„Less meat, less heat“, warb einst ein Beatle, und die Ökos geben keine Ruhe. Wenn sie anderen Menschen nichts diktieren und vorschreiben können, sind die Müslis unglücklich. Dänemark hat zwar die Fettsteuer gerade wieder abgeschafft, das heißt aber nicht, daß wir in zwanzig Jahren nicht vielleicht ein Essgesetz haben, mit Rationierung im grünen Bio-Supermarkt und in den staatlichen Esshallen, damit wir nicht zuviel Unökologisches essen, denn es ist erwiesen, daß wir durch Essen mehr CO2 erzeugen als durch den Verkehr. Das zumindest schreibt das Gurken- und Karottenblatt ZEIT. 

Auf Seite 2 dieses wieder einmal von einem Quotenfräulein geschriebenen Artikels erfahren wir das so:

Die fast 82 Millionen Einwohner Deutschlands verursachten durch ihre Ernährung etwa 164 Millionen CO2-Äquivalente an direkten Emissionen… Zum Vergleich: Der Verkehr trage 156 Millionen Tonnen zu den deutschen Gesamtemissionen bei… Beide Effekte zusammengenommen verursache jeder Einwohner durch seine Ernährung etwa 2,5 Tonnen Kohlendioxid-Emissionen pro Jahr.

… Die Verbraucher sollten weniger Fleisch essen und mehr Gemüse sowie bevorzugt Saison- und Bioprodukte verwenden. Der Handel solle kleinere Portionen anbieten, ebenso wie die Gastronomie, und die Logistik entlang der Wertschöpfungskette besser koordinieren.

Danke für den Tipp! Heute Mittag gibt es bei uns fetten Schweinebraten aus einem Bauernhof-KZ (Peta) mit Massentierhaltung. Biologisch natürlich, aber ohne Ökomüsli-Siegel. Das Schwein ist nämlich auch ohne Müsli-Plakette echt biologisch. Wir essen doch keinen Gummi.

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50 KOMMENTARE

  1. Oh nein!
    Eben nicht nur laut, sondern auch hochtoxisch Einen fahren lassen! Ich merke schon, wie mir die Luft langsam ausgeht… (aber schön warm ist es!) 😀

  2. OK, Kewil ich wünsche Dir „e Guete“ zum fetten Schweinebraten.

    Ich widerspreche Dir ja nicht viel bei Deinen Artikeln. Aber heute MUSS ich das tun.

    Also, nach 10 Jahren, die ich als Vegetarier verbracht habe, esse ich nun wieder etwas Fleisch.

    Aber, das Fleischessen kann auch übertrieben werden. So braucht es z.B. nicht jeden Tag Fleisch auf dem Tisch…

    Ich hatte kürzlich Schweinshaxen.. lecker aber es waren etwas zuviele. So haben wir 3 x hintereinander Haxen gegessen und nachher hatte ich von dieser Fleisch-Orgie die Nase wieder einmal gestrichen voll. Seit einer Woche essen wir wieder vegetarisch und leben immer noch…..

    Nichts für ungut, ich will Dir natürlich nicht den Appetit verderben.

    Falls Du ein paar gute, vegetarische Rezepte brauchst, bist Du bei mir an der richtigen Adresse 😆

    PS
    Ich habe im Moment noch ein „geräuchtes Schinkli“ im Kühlschrank, aber das wird im Moment nicht gekocht.

  3. Wenn die Ökos in Deutschland einen Massensuizid veranstalten würden, hätte das positive und nachhaltige Auswirkungen auf den CO2 Ausstoss der Menschen.

  4. Ja, jetzt wo ich das lese fällt es mir wieder ein.
    Unsere Vorfahren haben ja auch in dunklen, unterirdischen Gängen gelebt und sich ausschliesslich von Wurzeln und Blättern ernährt.

    Wahrscheinlich müssen wir demnächst wohl alle „Aktivkohle-Unterwäsche“ tragen und uns zum koten an das nächstgelegene Bioheizkraftwerk anstöpseln.

