Es ist nicht der erste Fall, aber er ist typisch. Da werden naive Journalisten in die Welt geschickt, und das junge Gemüse will uns in der Presse die Welt erklären und hat keine Ahnung. Die Britin Natasha Smith (21) hörte die Jubelrufe und sah die glücklichen Gesichter auf dem Tahrir-Platz in Kairo, als der Muslimbruder als Gewinner ausgerufen wurde. Und sie spürte auch den arabisch-muslimischen Frühling über die aufgehenden Demokratien, aber dann… 

… ging es rund:

Diese Männer, Hunderte von ihnen, hatten sich in Tiere verwandelt. Sie spreizten meine Schenkel und zogen an mir. Sie kratzten und quetschten meine Brüste und drückten ihre Finger in mich, auf jede erdenkliche Art. So viele Männer. Alles was ich sehen konnte waren lüsterne Blicke, immer mehr spöttisch grinsende Gesichter, während ich rumgeworfen wurde wie frisches Fleisch zu den hungrigen Löwen.

Und solche naiven, dümmlichen JournalistInnen erklären uns die Welt, morgens in der Presse und abends in der Glotze. (Lesen Sie die Fortsetzung, was BILD zum Fall schreibt, und dort ist auch ein Link auf das Blog der Mißbrauchten mit dem Originaltext.)

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83 KOMMENTARE

  1. Ich finde, der eigentliche Skandal ist die Bezeichnung als „Missbrauch“ in diversen Medien. Für mich ist das Vergewaltigung, ganz egal ob die Göre naiv Schuld hat oder nicht.

  2. Ähhh…ja.

    Das passiert mit ungläubigen Schlampen, die unverschleiert in einer Menge Mohammedaner herumprovozieren.

    Nicht umsonst sagt der Islam, dass Äcker verschleiert sein müssen. Die sind so.

    Nur leider darf man das nicht sagen, es soll „rassisstissch sein.

    Und man darf auch nicht sagen, dass koranisch vorgeschriebene Verachtung von Ungläubigen und gewaltsames Vorgehen mit dem Islam zu tun hat.

    Denn der Islam ist im Kern eine friedliche und tolerante Religion, obwohl Koran und Hadith vor Gewaltaufrufen, Geringschätzungsaufforderungen und Intoleranz nur so strotzen und sich die Mohammedaner auch genau so intolerant, gewaltbereit und verachtend präsentieren.

    „Selber schuld“ wenn man dann noch sagt „Islam ist Frieden“.

  3. Die Typen haben einfach nur ihre Frühlingsgefühle zum Ausdruck gebracht.

    Ein bischen Mitleid habe ich mit dem Mädel. Die hat nur einen Auftrag ihres Arbeitgebers ausgeführt. Und dieser müsste scharf kritisiert werden.

    Wie kann man ein so junges naives Mädel zu einer so großen Horde Wilder schicken.

  4. Wer sich als junge blonde Frau freiwillig in so einen mit Fanatikern gefüllten Hexenkessel begibt,der / die muss schon sehr dumm und natv sein.
    Die Frau kann froh sein, daß sie mit dem Leben davon gekommen ist.

  5. So wie ich das verstehe, ist die Tussi da eher freiwillig hin fuer ihr Studium um eine Doku ueber Frauenrechte in Aegypten zu drehen:
    http://www.huffingtonpost.com/2012/06/28/natasha-smith-british-jou_n_1634847.html
    „For Smith, the atmosphere in Egypt was jubilant; fireworks lit up the sky; the footage was excellent, and it would all likely work well for her final collegiate project – a 20-minute documentary on women’s rights and abuses against women in Egypt.“

    Das war nicht die erste Vergewaltigung auf dem Platz, das sollte sie gewust haben, keiner hat sie gezwungen da hin zu gehen. SELBST SCHULD.

  6. Eine Bekannte hat in Ägypten ähnliche Erfahrungen machen müssen und verbringt die nächsten Urlaube lieber im Schwarzwald…

  7. #7 white_elefant (29. Jun 2012 22:35)

    Na, ich hoffe, sie lernt an einer Schule ohne „Rassissmuss“.

    Da wird man ihr dann erklären, dass sie das Begrabschen lediglich missverstanden oder durch ihren eigenen zur Schau gestellten Rassismus überhaupt erst provoziert hat.

    Und die Kreuzzüge sowie den Kolonialismus darf man auch nicht vergessen.
    Und die Weltwirtschaftskrise, den Hunger in Afrika, den Sack Reis in Indien und den Urknall.

    Islam ist und bleibt Frieden.

  8. Soeben in der NZZ gelesen:

    „In den Medien wird bereits heftig über die Zusammensetzung von Mursis Regierungsequipe spekuliert. Das einzig Sichere ist Mursis Versprechen, eine Frau und einen Christen zu Vizepräsidenten zu ernennen. Die Medien wollen auch wissen, dass sich die Generäle die Besetzung von vier sogenannt souveränen Ministerien vorbehalten haben, nämlich Aussen-, Innen-, Justiz- und Verteidigungsministerium.“

    http://www.nzz.ch/aktuell/international/mursi-ich-bin-einer-von-euch-1.17303011

    Wie es aussieht, werden die zwei Vizepräsidenten viel zu tun haben!

