Wolfgang HübnerAnlässlich der Stadtverordnetensitzung am 15. November 2012 hielt der Fraktionsvorsitzende der FREIEN WÄHLER im Römer, Wolfgang Hübner (Foto), folgende Rede zu einer Studie, die darüber Auskunft geben sollte, wie die Situation der Integration, vielmehr der „Vielfalt“ in Frankfurt am Main beschaffen ist. Integration ist in der international geprägten Stadt Frankfurt ein Kernthema der FREIEN WÄHLER, die als einzige politische Kraft das integrationsfeindliche neue „Vielfalt“-Konzept im Herbst 2010 abgelehnt und grundsätzlich kritisiert haben.

Der Diskussionsbeitrag in der Sitzung erfolgte wegen der Redezeitbeschränkung in zwei Etappen, der hier zusammengefasst und gekürzt um unwesentliche Passagen dokumentiert wird. Da die Rede frei vorgetragen wurde, sind einige stilistische, aber keinerlei inhaltliche Änderungen vorgenommen worden:


Frau Vorsteherin,
meine Damen und Herren!

Am 17. August 2012 wurde den Stadtverordneten der Bericht B 366 präsentiert, zusammen mit knapp 200 Seiten einer Studie, deren Titel lautet: „Frankfurter Integrations- und Diversitätsmonitoring 2012“. Dieser Titel umfasst vier Wörter und eine Zahl, die zwei ganze und eine halbe Unwahrheit enthalten. Darüber will ich Ihnen heute Abend berichten.

Es ist doch bemerkenswert, dass diese vier Wörter und eine Zahl gleich zweieinhalb Unwahrheiten beinhalten. Betrachten wir aber erst einmal, um was es geht. Es geht um Monitoring. Wenn ich Sie hier fragen würde, was ist eigentlich Monitoring, weiß ich nicht, ob jeder die Antwort wüsste. Ich muss gestehen, ich musste auch erst einmal nachsehen, so geläufig ist mir der Begriff nicht. Nun, es ist die Beobachtung einer Situation oder einer Entwicklung. Es ist keine Bewertung, es ist lediglich eine Beobachtung.

Damit kommen wir gleich zu der ersten Unwahrheit, die in dem Titel steckt. Da steht die Zahl 2012. Dann schlagen wir jedoch diese Studie auf und sehen, dass es gar nicht um das Jahr 2012 geht, sondern sich das Monitoring lediglich auf die Zeit bis einschließlich 2010 bezieht. Ich zitiere einmal aus der Studie selbst: „Auf den folgenden Seiten wird mit statistischen Mitteln in der Regel die Situation bis zum Jahr 2010 dargestellt … Damit beschreiben wir den Ausgangspunkt der Umsetzung des im Jahr 2010 beschlossenen Integrationskonzeptes.“ Daraus lernen wir, dass es zuerst ein Konzept gab, das nämlich im Herbst 2010 hier beschlossen wurde, natürlich gegen den Widerstand und gegen die Meinung der FREIEN WÄHLER. Wir standen damals allein und wir sind immer noch allein und stolz darauf, …

(Zurufe)

Zuerst gab es ein Konzept, und dann erst gibt es also ein Monitoring. Dabei müsste sich doch eigentlich ein Konzept darauf beziehen, wie die Situation ist. Es gibt also eine empirisch statistische Grundlage bis 2010, aber das Konzept gab es bereits 2010 und die empirisch statistische Grundlage wird uns erst jetzt präsentiert, aber geht nur bis 2010. Also erst die Ideologie und dann erst die Feststellung der Realität, soweit dort die Realität festgestellt worden ist. Die Realität ist aber keineswegs vollständig erfasst worden. Vielleicht habe ich nachher noch Zeit, darauf zu sprechen zu kommen.

Jetzt kennen wir also die eine Unwahrheit, kommen wir nun zu der halben Unwahrheit. Diese ist der Begriff „Diversitätsmonitoring“. Doch das ist eine Mogelpackung, weil der Begriff Diversität überhaupt erst im Herbst 2010 hier eingeführt wurde. Vorher gab es keine Diversität, vorher gab es offiziell nur Integration. Das Monitoring bezieht sich aber nur bis auf das Jahr 2010, also sagen die Autoren, wir beziehen das rückwirkend auf Diversität, einen Begriff, den es bis dahin so überhaupt nicht gegeben hat. Das sind aber Kleinigkeiten. Das gebe ich zu. Denn jetzt kommen wir zu den wirklichen wichtigen Dingen, um die es geht, nämlich die große Unwahrheit, dass hier wiederum, genau wie damals 2010, im Titel Integration steht. Ich stelle nochmals fest: Um Integration geht es in Frankfurt nicht mehr, seit dem Beschluss, den Sie damals gefasst haben.

Denn Integration beinhaltet Qualität. Integration ist ein Prozess von einer bestimmten Qualität. Vielfalt aber ist Quantität, dies sagt schon im Grunde genommen der Ausdruck. Diversität ist Vielfalt und Vielfalt ist nichts anderes als Quantität. Sie haben im Herbst 2010 Qualität durch Quantität ersetzt. Das ist sozusagen jetzt die neue Marschroute der Politik hier in Frankfurt. Das ist aber keine Integrationspolitik mehr. Weder im Konzept damals, das muss immer wieder festgehalten werden, noch im Monitoring gibt es eine qualitative Integrationsdefinition. Diese Definition haben Sie nicht, weil Sie die auch nicht wollen. Sie haben die Integration aufgegeben! Wenn man aber keine qualitative Integrationsdefinition hat, dann hat man auch keine Kriterien, nach denen man Integration bemessen könnte. Sie wollen auch keine Kriterien haben, weil Sie Integration eben nicht im Sinn und zum Ziel haben. Man kann sagen, dass das Vielfaltkonzept die totale Kapitulation vor dem früher herrschenden Ziel der Integration ist. Und es ist sogar die vollständige Aufgabe der eigenen kulturellen Selbstbehauptung.

(Beifall)

Das ist von Ihnen so geplant. Sie führen das relativ konsequent durch, aber ich sage Ihnen auch: Die FREIEN WÄHLER in Frankfurt werden diesen Weg in keiner Weise mitgehen.

(Beifall)

Bei allem Charme, den die Integrationsdezernentin hier immer wieder ausstrahlt, ist das ein Weg, den wir nicht mitgehen werden. Kulturelle Differenzen sollen, das ist Ihr Wille, das ist der Wille der großen Mehrheit hier, überhaupt nicht mehr wahrgenommen werden können, weil jede kulturelle Differenz eine Integrationsaufgabe beschreibt. Sie hingegen schreiben so viel auf, eine riesige Zahl von Statistiken, die Sie alle bis 2010 haben machen lassen, wobei ganz entscheidende Statistiken natürlich fehlen – zum Beispiel eine Kriminalitätsstatistik. Diese müsste Bestandteil eines Monitorings sein, weil auch die sehr viel aussagt, und unter Umständen eine Menge Aufgaben stellt.