    ..ach ja den Taschenmulch nicht vergessen!

  5. Was wäre Gemüse ohne Fleisch,
    und was wäre Fleisch ohne Gemüse?

    Ich habe aber hier den Verdacht, daß auch dieses Mal das gemeine Volk den Weltverbesserungsplänen der Weltverbesserer gleichgültig bis ablehnend gegenüber steht, wie schon weiland 68,

    Fragt sich nur, was dann diesmal die Bestrafung sein wird …

  6. “Less Meat, less heat”, warb einst ein Beatle, und die Ökos geben keine Ruhe. Wenn sie anderen Menschen nichts diktieren und vorschreiben können, sind die Müslis unglücklich.
    ——————

    Das ist in etwa die gleiche Nummer,als wenn Arbeit frei machen würde.

  7. AUSGEWOGENE Ernährung und ausreichend Bewegung.
    Alles was einseitig und übertrieben ist, kann schaden…Wie im richtigen Leben.

  8. Das wirklich schlimme in diesem Land ist, das diese Minderheit durch die linksextreme Presse, zu viel Stimme hat.

    Sollen sie doch ihr Einsiedlerleben führen, sich von Salat und Gemüse ernähren, auf elektrische Energie und damit auf ALLE Errungenschaften des zivilisierten Lebens verzichten. Nur sollen sie nicht in faschistoider Manier, jeden anderen zwingen, das auch zu tun.

    Verlorene Seelen, die vergessen haben, was sie es verdanken können, das sie ihren Ar*** in einer rundum Infrastruktu bewegen können.

    Ich will diese Art zu leben nicht und ich denke, die Mehrheit der Bevölkerung will es nicht. Mit einem Funken demokratieverständnis müßten diese Spinner erkennen, das ihre Idee, so selbstgerecht und ehrenvoll sie ist, keinen Anklang findet.

  9. Man sollte sich mal die Kommentare zu diesem Artikel antun.

    Man glaubt nicht, was für Durchgeknallte es in diesem Land gibt.

  10. Geschätzter kewil,
    ich stimme Ihnen bzw. Ihren quintessentiellen kurzen Statements (fast immer uneingeschränkt) zu! Auch hinsichtlich dieses Artikels.

    Zukünftig wird uns die verlogene Öko-Bourgeoisie auch noch die Rationalisierung des Wasserverbrauchs („3x auf´m Pott 1 spülen“ u. ä.) zwecks Weltdurst-Bekämpfung aufdrücken.

    Die im Zuge der s. g. Energiewende propagierte Einsparung des elektr. Stromverbrauchs ist m. E. ein Rückschritt gen 3. Welt-Kerzenlichtbeleuchtung…

    Wir sollen uns den Lebensbedingungen der armen/benachteiligten/ausgebeuteten Menschen der 3. Welt annähern, so dass weltweit niemand diskriminiert wird.

  11. ich bin kein Vegetarier, aber ich esse gerne Spaghetti mit Tomatensoße. Darf ich noch zwei Portionen essen oder ist das auch schon falsch?

    Werden Spagetti künftig rationiert oder man bekommt nur noch abgezählte Mengen im Ökoladen?

