Die „Frankfurter Rundschau“ ist für ihre linkstendenziöse Berichterstattung bekannt. Nun hat das Blatt aber möglicherweise auch die Grenze zur Strafbarkeit überschritten. So ließ sich Chefredakteur Joachim Frank (Foto) die Diskussion über das pseudochristliche Pöbelportal Kreuz.net nicht entgehen, um zu suggerieren, dass auch gegen die bekannte katholisch-konservative Newsplattform Kath.net und ihren Betreiber Roland Noé ein Ermittlungsverfahren anhängig sei. Offenkundiges Ziel: Die Diffamierung papsttreuer Katholiken. Nach Bekunden der in Sachen Kreuz.net zuständigen Staatsanwaltschaft Berlin existieren jedoch keinerlei derartige Ermittlungen.

Die „Freie Presse“ berichtet:

Die Berliner Staatsanwaltschaft hat Medienberichte zurückgewiesen, sie habe im Zusammenhang mit den Ermittlungen gegen das rechtsradikale Internetportal „kreuz.net“ auch den Betreiber des Portals „kath.net“, Roland Noé, im Visier.

„Bei uns werden keine Ermittlungen gegen ‚kath.net‘ geführt, und auch keine Ermittlungen gegen Herrn Noé“, sagte der zuständige Staatsanwalt Norbert Winkler am Montag auf dapd-Anfrage. Auch Noé äußerte sich empört und sprach von Falschmeldungen „bar jeglichen Fundaments“.

Zuvor hatte der „Kölner Stadt-Anzeiger“ berichtet, Noé sei „im Visier“ der Berliner Anklagebehörde.

Die “Frankfurter Rundschau” hat inzwischen eine Unterlassungserklärung abgegeben. Konkret hatte das Qualitätsmedium in einem gemeinsamen Artikel mit dem Schwesterblatt „Kölner Stadt-Anzeiger“ folgende falsche Tatsachenbehauptung aufgestellt:

Nach Informationen dieser Zeitung ist unterdessen auch der Betreiber des extrem konservativen österreichischen Portals „kath.net“, Roland Noé, im Visier der Staatsanwaltschaft.

Nicht ausgeschlossen, dass sich bald jemand ganz anderes „im Visier der Staatsanwaltschaft“ befindet…

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51 KOMMENTARE

  1. Noch schlimmer als diese Verleumdungskampagnen von der FR finde ich, dass wir diese Schmierfinken bald mit durchfüttern müssen. Denn kaum ein Verlag wird diesen Pfeifen einen neuen Job geben. Und dann werden die sich mal schön mit Hartz 4 die **** schaukeln. :-/

  2. Sie halten’s halt wie der Monaco-Franze: „A bissl was geht immer …“ – gelegentlich aber auch in die Hose!

  3. Dass im Qualitätsjournalismus einige einen Sockenschuss haben, das war ja bekannt, aber dass einige Prachtexemplare in der Pleite ihre letzten Leser auch noch nach Strich und Faden belügen und bescheissen, also sowas 🙂

  4. Was diese Schmierblätter schreiben ist so wichtig wie ein Sack Reis in China. Wann mistet der Staatsschutz endlich bei Spiegel&Genossen aus ?!

  5. Naja, er möchte gegen böse Religionen vorgehen, da ist er doch schonmal auf dem richtigen Weg. Jetzt noch eine klitzekleine Kurskorrektur und der Mann gehört zu uns.

  6. Was machen denn eigentlich unsere Freunde Geier und Schwindler alias Geyer und Schindler? Haben die heute verleumdungsfrei?
    Es gibt ja auch Tage, an denen uns` Claud`schen sich nicht empört. Dann hat sie gerade empörungsfrei.

    Vielleicht versuchen G&S ja gerade fieberhaft, an den E-Mail-Verkehr von kath.net zu kommen. Legal, illegal, scheißegal.

  7. übrigens, Kath.net ist total Politisch-Korrekt. Aber selbst das ist bei Linken wohl schon rechtsradikal. Wenn die Deutschen nicht bald aufwachen, dann ist die linke Diktatur perfekt.

