die sich schon vor Tagen zu irgendwelchen Thesen haben hinreißen lassen, die französische Fremdenfeindlichkeit sei schuld (und es sei wahrscheinlich ein Täter vom rechten Rand), stehen jetzt etwas belämmert da. Sarkozy klopft in der Tat manchmal Sprüche, die degoutant sind, und von Frau Le Pen brauchen wir gar nicht erst anzufangen. Das alles ist aus anderen Gründen zu kritisieren. Aber hier hat eben nicht ein Täter die Xenophobie einer imaginierten schweigenden Mehrheit ausagiert. (So etwas kann es geben, aber man sollte sich schon über die Hintergründe der Tat sicher sein, bevor man derart weitreichende Thesen aufstellt.)

An dieser Stelle dürfen wir auch noch einmal genüßlich wiederholen, was der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime, Aiman Mazyek, zu dem Terror von Toulouse äußerte, als er noch einen rechtsradikalen Täter unterstellte:

„Das atmet den Geist der NSU. Es ist leider nicht auszuschließen, dass es in Deutschland Trittbrettfahrer gibt. Die Rechtsextremisten sind in den verschiedenen Staaten gut untereinander vernetzt. Der Rassismus ist in Europa inzwischen auf dem Vormarsch in die Mitte der Gesellschaft. Wir haben nicht den Eindruck, dass muslimische Einrichtungen in Deutschland ausreichend geschützt sind. Ich fordere die Sicherheitsbehörden dazu auf, die Sicherheitsvorkehrungen vor muslimischen Einrichtungen zu verschärfen.“

DIE FREIHEIT konnte es sich nicht verkneifen, diese Stellungnahme in ihrer Pressemitteilung zum „Koran-Erlass“ leicht zweckzuentfremden. Jörg Lau kritisiert nun die islamische Verteidigungsstrategie, die nach 9/11 nun schon seit 10 Jahren hartnäckig angewendet wird:

Hier wurde etwas anderes ausagiert, und das hat eben wohl etwas mit dem Islam zu tun. Die deutschen Islamverbände sind bisher nahezu unfähig gewesen, sich angesichts von Terror im Namen des Islam mit der Tatsache auseinander zu setzen, dass die Täter ihre Inspiration aus der Religion ziehen wie sie sie eben verstehen. Sie haben seit 10 Jahren hauptsächlich auf Abwehr geschaltet – nicht um die Täter damit zu schonen oder zu entschuldigen, sondern um ihren Glauben zu verteidigen (auch gegen die Dschihadisten). Sie stellen also kurzerhand den Täter außerhalb des Glaubens, außerhalb des “wahren Islams” des Friedens.

Diese Verteidigungsstrategie wirkt selbst für diejenigen, die keine finsteren Motive unterstellen mittlerweile fatal, weil sie am Ende den Dschihadisten die Offensive lässt. Es ist schlichtweg zu einfach, den wahren und den falschen Glauben einander gegenüber zu stellen. Es wirkt irgendwann einfach nur hilflos, wenn die “Islam-ist-Frieden”-Formel gebetsmühlenhaft wiederholt wird.

Auf der Internetseites des Zentralrats der Muslime wurde am 22. März der Aufsatz „Jenseits von Eden“ aus der Feder eines gewissen Muhammad Sameer Murtaza veröffentlicht, den Jörg Lau nun in seinem Artikel zitiert. Darin wird der typische Versuch gestartet, mit dem Koranvers 5:32 ein generelles islamisches Tötungsverbot darzustellen:

„Aus diesem Grunde haben Wir den Kindern Israels angeordnet, dass wer einen Menschen tötet, ohne dass dieser einen Mord begangen oder Unheil im Lande angerichtet hat, wie einer sein soll, der die ganze Menschheit ermordet hat. Und wer ein Leben erhält, soll sein, als hätte er die ganze Menschheit am Leben erhalten.“

Daraus folgert Muhammad Sameer Murtaza fälschlicherweise:

Dieser Text steht im Qur’an im Anschluss an die Erzählung der beiden Söhne Adams, Kain und Abel. Er erteilt den Gläubigen die Weisung: Du sollst nicht töten! Oder positiv formuliert: Hab Ehrfurcht vor dem Leben!

Muslimische Täuschungsversuche in bester Taqiyya-Tradition. Erstens bedeutet dieser Vers, dass man einen Menschen töten darf, wenn er „ein Unheil im Lande angerichtet hat“. Diese Zuordnung ist weit dehnbar. Und der nächste Koranvers 5:33 macht die grundsätzliche Tötungslegitimation im Islam noch deutlicher:

Der Lohn derer, die gegen Allah und Seinen Gesandten Krieg führen und Verderben im Lande zu erregen trachten, soll sein, daß sie getötet oder gekreuzigt werden oder daß ihnen Hände und Füße wechselweise abgeschlagen werden oder daß sie aus dem Lande vertrieben werden. Das wird für sie eine Schmach in dieser Welt sein, und im Jenseits wird ihnen eine schwere Strafe zuteil.

Angesichts vieler weiterer klarer Tötungsbefehle im Koran ist die Behauptung, im Islam gebe es ein „Tötungsverbot“, völlig absurd. Trotz dieser Vernebelungsversuche hat Muhammad Sameer Murtaza auch einige gute Ansätze in seinen Überlegungen:

Seit dem 11. September haben Muslime sich verpflichtet gefühlt, den Islam zu verteidigen, indem sie die Täter außerhalb des Islam stellten. Da also religiöse Motive im Zusammenhang mit den Gräuel nicht herangezogen werden durften, um die Religion vor jeglichen Makel zu bewahren, versuchte man psychologisch Motive ins Feld zu führen. Mohammed Mehra verfährt ebenso. Er begründet seine Taten dadurch, dass er den gewaltsamen Tod palästinensischer Kinder rächen und ein Zeichen gegen die französische Militärpräsenz in Afghanistan setzen wollte.

Was bei alledem auffällt, bis heute hat sich die Mehrheit der Muslime davor gesträubt in das Herz der Finsternis vorzustoßen und eine religionsgeschichtliche Erklärung für den Terror im Namen des Islam vorzulegen. “Die” Muslime sind keine Terroristen. Aber Terroristen, die sich auf den Islam berufen, gehören in der Regel dem Wahhabismus an. Ist es also nicht längst an der Zeit, sich kritisch mit dieser islamischen Strömung auseinanderzusetzen und entsprechende Konsequenzen zu ziehen?

Eine für einen Moslem erstaunlich selbstkritische Betrachtungsweise, aber natürlich viel zu kurz gedacht. Der Islam muss insgesamt auf den Prüfstand, der komplette Koran mitsamt der Sunna. Satz für Satz, Vers für Vers, da alles heute noch Gültigkeit hat.

Jetzt lässt Muhammad Sameer Murtaza aber seine Maske fallen. Er behauptet allen Ernstes, der Antisemitismus sei von außen in den Islam getragen worden:

Bald schon stand dem arabischen Leser eine Flut antisemitischer Lektüre zur Verfügung, die ausnahmslos christlichen, europäischen und amerikanischen Ursprungs war. In dieser ersten Phase wurden antisemitische Anklagen – allerdings unter Ausschluss des Rassengedankens – einfach wiederholt. Die Muslime wurden mit dem Bild des Juden als Freimaurer, als Großkapitalist, als Kommunist, als Umstürzler und als Verschwörer mit dem Ziel der Weltherrschaft vertraut gemacht.

Abenteuerlich. Der Judenhasser Mohammed brauchte wirklich niemand anderen, um Juden im Koran als „Affen und Schweine“ zu diffamieren sowie 800 gefangenen Juden in Medina den Kopf abschneiden zu lassen. Und jetzt macht Muhammad Sameer Murtaza auch noch den muslimischen Autor Sayyid Qutb für den Judenhass im Islam verantwortlich:

Dann, in der zweiten Phase, wurden diese Vorstellungen verinnerlicht, assimiliert und islamisiert. Dieser islamisch verbrämte Antisemitismus zieht sich durch die meisten Werke des Muslimbruders Sayyid Qutb und erhält durch seine sechsbändige Exegese des Qur’an fi zilal al-Qur’an (Im Schatten des Qur’an) eine “heilige” Legitimation.

Nach Qutb beginnt die Feindschaft zwischen Juden und Muslimen mit ihrer Auflehnung gegen den Prophet Muhammad in Medina. Seit die Juden militärisch geschlagen wurden, würden sie sich ununterbrochen bemühen aus dem Schatten heraus mit ihren Eigenschaften der List und der Verschlagenheit den Islam zu zerstören. So stände hinter den christlichen Kreuzzügen, die mit dem europäischen Kolonialismus ihre Fortsetzung fänden, und dem Kommunismus, der nach Qutb eine jüdische Erfindung ist, das Weltjudentum. Ziel der Juden sei die Weltherrschaft, an deren Ende nur das Judentum selber überleben soll. Der Kampf gegen die Juden sei daher zum Wohle der gesamten Menschheit.

