Zugbegleiter leben gefährlich – sie werden angepöbelt, bespuckt und manchmal ins Krankenhaus geprügelt, meldet der Spiegel. Die Eisenbahn-Gewerkschaft hat dazu ihre Mitglieder befragt. 90 Prozent der gut 600 Teilnehmer gaben an, sie seien im Dienst schon einmal in eine „heikle Situation“ geraten, zumeist von Fahrgästen genötigt oder beleidigt worden. Jeder Vierte sagte, er sei im Dienst auch Opfer physischer Gewalt geworden.

Weitere Zahlen:

2011 wurden in Zügen und Bahnhöfen 1679 Körperverletzungen registriert, davon richteten sich 748 gegen Bahnangestellte – zwölf Prozent mehr als im Vorjahr. Und der Trend hält an: Im ersten Halbjahr 2012 stieg die Zahl gewaltsamer Übergriffe gegen DB-Mitarbeiter im Vergleich zum Vorjahr um 5,4 Prozent.

Dazu ein Vergleich. Bin gerade in Spanien mit mehreren Zügen gefahren. Vor man überhaupt auf den Bahnsteig kommt, muß man bei Fernzügen durch eine Sicherheitsschleuse wie beinahe in Flughäfen. Das Gepäck wird, wahrscheinlich als Reaktion auf den islamischen Terroranschlags im Madrider Atocha-Bahnhof, durchleuchtet. Auch die Fahrkarte muß gleich gezeigt werden, auf dem Bahnsteig eventuell nochmals und im Zug sowieso.

Bei U-Bahnen und S-Bahnen sind automatische Schranken, die man nur mit Fahrkarte durchqueren kann, sowohl in Zügen als auch auf Bahnsteigen patroulliert bereits am frühen Morgen schon unregelmäßig Sicherheitspersonal.

Solche Mittel sind das eine, der tiefere Grund in Deutschland ist aber die linke Verlotterung der Bevölkerung, ausgehend von der APO bis heute. Der Staat hat keine Autorität, Linke dürfen alles. Die Polizei soll Namenschilder tragen, linke Verbrecher laufen vermummt in der Demo. Die rote Presse zeigt grundsätzlich Dutzende Bilder von zuschlagenden Polizisten, Bilder von prügelnden Demontranten, die am Boden liegende Polizisten mit den Stiefeln treten, werden ungern veröffentlicht und verschwinden schnell.

Nach einer Demo muß sich die Polizei noch vor Gericht zerren lassen, gewalttätige Demonstranten, die schon aufgrund eines Demoverbots gar nicht vor Ort hätten sein dürfen, werden von linken Richtern regelmäßig freigesprochen. Bei Castor-Transporten dürfen „Schotterer“ Züge entgleisen lassen, verurteilt wird von diesen Verbrechern keiner.

So zieht sich durch die ganze linksversiffte Republik der Eindruck, ein Polizist oder sonstiger Uniformierter hätte einem „Bürger“ nichts zu sagen, und eine Fahrkarte herzeigen zu müssen, sei eine Frechheit. Das ist der tiefere Grund, warum heute jeder Rotzlöffel glaubt, einem Fahrkartenkontrolleur ins Gesicht spucken zu dürfen.

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45 KOMMENTARE

  1. Kewil, Ihre Ursachenbeschreibung am Ende trifft ins Schwarze. Aber auch die Schulpolitik trägt eine gehörige Mitschuld an diesen Zuständen.

  2. Ich dürfte kein Kontrolleur sein, den man anpöbeln oder anspucken würde; denn in einem einsamen Moment würde es zu handgefertigte, ruckartig ausgeführte, friedensstiftende Kontakte kommen!

    Mit freiheitlichen, friedensstiftenden Grüßen
    g.witter

  3. Im Raum Frankfurt darf man regelmäßig damit rechnen im Pendelzug auf Bereicherer, die zu zweit bei voller Zugbesetzung mit ihren Tüten 4 Sitze belegen und auf die freundliche Bitte den Sitzplatz freizugeben alle Umstehenden als „Scheiß Juden“ betiteln.
    Da gibt es jedoch keine Entrüstung, oder Mahnwachen. Höchstens Entrüstung über die dreiste Provokation, um einen Sitzplatz gebeten zu haben… Alle sind gleich, nur manche sind gleicher!

  4. Auch wenn mehr Sicherheitskontrollen mehr Sicherheit bringen, ich möchte nicht immer und überall kontrolliert werden. Auf den Philippinen sind vor jeder Bank, öffentlichem Gebäude, Bahn, Supermarkt usw. Sicherheitskräfte die auch mal abtasten. Eingänge für Männer und Frauen getrennt. Wenn die Kosten dafür alle von Moslems aufgebracht werden müssten, hätten die ein echtes Problem.

