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Schon lange wird über den Menschen Mohammed, seine Besonderheiten und seine angebliche prophetische Gabe geforscht. Das ist möglich, weil der Koran der vermutlich bestbezeugte Text aus der Spätantike ist. Nach wissenschaftlicher Auswertung der Texte des Korans und der Hadithe, und der überlieferten Aussagen über die körperlichen Begleiterscheinungen im Zusammenhang mit seinen Offenbarungen, war Mohammed aus heutiger Sicht ein Psychopath. Der Autor, Forscher und Arzt, Professor Dr. Masud Ansari, bezeichnete Mohammed als „die perfekte Personifizierung eines Psychopathen an der Macht“. Mohammed habe „eine zerrüttete, paranoide Persönlichkeit mit einem Minderwertigkeitskomplex und größenwahnsinnigen Tendenzen.“

(Ein Kommentar von Bert Conrados)

Zu Mohammeds Zeit verehrten die arabischen Beduinenstämme heilige Steine, Bäume und Quellen, die den Status von Gottheiten hatten und denen geopfert wurde. Daneben gab es den Gott Hubal und die Göttinnen al-Lat und Uzza, deren Symbole, Mondsichel und Morgenstern, heute paradoxerweise auf der Nationalflagge islamischer Staaten prangen. Der von Mohammed gepriesene Allah war eine in Vergessenheit geratene alte Universalgottheit der Beduinen, die er wiederbelebte und deren fragwürdige „Offenbarungen“ er zu empfangen vorgab.

Der Analphabet Mohammed kannte einige religiöse Legenden der Juden, die ihren Gott Jahwe verehrten, und die Mohammed zunächst als Leute der Schrift bewunderte – später jedoch hasste und bekämpfte er sie. Er übernahm Teile der jüdischen Bibel für seinen Islam und auch Charakterzüge Jahwes für seinen Gott Allah. Im Grunde ist Allah ein Aufguss des okkupierten Jahwe. Damit zeichnet sich ab: Allah ist eine Kreation Mohammeds; der islamische Glaube entsprang der Phantasie eines schlichten Beduinen. Diese Erkenntnis können gläubige Mohammedaner nicht akzeptieren – sie fühlen sich und den „Propheten“ zutiefst beleidigt. Das ist durchaus nachvollziehbar: Die dominant religiös geprägte Identität der Gläubigen wird angegriffen.

Das „Beleidigtsein“ ist ein auffälliges Wesensmerkmal der Mohammedaner. Der Gläubige hat seit seiner Kindheit die Lehre des „Propheten“ verinnerlicht und fühlt sich in seinem Ego verletzt, wenn sein Gottes- und Weltbild in Frage gestellt und die Hoffnung auf das vielversprechende Jenseits negativ tangiert wird. Der Glaube an Allah schließt das Vorhandensein eines kritischen Verstandes geradezu aus. So erklärt sich, dass der fromme Gläubige nicht zu einer eigenen, objektiven Beurteilung seiner Religion findet und in der totalitären Diktatur Allahs gefangen bleibt, die ihm ein paradiesisches Leben nach dem Tode vorgaukelt, wenn er gottesfürchtig lebt. Damit wird aus Allah ein Machtinstrument der Imame, Mullahs und Extremisten, prädestiniert für die Manipulation schlichter Gemüter.

Und schlichte Zeitgenossen sind in islamischen Ländern ausreichend vorhanden. Etwa die Hälfte der Menschen aus dem islamischen Kulturkreis entstammt einer Verwandtenehe. Das Risiko einen geringeren IQ als 70 zu haben, steigt bei solchen Beziehungen um etwa 400 %. Es wird nicht ausgeschlossen: Die über Jahrhunderte praktizierte Inzucht könnte Schäden am Genpool dieser Völker angerichtet haben. Wissenschaftlich nachgewiesen ist der relativ niedrige Durchschnitts-IQ in den arabischen Staaten und in Afghanistan, Pakistan. Dort liegt der IQ mit den Werten zwischen 81 bis 87 deutlich unter dem Wert europäischer oder fernöstlicher Industriestaaten. In diesem Zusammenhang interessant: In den USA gelten Verbrecher mit einem IQ von unter 71 als nicht schuldfähig und dürfen nicht hingerichtet werden. Schlusslicht in der Intelligenzwertung ist Somalia mit einem durchschnittlichen IQ von 68. In diesem Land mit den – laut Weltgesundheitsorganisation WHO – meisten Geisteskranken weltweit, will die radikalislamische Al-Shahab-Miliz einen Gottesstaat errichten.

Die arabischen Länder rangieren, trotz des noch sprudelnden Öleinkommens, bei allen soziologischen Daten weit hinten auf der Weltrangliste. Diese Länder waren 2007 weniger industrialisiert als 1970.

Die gesamte arabische Welt meldete im Zeitraum 1980-2000 nur 370 Patente an, von denen die Mehrzahl von Ausländern, die dort leben und arbeiten, stammen. Israel dagegen meldete 7.650 Patente an, und Südkorea sogar 16.300. Allein Korea, das wegen zeitlich paralleler Entwicklung gut vergleichbar ist, erwirtschaftete ohne Ölgewinne viermal so viel wie die islamischen Araber-Staaten zusammengenommen.

