Wiha-SchraubenzieherBerlin/Jerusalem 05. Juni 2012. Werkzeug aus deutscher Produktion wird laut dem Hamburger Nachrichtenmagazin DER SPIEGEL in Israel zum Bau von Atomwaffen verwendet. DER SPIEGEL beruft sich auf Angaben aus dem Umfeld der Baumarkt-Kette Hornbach, die über eine Zulieferfirma in Tel Aviv mehrere Dutzend Schraubenzieher des Herstellers Wiha an die israelische Armee geliefert haben soll.

Grundsätzlich, so heißt es im Bericht des Magazins, seien die Werkzeuge geeignet, für den Bau von nuklearen Rüstungsgütern verwendet zu werden. Eine Informantin, die laut SPIEGEL am israelischen Atomwaffenprogramm beteiligt sein soll, sagte ungeniert und nicht anonym, das Militär schätze seit vielen Jahren die Langlebigkeit und Belastbarkeit der Schraubenzieher. (Fortsetzung des Skandalberichts hier bei Eine Zeitung, mit weiteren interessanten Artikeln!)

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72 KOMMENTARE

  1. DER SPIEGEL beruft sich auf Angaben aus dem Umfeld der Baumarkt-Kette Hornbach, die über eine Zulieferfirma in Tel Aviv mehrere Dutzend Schraubenzieher des Herstellers Wiha an die israelische Armee geliefert haben soll.Grundsätzlich, so heißt es im Bericht des Magazins, seien die Werkzeuge geeignet, für den Bau von nuklearen Rüstungsgütern verwendet zu werden.
    ———————

    Der Spiegel merkt nicht wie lächerlich er sich mit dieser Feststellung macht.

    Wenn man will,nochmal wenn man will! kann man in jeden Gegenstand etwas böses hineininterpretieren.Mit einer Kuchengabel aus Solingen kann , wenn man will,…..

  2. Dieses tiefrote Heftchen verkommt ja immer mehr zum Witzeblatt und Comic. Eines Tages weiß man gar nicht mehr, was dort Satire ist und was ernst gemeinter „Qualitäts-Journalismus“….

  3. Hallo Kewil, du hast vergessen, den Artikel als Satire zu kennzeichnen. Ist er doch, oder nicht? Man ist hier im Tollhaus Deutschland schon soviel Wahnsinn gewohnt, dass man nicht wirklich sicher sein kann…

  4. #4 Weltverbesserer (06. Jun 2012 07:57)

    Heutzutage ist es in der Tat schwer, zwischen Satire und Realität zu unterscheiden, besonders in linksgrün-islamische Bananenrepublik Doitschelan.

    Eine solche Meldung im SPIEGEL würde mich nun wirklich nicht mehr wundern!

  5. Was kommt danach? Isolierband von Tesa beim Bombenbau verwendet: Skandal!

    Liebe Schreiberlinge vom Spiegel 6 setzen!

  6. Das ist Satire, wenn ihr dem Link folgt seht ihr das. Aber wundern würde mich das bei dem linken Käseblatt nicht, wenn die sowas ernsthaft berichten würden. 😀

  7. #5 Weltverbesserer

    ja, wer das nicht merkt, ist selber schuld und zeigt übrigens auch, dass er den Link gar nich anguckt. Kann ich nicht helfen.

  8. Übrigens: Wer am Samstag von Duisburg nach Köln fährt, und noch einen Platz in seiner Umweltschleuder frei hat, kann meinen Nick ankllicken, und mir Bescheid geben.

  9. Das kann nur eine Zeitungsente sein.

    Schrauben werden gedreht und nicht gezogen,
    also SCHRAUBENDREHER.
    Einer „Qualitätszeitung“ darf so ein Fehler nicht passieren.

  10. Keine Satire:

    http://www.ksta.de/html/artikel/1338904894634.shtml

    Roth sitzt in Tripolis fest

    Erstellt 05.06.12, 21:53h, aktualisiert 05.06.12, 21:56h

    Kurz vor der ersten freien Wahl in Libyen wächst die Sorge um die Sicherheit. Das bekommt auch Claudia Roth zu spüren. Sie sitzt in Tripolis fest, nachdem Milizen den Airport gestürmt hatten. Der Flugverkehr ist unterbrochen.

