Das Video der Rede von Heidi M. (Foto) aus Frankfurt auf der Gedenkveranstaltung der FREIHEIT am Volkstrauertag in Berlin ist bei unseren Lesern auf überwiegend sehr positive Resonanz gestoßen. Wir haben deshalb ihre frei gehaltene Rede im Wortlaut niedergeschrieben und das Video am Ende des Textes nochmal hinzugefügt.

Ich bin „Heidi“ aus Frankfurt, war auch die Frau mit der Fahne hier und was soll ich sagen? Ich bin nicht so oft auf PI-News, weil ich die Nachrichten, also diese Wahrheit, die man sonst in den anderen Nachrichten und Medien sonst insgesamt nicht lesen und nicht hören kann, ich kann sie, ich muß sagen, so auf Dauer, wenn ich das täglich hören würde und lesen würde, ich kann es kaum verarbeiten, weil ich weiß, es stimmt.

Ich bin von Frankfurt gekommen, weil ich hab vor ein paar Tagen, wollte ich einfach mal ein paar Nachrichten über Israel hören und zwar ein paar Nachrichten, die stimmen, ja also die nicht gefälscht sind, die nicht gefärbt sind, weil ich war mehrere Male in Israel und krieg dann doch eher mit, wie die Situation dort tatsächlich ist, wer wirklich Feind ist, wer wirklich mordet, ja, und dann was ich jetzt hier in den Medien lese und höre, das merk ich halt dann, ich bin ja auch nicht blöd, ja, hab irgendwann mal denken gelernt, daß das nicht stimmt.

Ich geh also praktisch dann mal auf PI-News, früher – ich bin übrigens in der DDR aufgewachsen, kenn mich aus mit Diktatur, ich kenn mich aus mit Verfolgung, mit Unterdrückung und Nicht-Meinungsfreiheit. Ich weiß, was das bedeutet, ja, daß ich die Klappe halten muß, ja, weil ich sonst in den Knast gehe, ich weiß, was das bedeutet. Also ich gehe auf PI-News und denke, ich lese mal was über Israel, hab auch was gefunden und so nebenbei hab ich auch jetzt diese Information über die Veranstaltung gefunden, und ich muß sagen, ich bin echt stolz auf jeden, der hier das organisiert hat, auf jeden, der jetzt da ist, also wirklich von ganzem Herzen danke, daß es in Deutschland Menschen gibt, die dieses Ausgegrenztsein auf sich nehmen um der Wahrheit willen und ich möchte euch eins sagen: Ich bin überzeugte Christin und ich weiß, der lebendige Gott, nicht der Allu-Ak-irgendwas, sondern er steht zu denen, die für Wahrheit stehen und ich glaube einfach, daß ihr gesegnet seid. Das glaub ich.

Also ich bin von Frankfurt gekommen, weil diese Nachricht mich total bewegt hat, also tief ins Herz getroffen hat: 7500 Deutsche, die ermordet wurden in den letzten 22 Jahren. Was hab ich gemacht? Ich hab mein I-Phone rausgenommen, den kleinen Rechner, und hab mal schnell durchgerechnet: Das sind pro Jahr 341 Menschen, 341 Deutsche, wir sind in Deutschland, ihr Lieben! Wir hören gar nicht mehr, daß das Deutschland ist. Es ist Deutschland, es heißt Deutschland! Wir haben hier nicht nur zwei Weltkriege gehabt und diese Morde, für die ich mich auch schäme im Nachhinein, muß ich sagen, vor allem, wenn ich in Israel bin, aber wir haben viele Errungenschaften in Deutschland. Und in diesem Deutschland wohnt ein deutsches Volk, und ich schäme mich nicht zu sagen, daß ich Deutsche bin. Wir haben nicht nur den Dreck dieser zwei Weltkriege gehabt, wir hatten Martin Luther, der sich getraut hat gegen die ganze Gesellschaft, und ich möchte euch ermutigen, mit diesem Martin Luther, er ist einer unserer Vorfahren, er hat es geschafft, gegen die ganze Gesellschaft alleine aufzustehen, natürlich mit Unterstützung. Und ich finde, wir können uns ein Beispiel nehmen und wir sollten auf jeden Fall, und egal wer jetzt da vorbeiläuft, wirklich wissen, daß wir aufstehen müssen und ich möchte dem zustimmen, was ich gehört habe, weil das ist meine Erfahrung auch: Ich glaube, wir haben nicht viel Zeit, ihr Lieben. Ich denke wirklich, wir haben nicht viel Zeit, und wir haben schon gepennt. Und wir haben viel verloren. Und ich möchte nochmal sagen: Dieses Deutschland – ich hab jetzt mit anderen Christen mich diese Woche getroffen, und sie haben auch gesagt, ja das ist auch mein Land, und dann hab ich so dagesessen und hab gesagt: Ich verstehe euch und ich finde auch toll, daß ihr hier seid, weil ich weiß, ihr seid ordentliche Bürger, ihr liebt das Land auch, aber ich hab gesagt: Wißt ihr, ein kleiner Unterschied zwischen euch und mir ist trotzdem noch. Ich hab gesagt: Das ist mein Erbe. Es ist mein Land. Es waren meine Vorfahren. Es ist Deutschland. Ich spreche deutsch. Ich bin eine Deutsche.

