Einen Tag vor der US-Präsidentenwahl hat der amerikanische Buchautor und Religionswissenschaftler, Robert Spencer, sich auf dem Blog von Pamela Geller, Atlas Shrugs, mit der Frage befasst, was vier weitere Jahre Obama für die Implementierung der Islam in den USA und die Welt für Folgen haben wird. Auch wenn das Ergebnis der Wahl längst bekannt ist, hat der Text nichts von seiner Bedeutung eingebüßt.

Kann sich Amerika noch vier Jahre der Präsidentschaft von Barack Obama leisten?

Von Robert Spencer

Im wörtlichen Sinne, wahrscheinlich nicht. Seine ausschweifenden Ausgaben können anhand des Defizits so nicht weitergehen. Seine Wahlkampagne hat das Blaue vom Himmel versprochen, und es wird nicht lange dauern, bis nichts mehr vom Staat abzusahnen ist. Währendessen hat seine Rhetorik des Klassenkampfes die Grundlage für zivile Unruhen in den kommenden Jahren gelegt. Noch schlimmeres könnte auf uns zukommen, wenn Obama wiedergewählt wird.

Da jetzt dank Barack Obama Verfechter von Scharia und islamischer Vorherrschaft an die Macht gekommen sind, kann die Unterdrückung von Frauen und Nichtmuslimen in den betroffenen Ländern nur eskalieren. Es wird sich unter ihnen ein noch virulenterer Antiamerikanismus entwickeln. Sie dürfen versuchen, das Kalifat wiederherzustellen, was nur mehr blutige Konflikte im Mittelosten bringen würde. Da der Kalif nach islamischem Recht als Einziger berechtigt und verpflichtet ist, offensive Krieg gegen die Ungläubigen zu führen, wird Obamas erfolgreiche Wahl eine wenig erfreuliche Entwicklung für Amerika und den Westen darstellen.

Ebenso für Israel. Viele Fraktionen innerhalb der neuen Muslimischen Bruderschaft haben sich schon bereit erklärt, die „Camp David Accords“ über Bord zu werfen und einen neuen Krieg mit Israel anzufangen. Für gesetzlich islamische Staaten, deren Verfassung die Juden als der Muslime schlimmste Feinde bezeichnen, wird so ein Krieg geradezu zu einem religiösen Imperativ. Obamas stetige Feindschaft Israel gegenüber hat für Iran, Hizbollah, Hamas und andere dschihadistischen Feinde Israels die Möglichkeit eines Krieges gegen Israel nur attraktiver gemacht, denn sie nehmen die USA als einen nicht unbedingt treuen Verbündeten Israels wahr, trotz der zionistischen Schauspielerei Obamas während der dritten Debatte.

Wenn Obama wiedergewählt wird, wird die Beziehung Amerikas zu Israel den Bach runter gehen. Iran wird Obamas „lähmende Sanktionen“ weiter bespötteln und auf dem schnellsten Weg Nuklearwaffen entwicklen, die er fast mit Sicherheit gegen Israel einsetzen wird. Obamas Weigerung, die Aufstände gegen das iranische Regime zu unterstüzen, wird noch ihre bittersten Früchte tragen.

In Afghanistan werden unsere Truppen bis 2014 bleiben, weder mit einem Siegesbegriff noch einer klaren Aufgabe, den afghanischen „Allierten“ ausgeliefert, die sie zunehmend als Zielscheiben verwenden. Wofür kämpfen wir eigentlich? Das Regime von Karzai? Gegen wen? Die Taliban? Doch [Hamad] Karzai hat die Taliban mehrfach dazu aufgefordert, sich an der Regierung zu beteiligen und Kandidaten für die Wahlen aufzustellen. Wozu kämpfen wir dann gegen die Taliban? Wenn sie der Regierung beitreten würden, wäre dies, wie Pamela Geller bemerkte, wie die Kandidatur von Hitler im Jahre 1946, hätte er den Krieg überlebt. Diese Aufforderung dient nur, die blutige Sinnlosigkeit und den selbstschädigenden Charakter unserer militärischen Präsenz in Afghanistan zu verdeutlichen.

Gleichzeitig wird zuhause die offizielle Verleugnung der Natur und des Umfangs der dschihadistischen Bedrohung weiter propagiert. Das FBI und das Department of Homeland Security werden politisch korrekte Wunschträume über den Islam verbreiten müssen. Ihnen wären die Hände gebunden, wenn sie der Polizei etwa eine gründliche und richtige Unterrichtung über die Bedrohung geben würden wollen. Dies setzt die Nation der immerwachsenden Gefahr aus, unvorbereitet von einem Dschihad-Angriff getroffen zu werden, der hätte vermieden werden können, wäre die gewollte Ignoranz über die Beweggründe und Ziele der Dschihadisten nicht durch höchsträngige Beamten abgesichert. Wenn diese Beamten von ihrer Voreingenommenheit eines „Rechtsextremismus“ durch die Realität eines Besseren belehrt werden, könnte es schon zu spät sein.

Auch der Krieg der Obama-Regierung gegen die Meinungsfreiheit wird fortgeführt. Seine Unterschrift unter die UN-Resolution 16/18, die zur Kriminalisierung von „Anstachelung zum religösen Hass“ aufruft, war ein verräterischer Hinweis auf seine tatsächliche Ausrichtung. Denn wer fällt das Urteil darüber, was den „religiösen Hass“ ausmacht? Wahrheitsgemäße Äußerungen zum Islam und zum Dschihad werden mit ziemlicher Sicherheit in diese Kategorie fallen. Ob sie wahr sind, wird die Staatsanwälte wenig bekümmern. Obamas Eile, dem Mohammed-Video die Schuld für den Dschihad-Angriff auf unser Konsulat in Bengasi zu schieben, ist nur das letzte Beweisstück für seinen Eifer, die Meinungsfreiheit über Bord zu werfen. In seiner zweiten Amtszeit sind Gesetze gegen Volksverhetzung zu erwarten, die das Aussprechen der Wahrheit über den Islam kriminalisieren.

Wenn Obama wiedergewählt wird ist auch zu erwarten, dass mehr Druck von seinem Justizministerium auf amerikanische Unternehmen und Bildungseinrichtungen ausgeübt wird, die er zwingen wird, den Muslimen Sonderbehandlungen einzuräumen. Letztes Jahr ließ das Justizministerium von Obama einen Schulbezirk einer muslimischen Lehrerin $ 75.000 an Gehaltsnachzahlungen, Gebühren und Schadenersatz zahlen, weil ihr keine drei Wochen für die Pilgerfahrt nach Mekka während des Schuljahrs gewährt wurden. In seiner zweiten Amtszeit werden noch gravierendere Gerichtsurteile über Sonderrechte für Muslime fallen und damit dem amerikanischen Prinzip von Gleichheit vor dem Gesetz schwer schaden.

Die dschihadistischen Komplotte gegen die USA werden auch fortgesetzt werden. Auch wenn man Obama dafür gepriesen wurde, er sei derjenige, der mit seinem Verständnis für die Welt des Islams die immer weitere Kluft zwischen den islamischen Ländern und dem Westen zu überbrücken, hat er in der Realität eine Zeit der wachsenden Spannungen, Gefahren, Hass und Aggressivität seitens der aufgestachelten Dschihadisten verursacht.

Wenn Barack Obama der Präsident für noch vier Jahre bleibt, wird sie dies nur weiter ermutigen.

(Übersetzung: Ben)

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57 KOMMENTARE

  1. Wenn sie der Regierung beitreten würden, wäre dies, wie Pamela Geller bemerkte, wie die Kandidatur von Hitler im Jahre 1946, hätte er den Krieg überlebt.

    Diese Satz bringt es auf den Punkt. Und das Dilemma ist, man kann das nicht weiter präzisieren. Kurioserweise in diesem Fall nicht etwa nicht gegenüber den MSM, Da würde ich das tun und habe das sogar vor 10 Jahren mal getan. Nein kurioserweise wage ich das hier nicht.