  8. Wenn die Linken an die Macht kommen, dann beginnen die Säuberungsaktionen, die sie zuvor den Konservativen und Christen unterstellten. Doch wenn sie Pech haben, sind Moslems mächtig genug und säubern sie, die Linken, weg, siehe Iran.

    „“Eine Journalistin lehnt in einer WDR-Diskussionssendung das Adoptionsrecht für homosexuelle Paare ab. Grund genug für einen WDR-Redakteur, die Wiedereinführung der Hexenverbrennung zu fordern…““
    http://kath.net/detail.php?id=39166

  9. Ich hoffe, dass Kurt Schumacher im Himmel ist, vielleicht auch in der Hölle. Wüsste er davon, wie seine Genossen jetzt so drauf wären, er würde nur noch traurig sein, vielleicht würde er jetzt sogar für die CDU kandidieren.

  10. „CDU befürchtet „Staatsjournalismus“ – Medienstaatssekretär Eumann (SPD) will Vielfalt fördern“
    http://www.welt.de/newsticker/news3/article111558043/Heftige-Kritik-an-rot-gruenen-Plaenen-fuer-Journalismus-Stiftung-in-NRW.html#ixzz2E6hs9NNM
    ( aus #3 Altenburg 04. Dez 2012 18:43)

    Das ist doch kein Widerspruch. Man kann doch auf sehr vielfältige Weise politisch-korrekten Staatsjournalismus machen: gutmenschlich-naiv, linksradikal-aggressiv, durch Vertuschen, durch Verleumden, die Möglichkeiten sind nahezu unbegrenzt. Das will alles gelernt und gefördert sein. Vielfalt in der Konformität!

  11. #12 Schweinsbraten

    echt? Ja da kannste mal sehen, es hat kath.net nichts genutzt, die Linken hetzen trotzdem gegen das katholische Portal. Es läuft immer nach dem linken Motto, nur ordentlich mit Dreck werfen, es wird schon was hängen bleiben. So machen es die Linken seit Jahrzehnten. Nimm den Pädo-Skandal in der Kath-Kirche vor gut 2 Jahren. Ws war da los in der Republik, als dann aber auf einmal der Pädo-Skandal in der linken Odenwald-Schule hochkochte ließ man das Thema fast über Nacht einschlafen.

  12. Korrektur,doch nicht frei kommentierbar, unliebsame Kommentare werden nachträglich einfach gelöscht.

  13. Wenn die Frankfurter Rundschau mit ehrlichem Recherchieren anfangen und wenn die einfach mall die Wahrheiten schreiben würde, ich meine damit, auch die Ethnie der Täter zu nennen ohne die Wahrheit zu verdrehen, die kämen in kürzester Zeit aus der Misere raus. Und das gilt für alle Blätter die sich an die vorgegebene Meinungsdiktatur halten.

    Liebe Verlage, nutzt die Meinungsfreiheit solange wir die noch haben, sonst werdet Ihr einmal, wie der DuMont, in die Geschichte als Verräter eingehen.

  14. Joachim Frank hat katholische Theologie studiert, später eine journalistische Ausbildung u.a. beim WDR und beim KStA gemacht.

    Wenn es also um theologische Fragen geht, dann muß Joachim Frank beim DuMont-Verlag ran. Es versteht sich von selbst, daß er politisch korrekt schreibt und durchaus nicht im Sinn der katholischen Kirche.

    Joachim Frank wurde auch verschiedentlich auf kreuz.net erwähnt, und zwar dort als politisch korrekt beschrieben, was er ja auch ist, sonst wäre er nicht bei diesem Verlag tätig.

    Mir ist auch bekannt, daß kath.net schon seit längerem in dieselbe Schublade wie kreuz.net gesteckt wird – durchaus zu Unrecht, aber man ist natürlich auch kath.net nicht wohlgesonnen; dieses Portal wird als „erzkonservativ“ beschrieben, mit anderen Worten: ist auch zum Abschuß freigegeben. Und da wollte wohl Joachim Frank jetzt Vorreiter sein … kath.net wäre deshalb gut beraten, wenn es sich zu kreuz.net gar nicht mehr äußern würde, denn man möchte kath.net letztlich auch weg vom Monitor haben, was nicht so einfach sein dürfte, aber man hätte es gern und wird langsam und stetig daran arbeiten. Kath.net muß deshalb mehr oder weniger den politisch korrekten Maulkorb tragen.