Meine Schüler – ich bin Lehrerin gewesen – haben mich immer wieder gefragt: Bist du wirklich Deutsche, so richtig deutsch? Sie konnten sich das gar nicht vorstellen, ich sage ja, ich bin Deutsche.

Ich möchte noch etwas sagen, ich meine wir haben heute alles, also ich kann dem nur zustimmen, was ich gehört habe. Ich hab als Lehrerin viel erlebt, ja. Ich hab auch in den mehr als zehn Jahren, muß ich mal sagen, ich hatte nicht einen einzigen Neonazi, also keinen Nazi unter meinen Schülern, also zumindest keinen, der sich geoutet hat. Aber wißt ihr, was ich hatte? Genügend Muslime, die sich gewehrt haben, in jüdische Museen zu gehen. Ich konnte nicht ins Jüdische Museum, weil sie gesagt haben, sie gehen nicht mit. Dann hatte ich genügend, die gesagt haben: Amerika und Israel muß vernichtet werden. Die haben das nicht leise gesagt, die haben das immer wieder so gesagt, und wißt ihr was? Sie haben das auch so gemeint! Ja. Dann hatte ich Schüler, die gesagt haben, ja, wenn aus meiner Familie jemand sich abkehrt vom Islam, den bring ich selber um. Ich war schockiert, weil das war ein ganz Netter, ich habs ihm gar nicht zugetraut. Also ich möchte das nur bestätigen, die Situation ist so, wie ihr es geschildert habt.

Aber eins möchte ich noch erwähnen, und das ist auch ein Punkt, warum ich gekommen bin. Wir haben eine Tradition in Deutschland, und ich glaube, und da kann ich dieser Frau, diese nette aus den russischen Staaten, die ja gekommen ist und noch den tollen Akzent hat, nicht ganz zustimmen. Ich glaube nicht, daß die Regierung nur schuld ist. Ich glaube, wir als deutsches Volk sind schuld. Wir haben unsere Wurzeln verleugnet. Natürlich sind wir schuldig geworden auch im Zweiten Weltkrieg, und das sollen wir wirklich niemals vergessen, aber eins steht fest: Wir haben uns unsere Identität rauben lassen! Ja, wir haben gar keine Identität mehr. Wir trauen uns nicht, so eine Fahne in die Hand zu nehmen außer mal beim Fußballspiel, aber warum muß ich mich denn schämen, daß ich eine deutsche Fahne in die Hand nehme? Ich bin Deutsche, das ist mein Land! Es ist mein Land, es ist dein Land! Aber bisher war es für unsere Großeltern, und da magst du jetzt gläubig sein oder nicht, für sie war es normal zu beten, und zwar nicht zu irgendeinem Götzen, der im Land immer mehr Häuser aufstellt und da drin Haß gegen uns predigt, sondern sie haben gebetet zu Gott, und zwar zu dem Gott, der uns die Bibel gegeben hat und der eigentlich uns die Grundlage gegeben hat für unser Zusammenleben. Woher kommt denn dieses „Achtung voreinander“? Wir sollten das nicht vergessen; wir haben eine Grundlage in unserem Land, und wir haben sie verleugnet.

Ich hab jetzt erst von jemandem gehört, wie sieht’s aus in Krankenhäusern. Wir haben die Kreuze abgenommen. Es ist nicht das Kreuz, ihr Lieben, sondern es ist die Moral, es sind die ganzen Grundsätze, es ist das, was Gott uns mitgegeben hat, wie gehen wir miteinander um? Warum wertschätze ich dich? Warum ist das nicht in anderen Ländern? Denkt drüber nach, wir haben eine Tradition. Und wir hatten eigentlich mal einen Glauben, jüdisch-christlichen Glauben, und da möchte ich euch jetzt in Verantwortung nehmen. Ich will euch sagen, es ist nicht nur eigentlich irgendein Kampf, der jetzt gerade im Land stattfindet. Es ist ein geistlicher Kampf. Ich weiß, daß Christen gebetet haben gegen den Bau von zwei Moscheen. Eine ist verhindert worden in Frankfurt; könnt ihr euch angucken, es ist eine Ruine. Ich war selbst dort, ich habe, jede Woche habe ich dort gestanden, hab gesagt: „Es wird nicht gebaut werden, es wird hier nicht gebaut werden!“, weil ich weiß, was da drin verkündigt wird. Und die andere in Schlüchtern, da könnt ihr nachfragen, das ist so wirklich durch Wunder passiert, da sind übernatürliche Dinge passiert, wo Gott uns erhört hat. Bitte ihr Lieben, packt die Bibeln aus! Wir brauchen keinen Koran zuhause. Wir brauchen keinen Aufruf zum Mord. Wir brauchen wieder Liebe im Land. Wir brauchen Dankbarkeit im Land. Und wir müssen dieses Land wertschätzen und wißt ihr was? Wahrscheinlich müssen wir es auch verteidigen. Gott segne euch.