Ein schlichtweg unzulässiger Versuch, für den im Islam immanenten Judenhass andere verantwortlich machen zu wollen. Und jetzt kommt der fromme Appell:

Dieser verbrämte islamische Antisemitismus muss von Muslimen auf das Schärfste bekämpft werden. Unverständlich ist, dass Moscheen immer noch die Hass geschwängerten Werke Qutbs in den Bücherregalen stehen haben oder diese auf Büchertischen zum Verkauf angeboten werden. Aber die wohl grundlegendste Herausforderung dürfte es sein, die innere Dimension des Islam neu zu beleben. Zu sehr ist diese Religion zu einer reinen gehorsam fordernden Gesetzesreligion verkommen, die sich in den Begriffen Halal und Haram erschöpft. Der Extremismus der Wahhabiten ist ein deutliches Beispiel dafür, was passiert, wenn Religion nur noch blindes Handeln bar jedem Humanen, jeder Barmherzigkeit und jeder Vernunft ist. Sicherlich, können die Muslime Attentate wie jenes in Toulouse nicht grundsätzlich verhindern, aber sie können sie entschiedener, nämlich theologisch und religionsgeschichtlich, verurteilen und präventive Maßnahmen ergreifen.

Sayyid Qutb beruft sich auf die islamische Lehre. Eines seiner Bücher („Zeichen auf dem Weg“) steht auch in der Bibliothek des Penzberger Imams Idriz, der ja gerne als „modern“ und „fortschrittlich“ hingestellt wird. Qutb dürfte weitestgehend dem muslimischen Mainstream entsprechen, aber diese Erkenntnis ist für die meisten Zeitgenossen unangenehm. Denn aus ihr folgert, dass dann sich mit dem Islam als eine gefährliche Ideologie auseinandersetzen muss.

Jörg Lau ist diesem muslimischen Taqiyya-Spezialisten zwar auf den Leim gegangen, aber das Schluss-Statement seines Artikels kann sich durchaus sehen lassen:

Die Opfer verhöhnt man, indem man nichts über die massenmörderische Ideologie wissen will, die ihnen das Leben gekostet hat. Und wenn die Muslime nicht mehr “gekränkt” werden durch diejenigen, die im Namen ihres Gottes morden als durch diejenigen, die darauf hinweisen, dann ist ihnen nicht zu helfen.

Der Islam – eine massenmörderische Ideologie. Diese Einschätzung hätten wir bei Zeit online nicht so schnell erwartet..

(Spürnase: denkerlaubnis)

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121 KOMMENTARE

  1. Ob er jetzt auch Drohungen von den Linksautonomen bekommen wird und man ihn als Nazi und „Rechtspopulist“ beschimpfen wird, wie uns alle, die es gewagt haben, so zu sagen und zu schreiben?

    Na, dann willkommen im Klub, Herr Lau. Wir wissen, wie es sich fühlt und wir können Ihnen vielleicht auch seelischen Beistand geben, wenn Sie es nicht mehr ertragen werden, dafür schikaniert und bedroht zu werden, weil Sie einmal gewagt haben, das hier so auszusprechen.

  2. Ein Schritt in die richtige Richtung! Glückwunsch Herr Lau!

    Auch die Kommentare in „Der Zeit“ sind größtenteils recht „erfrischend“ und zeugen von tieferer Materiekenntnis.

  3. Aus diesem Grunde haben Wir den Kindern Israels angeordnet, dass wer einen Menschen tötet, ohne dass dieser einen Mord begangen oder Unheil im Lande angerichtet hat, wie einer sein soll, der die ganze Menschheit ermordet hat. Und wer ein Leben erhält, soll sein, als hätte er die ganze Menschheit am Leben erhalten. (5:32)

    Aber selbstverständlich dürfen Juden nicht töten; Mohammed zitiert hier lediglich die Thora. Tatsächlich sind Mohammedaner – auch nach ihrem Verständnis – nicht die „Kinder Israels“ und auch Mohammed meinte nicht etwa, ein solches Kind zu sein. Dieser Vers meint letztendlich nix Anderes, als dass allein Juden; aber eben nicht Mohammedanern!!!; das Töten verboten sei.
    .
    Wer diesen Vers als Beleg für die angebliche Friedfertigkeit des Islams präsentieren möchte, hat entweder den Koran nicht verstanden oder lügt schlicht. Es dürfte jedem Halbwilden klar sein, dass „die Kinder Israels“ nicht Mohammedaner meint!
    .
    Muhammad Sameer Murtaza, den Jörg Lau da mit feuchtem Höschen zitiert und als den neuen Super-Mohammedaner anpreist, äußert sich an anderer Stelle so:

    Seit Thilo Sarrazin seine rassistischen Thesen über Muslime in Deutschland verbreitet und antimuslimischer Rassismus gesellschaftsfähig geworden ist …

    Wenn ich das schon lese, weiß ich gleich woher der Wind weht!!!!

    _______
    Islam abschalten!!!

    ___________________________

  4. Bei der WON suchen sie allerdings noch immer nach Ausreden, warum es nichts mit dem Islam zu tun hat.

    Er wurde in Frankreich geboren, aufgezogen und deformiert, ebenso wie die Terroristen, die im Juli 2005 die Londoner U-Bahn angriffen, ein Produkt der britischen Gesellschaft waren.

    Merah behauptete, im Namen des fundamentalistischen Islam zu handeln; In Wirklichkeit war er das Produkt einer blutigen und abtrünnigen Sekte.

    ist Entfremdung für viele französische Muslime die Realität, was noch durch die Wirtschaftskrise und die daraus folgende sehr hohe Jugendarbeitslosigkeit verstärkt wird

    persönliche Probleme wie das Fehlen eines Vaters oder einer intakten Familienstruktur

    http://www.welt.de/debatte/die-welt-in-worten/article13948965/Lebensmodell-Terrorismus-Ich-toete-also-bin-ich.html

  5. Der Islam – eine massenmörderische Ideologie. Diese Einschätzung hätten wir bei Zeit online nicht so schnell erwartet..

    Vermutlich dem starken Leser- und Aboschwund geschuldet. Bei der TAZ ist aus genau diesem Grund ja der Kommentarbereich auch für vernünftige anti-linke Kommentare geöffnet.

  6. #4 Der Christ

    Aber um Himmels Willen, du kannst doch Herrn Lau nicht gratulieren. Wenn sich unter Seinesgleichen rumspricht, dass er von PI oder PI-Kommentatoren gelobt wird („Lob von der falschen Seite“), ist seine Karriere ruiniert. Am Ende kann er nur noch für die Junge Freiheit schreiben 😉

  7. OT

    11- jähriges Mädchen in Emden ermordet, wurde hier auch bereits gepostet
    Polizei sucht jetzt auch mit Video- allerdings nicht allzuviel zu erkennen:

    „Die 40-köpfige Mordkommission „Parkhaus“ fahndet mit Hochdruck nach dem Täter. Mit aller Kraft und unter Ausnutzung aller rechtlichen Möglichkeiten werden Staatsanwaltschaft und Polizei gemeinsam versuchen, die Tat aufzuklären. Bereits am 25.03.2012 war ein Personensuchhund leider erfolglos eingesetzt worden. Zahlreiche Kräfte der Bereitschaftspolizei suchten im Tatortbereich nach weiteren Beweismittel.

    Das Parkhaus ist videoüberwacht. Die Auswertung dieser Aufnahmen ist sehr aufwendig und dauert weiter an. Zur Beschreibung des Täters liegen bislang sehr vage Angaben vor. Zum jetzigen Zeitpunkt kann nur gesagt werden, dass es sich um einen männliche Person im jugendlichen oder jungen Erwachsenenalter handeln könnte

    http://www.polizei.niedersachsen.de/dst/pdos/leer/

  8. #4 Graue Eminenz (27. Mrz 2012 19:05)

    Es dürfte jedem Halbwilden klar sein, dass “die Kinder Israels” nicht Mohammedaner meint!

    So ist es. Habe dazu gerade wo anders etwas geschrieben – samt der Erinnerung an eine Szene aus Schindlers Liste:

    http://quotenqueen.wordpress.com/2012/03/27/die-sache-mit-der-sure/#comment-46656

    Pflichtlektüre, auch dank der Mengen von erstmals erschlossenen arabischen Primärquellen, ist hier „The Legacy of Islamic Antisemitism: From Sacred Texts to Solemn History“ von Andrew Bostom.

    http://www.amazon.de/Legacy-Islamic-Antisemitism-Sacred-History/dp/1591025540

  9. habe es meiner frau (gutmensch) bereits unter die nase gerieben.

    ist immerhin ein faktum im täglichen ehestreit!

  10. Es blicken immer mehr Leute durch und erkennen die mörderische menschenverachtende Idee hinter dem Islam. Nur das Wissen über den Islam nützt allein nichts. Wer zu Hause still im Kämmerlein sitzt und sich noch nicht mal sich traut einem Mohammedaner in die Augen zu sehen, der hat verloren.