    Vielleicht nur (so neutral wie möglich) so viel:

    33/45 gab es einen Feind und der mußte besiegt werden und der „Rest“ hat sich zivilisiert ergeben. Und auch der kalte Krieg und die Konfrontation mit China waren Konfrontationen zwischen Zivilisationen.

  2. Währenddessen bemüht sich das Weiße Haus immer verzweifelter, auf Obambis europäischer Herkunft rumzureiten und von der von ihm selbstgewählten Rolle als schwarzer Mohammedaner abzulenken. Die unsägliche Hannelory Crolly darf die frohe Kunde unter das deutsche Volk bringen (ist euch übrigens aufgefallen, daß die „OBAMA-Wahlparties“ von genau den Leuten gefeiert wurde, die immer dann über Deutschland als „51.Staat der USA“ motzen, wenn in den USA kein Linker Präsi ist?)

    „Der Chelm, der!“:

    http://www.welt.de/politik/wahl/us-wahl-2012/article110888714/Barack-Obama-der-kleine-schwaebische-Wolf.html

    Um Spencer recht zu geben: Der islamophile US-Präsident zündet den Islamgürtel an und hat die Welt mit seiner Ermunterung des mörderischen Islam unsicherer gemacht, als sie es zu Zeiten des Kalten Krieges je war.

  3. #4 Nickel (11. Nov 2012 10:47)

    Ihn selbst halte ich nicht für einen Moslem, wie manche es unterstellen.

    Im islamischen Sinne ist er Moslem – selbst wenn er es nicht wollen würde.

    Aber letztendlich ist es eine müssige Frage.

  4. Zuerst einmal duerften die US-Wahlen sich um interne Angelenheiten drehen, entsprechend haben die Waehler gewaehlt. Man hat eben aus Bush nichts gelernt. Dieser war es der eine katastophale Schuldenpolitik betrieb und zum ersten Mal den Republikanern einen Malus in Wirtschaftsangelegenheiten und bei interner Korruption/Glaubwuerdigkeit bescherte. Romney war ein Kandidat aus der gleichen Ecke. Als Schauspieler ist Obama gut, genau wie Schroeder. Das Ganze US-Wahlspektakel ist ja so augerichtet mit dem Mikrofon in der Hand grimassierend und mit Ehefrau und Kindern im Anhang wie ein Teleevangelist auf Dummenfang zu gehen. Das ganze wird dann von den Medien inszeniert und kontrolliert. Da ist Obama eben unschlagbar, wenn er dann noch seine attraktive Frau und die suessen Kinder zu seinem Vorteil nutzt, sieht ein Opa wie Romney alt aus. Was Pamela Geller mukiert versteh ich nicht so recht, sollte Romney also nur davor gut sein den Iran zu bombardieren. Die Juden in den USA haben auch mehrheitlich Obama gewaehlt. Auch in Marseille in Frankreich oder anderen Staedten mit hohen juedischen Anteilen haben sie immer ultra-linksliberal geawehlt, den Islam damit den Naehrboden der ersten Phase bereitet. Nicht zu vergessen, die Aussenpolitik wird von Hillary gemacht, die ja nicht gerade interventionsscheu und pazifistisch ist.

  5. Was soll man auch den etablierten Kandidaten hinterhertrauern. Das ist doch auch das Problem in der BRD. Die Leute verbinden mit SPD und CDU irgendwelche positiven Erinnerungen und Wunschvorstellungen die Jahrzehnte zurueck liegen und heute Makulatur sind. Von daher, die Buergerlichen werden immer noch CDU waehlen und den Schrott ausm TV glauben. Hier sollte doch PI den Weg fuer die Nichtblockparteien bereiten. Die Leute brauchen ein Entzugsprogramm von den Blockparteien und dem ganzen TV und MSM Gesabbel. Dann erst werden sie sich den unabhaengigen neuen Gruppierungen zuwenden.

  6. @ #3 Babieca (11. Nov 2012 10:41)

    Seltsam, daß hier(„Welt“) Teile der Wurzeln(deutsche und irische) seiner kommunistischen Mutter(mit kommunistischen Eltern und einem Faible für schwarze moslemische Männer) herausgestrichen werden, wo er doch seinen Namen, den sie ihm gab: Barack Hussein Obama II wieder(!) annahm. Nachdem er sogar in den USA anfänglich noch unter Barry Soetero – beim ergattern eines Studienplatzes für ausländische Studenten – nach seinem indonesisch-moslemischen Stiefvater Lolo Soetero, lief.

  7. #6 Stefan Cel Mare

    stimmt natürlich, Vater Moslem, Austritt nicht möglich. Bezeichnen tut er sich als Christ.

  8. USA und Deutschland und der wahre Islam: In der FAS vom 4. November 2012 erschien auf S. 11 unter der Überschrift „Lizenz zum Prügeln“ ein aufschlußreicher Artikel über Tunesien von Marc Thörer (leider bis heute nicht online). Thörer porträtiert darin reportagehaft den korantreuen Mohammedaner Yassin Benzarti, der ihm am Ende seines Aufenthalts erhellendes über Deutschland mitteilt – und genau das artikuliert, was NSDAP und Kommunisten in Deutschland seit Jahrzehnten eint: Haß auf Amerika und Haß auf Juden, weshalb Nationale Sozialisten und RAF immer blendend mit islamischen Kadern zusammengearbeitet haben. Was in Islamien wohlbekannt ist. Und genau mit dieser Deutschland-Passage endet der Artikel, dem bereits ein Redakteuer einen passablen Vorspann getextet hat („In Tunesien geraten säkulare Kräfte in die Defensive. Saudi-Arabien und Qatar finazieren Salafisten. Manche Viertel der Haupstadt Tunis werden von Revolutionnswächtern kontrolliert“):

    Ob man zusammenarbeiten könne, fragt Benzarti. Es gehe darum, in Deutschland Bündnispartner zu werben. Vielleicht in der rechtsextremen Szene, vielleicht auch unter etablierten deutschen Politikern. Deutschland sei für sie alle eine große Hoffnung, das traditionelle Bollwerk „gegen die USA und die Juden“. Könnte ein deutscher Journalist da nicht Verbindungen herstellen – natürlich ganz vorsichtig und im Geheimen?

  9. Das Problem ist ein ganz anderes. Das halte ich auch für ein Problem in der sogenannten Islamkritischen Szene. ( Auf die Gefahr nun wieder als Linkes U-Boot beschimpft zu werden). Wir erleben einen Dramatische Verarmung der Bevökerung aufgrund der Einwanderung in die Sozialsystem. Menschen die das alles aufgebaut haben bekommen Armutsrenten damit wir noch ein paar mehr Aufnehmen können. Harz4 ist ein direktes Produkt der Zuwanderung.

    Um nun den Menschen begreiflich zu machen was gerade passiert helfen leider keine Neoliberalen Konzepte. Gerade dieser Neoliberalen haben doch diese Einwanderung mit Ihrer sucht nach immer billigeren Arbeitskräften erst ermöglicht.

    Wenn man so will tut eine gewisse Deutschtümmelei Not, die alle Ureinwohner mit ins Boot nimmt und Ihnen wieder Perspektiven bieten.

    Und genau dies ist ein Rechenspiel. Würde man sich von allen Belastungen des Sozialsystem Trennen, die nicht Deutsch wären, oder zumindest Integrationsbereit sind, wäre mit Sicherheit genug Geld für Schulen, Aus- und Weiterbildung von Arbeitslosen und Wiedereinglierderung von Behinderten da. Die überbetriebliche Ausbildung von Fachkräften gar kein Thema. Statt Harz4 sicherer und gutdotierter Arbeitsplatz.

    Das ist eine ganz einfache Wahrheit zu der es keine Höhere Mathematik braucht. Genau wie der Geburtendschihad und das Schicksals von Mehrheiten, wenn sie unter Moslems zu Minderheiten werden. Wer aber weiss noch, das Ägypten mal Christlich war?

    Die Amerikaner hatten auf die Rezepte von Romney schlicht keinen Bock. Die breite Weise Amerikanische Unterschicht die von einigen als Weisser Müll bezeichnet hat sich Mehrheitlich für Obama entschieden, weil Romney auf sie geschissen hätte. Sie haben Ihre Seele für 30 Silberlinge verkauft, aber das ist verständlich.