(Fotocredit: Nick / Videoproduktion: Wolfgang Wenzel)

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47 KOMMENTARE

  1. DANKE, PI – sehr wertvoll !!!

    Zu unserer Vergangenheit stehen und Verantwortung übernehmen – im Schlechten wie im Guten – das gefällt mir sehr gut!

  2. Liebe Heidi,ich danke Dir von ganzen Herzen
    für diese emotionale Rede.
    Auch ich bin stolz Deutsche zu sein,
    das lass ich mir auch von niemandem nehmen!!!

  3. Hanelt es sich tatsächlich um 7.500 Deutsche, die ERMORDET wurden? Wo kann man diese immer wiederkehrende Zahl finden?

  4. Ich wiederhole mich gerne.

    Danke Heidi, großartig Heidi, ergreifende Worte.

    So kann nur ein Mensch sprechen, der seine Heimat, sein Deutschland wirklich liebt.

    Ein Stich ins Herz der Bürger. Deutschland, so ihre Botschaft, ist in uns. Heimat, Kultur, Geschichte und Tradition. Welch wahre Worte.

    Dieses Video gehörte eigentlich der gesamten deutschen Nation gezeigt und vor Augen gehalten, was natürlich Utopie ist. Schade, dass der Bürger so dumm ist und nicht hinterfragt.

  5. Hätten wir nur mehr von solchen Heidis! Ich glaube kaum, daß von meinen Nachbarn oder sonstigen Bekannten PI-News kennt. Die meisten Menschen haben keine Ahnung davon, was alles so abläuft. Nur so ist es möglich, daß sich so etwas wie ein Nationalsozialismus oder eine linke Diktatur installieren kann. Und dann fragen sich die Leute: „Ja, wieso kommt denn das auf einmal?“

    Gut fand ich, wie sie sagte:
    „ich bin übrigens in der DDR aufgewachsen, kenn mich aus mit Diktatur, ich kenn mich aus mit Verfolgung, mit Unterdrückung und Nicht-Meinungsfreiheit. Ich weiß, was das bedeutet, ja, daß ich die Klappe halten muß,“

    Nicht-Meinungsfreiheit und Klappe halten – das kennen wir alle gar nicht, nicht wahr?

  6. Und vielleicht noch ein Wort an die stillen linksextremistischen Leser auf dieser Seite:

    Nehmt euch daran mal ein Beispiel! Wenn Ihr irgendwann einmal diese Diskussionskultur drauf habt, dann werdet Ihr auch ernst genommen und dann wird man sich sachlich mit euch auseinandersetzen können. Solange Ihr aber nur rumkreischt, braucht man euren Argumenten, oder was Ihr dafür haltet, nicht zuzuhören!

  7. Unsere Identität wird uns von der Politik ganz bewußt genommen. Wir Deutsche werden entsolidarisiert, dies geschieht z.B. indem man politisch gewollt Deutsche nicht mehr vor Kriminalität/Straftaten schützt, während man andere Ethnien vor Gericht mit geringen oder gar keinen Strafen für solche Straftaten davonkommen läßt.

    110: Wenn Polizisten Angst haben

    In Deutschland weicht das Recht immer öfter dem Unrecht. Das ist politisch offenkundig so gewollt. Polizisten und Mitarbeiter von Ordnungsämtern müssen bei Straftaten und Ordnungswidrigkeiten immer öfter wegschauen – aus Gründen der politischen Korrektheit.

    … … … …

    Das gleiche Bild gibt es im Ruhrgebiet. Überall dort, wo viele junge zugewanderte Migranten leben, geht die Polizei inzwischen »Streife im Angst-Raum«. Auch in Bremen leben die Bürger in Angst – etwa vor der kriminellen libanesischen Großfamilie Miri – und die Polizei muss wegschauen. In Bremen brauchen Polizisten und Sicherheitsbeamte jetzt sogar Polizeischutz, weil kriminelle Migranten sie sonst totschlagen würden. Bremen war ja auch die erste deutsche Stadt, in der Polizisten und Journalisten Schutzgeld an zugewanderte kriminelle Orientalen zahlen sollten. Die Bremer Polizei weigert sich nach Angaben von Journalisten inzwischen sogar, Strafanzeigen von Deutschen gegen zugewanderte Kriminelle aufzunehmen. Schließlich könnte das ja gefährlich für die deutschen Opfer werden. Und die Polizei dient doch der Gefahrenabwehr. Die Logik lautet: Wegschauen. Der Informationsdienst Kopp Exklusiv berichtet regelmäßig über erschreckende Fälle.

    Aha! Ist das vielleicht der Grund warum die Polizei dem Migrantenmob gegen Die Freiheit freie Hand läßt?

    hier der Rest vom Artikel
    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/11-wenn-polizisten-angst-haben.html;jsessionid=A39313EEBF69351FA9D8FD06DB8CB2CF

  8. OT

    51-Jähriger zündet Ehefrau an

    Ein 51-jähriger Mann hat in Dortmund seine 33-jährige schwangere Ehefrau mit brennbarer Flüssigkeit überschüttet und angezündet.