Der Hass der Mohammedaner auf den freien Westen stammt also in erster Linie aus dem Minderwertigkeitskomplex der zurückgebliebenen Allahgläubigen. Offensichtlich ist der über alles gepriesene Allah doch nicht in der Lage, seine Anhänger in den Stand zu versetzen, über den Westen triumphieren zu können. Das muss Frustration auslösen, zumal Allah den Triumph über die Ungläubigen doch versprochen hat und auch prophezeite, alle Religionen würden verdorren, bis auf die eigene, ihm huldigende. Die Prognose vom Untergang der Religionen dürfte sich langfristig bewahrheiten, schließt jedoch auch ganz besonders den Islam mit ein. Dem im siebten Jahrhundert verharrenden Islam fehlt bisher noch die Phase der Aufklärung. Doch mit wachsender Bildung, weltweiter elektronischer Kommunikation und globaler Übersicht werden die Relikte der Unwissenheit, die Götter, verschwinden.

Die islamische Theologie ist ebenso simpel wie herrschsüchtig, baut auf die Unmündigkeit der Gläubigen und greift nicht nur mit der Forderung des fünfmaligen täglichen Ritualgebets massiv in die Selbstbestimmung der Menschen ein. Der Gläubige ist Sklave seiner dominanten Religion, ist den Machenschaften der religiösen Führer ausgesetzt, die ganze Staaten beherrschen. Der Gründer der Türkei, Kemal Atatürk, formulierte es so:

„Diese Hirtenreligion eines pädophilen Kriegstreibers (Mohammed) ist der größte Klotz am Bein unserer Nation. Seit mehr als 500 Jahren haben die Regeln und Theorien dieses alten Araberscheichs und die abstrusten Auslegungen von Generationen von schmutzigen und unwissenden Moslems in der Türkei sämtliche Zivil- und Strafgesetze festgelegt. Sie haben die Form der Verfassung, die geringsten Handlungen und Gesten eines Bürgers festgesetzt, seine Nahrung, die Stunden für Wachen und Schlafen, Sitten und Gewohnheiten und selbst die intimsten Gedanken. Der Islam, diese absurde Gotteslehre eines unmoralischen Beduinen, ist ein verwesender Kadaver, der unser Leben vergiftet.“ (Quelle: Die Biographie Atatürks, 1954, Jacques Benoist-Mechin).

So ist es nicht verwunderlich, dass sich das Bodenpersonal Allahs dazu berufen fühlt, über Leben und Tod zu entscheiden. Der ägyptische Imam Ahmed Fuad Aschusch fordert denn auch die jungen Mohammedaner in Europa und in den USA auf, die Macher und Schauspieler des Films sowie alle, die zu seiner Verbreitung beitrugen, wegen Verunglimpfung des Propheten zu töten. Die Todes-Fatwa passt zur Disproportion der Werte im Islam, die jeden Maßstab verloren haben. Dem Propheten und Allah wird der höchste Stellenwert zugeschrieben, während der Wert des menschlichen Lebens gering ist und das Leben der Ungläubigen völlig wertlos ist. Das Todesurteil, die kriminelle Anstiftung zum Morden, ist nichts Ungewöhnliches. Solche Fatwas sind Bestandteil der islamischen Kultur und Erfüllung der Scharia, die sich auch anmaßt, Homosexualität oder Ehebruch mit dem Tode zu bestrafen.

Die geistige Welt des Islam basiert weitgehend auf Mythologie, während das Denken des Westens auf Logik setzt. Wie tief die Mythen die Gedanken der Mohammedaner beherrschen, zeigt sich im Gottesstaat Iran, wo man auf die Rückkehr des verborgenen zwölften Imams, des Mahdi hofft. Der erwartete okkulte Mahdi gilt als menschliches Oberhaupt nach Allah und soll Mohammeds Werk vollenden. Die Verfassung des Irans aus dem Jahre 1979 nennt den Mahdi, man glaubt es kaum, sogar als eigentliches Staatoberhaupt; die amtierende Regierung und der Klerus herrscht nur als temporäre Stellvertretung bis zum Erscheinen des Mahdi. Dieser wird der zukünftige Weltherrscher sein. Er wird die Nationen der Ungläubigen siegreich bekämpfen, seine Armee nach Israel leiten und Jerusalem zur Hauptstadt seiner globalen Herrschaft machen. Mittels zahlreicher Kriege wird der Mahdi seinen Auftrag erfüllen und, so heißt es, alle sogenannten Hunde und Schweine (Juden und Christen) abschlachten. Es ist das erklärte Ziel der politisch-religiösen Führung des Irans, den Staat Israel von der Landkarte zu entfernen. In diesem Licht betrachtet, erfordert der geplante Bau von Atombomben durch den Iran ein baldiges Eingreifen des westlichen Millitärs.

Die von Allah hochgelobte Gemeinschaft seiner Gläubigen – „Ihr seid die beste Gemeinde, die für die Menschen entstand“ – hat seine Worte verinnerlicht und sich die Weltherrschaft auf die Fahne geschrieben. Das ist zwar mohammedanischer Größenwahn, angesichts der mittelalterlichen Religion und des unterentwickelten Intellekts der Mehrheit der Gläubigen. Doch durch ihre pathologische Religiosität sind die Gottesstaaten eine Bedrohung des Friedens. Der nach wie vor gültige Auftrag Allahs, die Ungläubigen zu bekämpfen und der Welt den Islam aufzuzwingen, zeigt die Gefährlichkeit der islamischen Ideologie.