  11. #6 moppel (27. Mrz 2012 19:07)

    Dominique Moisi, der Autor dieses Welt-Artikels, der in Poject Syndicate schreibt, hat vom Islam nicht die geringste Ahnung. Er ist Jahrgang 1948 und kennt die Bruchlinien Europas. Nicht mehr und nicht weniger. Und mit diesem in Hinsicht auf den Islam unzulänglichem Rüstzeug versucht er diese mörderische Ideologie zu erklären und intellektuell in den Griff zu bekommen. Geht, wie man sieht, in die Hose.

  12. @ Babieca:

    😉

    .
    Muhammad Sameer Murtaza, den Jörg Lau da mit feuchtem Höschen zitiert und als den neuen Super-Mohammedaner anpreist, ist ganz offensichtlich ein Taquiyya-Profi. Der Dschihad ist eben sehr komplex und „bunt“; Mord und Terror sind zwar seine höchsten Stufen aber solche Leute gehören ebenso dazu wie die Trulla, die sich wegen ihrer Kopfwindel für was Besseres hält und nicht am Schwimmunterricht teilt nimmt.

    ___________

  13. Ich finde, dass Herr Lau auch mit seiner damaligen Kritik an der Islamkritik bzw. mit seiner damaligen Kritik an PI der Antiislamisierung sehr wohl auf die Sprünge geholfen hat.

    Ich habe schon damals in einem entsprechenden Artikel über ihn geschrieben, dass ich ihn für sehr clever halte, während natürlich die meisten PI-kommentatoren heftigst auf ihn drauf hauten.

    Vielleicht war das alles heilsam für ihn, dass er nun pi-gemäß schreibt. Er ist nun einer von PI. Ja, allerdings wir dürfen ihn nicht loben, weil er sonst Schwierigkeiten bekommen könnte. Aber danke, Herr Lau!

  14. Das Problem ist, dass wir bei PI schreiben
    können, was wir wollen. Auch wenn wir von
    der linken Presse mit dem IQ einer Klofliege
    wie „Spiegel“ oder „Frankfurter Rundschau“
    gelegentlich wahrgenommen werden, wird sich
    an der Islamisierung in Deutschland leider
    nichts ändern. Um an der ganzen Situation
    etwas verändern zu können, müssten wir die
    Politik verändern oder selbst Politik machen.
    Nur wie soll das gehen? Was meint ihr dazu?

  15. Man kann nicht ewig einer verwässerten , wurmzerfressenen Holzbude ( Islam) immer wieder weisse neue Tapeten überkleben ( Hat nichts mir dem Islam zu Tun , Islam ist Frieden )
    einmal ( und das steht kurz bevor,) fällt die bude zu dem zusammen was es ist : Abruchreife Bude , die weg muss

  16. Ich habe übrigens an die Redaktion von hartaberfair gemailt und gefragt, ob sie nicht mal eine Sendung über die Beweggründe eines Mörders von Toulouse machen können.
    Na ja, werden sie wohl nicht machen.
    Aber vielleicht ändert sich dort auch bald mal was.

  17. ich glaube, meine frau hat noch nie was von herrn LAU gehört.
    trotzdem, wenn er nun PI konform ist,
    weiss sie wahrscheinlich auch nicht wieso…..

    na ja auch gutmenschen sollen leben!

  18. Wir haben ja gerade die islamischen Konvertiten-Schätze Robert Baum und Christian Emde („Abdul Malik“) aus England zurückbekommen. Die u.a. von Ibrahim Abou-Nagie ausgebildet wurden. Und was konnten die aus ihrem britischen Gefängnis so mitteilen?

    “Es tut gut mit so vielen Brüdern zu sein. Die Haft lässt sich aushalten. Man bekommt sein Essen, man kann Fitness machen und islamische Klassen besuchen, Freitagsgebet gibt es auch„, schrieb Robert Baum in Briefen aus dem britischen Gefängnis, „Es ist schön so viel Zeit für Koran lesen zu haben, draußen kam irgendwie immer was dazwischen.“

  19. Selbst wenn man nicht in der Lage ist zuzugeben, dass der Islam zwangsläufig zu solchen Taten führt, wenn man ihn ernst nimmt, dann müsste man doch zumindest zugeben können, dass er vermehrt zu solchen Taten führt oder führen kann, und damit ein unkalkulierbares Risiko darstellt.

    Sonst müsste man behaupten er kann nicht zu solchen Taten führen, und das ist absurd.

  20. Schaltet Frau Franziska Kelch nun meinen Zugang zur Zeit community wieder frei?

    Vielleicht sollte ich sie fragen, ob sie nicht vorschnell – sozusagen in vorauseilendem Gehorsam – handelte. Die eher noch jugendliche Fr. Kelch wird bald begreifen, dass Dinge sich rapide verwandeln, dass Staten von heute schon morgen nicht mehr gültig sind.

    Vielleicht sollte ich mich eher an vernünftigen Herrn Lau wenden …

  21. #18 Absurdistan (27. Mrz 2012 19:32)
    In der Causa Wulff haben wir gesehen, wie stark die Medien sein können, vielleicht sogar zuuu stark.

    Wenn die Medien auch bei der Islamkritik mitziehen, dann wird sich am Ende auch die Politik bewegen. So denke ich mal.

  22. Das Problem dabei ist doch, dass sie in Sippen auftreten. Man sieht es doch auch hier!

    Dieser Bruder fand es toll was der Täter getan hat! Er ist in meinen Augen kaum besser als sein Bruder!

    Er ist nicht stolz auf den Bruder und distanziert sich von den Morden, sagt die Pflichtverteidigerin im Gegensatz zu ihrem Mandanten.

    Die macht eben ihren Job.

    Manche Rechtsanwälte würden auch den Teufel persönlich verteidigen, selbst wenn der mit Hörnern und Pferdefuß daher käme.

  23. @ #22 Babieca (27. Mrz 2012 19:34)

    Wir haben ja gerade die islamischen Konvertiten-Schätze Robert Baum und Christian Emde (“Abdul Malik”) aus England zurückbekommen.

    Über diese Nachricht wird sich „Stefan Cel Mare“ bestimmt nicht freuen!

    Hoffentlich werden die gut überwacht.

  24. Der Islam – eine massenmörderische Ideologie.

    Das kann man genau so stellen lassen. Wer den Koran und Hadithen kennt, wer den H4 konsumierenden Strassenmuslimen mal „auf’s Maul schaut“, wer auch nur halbwegs mit offenen Augen auf facebook, Youtube, liveleak und Co. surft, kann zu keinem anderen Schluss kommen.

    Gerade als Lehrer in muslimisch angereicherten Stadvierteln, bekommt man einen unglaublichen, grotesken Einblick in die haßerfüllte Gedankenwelt junger männlicher Muslime. Sie sind nicht nur inkompatibel zu unserer Freiheitlich-Demokratischen Grundordnung, sondern auch schlicht unzugänglich für alles außerhalb des Korans und ihm nahestehender Schriften.

    Wenn wir falsch mit dieser sich anbahnenden Gefahr umgehen, erlebt Deutschland das 21.Jhd nicht.

    Verrücktes aus Muslimtannia:
    http://www.telegraph.co.uk/health/9162051/Woman-died-after-Muslim-nurse-refused-to-help-as-he-was-praying.html

    Krankenschwester läßt Frau sterben, weil ihr das 10min Gebet zu Allah wichtiger ist, als ihr Beruf.

    Der Islam – mörderisch in wirklich jedem Aspekt.

  25. Jörg Lau als Gastautor bei PI 🙂

    Oder ist das noch etwas zu früh?
    PI wirkt durch die Wahrheit. Langsam aber stetig immer mehr!

  26. #16 Graue Eminenz

    „… die Trulla, die sich wegen ihrer Kopfwindel für was Besseres hält und nicht am Schwimmunterricht teilt nimmt…“

    Immer auf die Schwächsten feste druff kloppen …
    Kann noch nicht einmal sagen, daß ich im Zusammenhang nur mit meinem Sinn für Schönheit an einem Kopftuch bei einer Schülerin generell irgendetwas Häßliches oder gar Unästhetisches entdecken kann.
    Dann müßte man sich unseren eigenen exchristlichen und nunmehr animistischen Nachwuchs auch vornehmen, durchgepiercet, aufgrund von täglicher Tränkung mit Zuckerpi**e ein stolzes Bäuchlein vorweisend und das Schweißhemd bzw. T-Hemd drei bis vier Nummern zu klein gewählt …

    Fällt mir ein anderes Beispiel ein: Ein Indio oder ein Afrikaner hat sich eine Kriegsbemalung über den Körper gemalt.
    Das sieht womöglich verdammt gut aus UND ist gleichzeitig ein sicheres Zeichen, daß der kühne junge Mann einfach nicht in mein Land gehört.

    Nee, nee, in Bezug auf die Verweigerung der Schulpflicht, z.B. Schwimmunterricht, z.B. Klassenreisen, sind einzig und allein die Verantwortlichen schuldig, die solche Familien überhaupt in unser Land lassen und jene, die noch nicht mal die Allgemeine Schulordnung durchsetzen können. Die Maderln mit Kopftuch können nun wirklich nichts dafür.