  9. Also vor der Frau habe ich große Achtung. Man muss doch sehen, wenn die Journalistinnen, die wir so kennen, aus Kairo berichten, dann besorgen sie sich die Dreherlaubnis bei den Muslimbrüdern und was sie dann abliefern, ist reine Propaganda. Da erfährt man dann, welche große Wertschätzung die Frauen von den Muslimbrüdern erfahren und so’n Zeugs. Genauso, wenn die rote Claudia mit den Muslimbrüdern redet, alles Propaganda, damit das linke Weltbild nicht ins Wanken gerät. Die Muslimleute wissen schon, was die Linken hören wollen. Wenn es solche mutigen jungen Frauen nicht gäbe, könnten die Linken weiter ungestört ihre Propaganda der Muslime verbreiten, auf Kosten der Frauenrechte übrigens, die dieser roten Claudia natürlich ganz schnuppe sind, wenn nur ihr linkes Weltbild von den lieben Muslimen und ihrer Wertschätzung der Frauenrechte nicht gestört wird.

  10. War wohl ein frostiger Frühling! Passiert aber schon mal…

    Sie sagte ja selber danach, das hat mit dem Islam nichts zu tun…

    Also, alles im Grünen Bereich…

    Frauen brauchen das… 🙄 oh, oh, jetzt bekomm ich wieder einen drauf…

    #Heta
    bitte übernehmen, erklären, differenzieren und positionslos allgemein feminisieren… oder einfach nen alternativen Blödsinn einwerfen und ablenken… husch, husch…

  11. Früher mußte erst ein schrecklicher Krieg zu Ende gehen und die Russen im Osten Deutschlands einfallen. In der Welt des „arabischen Frühlings“ geht das auch einfacher.

    Dummheit wird leider bestraft. Der Tahrirplatz ist eben nicht der Trafalgar Square, Place de l’Etoile oder Stachus. Das sollte man wissen.

  12. Eine kurze Google-News-Recherche ergibt, dass von deutschsprachigen Presseerzeugnissen nur Bild und eine Schweizer Zeitung darüber berichten.

  13. #17 WahrerSozialDemokrat (29. Jun 2012 22:56)

    Für Heta geht uns das nichts an, weil wir keine in Ägypten begrabschten Frauen sind.

    Hab ich Recht?

  14. Natasha Smith war in Kairo, um, eine Dokumentation über Frauenrechte in Ägypten zu drehen. Nach dem furchtbaren Sonntag will sie nicht aufgeben, im Gegenteil: „Den Leuten muss bewusst sein, wie ernst dieses Thema ist. Arabische Frauen, westliche Frauen – so viele müssen leiden.“
    Wieder einmal ein Beispiel westlicher Arroganz und Dämlichkeit, da fährt so ein Muscherl nach Ägypten, um den Frauen ihre Rechte zu vermitteln. Die Frauen in Agypten wollen aber nicht über ihre Rechte aufgeklärt werden, schon gar nicht von einer Einundzwanzigjährigen aus dem Westen, wofür ich vollstes Verständnnis habe. Für mich ist das nur Selbstbespiegelung und Abenteuerurlaub verwöhnter Kinder, die ihre Wolkenkuckucksheim-Idylle auf alle Länder dieser Welt übertragen wollen. Fragt sich nur wie hart der Aufprall werden wird, anscheinend war das „Bad in der Menge“ nicht ausreichend, um ein Gespür für Gefahr zu entwickeln.

  15. Der Vorfall scheint die Selbstabschaffung Europas um eine kleine Episode zu erweitern.
    Nach der Reaktion der jungen Frau kann ich nicht besonders viel Mitgefühl entwickeln und es gibt nur einen Vorgeschmack auf das, was den christlichen Frauen in Syrien passieren wird.

  16. @talkingkraut
    meinst du ernsthaft, wir sind auf den Erlebnisbericht und die Einschätzungen einer Einundzwanzigjährigen angewiesen, um uns ein Bild über die Frauenrechte in Ägypten zu machen? Jeder der halbwegs informiert ist, kennt die Rechtssprechung in islamischen Ländern oder kann sich Informationen darüber besorgen. Wir sollten uns lieber um die Rechte im eigenen Land kümmern, denn sonst könnte es sein, daß wir eines Tages mit genau diesen Problemen konfrontiert werden.

  17. #19 Spartakus (29. Jun 2012 23:05)
    Eine kurze Google-News-Recherche ergibt, dass von deutschsprachigen Presseerzeugnissen nur Bild und eine Schweizer Zeitung darüber berichten.

    Seit Merkels Verhandlungsergebnisse in Brüssel von letzter Nacht dürften, vom Gesamtbild her gesehen, in Zukunft Sexualdelikte das kleinere Problem werden.

  18. @#15 talkingkraut (29. Jun 2012 22:44)

    Also vor der Frau habe ich große Achtung.

    Ich nicht. Doof geboren. Nix dazu gelernt. Soll sie wieder hingehen. Da habe ich nun wirklich überhaupt so gar kein Mitleid.

  19. #17 WahrerSozialDemokrat:

    Dass Sie mich für eine Feministin halten, zeigt nur, wie eingerostet Ihr Schädel ist. Immerhin hat CNN diesen Callum Paton aufgetrieben, Natashas Freund, der die Geschichte bestätigt. Die so verdammt der von CBS-Reporterin Lara Logan ähnelt, auch die Begründung war damals die gleiche: Gerüchte, dass sie eine ausländische Spionin sei, also seien die Männer wütend über sie hergefallen.