    Für die 33-Jährige und das ungeborene Kind bestand demnach aber keine Lebensgefahr. Der 51-Jährige wurde vorläufig festgenommen.

    Angaben zum Motiv wollte die Staatsanwaltschaft bislang nicht machen. Die Ermittlungen dauerten an, sagte eine Sprecherin. Die Tat ereignete sich am frühen Sonntagabend in einem Café in der Dortmunder Nordstadt.
    weiter lesen: http://web.de/magazine/nachrichten/panorama/16730684-51-jaehriger-zuendet-schwangere-ehefrau.html#.A1000145

    ——————-

    !!“Keine Lebensgefahr,vorläufig festgenommen.“!!

    Haha,
    also alles halb so schlimm.?????
    Da braucht man garnicht weiter in die Tiefe zu gehen und nach der Herkunft des Täters fragen.
    Hier wird wiedermal heruntergespielt,dass sich die Balken biegen.
    Schade für die Medien,wieder kein böser Neon-nazi um die Keule zu schwingen.

  9. Selbstverständlich ist unsere Kultur eine christliche. Selbstverständlich haben wir dieser den menschenwürdigen Umgang miteinander zu verdanken. Gerade uns Deutsche aber hat sie in besonderer Weise geformt. Wir haben uns aufgrund unseres Wesens mit ihr tief vereint und damit der Menschheit den größten Dienst erwiesen. Auch in Zukunft wird gerade von uns ein avantgardistisches Verhalten auf allen Gebieten erwartet, auch von unserer Gottheit. Sprengen wir die Ketten!

  10. Alles gut und schön von dieser Frau

    Alle Achtung für ihren Mut!!!

    Aber diese Zahl von 7500 getöteten Deutschen ist wohl nachweislich mit 100% Wahrheit nicht zu belegen, oder?

  11. Sehr gute Rede!

    Und wie Identität geraubt werden kann – und zwar ganz einfach, in dem kitschig gelogen wird, der Islam hochgejubelt und Deutschland runtergezogen -, kann man sehr schön an diesem nagelneuen Tageslügel-Artikel sehen (lang, wer nicht mag, runterrollen. Aber ich dachte, ich nehme das mal auseinander, um die unterschwelligen Mechanismen klarzumachen).

    Kerstin Decker schreibt in einem gräßlichen Kitschstück einige bisher verschwiegene Fakten über den vollständig islamisierten Friedhof am Columbiadamm schön, die die ungenierte Verachtung des Islam für alles nicht-islamische zeigen: Etwa die Tatsache, daß auch hier längst klammheimlich die Erde ausgetauscht wurde, damit Mohammedaner nicht in von Christen verseuchter Erde liegen müssen:

    Dann fehlten erst die alten Grabsteine, dann die Bäume, endlich die Erde. Sie wurde ausgetauscht, denn ein Muslim darf nur in „jungfräulicher“ Erde begraben werden.

    Ganz besonders unverschämt, daß Decker uns die islamische Weltdeutung und islamische Ideologie kurzerhand überstülpt und unterstellt, daß „wir“ – von Christen, Atheisten, Agnostikern, Buddhisten, Falun Gong, Chippewa bis Aborigines – den gleichen Schwachsinn wie Mohammedaner glauben. Sie hätte das ganz leicht durch den Zusatz „Sie gilt Moslems als….“. Aber nein:

    Sie ((die Kaaba, ed.)) gilt als erstes Gotteshaus, vom Menschenurvater Abraham selbst erbaut.

    Mohammedaner mögen das glauben, für moderne Menschen ist das Kokolores und Juden kriegen bei dieser Aussage, die Abraham in gewohnter Mohammedaner-Manier als „islamisch“ beschlagnahmt, ohnehin Pickel. Historisch außerdem voll daneben: Abraham war nicht „Menschenurvater“ (man frage die Japaner), das ist er ausschließlich in der mohammedanisch-usurpatorischen Ideologie. „Erstes Gotteshaus“ ist erst recht pathetisch, dümmlich und falsch, denn seit Menschen an Götter glauben – also kaum, daß sie sich vor 6 Millionen Jahren von Affen hirntechnisch zu unterscheiden begannen, bauten sie „Götterhäuser“ – und wenn es nur ein Graskegel war.

    Alle im Raum sollen für den Sterbenden beten (…). Frauen, die die Regel haben oder deren letzte Geburt noch nicht lange genug zurückliegt, unreine Personen und alles, was die Engel ablehnen könnten, wie Musikinstrumente und andere Unterhaltungsapparate sind von ihm fernzuhalten.

    Das schreibt Kerstin Decker munter und kommentarlos daher. Und scheint damit nicht die geringsten Probleme zu haben. Widerlich. Deshalb würgt sie, die große Mohammedaner-Liebhaberin, auch gleich mal deutschen Bestattungsunternehmen (von denen sie wahrscheinlich kein einziges kennt, erst recht nicht die hippen Zeitgeistläden) einen rein, weil die ja im Gegensatz zu islamischen einfach nur per se Schei…benhonig sind:

    Nichts von der bemühten, urnenumstellten Seriosität der Empfangsräume deutscher Bestattungsunternehmen.

