Nach der FPÖ (PI berichtete) hat sich jetzt auch die Pro-Bewegung solidarisch zu Israel gezeigt. In einer Pressemitteilung bekundete Pro NRW-Generalsekretär Markus Wiener „besonderen Respekt für die Bereitschaft von israelischer Seite zu Verhandlungen, nachdem erst wenige Stunden zuvor ein Terrorkommando in Tel Aviv zugeschlagen hat“. Laut Wiener wolle man die seit Jahren guten Beziehungen zu patriotischen Politikern und Publizisten in Israel fortführen.

(Foto: Deutsch-israelische Konferenz 2011 von Pro NRW mit Gästen aus Israel im Gelsenkirchener Schloss Horst)

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39 KOMMENTARE

  1. PRO NRW solidarisch mit Israel?

    Nun erklären Sie das mal den „Qualitätsmedien“ (17,98 EUR monatl.), die Pro NRW doch als „rechte Idioten“ bezeichnet hat und mit Nazis gleichsetzt.

  2. Das ist sehr lobenswert von PRO! Und hoffentlich wird der Herr Uckermann bald ENDLICH freigelassen! Zusammen für Demokratie & Freiheit!

    Auch Hamburg für Israel

    Stoppt den Terror der Hamas!
    Solidaritätskundgebung.

    Montag, 26.11, 18 Uhr

    Joseph-Carlebach-Platz
    (Grindelhof), Hamburg

    http://hamburg-israel.de/

  3. Bei den „Rechtsextremisten“ von pro wirken sogar Schwule und Ausländer mit.
    Wie findet das die sogen. Qualitätspresse ?
    Die Ausländer sind dann auch rechtsextremistisch und Schwule sind hetero 🙂

  4. Ja, ja das schöne Feigenblatt pro Israel. Der Feind meines Feindes ist mein Freund, das ist aber leider auch alles.

  5. OK, sehr gut!

    Und wo finde ich nun die Parteien des Bundestages, die sich so demonstrativ hinter die einzige Demokratie mitten im menschenverachtenden, islamischen Machtbereich der Judenhasser stellen?

    Welche mächtigen Gewerkschaftsfunktionäre, die so gerne ihre demokratische Daseinsberechtigung beschreien finden wir in den TV-Sendern?

    Wo sind die sonst so mediengeilen Mitglieder der deutschen Bischofskonferenz, um der Vernichtung des jüdischen Staates im Rahmen ihrer Möglichkeiten entgegenzutreten?

    Wo sind all die heroischen Bürgermeister, die sonst Lichterketten organisieren?

    Hat man schon einen der vielen linken, mediengehypten Schauspieler und Musiker gesehen, die mit der Israelflagge sich gegen die islamisch-antisemitischen Vernichtungsrufe bei 4 Mio. Moslems in Deutschland mutig stellen?

    Tja, keine Politiker, die eindeutig Stellung für den jüdischen Staat und gegen die islamischen Diktaturen beziehen. Keine Stars der Staatsmedien zu sehen. Keine Spitzensportler, die dieses kleine Land schützen wollten. Die mutigen Bürgermeister sind auch alle schon in den Weihnachtsferien oder haben andere Verpflichtungen, wenn es darum geht, sich an die Seite der Juden in Israel aufzustellen.

    Nein, wir befinden uns nicht im Jahr 1933. Es ist 2012 – und keiner der Eliten hatte was davon gewußt…

  6. Pro NRW bekundet Solidarität mit Israel

    so müsste es heisen. Das „Auch“ hat einen faden Beigeschmack.

  7. Israelis sind nicht einmal in Israel vor Mohammedaner-Terror und ihrem koranbefohlene Judenmord sicher – habe gerade ein deprimierendes Detail der neuesten islamischen Jihad-Runde aus Gaza entdeckt, das direkt zu dem Terrorangriff in Bombay führt:

    Als die Gaza-Mohammedaner am 15. November das Wohnhaus in Kiryat Malachi bombardierten, ermordeten sie Ahron Smadga, 50, Yitzchak Amsalam, 27, und Mira Scharf (geborene Cohen), 25. Die im achten Monat schwangere Mira Scharf war in Israel, um ihr Kind dort zur Welt zu bringen. Sie gehörte zur Chabad-Lubawitsch-Bewegung und lebte eigentlich in Neu-Delhi. Dorthin war sie gezogen, um mitzuhelfen, die Arbeit von Rabbi Gavriel Holtzberg und seiner schwangeren Frau Rivka fortzusetzen, die im November 2008 im Nariman-Chabad-Haus beim Terrorangriff von Bombay von Mohammedanern der Lashkar-e-Toiba (siehe den Faden zum gerade in Indien gehenkten @“#%6?§*!&) zusammen mit vier anderen gefangengenommen, bestialisch gefoltert, sexuell verstümmelt und ermordet wurden. Nur für starke Nerven:

    http://sheikyermami.com/2008/12/28/mumbai-chabad-house-attackers-sexually-mutilated-their-victims/