    Als Quelle gibt es nur Natasha Smiths Blog und ihre so dramatische wie ausufernde Schilderung der angeblichen Geschehnisse, man könnte fast sagen, lustvoll ins Detail gehend: „Hunderte von Männern fielen über mich her … öffneten meine Schenkel … ihre Finger drangen in mich ein … so viele Männer … ich wurde wie Frischfleisch unter hungrigen Löwen herumgeworfen…“

    Und, wie passend: Sie arbeitet grade an einer Dokumentation über „Frauenrechte in Ägypten und Frauenmissbrauch seit der Revolution“. 1894 Leserkommentare. Soll erfüllt?

    http://natashajsmith.wordpress.com/

  20. Ich sehe grade, bei der „Daily Mail“ hat einer auch so seine Zweifel:

    U.S. Journalists Mona Eltahawy & Lara Logan have claimed similar, but their stories were full of massive holes. As usual, nobody pressed them on their lack of credibility because of the delicate subject matter. Natasha Smith’s account sounds like something copied from radfem Andrea Dworkin. And was it just a coincidence she was filming a documentary on ‚women’s rights‘? … This has all the hallmarks of another propaganda stunt. People need to rationally and objectively assess the news, rather than being manipulated with emotionalism & hysteria.

  21. @#27 Heta (29. Jun 2012 23:40)
    Na, schon ein wenig „wuschig“ geworden, bei den Schilderungen? Hast du Zweifel daran, dass es sich so abgespielt hat? Ich nicht.

  22. #30 1123 (29. Jun 2012 23:46)
    Und was bitte ist daran erstaunlich?

    Eigentlich nichts.
    Ich denke, für eine Lehrkraft einer Hauptschule in einem beliebig wählbaren Kiez einer deutschen Großstadt dürften solche Vorgänge gegenüber Kartoffel-Schlampen alltäglich sein.

  23. @#30 1123 (29. Jun 2012 23:46)
    Hat jemand behauptet, dass das Vorkommniss erstaunlich sei? Ich kann mir das lebhaft vorstellen. Da sind hunderte von Testosteron gesteuerte Männer ohne sozialisationsbedingte Hemmungen auf einem Platz beisammen und sehen eine Frau, die in ihr Opferschema passt. Da braucht nur einer anzufangen, dann ist die Dynamik nicht mehr aufzuhalten.

  24. Die junge Frau hält diesen „bösartigen Akt nicht für repräsentativ“. Wenn frau selber etwas nachdenkt kann frau die logischen Konsequenzen nicht übersehen:
    Wenn 1 Mann 4 Frauen haben kann –> 3 Männer bekommen keine –> sexuelle Aggression. Von anderen psychischen Problemen ganz zu schweigen.
    Wenn Moslems ungläubige Frauen als Huren ansehen –> werden sie diese auch so behandeln.
    Rechtsfreier Raum Tahir Platz –> rechtsfreies Handeln.
    Die einheimischen Frauen rufen auch noch: „das ist nicht Aegypten, das ist nicht Islam“.
    Wie nennt man das eigentlich? Realitätsverweigerung? Schizophrenie?

  25. Nur mal angenommen, das hätte ihr tatsächlich so gefallen. Dann soll sie und ihresgleichen bitteschön trotzdem damit aufhören, uns das Schimmelbrot ‚Islam‘ als Deli-Sandwich zu verkaufen. Danke und guten Appetit!

  26. #27 Heta (29. Jun 2012 23:40)

    Dass Sie mich für eine Feministin halten, zeigt nur, wie eingerostet Ihr Schädel ist.

    Touché 😆

    Aber schön das Sie auf Abruf zur Stelle sind! 😉

    Und Sie sind keine feministische Emanze??? (ich hatte zuvor nur von feminisieren geschwafelt) Ich glaub es kaum… 🙄 Sie stehen ja auch auf Beschittene aus doppelt-sexistichen Grund!

    Egal ob hier mal wahr oder unwahr, darum geht es auch nicht wirklich….

    Sie Böse…

  27. Mal halblang bitte. Auch ich habe mit 21 geglaubt, alles besser als meine Eltern und Großeltern zu wissen und habe erst viele Jahre später festgestellt, dass Oma und Mama in vielen Punkten schon lange weit moderner waren als ich.

    Es ist ja aber wohl verständlich, dass Frau Smith Karriere machen möchte. Das wollten wir auch alle mit 21. Und was man ihr anrechnen muss, sich setzt sich mit der Situation auseinander, von der vergewaltigten Amerikanerin hat man nie wieder was gehört. Deshalb: Hut ab vor Frau Smith.

  28. Welche Sitten Mohammedaner haben, ist hinreichend bekannt.

    Wenn eine Frau sich trotzdem auf Mohammedaner einlässt, dann ist ihr nicht zu helfen – dümmer geht’s wirklich nicht.

    Kein Mitleid.

  29. @felixhenn
    Wenn ich in einem dunklen Treppenhaus vergewaltigt worden wäre, würde ich dunkle Treppenhäuser meiden. Welche Logik, den Hut vor ihr zu ziehen?

  30. #29 Antitoxin:

    Hast du Zweifel daran, dass es sich so abgespielt hat? Ich nicht.

    Lies Natashas Blog, dann kommen Dir vielleicht auch Zweifel. Natasha Smith war am 24. Juni auf dem Tahrirplatz, Mursi hatte die Wahl gewonnen, „she was filming in the area during presidential election celebrations“, schreibt der „Mirror“, dann erlebte sie diese „horrific sexual and physical attack“.

    Und nur zwei Tage später ist sie imstande, eine minutiöse, ins Detail gehende ellenlange Beschreibung dieser Attacke in ihren Blog zu stellen, auf gute Formulierung bedacht? Die CBS-Frau brauchte mindestens zwei Wochen, um sich von dem Schock zu erholen.