Mit der Forderung nach bloßer Beobachtung der Anzahl der verschiedenen Kulturen als eine mengenmäßige Vielfalt – obwohl die Größe einer Menge wohlgemerkt nichts über deren Qualität aussagt – wird gleichzeitig die Duldung, selbst die Übernahme aller fremdartigen Kulturanteile in die eigene, nämlich in unsere Kultur, begünstigt, sogar gefördert. Diese fremdartige Kultur mit einem ganz anders geordneten Wertesystem – das ist ganz wichtig, die Kulturen haben verschiedene Wertesysteme – diese fremdartige Kultur respektiere ich, aber ich übernehme sie nicht.

(Zurufe)

Frau Ditfurth, Ihr Wertesystem ist so verworren, das wir uns damit nicht beschäftigen wollen.

(Beifall)

Andere Kulturen haben andere Wertesysteme, wir haben auch ein bestimmtes Wertesystem und es geht darum, diese Wertesysteme zusammenzubringen.

(Zurufe)

Wer hierher kommt, muss unser Wertesystem akzeptieren, sonst gibt es Auseinandersetzungen. Wenn aber diese fremde Kultur mit einem ganz anders geordneten Wertesystem auch noch eine aggressive Kultur ist, stehen die Freunde der Diversität, die Freunde der Vielfalt dem völlig hilflos gegenüber. Genau deshalb stehen Sie hilflos vor Arid Uka, dem Flughafenkiller. Sie stehen hilflos vor den Salafisten. Sie stehen hilflos vor Milli Görüs. Sie stehen hilflos vor der neuen Judenfeindlichkeit. Sie stehen hilflos vor dem radikalen Islam überhaupt.

(Beifall)

Das ist der Punkt. Deswegen kommen Sie nicht weiter mit Ihrer Aufnahme von Zahlen, und Zahlen und Zahlen. Hier geht es um Qualität und um den Prozess der Integration. Ich sage das auch noch einmal ganz deutlich: Integration ist ein individueller Prozess, der gesellschaftlich gefördert werden kann und der gesellschaftlich gefördert werden muss. Darüber haben wir, die FREIEN WÄHLER, nie einen Zweifel gelassen. Aber wir sind nicht dazu bereit, vor der Aufgabe und Herausforderung der Integration zu kapitulieren und sozusagen nur noch Bestandsaufnahme einer beliebigen „multikulturellen Vielfalt“ zu machen.

(Zurufe)

Wir, meine Damen und Herren, sehen Integration als eine große, schwere, aber machbare Aufgabe an.

(Zurufe)

Aber nur der kann integrieren, der sich nicht selbst aufgibt. Und das wollen wir nicht!

Sie hingegen wollen eine Vielfalt, bei der jeder, der körperlich da ist, Forderungen stellen kann. Er kann nach Ihrer Auffassung Teilhabe und Partizipation einfordern, er kann Forderungen stellen an den Staat, an die Gesellschaft, an die Stadt. Das ist die Vielfalt, wie sie in dem Monitoringkonzept geschildert wird. Dabei ist das doch all das, was erst am Ende der Integration als einer echten individuellen und familiären Leistung steht! Bei Ihnen jedoch soll das sozusagen von Anfang an sofort zur Verfügung stehen und sogar eingeklagt werden können.

Das ist der Irrweg, den Sie gehen wollen. Sie vermitteln denen, die noch vor diesem Prozess der Integration in unsere deutsche Gesellschaft stehen, das Gefühl, sie hätten gar keine große Leistung zu erbringen. Nein, meine Damen und Herren: Integration ist harte Arbeit! Und die Arbeitsleistung hat erst einmal der zu erbringen, der sich hier integrieren möchte oder integrieren muss – nämlich der, der zu uns gekommen ist. Das muss man immer wieder betonen. In jedem Land der Welt ist das eine Selbstverständlichkeit, für Sie hingegen ist es fast schon exotisch, dass man diese Forderungen stellt.

Ich sage bewusst, auch wenn wir FREIEN WÄHLER hier in der Minderheit sind, das ist die Meinung des allergrößten Teils unserer Bevölkerung und zwar übergreifend nicht nur die Meinung der sogenannten Biodeutschen, sondern auch die der vielen, vielen Migranten in Frankfurt, die diesen Prozess hinter sich gebracht, sich hier integriert und dafür eine ganze Menge an Energie eingesetzt haben!

Wir FREIEN WÄHLER in Frankfurt befassen uns mit der Realität und sind ihr verpflichtet. Wir können deshalb so wenig mit dem „Diversitätsmonitoring“ anfangen, das uns vorgelegt worden ist. Aber wir können mit bestimmten Büchern etwas anfangen und deswegen haben wir uns als Fraktion – großzügig, wie wir sind – entschlossen, der Integrationsdezernentin einen aktuellen Bestseller zu schenken: „Neukölln ist überall“ von Heinz Buschkowsky.

Frau Dr. Eskandari-Grünberg, Sie können es übrigens auch gerne weiterverschenken.

Vielen Dank für Ihre teilweise Aufmerksamkeit.

(Beifall, Zurufe)

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55 KOMMENTARE

  1. Liebe unzufriedene Frankfurter,

    mit Wolfgang Hübner (Ex-Linker) habt ihr so eine integere und hervorragende Persönlichkeit, die FW-Frankfurt ist eine Partei die eure Interessen vertritt,

    Warum wählt ihr diese Partei nicht!!!

  2. Wenn alle bzw. eine Vielzahl bei den FreienWählern so denken und handeln würden….

    Aber die wollen ihn ja sogar am liebsten rausschmeißen.

    Warum er sich nicht anderen Parteien anschließt….?

  3. Erst wenn die letzte Frau verschleiert,
    das letzte Mädchen zwangsverheiratet
    und der letzte Ungläubige getötet ist,
    werdet Ihr merken,
    dass Multikulti zur Scharia führt.

  4. Leider steht FRANKFURT nicht für die „Freien Wähler“ in Deutschland… bekanntlich gibt es Landesfraktionen, die in ihrer Grundposition der „Freien Wähler“ noch links der SPD steht…

  5. Die Argumentationskette ist systematisch und richtig. Deutlich wird in dieser Rede die dümmliche gewordene linke Szene in Deutschland und deren Abspaltung von der Realität. Ich gebe gerne zu, dass ich früher auch ein friedliches Miteinander aller Menschen auf der Erde für richtig hielt. Daran glaube ich heute auch noch. Aber ich habe mich mit meiner Idee selbstständig gemacht – ohne linke Weltanschaung. Denn seit Moslems in Europa sind, haben wir enorme Schwierigkeiten, die in der Zukunft nicht weniger werden. Die „Linken“, die sich als fortschrittlich sehen, etablieren hier eine reaktionäre Idee, mit der ich nichts zu tun haben will. Ich behalte mir das Recht vor weiter zu sagen, dass ich keine Moslems in D./EU. haben will. Das linke, reaktionäre Establishment in Europa läuft schon seit vielen Jahren Amok. NIE WIEDER LINKS.