    Nach dem jüdischen Kalender geschah dies am 1. Kislev, der dieses Jahr auf den 15. November fiel. An genau dem Jahrestag, als Mira Scharf in Israel einen Gedenkgottesdienst für die Opfer von Bombay besuchen wollte, wurde sie – in Israel! – von Terror-Mohammedanern ermordet.

    Es hat eine grausige Parallele: Die jüdische Familie Fogl; Udi Fogel, 37, Ruth Fogel, 36, Yoav Fogel, 10, Elad Fogel, 4, Hadas Fogel, 3 Monate; die alle fünf 2005 bei der israelischen einseitigen und freiwilligen Räumung Gaza verlassen mußten, um Mohammedanern „Land gegen Frieden“ zu geben, wurden 2011 in der israelischen Stadt Itmar in Judäa und Samaria nachts im Schlaf von den beiden Mohammedaner-Brüdern Amjad und Hakim Awad geschlachtet, deren Familie sich mit der Tat brüstete.

    Islam. Eine judenhassende, alles hassende, alles verschlingende Mordmaschine. Es gibt kein Entkommen, solange in jedem Land, in das sich die vom Islam Verfolgten retten, der Islam schon lange vorher aus falscher Toleranz ungestört breitmachen kann. Es ist eine mörderische, perverse Neuerzählug vom alten norddeutsche Märchen „Der Hase und der Igel“:

    „Ick bün all doar“ sprach der Islam mit höhnischem Grinsen ins entsetzte Gesicht der Menschen, die gerade vor ihm in den Westen (schließt Israel ein) geflohen waren.

  8. ich frage mich immer wieder ob es möglich wäre mehr oder weniger friedlich miteinander und nebeneinander zu leben, gäbe es nicht die haßerfüllte islamische Ideologie. So fürchte ich, der Heros, der die Zeitbombe im Nahost entschärft wird nicht mehr geboren.

  9. Der Arabische Frühling geht in den islamischen Sommer über:

    Kairo – Das letzte Wort hat er: Der ägyptische Präsident Mohammed Mursi hat am Donnerstag klar gemacht, dass er die alleinige Instanz in Ägypten ist, die entscheidet. Er sprach dem Verfassungsgericht die Kompetenz ab, über die Rechtmäßigkeit des von Islamisten dominierten Verfassungskomitees zu entscheiden. Zugleich betonte der Muslimbruder seine Machtstellung in praktisch allen politischen Fragen.

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/aegyptens-praesident-mursi-greift-nach-der-absoluten-herrschaft-a-868787.html

  10. #4 schmibrn (22. Nov 2012 18:54)
    Tja, keine Politiker, die eindeutig Stellung für den jüdischen Staat und gegen die islamischen Diktaturen beziehen. Keine Stars der Staatsmedien zu sehen. Keine Spitzensportler, die dieses kleine Land schützen wollten.
    ————————–

    Wir sind ein Land von heuchlerischen Extremisten!!!

    Noch vor ein paar Jahren ist man
    „den Juden „blindlings und kriecherisch in den Ar…gekrochen,mir war es Suspekt und ich konnte verstehen,dass es „einigen“ Menschen,ob der Übertreibung, auf den „Docht“ ging. (mir auch)!!!

    Das hat sich nun gewandelt,das Hätschelkind ist der Mohammedaner ,der Islam geworden und es zeigt die abgrundtief,verlogenen! Gefühlsbekundungen unserer Landsleute in beeindruckener Weise auf.

    Ich schäme mich,wie grosse Teile unseres Volkes, ihre Fahne in den Wind hängen!!!