    Dann schau Dir den Buben Callum an, irgendwann fand sie ihn in einem Zelt wieder, das war ihr „male companion for safety“ und ist jetzt ihr Zeuge, eigentlich waren’s zwei – for safety? Und sie schließt mit einer Liebeserklärung an Ägypten:

    I am determined to return to this wonderful country and city that I love, and meet its people once again. I am determined to challenge the stereotypes and preconceptions that people have of Arab women back in the UK and the US. I have so much to say, and I will say it, in time.“

    Die junge Frau, behaupte ich, ist nicht ganz dicht.

  31. Dieses „sie ist ja selber schuld“ kotzt mich an!

    Dieses Szenario zeigt nur die Bestialität dieser Kreaturen!

  32. #39 Heta (30. Jun 2012 00:48)

    Die junge Frau, behaupte ich, ist nicht ganz dicht.

    Da sind wir uns ja mal einig!!! Aber für die Undichtigkeit dieses Opfermenschen sind Tätermenschen wie Sie verantwortlich!!!

    Oh, oh… und heulen Sie hier nicht rum, Sie beweisen es mit jedem Kommentar…

  33. Hat jemand Mitleid mit dieser dumme Mädchen ist egal. Hauptsache, jeder muss verstehen -welche änliche Perspektive schnell wachsen in BRD und Europa. Dann wird schon nicht egal…

  34. #35 WahrerSozialDemokrat:

    Aber schön, dass Sie auf Abruf zur Stelle sind!

    Abends bin ich am Computer selten zur Stelle, nur heute hatte ich mich mal wieder Herrn Kiefer Sutherland hingegeben, jedem zu empfehlen, der Englisch kann: „The Confession“, die erste anspruchsvolle Webserie in Starbesetzung: Kiefer Sutherland, der Auftragskiller, John Hurt, der Priester, Set: der Beichtstuhl, Drehort: St. Patrick’s Cathedral in New York. Es geht, sagt der Killer, um die Frage, „warum der Mensch das Dunkle in seinem Herzen nicht kontrollieren kann“. Sutherland/Hurt, ein Hochgenuss, hier:

    http://www.youtube.com/watch?v=8ukUyDPfOKc&feature=related

    Lief zuerst in Fünf- bis Sieben-Minuten-Episoden bei http://www.hulu.com und neulich deutsch synchronisiert bei TNT Serie.

  35. #41 WahrerSozialDemokrat:

    Aber für die Undichtigkeit dieses Opfermenschen sind Tätermenschen wie Sie verantwortlich!!!

    Sie sind auch nicht ganz dicht.

  36. Sowas fällt unter die Rubik „lebenslanges Lernen“ was auch für Journalös_Innen und Journalös-Innen gilt.
    …Und , Erwachsenenbildung ist eben kein Kinderkram mehr. …dass das gerade für JournalösInnen zutrifft zeigt mir, dass jede gekaufte Zeitung, die kein Fachblatt ist, rausgeworfenes Geld ist.

  37. #45 wolaufensie:

    …dass jede gekaufte Zeitung, die kein Fachblatt ist, rausgeworfenes Geld ist.

    Quatsch! Wenn ich nicht FAZ-Abonnentin wäre, hätte PI auf manchen Beitrag, zuletzt einen Sarrazin-Leserbrief, verzichten müssen.

    Und könnten Sie mal Ihre Erfindung „Journalös-Innen“ erklären?

  38. Nachdem natürlich die Frauen besonders vom Islam „profitieren“ und auch ihre Töchter fragt man sich ob die Frauen wissen was da auf sie und ihre Töchter zurollt ? Sicher sollten wir unsere Vorstellungen von Freiheit überprüfen bevor sie dann endgültig geopfert werden für Sklaverei -aber wer macht das ausser Alice Schwarzer ?Sie hat zumindest begriffen was mit unseren Ölgeldern in Saudi ARABIEN geplannt wird …ist das dieses kleine Land wert?Oder gibt es andere Möglichkeiten ?

  39. tja, sowas passiert, wenn

    Bildungsferne Schichten mit konsistent ausserordentlich grossem Bildungsinteresse !

    Peter Heine auf ebensolche bildungsferne Schichten von „Irgendwas mit Medien“ treffen. Kiez-Realität frisst Ponyhof .
    …aber man sollte das auch nicht zu negativ sehen. Denn Spasti-Spraak („Yalla Mann, voll korrekt“) ist ein gute Spraak, wie die Wissenschaftleröse Heike Wiese feststellte. Es warten jetzt nur noch die dazugehörigen
    Ausdrücke emotionaler Intelligenz auf weitere Wissenschafts-Dosen um das Erlebte als Kiezintelligenz und eigentlich total bereichernd besonders für Mädchen und Frauen, einzuordnen.

    Immerhin könnte sie nun Wilhelm Heitmeyer auf seine wissenschaftliche Frage, ob sie in den letzten 6 Monaten etwas Bewundernswürdiges über den Islam erfahren hätte, nun so antworten, dass sie eindeutig nicht zum neu „verrohten Bürgertum“ mit einhergehender „Vereisung des sozialen Klimas“, oder kurz Nazi, gehört. Eigentlich sogar vorbildlich.
    Wenn sie sich ein klein wenig anders zu ihrem Erlebten äussern würde. Denn damit könnte sie schnell der gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit (ebenfalls Heitmeyer) bezichtigt werden.

  40. #46 Heta

    Und könnten Sie mal Ihre Erfindung „Journalös-Innen“ erklären?

