Am 20. Oktober besetzten ca. 80 jugendliche Aktivisten der „Generation Identitaire“ die Moschee von Poitiers (PI berichtete). In einem Interview mit der Zeitung Nice-Matin äußern sich jetzt erstmals die zwei Chefs der Öffentlichkeitsarbeit der Identitären in Cannes zu der Aktion: Guillaume Delefosse (24, l.) und Romain Brun (20).

Die beiden sind von „Cannes-Identaire“, einer Zweigstelle der politischen Partei „Bloc Identitaire“, die von Fabrice Robert auf der nationalen Ebene geführt wird.

Was wollten Sie uns mit der Besteigung dieser Moschee zeigen?
Romain Brun: Wir waren 79 junge Männer, alle unter 25, davon neun aus Cannes. Für uns ist Poitiers die Stadt, wo die muslimischen Eindringlinge im Jahr 732 aufgehalten wurden. Es ist ein ideales Symbol für die Lancierung der Bewegung „Génération Identitaire“, ein Sammlungspunkt für Identitäre unter 25. Wir wollten darauf aufmerksam machen, dass wir von der Regierung Volksabstimmungen über die Einwanderung und den Bau neuer Moscheen fordern. Die Meinungen der Französen zu diesen Fragen wurde nie eingeholt.
Die Aktion von Poitiers, wo wir unsere Parolen vom Dach verkündet haben, verschaffte uns eine sehr gute Medienpräsenz. Man muss zudem wissen, dass wir die Aktion für 05:30 angesetzt haben, also zu einer Zeit, als niemand vor Ort war. Zudem ist die Justiz gegen keinen Einheimischen von Cannes im Zusammenhang mit dieser Aktion vorgegangen.

Was sind die nächsten Ziele vom „Bloc Identitaire“?
Guillaume Delefosse: Wir organisieren unsere Nationalversammlung am 3. und 4. November in Orange. Dieses Jahr gibt uns die Gelegenheit, 10 Jahre Existenz der identitären Bewegung zu feiern. Diesmal werden alle Nationen Europas auf der Versammlung vertreten sein.

Und auf der lokalen Ebene?
Romain Brun: Wir rufen die Jugend auf, sich in den kommenden Jahren für die Sache einzusetzen, eine Aufgabe, die sich immer schwieriger gestaltet, besonders wenn es ums „Zusammenleben“ geht. Wir denken nicht, dass zwei Völker zusammenleben können. Es gibt immer welche, die die Oberhand für sich gewinnen wollen.
Guillaume Delefosse: Wir verteidigen unsere Identität zu Hause, genauso wie die Identitäten anderer in ihren Ländern. Wir überlegen auch unsere Beteiligung an den Kommunalwahlen, jedenfalls vorläufig nur in Cannes, auch wenn bei uns nichts stillsteht.

(Das Interview wurde geführt von M.L.M. in der Zeitung Nice-Matin via der Facebook-Seite der Cannes-Grasse Identitaire / Übersetzung: Ben)

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55 KOMMENTARE

  1. „Wir denken nicht, dass zwei Völker zusammenleben können. Es gibt immer welche, die die Oberhand für sich gewinnen wollen.“

    Warum muss ich da automatisch an die Türken in Deutschland denken?

    Wenn man bedenkt, WIE aggressiv diese Raubnomaden schon als Minderheit auftreten, kann man sich leicht vorstellen, was passieren wird, wenn die einen noch größeren Bevölkerungsanteil erreichen…

  2. Ich habe kürzlich die Bezeichnung

    „Hasstempel“

    für Moschee gelesen,es wäre schön,wenn sich dieser bezeichnende Ausdruck im allgemeinen Sprachgebrauch durchsetzen würde!!!

  3. Wir organisieren unsere Nationalversammlung…

    Man stelle sich vor, eine Deutsche Jugendorganisation würde eine Nationalversammlung organisieren wollen…

    Da wäre aber was los in „unserer“ Presse…

  4. #4 WahrerSozialDemokrat (04. Nov 2012 17:44)

    Da wäre aber was los in “unserer” Presse…

    —————

    Weil sie im übertragenen Sinn die absolute Lufthoheit hat!!!

