Ob es unseren Politikern auch so ergehen wird wie den griechischen, wenn unser Land unübersehbar von der Euroverwüstung gekennzeichnet sein wird? Die Welt berichtet, dass griechische Bürger schon Hunderte Politiker angezeigt haben. 1000 Anzeigen ergingen alleine gegen Politiker, die keine Immunität genießen. Steuerhinterziehung, Geldwäsche, Korruption lauten die häufigsten Vorwürfe. Für was werden wir unsere Politiker verklagen?

Weitere Meldungen:

» Egal, welche Zeitung Sie heute aufschlagen – die wichtigste Meldung des Tages lautet auf jeden Fall, dass der Ramadan beginnt. Für Arbeitgeber eine besondere Freude, denn sie sollen Rücksicht nehmen, „gefahrloses Fasten ermöglichen“ und „Raum für rituelles Gebet schaffen„. Sagt NRW-Integrationsminister Schneider.

» Das linke WAZ-Konsortium meint, Sarrazin habe bei einer Veranstaltung in Brüssel über Migranten „gepoltert“ und zeigt sich erleichtert, dass noch der Vorzeigetürke Mehmet Daimagüler als Kontrahent eingeladen war, der ebenfalls ein Buch über „Integration“ geschrieben hat. Sarrazins Buch wollten Viele hinterher signiert haben.

» Gender-Aktivistin Diane Torr bietet Workshops an, die Frauen zu Männern machen, denn die geschlechtliche Identität ist angeblich ein „Konstrukt und kann erlernt und verändert werden.“

» Die Chinesen kaufen halb Afrika auf

» Wer kommt als nächstes unter den Rettungsschirm: Italien oder Slowenien?

» Für den Fall, dass die deutsche Einlagensicherung in einer europäischen Bankenunion verschwinden sollte, prophezeit Otmar Issing (einer der Euro-Gründerväter) eine Revolution in Deutschland. Siehe auch hier.

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38 KOMMENTARE

  1. Auf alle Fälle sollten wir einige anzeigen wegen fahrlässiger Gefährdung der inneren Sicherheit!

  2. Für was werden wir unsere Politiker verklagen?

    Steuerhinterziehung, Geldwäsche, Korruption klingen doch schon ganz gut.

  3. Eine Meldung zum Schmunzel:
    Einbruch in das Parteibüro der Grünen, Stützpunkt von Ströbele, in Berlin-Kreuzberg, Kasse und pc sind weg. Wieder mal multikulti vom Feinsten.

  4. Steuerhinterziehung, Geldwäsche und Korruption sind ein guter Anfang.

    Inzwischen kommt definitiv auch Hochverrat hinzu, wegen der Volksentmachtung durch den Euro und wegen der Islamisierung.

    Heute ist der 20. Juli. Eine gute Gelegenheit, darüber nachzudenken, was für einen Staat wir heute haben könnten, wenn das Attentat 1944 geglückt wäre. Es wäre sicher ein selbstbewusster, prinzipientreuer und wehrhafter Staat.

    Siehe auch hier:
    http://politischeszitatdestages.wordpress.com/2012/07/20/ehre-wem-ehre-gebuhrt/

  5. @ #5 Maggi82 (20. Jul 2012 13:34)

    Zumindest nicken viele Abgeordnete das ab was unser Fähnchen-im-Wind-rote-Linien-Angela für richtig hält 🙂

    Was will Frau mehr?

    „Angela Chavez“ rettet die Welt mit ihrem Sozialismus.. nur dumm das wir kein Öl verkaufen, sondern unsere Produktivität…

  6. Ich muss doch bitten, Politiker verklagen… so ein Schmarrn.

    Solange das System steht, gilt folgende Regel:

    Politiker agieren zwar, sind aber für die Konsequenzen ihrer Handlungen nicht persönlich haftbar, denn sie handeln ja im Auftrag und Namen des Volkes!

    Solange die Justiz steht (was ich schwer hoffe!), wird es keine substanzielle Anklage geben, denn dieser Pfeiler der „demokratischen“ Grundordnung kann, darf und wird nicht in Frage gestellt werden.

    Wenn es zum Bürgerkrieg kommt, wird Gerechtigkeit unbürokratisch anderweitig hergestellt. Aber in dem Fall braucht man auch keine Anklage und keine Verhandlung mehr.

  7. @ #6 Hestia (20. Jul 2012 13:39)

    Heute ist der 20. Juli

    Nachdem Franz Josef Jung erreicht hatte, die jährliche Vereidigung der neuen Rekruten vor dem symbolträchtigen „Platz der Republik“ vor dem Reichstag abzuhalten, hat Norbert Lammert in Absprache mit Lothar de Maizière nun die Verlegung der Feierlichlkeiten in den „Bendlerblock“ angeordnet.