  11. Weil es gerade um witzige Dinge geht – Hier auf PI in der linken Spalte (ein Stück weiter über diesem Kommentar)ist so eine Art Abzeichen abgebildet (rund, schwarz mit gelb-rotem Kreuz) mit der Aufschrift… Also ich hab sie mir von jemand vorlesen lassen, der englisch kann: Dschörmen Defenz Liek – Mäksimam Riesistenz. Das heißt wohl auf deutsch „Deutsches Verteidigungsbündnis – Maximaler Wirkwiderstand“.
    Was soll das denn? – Ein maximaler deutscher Wirkwiderstand für englischsprachige Leute? Was ist das denn für ein blöder Witz?

  12. OT:
    Kommentar eines Linken aus Indymedia linksunten) 🙂

    da weiß man echt nicht wo man anfangen soll
    Verfasst von: anonym. Verfasst am: Mi, 06.06.2012 – 01:14.
    die vorkommnisse in bonn und solingen stellen linksradikale vor eine ganz neue problematik: was ist, wenn zwei gruppierungen aufeinandertreffen, sich bis aufs blut bekämpfen und man selbst dazwischen steht und eigentlich mit beiden nichts anfangen kann oder mehr noch, man beide kritisieren sollte.

    soll man gleichzeitig auf die menschenverachtenden einstellungen beider gruppen hinweisen?

    oder würde man damit pro-nrw nur genüge tun und eine debatte über muslime befördern?

    aber irgendwie will man ja auch nicht solche spinner unkommentiert stehen lassen.

    was tun?

  13. #20 Karl Ernst Horbol   (06. Jun 2012 08:45)  

    Ich empfehle ihnen das

    HANDBUCH FUER IHR LEBEN

    Dort gibt es die Antworten auf viele ihrer Fragen, inklusive „Wer bin ich und was mache ich hier?“

  14. #21 geissboeckchen (06. Jun 2012 08:54)

    EIn echtes Dilemma für einen
    „aufrechten Antifanten“!
    Und das wird noch größer werden in Zukunft.

  15. Man stelle sich vor, eine konservative Partei oder Politiker würde solchen Unsinn veröffentlichen. Nun, darf man dem Spiegel jetzt ungestraft Antisemitismus vorwerfen? Ich kann diese Jagdszenen auf Israel langsam aber sicher nicht mehr ertragen und das werde ich in meinem eigenen Blog auch entsprechend so kennzeichnen. Man mag Israels Politik werten wie man gern möchte. Immerhin ist Israel grün=islamisch umringt und das sollte man nicht vergessen. Der in der Empörungspresse immer so plakativ in die Schlagzeile gepresste Ghaza-Streifen wird seit 2007 von der islamisitschen Hamas kontrolliert und die sagt nach wie vor, sie akzeptiere keine 2-Staaten Lösung oder gar „Israel muss vom Erdboden verschwinden“. 97% der Bevölkerung ist muslimisch. Was ich ganz besonders interessant finde; die ach so neutralen Wikipedia-Artikel werden immer mehr zum Israel Hass-Forum. Sagt mal, ticken diese steil-linken Spinner und ihre Vasallen eigentlich noch richtig und schämt sich die Presse nicht für ihre erbärmlichen Lügen? Ich kann solche Leute schlicht nur noch verachten. Die Verantwortung für Israel ist eine ganz besondere? Stimmt… deshalb höre ich auch nicht auf, den Finger immer wieder in die richtigen Wunden zu legen…

  16. Es ist schon bemerkenswert, wie lange die morgendliche Aufwachphase einiger Kommentatoren dauert…

    Westerwälder

  17. Gibt es eigentlich irgendwo diesen Spiegel Artikel als Quelle oder gar diese „Studie“ von Hornbach? Zu finden ist er nirgends, es sind nur Verweise. Der Artikel hätte eine Menge „Sprengkraft“…

  18. Wartet mal den skandalösen Skandal ab, wenn die israelische Armee demnächst 1000 Schiesser-Unterhosen kauft! Die könnten von den pösen Zionisten getragen werden, die Atombomben zusammenklöppeln (wenn sie nicht gerade damit beschäftigt sind, Babys zu fressen)!