    Nun schreibt das Mädchen brav die fetteste Lüge auf, die ihr der mohammedanische Bestatter an diesem Tag serviert:

    Und nein, so einen Tag wie den Totensonntag gebe es im Islam nicht. Bei ihnen sei jeden Freitag Totensonntag: „Erst gehen wir in die Moschee, dann zu unseren Toten!“

    Muhhahaha! Natürlich ist in Islamien jeder Freitag Totensonntag. Nur etwas anders, als der Mohammedaner es dem Dummerchen vorlügt. Korrekt heißt der Satz: „Erst gehen wir am Freitag in die Moschee, dann machen wir Kuffar tot.“

    Zeit für eine pseudophilosophische Passage, in der Kerstin Decker den Westen vorschriftsmäßig „selbstkritisch“ in den Dreck tritt:

    Unsere westliche Lebensform mag Virtuosen des Individualismus hervorbringen. Aber wer bringt es schon zum Individualismus des Todes? Karayel scheint die Gedanken zu erraten. Tote, die zu niemandem gehören, kommen nicht als solche unter die Erde, mindestens vier Menschen müssen das Totengebet sprechen. In solchen Fällen ist er kurz auf die Straße gegangen und hat Nachbarn oder Passanten gefragt. Und schon wieder geschah es: Menschen beten für jemanden, den sie nicht kannten.

    *Ächz!* Da leiert ein Mohammedaner von der Straße am Grab was runter, weil ihm Mohammel vorgeschrieben hat, daß er das so machen muß. Das ist keine Empathie, das ist mohammedanischer Regelfetischismus. Zudem wird in jedem christlichen Gottesdienst für alle möglichen Leute gebetet, die keine kennt: Kinder und Alte, Gesunde und Kranke, Christen und Nichtchristen, für Menschen in der Nähe und in weiter Ferne.

    Und dann wird massiv an deutschen Bestattungsgesetzen gesägt und unverhohlen für die „andere Gesellschaft“ der Linken geworben (Formulierung beachten):

    Unsere letzten Nachbarn kennen wir für gewöhnlich auch nicht. Die, neben denen die meisten 20 oder 40 Jahre aushalten müssen, denn das ist die gewöhnliche Liegezeit auf deutschen Friedhöfen. Muslime und Juden aber behalten ihre Gräber bis in alle Ewigkeit, es sei denn, das Jüngste Gericht kommt früher. Noch will das deutsche Friedhofsrecht von solchen Argumentationen nichts wissen. Immerhin, die „Sargpflicht“ ist aufgehoben. Und warum eigentlich noch im Tod seine eigenen vier Wände behaupten, diese allerletzte Immobilie? Karayel wiegt zweifelnd den Kopf. Er hat auch noch nie eine sarglose Bestattung gemacht und kenne auch keinen, der sie wolle. Vor allem die Linken hatten im „Sargzwang“ vor Jahren ein Integrationshindernis erkannt.

    Und weiter geht es, denn Mohammedaner haben Würde, und die ist durch die kalte, unmenschliche, westliche Deutsche Friedhofsordnung nicht gewahrt, wie überhaupt das doch zeigt, daß Deutsche keine Würde haben:

    In der Türkei und arabischen Ländern steigen die Männer selbst ins Grab, um die Toten hineinzulegen, dort sind die Gräber nur 1,50 Meter tief. Hier sind es mindestens 1,80 Meter, sagt Karayel. Wie auf würdevolle Weise hinein und heil wieder hinaus kommen?

    Noch eine rührselige Lüge:

    Ein Iraner, der seine Frau verloren hatte, rief stündlich an, auch nachts, gerade nachts: aus Liebe, aus Sorge, aus Angst. Karayel nahm immer ab.

    Muhahaha, ja, genau, und Schweine fliegen Tag und Nacht.

    Dann stellt man sich die Frage: Wenn der Anwerbestop 1973 war, wieso kam „Isikali Karayel, Diplom-Betriebswirt, noch keine 40 Jahre alt“, mit sechs Jahren nach Hannover, „ohne ein Wort deutsch zu sprechen, der Erste in seiner Familie mit Abitur und Studium“? Also vor 33 Jahren, im Jahr 1979 (oder 1980)? 👿

    Weiter geht es. Nicht etwa, daß wir in Deutschland un Europa viele schöne Arten haben, den Tod zu erklären, nein, es müssen erst Mohammedaner kommen, die uns das mit einer primitiven Metapher unheimlich schön erklären (ohne Märtyrer = Mörder, um den Islam zu verbreiten) geht gar nichts, man beachte, daß sie auch hier erwähnt werden:

    Karayel hat eine schöne Art, den Tod zu erklären: Wir kommen aus der Mutter, werden gewaschen, in Windeln gelegt. Und am Ende des Lebens gehen wir diesen Weg wieder zurück. Darum ist das Waschen so wichtig, ist es die letzte Ehre. Nur Märtyrer werden nicht gewaschen. Darum sollten Friedhöfe, auf denen nach islamischem Ritus bestattet wird, einen Waschraum besitzen. Der Gatower Friedhof hat auch einen, dafür haben wir gesorgt, sagt Karayel.