  15. @ #17 BePe (04. Dez 2012 19:29)

    Apropos Odenwaldschule und linke Mafia:

    „“Missbrauchsskandal „Protestantische Mafia“

    Im Missbrauchsskandal an der Odenwaldschule schauen das aufgeklärte, liberale Deutschland und seine Elite in den Abgrund

    Der sechzigste Geburtstag war eines der schönsten Feste seines Lebens. Die engsten Freunde waren im September 1985 gekommen: die Weizsäcker-Brüder Richard und Carl Friedrich, Marion Gräfin Dönhoff ebenso wie der Jurist und Bildungspolitiker Hellmut Becker, der Verleger Ernst Klett, der amerikanische Diplomat George Kennan mit seiner Frau und viele andere. Sein Lebensgefährte Gerold Becker überreichte dem Jubilar Hartmut von Hentig eine Festschrift mit dem Titel Ordnung und Unordnung.

    Heute, ein Vierteljahrhundert später, ist die einstige Ordnung dieses Freundeskreises dahin. Es herrscht heillose Unordnung. Im Spiegel geriet die Lage zum Symbol: Die Weizsäckers titelte jüngst das Magazin anlässlich des bevorstehenden 90. Geburtstags Richard von Weizsäckers. In der gleichen Ausgabe stieß man unter der Überschrift Planet des Schreckens auf Weizsäckers engen Freund Hartmut von Hentig. Noch nimmt der bedeutende Pädagoge seinen Lebensgefährten Gerold Becker, Direktor der Odenwaldschule von 1971 bis 1985, gegen die Missbrauchsvorwürfe in Schutz. Freitag vergangener Woche dann jedoch das Geständnis: Gerold Becker räumt »Annäherungen und Handlungen« ein, mit denen er Schüler damals »sexuell bedrängt« habe…““
    http://www.zeit.de/2010/13/DOS-Missbrauchsskandal-Deutschlands-Elite

  16. Das gesamte Konglomerat dieser linksgestrickten Humanist_innen mit Potential zum Stockholmsyndrom wird sich noch mal wundern, wenn das Vakuum das durch die Beseitigung des Christentums entstanden ist, durch die Sitten ihrer Alliierten die Mohammedaner gefüllt ist, dann abgewogen wird und sie als „Ungläubige“ doch nicht verschont werden. Diese meinungsmachende Politkaste hat jeden Bezug zur Realität verloren.
    Ein gutes Beispiel für die Abgehobenheit, den SelbstHASS und die unverschämte Arroganz dieser willfährigen Propgandist_innen schildert auch Birgit Kelle in einer gelungenen Glosse über die SPIEGELfechterin Silke Burmester, die nach der Wahlniederlage von Mitt Romney in einer Kolumne: „…den Untergang des weißen Mannes“ herbei fabuliert.