    War der Artikel eigentlich aus dem Eulenspiegel?

  19. # Cedrick Winkleburger

    Aha. Vielen Dank für den wertvollen Hinweis. Man muß also erst mal dieses Buch lesen, um die Symbolik des maximalen Dschörmen Wirkwiderstandes zu verstehen. Ich gehe gleich übermorgen los und kaufe es mir.

  20. #19 hakulius (06. Jun 2012 08:34)

    Das kann nur eine Zeitungsente sein.

    Schrauben werden gedreht und nicht gezogen,
    also SCHRAUBENDREHER.
    Einer „Qualitätszeitung“ darf so ein Fehler nicht passieren.
    ****************************************

    sehr schön, bist Du mir zuvorgekommen.
    Im übrigen ist die Fa.WIHA in Fachkreisen für Profi Werkzeug bekannt. Und beim Atombombenbau kommt es auf Präzision an.
    Also korrekte Entscheidung seitens der Israelis.

  21. OT, aber auch lustig:

    unsere Claudi sitzt bei ihren Nordafrikanischen Freunden am Flughafen Tripolis7 Libyen fest.
    Müsst ihr mal reinklicken, die Leserkommentare sind köstlich.

    „Wegen der jüngsten Unruhen am Flughafen von Tripolis sitzt die Grünen-Chefin Claudia Roth bei ihrer Nordafrikareise vorübergehend in der libyschen Hauptstadt fest. Nachdem eine der zahlreichen Milizen im Land den Airport am Montag besetzt hatte, flogen internationale Fluggesellschaften auch am Dienstag nicht von Tripolis ab.

    Eine Weiterreise über Land oder auf dem Seeweg verwarfen Roth und die Grünen-Europaabgeordnete Barbara Lochbihler unter anderem wegen der unsicheren Lage im Land. Nach Gesprächen mit Regierungsvertretern in Tripolis sagte Roth: „Die Situation ist äußerst fragil, es gibt eine große Menge Waffen im Land.“

    Den verlängerten Aufenthalt nutzte Roth für einen ausgelassenen Basar-Bummel. „Ich habe überhaupt kein Gefühl von Angst oder Unsicherheit“, sagte Roth wenige Stunde vor ihrer geplanten Weiterreise am Mittwoch. „Dafür, was in diesem Land los ist, ist das, was wir erlebt haben, gar kein Problem.“

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article106420373/Gruenen-Chefin-Claudia-Roth-sitzt-in-Tripolis-fest.html?wtmc=plista

  22. die Ente ist klar ersichtlich, dieser „Bericht“ ist getürkt, denn wenn WIHA seine Dreher an die IDf verkauft, was sollte Hornbach damit zu tun haben?

  23. noch ein OT, aber auch wichtig:

    vielen Dank an die US-Streikräfte, der nächste Al-Kaida Boss wurde ins Paradies befördert:

    Vize-Al-Kaida-Chef in Pakistan getötetUSA gehen von Tod al-Libis aus
    Die Hinweise verdichten sich, dass der stellvertretende Chef des Terrornetzwerkes Al-Kaida bei einem Drohnenangriff in Pakistan ums Leben kommt. Regierungskreise in den USA bezeichnen es als „äußerst sicher“, dass der Libyer al-Libi bei der Attacke getötet wurde. Er gilt als wichtiger Verbindungsmann zu Ablegern der Terrorgruppe.