(Bert Conrados ist Autor der Bücher „Die Illusion Gott“ und „Die islamische Ideologie“, www.epubli.de)

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69 KOMMENTARE

  1. Dieser durchgeknallte Psychopath hat ja genügend perverse Nachahmer ( Muammar al-Gaddafi, Baschar al-Assad, Osama bin Laden) gefunden.

  2. Ääähm….wenn es keinen Gott außer Allah gibt, warum ist der dann der Größte?
    Gibt es keine anderen Götter, könnte Allah so groß sein wie ein Darmbakterium und wäre immer noch der Größte.

  3. Der gütige, holdvollle, schöne allseits gepriesene, der göttliche Prophet Mohammed, ist genau der, den unsere Bevölkerung zur Erkenntnis geführt hat. Dem kann jeder Mann vetrauen. Auf den kann Mann bauen. Jeder, der sich in der Welt durchsezten will muss sich an den lieblichen friedvollen Mohammed halten. Er und sein Buch, der Koran, sind die aufgeklärte Botschaft des Friedens für die ganze Welt. Mohammed ist mein Held. Sein Leben ist ein Zeugnis des Friedens und der Aufklärung und alle die ihm nachfolgen sind Friedensboten.

  4. @#2 Alexandru cel Bun (24. Sep 2012 21:47)

    Dieser durchgeknallte Psychopath hat ja genügend perverse Nachahmer ( Muammar al-Gaddafi, Baschar al-Assad, Osama bin Laden) gefunden.

    Naja ich weiss nicht ob das so richtig ist. Die Arabischen Diktatoren waren alle keine Fans des Islam, alle sind oder waren dem mehr oder weniger modernen Westen zugeneigt. vielleicht sollten sie sich erst richtig informieren bevor sie hier schreiben…..

  5. Die Schreiber des abgebildeten Plakates haben sich den Text anscheinend von ihrem Cousin aus Neukölln buchstabieren lassen…

  6. Äääähm…ein schwarzer Hund, ein Esel oder eine Frau kann ein Gebet an Allah ungültig machen, wenn der Hund, der Esel oder die Frau gerade in Gebetsrichtung vorbeilatschen.

    Heißt das etwa, dass ein Hund, ein Esel oder eine Frau über die Macht verfügen ein Gebet an Allah ungültig zu machen und der Allmächtige Allah kann nichts dagegen tun?

    Dann müßte die Macht der Hunde, der Esel und der Frauen größer sein als die von Allah.

  7. @ 5 Ybach

    Psychopathie, Soziopathie usw sind sog. Geisteskrankheiten. Bisher war man der Meinung, dass die nicht ansteckend sind. Aber Ybach könnte der schlagende Beweis dafür sein, dass auch psychische Erkrankungen kontagiös sind.

  8. Der Allmächtige Allah hat die Juden und Christen in Affen und Schweine verzaubert.

    Warum wird dann die mohammedanisch geweihte Erde plötzlich unrein, wenn ein Schweinchen in ihr beerdigt wird?
    Das Schweinchen ist doch nur ein Nachkomme der Zauberkunst Allahs.

    Langsam verstehe ich warum in Deutschland Lehrstühle für Islam installiert werden müssen, denn der Islam ist eine komplizierte Religion.

  9. @ 11 r2d2

    Das ist jetzt aber ganz fies! Pfui! Du kanst doch nicht einfach mit klarer Logik kommen. Das geht ja gar nicht. 😉

  10. @#2 Alexandru cel Bun (24. Sep 2012 21:47)

    Dieser durchgeknallte Psychopath hat ja genügend perverse Nachahmer ( Muammar al-Gaddafi, Baschar al-Assad, Osama bin Laden) gefunden.

    Liebes Alexandru, Assad ist KEIN Mohammedaner und mit Sicherheit KEIN Nachahmer Mohammeds. Die Familie Assad schützt seit 3 Generationen Christen, Juden und andere Gläubige gegen die Übergriffe mohammedanischer Räuberbanden.
    Was zZ in Syrien abläuft, ist die Fortsetzung der frühen Versuche der Sunniten seit den 40ern, Syrien zu übernehmen. Einzig Assad, die Bevölkerung Syriens, Russland und China haben den Mumm, diesen neuerlichen Invasionsversuchen entgegenzutreten.
    Der Rest der Welt faselt von „Oppositionellen“, „Aufständischen“ und „Freiheitskämpfern“. Bäääähpfuideifi. In Syrien kämpfen von SaudiArabien und den Emiraten finanzierte Söldner gegen die Regierung und die religiösen Minderheiten. Keiner will es benennen.

    Assads Urgroßvater sah Massaker voraus
    DAMASKUS / KAIRO (inn) – Das ägyptische Al-Nas-TV, salafitisch und von Saudi-Arabien finanziert, hat mit der Verbreitung des bei Youtube im Juli veröffentlichten Anti-Mohammad-Films mit arabischen Untertiteln die blutigen Proteste gegen westliche Botschaften provoziert. Jetzt macht der gleiche Sender heimtückisch Stimmung gegen Syriens Präsident Baschar al-Assad.