  5. „Wien ist anders“ Motto der Stadt Wien.
    In Wien werden die „Identitären“ als „Neonazis mit dem kleinen Latinum“ bezeichnet.

    Der Rechtsextremismus-Forscher Andreas Peham sagt den „Identitären“, einer neuen rechten Bewegung, keine rosige Zukunft voraus.
    Der Tanzstil erinnerte an „Krocha“, die Musik an den Prater-Dome und die Masken an den Faschingsdienstag. Mit einer Störaktion auf einem Caritas-Event in Wien betraten die „Identitären“ vor einem Monat die öffentliche Bühne. Andreas Peham vom Dokumentationsarchiv des Österreichischen Widerstandes über ihre Herkunft, Ideologie und den Platzhirschen FPÖ.
    KURIER: Unbekannte in Schweine- und Affenmasken tanzen am „Tanz der Toleranz“ der Caritas. Was war da Ihr erster Gedanke?
    Andreas Peham: Ich war peinlich berührt. Ein misslungener Versuch, poppig zu sein und jugendkulturelle Authentizität auszustrahlen.
    Jetzt weiß man, dass es sich um „Identitäre“ gehandelt hat. Wie würden Sie diese Bewegung politisch einordnen?
    Dazu fehlen noch programmatische Äußerungen. Man kann sie nach der Herkunft einiger Mitglieder, nämlich aus dem organisierten Wiener Neonazismus, im rechten Lager verorten. Wir vermuten, dass jüngere Burschenschafter und keine Jugendlichen aus dem Arbeitermilieu dahinterstecken. Man kann sagen, Neonazis mit dem kleinen Latinum.

    Hier weiterlesen:
    http://kurier.at/nachrichten/4517964-tanzende-neonazis-in-affenmasken.php

  6. „Zudem ist die Justiz gegen keinen Einheimischen von Cannes im Zusammenhang mit dieser Aktion vorgegangen.“

    DAS…dürfte in Deutschland anders ausgehen… STAATSSCHUTZ, VerfSch + Karlsruhe dürften sich unaufgefordert bei Biokartoffeln melden die es wagen….

  7. Ein Hoch auf Karl Martell und die jungen Franzosen für ihren Freiheitskampf gegen die Islamisierung!

  8. 6 AlterQuerulant (04. Nov 2012 17:47)

    Die Reaktion dieses sog. Wissenschaftlers ist verächtlich, aggressiv und abwertend. Das klingt so als ob Widerstand sofort totgeschlagen und zertreten werden muss. Der Andreas Peham hat was von den rassistischen türkischen Tottretern in Berlin. Er ist – so verstehe ich den – ne Art geistiger Brandstifter. Leute wie Peham in Österreich oder Claudia Roth, Ströbele, Fischer etc. in Deutschland haben eine Figur wie Breivik erst möglich gemacht.

  9. #6 AlterQuerulant

    “Wien ist anders” Motto der Stadt Wien.

    In Wien werden die “Identitären” als “Neonazis mit dem kleinen Latinum” bezeichnet.

    Der Rechtsextremismus-Forscher Andreas Peham sagt den “Identitären”, einer neuen rechten …

    Ist der Herr Peham diese Person?

    Den Burschen auf der Spur – Andreas Peham, der falsche Doktor aus dem DÖW

    Nicht nur ein falscher Doktortitel, sondern auch eine kommunistische Vergangenheit – Von Jan Ackermeier

    Alle Jahre wieder führt der selbsternannte „Doktor“ Heribert Schiedel, als Mitarbeiter des Dokumentationsarchivs des österreichischen Widerstands (DÖW), als ebenfalls selbsternannter „Experte“ für Burschenschaften, linksinteressierte Menschen zu den örtlichen Burschenschaften in Wien.

    Hinter dem Decknamen Schiedel steckt ein Mann namens Andreas Peham, der weder seinen Doktor noch überhaupt einen akademischen Abschluß besitzt, sondern das Studium der Politikwissenschaft erfolglos abbrach.

    Vermutlich ist er aufgrund seiner Aktivitäten beim Kommunistischen Studentenverband (KSV) und anderen diversen K-Gruppen nicht zum Studieren gekommen. …

    http://www.zurzeit.at/index.php?id=1384

    Wenn ja, dürfte alles klar sein. Ein, der es zu nichts gebracht hat, wie vile andere seinbes Schlages auch, aber die Chuzpe besitzen aufrechte Bürger zu beschimpfen.