    Nach Überzeugung der USA ist die Nummer zwei des Terrornetzwerks Al-Kaida, Abu Jahja al-Libi, bei einem Drohnenangriff in Pakistan getötet worden. In Regierungskreisen in Washington hieß es, die US-Regierung sei sich „äußerst sicher“, al-Libi bei der Attacke am Montag in den pakistanischen Stammesgebieten getötet zu haben.

    http://www.n-tv.de/politik/USA-gehen-von-Tod-al-Libis-aus-article6433416.html

  24. Ich glaube, die Tatsachen liegen noch viel schlimmer: Es gibt starke Indizien dafür, dass im Zuge der Atomwaffenproduktion in Israel Wasser verbraucht wurde, dass schon einmal durch deutsches Grundwasser geflossen ist… DAS nenn ich einen wahren Skandal…

  25. Mein Urin ist hervorragend zum kühlen von Brennelementen geeignet – falle ich jetzt unter den Atomwaffensperrvertrag?

    😉

  26. Ein unbekannter ostfriesischer Hersteller von Spezialmaschinen zur Hosenknopf-Fabrikation soll auf dem Umweg über Bhutan und Burkina Faso eine solche Maschine an Israel geliefert haben.

    Sie wird dort vermutlich dazu benutzt, um die Bordanzüge der U-Bootbesatzungen mit druckfesten Spezialknöpfen auszurüsten.

    (Quelle: Agentur ClautschiR)

  27. Das ist heutzutage das Problem! Über jeden noch so kleinsten unwichtigen Müll wird geschrieben. Man muss immer mehr Zeit aufwenden, um die wichtigen Meldungen herauszupicken.
    Deshalb lesen die Leute oft nur die Überschriften. Und deshalb kann allein durch Überschriften viel suggeriert werden.

  28. PI hat Humor und Muslime haben nichts zu lachen!

    Ich hoffe die Medien erkennen bald wer wirklich an ihren Grundfesten sägt, PI ist es nicht!

  29. Der Artikel ist als Satire gekennzeichnet.
    Habe ich aber auch erst auf den zweiten Blick gesehen.
    Das Problem dabei ist aber ,daß man sich nicht mehr wirklich sicher sein kann bei soviel Schwachsinn ,den man in diesem land so erlebt.

  30. Unbestätigten Gerüchten zufolge sollen eine größere Anzahl Messer aus Solingen in islamische Länder geliefert worden sein. Experten des BKA bestätigten, dass diese geeignet sind für die mißbräuchliche Verwendung bei Ehrenmorden oder Enthauptungen westlicher Geiseln

    Florian Euring

  31. Bald:

    SPIEGEL: Bäckerin verkauft Brezel an israelischen Nukleartechniker, der damit Nährstoffe zu sich nimmt, die ihm beim Bau von Atomwaffen helfen!

  32. Nicht immer ist die Witzecke in einem Magazin oder Zeitung dort, wo man sie vermutet.

  33. #19 hakulius (06. Jun 2012 08:34)

    Als Maschinenbauer werde ich weiterhin Schraubenzieher, Schraubenschlüssel ,Zollstock und Schieblehre sagen, auch wenn der Zollstock tausendmal kein Stock ist und auch keine Zoll mißt.
    So bin ich es gewöhnt und so bleibt es.
    Ebenso nenne ich Ausländer nicht Migranten und Moslems nicht Südländer.
    Weihnachten wird nicht zu Lichterfest werden und Christi Himmelfahrt nicht zu Vatertag.Basta!

  34. Februar 2012:

    http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/Steintor-Wirte-kritisieren-Polizei

    Seit dem Rückzug von Frank Hanebuth und seinen Hells Angels, die zum Teil für die Sicherheit an den Türen im Steintorviertel verantwortlich waren, versucht die Polizei, mit einem neuen Sicherheitskonzept die Probleme in den Griff zu bekommen. Die Wirte hatten schon in der Vergangenheit bedauert, dass sich die Hells Angels nach heftiger öffentlicher Kritik an ihrer Rolle in dem Viertel zurückgezogen hatten. Inzwischen hat die Polizei am Marstall eine neue Präsenzwache errichtet. Einiges sei bereits besser geworden, aber es sei am Steintor noch längst nicht alles in Ordnung, hatte die Behörde erst in der vergangenen Woche verlauten lassen.