    Gerne !
    …kennen sie Massösen ?
    Eben genau das gleiche, – nur für „Irgendwas und Irgendwelche Medien“.
    Das ist dann in der art sowas . Jetzt sogar neu, ohne MODELS … 🙄

  41. #49 wolaufensie (30. Jun 2012 02:39)#
    Zwei Eliten (ich auch )sollten dann auch reichen für diese Land ?

  42. #46 Heta (30. Jun 2012 02:02)
    Und könnten Sie mal Ihre Erfindung „Journalös-Innen“ erklären?

    Ja, was soll das eigentlich in fast jedem zweiten Beitrag mit den „Innen“ hinter jedem Wort bedeuten? Habe ich was verpasst, oder ist das purer Schwachsinn?

  43. @#1 Wilhelmine
    Ekelhafte Aussage von Ihnen! Würden Sie auch so denken, wenn das Ihre Tochter wäre?
    Sie hat dort lediglich versucht, ihren Job zu machen.

  44. Zwischen einer Kultur und einer Zivilisation sind Welten.

    In einer menschenfressenden Kultur werden junge Frauen öffentlich und massenweise vergewaltigt, ohne dass es anstößig wäre.

    Dass die Eliten dies zulassen zeigt allerdings, dass unsere europäische Zivilisation auf dem absteigenden Ast ist…

  45. Ich empfinde wg. dieses Vorfalls Traurigkeit. Die Kleine war halt linksindoktriniert, unerfahren und unterstellte ihre EI-gene Freundlichkeit auch den AN-dern. Nach einer Vergewaltigung ist eine Frau nicht mehr die selbe wie VOR-her. Daher liegt mir auch im vorliegenden Fall die Häme fern.

  46. #38 mvh (30. Jun 2012 00:42)
    @felixhenn
    Wenn ich in einem dunklen Treppenhaus vergewaltigt worden wäre, würde ich dunkle Treppenhäuser meiden. Welche Logik, den Hut vor ihr zu ziehen?

    Sie redet drüber und macht das publik. Viele andere Frauen nehmen das als gröbliche Eigenart der ansonsten liebenswerten Moslems hin.

  47. @7 el.cid

    „Sie wollte über Frauenrechte berichten, nun den Bericht hat sie ja nun abgegeben.“

    Das war der Allerbeste!

  48. #57 what be must must be

    …und sie will nach eigener Aussage wieder hin!

    Wenn Sie ES unbedingt will…
    Möchte mal wissen, was ihr Vater, Großvater, ihre Brüder, ihre Chefs, die Botschaft und alle, die sich um sie sorgen dazu sagen?

    Oder hat sie niemanden, der sich um sie sorgt und sie davon abrät…?

  49. Das Geschilderte kann gar nicht sein. Sagt uns doch eine deutsche Leitkuh aus der CDU über Ausländer:

    „Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind uns willkommen, sie sind eine Bereicherung für uns alle.“

  50. Is ja schon etwas pervers, dass die Medien so ein Naivchen in dem Islam zum Fras vorwerfen, solche Mädchen in Massenvergewaltigung schicken und anschließend diese Massenvergewaltigungen auch noch medial ausschlachten.

    Medial ausschlachten kann man dies natürlich nur, wenn die Zuschauer so abgefuckt sind und sich daran ebenfalls ergötzen. Die eigenen Werte und die eigenen Frauen verraten, für ’ne handvoll Pounds.

    Was ist unsere europäische Gesellschaft für ein Saustall geworden…?

  51. Einen guten Rat an die Frau:

    Wer in der Scheise rührt, braucht sich nicht wundern, wenn es stinkt.

  52. @Heta. Sicherlich ein Missverständnis das alles, ähnlich wie bei dem die Israelis liebenden und ganz gewiss keine Atombobe bauenden Ahmadinejad, einem weiteren Opfer imbärialistischer Propaganda.

    In Wirklichkeit wollten die edlen Männer nur ihren Respekt vor Natasha Smith bekunden und die islamophobe weisse Frau hat alles falsch verstanden oder so oder sonstwie.

    Oder einfacher gesagt: du hast einen Sprung in der Schüssel und zwar einen gewaltigen.

  53. Mit dem demokratischen Sieg der antidemokratischen Muslimbrüder ist Ägypten Feindesland geworden, wo der islamische Mob legitime Regierungsgewalt ausübt.
    Das macht die Primitivlinge mutig.
    Die vernünftigen Ägypter sind in der Defensive.

    Trotzdem werden unsere verblödenden MSM-Journalisten solche bekannt gewordenen Vorfälle weiterhin zu Aussnahmen erklären, während sie sich für nicht bekannt gewordene, jetzt noch weiter zunehmende Frauenentrechtung garnicht erst interresieren.

    Hauptsache deren „islamischer Frühling“ blüht in den Birnen ihrer Konsumenten weiter.

  54. „Und solche naiven, dümmlichen JournalistInnen erklären uns die Welt, morgens in der Presse und abends in der Glotze.“

    GENAU SO IST ES! Unglaublich, dass wir von unreifen Gören und Knaben da vollgelabert werden!

  55. Sie will ja offensichtlich trotz der hautnahmen Kulturbereicherung vor Ort ja wieder zurück nach Ägyten…
    Sorry, hat die denn etwa noch nicht genug? Die bildet sich ernsthaft ein, sie kann dort die Frauen retten und die Welt verändern? Dieses abstruse Gutmenschentum sollte man ignorieren, denn dieses Billigen einer menschenverachtenden Ideologie kann man nur noch als pathologisch bezeichnen.

