Der rotversiffte deutsche Wutbürger kennt keine Grenzen mehr, wenn es um seine Interessen und um Geld geht. Die Leute haben jeden Maßstab und jeden Anstand verloren. Leben wir in einer Demokratie oder in einer Ochlokratie (= Pöbelherrschaft)? Henryk M. Broder berichtet über linksgesponserte Künstler, die in einen Judenstern Hartz IV geschrieben haben, was nur heißen kann, Sozialhilfebezügern geht es so schlecht, wie KZ-Insassen vor der Vergasung. Und Vergasung trifft haarscharf.

Demonstranten gegen den Fluglärm am BER-Flughafen, den es gar nicht gibt, haben auf ihr Schild geschrieben: „Wir Blankenfelder leben wie im KZ. Werden von zwei Seiten vergast + verlärmt, dank Platzeck & Co.“ Und Israels Regierungschef wurde von demonstrierenden Linken „Adolf Netanjahu“ genannt. Wie sagen es schon länger: rotlackierte Faschisten!

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23 KOMMENTARE

  1. Dann bietet sich an, diese „Künstler“ ihr Hartz IV in einem kommunistischen Staat beziehen zu lassen.

  2. Der Holocaust wird ständig zum durchsetzen eigener Positionen missbraucht. Links wie Rechts.
    Leeres Gefasel über Gedenken und Mahnung, aufgesetzte Betroffenheit am Massengrab.
    Tatsächlich ist das Gedenken vollkommen entwertet. Es geht nur darum von einer moralisch erhöhten Position zu argumentieren.
    Das wird nicht ewig funktionieren.

  3. “Wir Blankenfelder leben wie im KZ. Werden von zwei Seiten vergast +
    ———–

    Die Blankenfelder aber auch „andere“ wissen nur zu gut ,dass dieser Bezug in der jüngeren Vergangenheit immer! gewirkt hat.
    Der Wind hat sich etwas gedreht ,das haben die scheinbar noch gar nicht mitbekommen.
    Diese „Drehung“ ist ein Ausdruck geheuchelter Betroffenheit im Bezug auf unsere Vergangenheit und der inflationäre Gebrauch durch die( z.B.) Blankenfelder und vieler anderer bestätigt dies in eindrucksvoller Weise!!!

  4. Sorry für den sehr Frühen OT: Aber vielleicht lässt PI ihn ja ausnahmsweise durch!!!

    Habe bald ein Umzug nach Hamburg vor. Genauer gesagt nach Wedel. Und suche dementsprechend ne Wohnung. Da ich aber nicht in meiner neuen Nachbarschaft bereichert werden will. Könnte mir jemand aus Hamburg helfen und sagen wo man auf gar keinen Fall hinziehen sollte.

    DANKE!!!

  5. Das ist ein Teil des grassierenden Antisemitismus, dass jeder, der sich irgendwie benachteiligt, unterdrückt oder sonstwie unbehaglich fühlt, sein „Schicksal“ mit den Juden im Nazireich vergleicht. Da finden sich unterschiedlichste Gruppen zusammen: Hartz-IV-Empfänger, Scientology, die Muslime, die Palästinenser etc. In diesen völlig abwegigen Vergleichen werden diese „neuen“ Juden auch noch von der Journailie, Gesellschaftswissenschaftlern, Linken, Gutmenschen und anderem Geschmeiß unterstützt. Dabei benützen gerade viele Muslime bzw. Palästinenser solche Vergleiche besonders gern, um von ihrem eigene grenzenlosen Judenhass abzulenken. Broder hat recht!

  6. „Der rotversiffte deutsche Wutbürger“ hatte bisher aber keine Probleme 3mal im Jahr in den Urlaub zu fliegen, die Probleme hatte dann ein anderer, das interesiert Wutbürger aber solange nicht, solange seine Wohlfühlzone nicht betroffen ist.

    Was mich immer wieder wundert, warum demonstrieren diese Wutbürger eigentlich nie wenn andere Deutsche unter massiven Problemen leiden. Warum demonstrieren die nie gegen die Grenzöffnung im Osten, die zu einem massiven Anstieg der Kriminalität an der Ostgrenze führte, von der Masseneinwanderung in die Sozialsysteme mal abgesehen. Diese Fluhafen-Wutbürger müssen doch mitbekommen was in den Landkreisen in Grenznähe los ist.

  7. Ja die „guten“ Linken…

    Bundestag erlaubt Strafverfolgung

    Vier Linke verlieren Immunität

    Der Bundestag hat die Immunität von vier Abgeordneten der Linkspartei aufgehoben.

    Den Parlamentariern Jan van Aken, Inge Höger, Sevim Dagdelen und Diether Dehm wird vorgeworfen, sich 2010 beim Castor-Transport in Niedersachsen an einem Aufruf zum „Schottern“ beteiligt zu haben.

    Darunter wird das Herauswühlen von Steinen aus dem Gleisbett entlang der Strecke verstanden.

    http://www.n-tv.de/politik/Vier-Linke-verlieren-Immunitaet-article9639961.html

  8. Wutbürger, sind vor allem Ich bezogene Egoisten. Der dt. Wutbürger ist ein Mensch, der sich in seinem Luxus gestört fühlt und daraus eine Tugend macht. Besonders dann, wenn er die mediale Aufmerksamkeit wittert.
    Das erkennt man an der einseitigen Solidarität.