    Was man aus der Nummer lernen kann, ist das man ein vernünftiges Politisches und Sozial ausgewogens Konzept braucht. Und das sehe ich bei keiner Islamkritischen Partei. Und genau das ist der Grund, warum man Politisch keinen Boden unter den Füßen bekommt. Ein Harzer oder ein schlecht verdienender Familienvater braucht keine Neoliberalen Rezepte, weil er weiss, das es Ihm damit hinterher noch schlechter geht. Romney ist an dieser Stelle der Beweis dieser Theorie.

    Wir haben aber leider keine Zeit. Wenn die Muslime begriffen haben, ( Und das tun sie gerade) das sie Wahlentscheident sein können, ist das Thema durch. Dann können wir die eine oder andere Moschee verhindern und uns aufblasen, wir haben verloren. Die Grünen und die SPD laufen Ihnen doch eh hinterher und der Rest ist auch nicht viel besser. Und im Zweifelsfall hat Saudi Arabien genug Geld um was auf die Beine zu stellen. Zur Not kauft man sich halt ein paar Privatsender.

    Wir brauchen einen breiten Tragfähigen Konsens in der Bevökerung. Den haben wir nicht und den werden wir so auch nicht bekommen.

  10. Der gleichgeschaltete Tagesspiegel führt gnadenlos täglich das „Dauerbombardement Gehirnwäsche“ für den bunten Rassismus gegen den weißen Mann.

    http://www.tagesspiegel.de/meinung/die-usa-nach-der-wahl-wir-sind-keine-alten-weissen-maenner-mehr/7373940.html

    „““Die USA nach der Wahl
    Wir sind keine alten weißen Männer mehr

    In New York kann man heute schon erleben, wie die USA 2050 sein werden:
    bunter, weiblicher, jünger. Obama weiß das zu schätzen.
    Aber Lösungen für die großen Probleme des Landes sind nicht in Sicht.
    Wir wollten etwas dafür tun, dass Obama wiedergewählt wird.
    Die meisten von uns haben viel Zeit in den Wahlkampf gesteckt, oder sie haben in den Stadtteilen von New York geholfen, wo „Sandy“ wütete. Tausende lebten dort immer noch ohne Strom und Wasser.
    Teile von Staten Island und besonders Breezy Point sahen immer noch aus wie Dresden am Tag nach der Bombardierung durch die Alliierten.
    Die ganze Woche über waren Nachrichten aus Florida und Ohio eingetroffen, die von Wahlbetrug und Unterdrückung von Wählerstimmen berichteten. In meinen Augen und in den Augen vieler Linker sind die Republikaner berüchtigt für diese Praktiken – immer nach der gängigen Weisheit: Damit ein Republikaner gewinnt, muss man nur möglichst effektiv das Wahlrecht unterminieren. Kurzum: Die Stimmung war düster, die Atmosphäre angespannt, und ein Gefühl von Weltuntergang lag in der Luft. Das habe ich so in dieser Stadt noch nicht erlebt, außer am 11. September 2001.“““

    Was für ein kriminelles Schreibtischtätergesabbel:

    Nicht nur der alte weiße Mann muss weg, auch der Völkermordbombenterror gegen deutsche Zivilisten (Fünf Jahre lang wurden Deutschlands Städte im Zweiten Weltkrieg bombardiert. Mehr als 600.000 Zivilopfer waren zu beklagen, die historisch gewachsene Städtelandschaft war für immer verloren), wird gegen schlechtes Wetter (Insgesamt gebe es in den Sturmregionen bis zu 50 Tote…) aufgerechnet und Republikaner sind eins mit Wahlbetrug, Unterdrückung von Wahlerstimmen und Unterminierung des Wahlrechts.
    Goebbels wäre stolz auf diese unappetitliche Form der Hasspropaganda.

  11. OT:

    Steinbrück sofort einsperren!

    (dpa)SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück soll nach Angaben der «Neuen Zürcher Zeitung am Sonntag» einen Nebenverdienst in der Schweiz nicht deklariert haben. Dabei gehe es um ein Honorar von 1500 Euro, das der Politiker vor zwei Jahren für einen Vortrag beim Ringier-Verlag, dem größten privaten Medienunternehmen der Schweiz, erhalten habe.

  12. OT
    hört sich schon wieder verdächtig nach Bereicherern an. Laut WO ist der Mann „gefallen“. Was für ein widerlicher Schmierenjournalismus. Hier aber jetzt die offizielle Meldung:

    „Am Morgen hat ein Jugendlicher einen 29-Jährigen krankenhausreif geschlagen und auf die Gleise gestoßen. Danach ist er geflohen.

    Versuchtes Tötungsdelikt am Hamburger Hauptbahnhof. Am Morgen hat ein Jugendlicher einen 29-Jährigen krankenhausreif geschlagen und ist geflohen. Die Polizei sucht Zeugen und fahndet nach dem Schläger.
    Streitgrund unbekannt

    Der 29-Jährige ist zuerst mit einer Gruppe von fünf bis sieben Jugendlichen in einer S-Bahn von der Reeperbahn bis zum Hauptbahnhof in Streit geraten. Der Streitgrund ist nicht bekannt.
    Opfer auf die Gleise gestürzt

    Nachdem alle gegen 4:45 Uhr am Hauptbahnhof ausgestiegen sind, hat einer der Jugendlichen so heftig auf den 29-Jährigen eingeschlagen, dass dieser auf die Gleise gestürzt ist. Eine einfahrende S-Bahn konnte gerade noch bremsen.
    Keine Lebensgefahr – Polizei wertet Videomaterial aus

    Das Opfer liegt mit schweren Verletzungen im Krankenhaus, Lebensgefahr besteht aber nicht. Alle Jugendlichen sind geflohen. Zu deren Identität kann die Polizei noch nichts sagen, sie wertet jetzt Videomaterial aus der S-Bahn und vom Bahnsteig aus.
    http://www.radiohamburg.de/Hamburg-aktuell/Polizeimeldungen/2012/November/Versuchtes-Toetungsdelikt-am-Hauptbahnhof-29-Jaehriger-krankenhausreif-geschlagen
    (re/pne)

  13. noch ein OT, aber interessant, die „rote Fini“ ist tot, und damit auch das Geheimnis um 240 Mio. D-Mark, welche nach der Wende verschwunden sind.

    «Rote Fini» ist verstorben – DDR-Millionen bleiben verschwunden
    erstellt 29.10.12, 11:40h
    Ex-Novum-Chefin Rudolfine Steindling
    Rudolfine Steindling im Jahr 2010. Sie soll die Millionen als Chefin der Firma Novum von der Österreichischen Länderbank auf Konten in Zürich und zurück überwiesen haben.

    WIEN/BERLIN/DPA. Sie stand im Zentrum eines jahrzehntelangen Rechtsstreits um verschwundene DDR-Millionen: Rudolfine Steindling, die ehemalige Treuhänderin der Kommunistischen Partei Österreichs (KPÖ), ist mit 78 Jahren gestorben. Das berichtete der österreichische Fernsehsender ORF am Sonntagabend. Die Wiener Geschäftsfrau, besser bekannt als „Rote Fini“, war Chefin der Ostberliner Handelsgesellschaft Novum und soll Millionen an Firmengeld veruntreut haben.

    Die 250 Millionen D-Mark (rund 128 Mio Euro), die laut Einigungsvertrag eigentlich den neuen Bundesländern zustanden, waren nach Recherchen der Treuhandanstalt 1992 spurlos von Konten der Novum verschwunden. Deutschland beansprucht das Geld für sich. Die Bank Austria, deren vor Jahren verkaufte Tochterbank an der Veruntreuung beteiligt gewesen sein soll, ist 2012 erneut zu einer Entschädigungszahlung von rund 245 Millionen Euro verurteilt worden. Die Entscheidung ist nicht rechtskräftig.

    http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&atype=ksArtikel&aid=1351491042594

  14. Da steht zu weiten Teilen echter BULLSHIT in dem Artikel von R.Spencer. Es fängt schon mit dem Blödsinn/Lüge über die ausschweifenden Ausgaben der Obama Administration, das selbige eine VERFECHTERIN der Schria wäre usw, usw.