  12. Es ist immer das gleiche Spiel der Medien. Ist das Karussell der guten Absichten einmal im Kreise rum, dann fängt es wieder von vorne an.
    Mal sind es die Autofahrer, mal die Bauern und/oder die Jäger. Oder die Polizisten (fahren zu viel rum, sind einfach zu viele) oder Soldaten (fahren auch zu viel rum, fliegen auch, sind ebenfalls zu viele). oder die Tourist_Innen, die auch noch zu viel fliegen. Die Leute, die Formel 1 gut finden (Benzinverbrauch pfui ) oder eben jetzt die Karnivor_Innen. Warum nicht endlich mal konsequent einen Aufwisch machen und feststellen, dass die Geburtenexplosions-Staaten sich einen kalten Schei.. darum kümmern, ob die Welt ihretwegen vor die Hunde geht. Es kümmer sie einfach nicht. Jedes bisschen wissenschaftlicher Fortschritt im Agrarwesen, das noch unterstützt wird von kostenloser 1.Welt-Medizintechnik-Transfer wird sofort durch beschleunigte Geburtenrate in der 3.Welt aufgefressen. Es ist ihnen wurscht ob sie ihre Blagen ernähren können oder nicht. Und deswegen sollt/wollt ihr alle hier Veganer werden ? Wer solche Missionars-Zeitungen, die sowas propagieren, kauft und ebensolche Missionarspolitiker_Innen wählt ist selten blöd und selber schuld an seinem Unglück. Und gegen seinen Willen fleischlos zu leben empfinde ich als eben so grosses Unglück, wie umgekehrt.

  13. Ich bin da auf der Seite der Ökos.
    Was alleine durch widerliche Massentierhaltung an CO2 produziert wird, ist unglaublich.
    Nicht alleine die Methangase der Tiere(=furzen) machen es aus, auch was an Kot/Urin in die Erde geht, was an Tierfuttermenge produziert bzw importiert werden muss, ist immens.
    Bin seit 2 Jahren Vegetarier.
    Ein rechter Vegetarier sozusagen, das passt auch nicht in linke Ideologien 🙂

  14. Diese Dummschwätzerin ist bei der zeit wie folgt beschrieben:

    „..wissenschaftliche Mitarbeiterin am wirtschaftsgeographischen Institut der Uni Köln. Schreibt über wirtschaftliche Entwicklung, Ernährungssicherheit, Klima, Energie und Nachhaltigkeit, manchmal auch über Finanzmärkte und Wirtschaftspolitik. Liebt Lateinamerika. Hat in Mexiko erforscht, woher Unternehmen der Autoindustrie ihr Know-How beziehen, und in Köln und Argentinien Volkswirtschaft und Politik studiert. Reist leidenschaftlich gern…“

    Die fliegt ständig um die Welt und registriert nichtmal im Ansatz, wie schizophren und abrundtief dümmlich ihre Denke ist.

    Die hat in Mexiko erforscht, woher die Autoindustrie ihr KnowHow beziehen!!!
    Geht es eigentlich noch blöder?

  15. OT:
    POL-D: Mittwoch, 14. November 2012, 16.20 Uhr Benrath – Falsche Spendensammler von zwei engagierten Zeuginnen gestellt – Haftrichter

    http://aktuell.meinestadt.de/duesseldorf/2012/11/15/mittwoch-14-november-2012-16-20-uhrbenrath-falsche-spendensammler-von-zwei-engagierten-zeuginnen-gestellt-haftrichter/

    Bei den beiden Diebinnen handelt es sich um Südosteuropäerinnen (20 und 31 Jahre alt), die über keinen festen Wohnsitz in Deutschland verfügen. Sie sind bereits wegen Eigentumsdelikten in Erscheinung getreten. Die Spezialisten des Kriminalkommissariates 36 vernehmen die Frauen zurzeit und werden sie im Laufe des Tages dem Haftrichter vorführen.

  16. ich würd sagen: mehr Energiewende wagen!
    Dann klappt das auch mit dem Strom, vielleicht, oder auch nicht, guckst Du hier:

    „Ein Stromausfall hat am Donnerstagmorgen große Teile von München lahmgelegt. Mitten im Berufsverkehr kam es zu massiven Behinderungen, U-Bahnen und Straßenbahnen konnten nicht weiterfahren. Menschen steckten in Fahrstühlen fest.“
    http://nachrichten.t-online.de/stromausfall-in-muenchen-legte-grosse-teile-der-stadt-lahm/id_60922738/index

  17. Leider ist Fleisch inzwischen zur Ramschware verkommen. Ein Schnitzel im Real für einen Euro… Wenn ich Gemüse und Fleisch auf dem Teller habe, ist das Gemüse am teuersten. Außerdem muß der Bauer acht Pfund Kraftfutter durch das Vieh jagen, um ein Pfund Fleisch zu erhalten….