    Das sehen die Steintor-Wirte offenbar ähnlich, allerdings auf ihre Weise: „Wir beobachten seit dem Rückzug von Frank Hanebuth einen deutlichen Verlust von Grundrespekt der problematischen Gästegruppierungen.“

  35. @ #20 Eurabier (06. Jun 2012 08:35):

    Auch wenn ich sicher bin das C. Fathima Roth aus dieser Situation nichts ausser „Sonne, Mond, und Sterne“ dazulernen wird, hoffe ich doch auf ihre Rückkehr bei bester Gesundheit.

    Als multikulturelle Mehrtürer_In würde sie der posthumen Ehrung durch die Benennung eines der ehrwürdigsten Gotteshäuser des Buntschlandes ein großes Stück näher kommen…..Ihre Prognose für 2050 könnte 2015 Wirklichkeit werden!

    Wollen wir hoffen das Ihre Killerwarze auch zukünftig noch Teil unseres täglichen Bluthochdruckprogramms bleibt. 😉

    l.G.
    Peter Blum

  36. Könnte man deutsche Bleistifte und deutsches Schreibpapier evtl. dazu verwenden, Befehle aufzuschreiben, die dem Mohammedaner schaden?

  37. #5, #8, #10, #11
    In einem Land wie dem unseren, das von eigenen Politikern bereits als Absurdistan bezeichnet wird, ist mittlerweile jeder Irrsinn denkbar. Wie in einem anderen Kommentar schon geschrieben wurde, ist allein die Tatsache, dass ein bildungsferner Politkrimineller zum ‚angesehenen‘ Außenminister werden konnte, ein untrügliches Indiz für die vollkommene Verblödung von weiten Teilen des Volkes und Staates.

  38. #39 TheNormalbuerger: Sehe ich ähnlich, aber mit kleiner Einschränkung. Man liest eine Überschrift, hält sie ob der täglichen Ereignisse tatsächlich für möglich und verifiziert dann, fragt nochmals nach und verliert die Zeit, die man eigentlich für wichtigere Dinge braucht. Ob sich PI damit einen Gefallen tut; gut, muss jeder selbst entscheiden. Die Meldung macht allerdings als „reale Story“ im Netz die Runde und ob dem Spiegel das so gut gefällt… nun gut. Mit guter, fachlich- und sachlich fundierter Berichterstattung würde die Glaubwürdigkeit allerdings weiter steigen und das ist doch letztlich das Ziel von PI, oder?

  39. Wer hat eigentlich das Lebkuchenmesser hergestellt, das bei Manichls im Vorgarten gefunden wurde?

  40. Diesen verrückten Zeitungsschmierern gehen die Themen aus. Sie wissen nicht mehr wie sie ihren Mist unter die Leute bringen sollen.

  41. In Satira Veritas
    Hab ich aber trotzdem erstmal einen tüchtigen Schrecken gekriegt heute morgen. Mir fiel da sofort dieses seltsame Gerät ein, dass ich mal auf einem Flohmarkt erstanden hatte, Küvette, oder so, aus Nierostatus metallus… Ich benutz das aber immer nur zum umrühren meiner Salben. Und außerdem möchte ich noch als Entlastung anbringen, dass ich da schon lebenslang so ein Gerät in meiner Unterhose mit mir führe. Mit dem kann ich Kinder machen, wozu ich mich schon zwei Mal erfrecht habe. Aber immer hatte ich dabei im Auge, dass es ja auch so etwas wie eine Art Gegenfeuer geben muß, zu denen, die dauernd ihre WErkzeuge einsetzen für das genaue Gegenteil. Muß ich jetzt auch mit Meldung und Bestrafung rechnen? Oder wie ist die Meldung mit den Schraubendrehern an sonsten zu verstehen?

  42. …..Da hat das bellizistische Magazin aus Hamburg, das sich selbst gerne mit einem Sturmgeschütz vergleicht, aber wirklich einen Scoop gelandet…..