    Ein Soziologe behauptete dort, dass Assad von Juden aus Isfahan im Iran abstamme.

    HIER weiterlesen.

  11. Klar, dass sie Wut haben.
    Diese Wut auf den Westen hat reale Gründe:

    Die Moslems haben rd. 1.300 Jahre geglaubt, wie der Koran versprach, sie seien die Allergrössten auf der Welt. Dass sie die Herrenmenschen über alle Ungläubige sind, die für sie schlimmer als Ungeziefer sind.

    Und dann kommt das böse Erwachen. Als die Technik bis zu ihnen gekommen ist:
    Die Ungläubigen leben nach ihrer Ansicht unverdient wie Gott in Frankreich. Und sie selbst hausen immer noch in Lehmhütten oder Zelten. Haben keinen Strom, kein Wasser, kein Auto, keine Supermärkte, die fast alle Wünsche erfüllen. Schon gar kein TV oder sonstige Ablenkung – höchstens eine Eselsstute…

    Wenn das keine Wut verursacht!
    Schliesslich steht das alles ALLEIN ihnen zu. Schliesslich haben sie sich deswegen jeden Tag Allah gehuldigt.
    Dabei sind wir doch nur ihre Sklaven. Wir Ungläubigen!

  12. Der Artikel ist klasse und vielen Dank für diese Analyse. Es wird sehr deutlich, dass der Versuch einer Einigung mit den Islam-Anhängern hier, aber insbesondere auch in der arabischen Welt vollkommen aussichtslos ist. Eine Gesellschaft, die einen imaginären Erlöser als eigentliches Staatsoberhaupt einsetzt und den Marsch auf Jerusalem als das Endziel (Endlösung?) der Welt ansieht, wird niemals das Existenzrecht des jüdischen Staates akzeptieren.

    Das Problem unserer Multikulti-Propheten ist, dass sie die hiesige, über Jahrhunderte und eine durchaus schmerzhafte Aufklärung entwickelte Rationalität auf die steinzeitliche Mentalität von religiösen Fanatikern überträgt. Und diese unreflektierte Übertragung ist dann selbst eine Art Fanatismus, die jeglicher Rationalität entbehrt.

  13. Es gibt kaum etwas Schlimmeres, als wenn gewissenlose Soziopathen große Macht über viele Menschen erlangen, da antisozial Gestörte außerordentlich manipulativ und verführend sind.

  14. #13 r2d2 (24. Sep 2012 22:35)

    Langsam verstehe ich warum in Deutschland Lehrstühle für Islam installiert werden müssen, denn der Islam ist eine komplizierte Religion.

    Das sind Lehrstühle für Veterinärmedizin, handelt es sich doch um den Umgang mit Dhimmis, also Schweinehaltung!

  15. Mir begegnen in der kritischen Literatur zwei Varianten: nach der einen ist Allah identisch mit dem Mondgott Hubal, nach der anderen ist er, wie oben erwähnt, eine alte Gottheit, vielleicht Schöpfergottheit.

    Beides kann nicht stimmen. Aber was ist denn nun wahr. Welche Quellen gibt es zu den beiden Variationen? Kennt jemand wissenschaftliche Literatur?

    Ich fänd’s wichtig, wenn sich die islamkritische Bewegung auf die wahrscheinlichere Variante einigen könnte – sollte eine der Versionen denn tatsächlich besser belegt sein.

  16. #18 Stoerenfried (24. Sep 2012 22:39)
    Noch schlimmer zu ertragen sind wohl die gegen Israel verlorenen Kriege bei denen Allah zwar (wie immer vollmundig) den Sieg versprach, sich aber dann nicht blicken ließ!

  17. Weil die Muslime sich das Leben dieses „Propheten“ zum Vorbild nehmen und dieses Vorhaben offen und öffentlich mit Islamischer Kleidung zum Ausdruck bringen, bin ich beleidigt, wenn diese Menschen mir begegnen. Schliesslich sagen die damit, dass ich für sie minderwertig bin.

    Wie würde sich wohl ein Muslim fühlen, wenn ich öffentlich ein Abzeichen trüge, auf dem stünde .: Muslime sind irre, weil sie sich einen höchst gewalttätigen Menschen, der auch noch als alter Mann ein kleines Kind ins Bett geholt hat, nacheifern wollen.

  18. #2 Alexandru cel Bun (24. Sep 2012 21:47)

    Assad ist Alawite und Alawiten sind keine echten Moslems, sagen die Moslems.
    Und die sollten es ja wissen. 😀

    1973 musste auf Druck der orthodoxen Rechtsgelehrten und der sunnitischen Bevölkerungsmehrheit ein Paragraph in die syrische Verfassung eingefügt werden, der das Bekenntnis des Präsidenten zum Islam obligatorisch macht. Hafiz al-Assad hat dem durch demonstrative Teilnahme am islamischen Kultus entsprochen und in seinen Reden versucht, nachdrücklich seine Zugehörigkeit zum Islam zu unterstreichen, da die orthodox-sunnitische Propaganda unter Berufung auf mittelalterliche Sektenbücher den nusairischen Glauben als häretisch, ja unislamisch zu verketzern bemüht ist

    http://de.wikipedia.org/wiki/Nusairier

    Der Wiki-Artikel ist zwar in Teilen ziemlich konfus aber für das Grundwissen taugt er.