  10. Einer, der es zu nichts gebracht hat, wie viele andere seines Schlages auch, aber die die Chuzpe besitzen, aufrechte Bürger zu beschimpfen.

  11. Wir befinden uns im Jahre 2012 n.Chr. Ganz Gallien ist von Gutmenschen und ihren mohammedanischen Schützlingen besetzt…
    Ganz Gallien?
    Nein!
    Ein von unbeugsamen Galliern bevölkertes Dorf hört nicht auf, dem Eindringling Widerstand zu leisten.

    😉

    Keine Regierung und auch kein Regime kann ohne die Jugend bestehen, das sollten sich auch Frankreichs Multikultis hinter die Löffel schreiben.

  12. Die Jungs und paar Mädels müssen aber noch lernen, was unter Pressefreiheit zu verstehen ist. Sie machen sich lächerlich, wenn sie, wie jetzt bei ihrer „Convention Identitaire“ in Orange geschehen, einen AFP-Journalisten ausschließen, weil der angeblich „unausgewogen“ berichtet hat. Der Journalist hatte einen Redner der Lega Nord zitiert, der in Orange unter Beifall und auf Französisch „Vive les Blancs de l’Europe, vive notre identité, notre ethnie, notre race“ gerufen hatte. Es habe daneben noch viele andere Wortmeldungen gegeben, wird „Génération Identitaire“-Sprecherin Louise Demory zitiert. Ein Journalist von „Le Monde“ hat sich mit dem AFP-Kollegen solidarisiert und die Tagung ebenfalls verlassen. Das haben sie davon.

    http://www.nicematin.com/france/le-journaliste-de-lafp-refoule-a-la-convention-du-bloc-identitaire.1041834.html

  13. Hilfe!

    Man kann z.Zt. weder Radio noch Fernsehen anschalten ohne mit dem „Kampf gegen rechts“-Geschwafel bombardiert zu werden. Die schiessen im Augenblick aus allen Rohren von wegen NSU-Jahrestag oder was auch immer.

    Hier ist ein besonders widerwärtiger Kommentar einer DLF-Journalistin:
    http://www.dradio.de/dlf/sendungen/kommentar/1911820/

    Was diesen jungen Franzosen in Deutschland geschehen würde wage ich mir nicht vorzustellen. Wahrscheinlich würden sie von Ralf Jäger höchstpersönlich liq… kritisiert.

  14. Die Leute haben Mut!

    Sie wehren sich gegen aggressive Eindringlinge, und werden dafür von ihren eigenen Leuten (den Gutmenschen) mit Schmutz beworfen.

    Um das auszuhalten braucht man ein sehr breites Kreuz.

  15. In Frankreich haben auch schon einige Ausländer angefangen rechts zu wählen, weil sie mit der Masseneinwanderung ihre Felle Sozialtransfers davonschwimmen sehen. Jaja so ist das, keiner bleibt verschont, auch die Mohammedaner müssen andere Mohammedaner in der finanziellen Hängematte mitfinanzieren, bzw. auch für sie wird die Matte immer schmaler, bis es plumps macht.

  16. #17 geissboeckchen

    😀

    Zu den Identitären: Großartige Bewegung. Davon wird es in Zukunft mehr und mehr geben. Auch bei uns, weshalb die MSM verstärkt Front gegen das Bürgertum bzw. den Mittelstand machen (von wegen „alles Nasiehs“ und so – siehe Heitmeyer)…

  17. Das gefällt mir!

    Diese jungen Männer haben KLASSE!

    Sie stehen zu ihrer Nation, sind stolz, Franzosen zu sein!

    Ich liebe die Franzosen!!!!

    Ich habe auch das gute Gefühl, JETZT hat in Frankreich die geballte Bewegung gegen die faschistische Ideologie namens Islam begonnen!

    Die nächsten Monate werden es zeigen; die Zukunft wird spannend.

    Mit freiheitlichen Grüßen an unsere tollen Nachbarn
    g.witter

  18. Nicht ganz aktuell. Kulturbereicherer eines albanischen Fußballvereins verletzen Schiedsrichter schwer und den Trainer der gegnerischen Mannschaft mittelschwer.