    Aber sicher :)! G.W.Bush Jr. hat ihm auch keinen Krieg und eine Wirtschaftskrise hinterlassen bei gleichzeitig den geringsten Steuersätzen in den vergangenen 90 Jahren in den USA. Als wäre es die letzte Administration gewesen welche OBLaden exikutiert hat. Egal, was solls, die eine Glauben und die anderen halten sich lieber an Fakten, da kommt man halt nicht zam mit solchen Leuten.

  15. @ #5 Nickel (11. Nov 2012 10:47)

    Hat die Öffentlichkeit je einen Taufschein Obamas gesehen?

    1.) Barack Hussein Obama II(wie ihn seine Mutter eintragen ließ) ist als Sohn seines kenianischen moslemischen Vaters Barack Hussein Obama I automatisch Moslem.

    2.) Sein Stiefvater Lolo Soetero war ein indonesicher Moslem.

    3.) In Indonesien wurde Barry Soetero(Barrack Hussein Obama II) in allen Schulen als Moslem geführt. Hatte moslemischen Religionsunterricht und besuchte auch Moscheen, angeblich unregelmäßig und nicht jeden Freitag.

    4.) Von einer Konversion zum Christentum oder christlichen Taufe sprach Obama nie. Wörter wie Konversion und Taufe nahm er nie in den Mund! Taufe nur im Zusammenhang mit seinen Töchtern.

    5.) Obama hielt sich lange und eng in einer protestantischen Sekte auf, die CHRISLAM praktiziert. Eine „Kirche“, die keine Taufe verlangt und der schwarzen Befreiungstheologie anhängt. Weshalb sich dort viele moslemische „Black-Panther“ tummeln.
    http://www.domradio.de/aktuell/39571/schwarze-befreiungstheologie.html

    6.) Obama trägt seit Jahrzehnten einen Ring mit dem (Auftakt) islamischen Glaubensbekenntnis. Diesen Ring benutzte er auch bei seiner Hochzeitszeremonie.
    http://www.wnd.com/2012/10/obamas-ring-there-is-no-god-but-allah/

    7.) Obamas Bücklinge vor Scheichs
    http://www.pi-news.net/2009/11/obama-bueckt-sich-wieder-diesmal-vor-japan/

    8.) Obama ist seine kenianische moslemische Verwandtschaft sehr wichtig: Es gibt zig Fotos zu googeln, wo er – vor allem mit seiner Großmutter – in Kenia bandelt.
    http://www.sueddeutsche.de/politik/bilder-aus-kenia-obamas-oma-fiebert-mit-1.593418-3

    9.) „“Das erste Interview nach seinem Amtsantritt gab Obama dem arabischen Sender al-Arabiya.[114] Zum iranischen Nouruz (Neujahrsfest) bot er dem Iran am 19. März 2009 eine neue Partnerschaft an.[115] Während seiner Europareise im April 2009 warb er dafür, die Türkei voll in die Europäische Union aufzunehmen, um so das Verhältnis zwischen der westlichen und der muslimischen Welt zu verbessern.[116]““ wikipedia

    10.) „“Obama bei seiner Rede an der Universität Kairo

    Am 4. Juni 2009 hielt Obama im Kuppelsaal der Universität Kairo eine Rede an die islamische Welt.[117] Er warb darin für einen Neuanfang im Verhältnis zum Islam und mehr Demokratie im arabischen Raum. Er forderte von Israel, den Siedlungsbau im Westjordanland zu beenden…““ wikipedia

    11.) Obama ist Moslem:
    http://fakten-fiktionen.net/2012/02/pamela-geller-obama-ist-moslem/

    12.) Andere pikante Details, die man googeln kann:
    Obama ist in Kenia geboren, denn die kenianische Fluggesellschaft ließ seine hochschwangere Mutter nicht mitfliegen. So gebar sie ihren Sohn in Kenia und flog erst danach nach Hawaii zurück, wo sie das Baby registrieren ließ, als sei es auf Hawai geboren.
    http://www.theobamafile.com/_family/ObamasOfKenya.htm

    13.) Obamas Vater lebte mit Obamas Mutter in Bigamie, was er verschwiegen hatte, daß er bereits verheiratet ist.
    Übrigens eine Masche, die viele Moslems in Europa fahren. Meistens sind sie schon in Arabien oder Afrika verheiratet, beschaffen per Bakschisch eine Unterschrift, sie seien geschieden… und heiraten bei uns eine Weiße für die Aufenthaltsgenehmigung.

  16. Die Wiederwahl von Obama bedeutet vor allem für die USA mehr Arbeitslose, weniger Wirtschaftswachstum und ein weiteres Ansteigen des eh schon gewaltigen Schuldenberges.
    Aussenpolitisch lässt er wohl in den muslimischen Ländern die Hardcore Islamisten unterstützen (wie z. Z. in Syrien), weiterhin werden Teilgruppen von jammernden Muslimen in der arabischen Welt unterstützt (die sich später dann wieder gegen die USA wenden), die US Army jedoch wird sich nach und nach zurückziehen.
    Israel darf von Obama nicht zu viel erwarten.

    Obama mag ein netter Kerl sein, aber von Wirtschaft hat er nicht viel Ahnung. Er wurde vor allem von den Nicht-Weissen in den USA gewählt, deren Anteil stetig zunimmt. Bei der gleichen Bevölkerungsstruktur wie sie z. B. noch 1960 in den USA herrschte, hätte Obama keine Chance gehabt.

  17. #12 Nickel (11. Nov 2012 11:02)

    #6 Stefan Cel Mare

    stimmt natürlich, Vater Moslem, Austritt nicht möglich. Bezeichnen tut er sich als Christ.

    ,

    Meine US- Freunde mailten mir, er sei in den 80er Jahren zum Christentum konvertiert. Aber mir wäre es ehrlich gesagt egal, ob er Christ, Jude, Moslem oder Hindu sein sollte – wenn er nur gute Politik machen würde und nicht durch Emotionen und eine große Show den Niedergang der USA – und damit des Westens, da die EU noch zu schwach ist, alleine zu bestehen, wenn es zum echten Konflikt kommt – beschleunigen würde. Mann muss nur nach sachlichen Fakten fragen, um zu erkennen, dass er in den letzten Jahren nichts erreicht hat, es den USA so schlecht wie seit 1929 nicht mehr geht, der Aufstieg Chinas nicht verhindert oder zumindest gebremst werden konnte, die USA im Nahen Osten von keiner Partei mehr ernst genommen wird, sie sich von Fundamentalisten im Namen des „Arabischen Frühlings“ manipulieren lassen und zum Dank ihr Botschafter ermordet wird, OHNE dass dies irgendeine Konsequenz hätte…unter Reagan und selbst Clinton noch völlig undenkbar. Ich bin wirklich in Sorge. Zumindest wir Europäer müssen jetzt endlich mit den Stteit aufhören, uns nicht mehr gegeneinander ausspielen lassen und endlich mehr Einheit wagen. Wir können uns nicht blind auf die USA verlassen, sie hat selbst genug Probleme!

  18. @ #7 mischling (11. Nov 2012 10:55)

    attraktive Frau

    Die Michelle Obama attraktiv?

    Die sieht aus wie ein halber Mann!

    Die Frau vom Romney ist viel hübscher.

  19. #20 Doowlan (11. Nov 2012 11:36)

    Kritik in Ehren, aber ein ausgelutschtes Polit-Argument ist besonders Asbach und erbärmlich: „Die vorgerige Regierung hat mir xyz-Trümmer hinterlassen, deshalb kann ich gar nix machen.“

    Himmelherrgott. Die das regelmäßig weinerlich benutzen, sind angeblich demokratische Regierungen in demokratischen Ländern, demokratisch gewählt, die davor eine starke Opposition in demokratischen Ländern ausgeübt haben. Wollen die dann nach jedem Regierungswechsel behaupten, sie hätten als Opposition versagt? Offensichtlich ja.