  27. Wo immmer es geht sollte man die Mohammedaner sich selbst bloßstellen lassen, helft ihnen dabei. Ein paar ehrliche Worte, ein paar Blicke, ein Kopfschütteln, eine Frage reichen oft. Laßt sie toben und schreien, Flaggen verbrennen und jammern. Aber gebt nicht nach!

  28. 8 Absurdistan (27. Mrz 2012 19:32)
    Das Problem ist, dass wir bei PI schreiben
    können, was wir wollen. Auch wenn wir von
    der linken Presse mit dem IQ einer Klofliege
    wie “Spiegel” oder “Frankfurter Rundschau”
    gelegentlich wahrgenommen werden,
    ————————————–
    Sie sollten die linken nicht unterschätzen. Die haben nicht den IQ einer Klofliege,den hat die Masse des medienverblödeten Präkariats, welches von der Linksfaschistischen „Elite“ dauerberieselt wird.Die linken wollen ihre Sache endlich zu Ende bringen,dazu brauchen sie die Masse und die merkt nichts. ( mehr)!–leider!

  29. Ich erwarte von den Mohammedanern in Europa, dass sie sich mehr als deutlich von diesen Attentaten distanzieren.

    Alles andere kommt einer Billigung solcher Taten gleich.

  30. #13 5to12

    „… habe es meiner frau (gutmensch) bereits unter die nase gerieben…“

    Oh Mann, Schicksale gibt es … heftig! Muß man dann morgens immer Müsli essen? Kontrolliert sie die Mülltrennung? Und dann noch das TAZ-Abonnement statt die Junge Freiheit oder Sezession oder eigentümich frei … auch nicht leicht, so ein Leben!

    Bei der Uschi Obermeier wäre ich ja auch reingefallen … sehr viele sehen ja eher so nach Sozialpädagogikstudium oder Reformhauskundin aus …
    Bin eigentlich jeden Tag dankbar, daß mich der Teufel in dieser Beziehung nie in Versuchung gebracht hat.

  31. #10 KDL (27. Mrz 2012 19:16)

    Da wäre er dann doch in prominenter Gesellschaft. Der französische Philosoph Baudrillard konnte in seinen letzten Lebensjahren ebenfalls nur noch für „rechte“ Magazine schreiben.

  32. Wird Soziologe-Langzeitstudent Sebsatian Edathy nun die Überwachung von ZEIT-Online durch den Verfassungsschutz fordern, nachdem die ZEIT nun den Geist von PI und Sarrazin atmet?

  33. #32 von Reuter (27. Mrz 2012 19:47)

    Gerade als Lehrer in muslimisch angereicherten Stadvierteln bekommt man einen unglaublichen, grotesken Einblick in die haßerfüllte Gedankenwelt junger männlicher Muslime. Sie sind nicht nur inkompatibel zu unserer Freiheitlich-Demokratischen Grundordnung, sondern auch schlicht unzugänglich für alles außerhalb des Korans und ihm nahestehender Schriften.

    Ich wollte das nur noch mal herausstellen. Denn es ist für mich bis heute ein Rätsel, wie dieselben Leute, die so verbissen darauf bestehen, daß alles und jedes zur Toleranz und „Buntheit“ erzogen wird, bei Mohammedanern die Augen so eisern zukneifen, daß sie Sterne sehen. Vielleicht ersetzt dieses flirrende Nervenfeuerwerk die Realität. Aber das ist nur eine boshafte Spekulation.

  34. Der Vater wohnt in Algerien!

    Ganze Sippe ausweisen!

    Tatvideo der Morde von Toulouse aufgetaucht

    Der Attentäter hatte seine Taten gefilmt. Er war am vergangenen Donnerstag von Polizisten in seiner Wohnung erschossen worden.

    Der Vater will deshalb den französischen Staat verklagen – und handelte sich vom Außenminister einen drastischen Rat ein: “Wäre ich der Vater eines solchen Monsters, würde ich beschämt den Mund halten,” sagte Alain Juppé.

    http://de.euronews.com/2012/03/27/tatvideo-der-morde-von-toulouse-aufgetaucht/

  35. #31 Wilhelmine (27. Mrz 2012 19:47)

    Über diese Nachricht wird sich “Stefan Cel Mare” bestimmt nicht freuen!

    Es ist kein Grund zur Freude, aber kommt natürlich auch nicht überraschend, da ja vorher bekannt.

  36. DDR 1 spült gerade die Mohammedaner-Konferenz weich. Die Maizecke hat Rederecht. Und keinem fällt auf, wie merkwürdig das ist, daß ausgerechnet die Mohammedaner, als Islam- und Koranexperten, so gar nichts zur Lösung des Problems beitragen können, obwohl mit ihnen eine „Sicherheispartnerschaft“ besteht. Sie haben kein einziges sachliches Argument, mit dem sie diesen angeblich „fehlgeleiteten, diskriminierten“ Moslems gegenüber treten können. Wie auch: Die „Theologie“ eine Aiman Mazyeck und eines Mohammed Merah ist 1:1 dieselbe.

  37. #34 Hoffmann v. Fallerleben

    „Jörg Lau als Gastautor bei PI …“

    Ein alter Mann ist kein D-Zug und ich finde es einfach atemberaubend, welche kurzen Schaltzeiten hier auf PI herrschen.
    Lau nach einem Artikel bereits nahezu entmultikultizifiert – Kiesinger hatte man hingegen mehr als 20 Jahre danach noch den allergrößten Ärger beschert.

    Ähnlich bei dem Gauckler: Ich bin heute noch fassungslos gestern noch Wülff „pfui“, dann „Gauck“ ein paar Minuten „hui“, darauf schon wieder manches „pfui“.

    Gar nicht so leicht für einen Senior, da noch so richtig mitzukommen!

  38. #45 Babieca (27. Mrz 2012 20:09)
    Aber das ist nur eine boshafte Spekulation.

    moslems können leider nicht unterscheiden, was
    realität oder „allahs feuerwerk“ ist!

  39. Es lohnt sich zu FAZ Leserbriefe „Über das angebliche Video Merah`s“ hinüberzuschalten.
    es lohnt sich! Mit einer Ausnahme, könnten sie alle in PI stehen.
    Ein Beispiel. von „Thomas Schneider“

    „Das Schwarze Schaf der Familie bringt aus niederen rassistischen Gründen, die jedem Nazi Respekt abringen würde, Erwachsene und kleine jüdische Kinder um; aber die Familie ist nach eigenen Angaben stolz auf ihre Brut.
    Und will nicht nur das: man beklagt sich nun bei dem Staat, der einen sozial alimentiert darüber, dass der Serienmörder erschossen, statt resozialisiert wurde.
    Bei alledem handelt es sich selbstverständlich keinesfalls um eine religiös motivierte Groteske. Man möchte ja niemanden beleidigen“!

  40. Was fuhr Merah für ein Auto?
    BMW
    Warum ist ihm der Tank nicht unter dem Hintern explodiert?
    Los BMW Ingenieure – tut was !

  41. Den ganzen Merah-Clan sofort des Landes verweisen, das ist in Frankreich kein Problem!

    So sollte es auch in Deutschland mit diesen Problenfällen gehandhabt werden!

    Wird ein Mitglied der Familie kriminell, gleich den ganzen Clan ausweisen, falls vorhanden, Aberkennung der deutschen Staatsangehörigkeit, die sie sich erschlichen haben und dann ab in ihre Herkunftsländer.

  42. ZEIT-Online: Merah hat was mit Islam zu tun

    Wirklich? Was für eine Offenbarung!
    Na dann Prost, auf Erleuchtung von Herrn Lau!

    PS Tja, es dauert bei manchen etwas länger.
    Oder wurde Herr Lau in der U-Bahn bereichert?

  43. #53 Hoffmann v. Fallersleben

    „Los BMW Ingenieure – tut was !“

    Alte deutsche Rechtschreibung: „Märtyrer“
    Neue deutsche Schlechtschreibung: „Mehrtürer“

  44. #47 Wilhelmine (27. Mrz 2012 20:11)

    “Wäre ich der Vater eines solchen Monsters, würde ich beschämt den Mund halten,” sagte Alain Juppé.

    Na bitte – geht doch. Ich liebe Klartext.
    Dann klappt das auch mit den Mohammedanern. Jetzt bloß nicht umfallen.

  45. Mit Begriffe wie „Mainstreammedien“ und „Qualitätsjournalisten“ verspottet, beginnen wohl einige ihr verschüttetes Ego wiederzuentdecken. Das Motiv kann uns egal sein – entscheidend ist das Ergebnis.