  6. Um Integration ist es den Links-Grünen nie gegangen (nur blauäugig Konservative haben sich daran geklammert), sondern von Anfang an um Multi-Kulti um über dieses Zwischenstadium die nationale Identität zu zerstören und letztlich Mono-Kulti (Islam) zu ermöglichen!

  7. endlich mal ne Breitseite gegen TRITTIN Grüne

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article111631947/Gruene-sind-gegen-unsere-abendlaendische-Identitaet.html?icid=maing-grid7%7Cgermany%7Cdl1%7Csec3_lnk2%26pLid%3D139318

    Sie sind gegen unsere abendländische Identität, weil sie Christenverfolgung verharmlosen und islamische Feiertage einführen wollen“, sagte Dobrindt.

    Als „Chamäleon“ habe es Trittin inzwischen „vom Dosenpfand-Minister über den Gleise-Schotterer bis zum Bankiersköfferchenträger“ gebracht. „Doch egal unter welchem Mäntelchen, er trägt immer noch das alte Che-Guevara-T-Shirt.“

  8. Man kann sagen, dass das Vielfaltkonzept die totale Kapitulation vor dem früher herrschenden Ziel der Integration ist. Und es ist sogar die vollständige Aufgabe der eigenen kulturellen Selbstbehauptung. (…)

    Mit der Forderung nach bloßer Beobachtung der Anzahl der verschiedenen Kulturen als eine mengenmäßige Vielfalt – obwohl die Größe einer Menge wohlgemerkt nichts über deren Qualität aussagt – wird gleichzeitig die Duldung, selbst die Übernahme aller fremdartigen Kulturanteile in die eigene, nämlich in unsere Kultur, begünstigt, sogar gefördert.

    Richtig. Ein Lehrstück liefert dafür gerade mal wieder Essen – nicht mit Mohammedanern, sondern mit Schwarzafrikanern, die hier auch ganz widerliche Sitten einschleppen und, einmal im Sozialparadies Deutschland, auf alles einen lassen, was mit diesem Land und seinen Gepflogenheiten zu tun hat. So schön bunt hier (obwohl ich eher Schwarz sehe):

    <Das Thema von Clement Matweta ist Aids: Der Essener, der vor 17 Jahren als Flüchtling aus dem Kongo kam, ist für die Aidsberatung der Caritas in der afrikanischen Szene unterwegs. Mit Erfolg: Weil ihm die Menschen vertrauen, gelingt es ihm, Afrikaner in Essen für das Tabu-Thema zu sensibilisieren.

    Seine Zielgruppe sind die Menschen aus südafrikanischen Ländern, von denen etwa 4000 in Essen leben. Alle erreichen sie nicht, das wissen sie. Aber ohne ihn würden sie in der südafrikanischen Szene keinen Fuß in die Tür bekommen, sagt Ingrid Hafner, Leiterin der Beratungsstelle, die ihre Prävention für alle Bevölkerungsgruppen anbieten wollen. Bei den Menschen aus Afrika war schnell klar: „Wir brauchen einen Afrikaner.“ Zu groß sind die Sprachbarrieren und kulturellen Unterschiede.

    Und das wird uns als „Bereicherung“ verkauft: Afrikaner bleiben unter Afrikanern, bleiben blöd und ungebildet und wollen mit Deutschen nichts zu tun haben (außer ihrer Kohle). Und so vermehrt sich die Extra-Sozialarbeiter-Industrie nur für Schwarze (Rassismus! Weißendiskriminierung!) prompt:

    Vor zwölf Jahren startete das Afrika-Projekt mit „üppiger Landfinanzierung und sechs Mitarbeitern“. Geblieben ist Clement Matweta . Africa Rainbow nennt sich das Projekt heute, das derzeit bis Ende 2013 gesichert ist. Für das hat Matweta einen Wunsch: „Eine afrikanische Kollegin würde enorm helfen, einfacher Zugang zu Frauen zu finden“

    Dann wird es ganz deutlich: Schwarze „Fachkräfte“, die es irgendwie nach Deutschland geschafft haben, landen in der Zukunftsindustrie „Sozialarbeiter“ für Landsleute:

    Vor 17 Jahren kam Clement Matweta als Flüchtling aus der Demokratischen Republik Kongo nach Essen, als Ingenieur der Elektronik.

    Ja, klar, E-Ing…; warum nicht gleich Atomphysiker?

    Lange Zeit war er als Flüchtling geduldet: „Seit zwei Monaten ist meine Aufenthaltsgenehmigung entfristet“, sagt der 51-Jährige. „Ich bin Essener.“ Genauer: Huttroper, wo der Vater zweier Söhne mit seiner Frau lebt.

    Er hatte also, obwohl er nur befristet in Deutschland geduldet wurde, vorsorglich schon mal geheiratet und sich vermehrt, um sich hier ganz sicher festzubeißen.

    Damals, im Asylheim , lernte er einen Sozialarbeiter kennen. „Ich assistierte zunächst beim Übersetzen.“

    Asylantenheim – Sozialarbeiter. Das natürliche Habitat für überflüssige Berufe.

    Matweta setzte sich dann in der Sozial- und Flüchtlingsarbeit ein, weil er viele Familien und deren Nöte kennen lernte. Heute arbeitet er auch mit Schulen und dem Jugendamt im Bereich der flexiblen Hilfe für Familien und hat ein Büro gegründet: den Sozialdienst für afrikanische Migranten. Bei ihnen hat er sich durch seine Erfahrung, die Informationen und Beratung, die er geben kann, Respekt verschafft. „Ich bin bekannt in der afrikanischen Szene.“

    Mit dieser Industrie kommt Deutschland nach dem Staatsbankrott ganz sicher wieder schnell auf die Füße. Ein leuchtendes Beispiel für die Welt. Ganz sischer. Isch schwör!

    Durch das Vertrauen und seine Autorität, gelingt es ihm, Aids zu thematisieren. „In afrikanischen Kulturgedanken ist das ein Tabu“, sagt er. Es bedeutet schlechte Moral und Strafe Gottes.

    Genau die Kultur und die Menschen und die Intelligenz und die Zuwanderer, die Deutschland dringend braucht.Sind sicher alles Elektro-Ingenieure. :mrgreen:

    Manche sehen ihn daher als Verräter. Andere fragen, warum er gerade sie anspricht. Manchen reicht er ein Kondom. Grundwissen hätten die meisten.

    😆 Contradictio in adiecto.

    Über die Möglichkeiten neuer Medikamente sind aber viele erstaunt.