    💡
    Auf ihn mit Gebrüll

    29. November 2012by Birgit Kelle

    „Manchen reicht es nicht, zu gewinnen, sie wollen ihre Gegner auch erniedrigt am Boden sehen. Für die Geschlechterdebatte bedeutet dies: Mühsam abgebaute Fronten werden mancherorts neu errichtet.
    Das muss wahrlich ein Fest gewesen sein für „Spiegel“-Autorin Silke Burmester. Angepeitscht durch einen Leitartikel der „Zeit“ (Macho, weiß, von gestern) zum angeblichen Untergang des weißen Mannes nach der Wahlniederlage von Mitt Romney in den USA, hat sie sich in ihrer Kolumne zum feministischen Orgasmus hochgeschrieben. Sie müssen nämlich wissen, Mitt Romney war das letzte Machtaufbäumen des heterosexuellen, weißen Mannes, darin seien sich „die Klugen einig“. Und dieser hat nun innerhalb „einer Woche“ wie Frau Burmester weiß, stellvertretend für seine gesamte weiße, heterosexuelle Spezies, seine Weltherrschaft verloren. Er ist zum armen Würstchen verkommen: „Eben noch bling-bling und geiles Brusthaar, bist du jetzt der Trottel der Kompanie.“ Der Zug der Geschichte fährt also ohne ihn ab, stattdessen sitzen darin diejenigen, die der weiße Mann angeblich aus seiner Welt bannen will: „Frauen, Farbige, Einwanderer, Homos und Behinderte“. „Der Wind trägt das schallende Gelächter seiner Insassen an dein Ohr“, ruft sie Mitt und seinen weißen Kumpels zu. Nein was für ein Freudentanz für Fräulein Burmester. Endlich ist er am Boden und in Ekstase trampelt sie auf dem Häufchen Elend rum, das angeblich nur noch übrig ist, von dem einst stolzen, weißen Mann. „Die Klugen“, zu denen sich Frau Burmester ohne Zweifel zählt, wissen aber auch noch mehr: Sie stehen auf der richtigen Seite. Sie halten sich nicht auf dem „untergehenden Schiff“ fest, dort werden nämlich nur noch „traurige Gestalten zusammen mit ein paar blöden Neonazis und Kristina Schröder übrig bleiben“. Interessante Linie: Mitt Romney – Neonazis – Kristina Schröder.

    Stilettos, die sich in den Rücken des Mannes bohren

    Danke Frau Burmester. Wirklich herzlichen Dank. Ab und zu komme ich nämlich ins Wanken ob meiner grundsätzlichen Überzeugung, dass Männer auch nur Menschen sind, wie wir Frauen. Dass ich sie grundsätzlich gerne mag und sie nicht als meine Feinde betrachte. Manchmal jedoch, wenn einem so ein feistes Macho-Exemplar begegnet, dann haben sogar Frauen wie ich Zweifel. Jetzt weiß ich jedoch dank Ihrer Zeilen wieder: Ganz sicher möchte ich nicht zu Ihrer Seite zählen. Was für eine armselige Option, den Mann endlich vom Sockel zu schmeißen, ihn zusammengekrümmt am Boden liegen zu sehen – nur um mich daran zu erfreuen. Und die Freude ist groß bei Frau Burmester. Die Schadenfreude noch viel mehr. Ihr ganz persönliches „Bling-Bling“. Vielleicht sind es auch nur Domina-Fantasien, die sie mit ihrem Leserpublikum teilen möchte. Fehlen nur noch eine ordentliche BH-Verbrennung und ein paar Stilettos, die sich in den Rücken des Mannes bohren, wie er im Staub der Geschichte dahinsiecht.(weiterlesen…)

    http://frau2000plus.net/?p=866#more-866

  17. Die in diesem Fall nur allzu offensichtlich unterlegene „FR“ kann diese Erklärung nicht abgeben, ohne nachzutreten: Das Kürzel „Extrem-konservativ“ spricht für sich, da es die von Kath.net dargelegten konservativen Inhalte in die „extreme“, entsprechend „rechte“ Ecke stellen will und damit letztlich genau das wiederholt, wofür die Zeitung abgewatscht worden ist, indem sie „Kath.net“ in die Nähe des inakzeptablen Auftritts von „Kreuz.net“ zu stellen gedachte, was angesichts der Tatsachen nur noch als hanebüchen bezeichnet werden kann.

    Diese Leute diffamieren sogar noch in der Defensive. Zu erklären kann ich mir das nur noch durch tief eingefleischten Haß gegen Konservative und Christen im Allgemeinen wie Katholiken im Besonderen, wie er bei den Linken ohnehin Zeit ihres Bestehens kultiviert worden ist, zumindest so lange, wie sich diese Menschen nicht entsprechend „gleichschalten“ lassen, womit deutliche Parallelen der Linken zu hin zu ihrem braunsozialistischen Pendant erkennbar sind.