  46. #55 Lepanta

    „Oder wurde Herr Lau in der U-Bahn bereichert?“

    Hmmmh, U-Bahn.
    Ist Lau Nichtraucher? Wie alt ist Lau eigentlich?
    Gerade über deutsche U-Bahn-Natziehs hat die ZEIT ja eigentlich immer recht gut informiert und aufgeklärt …

  47. #5 vollkommen richtig. 5.32 bezieht sich auf die Thora. Man könnte es so interpretieren : Die Juden sind aber blöd, Mohamed sagt aber 5.33 !
    Wir leben nicht in Islamistan, wir leben in Europa und da sollten andere Gesetze gelten.
    Wer nicht die Landessprache in einem überschaubaren Zeitabschnitt gelernt hat, sollte nach Hause gehen. Wer sich nicht an die Gewohnheiten und Bräuche der einheimischen Bevölkerung anpasst, ebenso. Wer straffällig wird, nach Verbüßung der Strafe,auch bei Bewährungsstrafe sofort ebenso. Wer sich nicht verpflichtet die FDGO einzuhalten, ebenso.
    Menschen, die nicht ganz eindeutig verfolgt werden, müssen diese Forderungen erfüllen, bevor sie überhaupt hier einreisen dürfen. Jegliche Verhüllungen werden verboten, dies gilt auch für Deutsche oder Europäer. Wer demonstriert muß auch sein Gesicht zeigen.
    Wer hier leben will, muss sich anpassen ! Nur so funktioniert Integration. wer hier nur Sozialhilfe kassieren will, muß zurück in die Heimat !

  48. Al-Djazeera strahlt auf Druck von Sarkozy die Mordvideos nicht aus !

    Viele werden es bedauern !

    Millionen Moslems, aber (ncht) nur die der radikalen Sorte, hatten sich bestimmt schon auf einen spannenden und nach ihrer Meinung unterhaltsamen Video-Abend im Kreise der Lieben gefreut!

    (Irgendwann landet der Clip eh bei Youtube! Wie die Gaddafi-Videos!)

  49. @ #31 Wilhelmine (27. Mrz 2012 19:45)

    Manche Rechtsanwälte würden auch den Teufel persönlich verteidigen, selbst wenn der mit Hörnern und Pferdefuß daher käme.

    Ein guter Anwalt macht das.

    Don Andres

  50. «Das atmet den Geist der NSU. Es ist leider nicht auszuschließen, dass es in Deutschland Trittbrettfahrer gibt»

    , sagte der Vorsitzende Aiman Mazyek der «Neuen Osnabrücker Zeitung» (Mittwoch). Die Rechtsextremisten seien in den verschiedenen Staaten gut untereinander vernetzt.
    ….herrje, – und jetzt auch ausgerechnet noch mit der Zeit…!
    Und kenan Kolat kann angesichts dessen , was da bei der Zeit passiert, bestimmt auch mal wieder für nichts mehr garantieren.

  51. Eine linke Sippschaft:

    Wer ist Jörg Lau?

    Ein Linker und der Ehemann der linken Mariam Lau aus dem taz-Stall.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Mariam_Lau
    Somit ist er der Schwiegersohn eines linksradikalen Iraners, der mit Ulrike Meinhof und Rudi Dutschke befreundet war, der die Anti-Schah-Demo und andere linksradikale Krawalle und Kämpfe gegen den Imperialismus in Berlin mitorganisierte und den marxistisch-leninistischen theoretischen Überbau lieferte, der heute meint, den „richtigen“ Islam könnte man mit Demokratie vereinbaren. Von solchen Typen kommt das linke Gift, das seit 1968 unsere Gesellschaft zerstört.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Bahman_Nirumand
    Seit ich vor kurzem auf einer islamkritischen Seite o.g. Zusammenhänge erörterte, sind die Wikipedia-Seiten zu diesen Personen erheblich gekürzt und von brisanten Themen bereinigt, ohne oder mit falschen Update-Angaben!!!
    http://www.stern.de/politik/geschichte/bahman-nirumand-der-revolutionaer-aus-der-fremde-603118.html
    Von Mariam Lau, nicht von ihrem Freund Joschka Fischer ist der Spruch:
    In der Rezension zu Joschka Fischers Buch “Risiko Deutschland” schreibt Frau Mariam Lau:
    “Deutschland muss von außen eingehegt, und von innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt werden.”
    http://www.sueddeutsche.de/kultur/autobiografie-von-bahmand-nirumand-ulrike-meinhofs-freund-1.1136210

  52. Hallo 9 Uohmi

    Und das war in der ZDF Tagesschau vom 20.11.2012 eine unverzeihliche Unverschämtheit Frau Volkserzieherin Slomka!
    Der eine kam mit dem Fahrrad, der andere mit dem Motorrad – alles Mördertrio NSU!
    ——————–
    Ich habe es gesehen, es war eine erbärmliche lüge. Bis heute ist nichts geklärt. 2 tote und eine frau, die lt. gba vermutlich nicht mal an den tatorten war.

    Aber nun zum thema. Auch wieder das zdf mit seinen lügen. minister friedrich schiebt alles auf das internet.

    Da hat ihm bestimmt Mazyek was eingeflüstert:

    „Von den Moscheen der großen muslimischen Verbände gehe keine Gefahr aus, im Gegenteil, dort werde eine „bürgerliche Heimat gepflegt“. „Die Religion ist nicht Teil des Problems, sondern Teil der Lösung“, so Mazyek.“
    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,824002,00.html

    Noch mehr moscheen, noch mehr islamunterricht, noch mehr, noch mehr, noch mehr…und keinen generalverdacht…
    (ironie)

  53. #54 Hoffmann v. Fallersleben (27. Mrz 2012 20:21)
    Was fuhr Merah für ein Auto?
    BMW
    Warum ist ihm der Tank nicht unter dem Hintern explodiert?
    Los BMW Ingenieure – tut was !

    Wir sind einfach zu gut und deutsche Ingenieure können einfach nicht schlecht arbeiten.
    Guckst du hier, Beispiel VW:

    http://www.youtube.com/watch?v=Q51hVC0Lgwg

  54. @#18 Absurdistan

    Um an der ganzen Situation etwas verändern zu können, müssten wir die Politik verändern oder selbst Politik machen. Nur wie soll das gehen? Was meint ihr dazu?

    Sehr gute Frage!
    Platon hat es vor 2500 Jahren so formuliert:
    Damit sich in der Stadt etwas zum Guten verändert, müssen entweder die Philosophen regieren oder die Regierenden philosophieren.
    Wenn wir „Philosophieren“ mit „die Wirklichkeit zur Kenntnis nehmen, nachdenken und besonnen handeln“ übersetzen, dann ist Platon aktueller als alle zeitgenössische „Philosophie“!
    Und an dem nur affektiven aufbegehrenden Handeln ohne nachzudenken scheitern alle gutgemeinten politischen Aufbrüche.
    Zuerst Lesen, Nachenken und dann besonnen Handeln.

    Günter Rohrmoser
    Platon hochaktuell I
    ISBN-13: 978-3930218424
    1. Auflage Sep. 2008
    50 Seiten, Broschüre
    http://www.gfk-web.de/
    http://www.konservativ.de/buch/rohrerns.htm
    http://www.google.de/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&frm=1&source=web&cd=1&ved=0CCcQFjAA&url=http%3A%2F%2Fwww.konservativ.de%2Fbuch%2Frohrerns.htm&ei=0RJyT5yGE4_HtAbPj525DQ&usg=AFQjCNGN4IqQrucs-2VFlKP9DLAijivu2w

  55. Schuldigung für OT:
    Hier die kleinen „Nachahmer“ Merahs im Kommentarbereich.
    Diskussion auf intelektuell hochwertigem Niveau!

    Ali Hidir: „[…] bevor du hier mit vorurteilen hier ankommst denk mal drüber nach was ihr ohne türken und alle anderen die ihr beleidigt wärt! einfach nichts! im gegensatz zu euch dummen kartoffeln sind ausländer nicht so rasistisch obwohl deutschland türkei nichts bringt“

  56. Der Islam wird umgehend demokratischer, wenn die CDU/SPD/FDP/Grünen noch mehr islamische Minister(innen) in Deutschland einsetzen!

    *gröhl*, *schlapplach* und *kotz*

  57. #62 lion8 (27. Mrz 2012 20:40)

    Das geht nur, wenn Sie die Macht der EUROKratie, des EU-Parlaments, des EuropaRates und des EuGH beschneiden.

    Ich frage mich, welche demokratische Legitimation diese vier zuvor erwähnten Institutionen haben.

  58. #62 lion8 (27. Mrz 2012 20:40)

    Denn dort liegt der Hase im Pfeffer!

    Diese Institutionen wollen die Nationen zerstören, um sich selbst zu legitimieren.

  59. #72 Karl V. von Lothringen

    „Der Islam wird umgehend demokratischer, wenn die CDU/SPD/FDP/Grünen noch mehr islamische Minister(innen) in Deutschland einsetzen!“

    Zu meiner Zeit hatte man noch gelernt, daß „Demokratie“ die Herrschaft des VOLKES bedeutet.
    Welches Volk genau soll dann eigentlich herrschen, wenn mehr Mohammedaner_innen Minister_innen werden?