    Dennoch:

    Am Sonntag gibt´s Gänsekeulen mit Rotkohl und Klößen, freue mich jetzt schon drauf..

  18. Massentierhaltung ist nicht gutzuheißen,

    weil sie für die Tiere eine große Quälerei bedeutet und beim Menschen Antibiotikaresistenzen hervorruft,
    ganz unabhängig von Gülle-„Sauerei“ und CO2 !

  19. Leute, ihr macht hier noch Witze.
    Bald wird das Halten von Kleinvieh verboten werden- zu viel CO2-Emissionen, nicht Artgerechte Haltung, Krankheitenverbreitung(Hühnergrippe, Stallhasentuberkulose, Bananenkrankheit bei Schweinen,…).
    Was ist aber mit den gefährlichen Methanemissionen nach Kohlsuppe und Krautsalat?
    Wird es da Beschränkungen geben?

    Hinter all den diktatorischen Maßnahmen stecken ganz bestimmte Überlegungen,-die Bevölkerung von einigen , wenigen abhängig zu machen.
    Landwirtschaft zerstören,Riesensupermärkte errichten, Großfirmen gründen, die das Kleingewerbe zerstören,alles im Namen des Klimas und der Märkte , die uns ja regieren.

    Man muss die Menschen in ein Systhem bringen,
    in dem sie völlig abhängig sind und aus dem es kein Entkommen gibt.
    Wer sich weigert mitzumachen ist ein Gesellschaftsfeind und muss erbarmungslos verfolgt werden.
    Diese Ideen sind übrigens schon über 100 Jahre alt.Unsere derzeitigen Politiker, in aller Welt, scheinen das Manuskript gut gelernt zu haben.
    Weil man aber darüber nicht reden darf, fällt dem Volk der Plan nicht auf.
    Aber zum Glück gibt es die PI-Seite, die einen auf den richtigen Pfad bringt.
    Ich habe lange gebraucht, bis mir der Groschen gefallen ist.

  20. #28 Isabella2 (15. Nov 2012 12:08)

    Wo fängt denn Massentierhaltung an?

    Der Deutsche ist im Schnitt 55kg Schweinefleisch im Jahr. Nehmen wir mal an, er würde nur noch 5kg (also 10% des heutigen Verbrauches konsumieren, dann würden wir 2,5 Millionen Bauern mit einem Schwein im Stall benötigen, also etwa 10 Mal so viele Betriebe, wie heute die gesamte Landwirtschaft hat. Durch Schlachtung, Verarbeitung und der Transport zum Kunden würden Unmengen an Mehr-CO² entstehen, da es sich um ineffiziente Einzelprozesse handelt. Außerdem lassen sich diese Vielzahl von Einzelvorgängen gar nicht mehr überwachen, was bedeutet, dass die Lebensmittelhygiene rapide abnimmt. Der „Gestank“ von Gülle gehört auf dem Land 2x im Jahr eben dazu (durch neue Ausbringtechnik fast nicht mehr wahrnehmbar), einzelne Tiere werden aber in der Regel mitten im Ort gehalten, was die Immision direkt an die Nase bringt, und das im ganzen Jahr.
    Der Einsatz von Antibiotika kommt in den Kleinstbetrieben aber genauso vor (wahrscheinlich noch eher), auch hier keine Kontrollmöglichkeit mehr. Antibiotikaresitenzen treten vor allem bei den Leuten auf, die selber jeden Schnupfen mit einer Dosis bekämpfen. Der Einsatz dieser Mittel ist in der Tierhaltung, und hier speziell bei der „Massentierhaltung“ mit seiner extrem hohen Kontrolldichte, eher der Ausnahmefall.
    Schwarze Schafe gibt es überall, und die gehören geächtet und bestraft. Die meisten Tierhaltungsbetriebe arbeiten hier in Deutschland aber nach einem sehr strengen gesesetzlichen Regelwerk, welches nicht selten noch durch schärfere Verbandsregeln erhöht wird.