    „Meine Vorgängerregierung hat mir xyz hinterlassen, jammer, jaul!“ ist seit Jahren ein Scheinargument und ein polemischer Anwurf, der zum politischen Standardrepertoire gehört. Wer Politschauspieler werden will, muß diesen Satz aus dem Parteien-Drehbuch flüssig beherrschen. Zumal er nie gebraucht wird, wenn das Feld vor einem Regierungswechsel wohlbestellt war.

  20. @ #7 mischling (11. Nov 2012 10:55)

    Michelle Obama ist nicht attraktiv und kleidet sich nicht stilvoll:
    Eine riesengroße Frau mit kurzem Oberkörper und fast 50 Lenzen in Blümchenkleidern mit weitem wippendem Rockteil über ausladenden Hüften und Po, mit winzigen Bolerojäckchen unter energischem Kinn und Gebiß…

    Was hat sie nur für Stilberater?

  21. Obama unterstützt massiv die Moslembruderschaft:
    http://michael-mannheimer.info/2012/11/07/us-terror-experte-erick-stakelbeck-imam-obama-unterstutzt-massiv-die-muslimbruder/

    „“USA machen den Bock zum Gärtner: Ein Fürsprecher der Hamas vertritt die US Regierung bei der OSZE-Konferenz in Warschau…

    Der US-Bürger Salam al-Mayarti ist der sehr bekannte Gründer von MPAC, dem Muslimrat in den Vereinigten Staaten. Auch wurde er berühmt wegen seiner Aussagen, dass der Staat Israel hinter den 9/11 Anschlägen stecken würde:…““
    http://michael-mannheimer.info/2012/10/08/usa-machen-den-bock-zum-gartner-ein-fursprecher-der-hamas-vertritt-die-us-regierung-ei-der-osze-konferenz-in-warschau/

  22. @ #24 Euro-Vison (11. Nov 2012 12:09)
    Ein Moslem kann seinen kulturellen Hintergrund faktisch nie verlassen.

    Wenige Ausnahemn bestätigen die Regel.

    Selbst die gute Necla Kelec ist nach wie vor Moscheebesucherin.

  23. #14 Enola Gay (11. Nov 2012 11:08)

    Wir brauchen einen breiten Tragfähigen Konsens in der Bevökerung. Den haben wir nicht und den werden wir so auch nicht bekommen.

    Die Islamfrage alleine reicht nicht aus, um Wählerstimmen zu bekommen, dazu bestehen erstens immernoch zu wenig Reibungspunkte und zweitens fehlt der breiten Masse die Verknüpfung von Islam mit der Mohammedanergewalt.

    Einen breiten Konsens werden wir solange nicht hinbekommen, wie noch Geld zur Umverteilung da ist.

    Wenn wir hergehen, und Hartz abschaffen wollen, sind die Hartzer raus, obwohl sie die Mohammedanerweinwanderung am stärksten trifft.
    Asslige Nachbarn, keine Arbeit.

    Wenn wir hergehen, und Hartz nur Deutschen gewähren wollen und das „grüne“ Prinzip der Rückdrängung des Bevölkerungsanteils umkehren, sind wir „Rassisten“ und „Verfassungsfeinde“.

    Wenn wir hergehen, und zuerst Arbeitsplätze für Deutsche fordern, dito.

    Es geht mit linksgrünen Parteien nicht, den Islam loszuwerden, das sollte klar sein.

    Also müssen zuerst die Linksgrünen weg, damit wir endlich wieder „diskriminieren“ dürfen, das heisst, die Solidarleistungen, die von Deutschen -ob nun ethnisch Deutsche oder assimilierte Einwanderer ist hier egal- erarbeitet wurden, auch nur Deutschen zuzugestehen und damit die Mohammedanereinwanderung und -ausbreitung zu stoppen.
    Arbeit zuerst für Deutsche, Einwanderung nur nach Bedarf und Kompatibilität, Einbürgerung nur nach Assimilation und was der Möglichkeiten mehr sind, Mohammedaner und damit Islam loszuwerden.
    Es muss wieder heissen Assimilation in unsere Kultur oder Heimreise.

    Was passieren muss, um dazu einen Konsens im Volk zu erreichen, liegt auf der Hand: Zusammenbruch der Wirtschaft oder offener Djihad.

    Bevor das nicht passiert, werden Alimentierungsempfänger vereinigt immer wieder alimentierungsversprechende linksgrüne Parteien wählen.

    Heute Morgen war dazu eine interessante BBC-Doku, wo am Ende anhand der Geschichte Chiles aufgezeigt wurde, was nötig ist, eine versozte Gesellschaft wieder leistungsfähig zu bekommen.
    http://www.vox.de/epg/format/artikel/sendung/97939/tv/dokumentation_und_reportage/der-aufstieg-des-geldes-globaler-markt-globaler-crash

    Viel Spass.

  24. Jede Zeile ist anklickbar und daher belegbar:

    „“…Wie glaubwürdig ist die von Gheit berichtete Behauptung über Obama? Betrachten wir Obamas Erfolgsgeschichte:

    – März 2009: Obama erklärt, der ‘Krieg gegen den Terror’ sei vorbei, trotz einer dramatischen Zunahme von Jihad-Aktivitäten.

    – März 2009: stellt die Idee in den Raum, dass er zu der gewalttätigen, Völkermord begehenden Hamas sprechen wird.

    – März 2009: Er verlangt, dass mehr muslimische Amerikaner in der Obama-Administration arbeiten sollen und besteht darauf, dass diese angeworben werden.

    – April 2009: Obama fordert von Europa, die islamische Türkei in die EU aufzunehmen, sehr zum Ärger der Europäer.

    – April 2009: Obama fordert in einer Rede in der Türkei, dass Nicht-Muslime den Islam respektieren sollen (trotz unserer Unterschiede).

    – April 2009: Obama sagt in einer in der Türkei gehaltenen Rede ‘Wir sind keine christliche Nation.’

    – April 2009: Dalia Mogahed, die erste mit einem Hijab gekleidete ranghohe Beraterin Obamas für muslimische Angelegenheiten, sagt in einem Interview auf der Website des Terroristen und den Jihad unterstützenden Scheichs Yusuf Qaradawi: ‘Viele haben behauptet, dass Terroristen den Islam für ihre Zwecke missbraucht [‚gehijackt‘] haben. Ich bin damit nicht einverstanden. Ich glaube, der Islam ist sicher und blüht im Leben von Muslimen auf der ganzen Welt. Was man den Terroristen erlaubt hatte, war die Beschwerden der Muslime zu übernehmen.’[ Obamas Muslim-Beraterin liebt die Scharia] [Siehe dazu auch: Nonie Darwish: Die Muslimbruderschaft beschwichtigen]

    – April 2009: Obama legt den Grundstein für eine Partnerschaft mit der Hamas.

    – Mai 2009: Obama verspricht, sein ‘persönliches Engagement’ für Muslime anzubieten.

    – Mai 2009: Obama bezeichnet Amerika als ‘eins der größten muslimischen Länder der Erde.’

    – Juni 2009: Obama lädt die Muslimbruderschaft, eine gewaltbereite globale Jihad-Gruppierung, deren einziges Ziel ein universelles Kalifat ist, zu seiner Rede an die Umma (die muslimische Gemeinschaft) in Kairo ein.

    – Juni 2009: Obama von der Al Azhar-Universität in Kairo aus eine beeindruckende Rede an die muslimische Welt. Sie fordert eine Erklärung heraus.

    – Juli 2009: Obama bahnt Kontakte mit den gewaltbereiten Jihad-Kämpfern der Hisbollah an.

    – Juli 2009: Obama richtet neues Amt im Außenministerium ein, Outreach to the Worldwide Muslim community (Kontakt zur weltweiten muslimischen Gemeinde), was Hillary Clinton direkt Bericht erstattet.

    – Juli 2009: Das US-Außenministerium begrüßt das Sprachrohr der Hamas, Al-Quds-TV, im District of Columbia Propagandafilme zu drehen.

    – Obama verspricht, Guantanamo zu schließen.