    Ach so. Mohammedaner „haben dafür gesorgt“. Wie denn? Mit Drohen, Erpressen, Jammern,Klagen? Deutschland schafft sich ab. Und hier ist das Ziel definiert, was am Anfang des Artikels mit „nur ein einziger Christ liegt quer“ beschrieben wurde:

    Noch lassen sich zwei Drittel der Muslime, die in Deutschland sterben, in den Ländern beerdigen, aus denen sie einmal kamen. Das ändert sich gerade. Man kann es, mit dem etwas hilflosen Wort, auch Integration nennen. Es ist dem Koran sogar näher, weiß Karayel: Das Grab eines Muslims soll dort sein, wo er gelebt hat. Und natürlich kann er neben Christen oder Juden begraben werden, wenn die Richtung stimmt.

    Nennt sich Landnahme. Und was Karayal nicht sagt: Sowie der Muslim die Regeln des Landes bestimmt, wird aus dem „kann“ ein „darf nicht“, ein haram, denn er darf im Dar al Islam auf gar keinen Fall neben einem dreckigen Ungläubigen begraben sein. Es ist wie bei allem, auf das Mohammedaner begehrlich ihre blutigen Hände legen: Es wird in einem erbarmungslosen Terraforming kompromißlos islamisiert, bis nur noch Wüste übrigbleibt. Und Kerstin Decker terraformt munter mit.

    http://www.tagesspiegel.de/politik/islamische-bestattungen-in-berlin-in-alle-ewigkeit/7434176.html

    Genau mit solchen Agitprop-Artikeln wird uns systematisch Identität geraubt. Seit Jahrzehnten.

  12. Nachtrag: Kerstin Decker, strammer Ost-Kader, studierte noch an der tiefroten Kaderschmiede der SED in Leipzig Journalismus (Spitzname schon damals „Rotes Kloster“) und hämmert ihr Weltbild seitdem per taz und Tageslügel „den Massen“ ein.

  13. Heidi, du bist klasse. Mutig weiter so. Es stehen viele hinter dir. Das mit Gott in der Bibel sehe ich genau so. Unsere Kultur basiert auf dem Griechentum, dem Römertum und eben auf dem Christentum. Was Europa geworden ist, ist es auch unter dem Kreuz Christi geworden.

    Wir laufen Gefahr, alles kaputt gehen zu lassen, wenn wir dem Ungeist des Koran noch weiter Raum geben.

    Nochmal, danke Heidi.

  14. Noch ein Nachtrag. Man vergleiche den Gegensatz:

    Hier die mutige, frei denkende Heidi, die den Islam klar, deutlich und realistisch in seiner Monströsität erfaßt, in der DDR aufgewachsen – dort die linksvernagelte, islamophile, islamweißwaschende, ebenfalls in der DDR aufgewachsene Kerstin Decker.

  15. #4 WutbuergerBerlin (26. Nov 2012 15:28)
    Hanelt es sich tatsächlich um 7.500 Deutsche, die ERMORDET wurden? Wo kann man diese immer wiederkehrende Zahl finden?

    Diese Zahl sollte nicht angezweifelt werden, da andere ebenfalls gläubig nachgebetet werden.

  16. Sehr ergreifende Rede.

    Diese Rede zusammen mit den Videos von den hasserfüllten jungen Moslemfaschisten, die gegen Stürzenberger ihren Hass freien Lauf gelassen haben, auf eine CD brennen und an alle deutschen Haushalte verschicken.

    Wer dann noch nicht weiss, was die Stunde geschlagen hat, dem ist nicht mehr zu helfen.

    Die Verpflichtung aus unserer Vergangenheit lautet, dass sich nie mehr ein Faschismus in Deutschland ausbreiten darf.
    Egal ob rechter, linker oder muslimischer Faschismus, der momentan am bedrohlichsten ist.
    Ausserdem muss Deutschland, solange es Deutschland gibt und Israel gibt und die Welt existiert an der Seite der Juden stehen.

    Wir schulden den Juden etwas. Den Feinden der Juden, den Muslimen schulden wir nichts.