    Klar. Und das Beste: Deutsche Krankenkasse zahlt.

    Ich will diese Leute nicht. Meine Toleranz ist erschöpft. Es sind zu viele Sondergruppen, die alle eine Extrawurst brauchen, wollen, fordern und sich häufig durch ausgesprochen unappetitliches Verhalten auszeichnen. Und zwar immer wieder aus Schwarzafrika und Islamien.

    https://www.derwesten.de/staedte/essen/kongolese-klaert-afrikanische-essener-ueber-aids-auf-id7339649.html

    Fotowarnung!

  9. Es scheint ja ein kleiner Fortschritt zu sein, dass die CDU erkennt, dass die Grünen die abendländische Identität aufgeben wollen. Dies war heute eine kleine Meldung wert. In Wirklichkeit sind aber alle im Bundestag vertretenen Parteien profillos, d.h. zur Aufgabe ihrer Identität, ihrer jüdisch-christlichen Identität im Namen einer angeblich toleranten Vielfalt bereit. Diese Vielfalt wird aber schnell zu einer Einfalt, wenn sich die aggressivste Ideologie durchsetzt, da sie auf keinen Widerstand mehr stösst. Nur durch beharrliche Aufklärung können wir dieser Entwicklung Widerstand leisten. Allen muss klar werden, dass es keine Toleranz gegenüber einer aggressiven Ideologie, wie dem Islam geben kann. Jedes Zurückweichen wird als Schwäche ausgelegt. Wir müssen so selbstbewusst werden, das wir die Regeln der Integration aufstellen und uns diese nicht von den Einwanderungswilligen diktieren lassen. Wer nicht bereit ist, sich an unsere Spielregeln anzupassen, muss wieder nach Hause geschickt werden können.

  10. Von den Besten der Guten:

    http://www.gruene.de/presse/das-problem-heisst-rassismus.html

    Das Problem heißt Rassismus

    Zu den Ergebnissen der Studie „Die Mitte im Umbruch – Rechtsextreme Einstellungen in Deutschland 2012“ der Friedrich-Ebert-Stiftung erklärt Astrid Rothe-Beinlich, Frauenpolitische Sprecherin und Mitglied im Bundesvorstand von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN:
    14.11.2012

    „Die Ergebnisse der Studie sind erschreckend und zeigen, wie tief Rassismus und gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit in der Mitte der Gesellschaft verwurzelt sind. Die Studie zeigt, extrem rechtes Gedankengut und rechtspopulistische Positionen sind kein Problem einer radikalen Minderheit. Umso schlimmer ist, dass die Bundesregierung und allen voran Ministerin Schröder und Innenminister Friedrich eine Gefahr für die Demokratie entweder bei Musliminnen und Muslimen oder bei Linken suchen, statt endlich ausreichend Programme gegen gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit von rechts aufzulegen.

    Vor dem Hintergrund dieser Studie scheinen Aktionen wie die ‚Vermisst‘-Kampagne des Innenministers oder der unentwegte Kampf von Ministerin Schröder gegen angebliche Deutschenfeindlichkeit geradezu zynisch. Wir brauchen keine Kampagnen, die die rassistische Stimmung im Land noch anheizen, sei es gegen Musliminnen und Muslime durch die ‚Vermisst‘-Plakate und -Postkarten oder auch gegen Sinti, Roma und Ashkali aus Serbien und Mazedonien durch eine ‚das Boot ist voll‘-Rhetorik, sondern eine umfassende Demokratiebildung von Anfang an. Gerade Kinder und Jugendliche müssen bereits in der Schule für die Demokratie gewonnen werden.

    Die Bundesmittel im Kampf gegen Rechts müssen deutlich erhöht werden. Wir fordern ein 50 Millionen Euro-Programm gegen gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit. Außerdem muss sich die Förderstruktur dringend ändern. Es braucht keine immerwährende Förderung von Modellprojekten, sondern eine institutionelle Förderungen von lokalen Projekten, die sich bewährt haben. Auch die Anwendung der Extremismusklausel, die engagierte Bürgerinnen und Bürger im Kampf gegen Rassismus unter Generalverdacht stellt, muss endlich beendet werden.“

  11. #7 chessie (29. Nov 2012 13:43)

    Als “Chamäleon” habe es Trittin inzwischen “vom Dosenpfand-Minister über den Gleise-Schotterer bis zum Bankiersköfferchenträger” gebracht. “Doch egal unter welchem Mäntelchen, er trägt immer noch das alte Che-Guevara-T-Shirt.”
    ————————-
    So sind sie: Unter dem Arm das Grundgesetz und unter dem Kopfkissen die Mao-Bibel!

  12. Wenn man daraus einen Rückschluss auf die Bundespartei FREIE WÄHLER ziehen könnte, dann wäre diese jedenfalls wählbarer.

  13. Bravo, es gibt noch welche, die leben! Wenn die Freien Wähler bei mir am Ort auch mal so weit kommen, werde ich ihnen beitreten!

  14. Es ist jammerschade, dass es keine geeinte bürgerlich-konservative Partei in Deutschland gibt. Die hätte auch gute Chancen, über 5 Prozent zu kommen.

  15. #10 Eurabier

    Ich habe mir die Original-Quelle Deines Auszugs zweimal angesehen bis ich glauben konnte, dass das keine Satire ist. Die „Grünen“ haben ja so ein Ei auf dem Kopf.

    Eigentlich könnte man über sie als arme Irre lachen, da sie aber leider Macht in diesem Land haben, mehr Macht als ihre Prozentwerte erahnen lassen, sind sie gefährlich.

  16. Integration war von den deutschfeindlichen Blockparteien nie vorgesehen im Konzept Masseneinwanderung und Multikulti-Islamisierung, sondern immer nur die maximale Verdrängung des deutshcen Volkes/Kulturraumes. Deshalb auch die ständige Abtreibungs- und Emanzipations- kinderlose Selbstverwirklichungspropaganda. Das vorläufige Endergebnis lautet, 10 Millionen abgetriebene deutsche Kinder, west-„deutsche“ Städte die man night mehr als deutsche Städte erkennt.

    Was wir gerade in Deutschland erleben ist der gesteuerte Selbstmord eines ganzen Volkes, sozusagen ein Ethnozid.

  17. Wolfgang Hübner und Jan Timke haben beide das Charisma, das man bei „Die Freiheit“ oder bei „Pro“ so gerne sähe.

    Wie steht eigentlich der LV Hessen von der Freiheit zu den freien Wählern? Und wie steht der LV Hamburg und LV Niedersachsen zu Jan Timke? Gibt es da nicht weitreichende Gemeinsamkeiten?