    – Obama wurde zurechtgewiesen, als Pläne bekannt wurden, die CIA wegen Verhören von Verdächtigen der Attentate vom 11. September 2001 zu verfolgen: Sieben Ex-Chefs der CIA widersprechen der Nachüberprüfung der Fälle: ALLE unterzeichnen einen Brief, die Schikanen gegenüber der CIA zu stoppen.

    – Im Juli 2009 sanktioniert Obama die brutale Niederschlagung der Proteste für mehr Freiheit im Iran und nimmt Partei für das Mullah-Regime. Er schweigt zu den Massenexekutionen, Massenvergewaltigungen und Morden des iranischen Regimes.

    – Juli 2009: Obama will das Arsenal amerikanischer Atomwaffen verringern

    – September 2009: Der ehemalige US-Botschafter bei der UN, John Bolton zu Obama bei den Vereinten Nationen: ‘Das ist die radikalste Anti-Israel-Rede, an die mich erinnern kann dass sie irgendein Präsident hielt … Ich muss sagen, ich war sehr von dieser Rede erschüttert.’

    – Oktober 2009: Obama bietet Millionen für muslimischen Technologie-Fonds an.

    – November 2009: Vertuschung des Jihad in Fort Hood: Obama fordert den Kongress dazu auf, die Untersuchung aufzuschieben, warnt davor, die Tragödie zu einem ‘politischen Theater’ zu machen.

    – November 2009: Obama bietet den Taliban die Kontrolle der Provinzen Kandahar, Helmand, Oruzgan, Kunar und Nuristan an, im Gegenzug für einen Stopp ihrer Raketenangriffe auf US-Basen.

    – November 2009: Obama umwirbt blutrünstige Jihadisten in den Philippinen.

    – Am Vorabend von Thanksgiving [amerikanischer Feiertag ähnlich ‚Erntedank‘] sendet Obama eine besondere Haddsch-Botschaft an die Welt der Muslime.

    – Dezember 2009: Obamas ‘nicht religiöse’ Weihnachten im Weißen Haus und keine Weihnachtsgeschenke für seine Kinder.

    [Ähnlicher Artikel zum ‚Trost‘: Obamas Weihnachtsbaum mit Mao Tse Tung – Barry Christmas, Mr. Soetoro! ]

    – Februar 2010: Obama bezeichnet bei der Organisation der Islamischen Konferenz jemanden als ‘Hafiz’: ‘Und als Hafiz des Korans ist [Hussain] ein geachtetes Mitglied der amerikanischen Moslem-Gemeinde‘, sagte Obama in seiner Botschaft zu den Teilnehmern der Tagung in Doha, indem er den arabischen Ausdruck für jemanden benutzte, der das islamische heilige Buch auswendig gelernt hat.

    – Februar 2010: Obama kürzt Mittel des Raumfahrtprogramms; weist NASA an, mit muslimischen Ländern zusammenzuarbeiten

    – Februar 2010: Vertuschen von Jihadisten im Weißen Haus.

    – Obamas Anti-Terror-Berater John Brennan ist an der Manipulation der Daten von Obamas Reisepass beteiligt.

    – März 2010: Obamas Fixiertheit auf den Islam: Er fordert ‘Unternehmergipfel’ mit Muslimen.

    – April 2010: Der libysche Präsident Gaddafi lobt Obama: ‘Barakeh Obama ist Freund’, ‘Er ist muslimischer Abstammung, seine Politik sollte unterstützt werden …’ [siehe auch: Gaddafi: Soetoro / Obama = Segen für muslimische Welt]

    – Mai 2010: Obamas Anti-Terror-Berater nennt den Jihad ‘rechtmäßiges Ziel des Islam’.

    – Mai 2010: Der terrorismusfreundliche John Brennan vom Weißen Haus heuchelt auf Arabisch, vergleicht Terroristen mit Ladendieben, Abgeordnete fordern dessen Entlassung.

    – Juni 2010: Obama äußert sich zweideutig über den Konvoi der Jihad-Kriegsschiffe (die von den Medien liebevoll ‘Flotte’ genannt wurden): Obama äußerte tiefes Bedauern über die Todesfälle [von Jihadisten]

    – Juni 2010: Die Obama-Regierung will die Anti-Israel-Resolution in der UN unterstützen

    Und Anfang dieser Woche wurde Obama zum ersten Präsidenten, der als Gastgeber eine Pressekonferenz abhielt, bei der die amerikanische Fahne nirgendwo zu sehen war.

    Autsch. Was für eine Schande.

    Nun: werden die Schoßhündchen-Medien Obama dazu bringen, sich zu Gheits Behauptung zu äußern?

    Das amerikanische Volk verdient Antworten.

    Aber ob das, was Gheit angeblich sagte, wahr ist oder nicht: Obamas pro-jihadistische Erfolgsgeschichte ist klar.

    ***

    Pamela Geller ist Redakteurin bei und Herausgeberin von der Website Atlas Shrugs und ehemalige Mitherausgeberin des New York Observer. Sie ist Autorin des Buchs The Post-American Presidency, was am 27. Juli bei Simon & Schuster erscheinen wird…““
    http://fakten-fiktionen.net/2012/02/pamela-geller-obama-ist-moslem/

    (So, das war lediglich ein Auszug, den ich hier einkopierte. Mehr Argumente und Links im Artikel, siehe Link)

  25. … was vier weitere Jahre Obama für die Implementierung der Islam …

    Wenn ihr noch das „der Islam“ durch „des Islam(s)“ ersetzen könntet? 🙂

  26. Für alle, die noch immer glauben, dass Obama ein Muslim sein könnte, hier ein paar gegoogelte Details aus seiner Biographie. Sein Großvater Onyango Obama konvertierte tatsächlich in Sansibar vom Katholizismus zum Islam und nahm den Namen Hussein an. Sein Vater Barack Hussein Obama jedoch konvertierte vom Islam zur anglikanischen Kirche und wurde später zeitweise Atheist. (Barack leitet sich vom arabischen „barraqua“ ab und bedeutet wohl so etwas wie göttliche Gnade.) Barack Hussein Obama II nennt sich selbst bekennender Christ, der in areligiösen Familien groß wurde. Er scheint nicht für eine bestimmte Kirche aktiv zu sein und ist mit Sicherheit kein Muslim.

  27. Ich persönlich bin der Meinung:

    Und ich denke, daß sich die Moslems dieser Welt nicht nur durch Obamas Verhalten „ermutigt“ fühlen, sondern daß Obama der Initiator des Arabischen Frühlings ist. Obama ist aktiv dabei, diese Welt in eine moslemische zu verwandeln.
    Sein CIA-Chef tritt zurück, angeblich wg. eines Frauendings. In Wahrheit soll er aber zurückgetreten sein, weil er den Präsidenten in der Bengasi-Botschafter-Sache nicht genügend informiert hat, so daß dieser (der Präsident) nicht „angemessen reagieren“ konnte. (Was ein Witz ist, denn wenn ich per Drohne life sehe, daß mein Botschafter bedroht wird, greife ich ein – und das hätte er gekonnt). Ich hoffe, daß Amerika noch rechtzeitig wach wird, weil hier in Europa sind alle blind.

  28. Ich hätte aus Balancegründen wohl auch für Obama gestimmt, obwohl ich Romney für sehr fähig halte. Aber mit hätte es vor seinem Neoliberalen Anhang zu sehr gegraust. Da sowohl Neoliberalismus als auch Sozialismus Ideologien sind, und die USA nach wie vor ein Übergewicht auf der Neoliberalen Seite haben, sind 4 Jahre Obama vermutlich in Ordnung. Dann kommen die Republikaner wieder dran, ist dann auch OK.

  29. @14
    Vielleicht sind Sie kein linkes U-Boot.
    Sie bedienen sich aber zum Großteil NPD Gewäschs.

    Die Neo-Cons, die nach ihren Angaben die Zuwanderung wollten, sind Unternehmen gewesen, die Arbeitskräfte brauchten – mit Italienern, Griechen, Japanern, Chinesen, Yugoslaven, Koreanern, Thais etc. sind wir nicht schlecht gefahren – die zweite Generation ist gut integriert, da interessiert mich die Haarfarbe nicht.
    Der der überbordende Wohlfahrtsstaat, der ein bedingungsloses Grundeinkommen bereit stellt, hat natürlich einen falschen Anreiz gesetzt – die EU Gesetze tun ihr übriges.