  17. #17 Babieca (26. Nov 2012 17:56)

    Solche Artikel kann man fast jeden Tag lesen. Man lässt diese Leute gewähren, genauso wie den Kampf gegen rechts und Tausend andere Dinge bis hin zur Feindlichkeit gegen Polizeihunde und Weihnachtsbäume, die den Islam stören. Warum brauchen wir rund 2 Mio. Beschäftigte in der Sozialindustrie oder 400.000 Beschäftigte in den wenig effektiven grünen Technologien. Warum brauchen wir einen Energiewandel, der die deutsche Industrie unter Umständen teilweise oder ganz abschafft oder warum brauchen wir ineffiziente E-Autos, die durch entfallende Teile (Motor und Getriebe) die Wertschöpfung der Autoindustrie ad Absurdum treiben könnte. Ich könnte noch Hunderte andere Beispiele aufführen. Warum unternimmt eine einst konservative Regierungskoalition nichts dagegen? Wir steuern auf eine Regierung Steinbrück/Triitin zu (wenn die Bilderberger das geplant haben, kommt das auch) mit der alles nur schlimmer wird. Wer steckt dahinter? Wer steckt hinter den Bilderbergern? Wer steuert die Islamisierung, wenn es nicht nur die Konzerne und die Investoren sind? Mit diesen Fragen müssen wir uns auch befassen.

  18. Über die ewige Totenruhe, die übrigens auch das Judentum vorschreibt, bestehen einige mißverständnisse.
    Das wesentliche Mißverständnis besteht darin, dass jeder Moslem/Jude einen frischen Grabplatz braucht. Stellt Euch vor, welch unendliche Gräberfelder sich bereits um Istanbul, Jakarta oder sonstige millionenstädte erstrecken müssten, wenn das so wäre, oder schaut Euch doch mal die alten jüdischen Friedhöfe an, auf denen Jahrhundere lang Tote bestattet wurden.

    Genau wie auf den christlichen Gottesäckern wurden die Toten meist in Familiengräbern beigesetzt oder die Gräber werden durchaus an andere Familien übergeben.
    Der Friedhof darf nur nicht zweckentfremdet werden und ist nur den jeweiligen Religionsanhängern vorbehalten.

    Diese Regelung wirft natürlich noch genügend Fragen auf.
    Aber die Wahrscheinlichkeit, dass die heute bestehenden Friedhöfe erneut verlegt werden müssen, wie es im Bauboom des 19.Jh und in der Nachkregszeit häufig geschah, sehe ich eher als gering an.

  19. #4 WutbuergerBerlin

    dies hatte ich hier auch schon gefragt, ob es nachweisliche Beweise geben würde!!!

    Leider fiel mein Betrag der Zensur zum Opfer.

    Komisch

  20. Das ist wunderbar, danke PI.
    Wir müssen zu unserer Vergangenheit stehen, mit aller Verantwortung, im Guten wie im Schlechten.
    Bewahren wir uns unsere Identität, sonst verlieren wir Alles!

  21. Danke für diese Rede ! Die Frau rüttelt auf und sagt genau das Richtige. Es ist unser Land, wir sollten unsere Identität nicht verleugnen. Es ist genau das, was fehlt: Die Liebe, die Moral, die Achtung der Menschen, auf dem Christentum beruht unsere Ordnung.

  22. Seitdem man die Kreuze aus den öffentlichen Gebäuden entfernt hat werden die christlichen Gesetze untergraben und verdreht. Ob in den Schulen oder im Gerichtssaal haben Islamgesetze ihren Einzug gehalten. Mit welchem Recht?
    Nur weil die Deutschen den Mund halten!!!
    Nur weil die Regierung untauglich ist!!!
    Nur weil die Angst vor dem Primitiven grösser ist als die eigene Wertschätzung!!!
    So wird ein wunderschönes Land geopfert –

  23. @ #4 WutbuergerBerlin (26. Nov 2012 15:28)
    #16 Fluppsie (26. Nov 2012 17:31)

    Nein, es kann sein, daß es nur 7499 sind!
    Aber dann seien Sie doch nicht so träge, die Arbeit auf andere abzuschieben. Suchen Sie doch mal im Netz und berichten uns was Sie gefunden haben!

    Und an Heidi: Ein ganz ganz herzliches Dankeschön!

  24. Die Zahl 7500 errechnet sich aus dem Anteil von verurteilten Ausländern bei Mord und Totschlag 2009-2010 abzüglich innermigrantischer Gewalt.
    Näheres siehe Michael Mannheimer Blog:
    http://michael-mannheimer.info/2012/01/30/seit-der-wiedervereinigung-wurden-7500-deutsche-von-auslandern-ermordet/
    Die Gesamtzahl ist m.E. zu hoch angesetzt, da sich der Migrantenanteil an der Bevölkerung sowie an den Straftaten verändert hat. Trotzalledem liegt sie um ein vielfaches höher als die Zahl rechtsextremer Gewaltopfer.
    Realistischer dürfte sein: „Jede Woche werden 7 Deutsche durch Migranten getötet und etwa 3.000 mißhandelt.“ Ein aufmerksamer Blick in die Zeitungen genügt.

  25. Eine sehr aufrichtige und dankenswerte Rede, sehr emotional, menschlich einfach! Das sollte uns Wegweiser sein im Dschungel der Täuschung und ideologischen Umerziehung. Die Wahrheit und Aufrichtigkeit läßt sich nicht unterdrücken, auch wenn die Knechte der Lüge zahlreich sind!
    Bravo – und Danke, Heidi!