  18. OT:
    nebenbei gefragt:Wie spendet man eigentlich am sichersten, ohne dass es irgendwem ersichtlich ist? Indem ich meinem paypal-Konto einen Betrag überweise? Dann sieht man nur auf dem paypal-Konto, wohin das Geld gegangen ist, auf meinem Kontoauszug bei der Bank erscheint dann ja nichts genaueres? Mein Steuerberater oder der Bankangestellte müssen auch nicht alles wissen 😉
    Avpixlat braucht Geld, aber da fragte Paypal plötzlich nach Giropay, mit TAN und so. Bargeld schicken geht ja auch schlecht, wenn man nicht mal ne Postadresse hat.

  19. #8 Babieca

    Sehr schön geschrieben. Kompliment! Wir benötigen mehr Afrikaner, um die Probleme zu lösen, die wir ohne sie gar nicht hätten. Das bezieht sich nicht nur auf Afrikaner.

  20. OT
    Schächten vorläufig verboten

    Polens Verfassungsgericht verwirft die Regelung zur rituellen Schlachtung. Religionsgemeinschaften und spezialisierte Metzger sind enttäuscht.http://www.taz.de/!106450/

    Zwar tritt am 1. Januar 2013 eine EU-Regelung in Kraft, die das Schlachten von Tieren nach jüdischem und muslimischen Religionsvorschriften erlaubt, doch ist es jedem EU-Mitgliedsstaat vorbehalten, dieses EU-Recht zu übernehmen oder eine landeseigene Regelung zu finden. Zur Zeit ist Schweden das einzige EU-Mitglied, das das Schächten ausdrücklich verbietet. Außerhalb der EU sind es die Schweiz, Norwegen und Island.

  21. Was viele immer noch nicht wahrhaben wollen ist die Tatsache, dass die Eliten längst mit dem Islam und den Moslembründern vereint sind, die Islamisierung Europas ist längst von den Eliten beschlossen. Hier ein Beispiel für die Zusammenarbeit unsere Eliten mit dem Islam.

    Ein Lobbyist von Shell als Leiter der nationalen syrischen Koalition

    Die vielen Gesichter von Scheich Ahmad Moaz Al-Khatib

    em internationalen Publikum noch vor einer Woche völlig unbekannt, wurde Scheich Moaz al-Khatib der Vorsitzende der syrischen nationalen Koalition, der prowestlichen Opposition zur Regierung Damaskus. Durch eine intensive Public-Relation Kampagne, als eine hohe moralische Persönlichkeit beschrieben, ohne parteipolitische oder wirtschaftliche Bindungen, ist er in Wirklichkeit Mitglied der Muslimbruderschaft und Kader der Shell Oil Company.

    http://www.voltairenet.org/article176674.html

    und so sieht es überall in der europäischen Wirtschaft/Industrie aus. Es ist längst ein euro-islamisches EU-Reich in Planung. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis die Türken und Nord-Afrika der EU beitretten. Wir Europäer wurden von den Eliten längst an den Islam verpfändet. So macht auch der jahrzehntelange Kampf und die Zurückdrängung des Christentums in Europa Sinn. Holland ist ja so gut wie erledigt, kein Wunder wenn man sich anschaut wer die größten Unternehmen Hollands führt.

    Niederlande bildet künftig Halal-Schlachter aus
    http://www.pi-news.net/2012/11/niederlande-bildet-kunftig-halal-schlachter-aus/

  22. #20 Heinrich Seidelbast (29. Nov 2012 14:32)

    Polen, Tschechien, Ungarn, Russland, Ukraine, Kroatien, Slowenien, Slovakei, Serbien und das Baltikum werden unsere Hoffnungsstaaten in der Zukunft sein, man denke an Jan Sobieski!

  23. Neues aus Berlin: Dort nimmt man nach Jahren und vielen Toten erstaunt zur Kenntnis, worüber sich Staatsanwalt Roman Reusch (er wurde dafür von Justizsenatorin Giesela Aue strafversetzt und von seinem Job abgezogen) und Jugendrichterin Kirsten Heisig (sie sprang an einem Baum hoch, wo sie sich dann unglücklicherweise drei Meter über dem Boden in einem Seil verfing, sich strangulierte und dann in brütender Hochsommergitze bei 35 Grad mehrere Tage da tot rumhing, ohne daß es einem der vielen dort mit Hunden vorbeilatschenden Spaziergänger auffiel), vor Jahren den Mund fusselig redeten:

    <Justizsenator Thomas Heilmann: Es gebe verfestigte kriminelle Karrieren junger Männer aus Familienclans, die jeden staatlichen Eingriff abwehrten. Zudem seien etliche Mehrfachtäter bislang durch keine einzige Maßnahme erreichbar.

    Guten Morgen. Gleichzeitig entdeckt man Gene (!):

    Neben jungen Männern aus einigen bekannten Clans seien es auch zunehmend Jugendliche mit einer krankhaften kriminellen Veranlagung

    Gleichzeitig erfährt man den neueste Wendung im Fall des von Türken totgeschlagegen Jonny K.:

    Drei Verdächtige sitzen in U-Haft. Der Hauptverdächtige setzte sich vermutlich in die Türkei ab. «Mich bedrückt, dass wir nicht mehr machen können», sagte Heilmann. Möglicherweise habe der 19-Jährige inzwischen die türkische Staatsbürgerschaft.

    Besserung ist aber nicht in Sicht, denn gefordert wird noch mehr von bisher vollkommen unwirksamen Rezepten:

    In einer Studie der Landeskommission Berlin gegen Gewalt wird eingeschätzt, dass es zu wenig Hilfe für kriminelle Jugendliche gebe. Justiz, Jugendamt und andere Behörden müssten sich besser abstimmen. Diesen Gedanken greift der Justizsenator auf. Er kündigte eine engere Zusammenarbeit zwischen Jugendstrafanstalt und externen Trägern und Behörden an.

    Vorgesehen ist, Jugendstrafverfahren zu beschleunigen sowie die Jugendarrest und -strafanstalt besser für die Resozialisierung der Täter zu nutzen. Auf Entlassungen solle mit einem Übergangsmanagement besser vorbereitet werden.

    Ja klar. Deutschland kümmert sich nur noch mit einem Riesenaufwand um tickende Zeitbomben, sich über den Zinnober kaputtlachende kriminelle mohammedanische Testosteronbomben und um eingewanderte Völker, die mit dem Leben in der Zivilisation nicht klarkommen (siehe # 8).

    http://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/regioline_nt/berlinbrandenburg_nt/article111642444/Defizite-und-Gegenaktionen.html

  24. #19 RDX (29. Nov 2012 14:26)

    #8 Babieca

    Sehr schön geschrieben. Kompliment! Wir benötigen mehr Afrikaner, um die Probleme zu lösen, die wir ohne sie gar nicht hätten. Das bezieht sich nicht nur auf Afrikaner.
    ————————————
    … sondern – noch schlimmer – auch auf Moslems die Polizeidienst!