    Interessant ist nebenbei, dass der Alawitenglauben als „Geheimreligion“ bezeichnet wird, was auf eine Verfolgung im Herrschaftsbereich des ach so friedlichen und toleranten Islam hindeutet.

    Wahrscheinlich, weil der Prolet von den Alawiten nicht als das Mass aller Dinge angesehen wird, weil die Scharia nicht anerkannt wird und weil auch Alawiten an eine Art von Dreifaltigkeit glauben.

    Im Osten also nichts Neues und nur logisch, dass Assad die Mohammedaner „unterdrückt“, damit sie nicht ihren Islam frei ausüben und Ungläubige schächten oder vertreiben, was Assad natürlich für die Moslems zum „bösen Diktator“ macht, während Christen, Alawiten und andere Nichtmoslems Assad nach Kräften unterstützen, damit das mit der Islamunterdrückung dem Schutz vor irren Mohammedanern so bleibt.

  19. #11 r2d2 (24. Sep 2012 22:31)

    Äääähm…ein schwarzer Hund, ein Esel oder eine Frau kann ein Gebet an Allah ungültig machen, wenn der Hund, der Esel oder die Frau gerade in Gebetsrichtung vorbeilatschen.

    Heißt das etwa, dass ein Hund, ein Esel oder eine Frau über die Macht verfügen ein Gebet an Allah ungültig zu machen und der Allmächtige Allah kann nichts dagegen tun?

    Dann müßte die Macht der Hunde, der Esel und der Frauen größer sein als die von Allah.

    Nein, das ist wohl nur so eine weitere Schikane Allahs gegenüber seinen Anhängern.
    Denn siehe, Allah ist kleinlich, boshaft und schnell beleidigt.

  20. #29 nicht die mama (24. Sep 2012 23:19)

    Mir würde natürlich niemals einfallen, derartige Eigenschaften einer Frau zuzuschreiben!

  21. (…)

    Der Analphabet Mohammed kannte einige religiöse Legenden der Juden, die ihren Gott Jahwe verehrten, und die Mohammed zunächst als Leute der Schrift bewunderte – später jedoch hasste und bekämpfte er sie.

    (…)

    Nochmal:

    Der „Prophet“ Mohammed war KEIN Analphabet. Er hatte nämlich als Kaufmann gearbeitet bevor er sich selbst zum „Propheten“ machte. Und als Kaufmann musste man auch damals lesen und schreiben können.

    Siehe:

    Was Muhammad Illiterate?

    http://radicaltruth.net/index.php?option=com_content&view=article&id=32:was-muhammad-illiterate&catid=17:muhammad&Itemid=19

    _______

    Muslims like to say, „how could a man who didn’t know how to read or write produce the Koran?“ Well first, Muhammad most certainly could read and write. The fact that he ran a major business proves he could. Unless he could read and write, he could not properly run his business affairs. Second, the Koran wasn’t even written during the time of Muhammad, so even if he couldn’t read or write, it is obvious he never saw the Koran, as Muslims have it today

    Mehr:

    http://www.bible.ca/islam/islam-myths-muhammad-not-illiterate.htm

    Die Behauptung, Mohammed sei Analphabet gewesen, soll nur die angebliche „göttliche Herkunft“ des Koran noch weiter untermauern, ist also pure islamische Propaganda.

  22. Es ist 1.58 Uhr, als das Feuer in dem dreistöckigen Haus in Lichtenfels (Hessen) ausbricht. Mehmet Ali K. (38) betreibt dort im Erdgeschoss die Pizzeria „Zur Linde“, bewohnt die oberen Etagen zusammen mit seiner Familie.

    Als der Pizzabäcker den Brand bemerkt, flüchtet er sich ins Freie, Nachbarn alarmieren Polizei und Feuerwehr. Der Gastwirt, der in der Nacht offenbar betrunken war, muss mit einem Schock ins Krankenhaus gebracht werden.

    http://www.bild.de/news/inland/brand/in-kassel-2-frauen-verbrannten-26373034.bild.html

    Frauen und Kinder verbrannt – Türk gerettet.

    Wie immer.

  23. … der islamische Glaube entsprang der Phantasie eines schlichten Beduinen …

    Sehr schlicht, würde ich meinen. Man sieht es ihm deutlich an.

    „… aus heutiger Sicht ein Psychopath … “die perfekte Personifizierung eines Psychopathen an der Macht”. Mohammed habe “eine zerrüttete, paranoide Persönlichkeit mit einem Minderwertigkeitskomplex und größenwahnsinnigen Tendenzen.“ “

    Gut, dass Dr. Masud Ansari diese Aussagen nicht in Graz getätigt hat! Dortzulande wird man dafür heftig abgestraft, siehe Susanne Winter.

    Für ihre Aussage: Mohammed „wäre im heutigen System ein Kinderschänder“ wurde die Staatsanwaltschaft von sich aus und nach Anzeige durch die Wiener evangelisch-lutherische Diözese wegen Verhetzung aktiv, die Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich klagte wegen Herabwürdigung und Verspottung religiöser Lehren. Strafrahmen dafür sind zwei Jahre Haft, wobei es ausdrücklich NICHT auf den Wahrheitsgehalt der Aussagen ankommt! Das ist der eigentliche Skandal: Es ist verboten, die Wahrheit zu sagen, wenn sich jemand dadurch beleidigt fühlen könnte!