  21. @ #23 spiegel66 (15. Nov 2012 11:34) :

    Ich wüsste nicht wie es noch blöder gehen soll – solche scheinheiligen CO2 Sünder wie diese kerosinverprassende Gemüsetante hätte in den 80ern mit Sicherheit die „Eigenurinbehandlng“ in vollen Zügen genossen!

    Ich mag keine Leute die meinem Essen das Futter wegfressen!

    Ich kann auch nicht leiden wenn diese Selbstkasteier mit Ihrem Tofu oder Gemüse auf dem Grill den ganzen Platz blockieren und kein Steak mehr draufpasst.

    Ich gehe jetzt zu Mc Donalds, brauche einen Mund voller Hackfleisch. 😉

    l.G. Peter

  22. BORING :), btw, was soll die Moderation? Im Jahre 2012 mehr als lächerlich, ein neuer Account ist in 3 Minuten erstellt. Ohhhhhhhhhh

    ***Moderiert! Bitte hier unter dem Punkt „Policy“ noch einmal nachlesen! Mod.***

  23. #29 Isabella2

    Massentierhaltung ist nicht gutzuheißen,

    weil sie für die Tiere eine große Quälerei bedeutet und beim Menschen Antibiotikaresistenzen hervorruft,
    ganz unabhängig von Gülle-”Sauerei” und CO2 !


    … jeder Mensch kann essen was er will.
    Allerdings muss er auch ständig mit den Konsequenzen davon leben. Und wenn die Karnivor_Innen eine Antibiotikaresistenzen ausbrüten, …., dann erwischt es doch sogar die Richtigen, im 100 %igen Einvernehmen. Und es schädigt nicht mal, wie beim Rauchen , Unbeteiligte. Jeder verdient sich dabei sein Päckchen selber. Was will man mehr ?
    Jeder soll auch das Recht dazu haben, sich Antibiotika resistent zu fressen.
    An der Qual der Tiere kann nur jeder selber für sich dran drehen, indem er Qualprodukte kauft oder nicht kauft. Es ist seine erwachsene Entscheidung.
    Aber CO2 wird von den Pflanzen geliebt.
    Kohlenstoff ist Leben (org. Chemie). Und ich liebe meine Pflanzen. … kann ihnen leider nicht so viel produzieren, wie sie es verdient hätten.

  24. Halt halt halt
    Da haben einige was falsch verstanden.

    Natürlich kann jeder Vegetarier oder Veganer sein, wie er will. Das meint kewil nicht.

    Ganz wichtig ist zu wissen, dass die Ökofaschisten wollen, DASS AUCH DIE FLEISCHESSER Vegetarier werden. Wenn nötig, wird man dazu gezwungen.

    Beispiel?
    An der Uni Basel wollten die Ökofaschisten die Mensa ganz auf vegetarisch umstellen, Abstimmung noch nicht durch.
    Googelt Uni Basel Mensa vegetarisch, falls ihr es nicht glaubt.

  25. Auch unsere öffentlich-rechtlichen Medien sind eifrig dabei, gegen den Fleischkonsum mobil zu machen. Kaum ein Beitrag über den „Klimawandel“ und die „Energiewende“, in dem nicht dafür geworben wird, weniger Fleisch zu essen, und teilweise abstruse Berechnungen angestellt werden.

  26. Nebelkerze, die 234536. Szene, Protagonisten auf Position?
    Fertig, Klappe, die Erste.

    Wer es gerne richtig öko hätte, der kaufe sein Fleisch oder Gemüse bitte beim Regionalhändler seines Vertrauens.
    Diese beziehen Fleisch und Gemüse von kleinen und mittelständischen Betrieben in der Region.