    Wie die Polizei berichtet, fand am gestrigen Donnerstag ein Punktspiel der Inn/Salzach Fußball A-Klasse in den Rosenheimer Innflutmulden statt. Es spielte der FC Ilira Rosenheim, dessen Vereinslogo den albanischen Doppeladler zeigt, gegen den ESV Rosenheim. Zunächst nahm das Spiel einen normalen Verlauf, schreibt die Polizei. Die Partie wurde aber zunehmend aggressiver. Der Schiedsrichter gab zwei Gelb-Rote Karten gegen Spieler des FC Ilira. Wegen vieler Unterbrechungen entschied der Spielleiter dann auf eine vierminütige Nachspielzeit.
    Trainer und Schiri massiv attackiert
    Beim Spielstand von 2:1 für die Gäste gab es in der 94. Minute nach Foul einen Freistoß am Strafraum für den ESV, durch den der ESV zum 2:2 Endstand aus.
    Nach den jetzigen Erkenntnissen des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd gingen einige Spieler des FC Ilira daraufhin auf den Schiedsrichter los, umringten und schubsten ihn. Ein bereits ausgewechselter Spieler stürmte vom Spielfeldrand auf den Unparteiischen mit erhobenen Fäusten zu und sprang ihn an. Er schlug ihm mehrfach ins Gesicht, bis der Schiedsrichter bewusstlos zusammenbrach, so die Polizei. Der Trainer des ESV Rosenheim, der schichten wollte, wurde ebenfalls massiv attackiert.
    Schiedsrichter mit schweren Kopfverletzungen
    Durch den schnellen Einsatz von mehreren Streifenwagenbesatzungen konnte die Situation unter Kontrolle gebracht werden.
    Der Schiedsrichter erlitt im Kopfbereich schwere Verletzungen, musste in eine Münchener Augenklinik gebracht und operiert werden. Die Angriff war so schwer, dass mit bleibenden Schäden zu rechnen ist. Der Trainer des ESV Rosenheim kam mit Verletzungen im Bauchraum ebenfalls in ein Krankenhaus.
    Die Polizeiinspektion Rosenheim hat die Ermittlungen aufgenommen.

    http://www.augsburger-allgemeine.de/bayern/FC-Ilira-Spieler-pruegeln-Schiri-und-Trainer-ins-Krankenhaus-id22202111.html

  19. Die traun sich was! In Deutschland hätten sie schon medial die Nazikeule über, und aktuell- die Gewalt der jungen „Integrierten“ gespürt!
    Zum Meinungsverbot für die „Eingeborenen“ in Europa – kommt auch noch das Versammlungs – und Protestierverbot. Merke – nur mehr die Jungs aus dem <Morgenland, die Salafäustis- dürfen noch aufbegehren, gegen die immense Ungerechtigkeit, die sie in Europa verspüren! Tja-wir sind halt noch nicht genug "angepasst"!

  20. Der Widerstand wächst!

    Und an euch, die ihr nicht müde werdet die
    Nazikeule zu schwingen.

    Johann Gottlieb Fichte:
    “Am Hass meiner Gegner erkenne ich die Richtigkeit meines Tuns!”

  21. #13 Antidote
    Genau der ist das, der falsche Dr.! Wird gerne vom Staatfunk ORF zu Interviews eingladen.

    Hinter dem Decknamen Schiedel steckt ein Mann namens Andreas Peham, der weder seinen Doktor noch überhaupt einen akademischen Abschluß besitzt, sondern das Studium der Politikwissenschaft erfolglos abbrach. Vermutlich ist er aufgrund seiner Aktivitäten beim Kommunistischen Studentenverband (KSV) und anderen diversen K-Gruppen nicht zum Studieren gekommen.

    Erschütternd ist nur, daß ihm immer noch so viele Teilnehmer sein Halbwissen abnehmen. Das macht wohl sein „Experten“-Status.

  22. #27 LucioFulci (04. Nov 2012 19:41)

    OT: ZDF

    Chat Berlin direkt:
    Wir schalten so viele Kommentare wie möglich frei.

    jo, das kennt man ja…

    Geil, ich hab Pippi in den Augen….