    Der sozialistische Ansatz der NPD, der dazu die Internationale auf das nationale und auf das rassische runterbricht, kann nur zur Verarmung führen, weil kein Wachstum und keine Entwicklung möglich ist. Globalisierung hat sehr, sehr viel mehr Vorteile als Nachteile, auch wenn die NPD gerne den Markt aus ideologischen Gründen abschotten würde und nach Planwirtschaft arbeiten möchte – nur muss man am Ende die Finanzierung über Kriege und über die Goldfüllungen der Reichen sicher stellen.

  30. @ #36 Fernfarn (11. Nov 2012 13:05)

    Und warum trägt Obama seit Jahrzehnten den Islamring mit Auftakt der Shahada? Er benutzte ihn sogar bei seiner Trauungszeeremonie, trägt ihn immernoch…

    Warum hing/hängt Obama besagter Chrislam-Sekte an, die die schwarze Befreiungstheologie predigt und keine Taufe verlangt, weshalb sich dort viele Moslems versammeln???

  31. #39 Ralf W.

    naja, bedingungsloses Grundeinkommen kann man das nicht nennen.
    Beim bGE wäre eine der ersten Fragen, wer überhaupt anspruchsberechtigt ist. Und ob sich dann eine Mehrheit dazu bereit findet, arabischen Clans, die uns hier mit speziellem Aktivitäten bereichern, mitzufinanzieren, wage ich zu bezweifeln.

  32. test test test

    es kommt immerzu Error die Seite existiert nicht mehr, wenn ich Kommenatar abschicken will

  33. #14 Enola Gay (11. Nov 2012 11:08)

    Wir brauchen einen breiten Tragfähigen Konsens in der Bevökerung. Den haben wir nicht und den werden wir so auch nicht bekommen.

    Dänemark macht vor, wie es gehen könnte:

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/daenische-einwanderungspolitik-wie-viel-kostet-ein-auslaender-a-759463.html

    Aber Dänemark ist auch viel ärmer als Deutschland, was nicht heißen soll, dass die Dänen weniger Lebensqualität haben.

    Dass es, wie n-d-M schreibt, erst den wirtschaftlichen Zusammenbruch geben muss, bis die Deutschen – Ur- und Neudeutsche – aufwachen, hoffe ich nicht. Sicher ist aber, dass Länder mit weniger Geld sehr viel vorsichtiger mit dem Verteilen von Staatsgeldern an im Grunde Unberechtigte sind als es hierzulande der Fall ist. Oder gibt es eine nennenswerte Zuwanderung von Drittweltlern nach Osteuropa? Relative schützt Zukunftschancen.

    Ein ganz kleiner Schritt nach vorne könnte es auch sein, dass die alten Leute mit Mindestrenten auf die Straße gehen, jeden Montag zehntausende oder besser noch mehr, und das über Monate. Da würden die Gutmenschen in Redaktionen, Parlamenten und Parteibüros und auch die Propagandisten der Integrationsindustrie in arge Erklärungsnot kommen, warum so viel Geld an völlig Unberechtigte aus Kurdistan, Arabien und Schwarzafrika geht – je mehr Kinder (als Erwachsene großenteils Arbeitsmarkt-inkompatibel)desto mehr geschenkte Kohle – während große Teile der eigenen Senioren in bitterster Armut dahinvegetieren.

    Aber Deutsche vom alten Schlag machen so was ja nicht – verstößt gegen ihr Ehrgefühl. Lieber würden sie verhungern. Die neue Sorte Ehre, die aus dem Orient, ist da in punkto Eigennutz sehr viel effektiver.

  34. @ #36 Fernfarn (11. Nov 2012 13:05)

    Sie behaupten, Obamas Vater sei Christ geworden, aber Links dazu stellen Sie keine ein!

    Ich weiß es aber besser!

    Eine schrecklich peinliche Familie

    Diejenigen, die keine Moslems waren, konviertierten sogar zum Islam und Präsident Obama ist stolz auf sie, er erwähnt sie extra in seinem Buch.

    Obamas moslemische polygynische, teilweise kriminelle Sippschaft in Kenia…

    http://www.theobamafile.com/_family/ObamasOfKenya.htm

    … teilweise schaurige Gestalten!!

    Nun, die Familie kann man sich nicht aussuchen!

    Aber warum besucht Barack Hussein Obama II diese schreckliche Familie, schwärmt für sie und pampert sie auch noch?

  35. #32 nicht die mama

    Ich denke das es ganz einfach ist. Einfach eine Strengere Gesetzgebung könnte vieles Lösen.

    Würden alle unbegründeteten Asylanträge sofort abgelehnt, jede Form von Sozialleistungsmißbrauch in der Form Kriminalisiert das er Zur Ausweisung führen, jede Gewalttat konsequent geahndet und nicht mit Kuschelstunden belohnt, wäre diese Rebuplik eine andere. Jeder Übergriff und oder Angriff auf einen Polizeibeamten müßte zwingend zur sofortigen Ausweisung führen. Würden in bestimmten Gegenden konsequent Bußgelder geschrieben und die obengenannten Regeln eingehalten wäre die Wohnungsknappheit bald Geschichte.

    Desweiteren müssten die Finanzämter nur mal konsequent diverse Betrieb kontrollieren anstattt Ihnen Narrenfreiheit zu gewähren, würde sich vieles von selber lösen. Es Bedarf in dieser Situation eines mehr an Staat und nicht ein weniger. Jede Form der Integrationsverweigerung und alles was die Grundwerte dieses Staates tangiert, hat in diesem Land nichts verloren.

    Wieso werden hier Moscheebauten Finanziert während man nach Saudi Arabien keine Bibel mitnehmen kann?

    Mann muss den Menschen die Zusammenhänge klar machen und Ihnen Wahltechnich deutlich machen, was man will und wie man es umsetzt. Es sind ja nicht die Großkonzerne die unter dieser Form von Einwanderung zu leiden, sondern der kleine Mann.

    Wir brauchen ein gutes Konzept und glaubwürdige Vermittler und genau beides ich nicht.

  36. Wäre Romney Präsident geworden, hätte ich noch eine Chance für Weiterentwicklung gesehen. Mit Obamas Wahl jedoch scheint der endgültige Niedergang (moralisch, militärisch, wirtschaftlich) besiegelt. Es ist nur eine Frage der Geschwindigkeit, bis die Welt endgültig aus den Fugen gerät. Der Islam sieht das alles natürlich und zieht es in seine Gleichung mit ein. Israel soll isoliert werden und letztendlich vernichtet werden. Obama ist kein Retter irgendwelcher, lebensnotwendiger Ideale, sondern ein schlaksiger, dem faulen Zeitgeist verpflichtender Polit-Clown, der Amerika nur schwächen kann.

  37. #39 Ralf W

    Ich bediene mich nicht des NPD Gewäsches.

    Das Parteiprogramm dieser Partei ist mir völlig unbekannt und diese Partei für mich völlig unwählbar.

    Nichtsdestotrotz hat die von Ihnen hochgelobte Globalisierung mehr Verlierer als Gewinner hervorgebracht. Wer wollte bestreiten das die Schere zwischen Arm und Reich seit Jahren dramatisch auseinanderläuft und die Verlierer immer mehr werden. Aber die Globalisierung ist nicht mehr umkehrbar. Genau aus diesem Grund bedarf es Volksnaher Politiker die die Interessen Ihrer Volkes Vertreten. Das tut der feine Herr Erdowahn mit den seinen ja auch. Es gibt Wege, das alle davon Protitieren können, aber diese Wege sind Imho wirklich nicht Neoliberal.

    Und wenn wir nicht bald unsere Differenzen überwinden und ein großes Wählbares ganzes auf die Beine stellen sind andere sie lachenden Dritten.