  5. #3 felixhenn

    Es geht um das Prinzip. Würde man richtig durchgreifen bei verstößen, dann wird man sehr schnell feststellen, dass man die Anzahl der kontrollen reduzierne kann. Am Ende sind Kontrollen gar nicht mehr nötig.

    Aber da man den Gewaltverbrechern nur mit einem „du du böser junge“ kommt und ihnen noch mehr Förderungsgeld in den Arsch bläßt, nutzen auch Kontrollen alle 5 Minuten gar nichts.

  6. Im Spon-Forum läuft in etwa – mit Ausnahmen – dasselbe ekelhafte Gewalt-Rechtfertigen wie nach dem Mord im Jobcenter Neuss: Die Bahnmitarbeiter sind selber schuld, daß sie zusammengeschlagen und bespuckt werden. Sollen eben nicht so kasernenhaft auftreten.

    Es ist widerlich.

  7. Dass manche Richter eine mehr als kritische
    Einstellung gegenüber Polizeibeamten haben,
    war schon in den 80er Jahren offenbar. Auch
    Justizvollzugsbeamte haben schon lange vor
    Gericht als Zeugen einen schweren Stand.
    Überhaupt wer Uniform trägt wird schief ange-
    sehen. Heutzutage sollte man in zerissenen
    Jeans unrasiert und auch sonst ungepflegt
    auftreten und mindestens so streng riechen,
    wie ein preußischer Polizeibeamter früher
    ausgesehen hat, dann sind die Rot-Grünen
    Pflichtverweigerer in ihren schwarzen Kitteln
    milde gestimmt. Noch besser ist natürlich der Migrationshintergrund. Dann darf man auch als
    Hartz IV-Alimentierter S-Klasse fahren, ohne
    dass irgendwer nachfragt, woher die Kohle
    stammt. Charakterlich noch schmuddeliger als
    die Ur-68er sind ihre Nacheiferer.

  8. …Schwarzfahrende Antifa, Autonome, Anarchos, Linke, Rote, Grüne, piratisch-polyamante Schmarotzer, äh Lebenskünstler und Moslems aller Couleur! Erkennungszeichen: Pali-Lappen um den seifenfreien Hals!

  9. Die infantile, uninteressierte Masse duldet es, wählt brav weiterhin ihre Zertreter, also: Was soll’s?

  10. Wenn eine Gesellschaft von den Leuten keine Werte einfordert, werden die Wertelosen zwangsläufig für die Gesellschaft wertlos.

    Und wenn eine Gesellschaft im Zuge des Gesellschaftsexperiments „Multikulti-Diversität“ Menschen mit entgegengesetzten Werten toleriert, werden diese Leute mit ihren „Werten“ zwangsläufig zur Gefahr für die Gesellschaft.

  11. OT:

    In der Residenz des schwedischen Regierungschefs Fredrik Reinfeldt hat sich ein Sicherheitsbeamter des Premiers selbst getötet. Die Polizei hat das Anwesen in Stockholm abgeriegelt.

  12. Eine Bahnfahrt die ist lustig, eine Bahnfahrt die ist fein.
    Ja da haunse dem Schaffner, bei Kontrolle, gleich den Unterkiefer ein!

    …lalala

  13. @kewil:
    Bitte nicht vergessen, daß ein Mohammedaner mit einem Messer mit 21cm-Klingenlänge in der Hand durch eine Polizeikontrolle kommt, einem schwerbehinderten Rollstuhlfahrer aber mit Sicherheit das Brotzeitmesser mit 5,5cm als Waffe abgenommen wird. 😉

  14. Frankfurt Rassismus Vorwurf:

    „Sie sind verschwunden. „Wir wissen nicht, wo die sind“, sagt Bernd Conrads, der Sprecher der Verkehrsgesellschaft Frankfurt (VGF). Er meint die vier Kontrolleure, mit denen Derege Wevelsiep am 17. Oktober in der U-Bahn-Station Bornheim-Mitte aneinandergeriet. Sie stammten vom privaten Sicherheitsunternehmen Dussmann in Berlin, so Conrads. Der Vertrag der VGF mit Dussmann sei am 31. Oktober ausgelaufen. Warum die VGF nicht über Kontaktadressen und Telefonnummern der vier verfügt, erklärt der Sprecher so: „Wir machen das über Dussmann“.