    Das Verfahren wurde eher seltsam geführt, (vielleicht wollte der Richter Humor zeigen?) und endete in einer Verurteilung zu einer Geldstrafe von 24.000 Euro und einer bedingten Freiheitsstrafe von drei Monaten …

  24. Was mich auch schon wieder ärgert, ist die fast synonyme Verwendung der Begriffe „Prophet“ und „Mohamet“, wo es doch viel mehr Propheten gibt-im Islam und in anderen Religionen. Was für ein Star-Kult und was für eine Anmaßung. Propheten gibt es schließlich wie Sand am Meer. Sind wir nicht alle kleine Propheten? Da könnte man doch glatt mal eine große Prophetentagung organisieren.

    Ein Prophet könnte zumindest eine sehr dankbare Comicfigur darstellen. (Man muss den Leuten ja nicht auf die Nase binden, das es sich um die Person Moha M. handelt). Dazu muss man mal schauen, was ein Prophet den ganzen langen Tag so tut. Erstens lauscht er auf die Stimmen in seinem Kopf und verkündet diese seinen Mitmenschen als religiöse Botschaften. Etwas eingebildet und aufdringlich muss man dazu schon sein. Eine Comicfigur, die jede Woche eine neue bescheuerte Lehre verbreitet, könnte doch ein echter Knaller sein.

    Und natürlich muss ein Prophet Prophetie betreiben, also Zukunftsereignisse voraussagen. Wenn er mir seinen Weissagungen immer wieder voll daneben liegt, dann kann das schon für einen erleichterten Lacher sorgen. Das ist im Prinzip Material für eine jahrelange Serie. Und dann bleiben da noch die Prophetenwitze, die man sammeln könnte. Zur Not lassen sich auch Ostfriesenwitze in Prophetehwitze umstricken.Zum Schluss wird der Prophet jaanz menschlich. Ärzte, die Allergiker behandeln, nennen eine solche Therapie Hyposensibilisierung.

  25. Bert Conrados:

    Der Autor, Forscher und Arzt, Professor Dr. Masud Ansari, bezeichnete Mohammed als “die perfekte Personifizierung eines Psychopathen an der Macht”.

    Dieser Satz aus einer Rede von Geert Wilders wird auf endlosen islamkritischen Internetseiten pausenlos zitiert, nur dieser eine Satz. Aber wer ist eigentlich dieser Dr. Masud Ansari? Etwa der Direktor des „Institute Ethical & Clinical Hypnosis“ in Washington? Der auch Bücher schreibt wie Abnehmen oder Nichtraucher durch Hypnose? Es gibt sogar Amerikaner, die seinen Doktortitel anzweifeln, „instructor Dr. Masud Ansari uses the title DCH (Doctor of Clinical Hypnotherapy). My understanding is that the DCH is an unrecognised, unccredited degree in the USA.”

    Ist aber auch egal. Was ich nur sagen wollte: Es ist unproduktiv nachweisen zu wollen, dass Mohammed bekloppt war. Bringt uns keinen Zentimeter weiter. Was die Moslems in ihren Ländern machen, kann uns wurscht sein, es geht um uns, um Europa, und da haben sie keine Forderungen zu stellen, sondern sich anzupassen oder wieder zu verschwinden.
    Darum geht’s.

  26. Ich werde aus dieses Meldung der WAZ-Dressur nicht schlau, was für ein „Religionslehrer“ hat da eine Schüler geküsst?

    http://www.derwesten.de/staedte/nachrichten-aus-meschede-eslohe-bestwig-und-schmallenberg/religionslehrer-soll-schuelerin-unvermittelt-gekuesst-haben-id7130108.html

    Eklat an einem Mescheder Gymnasiums: Ein Religionslehrer soll eine 16 Jahre alte muslimische Schülerin unvermittelt in der Pause geküsst haben. Der Lehrer wurde mit sofortiger Wirkung von seinen Aufgaben entbunden.

    Die Bezirksregierung Arnsberg hat einen Religionslehrer des Städtischen Gymnasiums in Meschede mit sofortiger Wirkung von seinen Dienstgeschäften entbunden. Dies bestätigte deren Sprecher Dr. Christian Chmel-Menges am Montag auf Anfrage.

  27. #41 Frett (25. Sep 2012 01:36)
    Und natürlich muss ein Prophet Prophetie betreiben, also Zukunftsereignisse voraussagen. Wenn er mit seinen Weissagungen immer wieder voll daneben liegt, dann kann …

    … es sich nicht um einem Propheten handeln mit Kontakt zu höheren Sphären, sondern lediglich um einen abgehobenen Politiker.

  28. Dazu fallen mir immer wieder die Frühlingsparolen von damals ein:
    Nieder mit dem Schah – lang lebe Khomeini!

  29. #44 Eurabier (25. Sep 2012 05:19)
    Eklat an einem Mescheder Gymnasiums: Ein Religionslehrer soll eine 16 Jahre alte muslimische Schülerin unvermittelt in der Pause geküsst haben.

    Der Burkini-Erfinder arbeitet deshalb an einer neuen Vollverschleierung: sogar ohne Sehschlitze, aber mit Helmkamera!