  38. @#7 mischling (11. Nov 2012 10:55)

    Zuerst einmal duerften die US-Wahlen sich um interne Angelenheiten drehen, entsprechend haben die Waehler gewaehlt. Man hat eben aus Bush nichts gelernt. Dieser war es der eine katastophale Schuldenpolitik betrieb und zum ersten Mal den Republikanern einen Malus in Wirtschaftsangelegenheiten und bei interner Korruption/Glaubwuerdigkeit bescherte. Romney war ein Kandidat aus der gleichen Ecke.

    da kann man nur sagen: BULLSHIT
    entweder haben sie sich von der linken presse verdummen lassen oder … naja ich lass es mal dabei.
    hier sind die fakten (ohne damit sagen zu wollen, dass unter bush alles ideal war).

    bush hat aus der clinton-zeit ein wirtschaftliches problem „geerbt“ (und das surplus, das clinton hatte war ein verdienst der reps als john kasich mit seinem committee das budget ausgeglichen hat und newt gingrich als sprecher des house clinton auf die fuesse gestiegen ist – mit clintons plaenen haette es kein surplus gegeben, aber er war eben -im gegensatz zum failure-in-chief smart genug mit den reps zu arbeiten), jedoch nie darueber gejammert : die geplatzte dot.com-blase.

    das defizit stieg in den ersten bush-jahren aber bush hat dann in 4 aufeinander folgenden jahren (trotz des krieges) jedes jahr das defizit verringert, bis die liberals 2006 den congress uebernommen haben. von da an ging’s bergab: das defizit explodierte und die schulden stiegen.

    Romney war in wirtschaftsfragen alles andere als unglaubwuerdig! er hat in allen umfragen auf diesem gebiet weit vorne gelegen.

    …seine attraktive Frau

    naja… geschmacksache, sagte der affe und biss in die seife… moochelle sieht in den fetzen aus dem gardinen-schlussverkauf neben anderen first-ladies aus wir mama flodder. man sieht an ihr, dass man mit steuergeldern alles moegliche kaufen kann: teure urlaubsreise, bedienstete, einen hunde-betreuer, der 108.000 dollar jahresgehalt einstreicht, etc. aber weder stil noch klasse…

    ——-

    @#20 Doowlan (11. Nov 2012 11:36)

    Da steht zu weiten Teilen echter BULLSHIT in dem Artikel von R.Spencer. Es fängt schon mit dem Blödsinn/Lüge über die ausschweifenden Ausgaben der Obama Administration, das selbige eine VERFECHTERIN der Schria wäre usw, usw.

    das SIND die FAKTEN, kein bullshit.

    ——

    @ #24 Euro-Vison (11. Nov 2012 12:09)

    Meine US- Freunde mailten mir, er sei in den 80er Jahren zum Christentum konvertiert. Aber mir wäre es ehrlich gesagt egal, ob er Christ, Jude, Moslem oder Hindu sein sollte – wenn er nur gute Politik machen würde und nicht durch Emotionen und eine große Show den Niedergang der USA – und damit des Westens, da die EU noch zu schwach ist, alleine zu bestehen, wenn es zum echten Konflikt kommt – beschleunigen würde.

    mir ist es nicht egal, ob ein praesdident moslem ist. ich habe kein problem angehoerigen einer anderen religion als dem christentum, aber ich haette ein gewaltiges problem damit, wenn ein angehoeriger einer gefaehrlichen ideologie im weissen haus sitzt – und der failure-in-chief ist ein geborener moslem, wurde als ein mix aus moslem und marxist erzogen und ist beiden ideologien sehr verbunden.

    uebrigens, hier ist ein sehr gutes video ueber die common-sense-resistance:

    http://www.mailmagazine24.com/videos/11-2012/a-new-beginning.html

  39. #43 Gegenrede

    Dänemark weist die Richtung, aber auch hier sind es nur Ansätze. Trotzdem haben sie wohl Politiker gehabt, die in der Lage waren und Konzept in der Öffentlichkeit erfolgreich zu Präsentieren. Und genau daran mangelt es doch. Die Deutschen haben doch die Nase voll von Ausländergewalt, Asyl und Sozialleistungsmissbrauch, Deutschenhass und Sonderregelungen speziell für Moslems. Es braucht nur ein wählbares Sprachrohr.

  40. @#46 UP36 (11. Nov 2012 14:50)

    Wäre Romney Präsident geworden, hätte ich noch eine Chance für Weiterentwicklung gesehen. Mit Obamas Wahl jedoch scheint der endgültige Niedergang (moralisch, militärisch, wirtschaftlich) besiegelt. Es ist nur eine Frage der Geschwindigkeit, bis die Welt endgültig aus den Fugen gerät. Der Islam sieht das alles natürlich und zieht es in seine Gleichung mit ein. Israel soll isoliert werden und letztendlich vernichtet werden. Obama ist kein Retter irgendwelcher, lebensnotwendiger Ideale, sondern ein schlaksiger, dem faulen Zeitgeist verpflichtender Polit-Clown, der Amerika nur schwächen kann.

    volle zustimmung

  41. Was Robert Spencer schreibt ist schon grenzdebil. Die Amerikaner rallen mal wieder gar nichts. Es ist zwar richtig, dass die USA die falschen Kräfte unterstützen aber nicht wegen der „Muslimischkeit“ von Osama, sondern der traditionellen Nähe und Kuscherei gegenüber den Ölstaaten wie Saudi-Arabien im nahen Osten, die den Terror und seine Schulen massiv sponsorn. In der amerikanischen Öffentlichkeit kommt nur die Achse mit Israel an, nicht aber die Bewaffnung seiner Feinde. Das war unter Bush übrigens nicht viel anders. In Afghanistan wird nur der Fundamentalismus weiter gebrütet. Die USA unterstützen den Fundamentalismus um sich dann als Garantiemacht Israels unersetzlich zu machen und aufzuspielen. Die USA hätten schon längst das Regime in Teheran absägen können, sie wollen es nicht.

  42. #49 Enola Gay (11. Nov 2012 15:04)

    Du siehst kein „wählbares Sprachrohr“? Hast Du dir mal die Videos von M. Stürzenbergers Vor-Ort-Einsätzen in München der letzten Zeit angesehen? Wie da so ein antifaschistisches oder schlicht muslimisches Dingsbums auf ihn einkreischt, und er hält dem als Antwort völlig ruhig den Koran entgegen? Oder wie er – ohne Polizeischutz – von einem feisten Bereicherer bedrängt wird und die ganze Zeit nur – deeskalierend – ausweicht (ohne sich vertreiben zu lassen)?

    Das Sprachohr ist längst da, es ist nur einer unablässigen Schmutz- und Hasskampagne in den MSM ausgesetzt, gezielter Desinformation. Diese Nebelwand gilt es zu durchschreiten, und dann wird vieles möglich werden.

  43. Man könnte als US-Präsident auch einen Gartenzwerg einsetzen und man hätte das gleiche Ergebnis wie bei Obama. Der macht doch eh, was seine Ghostwriter sagen.

  44. machen wir uns nichts vor: die US gibt den politischen Takt Europas vor. Weitere 4 Jahre, ursächlich rein durch wirtschaftliche Abhängigkeiten bewirktes, Kniefallen und A.rschkriechen vor dem reaktionären Aberglauben, und dafür steht Obama, bedeuten weitere 4 Jahre billgiste Pro-Islampropaganda und Unterdrückung der Islamkritik und Europa.

  45. #52 Gegenrede

    Erst wenn wir Bundesweit vernetzt und organisiert. Ich bin ein großer Fan von Stürzenberger, keine Frage, aber er ist im Moment ein Tropfen im Ozean. Weiter nichts. Wir wachsen. das zeigen allein die Besucherzahlen, aber wir wachsen zu langsam.

  46. Der Zustand von USA ist besorgniserregend.
    Schon zum vierten Mal kann das Land keinen normalen Präsidenten wählen, der vernünftig regiert, sondern wählt einen Messias, der in der Praxis nur Schaden anrichtet.

    Das Schlimmste ist, dass beide Unfähige (Bush und Obama) zum zweiten Mal gewählt wurden, als es schon klar war, dass sie nichts taugen.

    Offensichtlich schafft sich Amerika wie auch Europa ab.
    16 Jahre systematische Zerstörung kann sich auch eine Supermacht nicht leisten.

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