  60. Die Medien müssen jetzt sowieso anders berichten und mehr diskutieren, weil die Gutmenschen anfangen, Medienschelte zu betreiben. Die Politik ist natürlich nix schuld, sondern Jauch & Co. Die ständigen Fehlinformationen über den Islam wird man sicherlich auch irgendwann auf die Pressefritzen abwälzen. Medienfuzzies aufgepasst:

    Wunder in Deutschland: Hochrangige GEZ-Medienschelte !

    http://www.zukunftskinder.org/?p=19468

  61. „Haltet den Dieb!“

    Neues vom FDP-Listenschmied Aiman „NSU“ Mazyek:

    http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M54bba42c055.0.html

    BERLIN. Der Vorsitzende des Islamrates in Deutschland, Aiman Mazyek, hat eine neue Berichterstattung über islamistische Terroranschläge gefordert. Auf einer Veranstaltung der vom Bundesinnenministerium getragenen „Initiative Sicherheitspartnerschaft“ in Berlin warnte er, die Mehrheit der friedlichen Muslime werde in den Medien immer weiter marginalisiert.

  62. #80 Eurabier (27. Mrz 2012 21:56)

    marginalisiert tönt doch immer gut.

    fachsprech/neusprech!

    ob kaiman wohl weiss,dass es im islam kein neusprech geben darf?!?

  63. Auch hier hat ein Mohammedaner eine Frau als Freiwild betrachtet, er hat hier Aysl beantragt und vergewaltigt Frauen, warum lässt unser Staat Verbrechen an der eigenen Bevölkerung zu?

    Warum opfern die LinksgrünInnen deutsche Frauen für den Islam?

    http://www.derwesten.de/staedte/essen/junge-frau-in-essen-auf-dem-heimweg-vergewaltigt-id6503071.html

    Junge Frau in Essen auf dem Heimweg vergewaltigt

    ….

    „Stehenbleiben!“, befahl er, zerrte sie in ein Gebüsch. „Du bist so heiß“, rief er, „ich kann nicht anders“. Brutal bedrängt er sie, aus Todesangst wehrt sie sich nicht. Schließlich spiegelt sie ihm Einverständnis vor. Seine Gewalt lässt nach, so dass ihr die Flucht gelingt. Erfolglos schellt sie an mehreren Häusern in der Umgebung, alarmiert schließlich per Handy einen Freund.

    „Ich habe Mist gebaut, es tut mir leid“, sagt der Angeklagte vor Gericht. 2007 war er aus Pakistan nach Deutschland gekommen. Es ist nicht ganz klar, ob er hier einen Asylantrag gestellt hat, ob dieser zurückgewiesen wurde. Der 24-Jährige will in Köln gelebt haben, sich als Verkäufer auf dem Flohmarkt durchgeschlagen haben. Aber beobachtet wurde, dass er in Essen bei seinem Onkel, der eine Pizzeria hat, in der Küche gearbeitet hat.

  64. # 83 Eurabier

    „Es ist nicht ganz klar, ob er hier einen Asylantrag gestellt hat, ob dieser zurückgewiesen wurde.“

    „Ausländer, laßt uns mit diesen Deutschen nicht allein!“

    „Kein Mensch ist illegal.“

  65. Islam = Religion. Das ist eine Beleidigung für alle anderen Religionen.

    Es wird Zeit, den Islam nicht mehr als Religion zu bezeichnen sondern nur noch als das, was er wirklich ist.

  66. Mit den hier dargestellten Forschungsergebnissen ist noch nicht ausreichend belegt, dass der Islam für die dargestellte Problematik direkt verantwortlich gemacht werden kann. Zur Klärung bedarf es tiefergehende Analysen (…). (KFN-Studie, S. 129)

    Halten wir fest: Kein Effekt, nicht signifikant ausgewiesen, kein unmittelba­rer Zusammenhang, nicht ausreichend belegt – so lautet die Schlußfolge­rung der Studie über den Zusammenhang von Religiosität und Gewalt bei Muslimen.
    Und dennoch kam es zu den zitierten Schlagzeilen. In dem Bericht bei Spie­gel Online heißt es: „Eine neue Studie hat eine besorgniserregende Entwick­lung unter jungen Muslimen festgestellt: Demnach wächst ihre Gewalttätig­keit mit zunehmender Bindung an den Islam. Zudem nehme mit der Reli­giosität auch die Akzeptanz von Machokulturen und die Nutzung gewal­thaltiger Medien zu.“
    Hier wird die Kausalität geradezu umgekehrt: Während die Studie sagt, dass zu einer starken religiösen Bindung noch andere Faktoren hinzukom­men müssen, um zu erklären, warum junge Männer gewaltbereit werden, sagt der Bericht, die Religion mache Machokultur und den Konsum gewal­thaltiger Medien wahrscheinlicher. Das ist wahrlich „besorgniserregend“.
    Es ist ein journalistisches Desaster. Dass Muslime angesichts einer solchen Praxis von Islamophobie sprechen, kann ich verstehen.
    (…
    …)
    Es ist vielmehr die wutschäumende Mitte, über die man sich Gedanken ma­chen muss.

    Zum Glaubenssatz hat sich bei diesen Lesern verfestigt, der Islam sei das Problem, und Muslime seien nun einmal nicht integrierbar.

    Tja, das stammt von wem?
    😀 😀 😀

    Richtig, von Herrn Jörg Lau aus dem Oktober des Jahres 2011.
    http://blog.zeit.de/joerglau/2011/10/28/ist-islamkritik-ohne-islamophobie-moglich_5179

    Welche lausige Art von Bereicherung ist Herrn Lau denn nur über die Leber gelaufen, dass er plötzlich auch zur eben noch kritisierten „wutschäumenden Mitte der Gesellsellschaft, um die man sich Sorgen machen muss“ gehört?

    War es eine bereichernde Fahrt in der U-Bahn, ein bereichernder nächtlicher Kontakt oder traf die Bereicherung eine Person aus Laus Umfeld, dass es ihn dermassen aus seinen multi-kulti-kuscheligen Träumen gerissen hat?

    Wir werden es wohl so bald nicht erfahren, aber das macht nichts.

    Wichtig ist nur, dass dieser Artikel so in der Zeit erschien.

  67. #6 Moppel:

    Der WELT-Artikel ist in der Tat dümmlich bis absurd. Dafür hat mir dort ein Leserkommentar besonders gut gefallen:

    Zitat: „dass viele Gesellschaften immer noch vom Terrorismus bedroht werden. Wir müssen endlich seine Ursachen bekämpfen.“

    So, So!

    Und das soll wohl gehen mit der kultursensiblen Sprache?

    Der Grund, warum sich Terrorismus unter dem Deckmantel von Religion ausweiten kann, ist doch allein, dass man das nicht beim Namen benennen darf, worin die Ursache liegt.

    Wie also will die Presse, die Recherchemängel aufweist, unter Bevormundung der kultursensiblen Sprache verpflichtet ist, die Ursache denn überhaupt erkunden, geschweige denn überhaupt erkennen?

    Mit der kultursensiblen Sprache sind nämlich auch die unabhängigen Informationen verboten. Alles, was aufdecken könnte, worin der Religionsterrorismus ursächlich verankert ist, wird mit Beleidigungsvorwürfen verfolgt.

  68. Vielleicht hat Jörg Lau langsam doch die Nase voll, von der Grund-Lüge des Islam „Islam meint Friede“.
    Beim zu flüchtigen Diagonallesen (wegen der ausufernden Länge) des Originalartikels von Muhammad Sameer Murtaza läuft man Gefahr, sich zu freuen über seine offenbar vollzogene Entdeckung der Gnade der Selbstkritik durch einen „Rechtgläubigen“.

    Bei nochmaligem genauerem Hinsehen stellt man jedoch fest, das man Gefahr lief, einem besonders gewieften Taqiyya-Kämpfer in das Messer zu laufen. Unter der Maske des muslimischen Ehrenmannes, welcher sich aufmacht, endlich einmal die nicht mehr zu verleugnenden Fakten zu benennen, verbirgt sich hier ein besonderes Exemplar von einem Volksverdummer, wenn man nur genau genug hinschaut, was er zwischen selbstkritischen Bekundungen von sich gibt.

    Besonders spannend, ist die, bereits von Michael Stürzenberger kommentierte Passage:

    Bald schon stand dem arabischen Leser eine Flut antisemitischer Lektüre zur Verfügung, die ausnahmslos christlichen, europäischen und amerikanischen Ursprungs war. In dieser ersten Phase wurden antisemitische Anklagen – allerdings unter Ausschluss des Rassengedankens – einfach wiederholt. Die Muslime wurden mit dem Bild des Juden als Freimaurer, als Großkapitalist, als Kommunist, als Umstürzler und als Verschwörer mit dem Ziel der Weltherrschaft vertraut gemacht.