    (Karikaturisten – bitte loslegen!)

  30. #42 Frett (25. Sep 2012 01:36)

    … Propheten gibt es schließlich wie Sand am Meer. Sind wir nicht alle kleine Propheten?

    Treffen sich zwei Propheten. Sagt der eine: Dir gehts gut, wie gehts mir?

  31. Dem Banner auf dem Beitragsfoto möchte man entgegenen: „…und seine (Mohammeds) Verkommenheit und Kriminalität ist ebenfalls die Eure!“

  32. Zitat:
    “ “eine zerrüttete, paranoide Persönlichkeit mit einem Minderwertigkeitskomplex und größenwahnsinnigen Tendenzen.“

    Daraufhin lese man einfach nur das Banner im obigen Foto……

  33. #19
    Hallo zuhause, du scheinst dich auszukennen. Ist denn in Syrien nicht seit langem die gleiche Baath-Partei, die auch im Irak geherrscht hat, an der Macht, und hat nicht schon der alte Assad einen Aufstand mit über 20.000 Toten niederschlagen lassen?

    Schönen Tag noch!

  34. Gegen das langsame Einsickern dieser Ideologie und ihrer schädlichen Folgen für Wirtschaft und Gesellschaft hilft nur, immer wieder auf die Unterschiede in den Werten hinzuweisen und deutlich zu machen, warum der Westen überlegen und alle islamischen Länder wirtschaftlich und sozial so rückständig sind.

    Mit dem grassierenden System- und Werterelativismus schaufeln wir uns nur unser eigenes Grab.

    Siehe auch hier:
    http://politischeszitatdestages.wordpress.com/2011/03/08/achtung-toleranz/

  35. #43 Heta

    Ich finde es sehr wichtig, die Persönlichkeitsstörung zu benennen, um zu beweisen, welche ungeheuren Verwerfungen eine einzelne (!) gestörte Persönlichkeit, wenn sie die Macht dazu hat, ausrichten kann. Deutschland erlebte dies selbst vor achtzig Jahren in Gestalt des Psychopathen Hitler. Wer sich mit dem Phänomen der Soziopathie beschäftigt, kommt zu dem Schluss, dass auch heutzutage und in unserem Land wieder die Gefahr gesteht, dass diese Gewissenlosen die Macht ergreifen und ungeheuren Schaden anrichten.
    Soziopathen haben die Tendenz, anderen Soziopathen an die Macht zu verhelfen, was die Gefahren, die von ihnen ausgehen, noch erhöht.

  36. Wenn diese Entwicklung so weitergeht, feiert mittelfristig das „Morgenland“ seinen grossen Sieg über das „Abendland“!
    Dies kommt einem kulturellen und sozialen Selbstmord gleich!
    Und unsere Regierung sorgt dafür…

  37. @10 LucioFulci

    Da ich keinen Smiley und keine Ironie Tags sehen kann, muss ich annehmen,
    das du den Murks ernst meinst?!

    Das stört mich manchmal an diesem Blog: Ironie darf nur mit dem Zusatz „Alle mal herhören, ich bin jetzt ironisch“ gebracht werden, sonst glaubt’s der ein oder andere…

  38. Alles schön und gut.
    Wir haben mehr Patente.
    Wir haben mehr Maschinen.
    Wir haben mehr Wohlstand.
    Wir haben mehr Menschenrechte.
    Wir haben mehr Intellektuelle.

    Aber wir töten unsere Kinder.
    Und wir werden dadurch immer älter und wehrloser.
    Alleine in Deutschland jeden Tag 1000 unserer wehrlosen Kinder. Das was wir da tun werden wir bitter bereuen…

    Aber freuen wir uns über unsere tollen Opernsäle, in denen die die Kinderlosen des Rotweingürtels gut beschwippst und sexy verschwenderische Parties feiern…

  39. “eine zerrüttete, paranoide Persönlichkeit mit einem Minderwertigkeitskomplex und größenwahnsinnigen Tendenzen.“

    Es gibt wenige Muslime die nicht mit diesem Talent gesegnet sind! 😉

  40. #11 Nassauer (24. Sep 2012 22:24)

    Die Schreiber des abgebildeten Plakates haben sich den Text anscheinend von ihrem Cousin aus Neukölln buchstabieren lassen…

    Danke!

    Hättest du es nicht gepostet, hätte ich es posten müssen 😀

    Seit dem ich weiß, dass Rechtschreibung nicht prüfungsrelevant ist (IHK), ist mir das Gekrächze dieverser Analphabethen herzlich egal. Wir wollen es ja nicht anders. Würden wir es anders wollen, würden wir etwas dagegen unternehmen.

  41. „DIE WÜRDE DES PROPHETEN MOHAMEDS IST UNSERE WÜRDE“

    Hi hi. Ich könnt‘ mich kringeln 😀 😀

    Herrlich, diese Realsatire.

    Mohameds, das hättest du nicht gedacht, dass du auch 2012 wieder für Furore sorgst. Erst Filmstar und dann noch 23 Tote am Tag der Liebe zum Propheten Mohameds.