    …..Aber Israel bedroht nicht nur den Iran, sondern auch die deutschen Schlecker-Frauen. Augstein mahnt: „Würde der Staat Israel für die Durchsetzung seiner machtpolitischen Interessen auf Zahnpastatuben setzen und nicht auf Atomraketen, die berufliche Zukunft von rund 13.000 Drogistinnen wäre sicher.“ Die ersten Opfer der Juden sind also nicht die Iraner, sondern die Deutschen……

    http://boess.welt.de/2012/06/04/zahnpasta-und-u-boote/

  43. Ist denn schon wieder 1-April? Kinder, wie die Zeit vergeht.

    „In Satira Veritas“ steht unter dem Zeitungstitel. Aufgefallen?

    Spaß beiseite. Wirklich erleben musste ich den Schwachsinn, dass harmlose moderne Kunststoffmaschinen nicht in den Iran exportiert werden durften, weil sie angeblich auch zur Herstellung von Sprengstoffen eingesetzt werden könnten.
    Geliefert werden musste veraltete Technik.
    Mit Putzlumpen kann ich auch Atomwaffen abstauben. Putzlumpen-Export verbieten!

    Lächerlich finde ich die Diskussion darüber, ob die an Israel gelieferten U-Boote geeignet wären, Atomwaffen zu tragen. Natürlich sind sie es, genau so wie es jeder Fischkutter mit der entsprechenden Abschussinstallation ist. Heutige taktische Atomsprengköpfe sehen nicht mehr aus, wie der über Nagasaki abgeworfene „Fat Boy“, sonst könnte man nicht gleich mehrere davon in einer Raketenspitze unterbringen.
    Wer will Israel das Recht vorenthalten, kriminellen Regimes welche mit Vernichtung drohen, nicht mit entsprechender Abschreckung zu begegnen. Nuklear oder Brennstoffzellen-betriebene U-Boote stellen eine sehr wirkungsvolle Abschreckung dar, wie die ehemaligen Supermächte erfahren konnten. Vielleicht haben sie dazu beigetragen, einen 3.Weltkrieg zu verhindern. Vielleicht hindern sie auch den Iran an einem atomaren Schlag, wenn die erst ihre ersten Bomben fertig gebastelt haben. Denn dass deren hektische Aktivitäten nur einem zivilen Forschungsprogramm dienen, glaubt ja hoffentlich kein Mensch mehr. Die brandgefährliche Atommacht Iran wird entstehen, wenn sie nicht durch begrenzte Zerstörungen ihrer Anlagen daran gehindert wird.

  44. Die „Führungsnull“ beim Datum, „05. Juni 2012“, ist aber keine Satire, sondern traurige Realität, früher schrieb man schlicht „5. Juni“. Einer äfft den anderen nach, und so entsteht eine unsinnige Schreibweise, die nur bei Computerlisten zu rechtfertigen ist.

  45. @kewil

    Danke für diesen Artikel…grins. Er hat mir einiges klargemacht. So gerne ich hier lese, die meisten Leute hier sind mir aber dann doch zu abgehoben und fixiert auf ihr Kontra. Wenn für eine solche chice Meldung 57, davon gefühlte 50, ernsthafte Antworten, auch noch länge, gepostet werden – dann sollte ich hier alles mit anderen Augen sehen. Ich fühle als ernsthafter Realist wie ein Satiriker. Wer mag, kanns überprüfen:http://karl-der-zeitungsbote-carlo-tarrasqua.blogspot.de/

  46. Da fällt mir aber auch gerade noch ein, lieber Kewil, dat sin keene Schraubenzieher, dat sin -Dreher. Das kann man leicht verstehen, weil nämlich Drehen immer was zu tun hat mit herstellen, gutmachen und so, (komm hilf mir mal die Rolle drehn,…wir drehn dat Ding zusamm), während Schrauben- Zieher im Sinne von ziehen eher denken lässt an etwas nicht so Gutes, etwa „über den Tisch ziehen“.
    Also bitte, Schrauben werden gedreht nicht gezogen, nur mal so, wegen der „Veritas!“ in der Satirias!