    Begründet wurde dies unter anderem auch mit der „Urlaubszeit“ der Parlamentarier . Ob dieses „Signal“ nun bei der Truppe positiv ankommt, bleibt fraglich, denn es kann durchaus der Eindruck entstehen, dass man die Feierlichkeiten „verstecken“ möchte.

    Wie hätte wohl Ex-Verteidigungsminister zu Guttenberg dazu gestanden?

    Zumindest hatte er sich immer bemüht, die Belange der Bundeswehr mehr der Öffentlichkeit nahe zu bringen, um den Soldaten das Gefühl zu geben, dass sie sich als Teil der Gesellschaft sehen können und von dieser auch aktzeptiert und geachtet werden.

    Der „Platz der Republik“ als Ort der Vereidigung hatte dies zumindest symbolisiert. Die Feierlichkeiten zum Gelöbnis sollen nun im Wechsel zwischen den beiden Plätzen stattfinden und der Termin zukünftig so gelegt werden, dass möglichst viele Parlamentarier daran teilnehmen können.

    Das bedeutet, dass man nun von der alten Regelung , das Gelöbnis zusammen mit dem Gedenktag des Attentates auf Adolf Hitler abzuhalten ( 20. Juli ) , wieder wegkommen möchte:

    http://www.welt.de/print/die_welt/politik/article108338666/Verstecktes-Geloebnis.html

  8. Massenproteste gegen Sparpolitik in Spanien

    „Man muss den Leuten helfen, nicht den Banken“
    Während im Bundestag in Berlin die Hilfe für Spaniens Banken beschlossen wurde, segnete das Parlament in Madrid ein weiteres Sparpaket ab.

    Hunderttausende gingen in ganz Spanien dagegen auf die Straße. „Sie schützen die Banken und rauben das Volk aus“, war auf Plakaten zu lesen

    http://www.tagesschau.de/wirtschaft/protestespanien108.html

  9. Egal, welche Zeitung Sie heute aufschlagen – die wichtigste Meldung des Tages lautet auf jeden Fall, dass der Ramadan beginnt.

    Nicht mehr. Mittlerweile geht es um de Anschlag auf die „Batman“-Premiere in Denver.

    Oder sollte es da verborgene Zusammenhänge geben?

  10. #11 wilhelmine
    Das Motto “ Sie schützen die Banken und rauben das Volk aus “ gilt auch bei uns, nur auf eine andere Art und Weise.
    Viele Städte und Kommunen in Deutschland sind praktisch pleite und könnten einen Rettungsschirm gut gebrauchen. Nein, lieber retten unsere Politiker die ganze Welt.

  11. #10 Wilhelmine 13:52

    Je mehr die linke Deutungshoheit zunimmt, desto mehr wird von den Politbürokraten der Gedenktag 20. Juli und alles, was gedanklich damit zusammenhängt, verdrängt, versteckt, verschoben und verleugnet.

    Aber kann es heute eine wichtigere Meldung geben als die Erinnerung daran, was heute vor 68 Jahren geschah??

  12. Gender-Aktivistin Diane Torr bietet Workshops an, die Frauen zu Männern machen, denn die geschlechtliche Identität ist angeblich ein “Konstrukt und kann erlernt und verändert werden.”

    Müssen diese „Neu-Männer“ danach eigentlich sofort beschnitten werden? Was sagt der Koran dazu?

  13. @ #17 Hestia (20. Jul 2012 14:13)
    #10 Wilhelmine 13:52

    Aber kann es heute eine wichtigere Meldung geben als die Erinnerung daran, was heute vor 68 Jahren geschah??

    NEIN.

  14. @ #18 Stefan Cel Mare (20. Jul 2012 14:14)

    Müssen diese “Neu-Männer” danach eigentlich sofort beschnitten werden? Was sagt der Koran dazu?

    … Die Vorteile bei Beschneidung (am Mann!) übersteigen die Nachteile…

  15. #10 Wilhelmine 13:52

    Je mehr die linke Deutungshoheit zunimmt, desto mehr wird von den Politbürokraten der Gedenktag 20. Juli und alles, was gedanklich damit zusammenhängt, verdrängt, versteckt, verschoben und verleugnet.

    Aber kann es heute eine wichtigere Meldung geben als die Erinnerung daran, was heute vor 68 Jahren geschah??
    ——————————————-
    Absolut richtig. 20.Juli auf der Titelseite ? Fehlanzeige. Man muß schon suchen, um was zu dem Thema zu finden. Wenn überhaupt was da ist.

  16. War alles nur ein Missverständnis!

    Viel Vergnügen und niemals den Notarzt rufen, falls man kein Deutsch kann…

    http://www.zeit.de/2012/29/Beschneidung

    Die Operation war einwandfrei

    Wie Sprachbarrieren und Missverständnisse in einem Krankenhaus zum umstrittenen Beschneidungsurteil von Köln führten.

  17. @ #12 Henry the 9th (20. Jul 2012 14:00)

    Das ist eine ziemlich merkwürdige Geschichte.