    Immerhin hat das Quartett der VGF ein Protokoll der Geschehnisse am 17. Oktober hinterlassen. Während der äthiopisch-stämmige Wevelsiep den Vorwurf erhebt, dass seine Verlobte von den Kontrolleuren rassistisch beleidigt worden sei, erzählen die vier eine ganz andere Geschichte.Danach sei die Verlobte in der U-Bahn „ohne gültigen Fahrausweis“ angetroffen worden, „in Begleitung“ von vier Männern. „Einer der vier hat dann noch versucht, der Frau einen Fahrschein zuzustecken“, so Conrads. Als die Kontrolleurin einen Personalausweis verlangt habe, sei dieser nicht gezeigt worden. „Vielmehr gibt die Kontrolleurin an, dass sie von der Frau als Nazi beschimpft worden sei“, berichtet der VGF-Sprecher. Die Dussmann-Angestellte behalte sich jetzt vor, „selbst Strafanzeige wegen rassistischer Beleidigung zu stellen“.Laut Protokoll baten die vier VGF-Kontrolleure um 22.34 Uhr die Polizei um Amtshilfe.

    Aber es geht weiter:

    Interne Ermittlung
    Die Frankfurter Polizei ermittelt intern gegen die vier Beamten des 6. Polizeireviers, die Derege Wevelsiep beschuldigt, ihn geschlagen zu haben. Das bestätigte eine Polizeisprecherin am 5. November auf Anfrage.

    Weiter wollte sie sich wegen der laufenden Ermittlungen nicht zu dem Fall äußern, deutete aber an, dass die Darstellung der betreffenden Polizisten von der Wevelsieps abweicht. Die Staatsanwaltschaft sei in den Fall eingeschaltet.

    Der Rechtsanwalt von Wevelsiep hatte in der vergangenen Woche Strafanzeige gestellt. Darin wirft er den Beamten Hausfriedensbruch, Beleidigung, Körperverletzung und Körperverletzung im Amt vor.

    http://www.fr-online.de/vorwuerfe-gegen-polizei-frankfurt/rassismus-polizei-frankfurt-kontrolleure-sind–verschwunden,20810664,20822202.html
    .

  15. Die Zeiten sind (leider)vorbei,wo man beim sichten einer Uniform,egal welcher,aus Respekt ,automatisch eine etwas andere Haltung annahm.

  16. Mir reichts für heute, komme gerade aus Venlo wo mich 2 Romafrauen in einem Geschäft bedrängt haben, Tasche aufgemacht und Potremonnaie schon halb rausgezogen haben.
    Die haben ein Rennen mitgemacht!
    Was für mieses Pack!

  17. #19 survivor (09. Nov 2012 16:45)

    Typisch. Davon kann jeder Polizist inzwischen ganze Sagas erzählen. Jeder Assigrant darf in Deutschland gegenüber Deutschen und den von ihnen zwecks zivilisierten Miteinanders geschaffenen Organen ohne Probleme Unflat absondern:

    „Wir wurden u.a. als Mörder, Rassisten, Nazis, Bullenschweine und Deporteue betituliert.“

    (Polizist „Sir James“ auf Copzone über Berliner „Flüchtlingscamp“).

    http://www.copzone.de/phpbbforum/viewtopic.php?f=14&t=71251&start=15

    Weitere Begriffe, die es von sich hier ausbreitenden „Migranten“ (= Mohammedanern) gerne hagelt: Hure, Schlampe, Scheißchrist, Schweinefleischfresser, Jude, Faschist. Egal ob das Gegenüber Frau, Kind, Mann, Bürger, Lehrer, Polizist, Soldat, Schaffner, Doc, Feuerwehrmann oder Rettungssani ist.

  18. OT
    Entschuldigung, aber ich musste zur Abwechslung gerade sehr lachen.

    …sondern sie ruiniert auch ihren Ruf als Bildungspartei nachhaltig. Nachdem es auf Bundesebene in der Vergangenheit schon mit Deppenleerzeichen verseuchte Schilder und FDP-Webseiten gab, setzt die FDP-Fraktion des Thüringer Landtags jetzt noch einen drauf mit einer Kampagne namens „Schule für’s Leben“ (inklusive Deppenapostroph). Mit so einer haarsträubenden Rechtschreibung für eine Bildungskampagne zu werben,…

    http://www.deppenapostroph.info/fdp-kampagne-schule-fuers-leben-rechtschreibung-fuers-klo/

  19. Laßt uns Gottes Güte preisen,
    die uns gab den Fürstenstand:
    nur wenn unsere Fürsten reisen,
    bessert sich der Weg durchs Land.