  11. Mir fällt da gerade noch was auf. So, wie Araber grundsätzlich in „Lagern“ leben und deshalb „zornig“ sind, leben „aggressive Israelis“ grundsätzlich in „Siedlungen“, ausschließlich in ihrem eigenen Staat, nämlich in Jerusalem und in Judäa und Samaria. Wer sich mal die arabischen „Lager“ (Assoziation: geflickte Zelte, Dornenhecken, Wüste, Ziegen, eben wie in Somalia) vom Libanon über Jordanien bis Judäa und Samaria angeguckt hat, findet da veritable Städte mit Steinhäusern/Villen, dicken Autos, Smartphones und Plasma-Fernsehern, finanziert von UNWRA, UN, EUdSSR plus zusätzlich nochmal allen Einzelstaaten des Westens. Die „Lager“ sind oft besser ausgestattet als die „Siedlungen“, wenn die Araber es nur nicht gleich wieder verrotten und vermüllen ließen. Vollends bizarr wird es, wenn man an all die arabischen Dörfer in Nord- und Zentral-Israel denkt, die nie als „arabische Siedlungen“ bezeichnet werden, analog zu „jüdischen Siedlungen“ im urjüdischen Judäa und Samaria.

    Folgt etwa dem Sprachgebrauch: Wenn Rechte demonstrieren, ist es ein „Aufmarsch“; wenn Linke demonstrieren, ist es ein „kreativer Protest“.

  12. #7 Babieca (22. Nov 2012 19:15)

    Es ist eine mörderische, perverse Neuerzählug vom alten norddeutsche Märchen “Der Hase und der Igel”:
    —————

    Ne,denn Muselmann latens man dorr wo hei is,denn willn wi hier nich,nichmal inne Fabel!!!
    „Disse Geschicht is lögenhaft to vertellen, aver wahr is se doch! Denn mien Grootvader, van den ick se hew, plegg jümmer, wenn he se mi vörtüerde, dabi to seggen: ‚Wahr mutt se doch sien, mien Söhn, anners kunn man se jo nich vertellen!‘“
    (schmunzel)

  13. 11 Heinrich Seidelbast (22. Nov 2012 19:41) Your comment is awaiting moderation.
    ——
    Oh,kann de Moderation kein Platt nich???

  14. Das ist doch schon mal ein erster Schritt in eine gemeinsame Zukunft. Als Name bietet sich natürlich an: PRO FREIHEIT.

    Ceterum censeo: Zwei Kleinparteien mit Hauptstoßrichtung Islamkritik nebeneinander sind ein Unding, ein unsinnige Zersplitterung der Kräfte. So wird das nie was, und die 5 % bleiben für beide ein irrealer Wunschtraum.

    Es müssen sich aber beide Seiten bewegen.

    All das sind keine Themen für diejenige deutsche Bewegung, die es als einzige bisher geschafft hat, auf einer Demonstration nahezu ausnahmslos mit fremdländischer Beflaggung aufzutauchen und dann das ganze auch noch ernsthaft als „Wahlkampf“ bezeichnet.

    http://www.pi-news.net/2012/10/von-intellektualisten-und-demo-rhetorik/

    Das hat er schön und scharf gesagt, der „Robin“. Das war sowieso ein guter Artikel. – Und ein bißchen mehr Manfred wäre auch zu empfehlen:
    http://www.pi-news.net/2011/09/liberale-und-konservative-islamkritik/

  15. #3 geissboeckchen

    Bei den “Rechtsextremisten” von pro wirken sogar Schwule und Ausländer mit.

    Ausländer kann ich mir gerade noch vorstellen, aber Schwule glaub ich erst wenn ich es sehe.
    Nach der letzten Rede von Lars Seidensticker (Ich weiss nicht Pro NRW, sondern Pro D, aber halt auch PRO) kommt mir das etwa genauso realistisch vor, wie ein Imam als Mitglied.
    Regina Wilden von Pro Köln schreibt sogar Artikel bei kreuz.net

  16. Das ist doch schon mal ein erster Schritt in eine gemeinsame Zukunft.

    Entschuldigung, das ist natürlich Unsinn. Es ist ja gar kein „erster Schritt“. Nach dem, was man hier auf diesem Blog immer wieder hörte, mußte man aber annehmen, bei PRO handele es sich eigentlich um verkappte Antisemiten. Diesem Unsinn war ich aufgesessen.

  17. #10 Babieca (22. Nov 2012 19:31)

    Folgt etwa dem Sprachgebrauch: Wenn Rechte demonstrieren, ist es ein “Aufmarsch”; wenn Linke demonstrieren, ist es ein “kreativer Protest”.
    ——————

    Diese Argumentation(u.ä)zeigt auf,mit welch einfachen Mitteln(der Wortwahl) es dennoch immer wieder gelingt,den Michel,im Kampf gegen das Böse zu instrumentalisieren und zu beeindrucken!!!