  25. In seinem Vortrag in der Heidelberger Uni war Wolfgang Muhammad Siddiq Borgfeldt ganz begeistert vom islamfreundlichsten Flughafen der Welt mit sieben Gebetsräumen alias Moscheen in Frankfurt am Main.

  26. #18 hattiehollow

    Thema: Spenden ohne dass man nachverfolgen kann woher die Spende kommt.

    Geh zur Bank des Empfängers und zahle auf sein Konto ein.
    Du kannst einen beliebigen Namen als Einzahler nennen. Das wird nicht überprüft.

  27. Wir brauchen mehr Hübners, Stürzenbergers und ähnlich unerschrockene, den Willen der Bevölkerungsmehrheit klar artikulierende Persönlichkeiten.
    Damit auch die letzte Schlafmütze den Ernst der Lage in Deutschland kapiert…

  28. #22 Eurabier (29. Nov 2012 14:36)

    #20 Heinrich Seidelbast (29. Nov 2012 14:32)
    —————-

    Wenn es denn so kommt-,ok!!!,- denn ein „bischen“ was gut zu machen haben sie allemal,wenn Sie verstehen was ich meine.(schmunzel)

  29. Herr Hübner irrt: Natürlich geht es den Linken in Frankfurt und andernorts immer noch um Integration, nämlich um die Anpassung der deutschen Mehrheitsgesellschaft an die Bedürfnisse bestimmter Migrantengruppen.

  30. Ja,ja, unsere Schätzchen. Man macht das Internet an und was muss man den lieben, langen Tag lesen ??

    Wieder einer der unglaubliches Pech hatte!

    http://www.bild.de/regional/bremen/miri-clan/schon-wieder-ein-miri-vor-gericht-27050600.bild.html Sami M. habe den Beutel auf dem Bürgersteig gefunden.

    http://www.bild.de/regional/berlin/vergewaltigung/das-sex-verbrechen-vom-neukoellner-spielplatz-27413218.bild.html
    Osman D. (17), Amir H. (18) und Mohamad El-S. Beide sind wegen gefährlicher Körperverletzung bereits vorbestraft. Alle leugnen die Tat, obwohl benutzte Kondome auf dem Spielplatz mit ihrer DNA übereinstimmen.

    Zumindest hat die „Aids“-Aufklärung Früchte getragen und es wurde Safer-Sex praktiziert.

    Zumindest ein kleiner Erfolg. Nicht alles war vergebens.

    Vielleicht würde den Jungs mal ein Bißchen U-Haft in Ruskia gut tun?

    http://www.liveleak.com/view?i=c31_1354140772 Prison guards explain to inmate the prison hierarchy…

    http://redhotrussia.com/prison-guards-beat-convict/

    Mal Pate Putin fragen bei Gelegenheit.

    Einen schönen Tag noch.

  31. Wozu überhaupt alles und jeden „integrieren“ wollen, was genau haben wir denn davon außer ungeheuren Kosten?

  32. #28 fredericbuchholz
    Danke! Das wusste ich überhaupt nicht, dass man Bargeld auf Fremdkonten einzahlen kann.

  33. Es geht nirgendwo um integration, es geht um herrschaft!

    Vorgestern in zdf- frontal21 gezeigt:
    http://frontal21.zdf.de/ZDF/zdfportal/blob/25482290/1/data.pdf
    Man kann auch den beitrag ansehen in der mediathek.
    Beitrag: Bloß nicht anpassen! – Türkei behindert Integration in Deutschland

    Einmal Türke, immer Türke. Findet offenbar die Regierung in Ankara. Bei hier lebenden Landsleuten schürt Ministerpräsident Erdogan auf Deutschlandbesuchen gern heimatliche Gefühle. Die Botschaft: Werdet nicht wie die Deutschen! Und das, obwohl viele hier ohnehin schlecht integriert sind. Das nutzt das eigens von der türkischen Regierung gegründete Amt für Auslandstürken.

    Das schlimme ist, dass die türkei als staat hier reinregieren kann, ohne dass die regierung dem ein sofortiges ende bereitet. Auszüge

  34. Ne, is klar ey, genau das is der Job unserer Kinder, den Migranten in der Kita und Schule Deutsch beizubringen:

    http://taz.de/Migrantenkinder-in-Schulen/!106384/

    Die Folgen dieser Entmischung sind klar: „Es ist viel schwieriger, Deutsch zu lernen, wenn Kinder nichtdeutscher Herkunftssprachen weitgehend unter sich bleiben“, sagt Dr. Gunilla Fincke, die beim SVR den Forschungsbereich führt.

    Macht Sinn 😉

  35. 3 Jim Panse (29. Nov 2012 13:00)
    ———-
    Erst wenn die letzte Frau verschleiert,
    das letzte Mädchen zwangsverheiratet
    und der letzte Ungläubige getötet ist,
    werdet Ihr merken,
    dass Multikulti zur Scharia führt.
    ——————–

    Ich versuche es auch mal:

    „Und wenn der letzte rote (deutsche) Mann von der Erde verschwunden und die Erinnerung des weißen (türkischen) Mannes an ihn zur Legende geworden ist, dann werden diese Gestade übervoll sein von den unsichtbaren Toten meines
    Stammes (Vaterlandes, … dann wimmeln sie von den wiederkehrenden Scharen, die einst dieses Land bevölkerten und es immer noch lieben.“

  36. @#8 Babieca, volle Zustimmung, es ist der reine Wahnsinn. Das liegt daran, das wir in den letzten Jahrzehnten geschlafen und die 68iger sowie deren Erben, die Grünen, nicht für voll genommen haben. Die Typen hatten entweder eine Nazivaterstörung, siehe Trittin, oder ein generelles Autoritätsproblem gepaart mit Langeweile durch zu viel Wohlstand und zu wenig Lebenskampf. Sie hatten und haben alle einen an der Waffel, so oder so, und auch die Hellsten waren und sind sie nicht. Statt in Theraphie zu gehen konnten sie durch die Institutionen besonders im Erziehungsbereich marschieren, dazu Politik und Presse einnehmen, Seilschaften bilden und vor allem an ihren kranken Ideen feilen. So ähnlich, wenn auch ohne Nazivater, funktionierte es überall in der übersättigten westlichen Welt. Diese Irren begreifen nicht wirklich, was sie tun. Dass es nichts gibt, was es wert wäre, mit einer blutrünstigen Bestie zu spielen. Das ist das Schlimme. Wenn sie es merken werden, ist es auch für uns zu spät.

  37. #8 babieca: Natürliche kennt der „Essener Kongolese“ die Nöte der dortigen deutsch-afrikanischen Familien bestens, die meisten davon hat er ja anscheinend selbst gegründet…

  38. # BePe

    Was wir gerade in Deutschland erleben ist der gesteuerte Selbstmord eines ganzen Volkes, sozusagen ein Ethnozid.