    Sind auch solche Reisen teuer,
    sind sie uns doch lieb und wert;
    gern bezahlt man jede Steuer,
    wenn man noch erträglich fährt

    Hoffmann v. Fallerleben – 1840

  20. Naja, ich persönlich hatte schon Probleme mit nem unbelehrnaren Zugbegleiter, welcher einmal einen ausländisch(stämmig)en Jugendlichen, welcher in der Gruppe unterwegs war und kein Ticket vorweisen konnte, ohne Strafmandat gehen ließ, derselbe Schaffner jedoch eines anderen Tages einen Studienkollegen von mir, welcher am selben Tage eine Monatskarte um 83 Euro gekauft hatte (31 Okt.) und ihm am Schalter nach Anfrage bezüglich Ticketgültigkeit versichert wurde, der Fahrschein würde absofort gelten, unrechtmäßigerweise beinhart 65 Euro Strafe abknöpfte, mit der Begründung, das Ticket gelte erst ab dem nächsten Tag. Der durfte sich dann auch von mir mächtig beflegeln lassen. Aber ganz ehrlich, der hatte es verdient.

  21. Nun, es hat auch damit zu tun, dass keine Sau mehr Zivilcourage hat und Leute, die sich daneben benehmen zur Rede stellt. Und das gilt nicht nur für Situationen, in denen die Missetäter klar überlegen sind und einen wahrscheinlich ins Koma prügeln.
    Selbst in einem voll besetzten Kino sagt keiner was, wenn sich so ein Spacko mitten im Film ’ne Kippe ansteckt, so dass ein kleines Mädel wie ich durch denn ganzen Saal brüllen muss, er solle das gefälligst nachlassen.
    Nur ein Beispiel von vielen.
    Manieren, Anstand, Rücksicht, Rückgrad – alles Schnee von gestern!
    Traurig.

  22. DGB-Gewerkschaften, hier die EVG, sind echt das Allerletzte.

    Jetzt heulen Sie rum, dass ihre Mitglieder während der Arbeit Gefahren ausgesetzt sind, aber machen fleißig einen auf „interkulturelle Kompetenz“, „Deutschland ist bunt“ etc. pp

    Denen laufen übrigens fleißig die Mitglieder davon.
    Leider gilt das nicht auch für die Antifa-Unterstützer von IG Metall und verdi.

  23. Ich wette alle Bahnbedienstete haben ein Deeskalationstraining hinter sich!!!

    Und bevor es verpflichtend eingeführt wurde, gab es auch mit Sicherheit weniger Übergriffe!!!

    Und warum wohl?

    Weil Deeskalation den Gegner nur ermuntert…

  24. Jaja, lassen wir die Kirche mal im Dorf. Nicht jeder der beleidigt wird, ist gleich „Gewaltopfer“, unter den Sicherheitskräften gibts – das bringt der Beruf mit sich – genug Hohlköpfe, die selbst aggressiv sind. Gerade hier ist die Welt nicht so schwarz-weiß wie viele Kommentatoren und der Artikel-Schreiber es gerne hätten 😉

  25. #31 WahrerSozialDemokrat (09. Nov 2012 19:14)

    Ich wette alle Bahnbedienstete haben ein Deeskalationstraining hinter sich!!

    Unsinn. Um den Job machen zu können, brauchts lediglich die Sachkundeprüfung im Bewachungsgewerbe. Die hab ich selbst gemacht. Deeskalation spielt dabei ungefähr eine so große Rolle, wie Waffenkenntnis: so gut wir gar keine. Man hats mal gelesen, ja…

  26. @#34 sozialdawanist

    Ähm..ich glaube Sie haben die bissige Ironie von WahrerSozialDemokrat nicht verstanden, richtig WahrerSozialDemokrat?

  27. #35 Platow (09. Nov 2012 21:30)

    Ich bin oft ironisch, in diesem Fall aber eher nicht! 😉

    Ich geh ja nur von der MSM aus und da wird behauptet(???), im Gegensatz zum #34 sozialdawanist, das überall Deeskalationsprogramme das Heil sind und durchgeführt werden! Selbst bei der Polizei und Bundeswehr…

    Ich muss ja auch mal was annehmen können! Oder?

    Ich weiß aber auch nicht, was ne allgemeine „Sachkundeprüfung im Bewachungsgewerbe“ mit ner speziellen „Personenkontrolle“ bei der Bahn oder so zu tun hat?

  28. Von Zugbegleiter über Spanien bis Castor-Transport das ganze Spektrum abgedeckt – danke Kewil. Und Felicitaciones für deinen Spanien-Urlaub. Wie hoch ist denn inzwischen der Gitter-Index?