  56. …einfach nur naiv und ohne Ahnung was in der Welt vorgeht! Was soll man da noch sagen?
    Die meißten hier in unserem Land können das doch auch gar nicht verstehen, leider!

  57. Islamisch dominierte Gesellschaften sind barbarische Gesellschaften, stehen geblieben im Mittelalter. Unglaubliche Tatsachen wie das, was der Journalistin angetan wurde, müssen publik gemacht werden, um zu zeigen, was es wirklich bedeutet, wenn der Islam die Macht hat.

    Es ist nicht Naivität, wie die Mainstreammedien über die sogenannte „Arabellion“ berichten und wie die herrschende politische Klasse dazu steht. Nein, das hat System. Es geht dabei nicht zuletzt auch darum, den Menschen den Blick auf die hier mit islamischen Einwanderen bestehenden Probleme zu verschleiern.

  58. Was sich in Ägypten ereignet, hat eine andere „Qualität“ als Vergewaltigungen in westlichen Ländern. Dort legt der Täter größten Wert auf Heimlichkeit, er will keine Zeugen dabei haben.

    Auf dem Tahrir-Platz stürzen sich in aller Öffentlichkeit Dutzende, wenn nicht Hunderte von völlig enthemmten Männern vor noch mehr Zeugen auf junge Frauen (vor Natasha Smith traf es bereits die gebürtige Südafrikanerin Lara Logan), und es hat den Eindruck, als wenn die Frauen regelrecht in Stücke gerissen werden (sollen).

    Hier bricht sich blanker Vernichtungswille und Hass Bahn, der übrigens auch einheimische Frauen in Burka treffen kann – uns allen sind noch die Bilder der Burka-Trägerin in Erinnerung, die von einer Meute Soldaten in Kairo auf offener Stzraße ausgezogen wurde.

    Diese Szenen zeigen, dass die ägyptische Gesellschaft innerlich völlig kaputt ist. Es wird dort noch sehr, sehr lange dauern, bis sich dort einmal eine freiheitliche Demokratie entwickeln kann. Bis es soweit ist, können Gesellschaften wie die ägyptische offenbar nur durch eine – offene oder wie zur Zeit verdeckte – Militärdiktatur in Zaum gehalten werden.

  59. # 53 Kodiak

    Volle Zustimmung !!! Wir kennen diese Frau doch gar nicht . Wenn eine Busfahrerin während des Dienstes von Verbrechern vergewaltigt wird , würden einige PIler dann auch solche Kommentare von sich geben . Der Islam ist das Problem und nicht die westlich gekleideten Frauen . Was soll man auch von einer Hirtenreligion anderes erwarten.

  60. #52 Freier Mann:

    Ja, was soll das eigentlich in fast jedem zweiten Beitrag mit den “Innen” hinter jedem Wort bedeuten? Habe ich was verpasst, oder ist das purer Schwachsinn?

    Ich vermute, die Schreiber halten das für originell.

    #61 schmibrn:
    Häh? Wer hat wen „in dem Islam zum Fras“ vorgeworfen? Wissen Sie überhaupt, worum es geht?

    #68 Kleinzschachwitzer :
    Wäre nicht verkehrt, zu lesen, was andere vor Ihnen geschrieben haben, von Lara Logan war schon oben die Rede.

  61. Es gibt kein selbst schuld an einer Vergewaltigung. Ich bin entsetzt, was einige hier, den den Anspruch erheben, den Rechtsstaat verteidigen zu wollen, von sich geben.
    Allerdings bin ich auch schockiert, dass solche Nachrichten nur auf pi-news laufen.

  62. # 69 Heta

    Lara Logan wurde in einem der obigen Kommentare fälschlich als „Amerikanerin“ bezeichnet. Aber dies nur am Rande.

    M.E. verfehlt ziehen viele der obigen Kommentare hämisch über die misshandelten Frauen her, die „selbst schuld“ an der gegen sie verübten Gewalt sein sollen.

    Schuld an solchen Vorkommnissen sind kulturelle Auffassungen, die Frauen auf eine Stufe mit Sachgegenständen atellen und folglich nichts Verwerfliches dabei finden, Frauen dann auch wie Sachen zu behandeln.

  63. 65 Freidenkerin (30. Jun 2012 11:21)
    Sie will ja offensichtlich trotz der hautnahmen Kulturbereicherung vor Ort ja wieder zurück nach Ägyten…

    Der hat man offenbar so mit einer Infusion Marke Gutmensch das Gehirn gewaschen, daß sie nichts mehr kapiert.

    Nun, wer sich in Gefahr begibt, kommt darin um!

  64. #74 Rheinfranke

    Der hat man offenbar so mit einer Infusion Marke Gutmensch das Gehirn gewaschen, daß sie nichts mehr kapiert.

    Nun, wer sich in Gefahr begibt, kommt darin um!

    Man kann es auch anders sehen.

    Die Massen-Vergewaltigungen haben gewissermaßen eine „disziplinierende“ Funktion. Dadurch sollen Frauen davon abgehalten (und zugleich dafür „bestraft“) werden, sich in der Öffentlichkeit ohne männliche Bewachung und unverschleiert aufzuhalten.

    Durch die beabsichtigte Fortsetzung ihrer Arbeit zeigt N. Smith doch gerade, dass sie sich nicht einschüchtern lässt und nicht bereit ist, sich islamischen Verhaltensgeboten zu unterwerfen.