    Fast richtig! Ethnozid? Korrekt! ‚Gesteuerter Selbstmord? Falsch! Richtig ist: Gesteuerter Mord! Und schon deshalb müssen diese Leute, die das zu verantworten haben – falls ‚wir‘ das hier wider Erwarten doch noch überleben und unser Land doch noch einmal zurückgewinnen sollten – vor ein Gericht gestellt werden, das ihre Taten nach einem noch zu schaffenden Recht(!!) beurteilt und sie danach verurteilt.

    Ja, ich weiß – das widerspricht allen tradierten Rechtsgrundsätzen … völlig richtig. ABER: Man muß Gleiches gleich und Ungleiches ungleich beurteilen. Und das was diese Leute vor aller Augen nunmehr seit Jahrzehnten in aller Offenheit betreiben ist die Aufhebung JEDER Tradition (ausgenommen der der absoluten Zerstörung) und aller Grundannahmen und Grundlagen auf denen Rechtsverhältnisse überhaupt erst aufgebaut werden können.

    Es gibt für das was hier abläuft KEIN geschichtliches Beispiel, keinerlei geschichtliches, rechtliches oder sonstiges Vorbild. Deshalb kann die Reaktion, die Antwort, sofern sie denn noch irgendwie juristisch und nicht nur reine Gewalt sein soll, nur dann heilsam sein, wenn sie dem von den Völkermördern geschaffenen Maßstab ähnelt – indem sie in diesem besonderen Fall den Grundsatz verläßt, daß nur Verstöße gegen bereits geschaffenes Recht zu ahnden sind.

    Sollten wir, aus lauter Angst vor dem Schritt in absolutes Neuland, in diesem Punkt nicht in ähnlicher Weise von aller Tradition abweichen können wie die von aller Tradition abgewichen sind, dann werden wir – absehbar! – nicht einfach nur ‚Geschichte sein‘ … sondern überhaupt nicht mehr … sein! Das heißt: Von uns wird nichts mehr bleiben – und das meine ich absolut wörtlich.

    Als erstes werden wir zu einer Minderheit werden in dem was mal unser Land war. Freiwillig – aus Dummheit, Desinteresse, Denkfaulheit und Feigheit. Und dann werden wir dem irrationalen Haß derer, denen wir unser Land überlassen haben, ausgeliefert sein. Und die werden sich nicht mit der moralischen Frage herumquälen, ob es denn gerechtfertigt sei Schuld zu projizieren (auf uns) anstatt Selbstverantwortung zu üben.

    Stattdessen werden die sich ihr Land Schritt für Schritt anverwandeln – und im gleichen Maße werden unsere Straßennamen verschwinden, unsere Häuser, unsere Bücher, Gedanken, Geschichte. Ich weiß nicht wie lange dieser Prozeß unter den Bedingungen der heutigen technischen Möglichkeiten dauern wird … aber am Ende werden wir so ausgelöscht sein, daß nur noch Archäologen sich fragen würden, wem den wohl diese seltsamen Fundstücke zuzuordnen seien, die sie aus dem Boden geholt haben. Allerdings wird die ‚Kultur‘, die dann hier existieren wird wohl kaum Archäologen ausbilden…

    Nach dem Nationalsozialismus gab es wenigstens noch ein deutsches Volk – und DAS war die Voraussetzung dafür, daß die materiellen Verwüstungen relativ schnell wieder behoben werden konnten. Nach den Grünen allerdings … wird es definitv KEIN deutsches Volk mehr geben!

  39. Es geht nicht nur um Frankfurt, Deutschland, Westeuropa, die USA. Es geht um die ganze Welt!

    Auch falsch. Denn es geht nicht um die ganze Welt, sondern um die ganze weiße Welt! Und daß viele … allzu viele immer noch nicht sehen und begreifen wollen, daß das hier eben nicht nur ein(!) ’simpler Völkermord‘ ist (denn es wird nicht nur ein Volk ermordet, sondern es werden viele Völker ermordet), sondern ein, wenn es denn vollendet würde, weil wir uns nicht dagegen wehren, Rassenmord – nämlich der an den Weißen dieses Planeten. Oder kann mir irgendjemand auch nur ein weißes Land des sogeannten ‚Westens‘ nennen, in dem prinzipiell andere Verhältnisse herrschen würden?? Osteuropa lasse ich jetzt mal außen vor, weil die einfach noch keine Chance hatten der Gehirnwäsche und ihren Folgen lange genug ausgesetzt zu sein, damit die Folgen so sichtbar sind wie bei uns. Aber die sind deswegen nicht sicher oder ‚gerettet‘, die kommen nur etwas später dran.

  40. (Zurufe) Frau Ditfurth, Ihr Wertesystem ist so verworren, das wir uns damit nicht beschäftigen wollen.

    da hätte ich geantwortet: ihr Wertesystem, Frollein Dickfutt, die sie als Töchterlein eines wohlhabenden Bourgeois nie haben malochen müssen, nie haben Verantwortung tragen müssen, ist das ‚Wertesystem‘ der Massenmörder Lenin, Stalin, Hitler, Mao, Mussolini und Pol Pot. In einer sozial-gerechten Gesellschaft, dürften sie mir und allen anderen rechtschaffenen Bürgern angesichts ihrer Gestörtheit, Frigidität, Dummheit und Inkompetenz maximal die Schuhe putzen.

  41. @#1 Rucki

    weil wir leider nicht alle in FFM wohnen. Würden wir es tun, würden wir den Hübner wählen.

    Habe noch so eine verschwommene Erinnerung an Hübner aus meinen Uni Zeiten und nur wegen ihm und der Martha Moussa wähle ich in meiner Heimatstadt konsequent die Freien Wähler.

    M.E sind die die Freien Wähler auch die richtige Orientierung für PI. DF ist zwar nicht falsch, aber bereits gescheitert und Pro* ist zu sehr von Ex NPD Genoss_innen durchseucht. Würde mich freuen, wenn Stürzi zu den Freien Wähler wechseln und die Hübners und Moussa’s stärken würde.

  42. An Frankfurt kann man wunderhässlich darlegen, wo unsere Probleme liegen.

    Seit dem Mikrozensus 2005 gibt es statistische Auswertungen über die Geburtsorte der Frankfurter Bevölkerung. Damals waren 35 % der Frankfurter Bürger auch in Frankfurt geboren, der Rest zugezogen. Unter den 221.000 gebürtigen Frankfurtern waren 88,2 % Deutsche, davon 11 % mit Hinweis auf einen Migrationshintergrund; 11,8 % hatten eine ausländische Staatsbürgerschaft.[12] Insgesamt hatten am 31. Dezember 2008 242.650 von 641.153 mit Hauptwohnsitz in Frankfurt gemeldeten Einwohnern einen Migrationshintergrund, das entspricht einem Bevölkerungsanteil von 37,9 %[13]. Nach einer Mitteilung des Statistischen Bundesamtes hat Frankfurt jedoch mit 39,5 %, bundesweit den zweithöchsten Anteil aller Großstädte – nach Stuttgart mit 40 % und vor Nürnberg mit 37 %.[14] Den höchsten Migrationsanteil hatte die Altersgruppe der 14- bis 18-Jährigen mit 49,7 %, den geringsten die über 85-Jährigen mit 5,3 %.