    Das ist dann neben der CO2-Ersparnis, da hier keine Bio-Strauss_Innen aus Mecklenburg-Vorpommern in LKWs gesteckt, EU-subventioniert durch halb EUdSSR-Land nach Süditalien zum schlachten und wieder zurück zum Öko-Aldi gekarrt werden, auch aktiver Tierschutz, da die Tiertransporte wegfallen.

    Zugleich stärkt man damit die eigene Region, schafft dort Arbeitsplätze und regionalen Geldfluss, ausserdem trägt dieses Verhalten dazu bei, dass das eigene Land wieder etwas unabhängiger wird, da Infrastrukturen nicht weiter abwandern sondern in der Region bleiben.

    Ach so, das sind „nationale Egoismen“, „Kleinstaaterei“ und „Hintertreibung von EUdSSR-Politik“?

    Richtig.

    Das macht das Strauss_Innenschnitzel teurer?

    Nur am Anfang, oder wer bezahlt die EU-Subventionierung des Transportes, die Transportkosten selbst und das Hartz für den arbeitslosen Schlachter im Haus nebenan?

  27. @ #31 MPig

    Huch, da bin ich sonst aber qualitativ weitaus bessere Propaganda der Fleischindustrie gewöhnt.

  28. #22 geissboeckchen (15. Nov 2012 11:29)

    Ich bin da auf der Seite der Ökos.
    Was alleine durch widerliche Massentierhaltung an CO2 produziert wird, ist unglaublich.
    Nicht alleine die Methangase der Tiere(=furzen) machen es aus, auch was an Kot/Urin in die Erde geht

    Tiere haben seit Jahrmillionen gefurzt, gepisst und geschissen. Davon ist die Welt bisher nicht untergangen.

  29. Seit 12 Jahren sinkt die Temperatur, aber es wird ein Anstieg verkündet. Ich glaube die Furzgase der Vegetarier sind an diesen Wahrnehmungsstörungen schuld. Furzen vernebelt anscheinend das Hirn.

  30. @ #37 nicht die mama

    Richtig!

    Und die EUDSSR-Kommissarherren subventionieren auch die Agrar-Industrie, die unsere Böden und Gesundheit kaputtmacht, jedes Jahr mit Millliardenbeträgen von unserem Geld – auch daran geht der Mittelstand kaputt.

  31. #20 wolaufensie (15. Nov 2012 11:17)

    Und gegen seinen Willen fleischlos zu leben empfinde ich als eben so grosses Unglück, wie umgekehrt.

    Das ist das Entscheidende!!!
    Ich ernähre mich, so gut es geht, vegan. Liegt an Unverträglichkeiten (Milch, tier. Eiweiß, per aufwendigem und teurem, selber bezahltem Test festgestellt). Mit der veganen Ideologie (kein Leder, keine Schurwolle usw.) kann ich nichts anfangen. Wer sich wie ich aus gesundheitlichen Gründen oder freiwillig dazu entschließt, welcome to the club!
    Aber ich bin für die freie Entscheidung!!!
    Aufgezwungen durch die Ökoreligioten, da würde ich ja am liebsten aus Protest wieder zum Karnivoren werden.

  32. #39 Stefan Cel Mare

    Tiere haben seit Jahrmillionen gefurzt, gepisst und geschissen. Davon ist die Welt bisher nicht untergangen.

    Der sog. „Biodünger“ für die Pflanzen, die der Vegetarier als Bio verzehrt, besteht aus Pisse und Scheisse die den Tierarsch verlassen, die der Nichtvegetarier verzehrt! Ein bisschen Dankbarkeit von Seiten der Vegetarier an die Fleischesser wäre wohl angebracht.