    Die sind schon ein lustiges Völkchen, diese Mohamedsaner. 😉

  42. Schon lange wird über den Menschen Mohammed, seine Besonderheiten und seine angebliche prophetische Gabe geforscht. Das ist möglich, weil der Koran der vermutlich bestbezeugte Text aus der Spätantike ist. Nach wissenschaftlicher Auswertung der Texte des Korans und der Hadithe, und der überlieferten Aussagen über die körperlichen Begleiterscheinungen im Zusammenhang mit seinen Offenbarungen, war Mohammed aus heutiger Sicht ein Psychopath.

    Ich tendiere eher zu der Meinung, dass es diesen bekloppten Mohammet nie gegeben hat. Zu viele Ungereimtheiten bei zu dichtem Informationsfluss. Mohameds ist ein Glaubenskonstrukt, eine Gallionsfigur der damaligen Araber, welche sich expansorisch betätigen wollten.

    Beweise für meine Meinung werden noch heute geliefert. Beispiele: Aussagen wie „Das ist nicht der wahre Islam“, „Mohammed war ein liebevoller Ehemann“, usw. oder die sogenannte Spaltung der Umma und dass eine Frau (Aisha) eine Schlacht anführte.

    Zu viel Durcheinader, zu viel Kuddelmuddel. Mohammed hat es nie gegeben. Er ist eine Symbiose aus verschiedenen arabischen Anführern. Das religiöse Hintergrundgemurmel wurde von Juden und Christen geklaut.

    Mohammed, du bist ein Witz!

  43. Da haben Sie noch eine Menge Moslemführer vergessen:
    Erdogan in der Türkei
    Mursi in Ägypten
    Ahmadinedschad im Iran
    in Deutschland Aiman Mazyek, Burhan Kesici, Pierre Vogel, zig Imame usw.

  44. @ #63 Herzogin

    Ob Mohammed gelebt hat oder nicht, er wird von Muselmanen verehrt und geliebt für seinen perversen Charakter und seine grausamen Taten.

    Wie kann man so eine Figur, einen Verbrecher zum Vorbild und Religionsgründer nehmen?

    Was, wenn einer Frankenstein als Religionsgründer, dem man nacheifern sollte, ausgiebt?

  45. Eine Lügen- und Abwiegelungsrunde. Hochgekocht und abgesegnet, weil für berechtigt befunden wurde nur die Kritik an Islamkritikern:

    Münchner Runde vorhin, Wiederholung heute Nacht 2:45 auf BR-TV.

    Übles Gehetze gegen Karikaturisten, diese seien Idioten usw., das wurde zigmal gesagt, von Seiten des Bundesinnenministers Friedrich, Peter Scholl-Latours und Lamya Kaddor, Vorsitzende des Liberal-Islamischen Bundes.

    Plötzlich entdecken die islamophilen Friedrich und Scholl-Latour ihre Liebe zum Christentum, das sie nicht verspottet haben möchten, um so den Schulterschluß mit den Muselmanen gegen Meinungsfreiheit zu schließen.

    Scholl-Latour befand dann noch, daß der Papst bloß ein Mensch und daher kritikwürdig sei, Jesus aber nicht, Mohammed wagte er hier nicht zu nennen, aber man roch es förmlich, wie er den Namen gerade noch herunterschluckte!

    Verflixt, Mohammed war bloß ein Mensch! Auch als angeblicher Prophet blieb er Mensch, ohne Gottstatus. Wenn man davon absieht, daß er de facto ein heimlicher Gott ist im Islam, vielleicht sogar in Allahs Haut geschlüpft, zumindest war er der Allahflüsterer.

    Wer war der Bauchredner, Allah oder Mohammed?
    Wer die Puppe?

    Zurück zur Münchner Runde von heute. Natürlich wurde wiedermal der § 166 aufgebläht.
    http://dejure.org/gesetze/StGB/166.html

    Indem immerwieder gekränkte christliche Gefühle instrumentalisiert wurden, um die Aggressionen der Moslem als verständlich hinzustellen, wobei es eh nur eine ganz verschwindend geringe Zahl an aggressiven Moslems gäbe.

    Lamya Kaddor brachte es irgendwann noch fertig, Evangelikale mit Salafisten gleichzusetzen. Und sich über Islamschmähungen im Internet zu erregen, denn das müßte man doch endlich mal unterbinden.

    Daß Scholl-Latour aber sagte, Mohammed-Karikaturen seien „verbrecherisch“, macht mich fassungslos. Da konnte er bei mir kaum noch punkten, daß er richtigerweise sagte, daß Syrien mit Assad viel freier sei, als was danach kommen werde, siehe auch Irak nach Saddam Hussein. Den Iran bezeichnete er wiederum als deutlich liberaler als Saudi Arabien.

    Ja, da staunt man Bauklötze! Oder Baukräne?

  46. Scholl-Latour sagte gerade auf BR-TV Mohammed-Karrikaturen seien verbrecherisch.

    Warum wundert mich das nicht?

    Ich gucke mir schon lange keine Talkshows mehr an. Regt mich zu sehr auf, wenn ich dort vollgefressene Weltverbesserer zu Themen diskutieren sehe, von denen sie keine Ahnung haben.

    @ #67 Schweinsbraten (25. Sep 2012 20:26)

    Wie kann man so eine Figur, einen Verbrecher zum Vorbild und Religionsgründer nehmen?

    Wie man sieht, kann man. Wer einen Mörder zum Heiligen erklärt, ist nicht ganz dicht.

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