    Für sowas taugt Wiki-Links.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Einwohnerentwicklung_von_Frankfurt_am_Main

    In Frankfurt leben also rund 40% Nichtdeutsche, Tendenz stark steigend.

    So, nun gehen wir mal davon aus, dass nicht alle dieser Nichtdeutschen aus Integrationsunwilligen bestehen, die hier die „Diversität“ ausleben und die deutsche Stadt Frankfurt in ein türk-mohammedanisches Frankfurt umgestalten wollen und gehen wir ebenfalls davon aus, dass nicht alle Deutschen ihre deutsches Frankfurt behalten wollen.

    Jetzt nehm ich der Vereinfachung halber für Frankfurt zwei Parteien an.

    Hübner steht für ein deutsches Frankfurt, wo sich Zuwanderer anpassen müssen, um bleiben zu dürfen.

    Eskandari-Grünberg steht für die andere Partei, nach deren Dogmen jeder Zuwanderer einfach nur nichts tun muss, ausser seine Kultur zu pflegen und bunt-divers zu sein, um kompletten Zugang zu „Staatsknete“ und zu bevorzugter Betreuung durch integrationsindustrielle Ars**wischer zu erhalten.

    Wer wird wohl wen wählen?

    Wer wird Mehrheiten in der Regierung der Stadt erhalten?

    Wie wird die Stadt Frankfurt in Zukunft gestaltet werden?

    Und was muss passieren, um das zu verhindern?

  43. #10 Eurabier

    Man macht Antisemitismus per Definition zu einer „Rechten“ Sache, somit müssen das wohl einzelne „Rechte“ sein, die die SPD oder die Grünen oder die Linke wählen oder gar Moslems sind und „trotzdem“ antisemitische Einstellungen haben.

    Was kommt als nächstes? Einbruch, Mord, Raub, Gewaltkriminalität, Steuerhinterziehung … alles Rechts.

    Wir haben ein ganz großes Rechtsproblem.
    Das aber jetzt wirklich.

  44. Um Integration geht es in Frankfurt nicht mehr!

    Der neuste Multi-Kulti-Trend heißt ja PARTIZIPATION
    (Forderungen stellen OHNE sich zu integrieren).

  45. #43 animaltorture Denn es geht nicht um die ganze Welt, sondern um die ganze weiße Welt! Und daß viele … allzu viele immer noch nicht sehen und begreifen wollen, daß das hier eben nicht nur ein(!) ‘simpler Völkermord’ ist (denn es wird nicht nur ein Volk ermordet, sondern es werden viele Völker ermordet), sondern ein, wenn es denn vollendet würde, weil wir uns nicht dagegen wehren, Rassenmord – nämlich der an den Weißen dieses P(29. Nov 2012 19:15)

    Sehr richtig erkannt.Dieses Thema ist natürlich absolut tabuisiert, aber deshalb nicht weniger wahr. Diese Entwicklung kann man schon seit Jahrzehnten beobachten, angefangen mit der Aufhebung der Apartheid in Südafrika. Jetzt herrschen dort die Schwarzen über die Weißen, in den USA wird ein Obama gewählt, weil 90% der Nichtweißen das so wollte. Hierzulande verhilft die Political Correctnes und ein Selbstbüßertum, dass das Land überschwemmt wird vom „Südländertyp“, ebenso in allen Teilen der Welt. Es entsteht ein Rassismus gegen die weiße Rasse, gegen Fortschritt und Liberalität. Das ist der wahre Hintergrund all dessen; was tunlichst verschwiegen wird, weil tabu!

  46. Integration bedeutet

    Der Migrant respektiert die Gesetze und Gebrauche des Landes unter Hintenanstellung seiner gewohnten alten des Herkunftslandes.
    Dazu gehoert auch zB die landesuebliche Kleidung zu tragen und die Abgrenzungssignale wie Verschleierung, Kopftuch etc. aufzugeben.

    Er erfuellt seine Bringeschuld, die besteht aus Integrationsanstrengungen (besser Assumilation) in Form von u.a. Lernen der Sprache in Wort und Schrift, Bemuehung um Arbeit, Teilnahme am oeffentlichen Leben d.h. sich nicht in einer Parallelkultur zu verstecken und Vollversorgung durch den Steuerzahler des Aufnahmelandes zu beanspruchen.

    Die Bringeschuld einzufordern, haben die D offiziellen Stellen, Parteien, Medien 100% versagt, indem sie Multikulti als das ideale Ziel verfolgt haben und damit die entstandenen Zustaende zu verantworten haben.

    Selbst der SPD Bezirksbuergermeister Buschkowsky sieht darin einen schweren Fehler und Ursache fuer die Zustaende in Kreuzberg, Neukoelln, vielen D Grosstaedten mit der entstandenen Parallel (un) Kultur die gegen D Interessen gerichtet ist und einen schweren Affront darstellt.

  47. Hatte am Donnerstag das unbeschreibliche Vergnügen, zweieinhalb Stunden auf der idyllischen Zulassungsstelle Frankfurt am Main zu verbringen. Dass es sich um einen Platz „irgendwo in Deutschland“ handelt, ist nur aus der Beschilderung er erahnen, die noch nicht türkisch ist. Ansonsten ca. 80 % Kulturbereicherer, davon geschätzte drei Viertel Drittel Türken, Kurden, Araber. Es geht dort zu wie auf einem türkischen Basar. Allerdings: In der ganzen Zeit dort habe ich ein einziges Kopftuch gesichtet – und die Trulla sah eher wie eine konvertierte Deutsche mit Sprung in der Schüssel aus. Das letzte Mal dort vor ca. zwei Jahren waren es noch Dutzende. Oder dürfen die jetzt auch tagsüber gar nicht mehr die Wohnungen verlassen?

  48. #8 Babieca:
    Klasse Bericht.
    Ich bin nun empört und ein wenig betroffen, dass ein afrikanischer Ingenieur für Elektronik sich hier, bei unserem „Fachkräftemangel“ als Stuhlkreisleiter und Sozialarbeiter durchschlagen muss…
    So wird es weder mit unserer Wirtschaft bergauf, noch mit der Zahl Aidskranker bergab gehen. Eine echte Verschwendung. Und ich darf es bezahlen. ;-(((

  49. Erst wenn der letzte Pro-Einwanderer am mohammedanischen Baukran hängt, werden wir wieder erahnen können, was Freiheit ist.

    Auch wenn es manche von uns dann schon nicht mehr gibt. 🙂

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