    Ich lerne daraus, dass Mohammed bereits rund 800 Jahre vor Columbus von den AMERIKANERN (diese Indianer, diese bösen), neben den Europäeren verführt wurde, Hassparolen und Vernichtungsaufrufe gegen die Juden in den Koran aufzunehmen. Falsch, nicht Mohammed wurde verführt, sondern Allah himself. Denn der heilige Koran gibt ja Allahs eigene Worte wieder, während der Prophet und seine schriftkundigeren Freunde sich auf das Notieren beschränkten.

    Man muss Allah wirklich sehr nahestehen, um diesen Zeitsprung zurück ins Mittelalter zu begreifen. Während die Gebildeten des Westens von der Einsteinschen Raumzeit faseln und glauben, dass man bei Annäherung an die Lichtgeschwindigkeit ein paar Sekunden-Bruchteile herausholen könnte, schaffen diejenigen, welche die Gnade Allahs besitzen, locker mal 800 Jahre.
    Nachdem dieser Ehrenmann nicht so dumm sein kann, seinen selbstverfassten Unsinn zu glauben, hofft er wahrscheinlich lediglich auf die Schlampigkeit, des stressgeplagten ungläubigen Lesers, welcher bei bloßer Erwähnung des europäischen Antisemitismus schon aufhört, logisch zu denken.

    Dieser vorbildliche Taqiyya-Vertreter ist brandgefährlich; viel gefährlicher als Brutalredner, wie Pierre Vogel, welche z.B. über die immer wieder nachwachsenden Haut in der Hölle Schauriges zu berichten haben. Auf deren Aggressivität kann man sich einstellen. Man weiß weitgehend, mit wem man es zu tun hat. Nicht so bei dem aufrechten Ehrenmann Muhammad Sameer Murtaza.

  69. #83 Eurabier (27. Mrz 2012 22:10)

    Der Asylant floh aus seiner Heimat, weil es dort gewalttätig war und sorgt dann in Folge dafür, dass es in seinem Aufnahmeland, dessen Einwohner ihm Schutz gewährten, genau so gewalttätig zugeht wie in dem Land, aus dem er floh.

    Wenn ich nun sage, dass man den Affen zwar aus dem Urwald bekommt, den Urwald allerdings nicht aus dem Affen, dann plärrt bestimmt wieder irgendwer „Menschenverachtung“ oder „Rassist“.

    Gut, sollen sie plärren, damit kann ich mittlerweile sehr gut leben. 😀

    Ich hingegen sage, dass es menschenverachtend und ein Verbrechen uns Deutschen gegenüber ist, diese Menschen mit ihrer Un-Kultur zu uns zu bringen und uns zu zwingen, mit gewalttätigen Unkulturisten in unserem Land zusammen leben zu müssen.

    Können die, welche die Einwanderung der Unkulturisten propagieren, denn auch damit gut leben, dass vornehmlich Deutsche von diesen ausländischen Unkulturisten getötet werden?

    Und wenn ja, ist es ganz klar Rassismus in den Köpfen der „Gutmenschen“, dass Deutsche „sowas aushalten müssen“, während diese fälschlicherweise als Asylanten und Flüchtlinge bezeicheten unzivilisierten Gewaltbereiten besonderen Schutz geniessen.

  70. Eigentlich müsste man einen, der einen „Kuschel“-Vers aus dem Koran zitiert, nur fragen: „Wie geht der Text eigentlich weiter?“.

    Meistens folgt einem sehr freundlichen und friedlichen Vers der „Aber…“-Vers. Und diese Verse sind nicht gerade von Nächstenliebe geprägt. Außer man ist bereits zum Islam konvertiert und betrachtet diese Verse aus einem anderen Blickwinkel bzw. man „überfliegt“ sie nur noch. Das ist vielleicht auch der Grund, weshalb manche behaupten, daß nur ein Moslem den Koran (in arabischer Sprache) richtig verstehen kann.

  71. Jörg Lau

    Dieser Typ: Link …wird hier gelobt, weil er plötzlich Binsenweisheiten verkündet, für die er PI vor Zeiten noch am liebsten hätte verbieten lassen?

    Der mächtigste Feind solcher Linker ist die Realität.

  72. #67 Schweinsbraten

    Eine linke Sippschaft:

    Wer ist Jörg Lau?

    Ein Linker und der Ehemann der linken Mariam Lau aus dem taz-Stall.

    Oh Mann! Da schreibt ein Jörg Lau mal einen lesenswerten klaren Artikel und wird dann gleich von PI-Lesern wieder kategorisiert. Mich nervt diese Einteilerei ganz gewaltig.

    Es gibt übrigens auch noch aufrechte Linke – z.B. die Leute von STOP THE BOMB oder aus vielen DIGs, die fair und klar argumentieren und denken!

    JEDER – auch Linke – ob nun rechts oder links, unten oder oben – muß die Chance haben, frei zu denken, sich zu verändern oder einfach untereinander zu diskutieren, ohne gleich verleumdet zu werden. Sonst sind wir auch nicht besser als die Kritisierten selbst!

    Diese Einteilerei nach LINKS und RECHTS sind neue Schubladen, und genau die gilt es abzuschaffen, indem man sachlich und fair diskutiert, auch dann, wenn der politische Gegner sich nicht an diese Gepflogenheiten hält!

    Der Artikel von Lau ist bemerkenswert – und der Kommentar hier von Stürzenberger ist fair, fundiert und freundlich.

    Michael Stürzenberger ist damit auch ein super Vorbild im Umgang mit Andersdenkenden!

  73. Muhammad Sameer Murtaza sagt doch eigentlich nur, dass der Islam Friede sei und nur die Whahabiten von Übel.

    Und Jörg Lau löscht einfach Kommentare weg, wenn sie den folgenden Vers (5:33) zitieren, der 5:32 in den richtigen Kontext rückt.

    Da hat sich gar nichts bewegt! Die Behauptung, dass die bösen Whahabiten aus Saudi-Arabien den Islam in Verruf bringen würden, ist uralt. Und Jörg Lau ist nach wie vor dumm und intolerant.

  74. #80 Eurabier (27. Mrz 2012 21:52)

    Leute, hier ist doch was faul, oder?

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/zwischenfall-in-regionalbahn-schaffner-beleidigt-tuerkische-schueler/6444944.html

    Ja. Das fängt schon beim kompromißlosen, gerüchtebasierten, hochaggressiven Verhalten der Eltern an – und sollte es stimmen, ist das (von Schaffner zu Schaffner) Gesagte noch lange kein Grund für einen kollektiven Lynchmob, man vergleiche Türkvokabeln über Scheißchristen, Schweinefleischfresser, Ungläubige, Stinkende Deutsche, die im Übrigen auch kein Grund sind, wie ein rohes Ei zu platzen.

    Robustheit gegenüber Verbalinjurien gehört dazu, um in einer Zivilisation eng und friedlich aufeinander zu leben. Die einzigen, die das nicht und nirgendwo auf der Welt schaffen, sind Mohammedaner mit ihrem narzisstischen, fragilen Ego, das ausschließlich mit Gewalt und Beleidigung auf Petitessen des alltags reagiert – und das parallel zur ungehemmten islamischen Art, kollektiv Unflat, Bedrohungen und Mord gegenüber allem und jedem auszuteilen, der schwach oder nicht-islamisch ist.

    Und das setzt sich bei diesem seltsamen Schloß Gollwitz fort.

    http://www.stiftunggollwitz.de/

  75. Es ist interessant, das Jörg Lau diesen Artikel verfasste… allerdings gestehe ich, dass ich mich sehr schwer damit tue, diese Aussage von Herr Lau zu glauben.. Zu tief sitzt in mir das Gefühl, dass ein Herr Lau nur nach dem Munde seines Arbeitgebers agiert.

  76. Jörg Lau ist diesem muslimischen Taqiyya-Spezialisten zwar auf den Leim gegangen

    Aber eines muß man diesem Muhammad Sameer Murtaza lassen: er hat zumindest sich mal kritisch gegenüber seinen Glaubensbrüdern geäußert – und das auch noch auf islam.de ! Vielleicht ein kleiner Anfang.

    Zumindest das wäre bemerkenswert, obwohl das Wort Takija bzw. Abogration im Text nicht vorkommen – und keines der medianitischen (aktuelleren) Koranversen zu diesen Themen – und ich kann mir nicht vorstellen, dass Murtaza diese Prinzipien nicht kennt.

  77. Günther Nonnenmacher aus der FAZ hat es am 19.3.12 vorgemacht. Dieser Artikel in der Blog-ZEIT ist nur ein laues, irreleitendes Lüftchen danach.