    Gut indes ist, daß dieses Blatt sein Erscheinen einstellt, was sehr wahrscheinlich mit der immer selben linken und Andersdenkende mehr oder weniger diffamierenden „Schreibe“ seiner Autoren zu tun haben dürfte, die sich immer weniger verkaufen läßt. Schlecht ist allerdings der Mangel an vernünftigen Alternativen auf dem Markt.

  18. Da war der Wunsch der Vater der Gedanken.
    Beim Röhm-Putsch ließ Hitler gleich einige andere beseitigen. Wenn`s so gut läuft, warum nicht?
    Bis zu Zuständen wie nach 1933 haben wir noch etwas Zeit.
    Aber PI muss aufpassen. Wann setzt ein DuBlanc eine Kopfgeldprämie aus?

    Kreuz.net wurde immer ausfälliger, dafür von Christentum immer weniger.
    Kath.net vertritt die kath. Kirche (zensiert aber auch deutlich!).

  19. Auf kath.net ist es so gut wie unmöglich, einen kritischen Kommentar zu platzieren.

    Bei evangelisch.de geht das problemlos.

  20. Die Klage wird wohl in der Konkursmasse untergehen. Glaube kaum, dass sich bei dem jährlichen Abmangel der FR freiwillige Rechtsnachfolger geben wird…

  21. Weiß jemand, warum überhaupt gegen kreuz.net ermittelt wird? Seit wann und weshalb gibt es da einen Anfangsverdacht?

  22. #27 Reconquista2010 (04. Dez 2012 21:20)

    Nach dem Konkursantrag hat die FR einige Tausend neue Abonnenten gewonnen und die Verkaufsverhandlungen an einen Investor werden wohl bis Ende des Jahres zum Abschluss gekommen sein.

    Keine verfrühten Totenglöckchen bitte 🙂

  23. #28 etsi (04. Dez 2012 21:24)

    Das ist doch wohl offensichtlich, oder?

    Der grösste Verlust ist allerdings, dass uns mit dem Untergang von kreuz.net eine beständige Quelle satirischer Texte verlorengeht. Es glaubt doch wohl niemand, dass die ihren Quark ernst gemeint haben.

  24. Es ist unerträglich, mit welcher Selbstverständlichkeit diese Schmierenschreiber ihre kranke Weltsicht verbreiten. Ich hoffe nur, dass es weiter bergab geht, dann können sie sich bei ihren Schützlingen mit in der Schlange für Hartz IV- Bezieher eingliedern!

  25. die linken sind die nazis von heute.
    mit gutem journalismus hat das nun wirklich nichts mehr zu tun.offentsichtlich warum seine zeitung pleite geht,solchen mist will
    keiner lesen geschweige denn dafür geld ausgeben.

  26. 31, Hanna Albers,
    Sie haben meine Frage nicht beantwortet. Gibt es bei kreuz.net einen Anfangsverdacht?
    Wenn ja, welcher?
    Mir ist das ganze nicht offensichtlich, sondern schleierhaft!

  27. Die Frankfurter Rundschau kann nur noch wenige Monate ihr Unwesen treiben. Dann ist der Spuk zum Glück vorbei.

  28. #37 etsi (04. Dez 2012 23:16)

    Es gibt ja mehrere:

    Da ist zum einen die Hetze gegen sexuell anders Orientierte (Gomorrhisten, Kotstecher etc.), die Judenfeindlichkeit, die Verehrung des „Heldenbischofs“ Williamson und noch weitere Kleinigkeiten 🙂

    Wenn das nicht reicht, was dann?

  29. #37 ps

    Du und die anderen, die auf ein baldiges Ende der FR setzen sollen sich nicht zu früh freuen. Ich gehe jede Wette ein, dass das Blatt noch gerettet wird, denn es gibt viele Linke mit viel Geld (obwohl das eigentlich ein Paradoxon ist), die es liebend gerne für linke Projekte ausgeben würden, ähnlich wie es bereits #29 Hanna Albers geschrieben hat.

  30. #39 Hanna Albers

    Eine Sache klar beim Namen zu nennen, ist noch keine Hetze. Seiner Meinung mit scharfen Worten Ausdruck zu verleihen, ebensowenig.