  23. „Kenan Kolat“ verlangt grade in der Tagesschau: ‚Wir brauchen nicht die Verfassung zu schützen, sondern die Bürger!‘ Der Mann hat nach zig durchgefressenen Jahren in Deutschland nicht ein Wort von Demokratie und Verfassungsrecht verstanden! Oder wollte oder darf es nicht.

    In Berlin habe ich vor zig Jahren den Spruch gehört: „kvV – kleines fieses Ferkel“.

  24. @ #30 AlterQuerulant

    Erschütternd ist nur, daß ihm immer noch so viele Teilnehmer sein Halbwissen abnehmen. Das macht wohl sein „Experten“-Status.

    In der Biografie von Hitlers Rüstungsminister Albert Speer habe ich vor langem gelesen, dass Halbwissen – wie bei Hitler – die gefährlichste Mischung aus Nichtwissen und wirklichem Wissen sei.

  25. #3 Heinrich Seidelbast (04. Nov 2012 17:42)

    Ich habe kürzlich die Bezeichnung

    “Hasstempel”…

    Hassreaktor!

    #30 AlterQuerulant (04. Nov 2012 20:00)

    Der AlterQuerulant, schön dich hier wieder zu lesen!

    ____________________________________________

    Die “Generation Identitaire” macht mir Mut!

  26. Meine absolute Hochachtung für das gesunde Geschichtsverständnis dieser jungen Leute! Möge sich das identitäre Bewusstsein schnell europaweit ausbreiten! Viel Glück – Bonne chance!

  27. Nette Aktion und ein ehrenwertes Engagement dieser jungen Franzosen. Doch anstatt Nachts auf Dächer zu steigen wäre es wohl sinnvoller gewesen, die Nacht für andere Dinge zu nutzen.

    Zitat:


    Er zeugte sieben Kinder in einer Nacht
    Und über seine Feinde hat er nur gelacht

  28. Bei uns noch utopisch. Aber jede Utopie drängt zur Verwirklichung. Wegen der linken Meinungsdiktatur (noch) unmöglich, aber die Front bröckelt und die Wahrheit nistet sich in den Ritzen ein. So wird sie zum Sprengsatz.

  29. #24 g.witter   (04. Nov 2012 19:19)
     
    Das gefällt mir!
    Diese jungen Männer haben KLASSE!
    Sie stehen zu ihrer Nation, sind stolz, Franzosen zu sein!

    ******************

    Am 10. November 2012 findet in Paris ein von Christine Tasin, Begründerin der „Résistance Républicaine“ vorgeschlagener Protestmarsch gegen den Islamfaschismus statt. Bis jetzt haben 34 Bewegungen zugesagt:

    http://ripostelaique.com/34-associations-ou-sites-appellent-a-la-marche-du-10-novembre-et-vous.html

    Alain Wagner ist auf PI auch kein Unbekannter:

    http://ripostelaique.com/contre-le-fascisme-islamiste-tous-a-paris-le-10-novembre-a-14-heures-video-130.html

  30. Leider habt der deutsche Ableger ein kleines – sagen wir mal – Rechtslastigkeits-Problemchen. Ob sie das von den Franzosen übernommen haben oder sich selber aufgehalst haben … keine Ahnung.

  31. Die beiden haben jedenfalls Mut. In Deutschland wäre ihnen nach so einer Aktion und dann noch einem Interview mit Veröffentlichung ihrer Fotos und ihrer Namen die Vernichtung ihrer bürgerlichen Existenz sicher.

  32. #18 Cendrillon (04. Nov 2012 18:33)

    Zitat aus dem Buch von Timur Vermes, Er ist wieder da:
    „ER“ äußert sich wie folgt über die Presse:

    „Da notiert der Schwerhörige was ihm der Blinde berichtet, der Dorftrottel korrigiert es und die Kollegen in den anderen Pressehäusern schreiben es ab.
    Jede Geschichte wird von neuem aufgegossen mit demselben abgestandenen Lügensud um dann anschließend das herrliche Gebräu dem ahnungslosen Volke zu kredenzen. Wenn ich auch in diesem Falle durchaus bereit war so etwas wie Nachsicht walten zu lassen das das Schicksal derart bemerkenswert in sein eigenes Räderwerk hinein greift, das kommt so selten vor das es selbst für die klügsten Köpfe schwer zu begreifen sein muss, geschweige denn für den durchschnittlichen Vertreter unserer so genannten Meinungsveröffentlicher.