  18. Das ist doch schon mal ein erster Schritt in eine gemeinsame Zukunft. Als Name bietet sich natürlich an: PRO FREIHEIT.

    Das wäre die einzig richtige Aktion in Hinblick auf die nächsten Wahlen.

    Nur gemeinsam kann man etwas erreichen !!!

  19. #5 Oskar Matzerath (22. Nov 2012 18:46)

    Ja, ja das schöne Feigenblatt pro Israel. Der Feind meines Feindes ist mein Freund, das ist aber leider auch alles.
    ………………………………………………………………………………………………

    Ach Oskarchen, geh trommeln !
    Bei den „Humanist_innen“ ist bestimmt noch eine Brechrommel frei ! :mrgreen:

  20. #19 fuerwitz (22. Nov 2012 20:48)

    Wunderschönes Beispiel für hohldrehende Medien: Diese „Waffenruheverhandlungen“ sind zwischen den USA, Ägypten und Israel knallhart per Erpressung durchgedrückt. Obambi hatte dabei zwei wichtige Trümpfe: Gegenüber Ägypten: Nix Waffenschmuggel zu Hamas, sonst nix Militär- und Wirtschaftshilfe für Ägypten. Gegenüber Netanjahu: Wehe Israel macht noch irgenwas, geschweige denn, sich zu wehren, sonst ist die Unterstützung für Iron Dome weg. Und noch diverses ungesagtes.

    Israelische Medien haben das ganz nüchtern und sehr besorgt analysiert und unisono festgestellt:

    Mal wieder ist das islamische Dauerterrorproblem nicht gelöst, sondern mit der militärischen Schwächung der Hamas nur auf „Pause“ gestellt. Israel war nett, statt eine dauerhafte Lösung herbeizuführen (die es sofort könnte, wenn es wollte). Hamas, in ihrem Islamwahn, der diese Überlegungen überhaupt nicht nachvollziehen kann, geschweige denn kennt, fühlt sich als Sieger, feiert sich als Sieger, vermittelt einen Sieg. Gegen die arabischen Wahnvorstellungen kommt keine Realität an. Also hat die Hamas gewonnen, weil sie sich als Sieger fühlt, in ihrem endlosen Kampf gegen den jüdischen Staat. Und sich wiederbefaffnen kann und es dann von neuem losgeht.

    Und daraus wird in der deutschen Qualitätspresse: „Israel erklärt Hamas zum Sieger.“

  21. JETZT auf NTV! „Neonzis in Europa“-Doku, u.a. wahrscheinlich auch mit EDL und PRO-Deutschland.

  22. #27 fuerwitz (22. Nov 2012 20:48)

    Gerade auf ntv: Israel erklärt Hamas zum Sieger???

    Merkel hat heute 1,5 Milliarden Euro an die Hamas Terroristen notleidennde Bevölkerung überwiesen. Wenn das kein Sieg ist?

  23. Das mit dem Tag für *Hamas Terroristen* durchstreichen hat noch nicht so geklappt. Vieleicht können das die Mods übernehmen?

  24. @ Oskar Matzerath
    Hallo Oskar Du hast ja so recht tagsüber poste ich bei kreuz.net und nachts halte ich schwarze Messen ab etc.pp..
    Du hast vergessen uns direkt als Nazies zu beschimpfen!
    Wahrscheinlich bist du der Vater von Irene Wachendorff dieser Zadek.
    Auch schön so ein Leben!

  25. @babieca: danke, hatte schon so etwas geahnt, hatte nur den Ticker gelesen…
    Gruß, fuerwitz … Der mit der Wut im Bauch

  26. #13 Heinrich Seidelbast (22. Nov 2012 19:41)

    Erst jetzt gesehen: Doar hett he recht, dien Grotvadder. Awwer ick seu grad mol wedder, wat dat doar vör Ünnerscheede in de verscheedene plattdütsche Snackerieen ün Schreeverienn int scheune Norddütschland geev..

    😀

  27. Qatar mag es gelingen, Rohstoffe für ihre Waffen aus dem Weltall zu beziehen, aber niemals Israel zu zerstören.

  28. Die Republikaner sind schon so unbedeutend geworden dass wenn der Bundesvorsitzende mit im Bild steht (links)schon gar nicht mehr erwähnt wird.
    Das war zu Schönhubers Zeiten aber ganz anders.

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