    Zeig mir doch mal einen Artikel, der Deiner Ansicht nach den Tatbestand der Volksverhetzung erfüllen soll. Da können wir uns gern weiter drüber unterhalten.

  31. #41 Ferrari (05. Dez 2012 00:00)

    Offensichtlich ist nicht jedem der Durchblick gegeben.

    Reichen die Beispiele nicht?

    O sancta simplicitas!

  32. Solche Jüngelchen sind heutzutage Chefredakteure??? Wer SETZT SOWAS EIN? Wo sind die alten Hasen? Was ist das denn für ein Geschäft geworden? Was machen die ALTEN die noch Journalismus konnten?? Eine Schande, ihr alten Feiglinge mit 8000 Euro Rente oder ihr noch tätigen 55-65-jährigen, mit dem gleichen GEHALT! Was ist mit Eure Gehirnen los? Ihr lasst Euch abschieben und euch von so welchen den Schneid abkaufen? UND HALTET NOCH DIE FRESSE?? VOR SO MILCHBUBIS?? ICH FASSE ES NICHT!

  33. Wäre ja auch lächerlich, gegen „kath.net“ vorzugehen. Kenne die Seite seit Jahren und die ist nun wirklich harmlos. Ab und an gibt´s ein paar gute Artikel zum Thema Christenverfolgung oder zweifelhafter interreligiöser Dialoge. Ansonsten viel Papst-Jubelei und so. Ehrlich gesagt, ich mag die Seite, aber verstehe, warum andere sie langweilig finden mögen. Was ich nicht verstehe, ist die offensive Ablehnung durch Linksextreme. Solche Webauftritte wie „kath.net“ sind katholischer mainstream, vielleicht noch etwas bibelfester, als landläufig üblich, aber nicht wirklich gefährlich für die linke Ideologie.

  34. OT

    05. Dezember 2012, 12:30
    Englischer Monarch soll künftig Katholiken heiraten können(Anm.: Ohne daß derjenige zur Anglikanischen Kirche konvertieren muß?)
    http://kath.net/detail.php?id=39177

    (Anm.: …und wie steht es mit einem Mus..mann oder Mus..weib? Oder gar einem/r Homosexuellen? Dürfte der Königs- bzw. Königingatte ein Neg…, äh Maximalpigmentierter sein.)

    Camilla ist jedenfalls katholisch…

    Diana machte mit dem Moslem Dodi herum. Auch ihr brachte ein Mus..mann kein Glück…

    Und wie soll das denn in Zukunft gehen, ist doch das Königliche Oberhaupt, derzeit Königin Elisabet II., immer das Oberhaupt der Anglikanischen Kirche?

  35. #35 Hanna Albers

    Wahrscheinlich zieht es besser, den inkriminierten Artikel, der alles auslöste, noch einmal zugänglich zu machen. Hier ist er:

    http://webcache.googleusercontent.com/search?q=cache%3AtbRGpszEuQkJ%3Akreuz.net%2Farticle.15957.html+&cd=1&hl=de&ct=clnk&gl=de

    Sorry, hab den Link grad jetzt erst gesehen.
    Aber mit Volksverhetzung hat dieser Beitrag nichts zu tun. Allenfalls könnte man auf den ersten Blick eine persönliche Ehrverletzung sehen. Aber auch das trifft nicht zu.
    „Jetzt brennt er in der ewigen Homo-Hölle“ ist keine Tatsachenbehauptung, sondern eine religiöse Auffassung. Es wird nur der Inhalt einer religiösen Lehre wiedergegeben, und kein tatsächliches Geschehen.

  36. #47 Jemeljan

    Was für die linke Ideologie nicht gefährlich ist, ist nutzlos.
    kreuz.net hat uns gezeigt, wie man das System nervös macht: Mit klaren Worten und die Fakten beim Namen nennen!

    Man muß es vielleicht nicht ganz so übertreiben, aber die Richtung stimmt. Nicht weichspülen, sondern Klartext reden.

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