    Das alles weist auf (islamistischen) Terrorismus hin, und so sieht es inzwischen auch die Staatsanwaltschaft. Vor allem was den Antisemitismus angeht, hat es in den vergangenen Jahren eine traurige Kontinuität von Vorfällen gegeben, die von Friedhofsschändungen (auch im Süden Frankreichs) bis zu Quälereien jüdischer Schüler und Studenten reicht – von früheren, tödlichen Anschlägen nicht zu reden. Es ist an der Zeit, dass die Politik aufhört, solche Vorfälle zu verharmlosen und die Ermittlungsbehörden diesen Sumpf austrocknen. Denn auch wenn es um politisierte Einzeltäter gehen sollte, steht dahinter doch ein „Milieu“.

    http://www.faz.net/aktuell/politik/attentate-in-frankreich-moerderisches-milieu-11690086.html

  78. Darauf bin ich über einen Kommentar unter Laus Erkenntnisprodukt bei der ZEIT aufmerksam geworden:

    http://www.taz.de/Kommentar-Terror-in-Europa/!90173/

    Es ist ja gut, dass man bei der taz auch abweichende. meinetwegen auch mal wirre Meinungen veröffentlicht…
    (Man bezahlt denen für sowas sogar echtes Geld.)
    Der Autor dieser Nummer (Ambros Waibel ist der Name) sollte sich aber wirklich mal untersuchen lassen – und das meine ich wirklich nicht polemisch.
    Der ist so vollkommen ideologisch vermauert, dass selbst Genosse Lau darüber staunen könnte.

    Die beschäftigen und bezahlen heute wirklich Leute mit nem handfesten Knall als „Journalisten“.

    Man lese und staune…

  79. Ein deutscher Richter scheint auch aufgewacht zu sein:

    Hautfarbe und ein Erscheinungsbild als “Ausländer” sind zulässige Kriterien für eine Personenkontrolle durch die Bundespolizei. Dies hat das Verwaltungsgericht Koblenz entschieden. Das Gericht bestätigt damit die Praxis eines Grenzbeamten, gezielt Reisende nach ihrer Hautfarbe zu kontrollieren.

    http://www.lawblog.de/index.php/archives/2012/03/27/der-neger-ist-verdchtig/#comments

    Die ganze linke Mischpoche auf dem Blog ist natuerlich entsetzt 🙂

  80. Schon dieser Spruch „Nazis raus“ ist sowas von intolerant und rassistisch!
    Warum dürfen Linke das sagen?
    Gibt es einen nennenswerten Unterschied zu Ausländer raus“?

    Ich habe nichts gegen Fremde, aber nicht-integrierbare Moslems MÜSSEN ASAP geordnet ausgeschafft werden!!!

  81. Die taz enttarnt in einem ziemlich wirren Artikel Innenminister Friedrich als „Gegen-Dchihadisten“:

    27.03.2012Islamismus im Netz
    Friedrich startet Gegen-Dschihad
    Der Innenminister will den Islamismus im Netz bekämpfen. Kritiker warnen: Medien produzieren keine Terroristen, sie verstärken ohnehin vorhandene Prozesse.
    von Wolf Schmidt
    http://www.taz.de/Islamismus-im-Netz/!90450/

    #91 nicht die mama (27. Mrz 2012 22:40)
    geniale Gegenüberstellung!

  82. Und ich habe immer gedacht, DIE ZEIT wäre so linksversifft, dass man ihr niemals und unter keinen Umständen Glauben schenken darf…

  83. #91 nicht die mama
    War es eine bereichernde Fahrt in der U-Bahn, ein bereichernder nächtlicher Kontakt oder traf die Bereicherung eine Person aus Laus Umfeld, dass es ihn dermassen aus seinen multi-kulti-kuscheligen Träumen gerissen hat?

    Ich tippe auf körperliche Gewalt, die er erfahren oder gesehen hat.
    Das wirkt schnell und nachhaltig.

    Deshalb müssen nächtliche U-Bahn-Fahrten für alle Abgeordnete, Regierungsmitglieder, Richter und Journalisten Pflicht werden.

  84. #110 Gutm3nsch

    „Und ich habe immer gedacht, DIE ZEIT wäre so linksversifft, dass man ihr niemals und unter keinen Umständen Glauben schenken darf…“

    Nun ja, ein Bauernopfer nimmt beim Schachspiel nur der Anfänger ohne nachzudenken freudig entgegen.

    Auch unsere Genossin Parteivorsitzende („Ich sage aber auch …“) hat durchaus ein gute populistisches Gespür dafür, was das Volk gerade hören will.

  85. erstmal abwarten, wie sich die Karriere des Jörg Lau entwickelt, bevor Durchbruch signalisiert wird.

  86. Hallo #110 Gutm3nsch

    Und ich habe immer gedacht, DIE ZEIT wäre so linksversifft, dass man ihr niemals und unter keinen Umständen Glauben schenken darf…
    ——————
    Denen laufen die leser davon, da schwenken sie eben um.
    Lohnschreiber, die nur der macht und dem geld verpflichtet sind.

  87. (Jörg Lau) …ach DER ist das…, („ich der Kanzlerberater“, – „können Sie sich vorstellen bei einem Brainstorming auf dem Mond mitzumachen ?“ – …“gute Kontakte in´s Blabla-Amt“)…bisschen eitel vielleicht…, Aber auch solche Leute unterliegen eben manchmal einem Hirnbeben das Risse erzeugt. Eitelkeit kann eine Stärke sein, die zeigt, was man wirklich nicht will. Und Lau will bestimmt nicht wie der der Feuilleton-Talliban aus Paderborn enden.
    Kann ich mehr als versthen 😀 .
    Ja -, gar nicht schlecht für einen, der vor 4 Monaten noch in „paderborner“ Kategorien schrieb. Mal kucken, wie sein nächster Artikel wird.

  88. # 26 menschenfreund10

    Das ist richtig. Bei Wulff waren die Medien
    geschlossen gegen ihn. Nur das Problem ist,
    dass die Medien beim Thema Islam ja
    geschlossen für den Islam sind mit extrem
    wenigen Ausnahmen. Die „Frankfurter
    Rundschau“ wollte vor
    einigen Monaten tatsächlich versuchen,
    die Plattform PI zu verbieten wegen Rassismus.

    # 37 Heinrich Seidenblast

    Ja, sicher. Nur ist es auch so, dass man nur
    die Menschen verblöden kann, die sich
    verblöden lassen. Das ist ja das Problem.
    Und Feigheit ist für mich auch eine Form von
    Dummheit. Ich glaube, dass sich erst etwas
    ändert, wenn es bei uns die ersten Anschläge
    gibt, wobei ich hoffe, dass das nie passiert,
    auch wenn dieser Gedanke natürlich sehr naiv
    ist.

    # 73 Uschi

    Stimmt. Leider haben wir geistige Einzeller
    als Politiker, die feige und schwach sind.
    Felix, qui potuit rerum cognoscere causas.

  89. #116 Elisa38

    „Denen laufen die leser davon, da schwenken sie eben um.
    Lohnschreiber, die nur der macht und dem geld verpflichtet sind.“

    Macht und Geld gehen in diesem Falle aber nicht zusammen.

    Wer sich nach der Macht richtet, also der Doktrin der Bunten Republik folgt, MUSS die Islamisierung mit seiner Zeitung befördern.

    Wer sich nach dem Geld richtet („was denkt das Gros der potentiellen Kundschaft“), muß die antiislamistische Einstellung gefühlter 90 Prozent des Volkes in Betracht ziehen.

    Die ZEIT MUSS beides berücksichtigen, will sie nicht zu einem kleinen Nischenmagazin ala „eigentümlich frei“ oder „Sezession“ schrumpfen.

    Unweigerliche Folge: Der Kunde muß „abgeholt“ werden. Einwände gegen die Islamisierung müssen – scheinbar! – ernst genommen werden.

    Unzählige Beispiele solcher rhetorischer Konzessionen hat es schon gegeben.
    Glänzendes Beispiel „Multi-Kulti ist gescheitert“ aus dem Munde der Genossin Parteivorsitzenden. (Man klebt der Islamisierung dann halt ein hübsches neues Etikett auf).

  90. #118 Absurdistan

    „Leider haben wir geistige Einzeller
    als Politiker, die feige und schwach sind.“

    Na ja, zwischen einer gut ausgebildeten kognitiven Intelligenz und verantwortungsvollem Handeln würde ich nicht unbedingt einen zwingenden Zusammenhang sehen.

    Will jetzt nicht behaupten, daß ich einige der Polit-Mimen ala Böhmer oder Roth für kognitiv begabt halte, aber all den Merkels, Trittins, Gerhard Schröders, Schäubles, Gaucks usw. konzediere ich schon eine ordentliche Tüte voller Intelligenz.

    Schröder, Merkel, Schäuble MÜSSEN wissen, was Sie tun!
    Eine Organisation mit sagen wir 30 Prozent intelligenter perfider Soziopathen an der Spitze und einem wenig gebildeten bis strunzdummen Fußvolk bildet in Hinsicht auf operationale Manövertauglichkeit eigentlich immer ein perfektes System aus, daß durch ein Mischung aus Anpassungsdrang, narzißtische Geltungsbedürfnisse, finanzielle Belohungen und Einschüchterungen lupendicht zusammengehalten werden kann.
    Es lassen sich auch immer zwei oder drei einfältig-ergebene gefühlstriefende Volltrottel finden, die als hauptstrommedienkompatible Chargen dem ganzen üblen Treiben dann auch noch einen „menschenfreundlichen“ Anstrich geben.

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