    …….. Ein denkender Mensch musste schlicht wahnsinnig werden angesichts von so viel gedruckter Dummheit.“

    Unbedingt lesenswert.

    Dara2007

  33. Ein Journalist von „Le Monde“ hat sich mit dem AFP-Kollegen solidarisiert und die Tagung ebenfalls verlassen. Das haben sie davon

    éo heta,

    le pauvres … abandonnés et SDF (seul dans le froid), bein triste, j’imagine …

    Was wär das schön, würdest du nur deine schlangengleiche k.mp.t.nz tiesen Purschen und Mätchen zur VerFÜGUNG ställen.

  34. affen und schweinemasken. die gutmenschen-nazis verstehen das nicht. das ist eine anspielung und eine anti-mohammedanismusaktion, also widerstand. im koran und damit in der doktrin dieser bewegung werden die nichtgläubigen als affen und schweine bezeichnet.
    ubrigens, die moschee als -hasstempel- zu bezeichnen, finde ich gut.

  35. # 18 centrillon
    ich habe ihren link gelesen. ich glaube in dem nsu-fall überhaupt nichts. was könnte da alles fingiert sein.
    und mehr mohammedanisten in den öffentlichen dienst. das wird noch mehr unterwanderung werden.

  36. @#13 Antidote

    das ist der ‚Doktor‘. Interessant, dass auch in Ö Kommunisten für den Kampf gegen ‚Rechts‘ als nützöliche Idioten funktionalisiert werden.

  37. SCHLEIERHAFT # 40
    Die beiden jungen Männer auf dem Foto gucken deshalb so traurig, weil selbst im Rotlichtviertel nur Verschleierte rumlaufen. Guckst du foto.
    Auf dem Moscheedach waren gar keine Mädels oder hat jemand welche gesehen ?
    Dann doch vielleicht besser bloc foie gras als bloc identitaire und eine flotte glutäugige Pariserin. Das ist wahre Identität !

  38. Nur sollte man halt auch erwähnen das bei der Identitaire, auch algerische und tunesisch stämmige Franzosen dabei sind.

  39. Wenn wir uns in Hamburg als DIE FREIHEIT auf das Dach einer Moschee stellen würden,passiert Folgendes: Das Mobile Einsatzkommando rückt mit Hubschraubern an und die Demonstranten werden in Hand- und Fußfesseln gelegt und vom Dach geholt. Und das alles nur, um sich bei unseren islamischen Kulturbereicherern anzubiedern.

  40. Moscheebau, Einwanderung: „Zu diesen Fragen wurden die Franzossen nie gefragt“ Genau das ist es. Genau wie bei uns, die Einheimischen werden nicht gefragt, ob sie einverstanden sind mit Moscheebauten oder der Einwanderung von Muslimen und das obwohl es unsere Länder sind, unsere Interessen beachtet werden sollten. Die Aktion ist gut. Es muss Aufmerksamkeit geschaffen werden. Gerade Frankreich hat mit einem hohen Potential schwieriger und gewaltbereiter, nicht integrationswilliger Muslims zu tun. Aber bei uns ist das ähnlich. Da gibt es Muslims die nach 30 Jahren (!!!) bestenfalls gebrochen deutsch sprechen können. Das kann doch nicht sein. Und dann werden einfach Moscheen gebaut. Die Bevölkerung wird außen vor gelassen. Wenn dann mal Widerstand entsteht, wie vor Jahren in Berlin Pankow, baut man sie trotzdem (dickköpfig) dahin. Und das obwohl nur wenige dort leben, aber durch den Bau ziehen mehr dorthin. Sie breiten sich aus und vermehren sich, wie die Tiere.

  41. Stellen sie sich mal solch eine Aktion irgendwo hier – ganz zu schweigen in einer deutschen Großstadt vor!

    Die Bilder gingen um die Welt.
    Titel wie „Die neuen deutschen Nazis“ oder
    „SA 2.0“.

    Verunglimpfungen der Aktionisten in den deutschen „Medien“…

    Herzschädliche Polit-Diskussionen im TV.

    Horror!

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