    Und hier noch ein Video zur ach so pösen Massentierhaltung,

    http://www.euleev.de/

    bitte nach unten scrollen bis zum Video:
    „Moderne Tierhaltung Teil 4“

  33. #30 ammonal (15. Nov 2012 12:18)

    Leute, ihr macht hier noch Witze.
    Bald wird das Halten von Kleinvieh verboten werden- zu viel CO2-Emissionen, nicht Artgerechte Haltung, Krankheitenverbreitung(Hühnergrippe, Stallhasentuberkulose, Bananenkrankheit bei Schweinen,…).
    Was ist aber mit den gefährlichen Methanemissionen nach Kohlsuppe und Krautsalat?
    Wird es da Beschränkungen geben?

    Hinter all den diktatorischen Maßnahmen stecken ganz bestimmte Überlegungen,-die Bevölkerung von einigen , wenigen abhängig zu machen.
    Landwirtschaft zerstören,Riesensupermärkte errichten, Großfirmen gründen, die das Kleingewerbe zerstören,alles im Namen des Klimas und der Märkte , die uns ja regieren.

    Man muss die Menschen in ein Systhem bringen,
    in dem sie völlig abhängig sind und aus dem es kein Entkommen gibt.
    Wer sich weigert mitzumachen ist ein Gesellschaftsfeind und muss erbarmungslos verfolgt werden.
    Diese Ideen sind übrigens schon über 100 Jahre alt.Unsere derzeitigen Politiker, in aller Welt, scheinen das Manuskript gut gelernt zu haben.
    Weil man aber darüber nicht reden darf, fällt dem Volk der Plan nicht auf.
    Aber zum Glück gibt es die PI-Seite, die einen auf den richtigen Pfad bringt.
    Ich habe lange gebraucht, bis mir der Groschen gefallen ist.

    Was glauben Sie warum gegen jede technische Vernunft das Elektroauto mit einem Wirkungsradius von 40 bis 70 km gefördert- und diktiert wird? Gleiches gilt für Car-Sharing-Projekte mit E-Autos. Der Mittelstand soll dann gefälligst Strom aus seinem bislang noch subventionierten PV-Panel laden und and staatlich geförderten Verteilerstellen wieder abgeben und mit dem Rest zur Arbeit fahren und das BSP absichern. Das ist die Langzeitplanung. Am Wochenende verreisen oder 1.000 km in den Urlaub fahren, können dann nur noch die Eliten, die sich die Hybridautos mit über 170 PS Dieselmotoren und 36 KW Elektromotoren ab 70.000 Euro leisten können. Das ganze unter dem Deckmantel der CO2- und Klimalügen.

    Man will das Volk einengen, diktieren und kontrollieren wo es nur geht.

  34. Diese CO2-Klimalüge ist nur ein Mittel, das Volk zu verblöden und zu beklauen.

    Es gibt keinen seriösen wissenschaftlichen Nachweis, daß der Energiehaushalt der Menschheit einen Einfluß auf das Weltklima hat.

    Im Jahre 300 A.D. war die gesamte Gegend um das Matterhorn herum gletscherfrei. Im Jahre 1000 A.D. wurden in Grönland Getreide und Wein geerntet.

    Angesichts dieser Szenarien einer Warmzeit würden die heutigen „Klima-Experten“ in eine Dauer-Hysterie verfallen.

    Seitdem Merkel und Konsorten von irgend einer Erwärmung faseln, erlebe ich einen dunklen und kalten Winter und einen verregneten Sommer nach dem anderen.
    Die Standard-Begründung lautet: Wir merken, daß es wärmer wird, weil es kälter wird.

    Jeder Depp und jede Tusse kann heutzutage beim Thema Klima reinquatschen. Kompetenz gibt es da genauso wenig wie beim Thema UFO, modernes Theater oder Reinkarnation.

    Wenn demnächst auf den Malediven oder in Holland „Land unter“ angesagt ist, dann ist das der natürliche Lauf der Welt. Der Mensch spielt dabei gar keine Rolle.