  47. Auf den ersten Blick ist die Meldung lächerlich. Jedoch wird dabei automatisch unterstellt, daß Israel Atomwaffen hat und daß dies besonders schlecht ist. Jeder regt sich über die Schraubendreher in Verbindung mit den Atomwaffen auf. Dabei ist es gut, daß Israel das nötige Abschreckungspotetial hat.

  48. Fsck ich hab hab bei mir zu Hause Schraubenzieher rumliegen. Bin mal kurz im Wald, Beweismittel vergraben, bevor Hans Blix die findet.

  49. So lustig ist das gar nicht, die sind wirklich so blöd. Während des ersten Amerikanischen Golfkriegs war der Verkauf von Kartoffelsäcken an den Irak verboten. Sie waren als Kriegswaffen eingestuft weil man sie mit Sand füllen konnte und dann als Sandsäcke verwenden hätte können.

  50. @33 zarizin (06. Jun 2012 10:14)

    Nach Gesprächen mit Regierungsvertretern in Tripolis sagte Roth: “Die Situation ist äußerst fragil, es gibt eine große Menge Waffen im Land.”

    …angefangen mit der fetten Glock 19, die Claudi ihr Eigen nennt und mit dem sie jeden über den Haufen schießen könnte, der sie zu bereichern gedenkt.

  51. Bingo. 😉 😉 😉

    Wie ich aus aus sonst zuverlässigen Kreisen gehört habe (Namen darf ich nicht nennen, sonst sind sie ihren Job los) wurde pro zehn Satz Schraubendreher (nicht „-Zieher“ hier wird gedreht) ein Lebkuchenmesser in einer Sonderaktion beigelegt. Über deren Verwendung hat Hornbach nichts festgelegt.

  52. #21 Karl Ernst Horbol (06. Jun 2012 08:45)

    Der Einwurf ist berechtigt, auch ich kritisiere solche Dinge regelmäßig. Hier wird allerdings einen andere Zielgruppe „angesprochen“, welche wir nicht vernachlässigen sollten…

    Gruß und Respekt, dass Du Dich über Deinen Nick hier so offen zu erkennen gibst. Hut ab!!

  53. Das ist ja Proliferation in Reinform.
    Man wagt ja kaum zu denken, welcher Skandal als nächstes kommt.

    Es ist nicht mehr weit hin und der SPIEGEL stößt auf „Nukular-Zionisten“, die sich mit einem TEMPOS die Rotzfahne abwischen und die nur wegen dieses Hygieneartikels aus deutscher Produktion an der Bombe weiterbasteln können.
    😉

    Im übrigen bin ich der Ansicht, dass die Lieferung der Deutschen U-Boote an Israel endlich mal eine gute Entscheidung innerhalb der deutschen Politik ist.
    Davon, dass die Lieferung moralisch und politisch richtig ist einmal abgesehen, geht auch Deutschland dabei nicht lehr aus. Es gibt Rüstungskooperationen mit Israel, von denen auch die Bundesrepublik profitiert. (Bspw. die Drohne „Heron“.)
    Nebenbei werden mit der Subventionierung der U-Boote die Arbeitsplätze in der deutschen Werft gesichert. Allemal besser angelegtes Geld als bei der „Abwrackprämie“.

  54. „Schraubenzieher des Herstellers Wiha“ – das Ganze ist tatsächlich zum Wiehern/b> 😉

  55. Grundsätzlich, so heißt es im Bericht des Magazins, seien die Werkzeuge geeignet, für den Bau von nuklearen Rüstungsgütern verwendet zu werden.

    Ich vermute mal, dass man die Schraubenzieher auch zum Bau eines Raumschiffs verwenden könnte, heisst das also, dass Israel eine Mars-Mission plant?
    Ausserdem dürfte es auch im Iran einige Leute geben, die Schraubenzieher besitzen, aber die Iraner wollen ihre AKWs natürlich nur für zivile Zwecke nutzen.

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