    Wenn sie angeblich vom Christentum zum Islam übergetreten sind, vor wem suchen sie dann Schutz???

    Andererseits, wenn ich eine christliche Frau mit drei minderjährigen Töchtern im Gazastreifen wäre, würde ich vermutlich aus Angst und um meine Töchter zu schützen so tun,
    als ob ich zum Islam konvertieren würde.

  18. #6 Hestia

    Wenn es übrigens für viele Parlamentarier ein Problem darstellt, an Feierlichkeiten zum 20.Juli an besagtem Tag wegen Urlaub teilzunehmen, dann sollen sie gefälligst aus dem Urlaub (auf eigene Kosten !)anreisen, um teilnehmen zu können. Und wer das nicht will, sollte umgehend sein Mandat und sämtliche damit verbundenen Privilegien verlieren.

  19. „Für was werden wir unsere Politiker verklagen?“

    Dass sie unsere Demokratie massiv gefährden, durch Aushöhlung der parlamentarischen Befugnisse. Nach Aussagen der ehemaligen CDU-Bundestagsabgeordneten Vera Lengsfeld wird der Bundestag zum (nicht informierten und weitgehend gleichgeschalteten) Abnickverein für die allmächtige Parteiführung und erinnert an die Volkskammer der DDR-Diktatur:

    http://www.welt.de/politik/ausland/article108342407/Lengsfeld-vergleicht-Bundestag-mit-DDR-Volkskammer.html

  20. @ #26 Stefan Cel Mare (20. Jul 2012 15:05)
    #21 Wilhelmine (20. Jul 2012 14:51)

    Na dann mal los, “Neu-Männer”!

    Wollte doch nur wissen ob Du beschnitten bist. Auch ein Alt-Mann hat seine Vorteile.

  21. Für was werden wir unsere Politiker verklagen?

    keine falschen Illusionen, denn der deutsche Michel macht alles mit. Ähnlich wie der israelische Michel, der die Haredim hat solange machen lassen, bis an ihnen indirekt Bibi’s Koalition zerbrach.

  22. Unser Hochverratsparagraf ist eine Lachnummer:
    § 81
    Hochverrat gegen den Bund.

    (1) Wer es unternimmt, mit Gewalt oder durch Drohung mit Gewalt

    1. den Bestand der Bundesrepublik Deutschland zu beeinträchtigen oder

    2. die auf dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland beruhende verfassungsmäßige Ordnung zu ändern,

    wird mit lebenslanger Freiheitsstrafe oder mit Freiheitsstrafe nicht unter zehn Jahren bestraft.

    (2) In minder schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren.

    Unsere Verräter wenden gar keine Gewalt an.
    Brauchen sie auch nicht. Es läuft alles völlig gewaltlos ab. Widerstand wird ja nicht entgegengesetzt!
    Wird nicht mal erwartet.

  23. Fiskus greift sich Lebensmittel-Spender
    Bizarrer Streit mit dem Finanzamt:

    „Ein Bäcker, der sein Brot an Bedürftige verteilte, anstatt es in den Müll zu werfen, musste plötzlich kräftig Steuern nachzahlen. Gehen den Obdachlosen-Tafeln jetzt die Brötchen aus?“

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/steuern-fuer-sachspenden-an-tafeln-lebensmittel-besser-wegwerfen-a-845365.html am 19. Juli 2012, 18:07 Uhr

    So sieht es aus im diesem Unrechtsstaat.
    Die da oben bestehlen uns um Abermilliarden und verschenken sie.
    Wer den eigenen Armen gibt, wird bestraft!

  24. „EU-Türkei-Beziehungen können nicht schlechter werden“

    Die Beziehungen zwischen der EU und der Türkei sind derzeit auf einem Tiefpunkt – hauptsächlich wegen der Ratspräsidentschaft Zyperns, sagt Ayla Gürel. Im Interview mit EurActiv erklärt die Analystin vom Peace Research Institute in Oslo, dass das Verhältnis nicht noch schlechter werden kann, weil beide Seiten voneinander abhängig sind.

    http://www.euractiv.de/globales-europa/interview/eu-tuerkei-beziehungen-koennen-nicht-schlechter-werden-006552?utm_source=dlvr.it&utm_medium=twitter

  25. Die Schweiz schafft sich ab:

    http://www.teleblocher.ch/

    Hinhören und nachdenken, was da der Blocher sagt.

    Weil wir sehen überall das gleiche Bild:
    Regierungen verhalten sich wie Parlamente und erlassen selbst Gesetze und Parlamente nicken sie nur noch ab, weil ihnen entweder die Zeit fehlt, die Texte durchzulesen oder weil sie es gar nicht wissen wollen.
    Die Führungssicht entkoppelt sich, wieder und verhält sich immer mehr wie eine Aristokratie.
    Wenn wir diesem Treiben nicht einen Riegel vorschieben, dann werden wir in Kürze in der Diktatur aufwachen.
    Es ist an uns.

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