  65. Der linkisch-deutsche Spruch „Mein Bauch gehört mir“ heißt auf Arabisch: „Dein Bauch gehört mir“!

  66. #73 Kleinzschachwitzer:

    Es geht nicht um Schmähung, sondern um Zweifel, ob die Geschichte, die Natasha Smith uns wortreich auftischt, auch stimmt. An einem Sonntag hat sie diese „horrific sexual and physical attack“ erleiden müssen, zwei Tage später füllt sie damit ellenlang ihren Blog – ist das nach einer derart traumatischen Erfahrung überhaupt vorstellbar? Lara Logan brauchte über zwei Monate, bis sie „ihr Schweigen brechen konnte“, hier spricht sie im CBS-Interview über das, was ihr am 11. Februar 2011 auf dem Tahrirplatz widerfahren ist:

    http://www.cbsnews.com/stories/2011/04/28/60minutes/main20058368.shtml?tag=currentVideoInfo;segmentTitle

    Und Natashas Freund James bat derweil um Spenden für die arme Studentin, was manche wohl abgestoßen hat, so dass sie drei Tage später schreiben musste: „I apologise to anyone who felt offended after my boyfriend’s well-intentioned post asking for donations towards my future documentary.“ Der Film über „Frauenrechte und Frauenmissbrauch“ soll ihre Abschlussarbeit sein, wer weiß, vielleicht hat sie das Thema ein bisschen aufgedonnert, wär ja nicht die Erste.

  67. Kein Mitleid. Eine Frau die dahin geht, wollte doch wohl nichts anderes. Das Moslems die Rechte der Frauen nicht achten, sollte ihr bekannt sein.

  68. Schickt nur noch Männer dahin. Ich verstehe diese Naivität der Briten nicht. Wer denkt, ach ich schick mal eine junge Reporterin nach Kairo – der ist schon dumm. Wenn dies auch traurig und bedenklich stimmt, dass es kaum möglich ist. Aber wenn ich dann noch die hübsche, junge Frau auf den Tahir-Platz mitten ins Getümmel schicke, dann ist das Idiotie. Jeder weiss, dass dort die Männer nur so auf Frischfleisch warten. Zuhause wartet ihre Olle mit der Burka – und dann kommt da so eine Mieze an. Auch Antonia Rados muss sich warm anziehen. Auch wenn sie älter ist.

  69. Für den echten Mohammedaner ist die westliche emanzipierte Frau lediglich ein Sexobjekt.

    Jeder Depp weiß das, aber eine Journalistin offensichtlich nicht.

    […] Die Fundamentalisten fühlen sich offenbar vom weiblichen Körper verfolgt und diskutieren regelrecht neurotisch darüber, welche Teile dieses Körpers bedeckt sein sollten, bis sie ihn schließlich vom Kopf bis zu den Zehen zu einem einzigen riesigen Geschlechtsteil erklären.

    Ayaan Hirsi Ali

  70. Ich würde der hoffnungsvollen Journalistin gerne folgenden Brief auf ihre Homepage setzen. Mein Englisch ist leider nicht so gut, dass ich ihn mal schnell übersetzen könnte. Kann das jemand von euch?

    Sehr geehrte Frau Smith,

    das was Ihnen auf dem Tahrir-Platz widerfahren ist, finde ich außerordentlich bedauerlich und widerwärtig.
    Zur Absicht Ihrer Reise und dem Horrorszenario möchte ich mir aber auch einige kritische Anmerkungen erlauben:

    Sie wollten in Ägypten eine Dokumentation „über die Rechte der Frauen nach der Revolution“ drehen. Von Ihnen als Journalistin sollte man erwarten können, dass Sie sich erst einmal informieren, bevor Sie sich nach Ägypten begeben, und dann auch noch auf den Tahrir-Platz!

    Zuerst hätten Sie einmal mit der Lektüre des Koran und der Hadithen beginnen sollen. Ja, ja, ich weiß, die Mehrheit Ihrer Kollegen, die Journalisten des herrschenden Mainstream, Politiker und angeblich so kritische „Intellektuelle“ in Europa, halten das nicht für nötig. Was aber die nicht tun, müssen Sie doch nicht auch lassen. Zumal Sie ja sicher eine wissbegierige Journalistin sind, die im Falle der islamischen Gesellschaft Ägyptens wissen will, worum es sich beim Islam denn handelt.

    Also, die Beschäftigung mit dem Islam wäre eigentlich eine Selbstverständlichkeit gewesen, wenn sie sich schon in ein Land begeben, das von dieser archaischen Herrschafts- und Unterwerfungsreligion beherrscht wird.

    Nach der Lektüre des Koran wäre Ihnen dann klar gewesen, welche Rolle der Frau im Islam zugewiesen wird, und was man von westlichen Frauen, also Ungläubigen, in einer islamischen Männergesellschaft hält. Allein schon wegen ihrer Kleidung sind westliche Frauen in einem solchen Land Freiwild, zur sexuellen Rudelhatz und Rudelvergewaltigung freigegeben.

    Doch auch ohne Lektüre des Koran hätten Sie wenigstens wissen können, dass seit Beginn der sogenannten „Revolution“ in Ägypten auf dem Tahrir-Platz bereits mehrfach Frauen von einem widerwärtigen islamischen Mob sexuell auf das Schwerste und Widerwärtigste attackiert worden sind. Sich einzubilden, Sie seien durch zwei männliche Freunde als Begleiter geschützt, in der Masse eines solchen „revolutionären“ Mobs, zeugt von der bereits erwähnten Ignoranz, die innerhalb des westlichen Mainstream Realität ist – gegenüber dem Islam und islamischen Gesellschaften.