  35. Verzeihen Sie, wenn ich feststelle: der Kommentar von kewil zu dem CO2-Artikel in der „Zeit“ ist diesmal völlig daneben! Schon die Bezeichnung der Redakteurin als Quotenfräulein ist sehr unschön. Es steht im Artikel in der Zeit auch gar nichts davon, dass das Fleischessen verboten werden soll, sondern man liest dort: „Wenigstens an einem Tag in der Woche sollten die Menschen auf Fleisch verzichten“. Und auch an der Aussage: „Die Verbraucher sollten weniger Fleisch essen und mehr Gemüse sowie bevorzugt Saison- und Bioprodukte verwenden“ ist rein gar nichts falsch und es wird auch niemandes Freiheit dadurch eingeschränkt. Auch die Feststellung: „Noch immer essen die Deutschen zu viel Fleisch“ bedeutet kein Fleischverbot! Dazu wird in dem Artikel auf das maßlose Wegwerfen von Lebensmitteln verwiesen: „Dabei bringt die Vermeidung von Abfällen dem Klima noch mehr als der Verzicht auf Fleisch“ !! Das Nichtlesen oder Nicht-genau-lesen von Schriften, über welche man sodann Aussagen trifft, ist normalerweise wohl eher den Gutmenschen vorzuwerfen, welche sich bekanntlich standhaft weigern, den Koran zu lesen und daher vielfach noch weit verbreitet der Meinung sind, der Koran sei ein schönes Buch. Dass es sinnvoll wäre, weniger Fleisch zu essen (ausdrücklich: nicht völliger Fleischverzicht!!), das muss Ihnen nicht eine Frau Endres sagen, da brauchen Sie nur Ihren nächsten Herzarzt zu fragen. In den armen Zeiten nach dem Krieg kam Fleisch nur am Sonntag oder zu Festtagen auf den Tisch, die Woche über gab es die verschiedensten, sehr schmackhaft zubereiteten fleischlosen Gerichte. Die Herzinfarkte waren damals signifikant weniger. Sie machen den gleichen Fehler wie die Kritiker der Islamkritiker: Wer sich gegen den Islam äußert ist aus deren Sicht ein Nazi und Rassist. Wer für gesunde Ernährung eintritt oder für ökologisch sinnvolles Verhalten ist in Ihren Augen offenbar ein links-links – rotgrüner Fanatiker – oder eben ein Quotenfräulein. Wo bleibt die Vernunft?

  36. Die Propaganda gegen das Essen von Fleisch ist eines der nächsten ganz großen Themen. Wir müssen viel deutlicher sagen, dass ohne Massentierhaltung, künftig sich nur noch reiche Leute täglich Fleisch leisten können. Und die öko-moralischen und gesundheitlichen Belehrungen, man müsse ja nicht jeden Tag Fleisch essen, sind nichts anderes als ein weiteres Puzzle-Teilchen auf dem Weg in eine Diktatur. Ich will verdammt noch mal selbst bestimmen (und nicht von Claudia Roth bestimmen lassen), wie oft ich Fleisch esse!!!

  37. #47 Flora
    Sehr guter Kommentar! Ich bin selbst aus ethischen und ästhetischen Gründen seit fast 40 Jahren Vegetarierin. Es tut mir weh, dass sich Islamkritiker hier über Tiere so abgebrüht äussern wie Moslems. Auf der anderen Seite solidarisieren sich linke Veganer und Tierrechtler auch noch mit diesen muslimischen Tierquälern, weil sie glauben, der Kapitalismus allein sei das Grundübel. Sie wollen nicht wahrhaben, dass der Islam das Leid der Tiere in noch unerträglichere Dimensionen steigert. Ich wünsche mir eine Islamkritik, die den Zivilisationsgrad einer Gesellschaft auch am Umgang mit den ausgebeuteten Nutztieren misst.

  38. Schon wieder so ein Suppenhuhn, das versucht seine Existenz als Schreiberling zu rechtfertigen, und die nächste linke Zeitung, die deswegen den Bach runtergeht. Unter diesem Aspekt sehe ich das positiv, nur weiter so.

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