  29. #27 Chief Wiggum (09. Nov 2012 18:08)
    zum Thema Deniz Y.:
    Der arme Kerl hat erst vor nicht allzu langer Zeit einen empfindlichen Dämpfer als Wikipedia-Zensor bekommen.
    24 Stunden am Tag überwachte und zensierte dieser unermüdliche „lachende Türke“ (oder so) sämtliche Wikipedia-Artikel, die nur im entferntesten mit der Türkei und dem Islam zu tun hätten haben können.

  30. Davon mal abgesehen sind viele Zugbegleiter einfach Feiglinge. Für 5,- € Fangprämie (Berlin) legt man sich mit bestimmten Ethnien eben nicht erst an. Stattdessen geht man lieber auf die Jagd nach harmlosen Berlin-Besuchern, die aus Unwissenheit (von mir aus auch Blödheit) vergessen haben, das Ticket zu entwerten. Letztens S7 nach Potsdam, 4 ca. 80-jährige Schwaben. Erwischt! Sie hatten ihr laut Aufdruck am selben Tag gekaufte Gruppen-Tagesticket nicht entwertet. Ich bin zu 100% sicher, dass das ein Versehen war. Aber 4-mal 5,- € Fangprämie (Schaden für die Touristen dagegen voraussichtlich 160,-!) wollten sich die Kontrolleure nicht entgehen lassen, da half auch mein Vermittlungsversuch nichts. Willkommen in Berlin!

  31. @#36 WahrerSozialDemokrat

    ok..ich wähnte das als Witz auf die NeusprechSprache unserer Linksgrünen TäterZuOpfer Stilisierer.

    Ich halte die Begrifflichkeit Deeskalation im Zusammenhang mit Polizei und Wachdiensten nur für eine Pseudo Ettiketierung des Berufsbildes. Oder gehörte es vorher zum Sprachgebrauch eines Polizisten, Sätze wie „Halt die Fresse“ zu sagen und Aktionen wie „Pistole ins Nasenloch schieben“. Welches Problem haben heute die Leute damit das Berfusbild eines Polizisten mit seinem ganzen Spektrum, angefangen vom Psychologen bis zum 10fach belastenden Beamten in Uniform zu verstehen?

    Das Problem ist hier doch ein ganz anderes. Selbst hochgeschulte Deeskalations Diplom Professoren, werden mit diesen Gewaltausbrüchen nicht fertig. Ja..gut. Im Rollenspiel und vor laufender Kamera, aber nicht nachts um 1:00 Uhr in der B-Ebene

  32. Ja, die Mehrheit will es eben genau so! Sonst hätten ja andere Parteien die absolute Mehrheit! Mit den Polizisten habe ich das wenigste Mitleid, keiner wird gezwungen in einem Staat, in dem die Justiz Verbrecher begünstigt, Polizist zu werden. Jeder bekommt also, was er sich wählt!

  33. #39 Heiner und sonst keiner (09. Nov 2012 21:56)

    Ich meinte hier nicht Zugbegleiter sondern Kontrolleure… sorry.

    Zugbegleiter sieht man allerdings auch sehr häufig auf den besonders gefährlichen Linien wie der S7 zwischen Wannsee und Potsdam (wie sie dann wichtig den Gang abschreiten und dabei Touristen und verdächtige Omis mustern). Ganz todesmutige Busbegleiter sichern die Fahrt des M29 im besonders gefährlichen Bereich Grunewald ab, während Richtung Kreuzberg hierfür (wie wir wissen!) kein Bedarf besteht, weswegen man gern vorher aussteigt.

  34. @#41 vlad

    Ihr Mitleid mit Polizisten halte ich für unfair. Die wenigen Polizisten die ich kenne, sind aus Idealismus zur Polizei gegangen und haben dort erst die kalte Dusche erhalten. Einige sind geblieben und haben das als Herausforderung akzeptiert vor der sie nicht weglaufen, wie das eben diese Schmierpolitiker jeden Tag tun.

  35. Also ich bin selbst Zugbegleiter in NRW. Hier kann es aber nicht so ganz hinkommen mit den Opferzahlen, denn hier sind ungelogen 90% aller Sicherheitsmitarbeiter Türken. Egal ob direkt bei DB oder bei den Subunternehmern. Und wie wir wissen hackt eine Krähe der anderen…

  36. Gestern im TV: in Niedersachsen will man Sanitäter „besser“ in Selbstverteidigung schulen.

    Symptomeindämmung statt Therapie.

    Zum Kotzen!

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