  26. Ich (M,61, Westler) war meistens SPD-orientiert. In den 70ern schrien die ‚Fortschrittler‘ (sinngemäß): ‚auf in den Kommunismus. Fand ich jahrelang (theoretisch) auch gut – funktionierte leider nicht in der Praxis, wie ich über viele Wochen 1983/84 in der DDR feststellen durfte/musste.

    Spätestens da hatte ich genug vom ‚Real existierenden Sozialismus‘ und war froh über meinen ‚grünen‘ Pass, mit dem ich wieder in die BRD durfte.

    Und heute soll der Islam besser sein, als das, was wir haben?? ICH empfehle allen ein 6-monatiges ‚Praktikum‘ in einem islamischen Land: vllt Iran, Saudi Arabien oder aktuell Ägypten? Viel Spaß!!

    Wahrscheinlich sind ALLE islam-begeisterten dann froh über ihren ‚West-Pass‘.

    Ich habe NIX gegen Moslems – doch der Islam muss nicht unbedingt in EUROPA eingeführt werden, es gibt doch genügend islamische Länder.

  27. Um 22:40 waren alle Kmmentare bis #89 wieder eingestellt!
    Jetzt, um 23.25 ist alles hinter #36 wieder abgeschnitten.
    Was ist los auf PI?

  28. Ja, das ist mutig, Heidi, weil es inzwischen längst ein Tabu ist, sich laut zum Christentum zu bekennen.

    Atheisten sind doch hoch respektiert, sie dürfen daher gerne befürworten, dass dies noch öfter noch lauter getan wird, was man nur hoffen kann, weil Christus eben das mächtigere Bollwerk gegen den europäischen Islam ist als irgendwas anderes.
    Wer das nicht versteht hat den Islam auch nicht verstanden.

    Zuerst war ich etwas irritiert, was ausgerechnet Luther mit der Sache zu tun haben soll, aber gut, wenn er als derjenige steht, der sich aufgelehnt hat, so müssen wir uns sicher ein Beispiel an ihm nehmen.

    Wenn jeder zu so einem kleinen Luther oder einer kleinen Heidi mutiert, haben wir wenigstens irgendwann eine unüberhörbare Stimme.

  29. Wenn die Kommentare hier gechasst wurden, ich meine von Außenn, dann ist es ein Nachweis: wie aufmerksam „wir“ und insbesondere solche Niederschriften einer Heidi-Rede beobachtet werden! Dann tun solche Aktionen besonders weh! Somit mehr davon! Schreiben, schreiben, schreiben, schreiben, schreiben, schreiben,…

  30. #18 Babieca: Danke für die absolut treffende Analyse! In ihr finde ich meine eigenen Gedanken zum Thema wieder…

  31. Deutschland braucht mehr Heidis, das ist klar! Wo sind die mutigen Frauen? Ich kenne leider keine. Dafür gibt’s immer mehr Fatimas, das ist das Problem. Und viele, die vielleicht gerne wie Heidi wären, halten ängstlich den Mund. Man kann es lernen, wie Heidi zu sein, aber es braucht seine Zeit.

    Danke Heidi, für deine bewegende Rede. Du bist ein Vorbild für uns Frauen!

  32. Auch von mir große Bewunderung @ Heidi M. 😳
    Mir schossen auch die Tränen. Das sage ich hier mit Stolz. Heidis Stimme, nicht nur ihre Worte, hat mich sehr erschüttert. Das schaffen wirklich nur sehr wenige Frauen.
    Sind die Tränen trocken, ist nichts mehr wie vorher!

  33. wer Christ ist, sollte mal hier hingehen:

    http://www.ceciliaprize.com/

    Ein altes Abbild des Friedensstifters wurde zum Teil zerstört, jetzt kann es die Netzgemeinde mit Buntstiften drüber malen, um es zu „restaurieren“. Was dabei rauskommt kann man in einer Galerie bewundern…

  34. Die Rede bewegt mich sehr und trifft genau in mein verletztes Herz.

    Linke Medien und korrumpierende und korrupte Mächtige haben uns verwundet.

    Diese Frau spricht mir aus der Seele. Ja, ich bin Deutscher und ich liebe Deutschland. Bei Stefan Raab darf eine Farbige singen „Ich liebe Deutzeland“ und das ist gut so.

    An Heidi aus Frankfurt:
    2 Anmerkungen:
    1. Luther war Reformanstoßer und Kämpfer für den ursprünglichen Glauben gegen katholischen Feudalismus und Ablasshandel, stimmt. Aber er war auch Antisemit.

    2. Am 1. Weltkrieg und an der Entstehung war nicht ausschließlich Deutschland schuld. Aber der Genozid, der ging maßgeblich von deutschem Boden aus und das war ein Verbrechen. Pfui. Aber auch andere Staaten haben genau dort mitgewirkt.

    Das geht aber viel zu sehr ins Detail hinein. Ich kann zusammendfassend nur sagen: Heidi, schön, dass es Dich gibt und dass Du dort als Bürgerin und Nicht-FREIHEIT-Mitglied gesprochen hast und die Arbeit der Freiheit anerkennst.

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