    Das ganze Ausmaß Ihrer Ignoranz und Ihres Nicht-Wissen-Wollens zeigt sich in der Absicht, eine Dokumentation „über die Rechte der Frauen nach der Revolution“ machen zu wollen. Eine solche Dokumentation hat aber doch nur Sinn, wenn es sich um eine Revolution handelt, die unter anderem eine Befreiung der Frau aus den religiösen Zwängen und damit aus ihrer Rolle als Mensch zweiter Klasse zum Ziel hat. Und eine solche Revolution muss dann auch von der Mehrheit der Bevölkerung getragen werden. Tatsächlich ging es aber um etwas ganz anderes, auch wenn die westliche Politik sich diese „Revolution“ schön geredet hat mit der Behauptung, das Volk wolle Demokratie, strebe also eine Gesellschaft nach unserem Vorbild an.

    Statt sich also zu fragen, was die tatsächlichen Gründe und Ziele dieser sogenannten „Revolution“ waren, statt zu begreifen, dass sie den Beginn einer islamischen Eiszeit in Ägypten ermöglicht hat und weit davon entfernt war, die rechtliche Stellung der Frau verbessern zu wollen, war Ihr ideologischer Tunnelblick gerichtet auf vermutete Verbesserungen der Rechte der Frau, schließlich war ja vorher „Revolution! Und die kann nach Maßgabe der Mainstreamideologie ja nur Verbesserungen für Frauen mit sich gebracht haben, Ägypten hin – Islam her.

    Den Gipfel Ihrer Ignoranz und Blindheit haben Sie aber mit der Äußerung offenbart, sie hätten die Freude der Menschen zunächst genossen. Ein widerwärtiger islamischer Mob, der zu so etwas fähig ist, freut sich eben nicht auf die harmlose Weise, die Sie als arglose westliche Journalistin darin vermuten. Wenn nach anfänglicher Freude „Hunderte von Männern“ zu einem derart widerwärtigen aggressivem Verhalten fähig sind, dann auf Grundlage ihrer islamischen „Erziehung“, besser gesagt Indoktrination. Der Koran ist voll von Suren, in denen Christen, Juden, Ungläubigen und Abtrünnigen gedroht wird, in denen gegen sie gehetzt wird, Hass ihnen gegenüber gesät wird und selbst dazu aufgerufen wird, sie zu „erschlagen“! Das finden Sie als Angehörige der Mainstream-Medien sicher ebenso wie ich ziemlich hässlich, Sie aber möchten es lieber ignorieren und lieber erst gar nicht wissen, sonst hätten Sie längst einmal einen Blick in den Koran geworfen.

    Hinzukommt, dass die Muslime auf der einen Seite zwar Allahs unterwürfige Gottesdiener zu sein haben, auf der anderen Seite steht den muslimischen Männern als „Rechtgeleiteten“ aber chauvinistische Allmacht gegenüber Frauen zu, gegenüber denen der Anders- und Ungläubigen erst recht. Sie sind Freiwild, demgegenüber muslimische Männer ihren ganzen hass, ihre ganze Verachtung und ihre sexuelle Allmachtsaggressivität austoben können. Es sind ja nur ungläubige Schlampen und Nutten, dies umso mehr, als sie nicht wie ihre Muslimas mindestens Kopftuch oder gleich Vollverschleierung tragen, womöglich nicht verheiratet sind und trotzdem keine Jungfrauen mehr. Mit denen kann der „rechtgeleitete“ Muslim alles machen.

    Verehrte Frau Smith, warum wollen sie eigentlich keine Dokumentation über die rechtliche Stellung der Frau in England machen? Ach so, Sie meinen, die Rechte der Frau im englischen Rechtssystem wären doch bekannt! Ja ist Ihnen denn auch nicht bekannt, dass es in England schon seit einiger Zeit 85 Scharia-Gerichte gibt? Mittlerweile dürften es noch mehr sein, hat doch der Englische Staat diese Gerichte nachträglich legitimiert. Die Muslimas unterliegen in England als schon der islamischen „Rechtsordnung“. Bevor sie aber meinen, diese Gerichte wären doch ganz harmlos, so eine Art islamischer Rechts-Folklore, empfehle ich Ihnen, sich außer dem Koran auch mit der Scharia befassen.

    Warum also nicht auch eine Dokumentation über die englischen Scharia-Gerichte, natürlich streng kultursensibel, wie das bei uns in Deutschland heißt? Noch ist das vielleicht ein Knüller, mit dem sie sich viel Reputation verschaffen könnten. Und außerdem, wenn nach islamischem Ziel dereinst das englische Rechtssystem abgeschafft und durch das Islamische „Recht“ ersetzt sein wird, hätten sie womöglich noch die Chance auf den englischen „Scharia Award“ für besonders verdienstvollen Dummi-, pardon, natürlich Dhimmi-Journalismus. Aber dann bitte nicht beschweren, wenn Ihre Rechte als Frau Totalschaden erlitten haben!
    Nun ja, die Entscheidung ist natürlich ganz Ihnen überlassen.

    Deshalb zum Schluss nur noch einen Ratschlag von mir, frei nach einer deutschen Redewendung:

    Bleibe im Lande und ignoriere ihn redlich – den Islam!

    Wie, das entspricht nicht ihrem hohen journalistischen Ethos? Na gut, dann ein anderer Ratschlag:

    Warum ins ferne Ägypten schweifen, wo doch in England der Islam so nah. Ihre Studienobjekte leben ja direkt in Ihrer Nähe!

    Ihnen das Allerbeste,

    Ein Freund auch Ihrer Menschenrechte

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