    Die darf nicht anstrengend sein. Wie z.B. sich für geschundene und versklavte Frauen in Afghanistan einzusetzen. Vor Ort und gegen die Taliban.
    Das Gegenargument der wütenden Protestler ist immer das Gleiche: „Wir können nicht gegen alle Missstände dieser Welt protestieren.“
    Klar.
    Ein westlicher Protest nach deutscher Art muss mehr partyhaft werden, ein Event, wo man am Abend unbeschadet darüber träumen kann, was man alles machen würde, wenn man einen 6-er im Lotto erwischt hätte.

    Dies erkennt man darin, dass man medial andauernd befragt wird: „Was würden Sie tun, wenn Sie viel Geld haben würden?“

    Niemals wird aber diese Frage formuliert:
    „Was würden Sie dann tun, wenn Sie kein Geld gehabt hätten?“

    Diese Option wird nie in Erwägung gezogen.

  9. OT. Gerade auf Phönix ein Bericht über Ungarn.
    Eifach unerträglich,alles was an der Regierung ist sind Nazis und Aufmärsche wie zu Hitlers besten Zeiten wurden Manipulativ
    ins Bild gesetzt.Wackere Linke wurde der Heiligenschein aufgesetzt.

  10. Ich kann ihn verstehen, man kann es aber auch von einer anderen Seite betrachten. Wir leben doch alle im Finanzamt-KZ, und es hat wie das Original nur einen Eingang (Geburt) und einen Ausgang (…). Bin ich jetzt Nazi-Verharmloser oder gar Antisemit, indem ich so einen Vergleich ziehe? Da sind wir doch mittendrin in der politischen Korrektheit. Was man auch macht, irgendwem tritt man immer auf die Zehen.

  11. Dann bietet sich an, diese “Künstler” ihr Hartz IV in einem kommunistischen Staat beziehen zu lassen.

    Die dürfen gerne in Nordkorea leben. Ist doch ein Paradies für rot-grüne.

  12. Demonstranten gegen den Fluglärm am BER-Flughafen, den es gar nicht gibt, haben auf ihr Schild geschrieben: “Wir Blankenfelder leben wie im KZ. Werden von zwei Seiten vergast + verlärmt, dank Platzeck & Co.”

    Deutsche Geschichte wird von Politik oft und gern missbraucht, um alles Mögliche durchzusetzen (z.B. Euro-Rettung, Griechenland-Hilfe, Sonderrechte für Zigeuner, Moslems usw.).

    Der Bürger lernt daraus und greift mit gleicher Waffe die Politik an.
    Wenn sachliche Argumente nicht helfen, wird die Nazi-Keule ausgepackt, weil sie ja so effektiv ist.

    Man kann vom Bürger nicht erwarten, dass er sich besser als Politik verhält.
    Und warum soll er auch?

  13. Die linksgrüne „Dagegenbewegung“ greift gern zu drastischen Formulierungen und Methoden, ziehen aber auch schnell weiter, wenn es ein neues Objekt zu verhindern gilt.
    Die Befürworter sind immer friedlich.
    Halb OT und ein schönes Beispiel für Befürworter möchte ich an dieser Stelle auch einmal nennen.
    Am kommenden Samstag treffen sich bereits zum 59. Male (!) die Befürworter der Dresdner Waldschlößchenbrücke zum allmonatlichen Brückenpicknick (jeder 1. Samstag im Monat). Jeder ist willkommen 14 Uhr (bis ca. 15 Uhr) im Biergarten am „Waldschlößchen“, wo bei Bier, Glühwein und Bratwurst von Experten über den Bauablauf berichtet wird.
    Wer den Kampf um dieses Bauwerk kennt, der bis zur sinnlosen Aberkennung des Welterbetitels getrieben wurde, wird sich vielleicht ebenso freuen können, dass es auch noch positive Beispiele in diesem Lande gibt.
    Nähere Infos und viele Bilder: http://www.neue-waldschloesschenbruecke.de/

  14. Wen interessiert dieses Kaff,diese Kuhbläke.Viele viele Altgenossen der Mauerschützen in Uniform wohnten und wohnen da wohl immer noch! Vor deren Tür lag der antifaschistische Schutzwall,dem sie wohl immer noch nachtrauern,gelle?

  15. New York
    Mehr als 60 Staaten bringen Palästina-Resolution ein DO. 29.11.2012, 21.50 UHR

    Historischer Tag bei den Vereinten Nationen: Mehr als sechs Jahrzehnte nach Gründung Israels steht die UN-Vollversammlung vor der Anerkennung eines Staates Palästina. Die Resolution zur Aufwertung der Palästinenser zum Beobachterstaat bei den Vereinten Nationen ist von mehr als 60 Staaten eingebracht worden. Darunter waren viele arabische Staaten, aber auch China, Indien, Brasilien und Südafrika. Die Mitunterzeichnung ist rein protokollarischer Natur, zeigt aber die große Unterstützung für den Antrag.
    (dpa)

  16. „haben, WAS NUR HEIßEN KANN, Sozialhilfebezügern geht es so schlecht, wie KZ-Insassen“

    Oder es heißt, dass sie ähnlich stigmatisiert werden. Aber das klingt natürlich nicht so provokant und hat hier keinen Platz..

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